*Musik* Werden wir nicht absprechen, dass ich einen Herzrücken VfB habe. Ausstreicht gekommen. Was ist passiert? *Musik* Der VfB Stuttgart führt mit 2 zu 1. Ich kann es nicht fassen. Der VfB Stuttgart hat den zweiten Treffer erzielt, an den hier niemand mehr gegauft hat. Nach 1950, 52 und 84 gewinnt der VfB Stuttgart zum vierten Mal die Meisterschale. Jetzt wird es bergab. Erfasst. *Musik* Genira. 2 zu 1. Zürum. Und jetzt, jetzt ist das Giro. Der VfB ist deutscher Meister.
*Musik* Herzlich willkommen zu VfB Stuttgart. Mein Name ist Ricky Palm. Mit mir im Fanprojekt sitzt Sebastian Rose. Hallo Sebastian. Hallo Ricky. Heute gehen wir dahin, wo es wehtut. Am kommenden Sonntag findet von 11 Uhr an die Mitgliederversammlung des VfB Stuttgart in der Porsche Arena. Und Sebastian, mal wieder, wird es keine gewöhnliche Mitgliederversammlung. Abwahlanträge, Nachbesetzung des Präsidiums und die Schaffung eines neuen Gremiums stehen auf der Tagesordnung.
Um dem höchsten Organ des Vereins auch respektvoll und würdig gegenüberzutreten, kannst du vielleicht mal umreißen, warum es wichtig ist, als Mitglied auf die Mitgliederversammlung zu kommen. Na sehr gerne. Das ist ein ganz wichtiges Organ des Vereins. Das bedeutet vor allen Dingen, dass unsere Stimme als Mitglied zählt. Sie ist ja immer wichtig, auch bei jedem Heimspiel ist unsere Stimme wichtig. Wenn wir das Team anfeuern. Der Einzelne ist der zwölfte Mann.
Aber am Sonntag wird unsere Stimme gezählt. Das Wort wirklich, denn wir können abstimmen über ganz viele Sachen. Wir können Amtsinhaber abwählen, reine Ardion, schönes Vertrauensfrage. Wir besetzen einen Präsidiumsposten nach. Wir entscheiden darüber, ob die Satzung geändert wird. Das ist das, was wir uns tun. Es ist unfassbar wichtig, hinzugehen. Wenn ich da war, darf sich hinterher nicht beschweren.
Natürlich ist die Mitgliederversammlung mit seiner Aussprache auch die Möglichkeit für jedes Mitglied den Amtsinhaber mal die Meinung zu sagen. Man bekommt eine Antwort. Das ist der Unterschied zu Twitter und Facebook. Im besten Fall muss man dazu sagen. Ich glaube, Sie sind immer stellungbezogen auf jede Worteuesterung. Das ist richtig, aber nicht immer zufriedenstellend. Es gibt nicht immer die Antworten, die man sich hofft.
Man muss auch die Antworten von den Mitgliedern, die das Thema bekommen. Man muss das präzisieren. Es ist kein Dialog. Du bringst etwas vor. Dann setzt sich das Gremienmitglied ins Benehmen. Darauf einmal Antworten. Danach ist das Thema vom Tisch. Es gibt Unmut aus dem Publikum. Es ist die Möglichkeit, vor allen Mitgliedern, die da sind, die Bühne zu betreten. Es gibt auch die Möglichkeit, die Bühne zu betreten. Das ist ein Punkt, das man auch ganz wichtig hat.
Wer das machen möchte, hat am Sonntag die Chance. Wie gesagt, wenn man die Chance hat und nicht 100 km weit weg wohnt, verstehe ich schon, dass man nicht zur MV kommt. Aber alle, die die Möglichkeit haben, teilzunehmen, sollten es tun. Das muss man sagen. Ich verstehe, dass die Leute nervt, dass diese Mitgliederversammlung nicht über VfB TV übertragen wird. Das ist ein Punkt, das die Mitglieder hatten. Wir können die Satzungen ändern, dass so etwas möglich sein könnte.
Wenn es euch stört, ist der Weg relativ leicht. Ein Satzungsänderungsantrag formulieren. Bei der nächsten Mitgliederversammlung rühren die Waldrommel. Dann hoffen, dass diese Satzungsänderung abgenickt wird. Es ist schwierig, weil man weiß, unter der organisierten Fan-Szene wird die Chance verwendet werden. Aber es ist wie in der Politik. Man muss mehrheiten für deine Idee finden. Wenn man gut genug ist, wird sie mehrheiten finden.
Die 75%, die man dafür braucht, werden wir uns heute noch ein paar Mal begleiten. Wir haben ein paar Punkte in der erweiterten Tagesordnung. Die 75%-Zuspruch der Mitglieder brauchen. Wir richten heute den Blick ausschließlich auf die kommende Mitgliederversammlung. Wir hoffen darauf, dass es ein guter Bild gibt. Wir wollen, dass ihr am Sonntag zur Mitgliederversammlung gehen könnt. Was geht es eigentlich? Welches Gremium kann ich schaffen? Welches möchte ich nicht schaffen?
Wir versuchen, ein gutes Bild zu liefern. Damit ihr gut informiert am Sonntag bei der Mitgliederversammlung auflaufen könnt. Für den VfB Stuttgart lasst eure Stimme da. Dann ganz souverän und gut informiert durch die Mitgliederversammlung. Wir haben uns darauf gemerkt, dass es diese Woche auch noch eine Zusatz-STR-Affolge geben soll. Remote aufgenommen. Da sprechen wir über die unfassbaren News, dass Chris Führig beim VfB Stuttgart bleiben wird.
Definitiv. Es gibt gar keinen Zweifel mehr daran, egal was passiert. Ich stande jetzt. Das ist die einzige richtige Antwort. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage. Es ist das, was ich sage.
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manchmal auch streiten, damit das beste Ergebnis von VfB kommt. Aber wenn mir einer 2019 in der zweiten Liga gesagt hätte, dass wir heute, sechs Jahre später, trotz Corona, trotz allem, was wir hatten, in der Champions League sind, Vizemasters sind, im Supercup, zweite Mannschaft aufgestiegen, Mädchen, Frauen, Fußball, Doppel, Meisterschaft, Nikokappel, Parasport, Top-Atläden in der Leichtatletik, eine Schiedsrichterabteilung mit 100 Jahre Tradition, eine Stiftung gegründet haben, den EV,
als ich kam, wir waren fast mit einer Million Euro Minus. Wir müssen uns jetzt vorgreifen zur Mitgliederversammlung. Aber so ein gutes Ergebnis hatten wir nach Ausgliederung noch nie. Und dann dafür kritisiert werde, dann muss ich auch ganz ehrlich sagen, ja, dann müssen sie mich abwählen, weil es tut mir leid, besser geht es nicht. Das kann ich Ihnen auch nicht versprechen. Ja, natürlich, natürlich, natürlich ist es ein Problem auch für die Leute, die zur
Mitgliederversammlung kommen. Aber wir haben ja heute zwei Top-Kandidaten gehört, mit dem Berthier und dem Andreas Krupp, die ja auch in einer, mindestens kommt, ins Präsidium.
Also da wird es eine Ergänzung geben und die Mitglieder haben halt die Entscheidung. Sie wissen ja, ich habe ja selber, für mich liegt jetzt noch kein Abwahlantrag vor, vielleicht kommt die noch, aber ich habe selber entschieden, die Mitglieder zu fragen, ob ich weitermachen kann und zwar bis zur Megawahl, sage ich es mal, 25, die wir so früh wie möglich machen wollen. 25 sind die nächste ordentlichen Wahlen vom gesamten Vereinsbeirat und von einem möglicherweise
gesamten neuen Präsidium. Da stellen sie alle nochmal, oder die, wo sie sich zu Wahlen stellen wollen, zu Wahlen und natürlich hoffentlich neue Kandidaten für den Präsidium und für den Vereinsbeirat. Und da haben natürlich alle Mitglieder jederzeit die Möglichkeit hier nochmal was komplett Neues zu machen. Wir haben über die Erfolge ja schon gesprochen, die wir uns für uns
selber, sagen wir nicht, Anspruch nehmen. Aber letztendlich geht es jetzt darum, für die Mitgliederversammlung zu entscheiden, was ist das Beste für diese Sammelzeit bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung. Die ist 25, hoffentlich im ersten halben, mit Sicherheit im ersten halben Jahr, möglicherweise auch ein Stück wie weiter vorne im Jahr, wenn die Bilanz fertig ist.
