Bayerische Biotope: Der Getränkemarkt
Auch wenn die "Getränke-Oase Schweiger" nach Kontemplation klingt: hier geht es um Konversation. Dieser Getränkemarkt in der oberbayerischen Stadt Dorfen ist ein Bayerisches Biotop - ein Ort des Lebens.

Auch wenn die "Getränke-Oase Schweiger" nach Kontemplation klingt: hier geht es um Konversation. Dieser Getränkemarkt in der oberbayerischen Stadt Dorfen ist ein Bayerisches Biotop - ein Ort des Lebens.
Vor 150 Jahren, im September 1869, war Grundsteinlegung für Schloss Neuschwanstein. Wir beschäftigen uns deswegen in Bayern genießen mit der Vorgeschichte des Schlosses und vielen anderen königlichen Genießerthemen aus Bayern.
Vor 150 Jahren wurde der Grundstein für das berühmteste Schloss in Bayern gelegt. König Ludwig II. ließ die Burg Neuschwanstein oberhalb von Füssen bauen. Um das mächtige Schloss ranken sich so viele Mythen und Legenden, wie um den Erbauer selbst.
Die Oberpfalz ist im wahrsten Sinne des Wortes steinreich. Den Bauern macht das Probleme. Doch es gibt auch Schätze im Untergrund: Uran zum Beispiel. Das beschäftigt die Region bis heute. Der unterirdische Reichtum ist Fluch und Segen zugleich.
Hunderte Polizisten stürmten vor 40 Jahren das unterfränkische Dorf Ermershausen, das sich gegen eine Eingemeindung wehrte. Danach kämpfte das Dorf lange um seine Selbstständigkeit - schließlich mit Erfolg. Was ist heute von diesen prägenden Jahren geblieben?
Ethymologisch bedeutet Hütte "ein mit einfachen Mitteln errichteter Zufluchtsort". Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfuhr der Begriff eine positive Erweiterung von der ärmlichen Hütte zur gemütlichen Freizeitoase.
"Gute Hotels haben eine Geschichte - sehr gute Hotels schreiben Geschichte." Wenn dieser Satz auf ein Hotel zutrifft, dann auf den Bayerischen Hof, Münchens erstes Haus am Platz.
Ein Musikfestival ist so viel mehr als eine Reihe von Konzerten. Festival ist Camping, Gemeinschaft, Rausch und ein Lebensgefühl. Auf der Brass Wiesn in Eching kommt im August all das zusammen.
Franken ist berühmt für Bierkeller und Burgen. Doch Franken ist groß - und Sie kennen noch nicht alles. Nach unserem Aufruf haben Sie viele Orte vorgeschlagen, die ich für sie besuchen soll. Daraus ist nun ein Feature entstanden.
Statistiker muss man wirklich nicht bemühen, um festzustellen, dass Radfahren zu den beliebtesten Beschäftigungen der Bayern gehört. Zumindest in der milden Jahreszeit reicht ein Blick auf die Straßen, um dessen Popularität vor Augen zu haben.
Wer eine gemütliche Radltour durchs Inntal Richtung Süden plant, sollte nicht zu früh losfahren. Am Vormittag bläst ein scharfer Wind von Österreich nach Bayern. Der Erler Wind kann gut 50 bis 60 Stundenkilometer erreichen.
Das Einkaufsverhalten in Bayern hat sich nach den jüngsten Marktstudien deutlich verändert. Das Gros der Lebensmittel wird im Supermarkt eingekauft. Aber bei frischen Produkten stehen Wochen- und Bauernmärkte wieder hoch im Kurs.
Die Gewinnung von Eisen war seit Urzeiten so aufwändig, dass das Material nie weggeworfen wurde, sondern jeweils wiederverwendet, eingeschmolzen, umgeschmiedet wurde. Heute heißt das Recycling und wird in großem Maßstab betrieben.
Zehn Wochen lang wird die Burg in Mömbris im Spessart freigelegt - oder besser gesagt das, was von ihr übrig ist. Profi-Archäologen werden dabei unterstützt von Ehrenamtlichen und ziemlich jungen Nachwuchskräften.
Ein schattig-kühles Tal während droben auf den Bergen die Sonnenglut lastet, ist ja nachgerade ein sommerlicher Sehnsuchtsort. Nicht umsonst verortet die Bibel den Garten Eden, das Paradies in einem Quelltal von vier Strömen.
