¶ Intro / Opening
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¶ Podcast Start & Neue Projekte: Studio und Vlogs
Hello, liebe Leute, was geht denn ab? Und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge von Unter uns gesagt. Wieder mal einer Solo-Folge, weil, liebe Leute, wie soll ich es denn sagen? Der November ist rum. Der November ist schon wieder rum.
Und für die Leute, die vielleicht hier zum allerersten Mal reinhören und gerade verwirrt sind und dachten unter uns gesagt, es ist ein Interview-Podcast, das ist total richtig. Die ersten drei Dienstage gibt es immer eine Folge mit Gast und den letzten Dienstag bin ich hier alleine. Ich, Janne Rust, sitze hier ganz schön.
Und so auch heute mal wieder. Ich habe einen Blumenstrauß an Themen dabei. Es war sehr viel los. Ich habe sehr viel gemacht. Es ist sehr viel passiert. Und ich werde euch mitnehmen durch diesen wilden November. Und ja, vorher aber so eine kleine... organisatorische Geschichte, beziehungsweise zwei organisatorische Geschichten, plural. Und zwar, wenn ihr das gerade hier mit Video guckt.
dann werdet ihr euch denken, hä, wer the fuck ist die Janne eigentlich gerade, werdet ihr euch denken, weil es ist ein anderes Setting. Und ich wünschte, ich könnte euch jetzt gerade sagen, ja, Leute, unter uns gesagt, ist so erfolgreich. Ich habe mir jetzt ein eigenes Studio gebaut.
Und das ist der Look. Ich wünschte, ich könnte euch das so sagen. So ist es leider noch nicht. Noch nicht, aber auch noch nicht, weil ich werde das manifestieren. Irgendwann werde ich mein eigenes Studio haben. Ich spüre das. Und wisst ihr dann auch, das ist schon wieder ein dummer Nebensatz, aber wisst ihr, was ich dann möchte? Ich finde dieses Grün im Hintergrund total schön, aber ich sehe dann so rostorangene Sessel.
Für mich. Wisst ihr gerade, welches Orange ich meine? Jetzt nicht so ein knalliges Orange wie auf meinem Logo, das wäre ein bisschen doll. Es gibt aber so ein ganz schönes, so ein rostiges Orange. Riecht total schön. So was sehe ich dann für mich?
Aber egal, darum soll es hier gerade nicht gehen, über die Dinge, die ich hier noch manifestieren werde, sondern wo bin ich gerade? Ich bin gerade bei Lukas Klaschinski im Studio. Lukas Klaschinski, wir kennen ihn alle, wir kennen und lieben ihn. Er war schon hier zu Gast, bei Unter uns gesagt vor anderthalb Jahren.
Da habe ich sehr ausführlich über eine Trennung geredet für meinen Geschmack. Beziehungsweise für meinen damaligen Geschmack habe ich da sehr ausführlich drüber gesprochen. Er war auch kürzlich wieder zu Gast. Die Folge ist aber noch nicht ausgestrahlt. Und bei mir ist es nämlich gerade so, ich nutze ja eigentlich das Studio von Podimo.
Und das alte Studio gibt es nicht mehr. Und die neuen Studios sind auch nicht fertig. Und ja, da war Lukas so nett und hat gesagt, ich darf in der Zwischenzeit das hier nutzen. Ich habe jetzt hier auch gestern schon mit einem anderen Gast aufgenommen. Ich habe mit Lukas aufgenommen. Und jetzt nehme ich heute eben auch hier die Solo-Folge auf.
Also das erstmal dazu. Dann gibt es aber noch so eine andere kleine organisatorische Sache, die nicht so wirklich organisatorisch ist, sondern eher eine Ankündigung. Ich habe nämlich so richtig random angefangen bei YouTube zu vloggen. Vielleicht hat es der ein oder andere schon gesehen. Ich habe einfach mal random dann eine Story.
gemacht bei dem unter uns gesagt Account bei Instagram und hab da einfach dann einen Vlog verlinkt, wo ich einfach wirklich komische Videos aneinander gereiht hab und mir dachte, ja, ja, das ist eine gute Idee, mich jetzt hier ungeschminkt und im Schlafanzug und sonst wie im Internet zu zeigen. weiß nicht warum, ich hatte da plötzlich einfach irgendwie krass Lust drauf, was...
auch so ein bisschen, glaube ich, mit dem Auszug kam. Ich sage es auch im ersten Vlog, ich bin ja bei meiner Mitwohnung ausgezogen, habe jetzt eine eigene Wohnung und ich hatte es die ganze Zeit schon so im Kopf, dass ich das irgendwie cool finde, einfach so das zu begleiten oder einfach irgendwie so Videos zu machen.
Und damit habe ich dann jetzt angefangen, weil ich mir so dachte, ja gut, jetzt habe ich irgendwie so den Raum dafür, jetzt kann ich da einfach irgendwie dumm in der Wohnung rumlabern und das stört keinen und habe damit einfach angefangen. Und deshalb wollte ich hier einmal ganz dick und fette darauf hinweisen, falls du.
da noch nicht reingehört hast, würde ich mich total freuen. Nicht reingehört, reingeguckt, reingehört und reingeguckt. Falls ihr da noch nicht reingeguckt habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr das macht.
Ja, weil, also ich sag ehrlich, der Schnitt, der ist noch ausbaufähig. Ich hab das wirklich jetzt einfach erstmal nur so aneinandergereiht, hab dann irgendwelche random Übergänge. Julia meinte auch so zu mir, Jana, du weißt schon, wenn da so Übergänge sind, dann hört man dich immer noch reden, aber das Neue kommt schon. Ich so, ja, ja.
Es wird doch alles mit der Zeit besser. Aber ich wollte es jetzt erstmal, glaube ich, so ausprobieren und mir das Spaß macht. Und ich habe aber gemerkt, es macht mir Spaß und entsprechend werde ich das machen.
Und die Übergänge werden dann vielleicht auch besser. Ich fände es cool, wenn ihr da so ein bisschen Mitgefühl auch mit mir habt. Einfach auch ein bisschen Mitgefühl haben. Und ja, wenn ihr dann ab jetzt halt sonntags um 10 Uhr, stelle ich diese Videos online, wenn ihr da dann auch reingucken möchtet. Ich fände es total cool.
¶ Mein Alleinleben: Wohnung, Möbel & Routine
Das erstmal dazu. Ansonsten. Habe ich ja schon gesagt, dass viel los war. Es war wirklich viel los. Es war viel los, nicht nur im November, sondern auch im Oktober. Und das werde ich euch jetzt erzählen. Ich fange hier aber natürlich erstmal kurz mit meinem Kühlschrank an. Ich habe die wunderbare Kategorie What's in your fridge? Wo ich ja, also wo meine Gäste ja einen Kühlschrank...
Foto ihres Kühlschrankes mitbringen, aber hier in den Solo-Folgen zeige ich eben auch meinen Kühlschrank. Und ich habe dieses Foto heute Morgen noch gemacht. Man sieht auch ganz schön meinen Fuß. Sieht man da, wie ich den Kühlschrank aufhalte, weil ich musste relativ weit weg gehen, damit man auch wirklich alles sieht. Man sieht auch da noch meinen Schlafanzug und ich habe dieses Foto gemacht um halb zwei Uhr mittags heute. Also es ist Freitag, Freitagabend gerade. Ah ja, es ist zehn vor sechs.
Es ist wirklich abends, Freitagabend. Ich sitze hier im Studio und ich habe dieses Bild gemacht um halb zwei Uhr mittags. Und ich war noch im Schlafanzug, wie man da sieht. Ich habe so einen süßen gestreiften Ralph Lauren Schlafanzug an. Das ist so ein Schlafanzug, bei dem man denkt, dass man sein Leben im Griff hat. Das ist so ein ganz süßes. sah so einer, der zusammenpasst mit so Streifen. Ich fühle mich da immer wie so ein bisschen so eine wohlhabende Hausfrau, wenn ich den anhabe, ja.
Naja, aber dass ich ihn um halb zwei noch anhabe, war wahrscheinlich nicht so wohlhabend. Es liegt irgendwie so daran, heute war so ein Tag, ich hatte irgendwie so gar keinen Bock. Ich war entmüde die ganze Zeit. Ich habe halt auch meine Tage schon wieder.
Was heißt schon wieder? Ich hatte ja immer so einen Rhythmus mit den Solo-Folgen, dass ich dann immer meine Tage hatte, wenn ich diese Solo-Folgen aufgenommen habe. Und ich war so richtig müde, ich bin so gar nicht richtig wach geworden. Dann habe ich voll lange so richtig krass gegammelt irgendwie und war die ganze Zeit nur am Handy.
Und habe dann, so ab 13 Uhr habe ich schon angefangen zu arbeiten, aber davor, ich war wirklich, ich war nur am Handy. Ich habe zwar meditiert, ich habe Tagebuch geschrieben und ich habe relativ viel für meine Wohnung bestellt.
Das habe ich gemacht und da habe ich tatsächlich irgendwie auch, als ich dann so Sachen für meine Wohnung bestellt habe, habe ich auch so das Gefühl gehabt, ah ja, nee doch, du hast Sachen gemacht, du hast echt was geschafft auch. Also ich habe mich irgendwie gefühlt, als hätte ich was geschafft, weil ich dann so das Gefühl hatte, ja, in der Wohnung geht es jetzt weiter voran. Weil ich muss euch auch sagen,
wieder schon einen Einschub. Ich werde danach zu meinem Kühlschrank zurückkommen. Keine Sorge.
beziehungsweise ich habe eher Sorge vor mir selber, weil ich ja schon so immer springe gedanklich. Das wurde mir auch schon ein paar Mal gesagt. Auf jeden Fall ging es in meiner Wohnung relativ lange jetzt nicht so krass voran, weil ich halt die ganze Zeit unterwegs war. Also ich war wirklich irgendwie extrem viel unterwegs. Und das habe ich ja auch in der letzten Folge schon gesagt, ich habe zwar Küche und Flur...
schon gestrichen, aber ich habe mein Schlafzimmer und das Wohnzimmer noch nicht gestrichen. Und ich dachte mir die ganze Zeit so in meinem Kopf, ja, du kannst ja nicht weiter einrichten, wenn du noch nicht gestrichen hast, weil das ist ja voll der große Act. Also streichen ist jetzt schon ein Act, weil ich habe natürlich schon ein bisschen Möbel und da muss ich rumschieben und alles irgendwie, keine Ahnung, abdichten.
mit Folie und Folien drüberlegen und keine Ahnung was. Ist ja jetzt schon nervig, aber wenn ich noch mehr Möbel habe, wird es noch nerviger. Und deshalb dachte ich mir die ganze Zeit, okay, du musst erst streichen und dann kannst du weiter deine Wohnung einrichten. Und das in Kombi mit viel weg sein, hatte ich irgendwie so ein bisschen das Gefühl, dass gerade so ein bisschen Stillstand ist in meiner Wohnung.
was mich auch genervt hat. Und als ich dann heute meine Bestellung aufgegeben habe, hatte ich aber irgendwie so ein bisschen das Gefühl, dass es dann so weiterging. Also ich habe mir echt relativ viele Sachen bestellt. Ich habe mir jetzt einen Esstisch bestellt. Bisher sitze ich immer noch an meinem Schreibtisch, der im Wohnzimmer steht. Ich habe jetzt einen Esstisch bestellt.
Dann habe ich zwei Stühle bestellt. Ich dachte mir erst mal zwei Stühle, damit ich dann halt gucken kann, ob die mir wirklich gut gefallen. Und dann werde ich weitere zwei bestellen. Dann habe ich einen sehr langen Läufer bestellt für meinen Flur. Und dann habe ich bestellt so eine Sitzbank, weil ich habe im Flur einen... was so integriert ist in der Wand.
Und dann wollte ich davor so eine süße Sitzbank hin machen mit so einem Fell, mit so einem Schafsfell, auch so einem Kunstfell halt. Also klar, Kunstfell. Und dann dachte ich mir, sieht das ganz süß aus, weil dann habe ich daneben noch so einen Garderobenständer aus Holz, dann hängt da mein Staubsauger, dann ist da so dieser süße...
Flauscheteppich in weiß. Dann will ich so einen ganz großen, goldenen Spiegel in den Flur machen. Und dann stelle ich mir das total süß vor. Und das habe ich eben heute alles bestellt. Ich habe außerdem auch einen Mülleimer bestellt für die Küche. Und jetzt habe ich wieder das Gefühl, dass es so ein bisschen vorangeht. Das ist mir so ein bisschen zur Wohnung. Und habe mir eigentlich...
auch vorgenommen, morgen weiter zu streichen. Also ich habe mir wirklich eigentlich vorgenommen, morgen mein Schlafzimmer zu streichen. Das wollte ich eigentlich die ganze Woche schon machen. Habe ich natürlich noch nicht geschafft. Aber ich habe mir eigentlich vorgenommen, das morgen zu machen.
Kennt ihr das, wenn ihr was sagt, dass ihr was machen wollt, aber irgendwie weiß ich gar nicht, ob ich es mir selber glaube, ob ich es morgen mache. Weil ich es irgendwie die ganze Zeit schon so vor mir hinschiebe. Das ist auch ein bisschen deep jetzt auch, wenn man selber sich anfängt nicht mehr zu glauben. Wenn man selber sein eigenes Wort nicht hält, Leute.
Das ist problematisch. Das ist problematisch. Und ich nehme mir die ganze Zeit vor, das zu machen. Und ich denke mir auch so, so lose ist es auch in meinem Kopf. Ah ja, Jan, das machst du morgen. Aber... Gucken wir mal, ob ich es morgen mache. Und dann dachte ich mir nämlich, okay, ich mache morgen mein Schlafzimmer und nächste Woche kommt die Jessie aus München mich besuchen. Und dann meinte sie, können wir zusammen das Wohnzimmer machen. So wäre der Plan.
Naja, das erstmal dazu, was so in der Wohnung passiert ist. möchte ich sagen, ich muss echt sagen, ich habe mich richtig krass daran gewöhnt, inzwischen schon alleine zu leben. Also mir fällt das gar nicht mehr so auf. Also am Anfang, als ich da eingezogen bin für die Leute, hier hört doch keiner neu gerade rein bei den Solo-Folgen, oder? Ich habe das Gefühl, die Leute, die Solo-Folgen hören,
Doch irgendwann wird es natürlich schon das erste Mal geben, dass man eine Solo-Folge hört. Aber ich habe trotzdem das Gefühl, die Leute, die Solo-Folgen hören, das ist schon hier, das ist Community-Leute. Die Leute, die hier wirklich Solo-Folgen hören, das sind schon, ihr seid loyal. Ihr seid loyal und deshalb glaube ich, wisst ihr, dass ich umgezogen bin.
Aber für die Leute, die es nicht wissen, ich bin umgezwungen und wohne gerade zum ersten Mal mit 27 ganz alleine. Ganz alleine, ich habe da voll in WGs gewohnt. Und am Anfang war ich mir so dieses Alleine-Leben sehr bewusst. Also ich habe mich nicht einsam gefühlt, aber ich habe irgendwie sehr klar gespürt, dass ich halt alleine bin in der Wohnung. Und das ist voll weg.
Irgendwie. Also ich habe mich richtig doll daran gewöhnt. Ich liebe es, alleine zu sein. Ich finde es geil. Wirklich, ich finde es ganz, ganz geil, alleine zu leben. Also ich habe mich total daran gewöhnt. Ich mag es auch echt gerne.
Und fühle mich auch in der Wohnung wirklich extrem wohl. Aber ja, es ist einfach nicht so krass vorangegangen, weil ich einfach viel unterwegs war und wegen des Streichens. Deshalb hoffe ich sehr und wünscht mir vielleicht, dass ich mit dem Streichen weitermache und dass das klappt. Das wäre doch total toll. Naja.
¶ Reiseabenteuer: Köln und Kopenhagen
Erst mal nochmal zu meinem Kühlschrank. So kam ich ja auch so ein bisschen drauf oder wollte ich drauf kommen. Ich habe ein Foto gemacht. Gut, ich habe heute relativ viel gegammelt. Ihr seht es an meinem Schlafanzug, wie gesagt. Aber was ich noch dazu sagen wollte, dass dieser Kühlschrank relativ leer ist, weil ich halt eben so viel unterwegs bin.
war. Es ist jetzt nicht so, als wäre der letzte extrem voll gewesen. Irgendwie ist dieser Kühlschrank immer relativ leer. War ich letzten Monat auch so viel unterwegs? Ich weiß es gerade gar nicht. Aber der ist halt auch so groß und irgendwie habe ich auch nicht so viel, was ich so im Kühlschrank oder...
Esse ich nicht so viel, was im Kühlschrank ist? Ich weiß es nicht. Also, naja, auf jeden Fall, Leute, ich nehme euch mit. Was ich da drin habe, natürlich meine Mandelmilch für meinen Filter, Kaffee. Ah, was eine neue Sache ist, ich habe da ja diese Wassersprudlerflasche drin. Ich habe jetzt einen Wassersprudler. Finde ich auch toll.
