Programmiersprache CSS - podcast episode cover

Programmiersprache CSS

Aug 04, 20251 hr 43 minSeason 6Ep. 75
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Episode description

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Wer nach dieser Folge noch dran zweifelt, dass CSS eine Programmiersprache ist, dem ist auch Peppa-Pig zu rosa. Wir besprechen neues CSS aus der „State of CSS“-Umfrage, mit if-Abfragen, Carousels, sibling-index und CSS-Functions. Dazu gibt’s noch einen HTML-Mastodon-Bot und ein Accessibility Bookmarklet. Kanpai!

Begrüßung – [00:00:54]

Retro

Tagesthema: State of CSS 2025 – [00:41:04]

GeilTeil

Das Ende – [01:39:47]

Transcript

Wo wir sind ist vorne, Folge 75, Programmiersprache CSS. Es reden sich um Head und Kragen, HTML-Fundamentalist Moritz Glanz und JavaScript-Jungleurin Sarah Groß. Hallo, hallo, hallo. Das ist, wie die Polizei Hallo sagt. The Police. Ja, wer kleine Kinder hat und Peppa Pig guckt, der weiß, was gemeint ist. Ach so. Ja, kann ich, weiß ich jetzt auch nicht. Ja, herzlich willkommen bei Wo wir sind ist vorne. Es geht schon wieder weiter.

Und in guter alter Tradition sprechen wir heute mal wieder über die State-of-CSS-Umfrage. Aber das noch nicht jetzt gleich. Nee, ich dachte schon, in guter alter Tradition geht es um das, was wir für ein Bier trinken. Ach so. Dann hätte ich dich schon mal enttäuschen müssen. Pass auf, jetzt habe ich ein kleines Problem. Ich wollte mir eigentlich noch Alkohol bereitstellen, aber jetzt haben wir uns verquatscht. Das macht nichts, weil ich habe nämlich auch kein Alkohol.

Und zwar der Cy Chris, der bei uns auch im Stream war und mit uns ab und zu Worms gezockt hat, der hat mir nämlich Bier aus Belgien mitgebracht. Aber ich habe es leider schon getrunken, das hat er mir mitgebracht. Oh, das hat auch Seltenheitswert. Dafür habe ich etwas anderes. Ich war ja im Urlaub. Das ist Orchata de Chufi. Erdmandelmilch, valenzianische. Das ist so ein Plastikding. Erdmandelmilch?

Erdmandel, auch Tigernuss genannt, obwohl es weder eine Mandel noch eine Nuss ist, sondern so ein Knollengeweck. Aus frisch gepresster Erdmandel? Aber das wird da irgendwie angebaut. Das wurde auch schon im alten Ägypten angebaut. Es nennt sich Erdmandelmilch, aber es ist im Endeffekt einfach diese Knolle mit Wasser durch Tücher gepresst. Aus frischem, 100 Prozent biologischem Erdmandel? Das zischt natürlich jetzt auch nicht, wenn ich das aufmache.

Vielleicht kann ich trotzdem ein bisschen ASMR machen. Es knackt auf jeden Fall. Es ist eine sehr bemerkenswerte Flasche, wenn ich das mal kurz beschreiben darf. Es ist eine Kunststoffflasche, die auch so ein Kunststoffetikett außen rum hat, aber komplett. Es ist ein aktimellartiger Verschluss aus Alu, der jetzt gerade weggepult wird. Die Flasche ist komplett blau mit Tropfenmustern drauf. Sie ist komplett bedruckt. Sieht ja putzig aus, fast kindlich.

Ja, wie so ein Schokodrink, Schokomilch oder sowas. Ist aber eine große Flasche. Ist aber eine sehr große Flasche, glaube ich ein Liter. In Valencia und generell in der Region, da kriegt man das auch in so Bars. Da steht es dann wie diese Slushies. Nur dreht sich dann halt diese Milch, damit die nicht am Boden absetzt. Und teilweise auch in Valencia so Stände, die das direkt machen. Also die pressen direkt dann die Nüsse und machen dir so eine Horchata.

Keine Ahnung, ich musste dabei irgendwie an Schokomilch denken. Ja, so in die Richtung. Kennst du das? Von der Art her, von der Flasche, genau so, ja. Das kommt ja, glaube ich, aus den Niederlanden, wenn ich es richtig weiß. Und ist jetzt gerade in meinen Gedanken nochmal aufgetaucht durch die neueste Folge von How to Sell Drugs Online Phase. Ah, ist da eine neue Staffel draußen? Ja, also es gibt jetzt die vierte Staffel. Ich habe sie auch schon ganz geguckt, wieder sechs Folgen.

Und ich hatte damit so, Entschuldigung, jetzt sind wir gleich schon wieder ab. Ich hatte so ein merkwürdiges Gefühl. Würde mich mal interessieren, was du dazu sagst, wenn du es geschaut hast. Mein Gefühl war so, ich habe mehrere Folgen geschaut und immer so bei der Mitte der Folge dachte ich so, ich kann jetzt nicht weitergucken. Ich weiß nicht genau. Ich habe dann abgebrochen und habe es dann irgendwann anders weitergeschaut. Und dann ging es irgendwie.

Aber es waren immer wieder so Momente, wo ich so dachte, ich kann es jetzt gerade nicht weitergucken. Es geht jetzt nicht. Es macht mir ein komisches Gefühl. Fremdscham? Ja, irgendwie Fremdscham. Hat man das jetzt unbedingt so machen müssen? Beklemmung? Beklemmung nicht. So ging es mir nämlich bei Breaking Bad. Ich habe drei Folgen davon geschaut. Das hat mir so ein beklemmendes Gefühl gemacht. Die ganze Situation.

Und bei dem Anschauen, wo man denkt, krass, dann habe ich es nicht weitergeschaut. Drei Folgen. Ich wollte gerade sagen, du hast noch etwas vor dir. Ich muss aber sagen, ich habe How to Sell Drugs online fast irgendwann mal angefangen bei Netflix, als es neu rauskam. Einfach so wegen dem Titel und weil ich, glaube ich, von dieser Story schon gehört hatte. Das ist ja natürlich so etwas, was in der Hacker-Szene irgendwie stattfindet. Weil es ja auch auf der Warenbegebenheit beruht.

Das hat sich auch ausgeschmückt für die Serie. Und weil es auch eine deutsche Serie ist, die auf Netflix ist, fand ich es einfach interessant. Und hab's dann weitergeschaut, unter anderem, weil es endlich mal gut umgesetztes Hacker-Dasein gezeigt wurde. Bisschen überzogen, aber wenn man was auf einem Bildschirm gesehen hat, ich bin da immer sehr kritisch, wenn irgendwo ein Bildschirm zu sehen ist, wo Leute irgendwas drauf machen, da denke ich meistens, was ist denn das für ein Quatsch?

In der Realität sieht das niemals so aus. Und das haben sie sehr, sehr gut hingekriegt damals. Man hat Bildschirme gesehen mit Sachen, die wirklich Sinn ergeben irgendwie. Die so sein könnten. Bis auf die dritte Staffel. Bei der dritten Staffel war plötzlich Quatsch. Ich weiß nicht, ob sie da irgendwie die Brate rausgeschmissen haben oder andere Regisseur. Weiß ich nicht genau. Da war plötzlich irgendwie Unsinn auf den Monitoren zu sehen.

Aber das haben sie jetzt irgendwie wieder in den Griff gekriegt. In der vierten Staffel, es war ein bisschen viel Frontend-Code, wo ich mir dachte, wieso sieht man da jetzt Frontend? Wieso sieht man da jetzt HTML, CSS und JavaScript, wo eigentlich Backend-Code gefragt wäre? Gut, könnte auch natürlich JavaScript sein, aber es sah sehr interface-lastig aus, was man manchmal gesehen hat, wo man sich denkt, aber wieso jetzt ein Videokonferenzsystem? Das ist doch eigentlich ... Naja, wie auch immer.

Ich fand es ganz witzig, ganz cool gemacht. Hat auch ein ganz witziges, cooles Ende. Kann man sich anschauen. Verschwendet man nicht so viel Zeit. Aber wie gesagt, ich würde echt, falls es jemand anderes schon geschaut hat oder noch schaut, schreibt mal in die Kommentare, ob ihr auch so ein komisches Gefühl hattet. Weil ich konnte manche Folgen schlicht nicht am Stück gucken. Es ging irgendwie einfach nicht. Ja, komisches Gefühl ist auch, ist eine gute Überleitung zu meinem Retro-Punkt.

Sollen wir mal in die Retro starten. Dann schwingeln wir noch. Ja, und zwar komisches Gefühl. Uncanny Valley ist ja so ein Begriff. Egal, ob es um humanoide Roboter geht, wo man dann irgendwie so das Gefühl hat, boah, das ist schon fast perfekt, aber nicht perfekt. Das ist so, dass man es irgendwie nicht mehr als Roboter erkennt, aber auch noch nicht als Mensch.

Und so ist es ja auch bei KI, mit den LLMs jetzt, mit den Sprachmodellen, die halt wie ein Mensch schreiben, aber man doch irgendwie so das Gefühl hat. Also eigentlich merkt man es bei JetGBD nicht, aber wenn man manchmal Texte liest, denkt man, das ist doch mit JetGBD geschrieben, oder? Weil die Informationsdichte einfach ganz anders ist und die Art und Weise zu schreiben ist einfach nicht das, wie ein durchschnittlicher Mensch jetzt einen Artikel schreiben würde.

Ich kann dir einen Trick sagen, den ich für mich so rausgefunden habe. Weil ich manchmal zu faul bin, was auszuformulieren, und zwar ich eigentlich schon immer. Ich habe ganz oft die Idee gehabt, ich möchte gerne einen Artikel schreiben über ein Thema, ich weiß auch genau die Fakten, aber ich habe keinen Bock, es auszuformulieren. Jetzt gibt es aber schon ein paar Artikel, die ich geschrieben habe in meinem Leben.

Und ich habe dann dem das als Input gegeben und habe gesagt, pass mal auf, schreib mal in dem Stil, bitte. Und mach mir auch bitte die Formatierung in dem Stil. Und dann kommt das deutlich näher ran als das Ergebnis, was ich haben will, wenn ich ihm quasi das als Vorgabe gebe. Ich habe das als Trick am Rande dafür. Aber du hast vollkommen recht. Es gibt auch bestimmte Worte, die mir aufgefallen sind, die ich erst gelernt habe, seit es Chat GPT gibt.

Weil die irgendwie, wenn man Chat GPT was fragt, sehr oft darin vorkommen. Gerade wenn man sagt, schreib mal einen Artikel. Ich muss gerade überlegen, ob mir jetzt das eine Wort einfällt. Das war ein englisches Wort. Ich überlege mal, vielleicht fällt es mir später noch mal ein. Und das habe ich dann immer mal wieder gesehen auf LinkedIn und habe mir so gedacht, aha. Das Wort habe ich vorher noch nie gesehen. In 20 Jahren, wo ich mich viel mit Englisch beschäftige, nie gehört, nie gelesen.

Und plötzlich taucht es überall auf. Kann natürlich ein Trend sein, aber kann auch ein Trend sein, der von Chat GPT bestimmt wird. Delf war das Wort. Delf, okay. D-E-L-V-E. Kennst du das? Ich hab das bestimmt schon gelesen, auch mehrfach. Also, nee, to dive into ... Das ist aber ähnlich. Ja, aber ich könnt's jetzt nicht übersetzen. Weil's auch nicht abfragend gemeint, aber ich kannte das vorher ja auch nicht. Forschen, graben, sich senken. Vertiefen. To delve deeply, tief forschen. Ja, krass.

Ein Lieblingswort. Das geht so ein bisschen in die Richtung ... Es gibt zwei Situationen, wo ich diese Woche drüber gestolpert bin. Oder diese und letzte Woche. Das eine ist generierte Videos. Mhm. Auf TikTok und so was sieht man so ganz viel. Ich find die auch teilweise echt cool gemacht. Es gibt so einen, der nimmt lauter biblische Figuren oder irgendwie die alten Römer oder so was. Wenn die ein iPhone gehabt hätten. Und das macht halt genau diesen Stil von so Vlogern.

Oder Maria und dann so irgendwie. Ich hab gerade einen Engel angesprochen und ich krieg ein Kind. Und wie sie dann wandern und dann in diesem Stall landen. Da das Kind kriegen und so. Alles mit so kurzen Cutsequenzen. Und das ist echt gut gemacht. Aber man merkt es da noch. Die Art und Weise einfach, wie die Bilder sind. Irgendwie die Flüssigkeit der Bewegungen. Es ist fast zu flüssig. Es ist zu perfekt fast ein bisschen. Man merkt es irgendwie einfach.

Gab es jetzt auch mit so einem Werbespot von Prinzenrolle. Ich habe den selber nicht gesehen. Ich habe nur mehrere Artikel dazu gesehen. Von wegen die Leute wären total verstört. Und hätten alle gedacht, was ist das? Das wirkt so komisch. Und war dann wohl auch KI generiert. Und ich glaube aber. Und auch das, was man von Google Veo von der Engine sieht. Das ist teilweise schon echt krass. Und dann hatte ich auch. Ich habe jetzt gerade wieder in meinem Feed viele Sachen aus Amerika.

Was ich auch nicht so toll finde. Aber irgendwie will man ja schon wissen, was da so passiert. Wenn man mal so live geschichtlich miterleben kann. Wie Faschismus entsteht. Ja. Und dann gibt es halt Videos. Und da bin ich mir dann teilweise schon nicht mehr sicher. Ist das KI? Oder ist das echt? Also, wo ich wirklich dachte, okay, die Qualität wäre besser als alles andere, was man bisher gesehen hat. Also, wenn es was ist, dann ist es ein Model, das noch nicht freigegeben ist.

Aber man ist sich nicht mehr sicher, was ist eigentlich noch real. Also, wir sind schon an dem Punkt. Und das Ding ist, in ein, zwei Modellversionen wird das ja wirklich so sein. Ja, dass wir diesen Punkt erreicht und überschritten haben. Und das finde ich gerade irgendwie, ich finde die Videos an sich uncanny, ja, unheimlich irgendwie. Und auch dieses Ganze, also, dass wir jetzt an dem Punkt sind, das finde ich echt krass.

