Beyond Düsseldorf - podcast episode cover

Beyond Düsseldorf

May 14, 20252 hr 15 minSeason 6Ep. 73
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Episode description

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Feedback? Kommentar oder Mastodon.

Sarah war auf der Beyond Tellerrand Conference in Düsseldorf und hat einiges zu berichten! Talks, Wetter, Community! Dazu neue View-Transitions-Properties (view-transition-class) und wie man Bash-Skripte per SSH auf einem Server startet und einen Tipp fürs Sharing großer Dateien. Eine Laberfolge voller Glück und guter Laune!

Begrüßung – [00:00:54]

Retro

  • Moritz: ssh script on a server – [00:06:43]
  • Sarah: btconf-Teaser – [00:16:31]
  • Moritz: Spotify-Kommentare deaktiviert – [00:17:08]

Property der Woche: view-transition-class – [00:20:20]

Tagesthema: beyond tellerrand Düsseldorf 2025 – [00:26:23]

GeilTeil – [02:03:51]

Das Ende – [02:12:30]

Transcript

Wo wir sind ist vorne, Folge 73, wie war eigentlich das Wetter in Düsseldorf? Es reden sich um Head und Kragen, HTML Fundamentalist Moritz Glanz und Javascript Jongleurin Sarah Groß. Hallo, hallo, hallo, hallo. Schön, dass wir uns mal wieder sehen und sprechen. Und ich habe heute viel Redeanteil mal zur Abwechslung, aber was, das werden wir gleich noch verraten. Vielleicht hast du auch tausend Fragen und tausend Anekdoten von dir, dann nicht.

Ein paar Anekdötchen von mir und natürlich tausend Fragen. Und tausend Anmerkungen und ja, schauen wir mal. Ich bin gespannt. Auf jeden Fall hast du eine große Menge an Shownotes geschrieben und ich ungefähr ein Hundertstel davon. Aber es ist eigentlich nur eine Linksammlung und ein paar Kommentare dazu. Eigentlich habe ich die Shownotes schon mal vorgeschrieben, damit ich das mir dann beim Schneiden sparen kann.

Genau, ich habe ja gesagt das letzte Mal, ich bin so ein bisschen vom Alkohol abgekommen und ich habe es auch tatsächlich jetzt in Düsseldorf geschafft, keinen Alkohol zu trinken, was ja wirklich eine große Verlockung ist. Trotz Freibier. Trotz Freibier und aber es gab auch Softdrinks kostenlos und deswegen konnte ich mich dann anderweitig befeuchten.

Ich finde es ja immer noch komisch, dass die anderen Drinks Harddrinks heißen müssten und das ist irgendwie, weil die sind ja auch flüssig, aber naja, das ist ein anderes Thema. Genau, ich habe Peroni heute, das italienische Bier, weil das ist relativ leicht und das trinke ich eigentlich so ganz gerne und ich glaube du hast nix heute, ne?

Ich habe, ja nicht nix, ich habe Club Marte Zero, die gar nicht existiert, hallo, Grüße an Manuel Matusowicz, aber frisch aus dem Kühlschrank und meiner Meinung nach das angenehmste Sprudelwasser der Welt, unbezahlte Werbung, Black Forest Fine Perlent, finde ich einfach gut aus der Glasfische.

Das gibt es heute. Gibt ja, ich glaube beim Sprudel, da scheiden sich ja die Geister, da gibt es ja Leute, die sagen Sprudel ist total blöd, ich glaube so fast überall auf der Welt versteht man sprudeliges Wasser gar nicht. Und in Deutschland gibt es dann so die Fraktion, wie heißt denn das eigentlich, mit viel Sprudel, fällt mir jetzt gerade gar nicht ein. Was ist das? Ja, viel Kohlensäure. Klassik oder sowas. So meinst du, ja.

Und Medium, Klassik. Und das Feinperlen ist allerdings mit relativ wenig, ja genau, Klassik ist glaube ich meistens viel und das ist mehr so Medium und dazu muss das Wasser aber an sich auch gut schmecken. Das stimmt. Und ich finde Kohlensäure verbirgt ja so ein bisschen. Ich habe das Feinperlen von Black Forest glaube ich noch nie getrunken, ich kenne nur das Stille.

Und es kommt immer darauf an, wie fein ist das. Also wenn es so, wenn es fast nichts ist, dann finde ich es ekliger als stilles Wasser, also dann trinke ich lieber stilles Wasser. Aber wenn es angenehm perlt im Mund. Dann würde ich dir das gerne mal andrehen. Ja, wir müssen mal, ich habe ja auch noch Goodies für dich, die ich mitgebracht habe. Weil das ist. Dann müssen wir mal tauschen, tut Goodies gegen eine Flasche Feinperl.

Ja, auf jeden Fall. Weil ich finde, ich normalerweise, es gibt viele Wasser, wo ich dir zustimmen würde, dass wenig Kohlensäure nicht gut schmeckt. Weil man dann sagt, es schmeckt wie eingeschlafene Füße oder so. Habe ich schon öfter mal gehört. Aber da schmeckt das Wasser an sich einfach gut. Und da finde ich das genau die richtige Menge. Aber es ist bestimmt genauso streitbar wie Pizzabeläge. Ja. Hi Daniel, falls du das hörst. Gut, also müssen wir mal anstoßen durch das Portal.

Achso, ja, komm, lass uns anstoßen. Gut, perfekt. So. Ja, das ist auch so ein Peroni. Das kann man, ich weiß gar nicht, wie viel Prozent das hat. Und muss das in Italien nicht draufstehen? Hm. Das steht tatsächlich nicht drauf. Vielleicht hat es Nudeln. Nee, nee, nee, das ist kein Alkoholfreies. Aber das steht wirklich nicht drauf. Kann doch nicht sein. 5 Prozent hat es. Also eigentlich gar nicht mal so schwach. Aber ich finde, vom Geschmack her ist es sehr leicht.

Und ich finde, so eine Flasche kann man gut trinken. Und dann geht es eben auch nicht schlecht. Aber generell vertrage ich einfach keinen Alkohol mehr. Da geht es mir am nächsten Tag echt gar nicht gut. Aber gut. Ich sag's dir, Elotrans ist die Lösung. Was für ein Kranz? Elotrans ist die Lösung. Ach, Elotrans. Was ist das? Warte, ich hab's jetzt nicht im Zugriff hier. Ja, auch da kann ich dir mal was geben. Weiß nicht, schon mal gehört? Nee. Nee? Das ist eigentlich ein Medikament.

Das ist gedacht für Menschen, die Durchfall haben und irgendwie wieder aufgefüllt werden müssen mit diversen Stoffen. Und das ist so ein Pulver. Und das mischst du in Wasser rein. Und wenn du das trinkst, nachdem du Alkohol getrunken hast, bevor du ins Bett gehst, behaupte ich, dass das Katerrisiko deutlich geringer ist. Das ist auch wieder keine Werbung. Es gibt bestimmt auch andere Produkte, die genau dasselbe machen.

Ich habe es halt mal bei dem gehört und ausprobiert und habe festgestellt, es ist tatsächlich was dran, würde ich tippen. Es hilft auch, einen Liter Wasser noch abends zu trinken. Finde ich. Ja, aber it's got electrolytes. Ja, klar, besser ist natürlich, das auch noch mit aufzufüllen, was man da so rausspült. Okay, also die ganze Folge wird heute eine Retro, kann man glaube ich schon sagen, aber wir machen trotzdem einen Retro-Blog und würde ich sagen, fangen wir damit an, oder? Genau.

Ja, was habe ich gemacht? Ich hatte ein interessantes Problem und habe eine Lösung dafür gefunden, über die wollte ich jetzt einfach mal reden und natürlich, wie immer, falls jetzt jemand sagt, boah, das hättest du doch noch viel einfacher machen können oder das macht man doch so, dann bitte auch gerne Kommentare schreiben, über die Kommentare sprechen wir auch gleich im anderen Retro-Punkt noch. Genau, aber was war das Problem?

Ich wollte von meinem Computer aus, habe ich einen Task, den ich auf einem Server immer mal wieder ausführen möchte und der soll einen bestimmten Zustand auf dem Server hervorrufen und aber nur für eine bestimmte Zeit und danach soll es sich wieder resetten. So, und zwar automatisch, weil ich will es nicht vergessen, dass ich das wieder resette. Das muss quasi von alleine gehen, also nach einer bestimmten Zeit.

So, und dann habe ich so überlegt, naja, wie baut man denn das jetzt auf und wie baut man das zusammen und dann habe ich verschiedene Dinge rausgefunden, die ich vorher so nicht wusste und das teile ich jetzt einfach mal mit euch und wie immer, falls ihr es schon wusstet, dann seid ihr total cool, aber vielleicht lernt ja noch jemand was dazu. Also, ich setze jetzt mal voraus, dass man SSH kennt. Ich weiß nicht, ob man das voraussetzen kann.

Das ist eine Möglichkeit, Secure Shell heißt das, das ist eine Möglichkeit, um sich per Kommandozeile auf einen Server zu verbinden und dann quasi im eigenen Terminal direkt auf dem Server Dinge zu tun. Das vielleicht mal so am Rande, für die, die SSH vielleicht noch nicht kennen.

Dann habe ich gelernt, dass man, wenn man SSH, also üblicherweise sieht so ein SSH-Befehl so aus, ich schreibe halt ins Terminal SSH, dann meinen Nutzernamen add und dann die Domain, also den Server, also zum Beispiel ssh-muritz at muritzglanz.de zum Beispiel, üblicherweise muss man sich natürlich noch authentifizieren, bei mir reicht es tatsächlich aber, weil ich SSH-Keys verwende und deswegen reicht dieser Befehl, wenn ich mich anmelde in meinem Betriebssystem,

sind die entsprechenden Keys schon hinterlegt. Auch da, wenn euch das interessiert, was da genau dahinter tickt, weil ich weiß ganz genau, ich habe früher Podcasts gehört, wo Leute solche Sachen geredet haben und ich nur die Hälfte verstanden habe, dann gerne mal einen Kommentar schreiben oder dann können wir da auch tiefer nochmal drauf eingehen.

Also, Server Connection und was ich dann Neues gelernt habe, ist, dass ich in diesem SSH-Befehl direkt einen Pfad mitgeben kann, ganz ohne Parameter, wenn ich das richtig noch in Erinnerung habe, in Anführungsstrichen, das heißt, SSH zum Beispiel youruser at yourserver.com und dann einfach in Anführungsstrichen einen Pfad, zum Beispiel zu einem Shell-Skript und ich kann da auch noch Parameter mit hinten dran hängen und dann wird das direkt ausgeführt, dieses Skript, was da liegt.

Das war dann quasi so der erste Schritt, das war dann so der erste Schritt zu, ich kann jetzt ein Skript auf den Server legen, das ausgeführt wird von außen, ohne dass ich jetzt das mit der Hand irgendwie zu Fuß oder zu Fuß dahin muss, sondern ich kann es mit einer Zeile, kann ich das ausführen. Und in diesem Fall möchte ich auf dem, ich kann jetzt nicht so extrem viel darüber sagen, ohne preiszugeben, um was es genau geht und das kann ich nicht.

In diesem Fall ist das ein Skript, das auf dem Server einen bestimmten Editiermodus herstellt und dann am Ende wieder ausschaltet. Ich kann es deswegen nicht sagen, weil ich nicht will, dass jemand weiß, dass es diesen Modus gibt und dass er ab und zu mal an ist für kurze Zeit. Es ist eigentlich nichts Öffentliches. Es ist ein Workaround dafür, man kann es bestimmt eleganter noch lösen, was ich da mache, aber das ist ein Workaround für mich.

Ich kann dir später im Anschluss genau sagen, was es geht. Auf jeden Fall habe ich da dann auch noch ein paar Befehle gelernt, die ich nicht kannte, so für Shell-Skripte, die ich ganz interessant fand. Nämlich, ich will ja in dem Fall sagen, nach einer gewissen Zeit, jetzt mach wieder was anderes oder nach einer gewissen Zeit noch einen Befehl ausführen, der das quasi wieder umdreht, was ich da gemacht habe. Und was ich da gelernt habe, ist der NoHub-Befehl. N-O-H-U-P steht für No Hangup.

Und da kann ich, der wird nicht terminated, wenn die Terminal-Session beendet wird, so wie alle anderen Commands normalerweise, sondern der läuft im Hintergrund weiter, solange bis er finisht ist. Und da kann man dann auch sowas machen wie ein Sleep und dann eine gewisse Zeit und dass er dann halt eben das macht, was er machen soll. Das war das eine. Das fand ich ganz spannend. Und das andere ist, Moment, wie hieß es noch? Ich glaube SED und das hat nichts mit der Partei zu tun.

Das ist nicht die Sozialistische Einheitspartei. Sondern, ich muss gerade nochmal gucken, was das eigentlich heißt. Ich weiß es nicht. Streameditor. Okay. Damit kann man, ohne jetzt auch wieder zu Fuß irgendwie ein Pfeil zu öffnen und was zu ändern und wieder abzuspeichern, kann man quasi direkt eine Änderung in einem Textpfeil vornehmen. Auch mit einem Befehl quasi.

Das heißt, ich sag welches Pfeil und sag eben, quasi kann auch per Regex da drin nach einem String suchen und kann sagen, ersetzt den String mal durch den, wenn du den findest und speichere es direkt wieder ab. Eine Zeile. Ziemlich cool. Also was mache ich am Ende?

Ich connecte mich per SSH auf den Server und in diesem Shell Script tausche ich in einem Config-Pfeil einen String durch einen anderen aus und dann sag ich übrigens und jetzt nach 5 Minuten bitte wieder in dem selben Config-Pfeil den String wieder zurück tauschen und den Dienst nochmal neu starten. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu abstrakt. Ich kann halt leider keine Specifics sagen. Und warum kannst du das nicht auf dem Server per CronJob machen?

Das könnte ich auf dem Server per CronJob machen aber der würde ja dann immer laufen oder wie stoße ich den an? Der soll ja nur dann, wenn das erste gemacht wurde, also wenn ich quasi diesen Change gemacht habe, nur dann soll es wieder zurück gechanged werden. CronJob läuft ja alle nächste Zeiteinheit. Und das willst du also manuell triggern können, wann das angeht?

Ich will das, ich will halt, der CronJob, der würde ja dann, keine Ahnung, ich müsste den dann alle 5 Minuten laufen lassen oder so damit, um dasselbe Ergebnis zu erzielen. Du könntest den CronJob anlegen und danach, sobald er gelaufen ist, dann halt wieder löschen. Ja, könnte ich, aber ich kann auch einen Prozess im Hintergrund laufen lassen. Ja, gut, klar.

Ich glaube, das CronJob anlegen und wieder löschen wäre, finde ich persönlich, fast komplizierter, weil der CronJob ja eigentlich dafür gedacht ist, dass er regelmäßig läuft. Und das Ding soll ja nur ein einziges Mal laufen, wenn ich quasi den ConfigChange gemacht habe, sollte es genau das wieder rückgängig machen und dann nie wieder laufen. Ja, aber ich nehme auch gerne da Input entgegen. Ich fand das ein ganz schönes Experiment. War eine ganz coole Sache. Hat am Ende auch gut funktioniert.

Hab so ein bisschen mit ChatGP Team mich darüber ausgetauscht. Hab mir so ein paar Befehle auch erklären lassen. War echt ganz cool. Und jetzt habe ich, und der nächste Schritt ist dann, beziehungsweise was ich auch noch gemacht habe, ich habe mir das Ganze dann in einen Apple Shortcut gelegt, also diesen SSH Befehl. Man kann nämlich auch Terminalbefehle einfach als MacOS oder iOS Shortcut, ich glaube, unter iOS geht es wahrscheinlich nicht.

MacOS Shortcut kann man auch als Terminalbefehle hinterlegen. Und ich habe mir das Ding dann wiederum, den Shortcut, als Dock-Icon hinterlegt. Das heißt, ich habe jetzt im Dock ein Icon, da klicke ich drauf und dann passiert das, was ich machen möchte. Und wie gesagt, setzt sich dann eben nach 5 Minuten oder so, je nachdem, ich kann auch einen Timestamp eingeben oder eine Minutenanzahl eingeben, nach so und so vielen Minuten setzt es sich dann einfach wieder zurück. Which is nice, I guess.

Und ich habe jetzt angefangen, die Shortcuts alle, weil das habe ich auch jetzt vor kurzem erst gelernt, dass man die Shortcuts, also Kurzbefehle, als Dock-Icon hinterlegen kann, das war mir auch nicht klar. Ich habe sowas ja auch für ein Podcast und für ein Stream und so, habe das immer über das Spotlight-Menü aufgerufen und, aber wenn ich was, was ich oft verwende, ich habe einfach ein Icon auf, das drücke ich drauf, das ist perfekt.