Also das hat jetzt mein Leben auch verändert. Ich bin ja eine Sprudel-Wassertrinkerin. Dann esse ich ja immer, habe ich heute Morgen auch gegessen, hier mein Brot, bla bla. Das ist eigentlich echt nicht so spannend. Ich habe meine Weinblätter, lecker, lecker. Ah, ich habe eine Kaki mal gekauft. Ganz exotische Frucht für mich. Ich esse ja sonst eigentlich gefühlt nur...
Trauben und Äpfel. Jetzt habe ich Kiwis und Karkis. Ja, ansonsten ist mein Kühlschrank nicht so spannend, weil, wie gesagt, Leute, ich war halt viel weg. Und wo war ich denn überall? Also, ich habe die Solo-Folge, die letzte Folge aufgenommen und dann war ich in Köln.
auf den Videodays mit Podimo. Videodays, das ist so eine, was ist das, keine Konferenz, so eine Messe, so eine Art, so eine Videomesse, Videodays, lol. Und dann sind halt da so, keine Ahnung, waren so YouTube-Leute, es waren voll viele Creator, haben ganz viele Leute reden gehalten. Und da...
war ich Teil eines Panels über Podimo. Ursprünglich wurde ich gefragt, ob ich das nicht moderieren möchte und hätte dann quasi zwei Podimo-Creator interviewen sollen. Jetzt hat es dann aber ein anderer Podimo-Kollege moderiert und ich wurde quasi interviewt.
weil ich auch einen Videopodcast habe und dann quasi auch immer noch so die Podimo-Perspektive gegeben habe. Und es war voll aufregend. Da war ich in Köln, da war ich erst mal auf so einer Bühne vor Leuten. Es waren noch relativ viele Leute da, würde ich sagen.
Und ja, das war voll aufregend. Es hat mir wirklich Spaß gemacht. Ich erzähle darüber auch tatsächlich in meinem Vlog. Aber falls du den Vlog nicht gesehen hast, dann erzähle es dir nochmal. Oder guckt halt auch meinen Vlog an. Könntet ihr auch einfach tun. Und es hat wirklich Spaß gemacht. Ich fand es relativ interessant so zu merken, weil man ist ja auf der Bühne und die Lautsprecher, du hast ein Mikro in der Hand und die Lautsprecher gehen aber zum Publikum, damit das Publikum dich halt hört.
Und ich hatte am Anfang voll Probleme damit, meinen Kollegen zu verstehen, der halt die Fragen gestellt hat, weil auf der Bühne war es voller, also habe ich ihn nicht gut verstanden, weil die Lautsprecher ja zum Publikum gehen. Sprich, du hörst das nicht so sehr. Aber was du schon hörst, ist so der Lärm im Publikum und dann waren da quasi hinter der Wand waren da noch diese ganzen Stände und so und da waren sehr viele Geräusche und ich fand es voll interessant zu merken.
dass man schon sich echt relativ doll konzentrieren muss, weil du hörst dann irgendwie die ganze Zeit diese Leute und dann verstehst du die nicht so gut und so. Und das fand ich voll eine interessante Erfahrung. Aber ich muss echt sagen, so dieses auf der Bühne sein.
Das hat mir ganz gut gefallen. Das hat mir wirklich ganz, ganz gut gefallen. Das sehe ich ja total für mich. Ja, das sehe ich für mich. Also ich manifestiere mir hier so ein Podcast-Studio mit grünen und orangen Elementen. Und ich manifestiere mir auch, dass ich halt auch jetzt einfach mal moderiere. Ich habe darauf halt Lust. Es hat mir wirklich extrem viel Spaß gemacht. Dann war ich irgendwie ein Wochenende zu Hause und bin dann direkt nach Kopenhagen geflogen, auch für Pornimo.
Da waren so Intro-Days, da ist es einfach quasi, wenn du neu bei Podimo anfängst, weil Podimo ist ja ein dänisches Unternehmen.
Und waren so Intro Days, wo du dann, keine Ahnung, das ganze Unternehmen erklärt bekommst. Okay, was sind so die Werte von Podimo? Wie funktioniert Podimo? Die ganzen verschiedenen Abteilungen wurden vorgestellt. Ganz, ganz, ganz viel. Und das war auch voll interessant. Ich bin zwar nicht neu bei Podimo, also ich habe ja schon im Januar angefangen. Aber ich habe irgendwie diese Intro...
Days verpasst. Es waren wohl scheinbar Intro Days im Mai, habe ich nicht mitbekommen, wurde ich nicht eingeladen, man weiß es nicht genau. Und dann habe ich die nachgeholt.
Und es war auch echt cool, hat Spaß gemacht, man hat voll viele Leute kennengelernt, voll viele internationale Leute. Ich finde auch, dass man Podimo einfach nochmal besser verstanden hat, einfach wie das Ganze so funktioniert, wie das Unternehmen aufgebaut ist und so weiter. Fand es voll interessant, auch so die Geschichten der Gründer zu hören. Ich finde ja so Gründen auch total spannend.
Startup-Geschichten und so, finde ich auch voll spannend. Das war echt cool. Und ich war auch noch nie in Kopenhagen. Das fand ich auch richtig, richtig schön. Hat mir echt gut gefallen, Kopenhagen. Und dann, genau, war ich, ah ja, dann war ich zu Hause.
¶ Wildes Wochenende in München: Party & Kater
Hab Podcast aufgenommen und bin dann übers Wochenende nach München gefahren. Zu Cheyenne bin ich gefahren. Und war da ein Wochenende lang und das war wirklich richtig, richtig schön. Was haben wir denn eigentlich alles gemacht? Es war gar nicht so lang, dass ich da war, weil ich bin nämlich Freitagabend erst gefahren, weil ich davor noch einen Podcast aufgenommen habe und war dann relativ spät in München.
Und dann haben wir am nächsten Tag, hatten wir noch, wir haben ein paar Sachen besprochen, haben uns fertig gemacht, sind in die Stadt gefahren, waren Essen und haben auch Veli getroffen und so. Also Valentina haben sie getroffen und dann Freunde getroffen und es war voll schön. Dann waren wir nachmittags wieder zu Hause und dann sind wir abends.
sind wir essen gegangen. Sheen und ich. Und wir waren im Shee Fritz in München. Vielleicht kennt ihr das. Ich war da noch nie. Ich habe das immer schon gehört und so, aber ich war da noch nie. Und es war richtig lecker. Oh mein Gott. Ich habe so Steak gegessen mit so Trüffelpommes und so. Es war so lecker. Oh mein Gott. Und ja, da hatten wir so einen ganz netten Abend. Wir wollten, wie gesagt, eigentlich einfach nur essen gehen. Und dann war es aber so.
dass die Cheyenne und ich irgendwie so ein bisschen Lust bekommen haben, Alkohol zu trinken. Wir hatten beide da schon so zwei Pisco Sour. Finde ich so lecker. Pisco Sour, oh mein Gott. Finde ich so, so, so lecker. Das hat mir Welli gezeigt. Ich habe das da vorne getrunken.
Apiskus, hoffentlich richtig, richtig lecker. Und weil es so lecker ist, das ist halt so ein Getränk, das trinkst du, aber es schmeckt so gut und nicht schmeckt den Alkohol nicht und dann trinkst du es, weil es lecker ist und dann, ja.
Trinkst du halt zwei? Und da habe ich es dann schon gemerkt, weil, und das muss man dazu sagen, ich trinke eigentlich wirklich nicht viel Alkohol. Wirklich nicht. Also wirklich nicht. Ich weiß, vielleicht die Leute, die jetzt meinen letzten Vlog geguckt haben, werden denken so, Janne, was laberst du?
Weil da habe ich zum Beispiel auch erzählt, okay, da habe ich in Kopenhagen Rotwein getrunken und war da auch so ein bisschen, habe ich gesagt, dass ich besoffen war. Ich war nicht besoffen, aber ich habe es halt so im Kopf gemerkt. Aber da habe ich das erste Mal wieder Alkohol getrunken nach zwei Monaten. Und eigentlich trinke ich wirklich nicht so krass viel Alkohol, aber manchmal...
Und ich weiß, man darf jetzt so Alkohol nicht romantisieren und so, ist mir schon klar. Und wirklich nicht. Und ich hasse auch. Ich hasse Leute. die einen so nötigen, Alkohol zu trinken und so weiter. Wirklich, ich finde das ganz schlimm. Und ich hasse auch so, oder ich finde es ganz schlimm, wenn so Freundschaften irgendwie darauf basieren, Alkohol zusammen zu trinken und so. Finde ich ganz schlimm. Aber manchmal muss ich einfach sagen, ich mag manchmal einfach das Gefühl.
Ich finde manchmal dieses Gefühl im Kopf so geil, so dieses so, dass du so ein bisschen dumpfer wirst im Kopf. Und ich muss sagen, es gibt auch so ein paar Getränke, die schmecken mir einfach. So zum Beispiel Aperol schmeckt mir einfach krass gut, Pisco Sour schmeckt mir gut, wie gesagt.
Und Rotwein trinke ich auch richtig gerne. Naja, auf jeden Fall habe ich in Kopenhagen Rotwein schon getrunken. Ich glaube drei Gläser oder so. Aber habe es irgendwie voll gemerkt. Und dann jetzt halt mit Schähen.
Aber eigentlich bin ich nicht so eine, Leute. Eigentlich, okay? Zumindest nicht mehr. Und, naja, aber irgendwie hatten wir Bock. Und dann haben wir also angefangen. Es war lustig, waren gut drauf, haben zwei Pisco Sour getrunken. Dann hatten wir noch eine Rotweinflasche bestellt. Also wir waren zu dritt.
Haben zu dritt Rotwein getrunken. Und da war ich dann schon relativ bedüdelt, sag ich mal. Bedüdelt war ich. Und dann waren Cheyan und ich so, hey, komm, wir sind jung, wir sind in München, lass doch noch weitergehen. Dann sind wir ins BLB gegangen. Das ist hier in München.
vor allem hier, ich bin gerade wieder in Berlin, das ist in München so ein Restaurant, also du kannst da essen und dann ist da aber auch so eine Bar und dann wird es so eine Tanzbar. Also das ist ganz cool, du kannst essen, aber dann wird auch so getanzt, dann stehen dann die Leute auf und dann wird richtig getanzt, also richtig getanzt, das ist richtig laute Musik.
Stehen alle so um die Bar rum und so. Ist echt ganz cool. Und dann waren wir da. Und dann haben wir da weiter getrunken. Wodka-Soda getrunken. So. Da war ich schon wirklich... Es gibt Videos, wo ich mir denke, ja, ja, passt schon. Also wenn ich betrunken bin... Meine Leute oder meine Freunde können es bezeugen, also ich bin das schon, offensichtlich, aber da kommt dann schon was so aus mir raus. Also ich bin dann schon wirklich, ich bin laut.
Ich würde sagen, ich bin nervig. Ich bin richtig laut. Mir ist dann irgendwie so ein bisschen, was heißt egal. Aber ich finde dann alles irgendwie witzig. Ich tanze dann so and crazy. Da kommt dann wie so ein Tier aus mir raus.
Wirklich, da kommt dann so eine andere Seite von mir raus, die ich auch hab und ich hab die auch nüchtern manchmal, so eine komische Seite auf jeden Fall, aber wenn ich besoffen bin, kommt die raus. Und da gibt's ganz interessante Videos von mir, also man merkt, da war ich auf jeden Fall echt schon angedüdelt und dann haben wir halt da so Typen kennengelernt, haben wir kennengelernt. Und die waren total nett. Ich kann mich da aber auch schon gar nicht mehr so krass...
genau dran erinnern, wie eigentlich. Ich glaube irgendwie, dass die uns einen Drink ausgegeben haben. Und ja, die haben uns was ausgegeben, stimmt. Und dann kamen wir halt ins Gespräch, bla bla. Und ja, hatten dann ein bisschen Gaben, ein bisschen Gaben. Und dann waren wir so, hey, wir sind jung. Lass doch noch weitergehen und sind in die 089 gegangen oder auch in die Nulle, wie wir sagen, ich und meine Freunde.
Und die 089 ist so ein Club auch in München. Und ich muss halt sagen, generell, es gibt in München einfach nicht so krass viele Clubs. Also ich weiß gar nicht, wo man sonst hingeht, irgendwie gefühlt. Und das war halt damals, als ich noch studiert habe, war das so dieser typische Club, da bist du immer hingegangen. Irgendwie 089 oder ins Pascha.
die sind direkt nebeneinander. Und an manchen Tagen war das donnerstags, glaube ich, waren die auch so verbunden. Dann konntest du so von der Nulle ins Pascha gehen, von Pascha in die Nulle und so, das war witzig immer. Da hast du halt so deine Studentenzeit verbracht und wirklich kein Scheiß, ich kann mich nicht erinnern. weil ich das letzte Mal in der Nulle war, beziehungsweise doch, mir fällt es gerade ein. Und das ist gar nicht so lange her, das war...
Wann war das? 2023 war ich. Aber das war spontan auch. Da waren wir irgendwie auch essen und dann waren wir ganz spontan auch gelandet. Aber da war ich nur ganz kurz. Aber ich würde wirklich sagen, davor war ich das letzte Mal so 2019 oder so in der Nulle. Dann war ja Corona und so. Und genau, auf jeden Fall waren wir dann da. Und dann haben da halt diese Jungs, hatten wir da irgendwie auch einen Tisch, keine Ahnung warum, und dann haben diese Jungs Champagner bestellt.
Diese Don Perignon-Geschichten, okay? Und dann auch so richtig peinlich. Also nicht, dass sie das wollten, aber das machen die halt da in der 089. Dann kommen die ja mit diesem Licht an. Dann kommen die mit diesen grünen Schildern, kommen die ja dann an. Und dann kriegst du diese Flaschen. Und ja, ich mittendrin, ich hatte eine gute Zeit. Und dann habe ich ja diesen Champagner da gesoffen. Und Leute, ich war wirklich, ich war wirklich, wirklich, wirklich. Eva, bis offen.
Und es war auch so witzig, weil ich habe ja mit Cheyenne... Im Schiffritz habe ich Austern probiert zum allerersten Mal. Ich mag ja Fisch nicht so gerne. Da habe ich aber Austern probiert und habe dann ja noch eine Story gemacht, weil mir Greta auf meine Story geschrieben hat, ja, aber du musst ja sagen, wie es dir geschmeckt hat, bla bla. Da habe ich so geschrieben, ja, stimmt, ja, ich habe zumindest nicht gekotzt.
We find Vecna. We end this once and for all. Together. On December 25th. We have a plan. It's a bit insane. Everyone in? He knows where we are. Watch out! Get ready for one last adventure. We stay true to ourselves. Stay true to our friends. No matter the cost. Found you. Stranger Things Season 5, Volume 2 begins December 25th. Only on Netflix. Coca-Cola. For the big. For the small. The short. And the tall. Peacemakers. Risk takers. For the optimists. Pessimists. For long distance love.
For introverts and extroverts. The thinkers and the doers. For old friends and new. Coca-Cola. For everyone. So, fast forward. Leute, ich habe das letzte Mal gekostet, glaube ich, da war ich 14. von Alkohol, weil ich bin aber auch nicht so eine empfindliche Magenperson. Ich bin gar keine Magenperson. Ich kotze generell nicht viel.
Es gibt ja so Leute, wenn die Stress haben, die spüren es dann am Magen, denen wird schlecht, denen wird übel. Ich habe das eigentlich nicht. Ich hatte das ja zum ersten Mal im Sommer, dass mir irgendwie einmal relativ übel war. Aber sonst wirklich, ich bin eigentlich gar keine Magenperson. Mir wird nicht so oft übel, außer ich bin aufgeregt oder so.
so einen nervösen Magen oder so. Aber ich bin jetzt nicht bei Stress dann irgendwie so, dass ich dann auch irgendwie nicht essen kann. Nur bei ganz schlimmem Stress. Stimmt, ich nehme es zurück. Bei ganz schlimmem Stress schon. Aber ich bin sonst einfach nicht so eine Magenperson, das mir so groß übel wird oder so. Und ich übergebe mich wirklich auch nicht von Alkohol.
Außer halt früher, früher, früher, wo ich es übertrieben habe. Und das war wirklich das letzte Mal so mit 14 von Alkohol. Und naja, auf jeden Fall, dieser Abend sollte mich belehren, dass ich auch mit 27 von Alkohol kotzen kann.
Leute, ich weiß nicht, was los war. Wirklich, ich weiß nicht, was los war. Wir waren dann halt, wie gesagt, an der Nulle. Ich habe nicht in die Nulle gekotzt. Es ist gerade total TMI, was ich hier erzähle. Wahrscheinlich, aber egal. Und auf jeden Fall waren wir dann irgendwann so, okay, es reicht.
