* Musik * "Wer sie mir nicht absprechen, dass ich einen Herzlöten VfB habe." * Musik * "Mass ist passiert!" "Der Torf ist gut geworden!" "Der Torf ist gut geworden, für Bündnis 2 zu 1. Ich kann es nicht fassen." "Der Torf ist gut geworden, hat den zweiten Treffer erzielt, an den hier niemand mehr geglaubt hat." "Nach 1950, 52, 84 gewinnt der Forster Stuttgart zum vierten Mal die Meisterschale."
"Hitze als Berger, erfasst!" * Musik * "Kidira!" "Zwei Zolls!" "Zürum!" "Und jetzt, jetzt ist das Kilo!" * Musik * Herzlich willkommen zu VfB-STR. Mein Name ist Ricky Palme und mit mir im Fanprojekt ist zum einen Sebastian Rose. Hallo Sebastian! - Hallo Ricky. Und zum anderen der amtierende Präsident des VfB-Schottgärts Dietmar Allgaier. Hallo! Hallo zusammen! - Freut mich sehr, dass du da bist. Sebastian, wir haben uns endlich mal wieder hier im Fanprojekt getroffen.
Nach langer Zeit Remote-Aufnahmen dürfen wir jetzt unsere große Vorstellungsrunde beginnen. Für die Mitgliederversammlung 2025 wird beim VfB einmal komplett alles neu durchgewählt. Und wir dürfen alle Kandidaten hier begrüßen. So ist es richtig und freuen uns natürlich darauf. Total, also das Superwahl ist auch für uns super, weil wir haben heute zum ersten Mal einen Kandidaten fürs Präsidiumsamt und Präsidentschaftamt hier.
Und das ist gleich der amtierende Präsident. Und durchschauen gesagt ist die erste Ausgabe von acht, die wir aufnehmen werden, den auch alle zeitgleich beziehungsweise erst die drei Präsidiums, Präsidentschaftskandidaten und dann die fünf fürs Präsidium, werden alles zeitgleich ausstrahlen in zwei Wellen. Aber wir können natürlich alles gleichzeitig aufnehmen. Und deswegen jetzt der Anfang gleich mit dem Amtsinhaber.
Genau, das ist unser erster Kandidat sozusagen. Danach, das können wir ja ruhig spoilern, wird Pierre-Enric Steiger kommen. Und wir werden mit ihm sprechen und zwei Tage später kommt Jochen Haas und dann kriegt er seine 60 Minuten. Und wie gesagt, ihr könnt das jetzt, wenn ihr wollt, hin und her switchen auf YouTube beim VfB-Schutzgarten euch anschauen und euch im Bild von den Kandidaten machen, Sebastian.
Wir haben das Format eigentlich schon fast erklärt. Dann wird es mal Zeit jetzt, den Dietmar Allgeier nochmal richtig vorzustellen. Das würde ich machen. Name haben wir schon gesagt. Der Dietmar Allgeier, du bist geboren in Stuttgart, mittlerweile wohnhaft in Cornvestheim, 58 Jahre alt und aus dem Steckbrief, den es auch auf der VfB-Webseite gibt, den wir verlinken, habe ich jetzt gesehen.
Also du hast ein Studium absolviert, zum Diplom Finanz wird und war es dann 16 Jahre in der Finanzverwaltung des Landes Baden-Württemberg tätig und war es danach dann insgesamt 11 Jahre Bürgermeister und Zweiter, beigeordneter und später Erster Bürgermeister in Cornvestheim, deiner Heimatstadt mittlerweile. Und danach bist du dann Anfang 2020 zum Landrat des Landkreises Ludwigsburg gewählt worden und im Juni 2024 dann zum Regionalrat in die Regionalversammlung.
Und jetzt wird es spannend für alle VfB-Fans, denn natürlich seit Anfang August 2024 wurdest du dann zum Präsidenten des VfB Stuttgart 1893 e.V. nicht gewählt, sondern bestellt, das mit dem gewählten willst du jetzt nachholen und seit Ende September 2024 bist du der Aufsichtsratsvorsitzende der VfB Stuttgart 1893 ag. Stimmt alles. Stimmt alles. Damit ist die Sendung auch bei der Zweit. Aber was mich mal interessieren würde, wieso entscheidet man sich denn für den Weg der Politik?
Also warum bist du nicht in die Wirtschaft gegangen? Warum hast du dich dafür entschieden, etwas zurückzugeben sozusagen?
Genau, also bei mir war es tatsächlich gar nicht von Anfang an der klassischen Weg in die Politik, weil ich habe in der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen zwar studiert, aber ich war auf der Steuerverwaltungsseite und zwar deshalb, weil ich habe mich damals gegen die Verwaltung entschieden, weil ich wollte zunächst mal ein gutes Studium ablegen, aber dann in Richtung Steuerberater mich weiterentwickeln.
Ich habe auch die Zulassung zum Steuerberater, aber ich bin nie raus aus der Verwaltung. Das war einfach daran, dass ich für mich gefühlt in den Jahren der Finanzverwaltung, wo ich dann als Diplomfinanz auch arbeiten konnte und durfte, tolle Jahre hatte. Ich war ja auch einige Jahre, das hat Sebastian jetzt nicht erwähnt. Ich sage es aber der Vollständigkeit halber trotzdem bei der Steuerverwaltung.
Ich habe es gewählt, ich erwähnte es aber vielleicht schreckt es in ein oder anderen ab, deswegen habe ich es mal nicht erwähnt. Ich fand es durchaus spannend. Aber das war auch eine wirklich total spannende Zeit. Da erlebt man natürlich irgendwie nochmal die Finanzverwaltung von der ganz anderen Seite. Und bei mir war es dann so, dass ich das viele Jahre auch sehr gerne gemacht habe.
Und in meiner Heimatstadt kam dann immer die Möglichkeit, mich tatsächlich kommunalpolitisch zu engagieren. Und ich habe mich dann beworben auf die Stelle des Zweiten bei Geordneten. Später war ich den Erster Bürgermeister in meiner Heimatstadt. Und es waren einfach tolle Jahre, weil ich bin für mich gesehen jemand, ich mag den Kontakt mit den Menschen.
Und das ist natürlich in der Kommunalpolitik einfach auch nochmal viel besser und stärker gegeben, wie jetzt in den übergeordneten politischen Ebenen. Und deshalb habe ich mich dann auch entschieden, ja, für diesen Weg zum einen, um aber irgendwie auch trotzdem politisch zwar einerseits tätig zu sein, aber irgendwo auch nahe an den Menschen zu sein. Und wie sieht es da aus? Gibt es da noch Ambitionen, den politischen Weg weiter nach oben zu treiben?
Oder sagst du da, wo ich jetzt bin, da bin ich eigentlich zufrieden mit? Ich bin wirklich damit zufrieden jetzt. Für mich war das tatsächlich im Jahr 2019 nochmal die Chance, mich als Landrat auch meines Heimatlandkreises sozusagen zu bewerben. Wir waren damals mehrere Bewerber und ich konnte mich dann am Ende durchsetzen.
Und ich mich erfüllt diese Aufgabe auch total, weil sie natürlich, ich finde, für die Menschen wissen das vielleicht gar nicht, wenn man nicht in der Verwaltung tatsächlich tätig ist, aber es ist so ein breites Spektrum an Themen, die einem jeden Tag begegnen. Und es macht einfach Spaß. Und wie gesagt, ich finde auch, das klingt jetzt vielleicht fast ein bisschen überzogen, aber man kann irgendwo auch wieder ein bisschen was zurückgeben.
Also man bekommt ja viel, aber man gibt auch wieder was zurück und das ist das, was mir freut ihr bereit. Jetzt gibst du dem VfB was als Interimspräsident? Da würde mich natürlich auch interessieren, wie da so der Pferdegang aussah. Wann bist du zum ersten Mal mit dem VfB in Kontakt gekommen? War das schon immer da? Und seit wann gehst du in ein Stadion? Ja, erzähl mal, wie kam die Liebe zum VfB zustande?
Also ich versuch es ein bisschen zusammenzufassen, sondern es sind wahrscheinlich die nächsten 60 Minuten echt rum. Ja, wir haben leider nur so was. Genau. Also bei mir war es so, ich bin zum VfB tatsächlich eigekommen über meine Frau. Damals waren aber noch Freunde, das war Anfang der 90er Jahre, weil meine Frau, die wirklich auch eine leidenschaftliche VfB-Anhängerin ist, die ist im Alter von sechs Jahren mit ihrem Papa schon in Stadion gegangen.
Papa ging regelmäßig in Stadion und hat die drei Kinder, meine Frau hat einen Zwillingsbruder und eine Schwester immer mitgenommen, weil das war Samstag, das ist ganz praktisch, dann hatte die Mama die Zeit für sich und Papa und Kinder waren im Stadion.
Und als wir dann zusammen kamen, das war so Ende der 80er Jahre, als wir uns kennengelernt haben und zusammen kamen, war es tatsächlich so, dass ich immer mal gesagt hätte, also wenn wir in irgendeiner Form überhaupt eine Chance miteinander haben wollen, dann gehen wir jetzt mit mir in Stadion.
Wir waren dann in den 90er Jahre viel im Stadion, später in den 90er Jahren auch ich mit Kollegen, also tatsächlich aus der Finanzverwaltung, waren wir im B-Block allerdings, nicht im A, sondern in der Neben. Ist trotzdem, also Kaischor der Kurve, ist Kaischor der Kurve. Trotzdem Kaischor der Kurve, genau. Und es waren einfach, ja, es waren tolle Jahre, ich war, hab mich da jetzt nicht irgendwie für der VfB engagiert, sondern ich war einfach Stadiongänger und Leidenschaftlin mit dabei.
