Hallo und herzlich willkommen zur sechsten Folge unseres wundervollen Podcasts Starke Frauen. Wir freuen uns, dass ihr wieder eingeschaltet habt und mit uns Frauenvorbilder der Geschichte durchgehen möchtet. Und wir präsentieren euch unsere Vorbilder, also tolle Frauen und hoffen halt sehr, dass es auch vielleicht Vorbilder für euch sind. An dieser Stelle möchten wir nochmal einen kleinen Hinweis geben.
Wir bemühen uns natürlich, alles so gut wie möglich zu recherchieren und wiederzugeben, also keine Fakten zu erfinden, Fake News und Fake Facts und so, das möchten wir nicht. Aber es kann natürlich bei der Recherche schon mal passieren, oder auch im Eifer des Gefechts beim Gespräch, dass wir das eine oder andere nicht richtig wiedergeben. Aber, Katrin, du möchtest eine Frau sichtbar machen und wer ist das? Liebe Kim. Ach genau, hallo Kim.
Hallo Katrin. Ich möchte eine Mathematikerin vorstellen und bevor ich die vorstelle, wollte ich dich fragen, wie du so in Mathe warst. Also in der sechsten Klasse war ich, also in der Grundschule und fünfte Klasse nicht gut, aber in der sechsten Klasse hatte ich einen Lehrer, der wusste, wie man mich zum Mathematiklernen bringt. Nämlich derjenige, der die Aufgabe als erstes gelöst hatte, bekam ein Maß, der zweite bekam ein Bounty und der dritte ein Snickers und je nachdem,
was ich haben wollte, war ich entweder der erste, zweite oder dritte. Ja. Aber generell, das dann so steuern zu können, ist schon bemerkenswert. Hat das dann wieder nachgelassen, als es diese Belohnung nicht gab oder hat so nach dem Belohnungssystem funktioniert. Wie warst du denn in Mathe? Ich war so ganz gut, aber ich war jetzt nie so ein Überflieger. Ich habe das gemacht. Ich habe das meistens irgendwie ein bisschen verstanden und mir das dann so
zurechtgewurschtelt. Ich mochte Zahlen. Ich habe auch ein Faible für Zahlen, so Numerologie mag ich. Ich habe irgendwie so eine komische Faszination mit Primzahlen, aber dann war es das auch schon. Also ich bin jetzt nie, ich hatte jetzt nie das Bedürfnis, ich habe keinen Matheleistungskurs gemacht oder ich wollte Mathe studieren oder so. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, kauffreuliche Ausbildung, sagt man das nicht. Gute Frage, gute Frage.
Also mit Rechnen und so, das ging irgendwie immer und wenn am Ende dann alles stimmte, das ist dann ein tolles Gefühl. Das ist ein megaschönes Gefühl, oder? Daten analysieren mag ich auch gerne. Also ich habe auch BWL Bachelor und Master gemacht. Aber bruchrechnend in der Schulzeit habe ich mich gequält. Ich habe das erst verstanden, als meine Mutter mir eine Torte hingestellt hatte und meinte, guck mal Kim. Ich sehe jetzt den Hang zu Schlüssigkeiten. Als Anreizsystem. Ja, also Mathe ist ja...
Da braucht man nicht lang drum herum reden. Einfach, was Mädchen eher schwerfällt. Aber die Frage ist immer, was ist vorher da? Dass alle sagen, dass es Mädchen schwerfällt oder dass sie es wirklich nicht so mögen und es wie Bounties und Snickers und sowas gab. Achso, dürfen wir überhaupt Werbung machen hier? Nee, das können wir dann ja raussteigen. Das ist ja keine Werbung. Das ist ja einfach ein Fakt.
Das ist meiner Kindheit. Genau. Aber ich bin tatsächlich mit dem Grundglaubenssatz aufgewachsen, dass ich als Mädchen auch Mathe nicht so gut können muss. Also bei mir waren halt immer dann Mädchen können Sprachen. So Biologie. Chemie, Physik, Mathe ist halt eher so Jung-Sache. Und eine andere Freundin von mir, die ist halt in einem Haushalt aufgewachsen, wo es ganz konträr lief, wo gesagt wurde, nein, ein Mädchen kann genauso viel wie ein Junge.
