#239 Wenn Papa codet: Job, Kinder und Side Project im Balanceakt mit Stephan Lerner - podcast episode cover

#239 Wenn Papa codet: Job, Kinder und Side Project im Balanceakt mit Stephan Lerner

Dec 16, 20251 hr 11 minEp. 239
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Episode description

Die Balance zwischen Familie, Konzernjob und Side Project.

Side Project, Vollzeitjob und dann auch noch Kinder. Klingt nach einer dieser Ideen, die man sonntags feiert und montags bereut. Aber was, wenn genau darin die Energie steckt, die dir im Konzernalltag fehlt? Und was, wenn die größte Challenge gar nicht Zeit ist, sondern Erwartungen, Selbstzweifel und der Druck, immer liefern zu müssen?

In dieser Episode sprechen wir mit Stephan, iOS-Software-Engineer bei der Techniker Krankenkasse, Quereinsteiger mit McKinsey-Background, Vater von zwei Kindern und Indie-Developer der Haushaltsbuch-App Monee. Stephan nimmt uns mit in seine Hypercare-Phase als Elternteil, erklärt sein Setup mit Vier-Tage-Woche, Kinderbetreuung und klaren Absprachen und zeigt, wie er ein Side Project so baut, dass es nicht die Familie frisst.

Wir gehen tief in Energiemanagement, Autonomie als Motivator, Support-Triage, den Umgang mit Crashs und negativen Reviews sowie in die Realität von Build-in-Public, inklusive Survivorship Bias. Dazu gibt es ehrliche Einblicke darin, wie man als Entwickler:in trotz wenig Zeit dranbleibt, ohne sich selbst zu zerlegen.

Wenn du dich fragst, wie du Weiterbildung, Open Source oder ein eigenes Produkt neben Familie und Job realistisch unterkommst, ist das deine Episode.

Bonus: Elternlogik des Tages. Ein Kind ist kein Kind. Du bist noch in der Überzahl.


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(00:00:00) Die Balance zwischen Familie, Konzernjob und Side Project

(00:04:23) Ein Traumstart mit Studium und Praktikum bei McKinsey?

(00:05:02) Info/Werbung

(00:06:02) Ein Traumstart mit Studium und Praktikum bei McKinsey?

(00:19:02) Vom ersten Agentur Job in den Konzern und zum Side Projekt

(00:25:40) Vater, Job und Side-Projekt: Wie passt das alles?

(00:36:37) Druck im Side-Projekt: Bugs und Weiterentwicklung

(00:44:20) Der Vater macht es toll ... und die Mutter?

(00:52:32) Elternzeit = Freizeit?

(00:56:12) Energiemanagement, eigenen Ambitionen, Selbstzweifel

(01:03:58) Tipps zum Start: Ansprüche senken, einfach anfangen, Frustrationstoleranz


Hosts


Community

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Transcript

Die Balance zwischen Familie, Konzernjob und Side Project

[SPEAKER_01]: Herzlich Willkommen im Engineering Kursk. [SPEAKER_01]: Diesen Podcast machen Wolfi und ich als Zeitproject. [SPEAKER_01]: Leider ist dies nicht unser Hauptproof. [SPEAKER_01]: Manchmal ist es sogar ein ziemliches Stretch, eine Episode zu recherchieren, zu produzieren und das ganze Projekt überhaupt am Aufentzuhalten.

[SPEAKER_01]: Ab und zu bekommen wir eine Frage auf der Community, ob wir Tipps haben, wie man als ambitionierter Entwickler und Vater beziehungsweise Mutter, auch noch nur Zeitproject gute einen Hut bekommen. [SPEAKER_01]: Und da müssen wir sagen, [SPEAKER_01]: Wir haben da eigentlich keine Antwort drauf, weil wir keine Kinder haben. [SPEAKER_01]: Wir fanden das Thema, aber immer irgendwie spannend und in dieser Episode gehen wir das endlich mal an.

[SPEAKER_01]: Wir sprechen mit Stefan, Softwareentwickler, Vater und eine Apple-Zeitproject. [SPEAKER_01]: Wir sprechen über die bei langs zwischen Familie, Konzern, Job und Zeitproject. [SPEAKER_01]: Ich muss sagen, selten so eine ähnliche Episode gehabt. [SPEAKER_01]: Es geht um Selbstzweife, um Energiemanagement, um klare Absprachen, Zeit für sich, selbst erzeugt da Druck, aber auch positiv ist, wie selbst zur Wirklichung und die eigene Güte. [SPEAKER_01]: Wir legen los, viel Spaß.

[SPEAKER_01]: Im heutigen Thema geht es mal nicht direkt um die Technik, sondern eher um das persönliche Leben. [SPEAKER_01]: Denn wir behandeln halt ein Thema, was, wo wir wissen, dass es ziemlich viele Leute betrifft und auch schon Anfragen aus der Community haben. [SPEAKER_01]: Zum Beispiel hatten wir mal eine Anfrage, wo jemand gesagt hat, hey.

[SPEAKER_01]: Ich bin Softwareentwickler, ich möchte gerne mehr lernen, ich bin sehr engagiert, hab aber auch eine Familie und hab auch Kinder und wie kriegt ihr das alles unter einen Hut, wie macht ihr das mit dem Job und mit dem Podcast und so weiter und so fort, habt ihr da vielleicht ein paar Tipps für mich, wie ich mich trotzdem kontinuillig weiterbilden kann und auch auch ein Source und die Duschensbahn kann und so weiter und so fort und

[SPEAKER_01]: Wir denken, dieses Thema ist unglaublich wichtig, denn dieses Thema betrifft uns alle irgendwie. [SPEAKER_01]: Aber man muss auch sagen, Wolfgang und ich können zu diesem Thema nur Teilweise etwas sagen. [SPEAKER_01]: Weil wir sind keine Fäter, also wir haben keine Kinder. [SPEAKER_01]: Und deswegen haben wir es gedacht, okay, lass uns doch mal eine Episode zu dem Thema machen.

[SPEAKER_01]: Wie hält man eigentlich die balance zwischen Familie, Job, Side Project, Kinder und Co. [SPEAKER_01]: Wir haben uns schon lange gefragt, wie können wir denn da eigentlich zu Interviewen und irgendwie ab und zu trifft ihr mal der Zufall ein, haben wir mal eine E-Mail bekommen.

[SPEAKER_01]: Und zwar hat der Stefan uns geschrieben, der Stefan hat uns ein paar Mal gehört, Stefan hat uns eine E-Mail geschrieben, hey, ich mach's und mach's so ein Zeitproject, moné heißt das, ist ein Haushaltsbuch, ist ein iOS app und ich hätte Lust,

[SPEAKER_01]: mich euren Fragen zu stellen und die Einwäckendwicklung zu geben in die App Search Engine Optimization und in die CEO Strategie und generell mein Leben als Entwickler halt mal so darzustellen und dann immer wenn wir solche emails kriegen sagen wir explizit um, lehn war ab, denn eins unserer Grundregeln ist Leute, die sich brutal ausgedrückt, versuchen selbst einzuladen, die schieben wir erst mal zur Seite denn auch,

[SPEAKER_01]: fand ich die ganze Sache üben wie so ein bisschen interessant, irgendwas hat sie das und dann habe ich einfach mal zurückgeschömmt, hey pass mal auf das sind unsere Grundregeln, wie der lehnen Leute immer ab, aber pitst doch mal, vielleicht vielleicht hast ihr mal ein Thema, was uns wirklich ansprich und dann kamer wirklich mit diesem Thema, was ich gerade eingeleitet habe um die Ecke und haben wir ja, okay, das irgendwie cool, denn der Stefan ist Quereinsteiger, hat einen Konzernjob, hat Familie, hat zwei Kinder und machten Zeitprojects

[SPEAKER_01]: Und das nutzen wir heute einfach mal als Chance über dieses Thema zu sprechen, wie kriegt man die bei langen, eigentlich in ein solches Leben. [SPEAKER_01]: Und deswegen würde ich sagen, hallo Stefan. [SPEAKER_00]: Moin an die, Moin Wolfie. [SPEAKER_00]: Schön, dass hier sein darf. [SPEAKER_01]: Ich hatte deine Person gerade schon ein bisschen eingelettelt. [SPEAKER_01]: Du wohnst im schönen Hamburg, du bist Vater von zwei Kindern.

[SPEAKER_01]: Vorgespräch, ich hatte das, du gesagt, die sind drei und fünf. [SPEAKER_01]: Du hatte es als Hyper-Care-Phase beschrieben, was das bedeutet, gehen wir gleich an, um ein bisschen tiefer. [SPEAKER_01]: Du bist aktuell iOS Software-Engine bei der Techniker-Krankung Kasse. [SPEAKER_01]: Du hast Praktika bei Deimler in Schiene gemacht und bei McKinsey.

[SPEAKER_01]: Falls wer McKinsey nicht kennt, die bezeichnen sich selbst als Top Management Beratung und du betreibst einen Side Project an Haushaltsbuch oder eine Haushaltsbuch App, die vor kurzem 9300 Daily Active User gefeiert hat, herzlichenelt gut start zu erstmal. [SPEAKER_01]: Dankeschön. [SPEAKER_01]: War dieser Einleitung über deine Person? [SPEAKER_00]: Correct. [SPEAKER_00]: Das trifft es auf jeden Fall schon mal ziemlich gut.

[SPEAKER_00]: Ich habe ein Zweierig tocht an einen fünfjährigen Sohn, aber es spielt glaube ich nicht wirklich eine Rolle.

Ein Traumstart mit Studium und Praktikum bei McKinsey?

[SPEAKER_02]: Ja, zahlen Sie nicht an die Stahlkette. [SPEAKER_02]: Ja, wir kommen bei uns im Engineering-Kursk. [SPEAKER_02]: Sehr cool, dass man da mal ganz andere Seite beleichten können von dem Developer. [SPEAKER_02]: Da sein. [SPEAKER_02]: Jetzt hat da an die schon das Kurz erwähnt, im Intro quer ein Stieg. [SPEAKER_02]: In deinem Fall war es ja auch ein klassischer Quer ein Stieg.

[SPEAKER_02]: Du hast bei McKinsey gearbeitet, jetzt würden sich viele wahrscheinlich denken, das ist es so der absolute Traum, so es einsteiger in die ganze Wirtschaftswelt, fangen bei McKinsey an, kann da große Karriere machen. [SPEAKER_02]: Du wollte es das nicht und da sich dann dazu entschieden abzubiegen und in die Developmentrichtung das ganze einzuschlagen. [SPEAKER_02]: Warum?

Info/Werbung

[SPEAKER_02]: McKinsey ist doch cool. [SPEAKER_00]: Also ich fanden einen Ticken früher an, um auch ein bisschen so die Nötige fallhöhe, dann so herzustellen. [SPEAKER_00]: Ich habe Wirtschaftsinierungswesen studiert und das Ganze habe ich einfach aufgrund deswegen getan, weil ich in der Zähnung klasse gab, zum Berufsberatungstest bei uns in der Schule. [SPEAKER_00]: Und da kam das raus.

[SPEAKER_00]: Und das sich das doch machen könnte, nachdem wir so einen zwei Tage mit verschiedenen Gruppenarbeiten getestet wurden.

[SPEAKER_00]: Im Nachhinein würde ich das als ziemlich russkupisch, irgendwie bezeichnet dieses ganze Verfahren, aber letztlich dachte ich, ich mach das dann und dann ist ja das Studium war dann auch okay und hat Spaß gemacht und ich habe viele Leute gefunden und auch inhaltlich was, was im Interessant und häufiger Weg ist dann eben in die Beratung zu gehen und wie du es gerade schon gesagt hast, mir Kind sie ist, schie mir als lohnen des Ziel, irgendwie eine der Top Beratungen.

[SPEAKER_00]: und so die Vorstellung, damit anderen Klugenköpfen an tollen Problemen zu arbeiten und irgendwie die Welt zu bewegen und mein Einflüsster zu haben, hat mich total begeistert und dann habe ich mich da beworben und das hat auch geklappt mit dem Praktikum und hab dann irgendwie gemerkt, oh nee, war da mal, das ist ja überhaupt nicht meinst.

[SPEAKER_00]: Die langen Tage und gleichzeitig irgendwie dann... [SPEAKER_00]: gar nicht so tief im Thema dran zu sein, sondern eher dann auch um die oberflächlich Powercoin-Presination zu erstellen, das war nicht mein.

Ein Traumstart mit Studium und Praktikum bei McKinsey?

[SPEAKER_00]: Und da setzte dann bei mir so ein bisschen die Panik ein, weil ich mir dachte, okay, das hast du so lang studiert und alles kulminierte, so in diesem Praktikum, jetzt muss das anders machen. [SPEAKER_00]: Das funktioniert überhaupt nicht.

[SPEAKER_00]: Du willst nie wieder ein Anzug tragen, du willst einfach nur was gestalten und was bauen und irgendwie ja genau nicht nur labern, jetzt war fräch gesagt, ich will über die Leute dann nicht schlechte sagen, es hat an sich wahnsinnig wahnsinnig toll in der [SPEAKER_02]: Ich kann es so mal kurz kittieren, wie so ein Tagesablauf da ausschert, in so einem Praktikum, weil man hört, immer man muss dann Folien machen.

[SPEAKER_02]: Aber ich habe ja nie in so einer großen Beratungsagentur gearbeitet. [SPEAKER_02]: Also was macht man dann da im Endeffekt? [SPEAKER_02]: Kommt dann Leute her und sagen, das sind die Inhalte bereite mir jetzt eine Präsentation vor oder wie läuft es dann ab? [SPEAKER_00]: Also, ich war ein sehr verschiedenen Teilprojekten. [SPEAKER_00]: Ich kann auch nicht zu den Zeteigen. [SPEAKER_00]: Aber die haben sich ein bisschen unterschieden, die liefen auch beide schon.

[SPEAKER_00]: Und letztlich, ganz grundlegend, hat halt ein jedes Projekt, lässt sich unterteilen in kleine Teilprojekte. [SPEAKER_00]: Und als Praktikant wird, meine das schon ins Kalter Wasser geworfen. [SPEAKER_00]: Und übernimmst sehr schnell die Steuerung für dann ewiges Hast du ein kleines Teilprojekt. [SPEAKER_00]: Und muss das natürlich immer wieder dem Kunden präsentieren. [SPEAKER_00]: Es muss eine Entscheidung getroffen werden. [SPEAKER_00]: Es muss ein Problem aufgedeckt werden.

[SPEAKER_00]: Und ja, natürlich, das muss irgendwie dargestellt werden. [SPEAKER_00]: Und es bestand schon viel darin, den zu pitschen, da zu sammeln, dafür da aufzubereiten, zu diskutieren und das im ständigen Blub und dann am Ende zu einem gewünschten Ergebnis zu bekommen. [SPEAKER_00]: Und das alles in unfassbar kurzer Zeit, also das ist dann nichts mit 8 oder 9 Stunden Tagen, sondern erst 12, 13 Stunden Tage.

