#225 Das London Ambulance IT-Desaster: Wenn Software Leben kostet - podcast episode cover

#225 Das London Ambulance IT-Desaster: Wenn Software Leben kostet

Dec 02, 20251 hr 1 minEp. 225
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Episode description

Wenn die Digitalisierung fehlschlägt: The London Ambulance System Disaster

Was passiert, wenn Politik alles automatisieren will, ein starres Pflichtenheft ohne Tests verabschiedet und eine kleine Agentur in Rekordzeit ein hochkritisches System auf Visual Basic liefern soll? 1992 ging das Notrufsystem des London Ambulance Service mit einem Big Bang Rollout live. Ohne vollwertige Schulung, ohne belastbare Lasttests und ohne echten Backup-Plan. Das Ergebnis: Fehldispatches, endlose Wartezeiten, Ausnahmezustand in der Leitstelle und ein technischer Kollaps durch ein simples Memory Leak.

In dieser Episode sprechen wir über den gesamten Projektverlauf vom London Ambulance System Disaster: Von der Zettelwirtschaft mit Förderband über ein überambitioniertes Automatisierungsvorhaben, NIH-Syndrom in der Ausschreibung, unrealistische Deadlines und Budgets, fehlendes Projektmanagement sowie Quality Assurance. Wir beleuchten die Live-Inbetriebnahme im Oktober 1992, GPS- und Statusprobleme in den Ambulanzen, die Exception-Flut auf den Monitoren, das ungetestete Failover und die Folgen für Personal, Vertrauen und Öffentlichkeit.

Wir ordnen das Desaster für die Tech Community ein und ziehen Parallelen zu heute: AI- und Cloud-Rollouts ohne Fallback, Fix-forward statt Rollback, End-to-End- und Lasttests mit realistischen Szenarien, SRE-Praktiken, soziotechnische Systeme, UX in kritischen Workflows und die ethische Verantwortung von Entwicklerinnen. Außerdem: moderne Beispiele wie die Boeing 737 Max und Pandemie-Apps, die zeigen, wie zeitlos diese Learnings sind.

Bonus: Das Kernsystem lief auf Visual Basic unter Windows 3. Klingt retro, war aber alles andere als ein Retro-Game.


Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partners


Das schnelle Feedback zur Episode:

👍 (top) 👎 (geht so)


Anregungen, Gedanken, Themen und Wünsche

Dein Feedback zählt! Erreiche uns über einen der folgenden Kanäle …


Unterstütze den Engineering Kiosk

Wenn du uns etwas Gutes tun möchtest … Kaffee schmeckt uns immer 


Links


Sprungmarken

(00:00:00) 1992 und das London Ambulance System Disaster

(00:06:01) Info/Werbung

(00:07:01) 1992 und das London Ambulance System Disaster

(00:42:37) Aus Fehlern lernen: End-to-End und Lasttests

(00:47:38) Aus Fehlern lernen: Die menschliche Seite

(00:55:32) Projekte mit anderen Problemen in der heutigen Zeit


Hosts


Community

Diskutiere mit uns und vielen anderen Tech-Spezialist⋅innen in unserer Engineering Kiosk Community unter https://engineeringkiosk.dev/join-discord

Transcript

1992 und das London Ambulance System Disaster

[SPEAKER_01]: Wir sind hier beim Engineering Kyrs, da sag ich mal moin, Geschichten von Gescheit hat neue T-Projekten, hört man immer wieder. [SPEAKER_01]: Bekannte Beispiele sind die 500 Millionen teure SAP-Einführung bei Liedel oder irgendwelche Kubernetes Migrationen, die die monatlichen Cloudkosten in die Höhe schießen lassen. [SPEAKER_01]: Doch eines Story hört man nicht so oft, obwohl diese Geschichte ein Paradebeispieler für ist, wie man große IT-Projekte nicht macht.

[SPEAKER_01]: Diese Episode erzählt die Geschichte des Londoner Ambulanz-Service, wie 99 Versuch wurde, das Notrufsystem zu digitalisieren und dies ist leider kein Märchen. [SPEAKER_01]: Wolfgang als Geschichten der Zähler, wir legen los, viel Spaß. [SPEAKER_00]: An der was ist deine Lieblingsbeschäftigung bei uns im Projekt? [SPEAKER_00]: bevor du zu lange überlegst, automatisieren. [SPEAKER_00]: Du liebst automatisierend.

[SPEAKER_00]: Das irgendwas automatisch nach links und rechts gesendet wird und generiert wird. [SPEAKER_00]: Ich muss wirklich lange überlegen. [SPEAKER_01]: Ich kam auf sehr viele Stelle Elemente, die mir nicht so gut gefallen, aber in der Tat mein mentalen Load zu reduzieren für Aufgaben, die öfters gemacht werden möchten oder müssen bzw.

[SPEAKER_01]: Das ist einer meiner Lieblensaufgaben, weil ich weiß, wenn ich das getan habe, muss ich mich damit nicht mehr beschäftigen, weil irgendwie ein Computer zu bist. [SPEAKER_01]: In einer deterministischen Art und Weise, ja, also ich schmeiß es nicht AI auf alles und hab N8 Endworkflose oder ähnliches, sondern schon wirklich Zeile an Zeile programmiert und für euch dies immer aus ist es wirklich in dem Potent oder kommet gleiche bei raus.

[SPEAKER_00]: Danke für diese Brücke zu N8N, weil N8N ist ja fast zu da im Begriff jetzt von diesem Automatisierungs, möchten nicht wahnsinnnennen, ja, Tomatisiere ja auch gerne, aber es wird sehr, sehr viel automatisiert und wir wollen heute mal über ein Projekt sprechen, wo es auch sehr stark um Automatisierung geht, aber das in einem ganz anderen Zeit alter Ankelsiedelt ist.

[SPEAKER_00]: Und zwar in den früh 90ern, wo man sich gedacht hat, ist es doch eine Schlaue Idee, wenn wir das komplette Management von allen Rettungen ambulanzen in London komplett durch automatisieren mit einem Computer. [SPEAKER_00]: Was kann da schon schief gehen? [SPEAKER_00]: 1992 war das ganze Andy Wasserstuson 1992 getrieben, in welcher Windeln hast du geschissen? [SPEAKER_01]: 1992 war ich fünf bis jahreld, ich so viele ich mich erinnern kann, hatte ich da keine Windeln mehr an.

[SPEAKER_01]: Aber wahrscheinlich habe ich damals vor dem Fernseh gesessen und habe hätte er geguckt, sagt der Name Marica Amadulie was. [SPEAKER_01]: Marica Amadulie war die Moderatorin einer sensationenden TV Show, nante sich Mini Playback Show, kennst du die? [SPEAKER_01]: Vom Namen. [SPEAKER_01]: Wofür, wie alt warst du 1992? [SPEAKER_00]: 10. [SPEAKER_00]: Ich hatte. [SPEAKER_00]: Ich hatte wahrscheinlich noch kein Internet. [SPEAKER_00]: So bei Jahre später gewissens.

[SPEAKER_00]: Aber ich hab wahrscheinlich irgendein schwindliches Computer-Spiel gespielt. [SPEAKER_00]: Auf irgendeinem Computer-Artigen, Ding, pre, 36 und 80er keine Ahnung mehr. [SPEAKER_01]: Aber wenn du mir irgendwas von 1992 und automatisierungen und irgendwelche ambulanz servisse Zählzern muss ich zugeben. [SPEAKER_01]: Da war mein Kopf für uns so 92 nicht.

[SPEAKER_00]: Ich finde es grundsätzlich sehr spannend, was es sich damals überlegt haben, im Bezug auf automatisierungen und der neues Computer System einzuführen. [SPEAKER_00]: Dass das alles ziemlich schiefgelaufen ist, darüber sprechen wir ein bisschen später.

[SPEAKER_00]: Aber was mich wundert ist, dass dieses Beispiel eigentlich so selten erwähnt wird oder dass man das zu selten hört, weil es gibt diese ganzen klassischen Arianne-Rakete, es explodiert oder so in einem kommentfehler und diese ganzen Geschichten. [SPEAKER_00]: Aber dieses Disaster würde ich was sagen. [SPEAKER_00]: Was sogar sehr viele Leben gekostet hat am Ende. [SPEAKER_00]: Von dem hört man eigentlich sehr wenig.

[SPEAKER_00]: Ich hab's jetzt gerade kürze ich in meiner Vorlesung gebracht. [SPEAKER_00]: War Leute haben schon gehört, aber es ist eigentlich ein Beispiel, was man selten hört und genau darum habe ich mir gedacht, wir sollten das mal behandeln. [SPEAKER_00]: Und weil jetzt auch gerade so viel automatisiert wird in Filmen und überall. [SPEAKER_00]: Und wo man so denkt, der Computer kann alles übernehmen, ist das vielleicht ein Ideales Beispiel, was man sich mal ansehen sollte.

[SPEAKER_00]: Wie man es nicht macht. [SPEAKER_01]: Du sprichst aber jetzt hier in abgehabigen Brocken. [SPEAKER_01]: Also, was wissen wir bisher? [SPEAKER_01]: Es geht in uns ja in our 92. [SPEAKER_01]: Es hat irgendwas mit einem ambulanzervice zu tun. [SPEAKER_01]: Irgendwas mit automatisierung und irgendwas mit London. [SPEAKER_01]: Ich gehe stark davon aus London in den Vereinigten Königreich, groß mit Tannien.

[SPEAKER_00]: Genau, also steigen wir mal einen des ganze Thema vielleicht, bevor wir einsteigen noch kleine Begrist Definition, heißt es bei euch Rettung in Deutschland, da kommt bei euch die Feuerwehr, wenn man Herzinfarkt. [SPEAKER_01]: Bei uns kommt nicht die Rettung, also doch man erhofft sich eine Rettung, aber es kommt die Feuerwehrbeziehungsweise der Krankenwagen, die ambulanz kommt.

[SPEAKER_00]: Aber wenn du sagst, ruf mal, bla bla bla bla, weil der hat gerade in den Herzinfarkt, was sagst du, ruf mal, ruf mal, Krankenwagen. [SPEAKER_00]: Ja, ich ruf die 1,2 an, die dann die Feuerwehr... Das ist für mich ganz schwer, wir renten vollmals Feuerwehr, natürlich, weil in Österreich ist das ja alles sehr stark getrennt, dass du die Rettung, die die Ambulanz macht in Krankenwagen und die Feuerwehr macht wirklich nur Feuer.

[SPEAKER_01]: Und vonfekt, ich hatte auch mal einen Unfall, da kann man Notarzt, der Notarzt kam wie ein Helikopter, weil gerade kein Krankenwagen verfügbar war. [SPEAKER_01]: Und immer wenn eine Helikopter kommt, kommen automatisch mit die Polizei. [SPEAKER_00]: Okay, aber versetzen wir uns mal in dieses ganzes Zenerium. [SPEAKER_00]: Also, die Idee war, dass London ambulance service zu automatisieren oder zu an Neuern.

[SPEAKER_00]: Das ist grundsätzlich diese Organisation, die ganz London Management, also 600 Quadratmeilen, ziemlich groß 7 Millionen Einwohner, 10 Millionen Leute am Tag in der Stadt und dafür muss man den Rettungsdienst zu Verfügung stellen. [SPEAKER_00]: sind damals ungefähr 2.000 bis 2.500 Notrufe täglich gewesen, 60% richtige Notfalle davon der Rest halt so, ja irgendwie ruft mal an und klappt der hat mir Notfall.

[SPEAKER_00]: Damals ist er recht neu als Standard rausgekommen in den 70er Jahren und der hat gesagt, dass innerhalb von 3 Minuten die ambulanzlos fahren muss. [SPEAKER_00]: zu dieser Unverstelle. [SPEAKER_00]: Also das war so die Voraussetzungen, die sich da gerade so entwickelt hat und auf diese drei Minuten hat man eigentlich hingearbeitet.

