Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Marketing Transformation Podcasts. Heute mit einem ganz besonderen Gast und einem superspannenden Thema. Herzlich willkommen, Peter. Vielen Dank, Erik. Schön, hier zu sein. Du bist ein Challenger. Es geht um das Thema Marktforschung und Quantilope, dein Unternehmen oder das Unternehmen, was du mitgegründet hast. Bezeichnete selbst als Consumer Intelligence Plattform.
Das heißt, von dir möchte ich heute erfahren, ich möchte noch ein bisschen die Banking-Marktforschungsmythen mit dir betreiben. Und ich möchte natürlich a. Euer Unternehmen besser verstehen und b. Möchte ich mit dir gerne so ein bisschen strukturiert durchgehen. Wozu man praktisch jetzt im Jahr zwanzig, fünfundzwanzig oder bei zwanzig, sechsundzwanzig Consumer Intelligence am besten einsetzt. und was vielleicht auch Fahne sind, die nicht zum Erfolg führen. Klar, gerne. Wollen wir einsteigen?
Ja, gerne. Also traditionell steigen wir immer einen mit der kurzen Selbstdarstellung. Peter, wer bist du und wie konntest du weitkommen? Ja, genau. Konnte bis hierher so weitkommen. Ich bin heute CEO und Gründer, mit Gründer von Contilope. Wir haben Contilope-Zweitausendvierzien gegründet, also schon gute elf Jahre her. Und davor habe ich BWL, VWL, Klasse studiert. Und im Marketing dann promoviert. Und lange her, zwanzig Jahre her. Und dann habe ich im Konzern angefangen.
Klassische Marketing-Karriere tatsächlich. Hier in Hamburg, um die Ecke, bei Unilever. Wo in Hamburg gibt es ja mehrere, jetzt auch bei Bayer-Stoff. Stimmt. Eigentlich nur Bayer-Stoff und Unilever. Ja, war eine sehr, sehr gute Marketingschule damals. Meine erste Chefin war Johanna Lazar. Die war auch schon mal hier, glaube ich, im Podcast. Ja, das ist auch kein Geheimnis. über Johanna, haben wir uns kennengelernt. Genau. Die war auf jeden Fall schon mal in ihrer Lego-Rolle hier.
Ja, top Marketing-Liderin. Ich hab sie jetzt gerade richtig gute, schöne Grüße an Johanna. Der Auslöser war beim Marketing-Text Summit. Da saß ich neben Johanna und dann haben wir wieder über dich gesprochen. Ich hab mehrfach gesagt, Marktforschung, Himmel her, Gott, ist bis jetzt nur einmal in diesem Podcast besprochen worden. Willkommen noch dazu, warum das ganz spannend sein könnte trotzdem. Gibt es denn doch, was für ein Market das auf jeden Fall mitzunehmen?
Also du bist aus der Anwenderseite, unterstelle ich jetzt mal, corporate FMCG in die Gründerseite gekommen. Genau. Was ist denn, sagen wir ganz, also erst mal interessiert mich noch mal, warst du noch dein Promotionsthema? Klar war es auch noch. Mobile Services dieses damals, war so ein Vorläufer von SAS heute tatsächlich.
Man hat da gedacht, so im Jahr zwei-tausend vier, zwei-tausend drei, hat man gedacht, irgendwie muss man doch Software und auch vor allem Medien auf Mobiltelefon streamen können. Und darum ging es bei mir. Wie so ein typischer Gründer würde ich dich jetzt am liebsten fragen, welches Problem löst ihr? Ja, ja, ja. Also ein Riesenproblem. Aber ich fange noch mal an, wie das Ganze entstanden ist, tatsächlich, ja, weil das ist schon entscheidend dafür, was wir auch, wo wir heute stehen.
Und im Jahr zwei Tausend vierzehn, ich war dann nach Unilever bei der Nohne sieben Jahre und dann im Geburtsunternehmen CMO. Und im Jahr zwei Tausend vierzehn kamen zwei Mitgründer auf mich zu. Und die haben gesagt, hey, Peter, wir haben hier was entwickelt, wir haben ein Produkt entwickelt. Und das kann die Marktworschung viel, viel schneller machen. Und natürlich kann ich sowas schon wie Survey Monkey und so was. Also Survey konnte man schon immer machen.
Die haben gesagt, nee, nee, Peter, wir machen das für eine komplexe Methode. Wir machen Preising. Und dann hab ich mir das angeguckt und hab gesagt, lass tun. Bei den Ohren hab ich das hoch und runter gemacht. Das nennt sich Conjoint Analysis, super an sexy. Aber es ist eine perfekte Methode, um Preise zu optimieren. Und dann hab ich gesagt, okay, lass probieren. Und das habe ich hoch und runter vorher schon gemacht. Und es hat immer so sechs Wochen gedauert, bis ich Ergebnisse bekommen habe.
Und Tom und Lukas, mein zwei Mitgründer, kamen eben nach drei, vier Tagen auf mich zu und haben gesagt, wir sind fertig. Und ich so, wow, was ist denn das? Wir sind fertig, wie normalerweise wart ich sechs Wochen. Und dann habe ich gesagt, ja, guck mal rein und die Ergebnisse gibt es nur online. nicht so online. Okay, lass mal reingucken.
Und vor allem konnte ich, nicht nur hatte ich die Ergebnisse unglaublich schnell, sondern konnte dann auch mit den Ergebnissen wahnsinnig viel machen, spielen, die Daten bearbeiten, Szenarien machen und so weiter.
Und das habe ich mich als Marketer total begeistert und habe dann die gefragt, hey, Wenn ihr das für die eine Pricing Methode machen könnt, können wir das nicht für alle komplexen Methoden der Marktforschung machen, sodass wir hier diese Sachen den Marktforschern in den Brands in die Hand geben. Und so kann man probieren. Und so habe ich Geld investiert selbst und wir haben zusammen Quantilaut begründet. Hier ist nicht Quantilaut am Anfang, aber wir haben den Namen gefunden.
Und so sind wir jetzt heute. später, ja, elf Jahre später, eine größere Consumer Intelligence-Plattform. Wir würden eigentlich, also ganz klassisch würden wir sagen, wir sind wahnsinnig schnell. Wir sind wahnsinnig digital. Natürlich kann man alles online machen auf einer Plattform heute. Und die Unternehmen schätzen uns dafür, dass wir auch ganz viel Expertise reinbringen, gerade wenn es um Marken-Buckstum geht.
Wir suchen immer unsere Proposition in der Marktforschung extrem stark mit Marken-Buckstum zu verknüpfen. Das ist unsere Proposition. Das ist eure typischen Kunden. Typische Kunden findest du erstmal im Bereich CPG, also FMCG, FMCG hier in Deutschland, von klein bis groß. Klein fängt bei uns bei so hundert Millionen Euro Umsatz an und geht dann bis zum größten Konsumgudder neben der Welt. Also wir haben glaube ich sechs oder sieben der größten Konsumgudder neben der Welt als Kunden heute.
Und dann geht das aber über über jegliche Branchen hinweg. Also kannst du Retail nehmen, Banking, die ganze Financial Industry, kannst du Medien nehmen, Telco, digital zu müssen, Kunde. Bisschen dann wiederum CPG-Kunden, kleinere Kunden, Liquid Death, kennst du die? Nee. Also rund um jeder, der eine B-to-C-Marke hat und die professionell betreibt, der kann heute Kunden sein.