[SPEAKER_00]: Also ich glaube, das ist auch eine ganz persönliche Sache mein Hirn funktioniert so nicht. [SPEAKER_00]: Ich merke, dass ich nach 5, 6 Stunden Arbeitstag mit Programmieren, man war schon platzt bin und dann nicht mehr viel, viel geht, den mit sprechen. [SPEAKER_00]: Und nicht so ganz wie es mir vorgestellt hatte. [SPEAKER_02]: Ja, ich bin zweifel, dass Leute wirklich 13 Stunden konzentrieren und was arbeiten können. [SPEAKER_02]: Also, ob es diese Leute wirklich gibt.

[SPEAKER_02]: War gemerkt. [SPEAKER_00]: Ich versuch's bei mir zu bleiben. [SPEAKER_00]: Ich will nicht mehr mehr mehr unterschauen.

[SPEAKER_01]: Es ist schon wirklich so, ich sag mal, wie es klassisch, jährige Typenhaft im Internet beschrieben wird, weil man hört ja immer diese Horror aus, wie gesagt 12, 13 schonen Tage, das hast du gerade auch bestätigt, dann ziemlich viel Powerpoint oder Gugels Leitz und Exil Tabellen und Co. Wie sieht es mit Reisität, ich keine aus, was du immer irgendwie in welchen Hotelräumen und hast, [SPEAKER_01]: Das China-Fast-Futern bestellt, damit du abends im Büro noch mal kurz aus Essen kannst.

[SPEAKER_01]: Oder wie, also, ist das wirklich so ganz klassisch, wie man sich aus Hollywood-Movies von Investmentbänkan und Top-Management-Beratmoso vorstellen. [SPEAKER_01]: Da an die meint China Essen, nur falls du es nicht verstehen. [SPEAKER_00]: Witzig, ja. [SPEAKER_00]: China ist sicher auch China, da denke ich ja.

[SPEAKER_00]: Die ersten sechs Wochen waren relativ nah zum Ambonort, was dann wahrscheinlich nicht zu dem klassischen Bild entsprochen hat, weil ich jeden Tag zu Hause geslafen habe. [SPEAKER_00]: Fahrbar auch ganz gut, weil es da die sehr emotionale Belastung, dadurch ganz gut aufgefangen werden konnte, weil ich halt jeden Abend wieder bei meinen Freundinnen und bei meiner Partnerin war.

[SPEAKER_00]: Und die zweite Hälfte, das war dann wirklich so wie man sich im Film vorstellen, da bin ich tatsächlich jeden Montag morgen, 4 Uhr morgens, 5 Uhr morgens, mit dem Flugzeug nach Istanbul gependelt und da dann im schwarzen Uber in das 5-Stern Hotel gefahren, schnell eingeschickt und dann den Gingstreck, weil da zum Kunden und danach bin ich wieder zurückgeflogen. [SPEAKER_00]: Und das hat dann aber quasi die Woche über in deinem 5-Stern Hotel.

[SPEAKER_00]: Das ist alles irgendwie schön anzusehen, aber wenn der einsam bisst, ist so großer Raum fast noch schlimmer im Fümstern und das hat sich einfach nicht gut und nicht richtig für mich angefühlt. [SPEAKER_01]: Aber jetzt hat es so gesagt, du möchtst was gestalten, aber irgendwie hört sich das auch an, du machst dann praktikum, bekommst sehr früh, sehr viel Verantwortung.

[SPEAKER_01]: Bereit ist Entscheidungen vor, stellt diese vor, fühlst, [SPEAKER_01]: zu einer Entscheidungsfindung und versuchst ein reales Problem bei anscheinend einem Kunden, der ein reales Problem hat, sonst wird er mir kennen sie nicht beauftragen, ja zu lösen, aber ist das nicht die Definition, was von mitgestalten, ich mein du bist ja du uns ja diesen ganzen Prozess schon mal.

[SPEAKER_00]: Es kann sein, dass ich da hätte auch überall selbst ein paar Auftreten können, um mich mehr hätte, einbringen können. [SPEAKER_00]: Ich kann auch sein, dass ich da das selbst einfach in die Umend nicht live, sondern die von konnte. [SPEAKER_00]: Für mich hat sich es im Großen und Ganzen nicht sinnvoll angefühlt. [SPEAKER_00]: Auch das was ich getan habe, aber noch das was ich empfohlen habe.

[SPEAKER_00]: Der Impact wäre vielleicht da gewesen, aber es muss ja auch die Richtung stimmen und nicht nur der Betrag. [SPEAKER_00]: Dementsprechend das hat für mich nicht gepasst und tatsächlich für mich nicht sagen gefühlt als als würde ich dann sinnvolles in sinnvollen Beitrag leisten. [SPEAKER_02]: Man bekommt aber schon Geld dafür, also das ist ein bezahltes Praktikum. [SPEAKER_00]: Auf jeden Fall, und auch relativ gut vergüttet, ne?

[SPEAKER_00]: Also ich hatte da so viel verdient, wie da habe ich immer im Leben noch nie, aber bevor ich auch tatsächlich nicht vollzeit gearbeitet habe, ja. [SPEAKER_00]: Das war schon okay. [SPEAKER_01]: Du hast als Praktikant bei mir, Kind sie mehr verdient als aktuell als Zoffentwickler? [SPEAKER_00]: Nein, nein, als jemals davor zu dem Zeitpunkt, ne? [SPEAKER_00]: Ach so, okay, gut, ja. [SPEAKER_00]: Nein, es war nicht so, nicht so absurd viel, aber für einen Praktikum.

[SPEAKER_00]: Ich weiß es nicht mehr genau, es wird irgendwas zwischen 2.000 Euro gewesen sein. [SPEAKER_00]: Das ist für einen Praktikum schon okay. [SPEAKER_02]: definitiv würde ich sagen. [SPEAKER_02]: Jetzt hast du schon gesagt, okay, du wollte es was bewegen, was wirklich machen und was auf die Straße bringen. [SPEAKER_02]: Hast du das im Studium eigentlich auch schon gemacht? [SPEAKER_02]: Hat es du da irgendwie Side Projects oder so was?

[SPEAKER_02]: Also, hat sich das da auch schon irgendwie herauskristallisiert, dass du gerne Projekte machst? [SPEAKER_00]: An Ende des Studiums habe ich versucht, mit Freunden zu gründen, im Nachhinein eine sehr neue Ebes unterfangen. [SPEAKER_02]: Gut, es kann auch ganz oft funktionieren. [SPEAKER_00]: Also, ja, aber wenn ich das aus meiner heutigen Brille aus meiner heutigen Perspektive betrachte, wirkt es irgendwie, süß ist das falsche Wort, aber nicht so richtig zielführend.

[SPEAKER_00]: Ansonsten, nee, ich habe mich schon sehr konzentriert auf die Studieninhalte und auch versucht, einfach ein gutes Studium da abzuliefern. [SPEAKER_00]: Das eigentlich habe ich immer auch eine affinität zum Programmieren gehabt. [SPEAKER_00]: Also immer wenn es irgendwo was zu skrippen gab, habe ich das auch an mich gerissen. [SPEAKER_00]: Das war schon da. [SPEAKER_00]: Aber darüber hinaus habe ich es mich ehrlich gesagt nie getraut.

[SPEAKER_00]: Ich hatte immer so den Gedanken der narkte ein bisschen in meinem Hinterkopf. [SPEAKER_00]: Es gibt doch die Analyse. [SPEAKER_00]: Ich habe jetzt 12, 13 Jahre angefangen zur Programmieren. [SPEAKER_00]: Es ist eine bisschen innovatierte Stank-Cost für das Sie. [SPEAKER_00]: Du hast jetzt noch nie was investiert. [SPEAKER_00]: Du bist doch so weit hinten dran. [SPEAKER_00]: Trauftetet jetzt eigentlich gar nicht mehr groß zu engagieren.

[SPEAKER_00]: Trotzdem wie gesagt, wenn es dann was zu programmieren gab, irgendwelche Mathematischen Probleme, irgendwelche Statistischen Probleme zu lösen gab, habe ich das auch schon an mich an mich gerissen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das Witzzigste und der Fangen war, sollten einmal so eine Leverketten-Bestellsituation quasi ein Mini-Spiel und Plan-Spiel durften da möglich unsere Planung für die Fertigung in irgendwelche Fertigungsbetrieb eintragen und Bestellungen machen und am Ende das,

[SPEAKER_00]: Dieser Plan spielst nach mehreren Personen, die immer so eine Woche dauert, wurde ausgewertet, welches Team sich da am besten geschlagen hat und ich habe einfach angefangen den kompletten Simulator nachzubauen, sodass ich schon immer am Anfang der Woche schon simulieren konnte mit meinem eigenen Simulator, wir eigentlich das Ergebnis sein wird. [SPEAKER_00]: Ja, da war für mich so zur Kenukes macht Nömi Spaß, aber mehr als das habe ich mich irgendwie nicht getraut.

[SPEAKER_02]: war das dann gleich die klare Entscheidung, okay, es soll Softwareentwicklung sein. [SPEAKER_02]: Also, mach mal Kindse. [SPEAKER_00]: Ähm, ich hatte irgendwie Panik und ich wusste, ich muss das anderes machen. [SPEAKER_00]: Ja, letztlich, ich habe dann auf Yodemil, mit so einem Video angekuckt und hatten wir mit direkt zugesagt. [SPEAKER_00]: Ich hatte ja noch die Sekundungsidee im Studium und hatte die dann Anfangs noch weiter verfolgt.

[SPEAKER_00]: Und damals kam es dieses Machine Learning Thema, wurde gerade ein bisschen groß. [SPEAKER_00]: Er gab's dann Tamsaflo und Kerras. [SPEAKER_00]: Und ich hatte da schon ein bisschen mit Experimentiert. [SPEAKER_00]: Und das war aber noch so offen. [SPEAKER_00]: Ich habe dann noch nichts erreicht. [SPEAKER_00]: Und letztlich habe ich dann gedacht, okay, ich brauche es irgendwas vorzuweisen, um mich vielleicht die Richtung beruflich angerGen zu können, um irgendwo angenommen zu werden.

[SPEAKER_00]: Und habt dann letztlich mit Hilfe von verschiedenen Sensoren und mit Händi die Bewegung meiner Freundin Freundin aufgezeichnet, während sie Sportübung gemacht haben. [SPEAKER_00]: Und da raus zu einem Machine in das Netz entwickelt und gleichzeitig mehr auch dazu EOS Entwicklung beigebracht. [SPEAKER_00]: Und dann so eine kleine App zu bauen, die wenn man das Handy an die Schulter macht.

[SPEAKER_00]: Börppestidaps oder Squatser kennt und als ich dann diesen, dann gemerkt, okay, das funktioniert irgendwie, ist irgendwie auch ganz cool und zu dem Zeitpunkt, weil wir dann schon ein Glaub, okay, das könnte klappen. [SPEAKER_00]: Ich hatte immer noch Zweifel, hat dabei damals schon ein Berufstätig mitbewohner, der da mal in der Stefan was glaubst du denn. [SPEAKER_00]: Niemand muss das, was er dann zu tun hat, als Junge auch können, wenn er anfangen.

[SPEAKER_00]: Du musst einfach Bock haben, das Potenzial muss klar sein und gibt mal nicht allzu viel auf diese Punkte in irgendwelchen Bewerbungsanforderungen, die da stehen, du hast auf der Arbeitzeit das zu lernen. [SPEAKER_00]: So, als Juno, fand ich irgendwie cool, hat mir dann in den letzten Stos versetzt und dann habe ich mich beworben.

[SPEAKER_00]: Im Bewerb muss Gespräch meine Börbys gemacht, dass mein Chef gezeigt und abdannend ging das Ganze, kamen so uns Rollen und ich bin Garry Tino, ich bin euch bis heute dankbar, dass ihr mir diese Chance gegeben habt. [SPEAKER_01]: Denn mitbewohner ist ein sehr kluger Mensch. [SPEAKER_01]: Also dieser Wart, den kann ich nur beschädigen. [SPEAKER_01]: Man muss gar nicht alles können, sondern nur das Potenzial im Showcase und das man wirklich Bock hat.

[SPEAKER_01]: Und so habe ich auch schon ganz viele Leute eingestellt, viele Leute sagen auch, don't hire for skill, hire for attitude. [SPEAKER_01]: Und ich glaube, das ist genau das, was du ansprächst. [SPEAKER_01]: Du hast aber gerade auch das Format mal erwähnt, wie du so Benjamin gelernt hast mit einem Video auf Yutemi. [SPEAKER_01]: Ich persönlich muss sagen, ich habe mal ausprobiert. [SPEAKER_01]: Ich habe mich mal durchsund geplettend kurz durchgequält.

[SPEAKER_01]: Ich habe auch was am Ende hingestellt bekommen, aber es ist irgendwie nicht die Art, wie ich lerne. [SPEAKER_01]: In wie weit denkst du denn das Videoformat hat dir wirklich geholfen, gegenüber Text tutorials oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Also, bist du einen Video-Learn-Type? [SPEAKER_01]: Oder bist du einer, oh ich lees mir die Dokumentation durch, denn für mich funktioniert diese Judimitemate gar nicht.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, dass es zwei Punkte gibt, die mich daran, wie begeistert haben, zum einen, es ging direkt los in diesem Tutorial, dass man was gebaut hat. [SPEAKER_00]: Also man hat nicht schon wieder, also ich habe im Studium von 1000 Mal versucht, mit das Beizutregen. [SPEAKER_00]: Man hat nicht schon wieder zum 1000 Mal, die Vorschleife, Beilschleife, und irgendwie variablen, gelernt, sondern es ging direkt los, was produktiv zu bauen.

[SPEAKER_00]: Und das hat mir extrem Spaß gemacht, weil man was gesehen hat. [SPEAKER_00]: Bei mir, das heute, ich mag das, wenn man in dergebnis sieht, als Unterschied zu, vielleicht auch zu äutes Deiner Arbeitsstätigkeit an dich, glaube ich, bei dir, du siehst nicht zu häufig den Grund des Ergebniss, wenn du programmierst und kohlst, wert es so meine Vermutung und es scheint dich trotzdem glücklich zu machen.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, da bestehenden Unterschied zwischen uns sind, das kann man ja einfach akzeptieren. [SPEAKER_00]: Das war so die erste Erkenntnis. [SPEAKER_00]: Und die 2 der kennen es war, dieser Tutor war extrem sympathisch. [SPEAKER_00]: Also, da hat quasi meine eigenen Zweifel immer schon in dem Vortrag vorweg genommen.

[SPEAKER_00]: Und es kam immer zum richtigen Zeitpunkt, es ist okay, wenn du hängst, es ist okay, wenn du es glaubst, du kannst das nicht, das wird schon auch kommen und hat funktioniert. [SPEAKER_00]: Das ist natürlich ein Buch, sehr viel schwieriger, das wirkt deutlich trockener und es ist nicht die Möglichkeit, dem Leuten nochmal kurz zwischen den Lehrern halten, wenn es einen Spruch mit auf dem Weg zu geben. [SPEAKER_01]: Du hast recht, ich sehe nicht so oft ein Bundesvergebnis.

