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Irak: ein WM-Team der Hoffnung (und der Traumata)

Jun 22, 202617 minEp. 1602
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Episode description

Ein historischer Moment im Monterrey-Stadion: Dank des entscheidenden Tores von Stürmerstar Ayman Hussein bezwingt der Irak Bolivien mit 2 zu 1 und qualifiziert sich zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder für eine Fußball-Weltmeisterschaft. Das gesamte Land befindet sich im Ausnahmezustand, denn für die Menschen im Irak bedeutet dieses Nationalteam weit mehr als nur Sport – es ist ein Spiegelbild ihrer eigenen, von Konflikten gezeichneten Geschichte und zugleich ein Symbol der Hoffnung. Nahost-Korrespondent Daniel Böhm erzählt im Gespräch mit Simon Schaffer von aktuellen und früheren Spielern, deren Lebensläufe von den Traumata der vergangenen Jahrzehnte geprägt sind.

Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Simon Schaffer

Der ganze Text von Daniel Böhm mit noch mehr Spielern, etwa aus der ebenso legendären Mannschaft von 2007, gibt es zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.

Transcript

Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert von den Wutwasversicherungen, dem Versicherer für KMU und Selbstständige. Denn für den vierundzwanzigjährigen Mittelfeldspieler aus dem Irak ist dies hier ein absolut historisches Spiel und nicht nur für ihn, sondern auch die ganze irakische Nationalmannschaft. Und auch für ihre Gegner – das Team aus Bolivien geht es um diesen großen Traum sich nach langer Zeit wieder für die WM zu qualifizieren.

In Minute fifty-two kann Said Ismail endlich von der Bank ins Spiel. Er wird eingewechselt! Und was wir hier hören, Daniel? Das muss man wohl nicht allzu genau erklären oder?! Ja richtig, das ist der arabische Fußballkommentarter. Der komplett die Fassung verliert weil in diesem Augenblick hat Stürmerstar Eimen Hussein den altgediente Angreifer der Irakischen Nationalmannschaft des zwei zu eins für sein Team gemacht und das bringt eben seinen Ismail- und die ganze Mannschaft an die WM.

Und das war natürlich ein unglaublicher Moment Weil es gelang einen irakischen Team zum allerletzten Mal vor vierzig Jahren Denn das Nationalteam verkörpert dort die Hoffnung, aber eben auch die Traumantat des ganzen Landes. Erzählt nach Ostkoersponent Daniel Böhm Ich bin Simon Schaffer. Daniel du warst ja nach der Qualifikation für eine Weile im Irak. Wie hoch schlug denn das Fußballherz jetzt dort vor Ort?

Also die Iraker sind wie die meisten Araber Wahnsinnige Fußball-Fans und das schon in normalen Zeiten. Und jetzt, seit die Mannschaft sich eben für die WM qualifiziert hat ist es noch mal ein ganz anderes Fähren hochgegangen. und als ich da war halt ungefähr glaube ich zwei Monate einen Monat vor der WM oder so Da war halt das gesamte Land im Ausnahmezustand. Man sah überall Bilder des Spielers, die Taxifahrer spielten im Stau in Bagdad-Fußballsongs.

In irgendeinem Café kam dann ein Mann Hussein der Siegstorschütze von Monteri Rhein und wird sofort belagert von Leuten, die alle sein Foto mitmachen wollten. Also man hat es gemerkt. Dabei hat das Land ja eigentlich ganz andere Sorgen. Irak, mit der wahnsinnigen blutigen Geschichte. Es gab einen Krieg zwischen Iran und Iraken in den Achtziger Jahren. Und das hat am Hussein, dann gab es im amerikanischen Einmarsch zwei Tassen und drei.

Danach ein Bürgerkrieg, einen Aufstieg von Islamistengruppen. erst Al-Qaeda, ganz berüchtigt den islamischen Staat. Und jetzt zuletzt auch in dem Iran-Krieg, also der Krieg zwischen Amerika, Israel und den Iranern hat auch den Krieg zurück nach Irak gebracht. Dort haben pro iranische Gruppen, haben amerikanische Basen beschossen. Das war alles eine schwierige Situation. Viele Leute hatten Angst.

Deshalb war es noch umso krasser, dass die Mannschaft das dann eben geschafft hat und dass die Leute dann auch so krass gefeiert haben. Die ragschnittliche Mannschaft ist jetzt in Amerika spielt dort an der WM. Hat zwar dieses erste Spiel gegen Norwegen eins zu viel verloren Dabei aber gut gekämpft, trotzdem verloren. Aber eben für Irak ist es halt eine einmalige Situation und die feiern sie einfach.

