⚖️ Warum Grenzen setzen dein Leben transformiert - Stop people-pleasing (#273) - podcast episode cover

⚖️ Warum Grenzen setzen dein Leben transformiert - Stop people-pleasing (#273)

Oct 06, 202443 minEp. 273
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Ich freu mich auf dich!

Much love, deine Chrissi

 

In dieser Folge nehme ich mir Zeit, um über ein Thema zu sprechen, das uns alle betrifft: das Setzen von Grenzen. Ich melde mich direkt aus dem pulsierenden Dubai, wo ich gerade mit inspirierenden Menschen auf einer Mastermind war. Aber zuerst möchte ich dich mit auf eine Reise in mein Leben nehmen und dir erzählen, was in letzter Zeit passiert ist – von einem wunderbaren Event und einem sehr traurigen, persönlichen Verlust.

Es ist so wichtig, dass wir lernen, unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen und diese auch nach außen zu kommunizieren. Oft fällt es uns schwer, "Nein" zu sagen, aus Angst, andere zu enttäuschen oder Konflikte zu verursachen. Doch ich bin überzeugt, dass radikale Ehrlichkeit – sowohl zu uns selbst als auch zu anderen – uns letztendlich freier und authentischer macht.

In dieser Episode teile ich meine Gedanken darüber, wie unsere Kindheitserfahrungen unsere Fähigkeit beeinflussen können, Grenzen zu setzen. Ich gebe dir Tipps und praktische Übungen, wie du mit alten Glaubenssätzen aufräumen kannst und dich Schritt für Schritt in ein selbstbewussteres Ich entwickelst. Egal, ob es um Überstunden im Job oder um zwischenmenschliche Beziehungen geht – es ist Zeit, für dich einzustehen!

Außerdem spreche ich darüber, wie du negative Energien loslassen kannst und stattdessen positive Vibes in die Welt bringst. Denn am Ende des Tages ist es das, was zählt: In unserer besten Version zu leben und diese Energie mit anderen zu teilen. Ich hoffe, dass du aus dieser Folge viel Inspiration mitnimmst und mit einem Lächeln weitermachst.

Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Lass uns gemeinsam wachsen und die Welt ein Stück liebevoller machen. Vergiss nicht, deine Grenzen zu setzen und deinem authentischen Selbst treu zu bleiben.

Ganz liebe Grüße und bis zur nächsten Folge – Joy up your Life!

Deine Chrissi 🦋

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Transcript

Willkommen bei Joy Up Your Life

Hallo und herzlich willkommen hier bei einer neuen Folge bei Joy Up Your Life. Oh man, ich freue mich so sehr auf diese Folge. Auch mal wieder eine Solo-Folge, nachdem es jetzt zwei wundervolle Interviews gab. Einmal mit dem Maxi Mankewitsch, mit Axel Schura. Vielleicht hast du reingehört und hier in dieser Folge verbringen wir zwei wieder gemeinsam Zeit und du hast mich ganz für dich alleine. Ja, ich grüße dich hier gerade aus Dubai. Ich bin gerade in Dubai zusammen mit Max und meinem Partner.

Music. Wir sind auf einer Mastermind gewesen. Und es ist ein guter Freund von mir, der macht dreimal im Jahr diese Mastermind. Und genau, das war auf jeden Fall eine sehr, sehr coole Erfahrung, weil es auch so eine eingeschweißte Gruppe auch schon ist. Es sind auch viele so aus dem Bereich ethisches Marketing. Ich bin da irgendwann mal in diese Gruppe reingekommen, weil ich die Mastermind moderiert habe.

Und genau, mittlerweile wächst die und sind einfach die unterschiedlichsten Unternehmer aus mehreren oder verschiedenen Branchen, auch Coaches. Und von daher ist es immer eine sehr, sehr schöne Sache, sich auf diesem Level auszutauschen.

Dubai und die Mastermind-Erfahrung

Aus dem Bereich Future Marketing, alles wo es so hingeht mit AI oder KI, Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence und ja, ursprünglich hatten wir eigentlich geplant, schon ein paar Tage vor der Mastermind hier nach Dubai zu kommen, einfach Dubai mal anzuschauen, wenn man dann schon mal hier auch ist. Ich weiß nicht, ob du schon mal in Dubai warst, für mich ist es für jeden Fall das erste Mal.

Und ja, wir hatten eigentlich dann vor ein paar Tagen eingeplant und dann kam leider noch ein sehr trauriger Zwischenfall dazwischen, also ein Schicksalsschlag dazwischen. Das war auch noch vor meinem Event am 14.09. Jetzt haben wir ja schon gerade, wo ich diese Folge aufnehme, den 3. Oktober. Also die Zeit rennt gerade so sehr. 14.09. ich hole dich dabei eben mit rein, war mein erstes größeres Offline-Event mit den wundervollen Joy Buddies.

Vielleicht hörst du gerade zu und warst sogar bei diesem Event. Dann weißt du ja ganz genau, wovon ich spreche. Und ja, wir haben uns alle auf diesen Tag schon so, so lange gefreut.

Ein persönlicher Verlust

Es gab viel vorzubereiten. Und ja, es war sowieso schon eine sehr intensive Zeit davor und dann ist in der Nacht davor Papa ganz plötzlich gestorben. Es war wirklich so richtig crazy. Morgens aufgestanden, fertig gemacht, also schon sehr, sehr früh.

Ich bin so um fünf aufgestanden. Und dann meine wundervolle Assistentin, Mitarbeiterin Luzi war auch bei uns, die hat bei uns geschlafen, wir hatten vorher noch abends zusammen gegessen und dann sind wir morgens aufgewacht, beziehungsweise ich war vor allem so ein bisschen wach, hab schon mal geduscht und als ich dann wieder so beim Schlafzimmer war, hab ich auf einmal gehört, wie Max ja ganz hektisch telefoniert hat.