[SPEAKER_01]: Ich muss aber auch zugeben, in allen Visuellen Sachen bin ich nicht sehr gut. [SPEAKER_01]: Ich kann dir sagen, das sieht gut aus. [SPEAKER_01]: Ich kann dir aber nicht sagen, warum es gut aussieht. [SPEAKER_01]: Ich hab mal die ganzen UI und Fahrpräger im Studium auch mal gelernt, aber ich bin einfach nur sehr schlecht drin.

[SPEAKER_01]: Deswegen kann ich keine UI, das will mir die Zwischen der AI sehr dankbar, der Sache einfach nur okay, gibt mir immer irgendwie eine Art Frontend und mach mal Bund und mach mal schön und so weiter. [SPEAKER_01]: Und die AI macht das ganz gut, weil ich hab dann die Hoffnung, die AI hat von ganz viel klugen UI-Läuten gelernt. [SPEAKER_01]: Deswegen aber nie, also recht. [SPEAKER_02]: Wie lang war dieser Zeitraum zwischen deinem Praktikum und dann wirklich dem Job bzw.

[SPEAKER_02]: der Webbewerbung? [SPEAKER_02]: Also, das herzlich jetzt so irgendwie wie im Monat an, du hast das so schnell einen Kurs gemacht und hast dann dann irgendwie die App angefangen zu entwickeln und [SPEAKER_00]: Ich glaube, es waren so drei, drei, vier Monate. [SPEAKER_00]: Okay. [SPEAKER_00]: Ich dachte halt, aber ich meine, ich hatte nichts anderes. [SPEAKER_00]: Oh, bei ihr war da mal. [SPEAKER_00]: Ja, geht doch, ich hatte vorgeguckt vergessen.

[SPEAKER_00]: Ich hatte während des meine Masterarbeit noch zu tun. [SPEAKER_00]: Ah, ja, da für gute Kleinigkeit. [SPEAKER_00]: Äh, äh, äh, das war, ich hatte auch noch ganz anderes Feld. [SPEAKER_00]: Aber damit hab ich mir tatsächlich ziemlich leicht getan. [SPEAKER_00]: Ich bin Mathematisch, glaube ich, ziemlich stark. [SPEAKER_00]: Und das war zur Thermodynamik von Axial-Tobinen.

[SPEAKER_00]: hatte überhaupt nichts bei mir zu tun, dass lief Parallel noch, wobei ich da einfach auch zwei Monate dazimlich gepauchert hatte und dann war das auch irgendwie durch, ich glaube ich hatte drei Monate für Zeit und hatte dann aber Parallel schon immer angefangen mit dieser iOS-Entwicklung und diesen und diesen machine learning model. [SPEAKER_00]: Genau, also in Summe war das vier Monate oder so würde ich sagen. [SPEAKER_02]: Und wie war dann die Peverbung?

[SPEAKER_02]: Was sie wirklich so einfach oder problemlos oder hatte ein Kollege Recht wie, wie hat sich dann in der Realität entwickelt? [SPEAKER_00]: Ich habe mich bei drei oder vieragenturen beworben, bei einer, wo ich direkt abgelehnt, ich könnte mir vorstellen, weil einfach der akademische Verlauf einfach nicht da war, dass ich da rausgefallend bin durchfilter und dann bei zwei, wo ich angenommen und hab aber dann mich bei der erstenagentur erblost, eben beworben, die waren.

[SPEAKER_00]: Sehr positiv, natürlich haben wir mir auch gespiegelt. [SPEAKER_00]: Klar hast du noch einiges zu lernen, aber du scheint es Bock zu haben. [SPEAKER_00]: Und der Chef erzählt mir das heute, wenn wir uns sehen, wie unfassbar cool er das fand, dass ich dann ebenwärgungsgesprechen meine eigenen App da meine Börkiss mache. [SPEAKER_00]: Also ja, es war irgendwie dann doch einfach uns straight forward.

[SPEAKER_02]: Das heißt, du würdest schon viel deiner App zurechnen, die du da quasi als Showcase mit hat, ist. [SPEAKER_00]: Ja, auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Also, ein bisschen was muss man dann schon schon achts zeigen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, ich jetzt sehen mal, dass ich bei mir bewirbt hätte, ich finde ich es auch cool, wenn der zumindest ein kleines Projekt hat, um einmal sicherzustellen, dass das was für ihn ist, oder für sie.

[SPEAKER_00]: Würde der Fieben und jeder heute Tage raten, wenn du dich irgendwo bewirbt, natürlich diese coolen Studium zu haben,

Vom ersten Agentur Job in den Konzern und zum Side Projekt

[SPEAKER_00]: Das ist irgendwie auch hier in die Karte, aber definitiv. [SPEAKER_00]: Das war die Voraussetzung, ich glaube nicht, dass das so geklappt hätte. [SPEAKER_00]: Ich glaube, ich hab zu dem Zeitpunkt. [SPEAKER_00]: Und das war ja das Machine Learning-Modell war vielleicht zu dem Zeitpunkt noch irgendwie einigermaßen beeindruckend. [SPEAKER_00]: Ich glaube heute wird das, könnte ich mir vorstellen. [SPEAKER_00]: Auch nicht mehr so was hermachen, aber es war jetzt auch keine Kasse UI.

[SPEAKER_00]: Es war ein Screen, es ging einfach nur darum, schon mal reingeschnuppert zu haben. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das bringt immer was her. [SPEAKER_02]: Und war der Job dann besser als McKinsey, also jetzt gerade im Hinblick auf diese 13 Stunden, war das dann irgendwie angenehmer, weiß einfach, wenn die über Stunden sind, was inhaltlich interessanter, also war das dann so wie du dirs gedacht hast und erfüllen, so wie du es geplant hast, auf jeden Fall.

[SPEAKER_00]: Also, [SPEAKER_00]: Meine Damen und Herren, wir sind ja keine Wild Westagentur, wir arbeiten ja acht Dunden und das muss auch für alle so funktionieren. [SPEAKER_00]: Also der Einstieg war total egnädig. [SPEAKER_00]: Ich habe damit im Senior entwickelt, zusammen eine App gearbeitet und dann gelieft das ein halbes Jahr. [SPEAKER_00]: Und das war damals schon auch mit einer wichtigsten Kunden. [SPEAKER_00]: Nun haben halben Jahr meinte der Senior wirklich, ich glaube, du bist drauf.

[SPEAKER_00]: Am jetzt betreust du die App primär. [SPEAKER_00]: Und diese Erfahrung zu machen, hey, du hast dann da eine App, die hatte zu dem Zeitpunkt auch schon 200.000 tägliche Kunden oder so. [SPEAKER_00]: Und du arbeitest an dieser App mit, du bist halt, dass du einen bereits den Kunden, was was Fiegers angeht, das hat sich so schnell als positive Erwiesen. [SPEAKER_00]: Ich bin das heute froh, diese Kurve so gekriegt zu haben.

[SPEAKER_00]: Und hat man mal noch einen kleinen Kaltenschauer überrücken. [SPEAKER_00]: Aber läuft nicht. [SPEAKER_00]: Schau über andrücken, wenn ich an die Zeit bei McKinsey-Weng. [SPEAKER_02]: Und wann war das ungefähr? [SPEAKER_02]: Mittlerweile muss man das ja wirklich einen ordnen Zeit zeigen, da ihr Ei, weil jedes Jahr so viel passiert und gerade wird es dann um zu tun hier Positionen geht. [SPEAKER_02]: Also wann bist du da eingestiegen? [SPEAKER_00]: 2017 war das.

[SPEAKER_00]: Also so drei, wie man kommt. [SPEAKER_00]: Trächtetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetetet.

[SPEAKER_01]: Ich möchte jetzt nur mal ganz kurz sagen, für jemanden, der nicht aus der Softwareentwicklung kommt, für jemanden, der Softwareentwicklung oder Informatik nicht studiert hat, dann mit einem TensorFlow-Tensor-Floor, TensorFlow-Floor, Maschinenlörding-Model, mit Hardware-Sensoren auf einem Handy, Börbisch und Squats zu entdecken, ist meines Ertens nach kein Einsteiger-Projekt. [SPEAKER_01]: Ja, also, du musst dir nicht, wie ich das baue.

[SPEAKER_01]: Ich habe noch nie etwas mit TensorFlow gebaut. [SPEAKER_01]: Ich habe schon mal eine App geschrieben, aber hat ein Respekt, also, ich ... Danke schön. [SPEAKER_01]: Danke, besonders vor AI, muss ich sagen, hund ab. [SPEAKER_00]: Danke schön. [SPEAKER_00]: Ich nehme es komplett gerne ab. [SPEAKER_00]: Einmal abschwächend noch. [SPEAKER_00]: Für Leute, die sich damit beschäftigt haben, ich habe Keras verwendet. [SPEAKER_00]: Das ist noch mal eine abstreierte Rapper um TensorFlow.

[SPEAKER_00]: Macht es ein bisschen einfacher, aber trotzdem. [SPEAKER_00]: Ja, ich fand es auch cool. [SPEAKER_00]: Jetzt darf ich das auch so sagen. [SPEAKER_02]: Ja, auch mit Keras muss man das verstehen. [SPEAKER_02]: Also das ist ein Verständnis. [SPEAKER_02]: Grundsätzlich die Konzeption alles muss man trotzdem dahinter verstehen. [SPEAKER_02]: Aber jetzt hat Andy schon in der Introduktion eingeleitet, wir wollen ja auch über deine Management-Fekheiten, wenn es mal so sagen darf sprechen.

[SPEAKER_02]: Das heißt, wie du deine ganze Familie, die du ja dann auch noch weitertast danach, wenn ihr das richtig ausrechnen kann, ziemlich gleich mal danach, [SPEAKER_02]: Und natürlich auch deinen ganz klassischen Job. [SPEAKER_02]: Also du bist mittlerweile nicht mehr bei App Loft, sondern du bist jetzt bei der Techniker. [SPEAKER_02]: Krankengasse, wenn ihr das richtigen Kopf habt, ihn noch in Deutschland war, weil da auch mal dabei ist. [SPEAKER_02]: Logos sagt mir sehr viel.

[SPEAKER_02]: Was machst du jetzt dort in deinem Brot berufst sozusagen? [SPEAKER_00]: Also eingestiegen bin ich als normaler Fiecher in Entwickler für iOS, und dann zwischenzeit ich habe ich ein bisschen der Verobstbetreuung gemacht und er also technisch abstraktere Themen, aber gemerkt, dass sich letztes Rückwird in die UI und bin jetzt dabei bei der Entwicklung eines größeren Designsystems zu unterstützen, sodass quasi auch alle Produkte einheitlich werden.

[SPEAKER_00]: Wir suchen auf die Werprojekte. [SPEAKER_00]: Genau. [SPEAKER_00]: Also wieder, meine Widerpixel-Schubster quasi, die man manchmal abwerten sagt, aber mir macht's einfach Spaß. [SPEAKER_01]: Und wie weit würdest du sagen, hat der Wechsel zu TK dein Arbeitsalltag geändert, denn ich meine es nicht, das war ein unterschiedlicher Firm.

[SPEAKER_01]: So eine Agentur, primär Dienstleistung, ich weiß es nicht, wie groß Apploft ist, aber ich schätze es mal kleiner als CTK, die TK würde ich fast sagen. [SPEAKER_01]: ist ein gut etablierter Konzern als Krankenkasse, wahrscheinlich auch ein paar mehr finanzielle Mittel als so eine Agentur.

[SPEAKER_01]: Ich lege mich jetzt einfach mal aus dem Fenster, wie gesagt, ich habe wenig Recherche zu erklopftet betrieben, aber es ist schwer, die finanzielle Mittel einer deutschen Krankenkasse zu schlagen. [SPEAKER_01]: Was denn so die, die Hauptunterschiede und würdest du zum Beispiel quer einsteigern eher sagen, geht es in der Agentur oder geht direkt in den Konzern?

[SPEAKER_00]: Also, den Unterschiede ist, dass ich will mein Programmierant halt, dann wir klanteilt deutlich kleiner, dass bei erblorft. [SPEAKER_00]: Also, ein bisschen bei einer Agentur, das muss man verstehen, geht es einfach viel auch um abrechenbare Stunden. [SPEAKER_00]: Damit das Ganze irgendwie tragt, weil es nicht wird schon sagen, dass ich da zu 90 Prozent wirklich anfietschein gesessen habe und gebaut habe.

[SPEAKER_00]: Und daraus bringt auch so ein bisschen die Empfehlung ja auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Dann ist ja auch erst mal nicht so wichtig, wie viel man verdient. [SPEAKER_00]: Du musst die Selbstversorgung im Zweifelsfall bis vielleicht noch ein Techniker günger. [SPEAKER_00]: Aber ich glaube, dass meine Agentur viel mehr lernen kann und auch ein viel mehr Projekt der reinschauen kann als das in einem Konzern der Fall ist.

[SPEAKER_00]: Und natürlich mache ich meine Arbeit heute auch Spaß, aber ich will die Phase bei Ihr Plattform aufgeregt. [SPEAKER_00]: Es war v.a. [SPEAKER_00]: aufgaben, wo die sagen schon auch spannender und abwechthumsreicher. [SPEAKER_02]: Und wie lange machst du jetzt Munei? [SPEAKER_02]: Also das große Side Project nebenbei noch. [SPEAKER_00]: Das kam dann 2020 war glaube ich im Januar der erste Kommit, hab ich noch mal nachgeguckt. [SPEAKER_00]: Also jetzt 3,5 Jahre.

[SPEAKER_02]: Da hat es schon schon ein Kind, denn in normalem Boot-Beroof und dann hast du dir gedacht. [SPEAKER_02]: Ja, ist noch ein bisschen Zeit verfügbar, ich mach noch eine App nebenbei. [SPEAKER_00]: Ja, genau, irgendwie war da gerade eine ruhige Phase. [SPEAKER_00]: Als Eltern von zwei Kindern gibt es so den Satz ein Kind, ist kein Kind. [SPEAKER_00]: Und das war schon, weil du ja noch eine Überzahl ist als Eltern.

[SPEAKER_00]: Das heißt, solange ich eine Erwachsener Person mit dem Kind beschäftigt und die andere Person ist nicht, für ein Brot erwerb unterwegs ist. [SPEAKER_00]: Hast du Zeit? [SPEAKER_00]: Das heißt, das aus meiner heutigen Perspektive hatte ich das quasi unendisch wie Zeit zur Verfügung. [SPEAKER_00]: Dementsprechend hat es da gut reingepasst ja. [SPEAKER_01]: Ich muss gerade so halt lachen, als Eltern teil mit einem Kind bis zu noch in der Überzahl. [SPEAKER_00]: Das ist ein Schwuch.

