¶ Ask me Anything, die zweite!
[SPEAKER_00]: Herzlich Willkommen zu Ask Me Anything, die zweite im Engineering Kios Podcast. [SPEAKER_00]: Wir beantworten wieder eure Fragen. [SPEAKER_00]: Diesmal geht es um persönliches wie zum Beispiel. [SPEAKER_00]: Wie hoch ist euer Kaffeebeziehungsweise Koffee in Konsum? [SPEAKER_00]: Welche Tools nutzt ihr zu selbst Organisation? [SPEAKER_00]: Wie manage ihr euer Stresslevel? [SPEAKER_00]: Ob wir das Programmierbeziehungsweise Puzzle Videospiel, TE, S-Einhundert gespielt haben?
[SPEAKER_00]: Oder wie man als Vater von drei kleinen Kindern einen engagierter Software entwickelt bleibt? [SPEAKER_00]: Im Bereich Podcast bzw. [SPEAKER_00]: Side-Projects geht es um Fragen wie zum Beispiel, wie sich dieser Podcast entwickelt und ob wir andere Side-Projects zusammen hatten. [SPEAKER_00]: Und die finale Frage, wie hoch nun die Summe war, die Wolfgang bei seinem Software-Exit mit CodePrint.dev bekommen hat. [SPEAKER_00]: Danke für alle Fragen.
[SPEAKER_00]: Viel Spaß bei dieser Episode. [SPEAKER_00]: Ask me anything. [SPEAKER_00]: So. [SPEAKER_00]: Ask me anything. [SPEAKER_00]: Episode zwei. [SPEAKER_00]: Wir haben euch gefragt, was wollt ihr wissen? [SPEAKER_00]: Wir hatten so ein Formulat, das haben wir uns geschickt. [SPEAKER_00]: Und da haben ein paar Leute sich kreativ geübt und haben uns Fragen zu kommen lassen. [SPEAKER_00]: Das ist die zweite Ask me anything, Episode.
[SPEAKER_00]: Wir haben eine Episode zwei-hundert-Sieben bereits schon ein bisschen darüber gesprochen, warum ich ja was glaube nicht so super finde, wie wir zu Lintern stehen, wie wir die Ruhe bei den ganzen Neuigkeiten rot um das Thema LMS und AI behalten und [SPEAKER_00]: trotzdem nicht ein Überblick oder ein Anschluss verlieren, wie wir über träuer Arbeitsverhältnisse nach der Ausbildung, wäre so ein Jobhopping nach kurzen Projektfasen denken und so weiter und so fort.
[SPEAKER_00]: Also wer dieses Format von Ask Me Any Sing mag, der kann gerne auch noch mal eine Person der zwei, zwei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei
[SPEAKER_00]: Ja, schauen wir mal. [SPEAKER_00]: Deswegen vielleicht kommen wir zu der Frage, wie viel der Wolfgang endlich mal mit seinem Software SS Service Exit verdient hat und ob er dann hiermals miteinander antwort rauskommt, da müsst ihr dann da bis zum Ende waren. [SPEAKER_00]: Aber wir springen direkt rein, eure Fragen, unsere Antworten. [SPEAKER_00]: Wir starten mit etwas persönlichen.
[SPEAKER_00]: Wolfgang, wir nehmen morgens auf, wir haben kurz vor elf, deswegen passt die Frage sehr gut.
¶ Wie hoch ist euer Kaffee-/Koffein-Konsum?
[SPEAKER_00]: Wie hoch ist dein Kaffeebeziehungsweise? [SPEAKER_00]: Koffeinkonsun, das will nämlich der Uliwis. [SPEAKER_01]: Kannst du dieses Biem, das Entwickler in den eigentlichen Nussonenmaschinerieshint wo, ob mal oben Koffe ihn reinschüttet und dann unten wieder Kort rauskommt? [SPEAKER_00]: Ich kenn nicht, aber das habe ich sehr lange nicht mehr gesehen, deswegen habe ich so in meinem Kopf, dass das von nuss und fümmen neun sich sein muss.
[SPEAKER_01]: Ja, das ist so die, diese Zeit, wo ich noch gekodet habe. [SPEAKER_01]: Nachdem wir jetzt nicht mehr kodet, kann man meine, dass sie weniger Koffee zu mir nehmen. [SPEAKER_01]: Aber Bar Cafes sind schon natürlich.
[SPEAKER_01]: Man kann uns Cafes ja auch Sponseln insofern, muss ich das ja dann auch irgendwo wieder weiterbringen, dieses Geld und dem Cafes investieren, insofern einige Cafes pro Tag, aber ihr halt gar nichts von dem ganzen Matezeug und alles, was es sonst an Süße oder non-zero, bla bla bla Koffee in Getränk.
[SPEAKER_00]: Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich mal die Definition von ein Paar nachguckt und bin darauf gestoßen dass ein Paar im matematischen Sinne zwei ist also das bedeutet bei dir zwei kaffee pro Tag und im sozialen Sinne spricht man da eher sondern von ich sag mal im context einer Gruppe ja [SPEAKER_00]: Und das wäre dann drei Kaffee. [SPEAKER_00]: Also ist dein Antwort zwei bis drei Kaffee pro Tag oder sind dann eher schon so vier bis fünf.
[SPEAKER_01]: Es gibt ja da diesen Spruch wie Füße-Kazellen einst zwei viele und ich bin wahrscheinlich schon in dem in dem vieles segment wobei [SPEAKER_01]: Ich gehe von richtigen Kaffees aus. [SPEAKER_01]: Also nicht so, was ich bei dir, wenn ich mal so Besuch bin, so bekommen, so diese Boddich her an Kaffeebe, die fast sagen, dass diese Riesen helfen. [SPEAKER_00]: Und Filterkaffee mit einer normalen Frühstückstassel.
[SPEAKER_00]: Jetzt nicht diese Sissy Gedäcke, wie man das bei euch in Österreich so trinkt, sondern halt eine normale deutsche Frühstückstassel. [SPEAKER_00]: Tassel, natürlich. [SPEAKER_01]: Tassel, ja. [SPEAKER_01]: Ich trink meine Cafés in einer Espresso, dass es wo der Henkel ein Feuerlöscher ist, ganz stil echt natürlich als Feuerwehrmann. [SPEAKER_01]: Und es hat geblassen auch noch.
[SPEAKER_00]: Aber du bist ein eher so einer, der über den Tag ein, zwei viele Trinkt und nicht morgens drei und dann ist gut, oder? [SPEAKER_01]: Nein, ich würde mal sagen, so Sexexpresso, Espressi, besser gesagt, über Tagverdalt werden schon sein. [SPEAKER_01]: Wann trinkst du den letzten? [SPEAKER_01]: Und wie flur? [SPEAKER_01]: Das ist egal. [SPEAKER_01]: Also auch teilweise auf neunzen Uhr.
[SPEAKER_01]: Wir kann nach um zehn sein, nach einem guten Essen, weil wir ganz still egnet, durch beim Italiener, muss man schon einen Espresso trinkende nach. [SPEAKER_01]: Na, aber beim guten Essen kann der Espresse danach schon auch noch kommen. [SPEAKER_00]: Geht natürlich gegen jede Empfehlung, im Bezüglich eines gutes Schlafrotmus und [SPEAKER_01]: Ja, aber das ist Bier auch Bier. [SPEAKER_01]: Es ist eine Grazergut für den Schlaf. [SPEAKER_00]: Es trinkst du auch um zehn.
[SPEAKER_00]: Ja, das ist leider wahr. [SPEAKER_00]: Nee, mein Koffee, ihn Konsum ist höher als ich mir zugestehen möchte. [SPEAKER_00]: Also ich trink am Morgen sind eine Regel so zwei bis drei Tassenfilterkaffee. [SPEAKER_00]: Dann Mittagsnachmittags eigentlich gar nichts mehr. [SPEAKER_00]: Es sei denn ich bin nur irgendwo mit wem Koffee trinken, weil ich mich ja treffe. [SPEAKER_01]: Aber die sind ja vier Liter Dinge, was du da trinkst, eine Dasse.
[SPEAKER_00]: Ja, das ist das schon so zu einer Milletia, das stimmt schon. [SPEAKER_00]: Aber ab und zu Mittags noch mal so eine Marthe, wenn ich mal Lust habe. [SPEAKER_00]: Und ab und zu auch mal noch mal so eine Monster-Turse. [SPEAKER_00]: Also ich knämm dir schon recht viel Koffee hinein. [SPEAKER_00]: Zu viel, das guten gebe ich zu, macht das bitte nicht nach. [SPEAKER_00]: Den Monster trinkt ich oft nur irgendwie vom Sport, das putzt schon einmal noch mal so ein bisschen.
[SPEAKER_00]: Also ich bin schon abhängig. [SPEAKER_00]: Also, [SPEAKER_01]: Was ich jetzt kürzlich gerade wieder erlebt habe, ist, dass jemanden im Informatikbereich keinen Geland habt, da keinen Kaffee trinkt und besiert mir eigentlich jetzt immer öfter.
[SPEAKER_01]: Und das wilde ist, dass die gleich mal nachlegen, ja, das ganz komisch und ich weiß in der IT und so weiter, die haben sich sofort vor deidigen angefangen und dann habe ich so nachgefragt und eben gemeint ja, sie bekommen ständig von allen Seiten und welche Dummen sprich er, wenn sie, wenn sie keine Koffee in zu sich nehmen, sozusagen. [SPEAKER_01]: finde ich dann auch sehr schräg, wenn das so zum fast so ein Requirement eigentlich ist, damit man irgendwie in der IT arbeiten kann.
[SPEAKER_00]: Das beweist aber auch in irgendeiner Art und Weise, dass IT, der dieses Stereotyp natürlich befreuern, jetzt die Tage auf Instagram auch noch gesehen, unsere Podcast, Kollegen, die Kohlingbar ist, größer gehen raus, falls Sie das hören. [SPEAKER_00]: Die haben nämlich auch Werbung für eine Kaffee-Marker oder für Kaffee-Bohnen gemacht. [SPEAKER_00]: Also und da ging es auch darum, okay, den stärksten Kaffee damit entwickeln noch mal schneller programmieren können.
[SPEAKER_00]: Also wir sind da halt schon auch irgendwie selber schuld, weil wir befreuern das natürlich mit den Mimes, was du gerade erwähnt hast. [SPEAKER_00]: Also, na ja, Stereotypen sollen vielleicht auch leben, nicht weiß es nicht. [SPEAKER_00]: Aproproweibung will kommen zurück zur Episode, das war unser Werweinspieler.
¶ Info/Werbung
[SPEAKER_00]: Na ja, gut, komm mal mal zur nächsten Frage der Jörg. [SPEAKER_00]: Möchte wissen, welche Tools wir zu selbstorganisationen nutzen, also zum Beispiel für To-Doos, für Tickets, für Notizen, für Notz und so weiter und so fort. [SPEAKER_01]: Endlich was wieder mit inhaltene Frage bei den Kaffee ist ja jetzt in der See alle rausgetropbt.
[SPEAKER_00]: Also an die tubriere Organisation Spezialist haben wir das Thema zu doos nehme ich schon sehr sehr ernst weil das hatte ich schon glaube ich in etlichen Episoden erwähnt ich denke wirklich dass wenn du die deine tubriere aufschreibst und dann wirklich follow-ups macht und wirklich organisiert bis dass das
[SPEAKER_00]: auch von anderen wahrgenommen wird und die auch im Job hilft mehr Verantwortung zu übernehmen und so weiter weil du einfach und das so schön mehrere Bälle in der Luft hast und auch ja organisiert rüber kommst das heißt nicht du musst ihr alles im Kopf waren ich nutze natürlich da auch ein tool für ich benutze Remembersemilk ist ein tool was an der Methode Gettingshings dann angelehnt ist haben wir auch eine Episode zu gemacht die Episode sechs und sech sich stressbrayer produktivität in der hektischen Welt mit Gettingshings stressbrayer
¶ Welche Tools nutzt ihr zur Selbstorganisation? Z.B. für ToDos, Tickets, Notes?
[SPEAKER_00]: Stress, Preie, Stress, Freie. [SPEAKER_00]: Aber ich nutze immer so Milk. [SPEAKER_00]: Es gibt aber auch Google Tasks. [SPEAKER_00]: Es gibt Sings. [SPEAKER_00]: Es gibt To-Do-List. [SPEAKER_00]: Es gibt Wunderlist. [SPEAKER_00]: Also eigentlich jedes To-Do-Listen. [SPEAKER_00]: Tool. [SPEAKER_00]: Die Tage habe ich auf Hecker News wieder eine ein Zrat gesehen. [SPEAKER_00]: Da wird.