Und bei uns kamen wir aber dann, wir haben dann 97 geheiratet und Anfang der Nullerjahre kamen dann die Kinder auf die Welt. Und da haben wir uns dann tatsächlich, war dann Familie und auch Beruf natürlich, hauptsächlich im Vordergrund. Das heißt, Stadionbesuche sind, haben nicht pausiert, aber sind ein bisschen seltener geworden, wenn man sich einfach auch um die Familie gekümmert hat.
Und ich bin dann wieder 2, 12, 2, 13, wo dann die Kinder ein bisschen älter waren, also dann 10 und 12 bin ich dann sozusagen wieder zurück in Einführungszeichen ins Stadion und hab mich ja dann auch in der Folge im Mitgliederausschuss ab 2015 war es, glaube ich, im Mitgliederausschuss einige Jahre engagiert. Und ich war noch bis Anfang letzten Jahres, also bis Anfang 2014, dann auch noch in der Satzungskommission, Arbeitskreis-Satzung hieß.
Wie kommt man in diese Gremien? Wird man da angefragt oder engagiert man sich da Eigeninitiativ oder? Ja, bei mir, also beides würde ich sagen, aber in meinem Fall war es tatsächlich damals so, dass es so um diese Zeit der Ausgliederung hat man ja damals den Mitgliederausschuss begründet. Und ich bin dann damals tatsächlich angesprochen worden, vermutsch, der damals noch bei uns war und ich hab dann gesagt, ja klar, ich mach da gern mit.
Und hab dann auch im Prinzip von Anfang bis zum Ende, der Mitgliederausschuss wurde ja dann irgendwann mal aufgelöst, aus meiner Sicht übrigens auch zu Recht damals, weil der Mitgliederausschuss war, nach der Ausgliedung würde ich einfach mal sagen, in seinem Format nicht mehr, so dass er wirklich eine Aufgabe hatte.
VfB hatte dann auch andere Formate entwickelt, es kamen dann, es kamen die dunkelroten Tische, es kamen die Regionalkonferenzen und da konnte man ja dann viel mehr mit den Mitgliedern auch ins Gespräch kommen, als jetzt mit einer, sagen wir es, selektierten Auswahl an Mitgliedern, die Mitgliederausschuss hatten. Und deshalb fand ich das richtig und das war dann schon unter Klaus Vogt, wurde der Mitgliederausschuss ja dann aufgelöst.
Und dann hat mich damals Klaus Vogt und Bern Geiser, die waren ja damals beide im Arm, als Präsident und Vizepräsident, dann allerdings angesprochen, da wurde ich dann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, in der Satzungskommission noch mitzumachen. Und das habe ich dann bis wie gesagt Anfang 2024 und dachte, jetzt ist es erst bei mir ehrenend und gut. Jetzt gehen wir auf die Reise und dann bist du der, der den Bus steuern muss. Genau, ich wusste ja aber damals noch nicht.
Ja, aber wie lief das ab? Also hatte ich das komplett, sagen wir so, überrascht getroffen wie uns, weil es hieß ja im Vorfeld, okay, es gibt Kandidaten, der staut wurde genannt, etc. und es waren doch alle sehr überrascht, selbst die Presse. Das ist doch ein Dietmar Allgeier auf Wode. Ich habe da sogar eine gewisse Empörung rausgelesen aus dem anderen Meinungsbeitrag, dass es eben nicht herstaut wurde. Aber wie muss man sich das vorstellen?
Wurdest du dann am Sonntagabend noch angerufen nach der Mitgliederversammlung und wurde gefragt, Mensch, Dietmar, hast du nicht nochmal Lust, ein anderes Ampelm vfb zu begleiten? Ist super, Interimspräsident. Ja, gut, als ich damals aus der Satzungskommission raus bin, das war mit Christian Rütmeler, hat er damals gesagt, wir wollen jetzt einfach mal nach ein paar Jahren neue Leute in die Satzungskommission reinnehmen.
Also deshalb hat mir alle so zu einmal durchgewechselt, was ja auch sinnvoll war, denn ich denke irgendwann brauchen wir auch wieder ein bisschen neuen Impuls und neue Ideen und Gedanken. Und als ich damals raus bin, habe ich nur eins gesagt, wenn ich irgendwann mal wieder unterstützen kann, dann meldet euch, ob sich da jemand daran erinnert hat, dann am Tag nach der Mitgliederversammlung weiß ich nicht.
Ich werde manchmal auch gefragt, wie kam es denn überhaupt zu, dass du jetzt angesprochen wurdest als Präsident. Und manchmal sage ich ein bisschen eher vielleicht humorig. Na ja, gut, der VfB Stuttgart hat 120.000 Mitglieder und man hat halt einfach im Alphabet mal eingefangen. Ach so.
Aber wahrscheinlich war das nicht der einzige Grund, sondern tatsächlich, dadurch, dass ich natürlich in diesen Ehrenämtern war beim VfB, habe ich natürlich irgendwo auch schon die Personen gekannt und es war ja im Prinzip dann in der Zustätigkeit des Vereins bei Ratz. Die wussten ja im Prinzip tatsächlich sattzungsgemäß einen Interimpräsidenten bestellen. Es war ja nach der Mitgliederversammlung letztlich war der Vereine nicht mehr geschäfts- und handlungsfähig.
Das einzige gewählte Mitglied war der Andreas Krupp. Ansonsten war keiner da und nach der Sattzung müssen eben zwei, mindestens zwei im Präsidium sein, um dann die Geschäftsfähigkeit des Vereins überhaupt gewährleisten zu können. Und ich muss gerne ehrlich sagen, mir ging das, wie Ricky, du hast ja gerade beschrieben, mir ging das im Prinzip ganz genauso. Ich selber war genauso überrascht, ja. Ich habe null damit gerechnet. Jeder Einruf kam nicht sondag, sondern der kam montagabends.
Ich saß mit meiner Frau und mit befreundeten Pärchen. Ich saß in Ludwigsburg beim Italiener. Das finde ich jetzt spannend. Wer hat denn angerufen? Darf man das verraten? Ja klar, das war Rainer Weninger. Und die Nummer hast du wahrscheinlich eingespeichert gehabt. Das heißt, du siehst Rainer Weninger ruft an. Genau. Und da wusstest du wahrscheinlich schon, jetzt wird's ernst. So wie wenn du Jamie Leiblinge Nummer siehst und das ist halt... Das ist Julian. Wahrscheinlich ja.
Hast du kurz überlegt, ob du rangehen sollst? Ich war kurz Platz, weiß ich kunde. Und ich habe dann tatsächlich, ich bin auch mit Sassin aus. Es war ein super schöner Sommertag. Also wir saßen da auf der Terrasse beim Italiener. Und wo ich gesehen habe, wer anruft, da bin ich dann wirklich aufgestanden und bin ein paar Meter weglaufen. Mir war in dem Moment klar, jetzt passiert irgendwas. Aber ich, dann war Rainer Weninger drin tatsächlich.
Und dann kam dann auch mit dem Satz, den ich gerade eben schon erwähnt habe. Einer hat gesagt, du hast ja mitgekriegt, was gestern losfahre in der Mitgliederversammlung. Und du hast doch mal gesagt, wenn Noda Mann ist, würdest du bereitstehen. Ich habe jetzt eine konkrete Frage an dich. Und dann... Kennst du jemand? Der Dedgemann. Aber es war tatsächlich so, ich habe dann zum Glück gesagt, Rainer Weninger, müssen wir das jetzt erst mal besprechen.
Ich muss ja auch mal erst mal hören, was für eine Erwartungshaltung gibt es. Was steht jetzt überhaupt auch an? Was verbindet ihr jetzt auch an Aufgabenerfüllung mit meiner Person? Ich habe mich dann auf jeden Fall... Also wie gesagt, Montags hatte ich angerufen nach der Mitgliederversammlung, Dienstags, habe ich mich abends dann mit dem Vereinsbeirat getroffen, mit dem kompletten Gremium, über zwei Stunden.
Und dann habe ich, meines Wissens nach, war ja der Vereinsbeirat jetzt auch nicht nur mit mir im Gespräch, sondern auch mit zwei, drei weiteren Personen. Und ich habe dann mit Rainer Weninger und dem Vereinsbeirat vereinbart, dass ich nochmal eine Nacht drüber schlafe, weil ich dann doch einmal vorsichtig mit meiner Frau nochmal drüber sprechen wollte.
Und ich habe dann tatsächlich Mittwochs, habe ich dann zurückgemeldet, dass, wenn das der Wunsch des Gremiums ist, dass ich mich dann tatsächlich auch zur Verfügung stelle. Und zwar einfach auch deshalb, weil der Vereinten war schon auch in der Notsituation.
Also muss man ehrlicherweise auch sagen, ich finde jedes Mitglied hat dann schon auch aus meiner Sicht, wenn man irgendwie den Brustring im Herzen trägt, schon auch meines Erachtens auch die Aufgabe dann mitzuwirken, dass es irgendwie wieder nach vorne geht. Und ich habe dann Mittwochs mitgeteilt, dass ich mir das vorstellen kann. Ja. Und donnerstagabend waren wir im Konzert von PUR, im Schlosshof in Ludwigsburg.
