MV2025 | Kandidaten-Check: Dr. Bertram Sugg - podcast episode cover

MV2025 | Kandidaten-Check: Dr. Bertram Sugg

Mar 12, 20251 hr 3 min
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Episode description

Die Mitglieder des VfB Stuttgart wählen am 22. März 2025 ein neues Präsidium – und wir haben mit allen Kandidaten gesprochen. In dieser Folge erzählt uns Bertram Sugg, warum er zum zweiten Mal für das Präsidium kandidiert und welche Erfahrungen er aus seiner Zeit als Aufsichtsrat mit in das Amt einbringen kann. Wie bei allen anderen Kandidaten auch gibt es von Bertram Sugg eine Bestandsaufnahme zum aktuellen Zustand des Vereins, seine Antworten auf unsere zehn steilen Thesen und seine Pläne und Visionen zum VfB Stuttgart. Viel Spaß! Die Gespräche mit Bernadette Martini, Andreas Grupp, Michael Reichl und Stefan Jung findet ihr in diesem Podcastfeed. Vielen Dank an alle Kandidaten für ihre Zeit, an den Wahlausschuss für das Vertrauen und an das VfB Fanprojekt fürs Möglichmachen! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann

Transcript

*Musik* "Wer sie mir nicht absprechen, dass ich einen Herzlücken VfB habe." *Musik* "Mass ist passiert!" "Er war gut in!" *Musik* "Der VfB Stuttgart führt mit zwei V1s, ich kann es nicht fassen." *Musik* "Der VfB Stuttgart hat den zweiten Treffer erzielt, an den hier niemand mehr geglaubt hat." *Musik* "Nach 1950, 52 und 84 gewinnt der VfB Stuttgart zum vierten Mal die Meisterschale."

"Its als Berger, er warst!" *Musik* "Gedira!" *Musik* "Zwei Zolls!" *Musik* "Türum!" *Musik* "Und jetzt, jetzt ist er Stira!" "Der VfB ist deutscher Meister!" *Musik* "Alle Sonder nichts, das komplette Fleisch ist aus dem Grill auf den Treffer gekommen!" *Musik* "Und jetzt, jetzt ist er Stira!" Herzlich Willkommen zu VfB Str.

Mein Name ist Ricky Palme und mit mir im Fanprojekt steht erneut Sebastian Rose und wir freuen uns über einen weiteren Gast, einen Kandidaten für das Präsidium des VfB Stuttgart. Herzlich Willkommen, Dr. Bertram Soek. Hallo Berti. Hallo zusammen, ich freue mich, dass ich bei euch sein darf. Das ist das zweite Mal inzwischen schon. Wir werden auch mit dir heute unsere Stunde vollkriegen, da bin ich mir sicher. Sebastian, wir haben wieder einiges vor.

Wir haben wieder einiges vor, ich werde es da erst mal vorstellen. Dann kommen natürlich wieder die berühmten Zehn steilen Thesen. Du wirst zwischendurch nochmal abfragen, wie es in dem EV aktuell bestellt ist. Und ganz am Ende wagen wir natürlich einen Blick in die Zukunft, um wirklich auch positiv und mit voller Zuversicht aus der Sendung rauszugehen. Ja, Dr. Bertram Soek, ich glaube beim VfB kenne dich alle als Berti.

Gebrochen in Stuttgart, wohnhaft in Stuttgart, Kaltental, wahrscheinlich der mit der geringsten Anreise. Ja. Wahrscheinlich auch super pünktlich gewesen, muss man sagen. 59 Jahre alt, promovierter Physiker und du bist Direktor Sonderprojekte und Assistenz, Entwicklungsleitung, Business Unit, Diesel und Komponent, Robert Bosch GmbH. Korrekt. Deinem Sinkkarten muss ganz schön lang sein.

Du bist natürlich auch Gründungsmitglied und Geschäftsführer des VfB Fanclubs, Courage Girlingen und nicht zuletzt, was du Mitglied des VfB Aufsichtsrat von 2017 bis 2022. Richtig. Sofern die Faktenlage. Was natürlich Leute immer ganz besonders interessiert und ich weiß, muss ich jedes Mal sagen, aber wann und vor allen Dingen, wie bist du denn als Fan zum VfB gekommen? Ja gut, ich bin ja schon lange VfB Fan.

Die Story mit der Dauerkarte im Ablog von 81, ist glaube ich hinlänglich bekannt. Papierdauerkarte. Ja, zum Abknipsen. Ich wollte schon überlegen, ob ich sie heute mitbringe. Als wir weiß, ich glaube zur Mitgliederversammlung mache ich das tatsächlich. Damit ich die auch mal hochhalten kann, damit mir das jeder glaubt. Sie eigentlich eingerahmt? Nein, nein. Die liegt in der Vitrine, also hinter Glas, schon geschützt. Dann wissen wir auch, wo's Museum hin kommt. Ja, ich hab dann...

In das Wohnzimmer. Das ist ein oder andere Beizustand. Genau. Und ja, also... Da will ich dich kurz einhaken. Sorry. VfB Fan. Dauerkarte. Aber wie kam's dazu? Also was war der Impuls? Warum bist du in Stadion gegangen? Und wie wurdest du infiziert mit dem VfB? Ja gut, das ist immer das berühmte erste Spiel. Das war mit meinen Eltern. 78 im Januar. Da hat der VfB gegen Schalke 6 zu 1 gewonnen. 0 zu 1 hinten gelegen. Ich glaube Klaus Fischer hat das erste Tor gemacht. Ja, sonst?

Er hat dann der VfB dann noch aufgeholt. Und sowas infiziert natürlich und begeistert. Ich dachte dann, das muss dann immer so sein beim VfB. Da wurde ich dann später eines Besseren belehrt. Aber der Virus hat mich damit gepackt. Und meine Eltern waren dann glücklicherweise so tolerant und großzügig, dass ich schon in recht jungen Jahren dann wie gesagt in A-Block durfte, mit Dauerkarte, aber auch schon auf Ausfahrtsfahrten durfte. Und so ist die Begeisterung immer gewachsen.

Kannst du dich noch erinnern an dein erstes Auswärtsspiel mit dem VfB? Das war auch relativ hoch gewonnen. Das war in Darmstadt, da haben wir glaube ich 7-1 gewonnen damals. Du bist schon alles Fahrer, oder? Fast alles Fahrer. Aber dieses Jahr alles mitgemacht? Nein, muss ich dir zugeben, ich gestehe das. Ich bin da auch ganz offen und transparent. Ich hatte vor zwei Wochen am 15. Februar Geburtstag. Und da habe ich das Spiel dann am Fernseher angeguckt. Also 1-2-1?

Ja, also das ist ja fast nichts. Die Champions League natürlich auch alles mitgemacht. Also das heißt, du gehst in den Stadion, seitdem du denken kannst und irgendwann kam das Thema Vereinspolitik mit dazu für dich? Ja genau, das war ja die eigentliche Frage, wie bin ich zum VfB gekommen. Also jetzt auch in die Gremienarbeit. Das fing an in der Zeit vom Präsident Waller. Da gab es ja diese Vereinsentwicklung, die Mitmacheraktionen, Zukunftswerkstatt.

Und da hatte ich mich eingebracht, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, ich habe bis dahin schon so viele schöne Momente mit dem VfB erlebt. Ich möchte ein Stück weit zurückgeben. Ich möchte damit zeigen, dass ich mich dafür voll identifiziere, aber auch ein Stück weit mitgestalten, mitbewegen, weil mir das wichtig ist, wie sich der VfB entwickelt. Und so wurde man halt irgendwann auf mich aufmerksam. Und ich hatte dann eine Einladung bekommen.

Und so dann glücklicherweise dieses Mandat im Aufsichtsrat, was wirklich eine tolle, spannende Sache war, muss man sagen. Und das ist ja auch nicht alltäglich. Ich bezeichne mich immer noch als einfacher Fan aus der Kurve. Ich habe so eine verantwortungsvolle Aufgabe bekommen. Ich war ja später dann im Präsidialausschuss, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Und wie gesagt, das als einfacher Fan fand ich schon eine gute Sache.

Ich behaupte mal, ich habe nicht so viel falsch gemacht. Das ist super. Wir haben Berti hier, der hat Einblicke, die sonst keiner von unseren Gästen hat. Außer Dietmar Allgaier. Und zwar Präsidialausschuss. Was passiert da eigentlich? Wir haben schon ein paar Mal geredet, wird da entschieden, ob zum Beispiel ein Trainer entlassen wird oder nicht, wird da entschieden, ob ein Sportverstand eingestellt wird. Wann tagt der Präsidialrat?

Inwiefern sind dann auch die Ergebnisse, die da erzielt werden, binden für den Aufsichtsrat? Kannst du da mal ein bisschen was zu sagen? Also es gibt eine Geschäftsordnung, bis zu welchen Budget, Grenzen der Präsidialausschuss entscheiden kann. Und darauf, letztendlich ist natürlich das gesamte Kremium verantwortlich, der gesamte Aufsichtsrat.

Die ursprüngliche Begründung und Intention war relativ schnell zu aggieren, damit man immer das gesamte Kremium an einen Tisch holen muss und schnelle Entscheidungen treffen kann. Wenn die natürlich ein gewisses Limit überschreiten, wird der gesamte Aufsichtsrat anberufen. Ich sage einfach für heute, das gilt es zu hinterfragen, ob wir das Kremium überhaupt noch brauchen.

Heute im Zeitalter der Digitalisierung sind auch schnelle Entscheidungen über Telefon, über die digitalen Hilfsmittel möglich. Und ich stelle echt in Frage, ob das noch sinnig ist und zeitgemäß so eine Substruktur innerhalb des Kremiums zu schaffen. Das erhöht die Komplexität, man hat die Schnittstellen und wie die Diskussion in der Vergangenheit zeigt, sorgt immer für Unmut, für Unsicherheit. Was wird man da überhaupt entschieden? Was ist denn das für ein spezieller Kreis?