Und die war in Mathe, in Bio, in Chemie, in Physik super. Es geht heute um Ada Lovelace, eine Pionierin in der Programmierung. Diese Frau ist wirklich bemerkenswert und ich habe gleich zu Beginn ein kleines Zitat von ihr. Und zwar hat sie gesagt offensichtlich, ich bin als Prophetin in die Welt geboren worden und diese Überzeugung erfüllt mich mit Demut, Zittern und Beben. Oh mein Gott.
Man merkt schon, die Frau kann auch mit Sprachen, also sie war auch sehr sprachbegabt, hatte auch einen Vater, der sehr sprachbegabt war, nämlich der berühmte Dichter Lord Byron, also bekannt als Lord Byron. Sie selbst ist geboren in London, Anfang des 19.
Jahrhunderts, also 1815 und ist dort auch gestorben Ist leider nicht zu alt geworden, hat aber in den 36 Jahren, also ist wirklich ein sehr relativ kurzes Leben gewesen Da eine Menge gewuppt, gemacht, getan, nicht nur im Bereich der Mathematik, sondern auch in anderen Dingen Wie war Ihre Mutter?
Ihre Mutter war genau das Gegenteil von dem Vater, der also der wortgewandte, lustige Hoppla hier komm ich, viel Alkohol, Witze erzählen und hat aber offensichtlich auch zu Wutausbrüchen geneigt und die beiden waren auch nicht so lange verheiratet, weil die Mutter nämlich genau das Gegenteil war. eine Aristokratin. Zurückgenommen, kontrolliert. Jemand, der auch, also die war auch Hobby-Mathematikerin, hat also auch die Zahlen geliebt, die Naturwissenschaften.
Was heißt auch? Weil ihre Tochter das dann auch lernen sollte. Und die Mutter von Ada hat dann direkt nach der Geburt, weil sie eben mit ihrem Mann immer so aneinander geriet, dann auch gesagt, also das wird hier nichts mit uns. Du bist mir dazu abgefahren und außerdem, also es hieß, sie sagte dann ihrer Familie gegenüber, der wurde handgreiflich und so und das ist also nichts, was ich meinem Kind jetzt so als Vater zur Seite stellen möchte. Also das ist dann schon auch so das andere Extrem.
Da war das so ein bisschen zu Hallodry. Das war ziemlich genau 1816. Also direkt ein Jahr nach Adas Geburt. Leider ist es auch so, dass. Ada und ihr Vater sich dann nie wieder gesehen haben, aber ich kann es schon mal vorwegnehmen, es war ihr Wunsch, zeitlebens neben ihm begraben zu werden. Ada wächst also ohne Vater auf.
Die Mutter, um zu vermeiden, dass dieses Kind möglicherweise so wird wie ihr Vater, was sie auch ein Stück weit tut, nämlich sie hat immer auch eine Faszination für Sprachen und Musik, das ja nicht unbedingt immer ein Gegensatz sein muss zur Faszination für Zahlen und Mathematik, hat dann großen Wert darauf gelegt, dass Ada eben diese naturwissenschaftliche Erziehung genießt.
Die Mutter selber war relativ oft krank und musste dann auf so Kuren fahren und hat aber im Schlepptau auch immer die Lehrer für Ada dabei gehabt, die sich dann nur auf dieses Mädchen konzentrierten und mit ihr dann eben vorwiegend naturwissenschaftliche Fächer durchgeackert hat.
Und Ada war auch ein total wissbegieriges Kind und neugierig und hatte auch diese Liebe und Faszination zu den Zahlen, aber eben auch zur Natur, zur Musik und wenn dann so die Mutter auf Kur war und in irgendwelchen Behandlungen und Ada selber dann den Unterricht genoss, also wirklich genießen, weil sie hat das aufgesogen wie ein Schwamm, ist sie dann in der Pause mit ihrer Lehrerin dann mal durch den Park gegangen.