[SPEAKER_00]: Die ganz klassische Textartei auf dem Desktop gefeiert, und da hat jemand sein Prozedere Niedergeschrieben, wie er oder sie sich männetscht, hat sehr viel Zuspruch erhalten, fand ich auch sehr sehr interessant, kann nur auch mal verlink in den Jonots, aber ja für Tickets, für privaten Leben, für Tickets, ich habe nichts im privaten Leben, ich habe kein privaten, kein privaten Backtracker oder ähnliches,
[SPEAKER_00]: Dafür nutze ich meine to-du-liste, da pack ich mich alles rein organisiert in Listen. [SPEAKER_00]: Auch zum Beispiel der Engineering-Kios wird darüber primär gemennetcht. [SPEAKER_00]: Mein privates Leben wird gemennetcht. [SPEAKER_00]: Handwerker werden darüber gemennetcht. [SPEAKER_00]: Eigentlich alles. [SPEAKER_00]: Ich hab da sogar so regelt Termine drin, wie da sich jeden Sonntag einfach die Pflanzen in meinem Haus gießen muss.
[SPEAKER_00]: Oder wann zum Beispiel ich meine Möltorn rausstellen muss. [SPEAKER_00]: Oder wann ich mich wieder für einen neuen Sportkurs anmelde, weil ich weiß, dass ich Sportkose jeden Samstag morgen zum Beispiel sehr beliebt sind und deswegen recht schnell voll sind. [SPEAKER_00]: solche Temate in drin, also habe ich dann auch oder Wartungsarbeiten fürs Haus, ja, wann ich mal irgendwie wieder etwas erfüllt habe, wechseln muss.
[SPEAKER_01]: Also heute da gibt man da schon eine App oder du hast die App um Blumen zu gießen, weil da hast du dann Frank Granolade eine App drin, zahls zwanzig Euro für diese App und dann kannst du deine Blumen giste wie eine verwalten. [SPEAKER_00]: Ja, das ist halt meine Art, wie ich das halt mache, aber es funktionierten alle Blumen überleben.
[SPEAKER_00]: Ich sag nicht, dass das Beste ist, was alle Leute machen müssen, ist funktioniert nur für mich sehr gut, aber wir sagen auch in Episode sexy, dass zum Beispiel der Wolfgang das mehrere Male versucht hat und ich auch und das erst beim zweiten und dritten Mal erst klick gemacht hat bzw. [SPEAKER_00]: dass der nie so groß war oder die Schmerzen so groß waren, dass wir tut uns vergessen haben, dass wir unser wirklich zugezwungen haben und wenn man den Flow an meinen drin hat.
[SPEAKER_00]: Dann läuft's. [SPEAKER_00]: Bei Notizen sieht es ein bisschen anders aus. [SPEAKER_00]: Das ist ein totales Chaos System, weil mir ich bin nicht happy. [SPEAKER_00]: Ich habe super viel auf lokalen Zetteln hier oder in so kleinen Büchern drin. [SPEAKER_00]: Ich habe super viel auf Google Notes oder auf Google Docs und Google Schieds. [SPEAKER_00]: Das ist immer so ein totales Chaos und für den Rest für euch sag mal briefe, die man so bekommt, nutze sich in letzter Zeit Papal ist.
[SPEAKER_00]: Da habe ich alles umgestellt, dass es eigentlich ganz gut geordnet. [SPEAKER_00]: Aber nur Tizen ist immer so ein道es Thema. [SPEAKER_00]: Ich weiß, es gibt ziemlich viele Leute, die notion oder so was nutzen. [SPEAKER_00]: Ich hab's mal ausprobiert. [SPEAKER_00]: Bei notion gebe ich zu, das hat mir zu viele Möglichkeiten. [SPEAKER_00]: Ich bin zu viele Entscheidungen, muss ich das treffen.
[SPEAKER_00]: Deswegen habe ich bisher nicht gemacht, aber den Nied hatte ich bisher noch nicht so eine Personne und neue Space aufzusetzen. [SPEAKER_00]: Denn viele Notizen, die ich mache, sind halt nur gewisse Halbwertzeite. [SPEAKER_01]: Wie bändigst du das Chaos der Notizen?
[SPEAKER_01]: Ich hab lang Evernote verwendet, aber die sind dann auch rechtstreckt geworden, mit denen die weißes, die man verwenden darf und irgendwie bei dann auch immer so happy mit dem ganzen, also auch von der Softwareseite und die bin dann eigentlich umgestiegen auf Markdownfalls, verwalt dir jetzt mit NX Cloud Notes.
[SPEAKER_01]: Funktioniert ganz gut, für längere Sachen haben wir natürlich auch meine ganzen Google Docs irgendwo, also es gibt dann schon zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun Auto, wo es so Sachen liegen können.
[SPEAKER_01]: Aber mit Markdown viele mit zumindest ganz wohl, ihr braucht von Evernote, das einmal rausexportiert, mit einem kleinen Skript, damit ihr da alle Note wieder in meiner Next Cloud habe, als Markdown feiert und das sehe jetzt am ersten so die Möglichkeit, das möglichst offen zu haben und jetzt sind in irgendeinem System drin, [SPEAKER_01]: Lockt in zu sein und das auch in Zukunft weiter.
[SPEAKER_01]: Vielleicht den andere Tools mal impotieren zu können, wenn da etwas besseres kommt oder wenn man dann irgendwie intelligent drauflegt mit irgendwelche Technik systemer. [SPEAKER_01]: Aber jetzt da auch viel ausprobiert, wie nie so richtig glücklich geworden und darum bleiben wir eigentlich... [SPEAKER_01]: Beim klassischen einfach Nieder schreiben und ich glaube, das ist auch das wichtige. [SPEAKER_01]: Haben wir glaube ich auch in der Folge treizein.
[SPEAKER_01]: Da haben wir nämlich auch noch über Produktivität gesprochen. [SPEAKER_01]: Ganz allgemein wie kann man Produktivität erhöhen und sich organisieren. [SPEAKER_01]: Es wichtig ist einfach, dass man der irgendwie ins System hat.
[SPEAKER_01]: Gänning things dann ist ja auch [SPEAKER_01]: Eigentlich als einer Zeit, wo es keine digitalen Systeme gegeben hat und gedeckt things dann, beschreibt es ja auch mit ganz klassischen Zetteln und ordneres Systemen und so was im Prinzip kann man das als digitalen und durch genau so umlegen. [SPEAKER_01]: Aber wenn man irgendwie ein Inbox System hat, wo man irgendwelche Zettel reinlegt, geht es natürlich genauso.
[SPEAKER_01]: Also am Ende ist es wichtig, dass man für sich ein System findet, das funktioniert. [SPEAKER_01]: Sonst gedeckt things dann, verwende ja auch in Remember der Milch zusammen mit dir, hast du mich überzeugt. [SPEAKER_01]: Eigentlich sehr kosten günstig ist Toolzahl auch gerne dafür. [SPEAKER_01]: Es ist wirklich nicht viel, ich glaube, vierzig Dollar im Jahr oder so was.
[SPEAKER_01]: Es ist halt in die Jahre gekommen, irgendwie die Oberfläche aus den neunzigern, aber es funktioniert, muss man sagen. [SPEAKER_01]: Und darum bin ich da auch eigentlich immer dabei geblieben. [SPEAKER_01]: Und es funktioniert für meinen Alltag auch, wenn es jetzt wenig Schnick schnack rundherum hat. [SPEAKER_01]: Jetzt hast du ja schon angesprochen, du mein jetzt steine Blumen mit Gerdink-Fingstern.
[SPEAKER_01]: Da wird mir natürlich auch interessieren, wie du mit den Loperformern unter deinen Blumen umgest, aber das ist ein anderes Thema. [SPEAKER_01]: Aber da Lars hat auch eine Frage gestellt, in die Richtung geht, ob wir in irgendeiner Form rituale haben, automatisierte Werksfluss wieder unsere Strategien aussehen.
[SPEAKER_01]: Und vor allem wie man mit dem Problem umgeht, wenn man weniger schafft, [SPEAKER_01]: als was man geplant hat und wenn der Tag dann zu Ende ist und mal eigentlich ja mehr machen wollte oder bzw. [SPEAKER_01]: den Druck dann hat noch mehr zu tun, obwohl der Tag eigentlich ein Ende gefunden hat, hat halt nur vier und zwanzig Stunden.
[SPEAKER_01]: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Frage richtig verstehe, da geht es um die eigenen Ambitionen oder [SPEAKER_01]: Du blanst meistens mehr ein, also was du schaffst, wie gehst du dann damit umaktet dir zu das? [SPEAKER_01]: Dann die Ambition in sie meistens höher, kenn ich bei dir ja auch, so aus Control dein Projekt, wie ständig was machen, machst du aber nie was, wie gehst du damit um?
[SPEAKER_00]: Möchtest du die Coaching Mentoring Antwort oder möchtest du die Brutale Realität? [SPEAKER_01]: Die brutale Realität darum fragen, die Leute, die wollen ja da ein reales Bild. [SPEAKER_00]: Also ich ober comite mich jeden Tag am Ende des Tages fühle ich mich echt scheiße einfach dabei und denkt mir, du hast mal wieder nichts geschafft und dann fühle ich mich schlecht und dann versuche ich zu ignorieren.
[SPEAKER_00]: Dann gehe ich in den nächsten Tag, machen wir ein Rimmer so Milk auf, seht zwanzig Tarsch, fünf Zentaffen Over-Due und Over-Due wird dann sogar noch mal richtig schön mit Rot markiert, was man sich richtig schlecht fühlt, irgendwann muss ich akzeptieren, ich hab's ja ähnlich gemacht, dann gucke ich, hat die Welt sich weiter gedreht, dann ist die Antwort auf die Ja, dann schiebe ich die einfach eine Woche weiter und mach, versuch's zu ignorieren.
¶ Wie balanciert ihr Ambition und Akzeptanz? Wie geht ihr mit dem inneren Druck um, "mehr tun zu wollen", obwohl der Tag faktisch vorbei ist?
[SPEAKER_00]: Also, ich habe sehr hohe Amition an mich. [SPEAKER_00]: Ich overkomite jeden Tag. [SPEAKER_00]: Ich schaffe viel weniger von den Aufgaben, die ich mir vorgenommen habe, als ich diese wirklich schaffe. [SPEAKER_00]: Ich weiß aber auch am Ende des Tages habe ich v.a. [SPEAKER_00]: andere Dinge auch gemacht. [SPEAKER_00]: Deswegen fühle ich mich dann nicht so schlecht. [SPEAKER_00]: Ich versuche, je doch immer mal wieder und aktuell.
[SPEAKER_00]: Jetzt gerade, also wirklich diese Woche, hatte ich das Thema wieder auf meinem Tisch. [SPEAKER_00]: Mein Rememmer Semilk ist, explodiert von Roten Overview Tasks. [SPEAKER_00]: Und da hab ich mir gedacht, da wissen wir halt, bringt doch eh nichts. [SPEAKER_00]: Ich mach die doch jetzt eh nicht die sind diese Woche. [SPEAKER_00]: Deswegen habe ich die einfach alle weggeschoben, dann hatte ich nichts in meiner Liste.
[SPEAKER_00]: Und habe ich mir zwei Aufgaben wieder hochgezogen, die habe ich gemacht, dann habe ich gesagt, ich habe jetzt noch eine Stunde Zeit, da habe mir zwei weitere Aufgaben wieder hochgezogen. [SPEAKER_00]: Also, da habe ich einfach einen brutalen Kat gemacht. [SPEAKER_00]: Man muss es, glaube ich, lernen zu ignorieren, denn die Welt ist so komplex geworden, man hat immer so viele Aufgaben. [SPEAKER_00]: Und da muss man sich, glaube ich, wirklich so fokussieren.
[SPEAKER_00]: Was ist das essentielle, was muss ich wirklich tun? [SPEAKER_00]: Beispiel beim Hund rausgehen. [SPEAKER_00]: Mein Job ordentlich machen die Wohnung putzen sowas halt. [SPEAKER_00]: Und ja, auch im Sourcearbeit, zum Beispiel, habe ich sehr viele Ambitionen. [SPEAKER_00]: Fällt dann einfach hinten runter. [SPEAKER_00]: Und ja, ich krieg auch emails von Kondibüfern. [SPEAKER_00]: Hey, kannst du mal auf diesem Pullbackress gucken.