Das stellt eine ganz interessante Frage, die ich mir vor einer Weile schon gestellt habe, aber ich habe noch keine Antwort drauf. Aber ich glaube, wir als Menschen müssen da eine Antwort drauf finden. Nämlich, wie verifiziere ich noch was Echtes, was Menschliches? Ich kann, vielleicht gibt es irgendwie eine technische Lösung, die wir dafür irgendwann, die wir noch erfinden werden. Vielleicht gibt es ja auch schon irgendwie was, was erforscht wird.

Aber irgendwie, und ich habe da noch keine richtige Antwort drauf. Irgendwie müssen wir rausfinden, wie man glaubwürdig verifizieren kann, ob etwas echt ist. Also ein Medieninhalt, nenne ich es mal, ganz wolkig. Also alles, was Pixel irgendwie sind, also Bilder, Videos, aber auch Audio. Wie kann ich verifizieren, weil das ist ja super wichtig. Weil ich meine, wir sind mittlerweile so weit, dass wir in Echtzeit Dinge manipulieren können.

Das heißt, du kannst dir einfach nicht mehr sicher sein, ob du mit jemandem telefonierst, ob der echt ist oder ob der einfach nur so klingt und halt gefüttert wurde mit den Informationen. Also ich meine, wie leicht ist es denn, mit dieser Technologie jetzt eine Person zu imitieren und dann irgendwie. Ich meine, die Sicherheitsrichtlinien sind ja, wie soll ich sagen, die Welt ist darauf noch nicht vorbereitet.

Ich kann einfach bei irgendjemandem anrufen und mich als Person X ausgeben und die ja jetzt schon, ist es ja so, dass die Person am anderen Ende vielleicht ja gar nicht meine Stimme kennt und gar nicht weiß und dann schon Dinge passieren. So, wenn das jetzt noch so weit geht, dass quasi jemand meine Mutter anruft mit meiner Stimme, so, das ist dann nämlich der nächste Schritt.

Ja gut, das passiert ja schon. Also diese Enkeltricks, die sind ja inzwischen schon auf Telefonen, auf Sprachnachrichten umgestiegen, die dann wirklich irgendwo aus Social Media oder wo auch immerher die Stimme haben, da kurz ein Model draus basteln, dass es wirklich fix geht inzwischen. Ich weiß nicht, wie wir das hinkriegen, dass wir auch mal in unser Mental Model reinkriegen, dass man eigentlich keinem Audio und keinem Bild mehr trauen kann.

Ich habe nämlich auch gemerkt, das ist nämlich das zweite, eigentlich hätte ich vielleicht damit einsteigen sollen, weil das ist noch der schwächere Schritt eigentlich, aber wo ich auch gemerkt habe, ich habe zu irgendeinem Thema, hat jemand in den Kommentaren auf Social Media ein Buch empfohlen. Ich weiß jetzt auch gar nicht mehr, wie es heißt, es ging halt irgendwie so um Femininität und Feminismus und keine Ahnung, also jedenfalls hat jemand gesagt, ah, dann wäre auch das Buch interessant.

habe ich das bei Amazon gesucht, habe es nicht gefunden und habe es mal gegoogelt und es gibt es halt nur auf einer Webseite zu kaufen, okay, das ist schon mal so erstes Ding, wenn es sowas nur auf einer Webseite gibt, wie diese E-Book Dinger, so, naja, ich bin über Nacht reich geworden, hier, kauf mein E-Book für 25 Dollar und ich bring dir bei wie, ja, so diese Scams, aber es hatte, also vom Einband her.

Das ist mein Geschäftsmodell, davon liebe ich. Und das sah so an sich schon irgendwie cool aus und hat halt auch so ein bisschen dann damit geworben, von wegen, ja, was man in diesem Buch, was man hier lernt, das war zu heiß für die ganzen großen Publisher und deswegen gibt es das nicht bei Dingen.

Und dann habe ich aber, irgendwie hat es mich doch trotzdem interessiert, so findet man denn da Meinungen dazu und dann habe ich zwei Medium-Artikel gefunden und wenn man die gelesen hat, dann hat man schon den Eindruck gehabt, ja, okay, da hat wirklich jemand so, hat sich jemand Gedanken gemacht.

Dann hatte ich den ersten Artikel gelesen und dachte, ja gut, kann ja auch ein bezahlter Post gewesen sein und dann habe ich den anderen Medium-Artikel gelesen, auch von einer Person, die nur einen Beitrag veröffentlicht hat und dann habe ich den gelesen und an irgendeinem Punkt dachte ich, warte mal, ist das der gleiche Artikel?

Und dann habe ich aber das Tab nochmal gewechselt, nee, es war ein anderer Artikel, aber manche Formulierungen, irgendwie so von, in der zweiten Hälfte gibt es einen Great Shift, das ist doch eine Formulierung, das ist doch nicht, also, ja, und dann im Endeffekt waren die Artikel fast identisch, also halt so wie wenn du der KI sagst, naja, schreib mir noch einen zweiten Artikel dazu, aber auch zu den gleichen Keywords mit bla bla bla in der zweiten Hälfte ist dann ein Shift.

Und dann dachte ich echt, ey, aber da hätte ich fast reinfallen können, ich meine, ich bin schon so darauf sensibilisiert für sowas, ja, und trotzdem dachte ich erst, oh, das Buch, das klingt schon echt interessant und ich könnte mir schon vorstellen, das zu kaufen, das war noch nur irgendwie 16 Dollar oder was, also das hätte ich auch gekauft.

Und man kann das auch als Hardcover kaufen, aber gut, auch das heißt ja heutzutage nichts mehr, weil es gibt halt eben auch Self-Publishing, wo man das einfach dann On-Demand drucken lassen kann.

Und ich fand es einfach so krass, dass ich, obwohl ich so sensibilisiert dafür bin, doch irgendwie nicht das gleiche von Anfang an durchstiegen habe, trotz mehrerer Red Flags, ich meine, ich war immer noch so vorsichtig genug, dass ich halt dann eben recherchiert habe und nicht einfach hier auf, zack, in den Warenkorb.

Aber so unsere älteren Generationen oder auch eben wieder die jüngeren, die sich eigentlich nicht so wirklich mit der Technik, sondern nur mit dem Konsum beschäftigen, da hatten wir es ja auch schon öfter drüber, die würden auf sowas glatt reinfallen.

Und ich finde es einfach krass und ich bin ja überhaupt nicht irgendwie, also ich verteufle ja KI überhaupt nicht, ich nutze die ja selber wirklich massig, auch gerade die Woche wieder habe ich mir irgendwie die String-Theorie, ja, habe ich mir mal so vom Urknall bis zur String-Theorie gesagt, erklär mir mal ein Mini-Häppchen, liebes Chachipiti, sodass ich das auch verstehen kann, trotz meiner nicht vorhandenen Mathematik, Physik und sonstigen naturwissenschaftlichen Kenntnisse.

Und das ist halt richtig geil für sowas, ja, so Häppchen weiß, sowas lernen und wenn du nochmal eine Rückfrage hast, dann stellst du die und dann bringt er dir das bei, also das… Kann aber halt alles Quatsch sein. Genau, aber dann sagst du so, jetzt beleg mir die und die Kernpunkte doch mal bitte mit Quellen und dann spuckt er dir halt wirklich wissenschaftliche Artikel dazu aus. Dann musst du die lesen und verstehen, um zu wissen, ob es stimmt.

Genau, genau. Ja gut, das fordert dann wieder natürlich einen gewissen, aber ich meine, ich habe in meinem Leben schon einige wissenschaftliche Texte auch gelesen, jetzt nicht in der Naturwissenschaft, aber in anderen Bereichen und so. Also ich verstehe dann schon, was da so geschrieben steht, also so weit, dass ich es verifizieren kann, ob Chechi Biti mir jetzt wirklich Müll erzählt hat oder halt Annian das Richtige.

Also wir hatten es so oft schon über KI hier und ich bin ja echt eher so auf der Seite so, ich finde es geil und wir können es nicht aufhalten. Aber so ein bisschen Sorgen macht es mir halt trotzdem eben genau aus diesem Grund. Und zwar gar nicht, also schon auch, dass ich vielleicht geblendet werde und es gar nicht merke, aber mir geht es um andere Leute, die jetzt schon so anfällig sind für Falschinformationen.

Also ich meine, das ist ja schon seit Jahren, dass irgendwie so rechte Kreise Bilder durchs Netz jagen, wo du eindeutig siehst, das hat jemand ganz schlecht mit Photoshop versucht selber zu machen. Da sind Leute schon drauf reingefallen, wo du dachtest, wie können die so, wie peinlich das weiterzuschicken, wie kann sich das so wie ein Lauffeuer verbreiten, wenn das so eindeutig eine Falschinformation ist.

Und je krasser das halt wird, desto weniger, also solche Leute, die reflektieren halt nicht, wie wir das tun, also anders kann ich mir zumindest nicht erklären. Und jetzt weißt du halt nicht, wo wir beide schon reingefallen sind, ohne dass wir es gemerkt haben. Auch möglich, eigentlich rede ich gar nicht mit dir, sondern mit deinem Avatar und du sitzt im Urlaub irgendwo auf einer Südseeinsel. I wish.

Also ich finde es irgendwie schon beängstigend, es ist nicht so, vorher fand ich es total toll und jetzt merke ich plötzlich so oh oh, sondern natürlich war mir das schon immer bewusst, nur jetzt wo wir an dem Punkt sind, ist es natürlich nochmal irgendwie ein bisschen brennender, dass ich mich damit auch gedanklich auseinandersetze.

Vorher war also okay, das wird definitiv passieren und dann ist halt die Kacke am Dampfen, so jetzt fängt die Kacke aber langsam an zu dampfen und deswegen, wie gesagt, ich bin da auch nicht jetzt voll für AI verbieten und die muss absichtlich schlechte Qualität haben, damit man das merkt bla bla bla oder irgendwelche sichtbaren gemusterten Watermarks oder so, also das ist Quatsch, das wird eh umgangen werden einerseits und andererseits ist der technische Fortschritt einfach nicht aufhaltbar.

Aber wie du schon vorhin gesagt hast, man müsste sich jetzt halt überlegen, was für Mittel haben wir, um diesem Effekt irgendwie, gar nicht der KI an sich, sondern diesem Effekt unter uns Menschen entgegen zu wirken und ich glaube halt, das müsste entweder verpflichtend für Anbieter sein oder wir bräuchten technisch direkt irgendwie eine Lösung, die, also keine Ahnung, jeder Bildschirm muss das integriert haben, so ein Warnsystem,

weil sonst wird sich das, also auf Signal und Telegram, da hast du natürlich kein Warnsystem integriert, also das hindert niemanden dran, solche Falschinformationen dann einfach halt doch weiter zu schicken. Das kann dann auf YouTube irgendwie markiert sein, aber wenn es jemand sich runterlädt und verbreitet, dann ist es auch nicht mehr. Und dann kommen wir aber schon sehr schnell in philosophische Bereiche, was ist falsch, was ist richtig, was ist Satire, was ist Quatsch?

Erstmal geht es eigentlich nur um, ist das AI oder ist es echt? Aber ich glaube halt, dass das auch technisch irgendwann einfach nicht mehr ist. Ich meine, wir wissen, wie das ist mit JGBT alleine schon, wie viele False Positives da gibt, wenn ich in so einen KI-Checker das reinlade.

Wo dann wirklich, also auch auf Reddit, auch ich vielleicht es gefunden habe von Leuten, deren Masterthesis irgendwie angezweifelt wird, weil die Uni sagt oder der Prof sagt, ja ich habe das durch ein Tool gejagt und das sind angeblich 80% KI. Und der Postersteller halt sagt, ich habe es aber ja geschrieben, also ich weiß, dass das keine KI verbindet, seit Monaten sitze ich da dran und schreibe.

Und jetzt wird mir das vorgeworfen, was soll ich denn machen, die wollen, dass ich eine neue Arbeit einreiche. Wahnsinn. Und deswegen auch die Tools, um sowas zu erkennen, sind viel anfälliger. Aber eine KI, die sagt, dass etwas KI generiert ist, also das musste man doch auch setzen. Das ist ja auch der Witz, ja, dass diese Tools ja ebenfalls wieder KI sind. Also darauf, dass ein Tool erkannt hat, dass etwas von einem Tool erstellt wurde, das genauso schlau oder schlauer ist. Genau.

I don't know. Also das haben dann auch viele drunter kommentiert, notfalls bis vor das Gericht ziehen, weil das kann keinen Bestand haben, das ist kein Beweismittel, ja. Ja. Also das ist, ja, und deswegen, ja, ob wir da jemals irgendwelche Filter, vielleicht ist es auch einfach, vielleicht sind wir auch einfach wirklich fucked. Also den Eindruck habe ich eh schon seit ein paar Jahren so, als Menschheit, eigentlich sind wir echt fucked.

Und vielleicht läuft es auch darauf hinaus, also ich meine, wir hatten es schon, oh Gott, heute wird echt Laberfolge, hätte ich gar nicht gedacht, aber irgendwie haben wir so, sind wir jetzt gerade im Flow. Also wenn man sich, wenn man so nach Amerika schaut, es kommt einem teilweise so extrem absurd vor, dass man sich schon denkt, das ist wie, ja, wie so ein schlechtes Soap oder irgendwie ganz schlechtes Drehbuch.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, ja, Idiocracy, vielleicht war das wirklich einfach so, ja, unsere Bibel, der Idiocracy, genau so wird es kommen und wir sind halt einfach, wir sind als Spezies verloren. Aber bei Idiocracy, es endet ja halbwegs so. Ich weiß gar nicht mehr, wie das Ende ist, um ehrlich zu sein.

Also was heißt halbwegs okay, die Menschen, also es ist zumindest nicht davon die Rede, dass sich die Menschheit durch den Krieg irgendwie dumm vernichtet hat, sondern es ist halt einfach überbevölkert und keiner weiß mehr, wohin mit Müll und wir wissen auch nicht mehr, dass man Pflanzen mit Wasser gießt, so ungefähr. Ja, genau. Also für alle, die nicht wissen, was Idiocracy ist, unbedingt anschauen, das ist ein Film. Ja, auf jeden Fall, wirklich gut.

Von Rob, keine Ahnung, schon zehn Jahre alt könnte der sein oder so. Ja, wahrscheinlich sogar. Die entfallenden Corona-Jahre einfach mal dazurechnen, also 15. Und die durchschnittlichsten Menschen, die es gibt, werden eingefroren und wachen halt irgendwie 200, 300 Jahre später wieder auf, hätten eigentlich nach einem Jahr oder so wieder aufgeweckt werden sollen und wachen halt in der Welt auf, wo alle fürchterlich doof sind.

