¶ Code-Reviews als Kommunikationsnetzwerk mit Prof. Michael Dorner
[SPEAKER_02]: Wir sind wieder im Engineering Kursk, komm zu rein, ganz rausgehören, will kommen. [SPEAKER_02]: Wenn du regelmäßig Software-Code im Team schreibt, bist du entweder die Person die, Jolo sagt und den Code direkt in den Mainbranche kommentiert, oder du abiesst als Vorzeige Team mitliegt, machst ein Puhl bzw. [SPEAKER_02]: Merchwing-Quest auf und frag sein Team um mein Code Review.
[SPEAKER_02]: Die erste Personer überstrengen wir mal, dass kann man halt schon so machen, ist dann aber halt auch Kacken, zugegeben, aber zu muss das halt so sein. [SPEAKER_02]: Das tut jetzt aber nicht zu Sache, wir springen zur zweiten Situation, dem Code Review und das ist das Thema dieser Episode. [SPEAKER_02]: Wolfgang und ich haben uns gefragt, worum geht es eigentlich bei einem Code Review wirklich?
[SPEAKER_02]: Um den Code, also die Gellnernzeilen, oder eher um das große Ganze, das Problem, was zu lösen gilt. [SPEAKER_02]: Und die Achtetur. [SPEAKER_02]: Oder steckler vielleicht doch mehr dahinter, vielleicht sogar was im Bereich menschlicher Interaktion? [SPEAKER_02]: In dieser Episode sprechen wir mit Michael Dorner. [SPEAKER_02]: Michael Forscht seit Jahren zum Thema Code Reviews, [SPEAKER_02]: Und ist der Meinung, dass Code Reviews ein Kommunikation zu zwerksam sind.
[SPEAKER_02]: Es geht um die Geschichte von Code Reviews wieder soziale Prozess und die Kommunikation eigentlich aussieht. [SPEAKER_02]: Inwiefern ein Code Review wirtschaftlich ist, bzw. [SPEAKER_02]: wie viel Zeit als Investment angemessen sind, aber auch um den unterschiedlichen Code Reviews in Open Source und einen Firm in Kontext. [SPEAKER_02]: Wir springen rein, los geht's! [SPEAKER_01]: Ich denke, dass es nur so ein Block ist, bis man ein Lux-Gut zu mir am Ende bekommt.
[SPEAKER_01]: Aber wenn man in größeren Teams arbeitet oder in größeren Firmen, dann ist es ja viel mehr als ein Lux-Gut zu mir hoffentlich zumindest bei der meisten. [SPEAKER_01]: Der wird der Mittelweilen auf so platformen diskutiert, ist wird entschieden innerhalb von CodeVivius, also da geht eigentlich ziemlich viel ab in so einer Konversation im CodeVivius und da geht so viel ab, dass mittlerweile ein drüber gefauscht wird, was da eigentlich so abgeht.
[SPEAKER_01]: Und darum freut es uns natürlich umso mehr, dass wir heute genauso und Forscher bei uns haben, der CodeVivius von Microsoft bis Spotify im Detail sich angesehen hat und darum will kommen bei uns im Engineering Kiosk Professor Michele Dauner. [SPEAKER_02]: Hi! [SPEAKER_02]: Grüß euch! [SPEAKER_02]: Micheal, wie üblich in diesem Podcast habe ich die Ehre dich vorstellen zu lösen. [SPEAKER_02]: Du lebst in der Nähe von Nürnberg im schönen Bayern, im schönen Freischart Bayern.
[SPEAKER_02]: Du hast eine akademische Bilderabauche Bilderbauche. [SPEAKER_02]: Bilderbauche, laufbaren hingegelegt. [SPEAKER_02]: Ein klassischen Bachelor in Informatik, in Master in Informatik, nach hast du in einen Doktor in Philosophie gemacht, an einer Universität in Schweden, im Department für Software Engineering. [SPEAKER_02]: Und du hast eine Doktorarbeit über das Thema CodeReview as a communication network geschrieben und jetzt fischen wir mal.
[SPEAKER_01]: Moment mal an die, also Doktor Philosophie ist ein einfachen PhD oder mich, wenn die das richtig genau. [SPEAKER_01]: Ein Haus an. [SPEAKER_01]: Ein Haus an. [SPEAKER_00]: Aber das ist ja immer tränzelt. [SPEAKER_00]: Bei im Ausland heißen die Doktor ein sehr, sehr oft PhD. [SPEAKER_00]: Und ich habe tatsächlich den Schweden gemacht, das ist sogar der Doktor Tech. [SPEAKER_00]: Das heißt, ich bin besonders cool an, finde ich.
[SPEAKER_01]: Hab ich damals auch noch bekommen, war eine der letzten Doktor Tech befasst [SPEAKER_02]: Ich glaub, das musst du nicht nur primär für mich übersetzen, sondern für fast alle Leute, die nicht zu Hause in der Akademik sind, denn das würde ich als today i learned abzeichnen, weil das muss ich in der Tat vorher nicht. [SPEAKER_02]: Weiter im Text, inzwischen bist du aber Professor für zu verengineeringen, an der technischen Hochschule in Nürnwerk.
[SPEAKER_02]: Manchmal nicht mit der Bilderbuchlaufbahn. [SPEAKER_02]: In der Akademik. [SPEAKER_02]: Du hast die Wärse veröffentlichtungen im Bereich Code-Reviews durchgeführt. [SPEAKER_02]: Zum Beispiel, der Capability of Code-Review-S-Communication Network oder auch measuring Information-Defusion in Code-Reviews als Spotify.
[SPEAKER_02]: Also du beschäftigst dich mit dem Thema schon eine ... [SPEAKER_02]: Ganze Mengen und darüber haben wir beide uns auch kennengelernt, denn damals, als ich bei Trivago arbeite habe, war unter anderem all meine Verantwortung nichtkeit auch, die Menteinenz und die Wartung und Almderung und dran für das Biedbacke System und für das Geht lebtes System.
[SPEAKER_02]: Irgendwann hast du mal angeklingelt, hast du da immer, ich mach mal diese Untersuchung aufbasen von Code Reviews und die grundsätzliche Fragebar eigentlich, okay, in wie weit unterscheiden sich den Code Review Prozesse innerhalb einer Firma mit Open Source und HeytriVago habt ihr da nicht Lust mitzumachen und damals haben wir die glaube ich auch.
[SPEAKER_02]: Ein etwas größeres und dazu kommen lassen, der dann mit dem Nieforschung eingefchlossen ist, das zum disclaimer aber, du schaust ja nicht nur Code-Reviews an und schaust, ob es ein Unterschied zu oben source und Firmprozessen gibt, sondern auch zum Thema Steuern, denn du hast ja nämlich die Fragen gestellt, wie verhält sich das eigentlich an der global verteilten Software-Echtektur mit der Text-Compliance.
[SPEAKER_02]: Und in wie weit kann man denn collaborative Software-Engineering [SPEAKER_02]: Aktivitäten in nichts mal versteuern und darum hast du nämlich auch ein kleines Datafregründet, was sich Kohlabrinend kann enthennet aber zäh und jetzt kommen wir zum Abschluss als Mensch spielst du noch Piano in an erwähnt namens klar 5 und klar 5 ist die weiterentwicklung des claviers H-H-H-H-H und wird von 5 Musikern gespielt.
[SPEAKER_02]: Ich musste gestern als ich die vorbereiteten gemacht habe stark [SPEAKER_01]: Ich glaube, an die hast du jetzt schon mitbekommen, mit so einem Flachwitz, das ist an die es mit dabei im Stadt. [SPEAKER_00]: Ja, vor gut, dann hat ich schon drin hier, dass den Klaff 5 z.N.N.N.N. [SPEAKER_00]: Vielen Dank für die Vorstellung. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, ob es eine Bilder Buch oder Bilder Bauch käre ist.
[SPEAKER_00]: Also tatsächlich dafür könnt ihr gerne mal nachnen bekommen und sich das anschauen. [SPEAKER_00]: Ich bin eher für die Bilder Bauch käre. [SPEAKER_00]: Ich finde sehr gut. [SPEAKER_01]: Wie nennt ihr das in Deutschland, wenn man beim Schömbart auf dem Bauch klatscht?
¶ Was ist eigentlich ein Code-Review? Und woher kommt es? Welche Informationen werden dabei ausgetauscht?
[SPEAKER_01]: Bauchplatte. [SPEAKER_01]: Okay, oder? [SPEAKER_01]: Ja, dann sehen wir ja international. [SPEAKER_01]: Genau, das ist mir auch sofort in den Zink gekommen. [SPEAKER_01]: Aber wenn wir jetzt mal in das eigentliche Demer hineinstarten, was würde es du denn sagen, so ganz vorweg mal, was ist denn das größte Missverständnis oder Misskonzept des Leute eigentlich über Code Reviews zu haben? [SPEAKER_01]: Also wo?
[SPEAKER_01]: Was ist dir so in deiner Laufbahn untergekommen, wo Leute immer ein falsches Verständnis haben, was Code Reviews eigentlich sind?
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[SPEAKER_00]: Tatsächlich ist es eine spannende Frage, weil wenn wir von Codevius sprechen, dann hat, was ist er in der Anlage schon ein bisschen gesagt, jeder eine andere Vorstellung davon, was ist denn um Codevius? [SPEAKER_00]: Lucks gut zu mir, es ist schon ein Codevius oder es ist einfach nur eine Prozesserfüllung. [SPEAKER_00]: Es finde ich tatsächlich sehr, sehr spannend.
[SPEAKER_00]: Ich glaube, der tatsächlich, die das größte Missverständnis, wenn man so nennen möchte, ist zum einen, dass es eine Bienerentscheidung ist, innerhalb einer Firma, ja, wir machen Codevius oder machen kein Codevius, [SPEAKER_00]: Das ist das eine.
[SPEAKER_00]: Das andere tatsächlich ist das CodeView zum finden von Backstasern und da geht ein her, dann oft, dass die, die Seenius, die Juniors Reviewen und das CodeViews nur für Teams oder für Leute ist, die irgendwie noch nicht genug Vertrauen haben. [SPEAKER_00]: In der Nandau oder in die Erentwicklungsfähigkeit und solche Sachen. [SPEAKER_01]: Moment, du wirst jetzt mir sagen, Ressini, oder das ich auch noch Code-Vivius machen sollte.
[SPEAKER_00]: Du solltest erstens Code-Virus machen und du solltest sie bekommen, aber da können wir uns gerne im Detail nochmal unterhalten.
¶ Was ist eigentlich ein Code-Review? Und woher kommt es? Welche Informationen werden dabei ausgetauscht?
[SPEAKER_00]: Das spannende ist, was ich habe versucht, das Ganze in der Forschung aus einer anderen Blickwinkel zu bilden. [SPEAKER_00]: Rachen also weg von diesem Back-Fixing oder Back-Detection. [SPEAKER_00]: Hinzu, dem zu der Perspektive, der Code-Virus formt einen Kommunikationsnetzwerk. [SPEAKER_00]: Für die Entwickler, das hat viel schönes an sich. [SPEAKER_00]: Es gibt verschiedene Kommunikationsnetzwerken innerhalb einer Firma oder eines Softwareprojekts. [SPEAKER_00]: Aber es gibt es.
[SPEAKER_00]: Das hätte ich nur eins, was exklusiv für Entwickler ist und die Gap des ganzen Armkautes. [SPEAKER_00]: Und das ist Codeiveau. [SPEAKER_00]: Und Codeiveau ist dann tatsächlich die letzte Instanz. [SPEAKER_00]: Dann wird noch mal drüber gesprochen bevor der Code zur Software wird. [SPEAKER_00]: Also, sprich vorher habe ich noch mal ein bisschen was geschrieben. [SPEAKER_00]: Zusammengehekt, was ich denke, was das Problem löst, nach dem Codeiveau gibt es.
[SPEAKER_00]: kein Zurück mehr, mit Pastringser Tatsch gibt es natürlich auch noch einen Weg zurück, aber das ist die, die dahinter. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, diese Misskonception, dass es, ja, wir machen das um Backfixing oder Backs zu erkennen, greift, glaube ich, tatsächlich zu kurz und trifft nicht den Kern von Korrivio. [SPEAKER_00]: Deswegen auch der Titel meiner Dis-Akorvio, der Kommunikation Network.
[SPEAKER_02]: Jetzt sind wir schon direkt reingesprungen und obwohl ich das nicht wahrhaben möchte, denke ich, es gibt Entwickler und Entwicklerinnen darausen, die noch nie bewusst einen Code-Wir-Wir-Wir gemacht haben oder er am Teil genommen haben oder vielleicht neu in der ganzen Brangche sind und sagen, hey, ich bin noch hier zum Schreiben da und nicht zum Reviewen.
[SPEAKER_02]: Wenn du Code-Wir-Wir-Wir sind in einem Satz der kleinen Müsse für eine Person, die das noch nie wirklich bewusst gemacht hat. [SPEAKER_01]: Vielleicht noch nachgeschickt, vielleicht eine Frage, ist ein Bull Request gleich ein Code Review oder gibt's da irgendwie Unterschiede. [SPEAKER_01]: Also was ist eigentlich ein Code Review und was ist vielleicht auch ein PR oder ist es das selber? [SPEAKER_00]: Mehr wäre das auch. [SPEAKER_00]: Also zum einen.
[SPEAKER_00]: Ich glaube tatsächlich das ganz viele Code Review machen ohne dass es in Bewusstsein ist, dass das Code Review ist, weil wir aufgrund des Gratschern gesagt.
[SPEAKER_00]: Oft, synonym verwenden die Begriffe, Mörcher, Polukweiß, der wenn man bei Githla oder bei Githap unterwegs ist, haben die zwei verschiedene Namen, einmal Polukweiß, bei Githap und bei Schulkweiß, bei Githla, keine Rantennotiz, sich für die Begriffe, Polukweiß tatsächlich schwierig, ja, oder nicht ganz ideal gewählt, auch wenn man die Leute von Githap fragt, sagen die, das hätten sehr urückblieben bedrachtet, anders, nennen sollen,
[SPEAKER_01]: Ich verstehe das bis heute eigentlich nicht, warum das Bull Rick West heißt. [SPEAKER_01]: Es ist mir unerklärlich, weil Bull heißt ja irgendwie ziehen und also ziehe immer was anderes eigentlich. [SPEAKER_02]: Ja, wie sowieso, also der Maintainer, der wird geriegwestet, angefragt, einen Change in seinen Branche zu pulen.