Und es war ja dann noch erst um sechs Uhr morgens, also auch noch ganz, ganz früh. Und ich dachte so, hey, wieso, wer ruft denn so früh schon an? Das war mir schon ein bisschen, das war schon auffällig komisch.

Und ja, dann habe ich das relativ schnell mitbekommen. Und seine Mama war dran und völlig aufgelöst und ja, sein Vater ist in der Nacht ganz, ganz plötzlich gestorben und das war natürlich ein riesen, riesen Schlag auch so in, ja, in Max Leben, dementsprechend natürlich auch in meinem Leben und was darauf folgte war, also das Event war.

War natürlich trotzdem, also Max ist direkt nach Recklinghausen gefahren zu seiner Family und ja, ich habe mich dann erstmal selber in meine Energie zurückgebracht und das Event geleitet, was auch wirklich so wunderschön war, sehr emotional, sehr transformierend, sehr ehrlich. Ja, ich sage es auch immer wieder. Ich glaube, wir können in unserer besten Energie sein, je transparenter wir mit allen Topics umgehen. Also das war natürlich für mich auch erstmal das A und O, das am Anfang mitzuteilen.

Und trotzdem war aber wirklich die Energie auf 100 Prozent, nicht nur bei mir, sondern auch bei den Teilnehmerinnen. Und das war eine wunderschöne Erfahrung.

Rückkehr zur Normalität

Und warum ich dir das Ganze so erzähle, um dich einfach mal so kurz wieder ein bisschen mit in mein Leben reinzuholen, abzuholen, was so in letzter Zeit passiert ist. Und dementsprechend haben wir dann natürlich auch Dubai verschoben. Wir sind dann nicht vor der Mastermind hier angekommen, sondern haben uns erstmal ganz viel um die Familie gekümmert. Max vor allem hatte sehr, sehr, sehr, sehr viel zu regeln.

Ganz viele Topics, die da gerade auf ihn zukommen und natürlich dann auch sehr rasant sich drum gekümmert werden musste und die Beisetzung. Ja, da war sehr viel los und dann hatten wir uns entschieden, einen Tag nach der Trauerfeier doch noch nach Dubai zu fliegen und hatten dann den ersten Tag der Mastermind sozusagen verpasst und waren dort dann total, ja, es war wirklich so ein, okay, jetzt haben wir dann alles erstmal erledigt und hat ihm, glaube ich, auch ganz gut getan.

So einen Tapetenwechsel und mit neuen Leuten, positiven Menschen, großdenkenden Menschen dann auch in diesem Umfeld zu sein. Ja, und warum erzähle ich das alles? Ich sitze jetzt hier gerade nach der Mastermind in Dubai, weil wir noch ein paar Tage, wie gesagt, dran gehängt haben statt davor und heute ist auch so der erste Tag.

Wo man wieder so ein bisschen Ruhe einkehrt. Du kannst dir wahrscheinlich vorstellen, wenn man dann so vier Tage auf so einer Mastermind ist und die ganze Zeit auch Programm hat, dann bleibt ja auch wieder einiges liegen. Und jetzt freue ich mich deswegen so sehr, gerade wieder auch direkt mit dir in Kontakt zu treten. Denn dieser Podcast, der liegt mir so sehr am Herzen und soll dich dabei unterstützen.

Immer und immer wieder Steps für dich zu machen, Deine nächsten Schritte in ein gesünderes, selbstbewussteres, erfüllteres und vielleicht auch ehrlicheres Leben. Ja, weil ich glaube, Ehrlichkeit, also diese radikale Ehrlichkeit zu uns selber, zu unseren Bedürfnissen, zu dem, was wir wollen, was wir nicht wollen, wo wir hinwollen. Und auch diese radikale Ehrlichkeit nach außen, das ist ja letztendlich nichts anderes als das authentische Dasein, dein authentisches Ich zu leben.

Ich glaube, das ist etwas, was uns unglaublich frei macht, je mehr wir da in diese Identity reinsteppen, in unser ehrlichstes Selbst. Und es macht uns auch leichter, entspannter, weil wir dann nicht die Energie aufbringen müssen, um etwas darzustellen, was wir gar nicht sind oder nicht unsere Wahrheit zu sprechen und uns zurückzuhalten oder keine Grenzen zu setzen.

Grenzen setzen und radikale Ehrlichkeit

Also genau darum soll es auch heute in dieser Folge gehen, um das Thema Grenzen setzen. Und ich glaube oder ich bin ganz fest davon überzeugt, dass das so Hand in Hand einhergeht mit dem, was ich eben gesagt habe, wenn wir in unserer radikalen Ehrlichkeit sind. Und das braucht Mut und das ist auch vielleicht in der einen oder anderen Situation unangenehm, aber da können wir so sehr und ich würde auch sagen sehr schnell reinwachsen, aber das brauchen wir auch, um Grenzen setzen zu können.

Wenn wir ehrlich sind und auch mal Nein sagen, dann ist das im ersten Moment, glaube ich, das ist mir früher auch super, super schwer gefallen und ich komme auch auf diese... Oder diese Thematik, weil das auch ein Thema der letzten Coaching-Session war mit den Joy Buddies. Wir haben ja immer dienstags abends unseren Live-Coaching-Call und da war auch ein zentrales Thema, das Thema Grenzen setzen in beruflicher Hinsicht.

In dem Kontext von Überstunden und auch schon körperlichen Erscheinungen, also wirklich extreme Müdigkeit. Das ist ja das Spannende, wenn wir mental die Grenzen nicht setzen, dann setzt unser Körper uns irgendwann Grenzen.

Und Burnout ist ja auch nichts anderes als wirklich, dass die Energie sowas von ausgebrannt ist auf mentaler, körperlicher Ebene und das steht ja in einem ganz starken Wechselwirkung, unser Körper, ja Body-Mind-Connection und dass wir dann total ausgebrannt sind und ich glaube in ein Burnout, was ja letztendlich auch sehr stark in Zusammenhang steht mit Depression, also mit diesem wirklich Erschöpfungssyndrom.

