Von der Vergebung (Dialekt)
Matthäus 18, 21-35. Die Kraft der Vergebung entfaltet sich erst richtig, wenn wir vergeben.
Botschaften von und über Jesus und sein Buch, die Bibel. Inspirierend, aktuell und verändernd. Viel Spass und Gottes Segen beim Hören des Podcasts.
Weitere Informationen unter www.vineyard-bern.ch.

Matthäus 18, 21-35. Die Kraft der Vergebung entfaltet sich erst richtig, wenn wir vergeben.
Was wir von Sara und Abraham über zerbrochene Lebensträume lernen können! Für unser Glaubensleben ist es zentral, dass wir Gottes Absichten und sein Wesen nicht nach den äusseren Umständen beurteilen!
Das Vaterunser lädt uns ein, die Fülle der Guten Nachricht zu entdecken wie wenn wir ein herrschaftliches Haus betreten und uns darin umschauen. Genauso entdecken wir miteinander das Vaterunser.
Wie Perspektive unsere Leben bestimmt.
Wie zeigt sich Jesus im Johannesevangelium? Johannes stellt Jesus als den Sohn Gottes vor, der die Herrlichkeit Gottes verkörpert. Dabei zeigt sich Jesus den Menschen auf vielfältige Weise.
Johannes beschreibt das Wesen und den Charakter von Jesus in eindringenden Worten. Wir begegnen dabei Jesus, der die Herrlichkeit Gottes verkörpert.
Alles - Schmerz und Leid aber auch Freude unter die Herrschaft Gottes stellen!
Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Aber der Mensch kann Gottes Werk nie voll und ganz begreifen. So kam ich zu dem Schluss, dass es für den Menschen nichts Besseres gibt, als sich zu freuen und das Leben zu geniessen. Salomon, Prediger 3, 11-12
Gottes Einladung, sein unverdientes Gnadengeschenk in jeden Teil unseres Lebens widerspiegeln zu lassen.
Die Geschichte von Weihnachten zeigt in jeder Facette Gottes Solidarität mit den Schwachen, Zerbrochenen und Unvollkommenen. Unsere Hoffnung liegt deshalb nicht auf eine fernen Zukunft oder auf der Veränderung der Umstände, sondern darin, dass er uns mitten in den "Niederungen des Lebens" nahe sein und seinen Frieden schenken will. Diese Erfahrung, und nicht ein hochglanz-poliertes Christsein, bringt uns Frieden und macht uns zu Hoffnungsträgern.
Der Advent ist die Zeit der Erwartung. Wir warten auf das Weihnachtsfest, an dem wir feiern, dass Jesus in die Welt gekommen ist. Und gleichzeitig erinnert uns der Advent auch daran, dass Jesus wiederkommen wird.
Stell dir eine Welt vor, in der das Reich Gottes im Leben aller Menschen sichtbar wird. Dafür leben wir!
Wie kann ich die materiellen Mittel einsetzen, die Gott mir anvertraut hat, um: a. ein treuer Verwalter zu sein und b. ein erfülltes Leben zu leben, das Frucht bringt.
Das Einsetzen meiner Gaben ist ein Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes. Link zum in der Predigt erwähnten Film auf Vimeo: http://vimeo.com/17150524 (The Butterfly Circus)
Wie kann ich die Zeit, die Gott mir anvertraut hat einsetzen, um a. ein treuer Verwalter zu sein und b. ein erfülltes Leben zu leben, das Frucht bringt.
Am Beispiel von Daniel sehen wir, wie man lernen kann, die Hoffnung am Leben zu erhalten. Denn Gott hat eine gute Zukunft für dich bereit, ein Leben in Fülle!
Die Tatsache der scheinbaren Ungerechtigkeit auf dieser Welt verlangt in Wirklichkeit nicht nach einer Erklärung, sondern nach Disziplin: sich konsequent nicht zu vergleichen und sich nicht in seinem göttlichen Wert beirren zu lassen!
Sukkot ist ein Fest mit vielen Bedeutungsebenen. Auf der einen Seite ein Erntedankfest, auf der anderen Seite ein Fest mit heilsgeschichtlicher Bedeutung, die wir miteinander entdecken. Achtung: für einmal in Dialekt!
In dieser Predigt schauen wir die neun Gaben oder Wirkungen des Geistes an die uns in 1. Korinther 12, 8-10 entgegenkommen: dies im Wissen, dass es keine angeschlossene Liste ist.
Wir wollen seine Gegenwart nicht in unsere Programme einbauen aber Seine Gegenwart soll unser Programm bestimmen.
Liebe, Annahme, Vergebung sind Kern der Kultur einer christlichen Gemeinschaft
Die bewegende Geschichte eines Vaters, dessen Geduld sich nicht verbraucht.
Paulus spricht in 1. Korinther 12 und 14 über die Gaben und macht dabei einige Interessante Aussagen!
Die Frage ist nicht, wo sind die Grenzen und wie weit kann ich gehen, um gerade noch nicht zu sündigen. Sondern die Frage ist, was bringt mich näher zu Jesus? Wie werde ich ihm ähnlicher?
Wir müssen Dinge nicht zuerst verstehen, bevor wir sie zu tun beginnen. Für den Gehorsam ist das Verstehen nicht erforderlich. Ein "normales" Christenleben folgt den Offenbarungen und Aufforderungen des Heiligen Geistes, ohne alles verstehen zu müssen. Das Verstehen entfaltet sich meistens erst mit der gemachten Erfahrung!
Gottes Vision für den Nahen Osten ist gemäss Jesaja 19, 23-25 eine "versöhnte Region" (Ägypten, Israel, Assyrien), die gemeinsam Gott dient. Messianische Juden und palästinensische Christen bilden heute in Israel gemeinsam den Leib Jesu. Sie tragen die Botschaft von Jesus in ihre Gesellschaften hinein und sind herausgefordert unter schwierigen Bedingungen und viele Spannungen schon jetzt zeichenhaft die versöhnte Beziehung und Einheit zwischen Juden und Arabern auszuleben.
In dieser einführenden Predigt kommen uns die Gaben des Geistes im 1. Korinther 12, 4-7 nicht als permanent zugeteilte "Begabung" entgegen, sondern als kleine "Geschenke der Gnade", die die"tanzende Hand" Gottes in Alltagssituationen durch uns verschenken will.
Du bist begabt! Setze deine Begabungen ein!