Natürlich dann auch für einen Spieler also für Saïd den jungen Mittelfeldspieler... Für den muss das ja wirklich unglaublich sein! Ja, für den war das natürlich ein Lebenstraum der einfach wahr geworden ist und ich habe ihn ja vor dem Tournee getroffen. Es war so auf einem Trainingsplatz an der Universität von Bagdad wo seine Mannschaft ne erstbiger Mannschaft immer trainiert hat. Der war damals noch völlig aus dem Häuschen.

Er hat sich immer an diesen Tag erinnert, dass die Mannschaft ihm das letzte Qualifikationsspiel gewonnen hat. Das haben wir in einem Traum gewesen! Wer hätte das selber nicht geglaubt? Könnt es bis heute fast nicht fassen und auch für ihn persönlich. Also von ein paar Monaten kannten ihn vielleicht ein paar irakische Fußballexperten Und jetzt wird der eben den Backdach auf der Straße erkannt. Warum ist es eigentlich gerade dieses Team jetzt nach vierzig Jahren, dass das endlich wieder schafft?

Gibt es da spezielle Gründe? Es gibt Zyniker die natürlich behaupten würden. Es liegt daran, dass Infantino einfach mehr Startplätze für die WM breitgestellt hat. Aber natürlich im irakischen Fußball hat sich auch eines getan in den letzten Jahren. Es gibt eine Professionalisierung und zum Beispiel eine Kooperation mit der spanischen Liga. Spieler verdienen besser die Trainings Bedingungen sind besser, aber trotzdem wenn man sich natürlich anguckt wo das Land herkommt.

Ich meine jeder von uns kennt Irak. es hat einen schlechten Ruf im Westen als Kriegsland. dann ist es einfach krass, was die Mannschaft da geleistet hat. Und zwar halt auch ein langer Weg zu der Qualifikation. und folgendes die Mannchaft war eben auch ein Spiegelbild des Landes. darin widerspiegelt sich auch die ganze düstere Geschichte aber auch die Vielfalt Irakse an Land verschiedener Volk und verschiedene Konfessionen.

Es sind da lokale Routiniers dabei, es sind Spieler die im Exil aufgewachsen sind und in Europa spielen. es sind Sunniten, Shi'ites also Muslime aber auch Christen. es sind Kurden dabei und fast jeder von diesen Spielern wurde irgendwie auch gezeichnet von den ganzen Krisen und Kriegen der letzten Jahrzehnte. Da ist einerseits einen Hussein, der Tosche zu verinnern uns zum zwei-zu-eins.

Der war selbst im Flüchtling, sein Vater war von Al Qaeda ermordet worden Von der Islamistenorganisation Und sein Bruder vom islamischen Staat, dem berichtigten IS entführt wurden. Und auch seit dem Spieler, den ich getroffen habe, der war betroffen, seinen Vater hatte einst unter der Diktatur von Saddam Hussein für den Staat gearbeitet, dann Geheimdienstmann und war deswegen nach dem die Amerikaner Saddam Husein gestürzt haben. Weil in Gefahr geraten.

es gab dann Bürger zwischen Zunieten und Schieten und schiitische Militionäre haben seit des Meisters Vater im Jahr six getötet. Und der Spiel aber damals gerade erst vier Jahre alt. also er ist auch von dieser Gewalt und der Gewalterfahrung gezeichnet. Das war für ihn natürlich auch ein Ansporn, hat er mir gesagt.

Gerade der Tod des Fahrt, dass diese schwere Situation sich mit Disziplinen aus dem Backdater an, Viertel hochgearbeitet hatte damals kaum Geld um überhaupt zum Training zu fahren ist in irgendein Provinzclub gezogen und hat sich dort hoch gearbeitet in die erste irakische Liga. das ja so eine Geschichte, die man von anderen Fußballländern kennt. aber hier im Irak hat es einfach noch mal eine ganz besondere Schwere. Wir sind gleich zurück.

Als Selbstständigerwerbende sind sie hundert Prozent bei ihrem Projekt, wir hundert prozent bei ihrem Schutz. Bei der Voodoos begleiten wir sie umfassend und ein Leben lang mit einer Ansprechperson die ihre Bedürfnisse kennt – als selbstständig Erwerbender und Menschen. Das ist ein anderer Spieler.