Ich glaube, da geraten wir vor allem rein, wenn wir über lange Zeit nicht unser wahres Selbst leben. Das Thema Depression ist für mich auch kein Thema, was weit weg ist. Ich wurde in meiner Kindheit, in meinem ganzen Leben, sage ich mal, auch sehr viel mit diesem Thema konfrontiert, auch aus familiärer, sehr enger Hinsicht.

Der Zusammenhang zwischen Depression und Grenzen

Und ich glaube, dass Depressionen ein Schrei der Seele sind, und dieser Schrei eigentlich nichts anderes sagt, als ich lebe gerade oder über lange Zeit etwas, was ich gar nicht bin oder ich traue mich nicht wirklich, meine Bedürfnisse zu kommunizieren oder ich verstehe vielleicht meine Bedürfnisse gerade noch nicht mal. Also ein Schrei der Seele, dass etwas in diesem Leben nicht stimmt und nicht in die richtige Richtung geht.

Und ja, wenn wir diesen Seelenplan und unsere Seele ist ja auch das, was uns letztendlich irgendwo führt und uns auch sagt, wie wir unser Leben gestalten, also auch unserer Intuition zu folgen.

Und ich glaube, je mehr wir davon abweichen, von dem, was unsere Seele will, was sie fühlt, was sie sagt, was die Intuition uns spiegeln will, je mehr wir davon abweichen und nicht unser wahres Selbst leben, desto eher werden wir krank und desto eher bekommt unsere Seele wie so eine Art Infarkt, also Seeleninfarkt.

Und so im Gegenteil zu einem Herzinfarkt, was ja ganz klar ist, wo jeder direkt weiß, was ist ein Herzinfarkt, stelle ich mir so einen Seeleninfarkt auch vor, wenn wir zum Beispiel Panikattacken haben.

Panikattacken sind ja auch etwas, was so Body-Mind-Connection, wo unsere Gedanken uns so viel Angst machen, das geht ja auch in Sekunden, Zehntelsekunden schneller, dass wir auf einmal körperlich so krass reagieren und sich beides gegenseitig hochpusht, weil wir dann Angst haben, ich kriege keine Luft mehr. Und so eine Panikattacke. Würde ich beschreiben wie eine Art Seeleninfarkt. Dass die Seele so richtig schreit und sagt, boah, so geht es nicht weiter.

Und eine Depression ist ja letztendlich etwas, wenn, es sind einfach gerade meine Gedanken, meine Worte, so wie ich mir Depressionen erkläre, ist so, als würden wir so lange Zeit nicht auf diese Stimme hören, dass sie irgendwann verstummt.

Also dass sie irgendwann taub, Und taub, also dass wir uns auch deswegen so taub fühlen, weil die Seele irgendwann denkt, hey, wenn du meine Signale nicht hörst, dann verschließe ich mich jetzt komplett, um mich zu schützen und mache zu, so als ob es nicht mehr reicht. Ja, und diese ganzen Themen der mentalen Gesundheit, der psychischen Gesundheit, die fangen ja bei ganz, ganz vielen einzelnen Puzzlestücken an.

Und ich glaube, das eine ist wirklich so immer wieder mit dir einzuchecken und so eine Zustandsmanagement zu betreiben, wie es dir geht, was du fühlst, was du denkst, wie es dir wirklich, wirklich geht, was du brauchst.

Zustandsmanagement und Selbstliebe

Ja, also diese Connection zu dir, die Verbindung zu dir aufzubauen und dann aber auch dieses Ich, also diese Bedürfnisse und das, was du bist, zu vertreten. Also auch ein Zustandsmanagement, aber irgendwo auch so ein Handlungsmanagement zu betreiben. Und worauf ich da hinaus will, ist auch das Thema, das im Außen zu vertreten in Form von Grenzen zu setzen.

Grenzen zu setzen bei der Arbeit, Grenzen zu setzen in der Kommunikation, in deiner Partnerschaft, Grenzen zu setzen auch für dich selber, Wenn du merkst, ich brauche gerade Ruhe und ich brauche gerade nicht das nächste Event oder den nächsten Geburtstag, wo ich hingehe, obwohl ich mich gar nicht danach fühle. Also auch selber so eine Selbstliebe-Grenze zu setzen, wenn das Angebot im Außen groß ist und dir aber nichts mehr wünscht als Rückzug.

Zug, Grenzen zu setzen, auch in Freundschaften, wenn Menschen dich vielleicht unfair behandeln oder auch Grenzen zu setzen bei fremden Menschen, die dich respektlos behandeln. Auch das hatte ich jetzt gerade, da kommt mir auch gerade direkt etwas auch im Coaching, wo es genau um solche Themen geht, wenn man von außen angegriffen wird, gesellschaftliche Themen, wie man damit auch umgeht.

Und Grenzen setzen ist ja einmal auf dieser Kommunikationsebene zu formulieren, was will ich, was will ich nicht. Aber Abgrenzung bedeutet eben auch, uns energetisch immer wieder abzugrenzen. Also energetisch abgrenzen von Situationen, die uns belastet haben oder wo vielleicht Menschen ungerecht zu uns waren. Und die Kunst liegt auch irgendwo darin, immer wieder die Energie zurück zu uns zu ziehen.

Dann ist eher mehr auf einer energetischen, spirituellen Ebene, aber auch die Energiestränge, die du zum Beispiel zu Menschen als Verbindung hast. Wenn jemand zu dir, sei es auch einfach nur im Supermarkt, jemand hat sich irgendwie vorgedrängelt in der Schlange und du hast gesagt, hey, ich stehe ja schon hier, Entschuldigung. Und diese Person fängt einfach an, ihren ganzen Frust an dir herauszulassen.

