Lügen wie gedruckt
Statistisch gesehen soll es jedem 200 Mal am Tag passieren: selbst zu lügen oder belogen zu werden. Sprachlich betrachtet ist eine Lüge nur schwer zu erkennen – mit kleinen Ausnahmen.
Statistisch gesehen soll es jedem 200 Mal am Tag passieren: selbst zu lügen oder belogen zu werden. Sprachlich betrachtet ist eine Lüge nur schwer zu erkennen – mit kleinen Ausnahmen.
Der Fluss Saane in Fribourg gilt als Sprachgrenze zwischen der deutsch- und der französischsprachigen Schweiz. Die Einheimischen nennen sie scherzhaft „Röstigraben“.
Früher halfen sie nicht nur Bauern, mit Wetterphänomenen umzugehen: Reimsätze, in denen sich Weisheiten wiederfanden, die auf Naturbeobachtungen beruhten. Heutzutage übernehmen die Vorhersagen Meteorologen.
Wer an das hochprozentige Getränk denkt, verbindet es nicht automatisch mit Deutschland. Dabei gibt es hier mehr Brennereien als in Schottland. Eine davon ist ein Familienbetrieb im Ruhrgebiet.
Viele Klöster in Deutschland kämpfen ums Überleben. Dazu zählt auch die Abtei Mariendonk. Die meisten Schwestern dort sind schon alt und die hauseigenen Einkünfte sinken. Ein Blick hinter die Kulissen.
Vom 24. bis 26. Dezember feiern die Deutschen Weihnachten – ein christliches Fest voller Symbolik. Doch in der heutigen Konsumgesellschaft gerät die eigentliche Bedeutung zunehmend in Vergessenheit.
Computer spielen auch in traditionellen Handwerksberufen eine immer wichtigere Rolle. Denn die Digitalisierung bringt manche Vorteile. Drei Beispiele aus unterschiedlichen Berufen.
Treue Augen, kuscheliges Fell und jede Menge Mut: Der Bernhardiner gilt als echter Freund des Menschen und als Retter in der Not. In der Schweiz genießt er gar den Status eines Nationalhundes.
Die Frankfurter Börse hat sich im Lauf ihrer langen Geschichte stark verändert: Marktatmosphäre und persönlicher Austausch waren früher. Heutzutage beherrscht der Internethandel das Geschehen.
Für die einen sind sie total ‚out‘, für die anderen ein Stück Kulturgut: deutsche Volkslieder. Nach Kriegsende galten sie als geschichtlich belastet. Und heute? Da hört man eher volkstümliche Musik.
Witze gehören zum Leben dazu. Sie können platt, flach oder sexistisch sein, aber auch feinsinnig, mehrdeutig. Sie erzählen zu können, ist aber eine Kunst. Lacht sich jemand kaputt, hat der Witz sein Ziel erreicht.
Die sächsische Stadt hat außer viel Geschichte, Kultur und Wissenschaft auch kulinarisch einiges zu bieten. Vier sehr bekannte Spezialitäten tragen die Stadt sogar in ihrem Namen.
Manche Handwerker pflegen sie noch heute: die Tradition, nach Ende der Ausbildung auf mehrjährige Wanderschaft zu gehen. Meist erkennt man sie schon an ihrer besonderen Kleidung.
Kenner schätzen den raren Wein aus dem kleinen Staat zwischen Österreich und der Schweiz, denn er hat einen exzellenten Geschmack. Bekannteste Marke ist der Pinot Noir aus der fürstlichen Hofkellerei.
Das Wandern gehört zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Als gutes Ganzkörpertraining gilt das Bergwandern – dabei sollten allerdings bestimmte Regeln beachtet werden.
Auch in einem so traditionsreichen Handwerk wie dem Weinbau nimmt die Automatisierung immer mehr zu. Dennoch bleibt man abhängig von den Launen der Natur, und oft muss die Weinlese weiterhin per Hand betrieben werden.
Das Laub raschelt unter den Füßen, Kinder lassen Drachen steigen, Erntedankfeste werden gefeiert, manchmal grüßt der Altweibersommer noch mal. Der Herbst könnte so schön sein, wenn der Winter nicht wäre.
Alkohol gilt als gesellschaftlich anerkanntes Genussmittel. Er bringt den Körper aber gehörig durcheinander. Wer mal einige Zeit abstinent lebt, merkt, dass sich manches zum Positiven wendet.
Wien hat viele Sehenswürdigkeiten und die traditionsreichen Kaffeehäuser überall in der Stadt gehören definitiv dazu. Begonnen hat alles im 17. Jahrhundert – mit ein paar Säcken voller Bohnen und einem Spion.
Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können, haben es im Alltag schwer. Betroffene versuchen oft, ihre Schwäche zu verstecken. Doch auch im Erwachsenenalter kann man das Lesen und Schreiben noch lernen.
Es gilt als Nationalsymbol der Schweiz: das Alphorn. Das langgestreckte, aus Holz gefertigte Musikinstrument zu spielen, ist nicht einfach. In einem Schnupperkurs kann man schon mal üben.
Der Handel mit geschmuggelten Hunden, vor allem Welpen, ist ein Milliardengeschäft. Meist kommen die Tiere aus osteuropäischen Ländern nach Deutschland. Tierschützer versuchen, den Händlern das Handwerk zu legen.
Er beliefert einen sehr bekannten Schweizer Kräuterbonbonhersteller, verkauft aber auch selbst Tees: der Kräuterbauer Reto Raselli. Sein Lieblingstee besteht aus einer sehr „edlen“ Zutat.
Der Schwarzwald ist nicht nur für seine einzigartige Natur berühmt, sondern auch für seine Küche. Zwei Hobbyköche erfinden die traditionellen Gerichte ihrer Heimat neu und haben damit großen Erfolg.
Eine christliche Trauungs- oder Trauerzeremonie abhalten ohne Mitglied einer Kirche zu sein? Heutzutage ist das möglich. Man bucht einen freien Redner, am besten mit theologischem Hintergrund – wie bei „rent-a-pastor“.
Fitness-Apps, Sport mit Spielekonsolen und Virtual Reality: Das digitale Zeitalter ist auch im Sport angekommen. Doch kann virtueller Sport den realen in Zukunft ersetzen?
Eine Symbiose von Kunst, Natur und Geschichte hat ein Künstlerpaar in der Nähe von Köln geschaffen: den SinnesWald Sculpture Park. Jedes Jahr gibt es ein neues Thema, zu dem sich Künstler etwas einfallen lassen.
Österreichs Hauptstadt genießt den Ruf einer lebenswerten Großstadt. Das liegt auch am sozialen Wohnungsbau, der als vorbildlich gilt – nicht zuletzt wegen eines strengen Mietrechts.
Da der Mensch ein soziales Wesen ist, fühlt er sich normalerweise zu zweit wohler als allein, und so floriert auch das Geschäft mit der Partnersuche. Trotzdem nimmt die Zahl der Singlehaushalte in Deutschland zu.
Fast in der ganzen Welt kennt man die Sage vom Rattenfänger. Davon profitiert Hameln bis heute, wollen doch zahlreiche Touristen den Ort kennenlernen. Die malerische Altstadt bietet ihnen eine perfekte Kulisse.