Und Shea und ich haben uns ein Taxi bestellt und dann hat der Taxifahrer scheinbar so ein bisschen mitbekommen, dass es mir nicht so gut geht, weil ich bin, glaube ich, so einmal so auf die Seite gekippt, wollte halt so schlafen, wollte mich so angelehnt. Und dann ist er so rangefahren, hat mir einfach ein Wasser gegeben, hat mir ein Vitamin Well.
gegeben, richtig vorbereitet und süß und hat mir so eine professionelle Kotztüte gegeben. Okay, das war wirklich so eine professionelle Tüte, wo oben dann so ein Plastikring ist quasi, dass man das so einfach halten kann. Und dann ist es so witzig, also ich kann mich schon noch ein bisschen daran erinnern, aber dann hat mir einfach Sheen am nächsten Morgen erzählt, dass ich es so witzig fand, weil ich halt scheinbar so, es ist voll eklig für euch wahrscheinlich gerade, oder?
Ist jetzt eklig für euch? Sie meinte, ich hätte sehr leise und feminin da reingekotzt dann. Naja, Leute, was soll ich sagen? Ich bin 27 und habe mich von Alkohol übergeben. Ich glaube aber tatsächlich, dass es nicht war. Also ich war schon betrunken.
Ich glaube aber nicht, dass es war, weil ich so besoffen war, sondern weil dieser Champagner, das ist ja dieses spritzige Zeug, spritzelnde, bubbelnde Zeug und ich glaube, das war zu viel. Ich habe einfach wirklich Champagner getrunken, als wäre es Wasser. einfach zu viel. Und dann hat mein Bauch gesagt, nein. Und dann war aber krass, weil ich habe dann an dem Abend direkt noch Elektrolyte genommen. Dann haben wir geschlafen.
Und dann, naja, genau, weil ich hatte kaum Kater. Und ich glaube, das war halt, weil ich habe mich erstens übergeben, dann habe ich Elektrolyte genommen, dann haben wir geschlafen, dann waren wir am nächsten Morgen in der Sauna. Und dann hatte ich echt gar keinen Kater. Mir ging es voll gut.
Naja, das war auf jeden Fall ein wilder Abend. Und da habe ich mich ein bisschen zurückversetzt gefühlt in die damalige Janne, weil ich wirklich so eigentlich gar nicht mehr bin, auch in Berlin. Wirklich, ich kann euch, ich war noch nicht in einem Club. Ich war noch nicht in einem Club hier feiern. Ich war nur in so, auch so... Tanzbars. So Muschi Obermeier oder Kitty Cenk zum Beispiel war ich. Und es sind halt eher so Bars. Ja, und dann tanzt du da schon. Aber ich war noch nicht im Club.
Und ich trinke eigentlich, eigentlich ist es wirklich cool. Aber keine Ahnung, irgendwas hat mich da geritten an diesem Abend. Aber es war wirklich ein saulustiger Abend. Es hat mir extrem viel Spaß gemacht. Wir haben richtig viel getanzt. Es war so ein richtig cooler Girls-Abend. Wir haben da coole Leute kennengelernt.
Das war auch witzig, haben auch voll sweete Mädels kennengelernt und so. Das war echt, war echt nice. Und dann am nächsten Tag haben wir nur noch entspannt gebruncht und dann bin ich nach Hause wieder nach Berlin gefahren. Und dann war ich kurz in Berlin. Was habe ich denn dann gemacht? Und dann bin ich wieder nach München gefahren. Stimmt.
¶ Emotionale Achterbahn: München und Berlin
So, und das ist jetzt so ein bisschen vielleicht auch das Thema. Bin ich wieder nach München gefahren, weil, also jetzt gerade ist es auch so, wie gesagt, es ist Freitag und ich hatte jetzt diese Woche frei. Ich habe mich freigenommen vom Podimo, weil ich hatte letzte Woche irgendwie so einen Moment, ich habe manchmal so Phasen, wo mir alles zu viel wird. Also ich hatte letzte Woche, Mittwoch oder so, irgendwie so einen Moment, wo...
Kennt ihr das? Wo von jetzt auf gleich, es war eigentlich alles okay? Und ich weiß nicht, was dann passiert ist, aber wo mir von jetzt auf gleich einfach alles zu viel wurde. Arbeit.
Und dann, und ich glaube, das erzähle ich ja gleich, und dann ganz viel so private Situationen und so. Und dann war ich so wirklich so, boah, ich kann gerade nicht mehr, ich kann gerade nicht mehr. Und ich hatte irgendwie noch voll viele Urlaubstage, weil ich ehrlicherweise dieses Jahr auch nicht so krass viel Urlaub gemacht habe.
Ich war ja eigentlich nur in Paris und in New York und es waren auch so Städtetrips, das hat mich jetzt nicht so entspannt. Und dann war ich noch bei meinem besten Freund in Portugal, aber auch das war jetzt nicht so entspannend. Ich habe relativ viel gearbeitet da.
Naja, hatte deshalb noch relativ viele Urlaubstage. Und dann war ich so, ey, weißt du was, ich nehme jetzt frei, weil ich irgendwie, ich habe es nicht gepackt, irgendwas. Es war echt crazy. Und dann bin ich Donnerstag, bin ich nach München gefahren.
Aber das wäre sowieso geplant gewesen, auch wenn ich es nicht frei gehabt hätte, wäre ich nach München gefahren, weil wir so ein Mädelswochenende gemacht haben. Also ich habe ja so aus der Schulzeit so zwei beste Freundinnen. Wir waren so eine Dreierklicke. Ich, Julia und Amara. Wir waren so eine immer zu dritt.
Und Jessie ist auch eine Schulfreundin, aber wir waren so, also Julian, Amara und ich, wir waren irgendwie auch so eine voll die krasse Dreier-Klicke. Es gab früher auch manchmal Probleme in unserer Dreier-Konstellation. Das ist ja auch so ein Thema.
Und wir hatten auch echt viel Stress und wir kennen uns seit der sechsten Klasse und haben damals in der Schule auch echt viel gestritten und so, weil es zu dritt manchmal schon schwierig war. Aber wir sind halt immer noch voll, voll, voll eng. Also wirklich, so Jessie, Julia, Mare sind meine längsten und besten Freundinnen.
Und auf jeden Fall ist es aber inzwischen so, dass ich ja in Berlin wohne, Julia wohnt in München und Amara wohnt in Salzburg. Und wir haben uns eigentlich vorgenommen, dass wir einmal im Jahr, dass wir bei mir in Berlin sind, einmal im Jahr sind wir bei Amara in Salzburg und einmal im Jahr sind wir bei Julia in München.
Und am liebsten würden wir nochmal irgendwie dann auch in Urlaub fahren. Zum Beispiel letztes Jahr waren wir ja zu dritt in Budapest und so. Das haben wir dieses Jahr jetzt leider nicht geschafft. Aber auf jeden Fall war halt entsprechend das Wochenende in München dran. Und Amara ist dann auch aus Salzburg gekommen und so. Und dafür bin ich nach München gefahren.
Das war richtig, richtig, richtig, richtig schön. Und generell, und das war so ein bisschen das, wie ich jetzt so drauf komme, bin ich nämlich, ich war relativ lange dann in München. Ich war von Donnerstag bis Mittwoch in München. Und hatten halt da dann dieses Girls-Wochenende. Dann haben wir am Samstag, hat die Julia so einen relativ großen Brunch noch gemacht, weil die Julia am Montag Geburtstag hatte.
Und sie so ein bisschen ihren Geburtstagsbrunch vorgezogen hat und hat voll viele Mädels eingeladen. Auch so Mädels, die Amara und ich noch nicht kannten. Also so ein bisschen aus Julias quasi neuem Freundeskreis.
Und es war auch voll cute und da haben wir ganz viele neue Mädels da kennengelernt und haben den ganzen Tag da gesessen und geredet und am Sonntag waren wir voll entspannt einfach irgendwie und dann war ich noch mit einer Freundin von Julia beim Pilates und so am Montag habe ich gearbeitet, hatte Therapie und habe so ein paar Sachen gemacht.
Und bin dann aber Mittwoch halt zurückgefahren. Und das Ding war, es war voll krass, weil bei mir ist es eigentlich immer so, jetzt inzwischen, wenn ich in Berlin bin, dass ich mich dann auf München freue. Und wenn ich aber in München bin, dass ich mich dann wieder voll auf Berlin freue. Und dieses Mal war es anders, Leute, dieses Mal war es anders. Weil, also ich habe das richtig gemerkt, ich war dann am Mittwoch im Zug.
Und ich war irgendwie zum ersten Mal richtig traurig, zurück nach Berlin zu fahren, was krass ist, weil ich Berlin wirklich liebe. Ich mag das hier extrem gerne. Ich fühle mich hier voll gut, ich fühle mich hier voll frei. Ich mag das einfach, dass es so eine große Stadt ist und dass irgendwie so alles so...
ja, alles so frei und alles so anonym und irgendwie so, ich weiß nicht, ich finde das irgendwie geil, ich finde so große Städte einfach geil, ich liebe ja auch New York, ich finde das einfach geil, wenn es so laut ist und irgendwie viel los und so.
Aber ich war zum ersten Mal traurig, weil es einfach so schön war. Es war so schön und es hat mir so gut getan. Vor allem eben halt nach meiner letzten Woche, wo ich irgendwie so gekippt bin mit meiner Stimmung, hat mir das so unfassbar gut getan, weil...
wirklich, das sind so Leute, so Julia, Jessie, die war dann nämlich auch da, haben wir so einen Girls-Abend noch gemacht, Dienstagabend mit Jessie, Carlotta, Julia und ich zu viert und das sind halt so wirklich, das sind so Freundinnen, ich kenne die halt wirklich so, ich kenne die inzwischen länger.
die ich nicht kenne und die geben mir so, so, so gute Gefühle und dann habe ich am Dienstag auch noch kurz meine Eltern gesehen und bin zu denen in die Praxis gegangen und habe kurz meine Mama umarmt und
Also mein Papa und hab mir kurz so eine Umarmung von meinen Eltern abgeholt. Und irgendwie das hat mir alles so gut getan, weil es mir halt einfach zur Zeit irgendwie nicht so gut ging. Und da war ich dann irgendwie voll traurig, dass ich wieder so zurückgefahren bin, weil mir das irgendwie so viel gegeben hat. Und ich halt auch glaube, dass so inzwischen meine Arbeit und meine Verantwortlichkeiten natürlich auch in Berlin angekommen sind. Also es ist ja klar, dass...
Es war halt früher genau andersrum. Also früher, als ich noch in München gelebt habe, war Berlin wie für mich so eine Flucht, sage ich mal in Anführungszeichen.
Und inzwischen hat sich das halt so ein bisschen gedreht, dass natürlich in Berlin, hier ist jetzt meine Wohnung, hier weiß ich, okay, jetzt hatte ich auch so Themen offen, wie ich muss mich ummelden oder ich muss streichen, muss meine Wohnung einrichten, ich muss Podcasts aufnehmen, also ich muss, ich darf, ich möchte das ja auch immer machen. Aber wie gesagt, ich glaube, wenn du an so einem Punkt bist...
wie ich zur Zeit irgendwie so ein bisschen bin oder war, ja, so phasenabhängig, ist es halt dann immer Stress und so und das ist natürlich so meine Arbeit und alles inzwischen so sehr in Berlin angekommen und
dann war das einfach so zum ersten Mal, dass ich echt richtig traurig war zu gehen. Und es ist ganz neu für mich hier gerade, weil ich mich wirklich echt immer richtig auf Berlin gefreut habe. Und ja, ich bin echt gespannt, wie sich das so weiterentwickeln wird und ob ich dann halt im halben Jahr wieder sage, wisst ihr was? Ferti, Servus Berlin, es reicht.
Ich glaube es nicht. Ich hoffe es auch nicht, weil ich wirklich gar keinen Bock habe, schon wieder umzuziehen. Und Berlin ja für mich auch einfach beruflich so viel Sinn macht. Aber ich glaube, ich bin einfach gerade an so einem Punkt irgendwie, dass emotional... einfach relativ viel los ist und dann geben mir natürlich so meine Leute, die ich halt wirklich seit Jahren kenne, einfach sauviel halt. Also wirklich, wie gesagt, meine Eltern. Manchmal ist das ja auch so krass, ich bin ja 27.
Aber dann, als ich zu meiner Mama und zu meinem Papa in die Praxis gegangen bin, ich habe mich so gefreut, meine Mutter und meine, ja, also vor allem, ich bin Mama-Kind voll, aber ich habe mich natürlich auch saugefreut, meinen Papa zu sehen. Aber dann so meine Eltern so zum Arm.
Obwohl ich so, ich denke mir, ich bin ja eigentlich erwachsen, ich bin ja 27, aber manchmal, ich brauche das so sehr, dann einfach mal kurz meine Mutter zu umarmen. Das ist so ein Gefühl, was dir wirklich niemand geben kann. Dann fühle ich mich echt wie so ein kleines Kind, ich brauche einfach kurz meine Mama.
die umarme und normalerweise bin ich dann auch so, dass ich dann sofort eigentlich anfange zu heulen. Also wenn ich so Stress habe und meine Mutter dann umarme, ciao. Ging dann nicht, also ich habe dann nicht geweint, weil es war relativ viel los in der Praxis und ich konnte mich quasi nicht so fallen lassen.
Aber ja, ich glaube einfach in der Zeit jetzt gerade, weil einfach so viel los ist, geben mir diese Leute einfach so krass viel Halt. Und ja, deshalb war das irgendwie voll traurig für mich, München wieder zu verlassen.
¶ Dankbarkeit für Freundschaften & Privatsphäre
Ja, also zum einen, was ich da halt auch immer so krass betonen wollte, auch als ich dann im Zug war nach Berlin. Kennt ihr das? Ich war wirklich von jetzt auf gleich so sentimental. Ich bin manchmal so sentimental, was meine Freundschaften angeht und bin dann so... Ich war im Zug und ich war so dankbar wirklich für die Leute, die ich in meinem Leben habe. Es ist so krass. Ich habe wirklich, ich habe die besten Freunde und ich habe das hier schon ein paar Mal gesagt. Also wenn ich...
auf eine Sache wirklich auch stolz bin oder wenn auch eine Sache, man spricht ja oft so von so Säulen im Leben und so, meine Freundessäule ist so krass. Ich weiß auch nicht, woran das liegt oder wie man das dann vielleicht geschafft hat, aber ich habe so enge Freundinnen, die sich wirklich so
wie ein Zuhause anfühlen und so ein krasses Netz sind und ich einfach immer weiß, sie sind immer für mich da und ich kann mich dazu 100% fallen lassen und ich war da irgendwie, ich war im Zug und ich bin da so dankbar für, wirklich, ich bin da so, so, so krass dankbar für und ich habe auch in Berlin ganz tolle Mädels.
Auf jeden Fall, um Gottes Willen. Ich habe auch hier, aber auch das bin ich auch voll dankbar für, dass ich hier schon so krass tolle Leute kennengelernt habe in Berlin. Aber natürlich ist es trotzdem ein Unterschied, ob ich jetzt jemanden seit einem halben Jahr kenne.
Oder ob ich wirklich jemanden kenne, seit ich zwölf bin. Und da war ich irgendwie so sentimental und so, so, so dankbar, weil diese Leute mir so krass viel geben. Und vielleicht so ein bisschen zu dem Punkt, warum es mir jetzt Zeit nicht so gut ging. Also zum einen muss ich einfach sagen, dass ich...
mit Arbeit einfach. Ich finde es ein bisschen lame und ich bin halt so wirklich, ich bin so dankbar für meinen Job und ich liebe meinen Job und mir macht das so krass viel Spaß mit unter uns gesagt und Podcasts und so. Ich liebe das und ich will das auch gar nicht anders haben.
Aber ich merke einfach, wie mir manchmal trotzdem einfach zu viel das wird. Also diese, ich habe das ja schon mal gesagt, dass wenn man so viel im Kopf hat, dass ich so ganz viele Tabs halt im Kopf offen habe. Und das Ding ist natürlich, wenn ich halt, ich arbeite ja für Podimo, da habe ich Tabs offen. Dann habe ich unter uns gesagt.
Da habe ich ganz viele Tabs offen. Und dann hatte ich zur Zeit einfach halt auch noch relativ viele private Tabs offen. Zum einen einfach mit der Wohnung. Klar, ich fühle mich da so wohl und so, aber trotzdem ist es ja eine Veränderung. Trotzdem sind es Dinge, um die ich mich kümmern muss.
Keine Ahnung, ich hatte zum Beispiel auch Handwerker da, weil dann irgendwas mit der, meine Badewanne da, das Silikon musste repariert werden, irgendwas war dann mit der Spülung, dann irgendwie geht das Internet nicht so gut. Dann muss ich mir natürlich überlegen, welche Möbel brauche ich noch? Also sind ja auch die ganze Zeit Tabs offen, wisst ihr.
So, dann muss man sich ummelden. Habe ich immer noch nicht gemacht, ne? Das ist nicht so gut. Darf ich das ja öffentlich sagen? Ich habe mich noch nicht umgemeldet. Aber auch das, weil mich das stresst, diesen Termin zu bekommen. Weil ich finde es so ein Pain, so einen Ummeldetermin zu bekommen, Alter.