Es gibt solche Situationen. und ja, macht dich einfach an und sagt so, ja, blöde Kuh oder was auch immer, irgendwie so, das ist ja auch alles Energie, ja, und dass du danach diese Energie nicht mit durch deinen Tag nimmst und vielleicht dann im nächsten Moment deine Kinder irgendwie, weil du so geladen bist, das an deine Kinder weitergibst oder an deinen Partner oder an die nächste Person irgendwo, wo, sondern dass du für dich auch dieses.

Energiemanagement, ja, ich hatte eben das Wort Zustandsmanagement. Handlungsmanagement, Grenzen zu setzen, zu kommunizieren, ist ja eine Handlung, aber auch irgendwo so ein, Energiemanagement und das kannst du immer nur überbewusst sein, indem es dir bewusst ist, boah, ich bin gerade richtig geladen, das hat mich jetzt gerade richtig getriggert, das war total unfair, was kann ich denn dafür.

Sodass du merkst, okay, da geht gerade etwas in mir ab und dann dich ganz bewusst in den Moment zurückholst, vielleicht ein bisschen ausschüttelst. Energiemanagement ist in den Körper zurückkommen, übers Schütteln, über die Atmung wieder bei dir anzukommen, eine ganz entspannte Atmung, zum Beispiel auch die Viereratmung, indem du vier Sekunden einatmest, vier Sekunden die Luft anhältst, vier Sekunden ausatmest, wieder vier Sekunden die Luft anhältst, Vier Sekunden einatmest. Music.

Luft anhalten und wieder aus. Und das kannst du dann auch noch weiterführen, weiterführen. Vielleicht merkst du auch gerade schon, einfach nur, dass wir hier gerade in diesem Moment, wenn du gerade so mitgeatmet hast, vielleicht merkst du schon, wie angenehm das ist, weil deine Gedanken bei dir sind, deine Gedanken bei deinem Körper sind, deine Gedanken bei deinem Atem sind, das, was sich am Leben hält. Du kommst wieder so zurück zum Ursprung.

Letztendlich ist der Atem auch unser Ursprung, weil das ist das, was uns am Leben hält. Das ist das, was von Anfang an da ist. Natürlich auch, dass unser Herz schlägt und unsere Organe da sind. Aber in den Körper zurückzukommen und dann energetisch dich davon abzutrennen. Also diesen Energiestrang zu dieser fremden Person, die an der Kasse ihren Frust an dir ausgelassen hat, abzuschneiden.

Wirklich einfach und nicht böswillig, sondern einfach zu cutten und zu sagen, das ist deins, deins gebe ich an dich zurück und meine Energie hole ich wieder zu mir zurück. Cleaning. It's done. Lass es wieder los. Let it go. Nimm es nicht weiter mit in deinen Tag. Und...

Energiemanagement in herausfordernden Situationen

Das ist so das energetische Management. Also Grenzen zu setzen kann aber auch in dem Moment, auch wenn du dort in dieser Situation bist, kann es auch sein, dass du sagst, Entschuldigung, ich verstehe nicht, warum sie jetzt ihre Wut an mir auslassen. Sodass du auch etwas kommunizierst, so hey, das ist nicht in Ordnung.

Also ich kenne das zum Beispiel von mir selber, dass wenn ich das dann so entschärfe, ich wohne ja auch in Köln in der Stadt und da trifft man ja auch immer auf die verschiedensten Energien, auf ganz viele. Kölsche, lustige Menschen, aber auch manchmal auf aggro Personen. Und bei mir ist es oft so, wenn ich merke, dass eine Person oder fremde Menschen irgendwie so einfach aus dem Nichts so Frust ablassen, dass ich sie dann auch so darauf aufmerksam machen muss.

Also ich gefühle, mir geht es danach besser, weil ich das Gefühl habe, dass es vielleicht auch etwas bringt. Hat es schon sehr oft, wenn ich dann sage, hey, kann ja sein, dass du gerade einen schlechten Tag hast. Aber schau mal, ich kann nichts dafür und vielleicht lässt du es auch jetzt einfach mal los. Kommt wahrscheinlich auch so ein bisschen dadurch, dass ich als Coach immer versuche, einem Menschen irgendwie noch was mitzugeben. Aber ich hatte das tatsächlich schon mal ganz oft.

Genau, da bin ich irgendwie so auf den Fahrradweg gegangen und da hat mich eine Person einfach so richtig dumm angemacht, so richtig dumm angeschrien. Geh mal weg. Und dann habe ich irgendwie so gesagt, hey, ich wünsche dir noch einen schönen Tag. Sorry, sorry, dass ich hier so. Und dann hat sie sogar noch kurz angehalten und gesagt, ja, nee, alles gut. Und es war direkt wieder wie so eine Harmonie oder so ein, ja,

komm, war wahrscheinlich auch übertrieben von mir. Die Person hat das irgendwie auch gecheckt. Ich drifte hier ein bisschen ab. Ich wollte einfach nur sagen, es ist immer so ein Unterschied, ob wir dann zurück diesen Frust und dieses Wieder-Zurück-Geben, diese Energie, oder ob wir entschärfen. Und letztendlich dadurch auch wieder was Gutes weitergeben.

Warum Grenzen setzen schwierig ist

Also ich möchte aber auf das Thema Grenzen setzen jetzt mal ganz konkret eingehen. Das war jetzt mehr so dieses, wie wir dann auch zurück einer Person etwas geben, desto mehr können wir dann natürlich auch ein Wirken hinterlassen. Aber kommen wir einmal zu dem Thema, warum ist es überhaupt so schwer, für die meisten Menschen Grenzen zu setzen. Ich inkludiere mich da ein.