Also deswegen möchte ich das tatsächlich mal in Raum stellen, brauchen wir das überhaupt noch? Und mal schauen, wie die Kollegen da drauf reagieren. Wenn es da gute Argumente gibt, die mir nicht bekannt sind oder wenn die noch Valete sind, wie gesagt, ich war ja selber drin. Ich müsste es wissen, aber ich stelle das tatsächlich in Frage. Ich finde das ganz spannend, weil wir haben ja darüber diskutiert, der Präsidiarischuss wurde jetzt auf vier Mitglieder erweitert.

Bislang war es ja immer so, wir hatten zwei aus dem Präsidium, plus dann eben Anker Investor Mercedes darin vertreten. Jetzt ist eben Porsche noch mit dabei. Da stellen ja schon auch viele Mitglieder berechtigt die Frage, ob dann die Mehrheitsverhältnisse so auch noch gewahrt bleiben. Wie siehst du es? Also war es ein Fehler, den auf vier zu erweitern? Oder auch das ist ein Ansatz, den es zu hinterfragen gilt. Warum stoppt man das nicht auf?

Dann hat man natürlich schon wieder ein größeres Gremium. Das geht dann genau in die konträre Richtung als das, was ich gerade eben beschrieben hatte, mit das einfach auflösen. Aber die Gedanke, beispielsweise drei vom EV-Enzantemitglieder in den Präsidialausschuss zu entsenden und zwei von der Investoren-Seite ist doch auch zu diskutieren. Man wird es nicht schaffen, genau die prozentuale Verhältnisse genau eins zu eins abzubilden. Die 78 Prozent.

Genau, oder dann je nachdem, da werden wir vielleicht nachher auch noch drauf kommen, auf das Thema Aktienverkauf, also zumindest nicht die 75,1 Prozent. Aber auch das gilt es zu hinterfragen und zu prüfen, macht es nicht Sinn, dann drei plus zwei da reinzusetzen. Ich im Moment stand heute, sofern ich die weiteren Argumente nicht kenne, sagt, lieber abschaffen. Jetzt habe ich hier eigentlich schon direkt mit der Bestandsaufnahme angefangen. Sebastian, hattest du noch Fragen?

Nein, aber bevor du damit weitermachst, möchte ich auch diese Folge noch nutzen, um ganz kurz dem Fanprojekt zu danken, dass wir hier auch am Wochenende aufnehmen dürfen. Ich möchte eigentlich alle Kandidaten fragen, ob sie mit dem Fanprojekt vertraut sind. Ich muss mich eigentlich nicht fragen, weil man trifft sich hier regelmäßig bei Veranstaltung.

Ich glaube, es ist erst ein gutes halbes Jahr her, dass wir mit dir und Andreas Grupp hier bei gefühlt 40 Grad saßen und diskutiert haben, weil es ist immer durchaus angenehmer. Aber trotzdem vielen, vielen Dank an das Fanprojekt, ohne die das nicht möglich wäre, dass wir hier alle Gespräche aufnehmen. Ja, die Palmen sind noch da, aber das Feeling ist ein anderes. Ja, also dem Lob schließe ich mich auch gerne an.

Ich bin ja öfters auch zu anderen Veranstaltungen hier, wie du es richtig gesagt hast, Sebastian. Und die machen eine tolle Arbeit, die Jungs, also allen Respekt. Können wir nur bestätigen. Der Wallausschuss hat die Präsidentschaftskandidaten mit einer guten Frage konfrontiert. Und ich finde, die Antwort auf diese Frage macht sofort klar, ob jemand für das Amt des Präsidenten geeignet ist oder nicht. Die Frage lautete, warum tust du dir das an? Warum möchtest du VfB-Präsident werden?

Ich würde dir gerne die gleiche Frage stellen, nur mit Bezug aufs Präsidium. Also, warum möchtest du Präsidiumsmitglied des VfB-EV werden? Also es ist ja bekannt, dass ich mich schon mal zur Wahl gestellt habe. Und da 47 Prozent immerhin der Mitglieder, die wählen konnten oder sich beteiligt haben, erzählt habe, was für mich zeigt. Ich habe durchaus den Rückhalt in der Mitgliedschaft und viele meinen, ich kann das Amt machen und bin dafür geeignet.

Ich selber für mich habe die Motivation, dass ich für den Verein Brenne die Leidenschaft mitbringen und wirklich das Gefühl habe, was bewirken zu können, was bewegen zu können. Ich bringe das in entsprechende Richtzeug mit, meine ich. Zumindest hat das die Wallausschuss dahingehend attestiert, dass ich die als Kandidat nominiert wurde. Aber es ist einfach die Leidenschaft und die Lust, mit dem VfB etwas zu bewirken und mich zu gestalten.

Was glaubst du, warum hat es vor sieben Monaten ganz knapp nicht gereicht? Hast du dafür Gründe? Hast du eine Analyse vielleicht sogar gemacht dazu? Ja, natürlich. Fragmaßig ist natürlich und geht in sich und stellt sich die Frage, wie geht es weiter? Woran hat es gelegen? Ja, an der Stelle war der Andreas ein Ticken besser, aber das resultierte auch ein Stück weit aus der Gemengelage in dieser Mitgliederversammlung. Da war alles auf Neu gepolt und jetzt gibt es eine Zäsur.

Alle bekannten Gesichter waren per se mal schlecht, unabhängig von der Qualifikation oder weil sie mitbringen. Ich denke, inzwischen hat sich die Zeit ein bisschen gelegt und wir beziehen sich schon auch drauf. Wir hatten dann das entsprechende Richtzeug, den Sachverstand, die Kompetenz, die Expertise. Da glaube ich, das bringe ich alles mit und das ist mit auch eine Motivation, heute nochmal anzutreten.

Hast du irgendwas Grundlegendes verändert in der Rangensweise, im Vergleich zum Sommer, gibt es Programmpunkte, die du jetzt immer mit einbringst, die vielleicht im Sommer eigentlich die große Rolle gespielt haben für dich? Eigentlich nicht. Ich versuche dann schon, mir treu zu bleiben und meinen Werten treu zu bleiben. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr ein werteorientierter Mensch bin und auch klare Positionen beziehe. Deswegen, von der Grundeinstellung hat sich da nichts geändert.

Vielleicht ein Stück weit jetzt mehr noch präziser zu werden und klarer in den Aussagen, dass die Mitglieder tatsächlich auch wissen, was hinter den verkürzten Aussagen, die jetzt in der Präsentation beispielsweise auf dem dunkelroten Tisch gefallen sind, was sich dahinter verbergt. Rollenverständnis zwischen EV und AG haben wir gerade eben schon gestriffen. Ich glaube, viele Mitglieder sehen da durchaus noch Optimierungspotenzial. Also möchte ich es mal sagen, erste Frage, du auch.

Wobei die Antwort kann ich mir fast selber geben. Wahrscheinlich ist sie ja. Und deswegen meine Frage, wie kann man dieses Rollenverständnis noch klarer definieren und dann vor allem auch leben und noch eine Frage im Zweifel auch verteidigen? Ja, also auch wenn es vielleicht ein bisschen nervt. Ich bin schon ein starker Verfechter von dem Positionspapier.

Da hat man damals sich intensiv Gedanken gemacht in der Arbeitsgruppe "Gremien übergreifen hinweg, was verbindet den Verein, wofür steht der Verein, was haben die Gremien für gemeinsame Interessen?" Und aus meiner Sicht hat das nach wie vor heute zu 100 Prozent Gültigkeit und da stehe ich auch zu 100 Prozent als damaliger Unterzeichner dafür. Jetzt frage ich mich die Rechtsnachfolger in den Gremien. Da gab es ja verschiedene Wechsel. Sehen die das auch so?

Also mich würde das schon auch interessieren oder auch mal das geklärt haben wollen. Dieses Positionspapier, wie es damals verabschiedet wird, unterschreibt es jedes dieser Gremienmitglieder nach wie vor heute zu 100 Prozent genauso. Also alle Positionen, die da aufgeführt sind, zur Nachhaltigkeit 50+1-Regel usw.

Und dieses Bekenntnis würde ich mir wünschen, wäre schön, wenn das alle mal erneuern würden, wenn es da natürlich Positionen gibt, die heute nicht mehr gültig sind, da kann man über alles diskutieren. Da muss man sich das natürlich modifizieren. Das ist ja nicht in Stein gemeißelt. Wir bleiben ja nicht irgendwo auf einem Stand stehen und wollen uns da immer auch weiterentwickeln.

Dieses klare Bekenntnis, und das ist zu deiner Frage, was vereint da den EV und die AG und alle anderen Gremien, die da auch involviert sind? Das sind für mich die Positionen und das Leitbild des VfB. Aber dann sollte ja eigentlich wirklich jeder und jeder, die gewählt wird, das doch unterschreiben, bevor man das Amt antritt, oder? Das würde ich mir wünschen. Ja, das finde ich toll. Aber hast du das Gefühl, dass es zwei voneinander losgelöste Projekte sind, sozusagen AG und EV?

Nein, absolut nicht. Das ist der falsche Ansatz. Wir sind ein Verein, klar, da gibt es den Bestandteil EV und AG, die natürlich in der Symbiose voneinander leben und gegenseitig abhängig sind. Und beide profitieren davon, und beide können erfolgreich sein. Und deswegen ist das keine Konkurrenz, und man darf nicht sagen, das sind die von der AG oder von EV. Beides hat für sich die Daseinsberechtigung wohl begründet.

