Zeit für Bayern
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Episodes
Natur muss gefühlt werden - Die Erfindung des Stadtparks und andere Parkgeschichten
In Zeiten von Urlaub daheim stellen Parks für viele Menschen oft die einzige Möglichkeit dar im Grünen zu sein. Wir stellen Ihnen eine Reihe von alten und neuen bayerischen Parks, ihre Geschichte und Geschichten vor.
Heile Welt - ein Feiertags-Feuilleton
Im Feiertags-Feuilleton geht es diesmal um die heile Welt. Und natürlich um die Gefahren für so eine heile Welt sowie um die Illusionen, die wir uns so machen.
So habe ich mir das aber nicht vorgestellt - ein Feiertags-Feuilleton
Wir erzählen Geschichten von Menschen, die einen Plan hatten - und dann haben sie keinen mehr. Erst einmal. Von Menschen, die sagen: "So habe ich mir das aber nicht vorgestellt". Und nicht nur von Menschen, auch von einer Katze.
Pfeilgrad daneben - Der Irschenberg: Bayerische Sehenswürdigkeiten am Autobahnrand
Jeder kennt Irschenberg aus den Staumeldungen, aber die Gemeinde ist mehr als Tankstelle, Fastfoodrestaurant und täglich 85.000 vorbeirollende Fahrzeuge. Es ist eine alte Kulturlandschaft, die sich zu erkunden lohnt!
Die Kuh - Das heimliche Wappentier Bayerns
Sieben Raubkatzen zieren das bayerische Wappen. Doch Löwen und Panther waren hier noch nie heimisch. Wäre eine Kuh nicht typischer für den weiß-blauen Breitengrad?
Motorrad & Hühnerstall - Vergangenheit und Zukunft von Omas Ökologie
"Fridays for Future" wirft Eltern und Großeltern vor, die Umwelt auf Kosten ihrer Kinder und Enkel rücksichtslos zerstört zu haben. Wie ökologisch korrekt oder unökologisch war die bayerische Oma noch Mitte des 20. Jahrhunderts?
Das Bayern der Schreibenden - ein Feiertags-Feuilleton
Im Feiertags-Feuilleton an Christi Himmelfahrt geht es um das Schreiben. Genauer gesagt um das Bayern der Schreibenden. Begleiten Sie uns auf einer literarischen Wanderung durch Bayern.
Bayern genießen: Feucht
Jetzt geht sie an, die feuchteste Zeit des Jahres. Im langjährigen Mittel ist in Bayern kein Monat feuchter als der Mai - mit Ausnahme vom Juni. Wir wollen dem jetzt in unseren Breiten beginnenden Sommermonsun seine guten, genussreichen Seiten abgewinnen.
Im Auge des Betrachters - ein Feiertags Feuilleton
Den Kini auf den Sockel! - König Ludwig II. und sein Münchner Denkmal
In München wurde das Denkmal des Märchenkönigs Ludwig II., des Lieblingskinis der Bayern, im Krieg eingeschmolzen. Um einen eventuellen Wiederaufbau gibt es ein heftiges Für und Wider. Doch vor allem die queere und schwule Szene Münchens macht sich für das Denkmals des homosexuellen Königs stark.
Es grünt so grün - mitten in Nürnberg
Einen Acker bestellen mitten in der Stadt? Das nennt sich Urban Gardening. Dahinter steckt bürgerschaftliches Engagement, um Städte grüner und lebenswerter zu machen. Unser Autor ist in Nürnberg unter die Stadtgärtner gegangen.
Bunte Blüten für die Seele - Die Landesgartenschauen in Ingolstadt und Lindau
Das hat es in Bayern noch nicht gegeben: Zwei Landesgartenschauen im selben Jahr. Die Gastgeber sind Ingolstadt und Lindau im Bodensee. Beide Städte hoffen auf viele Besucher. Wenn Corona es erlaubt.
Ein bayerisches Trauma. Die Reichsgründung 1870/71
Es kommt immer auf den Standpunkt an. Für die Patrioten war es der Verrat an der bayerischen Identität. Für die Liberalen war es der einzige Weg in die Zukunft für Bayern. Vor 150 Jahren trat das Königreich Bayern dem Deutschen Reich bei.
Das fränkische Selbstverständnis auf Kur
Nach wie vor fühlen sich die Franken in einigen Bereichen unterrepräsentiert. Warum? Und wie ließe sich das ändern? Wir schicken das fränkische Selbstverständnis auf Kur.
Traumhäuser - ein Feiertags-Feuilleton
Das kleinste Wohnhäuschen Bambergs, die Mondscheinhäuser westlich von München oder Häuser, in denen man ganz bestimmte Träume verfolgen kann: Im Feiertags-Feuilleton wollen wir diesmal Traumhäuser besuchen und bauen - zumindest akustisch.
