#235 Zwei Pizzen, ein Team und der volle Geschirrspüler im Kopf - podcast episode cover

#235 Zwei Pizzen, ein Team und der volle Geschirrspüler im Kopf

Dec 12, 202514 minEp. 235
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Heute geht’s um zwei Pizzen, ein Team – und warum dein Kopf manchmal wie ein überladener Geschirrspüler klingt. Du erfährst, warum Amazons berühmte Two-Pizza-Rule mehr ist als ein Meme und wie Teamgröße, Kommunikation und Tools deinen Cognitive Load heimlich in die Höhe treiben.


Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.


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(00:00:00) Zwei Pizzen und ein Geschirrspüler im Kopf


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Transcript

[SPEAKER_01]: Du bist hier im Engineering Kirs gerandet und zwar im Engineering Kirs atte Wenskalender. [SPEAKER_01]: Leider hat dieser Kalender nichts mit Schokolade zu tun, doch finde ich auch noch gut, mach's nix als Alternative bieten wir ein wenig wissen. [SPEAKER_01]: Ein Thema kurz so knapp in ein paar Minuten und das Ganze bis heilig ab, präsentiert von [SPEAKER_01]: Präsentiert von Wolfi. [UNKNOWN]: Los geht's! [SPEAKER_00]: Viel Spaß!

[SPEAKER_00]: Weihnachten ist ja diese ruhige, besinnliche Zeit. [SPEAKER_00]: Gefühlt zwar irgendwie nicht gerade, aber es hat vielleicht auch damit zu tun, dass wir gerade jeden Tag so eine Episode hier gelesen müssen. [SPEAKER_00]: Aber für den Fall geht's ja bei Weihnachten auch ganz viel ums Essen. [SPEAKER_00]: Bitte ist jetzt vielleicht nicht so beinertlich, wobei keiner noch ein bisschen herweiter denke irgendwie an Weihnachten. [SPEAKER_00]: Aber das ist eine andere Diskussion.

[SPEAKER_00]: Aber vielleicht hast du ja schon mal den Satz gehört, kein Team sollte mehr als zwei Bitsen zum Mittagessen brauchen. [SPEAKER_00]: Das ganze ist entstanden von Jeff Bezos von Amazon, der hat diesen Spruch so richtig bekannt gemacht. [SPEAKER_00]: Die Theohäder hintergibt es natürlich schon lang.

[SPEAKER_00]: Weil man muss sich da so amerikanische Bissen vorstellen, weil die Reichen für vier Personen und wenn eben zwei Pissen für ein Team ausreichend sind, dann heißt es man hat ein effizientes Team mit ungefähr acht Leuten und kann dann eben auch die Agilität leben, wenn man diese große hat. [SPEAKER_00]: Die ganze der Riederhinter ist natürlich schon viel länger, ist auch bekannt unter dem Ringelben.

[SPEAKER_00]: Man Effekt, der hat schon um die 1920 herum dazu publiziert, es ganz ist dann erst richtig so in den 70er-Jahren retzippiert worden und in die Preite getragen worden. [SPEAKER_00]: Und was Ringelmann eigentlich beschrieben hat, ist, dass der Koordinationsaufwand, also der Overhead mit der Größe des Teams, auch Dementsprechend, zunehmt. [SPEAKER_00]: Das heißt, das Ziel ist, dass man die Koordination minimiert und die Agilität im Team beibehält.

[SPEAKER_00]: Warum ist das ein großes Problem, glaubt das kann sich jeder vorstellen, in der Kommunikation je mehr Leute, es gibt, dass du mehr Kommunikationsevenen gibt es auch. [SPEAKER_00]: Das Ganze wechsel exponentiell an,

[SPEAKER_00]: Diese Formel, die da hinterlegt, keinen vielleicht einige, wenn man in einem Mieting sitzt, mit vier Personen zum Beispiel und man überlegt sich, wie viel eins zu eins, Kommunikationskonele kann nicht zwischen allen Personen aufbauen, dann ist es einmal ein-1 halbe, das heißt bei vier Personen, vier Mal drei, die wir dir durch zwei sind, sechs solche Ebenen, ist noch überschauber, sechs Kommunikationsebenen, eins zu eins Verbindungen,

[SPEAKER_00]: Und da sieht man schon, warum die Kommunikation beziehungsweise der Overhead exponentiell ansteigt. [SPEAKER_00]: Und es kennen wahrscheinlich auch viele, umso größer die Gruppe, umso größer Steam, irgendwann gibt's so einen Punkt, der verliert man sich und da hat man keinen Überblick mehr.