Und ich kann es halt nicht online machen, weil ich habe nicht diese PIN-Registrierung für meinen Ausweis da. Auf jeden Fall einfach relativ viele Tabs offen im Umzug. Und dann halt eine Sache, die habe ich ja in der letzten Folge schon so ein bisschen angedeutet, die natürlich auch relativ groß war. Und zwar, dass...
beziehungsweise erstmal so. Für mich ist es auch so eine Sache, über was ich hier spreche und nicht. Also, weil das Ding ist, ich würde schon sagen, dass ich hier relativ offen bin und relativ viel Persönliches und Privates erzähle. Zum einen, weil ich das möchte. Also ich finde es irgendwie cool, wenn man einfach...
sich traut, man selber zu sein und ich mir auch denke, ich habe damit keinen Stress, weil ich mir so denke, ja mein Gott, aber so ist es halt. Also ich würde wirklich da fast schon sagen, ja gut, vielleicht habe ich dann so diese Bereiche in meinem Leben auch einfach akzeptiert, dass ich das dann halt sagen kann, weil ich mir so denke, ja. So ist es halt entsprechend. Warum soll ich euch denn jetzt hier irgendwas erzählen?
also wie es da nicht ist oder irgendwie mit einem heißen Brei rumreden und so. Deshalb mag ich das, voll offen zu sein. Plus, habe ich auch schon ein paar Mal gesagt, ich muss sagen, wenn ich irgendwem zuhöre, mir gibt es einfach am meisten, wenn ich das Gefühl habe, ja okay, die Person ist real und erzählt einfach von ihren Sachen und so.
Auch, das Ding ist ja auch, und ich glaube dadurch, dass ich ja so privat bin, fühlt sich diese Connection mit euch auch so krass nah an. Also wirklich nah. Also ich habe ja das Gefühl, ihr seid meine Freundinnen, also wirklich. Oder auch wenn hier männliche Leute zuhören. meine Freunde, aber es sind vor allem Frauen. Das sehe ich an den Zahlen, an den Statistiken. 90 Prozent Frauen hören hier zu. 90 Prozent so auch in meinem Alter, so 23 bis 34 Jahre ist so das Hauptalter.
Und ich habe halt wirklich das Gefühl, ihr seid so meine Freundinnen. Und dadurch ist es halt auch so voll nah, wenn ihr mir zum Beispiel schreibt, ich habe so das Gefühl, wir haben so eine Ebene. Und ich glaube, das ist halt, weil ich auch hier so privat bin. Aber ich glaube, das Ding ist halt, ihr hört mir zwar hier zu und ich möchte natürlich, dass ihr das alles wisst.
Aber es ist halt auch immer noch öffentlich und ich weiß halt auch, dass hier so ein paar Leute zuhören, wo ich es nicht unbedingt bräuchte. sage ich mal, ja, beziehungsweise es hören hier aber halt vielleicht dann auch Leute zu, ja, die halt nicht mir vielleicht auch so wohlgesonnen sind oder dann irgendwie, ich weiß nicht, ob das dann so Hate-Watching ist oder ich weiß es ja nicht genau, aber es hören auf jeden Fall Leute zu, wo man sich denkt, ja gut,
Und das kann ich halt nicht kontrollieren. Und dann bin ich bei so gewissen Themen, vielleicht auch zu einem bestimmten Zeitpunkt, relativ vorsichtig. Und ein witziges Beispiel kann ich hier auch direkt geben, was halt dann wirklich einfach mal passieren kann, ist, ich habe ja in einer Folge...
In einer Solo-Folge, ich glaube vor zwei Monaten oder so. Einjähriges in Berlin heißt die Folge. Da habe ich ja so einen Berlin-Rückblick gemacht. Und da habe ich ja unter anderem von einem Date erzählt, was ich in Berlin hatte. Leute, das Leben ist teuer, also kommt jetzt die Werbung. Diese Folge wird euch präsentiert von Tinder.
Ich bin mir relativ sicher, wenn du mir hier zuhörst, dass du auch so eine Schwachstelle für diese ganzen romantischen Booktalk-Bücher hast. Diese Bücher, die einfach so wunderschön sind, die lernen sich kennen, die mögen sich am Anfang noch nicht, aber natürlich verlieben die sich. Warum glaube ich das? Weil ich diese Bücher liebe und ich immer... das Gefühl habe, dass wir uns relativ ähnlich sind.
Mein Vorschlag wäre jetzt aber, dass du deine ganz persönliche Love Story in deinem echten Leben schreibst und zwar mit Tinder. Bei Tinder findest du nämlich genau das, wonach du suchst. Sei es die ganz große Liebe, sei es eine langfristige Beziehung. Vielleicht möchtest du aber auch einfach nur neue Erfahrungen sammeln und neue Menschen kennenlernen.
lernt, man weiß es doch nicht. Ich finde vor allem auch, dass jetzt so Dating zur Weihnachtszeit oder zur Winterzeit besonders schön ist, weil alles glitzert, alles glänzt, alles ist irgendwie total romantisch. Draußen ist es kalt, drinnen ist es warm und ihr könnt so richtig schöne Weihnachtsdates haben. Also starte dein nächstes Kapitel mit Tinder, jetzt downloaden.
¶ Die Podcast-Offenheit auf Probe: Ein Ex meldet sich
Werbung ist zu Ende. Und das war ein Jahr damals schon her, als ich darüber gesprochen habe, war das vor einem Jahr. Und da habe ich halt von diesem einen Typen erzählt, den ich da getroffen habe und so weiter. Und ich will das jetzt nicht nochmal wiederholen. Also falls ihr das nicht gehört habt, hört es euch vielleicht an. Das war halt ein Date und ich muss sagen, es war halt einfach nicht so cool. Also es war ein bisschen, ja, war ein relativ unschönes, oder was heißt unschön?
Aber es war jetzt einfach kein tolles Date, wo ich zurückblicke und mir denke, Mann, das war nett, sondern es war relativ unangenehm. Und das habe ich halt erzählt und ich glaube auch relativ detailliert erzählt und auch relativ ehrlich erzählt, weil ich mir halt auch so ein bisschen denke,
Oder wie ich das zum Beispiel mit so Männern und Dating handhabe oder mir auch im Kopf dachte, so Dinge, die für mich so komplett abgeschlossen sind, darüber kann ich reden. Also wenn ich jetzt wirklich weiß, ich meine auch dieser Mann, ich habe mit dem...
seit diesem Treffen nicht einmal wieder Kontakt gehabt, den nie wieder gesehen. Der ist halt so komplett, halt findet nicht statt. Und dann denke ich mir, gut, wenn das abgeschlossen ist, dann kann ich ja drüber reden. Ich würde jetzt aber zum Beispiel nicht über Dinge sprechen, die aktuell sind.
Also wenn ich jetzt zum Beispiel aktuell, weil ich das auch damals ein bisschen gemacht habe, aber da komme ich auch gleich dazu. Auf jeden Fall, wenn so Sachen aktuell sind, würde ich nicht drüber sprechen, aber wenn Sachen so abgeschlossen sind, dann denke ich mir, kann man halt drüber reden, weil es wie gesagt nicht mehr stattfindet und so und dann ist es einfach egal.
Ich glaube, es ist schon relativ schwierig, wenn man zum Beispiel jetzt jemanden kennenlernt, einen Mann kennenlernt oder so und der dann immer Schiss haben müsste. dass man so über den redet oder so. Das ist natürlich uncool und das würde ich nicht wollen und so. Und deshalb würde ich über aktuelle Sachen nicht reden, über abgeschlossene Dinge aber schon. Entsprechend habe ich halt über den geredet. Und dann war es halt so, dass ich eine Nachricht bekomme, vor ein paar Tagen, von diesem Mann.
Und ich hatte ihn auch gar nicht mehr eingespeichert. Ich war eher so, hey, was ist das für eine Nummer und so. Da habe ich voll die lange Nachricht bekommen. Und dann sagt er so, hey, dass er halt den Podcast angehört hat, die Folge angehört hat.
Und so nach dem Motto irgendwie, dass ihm das leid tut, dass ich mich so gefühlt habe und so und dass es nicht seine Absicht war und dass es damals eine schwierige Zeit für ihn war und so weiter und dass es sich nicht entschuldigen soll oder irgendwie so.
Sprich, da saß ich noch nicht so, fuck, nun hat er das alles gerade angehört. Und das vergisst man halt manchmal, wenn man hier so einen Podcast macht und über Leute redet. Und es ist ja so das Ding, so viel in unserem Leben wird beeinflusst durch Beziehungen und durch Dinge, die wir halt erleben.
Und das ist halt dann für mich schon so ein bisschen ein Grund, warum ich mir manchmal denke, ah fuck, was sollte ich hier so sagen, weil es können ja Leute hören. Entsprechend, ich bin in dem Moment zum Beispiel auch mit ihm, bin ich eigentlich auch fein damit, weil wie gesagt, es ist abgeschlossen. Klar habe ich jetzt nicht nett über ihn geredet, aber...
Ich finde, er war jetzt auch nicht sonderlich cool zu mir. Und es ist abgeschlossen, von dem her ist es okay. Aber das hat mir wieder voll bewusst gemacht, dass es hier halt auch Leute hören, bei denen ich es halt nicht unbedingt wollen würde. Und zum Beispiel, es war dann schon kurz unangenehm, als ich seine Nachricht gesehen habe. Und ich dachte so, oh.
Unangenehm, weil er hat es halt gehört. Naja, auf jeden Fall erstmal aber dazu. Ich fand es tatsächlich voll cool, dass er mir geschrieben hat. Ich habe ihm zwar nicht geantwortet, weil ich mir irgendwie so kurz dachte so, ich habe überlegt, ob ich ihm antworten soll. Falls du hier wieder zuhörst, danke für deine Nachricht. Ich habe sie bekommen und ich habe mich wirklich gefreut. Ich fand das eine super nette Nachricht. Ich finde es auch cool, dass er das...
so reflektiert und sagen kann, vor allem nachdem er gehört hat, wie ich über ihn geredet habe, weil ich wirklich, glaube ich, nicht cool über ihn geredet. Finde ich cool, dass er sich gemeldet hat und so, aber irgendwie wusste ich auch nicht so ganz, was ich darauf antworten soll und ich wollte jetzt auch nicht so in Kontakt treten wieder und deshalb dachte ich mir so, ich habe es gelesen und ich weiß es voll zu schätzen.
Aber ich wollte jetzt nicht wieder so Kontakt aufnehmen. Weißt du, was ich meine? Und naja, aber auf jeden Fall, deshalb habe ich mich einfach so ein bisschen gefragt, okay, was möchtest du hier eigentlich alles teilen und was nicht? Und handhabe das eigentlich jetzt so, dass ich mir denke, okay, wenn was vorbei ist, ist es okay. Und wenn es parallel ist, nicht so.
Und das war auch so ein bisschen der Grund, warum ich zum Beispiel letzte Folge halt das dann nur so ein bisschen angedeutet habe und auch jetzt heute tatsächlich nicht so ganz tief reingehen möchte, aber gleichzeitig schon so das Ding habe, ich finde es auch schwer, jetzt über Dinge zu reden.
die mich halt gerade nicht so krass beschäftigen, nur um ein anderes Thema zu haben, weil ich will halt schon, dass es einfach ein ehrlicher Podcast ist und ich möchte hier vom Herzen sprechen und auf meinem Herzen liegen halt andere Themen und entsprechend...
will ich irgendwie schauen, dass ihr es wisst. Und es kann halt dann sein, dass er es sich anhört oder seine Freunde anhören und dann labern die drüber und das mag ich halt nicht. Ich mag das nicht. Gleichzeitig sollte es mir aber auch egal sein, weil ich meine, diese Menschen halt nicht mehr in meinem Leben dann sind und ist dir eigentlich scheißegal. Aber das ist halt schon so ein bisschen der...
¶ Trennung im Oktober: Schmerz, Erkenntnis und Akzeptanz
negative Teil, sag ich mal, daran. Als wenn ich einfach wüsste, ich kann mir die Leute aussuchen, die es sich anhören und dann ist es okay für mich. Aber egal. Ich lege es beiseite und möchte hier vom Herzen sprechen und ich kam ja so ein bisschen daher, ich werde es voll lange ausgeholt. Sorry.
Ich kam mir so ein bisschen daher, dass ich einfach gesagt habe, mir ging es zur Zeit einfach nicht so gut und es einfach sehr viel los war, sehr viel mit der Arbeit. Ich bin physisch umgezogen und eine Freundin von mir hat es ganz süß vor kurzem gesagt, mein Podcast ist umgezogen, mein Herz ist auch umgezogen, hat sie gesagt.
Und das war halt so, weil ich habe tatsächlich darüber auch dann gar nicht mehr so viel drüber geredet, aber ich habe ja hier manchmal so ein bisschen, ein bisschen glaube ich am Anfang habe ich noch so über die Dating-Sachen erzählt und so, dass ich da jemanden kennengelernt hatte und wir gedatet haben und so. Ich habe dann aber nie so weiter drüber geredet und nicht so doll drüber geredet.
Ich habe nur, glaube ich, irgendwann mal gesagt, mein Partner, genau, was eben heißt, dass ich in der Zwischenzeit halt einen Freund hatte, einen festen Freund hatte und den aber nicht mehr habe, weil wir uns getrennt haben im Oktober.
Das ist natürlich so eine Trennung, alle Leute, die es schon mal erlebt haben und das ist ja dann auch zum Beispiel, ich habe ja im Oktober dann die Solo-Folge gemacht und dann auch so ein bisschen bei einer Hörerfrage über Trennung und so geredet und ich habe da eigentlich auch ein bisschen über mich geredet, aber halt. auch zu der anderen Person gesprochen quasi. Also Trennungen sind einfach riesengroß und vor allem auch...
Ich weiß nicht, ob es für mich größer ist als für andere, aber ich bin einfach ein extrem emotionaler Mensch, ganz doll. Ich bin kein rationaler Mensch, ich fühle extrem viel. Und ansprechen hat es natürlich einfach, oder immer noch, hat es natürlich so sehr viel von mir und meinen Gedanken.
und so eingenommen und das war einfach auch eine riesengroße Sache, warum es mir einfach zur Zeit nicht so gut ging. Oder was heißt nicht so gut? Mir geht es eigentlich schon gut mit der Trennung und das ist, glaube ich, ein sehr großer Unterschied vielleicht auch zu anderen Trennungen oder so, dass wir uns getrennt haben.
Und ich sofort mit der Trennung wusste, zum einen, dass es das Richtige ist und zum anderen auch so ein Erleichterungsgefühl hatte. Ganz crazy. Wirklich, wir haben uns getrennt und ich war, also an dem Abend, wo wir uns getrennt haben, war es... war ich, glaube ich, so ein bisschen kalt.
Aber ich hatte sofort dieses, ich wusste einfach, dass es richtig ist, weil ich einfach während der Beziehung, ich habe so oft mir Gedanken gemacht, ich wollte es eigentlich so einen Monat vorher, war ich eigentlich so, oder da wollte es eigentlich schon einen Monat vorher, wollte ich es mal beenden, habe ich dann aber irgendwie nicht gemacht, weil ich war nicht glücklich, war ich nicht und es haben einfach voll...
große Sachen einfach nicht gepasst und ich habe voll viel darüber nachgedacht und so und deshalb wusste ich einfach, dass es halt komplett das Richtige ist, aber trotzdem ist es ja was wieder, dass du dich entwöhnst, aber trotzdem ja Ein Mensch, den ich trotzdem ja saugerne mag, also egal, es haben ja große Dinge nicht gepasst, aber viel hat ja auch trotzdem gepasst und es ist ja voll der coole Typ und so und wir hatten voll die schöne Zeit.
Und auch einfach dieses Gewohnheitsding, dass das wieder wegbricht. Weil wir haben uns schon so, keine Ahnung, dreimal die Woche bestimmt gesehen, drei, viermal die Woche gesehen. Plötzlich hast du ja wieder so diese Abende, hast du ja plötzlich wieder Zeit. Und gerade so, wenn es so frisch danach ist, man fühlt sich ja dann schon so.
Beziehungsweise es kam mir auch genau mit meinem Umzug. Also ich bin umgezogen und war glaube ich, ich habe zwei Nächte in dieser Wohnung geschlafen und dann haben wir uns getrennt. Und das war halt krass, weil ich dann halt alleine gelebt habe und dann getrennt war.
Und ja, das war dann einfach irgendwie schon relativ groß und am Anfang, ich war schon traurig auf jeden Fall, wusste aber immer und es war dieser große, große Unterschied, ich wusste immer, dass es richtig ist. Aber trotzdem war ich traurig, weil du ihn ja trotzdem magst.
