Folge 341 – Computersimulationen
Wie sich die Realität in einem Computermodell nachstellen lässt und wo die Grenzen von Computersimulationen liegen, erklärt Claus Beisbart von der Universität Bern in dieser Folge.

Wie sich die Realität in einem Computermodell nachstellen lässt und wo die Grenzen von Computersimulationen liegen, erklärt Claus Beisbart von der Universität Bern in dieser Folge.
Was bisher über Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bekannt ist und wie sich mehr über diese fernen Welten herausfinden lässt, berichtet Katja Poppenhäger von der Universität Potsdam und dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam in dieser Folge.
Was Meereis von gewöhnlichem Eis unterscheidet und wieso das gefrorene Ozeanwasser wichtig für das Erdklima ist, erläutert Christian Haas von der Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in dieser Folge.
Auf welchen physikalischen Phänomenen ein Quantencomputer beruht und wie sich ein solcher Rechner technisch realisieren lässt, berichtet Rainer Blatt von der Universität Innsbruck in dieser Folge.
Wie Solarzellen funktionieren und wie sich das Sonnenlicht damit möglichst effizient in elektrischen Strom umwandeln lässt, erklärt Christiane Becker von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin in dieser Folge.
Wie sich Tumore zielgenau mit geladenen Partikeln aus Teilchenbeschleunigern behandeln lassen, erklärt Thomas Haberer vom Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum in dieser Folge.
Warum unzählige winzige Partikel durch die Luft schweben und wieso manche schädlich und andere durchaus nützlich sein können, erklärt Ina Tegen vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in dieser Folge.
Warum Schwarze Löcher lange nur in der Theorie existierten und wie man diese extremen Objekte schließlich im Weltall aufspürte, erläutert der Nobelpreisträger Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in dieser Folge.
Wie viel Physik in biologischen Zellen steckt und wie sich dieses Wissen nutzen lässt, erklärt Ulrich Schwarz in dieser Folge.
Warum die Schwerkraft nicht überall auf dem Planeten gleich stark wirkt und was diese Variationen über unseren Planeten verraten, erklärt Frank Flechtner vom Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam in dieser Folge.
Wie sich Energie speichern lässt und warum das für eine klimaneutrale Strom- und Wärmeversorgung wichtig ist, erklärt Michael Sterner von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg in dieser Folge.
Warum das Ganze manchmal mehr ist als die Summe seiner Teile, erläutert Manfred Salmhofer von der Universität Heidelberg in dieser Folge.
Wie Sterne entstehen und was über ihre weitere Entwicklung entscheidet, beschreibt Stefanie Walch-Gassner von der Universität Köln in dieser Folge.
Wie sich Forscher bei der Suche nach technischen Lösungen von der Natur inspirieren lassen, berichtet Antonia Kesel vom Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen in dieser Folge.
Was Forscher bisher über das Phänomen „Masse“ herausgefunden haben – von Newton über Einstein bis zum Fund des Higgs-Teilchens –, berichtet Robert Harlander von der RWTH Aachen in dieser Folge.
Mit welchen Druckverfahren sich Schicht für Schicht nahezu beliebige Gegenstände herstellen lassen, erläutert Edgar Dörsam von der Technischen Universität Darmstadt in dieser Folge.
Wie winzige Kunststoffpartikel in die Umwelt gelangen und warum das problematisch ist, erklärt Ralf Bertling vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in dieser Folge.
Wie Brennstoffzellen funktionieren und warum sie sich für vielfältige Anwendungen eignen, erklärt Detlef Stolten von der RWTH Aachen sowie dem Forschungszentrum Jülich in dieser Folge.
Wie sich natürliche Netzwerke aus Nervenzellen mit elektronischen Bauelementen nachbilden lassen und was solche neuartigen elektrischen Schaltungen eines Tages leisten könnten, erklärt Hermann Kohlstedt von der Universität Kiel in dieser Folge.
Wie sich das Klimasystem durch technische Eingriffe beeinflussen lässt – und welche Risiken solche Maßnahmen bergen, erläutert Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in dieser Folge.
Wie neuronale Netze im Gehirn arbeiten und wie sie sich im Computer nachbilden lassen, berichtet Florian Marquardt vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in dieser Folge.
Warum es nicht nur ein Problem für Astronomen ist, wenn wir die Nacht mithilfe von künstlichem Licht zum Tag machen, erklärt Andreas Hänel – Sprecher der Kommission Lichtverschmutzung der Astronomischen Gesellschaft und der Fachgruppe Dark Sky der Vereinigung der Sternfreunde – in dieser Folge.
Mit welchen Methoden sich die Klimageschichte unseres Planeten erforschen lässt, erklärt Gerrit Lohmann vom Alfred-Wegener-Institut in dieser Folge.
Wie Werkstoffe funktionieren, die eigenständig auf äußere Reize – wie etwa Licht oder Wärme – reagieren, erklärt Holger Böse vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in dieser Folge.
Wie Gezeitenkräfte neben Ebbe und Flut auch viele weitere Phänomene im Sonnensystem und darüber hinaus hervorrufen, erläutert Hauke Hussmann vom Institut für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in dieser Folge.
Wie Windkraftanlagen funktionieren und welche Herausforderungen ihr Bau und Betrieb mit sich bringen, erklärt Andreas Reuter vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme in dieser Folge.
Wie man die Bausteine von Atomkernen entdeckte und welche Rätsel das Proton noch heute aufgibt, erklärt Randolf Pohl von der Universität Mainz in dieser Folge.
Wie Sterne ihre Energie erzeugen und wie man sich diesen Prozess auch auf der Erde zunutze machen möchte, erklärt Hartmut Zohm vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in dieser Folge.
Wie der Mars entstand, wie Forscher den Roten Planeten erkunden und ob es dort einmal flüssiges Wasser oder sogar Leben gab, berichtet Ulrich Christensen vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in dieser Folge.
Wie sich Daten mithilfe von Licht übermitteln lassen und welche technischen Herausforderungen damit verbunden sind, erläutert Andreas Tünnermann, der sowohl an der Universität Jena als auch am Fraunhofer-Institut für angewandte Optik und Feinmechanik forscht, in dieser Folge.