[SPEAKER_00]: Weil damals war das System eine sehr old-school, wie man das zu bauen würde, an die wenn die Dir jetzt fragen würde, bau so ein ambulance-service, ohne Computer, ganz klassisch, wie würdest du es machen? [SPEAKER_01]: Auch mit Computer würde ich erstmal Paul Greyhams empfehlung folgen.

Info/Werbung

[SPEAKER_01]: Do things that don't scale. [SPEAKER_01]: Und was bedeutet das ohne Computer? [SPEAKER_01]: Ich würde sagen, ich stehe fünf Zettel, oder? [SPEAKER_01]: Also ich hab ein Telefonhörer oder ein Fungerät oder irgendwo wo ich eine Nachricht empfangen kann. [SPEAKER_01]: Dass jemand einen Krankenwagen braucht. [SPEAKER_01]: Und dann würde ich jetzt glaube ich erstmal aufschreiben, der Wolfgang. [SPEAKER_01]: Brauch einen Krankenwagen in die Elisabeth Straße 13 in den ins Frug.

[SPEAKER_01]: Gibt es ihr Elisabeth Straße? [SPEAKER_01]: Ich weiß es gar nicht. [SPEAKER_01]: Aber es ist auch egal. [SPEAKER_00]: Ich bin gerade am Überlegengrissen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, ja. [SPEAKER_00]: Auf jeden Fall, dass du vollkommen recht hast. [SPEAKER_00]: Da man als genauso funktioniert, man hat den Notruf angerufen, 999. [SPEAKER_00]: Irgendwie man hat da abgehoben.

[SPEAKER_00]: Und diese Person hat dann Handschriftklich auf einen Zettel geschrieben, was das Problem ist, wo die Adresse ist und was zu tun ist. [SPEAKER_00]: Und dann hat man damals schon einen klassischen Mechanismus angewandt, den ich jetzt unter die weit in Konkur im IT-Wesen ansehen würde. [SPEAKER_00]: Man lasst nicht alles eine Person machen, sondern man splitet die Probleme auf in einzelnen Personen, also in Sachbearbeiter.

[SPEAKER_00]: Und in dem Fall hat man diesen Zettel auf der Förderband gelegt.

1992 und das London Ambulance System Disaster

[SPEAKER_00]: mit diesem Einsatz, wo alles oben gestanden ist, dann ist es auf dem Fall der Band weitergefahren. [SPEAKER_00]: Er zweite Person hat es übernommen, hat dann probiert, im Kopf herauszufinden, habe diesen Unfall vielleicht schon mal gehört, in den letzten zwei, drei Minuten, weil es kann ja sein, das Finffleute anrufen und zu unterschiedlichen Personen kommen. [SPEAKER_00]: Das heißt, es hat so eine zentrale Instanz gegeben, die über den Kopf, diese D-Douplizierung gemacht hat.

[SPEAKER_00]: hat dann üblicherweise auch nachgesehen, wo ist es ganze, in einem großen Buch, die Elisabeth Straße, wo du mich jetzt gerade hinschicken bist, an die, wo ist die eigentlich und hat der Zusatzinformationen rein getan und hat es dann wieder weitergegeben an eine regional Stelle, also eine Person, die gewisse

[SPEAKER_00]: Siek Mensch überwacht und koordiniert, quasi wieder auf dem Vaterband weitergelaufen, nächste Person und die hat dann das eigentliche Koordinieren von diesen Krankenwagen Reddungswagen, dann gemacht, der hat gewusst, okay, wo sind die gerade, wo gehen die Um, hat mit denen Funkgespräche aufgebaut oder hat da bei einer Wachhebertelle von Angriffen und hat dann das eigentliche Allermieren durchgeführt und das Ganze in drei Minuten.

[SPEAKER_00]: hat innerhalb von drei Minuten funktioniert. [SPEAKER_00]: Was meiner Meinung nach schon ganz flott war, eigentlich für diese Zeit. [SPEAKER_01]: Die Person, die den Anruf entgegenommen hat, hat einen Zettel geschrieben und auf der Förderband gelegt. [SPEAKER_01]: So weit so gut, stelle ich mir ungefähr vor, so wie in größeren Supermerken diesem Roppossystem. [SPEAKER_01]: Gibt es ja immer noch, ist noch mich auch in vielen Großkonzern, immer noch aktiv?

[SPEAKER_00]: Ah, da ist es ganz üblich in der, [SPEAKER_00]: Klinik wird da gleich noch viel herumgeschickt bei Robost, ich kenne es auch von der Feuerwehr, die dann irgendwelche Einsatzpläne geschickt bekommen bei Robost zum Auto, wo sie dann wegfahren. [SPEAKER_00]: Also ist doch auch noch übliche. [SPEAKER_00]: Aber am Ende des Förderwands saß er nicht nur eine Person. [SPEAKER_00]: Da saß er in der Betur war schon nicht mehr eine Person.

[SPEAKER_00]: Genau, das hat man auch entsprechend schon aufgeteilt nach Regionen. [SPEAKER_00]: Das heißt, da hat es dann so Sup. [SPEAKER_00]: Kodina Dorn gegeben, die er für einen Stadtteil z.B. [SPEAKER_00]: verantwortlich war. [SPEAKER_01]: Okay, das beantwortet nämlich meine Frage, meine Frage wäre gewesen, wie kann die eine Person wissen, was die andere Person gerade kolliniert hat, wenn sie keine Siegmens zur Ordnung wie Stadtteil oder ist.

[SPEAKER_00]: Es hat mal ein schön herarchisch dann aufgebaut. [SPEAKER_00]: Eigentlich genauso wie man heute Sachen programmiert. [SPEAKER_00]: Man teilt Probleme in kleinere Subprobleme auf, herarchische Zusammenhänge. [SPEAKER_00]: Eigentlich genauso hat man das früher mit Zettel, Stift und Baby halt gemacht. [SPEAKER_00]: Also Menschen wurden geschadet, okay, habe ich verstanden. [SPEAKER_00]: Da was war das Problem dabei?

[SPEAKER_00]: Ja ja, jetzt schon kurz erwähnt man muss in so einem Fettenbuch da mal nachschlagen, wo ist die Erdresse überhaupt in welchem Segment in der Stadt, in welchem Bitzelk, weil du hast ja da doch recht viele Adressen. [SPEAKER_00]: Das dauert natürlich, dass ich es fehler anfällig, du musst es erst mal finden. [SPEAKER_00]: Da physikalische Fluss von Papieren über Förderbändern ist vielleicht jetzt auch nicht so reliable und funktioniert immer und ist der Schnellste.

[SPEAKER_00]: Dann kann es natürlich auch sein, dass einzelne Personen überlastet sind, weil einfach gerade viel dort reinkommt. [SPEAKER_00]: Also da hat schon Probleme gegeben und was die Idee war, man hat sich gedacht, wir sind London, wir sind cool von der Politik, wir machen da jetzt eine absolute Kule, Verbesserung, es kommen ja gerade diese ganzen Computersysteme daraus. [SPEAKER_00]: Das heißt, wir ersetzen alle Menschen mit Computer.

[SPEAKER_00]: Kommt die vielleicht gerade bekannt vor, wenn man so einen aktuelle Projekte denkt. [SPEAKER_00]: Schlauerweise hat man sich überlegt, okay, wir wollen das nicht irgendwie incremental machen, sondern wir wollen eine komplette automatisierung von allem haben. [SPEAKER_00]: Das heißt, möglichst wenige menschliche Entscheidungen da drin zu haben. [SPEAKER_00]: Der Computer soll ganz, ganz schnell reagieren.

[SPEAKER_00]: Solge Überwachung, wo es in die ganzen Kranken wegen, wo befinden sich die jetzt mit GPS, sollen automatisch immer zurückkehmalen, was wir im Status, die sind, ob sie frei sind und zu weiter. [SPEAKER_00]: Und dann kann man super mit Algorithmus.

[SPEAKER_00]: So wie das Teilweise heute funktioniert, die Muster zu sagen, also meine Einblick, also in die ganzen Einsatzorganisationen sogar heute wird es noch ganz oft manuell gemacht und nicht super automatisch, aber damals wollte man das in den 90ern eben automatisch machen und möglichst wenig menschliche Entscheidungen überhaupt noch im System haben und nur in absolut Notfällen oder Ausnahmefällen sind da Menschen, die noch eingreifen können.

[SPEAKER_00]: Das wäre so die Idee der Politik, wie zwingst du einen Scheidungssträger. [SPEAKER_01]: Ich weiß erst mal nicht verkehrt. [SPEAKER_01]: Vorreiter, innovativ, das würde ich mir von vielen deutschen Politikern heute zu Tage auch wünschen. [SPEAKER_00]: Genau. [SPEAKER_00]: Doch hast anbezuniert, würde ich mal sagen. [SPEAKER_00]: Vor allem keine inkramentelle Verbesserung, sondern eine große Big Bang-Einführung. [SPEAKER_00]: Gut, da kann man schon wieder drüber streiten.

[SPEAKER_00]: Man ist dann in die Implementierung gegangen und hat sich mal überlegt, okay, was brauchen wir alles, was wollen wir da haben? [SPEAKER_00]: War natürlich ein sehr ambitioniertes System und was dann natürlich sofort reingekrächt ist, ist es dort inventiert hier sindrum. [SPEAKER_00]: Wir haben da meine Episode drüber gemacht, Episode 69, das ist nun inventiert hier sindrum. [SPEAKER_00]: Da haben wir auch besprochen, wie es zu üblich ist.

[SPEAKER_00]: Man hat da so einen kederren Katalog und da ist so umfangreich und so spezifisch und so genau, dass eigentlich nichts [SPEAKER_00]: darauf zu trifft. [SPEAKER_00]: Und es hat ja schon Systeme gegeben in anderen Ländern Städten auch in England. [SPEAKER_00]: Aber man hat sich gedacht, die ganzen Softwaresysteme, die schon gibt, die sind viel zu schwach. [SPEAKER_00]: Wir wollen was besser ist. [SPEAKER_00]: Es kann nicht zu viel. [SPEAKER_00]: Aus dem haben wir es nicht erfunden.

[SPEAKER_00]: Das heißt, wir brauchen etwas Neues. [SPEAKER_00]: Und wir brauchen einen maßgeschneiderten Ansatz, der genau unsere Probleme löst. [SPEAKER_01]: Es gibt sogar böse Stimmen, die behaupten. [SPEAKER_01]: dass manche Ausschreibungen so formuliert werden, dass sie so speziell sind, dass kein fertiges System passt und dass nur ein Auftragnehmer passen kann. [SPEAKER_01]: Also nur eine Firma, so speziell ist, um auf diese Ausschreibung zu passen.

[SPEAKER_01]: Möchtig denen Leute jetzt hier nicht unterstellen? [SPEAKER_00]: Aber... Ich kann sogar unterstellen, weil in dem offizellen Report der 60-Seiten lang ist. [SPEAKER_00]: Und gibt auch noch andere Artikel dazu, kommt es eigentlich sehr klar vor. [SPEAKER_00]: Das, das so genau alles spezifiziert wurde. [SPEAKER_00]: Und teilweise wurde sogar in den Spezifikationen nicht beschrieben. [SPEAKER_00]: Was man eigentlich will, sondern wie das gemacht werden soll.

[SPEAKER_00]: Das heißt, man hat im Prinzip schon die Implementierung vorgeschrieben anstatt [SPEAKER_00]: Und es war dann eine sehr schwieriger, irgendwie nach links oder nach rechts, überhaupt beweglich zu sein. [SPEAKER_00]: Also, das war dann später auch für das Projekt natürlich noch ein großes Problem. [SPEAKER_00]: Aber man hat zumindest das mal die ganzen Requirements aufgeschrieben. [SPEAKER_00]: Oder wie gesagt, waren teilweise nicht mal Requirements und Implementierungen.

[SPEAKER_00]: Und hat dann eben gefunden, wir brauchen eine eigenständige Lösung. [SPEAKER_00]: Und wir müssen da jemanden finden, der uns unsere eigenständige Lösung badt. [SPEAKER_00]: Hey, das tut ich als Philianzer gemeldet. [SPEAKER_00]: Ja, wenn man sich so anschaut, hat die vielleicht sogar schon aus dem Kopf, weil die haben sich noch gedacht. [SPEAKER_00]: Ja, es reicht nicht, dass wir ein sehr starkes Kursett haben in den Requirements, sondern wir setzen da auch noch drauf.

