Nein.
Aus.
Vorbei.
Das war nicht die Idee. Herzlich willkommen zu, danke Vreni, Folge 99. Wie immer mit dabei ist der Ferdinand, das Niedermann.
Grüezi. Und wie immer ist auch da der Thomas Retter, der irgendwie das Intro Musik nicht im Griff hat. Aber so ist es manchmal.
So ist es ab und zu.
We're doing it live.
We're doing it live. Genau. Grüezi miteinander. Und der Gast hat mir schon gespoilert. Und es ist zum dritten Mal dabei, die Corinne. Herzlich willkommen. In Eier zu Hause. Yes, wir haben uns wie immer selber eingeladen, bei dir. Genau, nein, mega cool. Ihr habt es gerade schon im Einstieg gehört. Das ist die Sprachnachricht, die ich überkamen habe. Und ich hatte die eh schon auf der Liste als Next Guest. Und du bist mir eigentlich zuvor gekommen.
und darum würde ich sagen, du hast Thema mitgebracht. Wir steigen ein. Hallo, da ist der Thomas aus dem Schnittraum. Wir sind mit der Corinne gerade vollgas eingestiegen in die nerdigen Themen. Und ich habe dann so im Rückblick und auch schon so ein bisschen während der Sendung gemerkt, aha, irgendwie haben wir so ein bisschen verpasst über die Krise zu reden. Also was ist so der Auslöser gewesen von der Sprachnachricht?
und jetzt merke ich so, es ist eigentlich der bessere Anfang des Gesprächs und darum schneide ich jetzt eigentlich so, fange ich so in der Mitte vom Gespräch an und der Anfang kommt dann irgendwann später. Genau, aber das Gefühl, es könnte so klavieriert sein, wenn man den Umstand nicht weiß und genau, darum habe ich jetzt mal, habe ich gedacht, ich mache mal eine Stimme aus dem Off und darum geht es jetzt wieder mit der Mitte des Gesprächs und irgendwann kommt der Anfang.
Und ich wünsche euch viel Spass. Sorry.
Bitte.
Ihr habt das Gefühl, wir haben deine Krise noch nicht quasi aufgearbeitet. Also was ist denn...
Wir kommen in die Gesprächstherapie und in die Krise...
Also was ist denn so... Inima der Trump war der Auslöser. Ja, ja. Ja.
Aber das ist ja genau die Strategie. Ich glaube immer noch nicht, dass er irgendwie ein Genie ist. Ich glaube, es sind andere Leute Genies, zum Beispiel die, die das Project 2025 irgendwie geschrieben haben.
Ja, die sowieso.
Das sind die Evil Geniuses. Und er ist jetzt einfach, er merkt es zwar nicht, aber er ist jetzt der, der das halt ausführt. Und ich meine, man hört das ja aus seinem Kabinett und so, also Leute haben das auch schon erzählt, dass dass man dass er eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne hat, oder? Und auch nur bei gewissen Sachen tatsächlich seine Aufmerksamkeit haben.
Zum Beispiel gibt es immer so ein Presidential Briefing, Daily Briefing oder so, wo im Grunde genommen schriftlich zusammengefasst ist, was sind die wichtigen Sachen, die passiert sind? Was musst du als Präsident wissen? Genau, all solche Sachen. Nein, aber es geht dann mehr so um, was passiert in der Welt und weisst du, es sind dann auch geheimdienste Informationen und sowas drin, wo irgendwie wesentlich sind für wie entwickelt sich die Welt.
Ich weiss nicht, ob es Daily Briefing ist, aber es gibt so Presidential Briefings und die sind halt schriftlich verfasst. Und das kannst du ihm nicht geben, er wird das nicht lesen. Er liest das nicht, weil das schriftlich ist, er liest grundsätzlich nichts. Offenbar ist das so.
Überrasch bin null.
Nein, mir auch nicht. Darum wird jetzt irgendwie gewährleistet, muss man ihm quasi Fox-News-Style irgendwelche Fernsehclips, produzieren, damit er überhaupt mitbekommt, was er wissen muss eigentlich. Und das ist der Punkt, wo wir sind. Es ist wirklich hart, was für ein ja, was für einen absolut inkompetenten und, ja, einfach auch uninteressierter Mensch das eigentlich ist. Also weisst du, der ist nicht daran interessiert, ein guter Präsident zu sein. Das ist dem völlig egal eigentlich.
Er ist auch kein Patriot oder so, ihm ist scheisse egal, wie es dem Land geht. Also weisst du, auch wenn er vielleicht auf gewisse Leute nicht den Eindruck macht, aber es ist so ein fucking Egoman. Das ist einfach alles, das ist einfach alles keine Priorität, oder? Das ist so, also, Das ist wirklich so. Ich habe mal noch den Podcast, den habe ich sicher auch schon erwähnt, den Podcast «Pod Save the World». Das ist ein Podcast von der Firma, die du produzierst, heisst «Crooked Media».
Das sind die sehr geile so, sehr geile Dinge. Und die machen auch «Pod Save America», das ist ihr Hauptding, wo es halt um quasi die Innenpolitik geht. Und dann Hot Save the World geht es um die Welt. Und das sind zwei Dudes, die den machen normalerweise, die beim Obama im Staff waren. Die haben bei ihm halt mitgeschafft, sind bei ihm im Kabinett, wenn du willst. Also nicht Kabinett, aber halt.
Assistenten und so weiter in seinem Ding. Und das ist sehr schön, weil das halt so ein bisschen einerseits zeigt es so ein bisschen die amerikanische Sicht auf die Welt, aber andererseits ist es halt gemacht von Leuten, die eine sehr liberale Sicht auf die Welt haben. Also das sind nicht nur die Demokraten, sondern am linken Rand der Demokraten auch effektiv. Die sehen quasi die ganzen Probleme schon relativ realistisch, finde ich.
und genau und bei ihnen geht es halt jede Folge um Trump natürlich auch und wie er auf die Welt blickt und so und dass das einfach eine Katastrophe ist. Also. Also er darf wählen? Spannend, spannende Kombination. Nicht nur, weil man Trump nicht will, sondern auch, weil man sie explizit will. Ich meine, Trump verhindern ist das eine. Das ist schon mal ein sehr gutes Argument. Aber es ist nicht nur das.
Wenn ich sowas höre.
In einem Schlein lebst du.
Nein, kann mir was darunter vorstellen, aber. Ja, der Thiel ist da doch dabei.
Fuck der Thiel, Mann.
Ja, der ist wirklich, ja. Sorry, das Bild ist springen umweg. Okay, ja. Ja. Spannend, okay.
Ich habe das Gefühl, das ist... Ja. Also für mich ist das auch so ein Punkt, wo ich mir eigentlich fast wünschen würde, dass es eine Hölle gibt. Weil diese Leute müssen alle in der Hölle schmoren, für das, was sie machen. Also es geht so gar nicht. Leider glaube ich nicht an das. Darum ist es, dass wir leider wenig Trost.
Ich glaube schon Karma, Ferdinand.
Ja, auch nicht so richtig. Okay.
Also ich habe auf Masteron einen interessanten Tröte gelesen. Es war auch nur so ein Satz. Stell dir vor, du bist der reichste Mann der Welt und du brauchst einen Wagenladen Ketamin, damit es aushalt ist. Es war nicht genau so formuliert, aber so hat ich es geschrieben. Ich musste so lachen, als ich das gelesen habe. Ich finde, das ist schon so ein bisschen Karma. Ich habe das Gefühl, das ist das Unterbewusstsein, das mit aller Kraft strampelt und schreit. Das er einfach so wegdrückt.
Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Ich glaube, es ist unterbewusst, sie weiss, dass es so richtig falsch ist, was er macht. Aber ja, so stelle ich mir das vor.
Ja, ja, ja. Also, aber ich weiss das Gefühl, du kannst dich halt gleich nicht drauf verlassen. Nein, und es ist halt auch irgendwie... Genau, und es ist halt auch nicht... Es ist halt nicht immer das Ekuvalent. Jetzt kannst du sagen, okay, ich meine, der Maske ist der reichste Mensch der Welt, aber er ist jetzt ketaminsüchtig. Ja, ist das jetzt die gerechte Strafe dafür, was der alles verbrochen hat.
wahrscheinlich nicht, oder? Eigentlich müsste es härter bestraft werden, als mit einer Ketaminsucht.
Finde ich. Ob man süchtig danach sein kann. Kann man, gibt es Ketamin?
Bestimmt, du kannst süchtig nach allem sein.
Mega.
Und es gibt noch andere solche in dieser Kategorie. Also gerade erst aus irgendeinem Grund, habe ich mal das Ding von Blackrock in den Wikipedia-Artikel und dort gibt es so ein paar Nasen, von denen hast du nie gehört, aber das sind ein paar von den reichsten Menschen auf der Welt. Der Larry Fink zum Beispiel. Der ist der CEO von BlackRock und BlackRock ist die Firma, die am meisten Kapital verwaltet auf der Welt, glaube ich.
Das ist im Trillionenbereich Dollar, die sie verwalten. Das ist eine Investmentfirma. Und da gibt es einen Dude, der hat das gegründet, das ist der Larry Fink und der muss so fucking fabulously aber niemand kennt ihn. Klar, wenn du ihn damit auseinandersetzt, dann kennst du ihn.
Es gibt wahrscheinlich auch keine Bilder von ihm.
Es gibt ein Bild auf Wikipedia, und ein paar andere, die noch mit anderer Nase dabei sind.
Das ist die scaryste von allen. Das sind die Milliardäre, die es nicht mal ein Bild gibt.
Das stimmt.
Nein, er hat sie, glaube ich, auf Moskau genommen. Ja, okay.
Zum Glück bist du nicht automatisch Schweizer, wenn du in Lugano geboren bist. Das wäre es noch.
Ja. Vor dem Schweizer Trump. Ja, das war nichts.
Wenn man die EU-Sendung unter anderem. Es gibt keine legitime Erklärung für das. Also es ist alles irgendwie Zufall. Wo das Karma kommt. Ja, gut. Also dort hast du ein anderes Problem. Sardinien. Ja, Sardinien Neu Inder, glaube ich. Schon. Bist du viel dort? Wir kennen noch andere Gäste des Podcasts, für die das ein Herzensort ist.
Ja.
Den Helge.
Ja, ist das schon. Nein, ich habe nicht mehr erwartet.
Und ja, aber es geht mir auch ein bisschen so, muss ich sagen. Das Problem ist ja auch, dass wir jetzt, das ist auch schon prägt worden, das Wort, dass wir so multiple Krisen haben, gerade. Also du hast irgendwie den Trump und alles, für was er und der ganze Abstieg in Nationalismus, was überall etwas passiert auf der Welt. Du hast mehrere Kriege, die am Start sind. Das war auch lange nicht so intensiv, wie es jetzt ist. Du hast die ganze Klimakatastrophe, ist klar.
Ja, das kommt alles gleichzeitig. und das wird nicht besser. Also, ich meine, vielleicht, wenn man Glück hat, ist Trump irgendwann weg vom Fenster, aber dann hast du halt Leute, entsprechend in Europa Länder, wo ja, wo in die Richtung gehen, oder? Und irgendwie, eben Krieg, also ich sehe nicht, wie, weder Israel weil Nordrussland irgendwie bald mal Halt machen. Das sehe ich irgendwie nicht. Und die Klimakatastrophe müssen wir gar nicht überreden. Das ist eh, also der Zug ist abgefahren.
Es hat alles seine positive Seite.
Nein, also...
Nein, ist super. Ich wollte schon immer auf Grönland Ferien machen, aber es ist immer Es war immer zu viel Schnee. Nein, das stimmt. Ja, genau. Nein. Das ist eh ausser Frage, dass ich dort mal hingegangen habe. Was soll ich noch sagen? Ja, genau. Ich finde es mega. Ich glaube, da muss man sich auch gar nicht irgendwie schlecht fühlen, weil es allen so geht. Weisst du, wie ich meine? We're all in it together. Das ist die Sicht, die man auf das haben muss.
Wenigstens sind wir nicht alleine. Es passiert uns allen gleichzeitig. Und irgendwie ist das der Strohhalmattei in mir in Klammern. alles andere. Und ich probiere, also eben, wie du sagst, das habe ich ein sehr schönes Bild gefunden mit diesen Kreisen, mit diesen Wirkungskreisen, die du quasi hast. In meinem Leben ist es weniger Fleisch, ich fliege nicht mehr, keine Ahnung, solche Sachen. Ich versuche irgendwie so, in meinem Umfeld die Welt besser zu machen.
Dann hast du Das ist der Kreis vom Arbeiten, wo du vielleicht auch ein bisschen mehr Einfluss hast, je nachdem, in welcher Position du auch immer bist. Und das ist auch etwas, das ethisch-moralisch vertreten musst. Darum arbeite ich nicht mehr bei Firmen, in denen ich mal gearbeitet habe. Ganz eindeutig, das hat mit dem zu tun. Und nachher gibt es alles andere, was einfach zu gross ist. Es ist einfach eine Nummer zu gross für mich.
Nein klar, das kann ja auch eine Motivation sein, oder? Ja, das kann ja auch etwas besser machen. Genau, es kann ja Motivation sein. Ja, es ist ganz, also gut. Ja, okay. Nein, aber das ist schon ein guter Punkt, dass du wie, das kann auch Motivation sein, quasi dein Leben so gut zu führen, dass vielleicht ein bisschen bessere Perspektive nachher rum ist, oder? Aber eben, also da bin ich einfach, habe ich das Gefühl, zu ein pessimistischer Mensch an sich, dass ich das könnte,
so sehen. Ich meine, klar, aufgeben ist halt keine Option. Aber ich habe das Gefühl, bei mir persönlich, ich muss mich auch wirklich schützen. Es ist echt nicht, es ist einfach psychisch sehr belastend. Und dann sage ich wirklich ganz bewusst, um das mache ich mir jetzt Gedanken und um das mache ich mir keine Gedanken. Und ich muss sagen, die Klimakatastrophe ist so etwas, wo ich mir einfach keine Gedanken mehr mache. Weil ich habe keine Energie dafür.
Ich mache das, was ich persönlich kann. und alles andere ist einfach und das kann ich mit mir ja, mit mir kann ich immer reiner sein für das, psychisch und das geht es mir, und alles andere ist halt einfach, ja, dann ist es halt so, wie es ist, weil du kommst nicht dagegen an, es ist einfach so, solange das Kapital, die Welt regiert, gibt es keine Änderung. Nein, glaube nicht. Ein Planet ist scheissegal. Es ist so, oder? Aber uns sollte es eben nicht egal sein.
Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Anfang des Gesprächs, wo es darum geht, was Corinne so Anfangjahr umtreibt hat, was sie so verändert hat, bis ich hauptsächlich im digitalen Sinn... Okay.
Ja, das ist so ein Ding. Also ich habe so ein bisschen alles, also ich habe jetzt lange halt so ein bisschen alles ausser WhatsApp habe ich lange gehabt. Dann habe ich wieder WhatsApp gebraucht, weil zwei Vereine, wo ich Mitglied bin, einfach WhatsApp gebraucht haben. Beim einen habe ich es jetzt wieder abgeschafft bekommen, dort haben wir jetzt auf Signal gewasselt. Beim anderen Verein habe ich es probiert und bin geschittert.
Und dort habe ich jetzt Konsequenzen gezogen, gerade vorgestern oder so. Und habe gesagt, okay, Leute, ich bin raus. Nein, das nicht. vom Verein nicht, aber aus der WhatsApp-Gruppe. Also ich habe dort wirklich nochmal geschrieben.
Man reicht jetzt wie ein Fax.
Ja, nein. Also ich habe geschrieben, ja, schau, da ist meine Nummer sonst. Und wer Interesse hat, mich zu erreichen, Signal oder Threema. Wenn es unbedingt sein muss, auch Telegram. Wobei, das würde ich eigentlich auch loswerden. Das ist noch das Nächste. Und es dann auch noch. Genau. Und ich weiss auch, dass andere Leute in diesem Verein das gleiche Anliegen haben, aber es sind halt einfach zu viele Leute in dem Verein,
die halt an WhatsApp fest hängen. Aber ich habe dann halt einfach gesagt, okay, vielleicht ist das auch ein bisschen das Zeichen an die anderen, dass es auch ohne geht. Und darum habe ich jetzt einfach die Konsequenzen gezogen und bin dort raus. Das AI-Zug. Aber das finde ich viel schwieriger, als ein Facebook zu sein.
Ja.
Das ist halt der grosse Scheiss. Auch zum Arbeiten finde ich es... Die hat es echt.
EOS meinst du, ja. Ich kenne es, ja. Du hast ja das Fairphone. Und ich war sehnsüchtig auf das neue Fairphone. Ich war explizit aufs Neue, weil ich bin sehr sicher, dass es ungefähr im August kommt. Ich habe dich nicht erreicht. Nein, ja, es ist, ich habe extra für meinen Pixel 4 den Akku ausduschen lassen, damit das jetzt noch länger hält. Noch nie. Und das Fifi, ich bin kurz zuvor das Fifi holen, aber es ist genau mein Alter, ist genau verreckt drei Monate bevor es das Fifi gehabt ist.
Und dann habe ich eins gebraucht. Und dann habe ich mich halt nochmal für das Pixel entschieden und habe beschlossen, mein nächstes wird aber das Fairphone. Und auch das möchte ich jetzt festhalten. Und darum warte ich jetzt sehr wichtig auf das neue Fairphone. Und wenn das kommt, Und dann hole ich es ziemlich sicher. Ist es Fifi aktuell? Es kann sein, dass es Fifi aktuell ist. Du hast es damals sogar erzählt.
Fifi ist draußen seit August 23.
Ja, also das müsste es Fifi sein. Ich habe es Fifi. Gut, also. Ich habe es übergumpelt. Ja.
Ja, also das irgendwann, also der Punkt ist halt schon, irgendwann musst du einfach vertrauen, oder? Also ich meine, unsere Welt ist so komplex, dass es einfach nicht, es geht nicht. Ja, das ist eine sehr gute Frage heutzutage. Wirklich eine sehr gute Frage. Es ist echt nicht, also ich habe da keine gute Antwort dafür. Ja, ehrlich gesagt. Eigentlich musst du die ganze unten auf der Liste.
Das ist so. Das ist eine.
Gleiche Ebene wie Russland eigentlich. Es ist hart, aber es ist so.
Vor allem jetzt. Es war vorher schon so. Aber das Gefühl mit der, aktuellen Regierung in den USA, die haben so also ja, da vertraue ich eigentlich gerne quasi, also was die für Leute irgendwie an der Spitze Positionen haben und so. Ich habe einfach ein bisschen lachen müssen mit dieser ganzen Signal-Affäre.
Oh mein Gott, ey.
Das ist ja eigentlich tragisch, aber ich habe es so lustig gefunden.
Ich finde es auch mega lustig eigentlich. Das ist der Gipfel der Inkompetenz, oder? Das ist einfach Wahnsinn.
Also wie ist das möglich? Das frage ich mich bis jetzt. Wie kannst du aus Versehen Ich habe in einer Signalgruppe einen Journalisten das Gefühl, das muss doch irgendwie... Hat man da auch mehr herausgefunden zu diesem Thema? Also ich habe es einfach lustig gefunden. Ich habe das Gefühl, das hat Signal zum ersten Mal an einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, was ich eigentlich cool gefunden habe, ehrlich gesagt.