Jetzt würde ich uns erstellen, dass Marktworschung vor allen Dingen bei denjenigen echten Thema ist, die nicht ein Direct-to-Consumer-Geschäftsmodell haben, sondern irgendwie indirekt über den Handel destruieren. Also, anders gesagt, so etwas wie Akzeptanz-Tests, Werbelwirksamkeit, auch Preistests kann ich ja in geschlossenen Systemen, also die Ducie anders. oder gibt es auch Methoden zu, wie ich das gut testen kann.
Aber es ist fair anzunehmen, dass es... Vertriebsmodelle sind, wo noch praktisch einen Händler dazwischenhängt. Ja, nicht immer. Wir haben auch echt viele D-to-C Brands, gerade in den USA. Wir haben ja siebzig Prozent unseres Geschäftes heute in den USA. Das ist ja witzig, weil die traditionelle Marktforschung kommt ja mit D-to-C irgendwie so gar nicht zurecht, oder? Und das fängt auch immer anders an bei Marken.
Also wenn du ein kleines Start-up bist und D-to-C machst, dann fängst du natürlich anders an, nimmst deine eigenen Daten. Und aber irgendwann wird plötzlich die Brand entscheidend. Und musst du gucken, okay, wir lassen die Marke wachsen. Und so kommen wir dann rein und sagen, und monitoren die Marke zum Beispiel und sagen, okay, wie kannst du deine Marke wachsen lassen? Ja, das recht.
Bei den D-to-C-Land ist jedes Mal, wenn die Sättigungsfalle im unteren Fammel erreicht ist, Brandsearch ist nicht mehr wachsen. generisch an Effizienzgrinsen kommt, dann musst du gucken, wie kann ich eigentlich als Brand? Wie kann ich wachsen? Und die überraschenden viele Marken, kennst du ja, sind auch heute auf der Line der Detoxie Marken. Nicht umsonst, die bauen ihre Marke auf, das reicht nicht mehr, nur bevor wir zum Marketing. Ja, verstehe ich.
Kurilität ist auch sehr stark mit der Art der Media Spendings, also das man zum Beispiel auch mehr TV gebucht wird, mehr, weiß nicht, ob noch Print gebucht wird, aber mehr Mediagattungen, die jetzt nicht notwendigerweise irgendwie, oder Out of Home, die nicht notwendigerweise ein Tracking-Möglichkeit, also eine deterministische Tracking-Möglichkeit mitgeben.
Ja, wir haben auf jeden Fall viele, viele Marken, ich würde sagen, gut, neunzig Prozent der Kunden machen irgendwie waffelein, nicht nur digital. Okay, verstehe ich. So, jetzt verstehe ich so ein bisschen euer Kundenspektrum, damit steht ihr aber eben, direkt im Wettbewerber im Wettbewerb auch zu denen sagen mal traditionellen oder älteren und damit auch größeren Marktforschung, also den Kantas, den Niesen, heißt das NIQ oder so, aber den alten Platz hübschen.
Auf jeden Fall, auf jeden Fall. Und das ist tatsächlich, wenn man so reinguckt, ganz tief in unser Geschäft guckt, ist das die größte Quelle unseres Umsatzwachstums. Also, ja, tatsächlich. Also, neunzig Prozent unseres Geschäftes gewinnen wir heute von großen Marktforschungs, in Deutschland sagen wir Instituten, Market Research Agencies global. Das ist tatsächlich die große Quelle uns wachstum. Das ist dann ganz schnell auch erzählt, warum.
Zum einen sind wir immer noch eben viel, viel schneller. Ich möchte eben, wenn ich heute meine Marke tracke, zum Beispiel. Ich möchte heute im November, jetzt haben wir hier Ende November, möchte ich sagen, okay, wie steht meine Marke eigentlich da in den Köpfchen der Konsumenten? Da nützen wir keine Oktober-Daten, da will ich Ende November-Daten haben.
Also und und und das können wir einfach nur oder kann man nur abbilden, wenn man es über eine Plattform direkt macht und das können wir natürlich viel besser liefern als als ein alter klassischer Marktforscher, der sehr händisch noch arbeitet. Werbung. Du und dein Unternehmen sollen nicht nur gesehen werden, sondern was bedeuten? Ich habe die Lösung für dich. Machen Business Podcast. TLDR Studios entwickelt Formate, die wirken.
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Als Detocila oder E-Commerce, der ich ja bin, habe ich mich immer gefragt, was denn eigentlich die Existenzberechtigung dieser Marktforschung ist, weil aus meiner Welt kamen diese Ergebnisse immer deutlich so spät, dass ich im Grunde überhaupt keine operativen oder gar taktischen Handlungsmaßnahmen irgendwie darauf abstellen konnte, weil die Saison, also muss jetzt kein Blumenversender sein, um so einfach zu wissen, dass eine, wenn ich die Daten zum Valentinstag nach dem Muttertag kriege, mir im Grunde nichts mehr bringen.
Ich habe mich immer gefragt, kann den Marktforschung mehr sein als einfach nur der Stempel für die Mittelverwendung sagen, ja, hat schon irgendwie sein Ziel erreicht, aber eigentlich... Also erklärst du es mir bitte. Was sind denn eigentlich die Use-Cases für diese Marktforschungssituation? Ja, tatsächlich. Also genau das ist das Problem. Es wurde viel genommen, um einfach irgendwie von großen klassischen Marken ein gutes Gewissen zu haben. Was habe ich denn früher gemacht?
Aber wenig genommen, um wirklich in Marketing-Aktionen umzusetzen. Was mache ich denn morgen anders als heute? Genau, zur Optimierung. Optimierung. Und das können wir natürlich heute mit der Technologie viel besser liefern. Wir sind viel näher an der Aktivität dran. Wir haben Kunden, die machen das einfach, die tracken mit uns wöchentlich ihre Marketingaktionen, große Retail-Kunden.
Die wöchentlich haben die ihre Auswertungen oder ihre der Sports, die sich automatisch aktualisieren und dann passen sie ihre Marketingaktionen an. Also ihr nehmt das primär von den etablierten Platz zwischen Weg, wächst der Markt eigentlich oder ist das eine Umverteilung? Weil der wächst leicht. Der wächst leicht. Der Marktforschungsmarkt global ist gigantisch. Je nachdem, wem du glaubst, ist er irgendwie zwischen fünfzig und hundert Milliarden groß.
Und dann gibt es unterschiedliche Segmenten, in denen man sich austoben kann. Und dieser Markt wächst leicht. Aber vor allem ist es heute eben, da gibt es ein paar digitale Challenger, die nehmen den alten klassischen Agenturen erstmal viele Anteile weg. Wodurch wird das getrieben? Ich finde das super spannend. von der erstmal nur von der Marktdynamik. und gleich kommen wir wieder über, was macht das Produkt an sich.
Aber als ich zum ersten Mal Marktforschungsergebnisse gesehen habe, das war in dieser Hamburger Welt, die mit Chibo und Bayerstorff und Plumus für tausend zusammenhängt, war ich baff erstaunt, also auch über diesen großen Zeitversatz, also das ich jetzt sehe jetzt auch von Das sind Geschichten aus dem Jahr zwei tausendzehnt. Oße Zeitversatz. und das andere war die Nähe zwischen Media Agentur und Marktforschung.