[SPEAKER_00]: Es muss super schnell gehen. [SPEAKER_00]: Das heißt, es gibt eine Deadline, die glaubt unter nem Jahr war oder so, dass das ganze fertiggestellt werden muss. [SPEAKER_00]: Und nebenbei ist da auch noch nichts kosten. [SPEAKER_00]: Das sind eigentlich so die Idealen Requirements, die man haben will. [SPEAKER_00]: Also man kennt ja dieses Dreieck in time, in budget, in quality. [SPEAKER_00]: Genau. [SPEAKER_00]: Und alles gemeinsam funktioniert nicht. [SPEAKER_00]: Denkst du?

[SPEAKER_00]: Da hast du noch nicht mit der righte Leute sorgarbeitet. [SPEAKER_00]: Genau. [SPEAKER_00]: Da haben wir noch nicht mit den Leuten vom London-Empel-Linzervice zusammengearbeitet. [SPEAKER_00]: Jetzt grundsätzlich kennt man vielleicht so, zumindest als Erzählungen, wenn es so großes Projekt ist, politische Akteure gibt, das dauert ja immer alles relativ langsam Projekt, das hat sich da auch gezeigt.

[SPEAKER_00]: Also, das hat da lang herum diskutiert und hat auch lange Leute gesucht und hat dann auch probiert, mal ... [SPEAKER_00]: Sachen zu entwitkeln, also vom Designherf und der Architektur. [SPEAKER_00]: Das hat aber alles nicht zu richtig funktioniert. [SPEAKER_00]: Und dann ist die Zeit immer knapper geworden und dann hat das sich gutlegt, okay. [SPEAKER_00]: Was macht man dann, wenn die Zeit knappt wird und nichts funktioniert? [SPEAKER_00]: Man schmeißt mehr Leute drauf.

[SPEAKER_01]: Oder ich hole Beratungsgesellschaft rein. [SPEAKER_01]: Könnt ich mir auch noch so, McKinsey oder ähnliches für dich mehr reinholen? [SPEAKER_00]: Genau, und genau das haben Sie gemacht, Sie haben eine Beratung bzw. [SPEAKER_00]: in den Berater ein Experten reingeholt. [SPEAKER_00]: Und das muss ich mal was positive sagen über meine Berufszunft, wenn man das so. [SPEAKER_00]: Weil du hast es ja schon so mit Unterdohnen erzählt Berater.

[SPEAKER_00]: Aber die haben einen Experten geholt und der Experte hat gesagt, okay, das ist ein kompliziertes Projekt. [SPEAKER_00]: Vielleicht... [SPEAKER_00]: muss man das schon ein bisschen größer planen und er hat zu dem Fählung auch zu geben, also ihr müsst mal mindestens 19 Monate rechnen, um irgendwas zu implementieren und 1,5 Millionen Fund. [SPEAKER_00]: Das war so seine Schätzung von dem ganzen.

[SPEAKER_00]: Was haben die entscheidage gemacht, wenn man von dem Konsalting was hört, die haben sich gedacht. [SPEAKER_00]: der Konsaltentübertreibt doch. [SPEAKER_00]: Wir schaffen das in 11 Monate, weil ist uns redetlein immer noch die 11 Monate. [SPEAKER_00]: 19 Monate ist absolut übertrieben und eigentlich 1,5 Millionen ist auch viel zu viel. [SPEAKER_00]: Wir machen das mal um die Hälfte oder so. [SPEAKER_00]: Da finden wir schon jemanden. [SPEAKER_00]: Also das war so die.

[SPEAKER_00]: Die Herangehensweise ist komplett ignoriert worden, was der Expertige sagt hat und sie haben dann probiert eine Firma zu finden. [SPEAKER_00]: Jetzt wenn man natürlich die Requirement sehr stark setzt, wie gesagt, elf Monate, dann werden wahrscheinlich viele professionelle Firmen zumindest sagen, Schwierig, elf Monate geht halt nicht oder ist uns zu kritisch. [SPEAKER_00]: Das haben auch ganz viele gemacht.

[SPEAKER_00]: Bis auf einfach eine kleine Agentur, jetzt sind wir fast wieder bei der Freelancer Agentur. [SPEAKER_00]: Aber es war eine relativ kleine Agentur. [SPEAKER_00]: Es kann eine schlechte Agentur, aber keine Agentur, die Erfahrungen hat mit sehr großen Systemen. [SPEAKER_00]: Die gesagt hat, okay, wir schaffen das um 900.000.000.000.

[SPEAKER_00]: Also, wie gesagt, der Experte hat 1,5 Millionen gesagt, nicht ganz die Hälfte, aber zumindest ein Städtel weniger und des Beste von dem ganzen Projekt von den 900.000 Fund, war die Software kalkuliert mit 35.000 Fund. [SPEAKER_00]: Das heißt, 5% Zirkur von dem ganzen Bechebo-Lumeln war für die Software abgestellt. [SPEAKER_00]: Also, das, das vielleicht nicht. [SPEAKER_00]: die ideale Ration ist, kann man glaub ich selber verstehen.

[SPEAKER_01]: Und der Ress ging wofür drauf für Projektplanung, Qualität, Sicherung und Hardware, oder so ist das aufgeteilt worden? [SPEAKER_00]: Er ist wahre bislle andere Zeit, weil früher war natürlich so ein Projekt sehr hardware-Lastik. [SPEAKER_00]: Das heißt, die Hardware war natürlich wesentlich deurer als die Software.

[SPEAKER_00]: Das heißt, ist es sehr viel in Hardware geflossen, ihr wer schon erwähnt, die Positionsdaten von den Fahrzeigen zum Beispiel Kommunikation in den Fahrzeigen, [SPEAKER_00]: Die Server war natürlich sehr deuer, den Sie damals verwendet haben. [SPEAKER_00]: Das war so ein Appricot Computer, habe ich auch zum ersten Mal gehört. [SPEAKER_00]: DataTrack war das System von den Location Data von den Fahrzeugen. [SPEAKER_00]: Da war sehr viel Hardware im Spiel.

[SPEAKER_00]: Und die Software-Komponente war quasi so ein add-on, was man so bei der Hardware mitverkauft. [SPEAKER_00]: Darum war auch dieser Preis so niedrig, weil das ist so irgendwie. [SPEAKER_00]: Ja, das kommt halt so noch als kleiner Bosten, dem bei der Zurufe, aber eigentlich ist es ein Hardware Projekt, war so die Idee von denen. [SPEAKER_00]: Und die 900.000 waren natürlich ein Super Deal, weil die Intern haben sich natürlich vom Konzeltent schon die 1,5 Millionen erwartet.

[SPEAKER_00]: Und das war auch so das Internet Ziel. [SPEAKER_00]: Und dann haben sie aber einen Angebot um 900 bekommen. [SPEAKER_00]: Und deshalb sind natürlich dann gerne angenommen. [SPEAKER_00]: Und man muss achtutzungs- und hier mehr Angebote bekommen. [SPEAKER_00]: Aber das nächste höhere Angebot war schon 1,6 Millionen gewesen. [SPEAKER_00]: Also da waren schon ordentliche Abstände dazwischen.

[SPEAKER_01]: Ich habe gerade mal nachgeschaut, weil... [SPEAKER_01]: Immer wenn ich britische Fund höher und andere Währungen dann und dann auch noch aus nur so 92, dann frage mich so, was heißt das denn heute? [SPEAKER_01]: Also 35.000 britische Fund sind heutzutage circa 40.000 Euro. [SPEAKER_01]: Wenn man jetzt mit 40.000 Euro ist eine sehr grobe Rechnung.

[SPEAKER_01]: Wenn man jetzt mit 40.000 Euro rechnet, 40.000 Euro von nur so 92 sind heute circa [SPEAKER_01]: Wir reden von Zirka, sag mal 80.000 Euro, heutig und wert für die Software. [SPEAKER_01]: Woraufrag ich jetzt wirklich gerne fragen, welche Applikationen, die eigentlich jetzt jeder von uns irgendwie kennt, würdest du dir zutrauen für 80.000 Euro zu schreiben? [SPEAKER_00]: Also wo will die 80.000 Euro als BG ausreichen?

[SPEAKER_00]: Ja, wenn man das so umrechnet, jetzt auf halbe Personen ja, Puder, da kommst du nicht weit, wo die Mal sagen, und voll mit einem größeren Projekt. [SPEAKER_00]: Ja, wird mal sagen, wäre vielleicht so ein Webshop. [SPEAKER_00]: Also ein komplexer Webshop, das ist vielleicht in dieser Größenordnung. [SPEAKER_01]: Bei dem Projekt.

[SPEAKER_01]: Und wir reden ja jetzt hier nicht von einem Webshop, wir reden von einer Hochverfügbarkeitsapplication oder einer Application, die hoffentlich Hochverfügbar ist, die hoffentlich nie daun geht, wo hinten dran wirklich Menschen lebe stehen, bei einem Webshop sagt man ja in der Regel hier sterben ja keine Menschen, oder?

[SPEAKER_01]: weil es ja keine Rocket Science, außer bei Space X, also eigentlich kann man ja fast sagen, dass dieses Angebot gesagt hat, dass Menschen leben, weniger als 35.000 britische Fundwert sind, oder? [SPEAKER_00]: Zumindest von der Software.

[SPEAKER_00]: Man ist Gesamtbitche, weil ja ich höre, aber das wie gesagt, das ist Hardware und wenn man sich so anscheinend was Qualitätssicherungen mit dabei war und Projektmanagement haben sie da klar, wir eben nichts eingeplant, sonst also Hardware und Software. [SPEAKER_00]: Auf jeden Fall war das eine kleine Firma, die sonst zu administrativen Software gemacht hat, in wie Schulbasik.

[SPEAKER_00]: Darum haben sie gedacht, wie Schulbasik ist eine gute Idee, machen wir auch in wie Schulbasik. [SPEAKER_00]: Natürlich diese Auftraggeber, also dieses Emblemen-Service, war natürlich nicht zu dumm, die im sich auch gedacht, wir fragen mal bei der Verrenzen nach, von dieser kleinen Software-Schmiede, wie die denn so drauf sind. [SPEAKER_00]: Und alle Referenzen haben irgendwie gesagt, die sind total überlastet, die im Keine Zeit und können nicht die Levern.

[SPEAKER_00]: Und sie ist wahren ausdrücklich, der Form mit denen zu arbeiten. [SPEAKER_00]: Was haben die sich gedacht, so schlimm kann es sich sein, es ist billig, das nehmen wir. [SPEAKER_01]: Ganz klar, also es gibt dem Griff schwarmen Intelligenz, es gibt aber auch dem Griff schwarmen Dummheit. [SPEAKER_01]: Und da würde ich mal als Gegenfrage stellen, vertraust du jeder Amazon-Bewertung, worauf kann? [SPEAKER_00]: Natürlich nicht.

[SPEAKER_00]: Aber wenn ich mit Amazon-Bewertungen telefonieren würde, wird es vielleicht schon anders anschauen. [SPEAKER_00]: Aber spätestens jetzt schrellen eigentlich schon alle Alarm-Glocken und man hätte vielleicht zehn können, dass das vielleicht irgendwie nicht das ideale Projekt ist.

[SPEAKER_00]: Aber wenn wir dann ein bisschen weitergehen, wie das Ganze dann umgesetzt wurde, die Verantwortung bei so einem Projekt, wo würdest du die Verantwortung hinterlegen an die in welche Hände oder was wie würdest du es aufbauen, was so einem Projekt? [SPEAKER_00]: Projekt Manager. [SPEAKER_00]: sehr viel. [SPEAKER_00]: Genau, ein fehligen Projekt Manager, meine Turin, natürlich. [SPEAKER_00]: Was haben die damals gemacht?