[SPEAKER_00]: Man oft, also wenn das ist das erste, was eigentlich Eltern von drei Kindern sagen, wenn man sich drauf ansprächte wie der Wechsel ist. [SPEAKER_00]: Na ja, die sind jetzt mehr als du in unterschiedlichen Formulierungen. [SPEAKER_00]: Das hat das macht das aus, auf jeden Fall. [SPEAKER_02]: Okay, weil es in Zukunft zu allen Eltern in meinem Freundeskreis sagen, ein Kind ist kein Kind. [SPEAKER_02]: Vollmt so, als Außenstehender ohne Kinder, kommt es sicher gut an.

Vater, Job und Side-Projekt: Wie passt das alles?

[SPEAKER_02]: Direkten Partisch, ja. [SPEAKER_01]: Den Spruchkante, aber ich kannte noch nicht. [SPEAKER_01]: Wir sind ja noch in der Überzahl. [SPEAKER_01]: Da muss ich so geben, der ist wirklich gut.

[SPEAKER_02]: Wie hast du es dann konkret gemacht, dass du dir da irgendwie fixetzeiten einfach frei genommen und anfangen zeichen, aber reserviert hat, dass du immer irgendwie am Abend in der Nacht keine Ahnung oder einfach immer, wenn du Zeit hatte, ist zwischen drin, weil wir da doch irgendwie auch mit dem Kind Zeit verbringen, vor Mutimal, also wo findet man diese Zeitslotz und die Energie auch noch mit so einem Side-Project anzufangen?

[SPEAKER_00]: Also ich glaube damals habe ich es maßgeblich dann in einem Armstunden gemacht und ich hatte ja in keinster Weise in ein Ziel. [SPEAKER_00]: Also ich hatte ja noch keinen Nutzer, das war ja noch nicht veröffentlicht. [SPEAKER_00]: Ich hatte keinen Druck, demensprechend hat das mir gereicht, ab und zu armstmal dann stündchen dran zu sitzen. [SPEAKER_00]: Und brauchte irgendwie noch gar nicht so eine fest rotine oder so einen krass und starren Rhythmus.

[SPEAKER_00]: Weil ich hatte ja nicht das Ziel okay in 3,5 Jahren bis es uns auf jeden Nutzer haben, sondern meine Intention war ja... [SPEAKER_00]: Du trägst gerne deine Finanzen, auch gerne manuell, irgendwie gefällt dir nicht, was bisher unterwegs ist. [SPEAKER_00]: Warte mal, du bist doch iOS Entwickler, warum baust du eigentlich dann eigentlich App? [SPEAKER_00]: Und dadurch in Starterte du das super entspannt und ohne mit Großgedanken machen zu müssen, wann das eigentlich ein passt?

[SPEAKER_01]: Also hast du prim ja dein eigenes Problem gelöst? [SPEAKER_00]: Genau, also ich hatte nicht, dass Ziel primär das andere das nicht zu sollen. [SPEAKER_00]: Ich wollte einfach was haben, was nicht glücklich macht, was wir mich funktionieren. [SPEAKER_01]: Denk denkst du auch, dass es wichtig um die Energie neben deinem Beruf und neben dein Kind noch irgendwie abends an den Tag zu legen, weil ich meine, du könntest sich auch von Netflix setzen. [SPEAKER_00]: Das stimmt.

[SPEAKER_00]: Ich hab ihn jetzt ja ja. [SPEAKER_00]: Mittlerweile ist der Motten motivierende Faktor, glaube ich, eher die Rückmeldungen, die von Nutzen und Nutzerin kriegt und mittlerweile baue ich auch keine Features mehr dieselber verwendet, also ich die sollen für mich sinnvoll sein. [SPEAKER_00]: Aber ich bin relativ einfach zufrieden zu stellen, was so dieses Tracking angeht, ich will wissen, wie viel das am Ende des Monats übrig und in welchen Bereichen fallen die Ausgaben an.

[SPEAKER_00]: Also mittlerweile sind es nicht mehr nur mein eigenen Problem mit dich löst, aber ich habe jetzt schon die nächsten Projekte irgendwie in Sicht und dass in alles Apps oder Arten von Apps dich selber jetzt schon verwendet und wo ich mit Dingen unsere Frieden bin.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, ich würde nie etwas bauen, was ich nicht selber täglich oder mein mindestens wöchentlich oder mein was die Woche verwendet, weil dann geht der relativ in einer Gideran raus zu finden, was man bauen will und wenn du es aber selber brauchst, ergibt sich das ganz automatisch durch die Nutzung. [SPEAKER_01]: Und du nutzt deine App aktuell immer noch täglich. [SPEAKER_01]: Framig gerade, wie sieht denn euer Setup zu Hause aus?

[SPEAKER_01]: Also ich meine, wenn du zwei Kinder hast oder wenn ihr zwei Kinder habt, sind beide Berufstätig. [SPEAKER_01]: Sind beide Vollzeit-B Berufstätig, ist eine nur Berufstätig, vier Tage, woher Arbeit vielleicht jemanden und 20 Stunden kannst du aus zwei Dammar.

[SPEAKER_02]: Durchführen wie ich sag mal euer globales Set ab in der Familie aussieht und vor allem man muss ja auch bedenken das jetzt wie du ja selber sagst mehr Druck drauf ist weil du hast ihr gesagt okay ein Kind ist kein Kind und du hast es keinen Drucker weil jetzt hast du wie schönst du bauen musst, scheinbar auch neue Projekte ein Kind mehr, das heißt insgesamt zwei Kinder also jetzt ist es ja noch schwieriger eigentlich als unter einem Hut zu bringen

[SPEAKER_00]: Genau, also jetzt ist es schon so, dass man ein bisschen mehr Plan muss und auch mehr sprechen muss, wann ist es eigentlich okay. [SPEAKER_00]: Vielleicht kurz zum Setup, also ich arbeite schon seit App Loft, nach der Probezeit relativ schnell eine 4 Tage Woche beantragt, um einfach diesen 5. [SPEAKER_00]: Tag zu haben, an dem ich völlig autonom Dinge bauen kann.

[SPEAKER_00]: Ich habe auch noch ein Projekt gehabt, Formone, es war ein bisschen nördiger, dass dann nicht funktioniert hat. [SPEAKER_00]: Und ab, aber als sie dem Zeitpunkt gemerkt, eh, klar, es ist irgendwie ein Tag in der Woche mehr freier, aber es sind halt 50 Prozent mehr Freizeit, ne? [SPEAKER_00]: Fürglichen wir den 2 Tagen eines Wochenendes. [SPEAKER_00]: Meine Frau arbeitet heute an zwei Tagen. [SPEAKER_00]: Das heißt, wir haben letztlich auch nur ein Tag, der sich über schneidet.

[SPEAKER_00]: Und wir merken auch schon, dass das ein Unterschied ist, zu dem Städter-Fidanern vermient. [SPEAKER_00]: Also, dass es ganz schön wenig ist an prinzipieller Arbeitslast ist. [SPEAKER_00]: Also, wir kennen viele Familien, wo heute beide mindestens vier Tage arbeiten. [SPEAKER_00]: Das Ganze lösen, wir sind ein bisschen auf durch, näher wird sich sagen, Einschnitte, aber durch eine Priorisierung andere Seite. [SPEAKER_00]: Also, wir sind beide nicht sauerlich prästig strechtig.

[SPEAKER_00]: Großes Autos sind nicht wichtig, eine große Wohnung ist und nicht wichtig. [SPEAKER_00]: Tolle Kleidung und Tolle Kleidung ist nämlich wichtig, den mit sprechen, genau, lösen wir das dann ein bisschen, haben wir Zeit, indem wir einen anderen, einen Dinge irgendwie, ja, als vielleicht nicht ganz so wichtig empfinden. [SPEAKER_01]: Inwieweit teilt ihr euch die Kinderbetreuung auf? [SPEAKER_01]: Das ist auch noch ein großes Feld, besonders im Zug auf.

[SPEAKER_00]: Man will auch alles mitkriegen. [SPEAKER_00]: Okay, also prinzipiell hab ich den Freitag freien nicht mal für mich zu freien Verfügung und da bin ich zum einen natürlich morgens früh in der Früh, die fertig zu machen und dann hab ich nach dem Abzone zu beschäftigen. [SPEAKER_00]: Zuständig an Dienstag arbeiten wir beide. [SPEAKER_00]: Da macht das, also da bringen wir sie gemeinsam in die Kitas.

[SPEAKER_00]: Und meine Spiegelmutter übernimmt deine Nachmittag und dann in anderen drei Tagen, also Montag, Mittwoch Donnerstag, ist meine Frau. [SPEAKER_00]: prinzipiell verantwortlich morgen.

[SPEAKER_00]: Ich fertig zu machen, ob ich da meistens noch wieder unterstützt und dann die Nachmittag so ein bisschen zu fühlen und eigentlich mir auch den Einerlader nachmittag zu ermöglichen entweder noch einmal ein Projekt was zu arbeiten oder Sport zu machen genau wobei wenn man das dann übertreibt und ich dann Zeit für mich dann nachmittagen gar nicht einbringen ist man halt schnell an im Moment wo man die genau mal nicht mehr so viel sieht oder nur noch abends sieht da spür ich dann schon nach bin ich eigentlich noch Teil dieser Familie oder oder

[SPEAKER_00]: Ich habe mich schon wieder zu lang rausgenommen, seistet durch die Unterbeit, durch Sport oder mein Zeitproject. [SPEAKER_00]: Und ja, es ist immer wieder am Handeln, das ist prinzipiell ausgemacht, aber die Nächte sind immer immer unterschiedlich gut oder schlecht, also man muss glaube ich auch immer dann kurzfristig gucken, helfen wir ihn passt sein, nicht gerade. [SPEAKER_00]: Und wie gut geht's der anderen Person eigentlich gerade, das kriegt man oft hin, oft auch nicht.

[SPEAKER_00]: Also es knallt auch oft genug. [SPEAKER_00]: Es glaube ich in jeder Beziehung so und jeder Familie so hilft dann zu sprechen. [SPEAKER_00]: Da hat man mal ein bisschen nervös meine Zeit findet, das ist normal der Hüterschwierigkeiten gerade, glaube ich bei Familien mit Kindern, weil ja dann manchmal selbst wenn es dann mal irgendwie stressig wurde, dass es einem Streit kam, man ja auch ein zweifameller Tage auch nicht so wirklich Zeit hat, das aufzulösen.

[SPEAKER_00]: Ja, die Momente gibt's, aber glaubt der Trick ist dann so ein bisschen zum einen sich sich das nicht allzu kommt zu nehmen und vor allem auch zu verstehen oder ich versuche mir das dann auch wieder zu sagen Manchmal kommen wir dann in den Punkt ey, es sind dann nicht bin eigentlich ich der dann irgendwie doof war oder ein schlechter Mensch ist oder auch nicht meine partnerin sondern

[SPEAKER_00]: Die Fraussetzungen sind einfach hart und das ist ein bisschen so auf die Umstände zu schieben. [SPEAKER_00]: Dann kommt man immer wieder eine Moment oder einem Punkt, finde ich, wo man sich so zusammen rauft. [SPEAKER_00]: Und das dann auch hier funktioniert. [SPEAKER_01]: Okay, das was ich gerade raushört, ihr habt so eine Art selbst entschiedenes Schichtmodell. [SPEAKER_01]: Nimm was mal. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: Du und im Sehntag, ich nehme den Tag.

[SPEAKER_01]: Also ich sag mal ein paar gewisse Grundregern. [SPEAKER_01]: Natürlich mir in der gewisse Flexibilität. [SPEAKER_01]: Die dann immer, was das neu vorhandeln genannt fand ich auf sehr schön verhandeln. [SPEAKER_01]: Also ihr spricht einfach ganz offen drüber. [SPEAKER_01]: Und was ich ausgehört habe, ist, dass ihr X-Zen Hilfe habt durch die Spiegerrutter, die wohnt und scheint neben dran oder generell hier oder nicht.

[SPEAKER_00]: In der gleiche, in der gleiche Start mittlerweile wohnt ich auch nicht in Hamburgs, sondern in Bayern Hamburg, in Bucks und Huda und die wohnt auch hier. [SPEAKER_00]: Dementsprechend, das macht es einfach ein bisschen nach Umgezogen. [SPEAKER_00]: Letzten, Winter, genau aus dem Grund, weil wir auch gemerkt haben, dass wir das brauchen.

[SPEAKER_00]: Also das ist eigentlich... [SPEAKER_00]: niemanden gibt, der so nahen und strahnd und nahen in Kindern ist, wo das in einer gewissen regelmäßigkeit funktionieren kann.

[SPEAKER_00]: Wir hatten noch so die Vorstellung, dass es vielleicht auch mit Freunden und Freund funktionieren kann und ich glaube das Marks auch in anderen Zetter ab, sich will das gar nicht kleinere Schlecht reden, aber für uns kamen so die Erkenntnisse ja, meine schwierige Motor oder meine schwierige Eltern sind so die verlässlichsten sollen. [SPEAKER_00]: Sind dann letztlich zurück in die Heimatstadt meiner Frau gezogen?

[SPEAKER_00]: Hätte sich glaube ich auch nie vorstellen können, aber Kinder, ich hätte mir [SPEAKER_00]: Und mittlerweile wohnen wir auch in einem Reihenhaus, das hätte ich mir früher auch nie vorstellen können. [SPEAKER_00]: Also Kinder machen eine irgendwie auch pragmatisch. [SPEAKER_00]: Muss halt Lösungen finden um da durchzukommen und dann dem zu leben und dabei nicht verrückt zu werden. [SPEAKER_01]: Okay, ich nutze sie eigentlich der Familie als Hilferstellung, was wir gut ist.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, in... [SPEAKER_01]: anderen Familien kann man das vielleicht so falls wir den Luxus hat von Akita oder ähnliches von ein avatagesbetreuung kann man das jetzt sogar nochmal gleich setzen. [SPEAKER_01]: Natürlich dass der finanzielle Aufwand bei Akita ein bisschen höher ist. [SPEAKER_01]: Jetzt stelle ich mir natürlich die freie gefilte Zeit habt ihr eigentlich noch zu zweit.

[SPEAKER_01]: ohne die Kinder und wie organisierte das, weil ich mein du hast, dann Job, du hast dein Zeitproject. [SPEAKER_01]: Ja habt ihr Kinder, klar sind die Kinder irgendeine Bett. [SPEAKER_01]: Du hast abends, setzt zu dich ab, zu mal hin, programmierst. [SPEAKER_01]: Oder sagst du, oh nee, nur Freitagsprogrammierig am Zeitproject. [SPEAKER_01]: Also hast du für dich selbst so ein schichtes Thema irgendwie etabliert.

[SPEAKER_01]: Und sagst auch, wenn die Hütte brennt, auch wenn ich negativer Reviews im Episode bekommen. [SPEAKER_01]: Ich löse die Probleme nur Freitags und meine Support Email inbox ist offen von Freitag 16 bis 19 Uhr. [SPEAKER_00]: Also viel passiert am Freitag vor Mittag. [SPEAKER_00]: Der ist mir auch heilig. [SPEAKER_00]: Allerdings ist es kommt immer so ein bisschen auf die offe Dringlichkeit an. [SPEAKER_00]: Ich hatte im August, ich denke ganz besonders, weil kann die Android erbraus.