Und tatsächlich kam dann während des Konzerts, hat er in die Wetter geklingelt und es hat wieder reiner weniger angezeigt. Problem war nur, ich konnte mich gar nicht mit ihm irgendwie unterhalten, weil wir waren halt im Konzert, ich habe mir dann erstmal eine Nische gesucht, habe ihn dann zurückrufen. Und dann hat er mir gesagt, der Vereinsberat hätte sich jetzt entschieden und sie würden mich gerne zum Interimpräsidenten bestellen. Wie gesagt, es war donnerstagabend.
Und ich möge mich doch bitte freitag zum 12 Uhr in der Geschäftsstelle, jetzt fahr auf Bestutgart einfinden, dann gibst du ein kurzes Gespräch, weil um 14 Uhr zu einer Präsikonferenz. Also Soundtrack zu der Geschichte, komm mit mir ins Abenteuerlands. Das erste Problem dieses Formats, erkenne ich jetzt, ich würde nämlich gerne noch viel länger mit Dietmar darüber sprechen, was dann kam, aber wir müssen ja den Blick Richtung Wahl richten.
Und wir haben wie gesagt nur 60 Minuten, vielleicht für die Zukunft hier eine Anpassung wünschenswert von unserer Seite. Das Zuschauerinnen und Zuschauer sehen nicht, dass wir da unten eine Uhr haben und die tickt erbarmungslos runter. Ja, ich gehe gleich mal mit der ersten Frage rein, die ich super fand. Der Wahlausschuss hat das aus meiner Sicht herausragend hinbekommen, dass er allen Kandidaten im Vorfeld eine Frage gestellt hat, nämlich, warum tust du die das an?
Warum möchtest du VfB-Präsident werden? Und die Frage würde ich dir jetzt auch mal stellen, weil das möchte ich noch kurz als Kontext liefern, wenn man jetzt mal die letzten zehn Jahre so anschaut. Ja, da sieht man die Präsidenten, die hier beim VfB waren, die wurden ja nicht mit wen den Fahren verabschiedet, sondern eher vom Hof gejagt. Also Klaus Vogt als erster Präsident abgewählt.
Wolfgang Dietrich, jo, zurückgedrehten, aber dennoch glaube ich, im Einverständnis der meisten Mitglieder. Dann hast du während Wahla gehabt, auch zurückgedrehten. Also deswegen die Frage, warum ist es so schwer eigentlich beim VfB ein guter Präsident, ein geschätzter Präsident zu werden und zu bleiben? Und warum gehst du dieses Risiko, sage ich jetzt ganz einfach mal provokativ ein, deinen Ruf sozusagen aufs Spiel zu setzen für dieses Amt?
Also zum einen, tatsächlich bei der Präsikonferenz wurde ja auch die Frage gestellt, warum tust du dir das an? Und ich habe damals aber klar geantwortet, ich für mich, ich habe nicht das Gefühl, dass ich mir was antue, sondern wenn ich mich bewerbe und wenn ich gewählt werde, dann mache ich das wirklich aus voller Leidenschaft.
Und da muss ich vielleicht schon auch zwei Sätze dazu sagen, ich bin jemand, ich war eigentlich ab meinem sexen Transitionen Lebensjahr irgendwie immer in Ehrenämtern. Ich war selber von 1991 bis 2002 Vorsitzender eines Vereins, also natürlich nicht vergleichbar mit dem VfB Stuttgart, aber das war der klassische Musikverein. Also am Ende funktionieren sie alle gleich, muss man sagen. Es sind zwar ein paar mehr Mitglieder, aber die Strukturen sind doch eben nicht gleich.
Die Diskussion sind teilweise dann auch ähnlich, muss man sagen, wenn man das mal weiß, wie die ja. Ja, aber trotzdem stimmt es nicht, weil auf der einen Seite es geht, im Prinzip immer irgendwie, man möchte sie nicht hervor und entwickeln, aber vor allem ist es wie eine Familie, ja, also mit Prinzip möchte man natürlich auch mitgenommen werden. Es muss eine gute Kommunikation bestehen, ich glaube Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit, es sind ganz wichtige Voraussetzungen.
Wollten die in den letzten Jahren immer erfüllt, deiner Meinung nach? Ich kann das natürlich jetzt nicht so beurteilen, weil ich da nicht so nah dran war. Aber als Mitglied? Als Mitglied würde ich sagen, war die Kommunikation nicht immer ganz transparent.
Und für mich war jetzt mein Kommenfeld ja noch drauf, ich hatte ja tatsächlich damals im Ende Juli oder Anfang August letzten Jahres, bin ich auch mit wirklich so einer großen Demut und auch Respekt an dieses Amterein gegangen, das ich ja auch gesagt habe, ich glaube nicht, dass ich das, oder nicht, ich habe gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, so hat sich das formuliert, das langfristig zu machen, aber ich helfe jetzt mit bis zur nächsten außerordentlich Mitglied,
sondern damals wusste man noch nicht genau, wird es eine außerordentliche oder eine ordentliche. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe natürlich auch in den letzten sieben Monaten bemerkt, dass ich für mich auch das Gefühl bekommen habe, ich bin in dem Amt angekommen.
Also es muss ich schon sagen, ich habe wahnsinnig viel Zeit natürlich hinein investiert, ich habe im Sommer dann, das war in den Glücksfall, ich hatte mehr als ein Urlaub, aber ich bin mir ziemlich weggefahren, also ich hatte wirklich zweieinhalb Wochen Zeit, unmittelbar nach meiner Bestellung von morgens bis abends zum VfB zu gehen, um erstmal alles kennenzulernen, Mitarbeiter, Projekte, die Aufgaben was steht überhaupt an.
Und ich, natürlich hat der VfB Stuttgart oder überhaupt die Sportwelt eine wahnsinnig hohe Dynamik. Ich kenne das auch ein bisschen aus der Kommunalpolitik, ich würde aber sagen, das ist in der Sportwelt noch höher, ja, und trotzdem gibt es aber auch die Leidenschaft, die uns ja alle irgendwo miteinander verbindet.
Und ich sehe den Präsidenten natürlich auf der einer Seite auch als ein Teil, als ein Rädchen von ganz vielen und ich habe für mich so die letzten sieben Monate auch den Eindruck bekommen, nicht nur, dass es ganz gut harmoniert und dass wir gut zusammenarbeiten insgesamt, sondern ich habe einfach auch in dieser Zeit Lust und Spaß langfunden, den VfB mit weiterzuentwickeln. Das kann nie einer nur, aber man kann es gemeinsam.
Und mir ist natürlich auch klar, ich bin ja nicht naiv, also mir ist auch klar, dass ich sieben tolle Monate auch hatten, weil mir eine klasse Reise hinter uns gebracht haben, also sportlich betrachtet in vielerlei Hinsicht und dass es auch mal andere Zeiten wieder geben kann. Aber ich finde, ich meine, am Ende zeigt sich die Stärke auch in der Krise.
Und ich glaube einfach, dass ich jemand bin, ich beschreibe mich eigentlich ungern selber, aber ich glaube, dass ich jemand bin, der kommunikativ ist, ich gehe ehrlich und transparent an die Themen ran, ich bin verlässlich und ich versuche aber auch, andere Meinungen, erst mal nicht nur zuzuhören, sondern auch zu akzeptieren und dann eben aus einer Meinungsvielfalt auch
das beste Ergebnis rauszuholen. Und ich habe einfach tatsächlich Lust darauf, jetzt nach diesen sieben Monaten weiter mitzumachen. Und wenn ich die Chance bekomme in der Mitgliederversammlung, dann total gerne. Und wenn sich die Mitgliederversammlung für jemand anderen entscheidet, dann werde ich nicht weglaufen, dann werde ich ausseilen, wenn er mich mal wieder braucht. Dann ruft er mal da an. Und beim Bau von B kann man auf diesen Anruf fast schon wechseln.
Genau, die Nummer ist eingespeichert. Aber mich würde trotzdem noch mal ein bisschen, kannst du es dir erklären, warum die letzten Präsidenten einfach immer so abgeschnitten haben, letztlich, wie es dann der Fall war? Also, hast du eine Erklärung für, warum es so schwer ist? Es ist ja nicht so gewesen, dass zum Beispiel Klaus Vogt von Anfang an gegen Widerstände kämpfen musste. Wir haben das ja auch bei anderen Präsidenten schon gesehen.
Wolfgang Dietrich war es natürlich ein bisschen anders. Der hat es gerade so geschafft gegen keinen Kandidaten. Also, da wollten, das sage ich ja immer wieder gerne, 46 Prozent oder so, lieber niemanden als Wolfgang Dietrich. Aber grundsätzlich war es ja, es ist glaube ich nicht so schwer, behauptlich jetzt einfach mal ein guter Präsident zu sein. Aber warum ist es dann doch kompliziert? Ich glaube, es ist kompliziert, weil natürlich unser Verein mit der AG, wenn ich es mal zusammenfasse,
wahnsinnig viele Strömungen auch beinhaltet. Also, zum einen, das muss man ehrlicherweise sagen, das habe ich auch jetzt erst in der Zeit erlebt, seit ich wirklich jetzt mittendrin stehe, wir haben ja ein wahnsinnig mediales Interesse Tag für Tag. Jeden Tag, ja, haben wir in irgendeiner Form mediales Interesse, berechtigt es natürlich auch von unseren Fans, von unseren Mitgliedern, von den Mitarbeitern, aber letztlich auch von der ganzen Region.