[SPEAKER_00]: 70 überlegt, wir nehmen einfach ein Junior-Contractor, eine Lüßt. [SPEAKER_00]: Da kann doch auch dieses Projekt mehischen. [SPEAKER_00]: Das kann doch nicht zu schwer sein. [SPEAKER_00]: Aus dem haben wir da noch ein Sales Menschen irgendwo sitzen. [SPEAKER_00]: Da könnte das auch noch mit dem übernehmen. [SPEAKER_00]: Und das gesamte Management wurde von diesen zwei Leuten gemacht. [SPEAKER_00]: Irgendeseils Menschen und so ein Junior.

[SPEAKER_01]: Obwohl man jetzt sagen muss, ich nehme jetzt einfach mal an Junior bedeutet [SPEAKER_01]: Jemanden jung ist und nicht immer unbedingt unerfahren. [SPEAKER_00]: Also ihrbst hat es als unerfahren Junior gelesen, aber es hat natürlich auch das englischer Report vielleicht als nur Junge heißen, aber du weißt darauf, ich hinaus möchte, weil natürlich so ich innovativen Projekt ist es vielleicht Vorteil aufstimmt.

[SPEAKER_01]: Junge Leute mit reinzunehmen und nicht immer den alten weißen Mann, der sagt, dass man schon immer so gemacht. [SPEAKER_00]: Da stehen wir dir vollkommen zu. [SPEAKER_00]: Und es war sehr innovativ dieses Projekt, weil es war so innovativ, dass man sich gedacht hat, Qualität, Sicherungen brauchen wir eigentlich nicht. [SPEAKER_00]: Also, jetzt als Auftraggeber brauchen wir uns eigentlich nicht drum kümmern. [SPEAKER_00]: Das wird schon da kontakter, irgendwie intern machen.

[SPEAKER_00]: Da Kontractor hat ihn dann auch alles selbst in die Geändert, hat da einem Live-System herumgefuscht, direkt. [SPEAKER_00]: Es hat keine Dests, Integrationsdests gegeben, es hat keine Stressdests gegeben, auch keine Vorgaben, die es bezüglich, dass das irgendwie gedestet werden muss, und da Stress, natürlich so ein System.

[SPEAKER_00]: Und obwohl alle der vorgewandt haben, hat man sich gedacht innerhalb von Neumonaten kamen das schon programmieren und kann es dann mit einem Big Bang rollout einfach von heute auf morgen umschalten. [SPEAKER_00]: Prinzipiert, erstmal nichts verkehrt ist. [SPEAKER_00]: Was keine Qualität, Sicherung, Code Änderungen am Livestream, keine Integrationsdash, keine Stressdäste, zu unten Big Bang Rotat, würdest du unterschreiben, gut das Praktmanagement?

[SPEAKER_01]: Hast du nicht gerade gesagt, dieses Zrieangels zwischen in Time und Qualität und bei dir kann man nicht alles dreihaben? [SPEAKER_01]: Da würde ich ja mal weg erlassen. [SPEAKER_00]: Dafür in Time und in Budget, also bisher. [SPEAKER_00]: In Timon den Budget, das hat sogar mehr oder weniger funktioniert. [SPEAKER_00]: Man hat zwar bis zum Ende nicht alles geschafft. [SPEAKER_00]: Aber man ist dann im Oktober 2019 live gegangen.

[SPEAKER_00]: Das mit dem komplett paperless und man hat keinen Paper mehr. [SPEAKER_00]: Das hat nicht ganz funktioniert, weil man doch nicht ganz weit geworden ist. [SPEAKER_00]: Mit dem coding. [SPEAKER_00]: Dann hat man sich gedacht, du kenne mal so als Seemilösung. [SPEAKER_00]: Wir Drucken noch manche Dinge aus, geben die zwar beim Computer ein, aber Drucken die aus.

[SPEAKER_00]: Es war das ganze System, aber wenn ich dafür ausgelegt, dann hat man irgendwo noch einen Drucker dran gehägt, so Attach für unsere ersten Monat der Druckmahalt noch hin und wieder was aus. [SPEAKER_00]: Das heißt man hat dann auch noch die Bequayement zu geändert, kurz vor Start, hat da ein bisschen ja präkig was hingebogen und ist dann am 26.00 Uhr wohl aufgegangen.

[SPEAKER_00]: Mit dem wissen, dass man bekannte Backsat, dass man Sicherheitsprobleme hat, dass man eigentlich Schulungen ausständig hat, die Leute waren nicht geschult auf dieses System, dass dieses Tracking System in den Fahrzeugen nicht zuverlässig arbeitet, man hat gewusst, dass das Probleme macht. [SPEAKER_00]: Und man hat sich als halbe auch keine Back-Upstrategie gehabt. [SPEAKER_00]: Man hat immer noch an dieser Big Bang Roll-Adstrategie gedacht.

[SPEAKER_00]: Wir ersetzen alles von heute auf Mogen und wir brauchen keinen Back-Up, keinen Fallback wieder auf Bobbiere zurück oder so brauchen wir alles nicht. [SPEAKER_00]: Das führen wir einfach mal so ein. [SPEAKER_01]: Also bisher höch da gar nicht so viel negativ ist. [SPEAKER_01]: Denn viele... Es sieht gar nicht gerade sagen oder ohne Zulat. [SPEAKER_01]: Nee, aber man hat schon ein paar Parallelen zu der aktuellen Welt, ne? [SPEAKER_01]: Also nehme mal den Punkt keine Beckerpläne.

[SPEAKER_01]: Wie viele Ausfälle hast du gehabt, wo du entschieden hast, aktiv entschieden hast? [SPEAKER_01]: Wir rollen nicht zurück, wir machen Fix Forward. [SPEAKER_00]: So kann man das auch positiv formulieren, ja. [SPEAKER_00]: Genau. [SPEAKER_00]: Man kann es auch negativ sehen, wenn man so diese ganzen E-Prozess sehr heutzutag ist sieht, da wird man einfach umgeschalten. [SPEAKER_00]: Es wird schon funktionieren. [SPEAKER_00]: Man hat keine Ahnung, was dann nicht passiert.

[SPEAKER_00]: Beckerpart, man kann es rollback, da was ja auch nicht, wenn es länger gelaufen ist. [SPEAKER_00]: Qualität, Schorings gibt es meistens auch nicht. [SPEAKER_00]: Man hat das zu zusammengestöpselt in ein Achtend, diese Pipeline, die läuft dann irgendwie so auf Wack klicken, beide und dann die Brot man das alles. [SPEAKER_01]: Ja, bei der Feuerwehr kommen wir immer Schulungen.

[SPEAKER_01]: Ja, aber in der letzten Zeit, wo du mal in einer Firma gabe, der das wo dann mal eben das Haiersystem weggerissen wurde. [SPEAKER_01]: Oder natürlich, ich vergleiche jetzt nicht das Haiersystem mit einem, mit einem, ich hohe Mann krankenwagensystem. [SPEAKER_01]: Aber mal auf deutlich kleiner Umschähe. [SPEAKER_00]: Ja stimmt schon, es ist selten aber ich würde schon sagen, dass es meistens eine Schulung gibt bzw.

[SPEAKER_00]: eine Einbindung der Leute schon während der Entwicklung, dass die das System kennenlernen. [SPEAKER_00]: Also üblicherweise gibt es so was schon hoffentlich, vor allem bei größeren Systemen, weil ich mir das mal laufen und wenn was eingeführt wird, in man du das überall jetzt KI-Schulungen sogar das wird eingeführt. [SPEAKER_00]: Dann hast du gesagt, die Hardware in den Autos war unzufollesig.

[SPEAKER_00]: Genau, also die Position zur Ermittlung hat scheinbar nicht so gut funktioniert und hat irgendwie Funkprobleme gehabt, ganz zu schweigen von der Bedingung, also die war auch nicht scheinbar sehr einfach umsonnen Status zu schicken. [SPEAKER_00]: Von den Fahrzeugen hat man irgendwie sechs Dastentrücken müssen und so weiter. [SPEAKER_00]: Jetzt, wenn man das kombiniert mit keine Schulungen und die bekommen irgendwie neue Hardwands Auto gesteckt wird, die kompliziert auch noch ist.

[SPEAKER_00]: Man muss denken, es sind die 90er. [SPEAKER_00]: Das ist nicht UX Designer drübergegangen. [SPEAKER_00]: Es sind Formationen projekte. [SPEAKER_00]: Hat man gar Geld gehabt für UX Designer. [SPEAKER_00]: Aber da irgendwas sinnvoll zu entwickeln, sodass es einfach bedientbar ist, war natürlich nicht. [SPEAKER_00]: Und Dementsprechend hat's wahrscheinlich auch ganz viele Fehl-Eingaben gegeben.

[SPEAKER_00]: Also auch, wie du hast halt diese Schnittstelle, Mensch, Computer und... [SPEAKER_00]: Wenn den nicht zauber ist, dann hast du da schon alleine Probleme. [SPEAKER_00]: Also sogar wenn technisch alles funktionieren wird. [SPEAKER_00]: Hier du stellst das jetzt wieder so negativ. [SPEAKER_01]: Da stehen wir dir mal eine andere aktuelle Testfrage.

[SPEAKER_01]: Haben für dich oder in modernen Cloud-Umgebungen Stichwörter wie Alpha Beta oder Not General Wailbel überhaupt noch eine Bedeutung? [SPEAKER_01]: Also da wird ja inzwischen jedes Alpha-Feature direkt die Produktion mit eingebaut. [SPEAKER_00]: Ja, löst ich mal von deiner ganzen Cloudstarter Welt und geben wir also in klassische Traditionelle Konzerne oder in Sicherheitsrelevante Systeme, ich hoffe mal schon, dass es der Alpha-Better ist.

[SPEAKER_01]: Also, so wie ich das hier sehe, bekannte Bugs Sicherheitsrelevand und verständige Schulungen Alpha-Betersysteme, kein backup fix wohnen. [SPEAKER_01]: Also, 1992 war für mich der Londoner ambulanzervice einfach digitaler Vorreiter. [SPEAKER_01]: So sehe ich. [SPEAKER_00]: Das Standardprojekt ist heute im Gesetzentwurf. [SPEAKER_00]: Ja, stimmt schon mal lacht darüber, aber wenn man sich überlegt, macht man das wirklich so sauber in allen Projekten.

[SPEAKER_00]: Aber denke auch mal drüber nach. [SPEAKER_01]: Wie viele Projekt Manager und Managerinnen? [SPEAKER_01]: Hast du in deiner Profisional Laufbahn bisher getroffen? [SPEAKER_01]: Den du zu rechnen würdest ein solches Projekt stemmen zu können? [SPEAKER_01]: Und ich rede von heute. [SPEAKER_01]: Ich rede von 22. [SPEAKER_01]: Ich rede nicht von nur zu 92. [SPEAKER_00]: Also mir würden jetzt sicher, wird mal sagen, zwei, drei Leute einfallen.

[SPEAKER_00]: Die erfäden Fallfragen könnte für sowas. [SPEAKER_00]: Aber man muss ja auch sagen, es muss ja gar nicht unbedingt auf den Schultern von einer Person liegen. [SPEAKER_00]: Also gerade bei so einem großen Projekt. [SPEAKER_00]: Hast du wahrscheinlich hoffentlich mehrere Schultern und Teilbereiche, die du dann jeweils übergeben kannst?

[SPEAKER_00]: Aber klar, du brauchst trotzdem wahrscheinlich einen Projekt Manager, der dann alles koordiniert und da da und Fach hat, aber zum Beispiel hat, hat es da auch ein Kremium gegeben, dass sich Statusberichte schicken hat, lassen und die haben halt irgendwie so jetzt keine gefechten Statusbericht, der was ja geschönte Statusberichte bekommen und jemandem einfach gesagt ja, perfekt, schöne Statusbericht, was hinterfragen wir gar nicht.

[SPEAKER_00]: Sicherheitskonzepte gegeben, nur haben die halt scheinbar nicht funktioniert, weil wenn die Leute nicht hinterfragen, dann hast du da auch ein Problem.