Fand ich spektakulär, weil also in meiner Beobachtung war das zum Beispiel diejenigen, die die Hausaufgaben gemacht haben und die Hausaufgaben bewerten sollen, zumindest unter einer Holding saßen. Kannst du diesen möglichen Konflikt nachvollziehen. Ja, wir müssen uns da tatsächlich und es ist nicht immer die beliebteste Rolle, die Marktworschung, die unabhängige Marktworschung hat. Es ist ein bisschen schierig. Gut, dass du das gar stellst.
Ja, auf jeden Fall. Aber es ist, also wo kommt jetzt die große Transformation her? Tatsächlich wurde die Marktworschung in Vergangenheit häufig verwendet um irgendwas, ja, sein Stuhl. hier nicht ansägen zu lassen. Das Mediaspending zu Rechtfertigen. Ja, Rechtfertigung so. Und das hat sich schon mit der ganzen Technologie extrem gewandelt. hinzu, was kann ich eigentlich auf der Basis dieser Daten machen? Wie kann ich meine Marketingaktivitäten gestalten? Wie kann ich meine Marke wachsen lassen?
aufgrund der Daten, aufgrund der Kenntnisse, die ich habe, statt einfach immer nur zu sagen, ich validiere hier etwas, was ich eigentlich schon entschieden habe und versuche hier auf meinem Schulzitzen zu bleiben? Du hast jetzt gerade als Beispiel auch für eure Gründer-Geschichte das Thema Pricing mit reingebracht. Das ist etwas, was ich zum Beispiel damals nie gesehen habe.
Ich habe immer nur Reach, Kontakte und dann ging es sehr stark in irgendwelche eher qualitativen Dimensionen rein, wie Bekanntheit, Recall-Werte, Irgendwart, Sympathie. Also so total softe Dinger, wo ich ja als ... Damals hat man noch Performance Marketing gesagt, da konnte ich nichts mit anfangen. Was ist denn der Wert davon? Also was ist der Wert von der ungestützten oder gestützten Markenbekanntheit? Also wie viel Euro sind das Wert?
So was wie Preis, da höre ich so raus wie Deckungsbeitrag, Absatz, Volumen, Platzierungskosten etc. Kannst du mir Beispiele nennen? Ganz operativ, was man mit diesen neuen Verfahren machen kann, was man in der alten Welt nicht machen konnte. Also grundsätzlich erst mal vorweggeschoben, du konntest das schon immer recht gut machen. Also die Welt wurde in der Marktforschung nicht ganz neu erfunden. Ja. Nur hat das eben ewig gedauert. Das war mega komplex. Und war unglaublich teuer.
Und es war unglaublich komplex. Deshalb haben das wenige gemacht. So, wir würden auch sagen, wir demokratisieren so ein bisschen die ganzen Methoden. So, jetzt gebe ich mal ein paar Beispiele dazu. Also, bleiben wir im Pricing. und so die Ment hast du auch angesprochen. So, also im Pricing geht es häufig, konsumgüter Beispiel auf den, geht es darum den optimalen Preispunkt zu finden. Und da kannst du natürlich nicht jemanden einfach befragen, sowas würdest du dafür bezahlen? Meistens null.
Und da hilft dir also nicht einfach ein Survey weiter. Also da musst du also bestimmte Methoden nehmen, die, das ist in diesem Fall Choice-Modeling, da bekommst du als Konsument dann drei unterschiedliche Varianten. vorgelegt, wählst eine aus und der Algorithmus ist so schlau, dass er sagt, aha, okay, hat das ausgewählt, dann gebe ich mal unterschiedliche neue Varianten aus.
Und so errechnet der Algorithmus den optimalen Preispunkt pro Konsument und der wird dann abstrahiert auf eine Stichprobe, die man dann hat. Und damit, was damit ein Retailer macht, der posiziert es natürlich, sagt, okay, ich bin hier bei diesem Retailer, bin ich auf diesen Preispunkten, meine Wettbewerber sind dort, damit arbeite ich jetzt. Wie kann ich eigentlich meinen Umsatz, meinen Absatz, meinen Wert, meinen Deckungsbreitrag erhöhen in diesem Marktumfeld?
Also er nimmt unsere Daten und simuliert da quasi einen Markt und optimiert so seinen Preispunkt zum Beispiel per Retailer. Da haben wir Kunden, die machen das einfach hundertmal pro Jahr. Geil. Kann ich das auch korrelieren mit weiteren Funktionen, wie z.B. Mediadruck als Beispiel? Wenn ich als Retailer diese Fragen beantworte, die ihr gerade gestellt hast, muss ich mir fragen, wie viel Aufmerksamkeit gebe ich einem Produkt zu einem Preispunkt in einem gegebenen Zeitraum?
Ja, also direkt korreliert wird das häufig nicht. wenn du gerade auf Aufmerksamkeit und Mediatruck geht. Aber es gibt andere Analysen, die kümmern sich wieder darum, okay, was soll ich eigentlich hier in welcher Weise in den Vordergrund stellen? Welche Sortiments Vielfalt zum Beispiel soll ich denn bewerben?
Da haben wir Methoden dazu, die sagen dir hier bei Edeka in Eppendorf, der hat so und so viele Plätze für mein Produkt, für meine Marke, da habe ich fünf Plätze, da brauche ich dieses Sortiment. Versus bei dem Revis Center in Altona, da habe ich zwölf Plätze, da brauche ich dieses Sortiment. Also ich kann da sehr tief reingehen und modellieren, auch wiederum pro Retailer, jetzt wieder ein random Beispiel.
Wie sieht mein Sortimentsvielfalt aus, was sind meine Hero Produkte, welche muss ich bewerben, mit welchem Druck und so weiter. Okay, so das war jetzt das Beispiel Preis oder Sortimentsvielfalt, was du gerade am Ende sagtest. Was sind denn die häufigsten Anbietungsfälle? Sind die immer noch In meiner Welt? sind die immer im Media bezogen, aber sag mal aus deiner Welt bitte, was sind so die häufigsten Anwendungsfelde? Ja, es ist wirklich extrem vielfältig, kann man sagen.
Wir decken die gesamte Palette des Marketings ab, was so ein typischer Brandmanager heute braucht. Das fängt irgendwo mit strategischen Sachen an. Also, welche Innovationen? muss ich bringen. Konzept-Tests sind da das A und O. Ideascreening, also ich muss mal gucken, welche Ideen gibt's überhaupt und welche Punkten hier. Dann geht das irgendwann weiter zur Aktivierung, welche Claims nämlich, welches Packaging nämlich, welche Promotionssachen nämlich, wie stelle ich das ins Regal?
und so weiter, bis hin zum Monitoring. Und das ist tatsächlich heute, allein das Monitoring ist heute fünfzig Prozent unseres Geschäftes. Also wir befähigen Marken dazu, ganz nah zu gucken, wie performt eigentlich das das, was ich mache in den Köpfen der Konsumenten. Was ist mein Marketing ROI im Endeffekt? Und das befähigt sie wiederum dazu, eben ihre Marker zu steuern über die Zeit. Okay, super. In welchen Märkten wird, wenn diese agileren, schnelleren Methoden denn schneller angewendet?