Und da waren dann auch, also die hatte liebte Vögel und schaute dann immer, also wie kann das sein, dass ein Vogel fliegt? Das ist natürlich für so ein Kind dann, das zahlen liebt, nicht nur der Vogel, der wunderschön ist und schön trellern und singen kann, sondern bei ihr war dann gleich so, ich möchte wissen, wie der fliegt und ich möchte auch sowas bauen. Ich möchte selber fliegen können. Was muss ich dafür bauen? Also so problemzentriertes Lernen sozusagen.
Und so fing das dann an, dass sie sich Notizen machte und anfing auszurechnen und so. Also es gab immer ein reales Beispiel, wo sie dann sagte, ich möchte es verstehen lernen. Ich möchte dahinter schauen. Ich möchte mir irgendwas bauen, was mir das ermöglicht zu fliegen. Sie hat auch dann aus ihren Notizen ein Buch gemacht, das hieß Flyology, fand ich auch sehr schön. Und genau, das war so ihre Kindheit. Wo kam das Geld her? Die Mutter war Adlige.
Also die hatte die entsprechenden Mittel natürlich auch. Sie kam aus einer adeligen Familie. Und das ist schon etwas, was es auch dann brauchte in der Zeit, um eben eine bestimmte Bildung zu bekommen. Weil wir reden vom 19. Jahrhundert. Da war es nicht so selbstverständlich, dass Frauen oder Mädchen auch eben diese Bildung genossen.
Und die Mutter hatte ihr das ermöglicht, weil sie eben auch wollte, das muss strukturiert sein und die Mutter tat dann also alles dafür, dass aus Ada eine Dame wird, hat die auch dann eingeführt in die Gesellschaft, die entsprechend, als sie dann alt genug war. Wurde sie dem König vorgestellt und hat dann die vielversprechendsten und tollsten Junggesellen der Gegend und des Adels dann auch kennengelernt, die natürlich alle verzaubert waren von Ada.
Aber Ada, da war sie irgendwie so 16, 17, die hatte noch andere Dinge im Kopf. Die wollte sich mit Wissenschaft beschäftigen. Und so kam es dann auch, dass sie auf einem Empfang sozusagen eine Schlüsselfigur kennenlernte. Und zwar war das der Charles Babbage. Ein lustiger Name, klingt so ein bisschen wie so eine Märchenfigur. Dieser ältere Herr, der ihr erzählte von seiner Maschine, die er gebaut hatte. Eine Rechenmaschine, die Difference Machine oder Differenzmaschine und Adas,
Und Aufmerksamkeit war natürlich. Die Augen glänzten. Und die Augen glänzten und leuchteten. Und sie hat ganz viele Fragen gestellt. Und das war also nie so, dass da irgendwie ein amoröses Ding lief zwischen den beiden. Das war eher so wie so eine Vaterfigur. Und dann hat die Mutter gesagt, na gut, okay, wir gehen den mal besuchen da in seiner Werkstatt. Und ey, da war natürlich Feuer und Flamme und wollte dann diese Differenzmaschine sehen, die, wie ich hörte oder gelesen habe.
Nur zwei Fuß hoch war, also noch relativ klein und aus mehr als 2000 Teilen bestand. Die Mutter sagt dann, alles ganz gut und schön, aber letzten Endes, du musst eine Frau und Mutter und einen Mann finden. Und das war dann auch so. Sie ist dann auch relativ schnell, hat dann relativ schnell geheiratet und hat dann drei Kinder bekommen. Wen darfst du denn? Was war denn das für ein Typ? Also hat sie den geheiratet, weil die Mutter Druck
gemacht hat? War das ein Kompromiss gewesen oder fanden sie den tatsächlich gut? Ich glaube, als sie so 18, 19 war, war dann klar, das muss jetzt halt so den Weg gehen, den die Mutter nun geebnet hat. Da war ja trotzdem nebenbei die Faszination für die Wissenschaft und das durfte sie auch weitermachen, aber sie musste nun mal heiraten.