[SPEAKER_00]: Mir kommt die Android in Richtung Mama ein bisschen raffer vor, als die iOS in Entwicklung. [SPEAKER_00]: Und ich hatte da dann zu Beginn relativ fiese Crashes in der App. [SPEAKER_00]: Ich glaube, jedes Zehntetivites war letztlich Brick, also bei Firebase, das ist das Speckensystem, das ich nutze, steht dann bei den Crash, so als Label dran Repetitiv und Early Crash, weil es in einem Endeffekt heißt, wenn es sehr Early ist, dass das die weißen Brick ist, den Nutzen nutzerin.

[SPEAKER_00]: Und da habe ich mich danach schon auch mal aus dem Bett geschlichen oder da Woche, an einem halb zwei noch kurz den Fix geliefert und die Relieses gemacht. [SPEAKER_00]: Das muss aber natürlich die Absolutausnahmen bleiben, weil das geht ja ansonsten sehr schnell auf die Substanz. [SPEAKER_00]: Und ansonsten bei Supportanfragen gewichtigt sich das auch, wenn Leute wirklich blocker haben und nicht weiterkommen und ich die Frage schnell beantworten kann.

[SPEAKER_00]: Dann schreibe ich häufig auch zwischen Tion Angelkurs, wenn es ein bisschen warten kann, für schiebig das entweder auch auf Abends oder auf die Freitagmorgende. [SPEAKER_00]: Genau, man muss dazu sagen, dass seit, mit der Anfang dieses Jahres auch beide Kinder vom Mittags in Betreuung sind. [SPEAKER_00]: Und das hat auf jeden Fall nochmal enorm viel an Anstress und Druck rausgenommen und einfach Zeiten geschaffen.

[SPEAKER_00]: Zeit, der auch ein Sport zu machen, den Haus hat zu schmeißen, sich zu erholen und das hat massiv trockhaus genommen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, bis zu dem Zeitpunkt war es schon deutlich häufiger am Knieuschen und ja, seitdem ist es doch wieder ein bisschen entspannter. [SPEAKER_02]: Und wie schaffst du das jetzt auch, wenn jetzt da irgendwo bachsend so re-bordet sind, die nicht ständig im Kopf mitzutragen, weil es ist ja, ich kann es ja auch als selbstständiger.

[SPEAKER_02]: Man kann viel schlechter Abschalten als bei einem klassischen Job. [SPEAKER_02]: Man trägt diese Probleme ja ständig mit sich mit jetzt. [SPEAKER_02]: Wenn du damit einen Kindern irgendwie ermaltest, sitzt und du hast im Kopf aber nur irgendwie die Bucks, oder du wirst dich gerne mit einer Frau irgendwie keine Ernährung treffen und irgendwas gemeinsam machen zu zweit.

[SPEAKER_02]: die Sachen im Kopf fast oder irgendwie netaktik, wie du das wegbekommst oder akzeptierst du es einfach oder hast du das Problem gar nicht? [SPEAKER_00]: Also, dem speziellen Fall habe ich da nicht geschafft. [SPEAKER_00]: Weil ich mir dachte, okay, die App ist jetzt neu in einem Stort raus, und ich habe auch gemerkt, wie die Einstärnebewertung eintrudelt und völlig zurecht so.

[SPEAKER_00]: Und da habe ich ja dann quasi, mit dem ich ja selbst auf erlegter Regel gebrochen und bin halt miteinander aufgestandert, das gelöst. [SPEAKER_00]: Aber was mir hilft und das war mir vor auch nicht bewusst, jede App hat Fehler. [SPEAKER_00]: Es gibt letztlich ab nennen's werden oder

Druck im Side-Projekt: Bugs und Weiterentwicklung

[SPEAKER_00]: meiner Meinung nach nicht mehr vieler freies Software. [SPEAKER_00]: Es gibt mit image cases geben und das muss man glaube ich akzeptieren und es gibt auch abner gewissen und zertag glaube ich nicht mehr so etwas, zumindest lees ich das auch auf Reddit oder wenn ich da irgendwo andere progt beträgelt ist wie crash freie apps.

[SPEAKER_00]: Also du hast dann irgendwie eine verfügbarkeit, eine Zufallestigkeit der App über 99,99 Prozent, das ist schon sehr gut, aber um auf diese 100 Prozent zu kommen, muss entweder extrem viel Zeit investieren. [SPEAKER_00]: Ein Beziehung, weil so mal Masse die Kontrolle gar nicht, weil die das System runterwegkrächt. [SPEAKER_00]: Und da hilft sich einfach auch mal locker zu machen.

[SPEAKER_00]: Auch dass die Anträge dürfen, der dann nicht in unermässliche Steigen ist, okay, wenn [SPEAKER_00]: wenn deine App auch mal fehler hat und wenn die zunehrfähig sind, dann musst du dir dir dir mal lösen, aber die Welt wird nicht untergehen, wenn das noch ein zwei, zwei Tage länger dauert oder auch mal erst nächste Woche passiert. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das muss man einfach hinnehmen und annehmen.

[SPEAKER_02]: Aber jetzt vielleicht gar nicht unbedingt, wenn der Trucksuch ist, also mir persönlich geht es auch oft so, wenn ihr einfach nur ein neue Kohle-Features denkt oder wie könnt ihr jetzt irgendwas realisieren, dass ihr dann oft abgelenkt bin. [SPEAKER_02]: auch wenn ihr mit Leuten sprich oder so oder also müssen gar nicht Kinder sein. [SPEAKER_02]: Das kann alles beliebige sein. [SPEAKER_02]: Hast du so etwas auch kennst du dieses Problem?

[SPEAKER_00]: Ja, auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Also ich bin war schon mal ganz auf dem langen Träume. [SPEAKER_00]: Und ja, ich, genau, ist eigentlich immer so das. [SPEAKER_02]: Also meinst du es wissen eh alle, dann ist es kein Problem.

[SPEAKER_00]: Ja, es ist ja vor allem auch nicht angenehm, aber ich, genau, also ich würde schon sagen, dass du 50 Prozent meines Hörens in den meisten Situationen, die nachdem wie intellektuell fordern, die Situation ist, immer an irgendwas Knappern oder Kauener nur aufgabe. [SPEAKER_00]: Ich glaube, dass man Autopilot, der dann quasi das Sozialverhalten auf der anderen Seite übernimmt, relativ gut funktioniert.

[SPEAKER_00]: Und das ist dann auch nicht so natürlich oft auffällt, aber ich glaube auch nicht, dass es nicht auffällt und die muss mich dann immer wieder zusammenreißen. [SPEAKER_00]: Und dann auch wieder sagen, hey, live jetzt hier im Moment, leg dem zweites Handy weg. [SPEAKER_00]: Wenn dann doch mal die nächste Supportanfrage eintrudelt, [SPEAKER_00]: Fokussiert ich halt, das begleitet mich schon, die letzt eigentlich mein Leben lang, weiß auch nicht, ob das, das weggeht.

[SPEAKER_00]: Ich habe schon das Gefühl, wenn ihr ausgeglichen will, ich bin ihr besser, ich geslafen habe ihr mehr Sport. [SPEAKER_00]: Ich gemacht habe das so leichter Feld mit das, als wenn ich irgendwie aufgekratzt bin. [SPEAKER_00]: Aber auch da ist es, ich glaube, das ist irgendwie auch normal abzuschweifen. [SPEAKER_02]: Also bei mir, wenn ich von mir zumindest spreche, dann hat bei mir auch die Erfahrung einfach viel gemacht.

[SPEAKER_02]: Man gewöhnt sich daran und früher, wenn die irgendwo einen Kunden email oder einen Kundenangruf hat, der den nicht angenommen hat, dann haben wir schon möglichst schnell den zurückrufen und möglichst schnell in email beantworten. [SPEAKER_02]: Mittlerweile ist es mir einfach egal, weil ich denke, es ist komplette egal, wenn der zwölf Stunden später seine Antwort bekommt. [SPEAKER_02]: Also, das ist normal nie so ein großes Problem.

[SPEAKER_02]: Und da gewöhnt man sich dran vielleicht, ist es bei dir dann, [SPEAKER_02]: denn im Endeffekt auch so, wenn du eben sagst, die Crashes sind dann gar nichts zu schlimm, die gehören einfach dazu. [SPEAKER_02]: Also man lässt sich weniger aus dem Konzept bringen. [SPEAKER_00]: Das hat vielen Fall. [SPEAKER_00]: Und das gute eine App, die schon ein bisschen länger draußen ist, ist ja auch ein Stück weit beddelt pruft.

[SPEAKER_00]: Also, weil sich heute sagen kann, wenn Leute Fehler entdecken oder glauben, Fehler entdeckt, so haben, dann ist das zu 90 Prozent, sind es in dem Sinne keine Hartenfehler. [SPEAKER_00]: Oder vielleicht sogar noch zum höheren Prozentsatz, sondern es war vielleicht einfach nicht verständlich genug.

[SPEAKER_00]: Und vielleicht muss ich dann noch ein bisschen was an der Jua-Extraehen, [SPEAKER_00]: Wenn ich heute eine Nachricht kriege, ich habe gerade die App aufgemacht, alle meine Daten waren weg. [SPEAKER_00]: Dann ist es meistens irgendwie, dass noch einen Filter aktiviert war. [SPEAKER_00]: Und die Leute vergessen, den Filter zulöschen und weiß, okay, es sind ebenso eine kein schlimmer Fehler. [SPEAKER_00]: Vielleicht muss ich noch ein bisschen besser die UX oder die sie eingestalten.

[SPEAKER_00]: Damit Leute nicht mehr reinlaufen in diese Denke und das... [SPEAKER_00]: Diese Probleme, die gar nicht mehr existieren, so auf Nutzer und so im Seite, genau, aber den Spannung Kert ein, stimmt John, die öfter, was passiert. [SPEAKER_00]: Und ich habe die meiermehrt, du an dein Bröt, die Produkte entwickelt und die beste, du bist auch irgendwie gestaltest. [SPEAKER_01]: Auf der Reliability, Perspektive, wenn wir dich gut sagen, Kraschen der Apps sind schlimm.

[SPEAKER_01]: Und Krascht die mehrmals, bin ich auch nicht mehr deinen Haushaltsbuch nutzer. [SPEAKER_01]: Nur, um da jetzt mal die andere Sichtweise reinzerstreuen. [SPEAKER_02]: Ja, aber Moment, wenn das letzte 0,3 Prozent, das Kapazintil mehr, aber wenn es die letzten 0,3 Prozent sind, die da auf extrem alten Android-Vasionen rumspringen und die Kraschen, dann kannst du es vielleicht auch akzeptieren, wenn wir die einfach nicht mehr da nie jusers sind.

[SPEAKER_02]: Also an die wenn du also spasiert, im an die nicht, weil da es immer auf ein neueres und premium iPhone wurde, aber schlag mich dort, wobei das vielleicht dann auch wieder Schwierigkeiten macht, die neueres Depression. [SPEAKER_01]: Man kann sich jede Situation schön reden wollen, das wissen wir inzwischen. [SPEAKER_01]: Jetzt haben wir gerade schon über die schwierigen Momente gesprochen, über den mentalen Loth und wo man eine mentale Kapazität heht heen steckt.

[SPEAKER_01]: Gibt es dann auch Momente, wo du sagst, okay, vielleicht ist das hier alles doch eine ganz stechte Idee, vielleicht ist das alles ein bisschen too much. [SPEAKER_01]: Vielleicht soll ich das Projekt einfach pausieren oder ... [SPEAKER_01]: wo du irgendwie schlechte, ein schlechtes Gewissen gegenüber der Familie oder vielleicht sogar dem eigenen Projekt hast oder ähnliches?

[SPEAKER_00]: Also prinzipiell nicht, weil ich glaube, dass mir eigentlich die Arbeit daran dann doch irgendwie mehr Energie gibt, also zieht, weil sie den Bedürfnis erfüllt, dass ich ansonsten nicht so wirklich gestillt kriege und zwar weder eine Arbeit noch in meinen Kindern und dass es so dieses Bedürfnis nach autonomie. [SPEAKER_00]: Ich arbeite in einem Konzern und natürlich auf kleinste Ebene kann ich die Implementierung bestimmen, die die Umsetzung bestimmen.

[SPEAKER_00]: Aber ich kann nicht die große Richtung vorgeben, könnte ich vielleicht, wenn ich mich nur hoch genug arbeite. [SPEAKER_00]: Aber da bin ich glaube ich auch nicht der Mensch für, dass das dann [SPEAKER_00]: Da bin ich groß voranzuschreiten und wenn mein Kindern geht es manchmal, aber die haben halt auch ihren eigenen Kopf. [SPEAKER_00]: Und deren Ansprüche muss ich natürlich mitbedenken und die sind noch relativ klein.

[SPEAKER_00]: Die sind manchmal gar nicht so gut darin meine Ansprüche mitzubedenken. [SPEAKER_00]: Wir arbeiten dran. [SPEAKER_00]: Aber das Geile einfach an so ein Privatprojekt oder einem Side-Project ist. [SPEAKER_00]: Ich muss nur mit mir alleine beim Kopf auch mir einig werden und kann das dann einfach entscheiden. [SPEAKER_00]: Und das ist ein unfassbar beflügeltes Befreien des Gefühl.

[SPEAKER_00]: Ich diese Autonomie, das ist mir jetzt auch aufgefallen in den letzten Jahren, das ist mir einfach wichtig und ich kann das nicht mehr weglassen, dafür ist mir das, mach mir das zu viel Spaß. [SPEAKER_00]: Und du dann noch jeden Morgen aufwachst und dir fünf bis zehn Leute in den Meternäge geschrieben haben oder in der Rezensionen oder das, dann haben wir dankbar sie dir das einfach nur geil.

[SPEAKER_00]: Aber trotzdem gibt es natürlich die Momenten und Fasen, letzten Winter war so eine Fase. [SPEAKER_00]: Wir waren gerade umgezogen, zwar viel im Haus zu tun und sie jüngers Kind war noch nicht in der Kita, dass ältere Kind wurde gerade eingewönt, da muss man dann schon einmal irgendwann sagen, geht gerade nicht.

[SPEAKER_00]: Und dann passiert das auch für ein bis zwei Monate und das ist manchmal hart, da baust sie auch so ein gewisser Druck auf, gerade wenn auch weitere Anfragen kommen. [SPEAKER_00]: aber das kann ich dann in der Moment nicht ändern. [SPEAKER_00]: Also ich für mich persönlich sehe das so, das ist auch einfach eine notwendige, notwendiger Schritt im im im Erwachsen werden, dass man das dann einfach auch aussieht.

[SPEAKER_00]: Es hat nicht alles immer sofort zu erreichen und du kannst ja nicht mehr als das zu akzeptieren und klar ist die Familie geht halt immer vor. [SPEAKER_00]: Also ich versuche da ja nicht schleifen zu lassen, sondern da auch mein Bestes zu geben und nicht anzubringen. [SPEAKER_01]: Ich kann zustimmen, was das Gefühl von Feedback oder positive Feedback angeht. [SPEAKER_01]: Aber zu bekommen war auch die anderen Riechmerl hier im Podcast.