Also du hast ja gesagt, die Der Großteil eurer Kunden hat schon davor natürlich Marktforschung betrieben bei den traditionellen. Aber wer wächst jetzt primär in Europa, in Deutschland? Sind die Vereichten Staaten ein starker Wachstumstreiber? Wo kommt eigentlich die Dynamik eures Geschäftes her? Ja, wir sind, wie gesagt, im Jahr zwei Tausend vierzehn Hambelgrüne, zwei Tausend sechzehn so richtig gelounscht und zwei Tausend. Wir haben uns überlegt, wo gehen wir jetzt hin?
Dann waren wir in Deutschland, haben wir unseren sogenannten Project Market Fit, sagt man im Start-up-Bereicher sehr häufig, und haben gedacht, okay, was ist das nächste größte Land? Und dann haben wir auf die Karte geguckt und haben gesagt, wow, da ist ein großer Markt und der ist über fünfzig Prozent der Marktforschung und das ist die USA. Deshalb haben wir gesagt, lass uns in die USA gehen, mein Mitgründer Tom.
ist gesamt rübergezogen, hat das Geschäft dort von der Pieke noch mal aufgebaut, so wie wir es in Deutschland aufgebaut haben. Und heute ist USA der große, große Wachstumstreiber von uns. Siebzig Prozent Geschäftes, heute kommt aus USA. Und allein das Geschäft wächst weit über dreißig Prozent dort. Super.
Und super interessant war es natürlich, der dramatisch größere Markt, das ich jetzt verstanden habe und vermutlich um ... Produktqualität weiterzuentwickeln, auf der Basis mit den Kunden eine gute Grundlage. Gibt es in den Vereinigten Staaten eine andere Nachfrageverteilung, was die Industrien angeht? Das ist ganz ähnlich. Wir waren echt überrascht davon, wie ähnlich im Endeffekt die Nachfrage sich dort gestaltet.
Natürlich hast du, was in der USA sehr stark lernt, wenn du hingehst, viel bessere professionellere Sales-Prozesse? Ist das so? Ist so. Wenn du hier in Seller bist, dann denkst du ja an Versicherungsvertreter und so weiter. Und in den USA denkst du an Scientist, Sales as a Science. Wir haben da unglaublich gute Leute gefunden, die wir hier in Europa gar nicht hätten bekommen können. Und die fördern heute unser Geschäft dort. Und das ist schon unglaublich gut. Und da gibt es dann Marken.
Mein Lieblingsbeispiel ist immer, wir haben einen Kunden da, der heißt Flowers Foods. Flausfuts kennt's ja Golden Toast von hier. Golden Toast, ich weiß nicht genau, wie groß die Marke ist. Lass mal zweit Millionen sagen hier in oder viert Millionen vielleicht in Europa, in Deutschland. In USA heißt der, also das Pendant dazu, Flowers Foods und die Marker als Wonder Bread, die machen halt vier Milliarden. Also zehnmal so groß.
Sonst für uns natürlich wunderbar, dann denen die Tools zu geben, die haben die Marktforschung extrem professionalisiert mit uns und dann können sie damit sehr, sehr gut weiter wachsen. Ich finde das spektakulär, dass ein, ihr seid ja immer noch Start-up, ne? Also auf meiner Seite Start-up, Challenger auf jeden Fall.
Challenger in einer in einer Kategorie FMCG, die halt sei das sie gibt aus dem Vereinchenstaaten dominiert wird, dass ihr praktisch jetzt als Challenger gerade dort das große Wachstum generieren könnt. Ja, also für uns war das das wirklich das Beste, was passieren konnte. Denn du hast ja, wenn du auf den Go-to-Market guckst, in Europa ist das für jedes Land dein eigenes. Also Frankreich musst du aufmachen, Spanien musst du aufmachen, UK musst du aufmachen, in den USA hast du einen.
Und der ist halt eben, ja, fünfzig Prinz ist ja das gesamte Weltmarkt. Das zum einen ist die Größe für die Skalierung, ich finde aber auch... Das ist ja ein Markt, der keine Knappheit an Wettbewerbsdichte hat. Und ich finde, umso wertvoller sein Produktmarkt fit ... in so hoch kompetitiven Märkten zu entwickeln, weil dann praktisch dann in andere Märkte reinzugehen, die vielleicht relativ oder ähnlich kompetitiv sind, ist ja dann was anderes.
Es gibt auch diesen schönen, dieser Zeile, Old Frank Sinatra ist New York, New York. If you can make it here, you can make it everywhere. Das heißt ja eigentlich nur, dass in New York zu der Zeitpunkt, da war es halt die höchste Talentdichte. Und deshalb ... Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Learnings, die ihr dort generiert habt, eher Leuchtturmcharakter haben, die sich auch wieder re- importieren oder importieren lassen nach in den in den fragmentierten europäischen marken.
ja also so und so. also ich habe ja sales angesprochen da lernen wir sicher. als als Unternehmen lernen wir von sales sehr viel. was wir aber umgekehrt auch sehr stark in die usa bringen können ist die gesamte die gesamten marken ansätze. ganz interessant weil man würde auch wie du sagst das denken. so da die haben es verstanden da gibt es tolle marken.
liquid death haben wir angesprochen unglaublich stark wachsen und so aber die ganzen die ganzen mehr wissenschaftlich fundierten Markenwachstums Ansätze. Die kommen da ehrlich gesagt nicht her. Und die können wir denen wirklich gut beibringen. Wir haben uns ja sehr stark als daneben darauf fokussiert auf, habt ihr schon gesagt, Markenwachstum.
Das ist unser Kern. Wir gehen immer zum Kunden und sagen, wir können dir gerne helfen, aber du musst schon hier auch berücksichtigen, wir haben eine sehr starke eigene Philosophie, wie wir die Lösungen für dich aufsetzen. Und es geht alles sehr stark verankert um den Markenwachstum. Eben so einfach nur den Spot absegnen, also das ist gar nicht so unser Geschäft. Ja, das verstehe ich. Weil ihr dann den Nutzwert habt, das ihr an der Optimierung mitarbeitet. Genau, genau. Und iterativ mitarbeiten.
Die Plattform wird ja nicht nur einmal pro Jahr genutzt, sondern ich habe das gesagt, hundertmal pro Jahr dann beispielsweise. Und wenn ich relativ verstanden habe, sie wird ja auch praktisch... auch als Self-Servicing-Tool mit angeboten.
Das ist ja auch, glaube ich, noch mal ganz großer Paradigmenwechsel, ob ich immer eine Panel-Methoden-Beratungskombinationsleistung einkaufen muss oder ob ich euch als Instrument- und Werkzeugkasten einsetzen kann und als... als Auftraggeber, als Nutzenießer, viel Dichter an die Datenquellen und an die Verfahren dran gehen. Ja, und das ist total wertvoll.
Es ist total genau, was du sagst, also die Daten liegen dann nicht mehr bei irgendeiner Agentur und werden dann per Powerpoint zu dir rübergeschoben und du versuchst auf den Powerpoint zu klicken und das tut sich nix, sondern du hast die Daten als daneben und kannst mit diesen arbeiten. Und das sehen wir auch, dass über ein Drittel unserer monthly active User daily active sind. Und die arbeiten wirklich damit. Und das ist ein wirklich absoluter Parallel mit Wechsel, das sehe ich genauso.
Ich habe dich gerade gerade als Start-up oder als Challenger bezeichnet, aber wir haben den Teil am Anfang übersprungen oder ich habe ihn übersprungen. Kannst du und magst du uns ein bisschen zahlen, Datenfakten zu der Größenordnung, die ihr heute schon erreicht habt, geben? Also ich weiß, ihr seid noch nicht so groß wie eine Kantauer und eine Nilsen in der EU, aber gibt ja mal ein bisschen Geschmack, wie groß ihr schon seid.