Hat den Typen bestimmt auch gut gefunden, William King hieß der und der war auch offensichtlich sehr nett zu ihr, weil er hat ihr ermöglicht, beziehungsweise hat es ihr nicht ermöglicht, aber er ist in die Royal Society deswegen aufgenommen worden, damit er für sie in Bibliotheken gehen konnte. Um dort Dinge abzuschreiben. Ach, das durften Frauen damals nicht. Das durften die Frauen damals nicht, genau. Und während die Kinder dann im Bett waren, hat sie dann trotzdem weitergemacht.
Und sie hat sich immer mit diesem Charles Babbage hin und her geschrieben und hat dann auch nebenbei Unterricht genommen bei einem Professor, der ihr auch da mehr ermöglicht hat und mehr gezeigt hat. Also sie blieb am Ball und hat da wirklich auch gekämpft. Gekämpft, eine Stichwort starke Frau. Also das ist wirklich eine, die all das gewuppt hat in einer Zeit, in der es eigentlich nicht Sitte war, dass Frauen das tun und eben diese weiter zu fragen.
Und die war, glaube ich, eine gute Fragestellerin und hat dann einfach ausprobiert. Durch Fragen kommst du jetzt in Lösungen. Ja, genau, manchmal. Und das war also sehr so in ihr drin, dieses ich will wissen, wie das geht. Alleine diese Unterscheidung zwischen einer Rechenmaschine und einem Computer, der also nun wirklich dahinter einen Algorithmus hat und das ist etwas, was Ada Lovelace sozusagen als Pionierin und Gedanken weitergetrieben hat.
Und aber auch, und manchmal fällt ihr Name auch im Zuge von künstlicher Intelligenz, verselbstständigt sich so ein... Ein Rechensystem oder eine Maschine. Da hat sie dann gesagt, eine Maschine kann nur das tun, was wir ihr vorgeben. Und ja, das waren so ihre Gedanken, die sie dazu hatte. Dann kam es an einer Stelle dazu, das war, als der Charles Babbage, der wollte natürlich auch Geldgeber für seine Analytical Machine haben und hielt dann Vorträge und hat dann diese Gelder leider nicht
bekommen und die wurde nie gebaut zu seinen Lebzeiten. Zeitzeiten. Nichtsdestotrotz hat sozusagen diese Suche und auch dieses Vorstellen dieser Maschine dann irgendwann dazu geführt, dass er mal einen Vortrag gehalten hat. Ich mache es jetzt mal ein bisschen kürzer. Und dieser Vortrag sollte dann übersetzt werden vom Französischen ins Englische. Und da Ada auch sehr gut mit Sprachen war, hat er ihr diesen Artikel, diesen Vortrag gegeben und sie gebeten, das zu übersetzen.
Was sie dann auch getan hat. Aber nicht eine 1 zu 1 Übersetzung, sondern sie kam beim übersetzen auf immer mehr Gedanken und Ideen und hat diesen Vortrag nun also aufgeblasen auf das Dreivierfache und das dann hinterher auch veröffentlicht unter dem Namen The Notes, also die Notizen und dass in diesen Vortrag. In diesem Werk stecken nun also die ersten Ideen für den Bau eines Computers und haben so Hinweise gegeben.
Und sie hat sozusagen eine eigene Programmiersprache oder Möglichkeiten in Berechnung, frag mich nicht, die dann sozusagen Vorlagen für eine Software waren. Und auch das hat sie unterscheiden können. Denn sie wusste, dass es einmal die Maschine gibt, also das, was man anfassen kann und das, was dazwischen ist und dass es dafür Regeln braucht. Und das ist also ein Gedanke, den gab es vorher so nicht.
Also Ada Lovelace ist in vielerlei Hinsicht, also gerade was Rechnen und Computer und Programmieren angeht, eine Pionierin. Und natürlich kann man jetzt sagen, und das tun sicherlich auch einige, dass das ohne den Charles nicht gewesen wäre. Und der hat ja nun diesen Vortrag geschrieben und sie hat das dann nur übersetzt, aber diese Zusatzleistung, das ist das, was ihr Werk so einzigartig macht und auch diese Gedankengänge, die sie hat.