Aber jetzt ist es synonym geworden, habe ich das Gefühl, in gewissen Kreisen mit, ah ja, das ist ja der. Nicht einmal das, sondern mehr so, ah ja, das ist ja der, wo quasi dann irgendwie, wo dann alles liegt quasi. Also Signal ist jetzt quasi, habe ich das Gefühl gehabt, das sind gewisse Leute, die keine Ahnung vom Thema haben. So in Synonym für, aha, das ist das, wo dann quasi die Leute in der falschen Gruppe landen. Und das kann dir ja überall passieren. Ja. Spenden. Das ist die Antwort.
Du hast auch Stiftungen und Geschichten, die spenden.
Also ich spende ein Signal. Nicht, weil ich...
Signal weiss ich nicht, wie ich spende.
Ich habe schon mehrmals gespendet. Ich mache das regelmässig. Irgendwie gefällt mir die Idee.
Also ich bin, was so Zeugs betrifft, bin ich einerseits ein Hardliner, so ideologisch, quasi so ein Idealbild, was nicht mega Hardliner-mäßig ist, aber in meinem, ich bin dann doch, pragmatisch quasi, also weisst du so, wenn man es jetzt mit Veganismus vergleichen will, finde ich es irgendwie geiler, wenn du dreimal im Jahr Fleisch essest und sonst aber darauf verzichtest, weisst du so ein bisschen so der Gedanke quasi,
finde ich es immer noch viel viel viel besser, als wenn du auch jeden Tag essest quasi und darum finde ich wir so, Signal macht einfach vieles richtig, sie sind quasi die Einfachheit von WhatsApp, oder und für den Normalbürger quasi angebrochen. Es ist super designt quasi und ich finde, es ist halt ein super Kompromiss. Obwohl es ideologisch mir nicht entspricht, ich finde zentralisierend kacke.
Aber ich finde, es ist halt einfach so, es ist halt echt dreimal im Jahr Fleisch essen. Also wirklich.
Also meine direkte Familie ist auch auf Threema.
Wir haben einen Gruppenchat. Meine Familie hört ja auch zu. Wir haben einen Gruppenchat im Signal. Von daher sind wir wahnsinnig fortschrittlich.
Mega gut.
Ich bin absolut bei dir. Mir gibt es auch ein gutes Gefühl. Aber ich hoffe, Threema einmal zahlt und mehr nicht, oder? Also, weisst du, was ich meine? In diesem Sinne wäre es sehr konsequent, wenn du einen kleinen Betrag regelmässig zahlen möchtest. Also, wäre ja eigentlich, oder? Aber das Problem ist halt wirklich, wie soll ich sagen, das ist so eine Hürde für die Leute, um von einem Messenger zu zahlen.
Und das hindert die ganze Story irgendwie mega. Also ist wie so, und ich hatte noch nicht, ich bin noch nicht so ganz, wie soll ich sagen, ich weiss nicht, was dort das Beste ist. Ich habe das Gefühl, wenn es nur Threemen gäbe, dann wären noch viel mehr Leute auf WhatsApp. Dann wären wir viel weniger weiter, weil es Signal gibt. Und eigentlich ist es ein mega solidarischer Gedanke, dass so Leute wie nicht spenden für Signal, weil sie halt so mega verstehen, wie wichtig das eigentlich ist.
Und eigentlich ist es ja wie so ein bisschen, die Leute, die checken, spenden, damit die Allgemeinheit einen sicheren Messenger hat, finde ich eigentlich noch ganz ein okayer Gedanke. Wir müssten eigentlich nur eine Menge dazu bringen, das zu checken und halt auch mal einen Stutz zu geben. Weißt du, was ich meine?
Aber schlussendlich, Zum den Gedanken noch zu fertig führen, sind halt dann Signal und Threma auch, Technologisch auf einer gleichen Stufe, es ist eigentlich ein zentralisiertes Service. Von der einen zahlst du einmalig und von der anderen zahlst du halt nicht. Aber du musst eigentlich Threema genauso viel vertrauen wie Signal, sag ich jetzt mal. Schlussendlich. Das ist nicht so.
Also ich glaube, das Einzige, was nicht... Also, Kontaktsharing und solche Sachen, das ist wahrscheinlich serverbasiert, weil es muss ja irgendwo sein.
Ja, aber es ist Cashed und alles, oder?
Ja, ja, also klar.
Ja, ja, aber klar. Aber, also, um nochmal zurückzukommen, ich glaube, dein Gefühl ist auch besser, weil du bei 3Moneyen deine Telefonnummern angegeben musst. Ah, okay. Das ist der Punkt. Das verstand ich auch mega. Ich finde es auch uncool, dass man seine Telefonnummer angeben muss. Das könnte kein Änderung. Ah, dass sie auch eine Telefonnummer haben.
Da bin ich mal gespannt, ob das effektiv durchkommt. Weil das ist ja schon so ein Alleinstellungsmerkmal von der Schweiz, auch die Gesetzgebung bis jetzt. Ja, okay, ja. Ich meine, dem Schweizer Geheimdienst kann man ja offensichtlich auch nicht vertrauen.
Oh nein, ja. Oh Gott.
Also das ist auch so etwas. Dort hoffe ich also wirklich schwer, dass dort irgendwelche Köpfe rollen. Ich will einfach Leute im Knast gesehen für so etwas. Wirklich. Es geht gar nicht. Es geht einfach mal gar nicht so.
Ich glaube, ich behaupte, jetzt ist das ein anderes Thema. Informaniac. Das ist die beste Frage. Das ist vielleicht die beste Frage. Ich vermute weder die eine oder die andere Richtung.
Aber jetzt ist mir gerade bis eingefallen, als du Infomania gesagt hast. Aber das kann ich nicht im Podcast sagen. Das muss ich euch nachher erzählen. Aber ich muss euch erzählen. Das ist wichtig. Ich schreibe es auf. Das ist gut.
Okay. Off record. Off record.
Off record, ja.
Okay. Ja, ja, ich weiss nicht, ich finde einfach allgemein der dezentrale Gedanke ist eigentlich bei vielen Sachen ja gut, oder? Also so, sei es Lebensmittelversorgung, sei es bei Dingen, also es ist Energieversorgung. Energieversorgung, ja.
Oder?
Eigentlich fast immer ist dezentral besser. Und darum, ähm, finde ich so wieder technologisch und so, darum will ich eigentlich möglichst viel selber hosten, also selber hosten heißt nicht, jeder muss seinen eigenen Server haben, aber weißt du, dass sich auch Leute zusammen tun und gemeinsam, Ressourcen poolen und etwas deployen, finde ich eigentlich geil, also es muss so, mehr so in dir richtig, also selbstversorgende Kommune, sag ich jetzt mal mässig, aber einfach im Digitalen.
Übrigens im Sinn von tu Gutes und sprich darüber, ich habe jetzt gerade während hier im Schnorre gewesen, Signal ein monthly donation für 5.
Sehr gut.
Gerichtet. Und für meinen Mastodon-Server zahle ich auch.
Das habe ich auch gespendet.
Das ist auch überfordert.
Das ist normal.
Ich habe Thomas gefragt. Und der hat mir gesagt. Ja, und das weiss ich jetzt nicht.
Nein, aber für mich ist einfach Das Kriterium für einen guten Fediverse-Master-Server ist einfach, ist spendenbasiert oder hat ein finanzielles Fundament, ist möglichst ein Verein, was sie keinen Bock haben, sind Hobbys von ihren Informatikstudentinnen, die das Gefühl haben, sie setzen mal einen Server auf und dann haben sie ein Jahr später keine Lust mehr und dann ist die Instanz offline. Ich habe es nur geändert. Hast du nicht gehört? Okay.
Es war auch ein Doppelpunkt.
Es war ein Doppelpunkt. Man muss ja immer kurz pausieren. Student, inne. Ah, okay.
Ja.
Aber ich würde gerne einfach immer das Feminine verwenden, die Leute auch so ein bisschen aus der Reserve zu locken.
Wir haben ja auch mal, haben wir nicht mal in einer Folge immer das Femininum verwendet.
Ja, das ist eine von der ganz frühen Folgen von damals noch zwei.
Generische Femininum.
Haben wir einfach alles Femininum. Also ja, das war mega schwierig.
Das ist wirklich schwierig.
Yes. Genau, und ja, und das passiert halt. Also ich habe, es gibt, so jetzt springen wir von Thema zu Thema. Liebe Zuhörer. Ja, ja, aber es ist jetzt einfach so.
Ich weiss auch nicht, wann ich Kapitelmarken setzen soll.
Ich gebe auch nicht.
Das ist egal.
Genau, auch mein Problem. Aber es ist jetzt einfach eine grosse Wolke. Nein, es gibt ja, Reddit ist auch ein Begriff, das ist so eine Art Forum mit Subreddits und so, da bin ich auch schon länger weg, aus den gleichen Gründen wie alle anderen Plattformen. Das müsste ich auch mal löschen.
Ja.
Und da gibt es ja auch eine föderierte, dezentrale Variante, die heisst Lemmy. Lemmy ist super, es ist auch nicht so viel los wie auf Reddit leider und dort habe ich genau das Problem, ich habe schon zweimal müssen zögeln, meine Instanz müssen zögeln, weil sie einfach, die Person, die das betrieben hat, das ist wahrscheinlich recht ressourceintensiv teilweise, oder? Und dann halt du gehst ins Geld und das willst du halt nicht als Einzelperson stemmen, oder?
Und ich war zuerst auf fedit.ch dann ist das einfach weg die Instanz, dann bin ich auf fedit.de gegangen, dann ist die Instanz weg gewesen. Und jetzt bin ich bei so einer deutschen technik.de, das habe ich schon mal gehört, die betrieben alles mögliche. Dort habe ich jetzt einen Account, da bin ich mir relativ sicher, da kann ich schon spenden und da bin ich aber sicher, das ist auf finanziell gutem Fundament.
Das ist eben schon auch ein Punkt am ganzen Fediverse, oder?
Ja.
Es gibt ja zum Beispiel eine YouTube-Alternative und so, und das ist natürlich auch einfach schweineteuer, so etwas zu hosten, das ist klar.
Ja.
Und da muss natürlich schon irgendwie muss sich das tragen, das ist schon ein wichtiger Punkt, wo halt den Leuten auch muss klar werden, dass das nicht gratis ist, oder? Dass irgendwie das, keine Werbung und kein Bullshit-Algorithmus, dass das einfach Geld kostet.
Ich bin da wirklich eigentlich ganz schlimm. Ich habe auch von der Firma ein ChatGPT-Abo. Ich muss aber sagen, ich brauche selber ChatGPT nicht wirklich viel. Also ganz, ganz punktuell, wenn ich eine Recherche mache, dann gebe ich es dort ein und holen wir es. Für mich ist es immer so, ich habe keine Ahnung von Thema XY, dann lasse ich mir es von ChatGPT zusammenfassen. Das ist die Grundlage, damit ich dann meine Recherchen machen kann.
So benutze ich ChatGPT. Also ich glaube, kein einziges Wort. Ich nehme das wie so als jemand, der quasi immer lügt. Dann nehme ich das mal und dann sage ich, bewiese ich sozusagen, dass das jetzt, also versuche ich das Gegenteil zu bewiesen und dann merke ich, ja, ja, nein, das stimmt, das stimmt, das stimmt, das stimmt. Und dann, ja, ist es eigentlich wie so ein Anfangspunkt von meiner Recherche. So nutze ich ChatGPT. Was ich aber auch nutze, ist Co-Pilot. Zum Programmieren.
GitHub Co-Pilot.
Das nutzt auch im Hintergrund ChatGPT.
Also Thomas hat erfahren, ich habe keine Erfahrung.
Am Anfang hat es mich mega genervt. Mittlerweile habe ich mich Ich habe mich so mega daran gewöhnt. Ich weiss genau, wie ich es nutzen muss. Und wenn es mir hilft, hilft es immer. Das habe ich abgeschaltet.
Das ist auch so ein Thema. Da regt mich Apple auch mega auf. Das ist ihr fucking Autokorrekt. Seit sie das eingeführt haben, ist nichts gelaufen. Null Verbesserung dran. Das ist so mühsam. Du hast immer noch den Schmerz. Ich kommuniziere regelmässig in drei verschiedenen Sprachen. Schweizerdeutsch, Hochdeutsch und Englisch. Es checkt einfach nicht, in was ich hier kommuniziere und warum.
Es ist so verdammt mühsam wirklich. Und dann fügst du irgendwie Sachen zu, zum Wörterbuch oder ihm irgendwie beibringen. Schau, das ist im Falle ein Wort, das ich benutze. Aber es checkt es nicht, es ist so schlecht, es ist wirklich mega, mega mies. Ah, das könnte mich den ganzen Tag aufrühren.
Okay.
Das mache ich eben nicht. Ich würde nie etwas schicken, was offensichtlich ein Tippfehler drin ist. Das ist doch gut, hast du diesen Modus gefunden?
Ja.
Mir ist gerade in den Sinn gekommen, es hat es hat doch so eine Autokorrektur gegeben, oder nicht Autokorrektur, aber es ist ein Schnellschreibfeature, damals auf dem Nokia-Telefon.
T9.
T9 hat das geheiss. Genau, ich habe nach N9 gesucht und das ist etwas anderes. T9, genau. Und das ist Welten besser als alles, was Apple je produziert hat. Und es ist so fucking traurig. Ah, schämen dich. Ja, wenn ich irgendwie... Also ja, sehr selten, gell.
Ja, ja. Also wir haben auf der Arbeit dieses quasi eigenen ChatGP, also das eigene Frontend dafür, wo im Hintergrund ChatGP braucht und du kannst auch verschiedene Modelle auswählen und es hat irgendwie eine fucking Prompt Library dran und alles mögliche. Also das sind es auch noch aktiv im Weiterentwickeln. Und das Management bei uns drückt das Recht durch, dass Leute das brauchen. Also es ist ihnen wirklich ein Anliegen.
Nein, eher im Gegenteil, habe ich das Gefühl. Ja, eher im Gegenteil, dass mir das irgendwann angekleidet werden würde, wenn ich das Ding nicht brauche. Ja, ja. Ich erinnere das Gefühl, als dass man irgendwie das Gefühl hat, Ah nein, der kann seinen Job nicht. GitHub Copilot ist jetzt auch seit kurzem. Gerade während meiner Ferien wurde das offiziell eingeführt. Das heisst, du kannst jetzt, das brauche ich innerhalb der SBB als Entwickler.
Du musst Application Engineer sein, muss deine Rolle sein, damit du das beantragen kannst. Ich bin nicht Application Engineer, für mich müsste es eine Ausnahme geben. Es ist wirklich gedacht, für Leute, die täglich coden oder Logeries. Aber ich habe gar nicht das Bedürfnis dazu, ehrlich gesagt. Ich weiss es nicht. Es ist mir wirklich alles ein bisschen zuwider immer noch. Ich streue mich aus irgendwelchen Gründen einfach gegen das.
Ich weiss, ich kann es gar nicht recht erklären, was wirklich der Grund ist. Es fühlt sich einfach nicht gut an für mich. Also etwas, was ich jetzt gerade erst gebraucht habe, was wirklich auch recht gut war. Ich habe ... Ich bin gerade am ... meine Beleuchtung in meiner Wohnung, endlich nach zweieinhalb Jahren, als ich dort wohne. Mal einrichten. Nicht einfach so ein fucking ... Glühbir an der Decke, sondern ... Ja, also nein, das ist wenigstens etwas, was als Lampen durchgeht.
Auch wenn es nur eine Glühbirne ist, technisch gesehen. Die von der Decke hängt. Nein, aber genau. Und jetzt habe ich ein paar Lampen gekauft und so. Und das andere ist, ich habe bei mir in der Orangerie hat es so, jetzt oben dran so eine... Orangerie ist so eine Art Wintergarten, aber schon auch geheizt. Ja, ja, können wir machen. Können wir machen. Genau.
Und dort hat es oben dran Ich setze ein Brett für die Vorhangstangen und so weiter dran sind und obendrauf die LED-Streifen oder dass ich indirekte LED-Streifen um die ganze Geschichte herum habe. Ja, also ich habe mir jetzt überlegt, ich möchte Optionen haben. Das heisst, ich möchte verschiedene Farbtemperaturen haben. Und es gibt LED-Streifen, die nennen sich CCT, ich weiss nicht, worum das steht, aber die unterschiedliche Temperaturen haben, die man auswählen kann.
Und dann möchte ich natürlich das auch an meinen Home Assistant anknuspern, also dass das irgendwie mit Home Automation verbunden ist. Das ist logisch. Und weil das ein 5 Meter langer LED-Streifen ist, möchte man auch 24 Volt haben. weil die Volt über die Distanz nehmen, nimmt die Spannung ab und wenn du nur 5V-LEDs nimmst, dann hat es möglicherweise nicht genug Saft, beziehungsweise für die Distanz und so. Das sind alles so Sachen, die ich mir dann angeeignet habe.
Und dann habe ich zum Sanity-Check die Chat-GPT gefragt, so von wegen, ich will das haben, was brauche ich? Und dann hat es mir wirklich gesagt, ja, schau, nimm 24 Volt LEDs, zum Beispiel diesen Streifen, da hat man wirklich auch gesagt, zum Beispiel das Produkt, nimm ein Power Supply, das muss mindestens so viel Watt haben, das ist das, und nimm einen LED-Controller, den ZigBee kann, das ist das. Und dann habe ich dann jetzt halt wirklich das Zeug bestellt, auch effektiv.
Anhand von dem. Also für sowas, aber eben, ich hätte jetzt das nicht einfach blind dem vertraut, oder? Das ist halt auch so etwas. Ich weiss nicht, das machen wahrscheinlich andere Leute, aber das mache ich nicht. Perplexity? Anthropic ist grundsätzlich eine europäische Firma. Das wäre, du müsstest das mal anschauen, aber ich weiss nicht, was die gerade für Modelle am Start haben. Ich habe die Übersicht nicht. Anthropic, das ist eine französische Firma, glaube ich.
Grundsätzlich ist es natürlich auch so, es gibt Modelle, die Open Source sind, die du lokal kannst brauchen. Die sind halt einfach nicht so gut wie die. Aber je nach Task ist es vielleicht gut genug. Ich habe zum Beispiel, also jetzt auch nicht wirklich gebraucht, aber jetzt auf dem Mac habe ich Olama drauf. Also Olama. Und das lässt dich halt verschiedene Modelle installieren und dann kannst du im Terminal quasi prompten.
Nein, es nutzt dich nicht wirklich, ehrlich gesagt. Also ich habe es mehr so zum Testen, dann habe ich es mal zum Schauen. Ja, ja, also da bin ich sicher. Das ist Open Source und eben ja, also klar, du musst halt dem vertrauen, aber eben, ich meine, es ist jetzt simpel genug, dass ich dem vertraue. Aber ja, es ist halt wirklich ist noch schwierig, oder?