[SPEAKER_01]: Und wenn ich jetzt echt Projektmanagement, dann mein ich natürlich auch sowas wie ein PMO, das ist nämlich ein Projektmanagement-Office, was dann eigentlich eine Sammlung von Projektmanagement-Projektmanagement-Projektmanagement ist, die sich dann darum kümmert und das sind sehr wahrscheinlich die von die angesprochenen Teilbereiche. [SPEAKER_01]: Genau, zum Beispiel ja. [SPEAKER_00]: Wie immer das Auftal, die ist er noch mal etwas anderes.

[SPEAKER_00]: Hoffentlich hast du mehr Köpfe und die sich auch vielleicht gegenseitig jetzt weniger überwachen, aber vielleicht halt einfach schauen, dass alles läuft und auch hinterfragen. [SPEAKER_01]: 26. [SPEAKER_01]: Oktober 1992 ist das Live-Bügang. [SPEAKER_01]: Ich habe jetzt gerade deine negativen Punkte mit ein paar Bucks und vorstellen die Geschulungen.

[SPEAKER_01]: Einfach hat, wer und kein Papierbeck ab nach eben ausgeräumt und sagt, dass es moderne Vorgensweise, was weitener ist, resultat. [SPEAKER_01]: Ist dieses Thema seit dem 26. [SPEAKER_01]: Oktober 1992 und online. [SPEAKER_00]: Also grundsätzlich ist halt funktioniert, ist war online.

[SPEAKER_00]: Das Problem war aber, natürlich diese ganzen Dinge, die wir schon erwähnt haben, das größte Problem war mal, dass dieses System natürlich schlecht getestet war, auch unterstützt, nicht getestet wurde und das System so aufgebaut wurde und vermutlich da, wo es programmiert wurde oder getestet wurde im kleinen, [SPEAKER_00]: hat man immer auf die perfekten Daten zugegriffen. [SPEAKER_00]: Das heißt, man hat eine perfekte Welt angenommen.

[SPEAKER_00]: Jetzt kommst du in die Echte Welt, wo plötzlich viel einkarben wasieren von den Autos zum Beispiel in was für ein Status sind, von den Krankenwagen, wo die Location nicht sauber ermittelt wird. [SPEAKER_00]: Das heißt, du weißt dann, öfters nicht mehr wo, sind deine Krankenwagen unterwegs. [SPEAKER_00]: Und du hast jetzt irgendein Allgerhythmus der auf diesen falschen Daten oder unverständigen Daten plötzlich Sachen berechnet.

[SPEAKER_00]: Das Problem war dann, dass dieser Algorithmus dieser Krankenwegen sindlos durch die Stadt geschickt hat, irgendwie uns andere Ende der Stadt da haben sich die Fahrer nicht ausgekannt. [SPEAKER_00]: Weil sie dort nur nie waren. [SPEAKER_00]: System hat gedacht, das ist aber gut, wenn sie dort hingeschickt werden. [SPEAKER_00]: Da war sie basierend auf den falschen Daten, einfach diese ganzen Entscheidungen.

[SPEAKER_00]: Menschen Entscheidungen hat sie in dem Sinne nicht mehr gegeben. [SPEAKER_00]: Ich glaube, drei und 50 Autos waren überbt aufbleihen. [SPEAKER_00]: Da hat es Locationsystem nicht mehr funktioniert. [SPEAKER_00]: Und man hat einfach vertraut, dass der Computer die richtigen Entscheidungen trifft. [SPEAKER_00]: In der Realität in der Welt dann da draußen hatte das zufolge. [SPEAKER_00]: Leute haben ewig lang auf Krankenwegen gewartet.

[SPEAKER_00]: Es gibt also Erzählungen, dass eine irgendwie nach 50 Minuten warten, dann mit dem Herzenfakt sich selber irgendwie mit dem Sohn ins Krankenhaus geschleppt hat oder so. [SPEAKER_00]: Es gibt auch ganz viele Fälle, wo man vermutet, dass darum Leute gestorben sind, also man geht zu von 20, die so ziemlich sicher sind, bis zu 200. [SPEAKER_00]: Fällen aus, je nachdem, ist halt schwer zu sagen, ist jemand gestoben, weil irgendwas zu langsam war.

[SPEAKER_00]: Es gibt zu Fälle, wo die ambulanzen halt zu irgendwelche Bagadell vorfälle gerufen worden sind, irgendwie keine verstauchte Fuß oder so. [SPEAKER_00]: Und in der Nähe war irgendwie ein Herzinfarkt. [SPEAKER_00]: Und der hat dann keine ambulanz bekommen. [SPEAKER_00]: Also es war schon ein paar der absolute, [SPEAKER_00]: Supergau, die Leute haben es nicht mehr geschafft, einzugreifen, die Leute haben wieder angereufen.

[SPEAKER_00]: Das heißt, du hast dann doppelt, der Last dreifache Last 4-facher Last, weil die Leute immer wieder anrufen ist, kommen keine ambulanzen, die die Menschen waren überfaudert. [SPEAKER_00]: Der Computer war überfaudert. [SPEAKER_00]: Der Computer hat noch dazu massig Fehler ausgespuckt. [SPEAKER_00]: Schämpfer, es wird da berichtet, so die Bildschäme war nun mehr voll von Exception-Meldungen. [SPEAKER_00]: Das heißt, die Leute nicht mal lesen können, was die Exception sind.

[SPEAKER_00]: Im Prinzip. [SPEAKER_00]: war das ganze Ding komplett außer Kontrolle und wahrscheinlich haben die Menschen noch die schlimmste Verhinderte, also schlimmste im Sinne von weniger Dote Menschen am Ende und obwohl es eigentlich ein ganz normaler Tag war ohne jetzt irgendwie mit extrema last oder super viel vorfällen.

[SPEAKER_00]: Es war ein ganz normaler Tag und es ist absolut eskaliert, es gab aber keine Backup, gab keine Rollback, das heißt man wollte nach vorne gehen und hat probiert halt irgendwie mit dem System zu arbeiten, was die absolute Katastrophe. [SPEAKER_00]: Man hat das Ganze noch weiter durchgehalten und hat probiert, dass irgendwie unter Kontrolle zu kriegen.

[SPEAKER_00]: Also auch mehrere Tage und viele ist dann auf Papieren, vor allem umgestellt worden, so glaube ich, von den Menschen, ist aber parallel weitergefahren worden mit dem Computer-System, weil es war nicht möglich, komplett umzustellen. [SPEAKER_00]: Und dann war der komplette Kollabs eine Woche später ungefähr. [SPEAKER_00]: Im November ist dann überhaupt das System zusammengebrochen.

[SPEAKER_00]: Also technisch zusammengebrochen bevor, was ja eigentlich auch schon da absolute Zusammenbruch. [SPEAKER_00]: Weil ganz klassische Fehler in der Programmierung, was ist der klassische Fehler an die in der Programmierung? [SPEAKER_01]: Irgendern Resource liegt also, man schreibt da, auf die Festplatte und die Festplatte wird doch immer voll und deswegen der Server an Responsive.

[SPEAKER_01]: Oder ich komme noch nur zu zwei 90en Memory League, ja irgendwie sowas, man free vergessen oder man melagt zu viel gemacht. [SPEAKER_00]: Genau, es war Memory League, Schambler am Falserva. [SPEAKER_00]: Man hat irgendwie vergessen, wenn man die Dispatchinformationen, also von einem Fall, um so eine ambulanz zu Dispatchen, wenn man die erstellt, in Ramben danach wieder frei zu geben.

[SPEAKER_00]: Jetzt ist es vollgelaufen, über eine Woche, nach einer Woche war dann alles voll und es ist alles zusammengebrochen mit einem Server-Art of Memory, Fehler am Ende. [SPEAKER_00]: Aber sie waren ja schon sehr schlau sie hatten ja so ein Back-Cub-System, irgendwo aufgestellt, dass man so umspringe kann. [SPEAKER_00]: Weil es war ja noch nicht klar, was da eigentlich passiert ist. [SPEAKER_00]: Das Problem war, dass es Back-Cub-System hat man nie getestet.

[SPEAKER_00]: Ich habe schon zuerst erwähnt, da gab es ja diese Druckhörlösung, diese Professorische Druckhörlösung, die sie noch eingebaut haben, weil sie nicht komplett auf Babel des Umständen haben können. [SPEAKER_00]: Dieses Back-Cub-System hat keine Professorische Druckhörlösung gehabt, sondern das Back-Cub-System war für die volle Lösung eigentlich ausgelegt. [SPEAKER_00]: Und auf dem sagt nie getestet war, war es eigentlich auch wertlos.

[SPEAKER_00]: Das heißt, dieses Back-Cub System war auch nicht zu verwenden und man hat das ganze Ding eigentlich nicht sofort zwitschen können, dass man sofort auf andere System umstellen hat können. [SPEAKER_01]: Jetzt stelle ich mir halt schon die Frage, wenn ich diese Storyhörer ist, dass eine Story von einem klassischen IT-Projekt, welches gescheitert ist oder ist das, also wo einfach nur ein bisschen Geld verbrannt wurde, inklusive Zeit, Nerven und 200 Menschen nach.

[SPEAKER_01]: Genau, das wäre die nächste Frage oder reden wir hier wirklich von einem Horrorfilm. [SPEAKER_01]: Was wirkliches Menschenleben gekostet hat. [SPEAKER_01]: Du hat es ja gerade schon gesagt, dass irgendwie mit Herzinfarkt nach elf Stunden selbst in die Klinik gefahren ist oder ähnliches? [SPEAKER_00]: Also wie schon erwähnt, 20 bis 200 Dute Menschen, natürlich Verschlächterungen oder sonstige Sachen sind schwett natürlich nachzuweisen?

[SPEAKER_00]: Es hat auf jeden Fall auch Folgen gehabt, auf der besten Nellenzeite, da CEO hat natürlich zurückdreten müssen. [SPEAKER_00]: Also, es ist eigentlich als Mindeste, aber er hat noch politischen Druck dazu gebraucht.

[SPEAKER_00]: Es hat natürlich dieses Team von den Dispatchen, natürlich auch super belastet, die wann der Forschung scheinbar nicht so gut gelandt und man hat da im Bereich gelesen, das das schon toxische Kultur eigentlich in Herr Rentrin war, aber das hat es natürlich noch viel schlimmer. [SPEAKER_00]: gemacht, sie war natürlich völlig überlastet, also emotional, aber natürlich auch körperlich dann am Ende.

[SPEAKER_00]: Das ganze System hat natürlich einen Schaden, also im Sinne von am moralischen Schaden, die Leute haben kein Vertrauen mehr, auch in das ganze System. [SPEAKER_00]: Also wird schon sagen, wir es war eh in Richtung Horror, so wie du das gesagt hast.

[SPEAKER_00]: Und der ganze Horror wurde dann eben auch aufgearbeitet, darum weiß man auch so gut Bescheid, eigentlich über den Fall, was hier wirklich eigentlich super ist, gibt es ein Sächtig-Sighting-Report und eine ganz viele News-Eintrei-Träge in Zeitungen und es gibt auch war wissenschaftliche Papers dazu noch, die das ganze analysiert haben auf verschiedensten, eben aber dieser Sächtig-Sighting-Report, der hat dann auch das ganze aufgearbeitet und hat eben diese ganzen Details herausgearbeitet und hat dann auch ganz

[SPEAKER_00]: Absolut ist über ambitioniertes Projekt, war der Zeitplan, war unter ihr das auch, wie man bei uns sagen wurde. [SPEAKER_00]: Also das kam mal einfach nicht in dieser Zeit, realisieren, dass das Management prima schuld war, also das nicht existente Management oder das Management ist halt einfach nicht.

[SPEAKER_00]: reagiert hat, dass das gar nicht unbedingt bei der Softwarefirma liegt, diese Schuld, weil wie gesagt, es männischmend natürlich, der mit Sprechen verantwortlich ist, das ganze Vergavemodell, dass man den Billigstambiter genommen hat, dass da der Research nicht gemacht wurde, bzw. [SPEAKER_00]: ignoriert wurde, man hat ja mit der Forensen gesprochen, zum Beispiel, also das ist eigentlich ein supergar war, der von falschen Menschen verhalten.