[SPEAKER_00]: Und da, die ignorier ich dann ab und zum mal weg, das tut mir dann auch total leid. [SPEAKER_00]: Aber irgendwo hat halt mein Tag auch nur vier ins Wahnsinn, und meine mentale Kapazität auch und da schütze ich mich lieber, mich selbst anstatt mich da darauf kaputt zu machen. [SPEAKER_00]: Und irgendwann, wenn ich meine ruhige Minute hab, dann schaue ich mal in die email nach. [SPEAKER_00]: Kennst du dieses Gefühl? [SPEAKER_01]: Ständig, ja.
[SPEAKER_01]: Und ihr habt das auch in letzter Zeit bei mir eigentlich ganz gut beobachten können, dass wenn die Liste so voll ist, dass man dann noch weniger schafft. [SPEAKER_01]: Weil man sich irgendwie bei dem meisten Tasks denkt, Ah, die schafft sowieso nicht und da ist jetzt so viel in dieser Liste. [SPEAKER_01]: Beginnt man teilweise auch gar nicht diese Liste zu bearbeiten und fängt gar nicht mal an.
[SPEAKER_01]: Also für mich zumindest ist es leichter, wenn ich wirklich nur keine Ahnung zum Beispiel die vier Tasks, die ich heute haben muss, wirklich in der Liste habe und dann Ziel habe, das sollte ich aber weiter und dann probiert man das irgendwie noch zu schaffen, weil diese vier hat man und danach ist. [SPEAKER_01]: Leben, sozusagen, abseits der Tasks, was es dann auch immer ist. [SPEAKER_01]: Und das funktioniert meistens besser als wie, wenn man so eine lange Liste hat.
[SPEAKER_01]: Also, dieses ständig über die Listen drüber gehen und Sachen rauskicken oder verschieben, ist meine Meinung nach sehr wichtig. [SPEAKER_01]: Und deshalb mal irgendwie im Anfang vom Tag machen oder noch besser, vielleicht am Vortag, damit man am nächsten Tag wirklich schön reinstarten kann. [SPEAKER_01]: Und wenn man weniger Overcommitment macht, funktioniert das zumindest für mich meistens besser.
[SPEAKER_01]: Und mehr andere Regeln, die ich mir auch mal vor einigen Jahren eigentlich so gesetzt habe, weil er in meinem Selbstständig Leben ganz oft das Problem habe, dass die Arbeit zu jeder Tages- und Nachzeit irgendwo reinschießen kann. [SPEAKER_01]: Und dann prioritiert man das ja auch gerne gegenüber dem normalen Leben unter Anfangszeichen.
[SPEAKER_01]: Und da bin ich mir mal die Regel gesetzt vor vielen, vielen Jahren, dass sie eigentlich private Dinge meine Freizeit immer höher priorisierte. [SPEAKER_01]: Früher ganz oft private Dinge abgesagt und nicht zugesagt, weil einfach gewisse Arbeiten noch Ausständig waren und als Selbstständiger muss man halt irgendwie schauen, dass Geld reinkommt und macht dann vielleicht mehr.
[SPEAKER_01]: Und da wird es einfach die Regel, wenn was Privatis ist, natürlich kann man das nicht immer machen, aber eigentlich fast immer, dann wird das Privatepräverisiert. [SPEAKER_01]: Weil den Rest kann ich irgendwann anders auch noch machen, um einfach die gewisse Lebensqualität zu halten. [SPEAKER_01]: Und das war auch ein hartes Learning, dass sie machen hat müssen, fällt man irgendwann auf die Schnaarze, wenn man dann nur mehr Imperus leben trinnen ist.
[SPEAKER_01]: Und das ist mir einfach mittlerweile ein sehr, sehr wichtig. [SPEAKER_01]: Und dann muss halt ein Kunde warten oder es gibt weniger Geld oder im System entsprechend kommunizieren, aber im Endeffekt schafft man es trotzdem irgendwie immer normalerweise und man hat dann aber eine gute Lebensqualität. [SPEAKER_01]: Und das ist mir einfach wichtig. [SPEAKER_00]: Ich meine, da gibt es ja auch ein Konzept für das heißt, dass man sich zuerst selbst bezahlen soll.
[SPEAKER_00]: Ich glaube, dieses Konzept kommt unter anderem aus dem Finanzwesen bzw. [SPEAKER_00]: beim Sparen. [SPEAKER_00]: Jeder sagt immer, ich hab kein Geld zum Sparen, wenn zum Beispiel jetzt an ETS Sparplan geht. [SPEAKER_00]: Und da sagen ziemlich viele Leute ja, nutze nicht das Geld, was am Ende des Monats übergeblieben ist, für deinen Sparplan oder ähnliches. [SPEAKER_00]: sondern macht es am Anfang, wenn das gehalten kommt.
[SPEAKER_00]: Bezale dich zuerst und dann richte es du den Rest des Monats aus, mit dem was du noch hast. [SPEAKER_00]: Muss ja natürlich schon noch wie Managen und so weiter. [SPEAKER_00]: Dafür musst du dann wieder eine Fixenkosten, wie Miete und so weiter kennen. [SPEAKER_00]: Alles klar.
[SPEAKER_00]: Aber das schützt dich halt so ein bisschen dann da vor, dass du dein verfügbarer Geld und jetzt in dieser Frage deine verfügbare Freizeit eher für dich preu sie es anstatt für andere Beziehungsweise für den Job und so weiter.
[SPEAKER_00]: Du hast ja auch gerade gesagt, dann gibt es teilweise weniger Geld, ja, das ist aber dann eine aktive Entscheidung für dich für deine Freizeit und Co. [SPEAKER_00]: Und das heißt jetzt nicht, dass man sich selbst zuerst bezahlen soll, dass das MV egoistisch ist, sondern man hat ja ein langfristiges Ziel im Sinn.
[SPEAKER_00]: Das ist hoffentlich dann das gute Management einer eigenen Ambition, weil ich kann mir schon vorstellen, dass das einen verrückt macht, mich hat sehr viel verrückt gemacht, da ich hab immer sehr viel gemacht und das hab ich dann auf andere Projekt ziert, wie so macht ich dann so viel, die anderen nicht, ja, wie so hab ich so hohe Ambition und hab ich dann öfters mal angelegt, [SPEAKER_00]: Heute habe ich schon mal erwähdet, diesem Podcast deswegen.
[SPEAKER_00]: Ich habe immer die Amitionen mehr zu tun. [SPEAKER_00]: Mein Tag hat immer leidern auf jeden Fall sich schon, es tut mir immer wie. [SPEAKER_00]: Ich glaube, das ist einfach leere einfach die Liste und ziehe einfach Aufgaben nach vorne, die wirklich wichtig sind. [SPEAKER_00]: Das würde ich mal so sagen lieber Lars. [SPEAKER_00]: Aber wenn wir jetzt schon mal dabei sind, die eigenen Ambitionen zu menagen. [SPEAKER_00]: Worframe, wie menagen du den einen Stresslevel?
[SPEAKER_00]: Denn das möchte der Daniel. [SPEAKER_00]: Denn wissen der nicht, kann mir schon vorstellen, der Daniel wahrscheinlich auch, dass eine Podcast aufnahme mir recht stressig sein kann. [SPEAKER_01]: Es gibt ja Grundsätzlich diese oder sagt man zumindest keine Ahnung, ob das Wissenschaftlich so belegt ist, aber den gesunden Stress, der dich irgendwie nach vorne bringt und dann den bösen oder den umgesunden Stress.
[SPEAKER_01]: Ich persönlich kann ja würde mal sagen, mit dem Stress ganz gut umgehen, ich würde sogar so weit gehen, dass der Stress [SPEAKER_01]: Für mich, gerade im Projekten und zu weiter ganz gesund ist, bin auch jemand, der das eher immer rauszügert und dann unter Stress ganz gut.
[SPEAKER_01]: Etwas fertig machen kann, hat vielleicht auch den Grund, da eher in die perfektionistische Richtung geht und die kann eigentlich kaum mehr aufhören, wenn ihr irgendwann startet, ich sehe immer noch ein Problem und will was perfektionieren und da ist nicht deadline ganz praktisch. [SPEAKER_01]: Und dann macht man einmal unter einem hohen Stresslevel, macht man das fertig und dann ist es auch fertig.
¶ Wie managed ihr euer Stresslevel?
[SPEAKER_01]: Ist aber natürlich für mich persönlich und da ist jede Person natürlich anders auch, wie man mit Stress umgeht, sonst wenn mir das Stress zu hoch wird, sagt sich jetzt natürlich sehr leicht, aber irgendwie in den Ausstieg finden, einfach mal einen Schritt zurückmachen, irgendwas ganz was anderes machen, funktioniert am besten, mache ja aber auch oft nicht, weil wenn es dann stressig ist, hat mir irgendwie die Zeit nicht und denkt sich das, das
[SPEAKER_01]: Funktioniert dann eher nicht, kann es nicht eine Stunde bause machen oder ein Tag bause machen, irgendwas ganz was anderes machen, Sport machen oder sonst was, aber es funktioniert meiner Erfahrung einfach am besten, wenn wir genau das machen und das muss man natürlich auch irgendwo lernen, dass man die bausend aktiv wirklich preurisiert und dann auch macht und vielleicht erkennt das mal jetzt gerade im schlechten Stresslevel ist.
[SPEAKER_01]: Aber da auch keine Regel oder sowas, was man anwenden kann. [SPEAKER_01]: Ich glaube, da muss man möglichst auf sich selber halt hören und die Erfahrungen machen, wie man agiert und wie viel Stress noch gesund ist für sich selbst. [SPEAKER_00]: Der die eigenen Grenzen kennen ist, glaube ich, eine gute Sache. [SPEAKER_00]: Ich glaube, er anfällig irgendwie ist für das Overcomingment.
[SPEAKER_00]: Der Renn vielleicht dann übrigens Börnaut oder so, da habe ich relativ wenig Ahnung von, wie ich mein Stress Level Manager ist relativ einfach, wenn ich gestresse bin, gehe ich zum Sport, ich mach High Intensiviter Waldreening und auf gut Deutsch, knallig mich dann eine Stunde da weg und die Workout sind in der Regel so anstrengend, dass ich während des Workouts an nichts anderes denken kann, als an dieses Workout.
[SPEAKER_00]: um es zu überleben, überleben im Pulsbereiche Sinne, nennt was mal, sondern bin ich eine Stunde so raus aus meinem Stress und denke nicht über diese Probleme und den Stress oder dieses Thema nach. [SPEAKER_00]: Da geht es mir deutlich besser, sondern auch bin ich auf den Regeln so müde, dass ich noch eine Pennenge und am nächsten Tag. [SPEAKER_00]: Schau mal, wie viel Stress dann noch da ist.
[SPEAKER_00]: Also mein Stressel ist dann deutlich geringer, weil ich dann mit einem anderen Blickwinkel auf das Bild bleib gucke. [SPEAKER_00]: Wenn es irgendwas ist, was ich vor Saute habe, wo ich dann irgendwie Expectation Management machen muss, oder einfach zugeben muss, hey, ich hab's vor Saute, dann bin ich ruhiger, dann kann ich wenigstens sagen, okay, ich habe mich überkommittet. [SPEAKER_00]: Ich krieg's nicht hin, aber pass auf, hier ist der Weg nach vorne, das Bild.
[SPEAKER_00]: Also dann habe ich dann auf irgendeine Art von Lösung, oder Stress, wenn es einfach viel Arbeit ist, ja dann knart Präsierung, aber dieses, [SPEAKER_00]: Ich glaube, das ist meine Art, wie ich ein Schritt zurückgehe, das das Wolfgang hat gesagt hat. [SPEAKER_00]: Ich habe mein Sport gefunden dafür, funktioniert sehr gut oder einfach mal zwei Stunden im Hund raus. [SPEAKER_00]: Ja, ist für mich genau das selber.
[SPEAKER_01]: Jetzt bist du ja ein sehr organisierter Mensch hast du schon mal irgendwie solche Apps versucht, wo du irgendwas tracksst und deinen aktuellen Zustand, also wie happy-to-bist oder wie gestresst du bist und desten irgendwie, also so strukturäil angegangen und dann wirklich irgendwas daraus gelernt oder regeln abgeleitet oder so was gibt ja auch Leute, die das sehr strukturiert eigentlich ange. [SPEAKER_00]: Ich bin nicht der Dippte zu sagen.