An einer Stelle habe ich auch gefunden, sie hat sich dann auch mal eine Weile versucht abzulenken, beziehungsweise brauchte so ein Ventil und ist dann viel unterwegs gewesen und hatte viele Affären und Liebschaften und so. Also auch jemand, der durchaus dem Körperlichen nicht abgeneigt war. Es war jetzt keine, die. Zuhause saß und dann Papier und Stift und da irgendwie rumgerechnet hat, sondern jemand, der auch zwei Seiten hatte.
Und ich habe noch ein Zitat, was ich, genau, es fiel auch nochmal in ihrem Zusammenhang, der Begriff The Poetical Scientist. Und das ist sozusagen auch ein schönes Schlusswort und ich möchte noch ein Zitat von ihr vorlesen, auf Deutsch übersetzt. Die mathematische Wissenschaft zeigt, was ist. Es ist die Sprache der unsichtbaren Beziehung zwischen den Dingen. Aber um diese Sprache zu gebrauchen und anzuwenden, müssen wir in der Lage sein, das Unsichtbare, das Unbewusste zu schätzen und zu fühlen.
Und das ist, glaube ich, so das Einzigartige, dass man das auch fühlen kann. Eine klassische Visionärin eigentlich, ne? Genau. Muss eine sehr charismatische Frau gewesen sein. Das glaube ich auch. Also jemand, der Menschen verzaubert, wahrscheinlich auch durch ihre Wortgewandtheit. Und deswegen ist es irgendwie, ja, auch gar nicht verwunderlich, dass sie dann neben ihrem Vater beerdigt werden wollte.
Diese Sehnsucht, diesem Mann dann doch irgendwie nah zu sein, weil sie gefühlt hat, sie ist ein bisschen wie er. Ja, schade, dass die Mama das eigentlich so ein bisschen unterdrückt hat, ne? Und es hat sich ja trotzdem Bahn gebrochen in anderen Dingen dann, aber... Ja, vielleicht dann doch ein bisschen diese Zerrissenheit, anstatt es einfach als Kombination zu sehen. Aber sie ist auch an Krebs gestorben. Ich sage auch, weil wir letzte Woche Audrey Hepburn hatten, die auch an Krebs starb.
Genau, manchmal reißt es einen dann aus dem Leben und sie wurde, also Ada wurde nur 36. Wer weiß, was sie noch erfunden hätte. Genau, ja. Cool, vielen Dank. Sehr gern. ein sehr spannender Einblick. Ja, haben wir schon eine Person für die nächste Woche? Weißt du schon, was du, wen du mir noch vorstellen möchtest? Wir überlegen noch. Aber dann wird es auch spannender. Wir haben so viele tolle Frauen-Aufvorschläge bekommen. Ich kann mich noch nicht entscheiden.
Okay, dann machen wir es spannend und verraten es auch noch nicht. Nee, genau. Genau, an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön fürs Zuhören. Und auch ein ganz, ganz großes Dankeschön an Personen, die uns jetzt auch auf Instagram folgen und uns auch per Direktnachricht Wünsche zukommen lassen. Könnt ihr auch gerne machen. Wir sind tatsächlich mit starke Frauen jetzt auf Instagram und mit unseren persönlichen Accounts twittern wir ja auch oder Instagram haben wir auch unsere Accounts.
Und da könnt ihr uns auch gerne mal schreiben, wenn ihr jemanden total schönes, eine starke Frau präsentiert wissen möchtet. dann versuchen wir sie selbstverständlich natürlich in unseren Podcast mit einzubauen. Wichtiger Hinweis. Danke, Kim. Das habe ich jetzt fast ausgeblendet. Ich bin so edaisiert gerade. Ich möchte jetzt Vögel beobachten. Ich sehe deine Herzchen in den Augen noch. Genau. Also, Dankeschön und bis zum nächsten Mal. Genau. Vielen Dank. Tschüss.