[SPEAKER_02]: Also von der hin sich, von der Perspektive, finde ich, das Worlding jetzt gar nicht so verkehrt, aus jemand warum, findest du das jetzt nicht gut gewählt? [SPEAKER_00]: Ich find das eigentlich den Begriffenbergs für Quest einfach viel besser. [SPEAKER_00]: weil es beschreibt, nicht einen aktiver Rolle beschreibt, dass irgendjemand etwas aktiver machen muss. [SPEAKER_00]: Es geht darum, dass zusammen zu bloke bekommen.
[SPEAKER_00]: Deswegen finde ich jetzt ein bisschen eleganter gelöst. [SPEAKER_00]: Aber PoloQuest ist jetzt ein weiteres Geht-Lap. [SPEAKER_00]: Muss man halt damit leben. [SPEAKER_00]: Es gibt tatsächlich ein sehr großes Ovaläp. [SPEAKER_00]: In der Forschung gezeigt, dass das Tooling an sich für das Code-Review absolut Sekundär ist.
[SPEAKER_00]: Es konnten keine Effekt nachweisen, ob man jetzt Geht-Lap gibt, [SPEAKER_00]: Ein eigenes Geschrieb in das Tool, also Microsoft verwendet oder auch Google, verwendet eigenes Geschrieb in die Tools, selbst entwickelt die Tools, es hat keine Auswirkungen darauf, dass am Ende das Code-Viview zu einem Kommunikationsnetz wird, das ist tatsächlich zusammengefasst, was da eigentlich passiert.
[SPEAKER_00]: Wenn wir uns angucken, wo Code-Viview herkommt, müssen wir ein bisschen vorweg springen, erklärt das ein bisschen, was Code-Viview eigentlich ist, sehr flühe, war Code-Viview, da [SPEAKER_00]: noch wirklich lange vor unserer aller Zeit eine Zipzgejahnung, wann die ersten Ideen, da hieß es Ganze noch für Code Inspection, hat einen sehr formalen Aspekt, die Leute haben sind zusammen gekommen und haben wir auf, wie diesen die starkes Lichtprojektoren sich die Code angekuckt.
[SPEAKER_00]: Overheads. [SPEAKER_00]: Overheads, genau. [SPEAKER_00]: Bei IBM war die Idee und wir diskutiert den Code und finden Bugs. [SPEAKER_00]: Das war die Ursprüngliche Idee und daher auch immer noch diese starke Konnotation aus der Geschichte heraus, der eine Suchung halt bachs.
[SPEAKER_00]: Und die Idee dahinter war damals absolut legitim und auch richtig, die Idee war, möglichst frühzeitig vieler zu finden, weil, ja, wenn man so ganz klassisch unterwegs ist, die früher wird in vieler Finden im Code desto beliger, ist es ihn zu fixen. [SPEAKER_00]: Gibt wahrscheinlich heute auch noch, wobei die Zügeln damals noch um einiges länger waren. [SPEAKER_00]: und die die dahinter war natürlich nachzuweisen, ist der Code zu weit korrekt ist.
[SPEAKER_00]: So das Problem ist natürlich dahinter, die Entwickler muss in alle Vorzahlen, die mussten alle in den gleichen Raum, das war sehr schwerfällig vom Prozess her. [SPEAKER_00]: Und ein Hauptkritikpunkt ist natürlich, es muss es in Grund sein, dass die Leute müssen wirklich am gleichen Ort zu gleichen Zeit zusammenkommen.
[SPEAKER_00]: Dann später kamen dann eben die Diversionskontrolle, Kontrollsysteme gibt das, was es überlebt hat, ein verteiltes Vessionsverwaltungstul und da hat sich das natürlich dann geändert. [SPEAKER_00]: Also, wir sind jetzt in der Lage nicht mehr Synchron zu arbeiten, sondern As Synchronierer hat seinen eigenen, seinen eigenen Codebase und die wird dann eben mit Mörches zusammengeführt.
[SPEAKER_00]: Und ich denke, eine der Kernerspekte war dann eben GitHub, die werden schon gerade eben diskutiert,
[SPEAKER_00]: die sehr extrem smart Idee hatten, dass den Namen vielleicht nicht, aber die Idee dahinter ist genial, nämlich gibt es so weit zu erweitern, dass es den Pullenwörtsch, wie es auch immer heißt, er request zu integrieren und das war natürlich für das Koten in der Community mit mehreren Leuten natürlich in den genialen Sache jeder hat sein, aber wir versuchen es an bestimmten Stellen zusammen zu legen.
[SPEAKER_01]: Hat das Github damals wirklich erfunden, die dieses Konzept, dass man das auf einer Blattform irgendwie aussehen kann, das Ganze kommentiert und den Review macht? [SPEAKER_00]: Genau, es gab vorher natürlich auch schon, wie es in die Saberschen und es gab noch andere Verschutzkontrolle. [SPEAKER_00]: Ich bin mir nicht sicher, ob sie es wirklich erfunden haben. [SPEAKER_00]: Ich würde aber argumentieren, sie haben sich alle viele populär und Salonfähig gemacht.
[SPEAKER_00]: Bei SVN hast du immer noch eine zentrale Instanz, die das irgendwie alles zusammenführen. [SPEAKER_00]: Einen Server bagit eben nicht mehr. [SPEAKER_02]: Moment, ganz kurz. [SPEAKER_02]: Ich habe auch noch sehr lange mit Zerwörschung erarbeitet, dass wir auch noch mit C4S. [SPEAKER_02]: Aber da hatte man keine Kommunikation dabei, oder? [SPEAKER_02]: Man ist nicht wissenschaftlich.
[SPEAKER_02]: Ich habe damals natürlich auch Pullbackrest gemacht und so weiter, und das hat man natürlich nicht Pullbackrest, aber man hat ein Patches Rung gesehen, und man konnte auch branching machen und branching bei der Wörschung ist ein bisschen kompliziert, aber auch sehr gut funktioniert, wenn du wusstest, was du tust. [SPEAKER_01]: Ja, aber hat es wirklich eine Kommunikationsmöglichkeit?
[SPEAKER_01]: Zu beklickt somit mit Kommentare, dazu hängen und irgendwie an der Zeile zum Beispiel einen Kommentar hängen? [SPEAKER_02]: Ja, durch anderes Tooling, ja, also das Tooling gab es natürlich schon. [SPEAKER_02]: Konflivius wurden ja jetzt nicht von GitHub angefühlt, also ich mein, wie wird sonst sogar große ZMS-S-Temode weiter vorher entwickelt? [SPEAKER_00]: Um Gottes Willen, also es gab natürlich vorher schon eine Art des Code Reviews.
[SPEAKER_00]: Also wir denken an Linux zu beispielsweise auch ganz klassisches Beispiel, die machen das ganze Übermäligenisten, die kommunizieren auch mit Patches, also Diffdatein und wie soll ich das jetzt klerber formulieren? [SPEAKER_00]: Es funktioniert, ja. [SPEAKER_00]: Man hat sich halt auf Emelle geeinigt und Emelle ist das best oder schlägt das Zitule für bitte streitet euch.
[SPEAKER_00]: Aber tatsächlich, das auf eine Plattform zu vereinigen oder im Kontext von Kolaboration zu denken und in ein Tool zusammenzuführen, ich würde sagen, das war ein großer Gewinn, den wir Github zu verdanken haben, heißt nicht, dass es nicht anders auch möglich war, aber dieses Zusammendenken, wie gesagt, die Tatsache, das, wenn ich mit den Industriepartnermutter halte, sehr, sehr oft
[SPEAKER_00]: gar nicht mehr von Kodivys gesprochen wird, sondern eher von PildreQuest, und BadgeQuest sagt schon, ist es wie das Tempo Taschentuch, oder die Pampas-Vindel. [SPEAKER_02]: Du hast ja gerade die Historie im bisschen beschrieben, wie Leute sich von einem Rohweitprojektor getroffen haben und Akka-AkA-Backs gesucht haben.
[SPEAKER_02]: Und ich hoffe, sie waren nicht in Deutschland keine gefunden wurden, aber ... [SPEAKER_02]: Das erinnert mich irgendwie so an diese parallel praktiken, wie per Programming und MOP-Programming. [SPEAKER_02]: So, weil mit Effekt treffen wir uns auch von einem B-MAR-Projector, Screen und Klappe-Programmieren, damit zusammen ein MOP-Greview oder ein per Review gemacht, kann man es vielleicht nennen. [SPEAKER_02]: In wie weit sind denn Aktivität wie per Programming oder MOP-Programming?
[SPEAKER_02]: In Kontext du setzt mit CodeVviews. [SPEAKER_02]: Also, sind das Alternative Wege oder sind das Ergänzungen? [SPEAKER_02]: Also, ersetzt ein per Programming ein Code Review?
[SPEAKER_00]: sehr spannende Frage, weil sie haben tatsächlich oder zumindest aus meinen Verständnis heraus haben sie ein gemeinsames Ziel, dass sie wollen, dass wir uns zusammensetzen und über eine Codeänderung diskutieren oder eine mögliche Codeänderung, eine Diskussion losdreten, die sehr nahe an einem Code ist, da treffen sich die alle. [SPEAKER_00]: Kuntet sich hier.
[SPEAKER_00]: ist alle Tools fördern die Kommunikation, nehm wir nix weg, das passt alles, es gibt aber zwei Dinge, die Code Review so ist in den modernen Art und Weise geliebt wird, nämlich immer das an der Studie fehlt jetzt natürlich noch ein modernes tatsächlich, dass es einfach Assynkron stattfindet, tun unterstützt mit GitHub GitLab mitbuckert, aber das ist zwar ein Assynkron stattfindet und
[SPEAKER_00]: Das ist Assengrund stattfindet, haben wir bei Perprogramme oder anderen Ideen, die es dann noch gibt. [SPEAKER_00]: Haben wir nicht so einen Perprogramme 2 oder 3 Leute sitzen zusammen am Computer diskutieren, eine Lösung. [SPEAKER_00]: Dann müssen Sie wieder zusammenkommen und zur gleichen Zeit mit den gleichen Energienlevel am gleichen Problem arbeiten. [SPEAKER_00]: Die Tauschen wirklich viele Informationen aus aber.
[SPEAKER_00]: Wie gesagt, erstens müssen Sie es in Grund sein, zweitens alles, was da diskutiert wird, verschwindet nach dem Gespräch. [SPEAKER_00]: Es ist nicht aufgezeichnet, das hat keine Persistenz. [SPEAKER_00]: Wenn dir Kodivyo haben, ich kann noch nachkucken, warum in Linox vor fünf Jahren [SPEAKER_00]: Dinge ausgetauscht wurde im Modul ausgetauscht. [SPEAKER_00]: Das kann ich immer noch in den Codevius nachlesen.
[SPEAKER_00]: Was dazu geführt hat, dass der die Änderung entweder eingeführt wurde, oder eben nicht eingeführt wurde. [SPEAKER_00]: Und tatsächlich ist es eine, glaube ich, persönlich, eine unglaubliche Stärke von Codevius, die wir eben weggeben, wenn wir per Programme und Programme oder irgendwas in der Richtung machen. [SPEAKER_00]: Das wird die Leute, eigentlich, dadurch, dass wir Leute ausschließen, die nicht physisch und zeitlich vor Ort sein können, verlieren wir was.
[SPEAKER_00]: Ich meine, du arbeitest selber in einem Unternehmen, das nicht nur in einem Land aktiv ist, dann kannst du dir vorstellen, dass du ganze Time-Sounds ausschließt über aus dem Codeivewirt aus der Kommunikation ausschließt, muss man fährterweise sagen. [SPEAKER_00]: Fendig schade, deswegen, ja, manchmal macht Perprogrammings Sinn und es bestimmt auch eine trolles Sache. [SPEAKER_00]: Ich glaube, wenn nicht, dass es dazu geeignet ist, Codeivewirt als solches zu ersetzen.
[SPEAKER_02]: Ganz starkes Argument mit der Kontinueiligten Dokumentation, in der Praxis ist es jedoch so, dass Firmen und auch Open Source Poit natürlich auch Plattformen wechseln über die Lebenszeit einer Software. [SPEAKER_02]: Man migriert von FSB-Purrentären, wie Bitbucket oder ähnliches dann zu GitLab oder später zu GitHub und so weiter. [SPEAKER_02]: Man lässt das alte System natürlich nicht dauerhaft laufen und die Code-Review-Kommetare sind in der Regel in diesem System gefangen.
[SPEAKER_02]: Wir sind ja nicht Teil des Repositories. [SPEAKER_02]: Meine Frage ist eigentlich, wäre es nicht eine sinnvolle Aktivität, die Code-Reviews mit in gibt zu Sparichern als Metathater um diese Persistenz auch System übergreifend zu haben? [SPEAKER_00]: Vielleicht bist du der erste, einzige Mensch, da meine Diskelesen hat. [SPEAKER_00]: Nein, habe ich nicht. [SPEAKER_00]: Ich schade den, den finde ich noch der das getan hat. [SPEAKER_00]: Ne, Spaß, was seid ihr?
[SPEAKER_00]: Eine sehr, sehr gute Frage. [SPEAKER_00]: Was wäre denn, um's ein bisschen breiter zu formulieren? [SPEAKER_00]: Vielleicht ist es nicht Teil von Code, aber es ist auf alle Verhärininformationsrepository. [SPEAKER_00]: Wir haben ja, speichern da ganz viel Informationen über Entscheidungen, Architekturen, Entscheidungen, Designentscheidungen, Speichern, wir alle in diesem Code-Livier. [SPEAKER_00]: Und dann landet das in irgendeine Archiv.