[SPEAKER_00]: Ich hab's schon mehr mal versucht, ich hab mehrmals John Link versucht, am Abend, nach dem Motor der Krise den Abend die gleichen Fragen gestellt, wofür bist du dankbar und was ist tolles passiert und so weiter. [SPEAKER_00]: Dann schreibst du das einfach in so einem Buch, oder in so einem App. [SPEAKER_00]: Hab ich ein paar Abenden gemacht, hat irgendwie nicht funktioniert.
[SPEAKER_00]: Dann habe ich auch mal im iPhone aktiviert, dass er mich jeden Abend fragt, wie es mein Gemüt zustand. [SPEAKER_00]: So, ne, so nur Art ist, glaube ich auch so fest in diese Gesundheits-App von Apple eingebunden. [SPEAKER_00]: Ich habe auch meine ganze Zeit lange gemacht, in letzter Zeit zweibig diese Puschnotifikation einfach weg. [SPEAKER_00]: Aber am Anfang hat mich schon doch was gebracht, weil dann konnte ich halt zurück gucken.
[SPEAKER_00]: Hey, mir geht's ja irgendwie über die letzten drei Wochen immer positiv oder ähnliches. [SPEAKER_00]: Und das hat natürlich dann eine andere Wirkung auf mein Stress, weil dann sage, okay, das ist eine Momentaufnahme dieser Stress und das ist kein Dauer zustand. [SPEAKER_00]: Das hat mir dann schon in irgendeiner Art und Weise geholfen, dass ich sehe, wie sieht das eigentlich über Zeit aus?
[SPEAKER_00]: Inzwischen mache ich es nicht mehr, aber weil ich die Sport thematik gewonnen habe. [SPEAKER_00]: Weil ich vielleicht auch gelernt habe, einfach offen zuzugeben, wenn ich Fehler gemacht habe, auch im Job. [SPEAKER_00]: Und das ist, es wird oft dankbar angenommen, wenn niemand sagt, hey, ich hab's so saut, oder zu viel Stress, oder ich krieg's gerade nicht nur, ich brauche Hilfe, der man wirklich aktiv sagt, hey, [SPEAKER_00]: Ich brauch Hilfe.
[SPEAKER_00]: Wie gesagt, zum Thema Burnout-Roseen ist, da kann ich nicht zu sagen, das ist was anderes dann. [SPEAKER_00]: Das ist ein Stress Level, das hab ich noch nie erreicht. [SPEAKER_00]: Ich hoffe, das erreicht auch keiner von euch. [SPEAKER_00]: Deswegen möchte ich mir da nicht anmarsen, irgendwelche Beratel zu geben. [SPEAKER_00]: Aber das ist so meine Atten. [SPEAKER_00]: Muss auch gar nicht unbedingt mit Stress an sich.
[SPEAKER_01]: zu tun haben, also da gibt es ja auch ganz andere Bereiche, warum Börnart entstehen kann und Boreart gibt es ja auch, also ganz ohne Stress, also es ist dann schon noch mal ein ganz anderes Thema, aber was las uns z.B. [SPEAKER_01]: auch noch gefragt hat, was der ganz gut reinpasst ist, wie bleibt man als Vater von drei kleinen Kindern ein angeschiertes Softwareentwickler, also wie kann man Open Source noch nebenbei machen, wie kriegt man das alles unter den Hut, Job, Meetups,
[SPEAKER_01]: Kita-Schule in dem Fall hat er auch noch Kind mit besonderem Förderbedarf. [SPEAKER_01]: Also da auch noch mal mehr. [SPEAKER_01]: Und dann will man vielleicht auch noch irgendwelche Garten oder sonstige Freizeit Dinge machen. [SPEAKER_01]: Und wie schafft man das, dass man da eigentlich noch das irgendwie balanceieren kann? [SPEAKER_00]: Ja, ich glaube, da sind wir beide jetzt nicht so die richtigen Anschrägpartner. [SPEAKER_00]: Wir beide selbst haben keinen Nachwuchs.
[SPEAKER_00]: Wir haben keine Kinder. [SPEAKER_00]: Deswegen können wir da relativ wenig Tipps zu geben, weil wir einfach nicht wissen, wie das Leben mit Kindern ist. [SPEAKER_00]: Was ich aber weiß, ist, dass diese Frage doch schon das Öffere mal aufkamen, zumindest in unserer Community, da haben wir auch einige Eltern.
¶ Wie bleibt man als Vater von drei kleinen Kindern ein engagierter Softwareentwickler?
[SPEAKER_00]: Und diese Eltern, weil die in unserer Community sind hören, auf den Engineering curious und haben dann anscheinend eindliche Bedürfen, also eindliche Ambitionen dran zu bleiben und vielleicht ein bisschen mehr zu machen, weil sonst würden sie natürlich nicht den Engineering curious können. [SPEAKER_00]: Das Thema wurde auch schon hier und damals besprochen.
[SPEAKER_00]: Vielleicht finden sich ja ein paar Leute in der Community und die treffen sich mal zu einem Call oder so, was er tauschen sich aus. [SPEAKER_00]: Ich weiß nicht, ob's deine Lösung zu gibt, keine Anung. [SPEAKER_01]: Ich glaube ganz allgemein, wenn man sich an dieses Problem nähert, [SPEAKER_01]: Es gibt halt nur begrenzte Zeit. [SPEAKER_01]: Und ich glaube, man muss auch irgendwann akzeptieren, dass man gewisse Sachen zu einer gewissen Lebensphase einfach weniger machen kann.
[SPEAKER_01]: Und gerade Open Source, eine sich da ja ganz gut, dass man vielleicht einfach mal weniger macht. [SPEAKER_01]: Man ist ja nicht verpflichtet, da irgendwas zu machen. [SPEAKER_01]: Und es gibt einfach Lebenssituationen, da macht man mal etwas weniger. [SPEAKER_01]: hat ja auch Auswirkungen auf den Job an sich des Leben. [SPEAKER_01]: Es kann ja auch sein, dass man mal dem Job weniger performt und ideale Weise ist, ist das für den Arbeitgeber, okay?
[SPEAKER_01]: Dass man einfach vielleicht mal auch ein Jahr oder zwei oder so kann, wahrscheinlich alle, wenn man eben Familie irgendwie [SPEAKER_01]: Mehr Zeit investieren muss vielleicht kann man auch einen Job zurückschrauben, geht ja auch. [SPEAKER_01]: Also ich glaube, man muss einfach akzeptieren, das ist weniger Zeit gibt. [SPEAKER_01]: Und dann muss man Priorisieren und ob da oben so aus immer ganz vorne stehen sollte, würde ich mal dann bezweifeln, wenn man Familie.
[SPEAKER_00]: Wie Frage ist es nicht? [SPEAKER_00]: So wirklich auf oben so ausgemünzt, aber das ist z.B. [SPEAKER_00]: ein Bereich, den kann man einfach weglassen, kann man einfach unterpräusieren. [SPEAKER_00]: Auf dem Source, du bist niemand mit was schuldig. [SPEAKER_00]: Ich weiß, dass man eigene Amition hat und so weiter.
[SPEAKER_00]: Was mir bei dieser temate Golf, man auch um ein Stresslevelt, übzüglich auf dem Source zu Managen bedeutet eigentlich, warum soll ich eigentlich dauerhaft meine Zeit investieren, um die Backs und Probleme von anderen Leuten oder von anderen Firmen [SPEAKER_00]: zu fixen, ohne dass ich da was davon dabei habe und speziell wird dann um die eigene Familie geht, die steht natürlich an der erste Stelle und deswegen kann man das halt sehr gut runderschrauben.
[SPEAKER_00]: Aber wie gesagt, springt da einfach mal in die Community, wir haben da so einzeitschannelsrende oder stetisch oder Episodeen Feedback, wenn man da die Frage stellt, vielleicht findet sich eine kleine Gruppe, die sich vielleicht sogar meine Videokoll trifft.
[SPEAKER_00]: Also die Community ist ja darum zu Connecten, um Probleme zu besprechen, worauf ich [SPEAKER_00]: haben diese Herausforderung nicht, weil wir keine Kinder haben, deswegen können wir da vielleicht nur Leute zusammenbringen. [SPEAKER_01]: Und sonst Botkast hören ist ja schon ein guter Anfang, weil Botkast kann man auch hören, während man andere Dekalten macht, darum für die Podcasts auch etwas jünglich so cool.
[SPEAKER_01]: Und so kann man vielleicht wenigstens in irgendein Form noch Knowledge aufsaugen, oder was in diese Richtung über Botkast mit einfangen, während man kocht, z.B. [SPEAKER_00]: Podcast, den ist ein gutes Stichwort, als hätten wir die Überleitung geplant. [SPEAKER_00]: Wir haben auch eine Frage bekommen, vom Willi. [SPEAKER_00]: Wie lange wir eigentlich diesen Podcast noch machen wollen.
[SPEAKER_00]: Also ich weiß nicht, ob Willi uns eigentlich nicht mehr hören kann, oder um die Frage. [SPEAKER_01]: Wie war die Frage formuliert? [SPEAKER_01]: Geschrieben sieht man das ja nicht. [SPEAKER_01]: Vielleicht hat ja auch Angst, dass wir aufhören wollen. [SPEAKER_00]: Wie lang wollte denn denn noch machen bitte? [SPEAKER_00]: Ja oder? [SPEAKER_00]: Wie lang kann ich euch noch zu hören? [SPEAKER_00]: Ja das ist ja auch also ne. [SPEAKER_00]: Assium gut enthängt.
[SPEAKER_00]: Also ich bin dann eher auf der positiven Seite. [SPEAKER_00]: Du dann eher auf der negativen Seite. [SPEAKER_00]: Also Wolfgang, wann kündigst du mir unsere Podcast eher, wann, wann, wann reichst du die Podcast Scheidung ein?
[SPEAKER_01]: Ja, Scheidung ist vielleicht eigentlich ganz gutes Wort dafür, weil es ist halt wie in jeder Beziehung, du kämpst dich dadurch und zur lange Danetto Outcome am Schluss positiv ist, also so lange man gut ist gefilter bei hat und was [SPEAKER_01]: Raus bekommt und man ziehen darin zieht, macht man es weiter. [SPEAKER_01]: Und meistens weiß man deshalb dem vorher hinein nicht. [SPEAKER_01]: Und kann es auch kaum irgendwie profizieren in fünf Jahren werden wir genau dort sein.
¶ Wie lange wollt Ihr den Podcast eigentlich noch machen?
[SPEAKER_01]: Aber grundsätzlich natürlich die zweitausendste Episode, wo die schon noch gern machen. [SPEAKER_00]: Rechnen wir das Maho. [SPEAKER_00]: Wir sind gerade bei Episode, zwei hundred und parke Quetsche, zwei tausend bedeutet eigentlich mal zehn. [SPEAKER_00]: Wir haben jetzt gerade so drei und halb Jahre auf Ruhe.
[SPEAKER_00]: Hörbüchen wir sagen, wenn Podcasting in thirty Jahren überhaupt noch existiert, [SPEAKER_00]: Wow, oder, ob wir steigen auf tägliche Episoden um, dann könnte man die ganze thematik vielleicht so eben, ja, fünf, sechs Jahren erreichen, aber auch das ist schon hart. [SPEAKER_00]: Nee, also ich sag mal, progressen sind schwierig besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.
[SPEAKER_00]: Also ich weiß es nicht, ich fand sehr positiv, dass der Wolfgang immer noch ein positiven Netto-Outcome von diesem Projekt hier sieht. [SPEAKER_00]: Das war auch eine neue Information für mich. [SPEAKER_00]: Macht der Podcast Spaß im groß und ganz nah, ist er ab und zu stressig ja auf jeden Fall.
[SPEAKER_00]: Soffen Wolfgang und ich uns ab und zu bekommen muss in die Haare ja, aber ich glaube, das ist noch menschlich, aber oft sagen wir dann auch, okay jetzt jetzt jetzt haben wir mal auf uns hier anzuzicken und jetzt lasst mal weiter machen. [SPEAKER_00]: kriegen was irgendwie immer hin. [SPEAKER_00]: Ja, lernen wir sehr viel. [SPEAKER_00]: Ja, auch. [SPEAKER_00]: Zwingt uns dieser Podcast immer etwas neues zu lernen. [SPEAKER_00]: Ja, ebenfalls.
[SPEAKER_00]: Ist dies gegebenenfalls das größte Side-Project, was wir zusammen gemacht haben. [SPEAKER_00]: Auch ebenfalls sehen wir noch sehr viel Potenzial in diesem Projekt. [SPEAKER_00]: Ebenfalls, ja, zeigt er uns unsere zeitlichen Grenzen, wöchentlich auf. [SPEAKER_00]: Ja, auch. [SPEAKER_00]: Besonders, wenn man irgendwie im privaten Leben noch mal ein paar andere Sachen hat, keine Ahnung, irgendwie Stress im Beruf oder Inliches oder Urlaub, ja, da muss man schon sehr viel planen.
