[SPEAKER_01]: Du bist hier im Engineering Kiers gelandet und zwar im Engineering Kiers atte Wenskalender. [SPEAKER_01]: Leider hat dieser Kalender nichts mit Schokolade zu tun, doch finde ich auch, noch gut, mach's nix als Alternative, bieten wir ein wenig wissen. [SPEAKER_01]: Ein Thema kurz so knapp in ein paar Minuten und das Ganze bis heilig ab. [SPEAKER_00]: Präsentiert von Wolfi, los geht's! [SPEAKER_00]: Viel Spaß!
[SPEAKER_00]: Ich persönlich bin ja weniger anfällig, aber es gibt ja durchaus Leute, die da sich ständig herumtreiben und auch wirklich die neuesten Dinge gerne ausprobieren und dann vielleicht auch in Produktion bringen. [SPEAKER_00]: Jetzt fragt man sich natürlich, wenn man weniger Erfahrung hat mit Technologien, wie entscheidet mal denn, ob eine Technologie eigentlich gut ist?
[SPEAKER_00]: Woher weiß man denn das, ob es jetzt nur [SPEAKER_00]: ein Hack-News-Heip ist oder wirklich eine stabile, technologie, die immer wirklich in dem Projekt, dass man produktiv bringen will einsetzen kann. [SPEAKER_00]: Und genau über eine Hilfestellung, möchte ich heute sprechen, die einem bei dieser Entscheidung unterstützt und zweist es das Techradar. [SPEAKER_00]: Ursprünglich von Thoughtworks entwickelt, ist es ja mittlerweile einighern.
[SPEAKER_00]: Standard im Engineering und wirklich von ganz vielen Firmen auch eingesetzt, also Solando Bausch ist Spotify. [SPEAKER_00]: Alle großen Firmen verwenden dieses Tool in irgendeiner Form, um sich zu koordinieren und eben, um den Spagat zu schaffen, zwischen dieser Hack-Kannius-Driven. [SPEAKER_00]: Die Weilebmenzeite und einer fundierten Old School langweiligen Technologieseite, die Technologie, die wirklich gut funktioniert. [SPEAKER_00]: Was ist jetzt so ein Techradar?
[SPEAKER_00]: Im Prinzip kann man sich das wie ein klassisches Radar vorstellen.
[SPEAKER_00]: Also es gibt Punkte auf diesem Radar, jeder Punkt ist eine Software ein Tool oder was so auf Hackennus eben gerade in ist und geschrieben wird oder eben auch vor langer langer Zeit mal irgendwann auf Hackennusen dem aber und es gibt Quadranten, also Thoughtworks hat es damals in vier Quadranten eingeteilt, also so vier Flächen [SPEAKER_00]: Blattformen und der vierte Quadrant, die Sprachen und Frameworks. [SPEAKER_00]: Jetzt ein Radar, kennt man ja diese bulsierenden Ringe.
[SPEAKER_00]: Das gibt's noch richtig in diesem Radar auch. [SPEAKER_00]: Und zwar gibt's vier Ringe in dem Tag Radar. [SPEAKER_00]: Also in dem Fall vier Ringe, die sie knächten, nicht nur einen. [SPEAKER_00]: Und diese Ringe beschreiben, wie er wachsen, eine Software oder ein Tool ist. [SPEAKER_00]: Und zwar gibt es vier Ringe, adopt, trial, SS und holt. [SPEAKER_00]: Schauen wir uns das im Detailmal an.
[SPEAKER_00]: Also diese Quadranten, Techniken, das sind Methoden, Prozesse, das wird zum Beispiel Infrastructure, SKOT, CICD, by-Blinds, Trunk-based Development. [SPEAKER_00]: Also alles, was du auf einem Meter levelt, sich abspielt.
[SPEAKER_00]: In dem Quadranten Tools haben wir alles, was an Tools so herum schwört, also Bild Tools, deployment Tools, Security Tools, [SPEAKER_00]: Wer zum Beispiel jetzt Docker, Grafana, solche Tools, die man da demensprechend verwendet, im Quadranten-Blatformen geht um diese ganzen Dinge wie Cloud hosting provider, Big Data Provider oder Infrastruktur, also Klassiker werden natürlich AWS, Google BigQuery, Apache Kafka und der letzte Quadrant ist Sprachen und Frameworks.