Also, alle Wünsche erfüllt, ich bin wunschlos glücklich mit der Geschichte. Wenn ihr Fragen dazu habt, gerne in die Kommentare, in die Kommentare, Achtung, in die Kommentare auf www.siv.de oder wowillsindestvorne.show. Und warum? Darüber sprechen wir nach Saras Retro. Das hört ihr nach der nächsten Maus. Ja, also, ich war, ich hatte es glaube ich vorher auch schon gesagt im Podcast, ich war auf der Biontella-Rand diese Woche, bin da am Sonntag hingefahren und seit gestern

zurück. Und das wird heute auch der Inhalt der Sendung werden. Also, ich werde da einfach davon berichten, von den Talks, von allem, was so drumrum war und dementsprechend brauch ich jetzt auch in der Retro da gar nicht weiter drüber sprechen, nur als kleinen Teaser. War schön, ich hab auch ein paar von euch getroffen und mehr erzähl ich dann gleich im Anschluss. Cool! So, dann sag ich jetzt noch was über Kommentare. Und zwar hab ich vor kurzem mal wieder in die Spotify-Kommentare reingeschaut.

Für die, die nicht wissen, wovon ich spreche, wir haben irgendwann uns entschlossen, nachdem wir sehr oft gefragt wurden, den Podcast hier auch auf Spotify zu veröffentlichen, weil manche Menschen keinen anderen Player bedienen können, oder ich weiß nicht genau, warum, aber es gibt viele Leute, die wollen keinen anderen Audio-Player oder keine extra Podcast-App haben, die wollen es auf Spotify konsumieren und haben wir irgendwann nachgegeben und haben gesagt,

okay, wir tun das jetzt in diese Plattform rein, aber eigentlich wollen wir, dass alles frei und offen ist und sofern Spotify uns kein Geld dafür gibt, wieso sollen wir denen kostenlos Content geben, wenn sie doch Werbung ausspielen und sowas, ne? Ich weiß gar nicht, ob das bei Podcasts mittlerweile auch so ist.

Die wollen sogar, dass man bei ihnen hostet und sie haben halt auch eine Kommentarfunktion, die ist noch, das gibt es noch gar nicht so lange, glaube ich, oder zumindest bei uns ist es noch nicht so lange freigeschaltet.

Wir haben die dann irgendwann, ich hab die experimentellerweise irgendwann mal eingeschaltet, hab dann aber gemerkt, ich guck eigentlich nie rein und hab da auch keine Mails für bekommen für Kommentare und hab jetzt grad die Tage nochmal reingeschaut und gesehen, boah, sind voll viel Kommentare reingekommen.

Auch coole Anmerkungen und so, aber wir gucken so selten rein und außerdem wollen wir eine Single Source of Truth haben und wir finden auch das Open Web irgendwie gut und deswegen hab ich die Kommentare jetzt wieder ausgeschaltet bei Spotify und möchte euch bitten, falls ihr das bei Spotify hört, wenn ihr einen Kommentar schreiben wollt, in den Shownotes ist direkt ein Link drin zu den Kommentaren

von der aktuellen Folge. Einfach da drauf drücken und dann auf unserer Webseite den Kommentar schreiben, dann haben wir keinen Kommentarsalat, dann gibt's die genau an einer Stelle, ihr könnt auch sehen, was die anderen Leute für Kommentare geschrieben haben zur Podcast-Folge und wir haben die Kommentare auf einer offenen Plattform, nämlich unserer eigenen Webseite und nicht irgendwo bei Spotify eingesperrt, wo nicht-Spotify-Nutzer sie nicht sehen können.

Finden wir ein bisschen schade, ich denke, es ist bestimmt eine coole User-Experience, wenn man jetzt aus Spotify direkt da einen Kommentar schreiben kann, ich hab keine Ahnung, ob da irgendwie, ich hab selbst das noch nie gemacht, ich weiß nicht, ob die dazu anregen, wenn man vielleicht die Podcast-Folge zu Ende gehört hat, dass sie sagen, hey, jetzt schreibt doch vielleicht noch einen Kommentar oder sowas, ist bestimmt cool integriert, passt für uns aber leider nicht.

Ihr könnt froh sein, Entschuldigung, dass ich das so sage, ihr könnt froh sein, dass der Podcast überhaupt auf Spotify ist, weil wir wollten das überhaupt nicht eigentlich. Aber das mit den Kommentaren, das haben wir jetzt wieder ausgeschaltet. Also trotzdem danke an die Kommentare, die bisher geschrieben wurden und ich hoffe, es macht euch keine zu großen Umstände, in den Shownotes auf den Link, der ist ganz oben, zu klicken und da dann den Kommentar zu schreiben.

Das sollte auch auf eurem Mobilgerät gut funktionieren. Genau, das wäre schön und vielen Dank nochmal für die Kommentare an der Stelle und wir freuen uns auf viele weitere. Dann sind wir schon mit der Retro durch, ich muss hier gerade noch bei mir, ist mir noch aufgefallen, dass ich den Link vergessen habe, den ziehe ich jetzt gerade noch hier an die richtige Stelle. Und dann komme ich dran mit der Property der Woche. Die Property der Woche.

Da muss ich mal kurz sagen, die Verzögerung extrem, so dass du quasi bei mir zumindest in den Jingle mit reingesprochen hast. Das würde ich mir nochmal anhören. Ich sehe es hier in der Audiospur, ich habe nicht reingesprochen. Das ist echt verrückt. Wir haben so ein bisschen eine Verzögerung, deswegen wirkt es auch so, als ob wir uns manchmal ein bisschen ins Wort fallen, glaube ich.

Dafür bin ich unter Linux, habe ich noch gar nicht gesagt, ich habe jetzt alles unter Linux laufen, nur muss ich mein Audiointerface noch mit Megalatenz irgendwie angebunden bekommen, dann passt alles. Mit Video jetzt hier unter Linux. Yeah. Genau, die Property ist was, was ich direkt hier auf der BT.conf aufgeschnappt hatte. Und da habe ich gedacht, das bietet sich doch direkt auch an als Property. Und zwar hatten wir schon mal über View Transitions gesprochen.

Ich bin mir nur gerade nicht sicher, ob im Podcast oder im Stream, deswegen gucke ich jetzt mal kurz auf unserer Seite. Wir haben ja eine Suche. View Transition. Und dann gucken wir mal, ob man dazu was findet. Und ich finde diverses, aber ich weiß nicht... Ne, ich glaube... Ich glaube, ne. Ich glaube, wir haben noch nicht drüber gesprochen im Podcast. View Transitions, ich glaube, die hießen noch mal Page Transitions und im Endeffekt

ist es auch genau das. Ich wechsle eine Seite und kann dann, also ich habe zum Beispiel ein kleines Vorschau-Bild und ich klicke drauf und dann habe ich auf der Zielseite das nächste Vorschau-Bild und dann geht es aber nicht einfach nur, die Seite ändert sich, sondern die... das Bild wird groß, so animiert zum Beispiel oder überblendet oder... Also standardmäßig blendet einfach die komplette Seite über.

Aber ich glaube, da machen wir mal eine eigene Folge dazu zu der ganzen... zu der ganzen Geschichte. Nur, dass die Einzel... die Property, die ich noch nicht kannte, ich wusste, man muss den Elementen, die man transitionieren möchte, die müssen einen speziellen Namen haben. Und das heißt, da gibt es dann das Property viewTransitionName und da muss ich eben halt jedem Element einen Namen geben.

Und bevor es das Property gab, das ich jetzt gleich erwähne, musste man, wenn man entsprechend CSS geschrieben hat und mehrere von diesen Elementen gleiche CSS-Eigenschaften haben sollten, musste man halt die ganze Liste an Namen da jeweils wieder hinschreiben.

Und jetzt gibt es aber, oder vielleicht jetzt, es gibt es jetzt auch schon seit letztem Jahr, ich hatte es aber nicht mitbekommen, weil ich einfach mit der Geschichte nicht mehr so viel drum experimentiert habe, aber es gibt auch viewTransitionClass und damit kann ich eben eine Klasse setzen, die ich dann wiederum in dem viewTransition Selector auswählen kann und so kann ich dann mehreren Elementen gleiche Eigenschaften geben, gleiche Werte geben.

Moritz könnte nicht sehen, aber das Problem hatte ich auch schon. Genau. Es ist natürlich, Firefox kann immer noch nicht die viewTransitions generell, das heißt natürlich auch dieses Property nicht, aber das Schöne ist ja, das ist ja nur ein, ja wie sagt man, ein visuelles Zuckerl, dass man diese Übergänge hat.

Ansonsten hat man halt einfach eine normale Page-App Experience, das heißt die Seite ändert sich halt einfach, aber was man damit machen kann, ist halt schon ziemlich cool in den anderen Browsern, dass da Sachen größer werden oder sich irgendwo hinschieben, weil es halt oft auch einfach nicht nur schön aussieht, sondern auch wirklich nur optische Hilfe ist, zu verstehen, was hat sich denn wohin bewegt und warum das ist wirklich das gleiche Element.

Und das macht einfach das Design damit leichter. Und das kannte ich nicht und habe ich dann in einem Vortrag aufgestellt. Und deswegen ist das jetzt die Property. Ich habe dazu noch zwei Dinge, die ich vielleicht gerne hinzufügen würde, weil ich mir auch nicht sicher bin, ob wir im Podcast schon mal darüber gesprochen haben.

Ich habe ja mal die Minimalimplementierung von View Transitions gebaut und habe da einen kleinen Blogartikel drüber geschrieben, weil ich ja immer es ganz gut finde, wenn man etwas mal so runterstrippt aufs Minimalste, weil da verstehe ich die Sachen am besten, wenn man den ganzen Kram drumherum weglässt. Und da ist zu diesem Zeitpunkt meiner Meinung nach, oder ich habe damals nichts gefunden, was irgendwie so ganz simpel war, wirklich nur mit den Sachen, die wirklich notwendig sind.

Verlinken wir den Blogartikel nochmal in den Shownotes, da ist eine kleine Demo. Mein Anwendungsfall war da eine Linie in einer Navigation, die quasi unter den aktuellen Navigationspunkt sich bewegt. Genau. Und das war wirklich, das ist mit zwei Properties lösbar. Also ganz, ganz, ganz simpel.

Und wer wirklich View Transitions besser verstehen will, so wirklich wie, was gibt es denn da alles und wie hakt es sich alles ineinander, dem kann ich die Folge New View Transitions Stuff von dem Podcast Off The Main Thread empfehlen. Das ist von Jake Archibald und Sorma, falls die jemand vielleicht kennt oder so, die haben ja glaube ich beide mal bei Google gearbeitet und arbeiten jetzt glaube ich bald bei, oh jetzt muss ich aufpassen, Shopify, ich bin mir aber gerade nicht sicher.

Genau und die haben ein sehr, die gehen da richtig tief rein in das ganze Thema und das dachte ich mir, das ergänze ich an der Stelle mal noch, aber dieses View Transition Class finde ich tatsächlich spannend, weil genau das Problem hatte ich schon mal und das würde vielleicht an der Stelle, wo ich drüber gestolpert bin, das Problem lösen. Das muss ich mir direkt mal angucken. Perfekt.

Cool. Gut und ja, dann speaking of hier bereichert durch Björn Tellerand, kommen wir auch schon direkt zum Tagesthema. Hier ist WWSIV mit dem Tagesthema. Pling, pling. Ja, wo fange ich an? Am besten ganz vorne, bei der Anreise. Ich bin in den Zug geschiegen, der ist pünktlich losgefahren. Ich hatte unterwegs keine Verspätung und ich bin drei Minuten früher als laut Fahrplan in Düsseldorf angekommen. Und das ist, das war schon mal so, wow.

Okay, auch die Erfahrung kann man mit der Deutschen Bahn machen. Ich hatte schon mit allem anderen gerechnet, dass es irgendwie knapp wird noch zum Warm-up zu kommen abends oder so. Aber, es war wirklich, ja. Und ich habe dann auch auf Mastodon gesehen, da haben andere dann auch unter dem Hashtag Klassenfahrt, haben wir ja schon drüber erzählt, dann auch getutet, so ey, mein Zug ist auch drei Minuten früher angekommen. Und dann war so, okay, jetzt wird es unheimlich langsam.

Was passiert hier gerade mit der Deutschen Bahn? Ja, das war völlig komisch. Es war die gleiche Strecke, aber eine andere Zugnummer. Aber ja, ganz komisch. Und dafür hat eine andere aber wieder zwölf Minuten verspätet, von daher hat sie es wieder ausgeglichen. Also das Gleichgewicht der Deutschen Bahn wurde wieder hergestellt. Und dann war doch alles in Ordnung.

Und dann kam ich zum Hotel und es war 13 Uhr und das Zimmer ist eigentlich ab 15 Uhr erst verfügbar und mein Zimmer war aber schon fertig. Also das war so, da hat diese Beyond Tolerant Experience schon mal perfekt angefangen. Ich konnte dann schon einchecken, mich gemütlich noch fertig machen, frisch machen, bevor ich dann in die Stadt gefahren bin zum Warm-up. Und ja, so muss das sein.

Da kann zwar natürlich niemand was dafür quasi, dass das so lief, aber es war schon mal irgendwie so ein schöner Einstand. Und dann bin ich zu einem Warm-up gekommen. Das war dieses Jahr bei Check24. Also wir müssen vielleicht generell dazu sagen, der Morz war dieses Jahr nicht dabei. Deswegen ist das jetzt auch so ein bisschen und ihr dürft dabei zuhören. Genau, und dann waren wir bei Check24 bei dem Warm-up.

Und dann bin ich irgendwie gerade so einen Meter in diesen Raum reingelaufen und schon war so, ah, hallo, ha, hallo. Ja, so, gleich schon Leute getroffen. Eine Gästin, die vor einer Weile bei uns war. Und jemand, den man auf den bisherigen Beyond Helleran-Konferenzen schon gesehen hat. Und das war einfach irgendwie nett. Und auch sonst bekannte Gesichter, die mich jetzt da nicht direkt unbedingt persönlich begrüßt haben, aber die ich halt kannte.

Einfach so, ah, der oder die war auch schon letztes Jahr da. Und der Shep war natürlich da, ne, der kommt ja aus der Ecke und war natürlich dann auch vor Ort. Und ja, war einfach, war richtig nett. Und dann aber auch so neue Bekanntschaften, die man irgendwie auf Mastodon einfach mal so gesehen hat. Irgendwann bin ich gefolgt durch irgendeinen Beitrag über die Beyond Helleran. Und dann hat die Person mich angesprochen, so, ah, du bist mir glaube ich auf Mastodon

gefolgt. Und dann haben wir uns da echt relativ lange sehr nett unterhalten. Und dann andere Leute noch mit dazugestellt und dann, ah, und der kennt den und so. Und ja, war einfach schon so beim Warm-Up, war schon so richtig nett. Gab natürlich auch ein bisschen was zu essen und zu trinken. Und es war auch lustig, es war irgendwie nur ein Mitarbeiter von Jack24 da. Und der hatte irgendwie den... Gab's auch Fußballtrikots? Nee, nee, wieso?

Okay, gut. Vielleicht versteht der eine oder die andere, warum ich das frage. Ich kenn Jack24 mehr aber auch so nicht. Vielleicht liegt's daran. Jedenfalls war dieser eine Mitarbeiter, hatte den Arm in der Schlinge, weil er vor paar Wochen vorher irgendwie sich ein Band gezerrt und den Arm zweifach gebrochen hat. Und gerade dieser Mitarbeiter war dafür abgestellt, da an diesem Abend die Getränkekisten aufzufüllen

mit den Kühlschränken. Und da dachte ich irgendwie so, arme Sau, wie das wohl zustande gekommen ist. Wahrscheinlich irgendwie so ein Meeting. Ja, wer's nicht machen will, der hebt jetzt die linke Hand oder so. Ja. Also, ja, das war irgendwie lustig. Ja, und dann war der Abend auch schon vorbei. Und jetzt geh ich einfach mal so ein bisschen durch die Talks durch. Aber ich schaff's natürlich jetzt nicht, hier zwei Tage voller Talks zu kondensieren. Und das würde auch gar keinen Sinn machen,

das zu tun. Sondern ich erzähl einfach mal, was mir dazu einfällt, was mir vielleicht in besonderer Erinnerung geblieben ist. Bei manchen Sachen hab ich auch nicht mehr so genau im Kopf, worum es jetzt eigentlich ging. Weil, ja, gerade nachmittags ist man ja dann doch irgendwie ein bisschen durch und müde. Und die Luft im Raum wird auch nicht besser. Und dadurch die Konzentration auch nicht. Also manchmal schaltet man auch so zwischendurch ein bisschen ab. Aber das ist ja auch

in Ordnung. Und es muss einen ja nicht alles total brennend interessieren. Aber so insgesamt kann ich auf jeden Fall schon mal sagen, es war wieder eine totale Bereicherung. Und ich war ja dieses Mal aus einer anderen, neuen Perspektive da. Ich bin nicht mehr mit meinem Hauptberuf in diesem ganzen Geschäft, in dieser ganzen Bubble. Aber ich hatte vorher schon gesagt, selbst wenn ich mal den Job wechseln sollte, ich glaube auf die Beyond-Telerant gehe ich trotzdem. Und jetzt war

das so. Klar, ich hatte auch das Ticket schon. Aber ich bereue es auch nicht und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich nächstes Jahr wieder dort bin, weil es einfach so über das, was man im Alltag hat, hinausgeht. Egal, ob man aus der EntwicklerInnen-Ecke oder aus der DesignerInnen-Ecke kommt. Es ist ja oft so Beyond, dass jeder und jede was mitnehmen kann. Auch wenn man oder gerade weil man nur am Rande eigentlich so mit dem Alltagsgeschäft zu tun hat, wird man halt so sonst erledigt.