Damals kam die Entscheidung zur Ausgliederung, dass mögen die ein oder anderen das nicht gut gefunden haben und auch heute noch nicht gut finden. Aber das ist nun mal so, wie es ist. Es wurde entschieden, es war ein Mehrheitsentscheid. Und jetzt gilt es, das Beste draus zu machen. Und ich glaube, wir haben die allerbesten Voraussetzungen im Verein. Wir haben so ein Potenzial, so eine Strahlkraft. Klar, wenn der VfB schlecht spielt, dann ist immer ein ...

Wir hatten zwar jetzt Jüngs, das ist ja heute mit des Datumets, aber es ist ja egal, wird danach ausgetragen. Wir haben direkt auf am Samstag nach dem Spiel des VfB gegen den FC Bayern München. Und wir halten es so, dass wir die erste Halbzeit gut fanden und die zweite Halbzeit einfach vergessen. Das gab ja eine zweite Halbzeit. Nein. Genau, aber was ich damit sagen will, wenn es dann sportlich gut läuft, dann partizipiert natürlich auch der Verein davon.

Und das strahlt natürlich ab. Umgekehrt über das NLZ sind wir ganz eng verbandelt, wenn wir den Grundlagen- und Aufbaubereich im EV unter der Verantwortung haben und dann der Übergang in den Profibereich. Also, da gibt es so viele Schnittstellen. Deswegen, also, die Frage ist eigentlich Musik. Du darfst sie da ganz stehen. Schön, dass du das Gefühl hast, dass das im Verein, ich meine damit das ganze AG und EV, im Verein auch so gelebt wird von allen aktuell?

Ja, da muss man natürlich auch kontinuierlich dran arbeiten. Also, da hat dann schon jeder seinen Blick und seinen Schwerpunkt. Das ist auch ein Stück weit legitim. Aber das große Ganze und das Gemeinsame müssen wir dann vordergrund stellen und die, die den Gedanken nicht mittragen, bin ich nochmal bei dem Positionspapier, auch wenn es vielleicht nervt, wo alle Fraktionen oder alle Gremien unterschrieben haben, das ist das Verbindende und das Einende und das Gils zu leben.

Wenn ich jetzt von Außendrauf blicke als normales Mitglied, dann fällt mir auf, dass in unserem Präsidium eigentlich ständig Unruhe herrscht. In dem Fall ist das das, was bei mir ankommt. Man sieht dann auch Konflikte werden über die Presse ausgetragen, teilweise über Social Media. Es wird durchaus auch versucht, entweder Fans oder Kapitalvertreter zu instrumentalisieren. Warum ist das deiner Meinung nach so?

Warum ist es so schwer, wirklich eine konstruktive Zusammenarbeit im Präsidium des VfB-Schöckert hinzubekommen? Natürlich hängt es am Ende des Tages immer ab von den handelnden Personen. Ich von meiner Person proklamiere, dass ich mein Ego immer zurückstelle, wenn es um das Thema VfB und den Verein gehen. Das war in der Vergangenheit, muss man leider so sagen, ob bei dem ein oder anderen nicht gegeben.

Deswegen ist für mich auch ganz wichtig, ich habe das ja auch in meinen Handlungsfeldern beschrieben, am dunkelroten Tisch, als erstes, dass wir im Präsidium zu einem Team finden. Ein Team heißt auch Wertschätzen, was der andere kann, was der andere nicht kann, die gegenseitigen Erwartungshaltungen abzugleichen, die Rollenverteilung, da kann der eine das besser, das andere, kann der andere besser, aber das muss abgeglichen und ausgesprochen und geklärt sein.

Und da kann man natürlich durchaus einen Diskurs führen, um die beste Lösung, und das Ringen um die beste Lösung, das ist ja auch legitim und auch gut so, um diese beste Lösung zu finden. Aber am Ende muss immer dann eine Einigkeit sein, eine Lösung, die alle mittragen und die auch in einem Wortlaut nach außen getragen wird und kommuniziert werden.

Und das ist eigentlich das Zielbild, was ich auch schon in meiner Unterlage manifestiert habe, wie ein Präsidium agieren kann und somit auch Vertrauen in alle Schnittstellen hin zu den Mitgliedern, zu den Gremien, zu den Abteilungen zwischen EV und AG, dann optimal agieren kann. Das ist mein Credo. Jetzt kandidiere ich nicht.

Ich möchte trotzdem statementlos werden, weil ich finde es wirklich wichtig für das künftige Präsidium, dass man in dem Moment auch den Mitgliederwillen respektiert. Mir ist es wichtig, wenn unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Ansichten in dieses Präsidium gewählt werden, dass es trotzdem immer noch wichtig ist, nicht zu vergessen, dass all diese Menschen von uns Mitgliedern gewählt wurden.

Und dann gilt es auch, mal diese Positionen auszuhalten innerhalb des Präsidiums und nicht beleidigt zu sein und einfach zu sagen, dann suche ich jetzt den Weg über diverse Medienvertreter oder sonst irgendwas, und das ist der Wille der Mitglieder gewesen, dass eben das Präsidium so aussieht, wie es aussieht.

Und ich habe manchmal das Gefühl, dass dann der ein oder andere nicht so richtig damit was anfangen konnte, aber dann ist halt falsch, weil am Ende weißt du nicht, mit wem du gewählt wirst. Das wollte ich nur mal kurz loswerden. Sebastian, jetzt komm aber zu deinem... Darf ich da noch eine Bemerkung zu machen? Stimme ich dir 100 Prozent zu, alles richtig, was du gesagt hast. Aber es kommt natürlich auch darauf an, dass die Mitglieder dann auch kontinuierlich abzufragen.

Im einen Fall, wir haben ja das Instrumentarium der Mitgliederbefragung, was für meine Begriffe viel zu wenig eingesetzt wird, um einfach mal so den Puls zu fühlen, was sind die Themen, die die Mitglieder umtreibt, aber auch zu ganz konkreten Fragestellungen einfach mal die Mitglieder befragen. Wie denken ihr darüber, ist das eine gute Sache, so haben wir das weiterverfolgen und so. Und das mit in die tägliche Arbeit vom Präsidium mit einbeziehen, das halte auch für eminent wichtig.

Die Tesen, Sebastian. Jetzt wird's interessant. Ein Highlight in jeder Sendung. Wir haben uns überlegt, wir brauchen Tesen von euch, Kandidaten. Und da wir uns nicht sicher waren, wie steil diese Tesen von euch formuliert werden, haben wir uns überlegt, wir machen das einfach selber. Und formulieren die Tesen für euch. 10 Stück Sins, 5 davon bekommt jeder. Und du sagst erstmal, ich stimme zu oder ich stimme nicht zu.

Aber wir haben natürlich hinterher Gelegenheit, ausreichend drüber zu reden. Wenn du Punkte hast, du sagst, da kann ich jetzt nicht ja oder nein sein, sondern das muss ich erläutern. Genau, dann starte ich mal rein. Also, These 1 wäre, der Präsident des EV ist immer auch gleichzeitig der Vorsitzende des Aufsichtsrats der AG. Stimme zu. 75 plus 1 bleibt beim VfB unverhandelbar. Stimme zu. Die Anzahl der Amtsperioden für Gremienmitglieder sollte zeitlich begrenzt werden. Stimme zu.

Ja, stimmt mir zu. Der Vereinsbeirat ist aktuell mit 9 Mitgliedern überbesetzt. Stimme nicht zu. Auf Investoreninteressen wird beim VfB zu viel Rücksicht genommen. Dann müssen wir nachher drüber reden. Also keine Antwort. Können wir machen. Die Ticketpreise, insbesondere für die Champions League-Spiele, sind angemessen. Stimme nicht zu. Ein Stadion für die VfB-Frauen mit 20.000 Plätzen ist zu groß. Stimme nicht zu.

VfB-Mitgliedern fehlt der direkte Einfluss auf die Entscheidung in der AG. Stimme zu. Der VfB braucht eine hybride Mitgliederversammlung? Müssen wir drüber reden, weil da gibt es ja einen Satzungsantrag dazu. Keine Antwort. Stimme nicht zu, Stimme zu. Kriegen wir von dir nicht. Ich respektiere das Votum der Mitglieder, die das Mitgliederversammlung entscheiden. Und zu guter Letzt. Die Zusammensetzung der vom Verein Entsandten Aufsichtsrat Mitglieder muss verändert werden. Stimme zu.

Okay, das war schön. Wir haben Gesprächsbedarf. Dann lass uns doch gleich über die Mitgliederversammlung sprechen. Über die Hybride. Da haben wir ja gerade eben schon so zwei Sätze von dir zugehört. Du hast jetzt weder zugestimmt noch dem Ganzen eine Absage erteilt. Wie ist deine Position dazu? Also ich verstehe es ja wohl.

Die Mitglieder, die sagen heute, dass es nicht so gut ist, sondern die Mitglieder, die sagen, heute im Zeitall der Digitalisierung muss es doch möglich sein, zumindest teilzunehmen und den Verlauf der Mitgliederversammlung zu verfolgen. Die andere Position der Mitglieder, die sagt, wenn ich mich tatsächlich dafür interessiere und engagiere, dann muss ich das halt auch in Kauf nehmen und am Tag der Mitgliederversammlung auch vor Ort sein.

Und das ist natürlich ein Spagat, der schwer aufzulösen ist. Wobei wir dann hier noch gar nicht das Thema Wahlen berücksichtigt haben. Das wäre für mich nämlich noch ein gesonderer Punkt. Also ich glaube, das ganze Thema ist noch nicht ausgereift. Jetzt warten wir mal ab, wie diese Entscheidung dann ausgeht. Auf der Mitgliederversammlung, die Satzungskommission hat ja hier dazu ein Vorschlag erarbeitet.