[SPEAKER_00]: Haben wir vor im August September Oktober aufzuhören, wie ich wurde noch nicht über eine solche Nachricht informiert. [SPEAKER_00]: Also, ich glaube, es Ende, von uns, wann sich immer schon noch sagen, okay, werden Episoden erscheinen. [SPEAKER_00]: Aber wie gesagt, prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. [SPEAKER_00]: Aber wir wollen es nicht sagen, dass wir jetzt die Ambitionen haben aufzuhören.
[SPEAKER_01]: Vielleicht nennen dem Kontext gleich noch mal die wichtigsten Infos. [SPEAKER_01]: Ich glaube, das kann man gar nicht auf das wiederholen. [SPEAKER_01]: Wir brauchen ungefähr Sachsenpersonen Stunden pro Episode im Schnitt. [SPEAKER_00]: Und da ist noch nicht die Entwicklung des Podcastes gemeint oder des Projektes. [SPEAKER_00]: Also da ist kein Community Management drin, da ist keine Softwareentwicklung für die Automatisierung drin, was uns das einfacher macht.
[SPEAKER_00]: Da ist jetzt noch keine [SPEAKER_00]: Planung darin, ob der Wolfgang wieder nach Deutschland kommt und wie gehen zusammen auf den Konferenz oder ähnliches. [SPEAKER_00]: Da ist eigentlich noch keine Recherche für neue Gäste oder Themen dabei, also in Wirk nur die Vorbereitung. [SPEAKER_00]: Also wir haben ein Thema bereiten das Thema vor, bringen es auf die Audio-Spoeditieren, es relisieren es und so weiter und so vor.
[SPEAKER_00]: Das sind so eigentlich so die sechsten schon, man sagt so achst schon nicht, achst schon Wolfgang und alles was dazu gehört, das kommt dann leider noch oben drauf und ab und zu haben wir so Börs, da haben wir vielleicht der ein oder andere mal einen Tag oder zwei mehrfrei, wo der dann ziemlich viel Linie automatisierungen steckt und ab und zu knapp sind wir jetzt gerade so okay, wir kommen jetzt gerade so durch, ab und zu haben wir gute Wochen, da produzieren wir drei, vier, fünf Folgen vor und ab und zu ernähren wir uns von der Hand in den Mund, jede Woche.
[SPEAKER_01]: Also diese Woche, wo wir fünf Episodeen produziert, haben die Zeit zu mir, aber hin und wieder sind wir im Vorlauf ganz gut unterwegs, ja, das stimmt. [SPEAKER_01]: Und das zweite wichtige Fakt, weil sie auch immer gerne erzählen, weil das ist, erstaunlicherweise immer noch im Umlauf, nein, wir kommen von Spotify kein Geld. [SPEAKER_01]: Wann hast du das gehört?
[SPEAKER_01]: Es glauben immer noch ganz viele Leute, dass man von Spotify Geld bekommt, gleich wie die Musiker, die Geld von Spotify bekommen für die Musik, wenn man sie hört, [SPEAKER_01]: Anteilig ist zwar relativ wenig, aber immerhin ist irgendwas Anteilig. [SPEAKER_01]: Nein, Podcaste bekommen kein Geld von Spotify. [SPEAKER_01]: Null, außer man ist so ein Spotify-exclusive und hat wirklich einen Vertrag, dass man für Spotify was produziert, also die großen Podcaste.
[SPEAKER_00]: Zu Transparenz. [SPEAKER_00]: Wir bekommen Geld beim Podcast-Wenn. [SPEAKER_00]: Jemand von euch und sind Kaffee-Spendet. [SPEAKER_00]: Vielen Dank dafür übrigens. [SPEAKER_00]: Vielen Dank, der Kaffee-Spendeling findet ihr [SPEAKER_00]: Wir bekommen auch Geld, wenn sich eine Firma dazu entscheidet bei uns Werbung zu buchen, die wir ab und zu mal ausspielen.
[SPEAKER_00]: Für die fleißigen Hörer nehmen wir mal als Beispiel, dass Jahr函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函函 [SPEAKER_00]: entweder aus den Initialen Werbeinnahmen, das wird alles refinanziert. [SPEAKER_00]: Wir haben Kosten für die Audio-Aufnahme Software, aber zu nutzen wir chatGBT, die Pro-Versionen dafür. [SPEAKER_00]: Wir haben ab und zu mal Reparaturen oder neues Audio-Equipment angeschafft, zum Beispiel für onszeit aufnahmen.
[SPEAKER_00]: Wir verschicken ab und zu Mikrofonen an Gäste, damit die Audio-Kualität gut ist, das bedeutet versandt und alle im Drum und dran. [SPEAKER_00]: Die Haustink-Plattform. [SPEAKER_01]: Also wir haben schon gewisse Ausgaben. [SPEAKER_01]: Ganz wichtig auf, wir haben auch umbezahlte Werbung. [SPEAKER_01]: Gerade aktuell haben wir so eine Kooperation mit Silicon Weekly. [SPEAKER_01]: Es ist ein anderer Botcast, sollte die übrigens unbedingt mal reinhören.
[SPEAKER_01]: Denn finden wir cool, sie finden uns cool, haben wir gedacht, okay, könnten wir ja mal gegenseitige Werbung machen, um einfach den jeweiligen Hörer Ihnen das noch mitzudeilen. [SPEAKER_01]: Das ist dann anderen coolen Botcast gibt. [SPEAKER_01]: Und das machen wir natürlich, weil wir persönlich auch überzeugt sind, dass das ein guter Podcast ist, oder wenn wir ein anderes Projekt mal erwähnen, kann ein Open Source Projekt sein oder einen NGO Artiges Projekt.
[SPEAKER_01]: Also da wo wir überzeugt sind, dann machen wir auch gern mal um bezahlte Werbung für die jeweiligen Projekte. [SPEAKER_00]: Kurzum verdienen wir uns eine goldene Nase. [SPEAKER_00]: Nein, überhaupt nicht. [SPEAKER_00]: Zahlen wir Netto so wie Brutto. [SPEAKER_00]: Ein hundred Prozent drauf. [SPEAKER_00]: Ja, aber so, so der Maßen. [SPEAKER_00]: Wir haben Spaß. [SPEAKER_00]: Ich hoffe ihr habt Spaß.
[SPEAKER_00]: Und falls ihr uns unterstützen wollt, indem ihr hier mal Werbungsschalten wollt oder Beziehungsweise eure Firma dafür überzeugen wollt, Werbungsschalten. [SPEAKER_00]: Schreibt uns auf eine E-Me, finden die ihr in den Schonen und dann. [SPEAKER_00]: Quatsch mal zu dem Thema. [SPEAKER_00]: Wir würden uns natürlich sehr freuen, weil das Förder diesem Podcast und das Held vielleicht auch diesem Podcast länger am Leben.
[SPEAKER_00]: Ich weiß es nicht, weil es halt ein Zeitproject, wo wir halt auch ziemlich viel investieren. [SPEAKER_01]: Und wenn ihr ein cooles Projekt habt, könnt ihr euch auch gerne melden, wenn wir da zusammenfinden machen, wie wir gesagt auch gerne. [SPEAKER_01]: Werbung für cooles Projekte, die wir unterstützen wollen. [SPEAKER_00]: Ich habe gerade erwähnt, dass wir unter anderem Podcast Equipment auch kaufen und verschicken.
[SPEAKER_00]: Und der Markus würde gerne wissen, wie sich unser Podcasts und Recording Equipment überletzten Jahre entwickelt hat, vor allem aber seit unserer Podcast Equipment voll. [SPEAKER_00]: Die Podcast Equipment vorgehaben wir am twentysten Februar, twenty, four und twenty gemacht. [SPEAKER_00]: Das ist die Episode, one hundred, eleven, da ging's um, wie wir, Wolfgang und ich, das Team Podcast Overengineieren, damals immer uns nachgemacht mit, was wir eigentlich aufnehmen.
[SPEAKER_00]: Wolfgang, ich glaube, du bist unser Audio-Engineer, sag mal was dazu. [SPEAKER_01]: Erst mal, wenn es richtig im Kopf habt, in der einhundertelfer Episode, der mir vor allem über den Softwaresteck gesprochen und wie wir die Automatisierung machen. [SPEAKER_01]: Nee, auch in auch über den Hardwarestick. [SPEAKER_01]: Also, welche Mikroswiel nutzt du uns weiter? [SPEAKER_01]: Und genau da hat sich vermutlich gar nichts geändert.
[SPEAKER_01]: Und ach da kann ich auch nur immer wieder sagen, man überschätzt eigentlich die Komplexität und die Kosten, die mit dem Equipment [SPEAKER_01]: Ein Hergehen war bekannt wirklich gutes Equipment, um wenige Geld, also ein gutes Mikrofon bekommt man unterhundert Euro und viel mehr braucht man dann eigentlich auch gar nicht.
¶ Wie hat sich euer Podcast- und Recording-Equipment über die letzten Jahre entwickelt? Was wären eure Ratschläge für angehende Podcaster?
[SPEAKER_01]: Es ist nur wichtig, dass man mal grundsätzlich überhaupt ein physikalisches größeres Mikrofon hat. [SPEAKER_01]: Es ist einfach automatisch immer eine bessere Qualität, alles ist besser als irgendwelche Eibots. [SPEAKER_01]: Allein ist schon die Distanz zwischen Mund und Or, die muss man einfach überprücken. [SPEAKER_01]: Wenn man Mikrofon vor sich hat vor dem Mund ist es einfach schon eine wesentlich bessere Qualität.
[SPEAKER_01]: Und dann erreicht man ein gewisses Minimum, wo die mal sagen, ganz viel kann man über Software auch steuern. [SPEAKER_01]: Da wer bei uns sicher noch viel Luft nach oben, ich bin kein professioneller Editor. [SPEAKER_01]: Und wenn man jetzt nicht gerade, ist schlecht, dass der Kippement hat, also weil sonst hat man das Problem steht, ihn steht aus. [SPEAKER_01]: Das gibt es immer, aber sonst kann man eigentlich relativ viel mit Software machen.
[SPEAKER_01]: Und klar, wir haben uns mal mehrere [SPEAKER_01]: Mikrofonne angeschafft, dass wir es irgendwie an die erwähnt hat, schon bei Boston verschicken können, an Gäste, die keine Mikros haben. [SPEAKER_01]: Wir haben Funk Mikros, die man anstecken kann, haben wir uns mal eingebietet, wenn wir vielleicht mit Video oder ähnliches was machen, brauchen wir ihre selten.
[SPEAKER_01]: Und aktuell haben wir nicht immer das klassische Setup mit unseren Mikrofonnen remote und da kommen wir eigentlich auf eine ganz gute Qualität. [SPEAKER_01]: Und Markus hat immer gefragt, was in unsere Ratschläge für Angehende Botkaster. [SPEAKER_01]: Wenn man das von der Equipment-Zeite sieht, irgendwo sinnvoll ist Mikrofon, wird man sagen, fünfzig Euro plus und dann einfach losstaaten. [SPEAKER_01]: Und da hat man schon eine super Qualität damit.
[SPEAKER_01]: Und alles andere kommt mit der Zeit und Mark Clark kann man nach oben hin. [SPEAKER_01]: immer deurer Remikroskaufen und der Andi und ich hatten schon öfters die Diskussion, weil der Andi seh immer der Premium Mensch, der hätte ganz so einen achthundert Euro Mikrofon. [SPEAKER_01]: Aber ob am Ende der Inhalt besser ist und die Leute eher zuhören, weil man deures Mikrofon hat, war ich mal zu bezweifeln.
[SPEAKER_01]: Und daher einfach möglichst schnell, möglichst einfach loslegen und immer auf den guten Content konzentrieren. [SPEAKER_01]: Es glaube ich es wichtigste. [SPEAKER_00]: Ich mache es umgehen, leider hat der Wolfgang aber recht. [SPEAKER_00]: Vielleicht geben wir mal ganz kurz zu den Fakten und zwar die Mikrofonnülle, die wir versenden und mit welchem der Wolfgang auch auch nimmt, ist ein Samsung Q IIU, das kostet aktuelle bei Amazon €. [SPEAKER_00]: Das ist die, die wir verschicken.