So weil wir alle wissen, dass eben nur da dann eine neue Basis gestaltet werden kann durch eine ordentliche Mitgliederversammlung, durch ordentliche Wahlen von zwei ganz wichtigen Gremien für den EV und Sieb müssen. Am 28.07 darüber entscheiden, wer hier noch dabei bleibt oder wer nicht. Bei mir ist es so, dass wenn nicht 50 Prozent dafür sind, der anwesende Mitglieder, dann trete ich zurück. Das habe ich ja schon mehrfach gesagt und da könnte man mich
auch beim Wort nehmen, braucht also keinen Abwahlantrag stellen, sondern das ist jetzt mein Angebot. Und wenn beide weg sind, dann muss man halt auch wissen, dass dann der Vereinsbeirat ein Übergangspräsidenten einstellt, der natürlich auch nicht, oder wenn der Klaus abgewählt wird, der dann eben auch nicht für eine Mitgliederversammlung gewählt wird, sondern einfach eingesetzt wird bis zur
nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung. Und die Dinge, die muss man versuchen, den Mitgliedern klarzumachen, dass die Verantwortung schon relativ groß ist, die sie da haben am 28.07. weil ich denke, Alberti können sie aus, Andreas Grupp ist neu, auch da sind alle Teamplayer, so wie ich da vernommen habe, wäre es natürlich gut, wenn die auch in einem vernünftigen Team, dann sagen wir, ihr ins Präsidium kommen bis zur Hauptfalt. Also bitte überlegt euch das genau,
was er macht, er macht am 28.07. es ist nicht trivial, was da abgestimmt wird. Also so weit die beiden Präsidiumsmitglieder, Präsident und Vizepräsident, also bei Klaus Vogt, ich möchte es jetzt gar nicht komplett analysieren, was beide gesagt haben, aber bei Klaus Vogt kann man, glaube ich, mal festhalten. Es ist natürlich wunderbar, dass der Veraufbezirkert mega erfolgreich
ist, rein sportlich. Aber genauso wie wir Klaus Vogt nie dafür verantwortlich gemacht haben, wenn der Veraufbezirkert mal nicht so erfolgreich war, ist es natürlich jetzt schwer, das als eigenen Erfolg hervorzubringen. Ich glaube, der Satz mit "Besser geht es nicht" ist auch eher unglücklich gewählt und ich vermute mal, und das weiß er, denke ich auch, dass das Mitglied, was hier diese Frage gestellt hat, eigentlich konkret darauf hinaus wollte, dass es beim
Veraufbezirkert halt immer wieder Unruhe gibt. Und es hätte mir jetzt mehr gebracht, wenn sich Klaus Vogt dazu mal ins Benehmen gesetzt hätte und klar gesagt hätte, warum er denn der Meinung ist, dass es hier im Verein um seine Personen immer Unruhe gibt, weil es gibt natürlich die eine Betrachtungsweise, die sagt, es liegt ein Vogt, der sorgt für die Unruhe, weil er, keine Ahnung, an der Macht hängt oder was auch immer, man kann nicht mehr da vorwerfen, was man möchte,
ich kann es jetzt hier nicht belegen. Und auf der anderen Seite gibt es halt auch die klare Meinung, es liegt halt daran, dass er unbequem ist, im Sinne von er versucht, die Rechte der Mitglieder nach vorne zu stellen. Wie gesagt, ich gebe jetzt nicht meine Meinung wieder, sondern das, was man so hört, er verteidigt sozusagen die Rechte der Mitglieder und das stört dem ein oder anderen
im Verein und in der AG und deswegen wird er mit allen mit dem bekämpft. Diese zwei Theorien gibt's ja durchaus, wahrscheinlich gibt's noch fünf andere, aber das sind die, die ich so am häufigsten gehört habe. Und er hätte sich darauf beziehen sollen, meine Meinung nach. Genau, das Paradoxe ist ja, dass man sagt und er auch von sich selbst sagt, dass er derjenige ist, der die Mitgliederrechte am meisten verteidigt und warum gibt's die Proteste der aktiven Fernsehne, weil er genau
das Gegenteil gemacht hat und das ist halt dieses Paradoxon. Und ich glaube auch, wenn in den letzten fünf Jahren oder seit seiner Amtszeit immer gegen Abstieg gespielt hätten oder abgestiegen wären, das wäre jetzt dann für die aktive Fernsehne kein Grund gewesen, seinen Rücktritt sofort. Es geht ganz konkret darum, dass in seiner Amtszeit der Aufsichtsratsvorsitz vom EV
in die AG gewandert ist. Und das ist ganz konkret der Grund. Nichts anderes. Da geht's nicht um Frauenfußball, da geht's nicht um die Schiedsrichtabteileinung, geht's nicht um Hockey und nicht um Parasport, sondern es geht ganz konkret um diesen Punkt. Und das ist das, was viele Fans kritisieren und ihn deshalb abwählen möchten. Was seiner Adion nochmal angebracht hat, und wir haben es auch schon mehrfach jetzt besprochen, er würde zurücktreten, wenn er zwar weniger als 50 Prozent
gegen sich hat, aber immer noch mehr als 50 Prozent, das hat er gesagt. Und da würde mich mal deine Meinung interessieren, müsste es eigentlich nicht vielleicht mal verändert werden, dass immer eine Dreiviertelmehrheit für die Absetzung von den Gremienmitgliedern notwendig ist. Weil wir haben das ja ganz oft diese Diskussion, ab welchem Punkt ist es eigentlich zu viel, um weitermachen zu können. Also wir diskutieren ja nicht darüber, okay, wenn der 75 Prozent erreicht ist, er weg,
sondern jetzt ist es ja auch schon so näher, was ist denn, wenn du 68 Prozent hast? Was ist denn, wenn du 70 Prozent hast? Da kannst du ja eigentlich nicht mehr weitermachen, weil ja eine signifikante Anzahl an Anwesenden mitliedern sich gegen dich entschieden hat. Aber da meine Frage, findest du die Hürde zu hoch mit der Dreiviertelmehrheit? Also ich finde eine hohe Hürde, wenn zum Abwahl geht und auch wenn es um die Satzungsänderung geht, finde ich grundsätzlich erst mal gut, dass
man sagt, hey, da müssen wirklich alle dahinter stehen. Und wer hat ja mal die legendäre Mittlerversammlung, wo Wolfgang Dietrich vielleicht abgewählt worden wäre, wenn die Abstimmgeräte funktioniert hätten? Also da war ja so eine Stimmung, wo man dachte, vielleicht werden das sogar 75, und was ist, wenn es nur 72 werden? Ja, und vielleicht muss man darüber nachdenken. Und ich glaube, in der Politik und im Bundestag ist die Zweidrittelmehrheit dann auch nochmal irgendwie ein
Thema. Also vielleicht redet man mal dann darüber, dass man nicht Dreiviertel braucht, sondern Zweidrittel, also dann was, ne, 66 Prozent oder so, ist dann vielleicht dankbarer. Ich finde es aber eine einfache Mehrheit tatsächlich dann zu wenig, weil auf der Mittlerversammlung laufen so wenig Leute rum und wenn da nur 1000 Leute sind und du brauchst halt 500 Leute, um halt irgendwie eine Satzungsänderung durchzudrücken oder jemanden abzuwählen, ich meine, da könnten wir wahrscheinlich
unsere Zuschauerinnen und Zuschauer aktivieren. Bestechten. Ja, bestechten, kommt alle und dann weiß ich nicht, bist du vielleicht der nächste Präsident und wir ändern... Auf gar keinen Fall. Ja, genau. Aber insofern, ich finde eine hohe Hürde gut, ob es jetzt 75 Prozent sein müssen, weiß ich nicht, vielleicht werden auch die 66 Prozent gut und das andere, finde ich, muss dann
schon jeder Amtsinhaber für sich selbst entscheiden. Also wenn jetzt auf der MV 74 Prozent der Leute sagen, wir möchten nicht mehr, dass du unser Vertreter bist und derjenige sagt dann, ich mach's trotzdem, okay, das ist sein Recht, es ist durch Satzung abgedeckt, aber gut, dass dann keine konstruktive
Arbeit mehr möglich ist, sollte auch jeder sehen. Mir geht es nur darum, wir diskutieren halt darüber, wäre Klaus Vogt noch haltbar, wenn er, sag ich mal, über 60 Prozent gegen sich bekommt, aber unter 75 Prozent bleibt und dann denke ich mir, okay, wir haben eine Satzung, die besagt hat einfach 75 Prozent, müssen es sein und wenn wir von Klaus Vogt jetzt fordern, er müsse bei, sagen wir, 68 Prozent zurückdrehen, was es dann eigentlich, wenn es den nächsten Abfallantrag für Nachfolger oder
Nachfolgerin gibt. Also ist es dann so, dass sollte für diese fiktive Nachfolgerin irgendwie bei einem Abfallantrag 69 Prozent reinkommen, dass wir dann sagen, na ja, aber der Vogt ist bei 68 Prozent zurückgetreten. Also so und fast machst du dir halt auf, weil wir uns dann irgendwie vergleichen,
wenn du in diese Situation kommst. Was will ich damit sagen? Also wenn uns diese Hürde zu hoch ist, dann finde ich, müssen wir über eine Satzungsänderung nachdenken und diese Hürde untersetzen und diese zwei Drittel mehrheit, finde ich persönlich angebracht, ja, weil ansonsten müssen wir halt einfach damit klarkommen, dass sich Personen an diese Satzung halten und dann eben
auch bei 74,9 Prozent sagen, na ja, also das ist ja auch völlig gereicht. Völlig legitim, ich persönlich würde mir wünschen, dass die Leute halt dann so reagieren, wie es Reiner Adrien macht. Keine Frage? Und sagt, hey, Leute, wenn mehr als die Hälfte mich nicht mehr will, tschau, dann bin ich weg. Aber wir können uns halt nichts wünschen, genau. Was wir gelernt haben, alles was nicht... Das Politik ist kein Wunschkonzern. Ja und was wir gedacht haben, was nicht in der
Satzung steht, ist irgendwann auch mal komplett scheißegal. Also du brauchst dann nicht mit Moral oder Anstand oder sonst irgendwas kommen. Wir haben auch immer gedacht, dass der Präsident der Aufsichtsratsvorsitzende ist. So und jetzt könnte man natürlich sagen, ich gehe davon aus, wenn eine signifikante Anzahl an Mitgliedern dich abwählt, auch wenn es keine 75 Prozent sind, dass ich dann sage tschau, aber