Und trotzdem, und es war auch so, man kennt es ja vielleicht auch bei so Trennungen, am einem Tag ist man voll gut drauf und denkt sich so, ja, und ich jetzt, keine Ahnung, jetzt kann ich mich auf mich konzentrieren und jetzt... Mach ich das und ich bin gut drauf. Oder fünf Minuten später bist du so traurig. Und du verstehst es ja auch manchmal gar nicht. Man denkt so, Alter, bin ich schizophren, Alter? Weil das so eine Achterbahn an Gefühlen ist.
Und das ist halt dann wirklich so das, weil man ist gut drauf, weil dann, wenn du in diesen Momenten vielleicht auch sehr klar sehen kannst, dass es einfach nicht gepasst hat und dass du dir das anders vorstellst.
Das ist einfach nicht der richtige Partner für dich war. Und dann bist du aber auch wieder traurig, weil du ja auch sehr viel an ihm mochtest. Oder ich halt, ich mochte jetzt sehr viel an ihm und es war lustig und ich habe mich wohl gefühlt und wir hatten eine gute Zeit und so. Und dann vermisst man das und dann bist du wieder traurig und dann pendelst du dich so ein.
Das wird natürlich von Tag zu Tag immer besser. Aber trotzdem war das einfach eine große Sache. Und ja, und das war so ein Thema, darüber habe ich dann noch nicht geredet. Zum einen, weil ich glaube, das ist schon was, dass ich selber erstmal so ein bisschen so, das vielleicht auch...
nicht akzeptieren, aber ich habe ja vorhin auch gesagt, dass ich schon relativ offen und privat über Dinge rede und ich glaube, da sind es dann schon so Dinge, die Dinge, die du für dich akzeptiert hast, die kannst du laut aussprechen, weil du bist okay damit, weil ich bin, oder wenn ich sage, Keine Ahnung, wenn ich sage, ich bin in Therapie zum Beispiel, ist mir das null unangenehm. Also warum auch, ne?
Aber okay, das ist ein dummes Beispiel vielleicht. Keine Ahnung, wenn ich jetzt sage oder wenn jetzt jemand sagt, keine Ahnung, ich habe in der Vergangenheit mal ein Thema mit Essen gehabt oder so. Und wenn du da so offen und drüber reden kannst, dann ist es vielleicht, wenn du es für dich akzeptiert hast, dann kannst du es laut aussprechen.
Aber Dinge, die du vielleicht und ich so ganz akzeptiert hast oder wo du noch mit haderst, das ist schwer laut auszusprechen, weil du für dich halt erstmal irgendwie klarkommen musst. Und ich glaube zum Beispiel, das war auch so ein Punkt, da war ich halt, an dem Punkt war ich auch zum Beispiel bei der letzten Solo-Folge, das war halt zwei Wochen nach der Trennung oder eine Woche. keine Ahnung, anderthalb Wochen irgendwie so, also relativ frisch.
Und auch da, mir ging es okay da und ich wusste, es war wie gesagt immer okay, weil ich hatte meine eigene Wohnung, ich war nicht in dieser Abhängigkeit, wie zum Beispiel beim letzten Mal, da habe ich mit meinem Ex zusammen gewohnt oder so. Also ich war viel sicherer und es war natürlich auch nicht emotional so tief, weil es nicht so lang war. Und auch einfach sehr viel nicht gepasst hat. Und dadurch war es immer...
Die Trennung war immer okay, aber trotzdem war es sehr traurig. Aber ich wollte einfach da irgendwie noch nicht so drüber reden, weil ich halt für mich noch nicht so Klarheit hatte. Und ich würde auch noch nicht sagen, dass ich jetzt zu 100% Klarheit habe und so. Aber jetzt fühle ich mich so, also für mich ist es halt voll fein, dass wir getrennt sind. Und es ist halt auch richtig, dass wir getrennt sind. Und ich glaube, entsprechend kann ich...
jetzt halt drüber reden, aber trotzdem ist es ja ein Thema, egal wie fein du damit bist, ist es ja trotzdem eine große Veränderung, weil dieser Mann war jetzt trotzdem die letzten zehn Monate war das, bis im Dezember kennengelernt.
¶ Erster Kuss nach Trennung: Gefühlswelt & Julia-Moment
getrennt im Oktober elf Monate, war da ja trotzdem ein sehr präsenter Teil in meinem Leben und der jetzt wegfällt. Und entsprechend natürlich macht man sich darüber Gedanken und so. Und ich glaube, was halt dann so ein bisschen dazu kam, ist, dass ich letzte Woche...
Ich habe ja gesagt, dass ich feiern war mit Sharon und so. Und dann kurz danach wurde mir das alles ein bisschen zu viel, weil ich habe halt im Club da, haben wir euch ja gesagt, dass wir da diese Typen kennengelernt haben. Und der eine, der war voll sweet und so.
Der war ganz charmant und hat mir halt sehr klar zu verstehen gegeben, dass er mich mag und so. Und der war wirklich ganz, ganz nett. War wirklich ein ganz lieber Typ und so. Und auf jeden Fall haben wir uns dann da auch geküsst im Club. Richtig random, Alter. Wie so eine 16-Jährige erstmal im Club mit so einem fremden Mann da rumgemacht. Und dann war es halt so, da hatten wir auch Kontakt und so weiter. Und den habe ich dann auch am Montag auf einen Kaffee getroffen, als ich in München war.
Und ich glaube, dann zum Beispiel am Montag kam, also es kam die Woche vorher, kam schon sehr viel zusammen. Aber dann am Montag kam irgendwie auch nochmal für mich persönlich sehr viel zusammen. Weil ich war dann, ich habe den getroffen, bin danach in Therapie gegangen.
Und danach war ich mit Julia bei ihr zu Hause, saß auf dem Sofa und haben über alles so geredet. Und irgendwie war ich dann plötzlich, obwohl es mir eigentlich voll gut geht mit der Trennung, wie gesagt, war ich aber plötzlich wieder richtig traurig, weil... Ich finde, es wird nicht genug darüber gesprochen, wie es ist, die erste Person nach einer Trennung zu küssen, zu treffen, wie auch immer. Ich finde, das ist so ein Riesending tatsächlich, so diese erste Person, wenn du dich trennst.
Und der erste Mann, den du küsst, den ersten Mann, den du triffst, weil egal wie sehr du weißt, dass es gut ist, dass ihr getrennt seid, trotzdem zeigt es dir nochmal auf einem anderen Level, okay, ihr seid... wirklich getrennt, auch wenn es, wie gesagt, ich wiederhole mich, auch wenn es okay ist und wenn es gut ist, aber trotzdem ist es ein weiterer Schritt.
weg von jemandem. Also man trennt sich und dann passieren so ganz viele kleine Schritte. Und ich muss sagen, so diese kleinen Schritte sind für mich immer relativ krass. Ich weiß auch noch damals, als ich und mein Ex uns getrennt haben, da habe ich mir ein Bett bestellt und dann kam mein Bett in der Wohnung an.
Und das hat mich so rausgehauen, als mein Bett geliefert wurde. Das war irgendwie so, keine Ahnung, ein paar Monate nach der Trennung, drei, vier Monate, weiß ich nicht. Dann kam dieses Bett an, ich habe so geheult, weil das mir so gezeigt hat, okay krass, du hast jetzt dein eigenes Bett.
Sprich, ihr seid wirklich getrennt und natürlich weiß man im Kopf, dass man wirklich getrennt ist, aber diese kleinen Babyschritte, die dich immer, die dich mehr zu deinem eigenen Leben führen und immer weiter weg von dem Ex-Partner führen.
Die treffen einen, finde ich. Und für mich war das so, dass ich halt diesen Mann dann da geküsst habe und dann mich auch mit ihm getroffen habe. Hat mich das irgendwie kurz traurig gemacht, weil es einem halt wieder zeigt, ah ja, du datest jetzt wieder, du triffst jetzt einen anderen Mann.
Sprich, mit dem Ex ist es wirklich vorbei und man entfernt sich weiter. Und es hat mich dann irgendwie kurz traurig gemacht und dann kam einfach generell, ja war das irgendwie so, ich weiß nicht, da war ich halt kurz traurig da wegen meinem Ex-Freund und dann war ich einfach irgendwie dann da, ich war kurz vor meiner Tag.
habe irgendwie so ein bisschen gekränkelt mit Arbeit, wirklich. Ich bin so ein bisschen, ich habe meine Therapeutin an dem Abend so ein bisschen so beschrieben. Ich male ja manchmal ganz gerne so Bilder. Da habe ich gesagt, ja, ich habe gerade das Gefühl, ich fahre auf, in der Reserve fahre ich.
Und dass das vielleicht langfristig nicht so gut für meinen Motor ist, weil ich die ganze Zeit das Gefühl habe, dass ich in die Reserve fahre. Und dann kam da relativ viel zusammen. Und dann ist die Julia, da war ich halt bei Julia. Und die ist dann auch so ein Mensch, die dann total deine Gefühle ist, total legitimiert.
Und weil ich bin sonst so, wenn zum Beispiel Julia nicht da gewesen wäre an dem Abend, hätte ich durchgehustelt, weil ich hätte am nächsten Tag, hätte ich auch so einen Dreh, ich musste richtig viel Text lernen und ich konnte den noch nicht. Und dann musste ich eigentlich Montagabend diesen Text lernen und ich saß vor meinem Text und ich war so, Alter, lernt jetzt diesen Text und so. Und ich habe quasi ignoriert, was alles so in mir ist.
Wisst ihr, so meine Gefühle mit allem, mit Stress, mit Umzug, mit Trennung, mit Kranksein, Tage, viel zu tun in der Arbeit. Ich ignoriere das dann und bin dann so im Kopf, okay, nee, jetzt raff dich. Und raff dich, Leute, das ist so ein Insider jetzt.
beim Brunch immer die ganze Zeit gesagt, die sagt immer, raff dich, raff dich, raff dich. Aber ich habe halt auch so eine Stimme, die sagt, jetzt reiß dich zusammen und mach. Dann wollte ich diesen Text lernen und dann kam aber Julia nach Hause. Und Julia ist halt so, dann haben wir geredet und dann ist sie so,
Dann haben wir einfach so uns unterhalten und so. Dann habe ich dann halt von diesem Date erzählt und von Therapie erzählt und so. Und weil ich dann zu Julia auch eben gesagt habe, dass ich gerade so dieses Gefühl habe, als würde ich so ein bisschen auf Reserve fahren. Und Julia ist dann so, ja, ja, es ist auch einfach gerade richtig viel bei dir. Und dann ist es, wenn ich so, ah ja.
Stimmt, es ist viel. Es ist viel, gerade umzuziehen, alleine zu wohnen. Es ist viel, gerade sich gleichzeitig zu trennen. Es ist viel, einen Vollzeitjob zu haben, nebenbei einen Podcast zu machen. Es ist viel, keine Ahnung, krank. Tage, dann ist man hormonell. Da war ich so, ja.
stimmt, irgendwie ist es viel. Und dann hat sie mich so voll legitimiert und dann habe ich schon richtig gemerkt, wie so die Tränen kommen und ich bin ja eigentlich auch nicht so eine Weinerin, ich kann ja nicht so gut weinen, habe ich schon gemerkt, wie so die Tränen kommen und dann sagt sie so, willst du weinen? Und dann ich so... Ich so, ja. Dann habe ich angefangen zu heulen.
Leute, das Leben ist teuer, also kommt jetzt die Werbung. Ich habe hier kürzlich darüber gesprochen, dass ich auch richtig Bock habe, in dieses Supplement-Game einzusteigen, damit ich einfach weiß, dass mein Körper alles hat, was er braucht. Was mich daran aber wirklich nervt. Also es nervt mich.
Weil ich habe das Gefühl, ich müsste dann 100 verschiedene Kapseln einnehmen, um wirklich all das zu bekommen, was ich brauche. Und hier kommt jetzt Frauen MultiPlus von EduBilly ins Spiel. Das Frauen MultiPlus ist nämlich ein Multivitamin, das speziell für uns Frauen entwickelt. wurde und kombiniert Vitamine, Mineralstoffe und funktionelle Nährstoffe wie Kreatin, Q10
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tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Und jetzt könnt ihr euch ja einfach mal selber überlegen, wie viele Tabletten ihr einzeln nehmen müsstet oder ihr seid halt klug und nehmt alles in einem Rutsch.
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¶ Liebe, Wachstum und der Fokus auf das Ich
Richtig gute Produkte. Werbung ist zu Ende. Da habe ich einfach nur noch geheult die ganze Zeit, weil mir einfach alles zu viel war und habe einfach nur geweint. Ziemlich in den Arm genommen. Ich habe geweint und es tat mir aber auch so gut. Und da habe ich wieder gemerkt, oh Mann, ich wünschte, ich könnte mehr weinen. Weil mir ging es danach besser. Ich habe einfach Stress abgelassen. Sagt man ja, es ist ja gut für Cortisol. Einfach Stress.
Ich habe einfach nur geheult. Ich habe es nicht mehr geschafft, meinen Text zu lernen. Das habe ich dann am nächsten Tag. Aber tatsächlich, ich war richtig stolz auf mein Kurzzeitgedächtnisalter. Ich habe mir das so reingeprügelt, den Text. Und hat dann auch voll gut geklappt, war voll der gute Dreh. Am nächsten Tag haben wir dann Girls-Abend.
Julia, Jessie und ich und das war auch einfach so schön und da auch ein Gedanke, den ich halt dazu hatte, weil auch mit so Trennung, ich bin für mich oft so, dass ich mir so denke, Liebe findet vor allem im romantischen Kontext statt. So Liebe hast du halt, wenn du einen Partner hast. Aber irgendwie hatte dann auch so einen Gedanken im Zug.
Dass ich mir so dachte, Alter, du hast so viel, auch wenn du gerade keinen Freund hast, du hast so viel Liebe in deinem Leben. Und das klingt total kitschig, wirklich ganz kitschig. Aber ich habe ja auch manchmal so eine kitschige Seite. Ich habe so viel Liebe in meinem Leben. Ich habe die besten Freunde, die ich so sehr liebe. Und bei denen ich aber auch so sehr weiß, dass sie mich lieben. Wirklich, das sind so Leute, wo ich weiß, die...
Die lieben mich so für mich und ich kann so komplett ich sein. Und das ist auch mit meiner Familie. Ich habe so eine tolle Familie. Ich habe eine große Familie. Ich habe Eltern, die zusammen sind, die ich so lieb habe. Ich habe ganz tolle Geschwister und ich habe so viel Liebe in meinem Leben. Und das vergesse ich manchmal irgendwie, weil ich mir oft so denke, Liebe findet so im romantischen Kontext statt, aber das stimmt gar nicht.
Sondern wir haben auch ganz viel Liebe, wenn wir einfach ganz tolle Freunde haben oder auch einfach mal tollen Leuten auf der Straße begegnen und dann einfach mal, darüber habe ich mit Lukas vor kurzem geredet, in einer Podcast-Folge, die ist noch nicht draußen. so dieser kurze Austausch mit jemandem oder jemandem mal kurz zu helfen. Und das sind so kleine Momente, wo einfach so Liebe ist. Und das ist irgendwie auch so ein Gedanke, den ich da hatte.
Wo ich mir echt dachte so, nee, du bist klar, auch gerade es ist viel und es ist viel los und Trennung ist nie cool und man muss immer wieder dann neue Dinge lernen und wieder zurück zu sich kommen und so. Wobei ich ja auch der Meinung bin, dass Trennungen immer ganz toll auch sind.
Würde ich schon sagen. Also ich bin immer am meisten gewachsen durch Trennungen, weil ich immer, und das klingt auch schon wieder so kitschig, aber es ist wirklich so, durch Trennungen immer mir näher gekommen bin, weil du gezwungen bist, dich wieder mit Dingen auseinanderzusetzen und so. Und ja, es ist...
trotzdem da diesen Gedanken zu haben, ja, es ist zwar gerade viel, aber du hast auch ganz viel, ganz viel Tolles in meinem Leben und es ist wirklich bei mir so und es ist ja so, okay, und ein Mann ist jetzt weggebrochen und ja, eine Säule ist weggebrochen, aber ich habe so tolle Freunde, ich habe so eine tolle Familie, wir sind alle gesund, ich habe einen Job, den ich liebe.
Das können auch nicht viele sagen. Ich habe wirklich, ich liebe, das zu machen, hier mit unter uns gesagt. Ich liebe es, um mich zu verwirklichen. Ich liebe auch dieses selbstständige Arbeiten. Ich bin auch angestellt, aber auch mit unter uns gesagt, dieses selbstständige Arbeiten. Und da bin ich auch eigentlich motiviert, dass ich dann wieder, man hat dann einfach wieder mehr Zeit und sich darauf wieder so zu konzentrieren und so. auf sich konzentrieren.
Und das habe ich halt auch gemerkt, zum Beispiel jetzt mit diesem Typ, den ich da getroffen habe. Der war ganz nett und wirklich ganz sweet und ganz lieb. Und ich habe den dann an dem Abend aber geschrieben, dass es für mich einfach gerade, es ist zum einen auch zu früh für mich. Also mir ist es gerade einfach zu früh.