[SPEAKER_00]: Und selbst, wenn wir die Plattform nicht ändern. [SPEAKER_00]: Lande, das irgendwo in einem von vielen Millionen oder vielen Milliarden-Krotivius, wir nutzen die Informationen nicht weiter. [SPEAKER_00]: Wir könnten es vielleicht nutzen, weil es noch in wie Füßes gespeichert ist, klar, wenn du dieses Themen wechseln, ist es nicht mehr mehr Füßes gespeichert, aber spannend ist doch, dass ein guten Punkt oder ein offene Punkt angesprochen war, um nutzen wir das nicht weiter.
[SPEAKER_00]: Und tatsächlich ... [SPEAKER_00]: Wir haben meine Hoffnung, dass wir irgendwann auf die Dekommen, dass diese passive Dokumentation, die wir haben. [SPEAKER_00]: Es hat keine Aktivikode Dokumentation, sondern jemand diskutiert und wir können diese Diskussion im Nachgang nochmal aufsuchen und Informationen rausziehen. [SPEAKER_00]: Wer eine sehr spannende Sache, wer ein sehr spannendes Forschungsprojekt. [SPEAKER_00]: Falls jemand zuhört, ich bin offen.
[SPEAKER_02]: machen wir mal ein Live-Experiment diesem Podcast Wolfgang. [SPEAKER_02]: Wann war das letzte Mal, als du dir mit einem Gibblehm, zwei bis drei Revisionen zurück, die kommentistisch durchgelesen hast in eine Projekt? [SPEAKER_02]: Gleich drei, übernimmt zurück. [SPEAKER_01]: Bei einer Ebene hat die jetzt noch was widen können. [SPEAKER_01]: Bei drei Ebene, die kann ja nur noch ob wir das jemals überhabt gemacht haben.
[SPEAKER_01]: Aber ich glaube, in größeren Projekten, dass es schon durchaus gemacht wird. [SPEAKER_01]: Ich würde auch argumentieren, dass man mittlerweile vielleicht auch schon eher erkannt hat, dass da mehr Informationen bringt liegt in so einem System.
[SPEAKER_01]: Weil früher hat mehr zum Beispiel Klassiker, wenn man den Backtracker oder ein Issue-Tracker umgezogen hat, mikriert hat, da hat man sich noch Gedanken gemacht, wie bekommen ich denn diese Informationen in mein neues System, weil ich verliere, für die Informationen. [SPEAKER_01]: Bei Migrationen von GitLab zu GitHub hatte ich das noch nie gehört, muss sie zu geben.
[SPEAKER_01]: Würde jetzt das aber auch schon so einschätzen, dass mittlerweile so viel in diesem Blattformentrin ist, dass sich vielleicht Leute dann schon Gedanken machen wie bekommen ich denn die Informationen mit raus. [SPEAKER_01]: Das wäre natürlich als Kurs, der wenn Git diese Erweiterung hätte, das gibt diese Informationen wirklich im Rocket.
[SPEAKER_01]: Repository Mitreien bekommt diese Informationen, die Kommentare, die Bullrie Quest, dann hätte man natürlich da automatisch eine Migrationsmöglichkeit ohne das mit der irgendwelche Spezellen Formate gehen muss von den jeweiligen Plattformen. [SPEAKER_00]: Also ich kann dir sagen, wo es passiert, wo man das Kohleview rauszieht und für alle Ewigkeiten persistiert und alle Versionen von allen Kohleviews und alle Kommentare.
[SPEAKER_00]: Siemens Herfkeppelt, die heißt nicht jetzt halfenier, aber die Computer-Tumographen, z.B. [SPEAKER_00]: erstellen, das ist Medizinprodukt. [SPEAKER_00]: Die müssen tatsächlich nachweisen, wer hat wann, was geändert und es gilt auch, dass zwei Augen, die siebte, das heißt, die müssen nachweisen, dass das zwei Personen, also der Autor und noch jemand anders draufgekuckt haben, die signieren, ihre Code-änderungen und ihre Code-Eviews.
[SPEAKER_00]: Also ich bestätige mit meiner Siemens oder Philips oder Egal, wie ich am 18. [SPEAKER_00]: Produkthersteller es ist, die müssen es wirklich nachweisen. [SPEAKER_00]: Und das ist jetzt eine Informationsquelle, wo es aus einem regulaturischen Kontext herauszwungen wird. [SPEAKER_00]: Ich bin jetzt kein großer Freund von Zwang. [SPEAKER_00]: Deswegen bin mir auch, also ich schlässen als schöne Idee, wo hier wir auch wieder müssen, müssen wir ein bisschen differenzieren.
[SPEAKER_00]: Ja, ich therm das als spannendes Forschungsprogramme, also welche Daten offen gefragt, welche Informationen, welche Daten, welche Art er von Erkenntnissen könnte man aus Koty-Würzien von Diskussion, die bereits stattgefunden haben. [SPEAKER_00]: Das kann sein, dass da relativ wenig rausputzend, es kann aber auch sein, dass da spannende Sachen rauskommt, als auch für eine Forschungsfrage. [SPEAKER_01]: Jetzt hast du ja ganz viele Code Reviews, die ihr angesehen in der Masse.
[SPEAKER_01]: Im schönen Eingangs erwähnt Microsoft Spotify sogar von Trivago. [SPEAKER_01]: Ich hoffe, das war von meiner Zeit, dass meine Luchs gut zu mir Reviews da nicht mit dabei waren. [SPEAKER_01]: Was hast du denn daraus gelernt? [SPEAKER_01]: Was kann man denn da ableiten? [SPEAKER_01]: Kann man da irgendwas ableiten in Richtung? [SPEAKER_01]: Was sind gute Code Reviews? [SPEAKER_01]: Was sind schlechte Code Reviews?
[SPEAKER_01]: Was sind problematik, die dann in keine Ahnung, in welche Flamboars führen oder entloset Diskussionen gibt, was man oder was hast du da rausgelandt? [SPEAKER_00]: Das Problem ist, werden sie eingangs schon. [SPEAKER_00]: Das Code U existiert wahrscheinlich nicht. [SPEAKER_00]: Das ist eine sehr... [SPEAKER_00]: von Meinungen und von Halbs geprägt der Sache. [SPEAKER_00]: Das ist sehr spannend, sich dann anzugucken, was letztendlich dann tatsächlich in der Daten zu finden ist.
[SPEAKER_00]: Das Problem ist, Codevue passiert er in einem Kontext. [SPEAKER_00]: Und der Kontext ist nicht immer die Firma Microsoft hat. [SPEAKER_00]: Zu dem Zeitpunkt, dass ich dort gevor ich da war, so eracht und 30.000 Entwickler.
[SPEAKER_00]: Das Problem ist, selbst innerhalb von diesem Kontext Microsoft ist das CodeVusier sehr, sehr, sehr unterschiedlich, da ist die Forschungsabteilung dabei, genau wie Azure oder wie sie ihre Cloud und verschuturnen, genau so wie Microsoft Office und Microsoft Windows und was auch immer. [SPEAKER_00]: Selbst die große Organisation hat quasi unter Organisation, die vielleicht komplett es unterschiedliches Verständnis von CodeVusier haben.
[SPEAKER_00]: Deswegen ist es sehr schwer, wenn wir diesem Kontext wegnehmen. [SPEAKER_00]: noch von Kodio zu sprechen, weil wir die Praktiken dahinter nicht kennen und die tatsächlich ja sich beliebig klein aufzumieren lassen, vielleicht sogar auf Team Level, Team A macht vielleicht Kodio oder versteht Kodio anders als Team B innerhalb von Microsoft, innerhalb von Winde aus innerhalb von dem Drucker Treiber oder weiß ich nicht.
[SPEAKER_00]: Deswegen haben wir den Schritt zurückgemacht und eben uns überlegt, näher, wenn doch Code Review eigentlich als Kommunikation gedacht ist, dann müsst es doch eigentlich ein Kommunikationsnetzwerk erzeugen. [SPEAKER_00]: Und genau dem sie danach gefolgt, diese Idee und haben die Kommunikationsnetzwerk uns angekuckt. [SPEAKER_00]: Wir haben also die Metadaten uns angeguckt und nicht die Codeivius an sich.
[SPEAKER_00]: Also die Intext in der Intwicklerau oder B geschrieben hat die Intwicklerinnen, sondern wir haben uns auf das Kommunikationsnetstwerk. [SPEAKER_00]: Also Wolfgang Reviewt einen Code von mir und den nächsten Review-Review-Review-Ein Code von Andy. [SPEAKER_00]: Damit entsteht ein Netzwerker, also Wolfgang ist mit mir verbunden, ich bin mit an die verbunden. [SPEAKER_00]: Und darüber können wir Informationen austauschen.
[SPEAKER_00]: Es geht nur in eine Richtung, also an die kann ich nicht über mich mit dir kommunizieren, weil die zeitliche Rheilvorge natürlich relevant und interessant ist. [SPEAKER_00]: Aber so könnte eine Informationen, die ich vielleicht von dir gelernt habe, dass man das jetzt in der neuen Programme sprache. [SPEAKER_00]: Dass wir das in Chaba 95 jetzt anders lösen, ich weiß nicht, wo wir genau das sind.
[SPEAKER_00]: Weil Chaba, dass wir das mit einem neuen, eleganten Konstrukt anders lösen, die Informationen kann nicht weitergeben. [SPEAKER_00]: Und mit Simulationen haben wir eben versucht, dieses Netzwerk zu belasten. [SPEAKER_00]: Also, stellt es euch vor, wie wir eine Netzwerksimulation, die wir haben, wenn wir Netzrechnanätze testen.
[SPEAKER_00]: Wir versuchen halt über einen Ping zum Beispiel oder über möglichst viel Daten, in das Netzwerk zu fluten und zu sehen, wie das Netzwerk reagiert. [SPEAKER_00]: Aber das Netzwerk war es zusammenbrecht. [SPEAKER_00]: Und dann waren wir tatsächlich sehr überrascht, dass wir sowohl bei relativ kleinen Firmen. [SPEAKER_00]: Und jetzt kleint es schon wieder sehr, sehr relativ. [SPEAKER_00]: Der Typarko ist eigentlich keine kleine Firma. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, was wir hier haben.
[SPEAKER_00]: Er hat einen Paar 100 Entwickler zu dem Zeitpunkt. [SPEAKER_00]: Es ist keine... [SPEAKER_00]: keine kleine Software-Klitcher, sondern es ist auch schon in diesen Firma. [SPEAKER_00]: Es Spotify hat jetzt zu dem Zeitpunkt in Wemen. [SPEAKER_00]: Ich glaube, es knapp 2000 oder bis in über 2000 Entwickler. [SPEAKER_00]: Und Microsoft mit seinen knapp 38.000 Entwickleren. [SPEAKER_00]: Egal, welche Größe wie uns angeguckt haben, die Vernetzung war tatsächlich überraschend dicht.
[SPEAKER_00]: Und das ist tatsächlich was aus meiner Perspektive zumindest unerwartet war, dass selbst bei zu großen Firmen wie Microsoft, die ja sehr unterschiedliche Sachen machen. [SPEAKER_00]: Es ein Netzwerk ergibt. [SPEAKER_00]: wo die Leute miteinander reden, auch wenn sie unmöglich in derselben Kontext arbeiten. [SPEAKER_00]: Also die großen Klasse, die wir da gefunden haben, die sind viel größer als die Teams, die da arbeiten.
[SPEAKER_00]: Ich hatte ehrlich gesagt viel mehr erwartet, dass wir viel mehr an die Teamgrenzen stoßen.
[SPEAKER_00]: Wer wehrt meine intuitiv erwartung gewesen, das innerhalb des Teams sehr stark erhebiert wird, [SPEAKER_00]: Aber nach außen, hier und da mal, aber tatsächlich war das unabhängig, welche Firma wir da befragt haben, war das ein Erkenntnis daraus, die wir durch diese Situation erhalten haben, dass diese Netzwerke viel dichter, viel stabiler auch sind, als man jetzt aus Organisationsperspektive draufkucken. [SPEAKER_00]: könnte.
[SPEAKER_00]: Und wenn wir uns natürlich dann angucken, dass es quasi jetzt eine Kommunikation gibt, die über Team- oder Organisationsgrenzen hinweg geht. [SPEAKER_00]: Dann ist es aus. [SPEAKER_00]: Ingenien Perspektive fantastisch. [SPEAKER_00]: Also wir haben was, was anscheinen Selbstorganisiert funktioniert.
[SPEAKER_00]: Also nicht, dass jemand sagt, okay, du musst jetzt den Reviewen, weil der im gleichen Team ist, weil wir denkt, die gleiche, die gleiche, die gleiche Mission haben, sondern tatsächlich auch sehr praktisch. [SPEAKER_00]: Also ich brauche diese Änderung in der API, [SPEAKER_00]: guck dir das bitte an.
[SPEAKER_00]: Und diese Art von Kommunikation, die einfach von Entwicklern getrieben ist, ist tatsächlich eine spannende Sache und daher auch wieder und wieder den Bogen zurückzuspannen. [SPEAKER_00]: Deswegen ist es tatsächlich aus meiner Perspektive. [SPEAKER_00]: Es ist ja wichtig, dass man Codevion nicht unbedingt jetzt als, [SPEAKER_00]: Qualitätssicherungsmaßnahme, was quality assurance approach sieht, die ist es dafür, als der Resultat.
[SPEAKER_00]: Aber warum es eine Qualitätssicherungsmaßnahme ist, tatsächlich liegt daran, dass die Leute miteinander reden. [SPEAKER_00]: Und zwar nicht struktuliert im Sinne einer Organisation, als er Organisationsteergrammst, sondern anscheinend danach, wo es halt Informationen gibt, die sie brauchen oder wissen, dass sie gerne anzappen möchten, bevor sie die Änderung in die, [SPEAKER_00]: in die Prick der API von Windows klopfen.
[SPEAKER_00]: Und das finde ich tatsächlich sehr, sehr spannend. [SPEAKER_00]: Auch hier wieder kulturell bedenkt, die Firmen sind, haben sehr unterschiedliche Kulturen, ein Microsoft Tick mit Sicherheit anders als ein Spotify, Tick wiederum sicher anders als ein alt-rivago. [SPEAKER_00]: Und trotzdem waren sich die Entwickler innerhalb anscheinend einig.