[SPEAKER_00]: Das heißt, es ist schön, wie der Dairau gewonnen. [SPEAKER_00]: Wir haben das mal im Sitzig Euro gekauft. [SPEAKER_00]: Ja, Sitzig oder achtsig Euro genau. [SPEAKER_00]: Wenn Gäste uns fragen, hey, hab' den Empfehlung, wo mir sowieso mal Mikro kaufen? [SPEAKER_00]: Dann empfehlen wir auch immer, dass Samsung Kuh zwei U für, ach,zig, ninety Euro. [SPEAKER_00]: Hat'nen USB Anschluss, hat'nen XLR Anschluss, wunderbares Mikro.
[SPEAKER_00]: Kann man wirklich sehr gut kaufen, für'n Start wie gesagt, und neun, neun, neun, neun, neun. [SPEAKER_00]: Gutes Mikro.
[SPEAKER_01]: Ist ein dynamisches Mikrofon und ist daher nicht so empfindlich auf umgebungsgeräusche hingegen die Konnensatomikrofone, die gerne empfohlen werden, sind halt viel empfindlicher und wenn man da keinen Raum hat, der nicht halt oder im Nähmraum irgendwie lernen ist und er vielleicht wirklich, dass man in einem Studio ist, dann hat man mit einem Konnensatomikrofone eher Probleme.
[SPEAKER_01]: Also da würde er für jeden Fall ein dynamisches Mikrofon empfehlen, das sind so die klassischen Bühnen Mikrofone, [SPEAKER_01]: die man so in die Hand nehmen kann, dass sie meistens dynamische Mikrofonne und die Kondensate-Mikrofonne sind diese klassischen Podcast-Mikrofonne, wo man dann so ein möglichst breiten Klang hat, breites Klangbild.
[SPEAKER_01]: Aber wie gesagt, sind viele empfindlicher und in der Praxis eher problematisch, wenn man kein sauberes Enviament hat, wo man aufnehmen kann. [SPEAKER_00]: Ich habe zum Beispiel ein Rode NT USB, das ist ein Konnensator Mikrofon und das hört man ab und zu auch, wenn ich mal weiter weggehe, weil meine Augen nicht so super ist. [SPEAKER_00]: Das soll ich mal geschenkt bekommen, das kriegt man aktuell vor hundertsechtig Euro, kann ich auch sehr empfehlen, sehr gutes Mikrofon.
[SPEAKER_00]: Aber wie gesagt, Konnensator wäre so dynamisch ist das, was der Wolfgang grad erzählt hat. [SPEAKER_00]: Viele professionelle Podcasts oder immer wenn ihr irgendwelche Influenzern irgendwelchen YouTube Streams seht, die haben meist ein Schuhe SM-Zb, das ist ebenfalls ein dynamisches Mikrofon. [SPEAKER_00]: In einer anderen Preisklasse gibt es für knapp vierhundert Euro. [SPEAKER_00]: Es ist natürlich ein sehr gutes Mikro, braucht man das zum Start.
[SPEAKER_00]: Nein, brauchen wir überhaupt nicht. [SPEAKER_00]: Sammson, kurz zwei U für neun, neun, neun, neun, neun, neun, neun, neun, neun. [SPEAKER_00]: Und bei [SPEAKER_00]: On-Zeitaufnahmen sind wir mit einem Zoom, P-Fier-Pot-Track unterwegs, sein Mobiler-Pot-Kas-Rekorder und den gibt's aktuell für hundred, eighty Euro. [SPEAKER_00]: Das ist es eigentlich, womit wir Hardwareseidig aufnehmen, wird sich das Softwareseidig entwickelt.
[SPEAKER_00]: Ich meine, wir sind immer noch mit den Karsten unterwegs, wir hoffen immer noch auf einer Plattform-Nam-Street-Circle. [SPEAKER_00]: Post-Kas-Hosting ist da auch eigentlich gratis, es sei denn. [SPEAKER_00]: Man möchte zum Beispiel so, was wie Dynamik hätte in Jackson haben.
[SPEAKER_00]: ab und zu heute eher mal so aufrufe, dass sie uns auch so schon wieder folgen sollte oder uns weiter empfehlen soll, zu so was in checken wir dann dynamisch, können wir immer sehen wie oft das ausgespielt wurde und solche thematiken. [SPEAKER_00]: Der Software ist der Katzig gar nicht so weiterentwickelt. [SPEAKER_00]: Wir menagen unseren Podcasts über Jamil Dateine in einem Repositor und haben uns ein bisschen Tooling dazu geschrieben mit Automatisierung.
[SPEAKER_00]: Also als kleines Beispiel zu jeder Episode erstellen wir eine Jammelderteile mit ein paar Meter da, wie zum Beispiel Titel und einem Link zu einem Google Docscheat. [SPEAKER_00]: Da sind dann Notizendren, dann nehmen wir die Pesode auf, irgendwann schneidet der Wolfgang die, der es nämlich unser Audio-Engineer.
[SPEAKER_00]: Empathreifall packt auf seine Next Cloud, dann packt ein Download link in das Jammelfall, dann schattet da so eine Github Action, die erzeugt automatisch ein Transcript, kommitet das wieder zurück ins Repository, wenn das Transcript da ist, dann die Github Action noch mal, fraht dann Omei, hey, wir haben in dieses Transcript kannst uns ein paar Sachen generieren, wie zum Beispiel
[SPEAKER_00]: Dieses Biker-Elocation, also wann wäre, wie lange Sprichst du, was machen wir über AI oder welche Text diese Episode bekommen soll? [SPEAKER_00]: Das sind wir ein bisschen faul, aber, ja, wir haben so eine Art state-machine da gebaut und das war's eigentlich und da modifizieren, weil immer ein bisschen mehr an diesem Tooling um versuchen, unser Leben einfacher zu machen, um diese sechsten Stunden vielleicht ein bisschen runter zu kriegen.
[SPEAKER_00]: So schön Media-Post, mache ich immer noch alles mal nur L, also das ziehe mich für immer neue Arbeit, aber [SPEAKER_00]: Ja, das ist es eigentlich im Groß und ganzen. [SPEAKER_01]: Also wenn jemand gute Tipps hat, wie wir das noch weiter automatisieren können, als das Social Media Posts oder Editing in irgendeiner Form, mit der Gerne, schaut in Discord vorbei. [SPEAKER_01]: Wir sind froh um jeden Tipp.
[SPEAKER_00]: Wo wir schon bei Side-Project sind, weil ich hatte ja auch während dieser Episode erwähnt, dass dieser Podcast so eigentlich das größte Side-Project ist, was wir bisher gemacht haben, also auch glaube ich einzeln. [SPEAKER_00]: Und da hat uns der Matthias gefragt, ob wir bereits ein Side-Project zusammen hatten, außer dem Podcast.
[SPEAKER_01]: Also wenn ich das Richtige im Kopf habe, haben wir sonst kein sinnvolles Zeitproject, bisher gemacht zu mindestens was das Licht erblickt hätte. [SPEAKER_01]: Wir hatten mal an Re-Cursive gearbeitet.
[SPEAKER_01]: Das haben wir glaube ich auch schon öfters erwähnt, mal irgendwo, wo es darum gegangen ist, dass man Spenden an OpenSourceprojekte verteilen kann, weil wir haben das Problem eigentlich darin gesehen, wenn Personen oder Firmen [SPEAKER_01]: Geld an die OpenSource Community Spenden wollen, dann ist es sehr schwierig, das Ziel zu identifizieren.
[SPEAKER_01]: Also an wen spendet man eigentlich das Geld, das passiert dann ganz oft so, dass die großen OpenSourceprojekte irgendeinen Reakt oder sonst die Geleibere einfach viel Geld bekommt, weil das kennt man halt das verwendet man.
¶ Hattet / Habt ihr mal zusammen ein Side Project? (außer des Podcasts)
[SPEAKER_01]: Und die ganzen kleinen Tools, die da eigentlich im Hintergrund stehen von Zuliberies. [SPEAKER_01]: Also, man braucht den normalen in so einem Becketschasen hinein, schauen was da an anderen Becketschis inkludiert wird, die sehen meistens von dem Geld nichts oder sehr wenig.
[SPEAKER_01]: Und unsere Idee war das automatisiert, an alle, die in diesem Stack [SPEAKER_01]: Verwendet werden, also alle die Bändern-Sies, die in einer Form eingebunden werden, in das eigene Projekt, dass die Allein- und einer Form kleinen Geldpidag bekommen.
[SPEAKER_01]: Also wenn man da aus dem Euro-Spenden will, dann geht unsere Software durch den ganzen Baum durch, checkt, wo sie in die Abhängigkeiten welche Libraries werden verwendet und berechnet dann, wie viel jedes Teilstück von meinem Steck bekommen soll. [SPEAKER_01]: sind wir dann am Ende gescheitert an der ganzen rechtlichen Dematik und finanziellen Dematik ist super kompliziert mit Spenden umzugehen.
[SPEAKER_01]: Es werden internationales Projekt gewesen und ist einfach nicht so leicht irgendwie. [SPEAKER_01]: Geld nach Afghanistan zu bringen, wenn da ein Entwickler in z.B. [SPEAKER_01]: sitzt von einem kleinen Projekt. [SPEAKER_01]: haben es dann älcherweise aufgegeben, obwohl wir da lange daran gearbeitet haben und mit vielen Leuten als der Branche gesprochen haben, die auch da sich sehr gut auskennen im finanziellen Bereich.
[SPEAKER_01]: Es gibt jedoch eine Seite, die sowas ähnliches macht und die funktioniert eigentlich ganz gut, möchte ich auch erwähnen an der Stelle ist. [SPEAKER_01]: Thanks.deft. [SPEAKER_01]: wo man genau das eigentlich machen kann und die Machen ähnliches Konzept sitzen in Australien mit denen hat mir auch mal den Kontakt. [SPEAKER_01]: Die schaffen das irgendwie finanziell zu machen oder sie machen es einfach, wo kein Kläger da kein Richter, das haben wir nie so ganz rausgefunden.
[SPEAKER_01]: Ist aber eine Vertrauenswürdige Seite und funktioniert eigentlich ganz gut und ist auch jetzt gut angenommen worden in der Zwischenzeit. [SPEAKER_01]: Also kann man durchaus verwenden, wenn man das bisher ein Breiter verteilen will, wenn man dann eine Spende hat.
[SPEAKER_00]: Vielleicht haben wir uns ein bisschen überschätzt und vielleicht waren wir auch ein bisschen perfektionistisch unterwegs, weil in der Regel wollten wir die ganze Sache in Deutschland zum Fliegen bringen, das bedeutet du Chris Geld, du musst Geld in irgendeiner Art und Weise verwahren für eine gewisse Zeit und es dann
[SPEAKER_00]: an ätliche Leute ausschütteln und da kommt es auch schon für Wochen von diesen ätlichen Leuten natürlich dann Adresse oder wirgenden Überweisungsziel, das bedeutet diese Daten müssen erst mal, ich sag mal, gesammelt werden, dann verwahren wir das Geld in der Art und Weise nach, ihr merkt schon, da kommt man schon an die Frage, sind wir dann eine kleine Bank. [SPEAKER_00]: Und damit ist man in Deutschland bei der Barfin und bei der Bundesfinanz aufsicht.
[SPEAKER_00]: Und dann geht's relativ schnell das Thema kleine Banklizenz. [SPEAKER_00]: Und so. [SPEAKER_00]: Und dann ist die nächste Frage, wie geht man damit im Geld um, was wir dann allociert haben, an irgendwelche Dependenzies, die sich aber nie gemeldet haben. [SPEAKER_00]: Ja, was machen wir dann mit diesem Geld? [SPEAKER_00]: Weil du kannst Geld für andere verwahren, so fern diesen einem gewissen Zweck zugeführt wird.
[SPEAKER_00]: Aber wenn die Person an die das Geld eigentlich gehen sollte, nicht da war oder nicht sich nicht meldet oder ähnliches, dann erlisch dieser Zweck. [SPEAKER_00]: Und was machst du Geld? [SPEAKER_00]: Und jeder fragt sich, was machen wir mit diesem Geld? [SPEAKER_00]: Also in Deutschland ist das nicht ganz so einfach. [SPEAKER_00]: Und da haben wir gedacht, was wollen wir jetzt eigentlich tun? [SPEAKER_00]: Wollen wir jetzt eigentlich hier ein Problem für die Software-Feld lösen?