Einen Monat später, da irgendwie kann ich gerade niemanden neu kennenlernen, möchte ich nicht. Und ich habe einfach gerade zu viel im Kopf und es ist mir zu früh und dann habe ich gesagt, du... dass er ganz toll ist und so, aber dass es mir einfach gerade zu früh ist und ich einfach zu viel im Kopf habe und so. Und er hat auch ganz süß reagiert, ganz süß reagiert und meinte so, dass er das versteht und dass er sich für meine Offenheit bedankt und so.
Meinte er auch noch so, ja, wenn ich irgendwann mal wieder Platz im Kopf und im Herzen habe, dass er sich freut, von mir zu hören und so. Aber auch wenn nicht, dass er mir alles Gute wünscht für meine Zukunft, für meine Träume und es war ganz süß, ganz süß, wirklich ganz süß. Und ja, aber jetzt bin ich, ich bin motiviert. So bin ich wirklich, mich wieder auf mich zu konzentrieren.
Ich habe so viele Dinge, an denen ich arbeiten kann. Meine Wohnung schön machen. Hier habe ich auf unter uns gesagt konzentriert. Ich habe wieder gern viel Zeit zu arbeiten oder irgendwelche Hobbys anzufangen. Man weiß es doch nicht. Und ich habe mir auch wirklich vorgenommen, ich werde jetzt nicht so daten oder so. Also nicht so, klar, man kann nie kontrollieren.
Wenn man jemanden kennenlernt, der mir vor die Füße fällt und ich den dann, keine Ahnung, ich mich unsterblich verliebe, ist mir schon klar, da kann ich mich nicht kontrollieren und so und das ist auch voll okay dann. Aber ich werde es nicht provozieren, weil ich einfach mich auf mich konzentriere und auf meine Freunde. Und auf meine Wohnung und auf meinen Job und auf Hobbys. Und unter uns gesagt, es ist mein Hobby.
Und ja, das ist so, glaube ich, der Punkt, wo ich gerade bin. Also es war eine emotionale Rollercoaster und bin total gespannt. Aber dafür bin ich wirklich dankbar, dass ich so sehr klar einfach sehen kann, auch wenn ich so ein emotionaler Mensch bin, dass ich sehr klar einfach sehen kann, dass das alles gut so ist und dass es richtig so ist.
Und ja, man dann nicht auch sich unnötig, weder für ihn noch für mich, man sich da irgendwie so die Zeit raubt und lieber früher, als dann irgendwie, keine Ahnung, zwei Jahre noch zusammen sein und so und dann merken sie, ach. Weißt du, passt jetzt irgendwie nicht. Und auch einfach Sachen, die man ja, wenn man mal ganz ehrlich ist, auch schon gespürt hat, aber nicht ehrlich zu sich sein wollte.
Und da ist man dann schnell auch wieder so bei dem Gedanken oder eher so das Bild halt toll fand oder ja, oder dann vielleicht doch, obwohl man vielleicht auch gemerkt hat, dass es nicht so gut passt, aber vielleicht doch auch so ein bisschen aus dem Wunsch nach Nähe mit jemandem war und so, weil dann vielleicht doch so dieses...
Dieses alleine sein oder halt keinen Mann an der Seite zu haben. Es gibt ja mehr Sicherheit und es ist super schön und so. Und ich glaube schon, dass man so relativ gefestigt sein muss. Dass man da so, dass man dann irgendwie sagt, so nee, bin ich lieber alleine, als halt mit jemandem, wo ich irgendwie weiß, passt nicht so ganz. Und genau, das ist jetzt meine Journey. Das mehr zu spüren, ja. Das mehr zu spüren, das ist meine Journey.
¶ Freundschaftliche Trennungen: Allgemeine Erfahrungen
Und ich habe ja hier auch relativ viel jetzt über Freundschaften geredet, einfach weil ich so unfassbar dankbar für meine Freundschaften bin. Und ich habe mir eigentlich auch für meine Solo-Folgen so ein bisschen überlegt, dass ich gerne, weil meine Solo-Folgen kommt ja immer am Ende des Monats und ich wollte voll gerne... Am Ende des Monats quasi dann auf die Folgen blicken, die ich mit Gast aufgenommen habe. Und dann quasi gucken, okay, gibt es so Themen.
über die der Gast gesprochen hat, wo ich auch ein Thema mit habe. Aber dann in der Folge gehe ich in der Regel dann ja nicht so voll mit rein und erzähle meinen Teil davon, weil das würde ja die Zeit ein bisschen sprengen. Aber dann dachte ich mir, das ist eigentlich ganz cool, wenn ich mir dann so überlege, okay, was waren so Themen, über die ich mit meinen Gästen geredet habe und was ist vielleicht so meine Story dazu.
Und in der Folge vorher war der Vater zu Gast. Und mit Vater ging es zu Anfang der Folge auch so um Freundschaften und um so freundschaftliche Trennungen und so. Und darüber wollte ich eigentlich noch voll gerne reden, aber ich sehe es, ich rede schon wieder eine Stunde. Aber ich fand das eigentlich ganz cool, wenn ich dann quasi ein bisschen so mein Thema dazu erzähle, dass man so einen Rückblick der Folgen hat über...
Trennungen, also freundschaftliche Trennungen. Und hatte euch ja dann auch gebeten bei Instagram, dass ihr mir eure Geschichten dazu erzählt. Und ich fände es eigentlich ganz cool und dafür, ich sage das hier voll oft, aber dazu müsstet ihr mir jetzt wirklich bei Instagram nochmal folgen, weil ich würde es gerne machen, dass ihr dann...
eure Geschichten erzählt. Also klar, ihr könnt mir auch Fragen zu mir stellen, aber ich fände es dann eigentlich ganz cool, wenn ich so mehr auf eure Sachen eingehe. Also wenn ihr jetzt irgendwie so mir dann sagt, okay, das Problem habe ich gerade mit einer Freundin oder hatte ich mal mit einer Freundin, wie würdest du damit umgehen, dass ich dann mir so überlege, okay, was könnte man vielleicht machen, dass ich so versuche, so Tipps zu geben von außen?
Das würde ich voll gerne machen. Deshalb müsstet ihr mir bei Instagram folgen, dass ihr dann für die nächste Folge eure Themen mir sagen könnt. Und genau, weil ich wollte darüber gerne sprechen, über so Freundschaften. Und ich würde eigentlich sagen, dass ich schon ein Mensch bin. Ich bin sehr loyal. wenn ich jemanden so echt in meinem Herzen habe. Und ich habe ja echt relativ viele Freunde, die ich schon sehr lange habe. Also so Jesse, Julia, Amara.
Wie gesagt, es sind Freundinnen von mir, seit ich in der sechsten Klasse bin. Oder auch der Jojo, so mein bester Freund, bei dem ich in Portugal war, den kenne ich auch, seit ich 14 bin. Wir sind immer noch super eng, natürlich nicht mehr so krass eng zu der Zeit, als er in München gelebt hat.
aber immer noch sehr eng. Oder auch so meine Unifreundinnen, die habe ich jetzt auch schon seit sieben Jahren. Das sind in meinem Kopf eigentlich schon eher so neue Freundinnen, aber ich habe schon so lange Freundschaften und so. Aber natürlich gab es auch bei mir Fälle, aber das waren halt eher so Fälle, finde ich, wo man sich so auseinandergelebt hat.
Ich hatte auch, keine Ahnung, so in der Schule noch so beste Freundin oder so. Generell, da waren ja irgendwie größere Klicken oder so, wo man sich eher so auseinandergelebt hat. Also ich hatte das zum Beispiel nie so wie Vater, wo man wirklich mal so ein Schlussmachgespräch hatte. Ich habe noch nie mich mit einer Freundin getroffen.
gesagt, so, boah, weißt du, irgendwie gibt mir das nichts. Also das hatte ich noch nie, aber ich hatte halt eher so Sachen, wo man sich einfach so auseinandergelebt hat oder wenn die andere Person dann vielleicht auch nicht so krass gut darin war, irgendwie dann Kontakt zu halten oder. Dann gab es auch so ein paar Freundschaften in der Schule, darüber habe ich auch schon manchmal hier geredet, so, boah,
die mir schon nichts gegeben haben mehr in dem Sinn. Weil es halt viel so bei uns zu Hause war, in der Schule war sehr viel gejudged, sehr viel Geläster. Und irgendwo, klar, hat man damals mitgemacht.
Aber man hat es auch abbekommen und es hat mir nicht gut getan und in dem Sinn hat sich das halt dann auseinandergelebt und dann hat man vielleicht eher nichts mehr so dafür getan, den Kontakt zu halten. Wisst ihr, was ich meine? Also ich glaube, das war eher so... viel, was ich so in meiner Journey mit Freundschaften habe, dass wenn ich so gemerkt habe, okay, das gibt mir nicht mehr so viel und das habe ich auf jeden Fall auch mit Leuten gehabt,
¶ Meine persönlichste Freundschafts-Trennung
dass man dann einfach nichts mehr so dafür tut. Aber ich habe auf jeden Fall auch eine Geschichte, beziehungsweise ich habe so an zwei Sachen gedacht. Zum einen... Es gab schon so Trennungen, so freundschaftliche Trennungen, die unschöner waren, sag ich mal. Das war zum einen hier so ein bisschen Podcast-related, ja. Mit meinen beiden Kolleginnen ist es auseinandergegangen. Das war so ein bisschen unschöner. Inzwischen ist es, zumindest auch mit der einen, ist es...
voll cool, wir können uns gut auf der Straße begegnen und würden uns hallo sagen, aber wir sind jetzt einfach keine Freunde mehr in dem Sinne, aber ich würde auch da sagen, klar, wir waren irgendwo schon Freundinnen, aber es war vor allem, der Vordergrund war, glaube ich, das Kollegiale und deshalb ziehe ich das da, oder
Ja, nehme ich das da nicht so krass mit rein, weil wir uns auch nicht so lange kannten. Ich glaube, im Endeffekt kannte man sich halt dann irgendwie so anderthalb Jahre oder so. Und der Vordergrund war einfach was anderes. Aber ich habe eine Geschichte und die wollte ich ja eigentlich so ein bisschen erzählen, schon mit einem sehr guten Freund von mir, wie es auseinandergegangen ist.
Und das ist ein Freund, den kenne ich auch von zu Hause noch, also da, wo ich zur Schule gegangen bin und kenne den auch seit... 2017. Also acht Jahren. Und wir waren auch echt eng. Also es war wirklich einer meiner besten Freunde. Und das war jetzt nicht so jemand, mit dem ich so jeden Tag geschrieben habe und jeden Tag telefoniert habe. Aber wir waren schon super eng. Also wirklich.
Zweit getroffen, es war immer nur freundschaftlich und so, aber war wirklich super eng. Und dann gab es aber den Fall, dass er, beziehungsweise ich kannte eine Person, habe ich kennengelernt und wusste, dass er sie ganz nice findet. Und dann habe ich die so ein bisschen verkuppelt. Da war es dann so, dadurch, dass ich ihn ja kenne und sie kenne, war ich ein bisschen zu investet. Und das ist auch mein Ding, was ich im Nachhinein damit daraus gelernt habe. Ich war zu tief drin.
Weil ich beide halt kannte und dann ist es natürlich so, dann war ich natürlich immer so, dann habe ich ihm natürlich gefragt, ah ja, hat sie sich jetzt eigentlich gemeldet? Dann hat sie mir irgendwas gesagt und ich war dann dadurch, dadurch, dass ich die beiden verkuppelt habe, war ich so irgendwie komisch Teil davon. Und dann war das halt irgendwie, ging es so weiter und dann haben die sich halt so...
datet und so und dann habe ich halt relativ viel auch mit ihr dann nicht so, weil ich sie jetzt nicht so gut kannte, aber mit ihm halt dann auch immer wieder drüber geredet und so und dann gab es aber relativ schnell halt Probleme bei denen und
Dann habe ich so, als die so zusammen waren, habe ich jetzt nicht versucht, so krass meine Meinung zu sagen, weil ich finde es auch voll schwer, ehrlicherweise, wenn du halt als Freundin oder auch bei deinen Freundinnen, wenn du weißt, die haben einen Partner.
den du nicht cool findest oder wo du halt, bei denen war es ja noch nicht mal, dass ich sie nicht cool fand, aber nehmen wir mal das Beispiel jetzt auch bei Freundinnen, sagen wir mal, die hat einen Freund, den du nicht cool findest. Ich finde das voll schwer, ganz ehrlich deine Meinung zu sagen, weil das halt dann dazu führt,
dass deine Freundin dir einfach nichts mehr erzählt. Weil wenn du die ganze Zeit sagst, nee, ist voll der Wichser und der macht das und das und das. Deine Freundin, die wird nicht wegen deinen Worten, wenn die selber das nicht im Herzen spürt, dass es nicht passt.
wird die ihren Weg weitergehen mit dem. Und wenn du dann aber die ganze Zeit so gegen ihn hatest, wird es einfach dazu führen, dass sie dir nichts mehr sagt. Deshalb finde ich es voll schwer, wenn Freunde mit einem Partner zusammen sind, so ganz ehrlich deine Meinung zu sagen. Und deshalb habe ich halt mit ihm tatsächlich schon versucht, als sie so zusammen waren,
so krass ehrlich meine Meinung zu sagen, also nicht so negativ über sie zu reden. Aber die waren halt dann relativ schnell schon zweimal getrennt oder irgendwie so. Ich kriege es auch nicht mehr ganz zusammen. Man war das jetzt auch schon vor anderthalb Jahren oder so. Und dann immer, wenn die getrennt waren,
Dann habe ich halt schon so ein bisschen meine Meinung gesagt. Meinte halt so, boah, ja, ich glaube, es ist halt nicht so ganz das Richtige und ihr seid da schon sehr unterschiedlich und du willst halt das und ich will es auch nicht so cool, dass sie das gemacht hat. Irgendwie so halt, habe ich schon meine Meinung gesagt. Und...
Das ging dann halt irgendwie so ein bisschen so, das Spiel ging dann so ein bisschen weiter und dann war es irgendwann so, dass ich mit Freundinnen über sie oder die haben mir irgendwas über die erzählt oder irgendwie so und dann waren die wieder mal getrennt und dann habe ich ihm das erzählt. Und dann... waren die scheinbar doch nicht so sehr getrennt. Und dann hat er... Da merkt man schon bei so einer Geschichte, wenn man das manchmal so versucht zu erzählen, merkt man schon, wie...
kompliziert manchmal irgendwas ist. Aber auf jeden Fall ist sie dann damit zu ihr gegangen. Sie war dann irgendwie voll abgefuckt auf mich, hat mich dann, ich hab mir eine Nachricht geschrieben, mich vorangekackt und dann war Funkstille mit ihm. Und
Aber ich habe das irgendwie in dem Moment gar nicht so gemerkt, weil ich auch gar nicht so verstanden, weil ich halt dachte, genau, ich dachte, dass die getrennt sind. Deshalb dachte ich, dass ich es ihm sagen kann. Aber die waren dann irgendwie doch nicht so getrennt. Dann hat er das ihr alles so gesagt. Sie hat dann natürlich Hate auf mich bekommen. Ich war dann da irgendwie Teil von...
Und da habe ich auch voll gemerkt, Janne, du warst zu krass eingemischt, auf jeden Fall. Also wenn ihr mir jetzt so sagt, ja, du warst eingemischt, ja, war ich irgendwie. Aber ich bin dann, das war irgendwie das Problem, dadurch, dass ich die verkuppelt habe und ihm so nah bin und ich glaube...
Dadurch, dass ich sie auch kannte, war ich so ein bisschen schon auch krasse Ansprechperson für ihn, weil ich sie irgendwie kannte und weil ich ja die Anfangssituation kannte. Ich war am Anfang auch ein bisschen Ansprechperson für sie, weil ja ich ihn kannte und dann war ich irgendwie so Teil davon.
Und rückblickend, ich würde auch echt sagen inzwischen, ich will keine Freundin mehr verkuppeln. Wirklich nicht. Weil das ist irgendwie weird. Weil du bist irgendwie Teil davon und das ist komisch. Oder du kannst die verkuppeln, aber du musst wirklich dich raushalten und dann nicht mit dem so drüber reden und so. Und auf jeden Fall dachte ich, wie gesagt, dass die getrennt sind.
Und dann war es aber so, dass er so ein paar Tage später, wie er dann irgendwie mir so eine Memo gemacht hat, ja, dass er es nicht cool findet, dass ich so über seine Freundin rede und so. Und ich habe nicht mal schlecht in dem Sinne geredet. Ich habe halt nur so Sachen, die ich halt gehört habe, so gesagt. Und auf jeden Fall, dann... War es irgendwie so, dass er mir eine Nachricht geschrieben hat? Stimmt.
Und es war irgendwie an einem Montag ganz spät abends, hat er mir so eine Nachricht geschrieben und meinte dann so, ja, wir wollten telefonieren. Und dann meinte er so, ja, aber ich habe auch irgendwie Angst vor dem Telefonat, weil das wird heißen, dass ich, ah nein, so.