[SPEAKER_00]: Also keine Ahnung, ob ihr schon mal in irgendeiner Meeting mit 12 Leuten gesetzen seid, die 12 Leute zu koordinieren, in einem Meeting oder da einen sinnvollen Outkampf zu haben, [SPEAKER_00]: Das endet meist in Chaos, also man hat einen sehr guten Manager oder Moderatorin, die da darauf einwirkt. [SPEAKER_00]: Aber es ist nicht nur in dem Meeting, sondern auch im Alltag. [SPEAKER_00]: Also dieser Kognitiflode oder diese mentale Last im Team.

[SPEAKER_00]: Wenn es Team größer ist, macht die tägliche Arbeit einfach komplex und komplizierte Medenkten nur an die ganzen Meinungen, Aufgaben, Interaktionen, die ganzen Entscheidungen, [SPEAKER_00]: Kommunikationsauber hat natürlich aber auch der ganze Informationsfluss ist will schwieriger.

[SPEAKER_00]: Wenn man 12 Leute hat und man muss die Abdu Date halten, ist es super schwierig und die kennt es auch von Firmen mit denen ich zusammen arbeite, gerade im Start abwesen, wenn man so diese 10, 12 Personen Grenze erreicht. [SPEAKER_00]: Das heißt man hat dann wirklich ein Entwickler in den Teams von 8 Personen zum Beispiel, weiß noch zwei Fahnder gibt und zwei salesleute, die jetzt nicht so klassisch im Quartime [SPEAKER_00]: sich Leute beschweren.

[SPEAKER_00]: Ich habe nicht mehr alle Informationen. [SPEAKER_00]: Ich werde nicht mehr informiert. [SPEAKER_00]: Und genau das sieht man dann auch die Grenze, weil der Informationsfluss einfach nicht mehr gegeben ist. [SPEAKER_00]: Zusätzlich zu dem ganzen Kognitifloat, der mentalen Lasst, gibt es auch noch ein anderes Phänomen mit größeren Gruppen und zweistes Social-Loffing oder soziales Vaulenzen auf Deutsch, ist auch der Ringelmann effekt.

[SPEAKER_00]: Der besagt, dass in kleineren Teams der Beitrag jedes einzelnen einfach sichtbarer ist. [SPEAKER_00]: Und viel entscheidender ist. [SPEAKER_00]: Man hat auch die Accountability, also die Verantwortlichkeit gegenüber entdehmer. [SPEAKER_00]: Und dieses Problem kennt ihr vielleicht auch, ich nenne's immer gern das Geschirrspüler Problem.

[SPEAKER_00]: Also, wie ich noch an der Uni z.B. [SPEAKER_00]: gearbeitet habe mit 80 Leuten, da gab's einen Geschirrspüler und da gab's keine offiziellen Regeln. [SPEAKER_00]: Aber Geschirrspiele muss man einfach einschalten und vollem Ausräumen. [SPEAKER_00]: Und das Problem war, dass es einfach wirklich nur ein paar einzelner gemacht haben. [SPEAKER_00]: Man geht einfach in dieser Masse unter und man fühlt sich nicht mehr verantwortlich für sowas wie den Geschirrspiele.

[SPEAKER_00]: Und das ist der Ringelmann Effekt oder dieses soziale Fau-Lenzen. [SPEAKER_00]: Er steit sich natürlich die Frage, wie kann ich jetzt trotzdem Teams skalieren? [SPEAKER_00]: Oder wenn ich an diese Grenze komme, wenn zwei Pizzen nicht mehr ausreichen?