Ganz, ganz oft hat das wirklich, wie so alles in unserem Leben und in unserer Identität, was wir mitbringen, hat ganz viel durch unsere frühkindlichen Erfahrungen zu tun, unsere Kindheit. Und je nachdem, wie wir erzogen worden sind oder wie auch unsere Bedürfnisse gesehen wurden, hat das einen riesen Einfluss darauf, wie wir heute mit unseren eigenen Bedürfnissen umgehen.

Also wenn wir zum Beispiel gelernt haben, dass wir uns immer gut anpassen sollen, ruhig sein sollen, brav sein sollen, keine Widerworte geben sollen, so daraus resultiert ja eher so ein tieferes Gefühl von, ich muss mich anpassen, ich darf keine Komplikationen machen, besser ruhig und hinten anstellen. Ja, weil sonst droht Liebesentzug oder sonst bekomme ich Ablehnung, sonst bekomme ich Probleme, sonst bekommen unharmonische Energien auf, also Konflikte.

Und was wir meisten Menschen einfach wollen, ist, wir wollen Harmonie. Das ist ja auch ein natürliches Bedürfnis. Und versuchen die ganze Zeit irgendwie Harmonie beizuhalten oder herzustellen. und ich. Glaubenssätze wie zum Beispiel, ich bin nur wertvoll, wenn ich anderen gefalle oder wenn ich nein sage, dann könnte ich andere enttäuschen und ich will ja niemanden enttäuschen, ich will ja, dass alle um mich herum auch happy sind.

Oder auch ganz klassisch und ganz oft kein bewusster Glaubenssatz, aber das Thema, wenn ich meine Bedürfnisse äußere oder wenn ich für mich einstehe, dann bin ich egoistisch. Und in unserer Gesellschaft ist ja egoistisch, ist ja nicht sympathisch oder erstrebenswert. Und auch da direkt schon mal zu reframen oder das umzuwandeln in eine ganz gesunde Selbstliebe.

Glaubenssätze und ihre Auswirkungen

Es geht ja auch nicht darum, dass du von ich setze gar keine Grenzen auf einmal zum absoluten egoistischen Menschen wirst, sondern wenn du auf diese Titel geschaltet hast hier und das Thema Grenzen setzen dich callt, dann wird es auch ein Anzeichen dafür sein, dass es dir wahrscheinlich schwer fällt, Grenzen zu setzen.

Und es geht immer darum, auch in dir diese Harmonie, die Balance herzustellen, dass du es kannst und dass du es mit einem guten Gefühl kannst und du wirst ja nicht trotzdem dein Herz und deine gute Eigenschaft verlieren, auch etwas für andere zu tun. Also ich bin selber auch, ich habe auch gelernt, Grenzen zu setzen, aber trotz allem liebe ich es auch. Mich auch mal hinanzustellen und zu sagen, hey, komm, wir machen auch das, was du gerne möchtest.

Ja, also so funktioniert ja auch nur eine gute Beziehung, in dem ja beides irgendwo zum Vorschein kommt. Also auch mal zurückstecken und auch mal Bedürfnisse kommunizieren und in den Vordergrund stellen, ganz klar. Und um diese Balance geht es letztendlich. Das heißt, erstmal dir darüber bewusst zu werden, was sind denn da meine Glaubenssätze, meine Konditionierung, Wie war das bei mir früher in der Kindheit?

Was habe ich da vermittelt bekommen? Oder wie haben auch deine Eltern Grenzen gesetzt oder keine Grenzen gesetzt? Ja, wenn du das vorgelegt bekommen hast und einer deiner Elternteile zum Beispiel auch sich immer eher aufgeopfert hat, ohne etwas zu fordern, dann ist es, vor allem wenn du diese Person sehr geliebt hast, dann ist es natürlich irgendwo auch etwas, was wir als das Normal aufnehmen und das natürlich auch modellieren als Kinder. da. Das ist ja dann auch unsere Wahrheit.

Und einfach mal darüber zu reflektieren, wie war das damals bei dir? Hast du da Erinnerungen dran? Wie warst du vielleicht auch in deiner Peergroup, in deiner Schulklasse? Hast du da dich eher immer angepasst an die Meinung anderer? Oder auch deine Meinung geäußert? Vielleicht kommen dir da ja schon. Irgendwelche Dinge. Ich glaube, bei mir persönlich war es auch so, dass ich mich auch gerne immer mal wieder angepasst habe. Aber ich habe auch gerade gar nicht so die eine Erinnerung.

Also ob ich jetzt das eine oder das andere war, nur mir ist es auch lange Zeit eher schwer gefallen, Grenzen zu setzen. Und ich weiß auch, dass es am Anfang unangenehm ist, dafür sich voll einzustehen. Aber wenn du es dann machst, dann fühlt es sich so befreiend an und auch gar nicht so schlimm.

Überwindung der Angst vor Konflikten

Es ist mehr so die Angst Was steckt denn dahinter? Es steckt dahinter, dass wir irgendwo auch so einen Glaubenssatz haben wie, die Bedürfnisse der anderen sind wichtiger als meine eigenen. Also ich bin nicht wichtig für mich hier einzustehen. Auch da, prüfe da gerne mal für dich rein, ob das mitspielt. Oder natürlich auch die Angst vor Konflikten.

Wenn du, wie die meisten natürlich, gerne Konflikte vermeidest und dann denkst, okay, dann gehe ich hier lieber nicht auf meine Bedürfnisse ein und lasse einfach über meine Grenzen hinübergehen, selbst wenn es dir damit schlecht geht.

Oder du, wenn wir jetzt nur noch das Beispiel mit der Arbeit nehmen, ständig Überstunden hast, schon körperlich total und mental am Ende bist, aber es dir so unangenehm ist, nach acht Stunden zu sagen, nee, es ist mir jetzt auch einfach mein Bedürfnis und auch mein Recht, jetzt die Arbeit zu beenden. Dann ist es definitiv die Angst vor Konflikten. Und diese Angst aufzulösen, führt immer nur mittendurch.