Was für mich aber noch viel spannender und wichtiger wäre und da würde ich gerne auch eine Arbeitsgruppe mal oder die Mitglieder befragen und wie man damit künftig umgeht, ist das Thema Wahlen, Briefwahl. Warum sollte das nicht möglich sein im Vorfeld zu wichtigen Entscheidungen für Leute, die im Ausland wohnen, die weiter weg sind, die krank sind, wie auch immer. Die Möglichkeit bieten, aktiv an dem Vereinsgeschön teilzunehmen, in Form von der Abstimmung.

Und ich habe da jetzt kein fertiges Konzept dazu, aber das wäre tatsächlich unter Einbezug von engagierten Mitgliedern eine Möglichkeit, einmal da Konzepte und Ideen zu entwickeln und dann kann man das ja auch mal auf der Mitgliederversammlung zur Abstimmung bringen. Also das wäre ein Punkt, den mich da schon sehr auch umtreibt, nicht nur getrickert durch die Bundestagswahlen, aber das wäre ein Punkt, den gilt es auf jeden Fall zu klären, weil das Thema schweilt.

Und dann brauchen wir einfach Klarheit und das wäre mein Einsatz. Wäre es dann für dich denkbar, die Mitgliederversammlungen für Mitglieder, die nicht vor Ort sein können, live zu streamen, aber man kann praktisch nicht teilnehmen bei den Abstimmungen, sondern das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, wie man erstmal schauen kann, wie sowas überhaupt dann angenommen wird.

Also wenn ich hätte die Wahlmöglichkeit den Mitgliedern erstmal nicht zur Verfügung stellen, aber zumindest mal die Veranstaltung erlebbar mache, könnte das ja auch positive Effekte haben für zukünftige Mitgliederversammlungen.

Richtig, zumindest mal hätte dann auch die Teilhabe gefordert, der Mitglieder, die das verfolgen können, die Themen, die Aussprache an sich, was ja ein Kernelement der Mitgliederversammlung ist, das live zu verfolgen und zumindest dann das mitzubekommen, was treibt die Mitglieder um, was sagen die handelnden Personen dazu, wer für mich durchaus ein Ansatz, den ich für machbar eigentlich auch für gut halte. So, was dann?

Ich finde es spannend, auch die Marbriefe, ich finde es total spannend. Also dann ist man ja aus dieser Rechtsunsicherheit vielleicht raus, was onlinewahlen angeht. Es ist doch nicht alle einig, da muss irgendwie ein Stück weit was reformiert werden, aber wenn ich richtig verstehe, dann muss die Entscheidung auf jeden Fall in der Mitgliederversammlung gefällt werden.

Deswegen hoffst du, dass der Satzungsänderungsantrag auch durchgeht und die Entscheidung wieder zurück an die Mitglieder geht. Was mir dann auch einfällt, wir hatten mal die Idee, wir machen einfach so eine Art Watchparties, Ballparties, ja? Ballparties irgendwo in Baden-Württemberg und natürlich auch überall in Deutschland, wo es vielleicht Fendtlubs gibt, und dann kann man von dort aus abstimmen. Mir wurde leider gesagt, das ist nicht finanziert.

Also ich bitte dich, wir haben gerade eben 50 Millionen Euro für unseren Sturm ausgegeben und stehen auf Platz 8, ist einfach jetzt mal meine Vermutung nach diesem Spätag. Sei es drum, du hast ja auch eine These rausgesucht. Ja, natürlich. Und zwar, das interessiert mich sehr, weil es mich auch umtreibt. Ein Stadion für die VfB-Frauen ist geplant, aktuell, wie man hört, mit 20.000 Plätzen und natürlich auch für das NLZ und alle Leute sagen, das ist halt viel zu groß.

Du hast gesagt, ne eigentlich nicht. Ja, also ich sehe es jetzt nicht isoliert, allein für die Frauen. Ich bin ein Anhänger und verfechtertes Frauenfußball. Ich bin ja auch Gründungsmitglied der Abteilung und im Fendtlub der Brustringfrauen. Alle drei. Ja, die sind Mitglied der Sanktlubs. Und ihr könnt es auch werden, vertreten bei. Genau, und also das ist dann schon mehr als ein Fäbel, was ich da habe.

Ich halte es auch für wichtig und verzeig gemäß, dass wir als großer bedeutender Verein uns auch mit dem Thema auseinandersetzen und da tatsächlich das auch fördern. Deswegen habe ich ja meinen Zielen auch geschrieben und in den Visionen, will ich es gerade nicht nennen, aber so ein perspektivisch Zustand in 2023, dass sie die Frauen in der Bundesliga fest etabliert haben. Und da gehört natürlich ein Stadion dazu.

Die Größenordnung, gut 20.000, jetzt muss man vielleicht auch noch die zweite Mannschaft ins Kalkül ziehen, wenn sich das teilen lässt und beide da drin spielen, werden das vielleicht auch eine Win-win-Situation, die man da schaffen würde. Auf der anderen Seite ist mir auch klar, wenn die Zuschauer fehlen und sich daran verlieren bei einem Spiel der Frauenmannschaft, haben wir natürlich auch nichts gekonnt.

Also die Frauen müssen dann schon auch entsprechen, denn deswegen der Aufruf an der Stelle attraktiven Fußballspielen, damit sich das Stadion dann auch füllt. Genau, aber klar ist das, dass sowohl die zweite Mannschaft, wie auch die Frauen, eine eigene Spielstätte brauchen, das kann ja nicht sein, dass die zweite Mannschaft da ein großartiges Spiel und niemand Stuttgart hinfährt und dass die Frauen da auf drei verschiedenen Plätzen spielen.

Also es muss ein eigenes Stadion her, ob das jetzt dann 20.000 oder 15.000 oder 12.000 Plätzen, ich glaube das ist dann auch aus deiner Sicht erstmals beitragen, ich hauptsache ein eigenes Stadion.

Ich meine, ist es auch für die Frauen, wenn die in Oberthulkem spielen, in der Identifikation, das gehört einfach in die Nähe vom Neckerpark, wie man das realisiert, die ganzen infrastrukturellen Herausforderungen, die man da zu lösen hat, dessen bin ich mir natürlich voll bewusst, ohne dafür jetzt schon eine Lösung zu haben, aber auch das räumliche, örtliche Näher heranrücken, wäre für mich ein Punkt, wo man daran arbeiten muss.

Du hast der These zugestimmt, dass VfB-Mitgliedern der direkte Einfluss auf die Entscheidungen des DAG-Fähle. Kannst du dazu was sagen? Was siehst du da an Problemfeldern? Also es ist ein sehr spannendes Thema, ein schwieriges Thema.

Da geistert ja auch der Begriff "Fanvertreter" rum, wobei ich mich persönlich nie als Fanvertreter am Aussichtsrat bezeichnet haben, aber das Konstrukt oder Konzept, jemand stärker damit in Diskriminierung mit einzubinden aus der Mitgliedschaft von den Fans, das kann man doch auch mal diskutieren, was da für Möglichkeiten gibt.

Ich weiß natürlich, dass die Mitglieder im Aussichtsrat mandatiert sind, keine gewählte Mitglieder in dem Sinne sind, was auch per Aktiengesetz gerade zulässig ist, aber so ein abgesunder, zumindest auch die Werte und die Ideen, die denkweisen damit vertritt und einbringt, halte ich schon für eminent wichtig.

Ich habe mich damals in der Rolle zwar so gefühlt, auch wenn ich das jetzt nicht in der gewählten Position war, aber da in die Richtung einen stärkeren Einfluss zu nehmen, das kann auch über das Präsidium passieren, jemand, der sehr Fan-Affinisch oder aus der Kurve kommt, könnte auch so eine Rolle wahrnehmen. Aber würdest du diese Position im Aufsichtsrat dann über die Mitgliederversammlung legitimieren lassen

oder müsste das dann trotzdem letztlich nur über den Aufsichtsrat bzw. über das Präsidium entschieden werden, wer dann da reingeht? Ja, gut, letzten Endes klar, formal entscheidend. Formal, ja. Die Hauptversammlung und das Präsidium dann an Haltsmehrheitseigner. Also das würde ich Ergebnisse offen lassen im Moment. Das gilt zu diskutieren.

Da sind auch gute Vorschläge gefragt aus der Mitgliederschaft oder engagierte Mitglieder, die sich da einbringen wollen und Ideen haben, aber zumindest würde ich gerne die Diskussion anregen, wieder an Konstrukt, wie ein Konzept aussehen könnte, um sowas zu gewährleisten. Bist du der Meinung, dass unser Aufsichtsrat in der aktuellen Besetzung Quantifizierung gut aufgestellt ist oder würdest du sagen, wir brauchen mehr Sitze, weniger Sitze, würdest du da irgendwas verändern?

Also was auf der Hand liegt, ist ja klar, es fällt Sport oder Fußballkompetenz oder Expertise und ich glaube, das würde dem Kremium gut zu Gesicht stehen, da sich entsprechend zu verstärken. Was die anderen handelten Personen angeht, meine ich so, wir haben ja jetzt in der Amtspariode dann von neu zu besetzenden Präsidium dann die Aufgabe dann auch im Laufe der Amtsperiode dann die Zusammensetzung des Aufsichtsrates dann neu zu gestalten oder wieder zu besetzen, je nachdem.

Ich bin halt der Meinung, die Mitglieder haben eine schwere Aufgabe. Ich habe sie selber am eigenen Leben erfahren, die Interessen zu balancieren, zum einen, also die abgesandten Mitglieder des EV, von denen spreche ich jetzt, die Interessen des EV-Hinreichen zu berücksichtigen, aber sie haben ja auch gesetzmäßig die Aufgabe, bestmöglich im Sinne der AG zu agieren.