[SPEAKER_00]: Das glaube ich selbst erklärend, also TypeScript View, Spring Boot, Denseflow. [SPEAKER_00]: Alles was Sprachen an sich sind, wie Rust und natürlich dann auch komplexere Libraries Bibliotheken Frameworks, die man da runter einordnet. [SPEAKER_00]: Jetzt haben wir die vier Quadranten, die da in einem Kreuz angeordnet sind. [SPEAKER_00]: Und dann gibt es diese Ränge und umso Differ, diese Punkte zum Kernwandern, umso wichtiger, umso erwachsener sind sie.
[SPEAKER_00]: Also ganz außen ist Hold, was bedeutet Abwarten, das ist wirklich das Red Light, also diese Technologie sollte man aktuell nicht verwenden, ist super experimentell und es wird wirklich davon abgeraten, die zu verwenden.
[SPEAKER_00]: SS Beobachten ist also eine neue Technologie, [SPEAKER_00]: Sie wurde noch nicht in großen Brekten verwendet, nur in kleinen Brekten, ist eher so experimentell angesehen, kann man mal in einem Sandbox Projekt verwenden, aber auf keinen Fall in kritischen Brekten. [SPEAKER_00]: Wenn man noch mehr Inditi für Wandert geht, meine einen Trial ringen, also man kann das ausprobieren.
[SPEAKER_00]: Da wurde schon bewiesen, dass das Ganze funktioniert im Pilotprojekten hat sich schon bewährt, diese Technologie, aber haben noch ein gewisses Risiko natürlich. [SPEAKER_00]: Wenn man ganz tief geht, dann hat man adopt, also einsetzen und diese Tools und Software und Methoden die liefern wirklich value, das ist eigentlich ein quasi standard, das ist eine Recommendation, also es sind vieltmann, für neue Projekte in der Firma.
[SPEAKER_00]: Da gibt es vielleicht auch schon Trainings in der Firma, da kann man sich Hilfe holen, man muss auch gar nicht irgendwie, bei Managementanfragen, darf ich jetzt diese Technologie verwenden, sondern man kann einfach loslegen, dass es die Standardtechnologie, die in der Firma eingesetzt wird und unterstützt wird.
[SPEAKER_00]: Und dieses ganze Techradar gibt mir dann ein Bild über die Firma oder über einen Markt, was es an Tools gibt und wie erwachsen die eingeschätzt werden in den jeweiligen Bereichen. [SPEAKER_00]: Und üblicherweise wandert eben ein Tool oder eine Software oder eine Methode von Außen nach Ihnen und wird immer wichtiger. [SPEAKER_00]: Es ist aber auch ein Radar, es ist kein Katalog, das heißt irgendwann verschwinden diese Punkte auch wieder am Radar.
[SPEAKER_00]: Bei sonst hätte man da viel zu viele Punkte, also es ist immer nur ein Augenblick zum Beispiel über ein halbes Jahr oder aktuelles Jahr in der Firma, was wirklich eingesetzt und was es gerade als Experiment vorhanden und wo testet man gerade. [SPEAKER_00]: Also man kann sich das wirklich aus grafisches Bild vorstellen, meistens gibt es dann noch eine Erleiterung dazu, aber sie ist grundsätzlich sehr einfach gehalten kann man auch ausdrucken.
[SPEAKER_00]: Das Ganze wurde erfunden eigentlich in Thoughtworks 2008 in dieser Beratungsfirma, weil [SPEAKER_00]: Dass sie die oder Becker passen, damals ein Tool gefällt, hat um den Überblick zu bekommen. [SPEAKER_00]: Also sie hat immer abdates bekommen, sie hat auch so ein dechnolches Advisory Board gehabt, die sie abgedet haben. [SPEAKER_00]: Aber es hat dir ein bisschen so die über sich gefällt, beziehungsweise hat dann darins mit die Idee gehabt.