Im Gegensatz zu seit diesmal ist er ein Verteidiger und kein Stürmer, Eisenfuß bekannt für sein hartste Einsteigen und erst um einiges älter Denn O'Reiby hat in den achtziger Jahren gespielt genauer gesagt an der WM von nünzeltzechsundachtzig das letzte Mal als Irak eine Weltpokal teilgenommen hat Vor vierzig Jahre. wie hast du ihn getroffen? Ja ihm habe ich getroffen bei sich Zuhause.

also man fährt dann aus Bagdad so ein bisschen raus, er wohnt da ein bisschen östlich in so einem Willenfittel nicht reich aber auch nicht arm. und er hat mich dann reingebitten in sein Haus und dort hatte es eine Art privates Museum eingerichtet gehabt. Da gab's halt alte Trikots aus den Achtzigerjahren und irgendwelche Pokale und ganz viele übrigbleibste aus seiner langen Karriere. Unter anderem auch ein Bild, wo man gesehen hat, wo er in Aktion war.

In einem der Spiele an der WM-Ninzen, in der Zächseundachtzig und wo er ein bisschen aussieht wie Rudi Föller mit zum Schnauzbatten. Das war wirklich der Zeitangepasst! Hatte den immer noch? Ja, es ist ein bisschen dünner geworden und die Haare sind natürlich auch schütter und sie sind weiß... Aber man kann sich vorstellen wir damals ausgesehen hatten und das ist immer noch sehr stolz und erzählt halt wahnsinnig gern von dieser alten Zeit.

Und man sieht natürlich auch, also wir waren dann da und da war noch ein Fußballvertreter vom Verband oder so mit dabei. Der hat den angehimmelt und mal gesehen was für Helden diese Spieler damals waren die halt damals aus dem Jahr six und achtzig zum letzten Mal für Irak angetreten sind in der WM in Mexiko auch. Die Spieler haben damals die Spiele nur knapp verloren sind aber ausgeschieden. Und sie gelten damals durchaus als eine der besten Mannschaften Asiens.

und es lag daran, dass die Irak in den Siebzigerjahren reiches Land war. Es war der Ethelboom das Land Galtal-Such entwickelt und die Mannschaft, die Fußballmannschaft, ich damals wie Oral bitte sagte einen futuristischen Fußball gespielt. Er fügt dann eben an, dass er und seine Mitspieler damals keine Sportler gewesen sind. Sondern ihm Soldaten!

Und es hat einerseits damit zu tun, dass die meisten Spieler bis heute auch zum Teil Angestellte von Ministerien waren, also Verteidigungsministerium, Innenministerium usw. Aber andererseits hat sie aber auch damit in was für eine Situation sich das Land befand als Reibi nach Mexiko Fuhr an die WM. Schon damals war Irak geblieben in einer Krise. Unter dem Diktator Saddam Hussein hat das Land im Jahr ein Krieg gegen den Nachbarn Iran begonnen.

Das war ein ganz brutaler Stellungskrieg, der Tausende, Zehntausendes Leben gekostet hat. und damals war es dann auch so dass halt Zehnteusende Männer an der Front waren. Auch viele von Oral bis Freundemann in der Front, die sind da gefallen. Und das Ganze war halt auch eine düstere Atmosphäre, die ihn backtert herrschte als die Mannschaft eben aufgebrochen ist an die WM nach Mexiko. Aber sie mussten eben nicht an die Front. Sie wurden sozusagen ins Training geschickt, trotz allem. Richtig!

Als Fußballer blieben viele es eben erspart. Es war auch natürlich eine prästische Sache dass sie eben als erstes irakisches System damals an die WM fuhren aber die Jungs waren natürlich dauernd unter Beobachtung. Owalbi erzählte mir auch, dass er auch Angehörige hat, die exekutiert wurden. Er selbst schied das Regime, da war es so nidisch... Es sind zwar verschiedene Richtungen des Islam, das spielte dann auch so ein bisschen Rolle. Seine Familie war zum Teil auch unter Verdacht.

immer und dazu kam aber auch so eine Atmosphäre natürlich innerhalb des Teams und innerhalb des Sportverbandes was die Spieler halt mitbekommen haben denn Saddam machte seinen Sohn Uday zum Verantwortlichen für die Nationalmannschaft. Hemmungsloser, sadistischer verwöhnte Sohn gewesen der sich zum Hobby gemacht hat Leute zu quälen und er dann eben auch zum Teil die Spieler gequält nach Niederlagen.

Es gab dann so Geschichten dass er den die Haare abrasieren ließ das er sie folterte und dass Sie zum Teil gegen so Betonflussbälle treten mussten oder gegen Wände wenn sie ein Spiel verloren hatten. Das heißt natürlich wahrscheinlich nicht gerade die beste Motivation von einem WM-Spiel und entsprechend verlor die Mannschaft dann auch eben diese Spiele allerdings nur sehr knapp. Und Reibi, hat er das verkraftet diese Zeit und natürlich auch diese Niederlage? Auch wenn er dann als Held galt.