Ich glaube, ich meine, alles, was irgendwie online ist, kannst du mal davon ausgucken, dass deine Daten einfach irgendwo gelockt und verkauft und ich weiss nicht, was wir tun, oder? Das ist halt einfach so heutzutage. von dem her. Ich habe jetzt mal perplexe die Frage, die gleiche Frage, wie ich die Chat-Shippe gestellt habe. Das hat also auch vernünftige Antworten gegeben. Es ist also das rausgekommen, was ich eigentlich genau die Hardware, die ich gekauft habe. Von dem her. Nicht schlecht.
Genau, das ist ein recht spezifischer Use-Case. Das kommt ein bisschen darauf an, was du fragst. Ja, ja, habe ich auch schon gehört. Weil irgendwann sind die AI-Overlords irgendwie am Start und dann muss ein Rekord um sein, dass du immer nett warst. Nein, also, nein. Also, eben, ich weiss nicht, also, hörst du die Freakshow noch, Thomas?
Teils, teils. Mega unterschiedlich.
Es geht ja bei jeder fucking Freakshow jetzt um AI immer.
AI ist das neue Bit gemeint.
Tim Pridloff ist ein mega Fan von allem AI-Assistenzblatt. Der nutzt das so extensiv, dass es fast scary ist wirklich und ohne irgendwelche Bedenken. Und genau. Und ein Punkt war, dass er wirklich das Gefühl hat, wenn er nett ist in seinem Prompt, gibt es bessere Antworten. Nein, es war nicht er, es war Ralf Stockmann, der das gesagt hat. Weil, keine Ahnung, es ist dann kooperativer oder so das Modell.
Kann schon sein, ja.
Also klar, ich kann mir vorstellen, dass das der Fall ist, aber ich hätte jetzt nicht Angst, dass irgendetwas Schlechtes passiert, wenn du böse bist zu deinem Chat-GPT.
Ja.
Es kommt darauf an, wie du sie bedienst. Ja, das kommt schon darauf an, wie du das Ding bedienst. Also wenn du jedes Mal ein privates Browserfenster aufmachst, dann weiss es nicht, dass du die gleiche Person bist, z.B.
Ja, wenn du das überhaupt anderen Nutzer kannst.
Genau, also klar, es gibt immer Grenzen, aber ich meine, es ist vielleicht auch nicht eine dumme Idee schlussendlich. Wenn du nicht einen Log von all deinen Konversationen brauchst, dann benutze das Zeug halt vielleicht nicht eingeloggt.
Wenn du das überhaupt kannst.
Ja, also bei Chatchipity kannst du das zum Beispiel.
Ah, das geht. Unigeloggt. Ohne Account.
Ja, geh auf Chatchipity.com.
Wirklich?
Habe ich so gebraucht, für das Ding zu prompten. Ja, ja.
Okay, sei nicht gewusst. Ich habe gemeint, du musst immer einen Account haben.
Also, ich meine, früher ist es so. Ohne, aber jetzt...
Ah, okay, gratis.
Ja, ich weiss nicht.
Der erste Schuss ist immer gratis.
Ja, genau. Irgendwelche Beschränkungen wird es geben.
Klar, oder? Ja, klar, oder?
Genau, also du kannst dort zum Beispiel offensichtlich keine Dateien aufladen, Bilder generieren, blablabla, das geht nicht. Für das musst du irgendwie eingeloggt sein. Aber auch das ist, glaube ich, noch gratis, wenn du eingeloggt bist.
Ich sage nur, sobald du eingeloggt bist, hast du eh verloren, weil dann haben wir das Profil vor dir.
Nein, logisch, das ist das, was ich meine.
Ja, genau.
Ja, ist es so.
Ja, ist es so, ja.
So ist die Welt heutzutage.
Aber was ich ja spannend finde an dieser Diskussion, ich weiss nicht, ob wir das schon diskutiert haben, ist ja das, eigentlich wäre ja so der Standardfall, dass die ganzen Modelle hochproprietär wären und du nur via offiziellen Kanälen auf die kommst, aber das Gegenteil ist ja der Fall, dass es jetzt eigentlich Open-Source, Sider als Standard geworden ist, also eigentlich, also, das verchatsche ich bei der kommst nicht über, oder? Oder schon? Oder?
Vielleicht ältere Versionen oder so etwas.
Ich weiss gar nicht, was du dort über kommst und was nicht. Also Whisper kommst ja über ihres das ist ja eigentlich Open Source, soviel ich weiss.
Okay, ja, Whisper ist ja, ja, aber auch dort eben oder also was Open Source bedeutet für ein Modell ist auch so eine Diskussion, oder? Trotzdem, also die 1 ist MIT lizenziert.
Okay.
Zum Beispiel.
Aber das ist ja uralt, das wirst du ja nicht benutzen.
Ja, ja, nein, das wirst du nie mehr benutzen, ist klar.
Aber jetzt das von Facebook, das Lama von Facebook ist ja nicht immer einfach verfügbar.
Genau, genau. Aber eben, also Lizenz, also eben, was du dann machen darfst damit, ist ja nochmal eine andere Sache. Also nur weil das irgendwo kannst abladen, bedeutet ja nicht, dass du für alles benutzen darfst, technisch.
Aber wer überprüft das?
Das ist natürlich die andere Frage. Wie affordable das ist. Aber gerade wie...
AI-Anwalt, wo einfach Leute verklappt. Ich habe da einen Brief übergekommen.
Das ist das Arbeitsmodell.
Das ist das Arbeitsmodell.
Das wird kommen, klar.
Dann schickt er einen Fax.
Nein, gerade Lama zum Beispiel, dort hat es ein Ding, von wegen, Non-Commercial Research. Für das darfst du es brauchen.
Ja.
Was auch immer das heisst.
Whatever that means.
Genau. Aber halt auch gerade zum Beispiel ausgenommen sind gewesen, Firmen, die mehr als Blah, Umsatz high und so Geschichten ist dort irgendwie drin gewesen als Klausel. Und das hat im Fall genau irgendwie die anderen Big Tech Firmen ausgekissen und alles andere ist irgendwie okay gewesen.
Ja.
Also es war eine Diskussion damals, wo das rausgekommen ist.
Ja.
Aber ja, das ist jetzt auch schon ewig her.
Aber halt der Fakt ist, du kannst es, wenn du die Ressourcen hast, rein, also maschinentechnisch, kannst du ein relativ gutes Modell einfach bei dir laufen lassen. Das finde ich erstaunlich, dass das überhaupt möglich ist. Also du kommst relativ weit, oder?
Ja, also ich muss gerade mal schnell schauen, was ich jetzt da für ein Modell habe mit Olama.
Das gibt es schon noch, ja. Für Gamer, ja.
Ich habe einen Desktop zu Hause.
Also ich habe schon lange einen Desktop mehr. Ja, ja. Nein, nein, das gibt es schon.
Nein, aber wirklich, das ist richtig genau Gamer. Das ist eigentlich der einzige, Ding, was es noch richtig gibt für das.
Oder? Ja, und auch wie es professionell Klar.
Ja, ja, also klar, wenn du jetzt irgendwie wirklich, irgendwie, keine professionelle 3D-Grafik oder Filmschnitt, oder CAD, genau, solche Geschichten, dann willst du halt eine ordentliche Grafikkarte haben und so, und die gibt es halt nur in Desktop-Varianten, also ein Laptop ist schwierig mit richtigen Grafikkarten also, mit richtig guten, meine ich jetzt, also du hast ja nicht High-End-Geschichten, oder?
Ja.
Wobei, dort gibt es ja auch, du kannst ja eGPUs haben, das ist ja auch noch so etwas. Du kannst wie ein Laptop nehmen und nachher hast du keine USB-C mit USB-C angeschlossen oder mit einer anderen Schnittstelle, halt ein externes Gehäuse und dort drin ist eine ordentliche Grafikkarte.
Das gibt es auch, ja.
Das gibt es auch. Also ich weiss nicht, wie verbreitet das ist, aber ist ein Ding, das es gibt. Ja. Aber ich glaube, es kommt vor allem darauf an, wenn du eine gute Grafikkarte brauchst oder halt andere Karten, spezielle Karten für Sachen.
Ja. Ja, und darum, also eben, du kannst, wenn du selbst ein LLM betreiben möchtest und du kannst die eigentlich in der Theorie auch mit anderen zusammen tun, oder? Du kannst eigentlich sagen, okay, wir mieten da alle zusammen eine fette Maschine und dann lassen wir das Modell XY laufen und dann, das geht schon.
Also was es mal gegeben hat, wie hat das so wieder geheissen, das Modell? Ich habe vergessen. Ist das Mistral gewesen?
Ja, das gibt es, glaube ich.
Das gibt es auf jeden Fall. Ich bin gerade eine Liste durchgegangen. Ja, es könnte sein, dass es ein Mistral war. Auf jeden Fall, es hat mal ein LLM gegeben, das effektiv von einer Forschungsgruppe trainiert wurde. Ich glaube auch von den Franzosen unterstützt, weil die haben irgendwie die Rechenzentren dafür, für ein paar Monate quasi dediziert. So trainiert mal euch ein LLM. Cool. Ich glaube, es war Mistral, wenn man alles täuscht. Genau, und das gibt es. Und das kann man auch brauchen.
Aber ja, es ist halt immer, ich meine, es ist immer ein Schritt hinter dran, logischerweise.
Erzähl ein bisschen aus seiner Sicht, Genau, so Mastodon aus der Korinther Perspektive. Es ist egal, was es ist, es kann auch alles andere sein.
Brauchst du die offizielle App? Mastodon App? Also einfach die, die Mastodon heisst? Das ist vielleicht auch etwas. Es gibt andere Apps, wo mir gesagt worden ist, die seien besser. Ich brauche selber auch die offizielle, aber das ist vielleicht etwas, was man schauen kann. Und das ist halt auch ein Punkt, wo, also einer von den Vorteilen von dem Fediverse ist ja, jeder kann einen Client bauen und niemand kann ihm sagen, nein, nein, nein.
Also wie bei Twitter ist es ja so gewesen, irgendwann sind einfach gewisse Apps halt verschwunden, weil sie irgendetwas gemacht haben, wo Twitter nicht gepasst hat und dann haben die den API Hane zugetragen. Das wird nicht passieren bei den Mastodon-Apps. von dem her.
Ja, aber eben, das ist, wie soll ich sagen, es ist, zwei, eben, du hast gesagt, zwei Probleme. Es ist sicher Usability-technisch gewisse Sachen, also wo einfach nicht, also ich finde, sie schaffen mega dran und es gibt auch Fortschritte, aber es ist noch nicht dort, wo es sein müsste, Usability-technisch, habe ich das Gefühl, auf jeden Fall. Aber du hast halt auch effektiv einfach ein anderes, ein anderer Grundgedanke. Du hast nicht das Zeug, das dir reingespült wird. Ja, ich auch.
Also Apple Maps ist okay, aber halt auch zum Teil nicht so up-to-date.
Ja, aber es ist halt auch nicht unbedingt die beste Alternative.
Nein, eben.
Ausser du vertraust Apple.
Genau, Apple mehr als Google. Das ist halt schon.
Was habe ich noch zu sagen? An diesem Suchthema arbeiten sie aber auch aktiv. Das wissen sie, dass das ein Problem ist. Es ist aber auch nicht einfach zu lösen. Das ist die grosse Stärke von zentralisiertem System, dass genau solche Dinge mega gut funktionieren. Und das algorithmische Dreispiele von du findest solche Dinge lustig, dann haben wir da noch einen User. Und die Plattformen haben das Interesse nicht, sie wollen ja nicht.
und Facebook und Instagram, die wollen ja auch immer die Zeit maximieren, wo du auf dieser Plattform bist. Das ist eigentlich der Treiber, dass sie ständig Zeug dricken, wo du gerne abonniert hast. Das Interesse haben die Plattformen nicht. Sie wollen die einfach vernetzen, aber machen halt so ein mega, sag jetzt mal, Web 2.0 mässiges. Du musst selber dein Zeug suchen und selber deine Leute finden.
Dort fehlen mir eben auch noch so ein bisschen Dinge. Aber was ich was ich dir empfehlen kann, ist der Follower Graph. Ich muss ihn jetzt noch mal recherchieren. Es gibt Systeme und sie schaffen noch selber ein bisschen dran, aber es gibt so Tools, wo anschauen, wem folgst du? Und dann schauen sie an, wem folgen die Leute, die du folgst? Und dann gibt es quasi Ranked by Maxi, also die meisten quasi, also die meisten Leute, wo du folgst, anderen folgen, hast du nachher so eine Art Rangliste.
Und das hilft auch, das mache ich so ein paar Monate, gehe ich wieder auf so ein Tool und gehe ich wieder ansehen. Ja. Ja repost ist doch der Begriff repost. Genau. Und was halt auch hilft, ist, wenn du einfach bei Master on Social direkt zum Beispiel, das ist die FAT-Instanz. Und dort findest du halt den Ernst und etwas quasi, oder?
Ja.
Und es ist so ein bisschen, ja. Ah, du bist eh schon auf der Hauptinstanz. Okay, aber dann...
Langweilig. Nein, nein.
Ja, nein. Und es ist auch voll okay. Da gibt es ja auch so quasi Puristen, die dann sagen, nein, niemand auf die Hauptinstanz oder, ja, also es stimmt eigentlich ja auch, oder man sollte nicht auf die Hauptinstanz weil das ein. Genau, und darum, ich bin auf swiss.social, oder?
Genau, aber Hast du nicht auf Ruby Social gesehen?
Ich bin auf beiden. Ja, ich habe zwei Accounts, wobei das funktioniert noch nicht so, wenn ich mir es erhofft habe, irgendwie. Nein, ich habe ich will eigentlich mein Nerd-Ding vom Rest trennen quasi. Oh Mann. Nein, ich glaube, das ist mein normaler Account. Und ich will einfach so Software- Nerdy-Themen nicht auf meinem Hauptkanal bespielen, weil ich das Gefühl habe, ich will eigentlich alles andere auf meinem Hauptkanal haben.
Aber ich nutze meinen nerdigen Kanal nicht, ehrlich gesagt. Ich schreibe dort nie was. Und ich wechsle und in der Übrigen, weisst du, es ist wie so, zwei Timelines und so, es ist alles nicht so geil, irgendwie.
Ja. Ja.
Auf meinem Nerd-Kanal würde ich dann so mega technisches Zeug teilen und so und irgendwelche Hot Takes zu irgendwas und so, wo halt einfach nur Nerds verstanden.
Ja, vielleicht musst du einfach mit Hashtags schaffen, oder? Und dann ist es vielleicht wieder gut. Aber ja, es ist klar.
Ja, aber niemand mutet dann das Zeug.
Nein, logisch, ja.
Es ist wie so.
Ja, ja, ich weiss, was meinst du.
Also, mir fehlt so, Das habe ich schon mal besprochen vor Jahren. Mir fehlt, dass Facetten von einem im gleichen Profil pflegen können. Also ich will, wenn du mir folgst, hätte ich gerne, dass die Auswahl ist, so welche...
Weil die von deinen Bubbles interessieren.
Die wirtschaften sind.
Eine Blog-Kategorie.
Wirklich, eigentlich so eine Kategorie. Und dann, weil ich habe immer das Gefühl, es gibt auch so Leute, die schreiben über gewisse Themen, die mich mega interessieren und dann posten die Katze bitte, wo ich finde, hey, fuck off. Also weisst du, so wirklich, ich habe keine Lust auf das. So, gehen wir weg. Thomas, der Katzenhasser. Ja, ich bin nicht, also, ja, nein, das interessiert mich einfach nicht.
Jetzt ist, jetzt ist es klar, Thomas. Ich habe es schon immer vermutet, aber jetzt ist es voll klar.
Ja. Ah, das gibt es aber garantiert. Und was, was mir, also eben, und, aber, aber das fände ich halt mega cool, wenn ich, wenn ich halt, und ich würde das dann auch einteilen. Dann müsstest du beim Posten entscheiden, welchen von deinen Kanälen du nutzt. Für mich wäre es einfach Default und Nerd. Es gäbe bei mir die beiden Kanäle. Und wenn du mich abonnierst, dann müsstest du, wie gesagt, Default wären einfach alle Kanäle. Du würdest abonnieren, aber du könntest aus einem Nerd-Kanal opt-outen.
Das wäre halt mega schlau. Das fehlt mir total.
Also, nein, sogar, ich meine, du bist Ruby-Entwickler, Ruby on Rails.
Ja.
Mastodon ist in Ruby on Rails programmiert. Also, es gibt keinen Grund, warum du das nicht einbauen sollst, Thomas. Keinen Grund. Selbst ist der Mann.
Nämlich. Ja. Aber ich frage mich halt, ob das verhebt.
Ja, logisch, konzeptionell, ja.
Okay.
Also ich meine, das kann ja recht niederschwellig sein, oder?
Also ich bin mir sicher, dass man es gut implementieren kann. Ich bin mir relativ sicher.
Und auch UI-mässig, ich habe das Gefühl, man findet eine Lösung. Aber die Frage ist halt, können das genug Leute haben? Das lohnt, die Komplexität einzubauen, oder?
Ob das...
Alle Danke-Vreni-Hörer, stell dir vor!
Es wäre ja mega opt-in. Also jeder hätte einen Default-Kanal und der wäre dann für alle von Anfang an ein Ding, oder? Und dann kannst du sozusagen, dann kannst du umbenennen und auch neue Töpfe öffnen. Und du kannst beliebig sagen, ich habe sechs verschiedene Töpfe, die ich bediene, oder?
Ich weiss, das haben mega viele Leute. es gibt Leute, die sind bekannt für das ist quasi die Gründerin von dieser und dieser Software und sie schreibt, regelmässig über die Software, weil das halt ihr Baby ist und ihre Community und so, aber nebenher hat sie auch noch ein anderes Leben, oder? Und wo sie Katzenbilder postet und in einen Spaghetti-Bolo, wo sie gerade gekocht hat, weißt du was ich meine? Und du willst ihr aber folgen als Leaderin von dieser Gruppe und was dort so Neues läuft, oder?
Das heisst, sie müsste eigentlich zwei Kanäle pflegen, aber eigentlich willst du einfach einen Kanal haben. Ja, genau. Aber ich habe das Gefühl, das Problem haben mega viele Leute, aber sie können es gerne artikulieren. Und sie zensieren sich selber, weil sie wissen, eigentlich folgen wir mega viele Leute wegen dieser Software. Aber ich würde eigentlich auch gerne ein bisschen mehr privat von mir teilen, aber vielleicht haben die Leute auch gar keinen Bock.
Also Thomas, you have my blessing. Tu es.
Okay.
Implementier das.
Das ist mein Projekt 2025. Ich schreibe dem Eugen, dem Gründer von Masterdon und pitch meine Idee.
Genau. Das ist super.
Nein, es wäre wirklich geil. Und dort könnte ich meinen Ruby-Account köpeln, weißt du? Und dann hätte ich einfach einen Kanal, wäre einfach so ein Nerd. Und dann würde ich dort raus hauen. Ja, wäre geil.
Ja, cool.