Also die Ängste aufzulösen ist am Ende, so wie jetzt auch das Thema Grenzen setzen, es geht nur mittendurch. Und wenn du gerade diese Folge hörst und das ein Thema bei dir ist, Grenzen zu setzen, und du wartest immer auf diesen einen Schlüssel oder die ganz bestimmte Botschaft oder den einen geheimen Impuls, dann kann ich dir hier einmal von Herzen sagen, lass es der letzte Impuls gewesen sein, du musst es einfach tun. Du musst es einfach tun und aus diesem Muster oder diesem System ausbrechen.

Mach es einmal, mach es zweimal, mach es dreimal und du wirst merken, du bist schon ein neuer Mensch. Also du bist schon mehr zu dieser selbstbewussteren Identity von dir geworden. Mach es nicht zu groß. Mach es einfach. Sag einfach so, okay, mein Bedürfnis ist jetzt XY. Ich stehe jetzt hier für mich ein. Ich gehe nach acht Stunden jetzt einfach mal nach Hause, weil es meine Arbeitszeit ist.

Mal gucken, was passiert. Was soll im schlimmsten Fall passieren? Ja. Und das ist so wichtig, weil diese Klarheit einerseits, was sind denn meine Bedürfnisse, was sind auch meine Grenzen, das ist so wichtig, weil sonst kannst du ja keine setzen. Diese Klarheit zu bekommen, dann natürlich auch zu schauen, wo kommt das Ganze her, ja, wo in meiner Kindheit, Vergangenheit habe ich das gelernt und wo habe ich geschlussfolgert, dass es sicherer ist, mich anzupassen.

Dass es sicherer ist, erstmal immer zu schauen, wie es allen anderen geht, außer mir. Diese Verantwortung immer für alle anderen zu übernehmen. Wo habe ich das geschlussfolgert? Und dann auch dahinter zu steigen und ein ganz gesundes Bild davon zu entwickeln und vielleicht auch zu visualisieren, wie du in Zukunft... Eine Grenze setzt und dich damit gut und wohl fühlst. Vielleicht dir sogar schon mal die Situation vorzustellen, wo du weißt, dass es dir wieder schwerfallen wird, Nein zu sagen.

Wo du weißt, dass genau diese Situation wieder auf dich zukommt, wo du dann immer etwas machst, was du aber eigentlich gar nicht fühlst. Visualisiere dir diese Situation in der Zukunft und stell dir vor, du bist umgeben von Kraftengeln oder du bist einfach voll und ganz in deinem Higher Self verankert. Und deine Schutzengel, die feuern dich so richtig an.

Du stellst dir so vor, wie du in dieser Situation bist, wie du in deinem Körper bist, wie du ganz bei dir bist, wie du dich mit dir wohlfühlst, wie du in dir verankert bist. Du bist dieses höhere Selbst. Und dann stellst du dir vor, wie du kommunizierst mit einer ganz klaren Ich-Botschaft. Also auch wirklich so, hey, ich verstehe das, aber ich möchte das gerade nicht. Oder vielleicht ein anderes Mal. Also das, worum es bei dir geht, du formulierst es mit einem starken Gefühl.

Du fühlst dich wohl dabei. Du gehst richtig darin auf. Du musst dich nicht verstecken. Du fühlst dich in dem Moment sicher, geborgen, wohl. Und dann wirst du es auch ausstrahlen und du wirst auch dann merken, dass die Menschen zu 90% oder whatever, auf jeden Fall zu einem sehr hohen Prozent, total positiv darauf reagieren.

Dann, ja, vielleicht ist es auch, wenn du das lange Zeit nicht gemacht hast, erst mal so, dass Menschen sich wundern, hä, was ist denn, ist irgendwas anders, auch in deiner Beziehung oder bei einem Arbeitgeber, ja, und dann ist es diese, Beständigkeit, dich weiter damit komfortabel zu fühlen und gut zu fühlen und dann hast du es schon geschafft, that's it, die Angst ist viel größer vor der Angst, ja, und.

Ja, auch wenn dann vielleicht sogar mal Konflikte entstehen, bei dir zu bleiben und zu fühlen, was fühlt sich denn für mich richtig ein? Und diese Wahrheit zu kommunizieren und zu leben. Und das ist es, was ich am Anfang so meinte. Ich glaube, das ist der Weg, um auch natürlich auf lange Sicht gesund zu bleiben, mental wie auch körperlich.

Ja, unser ehrlichstes Ich zu leben. Und mit uns einzuchecken, was will ich denn und was will ich nicht und was fühlt sich gut an und was fühlt sich nicht gut an. Und ja, diese Grenzen zu setzen, da mutig zu sein, weil sonst zahlst du den Preis, dass du Energie verlierst ohne Ende und am Ende wahrscheinlich noch sauer auf dich bist, dass du es nicht gemacht hast. Und diese Wut dann auch noch gegen dich richtest und dann so ein Selbstsabotage-Kreislauf entsteht.

Und das zerfrisst dich. Und das ist, warum du irgendwann ausgebrannt bist. Das ist, warum irgendwann ein Gefühl von Depression in deinen Körper kommt, weil es sich taub anfühlt, weil die Intuition, die Stimme in dir immer gerufen hat, gesagt hat, nein, hier ist Schluss, aber du hast selber diese Grenze in dir überschritten und nicht darauf gehört und das willst du nicht. Du willst nicht dieses Gefühl von ausgelaugt und ausgebrannt sein.

Verantwortung für deine Energie

Du schützt deine Energie, du hast Verantwortung für deine Energie, für deinen Zustand, für deine Handlung, Zustandsmanagement, Handlungsmanagement und Energiemanagement. Und das macht uns zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten. Also setz Grenzen, setz sie mit einem guten Gefühl, setz sie aus Liebe zu dir selbst. Du wirst andere nicht damit verletzen. Und falls das andere triggert, dann ist es auch irgendwo ihr Thema. Dürfen sie auch schauen, warum das jetzt dann so triggert.