Und das ist dann wieder so ein Spagans, so ein Balanceagent, schraubeziehe ich es noch einmal, das letzte Thema Positionspapier, wie ich mich da ausrichte, das ist Hälfte, das gibt dann Orientierung auch für die Mitglieder und wer sich daran nicht orientiert und auch keinen Wertbeitrag in dem Gremium liefert, da muss man dann schon die Frage stellen, ist das dann noch richtig?

Ich werde natürlich jetzt nicht, das wäre jetzt nicht seriös und auch nicht professionell, über aktuelle Personen reden, das macht man nicht, die haben alle ein gültiges Mandat, aber perspektivisch kann man da schon sicher das hinterfragen und gegebenenfalls dann auch

Änderungen vornehmen. Sollte man dann die Mitglieder stärker einbeziehen, was die Auswahl der Entsandenkandidaten in den Aufsichtsrat für den EV angeht, weil aktuell ist ja so ein Stück weit eine Blackbox, man kriegt eine Pressemitteilung und heißt der VfB EV entsendet X, Y in den Aufsichtsrat und denkt man, oh, schön oder nicht schön, aber man kriegt ja vorher gar nichts davon

mit und ist nicht involviert. Ja, das ist genau das Gleiche, was ich auch fragen wollte. Ich würde es nur noch ergänzen um die Thematik des Anforderungsprofil, was ja auch komplett intransparent ist. Also mir gegenüber jedenfalls wurde nie irgendwie offen damit hausiert, wie man zur Auswahl der Aufsichtsratsmitglieder kommt. Ich weiß es natürlich, aber jetzt sagt man es mal so.

Kannst du es uns sagen? Ja, also wenn den Anforderungsprofil existiert und was der Meinung ist, es gibt verschiedene Expertisen, die es zu besetzen gilt, möglichst divers, möglichst breit, auch vielleicht Fachthemen. Was wäre denn so eine Expertise? Wirklich, ich weiß es, Digitalisierung, Sport, Fußballkompetenz, Internationalisierung, so mal ganz grob auf den obersten Flug geredet und dann hat man ja Suchfelder quasi definiert und wenn die Neubesetzung oder Widerbesetzung ansteht,

spricht aus meiner Ansicht nach nichts dagegen, das auch die Publikum nachmachen. Wie will sich denn ein neuer Aufsichtsrat formieren? Und wenn dieses Anforderungsprofil klar ist oder Fan-Bellange, haben wir jetzt gerade gesagt, dass man in die Mitglieder, wenn das definiert ist, spricht der

nächste Gegen dann auch Vorschläge eines Präsidium oder Anti-Harpversammlungen zu richten. Inwieweit die dann berücksichtigt werden können, steht ja auf dem anderen Blatt, aber man muss ja da nicht, oder es ist ja gut, wenn man dann Vorschläge hat, mit dem man sich auseinandersetzen kann, so will ich sagen und damit hätte man ja dann auch schon eine Partizipation. Ich bin dir glaube ich in

deine Frage komplett reingedonnert oder wurde dir jetzt beirrt. Das ist ja eigentlich meine Frage, weil du hast ja auch gesagt, man kann an die Mitglieder stärker mit einbeziehen, was die Auswahl der Aufsichtsrat ist. Zumindest im Sinne eines Vorschlags, recht das Beispielsweise. Ich meine, dass da nicht die ganze Mitgliederversammlung dann drüber abstimmen werden, Aufsichtsrat kommt, ist ja auch klar, aber aktuell ist es ja eine komplette Blackbox. Du darfst dir wieder eine

These raus suchen. Ja, ich bin ja immer gerne zu haben für die populistischen These und da muss man über die Ticketpreise reden. Du hast gesagt, die Ticketpreise sind aktuell gerade für die Champions League Spiele nicht angemessen, damit meinst du wahrscheinlich nicht, dass die Tickets zu günstig sind. Ja, also zumindest was die Heimtickets angeht. Ich muss ehrlich sagen, ich war ein Stück weit positiv überrascht, dass für die Auswärtssickets, im Allgemeinen auch bei

jedem Auswärtsspiel, das ja ein Cap gab oder also quasi eine Limitierung. Da profitieren natürlich nur die Auswärtsfahrer oder die Gäste, die bei uns sind. Wobei die Limitierung, die ja von der UEFA vorgegeben wird, schon relativ hoch angesetzt ist und es gibt genügend Clubs, was mich tierisch nervt, die einfach bereit sind, die Strafzahlungen der UEFA zu akzeptieren und die Preise dann trotzdem höher zu setzen. Also PSG ist ein gutes Beispiel, können wir mal in Dortmund nachfragen,

was da eine Karte gekostet hat fürs Halbfinale. Also am Ende ist es... Ich habe nicht im Sinne des Erfinders. Ist es ein gutes Denkmodell erst mal? Eine Umsetzung, schwierig, aber sorry, ich habe die schon mit... Ich muss... Ja mein Ticketpreise ist generell... Jetzt hast du die Frage weitergestellt für die Champions League speziell. Aber generell... Aber generell, ich meine, man muss es immer ausbalancieren.

Das ist immer bei der alten Diskussion, wer finanziert den Spielbetrieb und die Einnahmen und dass es da höherpreisige, höherwertige Tickets gibt, ist auch klar, die dann ein Stück weit das andere subventionieren. Ich glaube einfach, da muss die Balance stimmen und es darf halt nicht die Tendenz entstehen, dass dann auch auf den einfacheren Plätzen, auf den kurven Plätzen das Niveau

zu stark mit ansteigt. Und da denke ich es immer an einem Limit. Glaubst du, dass ihr im Präsidium dann Einfluss nehmen könntet auch sowas ganz konkret als Ticketpreise oder auch Cateringpreise? Ja gut, über den Aufsichtsrat. Da werden ja solche Sachen dann an den Vorstand der AG gerichtet.

Und da stellt immer die Frage, sind es jetzt operative Themen, wo sich der Aufsichtsrat ja nicht einzumischen hat oder eher strategischer Art, wo man dann sagt, na, für eine langfristige Entwicklung wollen wir uns da und dahin als Verein oder als AG dann auch entwickeln und das dann mit dem Vorstand auf den Weg gibt. Ich glaube darüber zu reden und dann auch die Strategien gemeinsam zu entwickeln, dass auch die Vorstände wissen, wie die Erwartungshaltung seitens des Vereins ist,

glaube, das ist schon ganz wichtig und über diese Schiene hat man schon eine Einflussnahme. Und wenn ich wieder bei dem Bild vorher meine, wir haben ja dann das Interesse als gesamtheitlicher Verein, dass wir wachsen, gedeihen und die Zufriedenheit der Mitglieder auch sicherstellen, dass die nach wie vor ins Stadion kommen können, sich das leisten können und da haben wir als AV-Interesse aber genauso gut die AG. Das ist ja klar. Wobei man dazu sagen muss, es gibt Angebote

für Fans, die jetzt nicht den ganz großen Geldbeutel haben. Das Problem ist nur, dass sie natürlich A) schnell vergriffen sind und B) im Verhältnis zu den etwas teureren Karten natürlich verschwindend gering sind. Also klar, du kannst mir jetzt auch ein Ticket für 22 Euro anbieten. Haben wir ja gesehen gegen Bayern in deinem Bereich, waren es glaube ich 25 oder 22 Euro pro Sitz. Genau, rausglößt aus der Dauerkarte. Ja, also ich gehe davon aus, die meisten wollen Dauerkarte. Die meisten

waren auf B-Fans für jedes Spiel sehen. So, das ist dann auch fair, finde ich, aber du hast natürlich nicht die Möglichkeit zu sagen, gegen Tribüne Mitte Mitte bieten wir jetzt für 60 Euro an. Kann auch glaube ich jeder nachvollziehen. Wichtig ist aber, ich glaube auch für den VfB schüttelt, dass wir junge Fans ins Stadion bekommen, die sie das leisten können, ins Stadion zu gehen und die auch die Möglichkeit haben, nicht nur die theoretische an Tickets zu kommen. Weil, traue ich dir nicht

erklären, kein Stadokurve, Steeblatzbereich. Weiß nicht, wie viele Tickets da jedes Mal weggehen, aber es sind auf jeden Fall mehr Menschen im Steeblatzbereich als Tickets weggehen. Sprich, da gibt es eine große Anfrage. Vielleicht ein ganz anderes Thema wäre es für dich zum Beispiel eine Überlegung, wer hat die Untertürkeimer-Kurve zu einem Steeblatzbereich umzubauen? Das ist jetzt nicht, zieht jetzt nicht auf Ziele ab, die wer die so umsetzen will, aber mal ganz grundsätzlich.