ja, wird vielleicht nicht so sein. Was ich jetzt noch mal ganz kurz einspielen lasse, Klaus Vogt wurde natürlich gefragt. Bei wie viel Prozent trittst du denn ab? Wie viel müssen es denn werden? Und auch das hören wir uns mal an. Und jetzt die Frage an Klaus Vogt, was ist deine Hürde? Bleibst du bei
25,1 auch Präsident beim VfB? Kann ich dir noch gar nicht sagen, also ich wünsche mir natürlich das ähnlich wie heute, dass ich viele Fragen beantworten kann auf der Mitgliederversammlung, vielleicht auf der Mitgliederversammlung auch schon mehr sagen kann als heute und ein Stück weit
dann das ganze Jahr in ein richtiges Licht gerückt wird. Grundsätzlich sage ich es mal jetzt, alles ist denkbar nicht offen, aber als Präsident sollte es sich erst mal an die Satzung halten, da steht es mal 75 Prozent drin und als Zweites sind das oberste Organ die Mitgliederversammlung und dann gucken wir wieder, 28 die läuft. Und kannst du dann an der Mitgliederversammlung, also so hört sich es gerade an, da mehr sagen als heute? Ich muss wünschen, ich kann das nicht versprechen,
das hängt von verschiedenen anderen Rahmenbedingungen ab. Von der AG auf gut Deutsch. Ja, also und wenn du jetzt sagst, du hältst dich an die Satzung, du würdest stand jetzt bei 25,1 Prozent VfB Präsident bleiben. Guck mal was kommt an der Mitgliederversammlung. Ja, das reicht mehr. Ja, das ist ja auch gut nachgefragt, absolut war super. Kennen wir übrigens, Kollege ja von Twitter, aber weiß ich nicht, das ist der Bex, das kann man glaube ich an der Stelle sagen, der Bex von
Twitter. Stimmt, ja, ich erinnere mich. Aber ich kenne den Dörfen, guter Typ. Ja, gute Fragen, gut nachgehakt und die Antworten lassen so einen gewissen Interpretationsspielraum übrig, ja, aber ja, es klingt fast so, als ob Klaus Vogt sagt. Also ich hätte mir in dem Moment Klarheit gewünscht, ja, also dieses Rumschlavenzeln so mal gucken, was wird, das ist einfach für mich in dem Moment zu wenig, dafür steht hier viel zu viel auf dem Spiel und ich finde noch nicht mal, dass du
sagen musst, naja, also wenn es mehr als 70 Prozent sind, dann trete dich zurück. Das musst du nicht sagen, aber ich finde du kannst klar signalisieren, wenn ich das Gefühl habe, die Mehrzeit der Mitglieder möchte nicht mehr, dass ich Präsident bin, aber sind keine 75 Prozent, sondern wie gesagt, wenn das, was mir entgegen gebracht wird, einfach nur Ablehnung ist, dann bin ich hier weg, das kann
man ja so formulieren und du kannst auch sagen, also Leute, für mich ist eins klar, du kannst auch einen Prozent festknüpfen, musst du nicht, aber kannst du sagen, wenn es mehr als 70 Prozent sind, dann bin ich hier weg. Ich glaube noch nicht mal, dass es auf die Füße fällt, das ist mutig, das ist entschlossen und ich glaube sogar, dass Rainer Atem mit seiner Entschlossenheit hier 50 Prozent, wenn ich die nicht erreiche, bin ich weg, dass er damit eher Stimmen gewinnt. Absolut, ja,
als dass er Stimmen gegen sich bekommt. Ja, du hast zwar vorhin gesagt, klar, wenn ihr sichergehen wollt, müsst ihr gegen ihn stimmen, aber ich glaube tatsächlich, dass das hilft, diese Entschlossenheit zu sagen, okay, also wenn nicht mindestens die Hälfte der anwesenden Mitglieder möchte, dass ich in Zukunft noch in diesem Präsidium sitze, dann bin ich einfach weg, dann wollt ihr mich nicht mehr
und dann gehe ich auch, auch wenn die Satzung was anderes beseitigt. Ich glaube, dass das, wie gesagt,
auch ein Stück weiter Rückgrat beweist. Absolut und jeder, oder niemand geht ja davon aus, dass Rainer Adrien dann sagt, 55 Prozent, ich habe euch vor Arschung vielleicht trotzdem, der wird sich an seinen Wort halten, also da würde ich tatsächlich meine Hand dann für ins Feuer legen, ja und so ähnlich, äh, ein ähnlich verbindliche Aussage hätte man sich tatsächlich auch beim Dunkelroten Tisch von Klaus Vogt gewünscht, aber so muss man dann mitnehmen, also er hält sich an die Satzung
und das heißt, wenn weniger als 25 Prozent der Mitglieder, nein, mit weniger als fünf, also wir können es einfach machen. Für Insin Geter, ja, und wenn es mehr sind, dann bleibt er und auch wenn es nur 25,1 Prozent sind. Was er auch nochmal ganz kurz aufgreifen sollte in einem der Anträge, in der Abwahlanträge, hieß es, bis heute ist der genaue Verlauf dieses Prozesses, der bettet man sich auf den Einstieg Porsche's, für die Mitglieder intransparent und nur aus Veröffentlichungen in
den Medien und einer Pressekonferenz zu entnehmen. Da kann ich natürlich nur sagen, absolut, das stimmt, ist so und das ist für mich auch wieder so ein absolutes Unding und absolut inakzeptabel, wirklich komplett, ja, also jetzt gibt es einen weiteren Medienbericht, da hat man nicht lang darauf warten müssen, letzte Woche vom Business Insider, der Widersprengkraft hat, der wieder aufzeigt, wie es denn angeblich gewesen sein könnte zwischen Porsche, zwischen unserem Vorstand und auch
zwischen dem EV, aber ich muss da ganz klar sagen, wenn der VfB diese Nummer nicht selber aufklärt und selber Aufklärungsarbeit betreibt, ja, dann gibt man die Kommunikationshoheit ab und genau das
passiert jetzt wieder. Also durch solche Artikel muss man sich dann am Ende nicht, nicht, nicht wundern, wenn die Leute sich ihre eigenen Meinungen bilden und aufgrund dessen, was sie praktisch gefüttert bekommen, aus den Medien, die natürlich dann auch mit verschiedenen Leuten reden, die eine eigene Agenda haben, etc., sich ihre Meinungen bilden und dann in Zweifel Leute abwählen oder
vielleicht auch nicht abwählen. Also es wäre doch aus meiner Sicht viel logischer gewesen, wenn der VfB schüttelt, die Mitglieder hier transparent mit rein nimmt, das Thema ist da, du kannst es nicht aussitzen, es geht nicht und außerdem bin ich der Meinung, dass wir Mitglieder auch ein Recht darauf haben zu erfahren, was damals ablief. Also ich bin davon überzeugt, dass wir eigentlich diese Nummer und ich habe das schon so oft gesagt, ich will mich gerne forensisch aufarbeiten müssen,
weil nur so wirst du wieder das Vertrauen von uns Mitgliedern bekommen. So lange das nicht da ist, ist das Vertrauen weg und im schlimmsten Fall betrifft das auch Nachfolger von Rainer Adrien, Christian Riedmüller, absolut und Klaus Fugt, weil du immer immer diese Zweifel haben wirst, ob die Leute gerade im Sinne des EV-Handeln beziehungsweise dir die Wahrheit sagen oder kommt Dinge verschweigen,
sage ich jetzt mal, die Entscheidende. Genau, und was ich mir tatsächlich wünschen würde, wäre ein Erlebnisbericht, der das ganze Thema mal umreißt, wie es abgelaufen ist und unterschrieben von Klaus Fugt, Alex Werle, Lutz Mischke. Fände ich super. Also ich kann dir einen Erlebnisbericht bieten, allerdings nicht unterschrieben von denen rein, aber den biet ich dir trotzdem. Möchtest du mal
den Business Insider Artikel von mir zusammengefasst bekommen? Genau, aber vorher müssen wir vielleicht noch kurz das ein bisschen einordnen. Also das kurz vor der MV so einen Text noch kommt, mehr Tradition als er belastet. Ist kein Zufall. Und mit einer gewissen VfB-Erfahrung erlangt man auch eine gewisse Medienerfahrung, kann Artikel auch so ein bisschen einschätzen. Und wenn viel im Konjunktiv geschrieben ist und man hört und sollte und könnte, dann ist es meistens wilde
Spekulation. Wenn man Artikel liest, wo wirklich Daten, Uhrzeit, Zitate drin sind, dann weiß man, okay, irgendjemand hat mit dem Autor des Artikels geredet. Und wahrscheinlich stimmt es, was da steht, sonst würden sie es nicht schreiben. Da muss man noch einordnen, Business Insider ist, glaube ich, ein Springer-Medium. Und Springer-Verlag ist jetzt nicht unbedingt bekannt in Stuttgart, dass sie
besonders klausfoktfreundlich sind. Das ist richtig. Ja im Gegenteil, ich möchte es nur sagen, weil der Artikel lässt ihr uns in keinem schlechten Licht dastehen, sage ich mal. Ja, kann man so sehen, ich finde eigentlich, das verändert sich jetzt nicht großartig zu dem, was für der Vorhose. In die Opferrolle vielleicht eher geschoben. Ja, wir dröseln das mal auf. Genau, aber das wollte ich nur vorwegschicken. Wichtiger Disclaimer, absolut. Also dieser Artikel, und das können wir vielleicht
mal vorwegschicken, rückt jetzt plötzlich Alex Werle in das Auge des Sturms. Der meiner Meinung nach relativ gute Verbindung eigentlich zu Springer hat. Ja, würde ich jetzt so attestieren. Kann ich aber nicht nachweisen. Nein, aber gefühlt. Aber der Rheinach. Angeblich war es wohl so, dass eine E-Mail an und haltet euch fest, info@vfb-Stuttgart.de den Porsche-Einstieg erst ins Rollen brachte. Also
das ist schon Wahnsinn. Also im Frühsommer 2023 soll Porsche sich unter dieser Mailadresse beim VfB gemeldet haben. Und das für die Aspekte der Lehrwahl, wenn man auch die Aussagen von Alex Werle und Klaus Vogt dann so gehört, aber bei der Pressekonferenz hat man ja gedacht, die haben jahrelang an Porsche gebaggert und akquiriert. Und mit wem können wir denn das vielleicht von dem Geld bekommen.