Yes, okay, sorry, jetzt sind wir abgeschüttet. Aber ich habe das Gefühl, es wird besser. Aber ich habe das Gefühl, das ganze Fettizug braucht einfach noch so ein Bad Step-bar-Runden irgendwie und ich finde es jetzt schon geil.
Also ich finde es auch jetzt schon geil. Für mich ist das wirklich, Ich denke nicht mehr darüber nach, wie schön es auf Twitter war. Das ist einfach nicht ein Gedanke, den ich seit Jahren nicht habe.
Bei mir auch nicht, ja.
Also für mich ist das völlig keine Frage.
Für mich ist es mega.
Ja, ich meine, es ist halt immer noch ein nischiges Ding auf eine Art. Also im Mainstream ist es eindeutig nicht angekommen.
Das ist völlig klar. Geil. Und sie ist überhaupt nicht in der Nerd-Bubble. Warum hat sie einen Account gemacht? Das Problem ist eben, als Elon Twitter übernommen hat, hat es einen fetten Exodus gegeben, wo sich alle mal einen Account geklickt haben. Ja, und das Problem ist...
Aber die Leute sind dann gleich nicht aktiv dort.
Das ist halt das Problem. Und es war damals auch wirklich viel schlechter. Die ganzen Apps sind viel schlechter. Das ganze Ökosystem ist viel schlechter. Die kritische Features haben gefehlt. Das ist eigentlich wie so ein Fluch, wo das Ding auch hat, weil alle haben einmal einen Eindruck von dem Ding und checken nicht so gerne, dass es besser geworden ist. Aber ja, ich habe hoffentlich nicht verloren. Also ich nutze das jetzt einfach in der Kanal hart weiter.
Ich gebe auch reposte und so und was mir halt auch fehlt, ist so ein bisschen Shitposting.
Für das möchte ich auch noch so eine Facette haben für dein Shitposting.
Ja, also ich hätte wirklich einen eigenen Kanal Shitposting und dort würde ich raus hauen. Und das kann man aber dann halt muten, oder? Also wenn man keinen Bock hat. Ja. Noch nicht im Fall lustigerweise. Also hast du bei der Suche das entdeckt, oder? Ja, auf Swiss Social gibt es ebenfalls so einen Fotograf, der so akt, also nicht nackt, aber halt so ein bisschen erotische Bilder.
Jetzt kann ich an mir vorbeigeflogen. Und ohne Content Warning.
Das ist weird. Das ist auch nicht erlaubt.
Also kommt auf die Instanz drauf an, gell?
Ja, stimmt. Stimmt, weil es die Hauptinstanz war. Bei dir ja auch.
Dann sollte es aber nicht erlaubt sein.
Nein, es ist nicht erlaubt.
Ja, wer weiß. Also ich habe das Gefühl, alle, die ich folge, benutzen Content Warnings sehr gut. Alles. Man kann das auch übertrieben finden mit den Content Warnings. Weil du trainierst dann halt so du klickst einfach drauf, liestest gar nicht, was für ein Content Warning das ist. Ich weiss nicht, ob es so Nein.
Okay.
Ja, aber ich meine, du könntest dir auch das antrainieren, dass du einfach auf alles drückst, weil es wie alles hinter Content Warnings ist. Also ich habe das Gefühl, man muss ein bisschen, also es ist schon sinnvoll, das halt so einzusetzen, wie es gedacht ist und nicht einfach irgendwie alles, ja. Alles Content Warning mässig zu machen. Zwei Minuten.
Das neue heisst im Grunde ganz okay. Ich weiss nicht.
Cool.
Das klingt sehr gut. Nein, das sollte jetzt so sarkastisch sein. Ich habe im Kopf...
Thomas, du bist im Kopf schon am nächsten Punkt.
Nein, ich leise nichts. Kannst du das bitte als Fox-News-Beitrag vortanzen? Nein, ich habe in meinem Kopf schon eine Idee versucht zu formulieren und bin schon anders. Darum habe ich eher so.
das ist mir eigentlich mehr so anknüpfig an die Idee von dem Kreis, den du hast ich glaube halt immer noch dran, da kommen wir eigentlich auch wieder auf das Karma-Thema zurück, dass du halt einen Einfluss hast mit dem was du machst, im Sinne von also das Wort Sünd finde ich so dumm aber halt so, das dümmste was du machen kannst ist quasi dich zu vergrüchen sag ich jetzt mal und aus Frustration nichts mehr zu teilen oder irgendwie weißt du so.
Genau und darum das ist so, das finde ich eigentlich noch einen guten Gedanken dass du quasi auch wenn es nicht ändern kannst zumindest nicht darüber reden und auch so ein Gedanke wie so, Über Probleme reden ist okay, aber reden wir lieber über die Lösung. So ein bisschen den Gedanken und das irgendwie so zu propagieren. Du löst es nicht damit, aber dann ist die Frage, also was ich mich halt frage, ist immer so, bin ich Teil vom Problem oder bin ich Teil der Lösung gewesen?
So, und ich glaube, das ist so etwas, was mir noch so ein bisschen so ein tröstlicher Gedanke ist. Ich kann es nicht lösen, aber ich kann zumindest sagen, was ist geil, was ist Utopie, die ich gerne hätte und so ein bisschen dorthin marschieren. Ob es denn funktioniert oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Aber das finde ich eigentlich eher noch so. Ein guter Gedanke. Ja, sehr schön.
Finde ich gut.
Das ist, ja. Sorry, das war noch so ein Gedanke, den ich versucht habe, zu formulieren, während du dein Buch-Tipp, gehst. Ähm, ja. Hast du gerade... Ja, genau. Ja, weil ich habe nämlich zu dir sehr gut anknüpfen, aber mach doch du zuerst. Ja. Da drauf steht? Achtung. Swiss Certificate of Competence for Ocean Yachting. Yachting, wie schweißt du das aus?
Yachting.
Yachting?
Ja, also Yacht, das spricht mir Yacht aus.
Ah, wirklich? Okay.
Ja, das ist crazy, ja.
Das ist wirklich geil. Und das ist... Aber die Behörde steht nicht drauf, oder schon? Das ist Swiss Yachting Association und Swiss Maritime Navigation Office. Das hat auch offen vom 8 bis zum 4, oder? So viel Fall.
Mega gut. Mega gut. Das ist auch eine Kategorie, wahrscheinlich schon, oder? Valid for S&M?
Ja.
Eben nicht, ich habe so eine sehr romantische Vorstellung, dass ich das mal machen will. Also wirklich.
Und ich bin mir fast sicher, dass ich es mega ungeil fände. Eben ich...
Ich bin auch nicht sicher, gell? Ich bin auch nicht sicher, warum sage ich, es ist so eine romantische Vorstellung von mir, wie das denn ist.
Das ist im Falle, hast du ein bisschen so eine Angst, also so eine, wie soll ich sagen, fast so ein bisschen so, vorbei ist es krass, aber ich habe so Angst, dass ich so dort bin und nicht wegkomme. Das ist so ein bisschen, ja.
Also dass du weg willst von dem Boot irgendwie.
Nicht kann, genau. Also ich habe fast, also ich müsste es wie so mega probehalber mal eine Stunde lang probieren können, mit fix, wir gehen nach einer Stunde wieder zurück.
Ich glaube mir geht es auch so und es kommt dann halt auch sehr darauf an, habe ich das Gefühl mit was für Leuten, dass du auf dem Boot bist also für mich jetzt also geht mir absolut auch so also ich meine. Ja, der Name sagt mir etwas. Ernest Jackalton.
Okay, wie heisst das? Ja.
Cool.
Sehr gerne. Und wo hast du jetzt gesegnet? Okay.
Du kannst ja auch nie nachher. Es ist einfach einfach nichts mehr. Du musst ja quasi weiter segeln. Es geht ja gar nicht anders. wenn du mal angefangen hast. Primitiven Funk-Wetterberichten oder so.
Ja, genau.
Ist das Wetter gut genug, dass du so genug Sonnen hast für die Sonntagpanels?
Du hast eine Banktrachtung. Nicht falsch verstehen. Ich reagiere auch nicht, weil ich die einfach ausreden will.
Ja.
Wow.
Hast du «Life of Pi» nicht gesehen?
Nein.
Ja wahrscheinlich also es ist. Aber. Ist es wirklich extrem um Italien herum ist es überall krass also tagsüber extrem. Natürlich, natürlich ist er das, ja, ist klar. Ah, wirklich?
Ja, das ist krass. Ja. Es gibt auch die Netflix-Doc, wo alle geschaut haben, wo ich nicht geschaut habe. Die war schön so 20, 20 Jahre.
Die habe ich wahrscheinlich noch nicht geschaut, dass es zu deprimierend wäre. Ich habe auch nicht geschaut.
Weil ich fand, ich esse eh keinen Fisch.
Also, der Thunfisch, der sie in Adria gibt, der ist irgendwie speziell. Und darum wollen die Japaner. Und darum geht es zu Europa. kein Thunfisch aus der Adria im Grunde genommen. Die zahlen mehr dafür. Und darum, weil wir aber gleich Thunfisch essen wollen, holen wir aus dem Pazifik, wo weniger wert ist. Spannend. Und das sind auch schöne Transportrouten, wenn man da auf die Weltkarte schaut. Das geht einfach doppelt so eine Transportroute um die Welt.
Heftig, ja. Völlig sinnbefreit eigentlich. Aber ja, gut. Spannend. Genau, November steht da und da steht Hurricanes, Juni bis November. Er hat einfach mits im Rennen gefunden, scheisse mich jetzt an, das Fertig zu machen, das Rennen. Und dann ist es auch so ein Aussteiger-Ding geworden. Sehr lustig, ja.
Er lebt jetzt dort auch was.
Die Show Notes müssen alles dokumentiert werden.
Ja, ich habe ja auch ein neues Hobby. Der Ferdi würde es total freuen. Ich bin am Singen.
Yes! Endlich! Endlich hat er es geschafft.
Ja, also ich habe ja, meine musikalische Laufbahn hat ja vor vier Jahren neu gestartet. Ich habe ja E-Bass angefangen zu spielen, habe ich sicher letztes Mal auch erzählt. Da bin ich ja immer noch fleissig dran. Und dann hat dann irgendwie Anfang, also im Februar oder so, hat mir jemand erzählt von so einem freien Singen, wo man es zu ihm machen kann. Es gibt so einen Instagram-Kanal. das ist auch so ah, der wird.
Aber ich kann einen Fax sonst, würde es sonst gehen nein ja, das ist übrigens auch so ein Thema das will ich jetzt nicht vertiefen, aber mega viel Kram ist einfach auf Instagram und wenn du das nicht hast dann kundst du es mir nicht mit über das ist mühsam, geht mir mega auf den Sack und das ist auch so Aber ich habe entschieden.
Dass ich nie Instagram habe.
Ja.
Immerhin.
Ja, gewisse Sachen kannst du einfach nicht mit über und ich setze mich mega dafür ein, dass die Leute auch so wieder mehr mit E-Mail-Listen schaffen. Das wäre eigentlich auch noch einmal ein Projekt, das ich eigentlich geil fände, wäre so ein, Ja, ich weiss nicht, ob das hier mehr verhebt, aber...
Instagram to E-Mail. Bridge.
Ja, nein, ohne Scheiss. Du hast eine Gruppe oder eine Veranstaltung oder irgendwas und dann hast du einfach eine Plattform, wo nicht betrieben wird vielleicht. Ja, genau, Ronorb. Nein, wo du einfach quasi... Du hast quasi so eine Landingpage, wo du bezweifle was darüber reden kannst. Und dann ist es einfach so, trägt dich da ein, falls du darüber informiert bleiben möchtest, mit E-Mail-Adresse.
Und dann haben die Leute, die das hier betrieben konnten, alle, die quasi eingewilligt haben, dann so via E-Mail erreichen, dass du einfach quasi nicht gezwungen bist, auf Plattform X zu sein, sondern dass man einfach gute old fucking E-Mail, oder? Aber niemand hat irgendwie den Nerv, einen E-Mail-Verteiler aufzusetzen, oder so. und ich habe das Gefühl, das wäre total sinnvoll. Ja, ein Newsletter.
Aber kombiniert mit einer Landingpage. Für dich als Newsletter-Verfasserin muss es mega niederschwellig sein.
Ich habe das Gefühl, das fehlt noch. Die Plattform, die genau so eine Gruppe sind.
Und eigentlich könntest du es sogar so machen, dass du wie als der Mensch, der die Newsletter verfasst, schickst einfach eine E-Mail an eine Adresse, quasi die Gruppadresse, und von dort aus wird es weitergeleitet an alle.
Genau.
Und dann musst du als Verfasser nicht einmal wissen, wer sich angemeldet hat. Du musst die E-Mail-Adresse nie sehen.
Ja, auch spannend eigentlich.
Das kann komplett anonym sein für... Aber klar, du hast die Frage, ob das wünschenswert ist, weil du willst ja irgendwie auch wissen, wie viele Leute das überhaupt bekommen.
Das kannst du ja anzeigen.
Genau, das stimmt, das kannst du. Ah.
Ja, aber das ist, ja, ich muss immer noch zu Ende denken, aber das fehlt mir so.
Ja, ja, ich sehe. Aber vielleicht gibt es sowas auch schon, gell? Das ist immer meine erste Reaktion. Das gibt es bestimmt schon. Aber wer weiss.
Ja, sag du zuerst und dann sage ich es. Ja, es gibt wirklich, das ist eigentlich grausam, aber es ist halt einfach so wie die Welt momentan funktioniert. Es gibt das Instagram-Profil und dann gibt es eine WhatsApp-Gruppe.
Also mein Chor hat eine Webseite und das gehört sich auch so.
Ja, aber das hände ich halt nicht. Es ist halt einfach so. Ich bin halt zu wenig lang dabei, dass ich da irgendwie noch was...
Aber was ist denn dort das Konzept?
Genau, ich erzähle vielleicht zuerst mal genau von dem. Also ich hatte im Februar, da habe ich davon erfahren und ich habe ja schon meine Liedensgeschichte habe ich glaube schon mal erzählt, ist aber wahrscheinlich ein bisschen länger her. Ich würde ja eigentlich mega gerne singen. Ich habe das schon als Schüler mega toll gefunden im Gymnasium zum Singen. Und in der ersten Unterstufe hatte ich einen Gesangslehrer, der war super, den habe ich letztens wieder einmal getroffen.
Genau, das ist sogar der Onkel von Karin. Genau, dort habe ich den getroffen. Karin war auch dort als Gast. Ihr Onkel war mein Musiklehrer. Und der ist super. Und dort haben wir auch gesungen und das hat mir so mega gefallen. Und dann bin ich in die Oberstufe gegangen und habe mir Kunst oder Musik wählen können. Und ich habe natürlich Musik gewählt, weil ich kann nicht zeichnen und irgendwie habe ich auch nicht den Zugang zu Zeichnen, Malen, was auch immer.
Und habe gefunden, ah geil, Musik. Dann kann man singen und mega cool. Und dann bin ich mit so, Naturwissenschafts-Heinis, dort gewesen, wo die alle Musik gewählt haben, weil sie Kunst noch blöder finden.
Dann musst du Musiktheorie machen, oder was?
Ja, jetzt kommt es. Dann ist die erste Lektion gewesen und wir sind halt alle hergekommen zum Musiklehrer. Der Musiklehrer war jetzt auch nicht so cool, muss ich dir so sagen. Dann sind wir ums Klavier gestanden und ich und zwei andere Nassen haben halt wirklich gesungen und der Rest ist halt einfach so demonstrativ dort gestanden und quasi so, nein.
Die hat ziemlich geil.
Kein Bock. Aber das ist halt, dass 85-90% der Leute einfach nicht gesungen. Und der Lehrer hat das eine Viertelstunde lang mit angeschaut. Und der hat gefunden.
Den singen wir halt nicht.
Genau, der hat gefunden, den singen wir halt nicht. Und dann haben wir vier Jahre lang Musiktheorie gemacht. Aber nicht im Sinne von etwas, was du mitnehmen kannst, sondern einfach so irgendwelche italienische Oper analysiert. Und weißt du, die Barockmusik hat so funktioniert. Und ich würde sagen, ich habe jetzt noch Mühe, mich dafür zu interessieren. so nicht zugänglich und er hat das absichtlich gemacht, einfach im Sinne von, ja okay, wir hätten singen können, aber jetzt machen wir halt das.
Und das hat mich so aufgeregt, das hat mich so genervt und das ist halt immer so.
Aber hat es nicht irgendwie dann noch einen Chor gegeben, wo du quasi hättest können, Gehen, so auf den Ersatz.
Das Problem ist, ich hatte so viele Hobbys.
Du hast noch Basketball gespielt und alles.
Ja, ich hatte dreimal Basketball, ich hatte Musikunterricht, ich war im Musikverein im Dorf, zwei verschiedene Gruppen. Ich hatte sonst noch extra Curriculum, Sachen. Mein Kalender ist so voll, ich konnte nicht auch noch. Es war dann zu wenig wichtig.
Ja, ich halte nichts anderes.
Ich war so viel Zeugs. gehabt. Und so. Und dann singen wäre eigentlich schon noch geil und so. Aber ich habe immer so ein bisschen Angst gehabt. Beim Code musst du nicht vorsingen und dann bist du nicht schlecht und weiss nicht was und so. Das ist immer so ein bisschen meine Angst gewesen.
Ich weiss, was meinst du. Das mache ich auch nicht gerne. Ja, also so ein bisschen.
Und bei mir ist immer so ein Level, wenn jemand neben mir einen Ton singt, dann kann ich den nachsingen. Das ist kein Problem. Oder wenn ich...
Also die Intonation hast, aber das ist ja das Wichtigste.
Genau. Das habe ich, aber ich finde es schon schwierig, wenn jemand etwas vorsingt und das dann eins zu eins nachsingen ist ich kann es probieren, es geht vielleicht wenn ich ein paar Versuche habe, geht es aber.
Das ist so mein Level ich fand, eigentlich singen wäre schon mal noch cool im Februar habe ich nicht von dem Ding gehört frei singen, du gehst her du musst dich nicht anmelden, du kannst einfach gehen also jeder und jede kann einfach gehen, und es wird geleitet von Anna mega coole Frau, sie ist wie eine Musikerin, sie studiert auch Komposition und Chorleitung momentan noch, so als, Zweitausbildung noch, bis anderem, wo sie auch Musikalische studiert hat und
so, und sie hat mega Spass mit Laien singen, also Leute, die nicht wirklich wissen, was sie machen. Sie hat mega Spass mit Laien zu singen und das Coole an dem Ding ist eben, am Schluss gehst du quasi den Kollektor und das ist ihr Lohn quasi sozusagen. Sie macht das Schoffergeld, aber das ist eigentlich sozusagen, du kannst einen freien Betrag, den G am Schluss.
Und das Coole ist halt, wir singen ohne Note, fast ausschließlich ohne Note, und sie singt halt etwas vor und wir singen es nach und dann singt sie halt vielleicht mal noch eine zweite Stimme, mal noch eine dritte Stimme und dann wird halt so in Grüpple eingeteilt und so und dann singst du halt einfach so und es sind oft, keine Ahnung, 8 Takt, vielleicht mal 16 Takt, so eine Melodie, ein Kanon oder, und es tönt halt mega schnell schon mal,
einfach recht geil oder du musst jetzt nicht das ganze Stück reinfrieren.
