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Wenn Menschen nicht atmen, hört auch ihr Herz auf zu schlagen – oder es flimmert und pumpt deshalb nicht mehr richtig. Dann zählt jede Sekunde und Erste Hilfe wird lebenswichtig. Ein Defibrillator kann Ersthelfer dabei unterstützen – aber wie funktioniert der eigentlich? Johannes trifft Rettungssanitäterin Maike und lernt, was zu tun ist, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. An einer Puppe üben die beiden die wichtigsten Handgriffe und nutzen dabei auch den Defibrillator…
Wie wird ein Kunststoff-Schlitten hergestellt? Das will Clarissa in einer Fabrik in Thüringen herausfinden. Dort werden die Einzelteile des Schlittens aus Granulat gefertigt: In Spritzgussmaschinen wird das Granulat erhitzt und dann mit Druck in die richtige Form gepresst. Heraus kommen Korpus, Lenkrad und Kufen. Aber wie wird daraus ein Schlitten, den man wirklich lenken kann?
Das Mindesthaltbarkeitsdatum zeigt an, wie lange Lebensmittel mindestens gut sind. Doch wie kommt es eigentlich auf die Verpackung? André schaut sich das in einer Fabrik an und lernt, wie aus einem Tintenstrahl ein Datum aus schwarzen Punkten wird und was das mit elektrostatischer Ladung zu tun hat. Das funktioniert für verschiedene Materialien und alle möglichen Verpackungen!
Ein Furzkissen kennt fast jedes Kind. Denn was ist schon lustiger als ein Furz? Laura schaut sich an, wie ein Furzkissen funktioniert und hat eine Idee: Das geht bestimmt noch besser. Mit einem Kompressor, einer Luftpistole und Lederresten verwandelt sie einen alten Stuhl in einen furzenden Stuhl. Wie der wohl klingt?
Wie können Menschen aus einer Gondel gerettet werden? Das will André wissen und besucht dafür das Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung. In der Übungshalle trainiert das Team der Bergwacht für den Ernstfall. André ist bei der Übung dabei und lernt, worauf es ankommt, wenn man Menschen mit einem Hubschrauber aus der Gondel rettet.
Christoph hat einen Schrittzähler bestellt und sammelt damit nun fleißig Schritte. Doch woher weiß der Schrittzähler eigentlich, wie viele Schritte er gegangen ist? Dank eines Sensors! Und wie der funktioniert, erfährt Christoph von Maik Schneider. In seinem Modell entsteht durch Bewegung Strom, den man schließlich messen kann. Doch das Modell ist ganz schön groß – der Sensor in Christophs Schrittzähler ist viel kleiner…
Diese Episode enthüllt die faszinierende Chemie hinter Silvesterknallern. Chemiker Christian und Sascha zeigen detailliert, wie eine explosive Mischung für Knallbonbons entsteht und wie Baumwolle in Nitrocellulose verwandelt wird, die rauchfrei explodiert. Anschließend wird Schritt für Schritt der Bau eines Tischfeuerwerks erklärt, um zu demonstrieren, wie diese festlichen Effekte erzeugt werden.
Was man mit einem 3D Drucker alles machen kann, zeigt das Maus-Team in einem Werk in Donauwörth. Dort werden zum Beispiel die Teile für einen Hubschrauber mit einem 3D-Drucker hergestellt. Aber das ist längst nicht das Einzige, was der 3D-Drucker kann: Aus zwei Kassetten mit Kunststoff entsteht im Nu ein Weihnachtsbaum zum Zusammenstecken. Wie geht das?
Die Episode nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise in eine Kontaktlinsenfabrik, wo eine blaue Flüssigkeit zu stabilen Stäben und schließlich zu präzise geformten Linsen verarbeitet wird. Es wird detailliert gezeigt, wie beide Seiten der Linsen bearbeitet, gereinigt und poliert werden. Zudem wird die Wichtigkeit der individuellen Augenvermessung beim Optiker erklärt und der Unterschied zwischen harten und weichen Kontaktlinsen sowie deren Herstellung und Pflege beleuchtet.
Jana verbringt einen Tag lang in der Justizvollzuganstalt in Köln, wo sie JVA-Beamtin Nadja durch die gesamte Gefängnis-Anlage führt. Es gibt viele Orte, an denen Menschen im Gefängnis arbeiten: Eine Turnhalle, ein Friseursalon und sogar eine Kirche. Jana lernt viel über die inhaftierten und nicht-inhaftierten Menschen, die dort arbeiten. Am Ende stellt sie fest: Ein Gefängnis ist fast schon wie ein eigenes kleines Dorf mit jeder Menge Berufen!
Jana verbringt einen Tag lang in der Justizvollzuganstalt in Köln, wo sie JVA-Beamtin Nadja durch die gesamte Gefängnis-Anlage führt. Es gibt viele Orte, an denen Menschen im Gefängnis arbeiten: Eine Turnhalle, ein Friseursalon und sogar eine Kirche. Jana lernt viel über die inhaftierten und nicht-inhaftierten Menschen, die dort arbeiten. Am Ende stellt sie fest: Ein Gefängnis ist fast schon wie ein eigenes kleines Dorf mit jeder Menge Berufen!