Und dann guckt halt irgendeinen weiß ich nicht, einen Azubi oder einen Praktikant wahrscheinlich morgens ins allgemeine Postfach, info@vfb-Stuttgart, das steht irgendwie betrefft oder von Porsche.de und betrefft 100 Millionen. Und dann sagt der, oh, das muss mir weiterleiten. Also wobei ich dazu sagen muss, diese Zeitschiene mit Frühsommer 2023 stimmt jetzt nicht mit dem überein, was uns mal erzählt wurde,
wenn du dich richtig erinnerst. Da müsste es eigentlich Winter, also Ende 2022 losgegangen sein, beziehungsweise eigentlich dann im Winter 2023. Aber wie gesagt, also ob man uns da vielleicht im Zweifel blogen hat, können wir am Ende auch nicht wissen. Im dem wissen wir eigentlich immer die Wahrheit gesagt, glaube ich. Natürlich immer. So übrigens, wenn man dabei sind, mir wurde
erklärt, dass diese Mail an Klaus Vogt weitergeleitet wurde, der dann wiederum Rufen Kasper bzw. Alex Werle, da gibt es unterschiedliche Interpretationen, vielleicht hat er sich auch beide mit reingenommen, darum gebeten hat, mit Porsche Kontakt aufzunehmen. So, inzwischen Porsche und dem VfB liefen dann Gespräche, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte. Also Sponsoring eben dann bis hin zum Anteilverkauf. Für den VfB waren das natürlich gute Nachrichten, denn da können wir uns noch mal
daran erinnern. In der Presse gab es ja erste Berichte darüber, dass Mercedes sein Engagement beim VfB überdenken würde. Und die Mercedes-Benz Bank, wir erinnern uns, ging als Hauptsponsor von der Brust und es hieß, man erwege auch einen Abgang als Ankerinvestor. Das hat unter anderem Carlos Urbina mehrfach in der Schütkertzeitung geschrieben. Zum einen wäre Porsche natürlich dann der ideale
Nachfolger, zum anderen aber auch ein Grund für Mercedes beim VfB weiterzumachen. Denn wie sieht es denn aus, wenn gegenüber des Mercedes-Benz Headquarters plötzlich die Porsche fahren wählen? Also ich spekuliere jetzt hier nur, aber es könnte schon sein, dass du damit natürlich schon noch mal ein bisschen Druck ausüben kannst auf Mercedes-Benz, wenn sie vielleicht wirklich gerade darüber nachdenken, dieses Engagement zurückzuziehen. Klingt das mal alles super für
ein VfB, aber der Reihe nach. Deswegen kann man vielleicht auch da weiter spekulieren, heißt dann auch das Neckarstadion jetzt "MAP Arena" und nicht "Porsche Arena", weil Mercedes vielleicht gesagt hat, alles cool für uns, aber bitte, das nicht. Nicht in der Mercedes-Straße, die Porsche Arena. So, jetzt soll es wohl so gewesen sein, wobei, das muss ich noch mal sagen, es hätte die Carrera Bahn werden müssen. Es geht nicht anders. Es soll wohl so gewesen sein, dass sich Porsche an der
Personalie Klaus Vogt stürzte und das auch dem VfB-Vorstand klar zu verstehen gab. Also der Business Insider zitiert einen mit den Vorgängen vertraute Personen wie folgt, Sebastian? In allen Gesprächen war seine Person immer ein Störfaktor. Auf der Zielgeraden war klar, dass sich das zuspitzt. So, und es soll wohl so gewesen sein, dass Porsche so schreibt es, wie gesagt, der Business Insider als zugeständnisverlangte, dass Klaus Vogt nicht noch zehn Jahre Präsident ist. Auch
das ist ein Zitat aus dem Business Insider. Genau, und wenn es so sein sollte, dass der hat so gefallen, es zeigt uns natürlich auch eklatant, dass die Porsche Vertreter keinerlei Ahnung haben, wie der VfB, EV und AG funktioniert, weil wie lange irgendjemand Präsident ist, bestimmt dann ausschließt die Mitgliederversammlung. Absolut richtig, aber vom was Porsche vielleicht Ahnung hat,
ist, wie man Verhandlungen führt. Wenn du dir könntest sagen, wir interessieren unser Geld nur, wenn der Vogt nicht Präsident ist, und da muss man als VfB sagen, ja sorry, dann geht's euch nicht. Exakt, das ist ja das. Also sollte das so gewesen sein, hätte ich erwartet, dass sich unsere Vorstände unmittelbar erstmal an Klaus Vogt wenden, sich kurz schließen, mit ihm über diese Problematik diskutieren und dann hätte es die Ansage geben müssen, ne, also wir werden hier nicht
dem Präsidenten absägen, nur damit ihr einsteigt. Also was du natürlich dann hättest machen können, jetzt spinne ich einfach mal, du hättest die Mitgliederversammlung 2023 nehmen können, alles auf den Tisch legen können, sagen können, das sind die Bedingungen für den Porsche Einstieg, ihr könnt heute abstimmen. Abwahl, Klaus Vogt, Option A, Vogt als Präsident oder Option B, 100 Billionen vom Porsche, was wollt ihr? Also du hättest das so zuspitzen können,
natürlich wäre es jetzt nicht so einfach gewesen. Ja, wir wissen, es ist nicht alles so einfach, also es hätte wahrscheinlich dann drei Seiten irgendwie in den, in der Einladung gebraucht, aber man hätte die Mitglieder fragen können und es ist halt tatsächlich nichts, was der Vorstand entscheiden kann, es ist nichts, was der Amtsinhaber entscheiden kann, sondern es ist halt ausschließlich etwas, was die Mitglieder entscheiden dürfen. Punkt, Punkt, und zwar sonst
niemand, nur die Mitglieder. So, der eigentliche Ablauf wird vom Business Insider aber natürlich anders beschrieben, wie wir inzwischen wissen. So soll Alexander Wehrle, Klaus Vogt, dann erst eine Woche vor Präsentationen des künftigen Investors, also am 21. Juli darüber informiert haben, dass Porsche, also Bedingungen stellt, die Klaus Vogt persönlich betreffen. Jetzt sind wir am Abend des 23. Juni, es war an Freitag, da er fährt Vogt dann, angeblich muss man dazu sagen,
warum es jetzt konkret geht. Und um das nochmal ganz klar zu benennen, ja, also um es auf den Punkt zu bringen, angeblich forderte Porsche einen kompletten Neuanfang an der Spitze des Clubs. Vogt sollte als Präsident und als Aufsichtsratschef abdanken. Das war die Forderung von Porsche. So schreibt es der Business Insider, muss ich sagen. Und ich wohne mich da gerne, du kannst
alles fordern, aber die Antwort darauf sollte jedem im EV und auch in der RG klar sein. Jedem. So. Wie Klaus Vogt jetzt konkret auf diese Botschaft reagiert hat, auch dazu gibt es wieder unterschiedliche Erzählungen. Die eine besagt, dass Vogt nicht bereit gewesen sei, seinen Platz zu räumen und das meiner Meinung nach völlig zu Recht, geht nicht. Zur anderen Version gibt es auch wieder ein Zitat,
Sebastian. Es war bei Leib nicht so, dass Vogt die Pistole auf die Brust gesetzt wurde. Man hat zu Porsche gesagt, dass Vogt als Präsident gewählt sei und selbst entscheiden müsse. So, also Klaus Vogt soll dann an diesem Freitag entschieden haben, dass er den Weg mit Porsche mitgehen will. Zwei Tage später, also am Sonntag, 25. Juni, bat er dann aber um Krisentreffen mit den Verhandlern von Porsche.
Also du kannst davon ausgehen, dass ein Lutz-Mesh-Gewitt dabei ist und mir wurde gesagt, dass noch der Pressesprecher von Porsche mit am Start gewesen sein soll. Kann ich aber nicht verifizieren. Kann so gewesen sein, weiß ich nicht. So, Alexander Wehrle hat dann dieses Treffen, was Klaus Vogt wollte, noch am selben Tag organisiert und später am Abend saßen dann praktisch, ja, Fokkasper, Wehrle, Meschke und angeblich ein Porsche-Sprecher muss ich dazu sagen,
zusammen und suchten dann nach einer Lösung. Also wie kommen wir hier aus dieser Thematik raus? Für mich eigentlich der richtige Umgang mit der Thematik. Also du hast auf der einen Seite die Maximalforderung von Porsche. Du hast einen Vorstand, dem ich gar nicht verübel, dass er sagt, das ist mir ein scheißi-geiver Präsident ist, wirklich Kode raus. Und du hast den Präsidenten, der sagt, das geht nicht. Wir haben ja Mitgliederrechte, die wir hochhalten und ich bin von der
Mitglieder gewählt. Wir können ja nicht einfach sagen, ich trete zurück oder gibt den Aufsichtsratsvorsitz. Aber also setzt euch zusammen, diskutiert darüber, absolut richtig gemacht. In diesen Verhandlungen macht der Klaus Vogt genau das dann klar, dass ihn die Vereinsmitglieder gewählt hätten. Deshalb könne er sein Amt nicht einfach so aufgeben. Jetzt gab es den Kompromiss, der gefunden wurde und den kennen wir. Vogt soll es ein Amt im Kontrollgremium der AG aufgeben. So zumindest
berichtet es der Business Insider. Und der Präsident des eingetragenen Vereins, der würde nicht angegriffen werden. Das wäre okay für Porsche. Er darf weiter Präsident bleiben. Und an der Stelle sage ich, danke Porsche. Danke, danke Porsche. So viel Großmut. Wahnsinn. Aber trotzdem, diesem Vorschlag sollen dann alle Beteiligten zugestimmt haben und spannend wurde es dann, als es darum ging, wer statt Klaus Vogt nun Aufsichtsratsvorsitzender werden sollte. Und da
haben wir ja auch schon einige Diskussionen erlebt in den letzten Monaten. Mal dieses Porsche möchte dieses Amt für sich claimen, dann hieß es, nee, nee, wir wollen einfach nur nicht, dass es Vogt ist. Das kann ruhig beim EV bleiben. Es soll aber so gewesen sein, laut Business Insider, das Lutz Meschke an diesem Sonntagabend erst noch ablehnte, selbst das Amt des Aufsichtsratschefs beim VfB zu übernehmen. Am Montag, also einen Tag später, soll es dann aber wohl ein Sinneswandel
gegeben haben, nun soll Meschke plötzlich doch den Vorsitz im Aufsichtsrat gefordert haben. Und Vogt willigte wohl ein, das Amt, Achtung, perspektivisch abzugeben. Also das, ich sage es nochmal, berichtet der Business Insider. So, ich fragte mich natürlich, ob nicht irgendjemand auf die Idee kam, dass das irgendwie ein Riesentheater mit den Mitgliedern auslösen könnte. Also es muss doch irgendjemand sich gedacht haben, na, wenn wir das jetzt machen, Lutz, ich werde dabei, aber
wie kommunizieren wir das? Also wie erklären wir den Leuten, dass wir hier einen neuen Investor haben, der nicht nur die Kohle mit reinsteckt und zwei Sätze im Aufsichtsrat bekommt, sondern direkt Aufsichtsratsvorsitzender wird, den Präsidenten, der mit diesem Ausstätigungsversprechen zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde, einfach wegschieben und sagen, in Zukunft macht das Porsche. Das muss doch irgendjemand muss doch da auf diese Idee gekommen sein. Dass das keine gute Idee ist, ja.