Genau, den Anfang hat Paula Zuccotti gemacht. Es gibt in den Shownotes auch die ganzen Social-Media-Links, Webseiten, was weiß ich, zu den einzelnen SpeakerInnen. Und wenn es irgendwie weitere Infos noch dazu gibt, irgendwelche Links, die packe ich natürlich auch dazu rein. Die Talks selber sind natürlich jetzt noch nicht auf YouTube, aber der Markt ist ja da eigentlich immer hinterher, dass zumindest so nach ein paar Monaten dann tatsächlich alle dort landen.

Manche SpeakerInnen wollen das natürlich nicht, weil sie den Talk noch auf anderen Konferenzen halten und es ist natürlich klar, dass sie dann nicht den kompletten Talk schon irgendwie online stehen haben wollen. Aber so mit der Zeit, ich hoffe, dass ich dann dran denke, wenn die Videos dann kommen, dann werde ich die auch noch in den Shownotes nachträglich verlinken. Wenn jemand die Folge noch mal später hört oder vielleicht ein zweites Mal hört, dann kann man das dann einfach anklicken.

Das war nämlich in dem einen Kommentar, nee, auf Masterland war das, hat jemand geschrieben so, aber die Folge mit Svenja, die war so gut, ich höre die gerade zum zweiten Mal. Fand ich ein sehr, sehr schönes Feedback. Vielleicht können wir auch den Toot noch irgendwie verlinken und den Autor noch kreditieren.

Fand ich wirklich ein sehr schönes Feedback und generell muss ich auch sagen, also wenn ich mich so in den Pausen mit Leuten unterhalten hab, bin auch angesprochen worden, Podcast, ich höre euch schon so lang und so, das war auch total nett, da auch mal irgendwie Gesichter zu sehen, teilweise bekannte, teilweise aber auch wirklich neue.

Und da gab's auch mehrfach positives Feedback zu unserer letzten Folge und auch viel Feedback so zu mir mit meiner beruflichen Veränderung und viel Konsens auch, also manchen Leuten, manche Leute denen es sehr ähnlich ging, die zum Teil dann aber wieder irgendwann zurückgewechselt haben in die Entwicklungsschiene, aber war einfach ein sehr schöner Austausch und davon lebt ja auch die Konferenz, dass man eben auch über die Talks hinaus einfach mit den Leuten ins Gespräch kommt und

da legt ja Marc auch viel Wert drauf und fragt dann immer, so quasi geht das Hausaufgabe auf, lernt in der Pause jemand Neuen kennen und dann fragt er das auch ab bevor der nächste Talk losgeht, so wer hat neue Freunde kennengelernt und wenn nur drei Hände hochgehen, fragt er ab Jaja, did you meet new friends in the break und dann wenn nur drei Hände hochgehen oh you can do better so ja, und das ist ja, da wird ja viel Wert drauf gelegt und das ist aber auch wirklich einfach schön

aber ja, da haben wir schon mal drüber gesprochen, gemeinsam, als wir bei der Beyond Tolerant waren, wie offen und so, das alles ist so bereichernd Genau, also der erste Talk, Paula Zuccotti Everything we touch, hieß der und was sie macht, das ist so eine Art Kunstprojekt aber auch ja, eine Art Zeitkapsel, die sie da schafft, also das eine ist eben dieses Everything we touch und das andere ist Future Archeology und das geht aber so ein bisschen Hand in Hand Sie hat

sich überlegt, wie viele Dinge wir eigentlich so im Alltag anfassen so von morgens bis abends das erste, was man anfasst, vielleicht das Handy, weil der Wecker da klingelt oder vielleicht habe ich noch einen klassischen Radiowecker, auf den ich dann drücke und dann hat sie verschiedene Leute aufgesucht teilweise Menschen, die sie kennt aber auch teilweise Fremde auf aller Welt, das eine war eine Nonne, die irgendwie seit zwölf Jahren in einem Kloster lebt und das auch seitdem nicht verlassen hat

und dann sollen diese Leute alles sammeln, was sie im Laufe der letzten 24 Stunden angefasst haben und das wird dann in chronologischer Reihenfolge auf eine große weiße Leinwand oder großes Papier auf den Boden gelegt auch natürlich schön visuell ansprechend auch ein bisschen hingelegt, nicht einfach nur kreuz und quer und dann ist das so ja das Inventar eines Menschen von einem Tag und das kann schon Rückschlüsse auch auf die Person zulassen nicht unbedingt, manchmal ist man da auch

völlig, da sind verschiedene Beispiele gezeigt und manchmal hat sie dann auch so Sachen ausgeblendet und hat nur das von morgens und abends gezeigt und dann ja, was macht denn diese Person beruflich, was meint ihr denn und das war halt irgendwie, da waren verschiedene Bücher irgendwie über Philosophie glaube ich und alles war so also es hätte ja irgendwie halt so ein Durchschnittsmensch irgendwie sein können der aber sehr kulturell vielleicht interessiert ist und das war eine Tätowiererin

und das hätte man vielleicht nicht gedacht weil man hätte vielleicht mehr irgendwie mit keine Ahnung Gothic oder irgendwie sowas erwartet, aber es war einfach so die hat so ganz durchschnittliche Beautyprodukte und was weiß ich wie man sich als Frau halt stylt und tagsüber aber halt Tätowiererin und abends liest sie dann halt in irgendwelchen Büchern, also teilweise widerspricht das eben irgendwelchen Klischees und bei manchen sieht man aber halt dass die total in was bestimmtes drin sind

also so ein alter chinesischer Puppenspieler zum Beispiel. Ich hab Fragen. Ja, du hast Fragen, sehr gut, her damit. Wie viele Sexspielzeuge waren da dabei? Das ist ne gute Frage. Ich, hm. Ich kann mich jetzt gar nicht erinnern. Sie hat auch nicht alle Sachen benannt, die da lagen, ne. Ich glaube, das hat tatsächlich niemand hingelegt und das ist natürlich nicht ganz ehrlich, wenn wir ehrlich sind. Da hätte wahrscheinlich mehr dabei sein müssen.

Aber was oft war... Ich hab grad überlegt, was zensieren die Leute da weg? Ja, natürlich. Klar. Ganz ehrlich ist man da natürlich nicht. Oder man hat in dem, weil man wusste, dass das gemacht wird, in den letzten 24 Stunden drauf verzichtet, damit man es nicht hinlegen muss. Aber Richtung Abend war natürlich dann oft irgendwie, bei jemandem aus den Südstaaten war halt da ne Flasche Whisky oder bei jemand anderem ne Flasche Rotwein.

Bei dem einen war irgendwie ein Joint am Schluss vorm Schlafen gehen. Whisky, guter Punkt. Ich glaub da hab ich jetzt ist es ganz blöd, wenn ich jetzt mir ganz schnell ein Whisky hol. Ne, mach das. Nur ich würd's dann schneiden, weil sonst kann ich halt dir nicht erzählen und dann verpasst du das. Das merken die Leute aber gar nicht. Ja, dann gehst du jetzt einfach ein Whisky holen und ich schnippe mit dem Finger und dann bist du wieder da mit dem Whisky. Genau, so machen wir's.

Oh Gott. Das hat doch länger gedauert als ich befürchtet hab. Nein, nein, nein. Ich hab geschnippst und du hast direkt ein Whisky in der Hand. Verrückt. Perfekt. Hast du das gehört? Das war das Eis, was explodiert ist. Zur Erklärung, da ist so ein dicker, dicker, großer, runder Eiswürfel drin. Der ist nicht ganz komplett rund geworden, aber der ist gerade ein bisschen geplatzt. So, jetzt bin ich bereit. Sehr gut.

Sie macht das halt, natürlich macht sie das auch für Brands, dann als Werbeaktion, aber halt auch wirklich aus eigenem Interesse. Wie gesagt, Future Archeology, also das mal so festzuhalten und sich zu überlegen, was werden die Menschen später mal zu diesen Artefakten aus unserer Zeit denken. Und auch wie sich das verändert. Viel mehr digitale Geräte in der Hand. Je nachdem, wer es natürlich ist. Bei manchen ist es halt auch noch der analoge Radiowecker.

Und aber auch anhand von diesen Zusammenstellungen so ein bisschen Trends zu erkennen. Also wenn du das über einen Zeitraum halt beobachtest, über mehrere Jahre so zu sehen, was verändert sich dann an den Dingen, die wir so täglich in der Hand haben. Werden es wirklich mehr digitale Geräte oder werden es vielleicht sogar weniger oder so? Also das war einfach echt schön. Also es ist auch ästhetisch anzuschauen und einfach sehr interessant.

Ich glaube die Anzahl digitaler Geräte wird weniger, aber die Zeit der Nutzung wird mehr. Weil wir immer mehr Geräte haben, die alles mögliche können. Wo wir früher verschiedene Geräte hatten für verschiedene Anwendungsfälle haben wir mittlerweile so ja alles Könner. Und ich glaube trotzdem, dass die Nutzungszeit pro Tag hochgeht, immer noch. Bis wir irgendwann komplett einfach nur noch mit der VR-Brille irgendwo dahin vegetieren. Möglich, ja. Was war das für ein Film von Pixar?

Wo die dann alle nur noch in so Schwimmringen quasi sitzen und da durch das Raumschiff. Ah, bei Wall-E war das. Genau. Bei Wall-E gibt's das, ja. Und mir ist grad noch ein anderer Film eingefallen. The Ready Player One basiert genau auf diesem Prinzip. Ah, das hab ich nicht gesehen. Ja, das ist jetzt ... Muss man nicht unbedingt gesehen haben. Ist aber ein schönes, nettes Popcorn-Kino. Basiert aber genau darauf, dass ... Ein schöner Nerdwitz grad ist mir noch eingefallen, der da drin

passiert. Ist vielleicht für die Nerds okay. Für Leute, die gern zocken. Okay, dann hat sie eine Sache noch gemacht. Während Corona hat sie so eine Sammlung gemacht. Lockdownessentials.org Und da sieht man, was die Leute so aus verschiedenen Ländern auch, was für die so essentiell war. Also zum Beispiel was sie da gezeigt hat, war in ... War das Thailand oder ... Ich glaube, es war Thailand, wo die irgendwie so arg auf Karaoke

abfahren. Und dann war halt ein Laptop mit der Karaoke-Version von irgendeinem Queen-Song zum Beispiel geöffnet, weil die dann halt zu Hause selber Karaoke gemacht haben, weil sie sich nicht mehr treffen konnten zum Karaoke singen. Und das ist halt auch einfach ... Ja, es ist so, soziologisch auch sehr interessant, das einfach zu sehen, wie auch verschiedene Länder ... Die Fotos haben die Leute dann selbst gemacht? Oder? Nee, also sie fährt dann dahin und das wird dann schon professionell

abgerichtet. Gut, bei den Lockdown-Essentials nehme ich mal an, dass die Leute das selber gemacht haben, weil das war ja wirklich ... Ja, da war ja wirklich eben Lockdown. Coole Webseite. Also da kann man sich so durch verschiedene Länder durchklicken und aus den verschiedenen Ländern gibt es dann manchmal ein Beispiel, manchmal mehrere. Bei Indien zum Beispiel sind's neun Stück und das ist total spannend, was die Leute im Lockdown so alles, was für sie so wichtig war.

Auch super unterschiedlich. Also ich sehe hier zum Beispiel jemanden, der seine E-Gitarre und einen Plattenspieler und Kopfhörer dahin gelegt hat. Auf der anderen Seite natürlich was man oft sieht, sind sowas wie Masken. Ich hab noch keine Klopapierrolle gesehen. Interessant. Warte mal, ich muss mal zu Deutschland gehen. Ich weiß nicht, ob das in anderen Ländern auch so war, aber das mit der Klopapier, das war ja schon ein Ding. Hier in Deutschland, hier irgendwie,

oh, was ist denn das? Ist das so ein Nintendo Sportring? Gibt's doch so ein Sportgerät von der Switch. Irgendwie so ein Ring. Und Gin. Und Basilikum. Ja klar, Kräuter selber anpflanzen, man weiß ja nicht. Ja cool.

Ja, also das war schon mal irgendwie so ein schöner Einstieg, weil es halt auch was komplett komplett anderes war, eben halt eigentlich weder so, also weder Webdesign noch Entwicklung, sondern wirklich halt Beyond, aber doch irgendwie was, wo so jeder sich mit identifizieren und auseinandersetzen kann. Gut, dann kommen wir zum nächsten Talk, das war Leonie Watson. There is no spoon.

Und das ist natürlich ein Zitat aus Matrix, wo der Junge mit der Glatze im Wartezimmer auf dem Boden sitzt und den Löffel verbiegt und Neo ihm dabei zuschaut und dann sagt der Junge versuche dir die Wahrheit vorzustellen, es gibt keinen Löffel. Und dann wirst du sehen, dass nicht der Löffel sich biegt, sondern du selbst.

Und in ihrem Talk ging es darum, also sie ist selbst eine blinde ja nicht Entwicklerin, aber W3C also Code-Share von der W3C Web Applications Working Group und Chair von W3C Board of Directors und Director von einer anderen Firma noch.

Also kümmert sich viel um Accessibility natürlich als Selbstbetroffene und eben halt auch mit an der Entwicklung von Standards und Richtlinien und es ging um generative AI, aber jetzt gar nicht um irgendwelche ethischen Fragen das zu nutzen oder sondern mehr um die Möglichkeiten, die AI eben für für Accessibility schaffen und da hatten wir es ja auch schon mal drüber, ich glaube das war letzte Folge mit Sven ja auch, wo ich dann gesagt habe, ja ich habe aber gelesen, es ermöglicht halt

kreativen Menschen, die aber selber physisch nicht im Stande sind, produktiv kreativ zu werden, also selber zu malen, also ermöglicht es aber halt, ihr Inneres der Außenwelt zu präsentieren und sich dann halt auch für ein Bild irgendwie stundenlang mit Prompts auseinander zu setzen, damit das genau so wird, wie sie es im Kopf gesehen haben.

Und bei ihr ging es natürlich drum, so im Alltag, Bildbeschreibung zum Beispiel, oder über Bildbeschreibung hinaus Videobeschreibung, also live Video Untertitelung, aber halt nicht nur das Gesprochene, sondern auch was man was man da sieht, dass das dann gesprochen wird, also Audio Description, mehr, nicht Untertitelung, sondern wirklich eine Audio Description und da hat sie dann halt als Beispiel diese Szene aus Matrix genommen, wo es dann eben hieß ja da sitzt ein bald boy sitting on the floor

und dann wie guckt der Neo wenn er ihn da anschaut und so weiter und das ist natürlich schon spannend, was das machen kann und wir hatten es ja mit Sven ja auch darüber über über so Hilfsmittel die dir live irgendwie dann Bilder beschreiben und ja da ging es eben da auch drum und das AI da natürlich eine große Rolle spielen kann und in der Zukunft wahrscheinlich auch wird und was das aber halt natürlich auch ja das man halt eben auch nicht alles für bare Münze nehmen kann und das halt

solche Beschreibungen auch mal durchaus falsch sein können und sie hat auch ein bisschen gegenüber gestellt so eins der ersten, ich weiß nicht ob es auch Chat Repetiva, aber eine der älteren Versionen auf jeden Fall und dann ein Bild von ihrem Regal beschreiben lassen und dann gegenüber gestellt wie gut es heute funktioniert, weil damals halt irgendwie die Hälfte der Objekte vergessen wurde, die da drauf lagen und dann aber auch Bildbeschreibungen für Webseiten quasi schreiben lassen

und oder so Bildunterschriften und dass man die halt auch vom Stil her anpassen kann, ist es jetzt eine Webseite, die sich irgendwie um Renaissance Stil dreht oder so, ja, dann wird es entsprechend so ein bisschen verblümter beschrieben und eingeordnet durch die AI oder geht es eben um einfache Bildbeschreibungen auf einer modernen Webseite von einer Firma oder was weiß ich Genau, also das war so der Kern von diesem Talk Dann kommt als nächstes Martina Flohr, The Art and Business of

Lettering Design und da ich ja so ein bisschen, also es gab zwei Talks, die sich so ein bisschen mit Typografie auch auseinandergesetzt haben und das war natürlich für mich spannend, weil ich auch im Nachgang noch was zu sagen zu Typografie aber das möchte ich jetzt nicht eher der Folge sagen Das ist ja wieder witzig, dass das direkt danach kam weil wir es ja in der Folge mit Sven ja auch schon davon hatten wie denn für blinde Personen was für ein Konzept die von Typografie haben

und geburtsblinde Personen also zumindest habe ich jetzt zwei Personen mit denen ich schon gesprochen habe von denen ich das weiß, was sie darüber denken, die von überhaupt gar kein Konzept haben, für die ist das komplett abstrakt warum es sowas wie Typografie überhaupt geben muss, wobei glaube ich Leonie Watson nicht geburtsblind ist, wenn ich das richtig weiß und das ist dann natürlich was ganz anderes Genau, aber war nicht immer blind, also ich glaube sie hatte irgendeine Krankheit, die dann

zur Erblindung geführt hat Genau, ja es war auch wieder, also die Talks sind auch wieder so ein bisschen thematisch bilden die wieder so eine Einheit, es geht teilweise um um Kreativität, AI kam natürlich, da kommt man einfach nicht drumrum, das hat überall mal wieder so ein bisschen angeschlagen, ohne dass es jetzt im Vordergrund stand, aber so ja, so ein bisschen Empowerment einfach auch wieder, und das ist ja oft bei den Beyond Tolerant Talks so und das war einfach, also man

ist wieder mit einem sehr positiven Gefühl da rausgegangen, und was man auch sagen muss, die ersten drei SpeakerInnen sind SpeakerInnen, weibliche SpeakerInnen, und es ist auch wieder genau die Hälfte männlich-weiblich wie halt auch unsere Bevölkerungs Aufteilung ist, und das ist schon auch was, was natürlich kein Zufall ist, sondern wo Marc auch drauf achtet, ja, dass da die Verteilung gleich ist und gerecht ist, und das war einfach aber ohne, dass das jetzt, dass man das irgendwie

aktiv merken muss, wenn man nicht drauf achtet. Nur ich achte natürlich auf sowas. Genau, da ging es um ja, es ist wieder was, ich fand den Talk sehr interessant, aber ich kann jetzt gar nicht so viel sagen dazu, was da alles war, so im Detail, ich würde mir die Talks auch gerne nochmal selber angucken, dann im Nachgang. Es ging halt wirklich um Lettering-Design. Und ich kann jetzt aber auch gar nicht mehr sagen, was, wie genau der Talk aufgebaut war und was so die Quintessenz war.