Und das wird damit erklärt, dass sich halt die intelligenten Leute nicht fortpflanzen, sondern nur die Dummen und dadurch wird die Bevölkerung immer dümmer. Da kann man jetzt drüber streiten, ob das wirklich so solche Zusammenhänge gibt, aber in diesem Film ist das die These. Kann man da drüber streiten? Ich glaube, da kann man schon drüber streiten, weil wie viel Genetik bei Intelligenz eine Rolle spielt.

Achso, ja gut. Aber ich sag mal, da muss man auch Bildung von Intelligenz vielleicht ein bisschen trennen, weil Bildung ist eigentlich so, also für Intelligenz, was da die Anlagen sind, klar, da kann ich nichts dafür. Und die Bildung liegt halt oft daran, ist halt auch stark ans Einkommen geknüpft so ein bisschen.

Was dann eben passiert, ist, dass diese zwei superdurchschnittlichen Menschen in einer Welt aufwachen, wo sie dann plötzlich die allerintelligentesten sind und zwar so intelligent, dass sie teilweise nicht verstanden werden in dem, was sie reden und dann auch noch dafür dumm angemacht werden, wie komisch sie doch reden würden, was soll das denn.

Lohnt sich, ist sehr lustig, aber hits different, sag ich mal so, aus heutiger Sicht oder auch damals eigentlich schon, aber das kann ich nur empfehlen, wenn man das noch nicht gesehen hat, das ist ein wirklich sehr guter Film. Ja, gut, also wir sind gepickt, wir schießen diesen.

Ja genau, ich hab noch einen Nachtrag zu deinem, hab ich vorhin noch kurz notiert, zu deinen Medium-Artikeln, da hab ich noch an was denken müssen, weil ich bin mir nicht sicher, ob wir es im Stream oder im Podcast besprochen haben. Aber wir haben nochmal drüber geredet, und zwar erinnerst du dich, dass ich nach einem Urlaub mal mir TripAdvisor-Bewertungen angeschaut hab und gemerkt hab, bei dem einen Hotel sehen sie irgendwie gefaked aus und bei einem anderen Hotel eher nicht.

Aber am Ende kommt derselbe Wert raus, beide Hotels werden gleich gut bewertet, aber wenn man sich die Bewertung genau anguckt, denkt man so, das sind immer Leute, die nur eine Bewertung geschrieben haben. Und da war auch so ein Keyword drin, was dann auffällt, nämlich irgendwie Fatima war besonders nett, stand irgendwie in sieben Bewertungen drin, da gab's keine Fatima.

Das ist genau so ein Ding, die haben halt wahrscheinlich auch da zu irgendeinem Large-Language-Model gesagt, ja, nimm mal die Keywords und schreib uns mal irgendwie 700.000 Bewertungen. Und ja, dann kam halt immer wieder diese ominöse Fatima vor, die in dem Hotel doch arbeitet und irgendwie so nett ist.

Vielleicht ist das sogar Absicht, das ist Reverse-Psychology, weil die dachten, naja, wenn in so vielen Kommentaren gleichzeitig vorkommt, dass eine Mitarbeiterin Fatima ist, das ist ja so ein Zufall, das kann ja nur echt sein. Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Naja gut, wir sind immer noch in der Retro und wir haben erst einen Punkt abgeladen. Ja, dann fangen wir mal an mit Dingen, die ich gemacht habe. Ich hab so ein paar Sachen gemacht in den letzten Wochen.

Und zwar, das erste ist, ich hab gedacht, ich kenne ja selbst noch nicht alle HTML-Elemente auswendig. Wir sind ja momentan in so einer Serie, um sie zu lernen. Und was ist denn der Weg, um ab und zu mal ein neues HTML-Element zu lernen und sich damit zu beschäftigen? Ich habe einen kleinen Bot geschrieben, der auf Mastodon zweimal am Tag ein HTML-Element postet mit dem Link zu MDN und mit einem Satz, was es grob tut.

Ich habe die Daten mir aus der MDN geklaut. Habe ich auch hingeschrieben, dass das die Quelle ist. Ich glaube, das ist in Ordnung. Und unter add-daily-html auf Mastodon social findet ihr den daily-html-Bot, der, wenn ihr ihm folgt, jeden Tag zwei HTML-Elemente postet, bis keine mehr da sind. Und dann fängt er wieder von vorne an, aber random. Cool. Genau. Also dem folgen. Und ich fand das irgendwie ganz nett.

Die Idee ist natürlich nicht neu. Das gibt es für andere Sachen. Ich erinnere mich, ich glaube, das erste, was ich in der Richtung mal gesehen habe, war random-mdn. Noch auf Twitter damals, glaube ich, von Stefan Judis, wo irgendwelche MDN-Artikel gepostet wurden aus allen möglichen Bereichen. Da gibt es ja unendlich viel. Fand ich auch cool. Aber ich dachte, so etwas ist auf HTML bezogen. Ich meckere ja immer darüber, dass die Leute HTML nicht kennen und nicht verwenden.

Da dachte ich mir, jetzt mache ich mal ein Angebot. Hier könnt ihr in ganz kleinen Häppchen HTML-Elemente bekommen. Der läuft jetzt schon seit einer Weile und die Liste mit den Elementen, die schon genannt wurden, wächst. Aber es sind noch ein paar übrig und ich glaube, dadurch, dass es random ist, wird es auch nicht langweilig. Ich lasse den jetzt einfach mal laufen und mal gucken. Über die Technik können wir irgendwann vielleicht nochmal reden.

War nämlich irgendwie ganz witzig. Er läuft über GitHub Actions. Deployt der sich selbst bzw. haut er dann auch einen Post raus über die Mastodon API und committet gleichzeitig noch in die Liste der schon verwendeten Elemente rein, das nächste Element, damit er das nicht nochmal macht. Das ist ganz witzig. Und du kannst, das wusste ich gar nicht, kann man GitHub Actions irgendwie nach Zeitplan laufen lassen? Ja, aber da gibt es so eine Cronjob-Funktion.

Allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, dass es, also die sagen selbst, eigentlich ist GitHub nicht dafür gedacht. Wir bieten diese Funktion an. Wir garantieren dir aber nicht, dass es genau zu dieser Zeit läuft. Und wir garantieren dir eigentlich auch gar nicht, dass es überhaupt läuft. Von daher habe ich dadurch eine schöne Random-Funktion bei der Zeit eingebaut, weil es immer mal so ein bisschen zeitversetzt ist. Das ist mal eine halbe Stunde früher, mal eine halbe Stunde später.

Stört mich jetzt nicht weiter. Es läuft aber zuverlässig genug, dass ich das dafür verwenden kann. Ja, wusste ich bis dahin auch nicht, dass das geht. Und es funktioniert ganz gut, ja, muss ich sagen. So, genau. Folgt alle Daily HTML auf Masteron. Also momentan hat er schon 84 Follower. Und ich glaube, er hatte innerhalb von einem Tag oder so schon 70. Das fand ich irgendwie schon irre. Genau, 42 Beiträge hat er schon geschrieben und er folgt genau zwei Accounts.

Nämlich mir und wo wir sind, ist vorne. Sehr gut. So, dann habe ich noch was gemacht. Und zwar habe ich es gebraucht für die Arbeit. Und zwar ist es so, wenn man Accessibility testet, möchte man auch Tastaturbedienung testen, Tastaturbedienbarkeit. Und jetzt ist es so, wenn ich jetzt auf einer Seite bin, die keinen sichtbaren Tastaturfokus anbietet, dann könnte ich ja theoretisch überhaupt nicht testen, oder nur sehr schwierig testen, ob die Tastaturbedienbarkeit generell gegeben ist.

Ich aber nur den Fokus nicht sehe. Es kann ja sein, dass die Dropdowns und alles mit Tastatur funktionieren, die Navigation und was auch immer. Aber ich sehe es halt nicht, weil ich sehe den aktuellen Fokus nicht. Und es ist jetzt keine neue Idee, dass es Force-Focus-Bookmarklets gibt, die ich anklicke, die mir den Fokus sichtbar machen auf der Seite. Und mit so ein bisschen CSS, was dann in die Seite injectet wird, so mit Important, dass man dann den Fokus sieht.

Ich habe ein, zwei davon ausprobiert, die es schon gab. Die haben aber in meinem Fall nicht ausgereicht, weil zum Beispiel Container abgeschnitten wurden am Rand, sodass die Outline nicht sichtbar war. Das heißt, sie wäre theoretisch da gewesen, aber sie war dann halt nicht da, weil abgeschnitten wurde durch Overflow-Hidden oder so. Und dann habe ich mir gedacht, ich brauche noch was mit ein bisschen mehr Bums.

Ich brauche was, was auch noch die Hintergrundfarbe ändert und was diverse Techniken einsetzt, um das Ding sichtbar zu machen. Und habe dann schnell mir selbst eins gebaut. Und da gibt es einen kleinen Artikel, den ich noch dazu geschrieben habe. Und das kann man auf meiner Webseite auch ausprobieren. Den Link kommt in die Shownotes. Das heißt Force Focus Bookmarklet. Und ich habe mich da inspiriert, zum Beispiel an dem Bookmarklet von Paul J. Adams. Das hat noch ein anderes Problem.

Nämlich, dass es externes JavaScript lädt, was auf Seiten mit Content Security Policy unter Umständen nicht geht. Inline ist nochmal eine andere Frage, ob Inline CSS. Aber das ist oft erlaubt. Genau, probiert es einfach mal aus. Man kann es auch ausprobieren auf meiner Seite, indem man einfach auf den Knopf mal drauf drückt. Dann wird es schon aktiviert. Man kann auch nochmal drücken, dann geht es wieder aus.

Das haben auch nicht alle von diesen Bookmarklets, weil meistens muss man dann die Seite neu laden. Meins kann man wieder ausschalten. Genau, könnt ihr euch in eure Bookmarkleiste ziehen und dann lustig Fokus testen. Genau. So. Und dann, damit ich mich die Tage auch noch beschäftigt habe, aber das will ich auch nur ganz kurz anreißen, waren Terminal-Apps auf dem Mac. Und zwar, da muss man ja als Web-Developer ab und zu mal hin ins Terminal und Dinge tun.

Und ich glaube, man kann es auch lieben lernen. Ich glaube, du hast es auch jetzt ein bisschen lieben gelernt, das Terminal. Und jetzt gibt es auf dem Mac OS das Standard-Terminal, aber das ist hässlich und nicht so richtig konfigurierbar und auch langsam, wie ich gelernt habe. Und jetzt bin ich in so ein kleines Rabbit Hole gefallen mit so schnellen Terminals und was haben die denn so für Features. Also ich nutze schon seit einer Weile iTerm.

Das ist so das, worauf sich viele geeinigt haben, weil es sehr, sehr, sehr viele Features hat und auch einigermaßen schnell ist. Und dann bin ich jetzt aber noch auf Ghosty gestoßen. Also das ist von dem, warte, das ist von einem, das ist eigentlich eine sehr schöne Geschichte. Hushy Corp, sagt dir das was? Nee. Jetzt muss ich gerade mal gucken, was die noch gemacht haben. Also ich kenne Vagrant von denen.

Das ist so eine Virtualisierungsumgebung, mit der wir teilweise auf der Arbeit auch so Entwicklungsumgebungen aufgesetzt haben, die dann überall gleich sind bei allen Developern. Ich muss jetzt gerade mal gucken, was die sonst noch so gemacht haben. Terraform kennen vielleicht manche. Infrastructure as Code. Das sind, glaube ich, so die Hauptsachen, die ich mit den anderen Produkten nicht auskenne, egal.

Einer der Gründer von HashiCorp, der mittlerweile die Firma verkauft hat, hat dieses Ghostie geschrieben. Und zwar ist der jetzt Milliardär, weil er seine Firma verkauft hat und hat jetzt viel Freizeit und Geld und hat sich gedacht, was mache ich in dieser Zeit? Ich könnte Jetski fahren oder mir eine Yacht kaufen oder mit dem Jet um die Welt fliegen. Ich glaube, das macht er auch, aber egal. Ich baue Terminal, hat er sich gedacht. Mache ich jetzt in meiner Freizeit.

Ja, und sein Ziel war halt irgendwie, ein sehr schnelles Terminal mit aktuellen Technologien zu bauen. Und ich habe es ausprobiert. Und dann kommt man ins nächste Rabbit Hole, nämlich wie testet man eigentlich die Geschwindigkeit von einem Terminal? Da gibt es Terminal-Performance-Tests. Einen, den ich ausprobiert habe, der heißt Doomfire. Und den gibt es auch als Node.js-Applikation. Und das ist im Prinzip tatsächlich so eine Feueranimation.

Und dann wird da angezeigt, wie viele Frames pro Sekunde theoretisch das jetzt anzeigen könnte. Das ist so ein Wert. Und ich habe heute tatsächlich mein Monitor mal mit vier verschiedenen Terminals gefüllt, die alle das gleichzeitig laufen lassen, um zu gucken. Ja, verrückt. Also, falls ihr so etwas mal machen wollt. Oder generell, was heißt Terminals auf dem Mac? Ich glaube, das Ghostie gibt es für alle Plattformen. Es gibt es auch für Linux und für Windows. Mac und Linux. Echt? Ja. Echt?

Das wundert mich. Ich dachte, ich dachte, das gäbe es auch für Windows. Warte mal, wo sind denn hier die Releases? Sind da Assets, MacOS, Source. Hm, vielleicht hast du recht. Ich dachte, das gibt es auch für Windows. Aber es ist schick. Ich fand es auch relativ leicht zu konfigurieren. Ich glaube, es hat mit Sicherheit nicht so viele Features wie iTerm. Aber ich fand es irgendwie cool und probiere es jetzt gerade aus.

Hatte jetzt gleich schon meine ersten Probleme, wenn ich mich mit SSH eingeloggt habe auf einem Linux-Host. Dann hat es komische Sachen gemacht. Ich habe das auch gefixt. Falls jemand das Problem auch hat, könnt ihr euch gerne bei mir melden. Über Mastodon. Und das zu meinem kleinen Rabbit Hole mit macOS-Terminals. Ja, cool. Man kann sich in so vielen Sachen so verlieren. Ja, absolut.