[SPEAKER_01]: Und auch ab und zu mal kaffee gespendet. [SPEAKER_01]: Und dann schreiben Leute, was denn diese Episoden mit denen machen? [SPEAKER_01]: Auf der einen Seite teilweise haben Leute Job gefunden. [SPEAKER_01]: Teilweise kriegen die sehr viele Inspirationen. [SPEAKER_01]: Teilweise hat es dann auch zu einer Gehaltserhöhung geführt, weil sie Sachen angewendet haben oder ausprobiert haben. [SPEAKER_01]: Jetzt hab ich mal eine sehr persönliche Frage.

[SPEAKER_01]: Hat deine Partnerin deine Frau ebenfalls ein Zeitproject oder sehr hohe Ambitionen an ihren Job oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Also nimmt sie sich etwas ähnliches raus, so wie du mit deinem mit deinem Appen. [SPEAKER_00]: Nein, also ihr war immer wichtig zu arbeiten, und das hat sie auch eigentlich beim ersten Kind schon getan nach 2-3 Monaten. [SPEAKER_00]: Aber es war schon immer klar, nicht weil das kassische Räunverteilung klar ist.

[SPEAKER_00]: Oder vor allem ist es dann, und wir haben es dann auch besprochen und darüber diskutiert, dass sie eher zurücksteckt, was Arbeitszeit angeht.

Der Vater macht es toll ... und die Mutter?

[SPEAKER_00]: Und ich habe auch nicht das Gefühl, dass es ein großes Problem für sie ist, ich mein sie arbeitet als Physiotherapeutin, und da muss man auch mal sagen, Physiotherapeutin vollzeit ist ein ganz schöner Knochenjob. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das ist für uns als ein Entwickler in gar nicht so Vorstellbar, aber da ist halt die Kaffeepause nicht so wirklich eingeplant.

[SPEAKER_00]: Dementsprechend glaube ich, war es ja auch immer froh, da die Freiheit zu haben, nicht jetzt fünf Tage durcharbeiten zu müssen. [SPEAKER_00]: Gerade habe ich erzählt, aber die zwei Tage, die wir auch riskieren können, sie schon vorstellen, auch noch mal auf drei Tage hochzuzustocken hat, da war ich auch kein Druck und ich glaube, in den Gedanken, der schon durch die Gegend schwebt oder im Kopf mal mal existiert, ist sich auch immer noch mal selbstständig zu machen.

[SPEAKER_00]: Oder entweder mit der Füße der Therapie, [SPEAKER_00]: Ich fände auch Kurve in den Schuhladen, für Kinderfüßler aufmacht, also es gibt da die Werse Ideen. [SPEAKER_00]: Sie ist aber auch erst 31 und ich glaube, dass man noch ganz viel Zeit hat. [SPEAKER_00]: Also das Leben, ich weiß nicht, wie lange wir arbeiten müssen, ich weiß auch gar nicht, wie das ein Österreich ist.

[SPEAKER_00]: Aber du und Andi, wir müssen ja wahrscheinlich, ich und Andi müssen ja wahrscheinlich bis bis bis 70. [SPEAKER_00]: Mein Mindestens arbeiten, da ist noch. [SPEAKER_00]: Ich habe das Gefühl, es ist noch ganz schön viel Zeit und ich glaube, es ist kein altes großer Druck. [SPEAKER_00]: Ich glaube, dass sie mir das total gönnt und auch merkt, was es mit mir macht. [SPEAKER_00]: Also, ich war noch nie immer mit dem, so begeistert von etwas.

[SPEAKER_00]: Und das findet sich einfach schön, dass zu sehen. [SPEAKER_01]: Der Hintergrund der Frage ist eigentlich, ich habe mich sehr auf diese Episode gefreut. [SPEAKER_01]: Ich habe mit meiner Frau darüber gesprochen, dass wir diese Episode machen. [SPEAKER_01]: Und das ist auch so ein Thema, was wir aus der Community oft als Frage bekommen, aber nicht beantworten können. [SPEAKER_01]: Und fingen so ein bisschen bei meiner Frau anzubrohnen.

[SPEAKER_01]: Und weil sie sagte, wir sollten noch mal eine Mutter befragen, als die sich das Vater zu erzählen, was wir hier in diesem Podcast tun. [SPEAKER_01]: Und wie ist denn die sich der Mutter auf die Dinge denn ihre Begründung war? [SPEAKER_01]: Bei Fehltern findet man das immer so toll, wenn die alles unter einen Hut bekommen und Mütter gelten sofort als erhaben Müttern wie zum Beispiel wenn sie durch hohe Ambition an den Job legen oder auch ein, ich sag mal, Zeitproject haben.

[SPEAKER_01]: fand ich ganz gut, die Sichtweise, deswegen hatte ich da auch gefragt, okay, wie weit sieht das bei euch.

[SPEAKER_01]: Es ist keine Kritik an euch, sondern ich wollte nur diese Kritik meiner Frau dann auch mal in den Podcast bringen, weil ich glaube, sowas ähnliches habe ich von Karolin Kebe kurz vor kurz im Aufsorge-Media gehört, denn sie ist ja comedian, als comedian mehr oder weniger selbstständig ist, glaube ich, gerade vor gar nicht als langen Zeit, Mutter bekommen und kriegt das Weg auch gerade relativ viele.

[SPEAKER_01]: hast Kommentare, weil sie halt jetzt schon wieder auf der Bühne steht und kommen die Macht und auch dieses Rabenmütter problemen dann anspricht. [SPEAKER_00]: Ich habe der typische Satz, den ein Frauenhör, wie zu wenden kriegen ist, also ja und wie machst du das mit den Kindern? [SPEAKER_00]: Ich glaube es war Rabenmütterfeld gar nicht. [SPEAKER_00]: Es gibt Gemeinah und Subtiler fast noch ein bisschen in dieser Nehmensatz.

[SPEAKER_00]: tut mir auch leid, weil es ich mir einfach vornehmen ist, ich meine, mein Sexismus ist eine viele Sache, wenn man bestießt, denn ich heute kann Sexismus sein, sondern man kann ja jeden Tag noch ein bisschen mehr Versuchender auf zu achten und einfach auch auf die Formulierung zu achten und das Versuch zu tun und dann irgendwie das ganze irgendwie den Raum zu schaffen, dass auch Mütter da kein Specht ist, gewissen haben, haben wir haben müssen, aber ich kann mir vorstellen, dass das nochmal deutlich anstrengend ist und das ist auch irgendwie kräftet sehr und ist, ab und an langsam kommentar gedrückt zu bekommen.

[SPEAKER_02]: Ich glaube auch, dass es und jetzt bekomme vielleicht Probleme mit deiner Frau an die, aber ich glaube, dass das auch wieder richtig sagstätfern, großes Problem ist, wenn man ständig Frauen fragt, wie schaffst du denn, dass wir bringst du es unter dem Hut und wir hatten in Episode 102 mit der Melanie gesprochen, über ihren Quer einstieg in die Informatik und es ist auch Mutter und wir haben damals, glaube ich, dass auch diskutiert im Vorfeld auch mit ihr,

[SPEAKER_02]: Und haben uns an den Schlossen eben genau nicht diese Familienschiene aufzumachen, weil es eben so dieses klassische Klischee ist. [SPEAKER_02]: Du bist doch Mutter, du musst dich um die Kinder kümmern, wie schaffst du das überhaupt dann noch das ganze und dich in neues Feld einzuarbeiten, in die informatikin dem Fall.

[SPEAKER_02]: Also es kann schon von der anderen Seite dann natürlich auch ein Problem sein, aber ganz allgemein wäre es natürlich sicher auch eine interessante Sichtweise jetzt zum Beispiel von Deine Frau Stefan. [SPEAKER_00]: Auf jeden Fall.

[SPEAKER_00]: Also ich habe zum Beispiel beim ersten Sohn habe ich ein Jahr Elternzeit genommen, wobei ich da drei Tage in Teilzeit gearbeitet habe und bei meiner Tochter jetzt bei meiner Junge und Tochter habe ich auch noch einmal ein Jahr wirklich Elternzeit genommen Also ich war dann einfach dieses komplette Jahr auch raus bei meinem Angestelltenjob Und ich bin froh, eine Frau kennengelernt zu haben, die das auch einfordert Also die lässt mich da auch nicht raus Und das finde ich irgendwie schön, weil ich merke, ja, was ich für eine Beziehung und Bindung zu meinen Kindern habe Ich glaube

[SPEAKER_00]: Tatsächlich ist meine Frau immer noch erste Bezugsperson, aber ich will nicht so ein Wochenentfahrter sein. [SPEAKER_00]: Da dann am Wochenende sich mal kurz die Kinder schnappt und nur aufregende Dinge tut, das würde mich nicht glücklich machen. [SPEAKER_00]: Ich weiß es gibt andere Lebensumstände, nicht glaube ich muss auch immer mitbedenken, dass wir als Software entwickelt auch auch gut verdienen.

[SPEAKER_00]: Und dazu auch der Mama, um ihn auch mehr möglich ist, an der Aufteilung der Arbeit. [SPEAKER_00]: Ich habe das Gefühl, wenn der Netto für den Sommer geringer ist, dann wird das manchmal auch, wenn er ganz krass ist, finanzielle Frage und eine Frage von Effizenz, A.W.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.K.

[SPEAKER_00]: Ich finde, da kommen auch ganz schnell noch mal andere Fragestellung ins Spiel, wenn man eigentlich überlegt habe, wie schaffen wir das als Familie eigentlich, also auf das Essen auf dem Tisch zu haben, die Mitte zu bezahlen und gleichzeitig auch bei den Kontakt mit unseren Kindern zu stellen. [SPEAKER_00]: Ich finde, dass eine ganz schön komplexe Frage. [SPEAKER_00]: Aber ja, ich kann dir einmeldet, einer Frau auf jeden Fall trotzdem gut verstehen.

[SPEAKER_02]: auch ganz allgemein gesprochen. [SPEAKER_02]: Ich glaube, wir probieren das auch immer, aber könnten das noch mehr probieren, einfach auch mehr Stimme von Frauen zu bekommen, jetzt bei uns in Bonkast. [SPEAKER_02]: Und vielleicht, wenn man wirklich konkret so ein Thema als Gesamtkomplex sieht und mal bespricht, dann könnte mir das gut vorstellen.

[SPEAKER_02]: Aber sonst diese Seitenfrage, wenn man eigentlich über andere Stimme spricht, schaffst du das mit den Kindern und mit der Familie, finde es so immer so eine Frage, ob das eigentlich in die richtige Richtung geht, egal wenn man das jetzt fragt. [SPEAKER_02]: Aber vielleicht noch zum Kontext, wie viel Zeit abetest du denn gesamt, würdest du sagen, wenn du jetzt deine ganze Zeitprojects mitdrechnisch und den normalen Job?

[SPEAKER_00]: Also ich habe in meinem Alchemist 30 Stunden und dann, er fehlt wahrscheinlich schon so Richtung 45-45 Stunden, dann in Summe würde ich sagen. [SPEAKER_02]: Okay, aber es hält sich jetzt in Grenzen und ist vergleichbar mit einem anderen Full-Time-Shop. [SPEAKER_02]: Ja, auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Und das ist für mich auch so ein bisschen der Druck, der der Trick mehr da gar keinen Druck zu machen. [SPEAKER_00]: Also, meine App ist kostenlos, wer selten was vorne und von mir.

[SPEAKER_00]: Die Leute haben ja eigentlich den Leuten bleibt ja nicht viel übrig aus. [SPEAKER_00]: Und damit dankbar zu sein oder die App nicht zu nutzen. [SPEAKER_00]: Aber ich kann das ja so gestalten, wie ich will und auch so viel Zeit reinstecken, wie ich will und auch die Geschwindigkeit bestimmt, wie ich will. [SPEAKER_00]: Wer man da irgendwo seine Erwartung irgendwie... [SPEAKER_00]: Jetzt geht es nicht so ein kleinerer, da will mir realistisch hält, was soll passieren?

[SPEAKER_00]: Das ist irgendwie, ich kann ja jederzeit sagen, ne? [SPEAKER_00]: Also ich glaube, ich würde ich bin in einem Punkt, wo ich nicht sag, ich dropp das Ganze dafür sind. [SPEAKER_00]: Das ist dann doch zu viel benutzen und es freut mich auch irgendwie. [SPEAKER_00]: Aber ich kann jederzeit sagen, ich reduzier das ein bisschen oder mach gerade es nur noch maintenance und baue ihm keine krassen neuen Fiecher.

[SPEAKER_02]: Die Frage ist ja immer schafft man, dass dann für sich selbst zu entscheiden, dass man das Projekt aufgibt oder weniger Zeit investiert oder fühlt man sich eben so ertätcht und ist fast gezwungen oder getrieben dann weiter zu arbeiten. [SPEAKER_02]: Also ich glaube es geht ja auch darum gar nicht was eigentlich draußen erwartet wird, sondern was man dann von sich selbst erwartet und was man dann am Ende auch macht.

[SPEAKER_01]: Als sie Frauen oder Partner thematik angeht, du hast ja auch schon gerade erwähnt, okay, ich spreche da von zum Beispiel in der [SPEAKER_01]: Das klickt dann auch so schon also eher in die Richtung, als das ihr da offen darüber redet. [SPEAKER_01]: Aber du hast gerade auch einen Punkt angesprochen, den ich ganz interessant finde, Elternzeit.

[SPEAKER_01]: Viele Leute, die noch keine Kinder haben und sagen, oh ich habe aber im Jahr Elternzeit oder zwei, drei Monate oder in vielsehrungen nehmen. [SPEAKER_01]: Denken, oh cool, dann habe ich endlich Zeit zuvor. [SPEAKER_01]: Dann habe ich endlich Zeit, meine Zeitproject zu machen.

[SPEAKER_01]: Und Ende vom Liesern oft, oh ne, die Elternzeit, da die Drehung komplett drauf hatte, da hatte ich ja noch weniger Zeit als als gar nichts klar, weil vielleicht Leute, die das erste Mal in Kind bekommen, sind dann vielleicht, ja, die müssen das mit die Rolle. [SPEAKER_01]: Wie soll man sagen, in die Rolle wachsen? [SPEAKER_01]: Wie war das bei dir? [SPEAKER_01]: Hat es du auch gesagt? [SPEAKER_01]: Okay, Elternzeit. [SPEAKER_01]: Wow. [SPEAKER_01]: Freizeit.

[SPEAKER_01]: Ich kann so viel machen oder so, ne, die gehen komplett für die Familie drauf. [SPEAKER_01]: Also, was würdest du first-time parents in diesem Fall vielleicht empfehlen?

Elternzeit = Freizeit?

[SPEAKER_01]: Den Gedanken direkt wegzuschmeißen, dass man in der Zeit in der Elternzeit wirklich Zeit für so ein Selbstproject hat oder dass man gerade die Zeit durzen sollte? [SPEAKER_00]: Ärzte mit dem lustigen Spruch von Anfang mit der Überzahl, also ich glaube bei der ersten Elternzeit, der habe ich zwar noch drei Tage gearbeitet, aber es war dann ja schon so, dass wir auch überschneiden Elternzeit hatten und auch die Tage hatten, wo ihr beide freien.