Aber es war jedenfalls sehr interessant, also das ist halt, ich habe dieses Mal auch, bei den letzten zwei Beyond Tolerant Konferenzen habe ich immer viel mitgeschrieben nebenher, mir viele Notizen gemacht, und diesmal so gut wie gar nicht. Diesmal saß ich wirklich einfach nur drin und habe mir das angehört und habe das

auf mich wirken lassen. Und dadurch weiß ich jetzt aber nicht mehr so im Einzelnen genau den Inhalt, sondern halt eher so, dass die Sachen, wie jetzt einzelne CSS-Properties zum Beispiel, oder so dieses Gesamtgefühl, das der Talk einem so mitgegeben hat. Deswegen kann ich jetzt zu dem Talk tatsächlich nicht viel sagen. Aber muss ja auch nicht, wir wollen ja auch nicht jetzt drei Stunden darüber reden.

Dann kam die Mittagspause und danach kam Jason Pimentel Curious Findings und es ging so ein bisschen was ist denn Curiosity überhaupt? Was ist denn Neugierde? Und ich glaube, das war auch dann irgendwann so sein Beispiel, dass jemand deutschsprachiges mit ihm gesprochen hat und gesagt hat, ja, er mag eigentlich das deutsche Wort dafür. Neugierde. Gier nach Neuem.

Was halt in dem englischen Wort Curiosity so gar nicht unbedingt mitschwingt und da gab es natürlich dann verschiedene Definitionen, die er gezeigt hat und es ging auch so ein bisschen um also sein Vater war irgendwie glaube ich letztes oder vorletztes Jahr gestorben und wie er sich dann mit seinem Bruder drüber ausgetauscht hat und sein Vater war halt jemand, der sehr neugierig war, der sich dann zum Beispiel Gitarre spielen selber beigebracht hat, weil er mit dem Bruder von seiner Frau

Gitarre spielen wollte bei Familienfeiern und so und halt ganz viel gewusst hat, weil er sich ganz viel weitergebildet hat in seinem Leben und Dinge einfach wissen wollte und Kuriosität oder die Neugierde ist halt eben was, was einen vorantreibt sich mit Dingen auch auseinanderzusetzen und Dinge kennenzulernen und zu wissen, die man eigentlich nicht wissen muss also nicht nur was zu lernen, weil es mir jetzt für meinen Job gerade was bringt, sondern eben was zu lernen, was

ich eigentlich gar nicht lernen müsste, wo ich auch gut ohne mit zurecht käme aber einfach das Interesse da ist, das zu verstehen und das war einfach ganz interessant mal so sich da Gedanken drüber zu machen, was treibt uns eigentlich an und das passt dann auch ein bisschen zusammen mit dem letzten Talk das ist jetzt aber erst der drittletzte der auch wieder so ein bisschen mit Neugierd zu tun hat, aber da komme ich dann dazu und es waren halt ganz viele Zitate auch von Leuten

mit denen er dazu gesprochen hat und auch ein bisschen Research, die er betrieben hat und war einfach auch wieder so ein das war jetzt nichts, was man was man jetzt gelernt hat wo man sich jetzt eben aufschreibt das ist die Definition von von Neugierde sondern das war einfach wieder sowas, was so ein bisschen im Kopf hängen bleibt und eher so ein Gefühl ist, was man mitnimmt so ein Empowerndes und ja, was mir auch Lust gemacht hat, wieder neugieriger zu sein und mir neue Felder zu erschließen

und das fand ich auch sehr schön. Kann es sein, dass er auch einen Vortrag in Amsterdam damals gehalten hat?

Ich weiß noch, dass ich von ihm definitiv mal einen Talk gesehen habe wo es um Webfonds ging und da um die Idee, dass man nur die Glyphen vom Webfond runterladen lässt, vom Browser die auch wirklich angezeigt werden, also nur die Buchstaben, die angezeigt werden, werden runtergeladen Also er hat auf jeden Fall für O'Reilly Responsive Typography veröffentlicht das Buch, also er kommt auf jeden Fall aus dem Typografie-Bereich Ich suche gerade nach dem passenden Webstandard, weil ich nämlich gerade

vor kurzem nochmal was darüber gelesen habe dass es da jetzt irgendwie was gibt, aber mir ich sehe gerade nicht, wie es heißt, der Shep weiß es bestimmt, der schreibt es bestimmt in die Kommentare Genau, also da gibt es, egal was mir zu ihm einfällt, ich habe auf jeden Fall schon mal einen Vortrag von ihm gesehen, wo es um Typografie auf jeden Fall auch ging, beziehungsweise in dem Fall Webfonds Jo Gut, dann haben wir als nächstes Brandon Dorse und er hat, er ist so

ja, wie soll man sagen, also er nutzt keine, also es ist eben keine KI sondern halt keine mathematische visuelle generative Prozesse also er hat da auch eine Software genannt, weiß ich aber nicht mehr wie die heißt aber was er macht ist es hat schon was zu tun mit Daten, die dann eben irgendwie verarbeitet und aufbereitet werden, aber es ist wie gesagt keine KI sondern er hat irgendwie aus einem Geschäftsbericht zum Beispiel von irgendeiner Firma hat er Daten bekommen, es war glaube ich

irgendein Antivirus Hersteller und dann hat er das visualisieren sollen um halt quasi zu zeigen so, ja die Daten werden irgendwie angegriffen und das Programm hält die ab und dadurch kann dann die Kreativität wieder sprießen das war so ein Beispiel für so eine Werbekampagne von einem Antiviren Hersteller und er macht das halt irgendwie so auf so eine künstlerische Art und Weise, dass er eben halt das auf Daten basiert, nicht einfach nur irgendwas macht, was schön aussieht, sondern er nimmt dann

wirklich Daten und lässt die quasi so für sich arbeiten und experimentiert dann damit rum und ja da ging es dann auch wieder, the role of curiosity in the creative process ging dann auch wieder weiter also er hat sich das auch teilweise selbst beigebracht hat dann eben dieses Programm entdeckt und sich dann die YouTube Tutorials dazu angeguckt und dann kam eben irgendein Herr ich glaube das war auch dieser Fall mit dem Hersteller der hat gesagt oh ja das machen wir mit dem Programm

aber er hatte eigentlich zu dem Zeitpunkt noch überhaupt keine Ahnung wie man mit diesem Programm umgeht aber das hat ihn dann so angetrieben ähm da was ja das dann darüber zu lernen und äh das war halt auch irgendwie so sein Ding so dass man nur wächst wenn man eben halt Dinge tut die man eigentlich noch nicht kann ja nur so kann man wachsen weil man es dann halt lernt ja und nicht sich da in der Komfortzone aufhält sondern da eben drüber hinaus geht und ja das war

war einfach auch wieder so ein wie soll man es sagen brain das hat einen halt irgendwie wieder ja auch selber so ein bisschen die Kreativität in einem angegriffen was man so alles machen kann ne das ist ja oft genau oft reicht das ja schon genau ja und eben ja auch wieder so das ne durch dieses durch die Neugierde und ich spiel einfach mal damit rum hat er sich halt so ein komplettes Ding erschaffen wo er jetzt für riesen Konzerne Werbekampagnen und sowas damit macht

weil er halt da sich jetzt einen Namen erarbeitet hat und das ist ja bei ganz vielen Talks so wenn das nicht klassische Entwickler oder DesignerInnen sind die irgendwelche Techniken vorstellen dann ist ja ganz oft so ah ich hab das und das gemacht vielleicht erinnerst du dich was war das letztes Jahr oder vorletztes Jahr wo jemand mit so mit so LED Stäben und Langzeitbelichtungen so Bilder gemacht hat es kann sein das letztes Jahr war und du warst nicht dabei ähm ich weiß nicht

und das hatte die Person erstmal nur auf Instagram gemacht und dann sind irgendwie aber halt Werber auf ihn aufmerksam geworden und am Ende hat er das auch für keine Ahnung Nike und sonstige große Konzerne halt dann als Künstler gemacht als bezahlte Auftragsarbeit und das hört man so ganz oft in diesen Geschichten, dass die Leute sich einfach was erarbeitet haben und darin richtig gut geworden sind und dann gar nicht sich selber irgendwie Aufträge suchen mussten, sondern die Leute

darüber dann zu ihm gekommen sind und dann war der Abschluss ähm genau, Gavin Strange der Name des Programms so ein bisschen strange aber cooler Typ Aber der ist nicht zu Ziegen gezogen, oder?

Ne, das ist nicht der, der zu Ziegen gezogen ist das war letztes Jahr Jemand anders Ich wollte nur nochmal fragen Ja, die Endtalks an den beiden Tagen sind ja immer so ein bisschen was kurioseres und Gavin hat nicht nur diesen Vortrag gemacht sondern hat die komplette Konferenz quasi designt also die Badges, du hast deine ja auch noch gar nicht gesehen, ich hab ja deine Goodiebag hier

Ah, danke! Kann ich dir nämlich auch gleich mal hier so ein bisschen Stück für Stück zeigen Also er hat, was es auch zum allerersten Mal so in 15 Jahren Björn Tellerrand gab, war, dass die Credits es gibt ja immer so Intro-Credits wo alle SpeakerInnen vorgestellt werden und die wurden live eingespielt Du hast auch per Stream ja mitverfolgt und hast gemeint, ha geht's schon los da unten ist nur so eine Animation und ich dachte am Anfang auch, das wäre irgendeine Animation

auf einem Slide, bis wir dann festgestellt haben, wir haben gleichzeitig per Signal das gleiche geschrieben

Ah, das ist ja live. Ich glaube das ist live das ist ja der Tobi, der Musik tanzt ja, so, aha und dann haben wir das erst festgestellt, weil das war so verfremdet, so pixelig und so war halt dieses ganze Ding aufgemacht, so ein bisschen 80er, 90er Retro, alles irgendwie chaotisch pixelig und zuckt und pulsiert und so, aber es war echt cool gemacht und das war wie gesagt alles er und er hat das auch live gemacht, also live dann die Effekte ja, dann kam dann halt irgendwie

ich nehm jetzt mal seinen Namen und dann kam halt irgendwie Gavin Strange Strange, Strange, also weil er Knöpfe gedrückt hat auf irgendeinem Board und dann ist halt entsprechend immer der Name so pulsiert und so also das war richtig abgefahren und hat Tobi natürlich im Hintergrund das auch voll abgefeiert weil der ja, also Tobi ist für die, die es nicht wissen, der Mensch, wo wir mal erzählt haben, der nach den Vorträgen dann Soundbites direkt aus den Vorträgen in Musik mischt

in den Pausen zwischen den Talks. Ja, das ist

cool. Und der ist natürlich da auch mit abgegangen bei den Sachen und ja, er hat so ein bisschen, also bei ihm ging es auch um Creativity also man muss dazu sagen er ist, und das finde ich einen sau coolen Job und irgendwie einen sau coolen Arbeitgeber er ist Director und Designer bei Artman also A A R D M A N britische Firma und wem die nix sagt ihr kennt aber mit Sicherheit was die machen, mindestens eins von beidem und zwar entweder Wallace & Gromit oder Shawn das Schaf

also das ist so eine Claymation Stop Motion Firma die eben diese beiden großen Dinge also Wallace & Gromit war so der Hit schlechthin und ist gerade in der britischen Kultur auch sehr sehr groß und Shawn das Schaf kennt man auf jeden Fall, wenn man kleine Kinder hat und seine mit der Maus guckt und da arbeitet er als Director und Designer und er macht aber nebenher ganz ganz viel, also ich glaube mit dem würden wir uns gut verstehen, weil er steht nämlich zum Beispiel

auch total auf Pink, also er hat dann sein sein Büro gezeigt und das ist einfach ein Raum, der komplett in Pink leuchtet und auch ganz viel was da rumsteht ist Pink ja und er hatte dann eben auch so, es gibt so viel Pink Hot Pink die Website ist toll ja, diverse Pink-Türne die wir auch schon erkundet haben ich bin gerade auf seiner Webseite ok, das ist anders anstrengend also, da sieht man auch den Raum mit der pinken Wand und Pink leuchtend also Barrierefreiheit darfst du da nicht suchen

da blitzt und blinkt und da sind 27 Lauftexte, die gleichzeitig laufen ja gut, du weißt nicht, ob hier Reduce Motion ob er das vielleicht berücksichtigt aber es ist schon, da passiert schon sehr viel ja genau, aber das bildet ihn auch gut ab also der Talk war so schnell und krass dass der Mark der Organisator, wer es nicht weiß dem Live-Untertitler danach gesagt hat, ok, es tut ihm voll leid für dieses Talk, du bist wahrscheinlich auch durch und der Chef meinte am nächsten Tag

dann auch zu mir, da saßen wir am gleichen Tisch so, ok, der Talk war interessant, aber ich hab mir so gedacht, ja die Hälfte davon hätte irgendwie auch gereicht oder halb so schnell zumindest also es war, da war, da ist schon echt viel passiert auf der Bühne, weil er ist halt sehr energetisch und er brennt für das, was er macht und das war halt eben auch so, dass der, die Grundaussage von dem Talk so, ich hab, dass er einfach so die Freude gefunden hat an Dinge zu erkunden und daraus

dann irgendwie was zu machen, aber er macht es in erster Linie für sich und vieles davon bekommt vielleicht sogar niemand zu Gesicht oder es interessiert niemanden, aber er macht es einfach für sich also bestes Beispiel, ich hab hier deine Goodie Bag da sind so Logos drauf, ja und das sind aber nicht Sponsoren-Logos sondern er hat für jeden Speaker, jede Speakerin ein eigenes Logo entworfen das dann eben auch in diesem Intro dann vorkam, einfach so weil er

Lust drauf hatte, Marc hat es nicht in Auftrag gegeben, aber er hat es einfach gemacht krass und dann hat er auch so viel Detail reingesteckt und so viel Liebe in diese Credit oder Intro-Szenen weil er dann halt die Social Media Profile von den SpeakerInnen durchforstet hat und dann nach Grafiken gesucht hat und nach Zitaten und wirklich also man konnte das gar nicht alles erfassen, auch wenn es ein paar Mal lief diese Intro-Geschichte, aber was da an Details drinstecken muss also wirklich, ja

abgefahren und ja er hat einfach Spaß daran und da war halt auch wieder so dieser Gedanke ich mach einfach Sachen die ich mir wünsche, dass sie existieren ohne dass sie jemand in Auftrag gegeben hat und mach das in erster Linie für mich und vielleicht wird ja jemand drauf aufmerksam So liebe Freunde das ist wie dieser Podcast ja genau so ist auch dieser Podcast entstanden und aber es ist so schön zu sehen und das hat halt irgendwie bei mir auch wieder so ein bisschen angeregt

ja ich interessiere mich auch für Musik und hab da eigentlich viel zu wenig gemacht in den letzten Jahren und ich hab mich früher auch sehr für Fotografie interessiert und hab das schleifen lassen und ja diese diese Neugierde halt wirklich einfach zu nutzen und einfach mal Dinge zu tun und sie einfach umzusetzen und nicht drauf zu achten ja könnte das anderen denn gefallen oder hat das irgendwie einen Mehrwert oder nicht und das ja da hab ich dann hab ich Lust bekommen auch selber

wieder mehr zu machen ich find's schwer sich davon los zu sagen ja klar ist es auch weil du immer ich glaube je älter ich werde umso leichter fällt mir das ja das war auch so meine Hoffnung dass das jetzt vielleicht in Zukunft kommt auch jetzt durch das Loslösen von dem Hauptberuflichen dass ich da wieder mehr Bock drauf hab und ich hab das schon gespürt und dass das wieder so ein bisschen in mir aufkommt und bin natürlich auch gefragt worden so ja hab mich schon gewundert

ob du kommst oder ob du jetzt der ganzen Technikwelt da komplett in den Rücken kehrst aber ich hab dann auch gemeint das war jetzt so lange teil von mir ich mein ich mach das seit ich 10 bin Webentwicklung das wird nicht einfach verschwinden und mein Problem war glaube ich ich hab das Hobby zum Beruf gemacht und dadurch das Interesse am Hobby so ein bisschen verloren und ich glaube wenn ich das jetzt aber ich merk es jetzt auch schon wenn ich jetzt freiwillig am Computer

sitze ist das einfach ein ganz anderes Gefühl und da geh ich ganz anders ran und hab dann auch einfach wirklich Bock und wenn ich keinen Bock hab dann muss ich halt aber auch nicht aber die Zeit die ich dran verbringe die mach ich freiwillig und das macht einen ganz großen Unterschied oh scheiße ja das war der erste Tag ich such grad noch was räumst deinen Arbeitsplatz um erkennst du was es ist?