[SPEAKER_00]: Ja ganz klar, man billet ein zweites Team, man splitet, das ist gerade für kleines Dataps super schwer natürlich im ersten Moment, weil wo ziehe ich diese Trendlinie und bisher hat ja alles mit der Chaos-Kommunikation funktioniert und jetzt muss man plötzlich zwei Teams aufbauen und da ist es ganz wichtig, dass man wirklich zwei unabhängen

[SPEAKER_00]: wenig Abhängigkeiten haben und end-to-end responsibility, also wirklich verantwortlich sind für einen Featuren zum Beispiel von ganz vorne von der UI bis ganz hinten zur Datenbank. [SPEAKER_00]: Oder man hat ein internes Produkt zum Beispiel von übernimmt die ganze CICT beibleiben und bietet eine Blattform für die Teams an.

[SPEAKER_00]: Als es muss klare Schnittstellen geben, wo die Teams dann die Übergabe haben, an das nächste Team, um intern dann wieder möglichst frei zu sein und selbstständig agieren zu können. [SPEAKER_00]: Es gibt ja auch Conway's Law, das ist ein sehr bekanntes Prinzip, dass sich die Organisationstruktur und die Software-Architecture eigentlich immer angleichen bzw. [SPEAKER_00]: dass die Teams eigentlich so agieren müssen, wie sie organisiert sind.

[SPEAKER_00]: Und wenn man daran Microsoft ist, denkt oder ein Monolithen, es wird dann nötig sein, dass man irgendwo schnitzstellen bildet, das Ganze schneidet und dann jeweils auf die Teams aufdeigt. [SPEAKER_00]: So wie diese eben auch organisiert sind, damit die möglichst eigenständig arbeiten können und möglichst wenig Abhängigkeiten haben.

[SPEAKER_00]: Und die wird jetzt was sagen, das hat sich eigentlich schon ein bisschen so in der Branche herumgesprochen, diese acht Personen Teams, dass das so die Grenze ist, acht bis zehn Personen.

[SPEAKER_00]: Wissen auch die meisten, wollen natürlich auch, muss ich sagen, sehr viel Wachstumsschmerzen an ich sehe bei so startups und das gar nicht so einfach ist in der Praxis, was in der Theorie eigentlich klar ist, also wo schneide ich diese Teams wann, starte ich dann mit meinem zweiten Teams, wenn ich so in der Wachstumsphase bin.

[SPEAKER_00]: Und es gibt zwar bei größeren Firmen natürlich, ich habe irgendwie einen Team, habe vier Leute und plötzlich habe ich ein paar heirs der Superbaktikanten und schon explodiert das Ganze und jeder beschwert sich, dass [SPEAKER_00]: Und es kann dann relativ schnell auseinander brechen, wenn man das Ganze nicht beachtet von den zwei Bitsen.

[SPEAKER_00]: Und was mal oft macht, wenn sich Leute beschweren, dass die Infos fehlen, ja man führt ein neues dolles Tool ein irgendein Projekt Management Tool, Slack Chat, Kommunikations Tool, ticketing system, Gehrer, was es auch immer ist. [SPEAKER_00]: Und genau da, du zieh ein ganz neues Bitserproblem auf. [SPEAKER_00]: Beziehungsweise, ich würde sagen, das ist das moderne Bizeproblem, weil es haben viele Verstandung.

[SPEAKER_00]: Achpersonen ist so die Obergrenze, weil die Kommunikation ist schwierig, aber das wird durch die ganzen Tools, die wir mittlerweile einführen. [SPEAKER_00]: Ganz anderes Problem haben mit dem Kommunikationsoverheit, bzw. [SPEAKER_00]: mit dem Kognitive Overload durch diese ganzen Tools, die wir einführen.

[SPEAKER_00]: Das vergisst man eigentlich sehr oft, weil was dieser Ringelmann effekt auch sagt ist, dass wir natürlich ein Begrenztes Arbeitsgedechnis haben oder wie man früher gesagt hat kurz Zeitgedechnis. [SPEAKER_00]: Und wir müssen natürlich mit allem, mit dem wir uns beschäftigen, also die ganzen Tools, alle Tasks, die wir haben. [SPEAKER_00]: müssen wir natürlich irgendwie in unser Arbeitsgedechnisch hineinbekommen. [SPEAKER_00]: Und genau das ist der Kognitifloot.