Es braucht ja häufig auch nicht viel und das klingt schon gut.
Genau, ja.
Das ist das Schöne am Chor auch.
Genau und das ist halt irgendwie so das recht Geile irgendwie. Und eben jetzt seit dem März versuchte ich immer so klitz gehen, jede Woche. Und es ist sehr cool auch so, dass mal singen jetzt. Ja, eben langsam merke ich ja so, es kommt so ein bisschen, ich traue mich auch mehr. Ich hatte vorher auch keine Angst, aber jetzt habe ich das Gefühl, okay. Das ist etwas, das auch so richtig, das muss ich dir wahrscheinlich nicht erzählen, aber ich bin so tief entspannt, nach einer Stunde zu singen.
Es hat auch etwas meditatives.
Mega. Das machen wir auch ein bisschen im Freisingen. Wir sind auch so ein bisschen am Jodeln, aber halt jetzt nur so sehr. Ah, hast du geodelt? Ja, ja.
Ja. Okay, aber das heisst, ihr habt dann auch kein Konzert oder so, ihr habt kein Repertoire, nichts sowas, es ist nicht so strukturiert.
Also wir singen schon teilweise wieder die gleichen Sachen, aber es ist halt wie so, es ist auch sehr so ad hoc, jetzt singen wir das, jetzt machen wir das. Und es ist oft so, ah, das ist jetzt ein norwegisches Schlaflied. Also dann singen wir einfach das. Und dann ist es so.
Also und vom Stil her genau, viele so Volksliedartige Sachen.
Ja, solche Volkslied.
Ja, die sind häufig auch, In diesem Rahmen wahrscheinlich einfacher zu lernen, weil es nicht ein Achtstimmungs-Jazz-Dingsbums ist, das recht crazy ist zum Lernen, sondern die Harmonien sind recht klar.
Aber es ist mega cool. Ja, es ist mega cool. Ich bin jetzt auch noch ein zweiter, der ist aber nur jeden Monat so. Da musste ich auch ein bisschen reinschauen. Das ist auch lustig. Ich habe es lieber erst einmal geschafft in diesem.
das ist so eine Query-Gruppe, also es sind eigentlich alle willkommen, aber halt es ist so explizit, das ist so eine Zielgruppe und dort merkst du auch, wie dem, was ich jetzt erzählt habe, das ist jede Woche und dort hast du halt, das ist alle Altersschichten, aber halt auch eher so ein bisschen, Ältersemester dann teilweise, also es ist auch Junge, aber es ist wie so dann auch Ältere und das sind eigentlich fast nur Frauen, wo kann und dort ist es
aber halt lustig, es ist halt so sehr höflich und so und weißt du, so gute Stimmung und man lacht, aber es ist halt so sehr, Die Queer-Gruppe ist einfach so mega crazy und es wird einfach so voll rein und es ist so mega rausgepältet.
Leute mit Geltungsbewusstsein.
Oh ja, genau. Und dann einfach auch teilweise ein bisschen schief. Beim anderen Chor sind Leute so vorsichtig. Und dann so mega raus. So lustig wie die beiden Gruppen.
Die Kultur ist etwas anders. sind.
Aber es sind irgendwie geil.
In der Masse spät ist es nicht geistlich oder so?
Null. Also wir haben schon so kirchenmässig, aber wir singen ja eh keinen Text.
Okay.
Ja, das wäre jetzt das Kirchenlied.
Aber es ist egal.
Es zählt eh nur die Musik selbst. Ja, nein, nein. Und das andere singen wir eh nicht. Also der Queer ist eh nicht geistlich. Also gerne. nicht. Aber es ist jetzt mal so, cool. Leider konkurrenziert es mit einer Sportgruppe, wo ich auch noch am gleichen Abend habe. Das heisst, ich muss mich jede Woche entscheiden, gehe ich jetzt gesingen oder schwitzen. Du bist zu alt für das?
Verstand ich total. Bei mir ist es eben, ich habe ja im Gymnasium immer so ein mega Programm gehabt und dann habe ich, das haben wir schon diskutiert, dann hatte ich in meinen 20er null fixen Termin, weil ich einfach so mega eine Phobie hatte, vor dass ich, wenn es so durchtaktet durch meine Woche gehen muss. Und jetzt sind es, Ja, der Bass, also Ruby Monster, das ist natürlich der erste Termin, wo ich quasi so gefunden habe, okay, das kommt, darauf kommit ich mich jetzt.
Und dann habe ich so ein bisschen Bass und eben auch die Sportgruppe. Und jetzt merke ich langsam, es kippt wieder.
Es ist langsam wirklich viel.
Es ist wirklich wieder ein bisschen zu viel, aber durch das, was ich halt remote schaffe und dann wie auch Kontakt habe, ist halt komplett anders. Ich bin halt froh, wenn dann am Abend was los ist. Und darum verstand ich mega, wenn man im Büro ist und halt ständig beschaltet wird, ist halt schon etwas anderes, wie du schaffst halt den ganzen Tag für dich und bist dann halt am Abend froh, wenn du so klein bist.
Allein bist du nicht mehr, wie Menschen hast und so.
Mir ist es in den ganzen 20ern so gegangen und ich habe mich von so Nein, warum nicht? Bleiben wir weg mit dem Verein?
Ich habe das halt immer sehr im Rahmen bei mir. Es gibt zwei Sachen. Es gibt Ruby Monsters und es gibt den Chor. Und alles andere gibt es nicht. Also ich mache sonst nichts, was ich so im Verein oder regelmässig oder bla.
Darum. Verstand ich, ja. Ja. Bei mir würde es auch kippen, wenn ich einen Job hätte, wo ich in ein Büro muss. Dann hätte ich vielleicht auch mehr das Bedürfnis, um zu haben. Aber ich muss jetzt einfach so klitschern.
Ich bin halt nur am Dienstag gegangen ins Büro. Ja, also klar, irgendwann willst du dann schon mal das Haus verlassen und so. Aber es hilft, den Garten zu haben. und es hilft irgendwie das Büro nicht im gleichen, im gleichen Stock zu haben. Also mein Büro ist am oberen Stock und ich wohne einen Stock weiter unten. Und dann kann ich halt runtergehen und zum Beispiel mal 10 Minuten Katzen streicheln und weiss nicht was, und dann kann ich wieder hochgehen und weiterschauen.
Ja, genau. Mache ich die ganze Zeit.
Die ganze Zeit.
Ständig.
Genau, ja. Ja. Mega gut. Ich habe ja noch ein zweites Hobby. Ich habe das Jahr überbordet es bei mir. Ich bin all in, was Musik betrifft. Ich habe nämlich noch angefangen mit einem Producing-Workshop an meiner Musikschule. Ja.
Crazy.
Und es ist mega lustig, weil, kennen Sie das Mem von Steve Buscemi, wo er so ein T-Shirt anhat, wo so mit der ACDC-Musik-Band steht, hat so ein Käppchen, wo umgekehrt ist und so ein Skateboard und dann schaut, Hello Fellow Kids.
Ja.
Kennst du das Mem?
Ich suche es schnell raus.
Die Leute, die es mehr kennen, stellen euch das vor, das bin ich im Producing Workshop.
How do you do fellow kids?
Hast du es gerade gesagt?
Ja, ich habe es gerade.
Genau, du musst es der Korinth zeigen. So fühle ich mich.
Wenn alle 20 Jahre jünger sind als du.
Genau, ich habe gefragt der Musikschule, was heisst, maximal 25. und ich habe gefragt, ist es okay, kann ich mich da anmelden? Und dann hat er gemeint, er ist so bereichsverantwortlich, ja, ja, melde dich einfach an, das passt schon, passt schon. Und die sind wirklich alle max. 20, also ich glaube, so 18 oder so. Und es ist so lustig. Am Anfang habe ich mir gedacht, oh mein Gott, was mache ich da?
Und es ist so lustig, ich weiss nicht, ob das, und ich frage mich eben, ob das jetzt einfach nur eine verzerrte Wahrnehmung ist auf die Generation oder ob alle in dieser Generation, also es sind alles total lieb, es sind drei Jungs und ich, oder so dort und und der eine ist noch so klein mehr outgoing, der ist auch so, der macht glaube ich selber mega viel Musik und produziert auch schon so ein bisschen für sich, der wird glaube ich auch so ein bisschen Skills aufschaffen
und die anderen beiden sind glaube ich so klein eher Neuling und wollen mal so ein bisschen reinschnuppern. Die reagieren, also vorne dran ist ein Lehrer schon ungefähr in meinem Alter, habe ich das Gefühl, vielleicht ist er ein bisschen älter, aber er schaut jünger aus, also ich kann es nicht so ganz einordnen, aber ungefähr so mein Alter. Und der erzählt und er ist so mega, weißt du, so outgoing und erzählt und so, haben das alle verstanden und dann kommt einfach nichts zurück.
Ich bin auch der Einzige.
Der reagiert, immer so, ja, super. Und wenn er eine Frage stellt, warte ich so höflich ein paar Sekunden und dann so sage ich halt die Antwort.
Es ist wirklich so. Und du fragst dich halt, sind die Kinder heutzutage alle so?
Ja, aber ich frage mich halt so, der eine neben mir wirklich mega liebte, du merkst, der ist eigentlich so mega nett und so, und der hat einfach einmal zwei gefällt und einfach ich und der andere war, der, der immer neben mir sitzt. Der hat einfach Kopfhörer aufgenommen und die ganze Lektion hat er einfach einen Song produziert.
Während du im Zulassen warst du?
Während ich im Zulassen warst du? Und ich hatte eine Privatstunde.
Mega gut. Okay, crazy.
Und ich musste auch mega lachen und habe gefragt, haben sie das Gefühl, er ist TikTok? Ja, ja. Dass da nichts zurückkommt.
Aber hast du ihn mal gefragt, den Lehrer?
Nein, ich habe ihn nicht gefragt, aber du merkst, er ist so ein bisschen frustriert und er ist mega froh, dass ich da bin.
Ja, das ist schon...
Nein, ich habe ihn nicht gefragt, aber er ist gerade froh, dass noch jemand da ist, der so ein bisschen interagiert. Also du warst in einem Projekt mit jemandem? Ja, genau. Okay, und hast du nachgebot?
Nicht.
Ja, klar. Also es ist natürlich einen schmalen Grad von sich in den Mittelpunkt stellen und aufspielen, aber das ist ja nicht Intention. Also das finde ich dann teilweise unangenehm. Das ist nochmal ein anderes Thema, das will ich jetzt nicht aufmachen, aber das ist so die ganze LinkedIn-Schiene.
Oh, fuck me.
Dort dann schon. Das wie einer Lesung. Aber um das einfach noch so, ohne jetzt gerade das Fass aufzumachen, LinkedIn ist mega oft so das Humble Bragging, wo dann so irgendwelche ProjektleiterInnen, so Posts, wo sie dann so mega ihrem Team danken und so Oh nein. Du hast so heroisch beschrieben, was für ein Projekt sie jetzt gerade abgeschlossen haben, das nur dank ihrem Team möglich war. Und du merkst, zwischen den Zielen trifft es so noch, ich bin ja nicht der geile Sieg.
Und eigentlich hast du ja ich gemacht.
Genau, ich habe dir irgendwie geleitet und weiss nicht was. Und warum ist das so toll, das Projekt so toll rausgekommen.
Ja, und es schreit so noch, kann jemand in den Kommentaren noch mir Danke sagen, dass ich das jetzt, wie geil das ich es auch noch gemacht habe. Und ich kann es nicht haben. Die Zehenägel rollen sich mir noch hin, wenn ich sowas sehe. Das ist so das Performative.
Hast du den Post mitbekommen von mir, Thomas?
Ja, weiß ich nicht.
Der letzte Post auf LinkedIn von mir. Auch schon drei Monate her.
Ja.
Da habe ich geschrieben, scrolling through LinkedIn and some of the stuff I see is so incredibly stupid I can't even. Und der Post hat so viele fucking Impressions. Das ist so geil, oder? LinkedIn schickt mir dann ein paar Wochen wahrscheinlich dir auch ein E-Mail von wegen Ah, dein Post, da hat es so viele Impressions und weiss ich was. Da habe ich 1348 Impressions von diesem Post bekommen. Einfach ein mega, 451 Leute haben das gelesen. Das ist für meine Verhältnisse ein mega guter Post.
Leute interagieren mit einem und das ist einfach, ja. Das habe ich so bezeichnend gefunden.
Ja. Sorry, aber ich wollte das nicht ablenken. Ich habe nur... Okay, super.
In den Kommentaren habe ich dir noch ein Beispiel gegeben, für was ich so dumm finde. Es ist nicht unbegründet.
Gut, gut, gut, gut.
Sind wir beruhigt.
Nein, aber wenn es dann in die Richtung geht, kann ich dann mega verstehen, wenn jemand findet, hey, Doc.
Nein, Doc ist ja.
Einfach so, quasi so, ja, wenn es Projektabschluss, und dann mir geht es darum, wenn das Publikum Leute sind, die direkt involviert sind oder innerhalb von der gleichen Firma, dann finde ich das voll okay. Wenn es auf LinkedIn in die Welt rausgeblasen ist, um dir eine Selbstdarstellung, dann finde ich es halt so ultra schlimm. Aber um das geht es nicht. Aber die wollen wirklich nicht, dass man ihnen dankt. Ja.
Ja, irgendwie. Spannend.
Ja, klar.
Also auf Zeitungsinterat oder so? Ja, also für die Generation muss es das halt noch geben. Ja, sicher. Vermutlich.
Aber wo hat sie die Inseraten gefunden? In der Glückspaste oder was?
Ja, geil.
Übrigens muss ich noch dazu sagen, mein Grossvater, der lebt schon seit 2017 rum, aber seine... meine liebliche Grossmutter ist schon Ende 70er Jahre gestorben, die habe ich nie erkennt. Aber mein Grossvater hat Anfang 90er Jahre nochmal eine Frau kennengelernt. Das ist quasi so meine Grossmutter. Und die ist jetzt im Altersheim. Die ist schon zu Gast gewesen. Also sie sind beide zu Gast gewesen, wo mein Grossvater noch gelebt hat.
Und sie ist im Altersheim und die haben sich via Glückspostinserat kennengelernt. Und Sie hat noch den Brief, den er ihr zuerst geschrieben hat. Oh ja. Den hatte ich gerade mit der Hand nach ein paar Monaten.
Mega gut.
Nein. Ja, habe ich gehabt. Aber nur jemanden, ja.
Nein.
Nein.
Also, doch, sagen wir etwas. Ja. Ah, krass.
Wow. Ja.
Nicht schlecht.
Mega gut.
Mega gut. Nein, aber das waren wirklich schöne Anekdote.
Das war schön. Aber irgendwann haben wir den Bogen noch nicht ganz zugemacht. Ich habe das Gefühl.
Ja, von der Generation.
Musst du dir schon noch erzählen. Inserat und dann? Nein, ja.
Und sie selber hat aber noch kein Inserat aufgegeben? Das ist der nächste Schritt, oder? Ja.
Ja. Okay.
Das ist eine sehr gute Frage. Ich weiss nicht, ich habe das nie gemacht in meinem Leben, aber, Weiss nicht. Wahrscheinlich, also man lernt ja schon auch Leute kennen im Ausgang, oder nicht? Gibt es das nicht?
Ja, wohl schon, aber wenn es passiert… Also weiss.
Ich wieder falsch, um das zu fragen.
Aber… Also ich habe das Gefühl, wenn es passiert, ist es immer so, du kennst jemanden und der steht dann mit anderen Leuten und dann kommt das Gespräch. Das ist so die einzige Möglichkeit.
Also du musst wie ein In haben schon. Du kannst nicht einfach zu irgendjemandem wildfremden gehen. Also du kannst wahrscheinlich schon sagen, ich zahle dir irgendwie was du willst.
Ja, das kann ich mir gut vorstellen.
Ich würde das eben nie machen, genau aus diesem Grund, weil ich dann Angst hätte, so abgewiesen zu werden. Und dann wäre die Sache wieder vorbei. Also für mich wäre das, das würde mich gerade killen. Das würde meine Stimme killen und ich würde nach Hause gehen. So etwas. Und darum würde ich das wahrscheinlich nie machen. Aber vielleicht sind nicht alle so wie du, aber... Genau, genau. Was hast du okay gefunden, was mal passiert ist in diesem Ich glaube. Ja, voll. Um ...
Aber du kannst ja nicht ... Also etwas, was du eigentlich auch nicht machen kannst. Du kannst ja auch nicht mehr in die Nähe stehen und hören, über was wir da gerettet werden. Und dann plötzlich einfach reinkommen und sagen, «Ah, da kann ich etwas dazu sagen.» Das geht ja auch nicht, oder? Das kannst du nicht machen. Nein, das geht nicht. Ausser, die legen es extra darauf an und sind mega laut in dem, was sie erzählen, dass du es mitbekommst. und dass allen klar ist,
dass jeder mitbekommt. Dann geht es vielleicht. Aber, weisst du, wie ich meine? Und es ist noch schwierig. Es ist wirklich noch schwierig.
Aber es ist ja auch mega lustig, das habe ich letztens diskutiert. Da gibt es so recht... Schweizer Kultur ist halt dort nicht förderlich für sowas. Nur schon die Liechtensteiner sind einfach komplett anders. Ah ja? Ja, Molli, ich habe schon das Gefühl. Aber ohne Witz, ich habe das Gefühl, wir sind kulturell näher an Vorarlberg als an den Schweizer. Wobei ich sagen muss, dass Rital schon nochmal ein eigener Kuchen ist, habe ich das Gefühl.
Dort sind die Schweizer schon nochmal anders, auf dieser Seite.
Aber du hast das Gefühl, man ist offener und es ist mehrmals okay, so Kontakt aufzunehmen.
Ja, also ich kann von den Österreichern sagen, bei den Österreichern ist es normal, dass wenn du halt irgendwo bist, dann kommst du nachher an den Kassassi, dass die halt jemand so blöd angequatscht. Aber halt, das gehört so kulturell dazu, du hast halt so blöd angeredet, weißt du so.
Also ein blöder Spruch einfach.
Ein blöder Spruch, so.
Wie siehst du denn aus oder so etwas?
Ja, oder einfach, es wird irgendwas kommentiert oder so. Es ist wie so, es gehört halt dazu, man macht einen Spass. Das ist eigentlich so eine Art, wie du connectest mit einem Fremden. Und damit kommst du halt sofort ins Gespräch und es ist halt so voll normal, dass du die Leute angeförtst. Im Lichtschein ist es auch so, du duzst alle, wenn sie nicht kennst. Du kommst her und sagst, ja, sind wir auch noch da, was machen die nie?
Du kannst die Leute abduzen und dann kommst du ins Gespräch und alle im Lichtschein noch nie so, als ob sie sich alle kennen könnten.
Zu wem gehörst du und so?
Ja, genau. Das ist auch so normal.
Ja, ja, das ist so. Nein. Wirklich? Alten ist eine Stadt, gell? Also dort ist... Die Leute sind anonym zu Alten.
Okay.
Genau. Das reden wir uns gerne ein.