Der FFP Stuttgart ist auch Vorbild natürlich. Und ich glaube, dass es schon auch nicht so eine einfache Aufgabe ist, diese unterschiedlichen Strömungen auch tatsächlich zusammenzuführen und eben auch die Kommunikation entsprechend zu halten in alle Richtungen. Und wir haben ja auch ganz viele unterschiedliche Interessenslagen. Ich komme jetzt aber wieder zurück irgendwie in die Familie. Wir haben auf der einen Seite die AG mit professionellen Sport.
Wir haben im Prinzip unseren Breitensport mit den ganzen Abteilungen, wo sehr, sehr viel Ehrenamt mit schwingt, was wahnsinnig wichtig ist für unseren Verein. Und wir haben natürlich vor allem die Mitglieder und Fans, die einfach Spaß dran haben, wo auch immer zuzuschauen, egal ob das bei der Lizenzmannschaft ist oder ob es im Prinzip tatsächlich mal vielleicht beim Hockey-Tournier oder beim Tischtennis.
Und das alles im Prinzip natürlich zu bündeln und zusammenzuführen, das ist keine einfache Aufgabe.
Und ich glaube schon, dass in der Vergangenheit auch man, also ich möchte jetzt auch nicht über meine Vorgänger sprechen, das maße ich mir gar nicht an, aber ich glaube ein Problem, dass man natürlich vielleicht schon dann an der einen oder anderen Stelle auch gestolpert ist, weil man einfach die Bedürfnisse und die Wünsche gar nicht alle erfüllen konnte, wie sie vielleicht in der Erwartungshaltung an einen herangeragen worden sind.
Ja, ich glaube, es ist die Symbiose. Wir haben das ja schon ein paar Mal beschrieben. Du kannst dich nicht auf ein Lager fixieren sozusagen, sondern du musst irgendwie alle mitnehmen. Und umso mehr Interessensgruppen, es gibt, die du befriedigen musst ein Stück weit, umso komplizierter wird es auch, denn die, die nicht berücksichtigt wird, ist meistens die lauteste. Das haben wir auch erfahren dürfen.
So was. Jetzt kommen wir zu unserem ganz besonderen Highlight heute, denn wir haben uns zehn Thesen überlegt, die wir jetzt, Dietmar, gleich an den Kopf werfen und er darf sie mit Stimme zu oder Stimme nicht zu beantworten. Und danach gehen wir auf zwei, drei Dinge noch mal ein, die wir besonders interessant finden. Und ja, da übergebe ich mal das SEPTA jetzt an dich. Ja, sehr gerne, denn nach der Wahl ist Vorderwahl, das ist die Bundestagswahl rum.
Wir haben natürlich fleißig Fernseher geguckt und haben gemerkt, Thesen sind immer gut, je steiler desto besser. Da wir uns jetzt gar nicht sicher waren, ob die Kandidaten, die wir jetzt so Gast haben, die Thesen dann so steil formulieren, haben wir uns gedacht, wir machen das einfach mal selber und formulieren zehn steile Thesen.
Und wir haben das natürlich so gemacht, aus Fairness Gründen, dass fünf immer, also alle Kandidaten bekommen, aber natürlich auch spezielle dann, exklusiv dann für dich zum Beispiel, rausgesucht haben.
Und wir machen so, wir gehen die einmal durch, du sagst dann im Idealfall nur, Stimme zu, Stimme nicht zu, aber natürlich gibt es danach noch ausreichend, ausreichend nicht, aber Gelegenheit über einige zu diskutieren, weil ich denke, bei manchen der Thesen wird es nicht bei einem Stimme zu oder nicht Stimme nicht zu bleiben.
Und deswegen würde ich sagen, gehen wir mal rein mit einer Frage, die habe ich nämlich zum Beispiel vermisst, beim dunkelroten Tisch der Wurze nicht gestellt, die These ist, der Präsident des EV ist immer auch gleichzeitig der Vorsitzende des Aufsichtsrats. Stimme zu. Dann gleiches Thema quasi, 75 plus 1 bleibt beim VfB unverhandelbar. Stimme zu, absolut.
Dann haben wir jetzt die erste Dese, die wir für dich natürlich rausgesucht haben, weil die Frage, müssen wir quasi stellen, die These, durch mein Amt als VfB-Präsident, so ich denn gewählt werde, habe ich weniger Zeit für meine Tätigkeit als Landrat des Landkreises Ludwigsburg. Ich zögere, ihr merkt es, ich muss für ihr nachher noch was zu sagen, aber Stimme grundsätzlich zu. Dann eine Sache, die viele Fans interessieren.
Die Ticketpreise, insbesondere für die Champions League-Spiele, sind angemessen. Stimme zu. Der EV braucht dringend weitere hauptamtliche Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen. Stimme zu. Dann ein Stadion für die VfB-Frauen mit 20.000 Plätzen ist zu groß. Die Thesen sind gut. Die Thesen sind gut. Ich würde sagen zu groß. Stimme zu. Ja, aber ich denke 15.000 sollten wir haben. Der VfB braucht eine hybride Mitgliederversammlung. Stimme nicht zu.
Die Zusammensetzung der vom EV-Entsandten Aufsichtsrat Mitglieder muss verändert werden. Stimme zu. Auf Investoreninteressen wird beim VfB zu viel Rücksicht genommen. Stimme nicht zu. Und jetzt noch die populistische These am Schluss. Die Ultras haben zu viel Macht. Stimme nicht zu. Danke erst mal dafür. Das Problem ist, ich habe mir fest die These markiert. Ich fand alles interessant. Aber ich möchte gleich mit dem Wichtigsten anfangen. Es gab viele Diskussionen darüber.
Es gab viele Leute, die gesagt haben, der macht es nur für die interinamistische Periode. Es gibt Menschen, die uns anschreiben und sagen, aus deinem Landkreis oder aus dem Landrat an sich, da sehen wir Probleme auf und zukommen. Er wird nicht mehr so viel Zeit haben. Wir wissen gar nicht, wie er schaffen soll. Deswegen die Nachfrage, wie lässt sich das vereinbaren? Ich habe mich auf die Nachfrage nach der Freedienheit ausüben. Ich mache es seit sieben Monaten.
Ich würde behaupten, dass ich als VfB-Präsident ziemlich präsent bin. Ich kann da auch noch was ausführen, wenn ihr wollt. Ich bin jemand, ich sitze nicht abends daheim auf der Coach. Da werde ich unruhig. Ich bin aber bei mir im Urlaub. Ich bin immer auf dem Urlaub. Muss man dir auch das Laptop wegnehmen? Teilweise schon. Wir erzählen nicht, welcher VfB funktioniert. Uns erzählt, dass ein Ehepartner hier mit verboten hat, digitalen Endgeräte mit dem Urlaub zu nehmen.
Bei uns war es eine Diskussion. In irgendeinem Urlaub vor Jahren sagte ich, dass es ein Urlaub beim Laptop hängt. Aber ich brauche es zwischendurch. Bei mir macht es Spaß und Freude. Wenn ich zum Beispiel, ich nenne das wie vor Kurzem, wenn ich zum Frauen "Hoké Gé, Sonntag Mittag" in die Sportheile nach Stuttgart neu geräut, meine Frau kommt mit. Wir sind unter Menschen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen.
Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen.
Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen.
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Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen. Wir haben uns in der Saison geholfen.
Ich habe für mich bemerkt, dass ich das organisatorisch gut hinbekomme. Das zweite ist, wenn es um unsere Ehrenämter geht, die sind ehrenamtlich getragen. Die Besprechung findet morgen zum 10 Uhr oder um 14 Uhr. Dann sind die abends oder die sind mal am Wochenende. jemand, der irgendwie Vereinsvorsitzender ist, irgendwo in einem Verein vor Ort, die Leute, ich war selber zehn Jahre Vereinsvorsitzender, ich war auch jeden Abend irgendwo im Vereinsheim
und habe meine Besprechung gemacht und war unterwegs. Natürlich sind das andere Dimensionen, aber ist es aus meiner Sicht händelbar und ich behaupte auch, glaube ich, was meine Erfahrung heraus aus, es ist nicht notwendig, dass der Präsident von morgens bis abends jeden Tag von Montags bis Freitags an der Geschäftsstelle sitzt. Ich glaube, da wird man vielleicht
ein paar auf die Nerven gehen sogar. Also ich denke, die richtige Priorität ist entscheidend und ich war vor letzterseits vielleicht noch, ich war vor einiger Zeit beim Hallenturnier in Esslingen-Bergheim, das hat der ÖFC Bergheim durchgeführt und bin dann da rein und hat mich der ÖFC-Vorsitzende, Jürgen Schmid, hat mich dann begrüßt als Präsident des VfB Stuttgart, der erste, der in diesem Jahr tausendmal am Hallenturnier teilgenommen hat.
Und dieses Jahr tausend ist jetzt auch schon viertel Jahrhundert alt. Ich bringe es nur deshalb als Beispiel, dass ich einfach meine und auch glaube, dass trotz meiner beiden Funktionen, VfB-Präsident und Landrat des Landkreises Ludigsburg, das da nichts drunter leidet. Weil ich habe auch für mich die Ansprüche, dass es nicht leidet. Wenn das so wäre, dann hätte ich mich nicht beworben. Du musst dich sicherlich dann bei manchen Veranstaltungen,
wo du Repräsentanz zeigst, dann wahrscheinlich entscheiden. Also du wirst wahrscheinlich schon öfters mal Terminkonflikte haben, wenn es dann heißt abends wäre schön, wenn jemand vom Landrat da ist und du überholt, da bin ich aber in Madrid mit dem VfB. Also das wird hervorkommen wahrscheinlich. Na ja, jetzt spielen wir ja leider nicht jede Woche Champions League. Aktuell nicht. Verstehungspause. Tut uns allen auch mal gut.