Ich habe ja irgendwann vor einem Jahr oder so damit viel Zeit verbracht, mein Terminal zu customisen, nur vom Look her. Und am Ende kam halt eins raus, das habe ich, glaube ich, auch mal gepostet, das so aussieht wie bei Fallout, so grün auf grün. Und das habe ich tatsächlich jetzt relativ lang behalten. Deswegen hätte ich dann auch gar kein Syntax-Highlighting, weil wirklich die einzige Textfarbe, die das hat, ist halt grün.

Ja, und apropos Fallout, das Doomfire heißt doch bestimmt Doomfire, weil das irgendwie eine Feuertextur aus Doom ist, oder? Das glaube ich auch. Ich habe mir dieses G-Modus gerade angeschaut und es sieht halt wirklich aus, wenn es so heißt, wird es wahrscheinlich davon sein, es sieht wirklich aus wie einfach so ein Feuer, das da so lodert, aber halt so in so einer, was ist das, 8-Bit, 16-Bit-Grafik? Ja, es sind halt so Klötzchen, was man halt mit einem Terminal auch hinkriegen kann. Ja, genau.

Witzig. Okay, dann machen wir keine Property, weil wir haben ganz viele Properties und ich klicke zufällig auf irgendeine Werbung. Klicke mal auf Werbung. Hm, es ist keine Werbung. Ja, ich habe daneben geklickt, aber egal, machen wir ein Battle Rap. Ja, okay, ähm, warte mal. Ja, mit W fängt es an, Werbung, Werbung, Battle Rap. Man hat normalerweise, glaube ich, drei Werbungen, aber wir machen den. Hey, hey du, schön, dass du da bist. Na, öfter hier?

Dir gefällt, was du hörst und du magst es am liebsten werbefrei und unabhängig? Dann freuen wir uns sehr über ein paar Euro in unserem digitalen Strumpfband unter www.bwsi.de. Auf www.bwsi.de unterstützen findest du noch ca. 69 weitere Wege uns zu supporten. Wir danken dir. Ja, wir danken euch. Tatsächlich, es gab jetzt auch wieder eine Spende, ne? Gerade die Tage kam eine Mail noch über Kofi, wo jemand dann auch geschrieben hat uns, ne? Oder direkt Nachrichten hinterlassen hat.

Und da gingen auch direkt Sticker hin. Ja, das ist die Kraft. Also das war tatsächlich eine Person, die jetzt irgendwie vor einer Weile angefangen hat, unseren Podcast zu hören. Genau, und jetzt bei Folge 16 war und wirklich von Anfang an durchfährt. Sehr cool. Genau, und da hat es jetzt noch ein bisschen was vor sich. Und total cool, weil offenbar, ich wollte es nochmal auffrischen, weil ich wurde dann gefragt, verschickt ihr eigentlich noch Sticker?

Weil das haben wir relativ früh angefangen mit, wer uns was spendet, der hat auf jeden Fall, der kriegt auch ein Sticker-Paket, wenn er möchte. Und ja, das gilt auf jeden Fall noch und das sei hier an der Stelle nochmal erwähnt. Das heißt, wenn ihr irgendwo uns eine Spende einwerft, dann könnt ihr uns auch einfach eure Adresse mitschicken mit der Info. Hey, schick doch mal Sticker und dann kriegt ihr Sticker-Geschenk. Das ist jetzt gerade wieder passiert. Das ist auf jeden Fall immer mit dabei.

Vielen Dank. Und dann geht's. Das ist auch neu. Mein Hirn hat einfach resigniert. Während ich irgendwas sagen wollte, dachte ich so, ach fuck, das geht doch eh daneben. Dann habe ich einfach aufgehört zu reden. Und du hast es hingekriegt. Das ging daneben. Ja, es ging daneben. Sehr schön. So muss es sein. So, Heutl. State of CSS 2025. Wir haben irgendwann mal, ich behaupte jetzt einfach mal ganz frech, dass wir das Podcast-Format, man spricht über so eine Umfrage, erfunden haben.

An all die Copycats da draußen, hier hört ihr das Original. Zumindest behaupten wir das. Ich behaupte das einfach. Bist mir das Gegenteil bewiesen. Wie wir das im Internet, ja, macht ihr. Ihr wisst Bescheid. Ja, und selbst dann, dann macht man es einfach wie die Taube und kackt aufs Schachbrett. Dann lasse ich mir von Chachibitty einen Artikel schreiben, der vor zehn Jahren veröffentlicht wurde, der beweist, dass wir es doch waren. Genau.

Genau. Ich fand es, also, vielleicht State-of-CSS-Umfrage, vielleicht muss man noch ganz kurz erklären, was es damit auf sich hat. Also, es wird immer mal wieder, ich glaube in den letzten Jahren, tatsächlich jedes Jahr immer wieder regelmäßig werden Umfragen gemacht. Es gibt State-of-JS, damit hat es, glaube ich, angefangen. In den letzten Jahren gab es noch State-of-CSS. Und es gibt, glaube ich, auch State-of-HTML. Ist, glaube ich, auch mal gewesen jetzt. Es ist stetig gewachsen.

Und was da gemacht wird, ist, da werden Features aufgelistet. Und es wird so ein bisschen gefragt, kennst du das? Benutzt du das? Oder kennst du vielleicht gar nicht? Oder interessiert dich das eigentlich, das Feature? Findest du es irgendwie spannend? Und da kommen schon interessante Sachen raus. Und da geht es auch nicht nur um CSS-Features an sich jetzt, in dem Fall, wenn es jetzt um CSS geht, sondern da werden auch noch Frameworks aufgelistet. Übrigens, da werden auch Podcasts abgefragt.

Also, falls ihr die Umfrage jetzt noch macht, da schreibt ihr uns rein. Wir würden nämlich gerne mal auf mehr als zwei Nennungen kommen. So was hatten wir nämlich schon mal bei der State of JS-Umfrage. Wenn man da genau in die Daten reingedrillt hat, hat man gesehen, genau zwei Leute haben uns genannt oder so. Wir wissen aber, dass es mehr Leute gibt, die uns hören. Und wenn ihr bei so einer Umfrage mitmacht, dann würde ich mich sehr freuen, wenn es das nächste Mal dann drei sind.

Das wäre doch schon was. Genau, die Umfrage ist auch so ein bisschen dann so, muss man nicht ausfüllen, auch so zur Person, weil die wollen auch Zusammenhänge erkennen mit, wo wohnt man, was für ein Geschlecht hat man. Und so muss man jetzt nicht unbedingt ausfüllen, kann man sich selbst entscheiden, ob man das machen möchte. Und wie viel verdient man, wie viele Leute arbeiten in der Firma und sowas. Finde ich auf jeden Fall immer sehr, sehr spannend, die Umfrage an sich und auch die Ergebnisse.

Warum sprechen wir hier drüber? Weil diese Umfrage eigentlich immer ein schöner Ort ist, um rauszufinden, was gibt es denn so Neues? Und das ist jetzt auch so der Aufhänger. Wir haben das in der Vergangenheit schon auf verschiedene Arten gemacht. Bei mir ist es jetzt so, ich habe mir die Umfrage heute angeschaut, relativ intensiv. Die haben auch so ein schönes Feature mit Bookmarks machen. Das heißt so mit einem, darüber würde ich gerne mehr erfahren.

Dann kann man hinterher, dann kriegt man nochmal eine Liste. Tatsächlich auch mit Links zu Specs, das fand ich ganz cool. So habe ich das heute gemacht und habe mir ein paar davon rausgesucht, die ich interessant fand und würde gerne über die noch weiter reden. Das heißt nicht, dass das alle interessanten sind. Das ist alles super spannend, sehr, sehr viel spannendes Zeug in der Umfrage. Aber ich würde einfach mal meine Liste irgendwie so durchgehen.

Vielleicht so von den Sachen, die ich mir jetzt im Vorfeld auch noch angeschaut habe und wo ich sage, das ist ja cool, dass es das jetzt gibt. Vielleicht noch ein Disclaimer. Das ist jetzt natürlich meine ganz private Liste an Dingen. Und die sind fast alle experimentell. Also ist nicht gesagt, dass man das irgendwie jetzt schon einsetzen kann im Browser. Das kommt echt auf das jeweilige einzelne Feature an. Müsst ihr dann wirklich nachgucken.

Das habe ich jetzt nicht für euch nachgeschaut bei jedem einzelnen Feature, inwieweit das schon umgesetzt ist. Also teilweise sind die sehr experimentell. Genau. Und das ist halt natürlich meine persönliche Liste jetzt erstmal, mit der wir jetzt anfangen. Und da sind noch tausend andere Sachen. Ich lasse vielleicht auch Sachen weg, die spannend sind, aber die ich schon kenne.

Also mir ging es jetzt vor allem um Dinge, die ich entweder so cool fand, dass ich dachte, wir müssen nochmal darüber sprechen. Oder die ich halt tatsächlich noch nicht kannte. Achso, ich habe gar nicht gesagt, wo man die Umfrage findet. Nämlich auf stateofcss.com. Aber ich glaube, wenn man stateofcss googelt, findet man es bestimmt auch. So, und dann fangen wir mal an mit calc-size. Man kennt vielleicht Calc in CSS, womit ich Dinge berechnen kann.

Und das ist halt oft so, dass, naja, da gehen halt nur Zahlen, sage ich mal. Man kann halt auch noch, ich glaube, man kann, geht es mit Pixelwerten oder so? Aber es geht halt nur numerische, nur numerische Dinge kann ich da miteinander berechnen. Und calc-size ist jetzt dafür da, explizit um die Größen von etwas zu berechnen. Aber ich darf dann jeweils einmal ein Keyword darin verwenden, das keine numerische Größe ist.

Etwas wie Auto, also endlich zu Auto animieren und zum Beispiel sagen, Auto minus 10 Pixel oder sowas. Da kann man interessante Sachen mitmachen. Also es ist nicht nur Auto, sondern zum Beispiel auch Min-Content, Max-Content oder Fit-Content, was man als Keywords da verwenden kann. Und dann kann ich aber tatsächlich da noch Operationen drauf machen und Dinge abziehen oder geteilt durch. Aber krass, dass man, ich versuche gerade zu verstehen, warum man das so gemacht hat.

Das hat bestimmt irgendwas mit Backward Compatibility zu tun, aber warum man dafür einen neuen Funktionsnamen gebraucht hat und nicht einfach einführen konnte, dass man bei Calc auch diese Keywords benutzen kann. Das ist eine gute Frage. Also Backward Compatibility ist oft ja das Thema bei sowas, wenn was Neues erfunden wird. Habe ich jetzt nichts darüber gelesen, warum das so ist. Ist ja auch noch sehr experimentell, wenn ich es hier richtig sehe. Ja, sind wir mal gespannt.

Das nächste Thema, das wurde jetzt schon ausreichend durchs Dorf getragen, aber ich will es jetzt hier nochmal ansprechen. Und zwar sind es CSS Carousels. Also so der Slider nennt man es auch manchmal. Tatsächlich gibt es ja schon eine Technologie, die gibt es jetzt schon länger, die man für sowas braucht. Nämlich diese ganzen Scroll-Snap-Geschichten, falls du dich erinnerst.

Die gibt es ja schon, aber was man jetzt noch gebraucht hat, sind so Sachen wie bei einem Slider hast du ja oft so ein Previous-Button und ein Next-Button. Und unten vielleicht noch mal so Knöpfe mit direkt zu Slide X springen. Oder so was. Und das Ganze soll jetzt tatsächlich mit nativen Mitteln umgesetzt werden. Und da gibt's dann halt, warum das jetzt bei der State-of-CSS-Umfrage dabei ist, da gibt's halt Pseudo-Elemente, Scrollbutton, Scrollmarker, Group, Scrollmarker, Target current.

Warte mal, da kommen wir vielleicht ... Nee, das ist noch was anderes. Genau, Target current und Column. Und damit soll es in der Zukunft native Carousels geben können. Krass. Ich bin ja großer Verfechter von Native. Jetzt müssen wir ein bisschen aufpassen. Ich muss das noch ein bisschen einordnen an der Stelle. Es ist ... Also, Native ist in fast allen Fällen besser barrierefrei als selbstgeklöppelte Sachen.

In diesem Fall hat sich die liebe Sarah Suedan die Mühe gemacht, das mal komplett zu durchleuchten aus Barrierefreiheitssicht. Und das ist ein wirklich, wirklich sehr, sehr langer Artikel, wo sie aufs letzte Detail eingeht und kommt zu dem Schluss, das Ding ist eine Katastrophe, was Barrierefreiheit angeht, in der aktuellen Spezifikation. Das ist aber auch total wichtig, dass jemand diese Arbeit macht.

Nur wenn jemand in diese ganzen Details einsteigt, kann man dann auch am Ende tatsächlich zu einem Punkt kommen, wo es dann eben gut ist. Ich glaub, das war mittlerweile ... Es war schon bei vielen Webstandards, die neu kamen, so. Also, ich erinnere mich noch an die ganze Dialoggeschichte, die mittlerweile, glaub ich, sehr gut funktioniert, wo es aber am Anfang auch echt schwierig war, die Implementierung in den Browsern, die aber mittlerweile nachgezogen haben.

Also, jetzt bitte noch keine CSS-Carousels einsetzen, selbst wenn euer Browser der Wahl das schon unterstützt. Da gibt's noch einiges an Groundwork zu machen, bis das Ding funktioniert. Ich bin ja so, was Carousels oder Slider angeht, so unentschlossen. Weil ... meistens, denk ich, so ... ein anderes User-Interface-Element wäre besser gewesen. Ich find, es gibt sehr, sehr wenige Beispiele, wo das sinnvoll ist.

Ich hab tatsächlich vor Kurzem bei Mastodon mal gefragt, ob mir jemand sinnvolle Beispiele für Slider nennen kann. Mhm. Weil ich wollt es ernsthaft wissen. Mir ist nämlich nix eingefallen erst mal. Dann kam tatsächlich das eine oder andere. Das eine, was mir noch einfällt, war ... Ich glaub, das explizite Beispiel war Thomann. Wenn du jetzt auf einem Artikel bist und unten, unten drunter so, ja, und das passt gut zusammen mit dem und dem.

Dann hast du so eine Liste mit Sachen oder vielleicht nicht die Seite länger machen, sondern soll ich nicht alles nach unten schieben? Du möchtest auf kleinem Raum möglichst viel zeigen können, weil halt 27 Artikel dazu passen oder so. Und dafür, da würd ich sogar fast mitgehen und sagen, ja, dafür ist das vielleicht sogar wirklich sinnvoll. Aber meistens ist es ja halt irgendwie auf Nachrichtenseiten oder auf irgendwelchen Blogs so oben, dass irgendwie da was rumflimmert die ganze Zeit.