Ja, oder dass man sich überlegt, wie man dann damit umgeht. Genau, und ich meine den Vertretern von Porsche, den billige ich zu, dass die keine Ahnung haben, wie der VfB funktioniert und wie Mitglieder darauf reagieren, also die 110.000 Mitglieder, wenn auf einmal so ein Versprechen gebrochen wird, aber den Vertretern des EV, die damit am Tisch sitzen, also in der Phase Wasseranscheide, da nur Klaus Vogt, da verlange ich halt schon, dass der dann merkt, okay,
das geht so nicht. Also wir können das so nicht in irgendeiner Hinterzimmerpolitik Art und Weise durchziehen. Ja, wir müssen das glaube ich nochmal klarmachen, warum das wichtig ist für die Mitglieder, dass der Präsident Aufsichtsratsvorsitzender ist. Es ist die letzte Möglichkeit für uns Mitglieder, irgendeine Wirkraft auf die IG A AG auszuüben. Wir sehen jetzt, dass das Präsidium bzw. also du hast ja einmal die vom EV insandten Aufsichtsratsmitglieder, ja. Aber die werden
auch nochmal tatsächlich diskutieren müssen. Machen wir nachher auch noch, aber rein vom EV sitzen da jetzt halt nur zwei Leute drin in diesem Aufsichtsrat und wir können nichts machen. Natürlich kann man jetzt sagen, ja der Aufsichtsratsvorsitzender kann auch nicht alleine entscheiden, aber der kann halt ein Agendasetting betreiben. Das ist schon mal das eine, er hat die Sitzungsleitung inne. Das ist das andere. Jetzt haben wir nichts davon. Im Endeffekt läuft mehr,
oder könnte theoretisch jetzt alles am EV vorbei entschieden werden. Und ich möchte 50+1 gerne ihn fragen stellen, aber davon zu sprechen, dass ja das unter den 50+1-Richtlinien ganz normal so läuft oder sogar bei uns an der 75+1. Also sorry, das geht halt nicht. Und da bringst du mit dieser Entscheidung, die du jetzt getroffen hast, bringst du dich in eine ganz, ganz schwierige Erklärungssituation. Ja absolut. Und ich meine auch, Reine Adler hat immer wieder 50+1 ist beim
VfB formal gewahrt, ja, formal. Aber im Endeffekt ist es so, dass dann halt der Vorstandsvorsitzende der AG nach Frankfurt reist und dann für ein DFL-Investor stimmt. Also wo ist da 50+1? Wobei, da habe ich mir auch gedacht. Wir wurden ja nie gefragt. Ja, aber da habe ich mir auch zum Beispiel gedacht. Auch das ist ja eine Thematik, die mit Sicherheit im Aufsichtsrat diskutiert wurde. Und da hätte ich mir auch ein Statement gewöhnt. Nicht nur ein Statement.
Warum gibt es da keine online Umfrage dazu? Ähnlich wie ich sage, wenn du in der Sitzung irgendwie verankert hattest, dass der Präsident immer Aufsichtsratsvorsitzender ist, dann möchte ich den Aufsichtsrat oder den Vorstand sehen, der sagt, ne, ist mir egal. Und genauso hättest du das in dieser Kauser auch machen können. Mach eine Umfrage unter den Mitgliedern, soll der VfB dafür oder dagegen stimmen. Und natürlich kann Alexander Werder dann zur Sitzung fahren
und für den Einstieg stimmen. Aber was hat denn das auf einmal für eine Signalwirkung Richtung Mitglieder? Also warum bedient sich der EV hier nicht diesen Mitteln und beschneidet es sich ständig selber? Man kann es ja machen. Man kann diese online Umfragen machen. Die haben wie gesagt keine direkte Auswirkungen auf die Entscheidung von Alexander Werder. Also die setzen einfach ein Zeichen. Ein Symbolwerk, man hat ja auch bei Martin Kind gesehen, was
passiert, also wenn der sich entgegen des Votums des EVs einstellt. Und da hätte ich mir tatsächlich aber auch vom EV immer mehr gewünscht. Sei es DFL-Invester, sei es WinneMax Einstieg.
Also man kann doch sagen, wir finden das nicht gut. Also wir brauchen die Kohle und deswegen schlucken wir jetzt diese Kröte, aber wir finden die Entscheidung nicht gut und das hätte ich mir tatsächlich von den EV-Vertretern im Aufsichtsrat dann auch gewünscht, dass man sagt, hey, also wir waren damit nicht cool, aber mehr als Entscheidung, so ist es halt.
Ja und wie gesagt, darum geht es mir eigentlich, dass man als Mitglied über diesen Aufsichtsratsvorsitz einfach nochmal eine andere Wirkraft hat auf die AG und die scheinen wir aktuell verloren zu haben. Zumindest kann man das unterstellen. Ja, das scheint so. Jetzt wird es in unserer Geschichte dynamisch. Am Montag, 26. Juni, wollte Porsche sich dann
den Rückzug von Vogt als Aufsichtsratschef schriftlich zusichern lassen. So entstand die bis heute umstrittene Absichtsklärung, die alle Aufsichtsräte bis zum Nachmittag unterzeichnet haben sollen. Ob das wirklich alle waren, gibt es auch unterschiedliche Erklärungen dazu. Lass ich einfach mal so stehen. Aber, was man hier schon wieder merkt,
Thema Zeitdruck. Ähnlich, wie es ja auch mit Klaus Vogt gemacht wurde, wenn die Zeit Schiene stimmt, dass er kurz vor der Pressekonferenz erst darüber informiert wurde, dass Porsche nur einsteigt, wenn er als Präsident und als Aufsichtsratsvorsitzender abgesägt wird. Ansonsten kommen sie nicht. Auch da hieß es, muss alles ganz schnell gehen, sonst plattst er die und auch genau dieser Zeitdruck wurde jetzt auf die anderen Aufsichtsräte ausgeübt.
Aber auch hier muss man vielleicht nochmal kurz erklären, wie das dann laut Businessin Zeit abgelaufen sein soll. Alex Zander-Werle soll zusammen mit Rufen Casper und wohl möglich auch mit Klaus Vogt dann diese Aufsichtsräte angerufen haben und darum gebeten haben, zügig ihre Zustimmung zu geben. Ziel sei es, am Dienstag Porsche als neuen Partner vorzustellen. Also am Montag die Anrufaktion, am Dienstag sollte Porsche vorgestellt werden und ich
sage nochmal, es ging darum, dieses Ausliederungsversprechen einfach abzugeben. Und da frage ich mich halt auch, also definierst jetzt jeden hier ab, kam dann niemand auf die Idee, meine außerordentliche Aufsichtsratssitzung einzubringen, definierst ihr eben die eben? Also dann denke ich mir halt bei so einer wirklich enorm wichtigen Entscheidung, so eine weitreichende Veränderung des Aufsichtsrats auch, da muss es doch normalerweise unmittelbar eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung
geben. Da kann es doch nicht sein, dass halt die Vorstände dann mit einzelnen Aufsichtsratsmitgliedern sprechen und da irgendwelche Zettel durch die Gegend geschickt werden, die unterschrieben werden müssen. Also bei so einer wichtigen Entscheidung, ich kann doch nicht mal die Vorstände dafür kritisieren, dass die versuchen diesen Deal umzusetzen, sondern ich denke mir dann, okay, es gibt einen Aufsichtsratsvorsitzenden, das ist Klaus Vogt, es gibt einen Stellvertreter,
da muss doch irgendeiner so eine Sitzung einrufen können. Also das kann doch wirklich nicht sein. Gut, aber seit ich gelesen habe, dass bei der Aufsichtsratssitzung in der Klaus Vogt dann abgewählt wurde, die Leute in verschiedenen virtuellen Konferenzräumen saßen, also glaube ich, dass da alles möglich ist. Ja, natürlich, es war ja offensichtlich auch so, aber trotzdem, also ich denke mir dann halt, okay, vielleicht hätte es den Deal ein paar Tage nach hinten
verschoben, aber ja, wo ist denn das Problem? Man sieht jetzt nicht konkret, dass der Deal geplatzt wäre, wenn man gesagt hätte, Leute, wir brauchen nochmal drei Tage. Ja, das ist eine Frage. Ja, und wenn es so gewesen wäre, dann wäre der Porsche abgesprungen. Warum?