Aber tatsächlich, natürlich kommt es vor, dass es mal Terminkollisungen gibt. Aber ich konnte das jetzt in den letzten sieben Monaten, muss ich wirklich sagen, bis auf einen Fall. Konnte ich das wirklich sehr, sehr gut organisieren und selbst bei unserem Spiel gegen Paris Saint-Germain war es, glaube ich. Da hatte ich vorher noch ein Bürgermeisteramts-Einsetzung. Spiel selber ging ja dann erst ein bisschen später los. Und dann bin ich halt tatsächlich zum Spielbeginn
rechtzeitig erschienen. Ich war jetzt halt nicht schon die Früh da. Aber ich mein, der Vorteil ist ja, es sind halt auch kurze Wege von Dittigsburg nach Stuttgart oder so. Das ist Wahnsinn. Wenn der Verkehr mit spielt. Was ich auch noch interessant fand, und das könnte ja auch da ein bisschen bei helfen, dass deine Tätigkeit als Landrat nicht irgendwie zu kurz kommt. Du hast gesagt, wir brauchen einen hauptamtlichen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin. Beziehungsweise wäre das nötig. Wir haben
ja beim dunkelroten Tisch gehört, wie viele Vollzeitstellen es gibt beim VHB. Sind glaube anderthalb, zweieinhalb, zweieinhalb sind es, glaube ich. Also da ist schon noch Bedarf. Wie würde das dann für dich am besten funktionieren können? Also welche Rolle muss besetzt werden beim VHB Stuttgart, um den EV auch ein bisschen schlagfertiger daherkommen zu lassen?
Also wichtige und gute Frage und vor allen Dingen, ich würde das weiß ich jetzt sage auch, das soll ich nicht anmaßen drücken, aber ich würde das auch jedem Nachfolger oder Nachfolgerin empfehlen, sich das genau einzugucken. Ich habe es ja vorher erwähnt. Wir haben auf der einen Seite mit der AG wirklich komplett professionelle Strukturen beim VHB Stuttgart mit knapp 450 wirklich hoch engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich kann ja der
EV über den Grundlagenvertrag aus sehr viele Dienstleistungen abrufen. Das ist auch alles okay, aber trotzdem muss man klar wissen, die AG ist natürlich in erster Linie für die AG verantwortlich. Und wir haben... Merkt man das? Also ich will da jetzt niemanden gerade an den Kannen fahren, aber ist es zum Beispiel, wenn es darum geht, Ressourcen einzusetzen, knappe Ressourcen einzusetzen, dass dann der EV auch mal hinten überfällt mit Bedürfnissen?
Ich würde es vor allem so sagen, wenn es um strategische Themen geht, also um das nach vorne entwickeln, über den Grundlagenvertrag kann der EV alles abrufen, aber die Entwicklung
nach vorne, die stößt nicht die AG an, sondern das muss schon aus dem EV rauskommen. Ich glaube, man muss halt auch eine sehen, die Hauptaufgabe der AG ist ja jetzt eben auch nicht unsere Abteilungen zu organisieren oder einen breiten Sport, sondern wenn es mal um Kommunikation geht, dann selbstverständlich steht die Kommunikationsabteilung mit Holger Beune und seinem ganzen Team immer zur Verfügung. Aber es geht ja im Prinzip um das nach vorne ausrichten.
Und das nach vorne ausrichten würde ich jetzt mal sagen, mein, das Hemd ist einem immer näher als der Kittel, da kümmern sich die AG-Mitarbeiter richtigerweise eben um die AG. Und was ich gerne erreichen würde, wenn ich tatsächlich gewählt werde sollte am 22. März, ich möchte gerne, dass wir professionelle Struktur auch im EV haben. Und für mich heißt es einfach, ich meine, das muss man jetzt einfach sehen, ich habe es ja vorhin gesagt, wir haben 120.000
Mitglieder und wir haben drei Mitarbeiter. Es sind drei, wobei wie gesagt leider von unserem Vereinsmanagement dann auch die Aufsichtsratssitzungen eben für der Präsidentin, wenn er gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzende ist, auch mit vorbereitet. Da gehen einfach Stellenanteile auch dadurch schon mal ein Stück weit weg. Und diese drei Mitarbeiter, die sind im Prinzip dafür verantwortlich mit fürs Mitgliederwesen. Natürlich unterstützt die AG, aber grundsätzlich mit fürs Mitgliederwesen.
Die sind verantwortlich jetzt zum Beispiel eine Mitgliederversammlung mit vorzubereiten. Die sind mit verantwortlich dunkelrohde Tische vorzubereiten. Die sind aber auch der Ansprechpartner für alle unsere Abteilungen. Die sind verantwortlich, das Budget aufzustellen. Die sind verantwortlich, die Tagespost im Prinzip zu erledigen und einen Schriftverkehr zu organisieren. Und das ist ja
unser Anspruch. Wir möchten wirklich, wir möchten die Abteilungen weiterentwickeln, weil wir haben, wenn man das einfach sieht, jetzt leichter Athletikabteilung beispielsweise oder auch OK, um jetzt mal nur zwei zu nennen, Frau Spalt, T-Ständes, ich könnte alle erwähnen, aber wir haben so ein Potenzial. Und ich glaube, dass wir als VfB Stuttgart, gerade jetzt in diesen politisch verändernden Zeiten, dass wir, dass wir einfach auch VfB im Ländchen, wir gehen ja raus zwischenzeitlich,
dass wir als größter Verein in Baden-Württemberg auch die Vernetzung brauchen in die Region. Das sind Vereine, das sind Schulen, das sind Kindergärten. Und das muss eben auch über den EV mit organisiert sein. Und deshalb plädiere ich dafür, dass wir tatsächlich die Vereinstruktur, im Übrigen ist das schon auch, dann ein bisschen Gegengewicht zur AG. Also und das ist ja auch gut, wir sind der Eigentümer der AG, dass wir einfach auch operativ uns so aufstellen, dass wir uns auch nach vorne
wieder ausrichten können. Das ist das, was ich gerne erreichen würde. Da gehört übrigens letztes Wort, da gehört auch die Entwicklung vom Neckarparken dazu. Könntest du das quantifizieren, wie viel Vollzeitstellen der EV bräuchte, um genau das umzusetzen, was du jetzt gerade beschrieben hast? Ich könnte es jetzt noch nicht komplett quantifizieren. Ich denke, wir müssten zunächst mal in die Prozesse und in die Strukturen reinschauen. Wir müssen schauen, welche Aufgaben würden in welcher
Stelle abgebildet werden. Also es geht ja jetzt nicht darum, dass wir von heute auf morgen, dass ich empfehle, würde 10, 15 Stellen letztlich bereitzustellen. Sondern es geht im Prinzip, würde ich jetzt mal sagen, um zwischen zwei und fünf Stellen, wo ich glaube, dass es auch richtig wäre. Denn wir haben eben auch einen enormen Mitgliederzuwachs. Wir haben ja diesem Jahr auch wirklich ein tolles
finanzielles Ergebnis, was wir verkünden können. Und ich glaube, der Schritt eins wäre ohnehin zunächst mal mit unseren ganzen Abteilungen zusammenzusitzen und mit denen mal zu besprechen, wohin soll denn eigentlich eure Entwicklung gehen. Was sind eure Bedürfnisse? Wo sind die heilen Kapazitäten? Was für Perspektiven rechnet ihr euch aus für die nächsten Jahre? Und davon ausgehend müssen wir die Strukturen innerhalb vom EV auch abbilden. Und deshalb würde ich auch, wenn ich gewählt würde,
nicht am nächsten Tag kommen und sage, so jetzt brauchen wir mehr Personal. Sondern es geht im Prinzip darum, zunächst mal zu sendieren, was sind die Inhalte und die Aufgaben und darauf aufbauen, dann auch die Entscheidungen zu tun. Was mir aufgefallen ist, Sebastian, da musste mir mal ein bisschen helfen. Aber als diese Geschäftsführeridee, so wurde es zumindest mal in der Presse bezeichnet, aufkam, gab es schon einige, die gesagt haben, ja super, dann sitzt da jemand,
auf denen haben wir Mitglieder eigentlich keinen Einfluss mehr. Und im Zweifel werden da Dinge gemacht, die ich als Mitglied nicht gut finde, aber ich kann mehr oder weniger jetzt nichts dagegen tun, weil das ist eine Angestellte des EV, können wir nicht viel dran machen. Hab ich damals richtig stürmt? Das war so wie so die Vielharten, dass da jemand installiert wird mit einer sehr mächtigen Position, auf der man als Mitglied aber keinen Zugriff mehr hat, weil diese Person dann
gar nicht gewählt ist. Und da ist natürlich die Frage, kann man den Menschen diese Sorge nehmen? Aus meiner Sicht ja, auf jeden Fall. Aus meiner Sicht ja eindeutig, weil es geht nicht darum, ich glaube, ich habe es gerade auch versucht zu beschreiben, es geht nicht darum, Organe noch mal in irgendeiner Form in den EV oder in die Strukturen einzubinden, sondern es geht darum, Prozesse, wirklich Prozesse zu optimieren und dem EV Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu geben. Die
Entscheider, das wird immer das Präsidium sein, auch in der Zukunft. Also es ist ja nicht vorgesehen, dass man in irgendeiner Form, wo wir jetzt in der Satzung irgendwelche Zwischenstufen etabliert, die dann sozusagen sich noch weiter, damit das Präsidium sich weiter entfernt von den Mitgliedern