[SPEAKER_00]: Okay, ja, es ist ein sinnvolles... [SPEAKER_00]: Tool, um Leute zu fragen, um ihre Expertise zu erfragen, damit mit der Kaut nicht irgendwann um die Ohren fliegt. [SPEAKER_02]: Aber habe ich das jetzt richtig verstanden, dass bei Firmen, wo das Netzwerk größer war, also über die Timingrenzen weggeht, dass diese Dis-Innersourcemodel leben, also dass sie wirklich dann aktiv auch zu dem Code von anderen Teams-Kontributen. [SPEAKER_02]: Es ist sehr gute Frage.
[SPEAKER_02]: Hatet ihr damals bei Trivago so was in das aus Ähnliches? [SPEAKER_02]: Wir haben es immer versucht und es wird von dem ein oder anderen halt besser gelebt als im globalen, aber es ist eine kulturelle Änderung. [SPEAKER_02]: Also so mein Code. [SPEAKER_02]: Ich kenne mich ja in dem anderen Code nicht aus. [SPEAKER_02]: Es hat ja auch ganz andere Hürden.
[SPEAKER_02]: Aber wenn du jetzt gerade gesagt hast, oh ich brauche diesen Change in dieser API und da habe ich jetzt zwischen den Zeilen gelesen, dass diese API von einem anderen Team ist und man selbst die Änderung macht hat, das heißt ja, in das war es mehr oder weniger und da wollte ich fragen, ist das vielleicht der Grund oder wenn nicht was ist der Grund, dass sie in der Zwecke dort die größer sind und über die Team grenzen hinweg gehen?
[SPEAKER_00]: In das war es tatsächlich ein Definitionsproblem aus meiner Perspektive und zwar. [SPEAKER_00]: Jetzt wollte ich dir gerade fragen, was ist eigentlich in der Saison ausgemacht? [SPEAKER_00]: Es wird sehr klären. [SPEAKER_00]: Das würde ich ganz kurz umreißen. [SPEAKER_00]: Also in der Saison sind Best Practices, dies in OpenSource gibt, aber innerhalb einer Firma angewandt. [SPEAKER_00]: Das ist die, die dahinter.
[SPEAKER_00]: Wir machen, wir tun jetzt so, es werden wir eine OpenSource-Projekt, aber wir sind immer noch innerhalb einer Firma. [SPEAKER_00]: Also wir müssen uns jetzt nicht groß um OpenSource-Leisenses kümmern oder so was. [SPEAKER_00]: Das Problem ist, was sind denn besser praktisches in Open Source? [SPEAKER_00]: Ich weiß es nicht.
[SPEAKER_00]: Ich kann dir für jede noch so ein verrückte, zum Beispiel jetzt Codevue Praxis, ein Beispiel sagen, wo sein Open Source Projekt gibt, dass sogar einiger Masen erfolgreich ist. [SPEAKER_00]: Also zum Beispiel ganz klassisch Linux, als das Open Source Projekt schlecht hin, prototypisch. [SPEAKER_00]: Am ganz oben steht eine Person, Linus-Tower.
[SPEAKER_00]: Der erlegierter, [SPEAKER_00]: Ich bin nicht sagen, als König, aber doch als kleiner Herrscher, und der entscheidet, was reinkommt und ist nicht. [SPEAKER_00]: Ist das wirklich die Praxis, die ich als Firma haben möchte, dass ich einen Typ gehabt, der entscheidet, was passiert und was nicht passiert, was es mit dem Busfaktor. [SPEAKER_00]: Also, wenn Linus Torball nicht mehr kaufen kann, aus welchen Gründen auch immer, hat das Linux-Projekt auf alle Verlehren problemen.
[SPEAKER_00]: Als Firma möchte ich genauso aus vermeiden, dass eine Person so viel macht, so viel Busfaktor, man kann es das verschiedenen Perspektiven beleuchten. [SPEAKER_00]: Aber das ist so konzentriert, ist, deswegen bin ich bei innerswas tatsächlich vorsichtig, was ich da mir wünschen wurde. [SPEAKER_00]: Weil es ist am Ende dann so ein Wunsch zettel, jeder versteht auch wieder wie bei Code wie auch, jeder versteht was anderes tun.
[SPEAKER_00]: Weil es wird immer ein OpenSource-Projekt geben, das einigermaßen erfolgreich ist und trotzdem eine ganz wir, die Praxis hat, die in der Firma nicht funktionieren würden. [SPEAKER_00]: Oder so, oder keine Sinn machen, ja. [SPEAKER_00]: Und das ist das eine und wir haben uns nicht angekuckt, ob es wirklich also wie die Änderung stattgefunden hat.
[SPEAKER_00]: Aber offensichtlich gab es eine gewisse, wenn wir es mal erwähnt ist, dass es Abhängigkeiten zu anderen Teams gibt und wenn ich eben nach außen was änderte, das ist eben notwendigerweise ein Codevue braucht oder ich den in Codevue gerne berücksichtigt möchte. [SPEAKER_00]: auch sehr spannend, bei Spotify gibt es z.B. [SPEAKER_00]: kein Formale, keine Formale, Bedingung, das muss ein Kortig bestatt finden.
[SPEAKER_00]: Also auf Management-Level, also ganz von oben, dass es irgendwo steht, ihr müsst Kortig übermachen, lieber Entwickler, steht in der Gungs. [SPEAKER_00]: Und trotzdem machen sie es.
[SPEAKER_00]: Ich sagte auch, kleiner disclaimer, meine Informationsentalchen ein bisschen älters mag sein, das ist vielleicht inzwischen eingeführt ist, aber auf alle Fälle, die sind starke, die sind starken, jetzt wungenen Ansatz am Code, wie wir das zum Beispiel jetzt von Medizinproduktärstellen kennen, wie wir Siemens Helfkär oder. [SPEAKER_00]: General Electric oder wie sie alle heißen, den gibt es dann nicht. [SPEAKER_00]: Und trotzdem machen die Leute Code-Review.
[SPEAKER_00]: Und andersrum, also es scheint da irgendwas, was man es zu passieren. [SPEAKER_01]: Habt ihr das damals auswerten können, ob Externet, Reviewer, eingebunden wurden, auch wenn zum Internet- und Code gegangen ist? [SPEAKER_01]: Oder waren es dann immer Code Reviews, wenn man eben irgendwas Kontributed hat, im Sinne von Innersource, als Contribution für ein externes Projekt in einem anderen Team?
[SPEAKER_01]: Also, holen wir da Knowledge auch von außen mit rein in mein Team oder was einfach der normale Innersource-Prozess, wenn man was Contributed hat. [SPEAKER_00]: Also... [SPEAKER_00]: Die Sachen, die wir uns da angekuckt haben, waren tatsächlich auf den Metadaten des Code Reviews. [SPEAKER_00]: Das heißt, von wem der die Änderung kam, konnten wir nicht nachvollziehen. [SPEAKER_00]: Du sprichst aber ein neues Problematischen Punkt an, also Software passiert in einem Kontext.
[SPEAKER_00]: Und diesen Kontext dürfen wir aber oft nicht genau berichten, weil es eben um Geheimhaltung geht, weil es um Vertrauligkeit geht, weil die Firmen eben nicht ihr geheimesten Sachen, die vielleicht auch juristische Auswirkungen haben, erzählen wollen. [SPEAKER_00]: Das ist vollkompligetim. [SPEAKER_00]: Aber in diesem Sparrungsfeld bewegen wir uns immer.
[SPEAKER_00]: Einseits berichten wollen oder was Sachen herausfinden, andererseits aber nicht wirklich Zugang zu den eigentlichen Daten haben, weil die halt in den Firmen liegen.
¶ Das Kommunikationsnetzwerk von Code-Reviews sowie die Wirtschaftlichkeit
[SPEAKER_00]: Open Source und Close Source quasi Equivalent zu sehen, eigentlich für schwierig. [SPEAKER_00]: Und in das Beispiel klassische Möglichkeit, wie man normalerweise so was rausfinden könnte, hilft mir Code Review Back zu finden. [SPEAKER_00]: Wer an kontrolliert ist, Experiment. [SPEAKER_00]: Ich habe leider noch keine Firma gefunden, die gesagt hat, pas auf, ich stell dir zwei Teams mit nach großen Anzahlentwicklern zum Verfügung und den Twickling alle des Gleiche.
[SPEAKER_00]: Die haben alle dieselbe Expertise, sonst wäre es nicht vergleichbar. [SPEAKER_00]: Der einzige Unterschied, die mit dem Experiment haben, ist die einen machen Kotybion, die anderen machen es nicht. [SPEAKER_00]: Keine Firma der Welt wird mir das überhaupt erlauben. [SPEAKER_00]: Es geht um zu viel Geld, den Twickler sind teuer und das Experiment wäre super spannend.
[SPEAKER_00]: Aber wie gesagt, ich konnte noch leider keiner zu gewinnen, dass er mir ein Experiment mit ein paar Millionen Euro zu fühlen stellt. [SPEAKER_02]: paar Millionen Euro, sehr gutes Stichwort als hätten wir das abgesprochen. [SPEAKER_02]: Du sagst es ja schon, Kotyus sind da, umbach zu finden. [SPEAKER_02]: Dann sagt es zu, es ist ein Kommunikationsnetwerk und man kann das Kommunikationsnetwerk nachweisen.
[SPEAKER_02]: Und das Kommunikationsnetzwerk hat ja dann auch zum positiven, dass das Gebenfalls irgendetwas von Wissensransfer, womit sich schwingt. [SPEAKER_02]: Aber auch zum Nachteil, dass mehr Leute an einem Code wie übeteilig sind, die geben falls nicht an der Code bis jeden Tag arbeiten. [SPEAKER_02]: Das bringt mich wiederum auf die Frage, lohnt sich der ganze Aufwand überhaupt. [SPEAKER_02]: Ist das eigentlich wirtschaftlich? [SPEAKER_02]: Also gibt es einen Return und Invest.
[SPEAKER_02]: Und wo ist der threshold der tipping-point der Schwellenwert, wo es von ja die Investition lohnt sich, bis zu 100 Witt mir jetzt aber hier relativ teuer und du kristst den Value da nicht mehr raus. [SPEAKER_02]: Also ich will jetzt nicht so Fragen stellen wie gibt es?
[SPEAKER_02]: Ein Bauchgefühl oder gibt es einen Schwellenwert, dass jedes Team muss pro Woche vier Stunden für Kurve wie wir es investieren, dann ist es wirtschaftlich oder ähnliches, weil du sagt es ja auch schon und vergleicht dafür mit Bienen, der Kontextes abhängig auf der auch das Umfeld und Wildung an. [SPEAKER_02]: Das ist einfach mal so stehen, sind Kurve wie aus eigentlich wirtschaftlich, kann man da überhaupt eine Antwort zu finden.
[SPEAKER_00]: Also, exzellente Frage und die ehrlichee Antwort, dass es sich weiß, ist nicht. [SPEAKER_00]: Auch hier wieder verschiedene Probleme, Microsoft sagt zum Beispiel 8 Stunden, spendieren wir unseren Entwickleren und Entwicklerinnen für CodeU. [SPEAKER_00]: Gut, es ist jetzt wissen, wer wirtschaftlich? [SPEAKER_02]: 8 Wochen pro was? [SPEAKER_00]: Pro Woche, pro Woche, pro Woche.
[SPEAKER_00]: Wir haben auch die Studie gemacht mit SAP und RXN und anderen, da kommen wir eher so auf 4 Stunden. [SPEAKER_00]: Erst mal das. [SPEAKER_00]: Auch hier wieder in der Forschung, ich will nicht diese Rüsioniertlinge, ja. [SPEAKER_00]: Und ich will auch nicht irgendwie frustriere Klänge.
[SPEAKER_00]: Aber man muss sagen, wir sind noch nicht in der Forschung so weit, wie in Softfinchinien im Allgemeinen meiner Meinung nach, aber im Code wie besonders, dass wir uns so weit aus dem Fensterlinien können, wie die Himmelsbahnen der Planeten vorher zu sagen, ja, so klare Aussagen, davon zu können. [SPEAKER_00]: Was ist das Problem? [SPEAKER_00]: Na ja. [SPEAKER_00]: Zwei allein. [SPEAKER_00]: Zum einen ist es so, die sie acht Stunden bei Microsoft sind.
[SPEAKER_00]: Das was Microsoft sagt, das ist es. [SPEAKER_00]: Und auch die Umfrage, die wir gemacht haben, bei der bei SAP und bei Ericsson und bei anderen, ist sehr viel portet. [SPEAKER_00]: Die Leute sagen, was sie denken, dass sie Codevue brauchen. [SPEAKER_00]: Ob das so stimmt, keine Ahnung, vielleicht ist das, was sie sich wünschen.
[SPEAKER_00]: Vielleicht haben sie auch das Gefühl, dass sie vier Stunden arbeiten, aber nebenbei haben sie noch was ich nicht [SPEAKER_00]: Und das andere Problem ist, was wir haben, wir haben tatsächlich eine ein relativ ausgeschränkten Kreis an Firmen, die überhaupt dazu publizieren oder die erlauben, dass über sie publiziert wird. [SPEAKER_00]: Also die wargas eine der rühmlichen Ausnahmen, Microsoft auch Google auch.
[SPEAKER_00]: Ich war auch bei Facebook, die waren nicht so chatty oder so auskunftsfreudig, ja. [SPEAKER_00]: Das heißt, wir haben eine sehr eingeschränkte Sicht auf Kodi. [SPEAKER_00]: Wir haben eine sehr eingeschränkte Sicht auf, wie Kodi wie stattfinden muss, geprägt von einem paar Plähen in der Wissenschaft jetzt und vielleicht auch darüber hinaus, wie eben Kodi wie stattfindet.
[SPEAKER_00]: Und selbst wenn jetzt Microsoft sagt, für unseren Kontext ist es sinnvoll, dass wir irgendwas zwischen 4 und 8 Stunden den Entwickler entspindieren, heißt es nicht, dass das Grundsätzlich so gilt. [SPEAKER_00]: Das nächste Problem ist, du spricht den Return an den Westmen an. [SPEAKER_00]: Also, Lüttön und Westbend ist so kosten und nutzen sich gegen sich vor Augen führen und dafür zeigele, weil ich glaube nicht, dass das geht.