Und ich mir so denke, na ja, wenn der Content nicht wichtig genug ist, warum muss man ihn dann irgendwie so jetzt da irgendwie anklicken? Das ist doch viel zu blöd und so kompliziert und so nervig. Und gerade, weil er nicht wichtig genug ist, ist es gut ... Ja, dann lass ihn halt weg. Ja. Ja, ist die Frage, wie viele Leute scrollen da auch wirklich durch bei diesen Produkten, die mich interessieren könnten, wenn unter den ersten fünf nix dabei ist. Das benutze ich tatsächlich.

Hab ich dann so mal in mich reingefühlt, hab ich gesagt, ja doch, auch bei Amazon, das benutze ich tatsächlich. Aber das ist ... Die meisten Fälle, die mir so im Arbeitskontext über den Weg laufen, sind eben News, sag ich mal, ja? Wo irgendwie die letzten sieben News, und die werden dann in so einem Slider. Da denk ich mir so, na ja, entweder sind dir die letzten sieben News wichtig, dann zeigst du sie untereinander an. Oder du zeigst halt einfach nur links.

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man einen Slider verhindern kann. Wenn die Infos alle wichtig sind, dann zeigst du sie halt alle untereinander an. Das ist ja bei anderen Seiten auch kein Problem. Der Slider an sich ist immer schon ein problematisches User-Interface-Element gewesen. Da gibt's eine Million Varianten, es gibt JavaScript-Frameworks, die das da machen, und fancy animieren und keine Ahnung was. Aber mir ist fast nie eine Variante über den Weg gelaufen, die barrierefrei war.

Mhm. Also, das ist ganz, ganz selten. Und wenn ihr da jetzt drüber nachdenkt, du sagst, ah, scheiße, ich hab jetzt irgendwie so was, aber ich möchte schon, dass es barrierefrei ist, so die grundlegende Frage, oder der grundlegende Tipp, den ich geben würde, wenn ihr so ein Element habt, das ihr nicht weggediskutiert bekommt, überlegt euch, funktioniert es, ist der Inhalt so, dass man ihn auch untereinander schreiben könnte? Ganz normal. Dass das nur eine andere Repräsentationsart ist.

Kann ich da durchtappen mit der Tastatur, als wäre der Inhalt einfach nur untereinander? Ohne, dass was stört. Und wenn das gegeben ist, seid ihr schon auf dem richtigen Weg. Ich bin immer noch der Meinung, dass ihr keinen Slider verwenden solltet, in fast allen Fällen. Aber dann seid ihr schon auf einem ganz guten Weg. Also, ich hab bei Thomann das Ding nicht getestet auf Barrierefreiheit. Kann ich nicht sagen, ich hab nur gesagt, das wäre so was, was ich akzeptieren würde.

Ich meine, beim ZDF in der Mediathek, aber das ist, glaub ich, neu gemacht worden. Die haben so was ja natürlich auch viel. Und ich meine, das wäre tatsächlich mal ... Das hab ich irgendwann mal in der Vergangenheit getestet, und das war ganz gut gelöst, auch was die Barrierefreiheit angeht. Wichtig ist auch, dass da nicht 1.000 Elemente fokussierbar sind, sondern dass du vielleicht einfach nur eins hast, was eine sinnvolle Überschrift und so weiter.

Könnte ich mich jetzt 1.000-fach drüber auslassen. Wenn ihr Slider verhindern könnt, macht's. Also, einfach kein Slider, kein Carousel. Und schon gar nicht automatisch animiert. Das macht alles nur Probleme. Und vielleicht haben wir ja in Zukunft was, was die Barrierefreiheit angeht. Ein Standardschaft, der funktioniert. Aber das ist jetzt derzeit noch nicht der Fall. So. Das waren die Slider. Da hab ich jetzt viel mehr drüber geredet, warum man's nicht verwenden soll.

Weil's halt noch nicht perfekt funktioniert. Wenn's das mal tut, dann findet man vielleicht auch mehr Beispiele dafür, weil man's dann hoffentlich auch öfter sieht. Oder auch nicht öfter sieht, weil's keiner braucht. Das Nächste, was ich gefunden hab, sind die Activities for Attribute, also Attr in Klammern. Mit Klammer auf, Klammer zu. Endlich. Und zwar ... Und da haben sie offenbar ... Da gab's wohl keine Backwards-Compatibility-Probleme.

Weil das ist zumindest so angedacht, dass das genauso funktioniert wie vorher mit demselben Namen. Und da kann ich nämlich dann zum Beispiel das nicht nur bei Content einsetzen. Also, vielleicht muss man kurz erklären, es ist ein Wert, den es üblicherweise gibt bei den Pseudo-Elementen, Before und After. Und in den Pseudo-Elementen Before und After, in CSS, kann ich ja den Content vergeben mit der Content-Property. Und da konnte ich schon immer auf ein HTML-Attribut zugreifen.

Und den Wert. Und das Problem war, dass das eben immer nur einfach Text ist, ein String, der da genommen wird. Also, man kann durchaus ... Man konnte als Content zum Beispiel den Wert von einem HTML-Attribut nehmen und nicht den Text da ausgeben oder damit irgendwas machen. Ähm, jetzt hat man aber vielleicht den Fall, dass man aus irgendeinem Grund da eine Farbe haben will. Man hat jetzt in seinem Data-Attribut oder so was ... Muss ja kein Data-Attribut sein, kann ja jedes Attribut sein.

Aber man hat in seinem Data-Attribut aus irgendeinem Grund eine Farbe drin. Also, eine Hex-Farbe oder so. Und das dann wieder rumzuwurschteln, dass man das dann irgendwie hinkriegt, na ja, irgendwie ein bisschen nervig. Aber dafür gibt's jetzt Types. Das heißt, ich kann zum Beispiel dann in Zukunft schreiben, Background minus Color Doppelpunkt. Und zwar schon, ihr seht schon, nicht Content, ja? Background minus Color Doppelpunkt. Attr, A-T-T-R, Klammer auf.

Data Color, wenn jetzt das Data-Attribut Data Color heißt. Und dann schreibe ich hinten dran Type, Klammer auf, Spitze, Klammer auf, Color, Spitze, Klammer zu, Klammer zu. Das müsst ihr euch wahrscheinlich einfach mal angucken. Das ist jetzt schwer, so zu erklären. Der Code liest sich so schlecht vor im Podcast. Ja. Aber das ist ziemlich mächtig. Also, ich hab grad überlegt, was könnte man das noch alles nutzen?

Also, wenn du ein Custom-Element irgendwie baust, oder zum Beispiel willst du ein Custom-Color-Picker bauen, ja? Also, Input-Type Color, ähm, so ähnlich in der Art. Ähm, und dann kannst du da wirklich einfach einen Farbwert übergeben. Und anstatt, dass du in dem Skript, das das Element registriert, wie das handeln muss, dass, wenn der Wert gesetzt ist, dann setzt das als dessen CSS-Property. Ähm, kannst du halt einfach das per CSS direkt machen.

Also, man kann das Element nutzen, und die Vorschaufarbe ist dann automatisch die richtige. Es gibt noch weitere Typen. Es gibt nicht nur den Farbtyp. Es gibt auch noch Angle, also für Degrees oder Turn. Ähm, es gibt noch Integer. Es gibt noch Length für Length-Units. Ich lese dir jetzt nicht alle vor, es sind noch ein paar mehr. Percentages, Resolution, für Media Queries zum Beispiel. Und Time auch, also für Sekunden oder Millisekunden. Also, da geht dann schon einiges.

Das wird wieder einiges an JavaScript auffressen, was man vorher irgendwie komplizierter sich hinskripten musste. Coole Sache, bin ich gespannt. Wir verlinken einen Blogartikel von der lieben Una von Google. So. Soll ich einfach weitermachen? Ja, mach das. Dann gibt es, und jetzt kommen wir vielleicht zum Titel der Sendung, weil ich wollte ein paar Leute triggern. Es gibt ja so die Leute, die sagen, was, das ist doch alles keine echte Programmiersprache.

Ich hab gesagt, nee, jetzt wird CSS langsam eine Programmiersprache. Wenn ich nämlich zum Beispiel so was hab wie if in CSS, das ist tatsächlich jetzt geplant. Das Beispiel, was jetzt hier auf der Chrome-Seite genannt wird, das ist jetzt eher simpel. Ich glaube, da geht noch einiges mehr. Also tatsächlich, ich les einfach mal kurz vor das Beispiel, was wir da haben. Background-Color, if, style, Klammer auf, und dann color, Doppelpunkt, white. Doppelpunkt, black, else, white.

Also im Prinzip wird die Hintergrundfarbe entgegengesetzt von der normalen Farbe. Also abhängig von der Textfarbe wird die Hintergrundfarbe gesetzt. Total coole Sache. Also ich glaub, aus diesem kleinen Beispiel kann man noch gar nicht sich erahnen, was man damit alles machen kann. Also es ist wirklich eine Schnittstelle zwischen dem, was du im Browser mit JavaScript modifizierst, im DOM, und wie das CSS darauf reagiert.

Und dann, ja, es sind wirklich halt Logiken möglich, die alles Mögliche am Ende beeinflussen, ne? Das dann kombiniert vielleicht mit irgendwelchen Container-Querys. Ähm, krass. Äh, sehr interessant ist da natürlich dann auch die Frage nach Separation of Concerns.

Werden jetzt hier, und eigentlich schon seit mehreren Jahren, nicht eigentlich verschiedene Dinge miteinander vermischt, wo man ursprünglich mal ein klares Modell hatte mit, na ja, CSS ist für den Style, aber wenn ich da jetzt irgendwelche Logik mitmachen kann ... Es geht trotzdem um den Style, das bleibt immer beim Style. Du wirst jetzt nicht damit irgendwie Sachen im DOM beeinflussen können, dafür ist halt JavaScript da. Ähm, gut, wobei, so ganz stimmt das nicht.

Ja, ich kann damit ja vielleicht schon Sachen ... Mit After Content kannst du schon Sachen auch beeinflussen. Aber ich könnte auch Sachen ein- und ausblenden. Ja, das nicht, aber ich hab dann schon gewisse Logik-Bausteine. Ich find das schon, muss man ... Also, ich bin so hin und her. Okay. Ich find's megamächtig, aber diese Sprache, ich hab jetzt grad diesen HTML-Bot gebaut, ja? Und der HTML-Bot, also HTML bietet sich für so was total an. Warum? Es ist relativ überschaubar.

Es gibt halt 100 so und so viele Elemente, und das ist nicht viel, und damit kann man arbeiten. Jetzt hab ich mal versucht, daraus zu ... Jetzt machen wir das Ganze für CSS noch. Find mal die ganzen CSS-Spezifikationen und überleg mal, wie viele CSS-Properties es gibt. Das ist ja völliger Wahnsinn mittlerweile. Und es kommen halt irgendwie auch noch einiges dazu. Ah, ich hab den Satz vorhin gar nicht gesagt, den ich oben ... Jetzt machen wir das vielleicht am Ende.

Ich schieb den noch mal ans Ende. Genau, so. Aber if, genau. Als Nächstes kommen wir zu SiblingIndex und SiblingCountFunctions. Und das ist genauso verrückt, wie es klingt. Ich hab auch eine Demo ausprobiert, geht derzeit in Chrome Canary. Ähm, und das macht genau das, was es sagt. Das gibt mir den Wert zurück, wie viel Geschwister-Element des aktuellen Parents bin ich eigentlich. Oder wie viele Elemente gibt es denn im aktuellen Parent? Wie viele Kind-Elemente gibt es denn?

Was ich damit dann zum Beispiel machen kann, ist, ich kann sagen, diese Zahl nehm ich in einen Calc mit rein und lass dann die Elemente einzeln nacheinander reinanimieren, je nachdem, wie viel der Element es ist. Indem ich sage, ja, okay, ich nehm jetzt hier die Transition ... ähm, das Transition-Delay als Wert, den ich damit berechne. Und sag, na ja, beim ersten mach ich das mal eins, beim zweiten mach ich das mal zwei und so.

Und so kann ich dann quasi so eine schöne Animation machen, so eine Treppe, wo sich die einzelnen Elemente langsam reinschieben in die Seite von oben nach unten, wenn ich diesen Wert habe. Also da ist es, glaub ich, auch sinnvoll, noch ganz am Anfang zu verstehen zu können, was man damit alles bauen kann. Hab ich auch mir schon öfter mal gewünscht, dass ich in CSS die Möglichkeit hab, zu wissen, wie viele Elemente sind es jetzt eigentlich. Weil damit kannst du dann auch die Farben durchrotieren.

Das ist auch in dem Beispiel, was wir verlinken werden. Das ist der Effekt, weil jetzt noch mal zu dieser Diskussion, geht das schon zu weit oder nicht? Aber es ist, wir nehmen, wir lösen Sachen ab, für die man bisher JavaScript benutzt hat, nur um grafisch was zu verändern.

Also genau dieses, ich möchte, dass die Sachen nicht auf einmal reingeflogen kommen, sondern dass die nacheinander reingeflogen kommen, da hätte man jetzt JavaScript benutzt, nur um das dann zu berechnen und dann die Animationen entsprechend und das finde ich eigentlich schon gut, dass das jetzt dann mit CSS direkt möglich wird.

Du kannst jetzt aber schon mal die Frage stellen, also in diesem, ich sage nicht, das muss so sein, aber in dem alten Modell hieß es mal, HTML ist der Content, CSS ist der Style und JavaScript ist Verhalten oder Behavior. Und nach dem Modell ist das allein in dem Augenblick, wo CSS-Animationen kamen, war CSS halt auch schon Behavior. Ja. Auf eine gewisse Art, also nicht alles, aber schon extrem viel. Und es wächst ja immer weiter.

Ähm, ja, also Sibling-Index sind, äh, Sibling-Count finde ich sehr spannend. Ähm, also ich hab jetzt gerade die Tage auf meiner Webseite, auf meiner persönlichen Webseite bei den Projekten genau so was gebastelt, dass die Elemente nacheinander reingeflogen kommen. Und jetzt sehe ich, ah, irgendwann kann man das nur mit CSS machen, dann braucht man gar kein JavaScript mehr für. Aber genau das ... Wie geht's mit dem Sibling-Index?