oder umgekehrt, ganz im Gegenteil. Nein, darum geht es nicht. Also es geht nicht um ein zusätzliches Organ, sondern es geht einfach darum, dass wir die Chance, die wir jetzt gerade haben, nämlich das Weiterentwicklungspotenzial, das Frau B. Stuttgart übrigens in vielfältiger Hinsicht, dass wir das bestmöglich auch nutzen. Und also für mich ist es halt so, wenn man einfach mal überlegt, wo wir gerade stehen, ich meine, wir hatten jetzt die Champions League hinter uns,
wir sind im Halbfinale des DFB Pokals. Unsere Frauen, gehe ich davon aus, steigen in die zweite Liga auf. Wir auch. Genau. Wir haben hinter unserer zweiten Mannschaft, hoffentlich, den Klassenerhalt, den wir schaffen. Wir haben eine Mitgliederzahl, wie wir sie noch nie hatten. Wir haben auch Ruhe und Stabilität im Verein, das finde ich schon auch, ist im Moment gerade sehr gut. Und ich würde gerne, wenn ich dabei sein darf, weiterhin, ich würde einfach auch diese
emotionale Bindung zu unseren Mitgliedern weiter ausbauen. Das heißt, auch mehr Veranstaltungen zum Machen für unsere Mitglieder. Wir hatten letztes Jahr das Season Opening, das war eine superklasse Veranstaltung auf der Mercedes-Straße, Rauf und Hunder. Wobei Sebastian sich beschwert hat, dass da zu wenig Mitmachmöglichkeiten geboten waren. Das würde ich dann mit einbringen, dass da die Sponsorenhalter stärker mit eingebunden werden müssen, dass es dann noch mehr Attraktionen
gibt. Aber Meckern kann man immer. Aber Sebastian, es war so tatsächlich, also viel uns auch auf. Und also uns, damit man an dir mich als Präsidium, dass wir gesagt haben, das ist ein Format, wo wir uns als Verein noch viel, viel stärker mit einbringen können. Aber das hat sich in der Form natürlich noch nicht gegeben. Das ist eine Live-Podcast-Runde mit uns. Dann können die Leute direkt dabei sein. Aber auch wir haben jetzt zum Beispiel dieses Jahr, wir machen dieses Jahr zum
ersten Mal einen Abteilungsübergreifendes Sommerfest. Zum Beispiel. Also nicht jede Abteilung für sich, sondern alle kommen mal zusammen und dann lernt man sich auch kennen. Und vielleicht spielt man ohne Tischtennis oder einfach Hockey, aber eben auch die anderen Abteilungen dann. Und ich finde auch, wir haben ja auch, sagen wir haben unterschiedliche Bedürfnisse in unserem Mitglieder. Es gibt Mitglieder, die kommen halt zum VfB, weil sie sich übers dicke
Dingen gewissen Vorteile erhoffen. Und es kommen aber auch Mitglieder dazu, weil sie einfach die Emotionalität zum VfB haben und weil sie vielleicht sogar auch breiten Sport machen wollen. Und ich denke, eine große Aufgabe für der VfB, EV, ist es wirklich, die Mitgliederbindung auszubauen. Und wir haben mit dem VfB, also mein Vorschlag wäre auch, das wird das Thema VfB im Ländle, dass wir das noch viel breiter ausholen. Ich, wir waren ja selber auch bei einzelnen Veranstaltungen mit dabei.
Und ich finde es einfach klar, dass wenn man merkt, die Mitglieder müssen nicht nach Stuttgart kommen, in die Mercedes-Straße, um zum VfB zu kommen, sondern der VfB geht raus. Und das Format ist genial. Also das kann man auch im Prinzip noch in die Breite hinaus tragen. Geht auch für einen dunkelroten Tisch. Auch. Ich möchte hier mal eine Freundin vom Rüssel in Berlin erwähnen. Übrigens, wenn du mal nach Berlin kommst, sag gerne, bescheid ich bin ja oft da, dann gehen wir
zusammen mal ins Rüssel. Zum Kuloffen an. Zum Beispiel. Zum Beispiel. Und die würden sich tierisch freuen, wenn es irgendwann mal einen dunkelroten Tisch in Berlin, vielleicht sogar im Rüssel gäbe. Weil das wäre natürlich auch mal eine Möglichkeit, da Mitglieder, die ja weit verspreut sind, ja, auch in Deutschland, VfB-Mitglieder, einfach auch mitzunehmen. Weil bislang sind wir ja hier in der Region hauptsächlich in Stuttgart. Aber das wäre natürlich auch nochmal toll, wenn wir so was
umsetzen können. Absolut, ja. Sebastian, jetzt habe ich noch, jetzt muss ich wieder aufs Gaspedal drücken. Das ärgert mich wahnsinnig. Das ist viel zu kurz, 60 Minuten. Ich habe mir noch drei Punkte gehighlightet. Und du darfst aussuchen, wo wir jetzt nochmal kurz nachfragen. Ja, wir müssen auf jeden Fall zur Hybriden Mitglieder versammeln. Weil ich glaube, das ist ein Thema, das wirklich alle interessierten, dass eigentlich seit Jahren heißt diskutiert wird, dann durch Corona und in
die verabschiedeten Gesetze, da nochmal Aufschwung quasi erhalten hat. Also braucht der VfB eine digitale Möglichkeit, um an der Mitgliederversammlung teilnehmen zu können? Also ich hatte ja das vorher mit Nachtzögern, mit Stimme nicht zu beantwortet gehabt, aber man muss wirklich da was sozusagen. Also, da plaudere ich schon ein bisschen aus dem Nähekästchen. Kommt aber erst nächste Woche.
Nee, als ich Interimminuspräsidium wurde, gab es schon auch, mit sagen mal, verschiedene Akteure und auch Mitglieder, die gesagt haben, du musst jetzt im Prinzip sofort die hybride Mitgliederversammlung einführen. Das ist jetzt im Prinzip eine gute Zeit für ein Interimminuspräsidium, das durchzuführen. Genau, da muss ich kurz einhaken. Wir haben ja bei der letzten MV beschlossen und der wusste niemand nach acht Stunden, worüber wir entscheiden, die Entscheidung, ob wir Hybrid oder Präsenz
machen, dem Präsidium in die Hände gelegt. Also du und der Andreas Grupp, ihr hättet jetzt auch Hybrid einladen können? Also theoretisch hätte ich sogar allein einladen können, wenn ich dann die überstimmte, wobei ich habe noch nie überstimmte. Stimmt, das ist doch bestimmt recht. Aber derzeit habe ich sogar auch stoppestimmte recht. Aber also, nee, ich meine, das ist ein Thema, das muss in der Mitgliederversammlung entschieden werden. Und ich habe, und es gibt wirklich für beide, es gibt
Vor-Nachteile. Ich glaube der dunkelrohte Tisch, Spezial hat es ja auch noch mal gezeigt, wo eines unserer älteren Mitglieder gesagt hat, für mich ist es einfach aufwendig, wenn ich, wenn ich halt dann im Prinzip diese weite Strecke fahren muss und dann mich das stundelang dann in die Mitgliederversammlung hineinsetzen, um eine rechte Wahr zu nehmen. Das Format ist jetzt auch nicht besonders publikumsfreundlich
gestaltet, muss man dazu sagen. Also das muss man schon wollen. Ja, aber die anderen sagen natürlich zu Recht, wenn man einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung durchführt, in einem Regelfall, ist ja auch nur einmal im Jahr eine, dann ist es schon ein so großer Verein auch, dass man vor Ort kommt und dass man einfach auch die Aussprache führt und dass man im Prinzip
auch von face to face die Diskussion führt. Also da gibt es wirklich viel Pro und Kontras. Für uns im Präsidium war klar, dass wir, ob wir das ja von der Gesetzeslage jetzt machen könnten, es wurde ja letztes Jahr am März, wurde ja dann mal die Gesetzeslage geändert. Das war aufgrund des Corona. Genau, nach Corona. Also das heißt Präsidium könnte das entscheiden. Und wir haben uns aber der Andreas Krupp und ich, wir haben klar gesagt, das ist im Prinzip so eine fundamentale Entscheidung,
das muss in die Mitgliederversammlung. Wir bringen ja jetzt auch in die jetzige Mitgliederversammlung über die Satzungsbomison nochmal den Antrag ein, dass über diese Frage eben klar die Mitgliederversammlung entscheidet und nicht das Präsidium unter sich. Und das halte ich auch für richtig. Und ich glaube, wenn wir jetzt diese Seite Mitgliederversammlung absolviert haben, dann haben wir im besten
Fall in den nächsten Jahren Mitgliederversammlungen, die keine Wahlen beinhalten. Und dann kann man vielleicht wirklich auch mal sagen, man nimmt es mal auf die Tagesordnung und legt einfach die Argumente mal offen gegenüber und diskutiert es auch mal, weil es ja immer schweilt, das schweilt ja schon seit Jahren, um vielleicht wirklich auch mal das in Ruhe mal ausdiskutieren zu können, wenn man
eben nicht den zeitlichen Druck von Wahlen hat wie zum Beispiel dieses Jahr. Und deshalb habe ich vorher gesagt, es stimme nicht zu, weil ich persönlich schon der Meinung bin, es spricht viel dafür, es hat aber auch rechtlich gehört natürlich. Weiß ich denn, wenn ich eine hybrid Mitgliederversammlung durchführe, ob der, der dann im Prinzip hin und bildschirm sitzt,