[SPEAKER_00]: Oder wollen wir das so bankelizenz besorgen? [SPEAKER_00]: Und das hat natürlich hinten dran an ganz anderen Rattenschwanz mit sich gewachsen. [SPEAKER_00]: Wir haben uns echt viel Gedanken gemacht, wir haben auch mit sehr guten Freunden gesprochen, die z.B. [SPEAKER_00]: mit ihrer Firma eine kleine Bank des Zents haben, die waren wirklich eine Prozess involviert und die haben uns einfach mal so einblick in das ganze Thema gegeben.
[SPEAKER_00]: Puh und als Zeitproject war es dann ein bisschen offen gesprochen zu viel für uns.
[SPEAKER_01]: Es hätte ja auch dann wirklich ein größeres Brexit werden können, wo man auch vielleicht mehr Zeit ein investiert hätte, ein anderes Thema, was auch noch so ein Knackpunkt war, wir wollten das wirklich viel Filmen zur Verfügung stellen, weil wir auch eigentlich glauben, dass die Filmen mehr Spenden sollten und auch ganz viele Filmen dazu bereit sind, weil keine Anhung ab aus dem Privaten wirklich so viel rumkommt.
[SPEAKER_01]: Aber das Problem ist eine Firma will eine Rechnung, eine Firma will es absetzen. [SPEAKER_01]: Und das hat dann ganz andere Implications auf den ganzen Prozess und was da nötig ist. [SPEAKER_01]: Und auch, dass es schwierig fangspunkt darf, bietet die auch keine Rechnungen an, zu weit ich weiß. [SPEAKER_01]: Also es Firma hast du dann wieder ein ähnliches Problem. [SPEAKER_01]: Und kann es auch nicht demensprechend gleich verwenden.
[SPEAKER_01]: Und du bist es ja auch dann absetzen können, dass das wirklich eine Betriebsausgabe ist. [SPEAKER_00]: Also der Wolfgang hat dieses Rechnosproblem jetzt ganz klein beschrieben, aber das geht es viel größer. [SPEAKER_00]: Also auf der einen Seite musst du eigentlich also wenn du obitierungsweise als Unternehmen in großen Unternehmen registriert werden und gewide lässtet werden. [SPEAKER_00]: Also die ganze Prokurment-Prozess ist nicht zu unterschätzen.
[SPEAKER_00]: Dann auf der anderen Seite will die Firma eine Rechnung haben. [SPEAKER_00]: Wenn wir aber sagen, okay, wir [SPEAKER_00]: Verteilen, zehntausend Euro und alle die Pänden ziehst von Reakt, dann bekommen wir, oder wir stellen ja dann äckliche Gutschriften aus. [SPEAKER_00]: Ich weiß es nicht, wie viele die Pänden ziehst, aber ich gehe mal aus von übertausend. [SPEAKER_00]: Wenn man die ganzen Tree aufblettert, dann stellen wir eigentlich tausend Gutschriften aus.
[SPEAKER_00]: also wir müssen dann diese tausend gut schrifft in irgendeiner Art und Weise durch eine Rechnung fandeln und dann unsere Plattform Recursive müssen dann eine Rechnung stellen und so, aber das ist schon nicht einfach, dann musste die ganze Sache vielleicht zeitlich elementiert machen, weil du möchtest Geld ja nicht dauerhaft vorwarmt, etc., etc. [SPEAKER_00]: Also bei diesem Problem in Deutschland in der U-Löst waren Sinn.
[SPEAKER_00]: Ich kann mir auch schon vorstellen, dass das genau der Grund ist, warum Github Sportensors nur in gewissen Ländern zur Verfügung steht und dass der Länder rollout auch immer noch ongoing ist und dass man die Länder da einfach völlig aus Vorbleiben aufgrund von Sanktionen und Co. [SPEAKER_00]: Finanzen ist auf jeden Fall immer ein hartes Thema. [SPEAKER_01]: Aber zurück zur Frage, sonst kein Zeitproject, der Podcast reicht wirklich leicht aus.
[SPEAKER_00]: Und ich muss nicht noch mehr, wir brauchen uns sprechen, aber ich spreche schon mehr mit ihm also meiner Frau, das ist ja schon hier. [SPEAKER_00]: Sehr schon, was mal zweite ihr. [SPEAKER_00]: Nun gut. [SPEAKER_00]: Eine Frage, die wir auch bekommen haben, [SPEAKER_00]: Die ich lustigerweise auch mal vor gar nicht altzulanger Zeit in den Discord-Community gestellt habe, ist zum Thema Videospieler.
[SPEAKER_00]: Denn ich hatte ein bisschen Zeit und wollte mal ein Kopf mal was anderes machen. [SPEAKER_00]: Ich habe früher immer Counter-Strike gespielt und so weiter hatten wir auch meine Epizode zu, dass ich da auch programmiert hinsch und unterwegs war. [SPEAKER_00]: Und Edith Empires und so weiter und so fort. [SPEAKER_00]: Und irgendwie bin ich das im ganzen Video-Spiel game heraus.
[SPEAKER_00]: Aber ich dachte mir, [SPEAKER_00]: Aber wenn man ganz cool, wenn ich jetzt einfach mal zwei Stunden an einem Abend noch einen Spiele, dann habe ich den Kopf aus, was spiel ich denn da habe ich die Steam Library aufgemacht und wird einfach erschlagen. [SPEAKER_00]: Weil ich wollte eigentlich nur zwei Stunden noch eine Zockung, das Ding haben wir dazu seitlegen. [SPEAKER_00]: Dann habe ich meine Discord-Kommilte gefragt, hey, was habt ihr denn also für Spiele?
[SPEAKER_00]: Und so, die man so empfehlen kann. [SPEAKER_00]: Und eine ähnliche Frage wurde von Anonym gestellt, also diese Person hat leider kein Namen genannt. [SPEAKER_00]: Und zwar war die Frage, hat denn ihr Programmiervideo-Spiele wie T.E.S.
¶ Hattet ihr Programmier-Videospiele wie TIS100 gespielt?
[SPEAKER_00]: ein Hund oder ähnliches gespielt? [SPEAKER_00]: So, jetzt erklären wir mal, was ist T.E.S. [SPEAKER_00]: ein Hundert? [SPEAKER_00]: Ja, ich muss einen Spiele-Nackabarzel-Weme. [SPEAKER_00]: Ja, ich musste es auch als Gugeln. [SPEAKER_00]: Ich kannte das Spiel nicht.
[SPEAKER_00]: T.E.S. [SPEAKER_00]: ein Hundert ist ein Programmier-Puzzle-Video-Spiele, in dem Spiel schreibt der Spielab-Säude-Estemmler-Code, um bestimmte Aufgaben auf einem fiktiven, wittualisierenden Computer aus den即ere Jahren zu lösen, der beschädigt wurde. [SPEAKER_00]: Also mega geil. [SPEAKER_00]: Die Screen-Shirt sehen nicht so gut aus, aber ich glaube, ich teste das mal an, weil das hört sich ziemlich cool an.
[SPEAKER_00]: Und da wir anscheinend beide nicht wussten, was TES ein Hundert ist. [SPEAKER_00]: Also jetzt für diese Frage nein, wir haben es dann dann scheint nicht gespielt. [SPEAKER_00]: Haben wir ähnliche Programmier-Videospiele gespielt? [SPEAKER_00]: Ich hab mal angefangen, Fektoryer zu spielen. [SPEAKER_00]: Kennst du Fektoryer, Wolfgang? [SPEAKER_00]: Vektorio ist ein Aufbauköpütterspiel mit echtzeitstrategielementen in einem futuristischen Zenerio.
[SPEAKER_00]: Da baust du die Produktionsleins und dann werden Rohstoffe von Anachbetransferiert und so weiter zuvor das geht halt immer weiter. [SPEAKER_00]: Ich habe relativ schnell aufgehört, weil das sehr, sehr hartes sucht Potenziale hat und ich bin dafür anfällig. [SPEAKER_00]: Also ich weiß, wenn ich das beginne, dann will ich da Perfektion an den Tag legen und deswegen habe ich Fektorio mal ganz schnell wieder aufgehört. [SPEAKER_00]: und wieder den zelliert.
[SPEAKER_00]: Und seitdem wäre ich mich konzentriere wie der erneut an so spielen. [SPEAKER_00]: Und habe ich in der Community nachgefragt. [SPEAKER_00]: Und habe mein Problem beschrieben, dass ich die Suchport jetzt ja gehabt und dann hat ne jemand Shapes empfohlen. [SPEAKER_00]: Shapes ist unter GPLV-Drei, also Open Source, was sehr schön ist. [SPEAKER_00]: Es ist von Factorio inspiriert, aber es wird eher so als gemütlicheres Factorio bezeichnet ohne Zeitdruck.
[SPEAKER_00]: Hab ich noch nicht gespielt, hört sich aber eigentlich ganz gut an, [SPEAKER_00]: Dann wurden noch so andere sievulationsspiele wie Sitmayers Civilization oder Railroads empfohlen. [SPEAKER_00]: Also anscheinend haben Programmierer innen, mehr so ein Hang zu simulationsspielen oder so aufworspielern oder umweltstrategiesspielen oder ähnlich.
[SPEAKER_00]: Ich warte eigentlich jetzt nur, dass der Wolfgang seine Monkey Island Story wieder auspackt, weil er hat mir die Tage gesagt, dass er Monkey Island wieder installiert hatte. [SPEAKER_01]: Ich habe meine alten Laptop installiert, bevor man mir geklaut wurde. [SPEAKER_01]: Und weißt du, wie schwer es ist, die Steam Engine auf Linux zum Laffen zu bringen, gar nicht so einfach.
[SPEAKER_01]: Aber ich habe es damals geschafft und habe ein bisschen angespielt, aber ist dann auch gleich wieder eine Hintergrundgerutstweil. [SPEAKER_01]: Ich habe einfach so viel der Side Projects und Ideen, dass das meine Spiel ist. [SPEAKER_01]: Also wenn ich schon coding mache oder irgendwie Zeit in Code investiere, da mache ich das bei meinen Side Projects und das ist genug.
[SPEAKER_01]: Spiele Spaß, weiß ich nicht, Spaß, weiß ich auch nicht, aber vielleicht sowas ähnliches auf jeden Fall. [SPEAKER_00]: Ja, ich finde es nicht verkehrt, besonders war, wenn dieser Podcast sowieso darüber Stress gesprochen haben und Stress Management und so weiter Deswegen, dass man einbezumall was ganz anderes macht. [SPEAKER_01]: Ja, aber dann geht lieber auf dem Berg oder in die Natur oder Malmanten beiken oder klättern, anstatt wieder irgendwas zu koden oder so.
[SPEAKER_01]: Hier war ab, wenn es dunkel ist. [SPEAKER_01]: Ja, da kode dann noch mal einen Zeitprojects. [SPEAKER_01]: Darum ist es mir ja wichtig, wie gesagt, im Priorisierer immer irgendwelche privaten Events, wenn es immer so gehen wir klättern, bin ich eigentlich fast immer dabei, wenn es irgendwie geht, wenn es keine Termine vereinbart habe, weil ich kann am Abend immer noch irgendwas machen und programmieren oder sonstige Arbeitssachen machen.
[SPEAKER_01]: Das ist der Vorteil des Selbstständigseins. [SPEAKER_01]: Oder der Fluch, man muss Zeitmanagen selbst übernehmen. [SPEAKER_00]: Also, die Antwort auf, haben wir mal programmiert, wie die Ospiele WTE. [SPEAKER_00]: Es ist ein hundert oder ähnliches so spielt. [SPEAKER_00]: Die Antwort ist ein nein. [SPEAKER_00]: Ich suche solche Spiele. [SPEAKER_00]: Ich würde die sehr gerne spielen. [SPEAKER_00]: Und jetzt nach dieser Frage werde ich TE-S ein hundert.
[SPEAKER_00]: Doch mal ausprobieren, falls... [SPEAKER_00]: Du diese Episode hörst und falls du sagst, hörst? [SPEAKER_00]: Wie so kennen die das Spiel nicht? [SPEAKER_00]: Das ist ja wohl mega gut. [SPEAKER_00]: Kommt meine Community oder schreibt uns eine e-mail. [SPEAKER_00]: Ich will Programmier, ähnliche Videospielebeziehungsweise. [SPEAKER_00]: Das schreibt ja nicht und schreibt ja nicht.
[SPEAKER_00]: Ich will Spiele, die wohl daran sagt, okay, das ist eigentlich für Programmier oder für Softwareentwicklerinnen gemacht. [SPEAKER_00]: dass wir mal was da wo man mal ein bisschen nachdenken muss, ein bisschen Strategie, klassivillization und so weiter, aber eigentlich auch so für den Zeitvertreib am Abend. [SPEAKER_00]: Deswegen wird mich sehr freuen, bitte einmal in die Discord-Kümmel, die kommen oder per E-Mail kurz an mich dropen. [SPEAKER_00]: Danke schön.