Also große Teile stehen ja bereits schon. Deswegen ist vielleicht die Änderung gar nicht so groß, vielleicht auch, ich weiß, ich bin ja Mitglied in der Garte, wo die älteren Herrschaften dann auch in Stadion gehen, erst vorgestern auf dem Stammtisch, wo das auch ein Thema war, natürlich ältere Herrschaften wollen oder müssen sitzen, weil sie gar nicht die 90 Minuten stehen können. Da muss man dann schon auch Räume schaffen, wo das dann auch gesichert ist und die sich halt auch zum Teil

dann auch beschweren, dass zu viel gestanden wird. Jetzt ist es natürlich auch ein Element der Stimmung und ja zeigt die Begeisterung und da die Nachfrage halt doch so groß ist, müssen wir echt darüber nachdenken. Also ich fände es nicht schlecht. Inzwischen kenne ich auch viele, die ausgewichen sind, Not getrunken. Früher war das ja immer so ein bisschen, oh die Untertürkheimer Kurve, so zweitklassig mehr oder weniger. Inzwischen gehen da auch viele hin, weil ja auch die Stimmung

dort überschwappt mit den Wechselgesängen und so. Also auch die UK ist da tatsächlich Teil der Fangemeinschaft, der Fankultur und man sieht natürlich dann wunderbar auch die Choreos. Also hat auch Vorteile dazu sein. Ich finde es durchaus gut, wenn man das überlegen würde. Du bist schon lang genug im Stadion, hast ja auch genauso wir wahrscheinlich schon irgendwelche Spiele im UEFA Pokal gesehen vor 17.000 Zuschauern, dass das Stadion jetzt immer voll ist. Es war auch in

der zweiten Liga voll. Denkst du, das geht jetzt immer so weiter oder muss man auch gucken, dass man die Leute, also ich weiß nicht, aber kann man davon ausgehen, dass es einfach immer so bleibt oder spielen wir irgendwann wieder vor 20.000 MHz auf B mal wieder wieder nicht machen, absteigen sollte. Ja, wirklich. Es ist natürlich schwierig vorher zu sagen. Also erst mal freuen wir uns natürlich alle, dass jetzt dieser Boom entstanden ist und diese Nachfrage mit den ganzen

daher eingehenden Probleme, dass nicht jeder einen Ticket bekommt. Ich habe es ja in meinem eigenen Fanclub genau das gleiche Thema. Wenn wir Tickets zugeteilt bekommen, wie verteile ich die dann? Nachdem Schlüssel kriegen sie die Allesfahrer oder Fehlfahrer, weil die sagen, na ja, ich habe das anrecht drauf oder kriegen sie die noch nicht so oft dabei waren, die sagen, ich möchte aber auch mal dabei sein. Also ganz, ganz schwieriges Thema. Ich will nicht sagen Luxusproblem, aber das bringt

halt das mit nach sich. Anderer Punkt in dem Zusammenhang und dann beantworte ich deine Frage konkret. Hängt natürlich auch mit der Mitgliederentwicklung. Es ist ja toll und gut und der VB, der EFV profitiert ja enorm davon über die Mitgliederbeträge, dass wir solche Mitgliederzahlen haben. Und ich war jetzt selber Teil der Arbeitsgruppe Mitgliederwerbung und da haben wir das Ziel damals

gehabt, über die 100.000 zu kommen. Das haben wir dann geschafft und jetzt geht es immer weiter. Aber das muss natürlich auch ein gesundes Wachstum sein, nachhaltig und die ganzen logistischen und

infrastrukturellen Probleme müssen nachgeführt werden, um das Niveau zu halten. Wenn es sonst passiert folgen, das das ganze kippt um und deswegen heißt die Arbeitsgruppe ja jetzt inzwischen nicht nur Mitgliederwerbung, sondern auch Mitgliedererhalt, damit wir das Level dann auch entsprechend halten und nicht wieder hinten runter kippt, weil dann haben wir auch nichts gekonnt. Und aus Frustration, dass die, wir wollen ja ja nicht verbrellen die Mitglieder, dass die dann abspringen, ist auch

nicht der richtige Weg, was natürlich passieren kann. Und das beantwortet vielleicht an deine Frage, wenn wir uns sportlich nicht weiterentwickeln und auch die Attraktivität beim Verein dabei zu sein, das Erlebnis, alles was im Verein in der Vereinspolitik sich tut, sich nicht positiv entwickelt, dann gehören möglicherweise die Fans den Verein den Rücken und dann wird sich das auch im Spielbetrieb überhaupt gar machen. Aber das wollen wir ja nicht, wir wollen ja das Level

halten. Wer definiert denn, das fiel mir jetzt so gerade ein, eigentlich diesen Verteilerschüssel für die OFC Tickets, weiß man das, kann man das erzählen? Also die Zutrahlung an die OFC's, die also wenn ein gewisses Kontingent zur Verfügung steht, das wird ja über die Fanbetreibung zugeteilt. Richtig. Ja, welcher OFC wie viel bekommt. Aber du meinst die Summe,

wie viel der OFC bekommt. Da gibt es ja einen Verteilerschüssel. Muss ich ehrlich gestehen, weil sich jetzt im Detail nicht immer ein Teil geht über die ADK's, über die Außerzauberkarten ja schon weg. Das ist ja genau in der Größenordnung, das ist ja schon mal fix. Und dann kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, wie dann, wenn es überhaupt ein Mitgliederverkauf gibt, das ist ja auch nicht immer also Kiel. Ja, Heidheim ist auch so ein klassischer Beispiel.

Genau, genau. Aber das ist halt, ja, der Kuchen ist endlich und ich will da nicht das dann der, wo am lautischen Schrei dann die meisten kriegt. Man muss es halt einigermaßen fair machen. Fair wird es wahrscheinlich in dem Sinne nie geben, weil es immer welche geben wird, die dann sich benachteiligt fühlen, sagen, ich hätte es eigentlich doch dringender gebraucht und gehabt. Aber was man machen kann, ist es transparenter zu machen. Dass solche Fragen, die du jetzt gerade gestellt

ist, dass das einfach klar ist nach dem und dem Schlüssel. Das sind die Regeln und so machen wir das. Und wenn das sich nicht bewährt, dann nix sich fix. Man kann das ja auch ändern. Aber es muss einfach offen und transparent sein, wie das vonstatten geht. Ich habe mir noch eine These rausgesucht. Ihr wisst es mit Sicherheit. Ich habe es schon ein paar mal gesagt. Ich bin Verfechter der gedecketen Legislaturen. Das heißt, man darf nur eine bestimmte Anzahl von

Legislaturen in VfB-Gremien absolvieren, das du zugestimmt. Ja, ich kenne natürlich die Argumente pro und konnt. Das ist wie bei jedem Thema. Du musst die Chancen risiken, pro und konnt gegeneinander abwägen und am Ende sagst du, in die Richtung geht es unter den Kaufnahmen der möglichen Nachteile. Bei dem Thema ist es so, natürlich, wenn sich jemand bewährt auf einer Position, warum soll man dann das verbieten oder nicht zugestehen, eine zweite Amtsperiode

zu machen oder eine dritte? Viele gab es nicht, die die dritte erreicht haben, muss man dazusagen. Aber prinzipiell, die Frage stellt sich an. Wenn jemand das Zeugs hat, erfolgreich ist, beliebt ist und das Gesamtpaket dann passt, dann wäre es ja eigentlich fast schon sträftig

zu sagen, dem verbietet man das weiterzumachen. Auf der anderen Seite glaube ich, neuen Schwung da reinzubringen, mal aus einer anderen Perspektive jemand die Möglichkeit zu geben, das anders zu machen, warum sollte man das dann dezentrieren und wenn anderen nicht die Möglichkeit geben. Aber über eine Wahl, wenn es jemanden gibt, der schon die lange Erfahrung hat, das ist dann die eine Position und die Mitglieder können ja entscheiden, ob sie dann frischen

Wind wollen und dann anderen Kandidaten. Ich denke mir, wenn du zwei Legislaturperioden bekommst, das ist neun Jahre in diesem Fall, das ist schon massiv, also gerade in diesem Business, sind neun Jahre schon echt krass. Und dann finde ich eigentlich schon, dass man sagen kann, okay das war jetzt super, es hat gut funktioniert, aber wir brauchen vielleicht neue Sichtweisen auf alte Probleme, ganz schlimm Fall, aber dann ist er wahrscheinlich

nicht mehr Präsident. Aber eigentlich wäre es am besten, wir schaffen es überhaupt mal, dass ein Präsident zwei Legislaturperioden übersteht. Also das oder auch natürlich ein Präsidium mitgeht. Im Moment stellt sich das Problem ja nicht, aber ich sage, ich habe die feste Absicht, die kompletten fünf Jahre zu machen und erfolgreich zu machen. Toi, toi, toi. Ja ich glaube, dann sind wir mit den Thesen, so weit ich das sehe. Ich hätte nämlich noch eine.

Oder ich habe mich so richtig aufgepasst, das könnte ich auch sagen. Also wenn du noch eine Frage hast du in Thesen dann gerne. Ja und zwar geht es mir um den Vereinsbeirat. Da hast du glaube ich auch beim ducke roten Tisch anklicken lassen, dass man darüber mal sprechen muss, was eigentlich die Aufgabe des Vereinsbeirats jetzt, wo soll es hingehen. Wir haben die These formuliert, ist der Vereinsbeirat

mit neuen Mitgliedern übergesetzt. Hast du gesagt, nee, sehe ich nicht so. Können wir darüber mal sprechen, wie der Vereinsbeirat sich aus deiner Sicht eigentlich jetzt aktuell ja gerade aufstellt. Weil so richtig klar ist ja jetzt für uns nicht, was dann auch so passiert. Ich kann ganz kurz mal zusammenfassen. Für mich ist klar Budgetierung und über die Budgetierung fürs Präsidium kann man auch eine gewisse Kontrollfunktion ausüben.

Darüber hinaus, was passiert da? Also ich tue mich schwer damit zu verstehen, was der Vereinsbeirat die ganze Zeit macht. Ich weiß natürlich durch Hündelgrundgespräche so ein paar Themen, aber das bringt mir ja nichts. Wenn ich es als Individuum weiß, es sollten ja alle Mitglieder verstehen. Das sind die Aufgaben des Vereinsbeirats. Immerhin klar ist, den Pflicht, dem Vereinsbeirat bricht eine wichtige Aufgabe weg, jetzt durch

den Wahlausschuss. Ich muss sagen, das hat sich jetzt gut bewährt. Lob an der Stelle auch nochmal an den Wahlausschuss, der das wirklich professionell und gut gemacht hat. Jetzt nicht, weil ich nominiert worden bin, sondern ich habe, er ist natürlich auch... Zweimal! Der einmal war der Vereinsbeirat. Und dafür habe ich jetzt ja auch den direkten Vergleich einmal über das Gremium erfolgreich gekommen und über das andere. Also nochmal Respekt

und Lob an den Wahlausschuss an der Stelle. Das ist jetzt aber ein nettes Thema, aber die Aufgabe einzig fällt ja weg. Der Vereinsbeirat habe ich das Gefühl, erfindet sich jetzt schon auch ein Stück weit neu. Gerade über das Thema Incentivierung. Wir haben es vorher schon ganz kurz angesprochen oder war es im Vorgespräch, weiß ich es schon gar nicht mehr. Ich mach mich jetzt.