[SPEAKER_00]: Na kam wir tatsächlich manchmal ein Punkt und uns Nacht näher gut, also jetzt sitzen wir gefühltet weiter bis Kind herum. [SPEAKER_00]: Da waren, gab es diese Freiheit, diese Freizeit dann oder diese Gene Raum schon mehr. [SPEAKER_00]: Und als dann der Zwei des Kind kam, würde ich sagen eher weniger, weil es ist, dass dann alles eingegruft war, die nächste wieder gut waren. [SPEAKER_00]: Da war dann auch schon ein halbes Dreieufel, die ja irgendwie rum.

[SPEAKER_00]: Das ist, dass es irgendwie halbwegs gut funktioniert hat. [SPEAKER_00]: Da habe ich mir vielleicht ein bisschen, hätte ich mir mehr gewünscht oder mehr vorgestellt im Vor hinein und im Gegnern die Zeit doch ganz schnell rum. [SPEAKER_00]: Aber es war natürlich entspannter, als wenn ich zur derzeit er hätte arbeiten müssen.

[SPEAKER_00]: Und ich glaube meine Frau hat auch bei der zweiten Elternzeit auch erst ab dem 3.5.5.5.5.2. [SPEAKER_00]: Das heißt, da hat noch einen Zeit, wo wir beide da waren, aber die ersten drei Monate. [SPEAKER_00]: Ja, es ist immer noch die wachlicksten würde ich sagen, also ja, ich kann sie nachher nicht mehr genau außen an der dividieren, wie fühlen wir euch an viel, aber es war weniger als gedacht.

[SPEAKER_00]: An freuer Zeit. [SPEAKER_02]: Jetzt könnt ihr natürlich Katzerisch auch einwärfen, es heißt auch Elternzeit und nicht programmiert Zeit oder so. [SPEAKER_02]: Auf jeden Fall. [SPEAKER_02]: Auf jeden Fall. [SPEAKER_02]: Die Zeit eigentlich, um dich um Kinder zu kümmern und nicht um deine Software, die ich zu kümmern. [SPEAKER_00]: Auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Ja. [SPEAKER_00]: Bin ich schon auch von außen gegangen. [SPEAKER_00]: Aber wenn man dafür wünsche haben.

[SPEAKER_02]: stimmt. [SPEAKER_02]: Aber bei, man könnte es auch so verstehen, Elternzeite heißt der Zeit wie die Eltern und dann könnte man das wieder auf Freizeit bzw. [SPEAKER_02]: auf Programmierzeit umwünsend. [SPEAKER_02]: Also es je nachdem wir über das Wort liest. [SPEAKER_00]: Ja, nicht finde. [SPEAKER_00]: Also, klar haben wir Kinder im Jahr ansprüche die oder auch essenziell ansprüche, die erfüllt sein müssen, die Schlaf, was weiß ich?

[SPEAKER_00]: Aber ich glaube nicht, ein wichtiges Kenntnis für mich als Vater war und es geht jetzt heute, wo die Kinder schon

[SPEAKER_00]: Du kannst dich halt deine eigenen Ansprüche wünschen, nicht komplett verleugnen, also du bist immer noch ein Mensch und das macht dich ja auch ein Stück weit kaputt, wenn du also nennen hast um 12 Stunden Tag und habe ich Respekt für jeder Mutter oder wir eben Vater, die dann alleine den Tag mit einer als zwei Kindern verbringen, das ist süß, aber jetzt intellektuell, nicht so natürlich stimulieren mit einem einer zweijährigen Kind rumzuhängen und du brauchst moment und es völlig egal, meine Frau das ist oder ich das bin.

[SPEAKER_00]: Oder einfach was anderes tut, wo du rauskommst und genau, das ist da wirklich der Tricksicht des irgendwann zu ermöglichen, das geht am Anfang, wenn ich nach klein sein eher weniger und jetzt versuchen wir das einfach immer mehr. [SPEAKER_00]: Es ist essentiell und eum ja auch nicht so wirklich optional, weil sonst wird man als im Entschlaub ich irgendwann auch sehr uninspirieren. [SPEAKER_01]: Ich wechsel mal das Thema auf Energiemennagement und die eigenen Aminderzambitionen.

[SPEAKER_01]: Denn du lechst ja schon sehr hohe Amitionen an dich an den Tag. [SPEAKER_01]: Du machst ein Zeitprojekten neben deinem Konzernjob. [SPEAKER_01]: Und in meinen Konzern könnte man sagen, okay, den Leuten hier kann man beim Laufen die Schuhe besolen. [SPEAKER_01]: Ja. [SPEAKER_01]: In wie weit wird der BDWs das müssen wir jetzt erklären? [SPEAKER_01]: Was kannst du besolen? [SPEAKER_01]: Beim Laufen? [SPEAKER_01]: Den Leuten kannst du beim Laufen die Schuhe besolen.

[SPEAKER_01]: Aber es ist so langsam sind. [SPEAKER_01]: Ja, genau. [SPEAKER_01]: Okay. [SPEAKER_01]: Na, das Konzern. [SPEAKER_02]: Die meisten muss mehr erklären, was bisoholene heißt, weil gibt es ja halt so da gar nicht mehr. [SPEAKER_02]: Du kaufst ihr neue Schuhe und leid schnell fast festen.

[SPEAKER_01]: Ja, wenn du bei Temo Schuhe kaufst, dann ist das wahrscheinlich so, ich glaube, wenn du ordentliche Schuhe kaufst, dann werden die, solltest du aber als Wanderer wissen, ordentliche Wanderschuhe kann man immer ein neues Schuhe. [SPEAKER_02]: Ja, sollst. [SPEAKER_02]: Kletter Schuhe muss man ständig bisoholene. [SPEAKER_02]: Aber bitte, ihr wollt nicht deiner, dein Dein Dein Sprichwort dazu klappt. [SPEAKER_02]: Du schuhe aber.

[SPEAKER_02]: Na ja, ich wollte es nur verstehen, damit das die Überleitung noch besser funktioniert.

Energiemanagement, eigenen Ambitionen, Selbstzweifel

[SPEAKER_01]: Ja, der geht es durch. [SPEAKER_01]: Nee, wir haben's. [SPEAKER_01]: Inwieweit würde es sagen, okay, fühlt sich der Fützig der Konzernschopf, denn eher als Schambilitern oder als Bremse. [SPEAKER_01]: Weil... [SPEAKER_01]: auf dem Bezug auf deine eigenen Emotionen mit deiner Seite. [SPEAKER_00]: Naja, wir leben ja von dem Gehalten. [SPEAKER_00]: Zumindest einmal am Monat fühlt sie sehr stark nach Stabilität, an dem ich dann mit dem Gehalt kommt.

[SPEAKER_00]: Aber ich glaube, es gibt mir auch irgendwie einen Rahmen und Struktur. [SPEAKER_00]: die Kinder in die Kieter oder betan uns auf und setzen mich dann an Rechner und dann beginnen die Mietingsbeginn die Aufgaben. [SPEAKER_00]: Und das ist schon wichtig. [SPEAKER_00]: Ich hab mal den Tat, ich bin mir nicht ob der Tat von mir kommt oder ob ich den umgelesen habe, aber tinkering ist der Lone Place.

[SPEAKER_00]: Also wenn du so an immer noch ein selber etwas baust, dann [SPEAKER_00]: Einsamkeit ist schon auch ein Thema, also ich weiß nicht wie viel darüber gesprochen wird, auch so in der Bild im Papleg oder der Indie des Szene, aber das du nicht so regelmäßig das Jahr Kontakt hast, das ist glaube ich ein Thema.

[SPEAKER_00]: Ich meine das Sebastian Röhl, als er hier war das auch erwähnt, hat er und ihr so darüber gebittet zu tabt, ne ja das sind dafür bis du jetzt hier und kannst mit uns sprechen. [SPEAKER_02]: Das war sicher an Wischfuch. [SPEAKER_00]: Ja, genau. [SPEAKER_00]: Und das auf jeden Fall Thema und gleichzeitig auch der austausche technische Nase, man bleibt schon ständig im Loop. [SPEAKER_00]: Es wird überneuelt Lösungen, Im Glömitierung, Techniken, Technologien gesprochen auf jeden Fall.

[SPEAKER_00]: Gleichzeitig, [SPEAKER_00]: weil du gefallst, dass man sich in der Bremse anfühlt, der größte Unterschied ist, wenn ich jetzt mit meinem eigenen Projekt vergleich die ineffizienz, also so z.B. [SPEAKER_00]: mehrere Menschen ins Spiel kommen hast, so Reibungsverlust und so bald viele Menschen ins Spiel kommen hast, so sehr starken Reibungsverlust.

[SPEAKER_00]: Und da merke ich mir das macht mir mal mal schon zu schaffen, in der TK nicht, ich glaube es wäre auch überall anders, so wenn dann die kleinsten technischen Themen totesgutiert werden, alles muss irgendwie durch die Community entschieden werden. [SPEAKER_00]: Mehr persönlich ist häufig die konkrete technische Lösung gar nicht so wichtig.

[SPEAKER_00]: Natürlich soll sie irgendwie funktionieren, aber ich bin jemand der Einheitlichkeit, extrem mag, Insystemen und Umsetzungen und uns ein Struktur liebt. [SPEAKER_00]: Und ich würde mir da manchmal wünschen, das muss dann nicht die Autonomie sein, die da bei mir erfüllt wird, aber das ist irgendwie ein bisschen stringenta und gestrieben leid dazu geht im Konzern.

[SPEAKER_00]: Ich weiß gar nicht, wie das bei euch in der Arbeit ist, wie viel da dann von oben herab entschieden wird, wie viel Entscheidungsmacht ihr habt, wie viel diskutiert werden muss. [SPEAKER_00]: Ja, das ist für dich dann mal mal wie eine Bremse anfangen, weil ich mir dann tatsächlich abends hin und kriegen in der gleichen Zeit irgendwie, gefühlt, sehen mal so viel hin, wie man. [SPEAKER_00]: Konzert schon. [SPEAKER_01]: Du warst aber auch gerade schon Bild in Public erwähnt.

[SPEAKER_01]: Und Bild in Public kennt ich so, auch zur Schömeidier werden jetzt seit der Folge gefeiert. [SPEAKER_01]: Und jeder halbt sich da hoch und so weiter und sofort. [SPEAKER_01]: Und ab und zu kommen an Blockpost. [SPEAKER_01]: Okay, diese Woche habe ich vielleicht nicht so viel geschafft, weil irgendwie das Leben reingekickt hat oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Und wenn du die ganzen Erfolgstories von Bild Public ließt, gibt dir das mehr Motivation oder mehr Druck.

[SPEAKER_01]: Denn im Endeffekt siehst du einfach nur wie erfolgreich eigentlich alle anderen mit ihrer App sind. [SPEAKER_01]: Und dass die Grafen immer Wiesenerer Kette in die Höhe schießen und ko oder oder Trigger das eher selbst zweifel bei dir so mache ich das ja eigentlich alles gut genug und kann ich damit halten.

[SPEAKER_00]: Also ich bin das ein bisschen ohne das darüber nachgedacht zu einem reingrutscht im 2023 weil dachte ich komme ich da das auch mal auf Twitter und poste unter dem Herstell und vielleicht bringt das ja ein paar Nutzer.

[SPEAKER_00]: Das hat am Anfang mich, glaube ich, eher unter Druck gesetzt, weil ich eben gesehen habe, wie viele andere Menschen verdienen, wie viele voller, die haben und man feiert sich ja gegenseitig permanent, dändig und versucht, sie taugig hoch zu pushen und es war für mich irgendwann ziemlich aufgekratzt und ich habe auch gemerkt, ich messen mich da mit Menschen, die vielleicht noch keine Kinder haben, messen mich da mit Menschen, die mich vielmehres zußen, also Zeit zur Verfügung haben und das hat mir nicht so gut getan.

[SPEAKER_00]: Also ich habe dann auch mal einen [SPEAKER_00]: damit irgendwann wieder aufgehört zu posten. [SPEAKER_00]: Ich hab auch mein Twitter, Account gelöscht, auch noch aus anderen Gründen. [SPEAKER_00]: Aber gemerkt, okay, das ist nix für mich und ich hat auch das Gefühl, es bringt mir gar nicht so viel, weil die Leute, die in mein neues Haushaltsbuch nutzen, ich glaube, die treiben sich gar nicht so sehr auf Twitter oder Fredetrum.

[SPEAKER_00]: Das sind dann keine Ahnung, hat dazu beginnt meine App ganz viel mit. [SPEAKER_00]: Methelde-Gard aus Oberbayern geschrieben, die damit irgendwie einen Hof finanziell geleitet hat. [SPEAKER_00]: Das sind so die Menschen, die meine App nutzen, hat mir auch gar nicht so viel gebracht, um die Marketingtechnisch.

[SPEAKER_00]: Und habt dem ganzen den Rücken gekärzt, um ein bisschen als aktiver Teilnehmer, wobei ich schon auch sagen muss, hier bei Graschen von Sebastian Rögesprochen oder auch Fräller Riegel, war das glaube ich mit der Wonseck-App oder Kale, auf Linkt in, vorfolge ich dies die Story von Clemens Strasse ganz viel, der mit einem echt coolen.

[SPEAKER_00]: Es spielt Art of Fauna, der gerade ziemlich erfolge feiert, das finde ich schon motivieren, zu sehen, dass es prinzipiell kann, das funktionieren, dass du mit dem eigenen Projekt auch Geld verdienst oder dich selbstständig machst. [SPEAKER_00]: Darf ich noch nicht kostenlos sein, wie das bei mir der Zeit der Fall ist, aber der Traum ist zumindest noch nicht gestorben, also beides Druck und Inspiration.

[SPEAKER_01]: Wie gehst du denn mit solchen Situationen, um wenn deine Energie einfach mal am Boden ist? [SPEAKER_01]: Denn auch, wenn du sagst, okay, dein Freitagformittag ist ja heilig und Sport gibt, [SPEAKER_01]: Jetzt gerade mit einem Auto über einen Nagel gefahren ist und deswegen klangreifen wir hast, danach hab da euch noch gestritten und vielleicht hat das Kind noch ins Auto gekost.

[SPEAKER_01]: So nach dem Motor so einfach mal so ein Tag oder zwei Tage oder nur Woche, wo einfach mal nix lief. [SPEAKER_00]: Ein gut krieg ich das manchmal auch nicht so gut hin, ne, gerade auch wenn es stressig in der Familie ist oder dann zwei, drei Tage auch mal richtig hart ist, ich habe es Gefühl, dass ich nach einem gewissen, nach einem gewissen Zeit, dann irgendwann ist immer wieder [SPEAKER_00]: Hast du denkst ein bisschen resultärisch oder ein bisschen zu abgehoben, oder?