Also warum? Was ist so eilig? Welche Erklärung hast du denn dafür? Für mich kommt eigentlich nur die Erklärung und Frage, dass man den Druck hochhalten wollte, damit die Leute nicht so viel Zeit haben, sich Gedanken zu machen, was es eigentlich bedeutet, diesen Aufsichtsratsvorsitz abzugeben. Genau, und was jetzt auch nicht im Business Insider Artikel stand, was ich irgendwo anders gelesen habe, glaube ich. Weiß ich nicht, dass jetzt diese Absichtserklärung von einem
Anwalt aufgesetzt wurde, der aber kein Porsche Anwalt war. Ja, habe ich auch gelesen. Okay. Ich glaube, das war's bei euch. Auch der Mercedes und auch kein VfB Anwalt. Genau. Ja, aber das kann ich nicht belegen. Nee, das können wir beide nicht belegen, aber so mungelt man. So mungelt man, und da muss ja nichts Schlechtes sein, wo man auch zu sagen muss. Nein, aber was auch dafür spricht, dass es halt irgendwie alles relativ schnell gehen sollte. Es muss
schnell gehen. Klaus Vogt, äußerte sich übrigens beim dunkelroden Tisch auch zu dieser Thematik, und da hören wir jetzt auch mal rein. Also ich persönlich habe zu dem Zeitpunkt natürlich einen großen Druck empfunden. Und hätte man sich da vielleicht für diesen Gesamtprozess von Pressekonferenz bis Einstieg bis dann tatsächlich TfL Zusage mehr Zeit nehmen, nach hinein können, wahrscheinlich nehmen müssen und definitiv auch die Möglichkeit nutzen,
dass man da die Beteiligung der Mitgliederversorgung dann auch in Erwägung zieht. Und das ist definitiv fast das Kammer. Und das müssen wir uns auch vorwerfen im Nachhinein. Aber ohne den Zeitdruck in der Situation, sagen wir mal, war das jetzt schwer, anders möglich? Im Nachhinein hätten wir es anders machen können, anders machen müssen. Das ist das, was mich so verwirrt. Also das ist jetzt, also dieser Erkenntnis hätte man noch haben können. Ja, und also ich glaube
schon, dass Klaus Vogt da in einer wirklich, in der maximalen Drucksituation war. Aber er sagte einerseits, man hätte es anders machen müssen und als Vorher sagte er unter dem Zeitdruck hätte man es nicht anders machen können. Und das vermisse ich so ein bisschen, dass er dann zum Beispiel beim Dunkelroden Tisch sagt, Leute, ich habe da nicht gut reagiert oder nicht so reagiert, wie es angemessen gewesen wäre. Also ich habe da einfach auf gut Deutsch Scheiße gebaut. Und
das sagte er halt nicht. Und dann hätte man, hätte, also finde ich halt schwierig, weil er war der Aufsichtsratsvorsitzende, er war der Präsident oder ist der Präsident des EV und unter seiner Ägide haben wir diesen Posten verloren. Und er ist dafür verantwortlich. Ja, keine Frage. Und das einfach mal zu sagen, das fällt ihm offensichtlich schwer. Und wie gesagt, ich weiß nicht, wie das rein rechtlich dann für ihn noch aussehen könnte, wenn er da was konkret sagt. Ich weiß,
du, ich habe keine Ahnung. Für mich, ich habe gerade während dem du ausgeführt, dass darüber nachgedacht, ich habe ja gesagt, na ok, vielleicht würde man auf die Aufsichtsräte Druck ausüben, weil man wusste, wenn die darüber nachdenken, dass wir jetzt diesen Aufsichtsratsvorsitz wegnehmen vom EV. Das könnte Probleme bedeuten. Aber das ist ja eigentlich auch Quatsch. Also meine Theorie, die kann überhaupt nicht stimmen. Denn wie wichtig den
Aufsichtsräten der EV war, haben sie ja dann kurze Zeit später gezeigt. Also dann eben den Präsidenten einfach abgeschast haben oder abgewählt haben als Aufsichtsratsvorsitzender. Also die Theorie stimmt auch nicht. Deswegen, woher kam diese Eile? Also warum kam es da jetzt auf Stunden an? Man konnte sich nicht die Zeit nehmen, noch eine Woche zu warten. Ja, und wer ist halt das Mastermind hinter allem? Also wer, wer sorgt für diesen Zeitdruck? Das ist ja die Frage. Also
wirklich die Frage. Also sagt Porsche, wir müssen das jetzt unbedingt durchprügen. Hab ich? Hab ich? Hab ich gleich noch was für dich. Also die Detailgespräche zogen sich dann bis Oktober hin. Erst dann unterzeichneten alle Seiten die Beteiligungsvereinbarung. Also zwischen dem 27. Juni und eben Oktober soll auch das Thema Aufsichtsratsvorsitz nicht mehr diskutiert
worden sein. Es war schlichtweg kein Thema. Die Frage, die wir Mitglieder uns natürlich stellen, warum wurde bei der Mitgliederversammlung 23 nun nicht über den Einstieg und die Bedingungen, die Porsche gestellt hat, gesprochen? Warum wurde uns das nicht gesagt? Die Erklärung, die ich immer gehört habe, die Verträge waren noch nicht unterzeichnet. Ja gut. Auch hierzu, vielleicht mal kurz ein Einspieler vom dunkelroten Tisch. Über die Presse kam immer wieder raus
bzw. der reine Adrion und glaube auch der Christian Riedmüller haben das ja in der Presse verlauten lassen, dass es diese Zusage gab an den Investor. Von meinem Präsident habe ich es bis heute noch nicht gehört und ich würde es mir doch wünschen. Ich glaube die Ausrede lasse ich auch nicht gelben, weil wenn es andere aus dem Präsidium zugeben, dass es diese Zusage gab, dann kann ich doch das auch von meinem Präsident erwarten, dass er sagt, was Sache ist und dann
gibt es noch Nachschub da dazu. Wenn Ende Juni die Vorstandsschaft der AG mit Porsche und Daimler zusammen auf die große Bühne gehen, dann gehe ich doch davon aus, vor allem auch das Vertrauen, das inzwischen rechtfertigt haben, das die Mitglieder in sich inzwischen haben, auch was es Sportlich und so weiter betrifft, gehe ich doch davon aus, dass es durchgeht und wenn zwei Monate später die Mitgliederversammlung ist, dann kann ich doch zumindest mal anlaufen lassen,
was ich denn für eine Zusage gegeben habe, oder? Wie heißt du? Oliver, Oliver, Oliver. Darf ich Oliver sage? Oliver, du bist ja heute hier, bist du mit auf VfB Mitglied, ja? Somit könntet es ja passieren, Oliver, dass du vielleicht VfB-Präsident bist oder wirst, kann ja mal sein, ja? Bist du VfB-Präsident? Ich versuche dir immer eine Situation reinzubringen, da kann ich mir sagen, wie du entscheidest. Bist du VfB-Präsident, Olli? Graduliere dir dazu.
Und hast die Situation, dass du sechs Jahre beim VfB bist, dass du zweiter Liga, Köln, Fast-Religation, Abstieg, HSV-Religation hast und weist, okay, wir haben Corona, wir haben 80 Millionen Euro Umsatzverlust, wir haben viele Kosten in der Stadion und du weist, dass dein Herzensverein, bei dem du Präsident bist, nicht auf Rosen gebettet ist, ja? Und dann kommt ein Partner, einen guten Partner aus der Region, der sich anbietet, für deinen Verein zu investieren,
ja? Und jetzt wenig Geld, also ein guter Partner aus der Region, der viel Geld investiert und du weist dein Verein schnell auf Rosen gebettet. Und dann gibt es eine Rahmenbedingung, wo du denkst, "Pah, Scheiße, das ist jetzt eine Rahmenbedingung mit drin, die passt mir jetzt persönlich eigentlich nett und der Leittragende bin ich und ich muss vielleicht was machen, wonach ich entschaden,
wonach ich entschaden habe, aber ich muss richtig für der Verein entscheiden." Ja? Und dann sitzt du da und denkst, gutes Unternehmen, 100 Millionen Euro, Rahmenbedingung, wo du sagst, okay, mit mir könnt ihr alles machen, ich glaube nicht am Amt, weder am Stuhl, am Präsidentenamt, noch als Aufsichtsrat Vorsitzender, warte, ich habe nur eine Bitte, binte die Mitglieder mit ein, ja?
Mitgliederversammlung, sicherstellig meine Bitte, das habe ich nur. Und dann entscheidet man sich für den Partner, für das Geld und weiß, okay, da gibt es was, was dir später auf die Füße faller kann, was ja dann auch so passiert ist und was ich ganz gerne im Vorfeld des dunkelroten Tisches gerne veröffentlicht hätte, damit mal alle wissen, für was wir sprechen. Aber ich kann dir eins sagen, es wurde nicht absichts erklärt, dass der Aufsichtsrat Vorsitzende abgewählt wird. Es wurde
nicht absichts erklärt, dass eine Tania-Gönner Aufsichtsrat Vorsitzender wird. Es wurde nicht in meiner Absichtserklärung erklärt, dass das ohne Einbindung der Mitglieder stattfindet. Das kann ich dir zusichern und ich wünsche mir den Tag, wo ich das veröffentliche kann, dann können viele Leute gerne darüber nachdenken, ob das so richtig oder falsch war. So viel dazu. Also was er nicht getan hat, ist mit einem klaren Ja auf die Frage zu verantworten, ob Klaus Vogt
diese Absichtserklärung unterschrieben hat oder nicht. Was ich aber interessant finde, er hat klippungen klar darauf abgehoben, dass nicht vereinbart wurde, dass er zurücktritt und natürlich dementsprechend auch nicht, dass Tania-Gönner neue Aufsichtsratsvorsitzende wird. Das hört sich für mich so ein bisschen nach an, als hätte man vereinbart mit Vogt, dass er aus freien Stücken dieses Amt abtritt sozusagen und ich weiß, dass es zwischen Porsche und Vogt zum Beispiel gar keine
Zeitschiene für einen Rückzug gab. Also da wurde nichts vereinbart im Vorfeld. Das heißt, man könnte jetzt davon ausgehen, dass Klaus Vogt sich so ein bisschen verzockt hat, weil er nicht davon ausgegangen ist, so schnell das Amt los zu sein und dass der Aufsichtsrat eine außerordentliche
Sitzung einberuft und ihn einfach chast. Er dachte, okay, also ich entscheide, wenn ich dieses Amt abgebe und ziehe sozusagen diesen Prozess in die Länge und jetzt kann man ihm glauben, dass er dann die Mitglieder mit einbeziehen wollte oder nicht, dass über das ich jedem selbst, aber das wäre eine Erklärung dafür, das er gesagt hat, ich bleibe so lang Aufsichtsratsvorsitzender, bis die Mitglieder darüber in Kenntnis gesetzt wurden, wie auch immer das stattfindet, ob es da eine
Abstimmung gibt oder was weiß ich, egal bis die Mitglieder mit einbezogen sind und so lang wollte er das hinaus zögern und natürlich wussten dann gegebenenfalls Leute aus dem Aufsichtsrat, okay, wenn es dazu kommt, fliegt uns die Scheiße hier richtig um die Ohren, wir müssen jetzt Nägel mit Köpfen machen. Das könnte eine Erklärung sein, warum ist auf einmal auch so eine Eidegabe in der Absetzung des Daußfugts, weil wie gesagt, ich glaube, der wurde komplett davon überrascht, dass
die gesagt haben, wir machen diese Sitzung. Da hat er mir nicht von überzeugt, dass er komplett überrascht wurde, dass er so ein bisschen sich verzockt hat, ausgezockt wurde, aber andererseits hätte man auch sagen können, hey Leute, wenn ihr mich jetzt abwählt im Aufsichtsrat als euer Vorsitzender, dann gehen wir als Hauptversammlung der AG rein und schmeißen euch alle aus diesem Gremium raus und diese Option hast du die ganze Zeit gehabt. Also ich meine, die Scheiße ist eher am Dampfen,
da hätten wir uns auch komplett eskalieren lassen können. Ja, da braucht er ja aber auch Mehrheiten, er kann es ja nicht alleine machen. Ja, klar. Also wenn dann zum Beispiel in Reiner Adrien sagt, also Klaus, das ist ein kompletter Maise, wir können den Laden ja nicht in die Luft jagen und Christian Rüdmer sagt, mir mache ich das nicht, dann kriegt er das ja auch nicht umgesetzt.