Ja, also wir veröffentlichen keine Umsatz oder andere wesentliche PNL-Daten, aber wir sind im guten, mittels zweistelligen Millionenbereich, im sogenannten Annual Recurring Revenue, also wir haben ja einen Subscription-Geschäft, wir kaufen Plattformen und da eben... die den Zugang zur Plattform auf Jahresverträgen und Dreijahrsverträgen sind. gute hundertseptzig Mitarbeiter, also sehr effizient. Aber man muss auch sagen, das ist auch wichtig, weil du Service ansprachst.
Fünfzig Leute bei uns kümmern sich rein um die Kunden. Die sind also Consultants, Professional Services haben wir da. Und man könnte sagen, je größer der Kunde, desto mehr Professional Service da auch da heute. Weil die sind das gewohnt noch von den Aktuellen. Da müssen wir erst mal so eine Übergangsphase schaffen. Und wenn die dann drin sind, dann machen die das alleine. So, und wir haben heute, würde ich schätzen, gut achthundert Marken nutzen, nutzen unseres Haftbären.
Siebzig Prozent des Geschäftes aus USA, habe ich schon gesagt. So hast du ein bisschen Gefühl beim Wachstum von dreißig Prozent, wo wir ungefähr sind. Ich weiß zu, ich sprieße nicht gerne über Zahlen, verstehe ich ja auch, aber magst du schon sagen, seid ihr noch in Investmentcase oder seid ihr schon Profitabel? Ja, wir sind Profitabel. Okay, ja, super. Ja, klar. Und damit das sehr wahrscheinlich auch so bleiben, wenn jetzt nur russere Sprünge, Akquisition oder Riesen, R&D-Ausflüge macht.
Ja, also es gibt natürlich viel weiter zu machen. Wir wollen ja unsere Kunden zu befähigen, möglichst die gesamte Marktforschung, die sie machen, über uns zu automatisieren. Und da sind wir heute noch nicht angekommen. Und da gibt es, du kannst dir vorstellen, ein großes Thema. AI, ist für uns absolutes Fuel, sagen wir mal.
wir wunderbar neue Methoden wiederum machen, die unseren Kunden an die Hand geben, wo sie einfach auf Knopfdruck ihre Advertising überprüfen können, weiterentwickeln können, auch dann synthetische Konsumenten befragen können. Also da ist richtig viel Musik noch drin. Und da lösen wir uns dann auch so von dem alten traditionellen Marktforschungsmarkt und gehen hin vielmehr auf an die Tische der Marketers, die dann wirklich mit ihren Konsumenten chatten können.
Auf Basis der Daten, die ist es schon mit ihrem Unternehmen bei uns gesammelt haben. Deine eurer Köpfe sind mit weitesten Sinne weiter Entwicklungs-RND-Themen beschäftigt. Und in Viertel ungefähr. In Viertel. In Viertel. Der Leute sitzen in Data Science, Data Science ist richtig groß bei uns, also die gesamte AI-Entwicklung dort im Engineering und Product Management. Okay, kann ich mehr, kann ich. Kann ich mir ein Bild von machen.
Ich habe jetzt so zwei Fragenblöcke in meinem Kopf und ich krieg sie nicht in eine gute Reihenfolge. Das eine ist, ich möchte mit dir taktisch durchspielen, wie sich eigentlich der Markt es entwickeln wird. Weil ich stelle mir vor, da habe ich mich schon immer gefragt, wenn ich jetzt auf der Inkumbentseite sitzen würde, was ich machen würde, dass der eine Block, ich weiß nicht, ob du da Lust hast, dieses Gedankenspiel mitzumachen.
Das andere Spiel ist, ich möchte mit dir, das machen wir auf jeden Fall so Mythen-Marktforschungshypothesen, die sich als falsch dargestellt haben, durchgehen. A, sind beide Themen zulässig? Ja, auf jeden Fall. Womit wollen wir anfangen? Zuerst mal, wie würde man, wie wird vermutlich der Wettbewerb reagieren? Oder erst mal die Marktforschung mit? Ja, also wir haben ja, das ist ganz interessant, wo du sagst.
Also ich habe ja eben erzählt, dass wir ganz viel unseres Chefs von großen Agenturen gewinnen. Und das ist ja nicht seit gestern so. Es ist eben seit zehn Jahren so. Und wir hatten auch schon Termine. bei Ihnen, wo Sie gesagt haben, lass doch mal angucken, ob wir nicht was zusammen machen können. Und wir hatten am Anfang richtig Angst, unsere Plattform zu zeigen. Weil wir dachten, das kopieren die doch. Aber die Angst ist völlig verloren seit spätestens fünf Jahren.
Ich glaube nicht mehr daran, dass sie das aus eigener Kraft machen können. Sie können es nur über Akquisitionen tun. Das sind zu viele Sachen, Prozesse, Methoden, so stark in deren DNA drin, dass sie das nicht mehr ändern können. Und wir hatten das Glück, quasi das auf Basis von Technologie völlig neu zu denken, völlig neu aufzuhauen, immer vom Ergebnis her zu denken und nicht vom Anfang von der Methode her zu denken und immer vom Ergebnis her zu denken, was braucht der Marketerfentisch?
Welche Entscheidungen will er unterstützen? Und dass ich, habe da die Angst verloren und ich sehe da uns als Technogieführer, wir haben jetzt gerade auch zum zweiten Mal, weltweit sind wir als innovativste Marktforschungstechnologie ausgezeichnet worden vom Gartner. zu sagen, der Markforschen Grid. Green Book heißt das. Und das ist eine Kundenbefragung, die da gemacht wird. Und da stehen wir seit zwei Jahren auf der Spitze, an der Spitze vor Qualtrics, dem Custom Experience Unternehmen.
Super. Aber Qualtrics ist auch ein Challenger, ne? Ist auch, ich meine, ein großer Challenger. Ja, das ist keiner, der eine große Legacy hat. Ne, ne, ne. Als ich meine, die sind, ich glaube, Wir haben schon ein paar mehr Jahre hinter sich und fokussieren sich sehr stark auf den Bereich Customer Experience. Wir gehen auf den Bereich Consumer Intelligence. Wir helfen viel mehr Marken.
Wir machen nicht so was wie Steig aus dem Flugzeug aus und kriegt eine Befragung wie weiter ein NPS, sondern wir kümmern uns um Marken, KPIs, Mental Market Share, Penetration und so weiter. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Mein bester Proxy sind Medienagenturen, also Medienagentur Holdings, die auch über Akquisitionen versucht haben, sich die New Kids On The Block anzuverleimen und dann dachten, es gibt vielleicht so eine Art Kulturinfizierung.
Mir ist zumindest von den großen Holdings kein ... Fall bekannt, wo man jetzt wirklich sagen würde, ja, die haben sich durch Akquisitionen oder aus sich selbst heraus wirklich so entneuer, dass wir gute Antworten haben auf die Neuwelt. Das ist aber auch ein anderer Fall. Der Medienagenturmarkt hat ein ganz anderes Problem, wenn man runtergeht.