[SPEAKER_00]: Eigentlich herbeigeführt wurde und ganz klar herbeigeführt wurde. [SPEAKER_00]: Also das ist nicht gerade dumme Umstände waren, sondern das war eigentlich schon hervor sehbar, dass das so enden würde. [SPEAKER_00]: Und natürlich jetzt rein von der Technischen Seite, dass es sehr ambitioniert war, dass das System überhaupt mal funktionieren kann. [SPEAKER_00]: Also gerade in den 90ern, dass man so perfekte Daten überhaupt hat, dass man das komplett automatisieren kann.

[SPEAKER_00]: Und deshalb sich dann auch herausgestellt, dass das eigentlich nicht in dem Sinne möglich war. [SPEAKER_01]: Wie sieht das System des ambulanz servis London heutzutage aus? [SPEAKER_01]: Sind Sie digitalisiert oder haben Sie noch Zettel und Stift und Förderloffland? [SPEAKER_00]: Das habe ich nicht nachgeschärt, was Sie aktuell haben, ich hoffe, mal schon, dass Sie digitalisiert sind.

[SPEAKER_00]: Amann hat dem Prinzip das Projekt dann ganz auf neue Beine gestellt, hat das komplett noch mal neu gemacht. [SPEAKER_00]: und hat es der entsprechende Mitte mit dem ausreichenden Budget gemacht und hat dann auch einen incrementellen Ansatz gewählt und hat die Menschen auch wesentlich starker noch eingebunden.

[SPEAKER_00]: Also im Sinne von nicht, dass alle Entscheidungen von dem Computer getroffen werden, das war eigentlich auch ein großer Unterschied und das wurde dann komplett neu aufgesetzt. [SPEAKER_00]: Aber sie haben jetzt schon ein Computer an sich festgehalten. [SPEAKER_00]: Also sie sind nicht zurückzug, Papier und sie sind immer noch am Papierweg.

[SPEAKER_01]: Jetzt hat das zu in der Einleitung gesagt, dass du dieses Projekt als Beispiel Projekt in deinem eine oder einer Vorlesungen nutzt. [SPEAKER_01]: Ich hoffe mal, dass es keine Geschichtsvorlesung, sondern dass man sich später auch noch über dieses Projekt unterhält, denn es gibt ja schon viel Futter. [SPEAKER_01]: Es gibt ja schon viel Futter zum Thema, was kann man besser machen, wie würde man heutzutage draußen lernen und so weiter?

[SPEAKER_01]: Und als Techniker würde ich sagen, das ganze Projekt hätte verhindert werden können, wenn man einfach nur startische Kotanalyse genommen hätte, um den Membrill liegt zu vermeiden. [SPEAKER_01]: Siehst du das genauso? [SPEAKER_00]: Also meine erste Frage war, funktioniert das in Bischol-Basik? [SPEAKER_00]: Gibt es sowas? [SPEAKER_00]: Vollm Arzt das in den 90ern schon gegeben? [SPEAKER_00]: Keine Ahnung. [SPEAKER_00]: Es war Windows 3 übrigens mit Visual Basic.

[SPEAKER_00]: Ich würde mal sagen, von technischer Seite dieser technische Colops mit dem Memory League, das war ja das kleinste Problem. [SPEAKER_00]: Weil es ist ja auch erst noch 7 Tagen aufgetreten, aber in den ersten 7 Tagen war ja schon absolut das Chaos, weil eben die Daten nicht verfügbar waren. [SPEAKER_00]: Also du hast immer Hardware ausfälle. [SPEAKER_00]: Du hast immer Probleme. [SPEAKER_00]: Du musst auch immer mit Memory League's rechnen.

[SPEAKER_00]: Es kann ja auf dein ganzes Computer System mal wegbrechen. [SPEAKER_00]: Leidstelle von die Feuerwehr und die Rettung auch koordiniert, da gibt es einen Notfallbackup plan, der bis zu Zettelwirtschaft nach unten geht. [SPEAKER_00]: Also im absoluten Notfall haben die sogar ein System früher, was da was auch mit Fax noch.

[SPEAKER_00]: Die haben ein komplettes Backup-System, dass sie möglichst auf immer die Vereinen nach unten fallen können und die glaubte es letztes wirklich mit Papier und Stiftendern schlussendlich um, trotzdem noch alles abzubicken. [SPEAKER_01]: Du wirst lachen. [SPEAKER_01]: Ähnliche Pläne gibt es. [SPEAKER_01]: in den größeren Firmen, die größere Cloud-Infaschatur betreuen, ebenfalls. [SPEAKER_00]: Das LLM Modell machst du damit mit Papier und Stift oder wie man das ausfällt.

[SPEAKER_01]: Nee, da geht es eher darum, die Tage hatte Google Meet zum Beispiel in Ausfall. [SPEAKER_01]: Wir hatten aber selbst in den Incident laufen. [SPEAKER_01]: Wir, wir, wir klautflär, meinst du? [SPEAKER_01]: Wir, wie glaubt der? [SPEAKER_01]: Ein kleinen internen incident und dann ist man auch soon gewechselt, weil man sich nicht unterhalten konnte.

[SPEAKER_01]: Oder, und das geht halt so, wir haben halt eine mehrfach Kette, wenn der Shet ausfällt, dann geben wir auf email oder dann haben wir in ein Manchensystem, auch die Handy nummern, wo dann auch... [SPEAKER_01]: hoffentlich nicht, aber in anderen Diensten sich unterhalten werden kann, dass es natürlich relativ schlecht bei man und keine nicht alle Daten scherren kann. [SPEAKER_01]: Und diese Pläne werden kontinueltlich getestet.

[SPEAKER_01]: hoffe ich doch mal, funktioniert euch ebenfalls in der Feuerwehr auch. [SPEAKER_01]: Dass diese Systeme getestet werden und diese Prozedere. [SPEAKER_00]: Ich vermute mal, da wird es zu wenig Einblick, ob die wirklich sauber getestet werden. [SPEAKER_00]: Aber es gibt andere Destinerte, die ich ständig durchgeführt werden und auch wenn es Funksystem zum Beispiel zusammenbricht, was hast du noch viel Möglichkeiten.

[SPEAKER_00]: Also solche Sachen werden schon doch immer durchgespielt. [SPEAKER_00]: Gedäßtet, weil du hast ja auch so da in das Problem, dass alles super vernetzt ist, auch unser digitales Funktion System zum Beispiel des Verschlüsselt ist, ist wie ein Handy-System, ein Handy-Netz, wenn ihr dann durch Masten wegbrechen oder Handy-Netz zusammenbrechen, dann bist du trotzdem noch irgendwie eine Möglichkeit haben, Funkgespräche durchzuführen.

[SPEAKER_00]: Also da brauchst du dann auch Rückfallebene, in die das im möglichen. [SPEAKER_01]: Es ist ja nicht nur so, dass man es nicht testen muss, sondern dieses Thema, die dann Sicherheitsnetz bieten, die werden ja auch gehen. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, da können ja auch Regressions reinkommen. [SPEAKER_01]: Also auf unobsichtbare Fehler, die ist dann nicht möglich machen, dass Sicherheitsnetz zu nutzen.

[SPEAKER_01]: Oder neue Leute kommen jetzt in deinem Team und dann gibt es einen Ausfall und die wissen nicht, wie man reagieren sollte. [SPEAKER_01]: Im besten Falle gehen die nicht zum Schrank und holen den Aktenor an damit einer Strukturierten Anweisung auf Papier raus, sondern wissen das irgendwie. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, diese Tests haben so viele Vorteile und man muss auch auch die Umgehung haben, wo man diese Tests auch ausführen kann.

[SPEAKER_00]: Was dann natürlich sonst auch noch gefällt, hat jetzt beim Landenambulance Service die ganz klassischen Tests und zu enttests realistische Lastdests, wie schaut es überhaupt mit der Performance aus, also Performance Dests gab es überhaupt keine sinnvollen, wie das System unter hohe Last reagiert.

[SPEAKER_00]: Es hat wie schon erwähnt, hab keine externe Validierung gegeben, das heißt, die Software Leute haben nur Internet irgendwie geprüft, ob was funktioniert, es gab nicht von außen irgendwelche Vorgaben, ihr müsst gewisse Tests machen, [SPEAKER_00]: Oder wir wollen uns der Sache anschauen und überprüfen, ob irgendwas funktioniert.

[SPEAKER_00]: Also auch da im Testing sind sehr viele klassische Fehler gemacht worden, die man in der Softwareentwicklung hoffentlich heutzutage zumindest meistens macht. [SPEAKER_00]: Aber eigentlich schon damals auch standard waren und bekannt waren. [SPEAKER_00]: Auch wenn es jetzt die 90er waren, dass man irgendwas testen muss, sinnvollerweise es war damals schon auch bekannt.

[SPEAKER_00]: Aber auch da wieder, wie du schon richtig angerissen hast, an den in ganz vielen Projekten, wenn man so denkt, was wir so machen, vielleicht jetzt nicht kritische Embulenz services.

Aus Fehlern lernen: End-to-End und Lasttests

[SPEAKER_00]: Aber wie viele Leute machen wirklich einen Lasttest oder ein End-to-End-Test oder der Auftraggeber macht wirkliche Tests oder engagierten jetzt zweite Firma, um dann irgendwas zu testen. [SPEAKER_00]: Also jetzt sind wir 30 Jahre später, [SPEAKER_00]: Und ich bin mir nicht sicher, ob das der absolutest andere schon ist bei allen Projekten. [SPEAKER_00]: Auch bei kritischen Projekten.

[SPEAKER_01]: Ich kann dir sagen, bei Firmen, wo doch schon mal ein bisschen Geld hintersteckt, die machen Lastests, vor kurzem war Black Friday, Cyber Monday, glaub mal, die großen Shopbooten, Shoppy-Fi und Co, die werden Alllastests machen.

[SPEAKER_01]: Da geht's ja nicht um Millionen, da geht's ja um Millionen, aber... [SPEAKER_01]: Also ich weiß zum Beispiel, dass im Travel Bereich, wo sehr viel Saisongeschäft ist, wirklich Sommer und Winter, da ist der meiste Traffic auf den Platform, dass da Last Test gemacht werden und dass da auf Basis der Last Test auch ziemlich viele Regression-Bucks rausgeholt werden. [SPEAKER_01]: Und dann teilweise vorzeitig hochskalliert werden.

[SPEAKER_01]: Es kann man sagen, Autoskehling, blah, blah, blah, autoskehling ist halt auch schwierig. [SPEAKER_01]: Autoskehling braucht auch Zeit von Minuten. [SPEAKER_01]: Und teilweise überprovisioniert man da einfach, weil das im Endeffekt günstiger ist, wenn man da unterhalten hat und da Geld verliert. [SPEAKER_01]: Also es gibt schon die Wärse, das Systeme, die Lasttest machen, man muss ja auch sagen, Lasttest zu machen, ist ja deutlich einfacher geworden als früher.

[SPEAKER_01]: Früher gab es jetzt nur noch Jemeter oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Heute gibt es ja wirklich sehr gute Last-Systeme wie K6 von Grafana oder ähnliches, wo du wirklich sehr einfach Regeln schreiben kannst und es ist ja deutlich, die bei jährowut wird deutlich weggenommen. [SPEAKER_00]: wobei du natürlich jetzt in einem sehr vereinfachten Setting unterwegs bist.

[SPEAKER_00]: Wenn du von Jamie da und so weiter sprichst, wenn du jetzt bei so einem Emblem-Lenservice von Las Desst sprichst, da musst du da ja reale Daten haben, du musst GPS Daten haben, du musst vielleicht das auch Dessten wie verhält sich denn über die Kommunikation von den Krankenwagen. [SPEAKER_00]: Jetzt status du da 3 Krankenwagen mit und im Systemas ist funktioniert.