Ja. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, ich gehört das halt so dazu, dass du halt einfach so...
Das ist aber eigentlich noch schön, ja.
Ich finde die cool. Genau, genau. Und darum, das vermisse ich halt auch so...
Ja, ich.
Weißt du, das...
Das würde ich glaube auch vermissen, wenn ich das je erlebt hätte.
Ja. Und... Aber ich mache das in der Schweiz halt trotzdem.
Ja, okay.
Und auch nicht immer. Ich habe mich natürlich jetzt auch so kulturell angepasst. Ich mache das nicht ständig. Aber ich bin jetzt schon über ein Jahr her. Das ist jetzt einfach so eine Story, wo mir mega geblieben ist irgendwie. Mit einem Schweizer bin ich am Kaffeetrinken gewesen. Und es war am Sonntag irgendwie und draußen hat es mega geschifft. Und dann kommt halt eine Frau hinein und ist halt platschnass.
Und sie sitzt neben uns und schaut sich halt auch an und sagt so, oh, die hat es aber auch verwischt. Und du hast halt so gemerkt, wie so der Schweizer ist halt so mega so.
Was machst du da? Also hast du gemerkt so.
Warum redest du mit ihr?
Ja, ja, das gehört sich nicht.
Ja, das kennst du ihr. Das gemerkt so mega so, das passt nicht.
Und sie hat aber eigentlich nicht auf gut reagiert. einfach so zurückgehen und so und dann ist es einfach so ein kurzer Wortwechsel gewesen und dann bin ich wieder, zurück ins Gespräch irgendwie und dann habe ich so in dem Moment gemerkt, ja das ist halt so mega unschweizerisch, das macht halt einfach kein Schweizer quatscht einfach jemand an, wo pflutschnass ist, Kaffee kommt, aber das ist so, im Österreich fährt das so, du musst es ansprechen, also ich bin so es geht gar nicht anders.
Nein, wirklich. Eine Sauerei. Es redet niemand mit einem.
Aber das habe ich vor Jahren mal im Fernsehen genau diese Situation erklärt. Das ist eigentlich etwas aus der Neuzeit, dass du... quasi anonym auf mega engem Raum hockst, aber nicht interagierst. Also es ist glaube ich wie so, wo die ersten Zugfahrten gesessen haben, garantiert alle miteinander quatschen.
Das ist ja das Erlebnis zu sehen und so.
Oder? Das sicher auch, aber es ist wie so, es hat sich dann kulturell ergeben, erst quasi im Verlauf, dass man sich so daran gewöhnt hat, dass man so mega eng hockt, aber dann nicht miteinander interagiert. Es ist eigentlich etwas, was wir quasi aktiv uns angelernt haben. Das ist ja krass, eigentlich schon, oder?
Ja, ja. Ja, gut, im Lift redest du ja auch nicht mit den Leuten.
Genau, aber dort ist es auch eigentlich angelernt, sozusagen, wobei... So Leute verstanden nicht. So Leute verstanden nicht. Ja. Ja. Ja, genau, gerade extra.
Ja, voll.
Ja. Weiss ich auch nicht.
Vom Dating.
Ja.
Ah. Spannend. Das Cocktor, ja.
Ja, ja, ich wollte es sagen. Ja.
Das ist einfach falsch. Das können wir einrichten. Das ist gut. Das Goktor gibt es ja nicht mehr, darum ist es schade. Ja, es ist schon seit einer Zeit. Mega cool. Das war okay. Ja, also wir müssen noch, oder?
Ja.
Also sonst rede ich nie über das.
Ja, ja. Das geht eigentlich nicht. Das ist gut.
Ähm... Ich habe das mal mein Sabbatical genannt. Ich weiss nicht, ob es ein Sabbatical ist. Eigentlich nicht so richtig, aber... Genau. Ich hatte zwei Monate frei. März und April. Nein, April und Mai. Eigentlich komplett. Ein Monat unbezahlt, ein Monat gezahlt. Und genau. Und dann war es so ein bisschen gefragt,
woher gehe ich, was mache ich? also Velo fahren war klar dass ich das machen will aber nicht so klar war wo weil ja ich habe noch einige Sachen wo ich irgendwann mal nochmal Velo fahren will, und dann habe ich aber Kontakt mit Helge der war auch schon zu Gast das ist der mit dem Olivenöl. Und der geht ja regelmässig auf Sardinien und das hat sich halt gerade so ergeben dass er Anfang April auf Sardinien wollte, weil dann ist so gerade die Zeit, als man die Olivenbäume schneidet.
Und da wollte er mithelfen und wieder seine Leute treffen dort und so. Und dann hat er gefunden, dann komm doch mit, dann kannst du dort Velo fahren. Ich fand, okay. Und dann habe ich 4. April sind wir los, glaube ich. Und dann sind wir, also habe ich mein Velo halt ins Büsschen gerührt, so, und wir sind zusammen runter, Genua, die Fahrer genommen auf Porto Torres. Genau, und ja, so hat die Reise angefangen. An der Stelle, merci vielmals für den Helge, weil der lasst das auch früher oder später.
Merci für die ganze Begleitung, und ja, super Sache gewesen. Genau, und Und dann ist eigentlich klar zu sagen, okay, dann fahre ich das Sardinien-Velo. Es ist halt nichts geplant gewesen vorher, wo und wie genau. Und es hat sich dann alles so ein bisschen vorzuergeben. Ich habe einfach gewusst, okay, ich muss einfach zurück sein. Wenn es mir noch an eine Konferenz ging, dann wollte ich so ein bisschen zurück in die Schweiz. Aber ich hatte so sechs Wochen Zeit.
Aber es war nicht wirklich geplant, ich habe den Vorzug geschaut. Wie ich das häufig so mache, wenn ich Bello reisse, dass ich einfach sage, okay, normalerweise habe ich einen Endort, wo ich quasi ankommen will und dann noch ein paar Tage verbringe und dann gehe ich von dort heim. Und das war eigentlich nicht einmal ein Endort, das war von dem her noch etwas freier. Und dann bin ich einfach in Sardinien dorthin gefahren, in den Süden, auf Cagliari.
Dann von dort mit der Fähre nach Napoli und dann die ganze Küste dorthin, bis auf Sizilien, auf Catania. Dann bin ich von dort mit dem Zug nach Hause. ähm, ja es war ein bisschen abenteuerlich, die Tickets zu kaufen für die Zurückführung, zum Zug und so das ist immer so eine Sache, es gibt einfach also.
Äh, ich arbeite ja bei der Bahn und es ist einfach gleich es ist einfach unmöglich, die richtigen Tickets zu kaufen es ist einfach so ein fucking Krampf wirklich, vor allem ich habe ja dann, einer von den Perks bei der SBB ist du bekommst einen Freifahrtschein, also du kannst Freifahrtscheinen bestellen Die Freifahrtscheinen sind immer gültig.
Ich kann sich vorstellen wie ein Landes-Ticket von Interrail, wo du innerhalb von drei Monaten vier Daten eintragen kannst, die in diesem Land gratis fahren darf. Und ich habe halt eins bestellt für Italien und dann ist halt das Problem, ja aber eine Reservierung brauchst du halt gleich. Und für mein Velo brauche ich halt auch ein Ticket und eine Reservierung. Das heisst, ich bin dann zu Catania irgendwie an den Schalter und habe gesagt,
ich habe hier das Ticket und sie hat so angeschaut. Ich dachte, ah ja, ich habe noch wenig gesehen, aber okay, das scheint wohl alles richtig zu sein. Das heisst, ich brauche jetzt nur eine Reservierung. Zum Glück konnte ich Englisch, sonst wäre es noch viel komplizierter geworden. Aber ich habe dann trotzdem halt, und dann brauche ich ein Veloticket. Das Lustige war, als ich zurückgekommen war, Giro d'Italia. Sie hatten eine Aktion, von wegen, du kannst gratis ein Veloticket mitnehmen.
Aber Reservierung brauchst du trotzdem. Je nach Zug. Und ich bin halt zurück mit dem Intercity, weil Freccia Rossa wäre nicht gegangen, weil dort hätte ich das Velo auseinandernehmen und so. Ich hatte ja meinen Sack nicht dabei und ich wollte auch nicht einen neuen fucking Sack aufwachsen. Also es, ja, wäre mir dann zu mühsam gewesen. Darum habe ich dann die Intercities genommen. Ist auch ganz easy eigentlich.
Also es gibt zum Beispiel einen direkten Intercity von Catania, also Sizilien bis auf Rom. Es ist eigentlich 10 Stunden im gleichen Zug, aber es ist mega praktisch, wenn du mit dem Velo unterwegs bist. Genau und ich habe dann gesagt, ich gehe nach Rom und übernachte dort noch eine Nacht und dann gehe ich von dort nach Hause. Und von dort nach Hause sind dann wieder drei verschiedene Züge, also dort wird es dann wieder etwas mühsamer.
Ich hatte für den zweiten Tag eigentlich nicht die richtigen Tickets. Da habe ich dann gemerkt, als ich nach Hause gekommen bin. Also, als ich nach Hause gegangen bin ins Hotel. Da hat es mich aber angeschissen, noch mal hinzugehen. Also, dann ist wieder jemand anderes und musst dir das ganze Zeichen noch mal erklären, was du genau haben willst. Und dann habe ich gefunden, komm, leckert mir. Ich bin einfach gegangen ohne Reservierungen. Das war dann schon okay.
Das Geile ist ja, mein Freifahrtschein war in der ersten Klasse. Und dann bin ich halt einfach in die erste Klasse gehockt. mein Velo ist drei Wege weiter in der zweiten Klasse irgendwo abgeschlossen am Hangen. Und schlussendlich fragte ich dann niemand, ja, ist das dein Velo? Sie wissen es ja nicht. Obwohl ich natürlich das Gepäck-Ding schon dabei hatte. Also die Säcke von hinten. Aber eben, genau. Unklar. Es ist dann alles irgendwie gegangen.
Der Witz ist ja auch, Wenn du über die Grenze fährst, ist sie nochmals komplizierter. Ich habe dann die Euro-Sity von Milano genommen. Dort brauchst du eine Reservierung für das Fahrrad. Und du brauchst eine Reservierung, aber nur bis zur Grenze für dich. Weil nachher ist es ja in der Schweiz und dann brauchst du keine Reservierung. Aber für das Velo brauchst du gleich eine Reservierung.
Das heisst, technisch gesehen hätte ich eine Reservierung haben für das Velo von Milano auf Olten und für mich von Milano auf Chiasso, glaube ich, oder auf Tomodossola. Je nachdem, ich bin sicher, welche Route es gefahren ist. Aber ja, also und solche Sachen, kauf das mal so ein fucking Billet, weisst du? Also, du musst wirklich einen Schalter für das, weil sonst geht es nicht.
Und dann, bis dann das fucking erklärt hast, also wirklich, bei mir ist es auch so gewesen, ich war dort am Schalter gewesen und die hast du irgendwie am Töckelen gesehen und so und da, da, die Verbindung und da das Ticket und mhm, mhm, mhm, ist halt super kompliziert und hinter mir ist einer wirklich fast am Dreieckse, weil meine fucking Zugfahrt jetzt denn, ich muss ein Ticket haben.
Und ich habe dann auch gesagt, ja, du hättest einen Automat, vielleicht kannst du dein Ticket am Automat kaufen, ich kann das nicht so. Aber ja, ich meine, es ist ja so, oder? Es ist furchtbar. Es ist ganz schlimm, wirklich. Und dort habe ich mir auch wieder gedacht, die fucking EU sollte einfach mal die Kopfhörterle Regeln machen, so à la, so hat das zu sein. Und dann muss das umgesetzt werden. So à la, ich muss jedes fucking Ticket in ganz Europa können online kaufen? Tatsächlich, okay.
Ja, es hat gewisse, gell? Ja, aber das Problem ist ja immer, nur eine Reservation buchen. Ja, okay. Du bist fair, musst du auch mehr. Aber weisst du, ich frage mich dann zum Beispiel, okay, kann ich nur eine Reservation buchen für einen Zug im Ausland? Für die Winter City von Catania auf Rom hat die nur eine Reservation für mich und eine Veloreservation. Sonst gar nichts. Und das wäre garantiert nicht gegangen. Jetzt kann ich dir garantieren, dass das nicht geht. In der SBW.
Es geht ja nicht einmal auf der fucking Webseite von Trenitalia. Es geht nicht einmal dort. Du musst an einen fucking Schalter für das. Und das ist ein furchtbarer Zustand. Und dann muss sich wirklich überhaupt niemand wundern, warum die Leute einfach durch die Gegend fliegen oder einen Flixbus nehmen. Weil das hundertmal einfacher ist. Ja, an sich sonst, ich habe wirklich auch nichts zu motzen darüber. Das Einzige war, wir sind spät Milano angekommen.
Irgendwie eine halbe Stunde spät oder so. Das war wirklich substanziell. Ich hätte meinen Zug verpasst, von Milano auf Olten. Aber ich bin dann gesäcklet, weil ich gesehen habe, Der ist ja noch da. Und dann war es gut. Und ja, dann hatte ich Glück. Ich weiss nicht warum, das ist wahrscheinlich zu spät ankommen, sonst wäre er nicht so spät gewesen. Und sonst zum Beispiel am ersten Tag alles pünktlich. Die komplette 10 Stunden Strecke. Mega geil eigentlich.
Hast du da Reservierungen gebraucht und alles? Ah, im Sack. Oh, Tejavi ist aber auch schlimm. Du hast ja, dass du jeden Scheisstreck anschreibst, gell? Du hast recht Probleme bekommen, wenn dein Sack nicht angeschrieben ist.
Ja, das steht immer.
Und nicht draufsteht, dass es von dir ist. Weiss ich nicht, was sie dann machen. Ja, komisch. Aha, ja, ja. Also Eurostar. Ja, eine Stunde vorher, ja.
Wow.
Geil, ja.
Oh Gott.
Ich habe ja von Spanien, also von Madrid zurück das gleiche Problem gehabt. In den Hochschwindigkeitszügen in Spanien musst du auch deinen ganzen Skisstrakt durch den Scanner lassen. Und dort musste ich auch mein fucking Velo durch den Scanner. Ja, ja. Die haben recht breite Scanner gehabt. Das war okay. Aber es war halt Was mühsam war, ist, dass ich alles zuerst ... Also, ich bin überhaupt mit dem Velo angekommen am Bahnhof, logischerweise.
Dann habe ich das Velo dort noch vor dem Sicherheitsplan verpacken, durch den Scanner und dann halt zum Zug laufen und ich habe immer das Licht Velo. Es ist nicht ein fucking Rennvelo. Es ist einfach Kopftelle, Stahlrahmen, weiss nicht was, es ist ein richtig schweres Velo, oder? Das nachher mit dem Sack irgendwie und dann noch die zwei Gepäcksäcke, die ich auch habe. Also, es war nicht schön gewesen. Aber ja. Jaja, es ist ja nur einmal.
Also es war nicht angenehm. Anyway, jetzt habe ich schon einfach nur über den Zug gemotzt, den ich genommen habe. Noch gar nicht erzählt. Ähm, jaa. Ja, also eben. Ich weiss nicht, was ihr für Vorstellungen habt von wie auf der Verkehr ist in Italien. Ich weiss nicht, ob ihr schon mal unterwegs sind in Italien auf der Strasse.
Du schon?
Thomas, ja. Also eben genau, die Kultur ist ein bisschen anders. Aber das Schöne daran ist ja, ich habe das Gefühl, die Regeln sind nicht so strikt wie bei uns. Also, ich meine, keine Ahnung, da ist Linksabbiegen oder Rechtsabbiegen verboten. Das wird nicht so eng sehen, solches Zeug.
Im Kreislauf parkieren, okay.
Das habe ich noch nie erlebt.
Aber das habe ich schon gesagt. Okay.
Also doch, generell wird überall parkiert. Das ist schon alles etwas.
Eben ja.
Du hast dann wirklich zum Teil zwei Reihen, wo parkiert wird. So an dem Strassenrand.
Ja.
Zwei Reihen parallel parkiert.
Ja.
Wo ich mich auch frage, wie kommen die Leute auf den Rand? Also, wie kommen die dort raus? Ist ja egal. Ist mir ja egal. Genau. Und weil halt die Regeln nicht so strikt sind, wird aber auch einfach ein bisschen mehr aufgepasst. Oder ich habe das Gefühl, in der Schweiz schaut niemand links und rechts, weil sie wissen, ah, da darf gar niemand durchkommen. Ich kann ja einfach über die Strasse lachen.
Keine Ahnung.
Du schaust wie in einer Einbahnstrasse nicht in die falsche Richtung.
Es ist ja klar.
Dass von dort niemand kommt. Ja, absolut. Und in Italien ist das nicht so. In Italien ist es wirklich, dort schauen alle mehr dafür.
Ja.
Und das ist auch ein bisschen zu meinem Vorteil, wenn ich dort Velo fahre. Also es ist wirklich, Ich meine, es ist jetzt nicht so, als wäre es die Leute mega gewohnt, dass mega viele Leute mehr im Velo unterwegs sind. Aber halt, so Roller und so hat es ja schon und auch gerade die ganzen Elektroscooter sind recht beliebt, oder? Also von denen gibt es viele. Und darum habe ich das Gefühl, es reiht sich noch gut ein, eigentlich so, ins Gesamtbild.
Und ich fühle mich, ich habe mich eigentlich sehr selten dort wirklich unsicher gefühlt. Das ist eigentlich wirklich noch. Not cool von dem her. Also vom Verkehr her hatte ich wenig Probleme. Ja, doch, doch. Nein, nein, nein, gar nicht. Also mein Modus beim Velofil ist immer...
Ich wollte genau den, wie es machen will. Der Thermomix hat keinen Platz gehabt im Becken.
Genau.
Ich habe auf den richtigen Moment gewartet.
Gut, der Thermomix wiegt auch so viel wie mein Velo. Wahrscheinlich nicht ganz, aber schon nicht so handlich. Nein, aber ich bin eigentlich immer recht, es muss auch noch Ferien sein für mich.
Nein, verstanden, Oliver wird es genauso machen.
So zelten und irgendwie Zeugs auf dem Kocher dort selber machen, das ist nein.
Also wenn du stationär bist, finde ich, ist es okay.
Klar, klar.
Aber wenn die Umreise ist.
Ich meine, ich bin ja auch jeden Tag unterwegs quasi und dann geht das nicht viel. Also dann jeden Tag wieder einen fucking Zeltplatz suchen und wie funktioniert jetzt da was? Wo ist irgendwie was?
Ja.
Das scheisst mich an. Ich habe keine Lust drauf. Und dann auch die ganzen Grümpel, die du musst mitschleppen oder wo irgendwie halt da nicht nichts ist. Ich sehe schon den Aspekt, es ist noch cool, wenn man so komplett autonom unterwegs ist, aber das ist es mir irgendwie nicht wert.
Darum bin ich jeden Tag in Hotels. Der Modus ist immer, ich stand auf, ist es morgen im Hotel, fahre irgendwie vier Stunden oder so Velo, dann komme ich irgendwie an, checken ein ins Hotel, also frühen Nachmittag bin ich in dem neuen Hotel, checken ein, duschen, dann gehe ich raus, schaue irgendwie Sachen an, kaufe irgendwelche Snacks vielleicht oder so etwas und dann gehe ich zu Abend essen, irgendwie im Restaurant und dann gehe ich pennen.