auch wirklich das Mitglied ist, weiß ich das oder weiß ich es nicht. Das eine, das zweite ist, dass man natürlich schon ein bisschen die Befristung hat, man schaltet sich dann nur zu den entscheidenden Momenten ein, hat aber vielleicht die Diskussion gar nicht mitverfolgt und dann
stimmt man halt ab. Und ich selber bin schon auch jemand, der, sagen wir mal, dieses Face-to-Face schon auch schätzt und ich glaube einfach, bin ich da also konservativ oder traditionell, dass ich schon der Meinung bin, es, wir haben noch eine Größe in Mitgliederversammlung, die wir
auch organisieren können. Klar, wir wachsen immer weiter, dass es schon auch Argumente gibt, die sagen, eine physische Teilnahme hat einfach für eine Mitgliederversammlung natürlich auch gerade eines Vereins, eben jetzt nicht in der AG in dem Fall, sondern eines Vereins hat einfach seine Vorteile und ich würde das gerne mal gegenüberstellen und ich glaube, das wäre auch gut, wenn man
das mal wirklich breit mit den Mitgliedern diskutieren kann, völlig unemotional. Die Uhr läuft unerbittlich runter, das sind, müssen wir jetzt, das liegt nicht an dir, es liegt in der Regel an uns, aber wir kriegen das vielleicht irgendwann hin, solltest du wiedergewählt werden, dass wir uns einfach mal wirklich länger zusammensetzen und das Ganze schön ausbreiten können und auch ein bisschen tiefer reingehen können, denn was wichtig ist bei so einer Wahl, wir wollen den Blick
natürlich auch in die Zukunft richten. Du hast jetzt ganz viele Dinge angestoßen, du hast auch viele Punkte schon vorgebracht, die dir glaube ich wichtig sind, die du den Leuten mitgeben willst und um diese Pläne umsetzen zu können, brauchst du ja auch, ich sag mal, ein Scheißpräsidium, das mit dir zusammenarbeiten möchtet, deswegen frage ich mal ganz konkret, wie sehe denn dein Wunschpräsidium aus? Also beziehungsweise mit wem kannst du dir vorstellen, gut zusammenarbeiten zu
können von den Kandidaten, die aktuell zur Wahl stehen fürs Präsidium? Also ich muss jetzt vielleicht dazusagen, das wäre natürlich insofern ein bisschen unfair, wenn ich jetzt etwas zusammenschuhstrehe, weil ich natürlich den einen oder andere, den einen oder die einen oder
andere etwas besser kenne und andere nicht. Also was ich sagen kann, der Andreas Krupp und ich, wir haben jetzt sieben Monate wirklich sehr, sehr gut zusammengearbeitet und ich glaube, was wichtig ist, ist, dass dieses Präsidium, das letztlich natürlich auch wir, auch der Andi und ich gehen oft mit unterschiedlichen Ansätzen an Themen heran, aber wenn das Präsidium nicht funktioniert und wenn es nicht harmoniert, dann wäre es deshalb schlecht, weil es wird sich unmittelbar
dann im Prinzip auch wieder auf die Ruhe, die wir ja jetzt auch erreichen konnten, wird sich das auswirken. Ich unterstelle jedem Bewerber, ich habe ja jetzt alle mal kennengelernt und ich unterstelle jedem Bewerber, dass er tatsächlich, und das finde ich halt das Schöne, weil die Mitglieder haben jetzt auch eine Auswahl, dass er das Beste für einen Verein möchte. Ich selber muss sagen, ich kenne da Andi natürlich, ich würde gerne mit dem Andi weiter zusammenarbeiten, weil mir,
ich habe im Übrigen, ich habe ihn am 1. August letzten Jahr als erstpersonisch kennengelernt, also wir kannten uns vorher nicht, sondern erst tatsächlich dann durch die Funktionen uns kennenlernen und haben zusammengefunden, dass wir uns eigentlich heute selber wundern, ob es sein
kann, dass wir erst seit sieben Monaten miteinander arbeiten. Ich kenne und schätze die Bernatette Martini, weil die natürlich im Vereinsbeirat auch schon einige Jahre ja mit dabei war und ich dadurch sie eben auch kannte, aber wichtig ist und deshalb finde ich es auch gut, wie ist der Wahlausschuss, der überhaupt einen sehr guten Job gemacht hat, wie ist der Wahlausschuss jetzt organisiert hat, nämlich zunächst mal den Präsident zu wählen, um dann auch den Mitgliedern
vielleicht ein Gefühl zu geben, welche Präsidiumsmitglieder passen gut zu dem dann gewählten Präsident. Ich finde auch eine sehr gute Lösung, also das haben wir ja auch schon gesagt, dass das die richtige Rangehensweise ist. Wenn du dir jetzt drei Punkte aussuchen müsstest, die du bis zum Ende deiner Amtsperiode verbessern, verändern und überhaupt erst mal implementieren willst, welche wären das? Also auf AG-Seite wäre für mich ein wirklich stabiles Finanzfundament für unsere
Lizenzmannschaft. Wir müssen es schaffen, wir müssen es wirklich schaffen, im Prinzip ein solch mehrjähriges Finanzfundament und eine Strategie zu haben, dass wir letztlich auch mal von der Substanz leben können und nicht über Ausstiegsklauseln oder Verkäufe agieren müssen, weil uns im Prinzip die Finanzsituation dazu zwingt. Also das wäre für mich eine Hauptaufgabe innerhalb der AG, einfach im Prinzip auch ein Stück weit den Verlässlichkeit und Kontinuität in monitärer
Hinsicht sozusagen zu gewährleisten. Eins, das zweite, ich würde gerne mitwirken in den nächsten Jahren komplett die Entwicklung des Necker Parks zu verändern. Wir müssen an das Thema ran, denn da geht es um Stadion, Trainingsplätze und zum Beispiel dann auch um Leichtathletik, Trainingsmöglichkeiten. Genau, unsere Leichtathleten brauchen halt auch mindestens 200 Meter Bahnen, wenn nicht mehr. Und wir haben im Prinzip auch teilweise schlechte Qualität,
das muss man halt ehrlichweise aussagen. Und ich glaube, es wäre notwendig, dass wir das Thema Necker Park wirklich, es gibt ja eine Machbarkeitsstudie, es gibt sogar zwei aus der Vergangenheit.
Wir sind nur nie ins Machen gekommen, also wir müssten halt jetzt mal ins Machen kommen, um im Prinzip die Sportstätten insgesamt, die AG, Frauenfußball, Stichwort, aber eben auch für, das spielt auch Oberdurkheim übrigens eine Rolle, und aber eben auch für den gesamten Breitensport so für die Zukunft auszugestalten, dass wir wirklich unterbrauchen und die Stadt Stuttgart dazu, da kann vielleicht mein Netzwerk schon auch helfen, um wirklich zukunftsfähig aufgestellt
zu sein. Das ist unheimlich wichtig, das wäre mir als zweiter Punkt sehr, sehr wichtig. Oberdurkheim nochmal als Nachfrage, als zusätzlicher Standort wäre das eine Option oder ein Denkmodell? Also Oberdurkheim natürlich vor allem im Prinzip für unsere Frauen, aber auch dort muss man halt investieren. Das geht nicht anders, also wir müssen dort einfach die kompletten Trainingsmöglichkeiten
verändern und deshalb spielt es schon mit dem Neckarpark zusammen auch eine Rolle. Und der dritte Punkt ist
tatsächlich für mich die EV-Seite, also Abteilungen habe ich ausgeführt. Ich möchte einfach, dass wir uns strategisch zukunftsorientiert mit den Abteilungen gut aufstellen, dass wir als VfB Stuttgart wirklich als den Verein in Baden-Württemberg, dass wir eine Vorbildrolle übernehmen, aber dass wir auch in Kooperationen gehen, dass wir Breitensport einbieten, dass wir vielleicht auch neue Sportarten mit hinzunehmen können und dass wir vor allem aber auch Formate für unsere Mitglieder
finden, dass wir tatsächlich zu einer Familie noch weiter wachsen. Das finde ich spannend. Also ich würde jetzt gern wieder nachfragen, aber es ist wirklich eine Frage der Zeit. Ich möchte dann aber noch was anderes wissen. Vielleicht kriegen wir dann noch ein bisschen was raus. Und zwar habe ich mir mal
Gedanken gemacht, für was standen denn die letzten Präsidenten beim VfB Stuttgart? Klaus Vogt war sehr fennig zunächst und dann auch am Ende muss man sagen, also er hat sich ja den Fenster nicht abgewandt. Wolfgang Dietrich war eher Investorenpräsident, so hat man ihn zumindest mal bezeichnet. Für was steht denn der Präsident Dietmar Allgaier und wo siehst du deine Stärken im Präsidium? Also ich
stehe für Ehrlichkeit, für Verlässlichkeit. Ich stehe für eine gute Kommunikation. Ich stehe für Transparenz und ich stehe auch dafür, dass ich mit meiner Persönlichkeit auf der einen Seite, aber vielleicht natürlich auch mit den Synergien, wo es mein beruflicher Netzwerk ein Teil dazu beitragen kann, die Ziele, die wir uns setzen, zu erfüllen. Ich habe Kriminehrfahrung. Für mich ist jetzt nichts Neues, einem Aufsichtsrat vorzustehen, weil ich das natürlich auch von Berufswegen mache.