Aus Bausteinen etwas zusammensetzen – das kennt fast jedes Kind. Dass das Prinzip aber auch für ein größeres Bauprojekt funktioniert, lernt das Maus-Team in Braunschweig: Dort gibt es den weltweit ersten Supermarkt, der nur aus Holzbausteinen gebaut wurde. Das Maus-Team zeigt den Weg vom Baum im Wald bis zum fertigen Baustein aus Holz. Und findet heraus, wieso diese Bauweise besonders nachhaltig ist.
Wie funktioniert Blindenfußball? Das Maus-Team begleitet eine Mannschaft aus Marburg bei einem Blindenfußball-Spiel und lernt, worauf es bei der Sportart ankommt. Weil Hören für die Spieler beim Blindenfußball besonders wichtig ist, rasselt der Fußball bei Bewegung. Außerdem erklären Emilio und Tim aus dem Team, welche Regeln die Spieler beachten müssen, wie man richtig dribbelt und warum die Spieler auf dem Feld Masken tragen. Und was der Sport ihnen bedeutet…
Damit in einer Baumschule neue Bäume wachsen können, müssen Samen her. Doch wie gewinnt man eigentlich Samen von Bäumen? Alles beginnt im Wald. Dort werden zum Beispiel Eicheln, Tannenzapfen oder auch Kirschen von Bäumen gesammelt. Wie aus den Kirschen mithilfe von Maschinen die Samen herausgelöst werden, lernt Siham in einer Forstsaatgut-Beratungsstelle.
Jana ist in München und schaut sich ein besonderes Wohnkonzept an: In einer Art Mehrfamilienhaus wohnen viele Menschen gemeinsam unter einem Dach – in Wohnungen, die sich den Bedürfnissen der Bewohner:innen anpassen. Wie genau das funktioniert, sieht Jana anhand eines Modells. Per Zimmertausch können Familien ein Zimmer von einer anderen Wohnung dazu bekommen oder ein überflüssiges an eine andere Familie abgeben – ganz flexibel! Und Dachterrasse, die eigene kleine Werkstatt oder sogar die Lasten...
Wie wird aus Äpfeln Apfelsaft? Ralph hat jede Menge Äpfel von seinem Apfelbaum, die sich wegen brauner Stellen und dem sauren Geschmack zum Essen nicht so gut eignen. Deshalb bringt Ralph sie zu einer mobilen Saftpresse, wo aus den Äpfeln leckerer Saft gemacht wird. Er hilft selbst mit und lernt, was das Saftpressen mit einem Ballon zu tun hat, wie der Saft vor Bakterien geschützt werden kann und was mit den Apfeltrester passiert.
Wie werden aus alten Kleidungsstücken neue? André besucht das Recycling Atelier Augsburg, wo geforscht wird, wie Textilrecycling besser werden kann. Denn beim Textilrecycling werden die alten Kleidungsstücke und Stoffe nicht umgenäht, sondern aus ihnen entsteht ganz neues Garn. Wie das geht und welche Schritte es braucht damit ein neuer Stoff entstehen kann, lernt André in der Modellfabrik des Ateliers. Und auch, wieviel Wasser dabei eingespart werden kann…
Rollen erleichtern uns in vielen Bereichen das Leben – etwa beim Einkaufen oder auch beim Reisen. Ohne Rollen würden auch viele Sportarten wie Inline-Skating nicht funktionieren. Doch wie werden Rollen eigentlich hergestellt? Clarissa besucht eine Fabrik und findet heraus, wie aus Blech, Stahl und Kunststoff Rollen werden. Und zwar ganz besondere Rollen…
Tinte wieder wegradieren – das geht normalerweise nicht. Bei besonderen Gelstiften aber schon. Mit einem speziellen Radiergummi hinten am Stift verschwindet die Tinte wie von Zauberhand. Doch wie funktioniert das eigentlich? Das Maus-Team ist zu Besuch in einem Labor der Uni Düsseldorf und wird Zeuge eines spannenden Versuchs. Dabei zeigt sich, wie Wärme auf die Tinte wirkt. Das probieren die Kinder einer Schulklasse doch gleich mal mit einem Föhn aus.
Ein Zuhause kann vieles sein: Es kann ein Haus, ein besonderer Ort oder auch die Lieblingsmenschen sein. Auch Jolanda hat ein ganz außergewöhnliches Zuhause, denn sie wohnt mit ihrer Familie in einem Baumhaus. Wie das aussieht und wie Jolanda dort mit ihrer Familie lebt, schaut sich Jana bei ihrem Besuch an. Wer hätte gedacht, dass oben zwischen den Baumkronen sogar eine Kuh lebt?!