[SPEAKER_00]: Diese Abdates könnte man ja auch nie da schreiben, wie soll es hier in so einem Techradar.
[SPEAKER_00]: Und ThoughtWorks ist ja eigentlich auch ziemlich bekannt, dass sie sehr viel nach außen tragen, dass sie sehr transparent sind und darum haben sie 2010 auch das ganze veröffentlicht und seit dem gibt es ein halb jährlichen Tech-Cradare Report, der sonst snapshot abbildet, also ein Moment aufnahme von dem Markt, was gibt es für Technologien in der jeweiligen Bereichen, wo ist gratifeteknologie, was sollte man ausprobieren?
[SPEAKER_00]: Was ist viel verspreichend, wo kann man investieren, wo sollte man lieber die Finger davon lassen? [SPEAKER_00]: Also all this kommt in dem Report vor, ist ein paar Seiten, da gibt es auch noch eine Erleiterung dazu zu dem eigentlichen Radarbild. [SPEAKER_00]: Und wenn man sich ein schnellen Überblick verschaffen will über aktuelle Technologien ist das Ideal.
[SPEAKER_00]: Und nachdem das so ein Ideal ist, bild ist, haben sich auch viele Firmen überlegt, wir könnten das ja auch intern verwenden. [SPEAKER_00]: Also jetzt schon erwähnt, Salando war eine der ersten Firmen, die das auch sehr groß ernauzt haben, dass sie das intern verwenden, die haben das auch Publikik gemacht. [SPEAKER_00]: Es gibt auch andere Beratungsfirmen, Adesso zum Beispiel Software AG.
[SPEAKER_00]: Es gibt andere Trendreeports, debisiertel Digital Trends, Radar oder Rally zum Beispiel hat einen Trend, Radar. [SPEAKER_00]: Also viele haben das aufgenommen, weil es eben einfach eine super schnelle Visualisierung ist von dem aktuellen Technologiestand.
[SPEAKER_00]: Und als Firma kann ich das natürlich internützen, weil ich mein Portfolio Manager kann, also ein Technologien, die ich verwende aktuell in der Firma des heißt, es gibt automatisch dem Tech Management Informationen in die Hand, die sie verwenden können in der dagtäglichen Entscheidungsfindung.
[SPEAKER_00]: Das ganze ist natürlich auch ein Kommunikationswerkzeug und Erleinmentwerkzeug, weil alle Teams wissen natürlich, Transparent, was wir in der Firma eingesetzt, was darf ich einsetzen? [SPEAKER_00]: Also, es gibt gewisse Leidblanken, an denen ich mich orientieren kann.
[SPEAKER_00]: Und auch da wieder, wenn ich jetzt in ein Scheiderrolle bin oder auch im Team kann ich sehr schnell entscheiden, was kann ja nicht verwenden oder was gibt's in den jeweiligen Quadranten aktuell in der Firma? [SPEAKER_00]: Deshalb möchte ich natürlich auch eine gewisse Autonomie.
[SPEAKER_00]: Hab schon erwähnt, wenn es in Erdopt zum Beispiel drin ist, dann kann ich dieses Ding einfach verwenden und braucht nicht lange herumfragen, ob ich wirklich diese neue Sprache rast jetzt irgendwo einsetzen darf, sondern wenn die einfach schon etabliert ist bei mir in der Firma dann ist das ganz klar. [SPEAKER_00]: An und falls wird man dann vielleicht dem Wohl nur für einen Testbetrieb nur für einen kleinen Beloten, aber nicht für ein großes Projekt, was in Produktion gehen soll.
[SPEAKER_00]: Ein anderer großer Vorteil ist, dass es eine methodische Erwaluierung ist. [SPEAKER_00]: Also ich habe in dem Prozess, wie kommt der Neudechnologie zu mir in die Firma rein? [SPEAKER_00]: Also ich startet dann die Proof of Concepts, hab dann Beeldprojekte, hab vielleicht eine RFC Diskussion. [SPEAKER_00]: Das heißt, es geht nicht darum, wer schreit am lautesten, sondern üblicherweise gibt es ein Prozess, dass definiert, kann dort Sachen einreichen.