Also, bei dem hab ich's ausprobiert, da braucht man einen aktuellen Chrome Canary. Und dann kann man sich die Demo anschauen. Schade, okay, das wird also nach Langem dauern. Aber cool. Ja, wer weiß, also jetzt nicht dieses Jahr noch irgendwie für alle. Vielleicht kommt's auch nie, keine Ahnung. Ähm, aber fand ich auf jeden Fall sehr, sehr spannend.

Mhm. So, ähm, dann etwas, was wir vielleicht schon mal hatten, aber das ist jetzt aus der Kategorie, fand ich so cool, dass ich's noch mal ansprechen wollte. Mhm. Und zwar Target-Text. Ähm, und zwar ist das ein, äh, auch ein Pseudo-Element, dass ... Hm, jetzt, wo fang ich an? Dafür braucht man Text-Fragments. Und zwar, man kennt ja URL-Fragments, sodass man auf der Seite zu einer bestimmten ID hinspringen kann, sodass man einen bestimmten Bereich auf einer Seite verlinkt.

Oder einen bestimmten Ort. Und es ist ja mittlerweile so, es gibt jetzt auch die Technologie der Text-Fragments, wo ich tatsächlich in die URL einen bestimmten Text mit reinpacke, und der erste Match davon auf der Seite, den kann ich verlinken. Das heißt, ich kann nicht nur ein Element mit einer ID verlinken, sondern ich kann tatsächlich ganz ohne, dass die Seite das unterstützt, einen ganz bestimmten Textteil auf der Seite verlinken.

Wenn der sich natürlich irgendwann ändert und ein Wort anders ist und es mal ein Link drin ist, geht der natürlich kaputt. Aber das ist ganz schön mächtig. Und wofür jetzt Target-Text da ist, ist, um diesen Text, der eben per Text-Fragment-Link markiert wird, auch tatsächlich visuell hervorzuheben. Finde ich total cool, weil nämlich, das sollte ... Das ist im Prinzip, wenn man das einbaut bei sich, ist das vor allem, dass andere es benutzen können, auf den eigenen Artikel verlinken wollen.

Dann sagt, ja, okay, Target-Text ist dann diese und diese Farbe, dass man's dann auch hervorgehoben sehen kann. Weil ansonsten ist es so, da bin ich auch schon am Überlegen, ob der Browser das nicht eigentlich machen sollte. So wie beim Suchen, weißt du, wie ich mein? Wenn ich jetzt STRG F oder CMD F drücke und dann irgendwas eintippe, dann markiert mir der Browser ja auch die gefundenen Suchergebnisse. Ja, genau.

Und eigentlich hab ich mir überlegt, eigentlich könnte der Browser auch so einen Default-Style auf alle Seiten, die es nicht eingebaut haben, dass das hervorgoben wird. Aber Target-Text ist genau dafür. Mhm. So, genau, das fand ich einfach sehr, sehr cool. Ähm ... Und jetzt ... Okay, jetzt wird's krass, okay. Wer jetzt noch dran zweifelt, nach diesem Blog, dass CSS eine Programmiersprache ist. Die auf dem Weg dahin ist, definitiv. Funktion. Functions. Ähm ...

Und auch da, da gibt's einen sehr schönen Artikel von CSS-Tricks. Und ich find die ja immer sehr gut zugänglich geschrieben. Ich hab ihn, ehrlich gesagt, in der Vorbereitung nicht komplett gelesen. Aber weit genug, um sagen zu können, ei, ei, ei. Ähm ... Und auch der Autor des Artikels hat selbst geschrieben, dass er sich's genauer angeguckt hat und dann auch den Kaffee ausgespuckt hat, wie in dem Meme, das man kennt, ne? Also ... Ähm ...

Ich les jetzt einfach mal vor, ja, das ist CSS, was ich jetzt vorlese. Ja, das ist Teil von CSS, Houdini, da hatten wir's ja mal drüber. Ah, ist es? Ja, ja, hat er auch im Kommentar unten geschrieben. Ich glaub, all diese Sachen mit dem Ad, diese Erweiterung, das ist alles so Houdini-Zeug. Wir haben da ja mal drüber gesprochen und irgendwie so getitelt, Houdini entzaubert. Aber wer weiß, vielleicht kommt ... Ja, das ist lange her. Wann war das denn? Das war unsere Folge sechs.

Folge Nummer sechs, im April 2020. Houdini hatte ein, hatte ein, ähm, ein akademisches Problem. Es war alles ein bisschen zu kompliziert formuliert, meiner Meinung nach. Aber das liest sich jetzt sehr gewohnt, tatsächlich, wenn man andere Programmiersprachen kennt. Also, jetzt haben wir schon viel drumherum geredet, aber jetzt sag ich mal ein Beispiel. Also, stellt euch vor, in CSS steht jetzt ein Block. Der fängt an mit Add Function. Dann kriegt die Function einen Namen mit "-name".

Klammer auf, Klammer zu. Geschweifte Klammer auf, geschweifte Klammer zu. So. Das sieht jetzt erst mal ... Das sieht fast aus wie die JavaScript-Function. In dieser Klammer auf, Klammer zu kann tatsächlich auch ein Parameter drinstehen. Und dieser Parameter kann sogar auch ein Default-Value haben. Und die Funktion hat einen Rückgabewert. Und diese Funktion, die hier jetzt in dem Artikel als Beispiel genannt wird, ähm, ich les sie mal kurz vor, so ganz grob.

Und zwar, ähm, die heißt dashed border. Add function dashed border und dann in den Klammern color, Doppelpunkt red als Default-Value und dann in den geschweiften Klammern result, Doppelpunkt, zwei Pixel dashed var color.

Das heißt, ich kann von außen in die Funktion die Farbe reingeben und dann wird mir da quasi der Farbwert, äh, der Border-Wert, ähm, die Farbe in die Border reingeschrieben und das kann ich dann wiederum, äh, als dashed border function, äh, woanders auf, also ich habe dann in div, da steht Border-Doppelpunkt, minus, minus dashed border, Klammer auf, Klammer zu, wichtig, Klammer auf, Klammer zu und damit wird die Funktion aufgerufen und in dem Fall würde dann die rote

Border genommen werden, weil das der Default-Value ist. Aber ich kann halt, könnte jetzt noch die Farbe reingeben und dann würde ich in diesem Falle meinen kompletten Border-Wert 2px dashed red zurückkriegen oder eben die Farbe, die ich reingegeben habe. Und auch das ist wieder etwas, wo man jetzt noch gar nicht erahnen kann, meiner Meinung nach, was man damit alles bauen kann.

Weil das ist jetzt, damit kann ich jetzt wirklich, das ist im Prinzip, das ist noch mächtiger als Sasmixins, aber es geht so in diese Richtung. Ich kann so komplett wiederverwendbare Bausteine nehmen, wo ich irgendwelche Parameter reinwerfe. Also das ist wirklich, ich bin mir nicht sicher, ob ich mich drauf freue, irgendwann mal in fünf Jahren CSS zu lesen und zu denken, hm, ich verstehe davon gar nichts.

Weil irgendjemand diese ganzen neuen Funktionen gelernt hat und ich so noch so ein bisschen bei meinem alten Kram geblieben bin. Und ich versuche ja, wir versuchen ja auch in dem Podcast, das ist ja nicht nur für euch, das ist ja auch für uns, dass wir uns weiterbilden und irgendwie die neuen Sachen lernen. Aber das ist so fernab von allem, was ich jemals so an CSS geschrieben habe und so viel mächtiger, da bin ich sehr drauf gespannt.

Wobei ich sagen muss, diese Schreibweise, die ich da jetzt sehe, ist, wenn man schon mal JavaScript geschrieben hat, extrem vertraut. Und ich glaube, deswegen kann sich so was auch durchsetzen. Ja, also das mehr als die Houdini-Sachen, die ich von früher noch so, also die wir damals besprochen haben. Vielleicht war das da auch schon dabei und ich hab's irgendwie abgetan. Ja, das ist so lange her und ich hab auch nie wieder das danach verfolgt.

Da gab's da so eine Übersicht, was ist schon umgesetzt und was nicht. Ich hab das gar nicht mehr weiterverfolgt. Ja. Also das sieht für mich so zurechtgeklöppelt aus, dass man's durchaus, dass man's verstehen kann und dass es nicht irgendwie so raussieht wie Blackmagic irgendwie in CSS, sondern das sieht aus, als ob's vielleicht in CSS hingehört. Und da bin ich sehr gespannt, was da die Leute für sich für Utility Functions bauen.

Ich weiß jetzt nicht, wie sinnvoll's ist, ob das die Farbe von einem Border ... Also, man kann sich da drin total verlieren, in Dinge abstrahieren. Und man sollte ... gut drüber nachdenken, wie weit man was abstrahiert und ob das noch sinnvoll ist. Weil wenn du dann am Ende irgendwie einen Detail ändern musst, dann musst du deine komplette Funktion erweitern. Dann wird das teilweise sehr eklig, das kenn ich aus anderen Programmen, das Problem werden wir dann hier auch haben.

Aber es ist auf jeden Fall, auch da bin ich sehr gespannt, was die Leute sich da noch so einfallen lassen damit. Ich hab irgendwo auch gesehen, da gibt's Leute, die bauen sich dann zum Beispiel Grids damit, was ich eine coole Idee finde. Du kannst ja dann sagen, na ja, ich brauch jetzt hier ein Grid, das ist so, und hier ein Grid, das ist so, und ich geb einfach nur die Parameter rein, dann wird mir der Code da zurecht.

Es ist dann am Ende vielleicht sehr lesbar, da wo ich's anwende, an der Stelle, sag, ah ja, ich mach hier ein Grid, bla, bla, bla, eins, zwei, fünf. Wobei die Grid-Schreibweise an sich schon relativ einfach ist. Das waren meine Punkte, die ich mir ein bisschen näher angeguckt hab. Hast du denn noch welche darüber hinaus? Äh, nee, ich hatte ja, ich hatte mir zwar auch alles durchgeklebt, aber ich hab's nicht gespeichert, ich hab die Umfrage nicht gemacht.

Ich hab bilderweise mir auch nicht, ich bin ja auf dem falschen Browser, ich hab mir auf die Reading-Liste ein paar Sachen gesetzt gehabt, die hab ich jetzt aber in dem Browser hier nicht mehr. Kein Problem? Genau, ich hatte mir so ein bisschen alles, was 2025 war, angeschaut. Darkseid zum Beispiel war dabei. Ich guck jetzt einfach, ich flieg noch mal schnell drüber, ob mir noch was auffällt, wo ich dachte so, oh wow.

Bei den Scroll-Driven-Animations zum Beispiel musste ich nur dran denken, so an unsere CSS-Wunschfolge mal so ganz am Anfang, wo ich genau das gesagt hab, so, das wär doch cool, wenn ich auf das Scrollen reagieren würde. Und das ist ja jetzt auch schon unter anderem bei solchen Carousel-Geschichten kann man das ja nutzen, damit das eben dann auch da und da hinspringt und so. Ähm, genau, was haben wir hier noch?

Shape bei Clippath, da weiß ich, das ist neu hinzugekommen, aber ich glaube, oder gab's da vorher nur andere Werte? Das weiß ich jetzt nicht mehr. Ähm, ich weiß, dass wir über Clippath aber auch schon gesprochen hatten. Äh, Colormix und so weiter, da hatten wir mit diesen White-Garment-Colors und so, da hatten wir auch eine eigene Folge dazu, jetzt 50 Prozent mehr Farben auf deiner Website. Hehehehehe. Dann haben wir hier, was noch? Scroll-Different-Animations, genau, das war das.

Ähm, Container-Scroll-State-Queries, das war mir zum Beispiel auch neu. Also, ich kannte Container-Queries, was die Abmessung angeht. Dann gibt's ja auch Container-Style-Queries, da hatten wir's, glaub ich, auch schon mal drüber, aber auch nur so am Rande. Also, dass man wirklich auf den Stil von einem Container reagieren kann. Und dann gibt's eben auch Scroll-State-Queries. Also, da kann man dann gucken, scrollable top, also, wie ... Also, kann ich da noch nach oben scrollen?

Und dann passieren irgendwie, dann kann ich Dinge verschieben. Also, back to top ist jetzt da zum Beispiel als Beispiel. Also, das erscheint irgendwie nur, wenn ich noch scrollen kann, ansonsten verschwindet das und irgendwie solche Sachen. Ähm, genau, die Carousels haben wir besprochen. Ähm, dann haben wir noch die Math-Geschichten. Da haben wir aber auch schon mal am Rande drüber gesprochen. So, dass man jetzt auch Wurzel- und Sinuskurven und was weiß ich alles machen kann.

Auch das wieder alles mehr Richtung Programmiersprache. Ähm, Field-Sizing bin ich mir jetzt auch nicht mehr sicher. Ja, Field-Sizing-Content. War das die Geschichte mit den Autoscrolling-Text-Areas? Ja, genau. Das war das, ne? Genau, Target-Text hast du gesagt, Functions, Display-Contents. Hast du dir das angeschaut? Weil es sagt mir auch nix. Ähm ... If-else hatten wir's. Also, ihr seht schon, es gibt sehr viel, was man sich noch anschauen kann.

Also, es war dieses Jahr echt mehr als in den vergangenen Jahren an neuem, würd ich jetzt behaupten, von den letzten Umfragen her. Genau, ich hab jetzt noch aufgeschrieben, das hast du vorhin schon gesagt, Offset-Path und Shape. Discrete-Properties-Animations, da geht's tatsächlich darum, dass man auch zum Beispiel das Aufklappen eines ... Ah, so Dialog-Geschichten und so was, oder? ... aufanimieren kannst. Mhm. Stepped-Value-Functions, Round-Mod, Rem, Sign-Related-Functions, Sign- und Apps.

Scope, Add-Scope. Und Field-Sizing hatte ich auch noch aufgeschrieben. Field-Sizing, das ist die Geschichte, dass man eine Text-Area oder ein Input-Feld automatisch wachsen lassen kann mit dem Inhalt. Genau, also es gibt eine Million Sachen, über die wir jetzt noch hätten mehr sprechen können. Aber müssen wir jetzt nicht, weil ihr könnt euch das auch selbst angucken.