Und das ist eher so ein New Kids on the Block, die wie zum Beispiel Technologie-Implementierungsunternehmen, die auf einmal... Teil der Mediensteuerung mit übernehmen. Zum Glück nicht dein Problem. Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Dann lass uns jetzt in die Mythen, in das Debunking von Mythen einsteigen. Was sind denn so?
die klassischen Themen, denen du begegnest, wo du schon, wenn du reingehst, wo du schon mit einem großen Fragezeichen sagen kannst, wahrscheinlich ist das eine falsche Hypothese. Also es sind mehr so, würde ich sagen, die Themen, die uns kümmern, mehr Marketing-Mythen statt, Marktforschungsmythen. Das ist nochmal ganz, ganz wichtig, weil ich komme aus dem Marketing und deshalb beschäftige mich das seit Anfang. Und wir wollen eben den Marketers helfen, die Marken wachsen zu lassen.
Und das größte Thema, glaube ich, was mich damals noch irre beschäftigt hat, war Penetration vs. Loyalität. Wie lasse ich eigentlich meine Marke wachsen? Geht das über die loyalen Kunden? Die heavy-user muss ich also gegenüber den Marketing machen? und da gibt es ja auch so Sprüche, ja, diesen zehnmal billiger einzukaufen als die jetzt die neuen.
Das ist so ein Term, der kommt aus der FNCG-Welt, den müssen wir kurschen, den D-to-sealer E-Commerce, dann müssen wir das, das kommt ja aus der Distributionslogik. Ja, ja, ja. Das ist so ein Term, der kommt aus der FNCG-Welt, den müssen wir kurschen, den D-to-sealer E-Commerce, dann müssen wir das, das kommt ja aus der Distributionslogik.
Das ist so ein Term, der kommt aus der FNCG-Welt, den müssen wir kurschen, den D-to-sealer E-Commerce, dann müssen wir das, das kommt ja da war man drin oder nicht. und ich fahre einfach jetzt korrigieren, ich will das falsch sagen, aber die Distribution besagt im Grunde in wie viel Prozent aller Point of Sales meine Marke auffindbar ist. Und die Penetration? Die Penetration ist die Käuferreichweite. Also wie viel Prozent der Haushalte kaufen dich eigentlich pro Jahr.
Und das ist eigentlich egal, ob du ein klassischer Retailer bist oder ein D-to-C. Du willst wissen und du musst wissen und du musst auch tracken, wie hoch ist deine Käuferreichweite. Denn der entscheidende Fakt ist, es ist nachgewiesen, dass du marken, effizient wachsen lassen, kannst nicht über Loyalität, also nicht über eben Kundenbindung, Kundenbindung, Kundenbindung, sondern du musst die Käuferreich weiter erhöhen. Das ist ein Riesending, was immer wieder zu Diskussionen führt. Super.
Und warum ist das so? Also, es ist folgendermaßen, die beruft sich alles auf der Forschung von dem Ehrenberg-Bars-Institut. Das ist heute ein Marktinstitut, man kennt vielleicht schon mal was von Byron Sharpe gehört. Byron Sharpe ist ein Marketingprofessor von dem Ehrenberg-Bars-Institut, der hat vor fünfzehn Jahren einen Buch rausgebracht, das nennt sich How Brands Grow. Und damals hat er erkannt, dass er gesagt hat, es gibt bestimmte Gesetze.
Wie marken wachsen so und er hat zum beispiel gegenübergestellt den fakt Er hat die Penetration, die Käuferreichweite gegenüberstellt und der Loyalität. Und hat gemerkt, na gut, das ist eigentlich die Loyalität, ist eine Funktion der Käuferreichweite. Also du kannst einfach nur über Käuferreichweite wachsen und je mehr Käuferreichweite du hast, desto höher wird auch automatisch deine Loyalität. Und viele denken ja so, ja Coke, da sind da die doch total loyal, die Kunden.
Oder auch Apple, total loyal. Die du findest aber in der, in Wahrheit findest du diese Loyalität gar nicht so stark. Dem Käufer ist eigentlich ziemlich wurscht, dem Konsumenten ist ziemlich wurscht. Wenn es halt mal keinen Coke gibt, nimmt er halt Pepsi oder Fritz oder whatever. gar nicht so. diese Markenliebe, Brandlove. Ist ja auch so ein Thema. Auch mein Lieblingsthemen, Brandlove, so. Das war so der Nordstern vieler Marketer. Die Lovebrand-Bound. Also es ist wirklich Quatsch.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen du bist eine Lovebrand und einem Markenbackstum. Gibt es nicht nachgewiesen. ist nicht da.
Warum hält sich das natürlich für Selbstverständnis eines Marketers eine blöde Erkenntnis, weil dann ist ja Teil seiner Arbeit gar nicht so wertvoll, wie gedacht, wenn im Grunde die Verfügbarkeit nicht da ist, der Kunde sofort, also aus der Praxis glaube ich kennt das jeder, weil das sind ja im Grunde wir hier von FMCG, das ist jetzt nicht so... Das ist bei Autos vermutlich anders. Ja, es geht. Wir haben jetzt diese Studien gemacht, die da zusammenkommen, in über hundertzwanzig Kategorien.
Und wir finden in allen Kategorien genau dasselbe Muster. Krass. Also du in Versicherungen gehst sogar in Modellen, wo du denkst, na gut, es ist doch Subscription. Da findet auch Wandel statt, wenn du es kannst. Also du findest dieses Phänomen, dass die Käuferreichweite entscheidend ist und nicht die Loyität über alle Kategorien hinweg. Peter, was heißt das für mich als Advertiser oder als Marke?
Wenn ich jetzt diese Erkenntnis habe, dass im Grunde... Käuferreichweite im Grunde, dass der Leitstern, der Nordstern ist und nicht unbedingt Loyalitätsmaßnahmen. Was bedeutet das für mich rein auf der strategischen, taktischen, auf der Maßnahmebene? Ja, also nochmal, nochmal quasi das Phänomen hergenommen. Marken wachsen, indem sie Leute gewinnen. Und die neue Käufer quasi, die neue Käufer ihrer Marke sind. Der Fokus muss auf Light Bayern liegen und nicht auf Heavy Bayern.
Das ist erstmal der Kenntnis. Das heißt, die sind auch, praktisch die gibt's mehr und die sind auf Tennis etwas weniger teuer. Also weniger teuer sind wahrscheinlich die Heavy User, weil du sie kennst. Aber die kaufen nicht ohnehin. Die kaufen, das bringt nichts. Das ist eh schon da umsetzen. Und du wirst auch nicht sie noch eine Stufe erhöhen. Das schaffst du nicht. Also du musst dich fokussieren auf die Leitbayer. Das ist erstmal eine gute Erkenntnis für die Mediplanung, würde ich sagen.
Da geht es nämlich darum, die Reichweite. die Reichweite in Media zu erhöhen, also nicht auf Frequency zu gehen gegenüber der loyalen Kunden, die immer wieder zu bespielen, machen sie eh schon, sondern auf Reichweite zu gehen. Am besten guckst du erst mal, wie kriegst du in deiner Kategorie, wir denken immer sehr stark in Kategorien, ob es eben keine Lebensversicherung als Kategorie ist, oder auch Müsli-Riegel, jegliche Kategorien da draußen.
guckst du die Kategoriekäufer an und musst alle diese Kategoriekäufer mindestens einmal erwischen. Und nicht irgendwie mit drei plus, fünf plus, neun plus oder so, sondern musst sie alle einmal erwischen. Und am besten, wenn du mehrere Kontakte hast, das über die Zeit verteilen. Also Reach und Spread ist die Strategie, die man da macht. Ganz wenig Druck, aber über lange Zeit verteilen.