[SPEAKER_00]: Und jeder weiß in einer Firma, wie man dann mit neuen Technologien umgehen. [SPEAKER_00]: Muss, kann da auf. [SPEAKER_00]: Und wie man die auch in die Breite dann bringt. [SPEAKER_00]: Zusätzlich bietet das Ganze natürlich auch noch ein Vorteil, dass es ein Wissensarster ist.
[SPEAKER_00]: Das heißt, ich kann schnell auch, wenn ich mich in einem Bereich nicht zu gut auskennen, ich kann reinschauen, in das Techradar, was gibt's denn in dem jeweiligen Quadranten, was wird bei uns in der Firma verwendet, was darf ich einsetzen, was wird gepflegt, wo finde ich andere Leute, die sich da auch auskennen, meistens ist da ja kurz beschrieben, wie weit ist die Technologie, was kann ich damit tun?
[SPEAKER_00]: Und wenn ich jetzt diese Moment aufnahme, [SPEAKER_00]: auch noch historisch aufbewahrig, was ich ja üblicherweise mache. [SPEAKER_00]: Dann bekommen wir am Ende eine große Datenbank, selangen und enttes auch Techradar-Kompendium, wo einfach alle Technologien aufgelistet sind, auch historisch wo dann wirklich nachschauen kann, wie haben sich die entwickelt, was gibt's in den jeweiligen Bereichen und welchen Technologien macht Sinn bei mir im Team?
[SPEAKER_00]: So ein Techradar kann aber auch noch viel mehr eigentlich bewirken. [SPEAKER_00]: Und zwar wird's ganz gern, im Recruiting und dem Employer-Branding verwendet. [SPEAKER_00]: Das heißt also nicht nur intern in der Firma, sondern auch Extern nach außen. [SPEAKER_00]: Das heißt, die kann die gewisse Transparenz nach außen zeigen. [SPEAKER_00]: Also für Kandidatinnen zeigen welche Technologie verwenden wir? [SPEAKER_00]: Wie gehen wir mit Technologie um?
[SPEAKER_00]: Das heißt, kann zeigen, wir haben den professionellen Prozess, wir schauen in die Zukunft, wir evaluieren neue Technologie. [SPEAKER_00]: Wir sind nicht zurückgewandt, sondern wir sind offen für Neues. [SPEAKER_00]: Und ganz oft bekommt man in Interview solche Fragen. [SPEAKER_00]: Verwendet ihr schon Rust und wo verwendet ihr Rust? [SPEAKER_00]: Das kann man natürlich teilweise schwer beantworten, bzw. [SPEAKER_00]: man weiß es nicht.
[SPEAKER_00]: Und da kann die da, die kann die da, die muss es auch glauben. [SPEAKER_00]: Wenn es natürlich einen offiziellen Transparenten report gibt, kann man einfach nachschauen. [SPEAKER_00]: Okay, wie weit ist denn Rust schon in dieser Firma? [SPEAKER_00]: Wie weit ist es eingesetzt? [SPEAKER_00]: Wird es in der Zukunft eingesetzt? [SPEAKER_00]: Ist es schon weiter in den Ringen nach innen gewandert? [SPEAKER_00]: Also, will die Firma in Zukunft es einsetzen?
[SPEAKER_00]: Also gerade für die interessierten Kandidat innen ist es sehr, sehr hilfreich. [SPEAKER_00]: Und ganz allgemein im Blöier-Branding nach außen, es kennen wahrscheinlich viele, wenn man auf einer Tech-Conferenz ist und Leute einen Vortrag halten, dann haben die halt meistens 1, 2 slides über die Firma, von der sie sind, um eben auch im Blöier-Branding zu machen und eventuell neue Kandidat innen anzusprechen.
[SPEAKER_00]: Das macht man üblicheweise, man hat eine Slide, wie doll die Firma ist, wie viel Geld die Firma macht, wie viel User die Firma hat und so weiter. [SPEAKER_00]: Aber was natürlich bei Tech-Leut noch mehr sieht, wenn man dann Tech-Reder einfach an die Leinwand wirft. [SPEAKER_00]: Ich kann mit einem Bild zeigen, ich bin modern, ich kümmere mich um neue Technologien und gleichzeitig welche Technologien setzen wir ein.