[SPEAKER_00]: So und jetzt kommen wir zu letzten Frage auf die alle gewartet haben, weil wir haben sie in die Zahl angeht. [SPEAKER_00]: Und jetzt versuchen wir mal die Wolfgang, wirklich drauf festzunageln und nicht wie diese Politiker anvort drum rum zu brappeln, weil der Wirfel immer freuen. [SPEAKER_00]: Immer wieder diese Politiker an Wort, die Fans an die jetzt kommen bei über den Fakten hier, nee Wolfgang, bleibt mal bei den Fakten.
[SPEAKER_00]: Wie wir alle wissen, hat der Wolfgang mit einem Kollegen die Plattform CodePrint.deft gebaut. [SPEAKER_00]: Verlinken wir auch in den Journals CodePrint.deft ist ein Service, da kannst du dein GitHub Profil angeben, [SPEAKER_00]: Und du Christ ein GitHub-Strieg, diese grünen Moppets da unten, diese Timeline, und kannst du die als Postadrucken lassen oder als Tasse-Drucken lassen oder ähnliches.
¶ Wie hoch war nun die Summe, die Wolfgang bei seinem Exit erhalten hat?
[SPEAKER_00]: Und ich werde immer noch auf der Startseite gefiedschatz sehe ich gerade, weil ich habe, glaube ich, ein sehr ersten Proster bekommen, dass eigentlich wie soll ich da noch nie Geld für bekommst dich da dich noch hauern. [SPEAKER_00]: Ja, da musst du die jetzigen Besitzer fragen. [SPEAKER_00]: Auf jeden Fall hat der Wolfgang dann irgendwann gesagt oder mit dem Kollegen zusammen. [SPEAKER_00]: Grüße den raus an dem Matthias Endler, die haben auch schon einzummein Podcast hier.
[SPEAKER_00]: Okay, irgendwie wollen wir an diesem Projekt weiter machen. [SPEAKER_00]: Letzt mal gucken wir für wen finden, der das kauft und dann hat der das. [SPEAKER_00]: Verkauf das Projekt. [SPEAKER_00]: Also da kann man ganz offiziell von einem Exet sprechen. [SPEAKER_00]: Wie man das im Start-up-Fach-Jagor nimmt, so Wolfgang. [SPEAKER_00]: Und jetzt wollen wir alle wissen. [SPEAKER_00]: Wie viel Geld ist da über die Ladentäge gegangen? [SPEAKER_00]: Und was kam da wirklich raus?
[SPEAKER_00]: Jetzt komme ich nicht. [SPEAKER_00]: Wir haben das im Vertrag gesagt, dass wir das nicht nennen dürfen. [SPEAKER_00]: Wir sind hier unter uns. [SPEAKER_00]: Und für alle Leute, die das ist gerade, ich meine, ich könnte das ja nicht sehen. [SPEAKER_00]: Hier hört das ja nur. [SPEAKER_00]: Der Wolfgang grins gerade sehr stark. [SPEAKER_00]: Und ich glaube, er sucht gerade die Initialen E-Mails und guckt wirklich im Vertrag nach oder ähnliches.
[SPEAKER_00]: Der kann mir jetzt nicht sagen, dass er den Betrag nicht kennt. [SPEAKER_00]: Also, dass wenn eine Lüge und es, wenn eine Lüge an unsere ganze Community und er weiß das genau, deswegen Wolfgang bitte abfahrt. [SPEAKER_00]: Was hast du verdient? [SPEAKER_00]: Wie hoch war der Exzett? [SPEAKER_00]: Und die explizite Frage von Matthias war, wie hoch war nun die Summe? [SPEAKER_00]: Da wird so das Wort nun genannt.
[SPEAKER_00]: Wie hoch war nun die Summe, die Wolfgang bei seinem Exzett erhalten? [SPEAKER_01]: Also du hast mich ja das jetzt schon in Episode D-Hundert-Neun und einzige fragt und du hast ja auch dann eine Herleitung probiert mit den Stunden setzen. [SPEAKER_01]: Weil ich ja wehnt habe wie für Stunden des ungefähr waren damals und wie wir dazu in den Preis gekommen sind. [SPEAKER_01]: Was jetzt für dich natürlich schwer zu verstehen ist, aber ich habe einen gewissen Berufs-Edos an die.
[SPEAKER_01]: Also ich blaue da ja nicht einfach irgendwelche Fakten aus, vor allem wenn ich nicht mit den Leuten gesprochen habe, die da bedeiligt waren und die das bezahlt haben. [SPEAKER_01]: Und da werde ich dir natürlich keine Summe nennen. [SPEAKER_01]: Aber damit du glücklich bist, du warst mit deiner Schätzung damals in Episode Vietnam und Vietnam ziemlich gut dran. [SPEAKER_01]: Was glaubst du überhaupt, dass Ihnen im Vertrag nachlesen kann?
[SPEAKER_01]: Du glaubst wirklich, wir hatten dann ein Vertrag wieder beruss ethos. [SPEAKER_01]: Das war eine gute über ein kunft. [SPEAKER_01]: Ich glaube, wir hatten keine Vertrag. [SPEAKER_01]: Wir hatten einfach nur eine Rechnung. [SPEAKER_01]: Das war alles. [SPEAKER_01]: Also pragmatisch. [SPEAKER_01]: Danke an Hendrik dafür, übrigens. [SPEAKER_01]: Du bist also ein klassischer Kaufmann, der sagt, okay, weinem Handschlag gilt der Deal.
[SPEAKER_01]: Wenn man die Leute so gut kennt, dann ist es durchaus in Ordnung. [SPEAKER_00]: So jetzt hast du einen Nachteilwurfgang. [SPEAKER_00]: Ich kenne alle involvierte Parteien. [SPEAKER_00]: Und nach diesem Podcast, werde ich einmal kurz alle involvierte Parteien fragen. [SPEAKER_00]: Und dann schauen wir mal, was da raus kommt.
[SPEAKER_01]: Das Problem ist, dass du einfach ein Schläck des Gedäcknis hast, weil ich glaube, ihr habt ja sicher irgendwann mal erzählt, wie viel wir bekommen haben. [SPEAKER_00]: Nein, nein, nein, nein, so was würd ich wissen. [SPEAKER_00]: Es gibt Dinge, die vergessen sich sehr schnell, es gibt Dinge, da schweigst du wie ein Gentleman, ja, Berufs-Ethos, wie du es genannt hast. [SPEAKER_00]: Aber ich frage einfach die Parteien und ... Du lasst nicht locker, weil du es zu sagen.
[SPEAKER_00]: Na ja, es ist eine Arzt wie any-Sing und any-Sing ist halt, wir hofern und die Summe, die Wolfgang woher seinem Exeter halten hat. [SPEAKER_00]: Ich setze mich nur für die Interesse für Matthias ein. [SPEAKER_00]: Matthias, danke für diese Frage, die kriegen wir schon noch raus. [SPEAKER_00]: So, und jetzt hat der Wolfgang gesagt, okay, in Episode, einhundert neun und neun und neunzig war ich gar nicht so schlecht dran.
[SPEAKER_00]: Ich habe gerade noch mal ins Transkript geguckt, das findet ihr auf unserer Webseite. [SPEAKER_00]: Und da hab ich gesagt, okay, wir machen vierhundert, fünfzig Stunden, mal, fünfzig. [SPEAKER_00]: Da bin ich bei einem niedrigen, fünfstelligen Betrag, würde ich sagen. [SPEAKER_00]: Jetzt hat da hier gesagt, okay, ich war recht nah dran, niedriger, fünfstelliger Betrag bedeutet, [SPEAKER_00]: Ja, niedrig vom Städte. [SPEAKER_00]: Ich verstehe jetzt immer ab zehn tausend, niedrig.
[SPEAKER_00]: Ich würde mal sagen, irgendwann war zur Zwischen-Furfzern und zwanzig. [SPEAKER_00]: Gegen das schon über die Ladentecke. [SPEAKER_00]: Denn, wobei man da geht es nicht darum, dich zu blämen oder ähnliches. [SPEAKER_00]: Da geht es darum, dass wir endlich mal bei den harten Fakten bleiben und mit unserer Community ehrlich darüber sprechen, lohnt sich der Aufwand für einen solches Zei-Produkt dann auch finanziell hinten dran.
[SPEAKER_00]: Wir sind auch in einer beratenen Funktion hier tätig. [SPEAKER_01]: Dann haben wir viel über Zeitproject gesprochen und ob sich das rentiert. [SPEAKER_01]: Ich würde mal ganz allgemein sagen, es rentiert sich nicht. [SPEAKER_01]: Weil auch wenn du jetzt keine Ahnung, damals hast du auf fünfzig Euro Stunden Satz angenommen, wenn man normal arbeitet, hat man schon besseren Stunden Satz. [SPEAKER_00]: Weil hier ist, sei gewiss, ich bleib dran.
[SPEAKER_00]: Wenn du diese Episode hörst, fragt mich einfach noch mal, ich werde die Antwort really haben. [SPEAKER_01]: Wer sonst noch Fragen hat, an uns kann gerne auf engineeringkiosk.dev-slash-a-m-r ask me anything. [SPEAKER_01]: Weil vorbei schauen, da gibt's ein Formular und gerne Frage trocken. [SPEAKER_01]: Kann alles möglich sein? [SPEAKER_01]: Wir sind immer happy, wenn wir neue Fragen bekommen. [SPEAKER_01]: Also, bei solchen Fragen, wenn zum Exit es geht oder ähnlich ist.
[SPEAKER_01]: Aber ganz allgemein stellt uns gerne Fragen vor allem damit an, die dann wieder irgendwelche bösen Fragen hat und sich auf Hörer rausreden kann, wenn er irgendwas wissen will. [SPEAKER_00]: Ihr merkt, was ihr gerade abgeht. [SPEAKER_00]: Es ist auch, wenn eine Wolfgang nicht mag, generellisiert er, dass wir das nicht mögen. [SPEAKER_00]: Ich mag diese Frage sehr. [SPEAKER_00]: Also ihr merkt schon, der Wolfgang, der enthält euch Sachen.
[SPEAKER_00]: Also deswegen, ein bisschen Sympathiepunkt, der Wolfgang, du kannst hier Applaus einheimsen. [SPEAKER_00]: Weißt du das eigentlich? [SPEAKER_00]: Du bist einer von wenigen Leuten. [SPEAKER_00]: die ein Projekt. [SPEAKER_00]: Man könnte sagen, eine Firma hochgezogen haben, mit eigenem Schweiß- und Blut. [SPEAKER_00]: Und diese dann verkauft das. [SPEAKER_00]: Wie viele Leute können das auf der Welt von sich behaupten? [SPEAKER_00]: Normalerweise würde ich sagen, gratulation.
[SPEAKER_00]: Ich bin sehr stolz auf dich und das war eine mega Leistung. [SPEAKER_00]: Aber wenn du jetzt hier so rumduckst willst, wie es ein Politiker ist und so kommen Juni, die im Stich lässt und sagst, wie er nicht singt, aber nicht die Fragen, die wirklich mal hierfleisch in der Podcast bringen, weiß ich es nicht. [SPEAKER_01]: Ja, es muss ja die Spannung aufrecht erhalten bleiben. [SPEAKER_01]: Du, wenn du einen Krimi anschaust, dann erfährst du ja auch nicht am Anfang bei der Möder war.
[SPEAKER_00]: Ja, aber sorry, aber fast in the Furious vorgezwölf bringt auch nicht so ein Krimi. [SPEAKER_00]: Also irgendwann muss halt auch mal das Happy End sein, wenn jede gute Story hatten Ende und ab und zum muss man ja auch mal sagen, okay, war gut, wann das schöne Zeit jetzt schon mal nach vorne. [SPEAKER_00]: Also, Matthias, bleibt stark, frag einfach nochmal, wir finden das schon raus. [SPEAKER_00]: Danke an alle Fragen. [SPEAKER_00]: Danke an alle Fragen.
[SPEAKER_00]: Danke an alle Fragen. [SPEAKER_00]: Danke an alle Fragen und Fragen. [SPEAKER_00]: Diese Episode war mal wieder von euch, gescriptet von uns beantwortet. [SPEAKER_00]: Vielen, liebe Dank. [SPEAKER_00]: Wir haben uns in den nächsten Woche. [SPEAKER_00]: Bis bald, bye-bye. [SPEAKER_01]: Ciao.