Das ist ja... aus der Beobachtung, die ich habe, wie manche Medienpläne gemacht werden, fast genau das Gegenteil von dem, was häufig stattfindet. Genau, es ging teils. Aber tatsächlich gibt es eben... Für die Planung natürlich auch, das ist meistens nicht besser, aber es ist einfach anders. Aber es ist auch nicht sehr sexy, ne? Also es ist jetzt mega unsexy, klar. Ja, genau.
Also es ist nicht sehr beliebt, keine einen Burst mal zu haben und sie ist jetzt hier diese eine Kampagne... Wir wollen alle immer den Knall haben, wirklichs dicht in ihren, die G.R.P.s werden ja schon, also die ganze G.R.P.-Logik ist ja schon so gebaut, dass sie ihr Heavy User leichter trifft. als die, leidbar.
Und ich weiß nicht, wie es dir geht, wenn ich mal Fernsehen streame, TV streame, dann geht es mir so, ich sehe wirklich immer noch viele, viele Spots, ich weiß nicht, fünfmal, sechsmal, siebenmal am Abend, denke ich mir so. Aber ich dachte technisch immer, dass das noch eine Kinderkrankheit ist. Weil ich denke, Boah, Frequency Capping ist ja im TV ... Also konnte man es ja, hatte man das Problem nicht, weil Sendepläne gemacht wurden. Aber im Digitalen, denke ich mal Himmel, das ist doch so.
Also wie oft da kein Frequency Capping läuft. Also die Media Wastage ist ja unglaublich hoch. unglaublich und da denke ich immer, muss ich mal hier den Kollegen Benjamin Bunte nochmal fragen, den macht ConnectedTV. Das ist ein Thema, was ich auf the record und on the record mit ihm hatte, ob das Absicht oder oder ein Versehen ist. Das mein Sicht muss ein Versehen sein, weil die weil die Gesetze im Marketing sagen genau das Gegenteil.
Ja, es gibt ja den Begriff des das Mediadrucks, des Werbedrucks und ich, also das wäre ja so eine Frage, ist das wirklich haltbar? Ich verstehe, dass es wem es hilft. Aber ich glaube nicht, dass es dem Advertiser oder der Zielgruppe irgendwie gefällt. Wir haben bei Danone damals auch noch das Gegenteil gemacht. Wir hatten einen unglaublichen Werbedruck auf. Die Marker, der größte Spender im Advertising in Deutschland. Wir haben unterschiedliche Zielgruppen mit unglaublich hohen GRPs bedeckt.
Ferreiro hat das immer schon ein bisschen anders gemacht. Die haben das besser gemacht, die haben das eher verteilt. Super spannend. Mega Learning, also Penetration, Schläge, Loyalität. Da kann ich sofort jetzt einen Haken dran machen. Und ich verstehe auch, dass das wirklich operative Konsequenzen hat. Also, mindestens in meiner Mediaplanung. Das ist schon mal ganz dicker Haken. Also noch ein. Wir haben gar nicht mehr so wahnsinnig viel Zeit, aber jetzt hast du mich angefixen.
Ja, also auch eins meiner Lieblingsthemen ist tatsächlich diese ganze ... Marketers sind ja immer sehr schnell und sehr gut darin, so ein Brand-Key zu bauen, Brand-House zu bauen, Brand-Passport zu bauen, so was. Sich unglaublich schöne Welt auszudenken, die dann für die Marke gelten sollen. Und dann soll die Marke sehr vertrauenswürdig gemacht werden. Ist es an sich falsch, schon mal so ein Framework zu haben, oder ist es eher, dass so was daraus gemacht wird? Also zwei Dinge.
Häufig ist es viel zu viel. Der Konsument wird das niemals verstehen und lesen und so weiter. viel zu viel. Da reichen häufig die Guten machen heute drei Begriffe und die müssen immer vorkommen. Und dann geht es aber darum um eine Sache. Und zwar, das ist dem Konsumenten, das Image ist dem Konsumenten erstmal total egal. Der Konsument kauft heute einfach, der will einfach nur seine Bedürfnisse befriedigen, mit einer bestimmten Kategorie.
Und da macht man heute, und das machen wir auch für sehr viele Unternehmen, eine Logik der sogenannten Category Entry Points. Stell dir vor, du bist ein Konsument und gehst in die Kategorie rein und sagst, ich möchte ein bestimmtes Bedürfnis erfüllen. Ich möchte ein Bier kaufen beispielsweise. Das Bier soll heute Abend fürs Sofa sein. Oder versus, ich möchte ein Bier kaufen, das ist für die Party mit meinen Freunden. Oder ich möchte ein Bier kaufen, das trinke ich am Strand.
Völlig unterschiedliche Use Cases. Und du musst die CEPs, diese ganzen Use Cases, wie du sie nennst, auf. Category Entry Points, die Gedanken und Gefühle, den Konsument hat, wenn er in die Kategorie geht und was kaufen will. Und jetzt ist dein Ziel als Marke, dich mit diesen Use Cases, mit diesen Category Entry Points zu connecten. Und es zählt gar nicht mehr, ob du der vertrauenswürdigste Marke bist oder die nachhaltigste Marke oder die frischeste Marke oder so.
Nee, nee, du musst einfach nur da sein, wenn der Konsument denkt, Sofa und Bier. Sehr simpel eigentlich. Und früher hat man gedacht, nee, es muss ein USP sein. Der muss immer gedruckt sein. Es ist falsch. Heute weiß man, man muss auf unterschiedlichen Category-Entie-Points als Marke punkten. Und das ist auch eine große Umstellung. Wir haben da jetzt ums den Marketers auch ein bisschen einfacher zu machen, weil bei Quantilope so ein AI Category Entry Point Generator gebaut.
Das ist eigentlich ein einfaches Tool, der aber den Marketers erstmal einen Eindruck gibt, worüber denken die Konsumenten eigentlich, wenn sie an meine Kategorie denken? Und ihr findet mal heute online bei uns, können wir auch den Link in die Show Notes packen oder so, dass die Marke das mal damit rumspielen können. Weil es wirklich den Konsument wieder in den Vordergrund schieben und nicht eben, ich will die natürlichste vertrauenswürdigste Love Brand sein, die es hier gibt. Quatsch. Quatsch.
Richtig gut. Peter, ich könnte mit dir diese Use Case, das könnte ich mit dir noch richtig weit machen. Ich habe gerade überlegt, im Grunde ... ist doch dein Tool auch ein gutes Wettbewerbsbeober. Also, um taktische Maßnahmen abzuleiten, kann ich euch ja auch zur Wettbewerbs-Einordnung benutzen, oder?
So ein Hintergrund meiner Frage ist, inwiefern brauche ich, kann ich mit Auszeit in Information oder öffentlich verfügbaren, erreichbaren Informationen schon mehr ein halbwegs korrektes Bild machen über die Taktiken meiner Wettbewerbe? Oder brauche ich, weil ich denke mal diese ganzen Kassenscanner-Daten und so was, die sind ja, das ist ja nicht immer properitäres Material. Nee, stimmt.