[SPEAKER_00]: Zum einen ist es so, dass der Nutzen in Dingen liegt, die sehr, sehr schwer quantifizierbar sind, in Wissensverteilung. [SPEAKER_00]: oder bis ins Transfer. [SPEAKER_00]: In einer, in einem gemeinsamen Verständnis von Code in einer gewissen einen Verantwortungskifühl für Code. [SPEAKER_00]: Klar kann man sich da als lustige medigen Ausdenken, wie man sowas messen könnte, aber grundsätzlich ist es nicht einfach zu quantifizieren, wie leins auf Code oder irgendwas einfacher.
[SPEAKER_00]: Selbst wenn wir uns jetzt und da wo sich der gerade noch mal wieder sprechen, ich habe nicht gesagt, dass Code wie für Bugs finden gut ist. [SPEAKER_00]: Ich sage nur, dass es das tut, ich bin immer noch der überzeugen. [SPEAKER_00]: Das ist ein Kommunikationssetzwerk, aber es findet dadurch auch Bugs, die vielleicht so nicht gefunden werden. [SPEAKER_00]: Auch hier ist die Frage, was ist ein gefundener Bugs, ein Fehler, der gefunden ist, was was sind die Kosten davon?
[SPEAKER_00]: Wenn er doch gefunden wurde, kann man ja nicht, kann man ja wieder kein kontrolliertes Experiment machen. [SPEAKER_00]: Komm, jetzt die Pläummer mal, die die falsche Konfigurationen in unserem Kubernetes, die Pläummer als einfach mal gucken mal. [SPEAKER_00]: Wie viel, wer wir ein Name nennt, weil es Spotify uns entgegen muss. [SPEAKER_00]: Es ist schwierig zu quantifizieren und zu vergleichen.
[SPEAKER_01]: Dieses Kommunikationsnetzwerk, was du jetzt hier Bamal erwähnt hast, gibt's da irgendwie vielleicht einfach nur Rückmeldungen von Firmen, dass dieses Netzwerk in irgendeiner Form hilft, dass du Leute kennenlernst, weil du einfach mehr Kontakt zu mehr Leuten hast oder vielleicht auch, ja du.
[SPEAKER_01]: Du hast mal einen Namen gelesen, du kennst das, der sich in Chava ganz gut auskennt, weil der... also in Google ist es ja klar, wie auch wirklich so in der... Irgendwann sagen, hier, aber da gibt es ja Leute, die sich sehr gut in einer Sprache auskennen, da sind ein offiziell diese Leute, die eingebunden werden müssen, da weiß es sogar ein Code Reviews, weil das die Chava professiont, wenn ich Chava programmiere, muss ich den einbinden.
[SPEAKER_01]: Also, die haben das ja irgendwie auch in dieser Struktur vorgesehen, aber auch in anderen Firmen, dass man einfach Kontakte bekommt, [SPEAKER_01]: Wissenschaft, ich würde wahrscheinlich schwierig sein, da Infos zu bekommen, aber wenigstens irgendwie Rückmeldungen oder das für Infelumen, das funktioniert. [SPEAKER_00]: Dafür könnten wir sogar die oder liefeln, wir sogar den Nachweis, das ist ja schon bei Spotify.
[SPEAKER_00]: Es ist bei Spotify, es ist auch hier, ich mache ein Herzbebeinheiten ja, viel, viel Dank, die haben sehr viel ermöglicht, was bei anderen Firmen nicht möglich wäre. [SPEAKER_00]: Und auch immer erlaubt haben, dass da eben Spotify oder ganz oft erlaubt haben, dass das Spotify steht. [SPEAKER_00]: Und jeder ein Verständnis, der wird wohl aus welchem Kontext es passiert ist.
[SPEAKER_00]: Und tatsächlich ist es so, dass du hast in normaler Weise eine Organisationstruktur, die irgendwie an einem Ornick auch eine Gramm, wenn wir gekoppelt ist. [SPEAKER_00]: Wenn das aber über Teamgrenzen hinweg passiert, dann muss es ja eine gewisse Erwerne es geben. [SPEAKER_00]: Das ist dieses andere Team existiert. [SPEAKER_00]: Punkt eins und zweit ist das, dass es irgendwie in Probleme führt. [SPEAKER_00]: oder führen könnte und dass sie am besten einbezogen werden.
[SPEAKER_00]: Das können wir nachweisen über diese Netzwerke, dass die viel größer sind als die Teams und wir können auch nachweisen, dass sie über Teamgrenzen entdeckt passieren. [SPEAKER_00]: Das können wir nachweisen über diese Meter-Datenanalyse, also über das Netzwerk, das sich da spannend. [SPEAKER_00]: Auch hier wieder, was natürlich vorkommen ist, ist es sehr schwierig, das Wissenschaftlich auszuwerten.
[SPEAKER_00]: Die Frage ist natürlich auch, woher wissen die das, die wissen sie nicht aus CodeView oder vielleicht wissen sie es da, aber können wir nicht sagen. [SPEAKER_02]: Jetzt ist es ja so, dass ein Code Review in einem firm kontext natürlich auch anderen Kriterien unterliegt. [SPEAKER_02]: Deadlines, Produktdruck, Finanziale Interessen, Time to Market. [SPEAKER_02]: Und all das ist im Robbsosfumfeld anders.
[SPEAKER_02]: Wenn wir vom ganz klassischen Robbsos entweder ausgehen, dann macht diese Person aus in ihrer Freizeit. [SPEAKER_02]: Kommst du heute nicht, kommst du morgen. [SPEAKER_02]: Man wird in der Regel nicht bezahlt. [SPEAKER_02]: Wenn es fragt, mir natürlich schon, gibt es ein Unterschied in der Ausführung in der Praxis wie Code Reviews gemacht werden. [SPEAKER_02]: Man kann es plakativ gefragt, gibt es mehr Nidpicking im OMSORS als im geschlossenen Kontext.
[SPEAKER_02]: Oder welche Praxis oder Praktiken lassen sich einfach übertragen und welch vielleicht nicht? [SPEAKER_02]: Was hast du da in den Daten gesehen? [SPEAKER_00]: Auch hier wieder kommen wir zu einem Definitionsproblem.
[SPEAKER_00]: OMSORS definiert sich ja nicht über eine grüttere und... [SPEAKER_00]: Auch nicht mal über die Bezahlung, es gibt ja Projekte, also ich weiß natürlich auch welche Projekte an die Anspielen, die von nicht bezeichnen entwickeln betrieben werden und sind traller Dreh- und Angelpunkt unserer moderne Infrastruktur sind, trotzdem gibt es natürlich auch OpenSource Projekte, die sehr wohl von Bezahlten entwickeln betrieben wird, das wir kennen sie alle Android, als Beispiele reakt.
¶ Unterschiede von Code-Reviews in Open Source und in Unternehmen
[SPEAKER_00]: Das ist von ganz stark von Facebookentwicklung, gedrieben oder von Googleentwicklern. [SPEAKER_00]: Wischlistudio Code, ganz stark von Microsoftentwicklung, gedrieben, die werden sehr wohl dafür bezahlt. [SPEAKER_00]: Der Unterschied zwischen Kloser so aus oder Open-Source ist tatsächlich jetzt rein von der Definition, ja erst mal eine Frage der Dezensierung. [SPEAKER_00]: Es ist eine Open-Source-Leat-Sense oder nicht.
[SPEAKER_00]: Darf ich also den Code nehmen und verändern und unter bestimmten Bedingungen wieder weiter verbreiten? [SPEAKER_00]: Das ist der Unterschied zwischen Klaus Zorsanlobensourcen. [SPEAKER_00]: Wenn ich die die Lizenzierung nicht hab, kann Google seinen Zugallgültemus aufgetabstellen, ich darf Ihnen nicht verwenden, weil ich keine Nutzungsrecht gehabt. [SPEAKER_00]: Und weil mir keine Lizenz, diese Nutzungsrecht der einräumt.
[SPEAKER_00]: So, zu weit zu gut, damit ein hergeht, aber logischerweise, [SPEAKER_00]: Das ich, wenn ich möchte, dass eben möglichst viele Leute meinen Code verwenden, ich eine relativ offene Kulturpflegen muss und nicht. [SPEAKER_00]: Wenn was entscheiden kann, mit fünf Leuten und dann die gesamte Entwickler-Community-Fakerale damit, weil dann passierten Vork und das Projekt geht seine eigenen Wege. [SPEAKER_00]: Deswegen muss ich möglichst transparent kommunizieren.
[SPEAKER_00]: Deswegen muss ich natürlich auch das Codevue insprechend gestalten. [SPEAKER_00]: Und ich glaube zum Beispiel, das wäre zum Beispiel eine Praxis, die kann sich hier die Firma angucken, dass die Kommunikation aus dem Grund funktioniert. [SPEAKER_00]: Ich will niemanden ausschießen, dass es macht auch Sinne in Firmen kontext.
[SPEAKER_00]: Dass die Asse in Grund funktioniert, es spätestens seit Corona gelernt, aber eigentlich schon vorher, wir haben global verteilt der Entwickler Teams, [SPEAKER_00]: die einen sitzen in England, in Deutschland, in Polen, in Indien und in Amerika. [SPEAKER_00]: Es wird keinen, also es ist Zeit, um Asso-Unität zu leben. [SPEAKER_00]: Das ist einfach vor allem, weil die Tools inzwischen so convenience sind.
[SPEAKER_00]: Auch die Mentärk einhergehen, das natürlich dann die Transparenz sehr, sehr wichtig. [SPEAKER_00]: Auch die Tatsache, dass zweifeln mehr Leute, mehr Augen, mehr Augenprinzip, einfach mehr Fehler sehen. [SPEAKER_00]: Es ist auch sicherlich nicht falsch. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das ist ein entscheidenden Unterschied gibt zwischen OpenSource und CloseSource, das auch für CodeView wichtig ist.
[SPEAKER_00]: Es ist ein bisschen das Verständnis für Verantwortunglichkeit, in einem du hast es gerade schon angedeutet an die in OpenSource. [SPEAKER_00]: für Go-Garrett, zum Beispiel, unserem, unserem, da in einem SDK für Gerrit kriegst du vielleicht von einem Michael Dorner einen Pull-to-Quest, der nach anderem wie wieder irgendwas zu deinem Projekt-Kontributet hat. [SPEAKER_00]: Und das ist in Firmen anders.
[SPEAKER_00]: Ja, normalerweise habe ich also irgendwo habe ich einen gemeinsamen Chef von der Firma. [SPEAKER_00]: Es gibt einen, der mir am Ende eine auf dem Deckel gibt, wenn ich mich an gewisse Konvention nicht halte, wenn ich irgendwas [SPEAKER_00]: In OpenSource gibt es keine Garantien. [SPEAKER_00]: Jeder OpenSource-Lizenz schließt irgendwelche Gewährleistungen aus. [SPEAKER_00]: Und genauso ist es bei den Codebeiträgen.
[SPEAKER_00]: Die Nimmste an oder Nimmste nicht an, aber wenn es zu andemst, dann musst du im Zweifel dafür gerade stehen. [SPEAKER_00]: Im Sinne von, du musst die Verantwortung im Sinne von einer Weiterentwicklung übernehmen. [SPEAKER_00]: Also im Zweifel bist du der neue Eigentümer in Anführungsstrichen, nicht rechtlich, aber der verantwortliche für den Code. [SPEAKER_00]: Und wenn du den Code nicht verstanden hast und dann hilft dir das nächste.
[SPEAKER_00]: Also zwei Sachen einmal die Gavanensstruktur in der OpenSource ist einfach anders. [SPEAKER_00]: Es gibt keine gemeinsamen Chef. [SPEAKER_00]: Das ist, deswegen sind diese Vergleichen nicht ganz ideal oder die Transferabilität, dass man das einfach übertragen kann, ist nicht so ganz einfach. [SPEAKER_00]: Deswegen ist ein OpenSource vielleicht auch die Assoin Kronität und die Transparenz deutlich klarer als in Klaus-Source-Projekten.
[SPEAKER_00]: Weil da gibt es eben die gemeinsamen Chef und man weiß, dass der Kollege Morgan auch wieder zu arbeiten erscheinen wird, weil er nächsten Geldscheck einblösen möchte. [SPEAKER_02]: Also ich meine solche PuriQuestie, von dir gemacht werden, du behebs einen Fehler in einem Orben-Source-Breck und Koty-Büdesanach, nie wieder ist ja ein reales Problem in der Mentändische Bei Orben-Source.
[SPEAKER_02]: Meine Frage ist aber, führt dies dann auch gleichmäßig zu strickteren Code Reviews, weil du ja die Mentinen zu burdenen, nenn ich es mal, ja transferiert. [SPEAKER_00]: Ja, glaube ich tatsächlich sehr stark, ich glaub tatsächlich Leute sind große Fans von Checklist und so gibt es auch Kori-Yut Checklisten und ich bin kein großer Freund davon.
[SPEAKER_00]: Ich würde tatsächlich, weil wenn sie Checkliste gibt, die man einfach abhackeln kann, dann könnte das ja eigentlich auch ein Toolvorherwachen, wenn es so einfach werde. [SPEAKER_00]: Spannend sind er die Sachen, die man nicht in der Checkbox abflüchtet und kann.
[SPEAKER_00]: Und tatsächlich glaube ich, dass OpenSource eine aus genau dieser Börden heraus, eine Stärke hat nämlich im Zweifel, wo es du eben die Wartur übernehmen, das bedeutet auch, der Maintainer kann in Zweifel nicht den gemeinsamen Chef anrufen sagen. [SPEAKER_00]: Heute ist was ich bitte um den Kortkümmern, der war Mist, er hat ein Problem für uns, wo es sagt, sondern das gibt es im OpenSource nicht, sondern Ende du musst an oder nicht.
[SPEAKER_00]: Das macht es insofern stricter, weil ich verantwortlichkeit eben wirklich übergeht. [SPEAKER_00]: Es gibt keine geteite Verantwortung, sondern die Verantwortung von diesem Code geht von mir an dich über. [SPEAKER_00]: Und danach an die muss sich entweder du selber Druckkümmer oder du musst jemanden finden, der sich dann kümmert, wenn da in ein Problem auftaucht.