Wenn München die nördlichste Stadt Italiens ist - wie häufig behauptet wird - dann gehört auch der Badeplatz der Münchner dazu: der Starnberger See. Der Ort Leoni am Ostufer verdankt sogar seinen Namen einem Italiener.
Der Tag der Franken findet dieses Jahr erstmals grenzüberschreitend statt. Gefeiert wird in Neustadt bei Coburg in Oberfranken und gleichzeitig in Sonneberg in Thüringen. Die Partnerstädte verbindet eine lange gemeinsame Geschichte.
Künstlerhäuser sind Orte der Inspiration und des Schaffensdrangs, nicht einfach nur Wohnraum, sondern oft Gesamtkunstwerk. Die Athmosphäre von Häusern prägten ihre Erbauer und ihre Bewohner. Zeit für Bayern führt Sie in besondere Häuser
"Ganz oben" ist das Thema unserer Sendung. Oben, wenn wir auf dem Gipfel eines Berges stehen. Obendrüber, wenn wir uns ansehen, was die Manie, der Glücksrausch mit einem Künstler macht; und oben, wenn einer unserer Reporter auf einem Hochsitz übernachtet.
Bahnhöfe sind zwiespältige Orte. Sie spiegeln Fortschritt und Mobilität und die Nöte der Abgehängten und Entwurzelten. Sie sind Zeugen der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und erzählen vom schnellen Siegeszug der Technik.
Das Feiertags-Feuilleton am Pfingstmontag beschäftigt sich mit dem Schöpfen und Bewahren; in Textilwerkstätten und MakerSpaces, in Ateliers und Schreibstuben. Und geht der Frage nach: Warum bewahren wir noch in einer Welt, in der Neues so leicht verfügbar ist?
Im Feiertags-Feuilleton am Pfingstsonntag sind wir in der Zeit für Bayern auf einer Mission. Es geht diesmal um Gesandte, um selbsterlegte Aufgaben und um große sowie kleine Ziele - im All und daheim.
Bevor die Plastikfolie die Küche eroberte, wurden Lebensmittel in Wachstüchern frisch gehalten. Auf diese alte Methode haben sich zwei junge Frauen in Kaufbeuren besonnen und damit einen neuen Trend gesetzt. Bienenwachs statt Polyethylen.
Vor 400 Jahren wurde die Würzburger Universitätsbibliothek gegründet. Was im Dreißigjährigen Krieg als Professorenbibliothek begann, hat sich zu einem logistischen Großunternehmen entwickelt. Die nächste große Herausforderung ist die Digitalisierung.
An Christi Himmelfahrt geht es im Feiertags-Feuilleton um die richtige Richtung. Nach oben zum Beispiel, beim Klettern mit Demenzerkrankten. Oder auf dem Jakobsweg nicht ganz bis Santiago di Compostela oder auch in Regensburg einfach nur zurück auf den rechten Weg mit einem Verein, der sich um Strafentlassene kümmert. Folgen Sie uns einfach.
Draußen - wer das nicht genießen kann, ist zu bedauern. Draußen, das zieht jeden an. Wir haben in dieser Bayern genießen-Sendung jede Menge Argumente zusammengetragen, das Draußen zu genießen...
Wer sich heute orientieren möchte, nutzt digitale Helfer: das Navi im Auto, das GPS-Gerät in den Bergen oder das Smartphone in der Hosentasche. Doch es gibt auch noch Menschen, die ohne einen Kompass die Richtung verlieren würden.
Sieben Bücherkoffer - einen für jeden bayerischen Regierungsbezirk - randvoll gepackt mit interessanten Neuerscheinungen der jeweiligen Region. Dazu noch Buntes und Interessantes rund ums Buch in der Frühjahrsausgabe von "Bayern lesen".
In Bayern gibt es gegenwärtig über 1.300 Museen und es kommen immer wieder neue hinzu. Obwohl der Trend der Museumsbesuche immer noch nach oben zeigt, zeichnen sich Umbrüche ab. Wie gehen die Museen damit um?
Bayern ist Museumsland - und ständig kommen neue hinzu. Prominent: Im Juni öffnet das Museum für Bayerische Geschichte in Regensburg. Aber auch eine Reihe kleinerer Museen sind zu erwähnen. Motto: Bilden, begeistern, begreifen.