Und vielleicht können wir das Thema irgendwie weitestgehend abschließen mit dem ersten Satz aus der State-of-CSS-Umfrage, der ganz oben steht, nämlich ... There's only one item on my CSS-Wishlist for 2025. A slower pace. Ja, sehr gut. Weil die Person, die die Umfrage gemacht hat, offenbar auch schon gesagt hat, ei, ei, ei. Das ist echt viel, ja. Die armen Leute, die neu das ganze Handwerk lernen müssen, oder?

N- ... na ja. Also teilweise, ne? Also teilweise, ja. Also nein. Also ... Die Hürde, die wir überspringen mussten, als wir angefangen haben, war sehr viel kleiner. Und ich könnte mir vorstellen, dass, wenn es so eine Million Sachen gibt, dass es schwieriger ist, anzufangen. Weil man erst mal erschlagen wird. Genau. Aber ich wurde damals auch schon erschlagen. Aber jetzt ist es noch viel krasser. Das heißt, es gibt vielleicht viele Leute, die gar nicht erst anfangen,

deswegen. Das finde ich schade. Das ist jetzt nur der CSS-Bereich. Und wir haben ja das Gleiche auch jedes Jahr bei JavaScript, wo so viele Sachen dazukommen. Und auch HTML entwickelt sich weiter. Also nicht nur ... Du lernst ja dann ... Man lernt ja auch eigentlich dieses Gesamtpaket so zusammen. Also zumindest mal HTML und CSS. Und sobald man halt irgendwas dynamisieren will, noch JavaScript. Und es ist halt ... Es ist so viel. Es sind drei Bereiche. Und die dann auch

noch richtig zu durchsteigen. In der Theorie sollten die Leute das lernen. Aber was die Leute lernen ist React Components und Tailwind. Und nicht HTML und CSS. Oder sie machen nur noch Vibe-Coding. Oder nur noch Vibe-Coding. Und dann kann man ja sehen, wie weit man damit kommt. Wenn man weiß, was man tut, kann man damit sehr schnell vorankommen. Wenn man nicht weiß, was man tut, baut man regelmäßig Sicherheitslücken. Da gab es jetzt schon viele Sachen, wo sich dann Leute

bei Reddit beschwert haben, oh ja, ich habe hier voll die coole App gebaut. Er ist angegeben, ja, ich habe die gevibe-coded. An einem Wochenende war meine Software-as-a-Service-Applikation fertig. Und dann eine Woche später, scheiße, ich bin gehackt worden, was mache ich jetzt? Ich denke, na ja, gut. Ja. Kein Mitleid irgendwie. Also so Basics, was Security angeht, sollte man dann trotzdem vielleicht. Frag zumindest mal deine AI, ob das Ganze sicher ist, was sie da gebaut hat.

Das ist dann schon besser als nix, aber auch keine Garantie. Frag eine AI oder den Millennial deines Vertrauens. Ja, genau. Okay, wir haben gleich zwei Geilteile. Ich würde sagen, wir sind durch, oder? Das war jetzt ein schönes Ende. Und dann machen wir jetzt den Jingle und dann gibt es noch ein Geilteil, zwei Geilteile auf die Ohren. So, also, wir fangen mal an mit meinem, ganz kurz. Also, vor einiger Zeit, vor längerer Zeit, haben wir mal im Stream uns einen

Browser angeguckt, den wir faszinierend fanden. Ich glaube, es war so ein YouTube-Video, da haben wir uns das irgendwie angeschaut und dachten so, oh, das ist ja cool, oh, das ist ja nett, das ist ja schön animiert und das Onboarding da. Die Scheiße war, man musste sich da halt anmelden, um ihn benutzen zu können. Der Browser hieß Arc. Und der hat so einige Designentscheidungen ganz

gut gefällt und so ein paar neue Ideen reingebracht. Also, so vertikale Tabs, jetzt sind keine bahnbrechende neue Idee, aber so ein bisschen neu gedacht, auch dass es da so Spaces gibt, zwischen denen man hin und her schalten kann und auch so angepinnte Tabs, die irgendwie da hübsch sind. Aber auch, dass der Browser an sich so ein bisschen netter designt ist, dass man ein bisschen

mit den Farben da rumspielen kann. Aber auch, und da kommen jetzt die Killer Features, Splitview von mehreren Tabs, die man gleichzeitig nebeneinander anzeigen kann, was ich finde ein Killer Feature ist. Hatte nämlich eigentlich, oder hatte sehr lange kein anderer Browser. So, jetzt wie gesagt, ich habe ja gesagt, das Problem war, du musstest dich bei dem Ding anmelden. Ich möchte mich im Browser nicht anmelden müssen, um ihn zu verwenden. Jetzt ist auch das passiert, was passieren musste.

Die Leute, die arg gemacht haben, haben gesagt, nee, wir machen jetzt einen AI-Browser, wir machen jetzt arg nicht mehr weiter. Also trotz, dass viele sind über diese Hürde gesprungen und gesagt, ja, okay, dann melde ich mich halt an oder haben da nicht drüber nachgedacht. Und dann habe ich vor über einem Jahr, glaube ich, schon gesagt, Mensch, aber Firefox ist doch Open Source. Kann jemand bitte arg mit Firefox-Technologie nachbauen? Und ich bin mir jetzt relativ sicher, dass die Leute

jetzt nicht auf mich gehört haben, die das gemacht haben. Aber vor einiger Zeit gab es dann plötzlich den Zen-Browser. Und der Zen-Browser hatte schon immer das Ziel, arg nachzubauen, aber halt mit Firefox hintendran. Und ich habe den auch vor einiger Zeit schon verwendet, bestimmt vor einem halben Jahr oder so, habe ich den schon mal getestet und dachte so, es ist noch so ein bisschen rough around the edges, es funktioniert alles nicht so richtig gut. Aber jetzt mittlerweile

ist der richtig, richtig gut geworden. Splitview funktioniert jetzt so, wie man es sich vorstellt. Man kann, glaube ich, sogar mindestens drei Seiten in Splitview sich angucken und in allen möglichen Kombinationen. Man kann die mittlerweile auch aufeinander ziehen, sodass ich quasi sagen kann, ich ziehe jetzt eine Seite noch da rein, dann wird die auch noch mit reingesplittet, so wie man sich das wünschen würde. Dann finde ich auch das mit den einzelnen Bereichen,

mit den, ich glaube Spaces heißt das, ganz cool gelöst. Du hast da so einen Slider mit Punkten unten, wo du quasi verschiedene Tab-Gruppen hast, wenn du es so willst, wenn man es deutsch ausdrücken wollte. Sehr elegant gelöst. Ich finde auch die Pinned Tabs sehr hübsch und das ist alles so in so einer Leiste links. Man kann die Toolbars komplett wegmachen und was auch noch so ein Ding ist, was sie auch aus ARC übernommen haben, ist, wenn man die

URL eintippt, dann taucht so eine Art Spotlight-Menü in der Mitte auf. Es gibt zwar die URL-Leiste, wenn man möchte, oben, aber wenn ich zum Beispiel Command oder Steuerung Tab drücke für einen neuen Tab, dann geht erst mal gar kein neuer Tab auf, sondern es legt sich nur dieses Menü in die Mitte der Seite, wo ich eintippen kann, wie so eine eigene URL-Bar und dann kann ich eintippen. Ich finde, das fühlt sich sehr, sehr gut an. Ich würde

ihn gerne zu meinem Hauptbrowser machen. Momentan fehlt mir noch die Unterstützung für das iCloud-Passwords-Plugin, das in Firefox funktioniert, aber nicht im Zen-Browser. Aber ich habe gehört, dass das mit der nächsten macOS-Version dann auch auf Mac funktionieren sollte. Den Browser gibt es auch auf anderen Betriebssystemen, soweit ich weiß. Einfach mal angucken, ist

echt mal so ein bisschen anders gedacht mit dem Split-Screen. Das ist ziemlich cool. Ich finde es hübsch und ich bin kurz davor, ihn zu meinem neuen Standard-Browser zu machen. Ein würdiges Geilteil, würde ich sagen. Ja, cool. Also macOS, Windows, Linux, gerade geschaut und werde mir das auch direkt mal demnächst ziehen. Ist auch ein schöner Anlass, wieder auf Firefox zu gehen und weg von diesem ganzen Google-Kram, wo wir, ich weiß gar

nicht, haben wir das schon thematisiert? Ich glaube, bin ich mir nicht sicher. In den Google-basierten Browsern wird es jetzt echt rough, in nächster Zeit sowas wie uBlock Origin noch zu verwenden, weil diese Manifest-Version 2, das wird ja jetzt, das ächzen die jetzt komplett raus und dann kann es halt echt sein, dass sowas wie uBlock Origin einfach nicht mehr funktioniert. In Chrome sowieso jetzt schon nicht mehr. Andere Browser haben das noch. Wir haben ja,

wie berichtet, aber das wird jetzt noch heiß werden. Also wenn jetzt, wenn die das wirklich ausbauen, mal gucken, wie lange da, ob es dann Fog geben wird von Chromium, wo Manifest-V2 noch mit drin ist. Also ein guter Moment auch nochmal zu überlegen, ob Firefox vielleicht auch okay ist. Oder halt Xen. Einfach mal reinschauen. Spannend. Ja, werde ich mir auf jeden Fall

auch mal hier unter Linux installieren und mal gucken. Ich bin ja aktuell umgestiegen auf Brave, aber wie du gesagt hast, da das auch auf Chromium basiert und da eventuell dann rausfliegen könnte, direkt aus dem Source. Brave hat immerhin ihren eigenen Adblocker, der mit Fest mit eingebaut ist, der mit damit nichts zu tun hat, mit dieser Schnittstelle, soweit ich weiß. Allerdings kannst du wahrscheinlich dann irgendwann unter Brave, ich habe trotzdem uBlock Origin installiert,

weil der Brave Adblocker nicht alles so blockt, wie ich das haben will. Und uBlock Origin wird, das will ich jetzt nicht in die Glaskugel lesen, aber kann sehr gut sein, dass der nicht mehr funktionieren wird dann demnächst in Brave. Ja, da kann man sich dann überlegen, ob man das haben will. Cool. Late. Late. Ah, mir ist gerade noch ein Feature eingefallen in Xen, was es auch in Ark, weiß ich gar nicht, ob es das in Ark gab, nämlich Glance. Und das kennt man vom iPhone

aus dem Safari vielleicht. Wenn man mit dem iPhone auf dem Safari lange auf einen Link drauf drückt, ohne loszulassen, dann öffnet sich der Link in so einem Fenster oben drüber und dann kann man da wieder raus. Also es geht ja nicht im neuen Tab auf, sondern ich kann dann mal so gucken, ist das jetzt die Seite, die ich will? Und dann, ja okay, will ich als neuen Tab haben,

muss ich aber dann nicht so. Und das gibt es auch im Zen-Browser, wenn ich, wahrscheinlich ist es auf Windows oder Linux alt, wenn ich Option gedrückt halte und dann klicke, dann legt sich tatsächlich ein Overlay über die Seite, also über den Browser mit der Seite von dem Link und dann kann ich entscheiden, ich kann es wieder weg Xen, dann ist es einfach weg oder ich drücke zum Beispiel auf den Pfeil und dann wird es ein eigener Tab. Oder ich kann es tatsächlich in

Splitview ziehen. Das heißt, ich habe quasi nochmal so eine Möglichkeit, ich bin mir nicht sicher, will ich dafür jetzt einen neuen Tab haben, ich will aber schon mal gucken. Das ist dafür ziemlich cool. Ja, so kleine Features im Browser mal weiter gedacht. Wann hattet ihr es zum letzten Mal, dass ein Browser euch ein neues Interface oder neues Feature gegeben hat, wo ihr gesagt habt, oh, das ist jetzt cool. Das passiert nämlich nicht mehr so oft irgendwie in letzter

Zeit, finde ich. Mal abgesehen von CSS und HTML Features. Ich meine jetzt wirklich so der Browser, wie man ihn benutzt. Ja, gut. Vielleicht kriegen wir die Dinge einfach nicht mit, weil die sich halt unter irgendwelchen Menüs verstecken oder so. Also mir geht es ganz oft so bei Funktionen, die die Dev-Tools können, weil ich da einfach in die weiteren Ebenen oft gar nicht vorrücke. Und auch in das Menü, das ist ja inzwischen so viel an Tools, die es gibt, dass man ja gar nicht alles

auf einmal sieht, wenn man es nicht aktiviert. Und da sehe ich da manchmal irgendwie in diesem Google-Blog da Dev-Dings oder so irgendwie, ah ja, da gibt es jetzt, das sind das neu und ich kenne, also neues Feature in was und ich kenne noch nicht mal das Haupt-Tab, in dem das drin ist. Ach, was, das gibt's? Ach, ist ja cool. Das kann jetzt sogar das, wie praktisch. Also manchmal

kriegt man das vielleicht echt einfach nicht mit. Aber ja, so wirklich richtig was verändert in Browsern hat sich eigentlich, nachdem alle auf Tabs umgestiegen sind vor 15 Jahren, 20 Jahren, hat sich dann nicht mehr viel geändert, ja. Doch, irgendwann gab es noch den Trend, dass es quasi so eine universelle Eingabezeile gibt, als es früher ja noch so extra Suchzeilen

und sowas gab. Irgendwann wurde das für alles verwendet. Aber ansonsten, ja, es gab auch noch einen Trend, nämlich dass die Einstellungen quasi Webseiten wurden und nicht mehr so systemdialogmäßig aussahen in Browsern. Aber ansonsten hat sich vom Interface her nicht so viel verändert. Doch, in Edge kommen immer wieder neue sinnlose Features dazu, die alles zumüllen, so wie Microsoft das halt schon immer gemacht hat. Ja, richtig, wie Microsoft das mag. Wie

so ein Browser-Tool bei so einer Ungewollte. Edge ist mal gut gestartet. Ich fand Edge mal gut und jetzt haben sie es wieder komplett vollgemüllt mit allem, was man so finden kann. Das ist wieder ein Browser, den man eigentlich nicht verwenden möchte. Na ja. Gott, dann komme ich noch schnell. Es ist einfach nur, ja, ich habe gerade überlegt, ob ich einen Link dazu überhaupt poste, weil ich will ja eigentlich keine Werbung machen, aber ich bin einfach so begeistert. Ich habe mir bei Temu so