Da muss ich ganz kurz reingregen. Ist es denn wirklich so kompliziert, ein guter Aufsichtsratsvorsitzender zu sein? Das war ja auch schon Thema bei uns. Aber was ist denn dein Gefühl? Ist es wirklich schwer, da eine gute Rolle einzunehmen oder? Ich meine, der Aufsichtsratsvorsitzende ist der Chef des Kontrollorganes und jetzt kann man ja sagen, wir lassen laufen oder man beschäftigt sich mit den
Themen. Ich denke, die Aufgabe ist es natürlich, dass sich der Aufsichtsratsvorsitzende mit den Themen beschäftigt, dass er mit den Verantwortlichen, in dem Fall jetzt mit unseren Vorständen im Vorfeld auch über die Themen abstimmt, dass letztlich auch klar wird, wohin geht die Reise, was sind auch die wichtigen Momente der Aufsichtsratsvorsitzende? Er hat ja im Prinzip zwei Hüte auf der einen Seite, vertritt er die Interessen der AG, aber er vertritt natürlich auch die Interessen,
vor allem das EV als Hauptgesellschaft oder abdaktionär. Und deshalb würde ich mal sagen, es ist schon auch wichtig, sich in die Themen einzurbeiten, einzufinden, Richtungen vorzugeben, aber dann eben auch wieder Meinungen zusammenzuführen. Wenn ich das kurz sagen darf, ich weiß, die Uhr zickt, aber ich bin ja auch Aufsichtsratsvorsitzender des größten Klinikverbundes in Baden-Württemberg, der KHA-Kliniken. Und ich bin ja auch nicht der, der am OPTI steht, aber trotzdem
muss man sich eben in diese Materien einarbeiten, aber das ist ja auch reizvoll. Und ich glaube schon, dass man aber auch in so eine Funktion hineinwachsen kann. Also ich will jetzt auch nicht behaupten, man braucht die Kremienerfahrung wie ich, sonst geht es nicht. Aber es kann nicht schaden, wenn man sie hat. Genau. Das würde ich glaube ich so unterschreichen. So, dann interessiert mich natürlich, sollte das jetzt nicht funktionieren. Du hast es vorhin schon gesagt, solltest du nicht
gewählt werden. Wie sehe denn dann der Alltag des, das sieht man allga ja aus, ohne den VFB schickert? Also sprich, würdest du dich dann weiterhin beim VFB einbringen? Du hast mal gesagt, du bist immer noch zur Verfügung, man kann dich jederzeit anrufen, aber wäre für dich dann sozusagen die Vereinspolitik des VFB schickert erst mal vorbei und du würdest dich mehr aufs Fender sein konzentrieren oder siehst du da schon auch so deine Rolle in der Vereinspolitik? Also
wenn ich nicht gewählt werde am 22. März wird es trotzdem keinen, die mal allga ohne VFB stuttgart geben. Das ist einfach frustrig, den trage ich in mir und ich werde immer ein, ich bin ja Versammlungsleiter und wenn ich nicht gewählt werde, dann werde ich selbstverständlich die Versammlung erst mal ordentlich zu Ende führen an dem Nachmittag und ich garantiere auch, dass ich eine Nachfolger, die Geschäfte ordentlich auch übergeben werde und auch, wenn das der Nachfolger
möchte, auch die Erfahrungen, die ich jetzt mache, konnte dann auch weitergeben. Also ich würde nicht mit Krollhaus gehen. Ich habe Spaß drauf, aber das wirklich weiter zu machen, weil es auch total tolles Umfeld ist, weil es tolle Mitarbeiter sind, weil ich auch mit dem Vorstand gut zusammen arbeite. Das heißt nicht, dass wir immer einer Meinung sind, aber wir arbeiten einfach gut zusammen
und auch im Präsidium und mit dem Abteilungsleiter. Jetzt ist wieder eine kurze Fähnausschusssitzung und ich habe von meiner Seite aus, deshalb wenn ich nicht gewählt werde, gehe ich nicht mit Krollhaus, sondern ich werde dann, dann muss man erst mal ein bisschen zurück, dass dann auch die, das sind Akkus wieder aufladen. Aber wenn der neue Präsident das möchte, dass ich an irgendeiner Stelle deine Mitarbeiter mit unterstütze, dann würde ich das Arbeiter hintun. Ich bleibe mit dir,
das Fahrrad ist bis zu gerade. Ja, wir haben ja vorhin kurz über den Aufsichtsrat gesprochen und die in Sanden eV-Mitglieder. Vielleicht wäre ja dann das zum Beispiel was Interessantes, aber das ist jetzt nur einfach etwas, was ich von außen mit reinbringe. Ich habe noch eine Frage, die Wort
Versammlungsleitung. Jemand mit so viel Erfahrung wie du, guckst du da komplett gelassend drauf auf die MV oder hast du da schon so auch ein bisschen nervöses Zucken, wenn du an den ganzen Tagesordnungspunkte denkst und das das Ding ewig lange dauert und du am Ende noch irgendwelche Zahlen und Ziffern und Zitate runterbeten musst? Also um ehrlich zu sagen, ich weiß nicht, ich habe im Moment gerade, das klingt jetzt völlig blöd, aber im Moment gerade das Gefühl, dass mein ganzes Umfeld an
Mitarbeitern beim VfB gerade etwas mehr Adrenalin in sich hat als ich. Ich bin im Moment gerade auf
die Mitglieder, was dann wirklich völlig entspannt und wirklich jetzt. Aber das wird sich dann ein bisschen ändern, je näher es dann drauf hingeht, aber wir haben uns dieses Jahr zum Ziel gesetzt und das haben wir auch mit vor allem mit den Personen besprochen, die Berichte abgeben, dass wir in diesem Jahr versuchen, die Berichte wirklich etwas kürzer zu fassen, weil wir haben halt nun mal einen großen Blockwahlen und wir haben dann auch im Hinblick auf die Satzungsänderungsanträge
in diesem Jahr ein bisschen anders format. Wir stellen das per Video vor, so dass man da auch ein bisschen Zeit einsparen kann. Also ich habe einen Wettelauf mit dem leider unseres Vereinsmanagements, dass ich um die Mitgliederversammlung fängt ja um 11 Uhr an und ich habe mit dem leider unseres Vereinsmanagements gewettet, dass wir um 17.30 Uhr ein Pilz miteinander trinken, draußen an der Bar. Also alle 17.30 Uhr raus an die Bar und dann zusammen ein Pilz trinken. Gut, das war es schon,
leider. Ich hätte noch viel länger mit dir gesprochen. Sebastian, das geht natürlich auch für dich, mit dir spreche ich aber noch eine Weile heute, deswegen freue ich mich darauf schon. Erst mal vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, um mit uns hier zu sprechen und so ein paar Einblicke zu gewähren, die vielleicht sonst in kürzeren Formaten gar nicht so der Fall sind oder bzw. die man nicht geben kann. Stehen jetzt noch Termine für dich an im Bezug auf die Kandidatur
und welcher sind das? Wann kann man dich noch bewundern? Genau, also ja, es stehen schon noch Termine an. Wir haben noch Pressegespräche natürlich, die Präsidentschaftsbewerber alle und ich habe noch am 8. März im Wurzhaus in Feingen einen Kennenlerntermin, einfach mit Fans und Mitgliedern. Das ist am Tag des Kielspiels. Gucken da noch, das Kiel spielt dann von dort aus auch ein. Watch Along, sehr gut, mit dem Präsidenten. Und dann haben wir natürlich noch der Zeitungsverlag
Weitlingen, macht ja auch noch einen öffentlichen Podcast. Genau, das ist glaube ich im Kalanuna. Genau. Und dann gibt es natürlich noch OFC-Besuche, die jetzt bei mir persönlich noch einstehen, bis zur Mitgliederversammlung und ja, also insofern, ich habe ja auch eine Homepage, da kann man auch natürlich mal reingucken. Gerne den Leuten mitteilen, die mal Eiger ja KMBE. Ganz einfach, von linken war. Alle, die sich nicht merken konnten. Und ich, klar,
wir haben ja auch schon ein paar Formate hinter uns. Also ich freue mich darauf, ich bin total gern im Gespräch und ich sage danke an euch beide, dass ich bei euch gleiche aufstehen durfte. Es war uns eine Erde. Und wir wünschen viel Erfolg am 22. März. Denkt bitte daran, es gibt jetzt hier noch zwei andere Folgen, die ihr unbedingt angucken müsst, nicht, dass ihr nur dem Titel mal zuhört und die anderen dann enttäuscht sind. Also wir wollen schon die gleichen Abrufzahlen
erreichen, oder? Genau. Und für uns ist es ein bisschen schwer, weil wir diese Folgen noch gar nicht aufgenommen haben. Aber ich habe gesagt, wir können alle gleichzeitig aufnehmen, aber wir können sie gleichzeitig ausspielen und deswegen auch die anderen gucken. Lasst auch gerne Kommentare da, dauben sowieso. Und wenn ihr nicht auf YouTube gucken wollt, das ganze gibt es natürlich auch auf Spotify, Mitbild und auf allen anderen Podcastern. Eurer Wahl.
Das war es, Sebastian. Dann auf zum nächsten. Vielen Dank nochmal. Bis dann. Tschüss. Ciao. *Musik* . *Musik*. *Musik*. *Musik*. *Musik*.