Also ich esse auch nur zweimal richtig pro Tag, das ist so. Aber halt grosses Morgen, grosses Nacht irgendwie, ist immer so der Modus. Ja, ein bisschen, ja. Tatsächlich. In Sardinia habe ich einen getroffen, der hat sogar ein Schweizer, also er ist mir entgegenkommen, ein Gümmerler gewesen. So eine Passstrasse, wo ich da raufgefahren bin, ist er runtergekommen. Und dann hat er eine kurze Pause gemacht und ich sah «He, ein Schweizer!» Weil er das Ding angekommen mit einem Schweizerkreuz. Ah ja.
schnell zusammen geredet und so und er ist einer, er hat, jetzt habe ich vergessen, wo ah nein, doch, das Luterbrunnen das Luterbrunnen hat ein Veloladen, das ist noch lustig ich dachte dann, ich muss dort mal vorbei um zu schauen, ob ich ihn dort wieder treffe und das kann ich ihm heu sagen und ich dachte, weil das Luterbrunnen war ja noch wenig in meinem Leben das ist ja noch ein interessanter Ort an sich, aber ja der hat wohl einen sehr gut laufenden Veloladen
und ist halt dann regelmässig weg, wenn, irgendwie so zu viel los ist. Dann sagt er Adieu zusammen, ich gehe nur auf Sardinien. Und ist dann mit dem Camper sogar und. Fährt dann halt Velo um Sardinien. Sein Ding irgendwie. Aber es ist lustig gewesen. Und dann haben wir so ein bisschen, aber er hat dann ein bisschen Fachsimple über Velos und so, weil ich habe ja ein sehr spezielles Velo, das hat er dann gemerkt. Das merken die wenigsten, dass ich ein sehr spezielles Velo habe.
Das höchste von den Gefühlen ist, dass die Leute meinen, ich habe ein E-Bike. Das habe ich aber nicht. Also ja. Genau. Und ja, die habe ich trafen. Und dann habe ich noch drei holländische Gimmel getroffen. wo, das war ja lustig, es gibt es ja ab und zu in Italien, dass dann einfach mal so eine Strasse halt zu ist. Und das Geile ist ja dann, du fährst so drauf los, denkst dir nichts Böses nach deiner Route, die halt dein Navi irgendwie geplant hat.
Und dann kommt irgendwie so à la allgemeins Fahrverbot ab in, keine Ahnung, 1,5 Kilometer. oder so etwas. Und dann kannst du halt entscheiden, okay, mache ich jetzt den Umweg oder fahre ich noch die anderthalb Kilometer, oder manchmal sind es auch mehr, also manchmal sind es glaube ich vier, Kilometer gewesen oder so, fahre ich die jetzt noch und schaue, ob ich da nicht doch irgendwie durchkomme, so. Und ich habe mich dann immer für das Zweite entschieden.
Und es ist immer, es ist eigentlich immer, also nicht ganz immer, fast immer hat es sich gelohnt. Und dann kommst du halt hin und dann, oder häufig ist es so gewesen, es ist viel so hügelig am Meer gesehen, oder? So Streckinnen. Und dann hat es halt ab und zu so eine Strasse, wo halt irgendwie. Steinschlag gewesen ist und dann sperren sie halt die ganze Strasse, oder? Keine Ahnung. Aber ich meine, für dich auf dem Velo ist es nicht ein Problem,
oder? Du kannst dann ja darauf beifahren, an den Fellesbrocken, die da runterkommen sind. Das ist ja keine Sache. Und zum Teil, eines ist wirklich dann, offenbar haben sie die schon länger gesperrt. Das war auch dann ein Zaun, effektiv, mit Fahrverbot dran und so. Also wirklich so à la gang netto durch. Aber du hast schon gesehen, neben dem Zaun, neben der Strasse, hatte es so eine Ausbuchtung, wo du gesehen hast, so ein Trampelpfad, wo die Leute schon drum herum sind.
Und ich habe gefunden, hey, da kann ich mein Velo drüber drüber laufen, so drum herum. Und ab, oder? Megaschöne Strasse. Das war wirklich top. Ganz geil. Und ich habe dann auf das Navi geschaut und tatsächlich die Strasse ist schon nicht mehr eingezeichnet im Navi. Auf OpenStreetMap gibt es die nicht mehr, die Strasse. Die ist so zu und offenbar lang genug, dass die Leute rausgenommen haben.
Aber es war kein Problem. Genau, und dort auch bei so einem Umweg, wo noch eine Strasse gesperrt ist, Ich traf die Holländer. Dann fuhren wir ein Stück mehr oder weniger zusammen. Wobei die sind schneller als ich auf meinem schweren Bike. Aber ja, das war lustig. Das haben wir ein bisschen erzählt. Ja, das war lustig. Der eine konnte super Deutsch. Der andere konnte nicht gut Deutsch. Je nachdem, mit wem ich gesprochen habe,
musste ich Deutsch oder Englisch sprechen. Weil der andere einfach darauf bestanden hat, Deutsch zu sprechen. mit mir. Wahrscheinlich noch mal nicht zeigen, wie gut das in Deutsch war. Das war lustig. Genau. Ja, und eines ist wirklich, ich bin an eine Brücke hergekommen, dort selber, bei der paar hundert Meter vor, hat es Farfboot gehalten. So von wegen, ja, da ist die Strasse zu. Die Brücke hergekommen und die Brücke ist einfach weg. Also es war wirklich so ein Pächli. Nein, nein.
Nein, nein. So ein Pächli war und die Brücke ist wirklich in Trümmer, sind die Brückenpfeiler unten im Bach drin gelegen. Wirklich fette Brückenpfeiler unten drin. Vor ein paar Jahren muss da eine Riesenüberschwemmung sein. Also der Fluss halt wirklich ein Riesending. Dort konnte ich dann nicht durch. Dann habe ich einen richtigen Umweg gemacht. Wäre wahrscheinlich auch nicht so nötig gewesen.
Aber dort bin ich dann wirklich Da habe ich glaube ich 500 Höhenmeter gemacht, nur weil ich halt, weil ich wegen dem Umweg, genau, ja und, und dann hat es halt, und das Problem ist halt, oder, ich habe zu diesem Zeitpunkt die App gewechselt, von Komoot auf Cycle Travel, ist die neue App, die ich gebraucht bin, weil die ist viel sympathischer als Komoot.
Komoot hat ja das Problem, die sind aufgekauft worden von irgendeinem Investment Ding, wo dafür bekannt ist, dass sie Software im Grunde genommen sterben lassen und irgendwie ausschlachten und weiss nicht was. Krass. Ja, also es ist irgendwie einfach, es wird dann zu, also es ist einfach nicht eine gute Entwicklung an dieser Stelle. Und darum bin ich dann eben gewechselt zu Cycle Travel und das ist so eine App, wo eine oder zwei Leute irgendwie Engländer, glaube ich, hacken.
Das Coole ist, das ist wirklich komplett auf Open-Street-Map-Basis. Also wirklich, ziemlich coole App. Also kann man mal ausprobieren, wenn man so will. Gibt es auch gratis. Und ich arbeite für die Bezahlversion und bekomme noch ein paar kleine Extra-Features. Ich habe einfach irgendwie erst gesponsert. Und darum habe ich jetzt keine Kosten. Ich glaube, 2 Euro im Monat oder so etwas. Genau, das lohnt sich. Es ist sogar günstiger als Komoot Premium. Von dem her.
Und macht also Vorschläge in der Region, was noch eine coole Strecke wäre oder so?
Ja, beziehungsweise, du kannst wie sagen, also etwas, was du machen kannst, das habe ich jetzt auch schon mal gemacht und das ist recht gut rausgekommen, ist, du kannst sagen, okay, planen wir von da aus quasi einen Rundkurs, wo x Kilometer ist ungefähr.
Ah, geil.
Das ist sehr cool. Das brauche ich das Feature. Das habe ich gerade erst gemacht und das ist wirklich recht cool rausgekommen.
Ja.
Und ja, und dann hast du halt, genau, Du siehst halt den Streckeverlauf und du siehst auch die Höhenmeter und alles, also, ja. Und halt auch so Sachen wie, okay, welche Art Strasse ist das? Ist das irgendwie eine vielbefahrene Strasse oder irgendwie ein Kiesweg oder was auch immer? Du siehst alles, das ist ja wirklich cool. Und ja, und dort habe ich dann halt, das hat mich über die Brücke geroutet, die es nicht gegeben hat, so.
Aber es müsste doch bei Oberschreiben die Einzellung sein, dass es die Brücke nicht gibt.
Voilà, genau, das habe ich mir auch gedacht, dass das ja so sein müsste. Und dann bin ich OpenStreetMap Contributor geworden. Sehr gut. Genau, das war genau der Punkt. Ich habe dann irgendwie das, ich habe ja das Ganze ein bisschen dokumentiert auf Mastodon. Thomas hat es sicher verfolgt. Du wahrscheinlich nicht, weil du mir nicht folgst. Das ist ja noch nachgedreht. Ich habe jeden Tag einen Post gemacht mit vier quasi ausgewählten Bildern und wie viele Kilometer sie gemacht haben.
Und zum Teil noch so einen Satz oder so, wie es war. Und dann für jedes Bild, das ist ja auch noch ein cooles Feature am Mastodon, ist, dass du für Bilder einen Alttext eingeben kannst. Also einen Alternativtext quasi, der eigentlich gedacht ist für Sehbehinderte. Dass sie quasi eine Beschreibung lesen können, was das Bild anzeigt. Aber ich habe es so ein bisschen in Anführungszeichen missbraucht, um quasi erklären, was das Bild, den Kontext von dem Bild.
Weil zum Teil ist es nicht offensichtlich. Oder dann halt auch, wo das das aufgenommen wird. Also, ja, da sieht man jetzt «View towards irgendetwas from» blablabla. Dass es so ein bisschen klar ist, wo das das ist. Wenn man sich das noch anschauen will. Noch anschauen.
Genau. nerdinand at swiss.social.
Yes, absolut. nerdinand at swiss.social äh genau und genau was kann ich sagen äh, Was wollte ich sagen? Jetzt bin ich gerade irgendwie aus dieser Klammer. Ah, genau. Und weil ich dort Sachen poste, unter anderem zum Beispiel, schau hier, heute hat es mich durch die Brücke gerautet, die halt weg gewesen ist. Dann bin ich so ein bisschen drauf gekommen. Zum Teil wird dann auch geantwortet auf meine Posts und so. Und dann ist mir so ein bisschen erklärt worden, wie würde ich das jetzt korrigieren.
Einer, der selber schon lange Contributor ist, hat mir dann so ein bisschen erklärt, okay, schau, das würde man so und so mappen jetzt. Und so habe ich irgendwie drei oder vier verschiedene Sachen geflickt, wo Probleme waren, wo ich darüber gestöchelt bin. Wo das Routing nicht gestimmt hat. oder ja. Es hatte zum Beispiel auch eine Strasse, die unter der Bahnlinie durchgegangen ist. Und es hat mich dort rübergeroutet.
Und de facto, als ich dort gestanden bin, ist es aber so gewesen, dass die Strasse nicht durchgehend war, sondern ein paar Stagen runter. Also es war wie eine Unterführung eigentlich. Es war nicht eine durchgehende Strasse, sondern eine Unterführung. Du konntest nicht runterfahren. Du musst das Velo runtertragen und wieder auf der anderen Seite auf der anderen Seite. halt nicht ideal zum Velofahren. Darum habe ich das dann auch korrigiert.
Und dann auch so Sachen wie irgendeinen Trampelpfad, wo du vielleicht zu Fuss halbwegs drüber kannst, aber mit dem Velokal keine Chance hast. Solche Sachen gibt es halt auch ab und zu. Und ich habe das Gefühl, das ist wahrscheinlich auch in Italien ist die OpenStreetMap Qualität wahrscheinlich ein bisschen schlechter als bei uns. Das ist jetzt meine Nö. würde ich jetzt vermuten. Aber ja, auf solche Sachen muss man ein bisschen eingestellt sein, dass das halt passieren kann ab und zu mal.
Mhm.
Aber ja, also das stresst mich jetzt nicht gross.
Ja.
Genau. Ja, und ich kann noch sagen, zum Thema Pannen.
Mhm.
Ich hatte nur eine Platte während des Wings, das ist also gut gelaufen. Ja, das habe ich auch dokumentiert, das Glasscherbe, wo man durch ein schon bestehendes Loch durch den Reifen ist und dann ein neues Ding macht. Wirklich gerade, also man sieht es auf dem Bild, ich habe dort den Schlauch schon mal geflickt gehabt, es hat einen Platz drauf gehabt und nebendran gerade noch mal das neue Loch.
so, obwohl durch das gleiche Loch im Reifen dann habe ich gefunden, okay den Schluch schenke ich mir jetzt und den neuen montiert und seitdem kein Problem, also seitdem ist es kein Problem gewesen, aber ja, den Reifen muss ich dann auch irgendwann mal austauschen, weil, wird nicht besser mit den Löchern wahrscheinlich aber ja, das ist die einzige richtige Panna gewesen und dann habe ich noch.
Das ist schon das ist schon der Regio Calabria also ganz unten am Stiefel habe ich dann gefunden, ja, ich brauche mal eine neue Bremse, weil die sind nicht so geil mehr. Und dann, ja, bin ich dort, das war auch sehr, sehr sympathisch, habe ich halt zu Rego Dings gesucht gehabt auf Google Maps, irgendwie Velomech, und bin ich dort hin und hat sich herausgestellt, das ist so ein Vater-Tochter-Velomech.
Geil. Wir waren beide dort im Laden und haben gleichzeitig gearbeitet an unterschiedlichen Velos und so. Und sie hat mir dann geholfen, die Tochter, und sie hat gefunden, ja, schau da. Also ich fand auch, wir brauchen neue, also die Scheibenbremsen sind abgenutzt. Dann hat sie mit der Schublehre halt geschaut, wie dick sie sind, und sie fand, ah ja, doch, das sollte man austauschen und so.
Und dann hat sie mich noch gefragt, so, sie hat gesagt, ich habe eine recht gute Qualität, also die teure, teure Scheibenbremse, so. Ich bin die gleiche Wege. Und ich so, ja, lo miliore, so, oder das Beste Mögliche, habe ich dann gesagt. Und dann hat sie gefunden, ah, okay, gut. Und dann hat sie aber gefunden, dass ihre Scheibe dann halt nicht gepasst hat auf meine Achse. Also die gute Qualität, bessere Qualität, dann habe ich halt die billigerer bekommen. Das war dann auch okay.
Und ja, die ist wirklich, die ist eine rechte Maschine gewesen. Also die hat wirklich mir in einer Halbstunde zwei Scheibenbremsen plus Bremspads ausgetauscht. Top. Wirklich cool. Und hat nur 100 Euro dafür. Alles, ja. Alles zusammen. Ich habe dann 110 gezahlt. Also das Recht muss ich bearbeiten, dass sie die 10 Euro genommen hat. Das ist wirklich... Und halt, was ich immer mache, wenn ich so Velomach bin, irgendwo im Ausland, gebe ich dann halt auch einfach eine gute Bewertung bei Google Maps.
Weil ich habe das Gefühl, das bringt es dann auch wirklich, wenn sie so gute Arbeit machen. Und in diesem Moment ist es für mich halt auch wirklich relevant, weil meine Reise hängt an dem, wenn die nicht gute Arbeit machen oder keine Flecken oder so, dann habe ich keine gute Ferien und das muss entsprechend honoriert werden. Darum finde ich das wichtig. Ja, das ist wirklich einfach. Also das Tweaken einstellen. Voilà.
Eben, siehst du. Das hat sie gratis gemacht, vermutlich, weil das auch dazugehört. Ja, ja. Und es war lustig, sie hat sich dann auch gewohnt. Es hatten noch andere Leute, es war lustig, in diesem Laden ständig Leute rein und rauszukommen und die meisten haben halt so so recht ja, billige Velos gehabt, sag ich mal. Also so halt, ja, so Alltags-Velos, oder? So ein bisschen verrostet Bits.
Ja, so geht gerade noch so, aber so, und ich hatte halt einfach so ein doch High-End-Velo irgendwie gehabt, aber eben, ich meine, dadurch, dass es dort in dieser Gegend ist, ist es auch recht hügelig, darum habe ich wie das Gefühl, sie haben auch das Materialanlager und so für Mountainbikes vor allem auch.
Und ja, eben, darum halt auch Scheibenbremse und so Sachen oder, also es ist jetzt eben, ja, es ist auch inzwischen nicht mehr so ein Resenproblem, weil es haben so viele Velo-Scheiben auch gerade E-Bikes und so, wir müssen ja Schiebebremse haben. Nicht mehr so ein Problem, wie es auch schon war, nicht mehr so high-end.
Genau, aber es ist lustig, sie hat dann irgendwie noch erzählt mit anderen Kunden und so und da hat einer gefragt, also einer, sie hat sogar so einen Veloständer gehabt, wo, während du quasi, du musst eigentlich das Velo halten, während du es anziehst, oder an der Achse. Es ist nicht einer, wo du es quasi aufhängst, sondern mehr so eins, wo du es draufstellst. Und dann hat sogar einer von den Kunden, der mit hat sie gefragt, kann ich schnell das Velo halten?
Und er hat dann mein Velo gehabt, während sie so am Montieren war und so. Das war lustig. Und dann hat er nachher das Velo so angelegt und hat gesagt, ist ja noch speziell so, was ist das? Und sie so, ja, das sei elektrisch. Und dann habe ich mir gesagt, nein, nein, nein, nein. Und das auf Italienisch habe ich gesagt, nein, das ist nicht elektrisch. Ja, weil es hat einen Getriebeblock zwischen Pedalen.
Das ist ein Pinion-Getriebe. Das ist einfach so ein abgeschlossener Getriebeblock, wo die Übersetzung passiert. Doch, es ist selten. Also gerade Pinion ist sehr selten. Ich habe bis jetzt auf meiner Reise vielleicht zwei oder drei andere Pinions gesehen. Also es ist wirklich sehr selten. Und das war gerade niegelnagelneu, als ich das Velo gekauft habe. Ich fand, ja, YOLO. Und es ist auch echt, Es hat sich echt gelohnt. Ich bin wirklich immer noch sehr glücklich mit dieser Entscheidung.
Und eben, weil das so ein Block ist, oder, wo halt doch ziemlich gross ist, haben die Leute das Gefühl, da ist ein Motor drin. Es hat auch nie einen Ort, wo eine Batterie sein könnte. Also an dem kannst du es eigentlich sehen, dass es nicht ein Elektro-Vilo ist. Genau, das ist so das. Zu meiner Reise, ich weiss nicht, habt ihr noch Fragen? Nein, nein, nein, das hat es dort noch nicht gegeben. Das ist noch nicht offen gewesen.
