Regen genießen im März
Im März wird der Schneefall weniger und Regen bestimmt das Wetter. Da zählt dann die richtige Kleidung. Es gibt auch Leute, die das sogenannte schlechte Wetter für sich als ideales Wanderwetter entdeckt haben.

Im März wird der Schneefall weniger und Regen bestimmt das Wetter. Da zählt dann die richtige Kleidung. Es gibt auch Leute, die das sogenannte schlechte Wetter für sich als ideales Wanderwetter entdeckt haben.
Roland Biswurm macht sich für Zeit für Bayern auf zu ungewöhnlichen bayerischen Instrumentenbauern und ihren zum Teil ebenso ungewöhnlichen und abenteuerlichen Konstruktionen.
Er war Komponist, Wissenschaftler und Schriftsteller, Musikethnologe: Felix Hoerburger. Neben ausgedehnten Forschungsreisen, etwa nach Albanien, Afghanistan und Taiwan, erforschte er auch Volkstänze und Volksmusik in Bayern.
Bayern ist nach wie vor eine sakral geprägte Landschaft. Klöster, Kirchen und Kapellen, Marterl und Flurkreuze sowie Kalvarienberge und Kreuzwege prägen das Bild. Gerade Kreuzwege haben einen starken Symbolcharakter.
Suppen und Drähte, Steinzeitdiät und feine Öle, Genusstipps aus den bayerischen Regionen und vieles mehr für den Februar, zusammengestellt von Gerald Huber. Das Magazin "Bayern genießen" in der Zeit für Bayern.
Als oft einziger beheizbarer Raum war die Stube seit dem Mittelalter der wichtigste Aufenthaltsort der fürstlichen Bewohner. Schon bald aber hielten Kachelöfen und damit auch Stuben auch in einfachen Bauernhäusern Einzug.
Ein neues Spiel, ein neues Glück - so lautet allwöchentlich die Devise, wenn Millionen von Glückssuchern sich die Kugel geben. Oder genauer gesagt sechs - und zwar möglichst sechs Richtige.
Unter allen Farben, die der Januar haben kann, ist weiß - nun ja, sagen wir so, die wahrscheinlichste. Schnee liegt oft und das Jahr liegt unberührt da. Zeit für "weiße" Genusstehmen aus den bayerischen Regionen.
Raubgräber bedrohen das archäologische Erbe. Die Schatzsucher interessieren sich nur für das wertvolle Schmuckstück oder die Münze und zerstören beim Graben die Fundstätte, die so archäologisch wertlos wird.
"Das bayerische Jahr"- Denkwürdigkeiten, die sich 2015 jähren, sind Thema der großen Silvesterrevue der Bayern: Das sind der 100. Geburtstag von Franz-Joseph Strauß, 50 Jahre Staatsbesuch der Queen und das 1. Münchner Stadtderby.
Die Heimat ist, wo die Liebe ist. Was war es, das uns Wurzeln schenkte und den sicheren Glauben, hier wo man gerade ist, sei man Zuhause, sei angekommen bei sich und seinen Nächsten?
Der Dalai Lama ist in Bayern bekannter als viele Kirchenheilige und vielerorts meditieren Laien unter Anleitung eines Zen-Meisters. Werden die Bayern Buddhisten?
In seiner Sendung "Das Beste steht nicht in den Noten" versucht Georg Impler, sich in das Selbstverständnis der bayerischen Blaskapellen einzufühlen und ihre Bedeutung für der ländlichen Kultur Bayerns zu umreißen.
Regina Fanderl unternimmt einen Spaziergang durch die Stadt Wasserburg. Das Ergebnis ist eine Collage von Originaltönen mit klingenden Adventskalender-Fensterln.
Die Orgel hat speziell in Ostbayern eine ganz besondere Tradition: die größte und älteste Kirchenmusikhochschule der Welt hat in Regensburg ihren Sitz, die größte Kirchenorgel der Welt steht in Passau.
Winternacht und goldenes Funkeln gehören unbedingt zusammen. Ob es die Sterne sind, die ausschaun wie Goldstaub am Firmament oder obs die glitzernd-goldene Advents- und Weihnachtswelt ist.
Georg Bayerle fragt nach der Zukunft des bayerischen Dorfes. Was ist das Dorf, wenn es seine einstige landwirtschaftliche Fassade nur noch wie potemkinsche Kulissen trägt?
Bayerns beste Keramik kam jahrhundertelang aus dem Kröning, einem bewaldeten Höhenzug zwischen Landshut, Vilsbiburg und Dinolfing. Exzellente Tonvorkommen lieferten den Kröninger Hafnern das Material für besonders feine Produkte.
Auch in unseren aufgeklärten Zeiten freuen wir uns über die Wunder der Natur und die zauberisch anmutenden gleichsam magischen Künste mancher Mitmenschen. Und dann wäre da noch die Maggiflasche, das Gewürz aus Lohr am Main. Also Genußthemen zuhauf.
Schon vor Wochen haben die Amseln ihren Gesang eingestellt. Ein paar Silberreiher, die im Spätsommer in den Schilfgürteln entlang der Altwässer an der Donau Rast eingelegt haben, machen sich auf den Weg zurück nach Südosteuropa.
Weltweit sind vor allem süsse Apfelsorten gefragt. Nur in Haus- und Bauerngärten kann man noch alte Sorten wie den Vilsthaler Weißapfel, die Wachsrenette von Benediktbeuren oder die Rotpichlbirne finden.
Willy Michl. Münchner Bluespoet und Bluesprophet. Er ist einer der ersten Bayern, die Rhythmen und Melodien der Welt mit der Sprache der Heimat verwoben haben.
Unverwechselbar ist er und eines der beliebtesten Mitbringsel aus Franken: der Bocksbeutel. Kein anderes Gefäß ist so tief in der fränkischen Kultur verwurzelt wie dieses typische Behältnis, mit durchaus anzüglicher Geschichte.
Das Bier und das Brot stehen ganz am Anfang der menschlichen Kultur. Schon allein deswegen ist Brot nicht irgendein Lebensmittel, Brot ist der Anfang von allem. Und es lohnt, sich das immer wieder ins Bewusstsein zu rufen.
Das Kinder- und Jugendtheater "Eukitea" aus Diedorf bei Augsburg ist mit seinen Stücken Pioniere des Präventionstheaters und in ganz Deutschland unterwegs.
Mobbing in der Klasse, Gewalt auf dem Schulhof - solche Erfahrungen machen heute oft schon Grundschulkinder. Wie es anders geht, zeigt das Kinder- und Jugendtheater "Eukitea" aus Diedorf bei Augsburg Kindern in seinen Stücken.
Er war Komponist, Wissenschaftler und Schriftsteller: Felix Hoerburger (*1916 in München, +1997 Regensburg), Musikethnologe, der jahrzehntelang in Regensburg gelehrt und geforscht hat.
Die Russische Schaukel von der Dult, später umgemünzt in Riesenrad, war über Jahrzehnte das größte transportable Riesenrad Süddeutschlands. Nun dreht und dreht und dreht es sich ins neunzigste Jahr.
Statistiker muss man wirklich nicht bemühen, um festzustellen, dass Radfahren zu den beliebtesten Beschäftigungen der Bayern gehört.
Am 25. September 1909 wurde die erste deutsche Pfadfindergruppe gegründet: In München von Schülern des "Alten Realgymnasiums", die zuvor das von Alexander Lion herausgegebene "Pfadfinderbuch" gelesen hatten.