[SPEAKER_00]: Also ein Stadt zu sagen, das ist unser Tech-Stack und dann auflisten, es ist scharber, es ist Docker, es ist irgendeine Cloud Exypsilon, kann man dieses Dinge an die Wand werfen, jeder findet vielleicht eine Technologie, die einen interessiert, [SPEAKER_00]: Man hat gleich eine Konnexchen zu dieser Firma und das Ganze macht es natürlich auch viel sympathische.
[SPEAKER_00]: Also auch da, anstatt dieser klassischen Businessfolie im Techradar ist ideal und man kann sich immer noch mit so einer Folie abheben von der ganzen Konkurrenz. [SPEAKER_00]: Wie macht man jetzt so ein Techradais relativ einfach Thoughtworks, bietet sogar ein eigenes Tool an, um so ein Techradar zu machen? [SPEAKER_00]: Ist in den Schönen uns verlinkt? [SPEAKER_00]: Aber man kann natürlich auch eine believige OpenSource.
[SPEAKER_00]: Soff, wir verwenden auch Salando, hat das Ganze mal OpenSource gestellt, ist jetzt alles kein Hexenwerk. [SPEAKER_00]: Es gibt auch JavaScript, Lips, die dann sowas Interaktiv im Browser darstellen, weil auf der Webseite macht sich natürlich. [SPEAKER_00]: so was auch ganz gut. [SPEAKER_00]: Das heißt, von der Technischen Seite ist es kein Problem, man muss eher dann intern den Prozess aufsetzen, wie gehe ich denn mit neuer Technologie um.
[SPEAKER_00]: Und das ist vielleicht auch ein guter Punkt, wo man dann mit alles Takeholder diskutieren kann, wie gehen wir denn mit neuer Technologie um. [SPEAKER_00]: Und wie sieht unsere Deckkultur aus und mich fragen ja oft Leute, was macht denn eine gute Techkultur aus? [SPEAKER_00]: Und die wird sagen, ein Techradar ist auf jeden Fall ein Zeichen, wenn man das sinnvoll implementiert und auch lebt, dass man eine gute Techkultur hat.
[SPEAKER_00]: Weil es ist eine professionelle Herangehensweise. [SPEAKER_00]: Man hat kein Hackettreventivellopment, aber man lässt trotzdem neue Technologien zu und hat einen sauberen Prozess, wie man die neuen Technologien einführt. [SPEAKER_00]: Und kostenlos mit dabei ist noch eine einheitliche Kommunikation innerhalb der Firma und auch außerhalb der Firma, wenn es um employer branding und recruiting geht.
[SPEAKER_00]: Und damit hoffe ich, dass es vielleicht dank dir auch noch mehr Tech Rodas in Zukunft im Internet geben wird. [SPEAKER_00]: Bin gerade kürzlich über neues Redag gestolpert von der Cloud Native Computation Foundation, die ein Radar anbietet über diese ganze CNCF Landscape, ist natürlich auch verlinkt in den Journals. [SPEAKER_00]: Und damit genießt noch den Dezember, nicht vergessen, ist eine ruhige Zeit. [SPEAKER_01]: Danke, Wolfi, für diese Episol.
[SPEAKER_01]: Das war's für heute von uns, wenn dir das, was du gehört hast gefallen hat, würden wir uns natürlich immer über Feedback freuen. [SPEAKER_01]: Entweder über ein positives Review auf der Podcast Plattform der Naval, ein Daumen hoch auf Social Media oder einer anecdote in unserer Discord Community. [SPEAKER_01]: Ich bin mir sicher, du findest schon ein Weg.
[SPEAKER_01]: Wir freuen uns auch, wenn du diesen Podcast abonnierst und einfach bei der nächsten Episol oder wieder einschalten. [SPEAKER_01]: Wir hören uns bald. [SPEAKER_01]: Schöne Weihnachtszeit und Tschüss.