[SPEAKER_00]: Wenn du zwanzig ausstattest hast, hast du womöglich irgendwie im Problem mit der Bandbreite auf dem Funksystem, oder irgendwas, also es ist viel mehr Hardware im Spiel gewesen damals, also es wäre es heute natürlich genauso, du hast viel mehr moving targets in dem Sinne, du brauchst echt Daten, also es ist schon ein komplexeres Destinario, desto da fahren muss nichts desto trotz gehört, es halt einfach dazu, du solltest zumindest uns irgendwie so normalen Tag abbilden können in dem Destinario, aber wenn man den Bericht liest, haben

[SPEAKER_00]: mit einzelnen Gedäste. [SPEAKER_00]: Und sie nie eigentlich auf den Live-Case gegangen. [SPEAKER_00]: Und das macht man ja eigentlich auch, wenn du jetzt Black Friday erwähnt, die schar mir an, was ich zu erwarten habe und dann lässt dir das mal wirklich aus. [SPEAKER_00]: Also ich probiere meinen Produktiv, systemt zu simulieren. [SPEAKER_00]: Und je nachdem, wie viel Anfragen in dort haben, muss ich das halt dem entsprechend auch testen.

[SPEAKER_00]: Und bei einem Embrlden-Service muss sie halt alles testen, so ein zu viel Fahrzeuge gibt, so ein zu viel Sensoren gibt. [SPEAKER_00]: So viele Status-Rückmeldungen gibt's, so viele Anrufer gibt's. [SPEAKER_00]: Und damit ihr das als Dementsprechend möglichst nahe an der Realität durchdessen kann. [SPEAKER_01]: Gag keine Frage, dass das alles nicht ganz so einfach ist und nicht auch so einfach quantifizierbar ist.

[SPEAKER_01]: Verschiedene Protokolle, verschiedene Hardwarewege, teilweise Menschen involviert. [SPEAKER_01]: Wie viel Telefonate kannst du gleichzeitig annehmen. [SPEAKER_01]: Wie schnell können Leute Daten in System eingeben, allein zu sagen, wann ist ein Mensch überlastet? [SPEAKER_01]: Ist ja schon eine schwierige Aussage. [SPEAKER_01]: Und wenn du diesen Lasttest sogar über mehrere Stunden fährst, um zum Beispiel mal der Terrorartakau oder so was bei einem Big Ben zu simulieren.

[SPEAKER_01]: Dann gehe ich mal stark davon auskommen über mehrere Stunden, ganz viele Anrufe rein und alle Büro dran.

[SPEAKER_01]: gut vielleicht, wie dann der ambulanz servist nicht mehr gerufen, sondern irgendwie direkt die Hilfe des Militärs oder jehnliches, ja, also katastrophenschutzutur, vielleicht ist das dann der Ebene drüber, als ich nänz mal das bisnis, als usual, aber ich kann mir gerade schon vorstellen, weil ich gerade darüber nachdenke, dass allein ein aussage kräftiger Last Test für das ambulanzsystem, ja schon ein Projekt ist was die 80.000 Euro von dem wir vorhin gesprochen haben, weit überschreiten würde oder?

[SPEAKER_00]: Ja, das halte Tage bewegt sich an anderen Sphären zum Budgetprojekt, ja, mit sauberen Tests. [SPEAKER_00]: Was für mich auf jeden Fall spannend ist bei diesem Projekt oder was für mich, dass so heraussticht ist, eigentlich das ganz, ganz viele Probleme eben genau nicht dargelegen sind, die wir jetzt besprochen haben, klassische Las Tests oder Memory leaks oder solche Dinge. [SPEAKER_00]: sondern auf der menschlichen Seite.

[SPEAKER_00]: Natürlich, auf der menschmen Seite gar keine Frage, aber das mal dort, auf keinen Fall, den Menschen mitgedacht hat. [SPEAKER_00]: Man nennt das ja so ziodächnisches Denken. [SPEAKER_00]: Das heißt, dass man Maschine und Mensch irgendwie in dem Projekt zieht, weil die haben halt wirklich nur die Software gesehen. [SPEAKER_00]: Die haben gesagt, wir wollen den Menschen ersetzen, die haben alleine die Requiaments geschrieben.

[SPEAKER_00]: Die haben nie mit den Leuten gesprochen, die da eigentlich, wirklich die Spetschen. [SPEAKER_00]: Die haben nie mit Leuten gesprochen, die im Krankenwagen fahren. [SPEAKER_00]: Dann haben sie nicht mal Schulungen gemacht, sinnvolle. [SPEAKER_00]: Das heißt, wie sollen den Däder draußen wissen, in dem Krankenwagen welcher Sex dasten sie drücken müssen, gleichzeitig damit sie da einen Stadt durchschicken können?

Aus Fehlern lernen: Die menschliche Seite

[SPEAKER_00]: Also, noch klarer kann man der Menschen eigentlich nicht depriorisieren in so einem Projekt und Außenvorlassen und dann, aber schlussendlich, mit der Menschen in Kontakt lassen und dass der Schief geht, ist eigentlich ja.

[SPEAKER_00]: Vorher sehbar würde ich mal sagen, und das ist bei ganz vielen Projekten, heute auch noch der Fall, dass man einfach den Menschen aus dieser gleichen rausnimmt und vergisst, gibt es auch ganz viele Projekte Manager oder Produkte, ohne die sagen, ja, ich weiß schon, was meine User wollen.

[SPEAKER_00]: Ich kann das definieren, ich kann die Requirements schreiben, aber dass man mal frühzeitige Tests macht, mit den eigentlichen User-Namende, dass man die User mit am Boot nimmt, ins Requirement Engineering schon. [SPEAKER_00]: Also, es ist die Mietwirk im Requiemment Engineering, dass die Frühzeitig meine Testwission bekommen, dass man Feedback bekommt.

[SPEAKER_00]: Also, jetzt ist gerade vor Badagen in dem Prechgab, da haben wir gedacht, eigentlich ist es sehr klar, was ein Graf in einer speziellen Software macht. [SPEAKER_00]: Dann haben wir sieben Leute gefragt. [SPEAKER_00]: Und von den sieben Leuten haben vier, diesen Grafen nicht verstanden, wo man gedacht habt, dass, also, klarer kann es eigentlich nicht mehr sein, ist es so ein Simpler Graf, als beschriftet.

[SPEAKER_00]: Es kann nicht sein und fragst du die Leute und merkst erst, dass die komplett woanders hinschauen, dass die irgendwas übersehen, dass die einfach in einem anderen Modus gerade sind, wenn sie auf den Grafen schauen. [SPEAKER_00]: Und die war, obwohl ihr deshalb schon öfters gemacht habt, weil wieder überrascht, wie viele Leute, irgendwie einen anderen Gedanken haben. [SPEAKER_00]: Und dann gehst du auf so ein komplexes System, wie das Emblemland-Service.

[SPEAKER_00]: Das ist ja ganz klar, wo du auch Leute hast, die vielleicht weniger technisch, [SPEAKER_00]: sind die im Krankenwagen mitfahren, die den Computern nicht schätzen, die den gar nicht verwenden wollen und dann sollst du da irgendwie ein Systempaarnd, was im Vorfeld alles schon weißt. [SPEAKER_00]: Also meine Meinung nach ist es unmöglich.

[SPEAKER_01]: Ich hör dich und ich bin auch bald hier, dass man mit den Leuten sprechen soll, die das aktuelle Programm nutzen oder die aktuelle Anwendungen oder ähnliches. [SPEAKER_01]: Darüber ich möchte man eine andere Perspektive in den Raum stellen.

[SPEAKER_01]: wie hoch steht zu die Gefahr, dass wenn man alle einwindet, dass man einfach nur das aktuell manuelles System digitalisiert, anstatt ist komplett neu zu denken auf Grund von Angst bei den Leuten, die es aklistische Anwenden, dass sie weg automatisiert werden, dass

[SPEAKER_01]: Sie kein Job mehr haben, dass sie sich vielleicht ändern müssen von der Arbeitsweise und du weißt, manche Leute wollen ihre Arbeitsweise nicht ändern, wie hoch siehst du die Gefahr, wenn man alle dann komplett einbinden. [SPEAKER_01]: Das ist glaube ich, meine Perspektive, die ich in Raum werfe möchte. [SPEAKER_00]: Ich habe nicht gesagt, dass du alle ein Binden muss im Sinne von 100% aller User.

[SPEAKER_00]: Was meine Erfahrung zumindest ist im klassischen Prakten, ist es, du mal mit den Leitensprächs, die erklären, lasst, wie die aktuellen Abläufe sind, dann auch wo wir es da import zu bekommen und damals, so dann schon, wo es in dieser Early adoppt, dass die Offen sind für neue Prozesse, die Offen sind für neues Computersystem, die gar nicht so diese Angst haben vor einem Large Language Model, das womöglich ihren Arbeitsplatz wegnimmt.

[SPEAKER_00]: Und diese Leite mit denen kannst du dann weiterarbeiten und die Leitiziest du dir raus und mit denen kannst [SPEAKER_00]: Die Tests machen, die Optimierungen machen, dass du 100 Prozent einbindest, ist eigentlich nicht möglich.

[SPEAKER_00]: Und da musst du eigentlich ein gutes Händchen dafür haben, wer da positiv zuarbeitet, weil wenn du da leute Tränen hast, die nur dagegen sind und die alle schlecht finden, dass du vollkommen recht da hast oder ein größeres Problem, also es ist die hilft und diese leite gibt's. [SPEAKER_00]: Und gerade jetzt auch in der Atomatisierung mit KI und LLMs hast du ganz viele von diesen Leiten.

[SPEAKER_00]: Aber da musst du einfach mit den positiv gestimten Arbeiten und da findest du garantiert welche und auch in so einem klassischen Umfeld während Emblemlenservice gibt es vielleicht jüngere, um das Klischäbe wieder zu befeuern, die da offeners hin, aber es gibt auch ganz alte Leite, die sehr offensinn, ob gerade neulich jemanden getroffen,

[SPEAKER_00]: Bis zum Ende, also, es gibt es in allen alten Schichten, du musst einfach die Leute finden, die Motiviert sind, die offen sind und Spaß haben, daran irgendwo mitzubekommen und was Neues zu schaffen. [SPEAKER_01]: Ich glaube, dieses Projekt hat so viele Ecken und Ecken kann man wirklich sagen, die man durcharbeiten kann, was man falsch gemacht hat, was man besser machen kann, wie so was in eine perfekten Projekt aussehen könnte und so weiter und so wurden.

[SPEAKER_01]: Wir haben ja auch gerade schon ein bisschen darüber gesprochen, wie macht man so was? [SPEAKER_01]: Vielleicht sogar in nicht so wichtigen Projekten, obwohl, also, wenn ich sage nicht so wichtig, dann ist das natürlich immer ein Perspektive, also ein Webshop oder irgendeinen Internet Service ist natürlich nicht so wichtig, wie irgendwelche Menschen leben, für die Geschäftsführer dieser Firmen, für diese Wettprojekte, das ist das natürlich sehr wichtig.

[SPEAKER_01]: Und ich steh mir halt gerade so die Frage, ist dieses Beispiel 33 Jahre später, überhaupt noch relevant. [SPEAKER_01]: Es ist ein tolles Lehrbeispiele, also passiert das heute in IT-Projekten auch noch so, und auch wenn nur ein paar Ziel.

[SPEAKER_01]: Ich denke, kann mich schon vorstellen, so viel Geld, wie wir gerade ausgeben, wie er als Staat, oder als Land, oder als Stadt, dass diese Art von Problemen, die du jetzt hier geheilert hast, in staatlichen Bereichen noch deutlich weniger geworden ist. [SPEAKER_01]: Vielleicht in kleineren Projekten, [SPEAKER_01]: Kommt das immer mal wieder vor, das ein oder andere, ob die alle vorkommen möchte ich mal bezweifeln.

[SPEAKER_01]: Aber zum Beispiel, man muss leider sagen, die Corona-App in den Deutschland. [SPEAKER_01]: Man kann sagen, da wurde sehr viel Geld, der Telekom und SAP in den Rachen geschmissen. [SPEAKER_01]: Man kann aber auch sagen, also die war sehr teuer. [SPEAKER_01]: Man kann aber auch sagen, die hat funktioniert. [SPEAKER_01]: Also, das darf man jetzt leider mal nicht freuen halten.