Genau und jetzt in der Konstellation, die wir jetzt haben, wäre es theoretisch möglich, weil Reiner Adrien und Klaus Vogt sind die letzten beiden verbliebenen Präsidiumsmitglieder und im Falle einer Partsituation würde das Dombisch-Stömmenricht des Präsidenten greifen und dann könnte er sozusagen durchregieren.
Genau, könnte auch aufsichtsrat auflösen quasi. Ob es so einfach geht, I don't know. Aber das ist ja das, wo man sagt, der ev-hautvollen Durchgriff auf die AG ist die Hauptversammlung der AG, die aber nicht vom Präsidium einberufen werden kann. Also das ist auch wieder, es ist alles konfiniert. Also diese Hauptversammlung der AG wird ja nicht von Klaus Vogt als Präsident
oder auch als Vorsitzender einberufen. Ist ja auch wieder so ein Ding. Ja, es ist alles kompliziert, aber ich fand es in dem Zitat jetzt von Klaus Vogt am dunkleren Tisch auch wieder spannend, dass er sagt, ich kann persönlich Schaden nehmen und das stimmt halt nicht. Also es geht ja den
Mitgliedern nicht um die Person Klaus Vogt, es geht um das Amt des Präsidenten. Das ist es. Und ich meine, wir beide kennen Klaus Vogt und wir schätzen ihn auch persönlich, aber mir ist erst mal egal, wer VfB-Präsident ist, ob der jetzt Klaus, Peter oder Hans heißt, er soll seinen Job halt gut machen. Und wenn der aktuelle Amt-Sinhaber Kompetenzen abgibt ohne die Mitglieder zu fragen, dann geht das halt einfach nicht, weil alle seine Nachfolger leiden darunter, nicht er, seine Nachfolger.
Und das ist genau der Punkt. In dem Moment, wo du zustimmt hast, der Aufsichtsratsvorsitz, wandert auch perspektivisch, egal, wandert vom Präsidenten weg hinzu, wie immer. Meinerweise steht Tanja Gönner. Egal wer, musst du unverzüglich die Mitglieder darüber informieren. Und zwar mit allen Konsequenzen. Es geht nicht anders. Eigentlich musst du als Präsident sagen, sorry, ich habe nicht die Kompetenz, diese Entscheidung zu treffen, ohne die Mitglieder gefragt zu haben.
Also ein Delegierende, eine höhere Instanz ist ja so eine ganz grundlegende Diskussionstaktik, dass du sagst, ich kann das einfach nicht entscheiden und ich finde, diese Karte hätte Klaus Vogt spielen
müssen tatsächlich. Ich kann es nicht entscheiden. Wie gesagt, also ich bin der Meinung, du kannst in so eine Situation kommen, dass du sowas entschieden hast, weil natürlich auch das Geld wichtig war, weil der Deal alles überstrahlt und du Bock drauf hattest, weil das müssen wir, wir haben es schon ein paar Mal gesagt, aber sonst muss man noch mal sagen, also ich bin ja froh, dass wir Porsche und Mercedes
haben als Investoren. Also wenn ich da andere Fußballvereine sehe, wenn wer da so rumspringt, also wir haben ja wirklich zwei Unternehmen. Ich möchte das nicht für alle Mitglieder sprechen, ich sage es jetzt nur für mich.
Ich bin einfach stolz darauf, dass wir zwei solche Automobilhersteller haben hier in Stuttgart und die sich jetzt auch noch beim VfB committed haben, Geld reinstecken, Know-how mitbringen, Wissen mit reinstecken, den Vereinen versuchen weiterzuentwickeln, das finde ich alles eigentlich großartig, nur dennoch muss natürlich auch für diese Unternehmen klar sein, dass dieser Verein Mitglieder geführt wird, der Verein.
Genau. Und die agieren natürlich auch ein Stück weit? Ja, weil der Mehrteilanteil, Mehrheitseigene, ganz viele schwierige Begriffe, der halt immer noch der EV ist. Ja gut, aber wir können mal einen Strich ziehen und einfach sagen, was uns Mitgliedern klar sein muss, sieben Aufsichtsräte, sieben Aufsichtsräte haben hier das Ausgliederungsversprechen aktiv und trotz der Proteste gebrochen. Also die Proteste
gab es ja schon bevor Klaus Vogt abgesetzt wurde. Das haben die wirklich mit Gewalt gemacht, die haben es einfach durchgedrückt. Ja und bewusst gemacht. Kommen wir was vor, also da haben sie sich einfach so entschieden und du hast es vorhin schon gesagt und da musst du dich fragen, ob der EV die richtigen Leute berufen hat und das ist ein Vorwurf, den sich das Präsidium gefallen lassen muss. Absolut. Hat
man die richtigen Leute dahingesetzt. Ich stelle hier auch mal die Frage in den Raum, die du vorhin schon gestellt hast, warum hat sich der Aufsichtsrat bislang noch nicht verändert? Also es gebe doch genügend Gründe offensichtlich. Hier wurde gemäutert von Menschen, die von EV entsandt wurden in diesen Aufsichtsrat. Also wenn es da nicht den Grund gibt, eine Hauptversandung einzubarufen,
die Leute abzuziehen, neue rein zu packen, wann denn dann? Und auch im Abwahlantrag, ich glaube vom Schwabensturm ist ja die Personalie Bertie Suck erwähnt, der ich sage mal mit Anführungszeichen Fan-Vertreter im Aufsichtsrat war. Ich glaube er selber sieht sich nur bedingt, dass es so ein Stempel, der ihm so ein Stück weit aufgedrückt wurde, aber auf jeden Fall fehlt
mir so die Fan- und Mitgliederstimme im Aufsichtsrat. Ich habe nochmal einen guten Einspieler für diese ganze Marke mit dabei natürlich auch von dem dunkelroten Tisch. Da geht es zum einen auch um Bertie Suck, aber auch grundsätzlich um die Besetzung des aktuellen Aufsichtsrat. Bertie hat vorher glaube ich gesagt, dass als er ausgeschieden ist, sind Sie hoffugt auf ihn zugekommen und haben zu ihm gesagt, er ist nicht mehr Teil vom Team. Warum?
Genau so ähnlich war es der Vorherrschen, das habe ich nochmal danke für die Frage. Also dazu nochmal auch hier ganz klar, Bertie hat nichts falsch gemacht. Bertie, ich darf ja Bertie sagen, ich sehe es gerade gar nicht, ich möchte keine Werbung machen, Herr Gruppke, aber ich habe lange zusammengearbeitet, genau Bertie war mein Stellvertreter am Aufsichtsrat und ich kann sagen, dass Bertie alles richtig gemacht hat im Aufsichtsrat und wirklich gute
Zuarbeit macht das von Aufsichtsrat, aber auch von Präsidialausschuss. Und trotzdem gab es eine Situation, wo wir nach Fachbereichen gesagt haben, wir wollen den Aufsichtsrat neu zusammensetzen. Und zu dem Zeitpunkt haben wir den halben Aufsichtsrat neu zusammengesetzt.
Und natürlich kann es dann auch mal zur Veränderung kommen, die unangenehm sind und dann obliegt dem Aufsichtsratsvorsitzenden leider bei gewisse Entscheidungen auch mal eine schlechte Nachricht zu überbringen, wo ich aber sagen muss, dass Bertie diese Nachricht top aufgenommen hat, professionell, Herr Grupp, sorry, keine Werbung von Bertie, top aufgenommen hat, professionell, so wie das Vora gesagt hat auf der Mitgliederversammlung, nicht nachgekart hat, sondern dass ein sauberer
Redebeitrag geleistet hat, sich heute bewirbt fürs Präsidium und ob das richtig oder falsch ist, müssen die Mitglieder entscheiden. Aber vora auch gesagt worden, der Klaus Vogt hat ihn aussortiert. Da kann ich sagen, wir haben im Aufsichtsrat über Fachkompetenzen aller gesprochen und zum Schluss war das ja auch ein Präsidiumsbeschluss, wie wir den Aufsichtsrat
zusammensetzen. Und wenn Sie mich heute fragen, dann kann ich Ihnen sagen, ich würde mir statt dem einen oder anderen Aufsichtsrat in Bertie Sog im Aufsichtsrat wünschen, im Nachhinein. Ja, da ist uns vielleicht ein Fehler passiert bei der Zusammensetzung, das kann man uns vorwerfen, das stimmt. Also Vogt greift hier Tanja Gönner direkt an, muss man sagen, also interpretiere ich seine Aussage? Klingt so, ne? Ja, also Bertie Sog mit in den Aufsichtsrat,
das wird mich jetzt wundern, wenn Sie direkt meinten. Ich glaube, er meint schon Tanja Gönner. Die aber auch für den TV im Aufsichtsrat sitzt. Aber auch hier muss man nochmal fragen, warum hat sich bislang nichts verändert? Der EV wurde von den Leuten verraten, die der TV selbst auf diesen Posten gehieft hat, muss man ganz klar sagen. Und sollte es Gründe für eine Absetzung von Klaus Vogt gegeben haben, dann will ich die konkret erfahren,
sage ich ganz klar, dann möchte ich das wissen. Also Thema Entscheidungsfindung, was man ja immer mal gehört hat. Also, bestes Beispiel, jetzt Sportvorstand. Da hieß es ja immer ja, also warum trifft er da keine Entscheidung? Es gab zwei weitere Leute mit ihm im Präsidialrat. Man hätte seine Zustimmung eigentlich gar nicht gebraucht. Also wenn man ihm jetzt vorwirft und ich möchte ihn gar nichts zu sehr verteidigen, ich möchte es nur einfach mal logisch aufarbeiten.