[SPEAKER_00]: Und wenn die ganzen Tools mit denen wir arbeiten müssen, natürlich ein gewisses Limit erreichen, dann pricht unsere Performance ein. [SPEAKER_00]: Also unsere mentale CBO ist einfach überfordert. [SPEAKER_00]: Man denkt nur, [SPEAKER_00]: Wir müssen mittlerweile in Frameworks in Dusk haben. [SPEAKER_00]: Libraries, die ganzen Decke zur Unterung.

[SPEAKER_00]: Wir haben Kommunikationskonele, wir bekommen ständig Slackbings, wir bekommen Mädels, wir bekommen vielleicht sogar noch Anrufe. [SPEAKER_00]: Fags höchstwahrscheinlich weniger. [SPEAKER_00]: Aber es gibt einfach sehr viele Tools, die wir aktuell im Alltag verwenden müssen. [SPEAKER_00]: Es gibt auch Studien dazu, dass da durchschnittliche Wissensarbeiter täglich über 13 verschiedene Tools verwendet.

[SPEAKER_00]: Und wenn man sich überlegt, wie teuer es ist, solche Kontextzwitsche zu haben in der Arbeit. [SPEAKER_00]: Dann geht das sehr viel Zeit verloren. [SPEAKER_00]: Es gibt da Berechnungen, dass im Schnitt 22 Prozent dieser Wissensarbeiter drauf geht, um einfach Anwendungen zu wechseln, Informationen zu suchen, oder irgendwelche Status-Abdates zu pflegen und irgendwelchen Decke thingsystemen zum Beispiel. [SPEAKER_00]: Also 22 % der gesamten Zeit.

[SPEAKER_00]: Und das ist eine ganz klar, dass das so viel ist, weil man überlegt sich nur wie teuer Kontextwitsche sind. [SPEAKER_00]: Es gibt auch Berechnungen dazu, um Psychologen sagen, dass es ungefähr 23 Minuten im Schnitt dauert, wenn man aus einer Fokus war, sehr rausgerissen wird, durch irgendeine Ablenkung. [SPEAKER_00]: Dann braucht man diese 23 Minuten, bis man wieder im Fokus ist und weiterarbeiten kann.

[SPEAKER_00]: Also jeder Ping auf Slack kann im Prinzip dazu führen, dass ich wieder 23 Minuten brauchen, um wieder zurückkehmeine Arbeit zu kommen. [SPEAKER_00]: Und wenn es ganz ja extrem wird, dann spricht man auch von der sogenannten Appvertik. [SPEAKER_00]: Also gerade in großen Unternehmen, wo man [SPEAKER_00]: Hunderte von Apps mit Leweilen hat.

[SPEAKER_00]: Wird man schon fast zum Toolatministeratummer muss überall Daten duplizieren, hin und herkubieren, man muss irgendwelche Status abdeizmachen, in fünf verschiedenen Tools, womöglich nicht nur in dem Ticket-Tintools und auch in dem Projekt, man muss es noch kommunizieren, übernensleck-Channel und so weiter. [SPEAKER_00]: Das sind wir wieder bei den 22 Prozent, die da gefressen werden.

[SPEAKER_00]: Es gibt da sogar Schätzungen, dass pro Jahr über 300 Milliarden Dollar an Produktivität verloren geben. [SPEAKER_00]: Nur doch so eine Appfertig durch diese mentale Lassdiviertadurch mitbekommen. [SPEAKER_00]: Was sind jetzt aber die wichtigsten Punkte, die man machen kann, um dagegen anzuarbeiten.

[SPEAKER_00]: Also, wie besprochen, die zwei Pizza Regeln, acht bis zehn Leute, sonst des Team aufdeilen und zwar mit einer ordentlichen End-to-End-Verantwortlichkeit, oder wie es in der Literatur auch oft heißt, Stream-Eleint, also mit möglichst wenig Abhängigkeiten zwischen den Teams. [SPEAKER_00]: Man sollte wirklich auf diese Tools achten, also Tools rationalisieren. [SPEAKER_00]: Jedes neue Tools wirklich bewerten, hat das einen Wert.

[SPEAKER_00]: Das muss den Wert auch beweisen, brauchen wir dieses Tool wirklich. [SPEAKER_00]: Können wir ein anderes Tool vielleicht dadurch entfernen? [SPEAKER_00]: Jedes Tool ist anders aufgebaut, andere EU-Eis aufziehen, die sind nicht synchronisiert und entsteht soforten Kognitive Overload. [SPEAKER_00]: Also konsolidieren. [SPEAKER_00]: Synchronisieren zwischen den Tools, die Werkflos und Prozesse in zu wenigen Plattformen wie möglich zusammenzufassen.