[SPEAKER_01]: Und das würde ich schon so als staatliches Projekt sehen, bei der Pandemie und allem drum und dran, oder? [SPEAKER_00]: Es ist witzig, dass du jetzt das sagst, weil ich habe die selbe Diskussion mit meinen Studies geführt, wie dieses Beispiel besprochen habe und mein Tech oder unser aller Tech war eigentlich die ganzen Probleme passieren immer und überall in kleineren Projekten, aber von denen hört man natürlich viel weniger.

[SPEAKER_00]: Und bei den großen Projekten wollen wo Menschenleben dran hängen, da passiert es nicht mehr, weil da weiß man einfach, wie man richtiges Projekten manchmal macht, da passieren keine Fehler mehr. [SPEAKER_00]: Und wir waren einheitlich dieser Meinung. [SPEAKER_00]: Und dann habe ich aber danach bischen recherchiert, was es denn so ein Problemfälle aktuelle Problemfälle zu gegeben hat. [SPEAKER_00]: Und wie sichererweise sind da ganz viele Corona-Apps gekommen?

[SPEAKER_00]: Also scheinbar hat es in ganz vielen Ländern viele Corona-Problemen gegeben, mit den Corona-Apps und dass die absolut gescheitert sind, diese Projekte, wie schliesst du denn zu deutschen Corona-App? [SPEAKER_00]: Also ich hatte ja auch keine Ahnung, wie die Bereich funktioniert hat. [SPEAKER_00]: Damals war in Holland. [SPEAKER_00]: Die Höländische Rut funktioniert.

[SPEAKER_00]: Die Höländer war auf alles geschissen, die haben einfach keine Masken aufgesetzt und haben gesagt, das funktioniert so schon auch irgendwie. [SPEAKER_00]: Aber ich kann mir rennen an diese grüne Pass-App, die man da gehabt hat, umso nachweise zu haben, Europa weit, die hat zumindest einen Sinn Österreich Holland. [SPEAKER_00]: Ich glaube, die deutsche Aufverwendet mal gut funktioniert, aber keine Ahnung, wie die auf Projekt-Manager Ebene funktioniert hat.

[SPEAKER_01]: Weiß ich nicht, aber die hatten auf jeden Fall einen Vollweg klaren, weil bei jedem Testzentrum habe ich einen Zettel bekommen. [SPEAKER_01]: Der gesagt hat, ich wurde dann dann getestet und acht um diesen Zettel, muss ich eigentlich auch immer bei mir führen, so viele ich das noch weiß.

[SPEAKER_00]: Ich glaube, das war auch ein Learning, so der Gesellschaft, dass eigentlich Papier schon noch ein ganz gut der Erfindung ist und bekommt man ja mehr als muss ich wünscht eigentlich noch auf Papier, weil man auch mal dieses ganz praktisch. [SPEAKER_00]: Aber ein anderes Projekt, was mir dann untergekommen ist und was ich schon fast wieder vergessen hatte, ist das Problem von der Boeing 737 Max.

[SPEAKER_00]: Das Vorbeier gegeben hat und zwar sind da ja auch dann Abstürze passiert 2018 und 2019 und das Problem war ja, dass das Sensoren falsche Daten gediefert haben von einem neuen System des Boeing damals unter sehr hohen Druckklassiker wieder wie in dem Embulenzervice eingebaut hat und das Problem damals war, dass man eben nur einen Sensor verwendet hat dann statt mehr Ressensoren, wie es üblich ist in der Flugpranche.

[SPEAKER_00]: Und es hat dann so ein einartiges Verhalten gegeben, dass die Nase nach unten gedrückt worden ist von dem Auto-Beloten ungefähr, also so wie das Verstanden habe. [SPEAKER_00]: Und das größte Problem auch bei diesem Projekt war wieder, dass die Beloten nicht geschult waren. [SPEAKER_00]: Das heißt, das wurde eingebaut, ohne dass die Beloten der ordentlichen Schulung bekommen haben und eine beitreichende Schulung, dass sie wissen,

Projekte mit anderen Problemen in der heutigen Zeit

[SPEAKER_00]: hätten können, wie sie reagieren. [SPEAKER_00]: Weil sie hatten, dass nur die Aktivieren müssen, das System und alles, wer wieder in Ordnung gewesen.

[SPEAKER_00]: Aber in dem Fall hat es wirklich in zwei Fällen, ebenso ein Sturzflug produziert und da sind auch wirklich dann Menschen um's Leben gekommen, also auch in so einer regulierten [SPEAKER_00]: Branche, wo man sagt, die Sicherheitsvorkehrungen sind, eigentlich da unter darf das nicht passieren, war genau wie das gleiche Hurtruck. [SPEAKER_00]: Man hat auf nur einen Sensor vertraut, also schlechte, hat wer schlechtes Testing keine Schulungen und am Ende sind dann Flugzeuge abgestürzt.

[SPEAKER_00]: Also kurz um, es ist auf jeden Fall noch relevant und es besiert auch bei Projekten in der aktuellen Zeit leider, muss man sagen, also in 30 Jahren wenig gelernt. [SPEAKER_01]: Dieser Fall bringt auch schon mal so viele Fragen auf den Tisch, finde ich denn, wie kann man sich auf einen Sensor verlassen, bei all den ganzen Zertifizierungen und Ordez und Chextine Luft und Raumfahrt denn so glich sind?

[SPEAKER_00]: Wenn es richtig im Kopf habe, wurde da irgendwie so halb getriegt, dass es nicht als neues System gilt, sondern nur als Erweiterung und dann gelten andere Regeln, weil das ja nur eine kleine Abänderung war und kein komplett neues System, aber eigentlich in der Realität dadurch das komplett anders reagiert, muss doch beloht eigentlich.

[SPEAKER_00]: Eine Schulung bekommen, aber durch die andere Klassifizierung war es eben nicht nötig, dass der Pilot diese Schulungen bekommt, weil man das runterqualifiziert hat, um möglichst schnell, klar wie auf dem Markt zu kommen und das rauszubringen. [SPEAKER_00]: Also da klassische Druck wieder, der von all der Seiten da war, und man hat sich da durchgetrickst und dann passiert wieder sowas.

[SPEAKER_01]: Ich weiß gar nicht, was ich da zu sagen soll, also ich finde, also das ist schade, das schade ist schon das falsche Wort, finde ich, weil es ist einfach. [SPEAKER_01]: Und er war nur 300 Menschen. [SPEAKER_01]: Es ist sehr traurig, dass durch Tipps und Tricks durch Shortcuts sie auf dem Sensor verlassen wird, der kaputtgehen kann, der dann dazu führt, dass sie Flugzeug nach unten geht und dann Mensch ist.

[SPEAKER_01]: Also, das ist so, welchen Vorteil hat es denn jetzt gehabt, das System auszutribbeln. [SPEAKER_01]: Das ist so im Nachhinein so die Frage, wo es erheckte. [SPEAKER_00]: Ja, in dem Fall war es ja eine gute Idee, also das System soll ja eigentlich positiv wirken. [SPEAKER_00]: Das glaube ich, wenn irgendwie der Strömungsabbriss auftritt, dass dann eben die Nase nach umgedrückt wird, dass du den Strömungsabbriss da wieder rausbekommenst oder unterbrechen kannst.

[SPEAKER_00]: Das heißt, es wäre eigentlich eine Sicherheitsvorkehrung gewesen, aber die hat dann einfach schnell durchgedrückt. [SPEAKER_00]: wurde und wie gesagt, wenn die Beloten nur gewusst hätten, das ist dieses System und darum drückt, die Nase nach unten, die kann das einfach aktivieren und da passt wieder alles. [SPEAKER_00]: Das hätte schon ausgereicht, aber diese kleine Informationen die hat schon gefällt.

[SPEAKER_00]: Time to market, du bist ein großer Fan an dir von Time to market in dem Fall was der große Druck, Time to market. [SPEAKER_01]: Du kannst die Time to market ansagen, nicht überall verwenden. [SPEAKER_01]: Also sie ist nicht einfach. [SPEAKER_00]: Oh, schaut gerade Time to market. [SPEAKER_00]: Hat ja auch große Diskussionen bei uns in der Discord Community ausgelöst, über die solid principles und time-to-market, die wir in der letzten Episode besprochen haben.

[SPEAKER_01]: Ja, also ich weiß nicht, was diese Episode hier ist, denn lachen kann ich irgendwie nicht. [SPEAKER_01]: Es ist schon so eine Art Horrorstory. [SPEAKER_01]: Ich bin kein Mensch der Horrorfilme Mark Wolfgang. [SPEAKER_00]: Es ist einfach Texas-Benz. [SPEAKER_00]: Was ist das? [SPEAKER_00]: Texas-Benz. [SPEAKER_00]: Was ist das? [SPEAKER_00]: Es ist also technisches Kurslanz. [SPEAKER_00]: So wie ein spannender Film, aber ein technischer Thriller.

[SPEAKER_01]: Ich weiß, dass du dein Kalender nicht unter Gott roller hast. [SPEAKER_01]: Ich möchte dir aber kurz mit Teilen Halloween-Marschon. [SPEAKER_01]: Ja, ich feier Halloween sowieso nicht. [SPEAKER_01]: Ich nur richtig. [SPEAKER_01]: Aber vielen Dank, worauf man das so diese Story als Geschichten der Zähler mitgebracht hat. [SPEAKER_01]: Ich bin sehr schade, dass dies kein Märchen ist.

[SPEAKER_01]: So man wirklich passiert ist, ich finde es aber wirklich interessant und auch faszinierend, dass dieses Story gar nicht so oft erzählt wird. [SPEAKER_01]: Die Geschichte selbst war mir auch neu, bis du sie gepitzt hast und in der Recherche. [SPEAKER_01]: Hab ich mich dann ein bisschen darüber informiert, mich hümpft ihn eingelesen.

[SPEAKER_01]: Der Wolfgang hat die ganze Story in einem sehr hohen Detailgrad recherchiert und trägt sie auch vor und diese Podcast Episode 73, die Saas damit ansage verlinkt mir auch in den Shownotz. [SPEAKER_01]: Kann ich euch nur als Herz legen falls ihr mehr von dieser Story hören wollt. [SPEAKER_01]: Sehr sehr interessant und schrecklich zugleich. [SPEAKER_00]: Da Wolfgang hat auch ganz andere Geschichten noch, die ja immer erzählt, über eben die Gedale Anummer liegen.

[SPEAKER_00]: Allgemein sehr zu empfehlen für alle, die so auf historische Geschichten eigentlich stehen. [SPEAKER_00]: Aus der Computerwelt. [SPEAKER_01]: Das war's von uns, von mir als Geschichten empfänger, vom Wolfgang als Geschichten der Zehler. [SPEAKER_01]: Ich habe das Gefühl, die nächste Podcast die Pysode müssen wir wieder mit einem Flachwitz starten. [SPEAKER_01]: Und wir haben ein bisschen die Stimmung zu heben.

[SPEAKER_01]: Also Wolfgang, du mir leid, ich bin jetzt die so ein bisschen daun, weil gefühlt hast du nur über memory leaks gesprochen. [SPEAKER_00]: Also memory leaks nicht tote Menschen. [SPEAKER_00]: Das wäre wahrscheinlich eine ganze eigene Episode, aber nur einsatz, das sieht man wieder, wenn es um die ethische Verantwortung von Programmier Ihnen geht, wie viel Einfluss wir eigentlich haben können. [SPEAKER_00]: Und das sind nur zwei, drei Beispiele.

[SPEAKER_00]: Also wenn wir von den Geschichten oder Problemfällen der Vergangenheit, wenn ich es nicht lernen können, dann haben wir schon gewonnen und darum, besprechen wir ja auch solche Dinge. [SPEAKER_01]: Das war's für uns. [SPEAKER_01]: Wir hören uns nächste Woche wieder. [UNKNOWN]: Und Tschüss. [UNKNOWN]: Ciao.

Transcript source: Provided by creator in RSS feed: download file
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android