Nein, es war so, es war Montagabend, dann hat er mich angerufen, haben wir telefoniert. Und das Ding war aber, es war relativ spät abends schon, ich glaube es war so 10 oder so, ich kam da irgendwie gerade frisch aus Hamburg zurück oder ich war auf einem Event, ich war damals bei Bunte oder so, kam von dem Event nach Hause.
du noch eine An- und Ab-Moderation für eine Folge mit Max Giesing aufnehmen, ich weiß noch genau. War gestresst, weil ich das am Abend noch machen musste, weil die Folge ja Dienstag schon live ging. Sprich, ich musste das noch machen, musste das noch Leuten schicken. Es war noch völlig Heckmeck. Dann hat er mich angerufen und ich war halt schon so, boah, dass ich halt gerade nicht so gut kann, bla bla.
Aber am Anfang meinte er dann so, nee stimmt, am Anfang meinte er dann so, ja, dass er Angst vor dem Telefonat mit mir hat, weil das bedeutet, dass da eine wichtige Frau in seinem Leben verliert. Und dann ich so, hä, hab ich nicht verstanden? Und dann ich so, ach so, will sie quasi, dass wir keinen Kontakt mehr haben dann.
Meinte er so, ja. Und dann hat mich das so abgefuckt, dass alleine das eine Möglichkeit ist für ihn, diesen Kontakt mit mir abzubrechen. Für sie, für eine Frau, die er so wirklich literally zu dem Zeitpunkt so seit vier Monaten vielleicht kannte. Mit einer Freundin, die er seit acht Jahren kennt.
Kontakt abzubrechen für eine Frau, die ihr seit vier Monaten kennt. Und allein, dass es eine Möglichkeit in seinem Kopf gewesen wäre, hat mich voll getriggert und sauer gemacht. Plus die Kombi, dass ich mir dachte, ich habe viel zu tun, war ich so, hey, können wir bitte morgen telefonieren? Und war sauer und habe so gesagt und habe aufgelegt.
Also ich habe Tschüss gesagt und so. Und dann am nächsten Tag schreibt er mir so eine Nachricht und sagt so, ja, dass er meine Seite jetzt auch ehrlicherweise nicht mehr hören muss und so, weil er das jetzt mit ihr hinbekommen möchte. Und genau, irgendwie so, dass er meine Seite nicht hören muss, weil er das jetzt mit ihr hinbekommen möchte.
War noch ein längerer Text, weiß nicht mehr was alles schon. Und da war ich nur so, okay. Und wusste ja, was es heißt. Er möchte es mit ihr hinbekommen. Und ihre Bedingung war, okay, wenn wir es hinbekommen, kann ich kein Teil vom Leben sein. Weil sie halt wusste, dass ich so ein bisschen Probleme mit ihr habe. Ich verstehe das auch. Es hat einfach alles kacke gelaufen. Aber mich hat es halt damals voll verletzt, dass er mich einfach so droppt.
mich einfach so quasi für eine Frau. Und ich verstehe es irgendwie auch. Also in dem Moment habe ich es nicht verstanden. Ich fand es schon krass damals. Aber so krass, wir kennen uns seit acht Jahren oder damals sieben Jahren. Und... keine Ahnung, dass du dafür dann einfach deine wirklich, er hat mich auch als seine beste Freundin betitelt, also er hat immer gesagt, ich bin seine beste Freundin, dass er seine beste Freundin einfach von jetzt auf gleich droppt.
ohne meine Seite überhaupt noch hören zu wollen, habe mich einverletzt. Und dann hatten wir so ein halbes Jahr so gar keinen Kontakt und so. Und dann irgendwann im Januar...
So ein halbes Jahr später war ich dann aber so, dass ich mir so dachte, ach komm, scheiß drauf. Wusste dann irgendwie auch, dass die getrennt sind wieder. Dann habe ich bei ihm gemeldet. Ich mir so dachte, mein Gott, der war halt verliebt irgendwie. So, ich gebe ihm den, so mäßig. Okay, dann hat er mich halt gedroppt. Hat er meine Freundschaft, hat er die Freundschaft halt...
gekündigt, so. Aber habe ich irgendwie gemeldet, weil ich irgendwie plötzlich das Bedürfnis danach hatte. Dann haben wir telefoniert und so und haben das dann auch so ein bisschen, haben voll lange telefoniert, konnten das so ein bisschen klären. Dann haben wir uns dann auch irgendwann mal in München getroffen, haben geredet, das war auch ganz gut. Dann haben wir uns aber irgendwie vor ein paar Monaten wieder getroffen.
Da habe ich voll gemerkt, dass das irgendwie so, also das ist so die einzige Freundschaft, die für mich wirklich so echt so ein bisschen zerbrochen ist an sowas, weil ich so gemerkt habe, wie so Vertrauen ein bisschen weg ist, weil ich das schon krass fand, dass, also wie gesagt, ich habe auch, ich habe echt Fehler auch da gemacht, auf jeden Fall.
ein bisschen zu doll drin und ich verstehe auch, dass es schwierig ist, eine negativere Meinung zu dem Partner zu hören von einer Freundin. Aber ich war damals halt, wie gesagt, unter dem Eindruck, dass die halt getrennt sind.
Und dann war ich halt da so relativ ehrlich und so und habe so ein bisschen meine Meinung gesagt und ich verstehe, dass es eine kackige Situation war und ich würde auch rückblickend echt viel anders machen. Aber ich fand es halt relativ krass, dass einfach einen Freund, den du seit echt Jahren hast, seit sieben Jahren hast, der dich als beste Freundin betitelt, für eine... Frau, die du seit wirklich so vier Monaten kennst.
die waren dann vielleicht seit zwei Monaten zusammen, kannten sich seit vier oder vielleicht einen Tick länger, ich weiß nicht genau, dann sofort mich so droppst. Und das war irgendwie für mich volles Vertrauensding, weil ich generell so ein Thema damit habe, so einfach so gedroppt zu werden und da so ein bisschen so ein Trauma habe mit so...
fallen gelassen werden. Und ich glaube, das kam dann auch relativ krass raus, weil ich das ja auch so im Podcast-Kontext beruflich hatte, dass ich so fallen gelassen wurde oder von einem Ex-Freund mal relativ krass fallen gelassen wurde. Und ich habe so ein Thema mit so fallen gelassen werden und dann reagiere ich halt voll.
doll irgendwie. Und für mich hat das so voll das Vertrauen kaputt gemacht. Und das ist echt so die einzige Freundschaft, die echt nach Jahren echt so ein bisschen zerbrochen ist. Aber auch mit ihm gab es nicht so ein Gespräch, dass wir dann gesagt haben, okay, weißt du was, ich glaube, es passt einfach nicht, aber wir haben jetzt einfach keinen Kontakt mehr.
¶ Vertrauensbruch & die Bedeutung von Freundschaft
Einfach kein Kontakt. Wir haben uns nochmal gesehen, einmal noch, vor ein paar Monaten. Und jetzt einfach kein Kontakt mehr. Aber ich glaube, auch bei mir wäre es so, weil ich dann auch so überlegt habe, hätte ich das Bedürfnis, so ein Schlussmachgespräch zu führen. Irgendwo auch nicht, weil ich mir so denke, ah ja, vielleicht wird es ja auch irgendwann wieder. Also ich bin dann gar nicht...
Ich bin dann da nicht so... Ich glaube, ich habe dann vielleicht mal so Phasen, wo ich mir denke, nee, kein Bock mehr, nie wieder. Aber dann habe ich auch am nächsten Tag, oder wenn ich mich beruhige oder so, wieder so, ah ja, aber...
Vielleicht bin ich ja irgendwann wieder bereit. Für ihn war das auch krass. Also ich habe scheinbar ihn auch mit gewissen Dingen verletzt und so, die ich gesagt habe und gemacht habe. Und für ihn war wohl scheinbar relativ krass, dass ich ihn am Telefon so abgewimmelt habe, weil er mir rückblickend gesagt hat, er wollte mir am Telefon sagen, dass er sich für mich...
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Ganz schwierig, es war alles ganz, ganz, ganz schwierig. Und das weiß ich auch, es war ganz schwierig alles. Und ja, und da weiß ich aber gar nicht, ob ich so das Bedürfnis nach so einem Schlussmachgespräch gehabt hätte, weil ich mir jetzt auch denke, irgendwo lässt man es auch gerade einfach auslaufen.
Und man hat einfach keinen Kontakt. Aber vielleicht kommt ja irgendwann wieder der Moment, wo man Lust auf Kontakt hat. Und deshalb denke ich mir so, nee, war bei mir bisher so ein Schlussmachgespräch irgendwie nicht so krass nötig. Ich lasse es dann so ein bisschen auslaufen. Naja.
Das ist so ein bisschen meine einzige Story mit freundschaftlichen Breakups, I guess. Ihr könnt ja mal sagen, ob ihr solche Themen schon mal hattet, solche freundschaftlichen Breakups und wie das für euch war. Und es ist schon relativ krass, finde ich, auch so.
Darüber habe ich tatsächlich mit Lotta auch gesprochen, als sie so meinte, sie hatte ja auch so eine Dreierklicke gehabt und dann war das plötzlich weg. Wenn so ein Partner wegbricht, ist krass, aber auch so, wenn Freunde wegbrechen, ist schon auch echt krass. Aber ich muss halt sagen, von meinen so Ängsten, Ängsten, Ängsten, aber er war auch sehr eng, er war auch sehr eng.
auch schon hart für mich. Es war auch hart. Doch, es war hart. Es hat mich auch traurig gemacht. Ich weiß noch, da haben wir dann auch einmal telefoniert, habe ich auch gemeint, weil es mich wirklich traurig gemacht hat. Aber dieser Vertrauensbruch einfach so, dieses, weil du rechnest ja nicht damit. Du rechnest ja irgendwie nicht damit, wenn du weißt, du bist acht Jahre lang befreundet.
dass überhaupt die Option ist, dass es verhandelbar ist. Also du rechnest ja nicht damit, dass du ausgetauscht wirst oder du rechnest ja nicht, dass deine Freundschaft was ist, was man gegen was anderes eintauscht. Also das hast du nicht auf dem Schirm irgendwie. Vor allem bei Freundschaften. Ich glaube, bei Trennungen. Mit einem Partner so eine Trennung kommt auch manchmal...
Plötzlich oder auch manchmal, was ist auch oft was, womit du nicht rechnest. Aber ich finde, bei einem Partner ist es okay, es gibt so einen Partner und wenn was nicht passt, okay, da gibt es irgendwie so mehr so die Option der Trennung. Aber ich finde, bei Freundschaften, auch wo es eigentlich gut läuft, wo man...
Also zum Beispiel bei Vater war es ja so, sie meinte ja, die ganze Freundschaft hat dir wirklich gut getan und so. Aber das hatten wir ja nicht. Also die Freundschaft war ja eine total schöne Freundschaft bis zu dem Zeitpunkt. Und ich finde, man hat ja gar nicht auf dem Schirm, dass es was sein kann, wo dann jemand sagt, nee, weißt du was, also...
sehe ich jetzt nicht, weil ich da jetzt gerade was anderes so ein bisschen habe. Ich glaube, das war so das Kreise, weil du gar nicht denkst, dass es überhaupt eine Option ist.
¶ Eifersucht in Freundschaften & gesunde Grenzen
Aber ja, sowieso. Ich glaube, wenn sobald in einer Beziehung jemand auch sagt, ja, du kannst hier nicht mehr mit dem befreundet sein oder irgendwas machen, dann ist das nicht richtig. Ich hatte auch mal einen Ex-Freund, der nicht wollte, dass ich mit meinem besten Freund befreundet bin.
Oder den hat das immer, also der hat, ich weiß nicht, ob der gesagt hat, wir dürfen nicht mehr befreundet sein, das glaube ich nicht. Aber der mocht es auf jeden Fall nicht und der hat auch immer gesagt, der hat immer dein scheiß Jojo und so. Der hat das voll abgefuckt. Naja. Also ich glaube, man sollte echt einfach, sobald man anfängt, sich da irgendwas zu verbieten, ist schnett gut.
Ist nicht gut, aber ja, das war mein einziger freundschaftlicher Break-up in dem Sinn. Und ich wollte eigentlich halt dann so machen, dass ihr mir dann eure Geschichten dazu erzählt und dass ich dann was dazu sage. Wisst ihr, was ich meine? Ich habe aber eher tatsächlich so Fragen bekommen, zu mir wieder.
wie es bei mir mit Freunden ist. Was ich aber schon spannend finde, ist einer hatte geschrieben, Eifersucht, wenn die Freundesgruppe was ohne einen macht. Und ich muss sagen, das habe ich jetzt auch bei mir beobachtet.
Ich habe darüber, glaube ich, schon mal geredet in der Solo-Folge, als ich meinen Geburtstag gefeiert habe in München, weil ich war eigentlich immer so eine Person, die halt ihre Freundesgruppen nicht so krass gemischt hat, weil ich habe sehr verschiedene Freundesgruppen, Leute aus meiner Heimat, aus der Schule, dann habe ich Leute aus der Uni, dann hatte ich Leute vom Fliegen, dann hatte ich Leute aus der Genre.
Journalistenschule, da habe ich jetzt irgendwie Leute aus Berlin. Also ich habe schon relativ so getrennte Kreise, sage ich mal. Und mich hat es halt früher voll gestresst und ehrlicherweise zum Teil habe ich es vielleicht immer noch, hat mich das dann so gestresst, wenn ich weiß, okay, ich schmeiße die jetzt zusammen und dann mache ich mich so dafür verantwortlich, oh, haben die jetzt eine gute Zeit und keine Ahnung, mögen die sich und dann denke ich so, ich muss so
die so connecten und irgendwie so. Und dadurch habe ich voll lange nicht so meine Freundeskreise gemischt. Früher habe ich erst Geburtstag mit meinen Schulfreunden gefeiert. Dann habe ich Geburtstag mit Unifreunden gefeiert. Also ich habe es dann wirklich getrennt. Aber habe dieses Jahr halt mal angefangen, so meine Freunde zusammenzuwürfeln.
an meinem Geburtstag und das war schon wunderschön und den Gedanken hatte ich aber jetzt wieder. Jetzt in München hatten wir so einen Mädelsabend gemacht mit Jessie, Carlotta und Julia.
Und Julia und Jessie kennen sich schon halt auch aus der Schule, weil wir auf der gleichen Schule waren. Aber das Ding ist, also die kennen sich, aber die haben nicht so krass viel miteinander zu tun, aber mögen sich voll gerne, sind auch Freundinnen und so, aber die sind einfach nicht so krass close. Aber Carlotta ist halt aus der Uni und zum Beispiel Carlotta...
Die kennen sich auch alle, das war jetzt nicht so Mischen, weil es ist einfach schon ein paar Mal vorgekommen, dass man sowas miteinander gemacht hat. Aber ich weiß auf jeden Fall, dass ich auch an dem Abend mir wieder gedacht habe, krass, mir gibt es so viel und es ist so ein unterschätztes Gefühl, was ich irgendwie nicht auf dem Schirm hatte. Mir gibt es so viel.
viel zu sehen, dass meine Freundinnen sich untereinander verstehen. Das ist für mich so ein schönes Gefühl, wenn ich da so sitze und das hatte ich auch in meinem Geburtstag ganz krass, dann habe ich mich so da zu anderen Freundinnen gedreht und wenn ich dann so im Hintergrund gehört habe, die lachen gerade, haben gerade eine gute Zeit und so, das ist so...
schön, ich finde das so schön und das war halt an dem Abend wieder, wenn ich so merke, Julia lacht dann voll krass mit Carlotta und dann haben sich Carlotta und Julia, wir sind alle so voll touchy Freundinnen, keine Ahnung, mit Kraulen und was hier, dann haben sie sich so Carlotta, hat so Julias Bein dann so
gekrault und so. Und das ist irgendwie, ich finde das so schön zu sehen, dass so meine Freundinnen sich einfach so krass gut verstehen. Und dann haben die sich halt auch verabredet. Dann war es auch so, ja, weil lass mal zusammen zum Pilates gehen. Und weil Jessie meinte auch mal nicht, geh mal alleine zum Pilates. Und dann war so, Julia, ja, sie kommt mit und so. Und das ist zum Beispiel so eine Sache.
weiß ja, dass ich da nicht dabei bin, weil ich ja in Berlin bin, außer ich bin in München und wir machen dann wieder was alle zusammen. Aber wenn sich meine Freunde verstehen, was ich ja ganz, ganz, ganz toll finde, hat es ja auch zur Folge, dass die vielleicht auch dann mal was ohne mich machen. Oder zum Beispiel habe ich auch meinen Abend gehabt mit Alina und Julia. Also Alina Sophie, die ja auch schon im Podcast war von Wine Wednesday.
haben wir auch einen Abend zu dritt gemacht. Dann waren die auch so, ey, lass mal zusammen ins Fitnessstudio gehen und so. Und es heißt ja automatisch, dass ich nicht dabei bin. Aber irgendwie, ich weiß nicht warum, aber mir gibt es, ich finde das total schön. Aber klar, es ist halt was, ich bin nicht dabei.
weil ich halt in Berlin bin, weil ich in einer anderen Stadt lebe. Aber ich glaube auch, wenn ich in München wäre, dass mich das nicht stören würde, weil, und das wäre dann vielleicht eine Frage, wenn das jetzt ein Thema ist, was dich... beschäftigt, so Eifersucht, wenn deine Freunde was ohne dich machen, kommt natürlich total drauf an. Also wirst du absichtlich irgendwie ausgegrenzt oder so oder machen die halt einfach mal was, weil ich finde, es gibt auch einfach Situationen,
keine Ahnung, dass man nicht immer, je nachdem jetzt auch wie groß die Freundesgruppe ist, ich habe auch relativ viele Freundinnen in München, ich frage jetzt auch nicht immer alle 20 oder wenn man auch mal Lust auf einen gemütlichen Mädelsabend hat, so wie wir es zum Beispiel da gemacht haben, habe ich halt andere Freundinnen von mir, die ich genauso liebe, auch nicht gefragt, weil es halt
Also wenn man halt sagt, man chillt zu dritt, so ungefähr. Und manchmal gibt es es dann nicht so her. Plus, ich glaube bei mir, ich wäre nicht eifersüchtig, weil ich mich total sicher in meinen Freundschaften fühle. Also gerade auch mit meinen Ängsten.