der Löffel ja ja ja meiner liegt hier auch noch zum Thema Löffelschnitzen da und ja egal ob der sich jemals verkaufen lässt oder sonst irgendwas draus wird einfach machen so dann war also Montagabend und normalerweise trifft man sich ja dann zum Umtrunk entweder geht man in die Stadt oder man trifft sich danach dann noch an der Hotelbar aber ich war irgendwie so fertig und bin einfach ins Hotelzimmer gegangen und bin früh schlafen gegangen dass ich am nächsten Tag fit bin

aber ich finde das darf man doch auch machen man muss ja nicht socializen wenn einem nicht danach ist und für mich das ist Beyond Tellerrand auch immer so ein bisschen mini Urlaub so einfach auch vom Familienalltag jetzt inzwischen nicht mehr Arbeitsalltag aber auch vom Familienalltag einfach mal rauskommen andere Setting unterhalten habe ich mich beim Warmup schon und auch in den Pausen und abends wäre die Versuchung glaube ich auch für Alkohol zu groß gewesen und deswegen habe ich das einfach

sein lassen. Ich kann empfehlen bei Konferenzen baden. Baden? Baden im Hotelzimmer ja weil das oft eine Badewanne hat und ich habe keine. Ja ich hatte keine Badewanne ich hatte nur eine Dusche. Oh nein. Hatte ich nicht. Hatte ich leider

nicht. Ja und dann saß ich, ach genau am ersten Tag bin ich hingelaufen zu der Location am Anfang morgens zum Capitol Theater und dann hat mich da jemand angesprochen junge Frau, so etwa mein Alter schätze ich, so zur Konferenz und auf Englisch halt und ich habe dann erst später im Laufe des Gesprächs erfahren, dass sie eine Speakerin ist am nächsten Tag und so ging mir das letztes Jahr auch schon, dass ich neben jemandem saß und so, ah was machst du und was machst du

oder draußen mit jemandem gesprochen habe und dann so, ja ich bin Speaker und jetzt, warst du schon mal hier?

Ich spreche hier jetzt, also ich habe heute Nachmittag so ein Talk und das hat so das Coole, weil die Leute sind halt einfach, die mischen sich unter die Leute, das ist auch so gewollt und es gibt nicht irgendwie eine VIP-Lounge und man kommt einfach ins Gespräch und weiß gar nicht, dass das Leute sind die dann nachmittags vor diesen 500 Leuten oder wieviel es sind, dann irgendwie ein Talk halten und das war einfach auch irgendwie, ja sehr nett und am nächsten Tag saß ich dann beim Frühstück

und saß gleich zwei, also einer Speakerin einem Speaker gegenüber was ich auch zuerst nicht gecheckt habe und bei dem einen nur dachte ich so, das Gesicht kenne ich doch und dann habe ich auf der Seite geguckt und tatsächlich das waren zwei SpeakerInnen und ja war einfach irgendwie auch witzig dass man da so zusammensitzt und frühstückt und theoretisch ins Gespräch kommen könnte, aber der war noch am Vorbereiten von so einem Talk, da wollte ich nicht stören. Ja klar.

Ja, dann ich war übrigens diesmal den meisten die halt die Beyond Tolerant nicht kennen sagt das jetzt nix, aber der Moritz weiß gleich, ich war diesmal im Holiday Inn gegenüber vom Neo und also jetzt habe ich so die drei großen, in Konferenznähe. Ist das das neue Speaker Hotel? Ja, genau, war auch Speaker Hotel diesmal, auch letztes

Jahr wieder. Meine Frau war ja immer NH und da waren wir im ersten Jahr zusammen in meinem ersten Jahr und dann letztes Jahr war ich im Neo und jetzt war ich diesmal im Holiday Inn und jetzt kenne ich da alle, ich glaube jetzt muss ich noch ins Leonardo, dann habe ich so alle großen Hotelketten um den Hauptbahnhof dann durch. Aber ich muss sagen, Holiday Inn fand ich eigentlich, fand ich jetzt bisher so am angenehmsten, war allein schon, weil das Zimmer so fertig war. Genau.

Ja, dann ging es am nächsten Tag los. Matthias Ott, den, ich glaube den Namen haben wir hier auch schon mal erwähnt. Ich weiß nur nicht mehr, in welchem Zusammenhang. Aber ich glaube wir haben über ihn auch schon mal gesprochen. Ja. Und sein Vortrag war Painting with the Web. Und so die Ausgangslage war, also erstmal hat er sich bezogen auf den Artikel, der vor 25 Jahren erschienen ist, A Dough of Web Design. Den muss ich mir mal noch durchlesen.

Der aber wohl schon so ziemlich vieles genauso geschrieben hat, wie man das heute auch, über den Zustand des Webs schreiben würde. Also sehr interessant wohl. Und dann war so sein Ausgang bei Kunst haben wir eine leere Leinwand und die hat fertige Dimensionen, festgelegte Dimensionen und dann kann ich die mit Inhalt füllen. Und im Web haben wir aber eben nicht eine. Wenn man langweilig ist, ja. Ja, im Web haben wir halt nicht eine

fixe Leinwand. Also eins waren Gemälde von einem bekannten Künstler. Klar gibt es auch ganz viele andere performative Kunst oder so, die keine Leinwand hat. Aber in der klassischen, in der Malerei eben, da hat man halt diesen einen Canvas, der eine fixe Größe hat. Und dann ging es halt drum, ja, aber was haben wir denn gerade jetzt mit zunehmenden Endgeräten halt im Web? Und dann gab es auch so eine Grafik mit so Overlays, so die 300 oder wieviel ja, wichtigsten Screensizes oder verwendeten

Screensizes. Und wenn du das halt siehst, das ist halt einfach, da ist so viel dabei und so viel dabei warst du auch nicht berücksichtigt. Ja, er hat die aber nochmal aktualisiert. Also er hat die, ja, darauf basierend nochmal gemacht. Er hat es auch eine interaktive Demo, wo du dann drüberfahren kannst und dann die einzelnen Rahmen dann so aufleuchten und du sehen kannst.

Also das ist einfach, ne, da gibt's halt Portrait und Landscape und die verschiedensten Seitenverhältnisse und das war so, wie gesagt, der Ausgangspunkt und wie man damit eben arbeiten kann. Und ja, da waren auch, glaub ich, verschiedene CSS-Beispiele. Ich glaub, es ging auch um, weiß ich noch nicht mal, ob ich das jetzt grad mit dem anderen Talk verwechsel, eben auch so Fluid Typography, so Beispiele mit CSS-Berechnungen. Kann aber auch sein, dass das der Talk von Sid war. Da komm ich später

noch drauf. Sid ist eben die die Speakerin, die ich da am ersten Morgen kennengelernt hab. Genau. Und ja, da weiß ich jetzt auch eben nicht mehr genau den kompletten Inhalt von dem Talk. Aber es war auch wieder sehr interessant so und man will jetzt ein paar andere Perspektiven. Und dann kam was richtig cooles. Darf ich dazu noch kurz was sagen? Ja, ja, ja, klar. Und zwar, ich meine, dass ich die Slides gesehen hab von Matthias. Hat er sie irgendwo gepostet, vielleicht bei Masterton oder

keine Ahnung. Und da war auf jeden Fall ein Screenshot drin von einem Talk, den ich vor zwölf Jahren bei der Biontellerrand gesehen habe. Und zwar der dasselbe Thema schon hatte, nämlich Design doch nicht mit Photoshop, also mit dem Fixed Canvas. Das war damals so das große Thema. Vor zwölf Jahren, muss man dazu sagen. Den verlinken wir nochmal. Und zwar im Prinzip gab es damals bei der Biontellerrand zum selben Thema zwei Vorträge.

Und der zweite hat dann gemerkt, fuck, der hat jetzt in seinem Vortrag schon all das gesagt, was ich eigentlich sagen wollte. Was mache ich denn jetzt? Das ist doch echt blöd, weil jetzt kann ich ja meinen Vortrag im Prinzip in die Tonne kloppen. Und dann, ich muss jetzt meinen Vortrag noch irgendwie interessant machen. Und dann hat er gemeint, hey, aber irgendwie so, auch in Gesprächen mit anderen, ich kann noch Gitarre spielen. Das war einer der ikonischsten Momente

der Biontellerrand. Auf ihn haben sie Bezug genommen. Er hat dann seinen Vortrag spontan gesungen mit Gitarre. Und hat halt irgendjemandem gesagt, hier, next slide, next slide und so. Ich hab jetzt den Link, der kommt noch mal in die Shownotes. Das war wirklich einer der Momente, wo ich dort war, am tiefsten hängen geblieben ist in meinem Kopf. Nicht nur bei dir, offenbar. Joshua singt seinen Talk über Photoshop, Photoshop. Ja, und es ging halt auch darum so, ja, jetzt haben wir Photoshop

abgesägt. Ja, genau. Und was haben wir jetzt? Jetzt haben wir irgendwie Figma. Und dann by any chance does your Figma screen look like this? Und dann hattest du halt links einen großen Canvas Web und rechts einen kleinen Portrait Canvas Mobile. Was aber halt auch wieder einfach nicht mit einschließt, dass es halt Millionen von Zwischenzuständen zwischen beidem gibt. Und das war, genau, darauf hat er halt auch so ein bisschen angespielt. Er hat dann auch so ein bisschen über...

Also just for fun kann ich nur empfehlen, den Talk nochmal anzugucken. Er ist auch bei YouTube. Habe ich verlinkt, ja. Ja, genau. Perfekt. Ja, und dann ging es halt auch so ein bisschen drum, wie Browser was darstellen und dass man sich halt eigentlich auf nichts verlassen kann. Und es ging auch so ein bisschen um die Kaskade an sich. Dass User-Style-Sheets halt existieren können, die wieder Sachen überschreiben können, die ich als Autor da angegeben habe und so weiter.

Genau, dann kam was, das fand ich irgendwie richtig cool und deswegen kann ich da auch mehr jetzt dazu sagen, weil es einfach, und vielleicht gerade, weil es nichts mit Webprogrammierung und Webdesign zu tun hat, aber mit Design an sich.

Und zwar war das Gustavo Ferrari, der saß mir beim Frühstück da eben am Nachbartisch gegenüber und er kommt aus Buenos Aires, Argentinien und da gibt es eine Besonderheit, ne, wie soll man sagen, ne, eine Kunst war es eben früher nicht, sondern im Endeffekt so Werbemalerei, ne, damals gab es halt noch nicht so Druck und so, aber so Pferdekarren und dann später Busse und dann Trucks, die wurden in Buenos Aires bemalt, und zwar handbemalt mit so floralen Mustern, ne bestimmte Blume,

die da irgendwie vorkommt, oder ein bestimmter Tango-Sänger, der da immer wieder aufgetaucht ist und das war, das ist ganz schwierig, da hat er auch gesagt, alte Bilder zuzufinden, so irgendwie Anfang 19.,

20. Jahrhundert, 1900, irgendwas, weil das nie im Vordergrund stand und niemand gezielt jetzt diese Malereien da auf diesen Pferdekutschen oder so fotografiert hat, sondern es ist immer so ein bisschen am Rand, da war ein Bild von dem, wo irgendwie die Milchmänner gestreikt haben und mit ihren Pferdekutschen dann da aufgereiht standen und ein Polizist dabei und du siehst halt wie am Rand diese schnörkeligen Verzierungen und sowas drauf gemalt sind, aber es hat

nie jemand das als Hauptding fotografiert, obwohl das eigentlich so im Alltag überall gegenwärtig

gewesen sein muss. Also es hat gemeint zu dieser Zeit in Buenos Aires gewesen zu sein, das muss ein ganz besonderes Erlebnis gewesen sein, weil die ganze Stadt ebenso so bunt bemalt war und oft haben die das dann auch genutzt um irgendwelche persönlichen Kredos oder sonstige Sprüche oder sowas dann als Verzierungen anzubringen auf ihren Wegen und dann eben wie gesagt später haben das dann LKW von Firmen dann gemacht und die Besitzer von den LKW haben dann da irgendwie Sachen draufmalen

lassen und ganz lang wie gesagt wurde das gar nicht irgendwie als Kunstform angesehen und es gab auch keine keine Historie es hat niemand historisch irgendwie aufgearbeitet bis dann irgendjemand festgestellt hat so hey das ist doch eigentlich da steckt ja voll die Geschichte dahinter also zum Beispiel dass das hauptsächlich Einwanderer waren die das gemacht haben der eine der sehr bekannt Fileteador heißt diese Art kommt wohl von so feinen Pinselstrichen kommt der Name her

und der eine Fileteador der war Pole zum Beispiel oder Italiener Spanier sind ganz viel da nach Argentinien eingewandert zu der Zeit und da gibt es dann auch ein Bild hat er gezeigt in dem Hafen wo diese ganzen Einwanderer gerade ankommen und da steht halt auch so eine Karre und auf der ist eben auch wieder diese Fileteador Art und ich glaube wenn man Bilder sieht also wir verlinken natürlich auch die Webseite und auf seinem Instagram sieht man ganz ganz viel von ihm dann kennt man diese Art

von Stil es ist wie gesagt es ist floral es ist eine bestimmte Typografie eine bestimmte es ist sehr haptisch aus also es ist viel 3D er hat dann auch gezeigt wie das so entsteht erst die Grundfarben dann eine Schattierung dann darauf nochmal eine dunklere Schattierung dann Light und dann nochmal Highlights guck es mir gerade an inzwischen natürlich werden keine Busse mehr bemalt die werden inzwischen auch bedruckt aber ganz viel macht er zum Beispiel so als