[SPEAKER_00]: Und das ist tatsächlich was, was ich mir jetzt auch wieder abseits von Codevue tatsächlich im, im der Softwareentwicklung mehr wünschen würde, tatsächlich mehr Codeownership heißt auf Englisch, wobei derownership begrifft, tatsächlich vielleicht gar nicht so, clever gewählt ist, weiß er gar nicht. [SPEAKER_00]: Also vielleicht auch in der rechtliche Verantwortung gibt aber so Accountability in diese Richtung.
[SPEAKER_00]: Wer fällig eine starke Sache wird, aber dann oder würde dann eben durch Covid-Viviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviviv
[SPEAKER_00]: Anzahl der gefundenen Bugs taucht es in dieser Mietere gar nicht auf, den wir kosten Nutzen rechnen. [SPEAKER_00]: Wenn wir einen Bütter noch ein Investment, wird es gar nicht auftauchen. [SPEAKER_00]: Aber wir könnten über CodeView eine stärkere Codeownership kultivieren, was eine schöne Sache wäre. [SPEAKER_00]: Weil genau das haben wir nämlich in den OpenSource. [SPEAKER_02]: Verständnis bei CodeReviews.
[SPEAKER_02]: Ist ja auch ein schwieriges Feld, denn meine Erfahrung ist, wenn der Wolfgang mir einen public-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech-wech
[SPEAKER_02]: Und zwar, die Antwort auf die Frage, den Code, den ich jetzt hier bekommen, ist das überhaupt die richtige Stelle, wo der Code eingefügt werden sollte? [SPEAKER_02]: Oder, erzeugt, dass ein Architektoriales Problem ist, ist es eigentlich überhaupt die richtige Lösung. [SPEAKER_01]: Es ist ja die Grundsatz, der kann ja auch sein, dass Anstatt Code zahlen hinzuzufügen, es wäre viel besser, wenn man viel weglöschen würde, an anderer Stelle, das wäre die bessere Lösung.
[SPEAKER_02]: Genau, genau, das meine ich so, nach dem Motto du und meiner [SPEAKER_02]: Erfahrungen nach viele Leute, stürzen sich nur auf die geänderten Zeilen. [SPEAKER_02]: Machen oft sogar einen syntaktischen Check, was Holztage eigentlich für fast jede Sprache, irgendwie ein Stätig an der Leiser machen sollte oder du machst in deinem Test-Zyklus einfach mal du kompilierst das und dann hast du ja eigentlich schon in der Regel den syntaktischen Check durch.
¶ Was wird bei einem Code-Review eigentlich überprüft?
[SPEAKER_02]: Ich habe das Gefühl, dass es bei oben Sorß strenger. [SPEAKER_02]: Das wird öfter gemacht, besonders, weil man sagt, ich habe diese Änderung. [SPEAKER_02]: Und das ist jetzt das zukünftige Problem der Menteiner, wo hingegen in der Firma du natürlich effektiv für Fübe zahlt, wir ist und in der Regel auch ein Team hast, die eine Software Menteint. [SPEAKER_02]: Perfekt noch, Sorßprojekt hast du auch ein Team Realität, die da anders aus.
[SPEAKER_00]: Ja, also, dem kann ich nur zustimmen. [SPEAKER_00]: Im Zweifel ist es auch wieder so, dass wenn das zu Architellen wildwuchs führt, diese Änderung und eigentlich wo komplett anders rein sollte, ja, im Zweifel muss ich halt die Systeme anschreiben, sagen, was auf jedenfalls muss, jetzt ist wieder ausbauen.
[SPEAKER_00]: Und wenn das Team sagt, nein, machen wir nicht, dann gehe ich zu einem gemeinsamen Chef und sagt, das müssen wir jetzt aber machen, weil es uns fliegt uns alles um die Uhr. [SPEAKER_00]: Und dann sagt der gemeinsame Chef so, Team, ihr baut, das jetzt wieder oben. [SPEAKER_00]: Diese letzte Konsequenz fehlt und in OpenSource, wie du schon gerade eben perfekt schriegmasst, ist die Konsequenz bei dir und es gibt keine Handhawe dagegen.
[SPEAKER_00]: Deswegen glaube ich, ich gibt ja recht das Kodivis stricter.
[SPEAKER_00]: tatsächlich haben wir uns auch angekuckt wie die Netzwerke, Open Source und Gloss Source gegeneinander, verglichen aussehen und sehr spannend ist dass die Open Source Netzwerke tatsächlich anders aussehen ist bedeutet letztendlich vor allem, dass es die Erkenntnisse, die wir in Open Source gewinnen und Open Source ist tatsächlich ein beliebtes [SPEAKER_00]: Eine beliebte Möglichkeit Daten zu Crawl zusammen für Forscher, weil die sind öffentlich zugänglich.
[SPEAKER_00]: Das Problem ist aber, dass ihm diese Erkenntnisse eben genau aus den Diskussionen die wir gerade hatten, nicht unbedingt auf ein Kloss-Sourceumfeld übertragbar sind. [SPEAKER_00]: Und auch die Netzwerke sehen, wie gesagt, wir haben uns das angeguckt, sehen einfach unterschiedlich aus.
[SPEAKER_00]: Wir vermuten, dass es eben genau an diesem Punkt liegt, den du an die gerade angesprochen hast, es ist nämlich, wenn wir so zentrale Figuren gibt, die am Ende einfach die ultimatifel Accountability haben, ja, theoretisch gibt es ein Team, aber meistens ist es dann doch eine Eintrieb, der ist dann am Ende der dann die unangenehmen Sachen da trotzdem machen muss.
[SPEAKER_00]: Das gibt es halt in Firmen so nicht zwangsläufig, und deswegen sind die übertragbar keine und die wissenschaftlichen Ketten, die wir zum Teil haben, die sind auf Open Source Daten basierend. [SPEAKER_02]: Inwieweit sieht das Open Source Netzwerk anders aus, so hat es gesagt im Propriteren Umfeld geht das Netzwerk über Teamhin größten hinaus, zumindest bei größeren Firmen, hat man ja jetzt ja aufwassender Forschung genannt, wie sieht das bei Open Source Netzwerken aus?
[SPEAKER_02]: Gibt es dann eine Erkenntnis, wie du in den Daten gesehen hast, wie man die Metallen kann? [SPEAKER_00]: Tatsächlich gibt es das. [SPEAKER_00]: Ich versuche jetzt möglichst einfach zusammenzufassen. [SPEAKER_00]: Es ist tatsächlich, dass sich Informationen schneller, aber weniger weit verteilen im Netzwerk. [SPEAKER_00]: Ist nicht unintuitiv.
[SPEAKER_00]: Weil klar, es gibt viele Leute, die einmal eine CodeView stellen, also ein PolyQuest erstellen, aber was beitragen, diesen einmal Teil des Netzwerks und dann sind sie, aber nie wieder wann sie nie wieder gesehen. [SPEAKER_00]: Und tatsächlich dieses Episode Volunturing in Opsource ist tatsächlich einfach ein Kernbestandteil von Opsen. [SPEAKER_00]: So, ich habe das Problem behoben, dass mich daran hindert, da Gerrit weiter zu verwenden.
[SPEAKER_00]: Und damit ist die Sache für mich auch erledigt. [SPEAKER_00]: Das ist also eine plausive Pläckerdung, aber tatsächlich muss man aufpassen, auch hier wieder. [SPEAKER_00]: Wir haben uns nicht angeguckt. [SPEAKER_00]: Wer sind denn die alle Leute, die centralen, zentraler Stelle sind? [SPEAKER_00]: Das hoffentlich komme ich darin wie in den nächsten Zeit dazu zu mir, in mir das genau anzugucken.
[SPEAKER_00]: Wer sind denn die Knoten und sind die Knoten auch z.B. [SPEAKER_00]: überlastet? [SPEAKER_00]: Das Thema hatten wir bisher noch nicht. [SPEAKER_00]: Und da eigentlich habe ich es schon, was es schon angesprochen ist, dass es irgendwie so eine gewisse Überlastung von Open Source maintainer gibt. [SPEAKER_00]: Das liegt daran, dass die viel Refi und müssen.
[SPEAKER_00]: und viel überblicken müssen und das nach gewissen Bottleneck führen kann und das will man natürlich z.B. [SPEAKER_00]: auch nicht in der Firma haben, dass es nur weil es eine Reviewen kann und der eine ist gerade Kranke Urlaub oder Urlaht überlastet die die Gesamt der Pipeline still steht. [SPEAKER_00]: Will man natürlich auch nicht. [SPEAKER_00]: In OpenSource ist es akzeptabel, weil einfach kein Geld fließt. [SPEAKER_00]: Da gibt es keine an, keine Ansprüche in dem Sinne.
[SPEAKER_00]: Auch wenn das vielleicht banche Leute gerne [SPEAKER_00]: Das ist dann ein gewisse Gewährleistung. [SPEAKER_01]: Aber gibt's so Habs in Filme, dass es so Leute gibt, die man immer gerne einlett, vielleicht auch nur, weil sie immer looks, Gute wie sagen. [SPEAKER_01]: Also findet man da irgendwie solche Hotspots in dem Kaffen.
[SPEAKER_00]: Ja, tut man, Punkt 1. [SPEAKER_00]: Tatsächlich haben wir uns bei der Auswahl, also wann bist du Teil des Netzwerks möglichst viel Mühe gegeben, die Hürden relativ hochzustecken. [SPEAKER_00]: Also ein Daumen hoch. [SPEAKER_00]: Da reicht nicht, um Teil des Netzwerks zu sein, weil wir sagen, dass es keine Außerreiche in der aktive Teilnahme als Kommunikation, weil der Daumen hoch kann auch einfach, was ich nicht random sei. [SPEAKER_00]: Versähen dich geklickt.
[SPEAKER_00]: Wenn Text geschrieben ist, ist es was anders und Code Cometar, entweder auf Commit Level oder auf Bulldog West Level, das ist tatsächlich die Kernaktigen. [SPEAKER_00]: Wir haben aber auch Leute gefunden. [SPEAKER_00]: Ich darf es erzählen, weil wir das auch im Paper geschrieben haben. [SPEAKER_00]: Bei Microsoft gibt es Leute, die haben eine ihr Syncro-Kro-Review lust möchte man sagen. [SPEAKER_00]: Die Reviewen alle ein, zwei Minuten Reviewen, die.
[SPEAKER_00]: Und zwar Tag und Nach jeden Tag im Jahr. [SPEAKER_00]: Jetzt könnte man sagen, die sind entweder richtig richtig gut. [SPEAKER_00]: Oder es sind Bots, oder es sind Bots, genau. [SPEAKER_00]: Das ist das Problem, wir haben Bots explizit ausgeschlossen. [SPEAKER_00]: Was wir natürlich nicht ausschließen können, sind menschliche Accounts in der wohnten dran, bot läuft. [SPEAKER_00]: Die können wir natürlich nicht.
[SPEAKER_00]: Und wir haben uns die Entwickler angeguckt und haben festgestellt, ja, das sind Menschen, die arbeiten. [SPEAKER_00]: Und auch das Code Review sieht sehr oft, stichbomenartig, gut aus. [SPEAKER_00]: Ich bin mir aber relativ sicher, dass diese Code Review last unmöglich zu stemmen ist und dass da im Hintergrund eines Script läuft.
[SPEAKER_00]: Erachtung, wir sprechen einer, die Daten sind alle schon ein bisschen älter, um den Firmen, die Angst zu nehmen, dass wir da ein bisschen Zivletaten ausblasen. [SPEAKER_00]: Bei Microsoft war es alles vor der Pandemie und da gab es auch noch keine AI-Lösungen, so wie sie heute gibt. [SPEAKER_00]: Also da hat jemand, sein Code-I-View automatisiert. [SPEAKER_02]: Es ist natürlich schon faszinierend, weil Sprichter ein ganz klassisches Problem aus der Praxis an.
[SPEAKER_02]: Leute nutzen ihre Primate-Account, erstell mal schnell kurz in API-Ki und bauen sich dann irgendwas. [SPEAKER_02]: Und die ganze Firma fängt an, dann fängt dann an, sich darauf zu verlassen, auf diesen automatisierten Prozess und irgendwann ist dieser Mitarbeiter nicht mehr in der Firma, so mit der Account, der aktiviert und so mit bricht natürlich gefühlt alles, klassisches Offboarding oder Teamwechselproblem. [SPEAKER_02]: Ich mein, was hat schon keine Ehren gesprochen?
[SPEAKER_02]: Da freue ich mich natürlich mit dem ganzen Gramm, der da jetzt hoch kommt oder schon links da ist, Agenten und Co, es gibt Github Co-Pile, es gibt Claude Code Reviews. [SPEAKER_02]: In wie weit können uns in KI gestütztes Systeme bei den Code Reviews da wirklich so porten? [SPEAKER_02]: Also, ist das wirklich was sinnvolles oder eher eine Pest und der halbe Zimniert da ziemlich viel durch? [SPEAKER_02]: Und geht uns dann unser ganzes Netzwerkflöten? [SPEAKER_02]: Oh ja, spannen.
¶ Kann künstliche Intelligenz bei Code-Reviews helfen?
[SPEAKER_02]: Was für ein Effekt hat das eigentlich mitzulongtürm auf Wissensverteilung und Co. [SPEAKER_01]: Es ist immer schwieriger in den Wissenschaftlern über die Zukunft zu befragen, aber auch steck mal deine Wissenschaftlichen Aspekt der Weg und holt die Glaskugel hervor. [SPEAKER_00]: Es ist ja gut, vielen Dank, worauf kann man es auch wieder Hasel auf der Asklandes Klemer von der Weg.
[SPEAKER_00]: Wofür hat es gerade schon gesagt, ich tun mich also es ist immer sehr detrospektiv, wir blicken über die Vergangenheit und versuchen, da raus schlau zu werden in die Zukunft blicken ist immer hartig.