Oder global gefragt, inwiefern komme ich mit outside-Ininformationen schon zu richtig guten Erkenntnissen, die mehr auf einer taktischen Maßnahmeebene dem Wettbewerb gegenüber im Vorteil gewinnen? Also klassischerweise machen wir das nie... einfach für eine Brand isoliert. Wir machen unsere Forschung immer für das Wettbewerbsumfeld.
Und das gibt dir dann als Erkenntnisse, gibt es dir unglaublich viele Informationen, wie du dich als Marke auch positionierst gegenüber oder in deinem Wettbewerbsumfeld. Also wir reden davon Mental Advantages. Also welche Vorteile kann ich mir eigentlich verschaffen in den bestimmten Bereichen gegenüber meinen Wettbewerbern, die so und so ausgestattet sind im November. Das sind ja taktische Wachstums-Themen, aber auch Effizienz-Themen, damit ich nicht meinen Pulver irgendwo hintrage. Genau.
Beides. Beides. Beides mit drin. Also das ist ganz klar, teilweise total dabei. Wir machen das nie isoliert pro Marke, sondern machen das immer im Wettbewerbsumfeld. Wir nennen das Brand Health Tracking, aber es sind immer Wettbewerber dabei. Richtig gut. Kennst du von Scott Galloway noch das alte ... Äh, L. Two, die sein sein sein. Ja, ja, eine alte Firma. Ja, genau. Seine alte Marketing-Äh, äh, Frau. Major Jarin ist jetzt bei uns. Echt? Ja. Richtig gut. Also, ich, ich kenne die Dame nicht.
Aber ich fand das als, wie gesagt, ich bin ja fremder, wenn's um diese Einordnung von FMCG, und da macht ja auch viel Luxury und Kosmetik und so. Aber ich fand das unglaublich gut, wie er diese, diese, äh, Brand-Health-Cracking-Äh, Informationen halt auch mit wirklich deterministischen Informationen, die jetzt zum Beispiel, ähm, äh ... Suchreichweite und die Disprobation auf den Plattformen, wie er das einfach richtig korreliert hat.
Ein Bild, was halt viel, viel realitätsnah für meine Welt war, für meine Einordnung. Wo er dann von Gardner gekauft und eingeliedert, absolut. Und jetzt machen wir es ein bisschen ähnlich, aber auch das hat er... Da habe ich deswegen auch Zeit in Information, weil das ja auch alles auch Zeit in Information war. Ja, hat er gut gemacht damals. Mussten wir irgendwie wieder acht Jahre her sein, dass er es verkauft hat oder so. Ja, gut. Richtig gut.
Lieber Peter, bevor ich dich, das hat mir mega Spaß gemacht, obwohl das Thema, wie gesagt, mir nicht ganz so nahe lag, aber fast gar nicht gemerkt. Mir ist super Spaß gemacht, aber bevor ich dich hier verabschiede, sag mir nochmal, wie hältst du deinen Wissen frisch? Oh, das Wissen frisch. Also vor allem geht es bei uns darum, eben die neuesten Erkenntnisse für Markenbuckstum zu integrieren. Also das quasi inhaltlich... Beherrschte mich unglaublich viel mit eben Marketing Science.
Wie können wir Marken unseren Kunden helfen zu gewinnen, Marktwachstum zu schaffen? Und da werden unglaublich viele Paper gelesen und so weiter. Das ist recht wissenschaftlich, das Ganze. Das ist die ganze inhaltliche Seite. Auf der EI-Seite habe ich ein unglaublich starkes Science-Team, das mich quasi mit frisch hält. Das hilft auf jeden Fall. Das sind neun Leute, die kommen unglaublich guten Ideen und Technologien und uns bären die und das hält mich extrem furcht. Das ist die eine Seite.
Und dann, was ich auch unglaublich gut finde, ist einfach, bei Kunden zu sein. Also es ist jetzt nicht darum, die neues Technologie zu entdecken, da geht es gar nicht. Aber einfach das immer zu spiegeln mit den Kundenanforderungen, mit den Kundenbedürfnissen, die wir haben.
Das heißt, du wirst mich quasi als CEO und Founder sehr häufig bei Kunden finden und mit dem CMO reden, hören und gucken, was sind eigentlich die Herausforderungen da, was sind die Probleme heute, welche Medien, welche Channels und so weiter. Wir nehmen das heute hier in Hamburg auf live. Wie viel bist du in den Staaten? Wie viel bist du in Deutschland? Alle sechs Wochen bin ich in den Staaten für eine Woche. Ungefähr. Und dann bin ich auch aber viel.
Eigentlich fast jede Woche in Deutschland irgendwo unterwegs. Oder in London unterwegs. Also bin schon ordentlich noch auf Trab. Wie seid ihr an der Ostküste in den Staaten? In New York? Ja, in New York. In New York haben wir unser Office. Und das Team sitzt aber inzwischen sehr distribuiert über die ganzen Staaten. Aber ihr kriegt das dann über Remote-Updates. Genau, genau.
Ja, ich bin auch dann auf Konferenzen, auf Trade-Shows, bei Kunden vor Ort und also wirklich an unterschiedlichsten schönen Flecken USA. Was ist deine Lieblingskonferenz, Welfare? Die Lieblingskonferenz. Tja, das ist eine gute Frage. Also ich, vor allem, mag ich sehr, sehr gute technologische Messen. Also die AIEX, die kennt man, kennt hier wahrscheinlich keiner, sehr marktforschungsmäßig. Marktforschungsmäßig, die findet in Europa statt, in den USA statt.
Da wird das neu sehr Technologie vorgebracht, was es so in dem Bereich gibt, das finde ich total spannend. Hast du schon mal einen Kran? Nee, keine war ich noch nicht. In keiner Weise noch nicht. Ich frage deshalb, weil ich weiß, dass ganz viele Tech-Vendoren, denen ich diese Frage stelle, sagen, dass sie, dass sie kann, was den Auftragswert angeht. Das kann alle schlägt. Wahnsinn. Wir haben das schon drüber nachgedacht.
Ich hab kann immer so, ich sehe, ohne Witz, ich assoziere kann mit... ...Media-Netzwerken, die ihre Helis aufreihen, um nach St. Ruppet zu fliegen. Also, Alive Case, ne? Mein erster Kannbesuch, im Jahr zwei tausend neunzehnt, bin hinten rübergefallen, dachte ich, das ist wie bei Don Draper in den Sechzig. Aber das sagen halt die Tech-Vendoren, sagen halt wirklich, dass CMOs, die internationalen CMOs, in Cannes erreichbar sind. Tatsächlich ist das.
Da machst du vermutlich da keine kalte Akquisition. Nee, nee, nee, genau. Hätte ich nie gedacht. Hätte ich für unmöglich gehalten, aber... Ja, in den letzten Jahren habe ich auch schon ab und zu mal drüber nachgedacht. Vielleicht sollte man es mal machen. Wir beobachten das mal. Wir waren gerade in Las Vegas, aber das ist nicht kann. Ja, das ist wirklich das Schlusswort. Lieber Peter! Ganz, ganz herzlichen Dank. Das war richtig gut. Ich hab das Gefühl besessen, das war richtig gut.
Also gerade, was die noch mal die Auszeit-Innen-Sachen angeht, da könnte man ja noch so ein paar Live-Cases mal rausziehen. Ja, sehr gerne. Aber es war auf jeden Fall super startig. Ganz herzlichen Dank, lieber Peter. Sehr gerne.