Sei fair zu dir selber und stell dir vor, du bist dann in deiner schönen, strahlenden Energie, weil du für dich sorgst, weil du für dich da bist. Und dann kannst du mit Leichtigkeit anderen davon abgeben und diesem Bedürfnis auch irgendwo zu folgen, dass es auch anderen gut geht. Weil das ist ja oft das, was dahinter steht. Ich muss erst mal gucken, dass alle zufrieden sind oder dass mich auch andere mögen.

Und das ist aber nicht die Wahrheit, denn Menschen mögen dich, wenn du in deiner Kraft bist Und wenn sie sich bei dir sicher fühlen und ehrlich fühlen. Ja, wenn du dein stärkstes, ehrlichstes Selbst bist, fühlen sich Menschen so oder so in deiner Gegenwart am wohlsten und von dir wie magnetisch angezogen und kommen selbst mehr in diese Energie.

Das heißt, wenn du in der besten Version bist, tust du sowieso das Beste für auch dein Außen, aber vor allem auch für dein Innen und das ist das, worum es geht.

Abschluss und Ausblick auf die Zukunft

Yes! So, das war mal eine Folge. Einfach so drauf losgeplappert. Ich hoffe, du konntest richtig viel daraus mitnehmen. Ich hoffe, es hat dich vor allem auch motiviert und du gehst ganz anders jetzt durch deinen Tag. Und ja, auch was ich am Anfang gesagt habe, auch mit dieser Liebe irgendwo auch Menschen gegenüber zu treten, die nicht in ihrer Energie sind. Ja, das ist ja auch irgendwo Next Level, weil in dem Moment...

Würde man ja vielleicht gerne so zurückantworten. Aber auch das ist etwas, was finde ich, wenn wir in unserem höchsten Selbst, in unserem Higher Self sind und andere nicht in ihrer Energie, dahinter steckt ja meistens, dass sie selber mit etwas kämpfen. Dass sie selber vielleicht einen Riesenrucksack aufhaben, ein Riesenpäckchen zu tragen, sich noch nicht mal so wirklich darüber bewusst sind und selber vielleicht sehr, sehr oft verletzt wurden.

Ja, Hurt People, Hurt People, verletzte Menschen verletzen Menschen. Und deswegen gehen sie so durch die Welt und versuchen irgendwo zurückzuschießen, weil ihnen etwas angetan wurde. Und wenn du aus dieser Perspektive auch in die Welt gehst und Menschen siehst, denen es vielleicht schlecht geht, die mental nicht gut drauf sind und mit diesem Blickwinkel auf sie schaust, kannst du vielleicht ihnen anders gegenüber treten.

Und hebst damit auch ein Stück weit die Energie an auf dieser Welt, weil am Ende mit jedem kleinen Schritt, den wir tun, bezüglich auch anderen Menschen, auch fremden Menschen, tun wir doch immer einen ganz großen Schritt. Weil das, was wir im Kleinen tun, hat immer einen Einfluss auch auf alle weiteren. Ich gebe dir da mal noch ein ganz kurzes Storytelling, was ich zum Beispiel auch so liebe. Vielleicht weißt du, dass ich längere Zeit auch sehr viel in Kalifornien war und in L.A.

Und dort ist es echt, muss man schon sagen, die Menschen haben oft so einen sehr, sehr freundlichen Vibe. Und die Deutschen sagen ja mal ganz gerne dann so, ja, das ist aber doch oberflächlich. Und ich würde jedes Mal sagen, es ist eigentlich eine total doofe Aussage zu sagen, das ist oberflächlich. Weil was macht denn Sinn daran, wenn man zum Beispiel oberflächlich unfreundlich ist?

Ja, so kann man auch sagen, was bringt das denn? Also dieses Freundlichsein ist in dem Fall wirklich auch eine Freundlichkeit, die dort einfach herrscht. Es ist nicht falsch. Es ist einfach irgendwo so der Art, mit anderen Menschen umzugehen. Und jetzt kommt das Beispiel. Wenn ich in... Ich will das jetzt auch gar nicht so sagen, Deutschland und Deutschland dann irgendwie schlechter zu reden.

Das will ich damit nicht sagen. Aber dass du einfach mal so diesen Unterschied erkennst, was das mit meiner Energie gemacht hat. In Deutschland ist es mir schon mal passiert, ich bin irgendwie nicht über eine Ampel gegangen, habe irgendwie verpeilt, dass sie gerade grün ist. Und... Meistens ist es dann so, dass man irgendwie dumm angemacht wird. So, ey, guck mal, guck mal nicht auf dein Handy. Du kannst doch gehen. Nach Motto, siehst du das nicht? Bist du zu doof?

Ja, vielleicht kannst du damit so relaten, dass manchmal so eine Energie herrscht. Oder dass man doof angehubt wird, wenn man irgendwas im Auto... Also, es ist immer eher so dieses, oh, bist du doof? Und jetzt kommt diese Situation, die ich wirklich erlebt habe. Da war ich auch in L.A. Und bin da eben halt nicht über eine Straße gegangen, obwohl die grün war.

Und da war so eine Frau, die hatte so ihr Dach offen und stand an der Ampel mit ihrem Auto und hat mich so angeschaut und hat dann so gesagt, hey Honey, it's your turn. Ja, so, hey Honey, hey, ne, Liebes. So super niedlich, du kannst gehen, it's your turn. Und ich habe sie so angeguckt und bin so über die Straße gegangen und sie hat dann noch so gelächelt und gewunken und ich habe irgendwie so gedacht, boah, das war jetzt so nett. Das war so liebevoll.