[SPEAKER_00]: So, zweit das Klemer ist, ich persönlich, [SPEAKER_00]: bin kein großer KI-freund, ja, und das hat aus verschiedene Gründe, ja, das hat vor allem moralische Gründe, wo er kommen dann die ganzen Daten, die mit die KI da gefüttert hat und die kommen aus Stecker-Woff-Low- und das GitHub, ich habe aber persönlich nie zugestimmt, dass ob mir eher ein sehr sehr tolles Produkt mit meinen Daten bauen darf, habe ich nicht ausgeschlossen,
[SPEAKER_00]: Etische Perspektiven fragbariger war auch als Qualitätsperspektive, nicht jeder meiner Kommentare, weil es der gewaufleren Skollt fährt. [SPEAKER_00]: Und jede Antwort, so weit zum Disclaimer. [SPEAKER_00]: Das eigentlich machen wir aber auch nicht Studie, die eben nicht mich fragt, was die Leute erwarten, sondern wir haben die Entwicklung gefragt. [SPEAKER_00]: Wir haben verschiedene Unternehmen gefragt, wie macht ihr gute Leute?
[SPEAKER_00]: Und wir werdet ihr glauben, dass ihr gute, wie wir fünf Jahren. [SPEAKER_00]: Und da haben wir verschiedene Entwickleren aus verschiedenen Firmen gefragt, die sehr, sehr unterschiedlich sind, um kein Beias zu bekommen. [SPEAKER_00]: Wir haben immer dieses Problem, also wenn wir Microsoft Frankringer hat, eine Microsoft Antwort oder Leute, die sehr lange Microsoft Kontext geantwortet haben, was die denken über die Zukunft.
[SPEAKER_00]: Was vielleicht überhaupt nicht zu drift, für eine Bank oder für eine für sichere oder für ein bisschen Produkiersteller. [SPEAKER_00]: Das sind aber versucht, möglichst viele verschiedene Firmen zu finden und haben die Leute gefragt. [SPEAKER_00]: Und daraus geht er vor, dass wirklich jeder dieser Umfrage gesagt hat, Kari wird Teil des Codevius. [SPEAKER_00]: So, jetzt tu ich mich das sehr schwer. [SPEAKER_00]: Das Problem ist nämlich, wir haben zwei Rollen im Codevius.
[SPEAKER_00]: Wir haben den Autor und einmal den Reviewer. [SPEAKER_00]: Die zwei Rollen gibt es im Codevius. [SPEAKER_00]: Und die Krallen da aufeinander. [SPEAKER_00]: Jetzt ist die Frage, was wollen wir automatisieren? [SPEAKER_00]: Mit. [SPEAKER_00]: KI mit modernen Lösungen könnten wir das die Automatisieren, das Authoring, wir können aber das Reviewen auch automatisieren. [SPEAKER_00]: Oder warum machen wir nicht beides?
[SPEAKER_00]: Und das sind glaube ich tatsächlich dass das Spannungsfeld von KI als allererstes [SPEAKER_00]: im CodeView sich kristallisiert, weil er mir schon diskutiert, es geht um verantwortlich vor, verantwortlichkeit und Verantwortung übernehmen Accountabilität, im rechtlichen Sinne aber auch im kulturellen Firmenkulturellen Perspektive und da Krachz irgendwann. [SPEAKER_00]: Also, wenn ich ein CodeHub, den ich nicht selbst geschrieben habe, oder den kann Menschen geschrieben hat.
[SPEAKER_00]: Und dann wenn ich Review den, wie will ich denn sichergehen, dass ich den Codeverstand habe. [SPEAKER_00]: Und nur wenn ich verstanden habe, was da passiert, kann ich doch Verantwortung dafür übernehmen. [SPEAKER_00]: Anders rum, wenn ich den Code Schreib und Code Review von einem Bots gemacht wird. [SPEAKER_00]: Wer hat dann die Verantwortung? [SPEAKER_00]: Wer hat dann noch mehr, wer war das zweite Paar von Augen?
[SPEAKER_00]: Dann die andere Diskussion, die wir schon längst hatten, ja, wenn es doch einfach so blüde checklisten sind, warum habe ich nicht schon längst irgendwelche deterministischen Boots, die das abfrüstücken. [SPEAKER_00]: Irgendwie hier linze, irgendwelche Format, da gibt es 100.000 Tools, die das in allem besprochen der Welt machen können. [SPEAKER_00]: Warum muss ich da als Kohlewürn? [SPEAKER_00]: Das ist verstände, die Liebesmüh über irgendwelche Kommas zu diskutieren.
[SPEAKER_00]: Oder Stichpunkt am Ende oder Klammer. [SPEAKER_00]: Ganz ehrlich, also weiß ich nicht, wer dafür noch Zeit hat, oder warum man das tun wollen würde. [SPEAKER_00]: Deswegen bin ich da schwierig, und was ist genau angesprochen? [SPEAKER_00]: Was passiert denn, wenn wir auf einmal in ein menschliches Kommunikationsnetzwerk? [SPEAKER_00]: Einen nicht menschlichen Akteuer einbinden.
[SPEAKER_00]: Es passiert einmal, dass... [SPEAKER_00]: Das Bottleneck bleibt der Mensch, der wird es weiterhin sein. [SPEAKER_00]: Ich tun mich sehr schwer, weil KI-Modelle er auch nicht die Doministisch sind. [SPEAKER_00]: Da dann Antworten abzuleiten und in den Insights abzuleiten, die wir dann helfen. [SPEAKER_00]: Und tatsächlich gibt es erst in die Kationen, ob von Forschenden aus anderen Universitäten, die gesagt haben, das kurde, wie wird neu sie? [SPEAKER_00]: Also es ist viel Lärm.
[SPEAKER_00]: Ich krieg auf einmal noch mehr Informationen, weil jetzt auch noch ein Chatbot mit der Idee ist. [SPEAKER_00]: Und in der Studie, die wir da gerade durchführen, machen wir genau das, wir diskutieren jetzt mal zu Ende. [SPEAKER_00]: Was passiert denn, wenn wir entweder den Akteur, den Video oder den Autor als Akteur im Prodigio automatisiert? [SPEAKER_00]: Und was passiert denn eigentlich, wenn wir beide es machen?
[SPEAKER_00]: Und hier sehe ich einfach, dass es erstens gerechen wird und zweitens, dass es nur nicht zu Ende gedacht ist. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, dass der Einsatz vor KI in Software Engineering an der Stelle als erstes [SPEAKER_00]: Z.B. [SPEAKER_00]: für die den Bus im positiven Sinne oder eben viel schlagen wird an zweiter Stelle.
[SPEAKER_00]: Wir bauen da unglaubliche Sachen, unglaublich Schulden auf technische Schulden, weil wir Sachen nicht mehr verstehen und wie wollen wir Sachen ändern in der Zukunft, wenn wir Sachen nicht mehr verstehen, es geht [SPEAKER_00]: alles ist nur noch verständnis, jeder, jeder teniert der Affe, kann kochreiben bei alle Liebe.
[SPEAKER_00]: Was man nicht, was an trainierte Affe nicht, kann es verständnis für das System, für die Domene, für die kompletten Auswirkungen, das funktioniert nicht. [SPEAKER_02]: Und zum Abschluss des AI-Temas, bevor wir zum letzten Thema kommen, möchte ich gerne zwei negative und eine positive Story zum Thema AI-Review-Stylen. [SPEAKER_02]: Auf der einen Seite sagt, dass du AI-Reviews sind sehr, sehr neu sie.
[SPEAKER_02]: Daniel Stenberg, tut gerade über die Konferenzen zum Thema A.E.S. [SPEAKER_02]: Lob und auch in ein Pullback Western Co. und er besteht sich genau das gleiche. [SPEAKER_02]: Es ist sehr längzieh, man holt sehr viel aus und das fahrt natürlich dann auf maintainerseite den Punkt, dass man sehr viel lesen muss und mehr hat. [SPEAKER_00]: Ich würde euch eure Hörer können, kennengestet das der Entwickler von Köln.
[SPEAKER_00]: Was ihn tatsächlich beschäftigt ist, vor allem Security Probleme. [SPEAKER_00]: Die gemeldet werden die tatsächlich aber wahlzumiert sind. [SPEAKER_00]: Die werden alle plausibel. [SPEAKER_00]: Aber erst nach einem sehr langwierigen Review-stellste Fest war komplett halzumiert. [SPEAKER_00]: Es ist möglich, dass da ein Fehler ist, aber es war halt keiner. [SPEAKER_00]: Und das macht den fertig. [SPEAKER_00]: Das ist eine der Beispiele.
[SPEAKER_00]: Die wir hier in diesem Papier anführt, dass es eben in der Firma genauso passieren wird. [SPEAKER_00]: Dass du einfach als Mensch dann irgendwann überhäuft wirst und dann wird, aber der Wert vom Code wie wir komplett verloren gegangen. [SPEAKER_00]: Viel schlimmer ist, dass du es nicht abschätzen kannst.
[SPEAKER_00]: Es ist ja nicht so, dass der diese Reviews, die der Kollege da bekommen, die sind ja nicht as Bodsigniert, sondern es erscheint da ein Mensch mit einem Account, aber er hat es komplett für die Code-Generierung oder für den. [SPEAKER_00]: Back report in die falsche Security issue eine eine AI-heil genommen. [SPEAKER_00]: Das heißt, das war ob dich mehr ersichtlich mit wie mir redig eigentlich.
[SPEAKER_00]: Und in den OpenSource ist das, dass ich noch viel schlimmer in der Firma gibt, ist es so ein bisschen mir die Einheitlich-Ehmheil-Adresse her und sagen, okay. [SPEAKER_00]: Das gehört wirklich zu dem Typen, der irgendwie in Active Directory existiert, sondern in OpenSource ist komplett. [SPEAKER_00]: verdeckt und das glaube ich macht auch was mit der menschlichen Kommunikation mir doch eben nicht mehr weiß.
[SPEAKER_00]: Also ganz ehrlich, wenn ich mit oben mit Architivität schreibe dann bin ich wirklich nicht freundlich. [SPEAKER_00]: Ich kann meine meine hass, meine hass nur schwerlich unterdrücken, wenn ich mit diesem Ding schreibe, das würde ich mit Menschen die machen. [SPEAKER_00]: Wenn ich jetzt aber nicht mehr weiß, was da Menschen, was Maschine ist.
[SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, ob ich dann pauschal [SPEAKER_00]: persönlich angreife und ob ich allgemein einfach ein bisschen ein Rauer wäre und dann vielleicht doch das ein oder andere Danke einfach weglasst, weil im Zweifel ist doch nur ein Boot. [SPEAKER_02]: Wer da mehr Infos haben möchte, kann gerne mal in die Schonut habe ich in Tuck verlinkt. [SPEAKER_02]: Das zweite negative Beispiel ich bin die Tage über ein Tweet gestolpert.
[SPEAKER_02]: wo jemand geschrieben hat, dass er Teil einer geschlossenen Gruppe in Mitkommunikation zu GitHub ist, am wo mehrere High-Pro-File Open Source-Projekt aktiv sind, also wirklich mit viel Aktivität und mit vielen Stars, und er hat mal Insights gegeben, was denn da eigentlich gefordert wird, mehr oder weniger diese Gruppe ist dafür dafür, für GitHub, um Produkt Feedback zu kommen.
[SPEAKER_02]: Und er sagte, dass es eigentlich kontinuierliche Request gibt, gibt habe CoPilot CodeReviews zu deaktivieren und das ist gar keine Indikatoren und Feature Request dafür gibt mehr AI CodeReviews einzuführen, sondern genau das Gegenteil, dass der Zweiteiniger, die Bepunkt aber, sind ja positiv gestimmt. [SPEAKER_02]: Deswegen möchte ich jetzt mal etwas aus dem Praxis erzählen.
¶ Versteuerung von geografisch verteilten Code-Reviews bzw. Software-Teams
[SPEAKER_02]: Die Tage haben wir in einem Kulturview in der Firma, wir experimentieren so ein bisschen mit Code Reviews von Cloud Code und die AI hat beim Review ein essentiellen Backgefunden, der von Menschen nicht gefunden wurde, der auch wirklich wahr ist. [SPEAKER_02]: Ich will nicht sagen, es ist alles schlecht. [SPEAKER_02]: Ich sage, das Ding hat auch was sinnvolles gehabt, das war es zum Thema AI und haben positiv geändert.
[SPEAKER_02]: Aber... [SPEAKER_02]: Zum Abschluss des Podcasts gibt es noch eine thematik. [SPEAKER_02]: Ein Fanfekt, um ein bisschen die komplexität von Code Reviews darzustellen. [SPEAKER_02]: Und zwar ist das nämlich eine Frage, die ich gar nicht wusste, dass diese existiert. [SPEAKER_02]: Und zwar beschäftigt mich ja, er sich unter anderem auch mit der Versteuerung von geografisch verteilten Code Reviews. [SPEAKER_02]: Ich erkläre mir, ganz kurz, was tutst du da?
[SPEAKER_02]: Warum ist das eine Frage, wie wir uns stellen sollten? [SPEAKER_02]: Und was hat die geografische Verteilung damit zu tun? [SPEAKER_00]: Ja, äh, das ist jetzt, das ist ein Thema, ich weiß nicht, warum, vielleicht ist irgendwie bin ich, als Kind zu oft haben, wirklich tisch gefallen, aber das ist irgendwie, was ich sehr fast zinjern finde und zwar, geht es um die Versteuerung von Koloperative Softwareentwicklung. [SPEAKER_00]: Ganz vereinfach ausgedrückt, jede Firma, also die Böhe.
[SPEAKER_00]: Werder will den Not hören, wenn eure Firma mehr als in einem Landentwicklungsstand wurde, dann seid ihr betroffen. [SPEAKER_00]: Okay, das ist erst die erste Erkenntnis. [SPEAKER_00]: Das ist erst die Takeaway, das ist ja gleich mal mitnehmen.
[SPEAKER_00]: Das zweite Problem ist, wie international Versteuerung funktioniert, es geht um die Wertschöpfung wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, [SPEAKER_00]: der Wert einer, in unserem Fall Software, in der ein Produktes geschäft wurde.
[SPEAKER_00]: Und als kleines Beispieler wir können, um mal annehmen, dass wir, was ich nicht in den Zwicklungsstandort in Deutschland und in Entwicklungsangestandort in Amerika haben. [SPEAKER_00]: Und jetzt diskutieren die zwei Finanzbehörden miteinander, wo denn der Wert?
