Moove | VW mit der Einheitszelle gegen Chinas Übermacht
Batterien aus China sind unschlagbar billig. VW will dennoch eigene Zellen in Europa produzieren. Sebastian Wolf erklärt warum und wie.

Batterien aus China sind unschlagbar billig. VW will dennoch eigene Zellen in Europa produzieren. Sebastian Wolf erklärt warum und wie.
Der Ausbau der erneuerbaren Energie schreitet weiter voran. Der Ausbau der Stromnetze ist dagegen träge. Welche Auswirkungen das auf die Ladeinfrastruktur hat und was das für die Kosten beim E-Autofahren bedeutet, erklärt Andreas Jahn in dieser Folge.
Chery ist der größte Auto-Exporteur Chinas. Um Europa hat der teilstaatliche Autobauer bislang aber einen Bogen gemacht. Warum sich das jetzt ändert und wieso Chery dabei im ersten Schritt auf Verbrenner-Autos aus China setzt, verrät der Chery Europe-Chef Jochen Tüting.
Kempower ist einer der größten Ladesäulen-Hersteller Europas - und in Deutschland fast unbekannt. Was das Eichrecht damit zu tun hat, wohin die Reise bei der Ladeleistung geht und ob die Zukunft per AC oder DC lädt, verrät Philipp Oppolzer.
Ab 2028 soll das bidirektionale Laden kommen - eine Wallbox-Förderung für die wertvolle Technik ist bislang aber nicht in Sicht. Wie die Chancen für die Zukunft stehen, verrät Staatssekretärin und Ladesäulenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Kluckert von der FDP.
Einer der größten Kosten- und CO2-Treiber beim E-Auto ist der Akku. Deshalb sollte er bestenfalls so lange es geht genutzt werden - im Zweifel auch außerhalb des Fahrzeugs. Wie man den Akkus ein zweites Leben einhaucht und warum das Recycling nur die Ultima Ratio ist, verraten Jan Born und Felix Wagner von Circunomics.
Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur hat eine Roadmap vorgestellt, mit der das bidirektionale Laden bis 2028 in Deutschland ausgerollt werden soll. Was das bringt, was für Vehicle-2-Grid noch fehlt und welche Möglichkeiten die Technik liefert, klären wir mit Dennis Schulmeyer von Lade.
Für den Forscher Patrick Plötz ist klar, kaum ein E-Lkw muss Schnellladen - aber die die es müssen, brauchen es dringend. Wieso wir dennoch Techniken wie das Megawattcharging brauchen, wie viele Lkw-Ladepunkte nötig sind und wann die Logistik ganz auf Strom setzen kann, klären wir in dieser Folge.
Der Automobilbau strotzt vor Innovation, moderner Technik und komplexen Erfindungen. Dennoch gilt die Branche oft so träge und wenig innovativ. Woher das kommt und was Start-ups besser können und wieso sie dafür so viel Geld benötigen, erklärt uns Paul Prehl von MHP in dieser Folge.
Reichweitenangst, Subventionspolitik, Energiewirtschaft und Innovationen. Mit Franz Loogen geht es einmal quer durch die Elektromobilität, wobei der Chef der e-Mobil BW spannende Einblicke in die Hintergründe aus Politik, Wirtschaft und Technologie mitbringt.
Die Frage nach der CO2-Bilanz von Elektroautos sorgt immer wieder für heiße Diskussionen. Ist es ein Klimaretter, ein Klimasünder und was steckt eigentlich hinter den Studien, die das eine oder das andere beweisen wollen? Genau das klären wir mit Volker Quaschning in der aktuellen Folge.
Als grüner Verkehrsminister in Baden-Württemberg steht Winfried Hermann sinnbildlich für den inneren Konflikt in Deutschland. Einerseits wollen wir den ökologischen Umbau, andererseits bildet die Automobilindustrie mit ihrer Verbrennertechnologie aber das Rückrat der Wirtschaft. Wie er diesen Konflikt auflösen will, verrät er im Podcast.
Das Elektroauto soll helfen, die CO2-Emissionen des Verkehrssektors zu senken. Aber gelingt das wirklich? Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat das untersucht - mit dem VDI-Chef Lutz Eckstein diskutieren wir die Ergebnisse.
Energieeffizienz ist ein Thema, das nicht bei der Batterie und den E-Maschinen ansetzt - es ist viel mehr. Es beginnt schon bei der Produktion, von jeder einzelnen Komponente. Wie beispielsweise Reifen nicht nur das Fahren effizienter machen und wieso diese Effizienz auch der Schlüssel zum Erfolg gegen China sei, verrät Markus Bast von Michelin in der aktuellen Folge.
"Da geht nicht mehr viel", heißt es oft über den Elektormotor, der sei ausentwickelt. Doch ganz so vollendet ist die E-Maschine noch nicht, erklärt Prof. Martin Doppelbauer vom KIT in der aktuellen Folge und verrät wo noch Optimierungsbedarf herrscht, welche Motorenkonzepte in die Irre führen und welcher Energiespeicher im PKW wirklich zukunftsfähig.