Ich weiß halt, wie krass wichtig ich denen bin. Und die wissen auch genauso, wie krass wichtig sie mir sind. Und ich glaube, ich wäre nur eifersüchtig, wenn ich mir nicht sicher in dieser Freundschaft wäre. Und das hatten wir uns zum Beispiel früher.
Und ich glaube, das hat dann auch vielleicht so ein bisschen was mit dem Alter zu tun, dass sich das so verändert, dass man da einfach so ein bisschen anders ist, dass man selbstsicherer wird und auch sicherer an Freundschaften wird, dass man irgendwie seinen Wert kennt in der Freundschaft und andersrum. Weil zum Beispiel früher war das schon so, da hatten wir wie gesagt diese Dreierfreundschaft.
Und da war das schon oft mit Eifersucht, dass dann, also mit drei sowieso immer so ein bisschen schwierig, aber gerade so in der Schulzeit, ne, keine Ahnung, wir waren 15, 16 oder so, 14, 15, 16 in der Zeit.
Dann, keine Ahnung, wenn Julia und ich uns getroffen haben, war man mal eifersüchtig oder dann war man andersrum eifersüchtig und sowas gab es dann schon. Und ich glaube, das ist dann aber eher, weil man sich noch nicht so sicher in der Freundschaft fühlt und weil man nicht so ganz weiß, ah, bin ich denen jetzt wichtig? Oder mögen die mich dann überhaupt? Oder mögen die anderen sich mehr? Oder irgendwie so. Und ich glaube...
dann hat man das eher. Und ich glaube auch so zum Beispiel, keine Ahnung, Julia und Amara, also wie gesagt, wir waren ja diese Dreier-Klicke. Und Julia und Amara sind auf jeden Fall auch, die sind sausau eng und machen auch ohne mich Sachen und so. Aber ich finde es dann eher schön.
Und weil es mich auch nicht, ich fühle mich nicht angegriffen dadurch. Weil ich irgendwie trotzdem weiß, wie wichtig ja auch ich bin. So doof gesagt. Macht das Sinn? Ja. Ich weiß nicht, ob ich da dann irgendwie auch so einen Tipp habe. Also zum einen glaube ich, wie gesagt, es kommt mit dem Alter.
Aber eine ganz doofe Antwort, weil da kann man ja gar nichts mit rausnehmen. Wenn du einfach dir selbst sicherer wirst und so und einfach deinen Wert kennst und einfach weißt, was sie an dir haben. Und ich glaube auch so bei richtig so engen
tiefen, dollen Freundschaften. Ich weiß einfach, dass die mich ganz doll lieben und das gibt mir voll Sicherheit und deshalb ist mir egal, ob ich dabei bin oder nicht, weil ich auch weiß, dass sie mich lieben, wenn ich nicht dabei bin und ganz doll lieb haben, wenn aus der Ferne, so doof gesagt.
Deshalb, das kenne ich so, Eifersucht und Freundschaften kenne ich tatsächlich inzwischen gar nicht mehr. Gar nicht mehr, gar nicht mehr, gar nicht mehr. Aber ja, also ich glaube, ich würde so ein bisschen gucken, wenn du wirklich eifersüchtig bist in Freundschaften.
würde ich gucken auch mal so, was sind das denn für Freunde? Also das ist so ein bisschen so, es gibt es ja auch früher, man hat ja auch mal Freunde gehabt, die eigentlich gar nicht so aufricht, so Freundschaften gehabt, die gar nicht so aufrichtig sind und
keine Ahnung, wo es dann irgendwie auch echt schwierig war und wo es dann Streit gab und wo es dann irgendwie Konkurrenzkampf gab und so und da muss man vielleicht mal gucken, okay, was sind das für Freundschaften? Sind das Freundschaften, die dir gut tun? Sind das Freundschaften, die dich vielleicht auch so ein bisschen ausschließen wollen? Ist da vielleicht auch so eine, es gibt auch so ein Mädel, die so ein bisschen so...
keine Ahnung, dass ich es oft krass machen muss und die will dann so die Anführerin sein und muss so allen zeigen, ja okay, aber ich bin hier die Wichtige und ich kann so entscheiden, mit wem ich mich treffe und jetzt entscheide ich heute bewusst, dass du heute nicht dabei sein kannst. Keine Ahnung, kann ja sein, ne? Aber dann ist es halt keine Freundschaft, die dir gut tut, würde ich jetzt mal persönlich sagen. Und...
Sonst einfach auch sich zu denken, ja gut, nur weil wenn die sich treffen, nimmt es nichts von dir weg. Also wenn sich deine Freundin mit einer anderen Freundin trifft, nimmt das nichts an eurer Beziehung weg, weil dann haben die halt da in dem Moment eine Beziehung.
Deine ist genauso da. Also wenn sie dann stark ist oder möchte man sie dann vielleicht stärken, aber es nimmt an sich, wenn es eine aufrichtig schöne Freundschaft ist, dann nimmt es nichts weg von euch, weil sie auch eine andere Freundschaft hat oder andere Leute trifft oder so. Weißt du, was ich meine?
¶ Bin ich eine gute Freundin? Offene Kritik & Selbstreflexion
Ich glaube, das wäre so da so ein bisschen mein Gedanke. Ich weiß jetzt aber auch nicht, ob das geholfen hat. Soll ich hier nochmal so ein paar Fragen? Wie würdest du eine Freundschaft beenden, die dir nicht gut tut? Ja, ich glaube, ich würde es auslaufen lassen. Glaube ich schon.
Einfach auslaufen, außer es passiert jetzt was richtig krasses. Aber so, ich habe das auch schon oft gehabt, dass ich so Leute getroffen habe und dann war ich danach so, boah, hat mir jetzt eigentlich nicht so viel gegeben. Aber dann habe ich mich halt einfach nicht mehr gemeldet, irgendwie so ein bisschen, glaube ich. Aber die andere Person dann ist irgendwie auch nicht so krass.
Ehrlicherweise. Es waren ja nie Leute, die mir dann wöchentlich geschrieben haben, so hey, können wir uns bitte sehen. Sondern ich habe dann so das Gefühl gehabt, ich glaube, wir haben es beide gemerkt irgendwie, oder? Also wir sind beide jetzt irgendwie anders, leben ein anderes Leben, haben andere Vorstellungen. Dann gibt es, glaube ich, dem anderen dann irgendwie auch nicht mehr so krass viel.
Deshalb hatte ich das dann nicht so und einfach auslaufen lassen. Findest du, dass du eine gute Freundin bist und wenn ja, wieso? Auch eine witzige Frage, die möchte ich noch beantworten kurz. Darüber haben wir jetzt auch in München geredet. Ich habe tatsächlich so ein bisschen Kritik bekommen von meinen Freundinnen, weil...
Also Julia Carlotta und Jessie waren da, weil die halt so meinten und das ist legit. Ich bin manchmal so, wenn ich so in Berlin bin zum Beispiel, aber vielleicht auch, weil ich fühle mich halt so sicher mit meinen Freundinnen auch in München. Die sind so tief und fest und dann bin ich, ich bin halt da nicht so eine Person, die so...
oft anruft oder so. Sondern ich bin dann halt voll, wenn ich in Berlin bin, bin ich dann manchmal so ein bisschen voll krass in meinem Leben hier und hab halt dann so ein bisschen so hier meine Leute und teile dann oft so Dinge, die mich aktuell bewegen mit den Leuten, die ich tagtäglich sehe. Also das hab ich auch so ein bisschen beobachtet zum Beispiel mit der Trennung.
die dann war, weil ich bin halt jeden Tag im Büro und hab da so meine engen Freundinnen im Büro und hab dann voll viel mit denen besprochen, weil die halt
da waren, doof gesagt, weil die ganz, ganz, ganz tolle Freundinnen auch sind. Aber ich habe dann fast nicht so das Bedürfnis, dann alle noch meine Freundinnen zu Hause auch noch anzurufen, weil ich mir denke, ja, ich habe es jetzt mit meinen Freundinnen besprochen, die ich jetzt eh gerade hier schon gesehen habe. Oder auch zum Beispiel Welli. Welli lebt ja auch in Berlin.
auch drüber geredet, weil das halt so die Leute waren, die ich halt dann auch gesehen habe in der Zeit oder die das einfach viel mitbekommen haben. Auch davor halt dann schon, wenn es Probleme gab oder so, auch immer so Probleme und das hatte mir Julia so einen Tick vorgeworfen, weil sie meinte so, ja krass, ich wusste gar nichts von so zwei
Und weil ich darüber dann nicht so krass geredet habe, dann habe ich auch gesagt, ja, ich habe das halt voll so mit so Valley und so besprochen, weil ich die einfach dann mehr so gesehen habe auch in der Zeit. Und weil das natürlich, muss man auch sagen, auch so Sachen sind, ich glaube, man redet schon.
Oder bei mir ist das manchmal so, ich habe dann manchmal, das haben die mir halt auch ein bisschen nicht vorgeworfen, aber wir haben einfach so ein bisschen darüber geredet. Ich rede dann manchmal nicht so gerne über negative Dinge, weil, ähnlich auch hier, ich mir dann erstmal selber darüber bewusst werden möchte und selber erstmal irgendwie so meine eigene Meinung.
haben will, anstatt es allen dann so zu erzählen, dann kriegst du da so viele Meinungen und so. Sondern, dass ich erstmal selber irgendwie so weiß, okay, wie stehe ich dazu. Und weil das natürlich auch Dinge sind, die willst du ja selber nicht so ganz wahrhaben. Und dann erzählst du sie über Freunden.
Und dann wird es erstens wahrer dadurch, dann wirst du mehr damit konfrontiert, dann kriegst du auch noch Rückfragen und dann hast du es meinetwegen erzählt und dann kriegst du aber ein paar Tage später noch mal eine Rückfrage dazu. Und das waren dann so, wenn es im Moment so auch Dinge sind, die du selber nicht so ganz akzeptieren willst und nicht so ganz wahrhaben willst.
Weil ich dann manchmal da so, dass ich dann da nicht so krass viel drüber geredet habe. Und ja, das meinten die so ein bisschen, dass wenn ich so weg bin, ich dann manchmal sehr weg bin. Weil ich mich dann nicht so krass viel melde und mich dann auch nicht so krass viel öffne über Dinge. So. Und ja, das haben die mir gesagt. Und deshalb so, ich habe mir jetzt auch vorgenommen, das hatte sich Julia gewünscht, dass ich schon so einmal die Woche einfach anrufe.
Das klingt so, als wäre ich so, nein, das klingt so, als wäre ich keine gute Freundin. Aber das war so ein bisschen so das Ding, dass sie halt meinten, ich bin dann in Berlin manchmal sehr so in meinem Film einfach. Und dann hier so einfach busy mit Arbeit und so. Aber es ist halt, glaube ich, auch so, dass ich mir manchmal auch so denke, ich habe jetzt keine Zeit, jemanden anzurufen, weil ich so viel arbeiten muss oder weil ich so viel machen muss.
Und so. Und ja, dann über so manche Dinge, weil ich manchmal nicht so Bock habe zu reden. Ja, also das ist so. Ich würde schon sagen, dass ich eine gute Freundin bin, bin ich schon. Aber scheinbar, wenn ich in Berlin bin, melde ich mich manchmal nicht so viel. Und ich werde daran arbeiten. Ich habe jetzt meine Freundin ganz oft angerufen, obwohl ich erst seit zwei Tagen hier bin. Naja.
¶ Abschluss, Danksagung & Zukunftspläne
Das dazu, liebe Leute. Jetzt habe ich hier schon wieder sehr lange geredet. Ich weiß nicht, ich kann mir vorstellen, dass die Folge sehr wirr war. Aber ich glaube auch so, immer wenn das ein bisschen emotionalere Themen sind, glaube ich, dann springt man sowieso so gedanklich so ein bisschen. Deshalb hoffe ich, hoffe, ihr habt es geschafft bis hierhin. Ich hoffe, es hat irgendwie anders.
Sinn ergeben. Ja, wie immer Leute, ihr könnt mir gerne Bescheid sagen, wie ihr es so fandet. Schickt mir gerne euer Feedback. Ihr könnt hier bei Spotify ja direkt unter der Videofolge kommentieren. Ich hoffe, keine ungebetenen Leute haben sich das hier angehört. Ich hoffe, hier sind Good Vibes Only.
in diesen Hörern. Was gibt es denn sonst zu sagen, Leute? Es ist bald Weihnachten, was krass ist. Ich nehme jetzt noch ein paar Folgen auf. Ich muss immer gucken, wie ich das über die Weihnachtszeit mache. Ich werde auf jeden Fall auch zwei Wochen irgendwie so Weihnachtspause machen. Also ich glaube, am 23. gibt es keine Folge zwischen den Jahren, glaube ich, auch nicht. Und ich fange dann wieder am 6. an oder irgendwie so.
werde ich eine Pause machen oder lade halt wieder alte Folgen hoch. Das in der Form, dann muss ich nochmal gucken, wann die neue Solo-Folge kommt oder wann die letzte Solo-Folge kommt vor Weihnachten. Es ist crazy, Weihnachten... Seid ganz lieb zu euren Freunden. Auch da wieder, ich finde, Trennungen zeigen es. Männer gehen, Freunde bleiben, ist so.
Deshalb finde ich es immer sehr schwierig, wenn Leute auch, das habe ich ja auch schon mal gesagt, wenn Leute während Beziehungen Freundinnen vernachlässigen, weil you never know. Und deine Freundinnen sind das, was du wirklich hast und die dich auffangen und die immer für dich da sind, wenn du so tolle Freundschaften hast, wie ich sie habe.
Und ich glaube, meine Freunde fühlen sich voll geehrt hier so jetzt in der Folge, weil ich so viel drüber rede. Und genau, also pflegt eure Freundschaften. Ich pflege meine Freundschaften auch. Ich bin aber ansonsten eine sehr gute Freundin, okay? Bin ich wirklich. Ich habe schon das Gefühl, dass ich eine gute Freundin bin. Ja. Aber manchmal einfach mehr melden und mehr öffnen. Und ja, ansonsten, Leute, wie gesagt,
Sagt mir Bescheid, wie ihr es fandet. Bitte seid nächstes Mal dabei, dass ihr so auch wieder eure Themen schickt, was euch so bewegt, wenn ich dann quasi diesen Themenrückblick mache, dass ihr eure Themen schickt, eure Situation erklärt und dann gehe ich darauf ein, anonym, ich sage nichts mit Namen.
oder so. Und genau, das ist der Plan. Ansonsten freut es mich natürlich wie immer, wenn ihr diesen Podcast hier bewertet, mit fünf Sternen, mit zehn auch, mit fünf Sternen. Wenn ihr ihn abonniert, wenn ihr ihn bewertet, wenn ihr mir bei Instagram folgt, wenn ihr dem
unter unsgesagt-Account bei Instagram folgt, der heißt at unter uns unterstrich gesagt und dort gibt es dann wie gesagt auch die Fragen und so weiter. Würde mich sehr freuen. Ich habe euch sehr lieb. Ich hoffe, diese Folge hat euch gefallen. Ihr könnt mir auch super gerne schreiben, wenn es Themen gibt, auf die ich irgendwie mehr eingehen soll.
soll, habt ihr noch Fragen zu Freundschaften, habt ihr Fragen zu Trennung, habt ihr Fragen zu Single sein, alleine glücklich sein, whatever, was das denn auch ist, schreibt mir super gerne. Ich habe euch sehr lieb, tausend Dank fürs Zuhören. Ich habe euch wirklich sehr lieb. Und ja, wir hören uns nächsten Dienstag wieder bei Unter uns gesagt.
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