Sign Painter das heißt irgendwie eine Boulangerie in Paris für die er dann außen das bemalt hat oder von Auswanderern aus Buenos Aires die irgendwie Bäckereien aufgemacht haben oder sowas wo er dann hinfliegt und dann eben die Schilder und die Schaufenster und so bemalt und wie gesagt das ist eine ganz bestimmte Technik und erst durch diese Arbeit von ich weiß nicht mehr eine Historikerin hat es glaube ich angefangen dass die dann auf der Straße auch die LKW Fahrer

angesprochen haben so hey in welcher Werkstatt habt ihr das denn machen lassen und darüber überhaupt erst auf die Namen von diesen Filet d'Horlois gekommen sind weil die halt einfach nicht bekannt waren die hatten kein Ansehen als Künstler obwohl das was sie machen absolut künstlerisch ist und sehr wichtig auch war für diese ganze Kultur und erst dadurch wurde dann so die Historie einerseits ein bisschen erleuchtet und das ganze überhaupt erst mal ja eben zu einer

zu einer anerkannten Kunstform erhoben es gab dann Ausstellungen zum Beispiel es war dann auch politisch so eine Zeit wo dann so Individualismus eher nicht so geschätzt wurde ja da hat man sowas eher so ein bisschen versucht zu dämpfen da gab es dann halt so Privatausstellungen von so viel Literaturas und eben Kunstausstellungen und es wurden Bücher dann dazu geschrieben und heute ist es sogar so also erst hat Buenos Aires das irgendwie als ja wie sagt man dann als Erbe der Stadt anerkannt

und inzwischen ist es sogar Weltkulturerbe von der UNESCO und eine der oder eigentlich die einzige Schildermalerei die wirklich als ja Kulturerbe angesehen wird weil das eben halt so prägend und auch so ja so wiedererkennbar ist und eben halt so ein ganz eigener Stil ist und das fand ich einfach total interessant also das sowas so existieren kann und so lange und sich einfach keiner Gedanken drum macht und das gar nicht erkannt wird als das was es eigentlich ist nämlich halt Kunst

sondern dass das so so praktisch gesehen wurde ja als ob man jetzt irgendwie Werbeplakate aus der heutigen Zeit plötzlich so als Kunst ansehen würde. Mich wundert das eigentlich gar nicht so sehr ehrlich gesagt weil das ist doch oft so dass man dass man etwas nicht als was besonderes wahrnimmt was

einfach so um einen drum herum ist. Das fängt schon damit an dass man die Touristen Attraktionen die in der Nähe sind nicht kennt aber halt nach Australien fliegt und sich da dann irgendwelche Sachen anguckt und da dann wiederum die Sachen kennt die die dort Einheimischen vielleicht nicht kennen ich glaube man weiß das was was um einen rum ist oft nicht zu schätzen was schade ist aber wie soll man den Blick eigentlich auch entwickeln wenn es halt normal ist

das normale was sowieso um mich rum ist ist ja eigentlich nie spannend das ist halt es hilft manchmal so den Blick auch ein bisschen in eine andere Richtung zu lenken also wenn wir hier durch Karlsruhe laufen sehen wir auch vieles nicht und als ich mal irgendwann am was war das der Ludwigsplatz Stefansplatz weiß ich nicht an irgendeinem Platz stand und dann hatte ich irgendwie Zeit ich hab auf jemanden gewartet und dann hab ich einfach mal so rumgeguckt und auch mal nach oben geguckt

was man halt selten macht, du läufst durch die Stadt du weißt wo du hin willst, du steigst aus der Bahn aus du läufst da hin und gehst da rein so und dann hab ich mal hochgeguckt und hab mir gedacht krass die Häuserfassaden hier sind eigentlich total schön und wäre ich hier als Touristin würde ich wahrscheinlich jetzt hier stehen würde wahrscheinlich ein Foto davon machen und irgendwie denken oh es ist eine schöne Stadt aber als Einheimischer gehst du durch und denkst nur

boah ist das wieder voll hier irgendwie und ja das ist schon echt interessant nach oben gucken ist ein super Tipp das ist das was man viel zu selten macht einfach mal nach oben gucken da findet man gerade Häuser in der Generation hier ist es Mombi wir gucken nur auf den Bildschirm also da ist wirklich mal so die Augenrichtung in die Richtung jetzt hast du dich als Boomer geoutet oh Gott Mombi war nie wirklich ein Wort echt nicht haben das nur die Boomer gesagt irgendwann nach dem Smombi

haben sie dann festgestellt sie müssen vielleicht beim Jugendwort des Jahres wirklich echte Jugendliche nach den Worten fragen und dann es war lange sehr peinlich und irgendwann haben sie die echten Jugendlichen gefragt und dann sind auch gute Vorschläge dabei rausgekommen und Susanne Daubner wurde so zur Ikone weil sie die Sachen vorliest weil sie die in der Tagesschau vorgelesen hatte genau, also er hat dann auch vorne im Foyer dann live so ein Schild gezeichnet

hab ich auch Fotos von gemacht, kann ich dir auch nachher mal schicken und das war halt auch also das war ein relativ kleines Schild, vielleicht so Größe wie ein Vierblatt, bisschen minimal größer vielleicht, aber nach dem übernächsten Talk war er immer noch am Malen also das ist unglaublich aufwendig es sieht, und ich glaub das macht das aus es sieht so einfach aus, ja da sind ein paar Buchstaben da ist ein bisschen Schattierung, da ist ein bisschen Floral ja, fertig

aber wie viel da hinten dran steckt auch was für eine ruhige Hand du haben musst weil wenn du so ein Auto da bemalst kannst du halt auch nicht viel Fehler machen es ist halt nicht viel Freiraum für oh jetzt hab ich da die Linie irgendwie verwackelt das wird halt teilweise auch mit so Email-Farbe und sowas drauf gemalt und ja das dabei zusehen zu können wie das so entsteht und wie dann diese dieser 3D-Effekt da entsteht einfach wirklich, wirklich schön also mich hat das total angesprochen

der Vortrag, aber die Kunstform selbst und das alles drumrum genau dann kommen wir zur Sits Dumpel aus den Niederlanden Modern CSS for Creative Developers und sie ist eben die mit der ich mich da auch unterhalten hatte und war auch ganz witzig, der früher ihr Lehrer war, saß im Publikum während sie einen Vortrag auf der Bühne gehalten hat, das hat der Marc vorher so angekündigt und so jetzt zeigt sie dir mal wie es wirklich geht das war ganz nett und da ging es also wirklich viel um CSS, um

Fluid Experience es ging um die View Transitions API, da habe ich eben dieses View Transition Class her, was ich als Property der Woche benutzt habe und die hat sie vorgestellt dann Score Driven Animations ich glaube da hatten wir es auch schon mal drüber, vor allem hatten wir es mal drüber als es das noch gar nicht gab in unserer CSS Wunschlisten Folge, ganz ganz ganz am Anfang mal und das gibt es ja inzwischen jetzt auch, also auch wieder nicht in

allen Browsern, aber in manchen kann man es eben benutzen und das war einfach da war viel dabei was ich schon kannte weil wir es eben hier auch bei uns schon besprochen haben oder teilweise im Stream besprochen haben aber das war ganz schön das noch mal so zusammengefasst zu sehen und eben wie gesagt ich habe da auch wieder eine Property raus genommen und gerade was die View Transition API angeht, da hat sie ein sehr ausführliches Beispiel dazu gehabt

muss ich mal gucken, weil sie hat nämlich glaube ich auch die Folien schon live gestellt dass ich die auch noch in die Shownotes packe und da hat sie eben Beispiele gezeigt wo man mit den Standardeinstellungen, mit diesem Überblenden was da automatisch passiert eben an die Grenzen stößt und wie man da drumherum arbeiten kann zum Beispiel wenn ich so Kacheln habe mit Aspect Ratio 1 zu 1 und das andere Bild auf der Zielseite öffnet sich aber halt in seiner normalen Aspect Ratio und das sieht halt

gerade bei langsamer Transition Geschwindigkeit mit langsamem Überblenden sieht das teilweise komisch aus weil sich halt die Aspect Ratio eben ändert und dann hat sie da so ein bisschen Tricks gezeigt wie man mit Object Fit und so das eben so machen kann dass es am Schluss halt einfach schön aussieht und das war, da muss ich mir nochmal das Codepen und eben die Slides die sie da gemacht hat angucken, weil das ging mir ein bisschen zu schnell, sie hat das auch live

dann gecoded, also beziehungsweise die Schritte gezeigt, hat den Code auskommentiert und dann gezeigt und dann teilweise aber noch ein bisschen live gecodet und da habe ich jetzt auch nicht aus dem Stehgreif mehr das behalten was sie da genau gemacht hat, aber das war jedenfalls sehr interessant, also wer mal mit View Transitions arbeiten möchte und da irgendwie an Probleme stößt der sollte sich auf jeden Fall mal den Talk angucken oder die Beispiele davon ja anschauen, weil das war

auch krass was das angeht Es sah sehr brauchbar aus, was sie da gezeigt hat Also ihre Webseite ist wirklich, das ist auch ein sehr gutes Beispiel oder ein Beispiel für fast schon extreme View Transitions eben aber auch Scroll Animations Also auf der Startseite sind so wie soll ich das sagen, so Kärtchen, die übereinander sind, die wegfliegen, wenn man weiter runter scrollt, so das ist quasi so das Portfolio und wenn man auf eins drauf klickt also es ist wie so eine, es sieht aus wie

ein Polaroid aber mit einer Überschrift, die unten drunter ist wenn man da drauf klickt, dann hat man auch schon man kommt auf eine andere Seite, man sieht es auch an der URL dann fährt aber dieses Kärtchen auf in groß und auch das Bild und der Text, das ist wirklich, das ist wirklich sehr schön gemacht Das ist ein sehr gutes Beispiel für wie man Also das ist wirklich so die Experience von einer Single Page App, obwohl es eine Multi Page App ist

Ich weiß nicht, ob es eine Multi Page App ist, das siehst du ja heutzutage nicht mehr daran, dass sich die URL verändert, das würde ich jetzt nicht beschwören aber es ist möglich mittlerweile sowas zu machen als Single Page App Ne, ich glaube schon, nachdem sie das auch da so vorgestellt hat, ist das glaube ich schon eine Das war auch ganz lustig, was sie so gesagt hat, so, ja früher war Single Page App der heiße Scheiß, man konnte das nur noch damit machen und ja, jetzt wird es also

SPA, Single Page App und jetzt gibt es den Begriff MPA oder wie wir sagen RFWS Regular Fucking Website Weil das so verrückt ist, dass wir jetzt einen Begriff brauchen und eine tolle Abkürzung für was ganz Neues was halt einfach nur das ist wie Webseiten bevor es diesen ganzen coolen Scheiß gab, wie die einfach funktioniert haben

schon immer. Also es ist tatsächlich eine Multi-Page Seite, man merkt das überhaupt nicht Ja, die Seite lohnt sich auf jeden Fall auch mal anzuschauen höchstens ein bisschen vom Klick-Feedback, also du klickst und es passiert nicht komplett instantan was sondern es dauert ein bisschen und was du auch siehst also das Faf-Icon zeigt kurz einen Ladespinner und kommt dann wieder und das hast du bei einer Single-Page Application auch nicht Also ich finde, dass die bei mir sind, fühlen sich

die Transitions fast also eigentlich instantan an Ich weiß nicht Ja, aber eben nur fast, es ist wirklich so, es liegt wahrscheinlich im hundertstel Millisekunden-Bereich aber so ein bisschen, finde ich merkt man es Ja, es stimmt, bei den Kärtchen ist eine gewisse Verzögerung da wenn du aber die Links mal anklickst in der Navigation, oben About, Archive und Blog, da finde ich, ist keine Verzögerung spürbar und das fliegt total in die Gegend da alles Also es könnte zumindest technisch dran liegen

dass bei diesen Viewshows zwischendurch ja Screenshots quasi erstellt werden von den einzelnen Elementen und es am Ende dann Bilder sind und das wusste ich zum Beispiel auch nicht, in den Dev-Tools sieht man dann wirklich solche Pseudo-Elemente die dann, die sind natürlich nur da, warte mal, man kann auch es gibt ja auch More-Tools, Animations, gibt's ja ein eigenes Panel, da kann man die Möglichkeit von CSS-Animationen auf 25 oder 10 Prozent drunter setzen

und man kann sie sogar pausieren, das wusste ich auch nicht habe ich bisher noch nicht mitgearbeitet und wenn man das macht, dann sieht man wirklich diesen Node, View-Transition dann gibt's eine View-Transition-Group und da drin sind dann eben die einzelnen Elemente drin und das sind wirklich einfach Grafiken die dann irgendwie transitioned werden so funktioniert das technisch und das könnte erklären, warum da ein leichter Node drin ist, wenn man ihn dann überhaupt merkt das wird auch sehr

im Detail erklärt in der Podcast-Folge die ich vorhin erwähnt habe, die auch in die Show Notes kommt, da wird genau erklärt wie das funktioniert aber ja, cooler Tipp, ich hab jetzt tatsächlich gerade die Animation mal angehalten und man sieht da diesen ganzen Tree, das ist schon cool genau, und dann kann man halt auch viel besser debuggen was man eigentlich genau machen möchte ja, wie gesagt, war nicht viel bahnbrechend Neues aber halt so Details die sicherlich

hilfreich sein werden, das zu benutzen ich bin jetzt auch so ein bisschen angespannt, mir auch eine eigene Seite zu machen ich hab jetzt eine eigene Domain da muss jetzt auch noch Inhalt drauf und dann werde ich da auch mit Jules inzwischen wahrscheinlich rumspielen dann, auch ein Name den man bestimmt schon öfter gehört hat Vitali Friedmann ist der nächste Talk, Inclusive Design Patterns from Gen Z to Aging Audiences und ein Take away, den ich da so mitgenommen hab war zum Beispiel

dass eben die Gen Z die ist nicht mobile first sondern die ist zum größten Teil mobile only die haben einfach keine großflächigen Devices mehr und also ich zumindest bei mir ist so, bestimmte Dinge die muss ich zumindest am Laptop machen, da brauche ich einen großen Bildschirm, das ist vor allem wenn es irgendwie so Urlaubsplanung oder ich will irgendwie ein Ticket buchen, das mache ich einfach, ja ich buche auch manchmal Tickets übers Handy, aber irgendwie ich will da

am Rechner sein, ich kann es gar nicht erklären warum, das ist wahrscheinlich einfach auch irgendwie nur alte Gewohnheit, aber so bestimmte Vorgänge, gerade wenn ich damit rechnen muss dass das ein Formular mit vielen Seiten ist das will ich irgendwie, will ich das am großen Bildschirm machen, aber die Gen Z, die hat halt nur noch ihre Smartphones und da ging es halt darum, so ein bisschen ja, wie sich Generationen unterscheiden und wie man eben gucken kann

aber halt eben auch inklusiv, nicht nur generationenübergreifend, sondern natürlich auch Accessibility, was ist mit Gehörlosen, was ist mit Blinden, aber auch was ist mit autistischen Menschen und Neurodivergenten, Menschen, die auch ganz anders wieder auf einer Seite surfen können, als jetzt neurotypische

Menschen das tun. Und das eben halt irgendwie im Hinterkopf zu behalten und zu gucken, dass man nicht immer nur so von seiner Sichtweise und seiner Bubble und seiner Generation ausgeht, wenn man designt. Zum Beispiel war, ich glaube, das war auch in seinem Talk das Beispiel, dass Banken versuchen, so eine hippe Audience zu erreichen, alles ist modern und einfach und cool und wir haben eine tolle

App und hier und da. Aber die Generation, die eigentlich das Geld hat, das bei den Banken landen soll, das ist die Generation 60 plus. Da liegt das meiste Geld. Und für die zu designen, dass für die Prozesse einfacher werden, das wird dann da oft vergessen. Und es gibt eine Bank, die hat zum Beispiel ich glaube amerikanische, die wirklich versucht hat und ich meine auch das geschafft hat, in allen Accessibility Bewertungen

AAA zu erreichen. Also sämtliche Farbkontraste sind wirklich AAA und alles ist mit die Icon Sprache und so weiter, dass alles irgendwie verständlich ist. Das ist halt natürlich ein extrem krasses Beispiel. Genau und da ging es halt rum. Und dass das jemand bezahlen will. Ja und dass eine ganze Firma sich dem wirklich so verschreibt, also krass, ja. Kann ja auch ein Alleinstellungsmerkmal sein, ne? Ja, ja eben.

Gerade wenn alle versuchen irgendwie für die junge Generation so hip zu sein, kann natürlich die Bank den Unterschied machen, die sich halt um eine viel größere Gesellschaftsgruppe kümmert, die aber halt nicht irgendwie hip und cool und app-basiert ist.

Und eine Sache war zum Beispiel, was ich auch noch mitgenommen habe, und das hatte ich auch schon so oft gehört, aber trotzdem, wenn wir irgendwie Projekte umgesetzt haben, wo man sich registrieren und anmelden muss, haben wir es trotzdem auch oft nicht gemacht, als ich noch dafür gearbeitet habe, endlich für solche Sachen. Social Logins statt E-Mail-Adresse. Jüngere Menschen haben oft keine E-Mail-Adresse mehr oder nutzen nur so Backwerf-Adressen, wenn sie mal irgendwo unbedingt

eine brauchen. Und die nutzen es viel lieber Social Logins, weil die haben sowieso ihr TikTok, die haben sowieso ihr Instagram. Warum irgendwie jetzt eine E-Mail und dann kriege ich da noch was hingeschickt, da muss ich noch was bestätigen, bla bla, statt einfach auf den Knopf drücken zu können und es lockt sich automatisch ein, leuchtet eigentlich total ein, aber irgendwie man sieht es oft, aber es ist jetzt nicht so, dass es der absolute Standard wäre, dass man sich über Social Sachen

einloggen kann. Eigentlich eher halt so im Tech-Umfeld, Tech-Kontext, keine Ahnung, Stack Overflow, klar, da kann ich mich mit meinem GitHub-Account oder sonstigem einloggen, aber so im Allgemeinen sieht man das noch nicht so häufig. Oder der Standard ist zumindest, ja, bitte gib deine E-Mail-Adresse ein. Genau, das war der Take-away davon für mich. Und dann die letzten beiden Talks.

Ja, stimmt, da hatten wir auch per E-Mail immerhin ohne irgendwie groß mit Passwort, sondern mit, wir schicken einfach einen Link, aber ja, bringt dir nichts, wenn du keine E-Mail-Adresse hast und dann deswegen extra so eine Trash-Mail-Adresse dann benutzt. Genau. So, die letzten beiden Talks. Das waren wieder zwei Speakerinnen. Amber Case, Designing ARM-Technology.