Theo-Han Jansen ist Strategiechef bei Wirelesscar, einem Urgestein der Automobildigitalisierung, und weiß genau, warum sich die Autohersteller mit den Bits & Bytes so schwertun. Im Podcast klären wir, woran das liegt, wann sich das ändert und ob junge Unternehmen wie Tesla, Lucid und BYD für die alten uneinholbar sind.
Als Manager bei Opel, GM und Volvo hat Alain Visser schon viel gesehen. Seit einigen Jahren halt er die Geschicke der schwedisch-chinesischen Marke Lynk & Co in Händen und sieht schwarz für einen großteil der Autoindustrie. Wie es dazu kommt und was er mit der Geely-Tochter anders machen will, verrät er im Podcast.
Die künstliche Intelligenz soll moderne Autos besser, nachhaltiger und bestenfalls sogar günstiger machen. Wie das funktionieren kann und in welchen Bereichen das heute schon geschieht - und bald geschehen wird, klären wir mit der KI-Expertin Vanessa Just.
Michael Steiner ist seit 2016 Entwicklungschef bei Porsche - und gilt damit als einer der Väter des Taycan. Gleichzeitig muss er sich um den Klassiker, den Porsche 911 kümmern. Wie ihm der Spagat zwischen Hochleistungszellen, E-Fuels und lähmender Konzernpolitik gelingt, verrät er im Podcast.
Der Anteil an erneuerbaren Energien im deutschen Strommix wächst von Jahr zu Jahr. Damit E-Autos aber ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, sollten sie nur grünen Strom laden. Ob das wirklich geht und welche Probleme der Strommarkt hat, erklärt Maximilian Both in der aktuellen Folge.
Der eine baut ein paar Ladepunkte auf, der andere verkauft sein ganzes Tankstellennetz. Beim Umgang mit der Transformation zur E-Mobilität gibt es viele Wege, aber kaum einer ist so radikal wie der von Total Energies in Deutschland. Wohin der führt, verrät Mathias Knauer in der aktuellen Folge.
Nachhaltigkeit ist für Irene Feige mehr als nur ein Buzzword. Zusammen mit ihrem Team möchte sie den ganzen BMW-Konzern umkrempeln - und dabei auf CO₂, Kosten und Ausbeutung von Menschen vermeiden.
Alle reden von China. Aber sind die Asiaten wirklich so stark? Wie die Kundschaft hierzulande zu den neuen Marken steht und worin die großen Chancen der Chinesen liegen, erklärt Augustin Friedel in der aktuellen Folge.
Die Digital Charging Solutions (DCS) bietet Zugang zu 555.000 Ladesäulen in Europa. Der DCS-Chef über die wirklichen Probleme der Ladeinfrastruktur. Kleiner Spoiler: Die Anzahl der Ladepunkte gehört nicht dazu.
Over the Air-Updates sorgen nicht nur für neue Funktionen und beseitigen Fehler - sie sind auch die Versicherung für den Autofahrer, dass sicherheitsrelevante Funktionen im Auto schnell und einfach auf dem aktuellen Stand gehalten werden können. Wie das funktioniert, erklärt Joachim Franz, der Chef der Autosparte von Microsoft Deutschland.
Die Frage nach der Antriebsform der Zukunft erhitzt immer wieder die Gemüter. E-Fuels?Wasserstoff? Batterie? Viele meinen, die Fokussierung auf eines der Themen würde die Entwicklung beschleunigen, andere fordern Technologieoffenheit. Wieso Karin Radstrom ihre Entwickler von Mercedes-Benz Trucks in zwei Richtungen entwickeln lässt, verrät sie im Podcast.
Über die chinesischen Autobauer lacht hierzulande längst niemand mehr. Denn auch wenn die Stückzahlen zum Teil noch überschaubar sind, ist der Trend klar – und verheißt nichts Gutes für die etablierten Hersteller. Wieso jetzt die Zeit der chinesischen Autobauer gekommen sein könnte, wieso es mit Byton nicht geklappt hat und worin die Unterschiede zwischen China und Europa liegen, verrät Daniel Kirchert in der aktuellen Folge.
Wie viel Smartphone steckt im Auto? Was für viele wie eine abgedroschene Metapher klingt, hat das Team von Maria Anhalt tatsächlich gemacht - und das Infotainment von Audi auf ein Smartphone outgesourced. Warum der Schritt notwendig war und wieso die Digitalisierung gerade in der Autobranche so schwierig ist, erklärt die Informatikerin in dieser Folge.
2050 will der staatliche Ölkonzern Petronas klimaneutral wirtschaften. Bis dahin ist aber einiges zu tun - und so ganz ohne Öle und Schmierstoffe wird es nicht gehen, sagt Nils Schöner von Petronas Lubricants. Wieso genau und was er und seine Kollegen für mehr Nachhaltigkeit beim E-Auto tun, verrät er in dieser Folge.
Autobauer, Entwicklungsdienstleister, Zulieferer, Auftragsfertiger. Während die meisten bei Magna hierzulande vor allem an die G-Klasse von Mercedes denken, hat sich der austro-kanadische Zulieferer längst zum Spezialisten für E-Mobilität gemausert. Wie das ging und was noch kommt verrät Jörg Grotendorst.