Ja also er meinte natürlich. dass war auch ein großes Abenteuer dieser WM. auch die wenn die Spiele eben kassoniert wurden Hat er da in Mexiko gesehen durfte auch einmal raus hat eben gegen Spieler wie damals den Belgier ins Skifjo gespielt der damals einen Weltstar war.

Aber drei Jahre später hat er dann seine Karriere beendet und wurde viel so viele irakische Fußballer Trainer ist dann so ein bisschen durch verschiedene arabische Länder getingelt, war glaube ich Trainer in Jemen im Südarabien und während er halt dann so in seine zweite Karriere gestartet ist versangt sein Heimatland Irak im totalen Chaos erneut. Spätestens im Jahr zwei tausend drei wurde Saddam Hussein von den Einmarschierenden Amerikanern unter Busch gestürzt.

es gab einen Bürgerkrieg Floss viel Blut. das Land wurde wirklich in einer finsteren Ära versunken Der Fußball wurde immer noch weiter gespielt, im Jahr war die Mannschaft ein völlig überraschender Sieger der Asienmeisterschaft. Es kam wie aus dem Nichts und war damals auch so einen Lichtpunkt für das geschundene Land. Weiterentwickeln konnten die Spieler aber sich wegen diesen ganz schwierigen Bedingungen nicht.

Oreibir hat es auch selber mitbekommen als Trainer, aber eben auch als Privatmensch. Ich habe auch gesehen, dass es ein Bild von seinem Sohn ist. Ist das richtig? bei einem Selbstwortbaummann schlag und man hat Oralbi angesehen, dass er sich von dem bis heute nicht wirklich erholt hat.

Also als er sich dann verabschiedet hat von mir und von meinen Begleitern, stand er so in einem Zimmer und hat die Hand gegeben und im Hintergrund auf den Sofas lagen lauter Kissen und auf denen war das Gesicht von seinem Sohn eben drauf gedruckt aus Erinnerung und man hatte wirklich gemerkt wie ihm das bis heute nahegeht. Es ist ja wirklich verrückt. Es zeigt sich in den Geschichten dieser jungen Spieler, aber eben auch der älteren Spieler.

Es zeigt dich eigentlich die Geschichte des Iraks durch erzählt. Was denkst du eigentlich wie es weitergehen wird? jetzt also für die Zukunft von seit Ismael nach der WM? Ja das ist ja... Also er hat natürlich große Ziele, für ihn ist es der Hörpunkt der Karriere. Er will natürlich für sein Land möglichst ein gutes Resultat erzielen und gut dastehen Aber er will auch irgendwie Sie selber weiterbringen. Die Gruppe ist nicht einfach.

Frankreich, Senegal und Norwegen haben sie schon gespielt aber es gibt eben auch eine Chance sich zu präsentieren für diese Spieler. Er scherzte dann so von mir vielleicht besser was man im Vertrag in der Schweiz. Das ist korrekt, dass man zu diesen Willen das rausschafft und eine Karriere schaffen kann. In diesem Moment und auch in diesen Ambitionen, und diesen Wünschen hat sich ja so ganz vieles gespiegelt. Also wenn man das Land kennt Irak dann nochmal zurück guckt.

eben diese Saddam Hussein-Zeit mit dem Krieg gegen Iran der Einmarsch der Amerikaner. dazwischen gab es noch eine Zeit der Sanktionen und dann der Bürgerkrieg. nach dem Einmärsch der Amerikaner Sunniten entschieden aufeinander losging Der islamische Staat der später kam Und jetzt zuletzt auch noch eben diese Probleme dass das land wieder ins Fadenkreuz gerät im letzten Krieg. Man hat eben gesehen, so wie schwierig und wie schwer das Land.

Also diese Geschichte auf diesem Land wiegt und wie das halt auch die gesamte Nationalmannschaft prägt. Und gleichzeitig ist. aber der Erfolg der Truppe jetzt in Amerika spielt und in Nordamerika ist eben auch ein Zeichen dafür, dass sich das Land selber verändert. Es gibt mehr Geld im Fußball aber es gibt auch mehr Geld dem Land. Irak ist ein ölreiches Land. Das werden da Finanzen vorhanden.

Und der Fußball ist deshalb auch so ein bisschen Symbol für die Veränderung dieses Landes – für die Öffnung und diesen großen Wunsch nach Normalität, der halt zu viele junge Iraker antreibt. Danke Daniel! Wir schauen mal was passiert in den nächsten Runden? Ja danke dir und grüße zurück. Der Irak spielt übrigens heute Montagabend am twentyzigsten Juni um drei Uhr gegen Frankreich. Wer weiß? Das war der Akzent mit unserem Naost-Korrespondent Daniel Böhm, mein Name ist Simon Schaffer.

Bis zum nächsten Mal!

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