Aber am Tag, als er eröffnet war, ich wäre gegangen, wenn ich Zeit hatte, aber jetzt war irgendwas anderes los. Darum konnte ich nicht gehen. Aber ich habe nachher gesagt, als ich schon in Zürich war, bin ich ein bisschen früher gekommen und gesagt, jetzt fahre ich den Stadttunnel. Und habe dann das Pübli-Bike genommen und bei den Stadttunnel gefahren.
Das muss ich noch machen.
Thomas, als Bürger fühlst du die Beleidigung. Silke.
Wow.
Okay, und die Leute sind zehnmal durch den Tunnel. Nur ein ist es. Also Drink and Drive war okay. Ja, logisch. Bist du mal an der Critical Mass?
Ich wollte gerade fragen. Kann man mal an Critical Mass gehen? Ich sehe die immer wieder an mir vorbei. Ich sage, scheisse, ich habe das nicht mitgekommen. Gibt es ein Newsletter? Das frage ich mich. Of course. Du kannst dich per Fax anmelden.
Aber es ist nicht einfach jeden letzten Freitag im Monat ist es oder so.
Aber wir treffen sich ja zufällig dort.
Klar. Ja, sicher. Jeden letzten Freitag im Monat, genau.
Wo ist der Startpunkt, wo man eigentlich nicht weiss?
1845 beim Blunt-Ski-Brunnen General Guisonquet.
Okay.
Ich weiss nicht mal, wo das ist.
Letzter Freitag im Monat.
Letzter Freitag im Monat.
Das wäre in den Fall.
Der 30. Mai.
Nein.
Nein, das ist voll schlecht. Ja, das steht da auf der Webseite gross. Darum habe ich das jetzt vorgelesen. Also.
Wir halten für das Protokoll fest. Es ist 10 vor 12 Uhr am Freitagabend.
Das steht da gross auf der Webseite.
Juni. Ja, das ist noch ein anderer Anlass, aber vielleicht komme ich trotzdem, ehrlich gesagt. Ich schreibe mir das jetzt mal ein. Was? 18?
18.45. Ich brauche dann einfach nur ein Velo, je nachdem muss ich ein Pübli-Bike nehmen. Oder ich bringe mein mit, aber ich weiss nicht. Ah, voilà. Mega gut, okay.
Also jetzt wollen wir mal eintreten, das ist noch ein anderer Anlass, aber ich weiss nicht, ich komme einfach an Critical Mass.
Cool, ja das ist doch etwas. Ich habe mir schon lange gedacht, ich muss dort mal hin, um das mal erlebt zu haben. General Gisonke ist... Ah, das ist am See. Das ist nicht beim Bürgligplatz, aber halt zwischen Bürgligplatz und Seabad Engel.
Okay.
Dort ist General Gisonke. Offensichtlich.
Ah ja, lag da.
Ja.
Okay, habe ich gespeichert.
Cool.
Ja, ich habe noch ein Abschlussthema. Vielleicht machen wir den langsam.
Yes.
Ich bin am Eurovision. Ja, im Stadion.
Schwein.
Ich habe nicht in der Halle gehen können.
Dreckiges Schwein. Nein. Nicht unbedingt.
Es war lustig. Ich hätte sogar in die Halle gehen können, aber ich habe es dann ausgeschlagen, weil ich schon Tickets für das Stadion hatte. Es war wirklich lustig. Ich war noch nie in einem Stadion. Das ist mein erstes Mal. Es war auch lustig.
Du hast dann das Basel studiert. Du hast jede Woche ein Joggen gehen können.
Jede Woche konnte ich gehen. Und das Lustige ist ja, es hat genau im Joggleit so viel Platz, wie es Liechtensteiner Einwohner gibt. Das heisst, ich habe einmal so quasi gefühlt können.
Mit...
Wir hätten genau so richtig urimässig gehen können, alle mit dem Schwerzug abstimmen.
Genau.
Nein, aber es ist lustig gewesen, mal ein visuelles Bild zu haben, wie viel Einwohner wie viel Liechtensteiner gibt es. Ja, genau. Es sind eigentlich noch verdammt viele eigentlich. Super. Also ich will es jetzt lange ausholen und so, aber ich bin wirklich mega positiv überrascht gewesen. Es hat alles wie am Schnurli geklappt mit dieser Organisation. Es hat auch eine S-Bahn gegeben, die direkt ans Stadion gefahren ist. Alles war top organisiert. Der Eilass war super gewesen oder Alas selber.
es ist halt alles perfekt. Am Schluss, ich habe gesehen, es wird eine verdammt lange Nacht, vermutlich ist es ein mega Chaos, das Basel am Bahnhof, habe ich gedacht, ich habe mich auf eine mega lange Nacht einstellen, ich habe gedacht, ich muss sicher, wir gehen den neuen Ausgang, bis es sich beruhigt hat und mir dann irgendwann in der Nacht einen Zug verwischt, vielleicht, oder morgen, morgen der erste, habe ich gedacht, ich habe mir wirklich das so ausgemacht,
überhaupt nicht, wir sind mit der S-Bahn, habe ich, da ist es schon mega das Gedränge auf dem Gleis gewesen, die müssen einfach ganz, ganz hintere gelaufen, quasi an allerletzter Wagen, dann ist der Nacht so gekommen, müssen eingestiegen, haben easy einen Platz gefunden, es hat sich so langsam gefühlt und dann müssen wir abgefahren. Es hat einfach perfekt funktioniert. Es ist einfach richtig gut gewesen.
Und das Einzige, was wirklich einfach nicht funktioniert hat, ist die scheiß Getränke und Essen. Das ist so ein verdammter, wie nennt man das? Anfängerverein gewesen. Wirklich. Furchtbar. Ich habe das Gefühl, keine Studenten, die noch nie in ihrem Leben an einem Stand geschafft haben, wo Essen ausgewählt hat.
Das ist eigentlich noch lustig. Aber das waren in dem Fall Leute vom ESC, nicht Leute vom Stadion zum Beispiel. Ja, kann sein.
Aber hast du nicht das Gefühl, dass dort Personal schafft, wo immer nicht schafft?
Das wäre auch meine SRT gewesen. Ja, ich meine, wenn du das Stadion vorspielst, dann brauchst du genau das Gefühl.
Ich habe mich wirklich das gefragt und ich bin fast verdurstet, okay, jetzt muss ich mal ein Bier holen, weil mir ist halt stundenlang dort gestanden. Und dann ist halt so gegen Ende der Lieder gewesen, ja, jetzt kann ich ganz schnell ein Bier holen und dann komme ich und dachte, hey. Die Schlange war nicht so lang. Das hättest du mega easy wegfrühstücken, indem du einfach Bier rausgegeben hättest. Die Schlange wäre null Komma nix. Ich war vier Lieder lang in diesem blöden Warteding drin.
Und vorne dran, sorry, dumme Gumsel, wo...
Wo jeder gefragt hat, ah, und was willst du? Und dann ist das Bier zapfen, während du dort wartest auf dein Bier oder was. Das ist ja mega dumm.
Und hat selber...
Hey, aber das kann ich dir sagen, wenn ein Matsch im Joggen ist, machen sie es nicht so.
Eben.
Garantiert nicht. Das kann ich nicht sein.
Und sie haben auch nicht die Getränke von den Essen separiert. Da ist jeder vorne gestanden, ich hätte gerne drei Bier und zwei Hamburger. Und dann ist sie so, okay. In aller Seelenruhe hat sie, das Bier ist schon anders als das Saftware, aber sie ist dann einst in die Hohle gegangen, dann hat sie noch in aller Ruhe ein Mineral eingeschenkt, ist nebenan mit ihrer Kollegin im Verzehlen gewesen. Und dann, ah ja, einen Burger hast du ja auch noch. Lauft zu hinten zum Burger,
holt einen Burger. einen Hotdog, hast du ja auch noch einen gestimmt, lauf wieder zurück, holt noch. Ich würde dich so am liebsten hätte ich gesehen so, aus dem Weg, ich verteile jetzt dieses Scheissbier. Wirklich, die haben mich so aufgeregt. So wörtlich. Katastrophe. Und du weißt, das ist so ein Kontrast zum so perfekt organisierten Anlass. Es hat alles so richtig perfekt funktioniert.
Ja, wahrscheinlich haben sie einfach Leute mit zu wenig Erfahrung dort irgendwie.
Das kannst du nicht bringen. Das ist essentiell, dass das effizient funktioniert.
Das ist schon so.
Ja, sorry.
Aber das wundert mich wirklich. Ich hätte jetzt gedacht, dass sie Leute, einfach Leute, die sonst Fussball-Catering machen, und ich meine, die wissen, wie es läuft. Die machen das jede Woche.
Das ist das Letzte, was ich erwartet habe, das Schieflaufen, ist das gewesen. Genau das ist Schieflaufen. Alles andere hat perfekt funktioniert.
Das wäre mal lustig zu wissen, falls irgendjemand Insights hat.
Wenn jemand weiß, von wegen Stadionverpflichtung ESC, dann hätte ich gerne Insights. Da hätte ich fast auch noch eine E-Mail geschrieben, um einfach zu sagen, das habt ihr wirklich verkackt. Aber ich nehme mal, sie wissen es selber mittlerweile. Aber ja. Nein, ESC, ich habe ja mega Bedenken gehabt. Ich dachte, die Schweiz hat verkackt. Gräber, habe ich gedacht.
Hast du das Lied vorher gelassen? Oder die Lieder?
Ja, ja, ja. Also ein paar Tage davor.
Und du hast wie ein Gefühl gehabt, ja.
Nein, nein.
Die Organisation von der Show.
Ja, ja, ja. Ich hatte von der Show. Ich hatte Angst, dass die Schweizer die Show einfach nicht stemmen können. Ich dachte, die Haisel Brugger hat ja mitmoderiert. Und ich dachte, sie reisst das noch raus quasi. und alles andere ist dann so ein bisschen cringe und man muss sich so schämen für Cheats und so. Taisel oder Joe?
Moderation, also ich habe ja auch die Halbfinanz geschaut und ich liebe Taisel, und sie ist aber, vor allem im ersten Halbding, ist sie recht steif gewesen und ich denke so, wenn du die Frau nicht kennst, dann checkst du nicht, dass das auch Teil von ihrem Humor ist und ich habe so mega Angst gehabt. Und dann hat sie aber beim ersten Halbfinale im Voting-Teil hat sie mega aufgetragen.
Die ist wirklich, die Frau, am Schluss, also ich muss sagen, im Finale war sie dann ganz anders, aber in der Halbfinale, vor allem im ersten Halbfinale, sobald die Hazel hat man vom Teleprompter lesen, ist sie wie so ein abbundenes Ross, so mega stief, habe ich gefunden. Und sie hat so nicht ihren Charme spielen lassen können, weil sie so mega Skript gehabt.
Skript gehabt und nicht konnte ausbrechen aus dem Skript und sobald sie konnte interagieren und Publikum und mit den Artists reden, dann ist sie mega aufgeblüht und konnte improvisieren und es war mega lustig. Es war so lustig, was sie da gemacht hat im Voting-Teil. Und ich habe dann so, bitte, Ich habe gedacht, ich habe Sandra Studer nicht gekannt. Ich habe gedacht, das ist so eine biedere Frau. Ich habe gedacht, das würde mega cringy.
So hat sie ja am Anfang ausgesehen.
Ja, sie war fast besser als Hazel, habe ich gefunden. Sie hat das so gut gemacht. Sandra Studer, gut ab von dieser Frau. Die war so eine gute Moderatorin von diesem Anlass. Sandra und Hazel, einfach Dream Team. Wirklich so lustig.
Es hat mega gut geklappt.
Es hat richtig gut funktioniert. Die ganze Show war atemberaubend. Ich habe auch gelesen. ist eigentlich der beste ESC-Rein von der Show her. Also, man, ja. Ja. Die haben so krass Abgrund.
Also, das ist schon eine sehr, eine sehr hohe Latte, die da gesetzt wurde.
Ja. Und es gibt im Verletzten...
Österreicher tut mir ein bisschen leid.
Ja, mir auch. Und es gibt jetzt das Behind the Scenes, 25 Minuten, wo sie quasi, wo sie erzählen, die ganze Technik und das Artist. Also, ich muss das noch schauen.
Wo gibt's das?
Ja, YouTube kannst du schauen. Wenn sie unsere SRG... Ja, ich habe nur YouTube-Link gesehen. Sorry.
Fley SRFCH.
Ja, ich würde es noch posten. Ich habe es auch noch selber nicht geschaut, aber ich habe nur die ersten paar Minuten geschaut.
Wie hast du die dritte Moderatorin gefunden? Wie heisst sie?
Ich finde Michelle Hunziker cool, muss ich sagen. Sie war eigentlich noch ziemlich souverän, war, aber es hat sie nicht so gebraucht.
Absolut. Ich habe genau das Gleiche gesagt. Für mich war sie eigentlich total überflüssig.
Also ich finde Hazel und Sandra hätten es mega gerockt. Es ist wie so, sie hat es nicht gebraucht. Aber ich finde sie hat ganz einen guten Job.
Sie ist ja auch die von diesen drei, die jetzt den Moderatorenjob am, Also am professionellsten ausübe.
Ja, mega. Ja, vor allem, wenn es der Schweiz ist. Mit der ganzen Show nicht? Sie hat Englisch gesprochen. Ja, ja. Ich bin natürlich auch mit einem Superfan gegangen. Ja, also er war eh mega Hype. Und er war auch im Halbfinale in der Halle. Ja, ja, genau. Also von dem her. Ich habe mich auch so ein bisschen anstecken lassen. Aber es ist einfach auch cool, dass es dann halt im Stadion mit anderen... Es ist zwar recht teilweise verhaltene Stimmung, war, weil die Leute auch zugelassen haben.
Aber bei den gewissen Liedern, ich meine, Finnland, ich habe ein Video gemacht, es ist so abgegangen, es war mega lustig. Du hast schon richtig gemerkt, der Song züchte überhaupt nicht. Und manchmal hast du schon gemerkt, die ruhigen Songs, die haben alle andächtig zugelassen, aber es war wie so, die Energie war stark, die Leute haben so zugelassen und dann mit gewissen Songs haben überhaupt nicht funktioniert. Es war recht lustig, das zu beobachten. Hey, mega sympathisch und ein schöner Song.
Es ist für mich einfach nicht so ein klassischer ESC-Song, der mir die Züchte aber als Song und als Performance habe ich es mega sympathisch gefunden.
Man hat einen sehr schönen Song gefunden.
Er ist auch weit vorne mit dem, hätte ich nicht erwartet. Ich dachte, er stinkt recht ab, vermutlich mit dem Song, obwohl er gut war.
Ja, eigentlich hätte man nicht erwarten müssen, dass er so gut ist. Stimmt schon.
Sie sind cool. Ich mag es halt auch so ja, ich finde so ja, Ein erster Song muss eine gewisse Energie haben. Das ist auch meine Meinung. Es sind auch immer die.
Die vorne.
Aber ich finde, das gehört wie so ein Bitz dazu. Also, ja, es kann auch eine Ballade sein, weißt du, aber das von den Tränen ist eigentlich zwischendrin gewesen. Es war nicht wirklich eine Ballade, aber auch nicht etwas, was Energie hat. Es war weder Fisch noch Vogel. Trotzdem ein schöner Song, aber ich finde, für den Wettbewerb ist es immer so ein bisschen... Es ist recht... Aber die Portugiese sind viel schlimmer gewesen. Die haben ja wirklich so einen langweiligen Song.
Der war wirklich sehr langweilig.
Ja.
Der hat mir nicht gefallen.
Ja. Ich finde, zu wissen, an welchem Kontext das sind, das check ich manchmal dann nicht. Aber ja. Musikalisch ist es eh fragwürdig, der ganze Anlass. Um das geht es ja gar nicht. Ja, da war ich draussen. Das Passluck war alles gesperrt. Du bist nur mit der S-Bahn hergekommen.
Wirklich?
Nein, weisst du, es ist schlimm. Es ist günstiger ins Flugzeug steigen, hier ein Hotel zu nehmen und wieder zurück zu fliegen, plus Ticket, wie im Amiland, die Show zu sehen. Das ist der eigentliche Grund. Es gibt schon ein paar crazy Leute, die auch ihr Konzert machen, aber für die meisten ist es günstiger, um hierher zu reisen und die Show zu schauen und wieder zurück zu fliegen.
Ja, es ist insane. Und das ist halt mit einem Monopol zu tun im Amiland, weil dort kann sie quasi alles verlangen von einem Ticket, es gibt wirklich eine Necklinge und es gibt nur einen Anbieter und die kontrollieren Preise.
That's it jetzt nicht mal ein John Oliver Ding darüber geben oder irgendetwas Ticketmaster heisst die Brille das ist eine Katastrophe und.
Noch schlimmer ist, es gibt Leute die Tickets kaufen und dann gleich wieder weiterverkaufen für viel mehr Geld, also du kannst noch ein Geld machen mit dem, und das führt dazu du zahlst ja nicht 2.500 Franken für ein Taylor Swift Konzept krass Ja.
Ist schon geil.
Richtig cool. Ja, aber eben, das ist so meine erste Erfahrung. Ich habe das Gefühl, es geht nicht nur so schnell, also es wird nur so schnell in der Schweiz sein. Von dem heran, ich habe es auch noch cool gefunden, zu mal das mal miterleben. Und ich bin stolz, würde ich stolz, dass sie das so geil gemacht haben. Und die Lichtshow ist auch der fucking Oberhammer.
Also würde ich so die ganze Bühne, die ganze Inszenierung, Also ich habe das noch nie erlebt, dass das so geil ausgeliefert hätte am WSC. Ja, heftig. Richtig gut. Ja, was meinen, da haben wir noch ein wichtiges Thema.
Ja.
Hau rein.
Ein wichtiges Thema gibt es noch. Und das ist das Feedback, Thomas.
Fertig. Was ist das Feedback?
Das Feedback, das mal ganz am Schluss. Weil wir eine schöne Überleitung gebraucht haben ganz am Anfang. Das Feedback zu Folge 98 Wizipedia kommt vom Walter Kaiser.
Ah ja, stimmt, der Walter. Hallo, Walter.
Und er sagt, saubere Kurzfolge. Eigentlich dachte ich, dass der Podcast tot ist. Erkennt er wie so.
Witt schlecht. Witt gefällt. Witt gefällt.
Witt gefällt. Witt gefällt. Walter, lauter das, er lehrt sie.
Ja.
Falsch, es trifft nur auf das Maximum zu. Das Maskimum. Sorry. Die Vorfreude auf die nächste Folge ist gross. Mit der Befürchtung, dass ich wohl noch 11,5 Monate darauf warten muss. Auch da liest du falsch.
Ja.
Oh, ye of little faith.
Ja.
Walter.
Ja. Sehr gut.
In diesem Sinne, oder?
Ja. Hey Corinne, danke vielmals. Das war wie immer.
Ja, merci vielmals.
Toll gewesen. Und danke auch für die Einladung und das Bekochen. Das haben wir auch vergessen zu diskutieren. Aber das machen wir auch nächstes Mal. Machen wir auch nächstes Mal. Du warst beim Radio, ja, geil. Sehr gut, sehr gut, sehr gut. Fertig, letzte Worte?
Keine.
Ja gut, dann würde ich sagen, Ade.