Ich habe mich so richtig, auch wenn das total die Millisekunden-Situation war, habe ich geliebt gefühlt, also gewertschätzt. Es war so ein Miteinander. Ja, und es war einfach nur eine, so geht das da halt wirklich die ganze Zeit. Aber diese Energie habe ich weitergegeben. Ja, ich war danach irgendwo anders und ich erinnere mich noch daran, dass ich so, ich war in so einem guten Mood. Mir ging es gut und ich gebe gerne sowieso auch Liebe ab.

Aber stell dir mal vor, du Du bist irgendwo in der Innenstadt, wirst angerempelt, wirst angemotzt. Dann ist diese Energie auch für einen Moment so in dir. Und man muss erst mal Energiemanagement machen, um das nicht wieder weiterzugeben oder in sich aufstauen zu lassen. Und guck mal, was ich damit gerade sagen will. Lass uns doch diese Energie in die Welt bringen. Lass uns doch unsere Energie managen und freundlich sein und liebevoll sein.

Und das energetisch an andere Menschen weitergeben, sodass sie es auch wieder weitergeben können. Weil somit heben wir die Energie an. Wir heben sie an. Wir denken immer, wir haben keinen Einfluss. Und ob wir jetzt jemanden zurück anmotzen oder eben nicht, macht doch keinen Unterschied. Doch, es macht einen Unterschied. Du machst einen Unterschied. Das finde ich allein schon, sich morgens diese Intention zu setzen, ein bisschen mehr Liebe in diese Welt zu geben, finde ich ist so ein geiles Goal.

Das war auch meine Intention heute für diese Folge und ich hoffe, du hast ein bisschen dieser Liebe gespürt. Auf jeden Fall schicke ich dir eine richtige Portion Liebe rüber und vielleicht auch nochmal hier als kleiner Impuls wenn du deine Eltern Menschen die du liebst, ja wenn du es kannst, wenn du die Möglichkeit hast dann sag es ihnen.

Sag's ihnen, denn wie ich ja auch anfangs den Podcast angefangen habe, indem ich den kleinen Einblick gegeben habe, so in unsere letzten drei Wochen, manchmal kann es so schnell gehen und so plötzlich kommen und am Ende werden wir wirklich alle sterben. Wir werden alle sterben und es ist ein Gedanke, der soll dir gerade Kraft geben und der soll dir noch mehr.

Diese Intention auch deutlich machen, warum es sich lohnt, in der guten Energie als liebevoller Mensch hier auf dieser Erde zu sein, und das Liebevolle weiterzugeben, weil wir sind ja nicht für immer hier. Und das, was wir beitragen können, ist, in unserer besten Version zu sein und von dieser Energie mehr abzugeben und die Energie anzuheben.

Und deswegen freue ich mich, dass du diesen Podcast hörst, denn das zeigt mir, dass du auf jeden Fall auf deiner Reise bist Und dass es dir wichtig ist, dich weiterzuentwickeln. Und das schätze ich sehr, sehr, sehr. Und da wir auch immer, immer, immer schauen, wie können wir, also ich und mein Team, aber vor allem überlege ich wirklich tagtäglich, wie kann ich dir noch besser helfen, dir auf deiner Journey dienen.

Sei es von kostenlosem Content, wie hier im Podcast, über Social Media, Interviewgäste oder auch Programme, Online-Programme, Retreats, also alles oder auch mal ein Buch, was geplant ist. Da würdest du mir einen riesen Gefallen tun, wenn du eine Umfrage ausfüllst, hier direkt unter dieser Folge. Einfach mal deine Meinung abzugeben, weil für dich mache ich das ja hier, für dich, für euch.

Und einfach dir zwei Minuten Zeit zu nehmen, mal auszufüllen, was du dir wünschst und was auch so deine Themen sind, die dich interessieren. Warum du vielleicht auch diesen Content liebst. Also, dass wir einfach ein bisschen, oder ich auch einschätzen kann, was deine Bedürfnisse sind und wo es für dich hingeht. Also zwei Minuten.

Und es gibt auch ein kleines Geschenk. Also, wenn du die Umfrage ausfüllst, Und natürlich als Energieausgleich bekommst du von mir doppelt und dreifach was zurück und zwar ein richtig cooles Audio. 88 Self-Love Affirmations, ein Audio aus dem The New Me Programm. Das schicken wir dir dann zu. Das heißt, du findest hier drunter dann die kleine Umfrage, geht wirklich super schnell.

Ich freue mich total, ich lese das auch alles und so können wir dann ganz gezielt auch weiterhin richtig coole Dinge produzieren. Ich kann mich noch mehr an deinen Themen und Wünschen orientieren und schauen, wie ich dich am besten unterstützen kann. Und ja, das soll es für heute auch gewesen sein. Es war mir eine Freude und ich hoffe, du verlässt diese Folge jetzt auch mit einem Lächeln und mit einem besseren Gefühl, als du vielleicht hier reingekommen bist.

Das ist auf jeden Fall war mein Ansatz, den ich immer verfolge. Und genau, wenn du magst, dann teile sie doch auch sehr gerne mit deiner Lieblingsperson, mit einer guten Freundin, mit deiner Mama, mit deiner Oma, mit auch Freunden, dürfen auch Männer sein, die auch vielleicht das Thema Grenzen setzen gut gebrauchen können. Ich freue mich sehr über deine weitere Empfehlung, denn so können wir auch gemeinsam wachsen und auch wiederum mehr Liebe in die Welt bringen, Energie ansteigen lassen.

Und das gemeinsam tun. Ich wünsche dir jetzt noch einen wundervollen restlichen Tag. Schick dir alles Liebe rüber. Und bis zum nächsten Mal. Trau dich, deine Grenzen zu setzen. Trau dich, für dich einzustehen. Trau dich, dein ehrlichstes Selbst zu sein. Und ja, joy up your life. Alles Liebe, deine Chrissy. Music.

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