Wie durch Zauberei - ein Feiertags-Feuilleton
Wir treffen Zauberer, die ihre Fähigkeiten vor Gericht einsetzen und solche, die sich selbst bezaubern lassen. Aber auch ohne Zauberkunst gibt es im Alltag Momente, die wir uns nicht erklären können. Solchen spüren wir nach.
Bayern genießen: Grün
Grün verspricht Hoffnungsglück - und das können wir alle gut brauchen in diesen Tagen. Auch bei uns gibt's genügend depressive Zustände, die wir loswerden müssen. Am besten mit viel Genuss.
Der Vorhang zerreißt - ein Feiertags-Feuilleton
Wir wollen Ihnen Geschichten von hinter und vor dem Vorhang erzählen, von Enthüllungen und Verschleierungen. Eine Sendung über Verstecktes, das sichtbar wird, über Getrenntes, das zusammenrückt, aber auch über Grenzen, die überschritten werden.
"Die Rabbiner sind große und heilige Männer" - Die mittelalterliche jüdische Gemeinde von Regensburg
Die jüdische Gemeinde von Regensburg ist die älteste in Bayern. Sie existiert, ähnlich wie in Köln, vermutlich bereits seit der Römerzeit. Im Mittelalter gehörte sie neben den Gemeinden in Worms, Speyer oder Mainz zu den bedeutendsten in Deutschland - bis zur Judenvertreibung 1519.
Bayern lesen. Ein Bayerisches Büchermagazin
Lesen und Lesen sind zweierlei. Mindestens. Schließlich unterscheidet sich das Zeitungslesen deutlich vom Bücherlesen.
"In ewig zeyt" - 500 Jahre Fuggerei in Augsburg
Die Miete: Mit 88 Cent pro Jahr nicht der Rede wert. Die Wohnungen: nicht sehr groß, aber es fehlt an nichts. Das Modell: scheinbar zeitlos. Die Fuggerei in Augsburg ist ein kleines Dorf in der Großstadt. Seit 500 Jahren.
Gute Beispiele - Ein Wettbewerb wird fünf
Seit 2016 sucht Bayern 2 nach guten Beispielen. Nach Menschen und Initiativen, die mit ihren Ideen versuchen, unser Leben besser zu machen. 25 prämierte Projekte gab es seither. Doch was passiert, wenn der Wettbewerb vorbei ist?
Bayern genießen: Jung
Ein Jahr alt sind sie nun schon diese epidemischen Zeiten. Kein Mensch käm drauf, die Pandemie als ein Jahr jung zu apostrophieren. Aber Epidemie hin oder her: Das Jahr ist jung und blüht auf und wir mit ihm. Dagegen können und wollen wir uns nicht wehren.
Grumbiere, Erdäpfel, Bumser - Die Kulturgeschichte der Kartoffel
Kaum eine andere Feldfrucht bietet eine solche Vielfalt wie die Kartoffel. Beim Bundessortenamt in Hannover sind 210 Sorten gelistet. Weltweit sind es mindestens zehn Mal so viel.
Zwischen Alltagskram und Raritäten - ein Streifzug durch Tante-Emma-Läden
Tante-Emma-Läden umweht ein Hauch von Wehmut: Sie sind vom Aussterben bedroht - in Zeiten von Supermarktketten und Online-Anbietern. Wir haben in ihnen gestöbert und dabei einen Blick in vergangene Zeiten und die Zukunft geworfen.
Zwiefacher oder Schuhplattler - Vom taktvollen Umgang zwischen Ober- und Niederbayern
Wer hat's erfunden? Der Zwiefache ist typisch für die Region Niederbayern/Oberpfalz. Der älteste schriftliche Beleg von 1730 liegt im Stadtarchiv Amberg. Dafür kommt der Schuhplattler aus dem südbayerischen Raum. Je tiefer es in die Bergregionen hineingeht, um so kraftvoller wird der Tanz.
Bayern genießen: Fisch
"Schaug hi, da liegt a toter Fisch im Wasser" - das war einmal ein Faschingsschlager. Aber weil der Fasching heuer ausfällt, gehen wir gleich zur Fastenzeit über, die ja mit einem zünftigen Fischessen anfängt...
"Da hab ich mich dann recht geärgert" - Über das erstaunliche Wesen des Leserbrief-Schreibers
Leserbriefe gehören zu den meistgelesenen Spalten einer Tageszeitung. Je regionaler die Ausgabe, umso größer ist das Interesse auf beiden Seiten. Die Nähe zu den Themen provoziert die Meinungsvielfalt.
"Bitte schickt mir ein Paar Strümpfe": Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg
Im Ersten Weltkrieg war die Feldpost für Soldaten und ihre Angehörigen und Freunde das wichtigste Kommunikationsmittel. Und trotz E-Mail und WhatsApp wird auch heute noch Feldpost in die Einsatzgebiete der Soldatinnen und Soldaten transportiert.