Also über die Erklärschwind auf die Gefahr hin, dass ich mich dann da wiederhole. Es gibt ja auch die Möglichkeit, Vereinsübergreifende Ziele zu incentivieren, heißt dann quasi monetär zu belohnen, sag ich es jetzt mal ganz platt. Und das ist auch mein Interesse, das mit dem Vereinsbeirat einvernehmlich natürlich zu regeln, weil wir müssen gemeinsam an den selben Zielen arbeiten. Alles andere wäre ja absurd und deswegen bin ich da mit einem

Austausch sehr interessiert an den Vereinsbeirat. Auch an die drei Säulen, an die verschiedenen Sparten gerichtet, nicht nur Fans und Mitglieder. Aber das ist ja nur eine der Aufgabe. Die andere Aufgabe haben wir wie gesagt dem Wahlausschuss jetzt übertragen. Und jetzt kommt die Frage, was macht er dann? Natürlich hat er die Aufgabe des Präsidium zu beraten und da kann man

natürlich unendlich kreativ werden. Wir haben ja heute auch schon viel darüber gesprochen, welche Themen, wo wir Vorschläge brauchen, aber als Präsidium, wir finden das ja dann nicht alles selber, sondern sind ja auf den Input aus der Mitgliedschaft, aus dem Vereinsbeirat angewiesen. Und da kann man schon beliebig kreativ werden und da würde ich auch den Vereinsbeirat

challenchen, da auch entsprechend aktiv zu werden. Auf der anderen Seite, ich bin ein guter Zuhörer, ich lass mir das auch erklären und wenn der Vereinsbeirat, der hat der Meinung, ist irgendwas in die eine oder andere Richtung zu machen, dann wird man das im Präsidium diskutieren. Also da, glaube ich, gibt es schon genügend Handlungsfelder und Aufgaben, wo der Vereinsbeirat produktiv, effektiv in einer konstruktiven Zusammenarbeit arbeiten

können in Zukunft. Das heißt, du wirst die Zusammenarbeit zwischen Präsidium und Vereinsbeiraten ein Stück weit enger verzahnen und auch gerne den Vereinsbeirat mit einbinden, wenn es um Vereinsentwicklung geht, ganz konkret. Absolut, also ich sehe das als deren, wenn es vielleicht jetzt nicht eins zu eins so in der satzungsgemäßen Formulierung drin steht, aber wenn man sich die Satzung durchliest, was die ureingestärte Aufgabe des Vereinsbeirats ist, fällt das

für mich definitiv darunter. Lass uns beim Blick in der Zukunft bleiben und darüber sprechen, wie denn ein neues Präsidium aussehen könnte, um deine Pläne umzusetzen, deine Visionen wahrwerden zu lassen, brauchst du ja auch die richtigen Leute an deiner Seite und deswegen die Frage, wie sehe denn dein Wunschpräsidium aus, bzw. mit wem glaubst du, könntest du am besten zusammenarbeiten, um deine Ziele nach umzusetzen?

Also ich mach's jetzt nicht an Personen fest oder an Namen, das müssen die Mitglieder nachher entscheiden. Für mich sind die Eigenschaften… Dann lass uns mich anders formulieren. Wen wählst du denn am 22. Herz zum Präsidenten? Das weiß ich eigentlich noch gar nicht. Ich weiß, dass viele Mitglieder schon mit einer vorgefertigten Meinung da vielleicht reingehen, aber es gibt ja noch einen oder anderen Auftritt,

wo mein Meinungsbild dann abrundet. Zum Beispiel bei uns also. Ich weiß noch mal auf den drei Videos, die wir aufgenommen haben, mit Dietmar Agar, Pernig Steiger und Jochen Haas. Die werde ich mir natürlich alle in voller Gänze anschauen und mir meine Gedanken darüber machen. Das ist doch klar. Und den Daumen da lassen. Aber ich sag mal so, also sich davon vornherein festzulegen auf irgendeine Koalition oder

Konstellation halt die für töricht. Das führt auch zu nichts. Also ich sag so, ich kann mit jedem zusammenarbeiten, glaube ich, dass ich so teamfähig bin. Aber ich erwarte noch von den Kollegen dann schon auch einen konstruktiven austauschen, einen kritischen Austausch. Ich habe ein eigenes Blatt in meiner Präsentation, die man übrigens auf meiner Homepage, Bertram minus Sub.info auch runterladen kann. Ein kleines Verbindet.

Ein kleines Zielbild entwickelt, wie ein Präsidium aussieht. Und Präsidium heißt ja dann inklusive des Präsidenten. Und es ist für mich ein Führungsteam. Und Team heißt eben klare Absprache, auch was ist die Erwartungshaltung an den einen. Was kann der mir geben, damit der Verein erfolgreich ist in meiner Arbeit, was gebe ich ihm und wo ergänzen wir uns. Und diesen Spirit, das möchte ich raushören und danach werde ich meine Entscheidung ausrichten.

Aber glaubst du, dass die Wahl des Präsidenten, die ja vor der Wahl des Präsidiums stattfindet, dann nochmal Auswirkungen haben könnte auf Wahlentscheidungen für eben das Präsidium? Ja, da muss man jetzt nicht um den Prei herumreden. Ganz klar, die Amtsinhaber haben ja schon mal per se den Vorteil. Die kennen im Moment das laufende Geschäft, die kennen die Themen, viel besser sind dann näher dran. Die haben miteinander zu tun, die sind aufeinander eingestellt.

Das ist ein inneren Somat ein gewisser kleiner Vorteil. Aber ich würde trotzdem sagen, die Mitglieder sollen sich anhand dieser Podcast- und Informationsveranstaltungen, was es sonst noch gibt, gibt ja auch bei den Fanclubs nur das ein oder andere tatsächlich ihr Bild machen und danach ausrichten. Ich sehe das Ergebnis offen und wirklich Entscheidung bitte treffen nach Inhalt, nach Sache und nicht nach irgendeinem Nasenfaktor oder weil da irgendjemand schon

mal mit jemandem was gemacht hat. Wenn ihr auf Bertys Website geht, werdet ihr sehen, dass Berti Pläne für 2033 entworfen hat. Es gibt eine Vision sozusagen. Also das spielt in deiner Präsentation eine große Rolle. Passt genau in dieses Segment. Vereinsentwicklung, Museum, VfB Frauen in der Bundesliga, der VfB als Champions League Dauergast. Da arbeiten wir natürlich alle mit dran, vor allem auf den Rängen mit unterschiedlichen Unterstützungsaktionen.

Wie willst du diese Ziele umsetzen und wie sieht der Plan aus, um dahin zu kommen, 2033, das umgesetzt zu haben, was du dir vorstellst? Also ich habe dazu dann auch diese Handlungsfelder. Ich habe sie bewusst eine Ziele genannt, sondern Schwerpunkte, wo und wie wir zusammenarbeiten. Das ist Thema Team, das haben wir schon abgehakt und die Erwartungshaltung. Aber das eine ist

dann auch stärker die Einbindung der Mitglieder. Wir haben das Thema Mitgliederbefragung auch schon gestreift und da halte ich jetzt auch als Handlungsauftrag für das kommende Präsidium, die letzte Mitgliederbefragung tatsächlich auch wirklich sauber abzuarbeiten. Ich glaube,

da sind schon auch noch Punkte drin, die halt jetzt angegangen sind möglicherweise. Da kenne ich jetzt auch nicht jedes Detail, was da schon in der Umsetzung ist, aber über die Mitgliederbefragung die Themen, die da adressiert sind, tatsächlich dann auch konsequent umzusetzen. Und das zahlt alles ein auf die große Vision, dass wir uns zu einem beliebten Verein entwickeln, zu einem großen Verein, dass wir die Mitglieder zahlen, vielleicht noch ein bisschen steigern,

aber zumindest konstant halten, wenn wir so als Präsidium operieren und agieren. Und das Thema Arbeitsgruppen habe ich auch schon so ab und zu mal fallen lassen, halt auch für eminent wichtig, nicht nur als symbolischer Akt, um die Mitglieder einzubinden und die Teilhabe zu schaffen, sondern wirklich über den Inhalt. Weil die Mitglieder wissen oft Dinge viel besser und haben auch gute Ideen. Welche Themen stehen da für dich im Fokus? Also für mich ist erst einmal die

Aufnahme der bestehenden Arbeitsgruppen mehr, erschließt sich das überhaupt nicht. Warum wir die jetzt in der Interimphase oder ist ja gar keine Interimphase mehr. Jetzt haben wir ja zumindest ein gewähltes Präsidium und einen benannten Präsidenten. Waren wir die Arbeitsgruppe zum Sponsoring, Arbeitsgruppe wieder eine Erhaltung der Mitglieder erhalten und es gab eine

dritte, die wir jetzt gerade nachgucken, warum wir die gestoppt haben. Also die könnte man ohne weiteres aus meiner Sicht, hätte man die weiterlaufen sollen, weil das ist eigentlich jetzt verschenkte Zeit und die Experten, die da arbeiten oder Mitglieder, engagierte Mitglieder, die dann wissen,

der nach hau, das ist ja ein unheimlicher Schatz, das weiterzumachen. Aber andere Themen hat es ja vorher angesprochen, ein Thema Briefwahl und alles Dinge, wo man den VfB moderner, professioneller, schneller gestalten kann, das umzusetzen und nochmal, das zahlt alles dann auf die großen Themen ein in der Weiterentwicklung. Wir waren noch bei den Handlungsfeldern.