Und da ging es so ein bisschen drum, ihr Beispiel war zum Beispiel, ihr Beispiel war zum Beispiel, ihr Beispiel war, wenn man im Auto sitzt, da passiert so viel automatisiert und klar, man muss es einmal lernen und das dauert ein bisschen, aber da ist so viel, was einfach intuitiv passiert und wo aber der Trend inzwischen dazu hingeht, statt dass ich dafür einen Knopf habe, auf dem Touchdisplay irgendwie was auswählen, was mich dann ablenkt vom Fahren und wie simpel das aber eigentlich

früher war und funktioniert hat, du weißt, wo dein Scheibenwischerhebel ist, du weißt, wo dein Blinker sitzt, du weißt, wenn du irgendwie Medientasten am Lenkrad hast, wo du draufdrücken musst, du machst das ohne, dass du da aktiv drüber nachdenkst und das ist so ein bisschen, ich weiß nicht mehr, wie sie es genannt hat, Look-Through-Technology, also quasi eine Videokamera für einen Film ist so eine, ich weiß nicht, ob es Look-Through war, ob das der Begriff war,

aber die nehme ich nicht wahr, ich sehe nicht die Kamera, sondern ich sehe durch die Kamera durch und sehe am Schluss dann den Film. So, und dass eben Technologie in unserem Alltag halt nicht intrusive sein sollte und irgendwie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollte, sondern die sollte einfach

da sein. Also ja, zum Beispiel dann diese Roomba-Roboter als die erste Generation da rauskam, da haben die wenn sie gestartet haben einfach nur irgendwie oder wenn es fertig war hat es gemacht, so ein auditives Signal was nicht groß irgendwie gestört hat, du hast es wahrgenommen oder halt auch nicht und wenn was schief war, hat es gemacht und jetzt haben sie das Ganze, jetzt spricht das Ding mit dir und das reißt dich viel mehr raus aus irgendwas, was du gerade machst

irgendwie roller brush stuck oder sowas oder ready for recharge warum muss das sein, warum kann das nicht, also man sollte die Dinge eigentlich nicht wahrnehmen müssen sie sollten einem Signale geben können, aber warum muss das Ding mit mir sprechen, am besten noch hat sie dann gemeint, irgendwie in 15 Sprachen die alle sehr schlecht übersetzt sind also ich hab noch so einen alten Roomba, der genau das macht was du gerade beschrieben hast, der nicht mit mir spricht, sondern der nur

verschiedene Sound Erkennungen hat, der macht nämlich, wenn er fertig ist oder beim Fehler also man erkennt auch schon Moment, da spricht er dann glaube ich auch aber nur bei bestimmten Sachen, stimmt wenn der Akku leer ist glaube ich spricht er, aber ansonsten halt nur bei ganz bestimmten Fällen und das ist eigentlich sehr angenehm, aber wo ich jetzt gerade war, wo es mich wahnsinnig genervt hat das war Self-Checkout im Aldi, da labert einen das Ding die ganze Zeit voll

jetzt bitte den nächsten Artikel einscannen also wirklich bei jedem Schritt beim Self-Checkout wirst du voll gelabert und es dauert auch so lang weißt du, es fängt auch immer an mit bitte jetzt, so also so irgendwie zwei Füllwörter die du überhaupt nicht brauchst die das ganze Ding einfach nur noch verlängern und du denkst so, bei anderen Self-Checkouts also so schlimm ich das überhaupt schon finde, das Konzept Self-Checkout manchmal ist es gut, meistens finde ich es furchtbar ähm

hält mich das auch noch auf und auch Zeit weg und labert mich voll und stresst mich wobei das einfach gar nicht sein müsste aber ich weiß, dass ich es nicht tun werde ähm und das ist eben genau das ist halt keine Calm-Technology das ist wirklich so In-Your-Face-Technology und das ist zum Beispiel auch wieder als introvertierter oder autistischer Mensch ist dir das vielleicht auch unangenehm dass du quasi durch deinen Einkauf an diesem Self-Check-Terminal da Geräusche verursachst

um dich rum. Also für mich wäre das auch irgendwie, weil ich ja auch nicht so ganz neurotypisch bin, wäre das für mich auch ein Faktor, der für mich das Erlebnis einfach unangenehm machen würde das Ding macht jetzt dann Lärm das ist ja sehr schlimm Aber ich glaube, das ist für alle unangenehm. Ich weiß nicht, ob das jetzt was mit Neurodivergenz zu tun hat. Ja, ich glaube

das macht es schlimmer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendjemand gut findet Niemand findet das gut Es ist, glaube ich, allen unangenehm Es ist total Wer macht denn gerne Krach öffentlich und ohne, dass man selbst die Kontrolle drüber hat auch noch. Ohne, dass du selbst die Kontrolle drüber hast, was passiert? Ich weiß nicht Ja, weiß ich nicht. Das glaube ich nicht. Das finden eigentlich alle blöd Wie dem auch sei Das war so was wie ein Lichtschalter in der Wand, über den man

gar nicht mehr nachdenkt. Der ist einfach da und du benutzt ihn, weißt einmal, wo er ist und dann kannst du da auch im Dunkeln danach tasten und dann hat sogar Philips Hue irgendwann erkannt Ich will vielleicht nicht, wenn ich gerade von der Arbeit heimkomme und den ganzen Tag irgendwie gelabert habe, will ich vielleicht gar nicht jetzt mit meinem Home Assistant noch reden und schalte dies und das ein wie hatte ich das Gerät nochmal benannt, weil ich war

irgendwie jetzt sechs Wochen auf Reise und weiß gar nicht mehr, wie hieß jetzt mein Living Room Licht nochmal, hieß das Living Room Light oder was, ja Vielleicht will ich einfach auf einen Knopf drücken können und dann hat Hue eben so einen Schalter als Produkt rausgebracht, wo ich einfach wieder drauf drücken kann und dann den damit einschalten kann Und VW hat ja auch so eine Nummer jetzt gefahren Ja, was war bei denen?

Also die haben jetzt gesagt, dass sie die haben jetzt quasi einen physischen Button im Auto neu erfunden und ich mir so dachte wieso habt ihr Touch überhaupt dazwischen gemacht? Warum habt ihr denn irgendwelche Sachen als Touch ausgelagert? Zum Beispiel irgendwie sowas wie Heizung, Temperatur einstellen ist beim VW ID.3 Touch Das ist komplett bescheuert Ich will ja ein Rad schnell drehen können Ich bin jetzt vor kurzem abends damit gefahren und ich hab's nicht

gefunden. Ich wusste nicht, wo ich drücken muss weil es nicht mal beleuchtet war. Es ist komplett

bescheuert. Also es geht ein bisschen in die Richtung Single Applications und jetzt dann plötzlich so Multi-Page Applications geht in die gleiche Richtung Wir kommen wieder zurück zu Sachen die wir eigentlich schon mal genauso hatten und warum muss man jetzt so tun als wäre das jetzt so bahnbrechend neu und also sie hat sich dem Ganzen so verschrieben, dass sie sogar The Carm Tech Institute gegründet hat eine Organisation die sich eben dieser Sache verschreibt, also wieder Produkte

so zu designen, dass sie eben nach solchen Prinzipien arbeiten die Harmonie erzeugen und irgendwie Harmony in people's lives developing long term value and greater brand loyalty Gut das ist vielleicht auch ein bisschen Marketing Blablabla die Leute das adoptieren adaptieren wie auch immer aber so insgesamt fand ich den Gedanken sehr schön weil wir werden so überfrachtet und von Eindrücken überhäuft täglich dass das schön wäre wenn Produkte sich wieder einfach mehr

wenn die einfach nur hilfreich sind ohne sich aufzudrängen so das ist glaube ich so der Kernpunkt und damit kommen wir dann schon zum letzten Talk und der war auch wieder so bisschen eher Meta und gar nicht jetzt speziell für Designer oder Programmierer innen sondern ja wie man so in der Technikwelt schon auch auf Business aus unter anderem wie man mehr Empathie reinbringen kann und wie Empathie einem helfen kann dann auch Arbeitsabläufe wieder zu verbessern weil ganz oft ist ja einfach nur

steht Business im Vordergrund und alles andere ist nachrangig aber dass man halt irgendwie erkennt wir sind alles Menschen mit Gefühlen und mit Zuständen die vielleicht nicht sofort ersichtbar sind warum wir so handeln und nicht anders handeln und was man dazu sagen muss Sharon Steed also der Talk heißt Empathy in Automation Leading with Humanity in a Tech Driven World und Sharon Steed ist eine Frau sie ist schwarz das betone ich aber jetzt nur deswegen weil das schon mal zwei zwei Minorities

oder zwei na wie sagt man zwei marginalisierungen sind ja einmal als Frau auf der Bühne zu stehen vor allem als schwarze Frau weil People of Color immer noch unterrepräsentiert sind und immer noch Rassismus erleiden und und das ist richtig krass sie stottert und hat das auch gleich am Anfang gesagt sie stottert seit sie drei Jahre alt ist so why not take up a career in public speaking war so eine ihrer Eröffnungssätze und das war echt krass zu sehen weil natürlich

hat sie auch während dem Vortrag gestottert und man hat gemerkt wenn sie einmal einen kleinen Stotterer hatte wie das dann psychisch auch wirkt dass kurz drauf meistens dann ein längerer Stotterer passiert ist weil natürlich das Druck aufbaut in einem aber man hat auch gemerkt dass sie sich da viel mit auseinander gesetzt hat dass sie bestimmt auch logopädische Praxis hatte weil sie es trotzdem geschafft hat super flüssig zu sprechen und diese Stotterer einfach hinzunehmen sich quasi kurz

auch in die reinzulehnen aber nicht immer wieder neu anzusetzen sondern einfach so lange das auszuhalten und dass es unangenehm wird aber bis sie den einfach überstanden hat weil warum auch irgendwie groß was draus machen warum sich tausendfach entschuldigen sie hat es am Anfang gesagt und dann gehört es einfach dazu und es war einfach wahnsinn zu sehen dass sie sich also ich würde mich nicht trauen da vor 1.500 Leuten so einfach mal auf der Bühne was zu sagen und das als stotternde Person

echt krass und nicht nur das sondern sie macht auch bei Linkedin macht sie solche Seminare Linkedin Learning als Plattform und da hat sie Seminare aufgenommen der meistgeschaute von ihr hat irgendwie 800.000 Views also schon eine krasse Nummer und da hat sie halt so ein bisschen erzählt wie das war als sie den ersten dort aufgenommen hat diesen ersten Learning Talk oder wie man das auch nennt und dann hatte sie einen Vertrag schon bekommen, hat den unterschrieben hat auch eine

Anzahlung da irgendwie schon bekommen und sollte dann ich glaube nach Seattle ich glaube in Seattle sitzt Linkedin da hinfahren um das ganze aufzuzeichnen und ja natürlich war das für sie schon klar mit dem Stottern das wird eventuell problematisch aber wie dramatisch war ihr halt da noch nicht bewusst und sie sollte nämlich dann vor Ort von einem Teleprompter ablesen ihr Skript das sie gefertigt hatte und es waren halt irgendwie lauter Leute

mit im Raum. Perfekt und so am ersten Tag war sie noch so

du machst das total gut. Nein überhaupt nicht kein Druck und am ersten Tag waren die alle halt noch so oh du machst das voll gut und das wird schon und ja nimm dir die Zeit und ja voll toll und am zweiten Tag hat sie halt schon so ein bisschen gemerkt so okay es ist für alle nicht gerade toll die Situation für sie macht es Druck die Stimmung bei den Leuten dort war halt auch schon so langsam so ein bisschen gedämpft und ja war einfach eine blöde Situation und sie hat dann saß dann auch abends im

Restaurant und hat irgendwie so geheult dass ihre Bedienung sie schon gemieden hat obwohl die ja in Amerika auf Trinkgeld angewiesen sind und dann irgendwie am Telefon nur geheult hat und dann aber am nächsten Tag dahin gegangen ist und gesagt hat so also ich bring denen die Empathie entgegen und sage okay ich weiß dass das für euch total scheiße ist für mich ist es auch total scheiße aber was können wir denn zusammen machen um die Situation zu verbessern und doch am

Ende irgendwie ein gutes Ergebnis zu erzielen und dann haben sie sich halt darauf geeinigt dass sie alleine in dem Raum ist was sie eigentlich sonst halt nie machen da ist halt immer irgendwie noch ein Director mit dabei und irgendwie noch andere Menschen die halt einfach die ganze Aufnahme überwachen und dann sind die alle rausgegangen und sie durfte alleine in dem Raum ihre Skripte vom Teleprompter lesen und das hat so viel Druck rausgenommen dass es am Ende geklappt

hat und dieser Talk wie gesagt 800.000 Aufrufe hat und das war halt so ihr Aufhänger zu zeigen dass man mit Empathie also einerseits hat sie die entgegen gebracht und das Gespräch damit eröffnet zu sagen okay ich merke für euch ist das eine blöde Situation und ihr wollt mir nicht auf den Schlips treten natürlich ne aber daraus dann eben zu ziehen wie können wir gemeinsam unser Ziel aber verfolgen und was verändern dass das am Ende für alle Beteiligten gut ist und das war das halt

echt stark so weil gerade so wenn es nur um Business geht und um Zahlen da wird es halt ganz oft vergessen und wenn du dann zum Beispiel irgendwie als Entwickler dann sagst ja aber das also das habe ich selber schon erlebt in Meetings du sagst dann irgendwie was dass das und das vielleicht problematisch ist und es kommt dann halt quasi nur so also es wäre schon eine Lösung für finden so quasi so stell dich nicht so an ja aber es werden oft so Bedenken wo du halt vorher

vielleicht schon denkst boah das wird aber das wird in dem wie sich das vorstellen wird das nicht machbar das bedeutet am Ende ganz viel Druck und Stress für mich so das wird nicht ernst genommen und dass man da irgendwie halt mehr mitarbeitet sich in Menschen rein zu versetzen und zu überlegen okay wir arbeiten doch am Ende an einem sie noch an einem Strang arbeiten an einem Produkt und wie können wir das dann für alle angenehm machen und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen

am Schluss was dabei rausbringen was uns allen nützt und was unseren Vorstellungen entspricht auch auf einem anderen Weg vielleicht als ursprünglich geplant ein sehr schönes Beispiel für gute Kommunikation weil wie soll ich sagen die direkte Kommunikation in solchen unangenehmen Situationen wird oft nicht gesucht und ich möchte da gar niemandem jetzt einen Vorwurf machen weil es ist auch schwer den direkten Kommunikationsweg da zu wählen weil da muss man sich jetzt

in dem Fall von ihr man muss sich da selbst exposen man muss quasi über sich selbst sagen hey irgendwie ich hab da ein Problem oder man muss man muss auf jeden Fall was unangenehmes ansprechen und man weiß es wird kein so super kann auch wahnsinnig unangenehm werden insgesamt und man weiß auch nicht ob die Gegenseite gut drauf reagiert und dann auch was positives draus wird ich glaub die dann sagen ey dann hast du sie noch alle verpisst ich doch kann ja alles passieren

das ist das Risiko das man eingeht aber meiner Erfahrung nach ist es immer besser das direkte Gespräch zu suchen in egal welcher Situation auch wenn man denkt oh scheiße das wird jetzt ich weiß nicht genau was da jetzt draus wird in den meisten Fällen ist das die bessere Alternative als alle anderen ich möchte jetzt gar nicht mal unbedingt nur diese Situation sondern generell hier Lebensadvice von mir sprecht die Leute an fresst nichts in euch rein

vielleicht ist euch jemand auf den Schlips getreten in irgendeiner Situation und der hat es vielleicht gar nicht mal gemerkt und entschuldigt sich dann und sagt oh das tut mir voll leid hab ich gar nicht gemerkt, sorry das ist das was ziemlich sicher dabei rauskommt bei der Situation es gibt auch respektlose Leute das ist mir auch immer wieder begegnet denen das komplett egal ist das ist das Risiko was man eingeht aber in den meisten Fällen kommt am Ende was cooles dabei raus, also mein Appell

dass man sich da traut und was macht und mit den Leuten redet und versucht ganz offen zu sein und ehrlich und auch die eigenen Ängste und Wünsche kommunizieren und in den meisten Fällen trifft man auf verständnisvolle Ohren und am Ende wird dann alles gut, also das ist nur so dazu mal so mein Take dazu Ja, ja absolut, spiegelt auch das wieder was ihr so gesagt habt, also man zeigt sich natürlich auch ein Stück weit verletzlich dadurch, weil wenn man so offen ist und so menschelt, ja aber das

kann eben hilfreich sein weil dann Wegründe viel klarer werden und dann ging es auch noch so ein bisschen am Rande darum, wie AI dabei helfen kann also hier in der Beschreibung zum Beispiel Sharon will challenge the fear that AI will replace human connection und demonstrieren wie das eben eher dazu genutzt werden kann ja, sich vulnerabler zu zeigen und also ich kann zum Beispiel fragen, was denkt vielleicht jemand der so und so handelt ja, um zu verstehen, was steckt denn dahinter, wenn jemand

irgendwie mir so blöd kommt oder die und die Entscheidung trifft und, aber halt auch dass es zeigt dass bestimmte Dinge einfach nicht ersetzt werden können von der KI, weil dieser menschliche Faktor und eben dieses sich vulnerable zeigen, auch Fehler einzugestehen macht ja Chachipichi zum Beispiel nicht sehr gerne und sagt dann irgendwie ach da hab ich mich jetzt leicht falsch ausgedrückt oder so, ja und dass das halt eben was ist, was der Technologie und der AI fehlt und das

also das ist dann das Ende auch hier von diesem Abriss Technology doesn't define the future, we do und also das ist ihr Call to Action so und das finde ich sehr interessant dass man irgendwie wieder versucht menschlicher miteinander umzugehen ist generell ja leider ein abhandengekommener Trend in dieser Gesellschaft oder ein Trend davon wegzukommen, dass alles irgendwie immer nur kälter wird und optimierter wird und deswegen war das sehr schön auch so als

als Abschlusstalk nochmal so ein bisschen so Hoffnung zu geben und einfach so, war einfach ein schöner schöner Talk und dann war das das Ganze auch schon vorbei und dann muss man einfach nochmal dazu sagen, so krass, dass das halt ein Mensch, natürlich nicht nur ganz allein, aber die Planung dass das ein Mensch übernimmt, ja, dass der Marc das da alleine macht, klar natürlich dann in den zwei Tagen oder auch schon den Tag davor und danach zum Abbau, auch ein Team da hat, das ihn natürlich

begleitet, aber so diese Organisation des Ganzen, das macht halt wirklich ein Mensch und das ist wirklich beachtlich, muss ich an der Stelle nochmal sagen. Und um da auf eine Frage zurückzukommen wie war das Wetter in Düsseldorf? Was glaubst du denn? Wie war wohl das Wetter in Düsseldorf Natürlich war perfekter Sonnenschein und alles war super. Natürlich.