[SPEAKER_00]: Man kann sich zum Beispiel ganz simpel überlegen, wenn ihr einen CI Pipeline Tool habt. [SPEAKER_00]: Kann ich die Notifikations zum Beispiel automatisch über eine Pipeline ins Lack legen, dass ihr die wirklich ins Lack bekommen ohne, dass ich ständig in dieses andere Toolwechsel muss. [SPEAKER_00]: Also auch da wieder die Kommunikationskanäle bündeln. [SPEAKER_00]: Ich kann auch links und recht schauen, großes Problem in Teams.

[SPEAKER_00]: Not inventet hier sind drum, hatten wir auch meine Episode dazu, also gibt's vielleicht in der Firmen, anderen Teams schon Tools, Integrationen, Pipelines, die man wieder verwenden kann, die eben etwas bündeln, ohne dass ich wieder alles selber neu entwickelt und wieder neues Tool hinzufügen. [SPEAKER_00]: Und natürlich, der dritte ganz wichtige Punkt vor Kusszeit schützen. [SPEAKER_00]: Also die 23 Minuten, die man braucht, um wieder zurückzukommen.

[SPEAKER_00]: Bei jedem einzelnen Empink, die muss man wirklich im Kopf behalten. [SPEAKER_00]: Wir hatten unser erstes Interview mit Kirill zu dem Flow-State Episode 68. [SPEAKER_00]: Kann man gerne nochmal nachhören, man braucht sehr lange bis man einen Flow zustand kommt und wirklich superproduktiv ist. [SPEAKER_00]: Und jedes Mal, wenn wir in irgendeiner Form eine Ablenkung der Benachrichtung bekommen, werden wir herausgerissen.

[SPEAKER_00]: Also auch da wieder, Mut zum Stumsschalten von Benachrichtigungen, Zeißleck, E-Mail oder sonstige Dinge, damit wir einfach möglichst ungestört arbeiten können. [SPEAKER_00]: Allgemein gesprochen, egal ob Teamkreuse oder ein Toolstack, das Motto für Produktivität ist weniger, ist mehr. [SPEAKER_00]: Und man sollte wirklich den idealen Zustand anbeilen, rechtige Teamgröße und team, dass ich schnell bewegen kann und nicht in unnötigen Tulsa trinkt.

[SPEAKER_00]: Und dann kann man auch wirklich Probleme konzentriert lösen. [SPEAKER_00]: Und falls ihr dann mal einen ganz praktischen Test machen wollt, überlegt doch einfach mal, wenn ihr im nächsten Meeting sitzt, das wieder ewig dauert, bestell's einfach zwei Bissen. [SPEAKER_00]: Wenn die zwei Bissen nicht ausreichen, damit alle Satz sind, habt ihr wahrscheinlich Probleme und zu viele Leute im Raum.

[SPEAKER_00]: Und damit noch eine besinliche Zeit im Advente, lasst euch eure Pizza Hawaii unter dem Weihnachtsbarmeschmecken. [SPEAKER_00]: Und jetzt ist es ja eine schon fast Zeit im guten Rutsch zu wünschen. [SPEAKER_00]: Wir können zumindest langsam damit statt. [SPEAKER_01]: Danke, Wolfi, für diese Episode. [SPEAKER_01]: Das war's für heute von uns, wenn dir das, was du gehört hast, gefallen hat, würden wir uns natürlich immer über Feedback freuen.

[SPEAKER_01]: Entweder über ein positives Review auf der Podcast Plattform der Naval, ein Daumen hoch auf Social Media oder einer anecdote in unserer Discord Community. [SPEAKER_01]: Ich bin mir sicher, du findest schon ein Weg. [SPEAKER_01]: Wir freuen uns auch, wenn du diesen Podcast abonnierst und einfach bei der nächsten Episode wieder einschalten. [SPEAKER_01]: Wir hören uns bald. [SPEAKER_01]: Schöne Weihnachtszeit und Tschüss.

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