Handlungsfeldern, ja, gut Zielentfaltung habe ich schon genannt. Satzungskommission, die haben jetzt gute Vorschläge, arbeitet auf der Mittel der Versammlung, schauen wir mal, was da dann tatsächlich durchgeht. Das ist ein endeswürdes Thema Briefwahl dann auch für die Satzungskommission relevant sein. Aber dann auch weitergerichtet, zum mittelfristige Themen, wenn es rundum geht, um die Infrastruktur, großes Problem, große Herausforderungen, wie man das im Neckerpark

gestaltet. Wir haben ja vor dem Thema Stadion angesprochen und da möchte ich auf jeden Fall die Abteilungen ganz stark mit einbeziehen. Im Sinne von der Art Potenzialstudie, was geht denn, was ist denn machbar, auch im Zusammenspiel zwischen den Abteilungen. Da muss es Schnittstellen gibt, beispielsweise die Leichtathletik dann mit dem Stadion für die zweite Mannschaft. Da muss es ja eine Gesamtlösung geben, wo jeder dann einen Gewinn oder einen Benefit sozusagen

draus sieht. Für mich, das habe ich vorher noch gar nicht angebracht, aber deswegen als mittelfristiges Handlungsfeld das Thema Grundlagenvertrag, also die Basis, die Geschäftspasis sozusagen, das regelt das Miteinander mit dem AG, mit dem EV, wenn es darum geht, Mitgliederbetreuung, also die ganzen Themen, wo dann wieder ein Stück weit Rückfluss haben aus dem NLZ, also überall,

wo die Schnittstellen sind, da meine ich, lohnt es sich, auf jeden Fall nochmal reinzugucken. Wir haben dann einen großen Schritt gemacht damals mit der Arbeitsgruppe, wo auch monetär der EV partizipiert hat dann mit einer gewissen Summe und haben da ja auch in Zusammenarbeitmodellen dann, glaube ich, entwickelt, wo diese ganzen Geburtsfehler aus der Ausgliederung ein Stück weit

eliminiert hat. Aber ich bin der Überzeugung, da nochmal tiefer reinzugucken und nochmal zu gucken, wirklich im Sinne von einem konstruktiven Miteinander zwischen EV und AG, wo es da noch eine Optimierungspotenzial gibt. Kann man es so unterbrechen, dass der EV von den Erfolgen der AG mehr partizipieren müsste, deiner Meinung nach? Ja, der EV ist die Mutter und die hat das Baby großgezogen und ihrer Obhut. Warum soll da nicht ein Benefit im Sinne von beiden

Einheiten dann da sein? Ich glaube, das ist nicht ein Widerspruch. Also könnte man es so sagen, rebelliert da gerade der Pubertierende sonstig. Na schon will ich das in den Ausdrücken drücken. Aber Polimik ist hier. Wir haben jetzt viel über große Ziele gesprochen und auch wieder viel über Profifußball finde ich. Du hast eben die Garde angesprochen, es gibt natürlich auch viele weitere Abteilungen. Wie würde jetzt eine Tischtischabteilung oder die Garde oder Fausball profitieren,

wenn du ins Präsidium gewählt wirst? Also auf jeden Fall würde ich mich mit den Abteilungen intensiv auseinandersetzen. Ich habe in meiner ersten Bewerbungsphase schon zu Kontakt zu allen Abteilungen gehabt und kenne zum großen Teil die Sorgen und Nöte. Die sind jetzt vielleicht auch neu oder andere geworden, da intensiv in den Austausch gehen, um da gemeinsam Lösungen zu

entwickeln. Natürlich hängt es immer dann über das Thema Geld, das Budget, das ist das eine Thema, aber es geht ja dann auch um Lösungen, die finanzierbar sind im Sinne der Abteilungen, um sich da weiterzuentwickeln. Und ich glaube auch im Stadion Zusammenschluss, Paradeb Beispiel war ja das Thema Stadion, Lechtateläde und zweite Mannschaft, bzw. Frauen, gibt es da schon auch genügend abteilungsübergreifende Themen, die wir da angehen können und gemeinsam diskutieren

können. Und da bin ich für jeden Dialog offen. Und genau. Jetzt wirst du am 22. März gewählt. Läufst am 23. oder am 24. März der Montag zum ersten Mal in die Geschäftsstelle rein als neues Präsidiumsmitglied. Klar, du wirst dich dann mit deinen neuen Kollegen erst mal auseinandersetzen oder auch Kollege innen und wirst dich mit der G-Seite, mit den Vorständen mal kurz unterhalten. Aber was ist das erste Thema, das du angehen möchtest? Das erste Handlungsfeld, das für dich

sozusagen entscheidend sein wird? Also erst mal werde ich auf die ganzen Mitarbeiter zugehen. Das sind die wichtigsten. Ohne die funktioniert ja gar nicht. An der Stelle, du kannst gleich mehr reden, aber das muss ich immer wieder sagen. Herzlichen Dank an alle VfB-Mitarbeiter,

egal ob AG oder EV. Was die da reisen, ist großartig und was die aushalten müssen. Teilweise Grüße gehen raus an den Service, ist wirklich unter aller Sau zum Teil, aber wirklich großen Respekt an alle VfB-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die reisen da unten wirklich die Höhe da ab. Sorry. Kann ich mich nur anschließen und das gebührt natürlich auch der Respekt. Und im Sinne einer kollegialen Zusammenarbeit, viele Mitarbeiter kennen, kenne ich ja auch schon, aber kennen mich.

Aber das wird das allererste sein. Und dann würde ich tatsächlich nach meinem Fahrplan der Handlungsfelder vorgehen und mich mit meinen Präsidium-Kollegen zusammensetzen. So, jetzt sind wir ein Team, aber ein Team, das kannst du nicht verordnen, du musst zum Team wachsen und gegenseitig mal die Erwartungshaltungen und Vorstellungen abgleichen, um dann auch einen gemeinsamen Plan zu machen, weil jeder hat seine Vorstellungen. Jetzt unterstelle ich

einmal, dass die sich nicht konträr widersprechen, da gibt es viele Überdeckungen. Zumindest wir haben die Mitglieder, das hoffe ich, so auch die Konstellation zusammenwählen, dass das Gremium auch vernünftig und zielgerichtet arbeiten kann. Aber dann gilt es auch einen gemeinsamen Plan zu entwickeln und die entsprechenden Werfer folgt was, Maßnahmen da abzuleiten.

Und dann hinterher, das habe ich jetzt bei meinen Mittelfristigen Handlungsfelder vergessen, bis durchaus nach einer gewissen Zeit, also nicht am ersten Tag gleich, aber perspektivisch dann auch anzupassen und zu überprüfen. Sind wir denn eigentlich nur auf Kurs? Ist das das, was wir uns vorgenommen haben? Ist das das, was die Mitglieder von uns erwarten? Und das gilt es dann immer von Zeit zu Zeit auch kritisch zu überprüfen, zu hinterfragen und gegebenenfalls auch anzupassen.

Und wenn es nichts wird, bleibst du trotzdem der Vereinspolitik des VfB in irgendeiner Form erhalten oder ist dann erst mal durchschnaufen angesagt? Ich werde nicht in tiefes Loch fallen, wenn ich beim letzten Mal auch mein Herz schlägt

für den VfB und ich habe so eine große Leidenschaft. Ich werde immer zum VfB halten und natürlich dann auch gegebenenfalls sollte das hier nichts werden, wobei ich tatsächlich nicht damit rechne, aber sollte der Fall eintreten, auch mich zumindest anbieten, wenn meine Hilfe, mein Rat gebraucht wird über Arbeitsgruppen und so weiter, dann auch für den VfB da sein. Das war schon. Wir haben es schon geschafft, Sebastian. Ja, jetzt ist der Moment wieder wie im Flug.

Wahnsinn, ich hoffe, es hat dir genauso viel Spaß gemacht wie uns. Uns war es eine Ehre, dich hier begrüßen zu dürfen. An Spaß gemacht, vielen Dank. Vielen Dank, dass du gekommen bist. Stimmt noch ein paar Termine an, die du bis zum Wahltag wahrnehmen kannst. Das Ganze wird ausgestrahlt am 12. März ist zwischen 12. und 22. März noch irgendwas wichtig, wo man dich sehen kann, wo du dich noch mal vorstellen kannst, präsentierst,

wo Fragen vielleicht gestellt werden können. Wie können Mitglieder mit dir in Kontakt treten? Also, wie gesagt, meine Homepage, die Adresse wurde ja schon genannt oder dort vielleicht auch nochmal eingeblendet. Es gibt ein Kontaktfeld. Da ist auch eine Seite mit Terminen, wo ich öffentlich anzutreffen bin. Ich habe jetzt für mich das Format gewählt für die öffentlichen Themen, dass ich in VfB treffs gehe.

Ich werde nächste Woche bei meinem eigenen Fanclub sein, zum Stammtisch, aber ein offener Stammtisch. Also jeder, der Fragen oder Interesse hat einfach in den Austausch auch in einer kleinen Runde mit mir zu kommen, ist er herzlich eingeladen, mitwoch 18.30 Uhr im Fan-Ref-Gurage in Girlingen. Da gibt es noch einen Termin im Kick & Rush in Bagnang. Und jeder Fanclub ist herzlich eingeladen, mich auf mich zuzukommen. Ich komme auch gerne hinzu. Da haben wir schon einzelne Termine.

Das ist aber dann mehr oder weniger bilateral, wo ich mit den Fanclubs mache und dort hingehe. Aber wenn da jemand Interesse hat, komme ich gerne hinzu. Ich treng mich nicht auf. Es ist nur ein Angebot, aber macht bitte davon Gebrauch. Macht davon Gebrauch. Wir danken dir, wünschen dir viel Erfolg am 21. März und bis bald. Ciao. [Musik]

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