Wie Gurken mit einem Gurkenflieger geerntet werden – das schaut sich Siham in Niederbayern an. Was aussieht wie ein Segelflugzeug hilft Gurkenbauer Ludwig und seinem Team dabei, Gurken per Hand zu ernten. Dabei fährt ein Traktor langsam über das Feld, damit die 24 Erntehelfer:innen links und rechts auf den beiden Plattformen ganz genau arbeiten können. Siham darf das natürlich selbst einmal ausprobieren… Nachdem jede Menge Gurken geerntet wurden, wird im zweiten Teil der Sachgeschichte gezeigt, ...
Wie helfen Grünflächen eine Stadt herunter zu kühlen? Das will Siham wissen und trifft Stadtbau-Physikerin Pia. Denn weil in der Stadt häufig nicht genug Platz für Grünflächen ist, erforscht Pia mit ihrem Team, ob sich Städte auch durch begrünte Haus-Fassaden abkühlen lassen. Siham schaut sich das Projekt „Wilde Klimawand“ an und beobachtet bei spannenden Experimenten welche positiven Effekte Pflanzen noch haben: Wer hätte gedacht, dass Pflanzen eine Stadt sogar leiser machen können?! Im zweiten...
Wie geht es dem „Maus-Baum“? Im letzten Jahr hat das Maus-Team gezeigt, wie ein Wald wieder aufgeforstet wird. Dafür wurden jede Menge Bäume gepflanzt – unter anderem auch eine besondere Stiel-Eiche, die seitdem als „Maus-Baum“ bekannt ist. Im Frühjahr 2025 hat das Maus-Team den Baum erneut besucht und wollte wissen: Wie gut ist die Stiel-Eiche im letzten Jahr gewachsen?
Aus einer Idee einen Text zu machen – das schafft eine Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle. Aber wie funktioniert das eigentlich? Ralph erklärt, warum eine KI viel mehr zählt, als sie schreibt. Denn erst durch das Zählen von Wörtern, Buchstaben und deren Kombinationen sammelt sie Daten – und erkennt darin schließlich Muster. So „lernt“ die KI und kann mithilfe dieser Muster neue Texte zusammenzusetzen. Die wirken fast, als hätte sie ein Mensch geschrieben…
In Lermoos in den Tiroler Alpen gibt es einmal im Jahr ein großes Ereignis. Zur Sommersonnenwende erleuchten, wenn es dunkel wird, viele unterschiedliche Bilder auf den Bergen. In diesem Jahr hat das Bergfeuer-Team um Sascha Fasser etwas ganz besonderes vor: Maus und Elefant als riesiges Bergfeuermotiv – 198 Meter lang, 75 Meter breit und bestehend aus 1.025 Lichtern. So ein großes Bild muss sorgfältig geplant werden und ganz schön viele Kerzen braucht man dafür auch… Im zweiten Teil der Sachges...
Wie funktioniert ein Schiffshebewerk? In Niederfinow in Brandenburg steht neben dem ältesten noch arbeitenden Schiffshebewerk Deutschlands auch das modernste in Europa. Die helfen Schiffen dabei, eine 36-Meter-Stufe zu überwinden. Eine Art Aufzug für Schiffe! Welche Mechanik dahinter steckt und was die beiden Schiffshebewerke unterscheidet, findet André bei seinem Besuch vor Ort heraus.
Auf einer Wildblumenwiese entdeckt Christoph Martin und sein Helfer-Team. Sie alle sind echte „Wiesen-Experten“ und sind dabei, Samen aus Blütenköpfen von Margeriten zu sammeln. Auf seinem Hof kann Martin mit diesen Samen neue Margeriten aussähen, um schließlich genug Samen für ein ganzes Feld zu gewinnen. Doch wozu braucht er bloß so viele Samen? In einer Firma wird das Geheimnis gelüftet!
Auf der Insel Sylt kann man beobachten, dass immer wieder Sand vom Meeresboden der Nordsee an die Küste befördert wird. Wie und warum, das wollte Mausfan Anna wissen, deshalb geht Clari dieser Frage auf den Grund. Was ein Nassbaggerschiff, eine Art Staubsauger und eine ganz lange Leitung damit zu tun haben, findet sie am Strand von Sylt heraus. Im zweiten Teil der Sachgeschichte geht es darum, was mit dem Sand passiert, wenn er durch die Leitung im Meer am Strand von Sylt angekommen ist. Mit ein...
Maikäfer haben besondere Fühler, die ihnen dabei helfen, verschiedene Aufgaben zu erledigen. Mit den sogenannten Antennen können Maikäfer sich nicht nur pflegen oder gut tasten, sondern auch riechen. Dafür sorgen viele tausende Riechzellen, die man unter dem Mikroskop sehen kann. Die helfen den Männchen dabei, paarungsbereite Weibchen zu finden.
Auf dem Löffel ist eine leckere Suppe meist noch viel zu heiß, um sie gleich zu essen. Doch das ständige Pusten lässt sich mit Lauras neuster Erfindung leicht vermeiden: Der Löffel-Lüfter ist eine Pust-Station, die die Suppe automatisch abkühlt. Und alles, was sie dafür braucht, hat Laura in ihrer Werkstatt…