[SPEAKER_00]: Aber dass ich so eine so eine so eine gütige Ebene komme, wo ich mir sagen, Stefan, was zwei Kinder, diesen kleinen, die musst du betreuen, du hast einen Vollzeitjob, du hast einen Seidprojekt, das irgendwie gut läuft und nutzt hat, was willst du denn, macht dich mal locker, das ist cool. [SPEAKER_00]: Also ich schaff's schon irgendwann wieder auf so eine Ebene zurückzukommen und irgendwie gütig mit mir selbst zu werden. [SPEAKER_00]: Und ja, manchmal besser, manchmal schlechter.

[SPEAKER_02]: bekommst du davon aus und Hilfe irgendwie, also machst du das mit dir selbst aus oder gibt es da irgendwie externe Energiequellen, nennt es immer?

[SPEAKER_00]: Nein, meine Dersporten erlauben gehen, hilft quasi akut immer gegen den Stress, muss ja noch mal aufgesprochen werden, ob das gerade möglich ist, wo in der Familiensituation und also ich habe irgendwann angefangen, gerade auch weil du er vor uns sprachst von negativen Reviews, das passiert selten, aber ab und zu kommen echt gemeinen Nachrichten.

[SPEAKER_00]: Da sich dann auch direkt die Nachricht an meinem Bruder geht so und er dann gemeinsam mit mir haben zweimal verlässert, aber auch erst mal fest steht, dass es überhaupt nicht an mir liegt, ob es dann stimmt oder nicht, keine Ahnung, aber es hilft natürlich und ich glaube wir könnt mir vorstellen, dass es dann einen Lernfeld für vieler Männer ist, einfach gerade schnell über den eigenen Schmerz, die eigene Wut oder die eigene Frussations zu sprechen und dann auch zu meiner Frau zu gehen und sagen, nehm ich mal mit den Arm, streichen wir mal kurz über ein Kopf, dabei jemand gemeint zu mir im App Store.

[SPEAKER_00]: Hilft total, das klingt irgendwie der lächerliches, falsche Wort, aber es klingt so klein und unschuldig, aber auf jeden Fall danach sind 80% des Frustes ist weg. [SPEAKER_00]: Allein dürft besprechen und aussprechen so, ne? [SPEAKER_01]: Ja, das Internet ist ein Böserort, da würde ich glaube ich schon zustimmen. [SPEAKER_00]: Ja, es ist überwiegend sind es schön in der Nachricht. [SPEAKER_00]: Ich frag mich, wie man bei einer kostenlosen App.

[SPEAKER_00]: Manchmal ist man mit einer Ansprofhaltung ankommen kann, aber das ist echt selten. [SPEAKER_02]: Ja, also ich glaube, bei kostenlos ist es teilweise sogar noch mehr kommt mir vor. [SPEAKER_02]: Was sind doch mal da irgendwie spezielle Zielgruppe trifft einfach? [SPEAKER_02]: Aber ja, Leute, wenn sie was geschenkt bekommen, dann fahrt und sie noch mehr kommt mir dann teilweise vor. [SPEAKER_02]: Ja, das ist schon schon ein eigenartiges Verhaltenes, gibt es ja Fallen eben, ja.

[SPEAKER_02]: Du hast jetzt erwähnt, wie du dich selber über dem Wasser hältst oder wenn es manchmal schlecht läuft, auch mit der App wenn jetzt ganz viele Leute vielleicht jetzt zuhören und sich denken, ich möchte so was eigentlich auch machen, aber bisher habe ich mir das einfach nicht zugetraut. [SPEAKER_02]: Was werden denn deine Tipps, wenn jetzt jemand fragt, [SPEAKER_02]: Kann ich denn das überhaupt?

[SPEAKER_02]: Ich hab Familie, hab einen Job, vielleicht auch nur 30 Stunden, aber ich wird gern irgendwas cooles nebenbei noch schaffen, irgendwas auf die Beine stellen. [SPEAKER_02]: Also hast du da irgendwelche Tipps wie man, wie man am besten startet? [SPEAKER_00]: Also ich glaube, was mir geholfen hat, von Anfang an aber auch zwischen drin immer wieder die Ansprüche irgendwie nicht zurückzuschrauben.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, dass man was das schönes Bau, was auch genutzt wird, das ist definitiv möglich.

Tipps zum Start: Ansprüche senken, einfach anfangen, Frustrationstoleranz

[SPEAKER_00]: Ich weiß bis heute nicht so richtig, wie eigentlich diese Initialzündung kam. [SPEAKER_00]: Das ist, dass ich die ersten Nutzung nutzerin hatte. [SPEAKER_00]: Aber wenn ihr die Teute sich jemand angesprochen fühlt, dann Lust hat Lust hat Lust zu legen und die Gefühle ab ins 2.100. [SPEAKER_00]: Ich habe etwas schönes. [SPEAKER_00]: Eine schöne App gebaut, dann meld ich euch gerne.

[SPEAKER_00]: Dann vielleicht, ich habe jetzt schon eine section in der App hier, Appes von meinen Freunden. [SPEAKER_00]: Dann kann ich das sicherlich auch irgendwie verlinken. [SPEAKER_00]: Ich habe es schön, wenn Leute machen, was eingefällt, und irgendwie das auch der Welt präsentieren wollen. [SPEAKER_00]: Genau, ich habe einfach loslegen.

[SPEAKER_00]: Und als ich mit der Softwareentwicklung angefangen hatte, dachte ich immer, dass wäre eine Frage des Intellekts oder der Kognitiven Fähigkeiten. [SPEAKER_00]: Und ihr merch mich damit beschäftigt habe, habe ich es Gefühl, es ist eigentlich eher so eine, geht eher um Frustrations-Toleranz und emotionale Kontrolle.

[SPEAKER_00]: Und das klingt irgendwie abgedrochen, aber sich einfach... [SPEAKER_00]: Locker machen und nicht so streng mit sich zu sein, zu akzeptieren, gerade auch in der Situation mit Familie. [SPEAKER_00]: Es gibt Phasen, da ergeben sich Zeiträume, da kann ich was dran tun, es gibt Phasen, da geht es nicht. [SPEAKER_00]: Und im Endeffekt kann man sich darüber doll erganen und das ist für den Moment, okay.

[SPEAKER_00]: Aber es sich immer daran zu erinnern, ja, so ist es halt, da habe ich Kinder, die ich aufwachsen sehe, um eine Familie, die mich liebt, so, ja, sich locker zu machen, das anzunehmen, anzubekommen und darauf zu vertrauen, dass der Moment, wo ich dann weitermachen kann, schon wieder kommen wird.

[SPEAKER_01]: Wie die Tage wieder über so ein geiles Tiktok oder Instagram-Rebell gestoßen, steht so ein Typ an so einer Mal-Tafel und der macht dann so einen Koinnan-System, so eine X-Action, so eine X-Action, so eine X-Action und auf der X-Action steht Fack-Around und auf der Y-Action steht Fein-Out. [SPEAKER_01]: Und der sagt dann, so mehr, you fuck around, the more you find out. [SPEAKER_01]: Das erinnert mich gerade ein bisschen daran, als du gesagt hast, dass du keleg einfach los.

[SPEAKER_01]: Und ich glaube, dass du mir das ganz schön. [SPEAKER_01]: So, more you fuck around, also mach einfach mal, desto mehr findest du raus, wie es halt funktioniert, oder halt auch nicht funktioniert. [SPEAKER_01]: Denn ich hab auch mal, jetzt komm dann diese Crewgeweisheit gelesen. [SPEAKER_01]: Nur weil ein Experiment schief geht, also du nicht, dass er gewünschte Ergebnis bekommt, heißt es nicht, dass das Experiment viel geschlagen ist.

[SPEAKER_01]: Du hast nur einen weiteren Weg gefunden, wie es nicht funktioniert. [SPEAKER_01]: Und das fand ich auch sehr schön, ist vielleicht auch eine Levant für den Advice hier. [SPEAKER_00]: Ja, als ich rüber in dem Surviver schippe, bei jetzt bewusst zu machen. [SPEAKER_00]: Alle die quasi ihre Toilie im MMRs und ihre Ergebnisse präsentieren. [SPEAKER_00]: Die haben ja genug viel schneller gehabt. [SPEAKER_00]: Und dann irgendwie auch ein realisches Bild davon zu gewinnen.

[SPEAKER_01]: Ich glaube, man muss sich einfach nur ganz einfach bewusst werden. [SPEAKER_01]: Das, was geteilt wird, sind die Erfolgsdorie. [SPEAKER_01]: Doch wie viele Leute ist wirklich probieren und runter? [SPEAKER_01]: Das ist ja wirklich nur... [SPEAKER_01]: die oberen 0, 0, 0, 0, 0 schießt mich tot prozent. [SPEAKER_01]: Und da sagen, okay, wir haben jetzt hier ein bisschen gelben. [SPEAKER_01]: Man hat gemacht.

[SPEAKER_01]: Aber wie viele Leute da unten drunter runter, da war es auch worfliche sind, um wirklich mal Apps in App Store releaseen und vielleicht nie in den User bekommen. [SPEAKER_01]: Das ist ja die, ich glaube, da sind immer dunkel zuvor. [SPEAKER_02]: Und sogar diese ganzen Fachhabenites und so weiter, die es dort gibt, dort präsentieren ja auch immer Leute, die es am Ende geschafft haben.

[SPEAKER_02]: Also, das ist, du nie nur die Fails, sondern da kommt immer und dann habe ich es geschafft. [SPEAKER_02]: Also sogar da hast du immer diese Erfolgsdorie mit dabei, die anderen, die eben das nur probiert haben. [SPEAKER_02]: Und dann mal aufgegeben haben, dass Zeitprojekt die hörst du an nichts ersetzen. [SPEAKER_02]: Ja. [SPEAKER_02]: Aber jetzt vielleicht nicht sehr positiv, es endet. [SPEAKER_01]: Auch du, ich finde das, ich finde das ganz okay.

[SPEAKER_01]: Ich kann sagen, ich hab noch nie auf einer Fagat-Night gesprochen, aber ich kann sagen, ich hab so viel Zeitprojekte startet und sehr viele davon noch niemals das Licht der Welt erblickt. [SPEAKER_02]: Wir haben das ja auch schon sehr oft besprochen und steffend, du kannst es wahrscheinlich auch bestätigen. [SPEAKER_02]: Man bekommt ja auch andere Dinge, also auch wenn etwas nicht so erfolgreich ist, man lernt ja Sachen dabei.

[SPEAKER_02]: Und man entwickelt sich selbst weiter, so man hat ja immer einen Outcome, eigentlich von dem Zeitproject. [SPEAKER_00]: auf jeden Fall und selbst wenn ich heute keine Nutzer oder keine Nutzer in hätte, hätte ich ja trotzdem währenddessen die ganze Zeit für iOS entwickelt, oder mit der das eine Androidentwicklung beigebracht ist.

[SPEAKER_00]: Wenn es alles schief geht und morgen ich die Apps aus dem Store nehmen muss, ich glaube, das ist genauso wie im Einstieg damals bei meinem Beruf, was gibt es für eine kule Referenz als jemanden, der so ein Projekt mal selbst wenn es für mehrere Jahre war und danach im Eingestampft wurde, sich dann im Projekt ausprobiert hat und dabei sich um was beigebracht hat. [SPEAKER_00]: Es ist egal, von welchem Winkel ich das betrachte, bleibt immer erfolgreich.

[SPEAKER_01]: Stefan, vielen Dank für diese Episode. [SPEAKER_01]: Vielen Dank für diese Einblicke. [SPEAKER_01]: Du hast uns einblicke gegeben, die wir nicht haben und die wir auch nicht weitergeben können. [SPEAKER_01]: Ich habe schon oft groß Probleme, diesen Podcast hier zeitlich, und das zu kriegen mit meinem Job, wenn man nach Familie. [SPEAKER_01]: Und ich habe keinen Gehnt, ich habe nur einen Hund, aber bei mir ist es zeitlich schon herrauf worden.

[SPEAKER_01]: Deswegen höchst du uns weg mit zwei Kindern. [SPEAKER_01]: Was ist der wirklich number One-Tip, den du den Leuten mitgeben würdest, was die heute noch tun können? [SPEAKER_00]: Einfach anfangen. [SPEAKER_00]: Also ich glaube, du hast schon gesagt, es kann eigentlich nichts passieren. [SPEAKER_00]: Das Schlimmste, was passieren könnte, zumindest eingebildet, ist ja der Repotationsverlust und das passiert nicht.

[SPEAKER_00]: Es wird nicht der Moment kommen, wo irgendjemand sagt, oh mein Gott, du hast da ein Seilprojekte starten, das war nicht erfolgreich. [SPEAKER_00]: Die Leute werden es immer feiern, wenn es die richtige sind. [SPEAKER_00]: und einfach auch als Kuno inspiriert begreifen. [SPEAKER_00]: Also es führt nix am Anfang vorbei. [SPEAKER_00]: Und die Ängste sorgen und Zweifel, die haben kommend, die sind normal, die gehören dazu.

[SPEAKER_00]: Die muss man irgendwie integrieren, die werden nie weggehen. [SPEAKER_00]: Das seid gut, geht gut mit euch um und macht einfach. [SPEAKER_01]: Noch mal vielen Dank und alle Leute. [SPEAKER_01]: die vielleicht die ein oder andere Fragen noch ein Stefan haben. [SPEAKER_01]: Ich bin mir sicher, er wird antworten, wenn man ihm auf dem LinkedIn mal eine Message schreibt.

[SPEAKER_01]: In den schonen uns haben wir, wie immer alle links für euch reingepackt, da findet ihr zum Beispiel auch die Monnier. [SPEAKER_01]: Dort findet ihr auch Stefan's Reddit Post, wo er feiert, das er in 9.3037 Daily Active User hat. [SPEAKER_01]: Und da könnt ihr auch sehen, dass die richtigen Leute, diesen Erfolg auch mit feiern. [SPEAKER_01]: Aber natürlich auch links zu Tensorflow, Keras, Firebase und zu den Episoden. [SPEAKER_01]: Stefan, vielen Dank für den Zeit.

[SPEAKER_01]: Für deine Aufmerheit ganz besonders. [SPEAKER_01]: Falls ihr Feedback habt könnt ihr das natürlich gerne an Stefan Drecksenden könnt ihr am uns innen, wie ihr email oder vielleicht ein ordentliches Gold Community. [SPEAKER_01]: Alles Feedback passen wir, bekommen, bleiben wir und natürlich am Stefan weiter.

[SPEAKER_02]: Und sonst steffern an die Fals repartnerin im Bereich sind da in der Studie und zu kommen, ihr Interview gerne die zwei, also ohne euch natürlich gar kein Problem, fragt mal eure Partnerin. [SPEAKER_00]: Danke, dass ich hier dann durfte, das hat ja gut getan.

[SPEAKER_01]: Wofür, du kennst meine Frau, ich glaub, du brauchst auch direkt einen Zugang zu ihr über ihre Handy numole ähnliches, ich glaub, du kannst dir selbst fragen, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo, hallo,

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