[SPEAKER_00]: Der Software entstanden ist, bei, wenn er nämlich in Amerika-Einstattendes sind alle gewinnen, die aus der Wertschöpfung passieren, in Amerika-Versteuern, wenn sie in Deutschland entstanden sind, sind sie in Deutschland steuernpflichtig. [SPEAKER_00]: Und kommen den Finanzamt in Deutschland so gut, oder dem IRS in Amerika.
[SPEAKER_00]: Und jetzt könnte ich natürlich vorstellen, dass das schwierig ist zu argumentieren, für eine Firma, weil wir wissen, alle Software ist, [SPEAKER_00]: Also es ist nicht mehr so einfach zu auseinander zu Klamöse. [SPEAKER_00]: Wer hat den Wert geschaffen?
[SPEAKER_00]: Wer, was ist der Wert einer CI-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py-Py- [SPEAKER_00]: Was es mit dem Login mit der Login funktionalität von Trivago? [SPEAKER_00]: Der Wert geht wahrscheinlich gegen null, weil jedes, jedes, jedes tolling braucht eine alte Defizierung.
[SPEAKER_00]: Es ist nicht differenzierend, aber du brauchst es absolut essentiell, aber du das Ding betreiben kannst. [SPEAKER_00]: Und in genau in diesem Spannungsfeld hatten wir eine schöne Studie konzipiert und geschrieben, wo es darum geht und es einmal dieses Problems anzunehmen. [SPEAKER_00]: Und dann haben wir uns angeguckt, ist das Problem dann überhaupt real. [SPEAKER_00]: Und da haben wir uns angeguckt, eben die Codebius.
[SPEAKER_00]: Weil die Codebius sind ein Problem, [SPEAKER_00]: sehr guter Indikator, wo eben kohlaboriert wird. [SPEAKER_00]: Und wir wissen ja, dass sich das ist über Teamgrenzen in Weggelern auch über Unternehmensgrenzen und Unternehmensgrenzen mein Tochter und der Leben innerhalb eines großen Unternehmens. [SPEAKER_00]: Und wir hatten wieder einen sehr netten Industriepartner, der uns ermöglicht hat, eben diese Analyse zu fahren.
[SPEAKER_00]: Und wir haben etwas gestellt, dass über die Jahre ist, koordinulig gewachsen ist, um Ende wahnsinnig zwischen 25 und 25 Prozent, aller Code Reviews, die über über Ländergrenzen in Weggepassiert sind. [SPEAKER_00]: Also eine Dikator, dass ja auch nicht nur Informationen wissen, ausgetauscht worden ist, sondern einfach auch IP.
[SPEAKER_00]: Und wenn es um IP geht, wenn halt die Steuerbehörden sehr hellhörig und wir hatten das Papier wahrglaublich schon akzeptiert, aber noch nicht veröffentlicht. [SPEAKER_00]: Und das ... [SPEAKER_00]: Der Wunderbar der Zufall war, in der Zeit wurde Microsoft für rund 30 Milliarden Dollar verklagt und zwar genau wegen dem Problem, dass wir damals in diesem Kontext beschrieben haben.
[SPEAKER_00]: Also die IOS, die amerikanische Steuerbehörde ist der Meinung, dass es gibt, konkret um Windows, dass Windows eben in Amerika Steuerpflichtig ist und nicht in der Land wie Microsoft proklamiert. [SPEAKER_00]: Und das ist der Kontext, wer da mehr wissen will über diesen konkreten Rechtsstreit. [SPEAKER_00]: Ich habe das für Glück mit zwei sehr, sehr viel intelligenter Leuten als mit mir zusammen zu.
[SPEAKER_00]: Ich habe noch mit mir intelligenter Leute als für mich zusammengearbeitet, aber die zwei sind es besonders spannend, weil sie aus dem Kontext der Verrechnungspreis ist, der Versteuerung kommen. [SPEAKER_00]: Da haben wir einen Papier zusammengeschrieben, das ist eben auch aus steuerlicher. [SPEAKER_00]: Steuerrechtsperspektive beleuchtet und der Rechtsfall ist tatsächlich sehr, sehr kompliziert.
[SPEAKER_00]: Und die Annahmen, die des IORS trifft, sind nicht ganz, also die sind nicht von die Erzamos mal so und entsprechend nicht der Praxis, wie wir so auf der verstehen. [SPEAKER_00]: Und trotzdem hat Microsoft das verpasst, dazu legen warum so ist und deswegen gibt's jetzt diesen Rechtsstreit und aus dem, warum es das Ganze gibt, ist tatsächlich die Windverschidung. [SPEAKER_00]: Nicht in Amerika versteuern möchte, weil dort ein relativ hohe Steuernfälle gewähren werden.
[SPEAKER_00]: In Erland wir relativ diese gesteuern haben. [SPEAKER_00]: Also es ist dann vielleicht trotzdem, wer gewinnen, in Erland passiert als in Amerika. [SPEAKER_00]: Das seht die Steuern, natürlich sehr, sehr ungern und sehr, sehr, sehr empfindlich.
[SPEAKER_00]: Keine Anektor, die meinerseits, das spannende Asforcher-Phaspektiv ist hier, mit dem Thema Code wie an sich, habe ich mit vielen tollen Leuten, die mir auch zugehört haben und die Verstanden haben, warum wir das erforschen wollen gesprochen. [SPEAKER_00]: Auf Siläbel habe ich ja wenn die gesprochen, das schöne ist bei Versteuerungstimatigen oder problematigen in dem Fall, hören die Siläbel zu Barum.
[SPEAKER_00]: weil es einfach sehr viele Juristiktschens, ja, rechts ein reiches Räume gibt, die eben im Falle eines Verstoßgings, das Steuerrecht, nicht irgendjemanden, sondern den Chef, den Sie auch in den Knass packen. [SPEAKER_00]: Und deswegen hatte ich die Gelegenheit mit Leuten zu sprechen, die vielleicht so mit mir, den kleinen Forscher nicht gesprochen hätten, dass sie die Geschichte dazu zu dieser Versteuerungsthematik.
[SPEAKER_02]: Ich finde schon faszinierend, [SPEAKER_02]: Wir alle anscheinend gar nicht wirklich verstanden haben, was Code Reviews machen oder was bestprechte sind oder wie man wirklich Code Reviews macht als in die Nürstdisziplin. [SPEAKER_02]: Allein, die Antwort darauf ist ja schon superkomplex. [SPEAKER_02]: Und jetzt kommtst du nur mal mit einem ganz anderen Problem, um die Ecke, mit dem, was wir alle lieben, nämlich Steuern?
[SPEAKER_02]: Ja, ich kenn ein bisher keine Person, die sagt geil. [SPEAKER_00]: Jetzt ist Steuerkleum, mach ich sofort. [SPEAKER_00]: Jetzt kennst du eine. [SPEAKER_00]: Ja, ganz kurz kurz kurz, aber das heißt, es ist nicht, dass man kein Code wie es mehr über Ländergrenzen machen soll. [SPEAKER_00]: Das ist nicht, dass da jetzt immer auf Dummi-Den kommt. [SPEAKER_00]: Das wäre nämlich die falsche Logik daraus. [SPEAKER_00]: Man wird es nicht verhindern können.
[SPEAKER_02]: Ich sehe das eher so, dass es entweder ein Problem von Zukunfts-Andi, oder von irgendjemanden ganz weit über mir, aber nicht von mir, von daher. [SPEAKER_02]: Ich werde bezahlt, in derhin sich um Code zu erstellen und auch vielerhaften Code zu revienen. [SPEAKER_02]: Ja, das ist wenn du mal Code erstellen würde, ist es als Manager.
[SPEAKER_02]: Wie ja vielen lieben, dank für die letzte Stunde, was ich besonders schön fand, das zeichelt diesem Podcast ja auch aus, dass wir immer sagen, die Technik ist zwar ein schwieriges Problem, aber in der Regel ein gelöstes Problem, die Ware herausforderungen sind die Menschen drum herum.
[SPEAKER_02]: Und wenn nun mit der Aussage kommt's Code Reviews in ein Kommunikationsnetzwerk, dann trifft du natürlich ganz genau diese, dieses Attribut, dass die Menschen im Voraus schön das hat mir sehr [SPEAKER_02]: Die zuzuhangen, während du über deine Forschung gesprochen hast. [SPEAKER_02]: All links findet man natürlich, wie immer in den Schroner-Zaffelletiv-Werbsite von Michael Erlebe auch die Veröffentlichung von Michael Ungdich.
[SPEAKER_02]: Ich habe an die Doktorarbeit von Michael Ausgelderab, wo er darlicht war, warum Korffel-Jürgen in allen Koenikationsnetswerk sind. [SPEAKER_01]: Der Erkatz werden Sie hundert der Leiter lesen. [SPEAKER_01]: Jetzt hast du gesagt, oh mein Gott, gar niemand. [SPEAKER_01]: Gelesen jetzt kamen hundert der Leiterwischen. [SPEAKER_00]: Ja, dann nehme ich noch ein paar Empfehlungen. [SPEAKER_00]: Also ich empfehle, dass es ein guten Rotwein eher hartere Sachen.
[SPEAKER_00]: beim Lesen, das ist es geht tatsächlich auch um sehr vielusophische Fragen, sehr kettestierig, wann wissen wir eigentlich, was, wann können wir eigentlich annehmen, dass wir jetzt aus eine Erkenntnis heraus, weil wir bei fünf Firmen oder so was immer so ausgefunden können, wir dann wirklich daraus schließen, dass wir jetzt mehr über Kaudi wissen als vorher, also es eher für
¶ Rotwein, Dr.-Arbeit und Learnings aus der Code-Review-Forschung
[SPEAKER_00]: guter Rotwein, Abends, Plus, hat das Sachen gerne dann gegen Ende, wenn es um die Philosophische Ausrichtung von Software Engineering geht. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, ob man sich das noch an tun möchte. [SPEAKER_00]: Aber ich freue mich natürlich über jeden Leser oder einfach über Feedback. [SPEAKER_00]: Und Gottes Will. [SPEAKER_01]: Jetzt hast du mich auch noch motiviert.
[SPEAKER_02]: Wenn es um etwas Herzes geht, empfehle ich natürlich vom Dorf, sowas wie Kornfanta oder Korn mit Arreu raus. [SPEAKER_01]: Aber bitte nicht, es geht um Härtere Informationen in die Täterin Alkohl. [SPEAKER_01]: Das ist wasch bestanden an die. [SPEAKER_00]: Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee. [SPEAKER_02]: Das sind da die Akarnehmigkeit, die denken zu kompliziert.
[SPEAKER_02]: Da ich bin hier der Studienabrecher wie dann Prof. Sachze Wolfgang, der nun mit dem Wettschrank, deswegen denke ich hier, was formatisch. [SPEAKER_01]: Mich ja, vielen Dank für diese Stunde. [SPEAKER_01]: So an die Moment moment, bevor wir da jetzt in den Abschluss gehen, lass mal mich ja noch vielleicht. [SPEAKER_01]: Sein ganzes Wissen deilen, also Michael du hast jetzt da Jahre verbracht in diesem ganzen Demenbereich, was sind denn deine abschließenden Erkenntnisse bzw.
[SPEAKER_01]: was würdest du jetzt Softwareentwickler in den Teams da draußen mitgeben, was sie machen könnten oder aus deiner langen Forschung lernen könnten? [SPEAKER_00]: Das ist die schwierigste Frage, die Forscher überhaupt beantworten können, aber tatsächlich, wenn es darum geht, um eine Sache, die man unmittelbar ausprobieren könnte, als Firma hat auf Kurde wie zu machen, für vier Wochen einfach aufhören.
[SPEAKER_00]: für die mutigen, für die weniger mutigen mal für eine Woche einfach aufhören, nicht mehr Codevue und nachher gucken, vermisse ich was und wenn ja was vermisse ich, ich glaube das würde dem Verständnis von Codevue sehr weiterhelfen. [SPEAKER_01]: Das ist glaube ich, vielleicht sollte man das nicht gerade machen, wenn man an der Airbus Software oder so schreibt, dass dann gleich ein Flugzer geabstürzen, wenn die Qualität dann runtergeht.
[SPEAKER_00]: Aber dann habe ich tatsächlich vielleicht
[SPEAKER_00]: die Antwort gefunden ja manchmal ist es ja vorgeschrieben, hatten wir ja schon diskutiert, aber in vielfällen ist es nicht vorgeschrieben und trotzdem macht es Sinn und gerade da ist es ja besonders schwer zu argumentieren warum sollte ich Kodi machen wenn es nicht aus von externd von ist der kulturelle Perspektive in Wertungen ist und das andere ist ich glaube das ist es einzig war sich glaube ich im wie aus meiner Forschung bitt nehmen würde ist Kodi wie ist ein Kommunikationsnetzwerke ich glaube das ist ich glaube ich mir auch nicht weniger
[SPEAKER_01]: Es ist ein schönes Learning zum Enderjahr, Kommunikation, geht über alles in dem Nachhinein. [SPEAKER_02]: Vielen lieben Dank Michael für deine Zeit, falls du auch noch mal noch Meinung zu CodeVirus hast und wissen mich, dass wie dein Kommunikationsnetzwerk in einer Firma aussieht, dann würde ich sagen, komme noch mal in unsere Discord Community und sprechen mal noch noch mal. [SPEAKER_02]: Wir sind auf jeden Fall an deiner Meinung zu Kotrius interessiert.
[SPEAKER_02]: Das war's von uns, bis zum nächsten Mal, bye, bye. [SPEAKER_00]: Vielen herzlichen Dank, Wolfgang Andy. [SPEAKER_00]: Ihr wart vorragende Haus. [SPEAKER_00]: Ich habe mich sehr wohlgefühlt. [SPEAKER_00]: Vielen Dank für die Zeit. [SPEAKER_00]: Ich freue mich natürlich über Feedback oder über Kommentare. [SPEAKER_00]: Oder natürlich Forschungsideen, die ihr vielleicht mit dem Professor unsetzen wollt. [SPEAKER_00]: Ciao. [SPEAKER_00]: Dann sehen wir uns also auf Discord.
[UNKNOWN]: Ciao.