einen günstigen Labeldrucker gekauft. Temu-Dings. Da bin ich mir nicht sicher, ob wir das machen wollen. Die haben sogar ein Affiliate-Programm, habe ich gesehen, aber nee, ich glaube die muss nicht sein. Aber es gibt die mit Sicherheit auch für das Doppelte bei europäischen Händlern zu kaufen. Es ist so ein kleiner Label-Printer, der halt wirklich bei mir in die Handtasche passt, den kann man auch mal unterwegs haben. Und ich würde am liebsten alles voll labeln zu Hause,

als ob ich nicht wüsste, als ob ich nicht wüsste, was wo ist. Aber so für manche Sachen, keine Ahnung, am Laden oder so, man kann da halt Text und Bilder erstellen mit einer App. Und da war ich auch schon überrascht, wie solide die App eigentlich so aussieht und funktioniert und mit der Verbindung alles geklappt hat. Weil man kennt es von so China-Gadgets ja auch durchaus anders, dass das dann wirklich so, boah, katastrophal und du musst erst irgendwie 20, ja, möchten sie das

wirklich hier in unserem europäischen Datencenter nutzen oder in China Mainland? Und dann verbindet es nicht und alles kacke und alles langsam. Aber das hat einfach echt funktioniert. Gerät

angeschaltet, Gerät ausgewählt, verbunden, Text eingegeben auf Druck und es funktioniert. Und jetzt ist mir so ein lustiger, ich habe das wirklich jetzt in der Handtasche manchmal auch dabei, weil ich gern unterwegs, wenn ich irgendwelche blödsinnigen, rassistischen oder sonst irgendwie demokratiefeindlichen Sticker an Laternenpfosten sehe, da ist wie so eine Kommentarfunktion,

einen Kommentar dazu zu posten. Das ist ja mega! Ja, ich habe vorhin, da stand, ich habe ein Foto davon gemacht, in so einer Frakturschrift auch noch, von so Fußball-Hooligans, fanatisch, rebellisch, respektlos. Ja, so KSC-Hooligans. Und dann habe ich unten drunter einfach noch gehängt, und fragil. Das sieht einfach auch so lustig aus, sieht wirklich aus, als hätte halt jemand einen Kommentar dran gepappt. Also so sieht das dann aus. Ja, Moment, ich

kann es, ja, sehr geil. Oder es war, da war irgendwie ein Stück weiter, war ein Sticker von wegen, KSC heißt der Sieger. Und dann habe ich unten drunter kommentiert, ganz schön selbstbewusst. Oder irgendwie sowas. Also leider kann man gar nicht sagen, aber es war vor ein paar Wochen noch anders hier, wo ich wohne. Da waren ganz viele so anti-queer und pro-AfD-Sticker. Und da hätte ich gerne auch meinen Sinn dazu gegeben. Und jetzt sind die

nicht mehr da, aber in Zukunft kann ich das machen. Und ich finde das irgendwie, ich finde es total witzig. Vielleicht, ja, mache ich jetzt gerade irgendwie, setze ich so den Trend für eine ganz neue Kultur an, ich kommentiere Laternen-Sticker. Ja, die Idee, die Idee gibt es ja schon länger. Oder es ist ein bisschen anders, es ist ähnlich. Bei Marc-Uwe Kling,

beim Känguru gibt es ja Graffitis korrigieren. Also das jetzt nicht kommentieren, sondern halt korrigieren, wenn halt irgendwelche Fehler stehen, schreibst halt daneben dran, naja, gut, das hätte ich jetzt irgendwie anders formuliert oder so. Ja, es ist eine ziemlich coole Idee. Hat nicht? Hat nicht. Also bei manchen Sachen hatte ich schon sogar den Gedanken und das kann ich in Zukunft einfach drunter posten. Was sagt eigentlich deine Psychiaterin

dazu? Ich hatte den Gedanken auch schon oft, ich laufe an irgendwas vorbei und denke mir so, eigentlich müssen wir da jetzt was dazuschreiben. Und das habe ich jetzt vorhin beim Gassi-Kindern gemacht. Ich hatte dieses Ding da in der Tasche, dann einfach schnell in der App einen neuen Text eingegeben, zack, drucken, abziehen, draufkleben. Was hat er denn gekostet? Was hat das gute Stück gekostet? Das kann ich mal gucken. Gesundheit. Rödel, Rödel. Ich

habe noch mehr Fragen. Du hast noch mehr Fragen? Zu dem Labeldrucker? Ja, zum Labeldrucker. Der hat gekostet, so jetzt gehen wir da drauf, 13,63 Euro. Okay, das ist wirklich. Und ich hatte aber dann noch irgendwie eine Cashback-Gedöns-Angebote. Also ich habe am Schluss dann sogar noch weniger gezahlt, obwohl ich noch zwei Rollen mit Nachfülldingern, weil das ist halt immer die Sache, weil so viele Kinder sagen, ja gut, in einem Jahr gibt es dann plötzlich keine Labels mehr

für das Gerät und dann kann ich es wegschmeißen. Deswegen dachte ich, ich gleich mal irgendwie weiße Labelrollen, Dreierpack, Transparenten und bunten. Dann geht mir eher das Gerät vorher kaputt, bevor die Labels ausgehen, hoffentlich. Anschließend perfekt meine nächste Frage, was für eine Technologie wird denn da verwendet? Ist das Thermopapier? Thermodruck. Das heißt, die Dinger sind auch wasserfest. Wenn ich die da hinklebe und es

regnet. Da muss man aufpassen. Thermodruckpapier sind oft sehr, sehr schwierige Chemikalien. Okay. Ich weiß auch nicht, wie es zum Beispiel bei Sonne ist. Ich habe noch an Big Bang Theory denken müssen. Da gibt es eine Folge, wo es um den Urinbecher geht und irgendwie Lennart benutzt den halt irgendwie, um was zu essen oder zu trinken. Und sagt, ah ja, du hast jetzt meinen Urinbecher hier verwendet. Und dann sagt er, was, das kann doch nicht sein. You labelled

everything, including the label maker. Aber hier ist kein Label drauf. Und dann nimmt Sheldon das Ding und hält es so, dass man die Unterseite sehen kann und dann stand da Urine Cup oder so. Geil. Das weiß ich gar nicht mehr. Ich dachte, ich hätte jede Folge gesehen. Oder ich habe es einfach schon wieder vergessen. Ja, witzig. Aber nee, es macht echt Spaß. Also ich möchte jetzt alles belabeln bei uns zu Hause. Sehr gut. Nee, ich habe schon öfter drüber nachgedacht,

mir einen Labeldrucker zu kaufen. Also gerade so für, ich habe irgendwie so eine Kiste mit Sachen drin, die ich nicht immer brauche, aber ich möchte nicht reingucken müssen, um zu wissen, was drin ist. Also da kann man natürlich, die Lofi-Variante, die ich momentan verwende, ist Krepppapier mit Edding. Und ich schreibe es dann halt von Hand drauf. So, das ist wirklich, das ist das Allerbilligste, aber cooler wird es natürlich aussehen mit einem Label. Ja,

absolut. Und kann der verschiedene Schriftgrößen? Also macht er dir so alles mögliche? Also ich kann dir, das wäre jetzt eigentlich wieder was für den Stream, aber ich kann es zumindest dir mal zeigen und schildern in die Webcam. Kann der alles? Kann ich dem einfach eine Bitmap schicken? Du kannst auch Bilder reinladen, genau. Aber es ist halt mit dem Thermo, das ist halt wirklich nur schwarz und weiß. Also auch nicht wirklich anti-aliasing. Also du hast da 140 mal 14 mm hat

der. Und dann hast du da so, wie bei Photoshop, Lineale oben und links. Wenn du die Größe siehst, du hast einen Rahmen mit so einem Overprint, wo du innerhalb von diesem Balken bleiben musst, von diesem Rand. Und dann kannst du unten, kannst hier auf Text und dann kannst du hier gucken, also Fetch, Kursiv, Unterstrichen, die Schriftgröße. Es gibt verschiedene Fonts. Ich weiß nicht, ob man irgendwie da Systemfonts, eigene Fonts irgendwie reinladen kann. Aber es

gibt eine relativ große Auswahl an verschiedenen Schriften. Das muss sich auch eignen von der Lesbarkeit her. Es gibt zum Beispiel auch, die Roboto ist da zum Beispiel mit drin. Ne, Vierersands, Vierersands war's. Ah, doch, Roboto ist auch drin, Roboto Serif, ja. Genau. Und dann kannst du aber, wie gesagt, auch Bilder reinladen aus deiner Galerie. Es muss halt was sein, was sich dann auch so darstellen lässt, was halt in schwarz-weiß dann auch noch gut aussieht.

Du kannst sogar QR-Codes generieren und Barcodes. Auch das kannst du machen. Also, du könntest jetzt irgendwie ein eigenes Kassensystem oder Buchhaltungssystem irgendwie machen, ja? Wo du dann die Items mit Barcodes versiehst und dann kannst du die wieder einlesen mit dem Barcode-Scanner und irgendwie Dinge mit tun zum Beispiel. Da würde mich total

interessieren, damit kann ich nämlich noch ein bisschen Werbung machen für ein Tool von mir. Da würde mich total interessieren, ob die QR-Codes, die da rauskommen, ob die wirklich auf zum Beispiel den Link zeigen, den ich da eingetippt habe, oder ob das irgendeine Umleitungsseite ist. Weil, das wäre jetzt bei so einem Produkt, würde ich absolut nur das Schlechteste erwarten. Ja, das stimmt. Aber wir können es ja mal machen. Ich mache mal hier als Content.

Weil, falls ihr so ein Tool habt, so ein QR-Code-Tool, das nicht so funktioniert und irgendwelche komischen Tracking-Links von dem Anbieter nimmt, ihr könnt auf 2qr.info gehen. Und da kriegt ihr einen QR-Code. Du kannst nicht nur QR, du kannst auch Data Matrix, Ads Tag. Also, es gibt wirklich verschiedenste. Jetzt mache ich noch mal QR-Code und dann kann ich dir, vielleicht kannst du es hier sogar vom Bildschirm abscannen. Moment, ich versuche es.

Aber das ist wahrscheinlich so schlecht von der Qualität her. Es ist sehr unscharf. Vielleicht sogar eher ein Stück zurück. Ja, ja, geh noch ein Stück zurück. Wenn ihr sehen könnt, was wir gerade machen, das ist komplett irre. Ich halte mein Handy mit einem QR-Code in die Kamera und Moritz scannt von seinem Bildschirm wieder ab. Ja, er erkennt es nicht. Ich kann es jetzt gerade nicht. Du kannst es jetzt selbst nicht abscannen wahrscheinlich. Ich kann ein Screenshot davon

machen, warte mal. Stimmt, das kannst du machen. Search barcode. Aber jetzt sind wir quasi schon im Stream angekommen, den wir eigentlich ja gar nicht mehr machen. Ja, komisch. Aber vielleicht kann ich Share machen. Oh ja, guck mal, ich kann ihn dir per Signal schicken. Na, dann mach das mal und dann. Ach so, du könntest mir auch das Screenshot per Signal schicken, das wäre ja auch. Und das kann ich dann auf jeden Fall ausprobieren. Wenn ich das jetzt spreche. Oh Gott, was ist denn

das für ein dummes Gelaber? Das ist doch gar nicht podcastwürdig hier. Als ob uns das jemals gestört hätte. Gut, du hast recht. So, ich schieße nochmal aus. Ah, 1, 2, 3, 4, 5, 6 habe ich bekommen. Oh, dann habe ich vergessen, das zu speichern. Oh ja, ich habe vergessen, das zu speichern. Der ganze Aufwand umsonst. Aber das ist schon eine interessante Frage. Bleibt da auch wirklich das drin? HIV.de. Confirm. Ach Gott, mach dir keinen Stress. Wir können auch zum

nächsten Punkt. Haben wir denn noch einen nächsten Punkt? Ja, der heißt, warte, warte, der heißt, der heißt, der heißt. Ich muss so weit scrollen. Ich komme nicht hin. Wieso komme ich denn nicht hin? Erster. Ah doch, ah doch. Ja, der heißt das Ende. Ich wollte noch, ja genau, das ist einfach, jetzt ist alles zu Ende. Genau, ich wollte noch eine Sache sagen. Ich habe ja

vorhin den Daily HTML Mastodon Bot erwähnt und da läuft gerade eine kleine Challenge. Und zwar, wenn, ich weiß, das ist irgendwie vielleicht hochgegriffen, egal, ich habe gesagt, bei 250 Followern packe ich die SVG-Elemente noch mit dazu. Und zwar auch die, auch die merkwürdigen, habe ich mir so gedacht. Vielleicht will man das ja auch gar nicht, dass die da dazukommen. Jetzt entfolgen Leute, damit das nicht passiert. Also sowas wie fe-turbulence zum Beispiel. Also

es gibt eine Menge SVG-Elemente. Ich dachte halt, die Menge an HTML-Elementen ist gar nicht so groß. Aber irgendwie, wir haben jetzt selbst schon festgestellt, gibt es mit Marv und SVG noch so Elemente, die irgendwie dazugehören und irgendwie auch nicht. Und ich glaube, es wäre schon, also da könnte ich auf jeden Fall, ich, das ist ja auch für mich, noch was lernen, was für SVG-Elemente es eigentlich gibt. Da sind ja noch mal 30 Stück oder so. Also momentan 85

Follower stand jetzt. Und wenn wir 250 schaffen, aber vorher mache ich es wirklich nicht, also da lasse ich mich auch nicht breitschlagen. Wenn wir 250 schaffen, dann gibt es SVG dazu. Ich habe einen Reminder, der mich jede Woche daran erinnert, dass ich nochmal gucke, ob es jetzt 250 sind. Dann natürlich, ihr wisst, ihr solltet uns bewerten bei Podcast-Portalen und uns weiter empfehlen und vielleicht die ein oder andere Spende einwerfen und dafür kriegt ihr auch

Sticker. Das habt ihr vorher noch schon gehört. Und dann sind wir am Ende dieser Folge angelangt. War heute ein bisschen laberig, aber es wird auch mal wieder mehr contentig. Ja, wer weiß. Da würde ich mich jetzt nicht drauf verlassen. Ja, dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Danke fürs Zuhören und hallo auch an alle anderen NeuzuhörerInnen. Vielleicht gibt es ja noch mehr Leute, die jetzt erst irgendwie einsteigen und folgen vorwärts oder rückwärts oder bunt gemischt durchhören und empfehlt uns gerne weiter, damit wir noch mehr werden. Und macht's gut. Bis zur nächsten Folge. Bis zur nächsten Folge. Bis dann. Ciao. Musik

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