Sagen wir mal so, es hat nicht geregnet es war zwischendurch wirklich sehr sonnig und blauer Himmel nicht die ganzen zwei Tage durch, war auch mal ein bisschen grau und bewölkt, aber dafür dass es irgendwie noch zwei Tage vorher hieß ja Montag und Dienstag soll es regnen war davon plötzlich nichts mehr zu spüren und ich hab ja auch auf Master dann gepostet hier ich weiß nicht was ich genau gesagt habe Marc hat quasi das gute Wetter bestellt und die Wettergötter haben drauf gehört

und das war einfach schon, wir haben es schon bei dem Warm-Up am Sonntagabend so drüber gehabt so, oh Wetter soll ja jetzt nicht so doll werden und dann aber so, ja aber Marc wird das schon wieder irgendwie gedeichselt haben weil das ja schon so ein Running Gag ist dass er es irgendwie immer schafft, dass an diesen 2 Tagen einfach das Wetter gut oder zumindest nicht völlig katastrophal

ist. Das ist einfach krass, ja vor allem weil man halt auch in Düsseldorf gerne mal auch mal rausgehen will oder an die Rheinpromenade, das ist ja wunderschön da und das kann man dann sehr gut genießen, wenn da das Wetter gut ist Ja und das war eigentlich schon auch mein Abschluss dazu, es war wie gesagt sehr schön und selbst wenn ich in einem Jahr nur noch was komplett anderes mache, ich könnte mir trotzdem vorstellen hinzugehen und ich kann jedem nur empfehlen der zwei schöne und

inspirierende Tage erleben will, mal zur Björn Tellerrand zu gehen Es gibt auch ein Täschchen dann Es gibt auch ein Täschchen, ja ich freue mich schon sehr Ich hab noch gar nicht gezeigt für dich was drin ist Es ist so ein Stickerpack drin und dein T-Shirt natürlich und dein Badge hab ich auch und ich hab dir noch einen Stapel Sticker mitgenommen, die ich so gefunden hab Was ich leider nicht gefunden hab da wurde ich nämlich auch drauf angesprochen, bei dem einen

Talk war auf einer Folie so ein Sticker mit Bob dem Baumeister Can we fix it?

No, it's fucked und den hatte ich gepostet auf Mastodon und dann kam gleich drauf, oh ich will den haben, oh kannst du bitte schauen, ob es den bei der Konferenz gibt ich hab geschaut, aber ich hab ihn leider nicht gefunden aber ich möchte diesen Sticker auch haben, ich finde ihn gut man kann ihn auch einfach vielleicht selbst nochmal machen und drucken also wenn den jemand hat oder weiß, wo es den gibt, dann sagt gerne mal Bescheid ja, sonst müssen wir den selber drucken cool

ja, vielen vielen Dank haben wir jetzt auch schon wieder 2 Stunden damit zugebracht haben wir jetzt noch Werbung, oder? schade, dass du nicht dabei warst, aber vielleicht klappt es ja, dass wir nächstes Jahr zusammen hingehen genau, willst du draufdrücken, such dir einfach einen aus ähm, Moment dann such ich mir dann machen wir jetzt noch ähm, dann machen wir jetzt noch Werbung, ja hey, hey du schön, dass du da bist na, öfter hier?

dir gefällt was du hörst und du magst es am liebsten werbefrei und unabhängig dann freuen wir uns sehr über ein paar Euro in unserem digitalen Strumpfband unter www.bwsiv.de slash spende auf www.bwsiv.de slash unterstützen findest du noch ca. 69 weitere Wege uns zu supporten wir danken dir yeah, ihr habt es gehört ja, kann man sich ab und zu mal anhören unsere Werbespots sind die besten absolut, wir müssen noch mehr aussortieren äh genau, dann da hast du jetzt noch einen geil Teil

und dann sind wir auch schon am Ende dann machen wir jetzt den geil Teil das geil Teil geil Teil ich hab sogar mehrere weil ich jetzt beschlossen hab, ich mach jetzt noch ein bisschen shameless selfplug, deswegen ist es noch ein bisschen gewachsen was, was ich eigentlich in der Retro hätte sagen können, aber es ist mir zu spät eingefallen egal, fangen wir nicht damit an fangen wir mit etwas anderem an und zwar hatte ich in den letzten Tagen stand ich immer mal wieder vor dem Problem

dass ich größere Dateien online verschicken möchte und man hat auch nicht immer ein File Storage ein Cloud Storage der groß genug ist, wenn man jetzt ähm, wie soll ich sagen Privatkopien von, Privatkopien verteilen möchte von etwas oder sich schicken lassen möchte die vielleicht ein paar Gigabyte groß sind und man jetzt nicht so viel Platz im Cloud Speicher hat, wie macht man das?

Und dann hab ich so ein bisschen nach Möglichkeiten gesucht, hab mich erinnert dass als ich beim beim Podlovers Podcast zu Gast war, denen meine Spur geschickt hab über ein Tool das was ich jetzt vorstelle ist was anderes das ist nicht das, es gibt jetzt zum Beispiel Retransfer, fällt den Leuten da glaub ich ein, aber die haben das mittlerweile hart monetarisiert und sehr beschnitten und ich glaub da, ich weiß auch nicht ob ich auf deren Server irgendwas hochladen will

und ich hab gedacht, gibt's eigentlich was was Peer-to-Peer funktioniert und es gibt einige und ich bin bei einem hängen geblieben weil das irgendwie so am sympathischsten und datenschutzmäßigsten gewirkt hat nämlich, keine Garantie von mir jetzt, toffyshare.com da schmeiß ich eine Datei rein und dann krieg ich einen Link und dann schick ich der Gegenseite diesen Link und dann müssen beide den Browser offen behalten, weil es ist nämlich eigentlich nur Discovery wird über das Tool gemacht

und der Dateitransfer geht tatsächlich Peer-to-Peer wir haben das vorhin auch kurz ausprobiert und es hat echt gut funktioniert und da kann man natürlich dann Datei in beliebiger Größe verschicken, würde ich jetzt behaupten wenn man das Netz wechselt haben wir dann vorhin gemerkt, das kann ein Problem geben, dann bricht der Download eventuell ab wenn es jetzt was Großes ist, dann sollte man sagen ich möchte aber nicht ausschließen, dass vielleicht auch irgendwas anderes den Prozess

abgeschossen hat oder vielleicht bin ich sogar ausversehen auf gar nichts gekommen, also war nur meine Vermutung dass es vielleicht, weil ich aus dem WLAN ins 5G gewechselt bin war aber sonst lief das Ganze total stabil das sollte alles stabil sein und das hat echt erstaunlich gut funktioniert und das sei hier an der Stelle mal empfohlen, das könnt ihr ja auch mal ausprobieren, falls ihr so einen Fall auch habt dann das zweite, was ich noch teasern wollte ist, ich hatte mal

wieder ein Problem und wie ihr das hoffentlich auch macht, ist, wenn man ein Problem hat und das am Ende löst, dann schreibt man einen Blogartikel drüber ich mache das auch nicht immer, aber es ist jetzt zum dritten Mal bei mir aufgetaucht und jedes Mal habe ich gedacht scheiße, hätte ich es doch jetzt mal aufgeschrieben wie die Lösung dafür war und wie habe ich das eigentlich letztes Mal gelöst und dann schreibe ich einen Blogartikel eigentlich mehr oder weniger für mich, weil ich dann

weiß, wo ich es nochmal nachlesen kann und zwar, was bei meiner Tastatur, wir haben da ja schon auch in der Vergangenheit viel drüber gesprochen Tastaturauswahl, was, wie finde ich denn eine Tastatur, die meinen Anforderungen genügt und so weiter, bla bla bla und ich habe jetzt diese Keychron K1 Max Tastatur und was mit der am Mac passiert manchmal wenn, ich weiß nicht genau ich glaube, wenn man das, wenn man sie über ein neues Gerät, über eine neue USB-Verbindung anschließt, dann wird die quasi

neu erkannt und der Mac versucht dann zu erkennen, was ist denn das für eine Tastatur, dann soll man eine Taste drücken, der erkennt die dann aber manchmal falsch was dazu führt, zu einem ganz kuriosen Verhalten, nämlich, dass die Spitzenklammern und die die Grad, das Gradzeichen und das Zirkumflex sind ja auf einer Taste diese beiden Tasten vertauscht sind alles andere funktioniert, wie man es erwarten würde, aber die beiden Tasten sind vertauscht und wenn man halt HTML ab und zu mal schreibt

und die Spitzenklammern verwenden möchte oder das größer-kleiner Zeichen dann wird man wahnsinnig wenn das auf einer anderen Taste liegt also ich glaube, es gibt bestimmt Menschen denen wäre das vollkommen egal, wenn diese zwei Tasten vertauscht sind, weil die beide nie verwenden ich verwende sie aber beide so und das das ist echt kurios, der Hack dafür, den man dafür verwenden muss ich hab das dann bei Stack Overflow

warte mal, stimmt das überhaupt? Nee, wahrscheinlich bei Stack Exchange irgendwo genau, AskDifferent, das ist aber auch vom Stack Exchange eine Lösung gefunden die dann bei dieser Tastatur funktioniert, da gibt es viele Lösungsvorschläge ich hab einiges ausprobiert, aber tatsächlich muss man in so einer Config-Datei tatsächlich einen Wert ändern die muss erst in XML konvertiert werden egal, könnt ihr in meinem Blogartikel lesen der sei in den Shownotes verlinkt

ich hab, das ist auch eine ganz kurze Anleitung, falls ihr auch sowas komisches schonmal hattet, ich hab da nämlich passenderweise haben sich einige Leute auf Mastodon gemeldet und haben gesagt, ah ja, so ein Problem hatte ich irgendwie auch schonmal da wusste ich ja, weiß ich nicht wie hab ich mich daran gewöhnt oder irgendwie so, ne, also so hätte man es lösen können scheint tatsächlich einige Tritt-Tastatur Benutzer zu betreffen, unter MacOS vollkommen nerviges wahlsinnloses Scheißproblem

ähm, und wie gesagt, diese Tasten, das ist glaube ich auch das betrifft halt ISO-Tastaturen behaupte ich, also die normalen, die ansi-amerikanischen Tastaturen betrifft das glaube ich nicht, ähm ja, das könnt ihr mal ausprobieren Artikel gibt's in den Shownotes ähm, und dann vielleicht noch weil ich natürlich auch versucht hab das mit Konfigurationen zu ändern ähm, was noch ein cooles Beispiel ist, ich weiß gar nicht, ob wir da schonmal drüber gesprochen haben für Web-USB

ähm, und weil ich grad über Keychron-Tastatur gesprochen hab, ähm, der Keychron-Launcher ähm, das ist ein Web-basiertes Tool, über das man die Tastatur konfigurieren kann, da muss ich dann im Browser sagen, ähm hier, dieses USB-Gerät bitte, äh, das ist die Tastatur, die haben auch einen Namen, das passt dann also nur die Tastaturen werden dann tatsächlich auch gefunden, und dann kann ich tatsächlich da Makros drauf einspielen ähm, kann, kann alle möglichen Einstellungen machen und hab jetzt

mittlerweile gibt es sogar auch eine Einstellung für das Debouncing, das war bei mir manchmal ein Problem, ähm, weil ich das mit irgendeinem Shortcut immer aus Versehen ausgeschaltet hab wo ich, ich wusste lange nicht, dass Tastaturen sowas wie Debouncing haben äh, was dann nämlich passiert, wenn das ausgeschaltet ist, dann kann es sein, dass ein Buchstabe doppelt oder dreifach kommt und teilweise, nachdem ich den anderen gedrückt hab, dann nochmal hinterher und so, das sind ganz komische

Sachen, die dann passieren, man denkt echt, man kann nicht mehr tippen, ähm, also solche Sachen, Keychron Launcher, falls ihr eine Keychron-Tastatur habt, das mal ausprobieren, das ist total abgefahren, funktioniert komplett im Browser, äh, kann ich sogar Firmware Updates drüber machen und alles mögliche, es ist echt es ist echt irre. Schade, warum wird sowas nicht mehr, mehr genutzt?

Ja, kann man halt leider, kann ich leider nicht demonstrieren oder kann man nur, nur sich angucken, wenn man eben eine passende Tastatur hat, aber das ist so ähnlich wie dieses VIA, was es, glaube ich, auch gibt im Browser, äh ähm, genau, wir kennen, nee, warte, VIA usevia.app ist es, genau, ähm mit anderen Tastaturen kann man das machen äh, das packe ich vielleicht auch nochmal rein äh, wenn man die, die eben dieses VIA unterstützen, das geht mit Keychron theoretisch auch, ähm, da ist

es auch ähnlich, vielleicht geht das mit deiner Tastatur habe ich gerade gedacht, wenn du das mal testen willst ähm, da brauchst du halt entsprechende Config-Files dafür Aber das, was du gepostet hast, das ging bei meiner nicht ja, gucke ich mal, ob das geht ähm, da brauchst du halt wahrscheinlich bestimmte Konfigurationen dafür ne, bei mir steht no compatible devices ok also bei dem ersten, was du gepostet hast, ähm da kann ich meine Tastatur immerhin auswählen, aber dann kommt

dass es keine geeignete Konfiguration hat ähm, und bei dem anderen, da kriege ich nicht mehr meine Tastatur zur Auswahl Egal, auch alles nicht so wichtig sind Sachen, die mir jetzt so im Zuge der Tastaturgeschichte noch mit eingefallen sind Ja, und coole Einsatz von abgefahrener Webtechnologie, weil wie oft sieht man den Web-USB im Einsatz?

Ähm, das sehe ich nicht so oft und das sind ziemlich coole Beispiele davon, dass man halt da nicht irgendwelche Native-Apps verbauen muss, sondern sagt Hey, ich habe hier eine Webseite und da kannst du hier deinen ganzen Kram konfigurieren, das ist ziemlich cool Ja Dann haben wir es geschafft, oder? Ja, soll ich's denn mal? Soll ich, soll ich den Jinglern drücken, oder? Kommt jetzt

Soll ich das mal machen? Ich mach's Das Ende Yes Dann haben wir es geschafft für heute Das war doch mal wieder was Also ich habe sehr viel gelernt Vielen, vielen, vielen Dank Wir sehen uns oder hören uns im Juni erst wieder Im Juni? Ja, sehr gerne, freut mich, wenn ich da so ein bisschen Beyond Tolerant zu dir nach Hause und zu den anderen dann die Endgeräte bringen konnte

Im Juni erst wieder? Ah, ich sehe es Ja, wir sehen uns im Juni erst wieder, weil ich nämlich dann die zweite Maiwoche unterwegs bin auf einem kleinen Roadtrip Das ist schon die zweite Maiwoche Spanien, Frankreich, Andorra Zweite Maihälfte meine ich Dann nehme ich die Podcastaufnahme da mal raus Weil wir hatten da schon was geplant Die hatte ich glaube ich schon Echt hatte ich die nicht schon Am 23. Ja hat es vielleicht nicht synchronisiert Genau und dann nehmen wir Plan jetzt am 6.

Juni wieder eine auf, das heißt ich schätze mal dass die dann so am Sonntag den 8.

Oder Montag den 9. vielleicht dann live geht Sehr cool, schauen wir mal Dann auf jeden Fall Dir schon mal viel Spaß auf deiner Reise Dankeschön, Dankeschön Und euch allen da draußen Wollte ich nochmal sagen, vielen Dank für das tolle Feedback, jetzt egal ob Kommentare oder jetzt wo wir uns getroffen haben so im direkten Gespräch das freut mich immer, wenn man da so ein bisschen was zurück bekommt und merkt, dass es wohl doch ganz gut ankommt, was wir hier so machen Danke Ja, Dankeschön Und damit

starte ich das Outro und wir hören uns bald wieder und ich wünsche euch eine gute Zeit, bis dahin Bis dann, Ciao Outro

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