Wenn man ihm jetzt vorwirft, er hat ein Problem damit, Entscheidungen zu treffen und das er, da braucht man auch nicht drüber reden, irgendwie nicht immer den richtigen Zeitpunkt findet, Klartext zu sprechen oder beziehungsweise Entscheidungen zu treffen, das stimmt. Aber wenn es jetzt um solche Themen geht, im Aufsichtsrat, im Präsidialrat, da gab es noch zwei weitere Personen, die hätten das über seinen Kopf hinweg entscheiden können, theoretisch. Also da saß
Peter Jümann und da saß der stellvertretende Vorsitzende Reiner Adryon mit drin. Und wenn die der Meinung waren, XY wird neuer Sportvorstand, hätte man das so umsetzen können. Sitzungsführung. Bis heute wurde das nie konkretisiert. Es wäre doch einfach, wirklich einfach inhaltliche Fehler oder für mich das auch einfach nur Formfehler, die er gemacht hat, ihm nachzuweisen. Warum passiert das nicht? Jeder Forz landet bei der Bild- oder bei der Obina. Jeder Forz aus jeder
Aufsichtsratssitzung. Aber hier macht man dann eine auf Verschwiegenheit oder was. Das leuchtet mir halt einfach nicht ein. Das ist für mich dann nicht mehr logisch nachvollziehbar, warum das so ist, was ich hinaus will. Ja, absolut. Ich meine, wie gesagt, jetzt keine Verteidigung und auch kein Plädoyerie nicht abzuwählen. Aber wir sehen, wie ja Mitgliederversammlung vor 1000 und mehr Leuten halt leiten kann. Das scheint zu funktionieren. Und wenn ich dann lese, dass die Aufsichtsräte nicht
mal eine Lage sind, halt in einen und selben Videokonferenzraum zu kommen. Also, weiß ich nicht, also wahrscheinlich kriegt man das auch hin. Ich denke, man muss halt genauso wie bei der Mitgliederversammlung halt Sachen größtenteils ablesen und Protokolle befolgen und dass das halt so furchtbar ist. Keine Ahnung. Aber wenn da brauche ich Belege dafür. Auch dazu sagt übrigens Klaus Fugt, was beim Dunkelroten Tisch und Rainer Adrigon geht in seinem Rede-Battel auch
nochmal auf die Zeitschiene zur Abwahl von Klaus Fugt ein. Weil wir ja vorhin darüber gesprochen haben, Mensch, warum die Eile, warum musste er mehr oder weniger in der Nacht eine Nebelaktion als Aufsichtsratsvorsitzender abgewählt werden und den Beitrag den hören wir uns auch an. Ich würde das ja immer wieder die Kritik, der kann keine Aufsichtsratssitzung führen. Da kann ich gern mal was dazu sagen. Ich weiß nicht, aber es sind bestimmt viele hier schon auf Mitgliederversammlung
gewesen. Ich weiß es waren es drei, vier. Das sind ein, zwei, drei tausend Menschen. In der Regel sind es dann zehn Stunden manchmal bei 35 Grad im Schatten. Da hat man dann rechts der Rechtsanwalt und links in der Tarmohren guckt, dass man das alles formell sauber hinkriegt, dass es eine gute Mitgliederversammlung ist, dass es keinen Ausfahrt gibt, Abstimmung und alles, was es sonst noch gibt. Auch wenn es selbst eigene Abwahlanträge gegen einen persönlich gibt, muss man das souverän
durchführen. Ich kann nicht versprechen, dass er eine Aufsichtsratssitzung beim VfB jetzt kein Hexen wirkt. Ich möchte es nur mal kurz erwähnen. Also in der Regel läuft es so ab, wo begrüßt den Aufsichtsratsstättern die Beschlussfähigkeit fest, wenn genügend Teilnehmer da sind. Dann wird das Protokoll der letzten Sitzung verabschiedet, dann berichtet den Vorstandsvorsitzenden, dem Marketingvorstand, Finanzvorstand, dann kommt man zu Sonntag, so wenn es unter Sonntag es nicht gibt,
dann verabschieden wir sich und sagt, wann in die nächste Sitzung stattfindet. Das sind die Regel 9 Personen gewesen. Wenn wer da jemand inhaltlich was vorwirft, dann würde das ja akzeptieren. Aber es habe ich wirklich in sechs Jahren etliche Vereinsratssitzungen teilgenommen, habe etliche Präsidiumssitzungen, die weiß gar nicht, wie viel das sind, zum Teil auch mit Vorständen natürlich Aufsichtsratssitzungen, Mitgliederversammlungen durchgeführt und in sechs
Jahren gab es nicht einmal einen Form oder Frischtfehler. Insofern glaube ich, dass es inhaltlich würde mir wünschen, dass da mein Vorwurf kommt, den ich akzeptieren kann, dann kann ich das nachvollziehen. Dann gibt es es bis heute nicht. Natürlich kann man mal unzufrieden sein und Sache anders machen. Und dort möchte ich sagen, jeder kann alles immer besser machen und dort sind bestimmt auch mal Fehler passiert. Wenn man anders kommunizieren und abstimmen kann, das möchte ich gar nicht
ausschließen. Aber zu dem Thema Übergang, dass es nicht mehr in eV-handisch kann ich zumindest für mich sagen, es gab ja so eine kleine Sitzung, ein Kreis zwischen vier Menschen, wo ich dann angeboten habe, dass wenn man es denn schon mehr wegnehmen möchte, dass man dann einen Vizepräsident, einen reinen Atem übergibt, wenn das auch nicht auf fruchtbaren Boden fällt, kann ich dann das auch nicht verhindern. Und wenn ich so richtig war, ist die eine Frage noch zur Kommunikation und
Anbindung der Mitgliederversammlung. Also da kann ich Ihnen mal ein Wort geben, dass mir die Mitgliederversammlung wichtig ist und dass ich das nicht nur verbal, sondern auch verschriftlich habe, dass ich mir wünsche, dass wichtige Entscheidungen, auch so eine Entscheidung mit
Anbindung der Mitgliederversammlung ist. Aber wenn wir was besprechen mit so einem großen Partner, mit so einem Volumen und es ist ein Juni und die Mitgliederversammlung findet in einem September statt, wo du nur gar nicht weischst, ob die Verträge so unterschrieben werden, ob es alles so kommt, wie der Vorstand, wie wir uns das als VfB wünschen, dann kannst du nicht auf einer Mitgliederversammlung Anfang September schon informieren, was vielleicht kommt, weil es vielleicht
dann auch zum Dealbreaker gibt, wenn ein Vertragspartner sagt, wir wollen nicht, dass das auf großer Bühne diskutiert wird und letztendlich wurde der Beteiligungsvertrag dann in der letzten Version dann auch so wie... Ja, muss ich kurz rein. Das müsste eben komplett scheißegal sein in dem Moment, weil wir Mitglieder einfach darüber informiert werden müssen. Also selbst wenn Porsche dann sagt, ja dann sind wir raus, wenn du das mit den Mitgliedern besprechen wirst, sind wir raus,
dann ist das die Konsequenz, die du tragen musst oder du wirst halt abgewählt. Genau und du musst dann im Zweifel damit leben, dass dann in der Bildzeitung steht, Klaus Vogt verhindert 100 Millionen, das auch Euro-Deal und dann ist deine Karriere auch benötigt, aber die Person ist nicht größer als das Amt einfach und da muss man dann uneitig genug sein zu sagen, okay, eventuell ist das der Punkt,
wo ich dieses Amt verliere quasi und das ist halt nicht geschehen. Wir unterschrieben wurde erst im Oktober, also vier Wochen nach der Mitgliederversammlung und letztendlich wurde dann sogar noch erst Monate später, das heißt dann erst im Februar, die DFL oder die restliche DFL-Zustimmung eingeholt. Insofern kann ich den Vorwurf nachvollziehen, das ist verständlich, aber es war unter der Zeitschiene einfach nicht anders möglich. Aber vielleicht kannst du auch
noch was dazu sagen, Adi? Ja, also man hat ja da den Zeitpunkt dieser Aufsichtsratssitzung schon kritisiert. Man hat versucht aus meiner Sicht unsere Sicht das zu verhindern und zu verschieben, zumindest. Das war aus Aufsichtsratssicht nicht möglich, deswegen war es natürlich vom Aussicht des Aufsichtsrats so dringend, dass sie das jetzt gemacht haben aus Gründen, die sie selber erklären müssen, dass sie halt diese... Ja, und bitte, bitte erklärt es uns,
warum es so dringendig war. Und ich finde es halt schön, dass Rainer Adio sagt, aus Sicht des Aufsichtsrats und sie müssen erklären, er ist Teil davon. Absolut, er ist Teil davon. Aber er distanziert sich ja auch von dieser Entscheidung. Er kann es eigentlich nicht. Er hat ja auch dagegen gestimmt, muss man dazu sagen. Aber trotzdem ist es ein Gremium. Ja. Aufsichtsratssitzung zur Abwahl vom Klaus Vogt durchgezogen haben, haben natürlich vorher die
Mehrheiten organisiert. Ich kann das heute nur noch kritisieren, wie das zustande gekommen ist. Inzwischen sieht man es vielleicht auch anders, wie das zustande gekommen ist, dass man dann eben nicht dann auch ein Präsidiumsmitglied genommen hat. Da war die Sitzung klaus aus Kraft, vier Leute dabei, war ich nicht dabei. Hätte man da durch ein Ausweg finden können,
ob das gefruchtet hätte, weiß ich nicht, auf jeden Fall. Da hat man das auch verpasst. Und jetzt müssen wir gemeinsam schauen, wie man die Situation letztendlich löst, durch ein neues Präsidium oder durch Änderungen. Das wird sich dann in der Mitgliederversammlung zeigen. So sieht es aus. Nur, was ich mich halt frage, soll ich jetzt wirklich anhand von Ubinas Artikeln und den dort verbreiten Indizien entscheiden, wer wie gut für was geeignet ist? Also es ist mir
einfach zu wenig. Deswegen brauche ich einfach für so eine driftige Entscheidung, auch mit der BMens, mit der Eile, mit dem hinwegsetzen, über einen reiner Adrien, über einen Klaus Vogt. Ich weiß nicht, inwiefern Christian Riedmüller sich da positioniert hat, aber da möchte ich halt einfach mal Begründungen hören, warum das so wichtig ist. Und ich habe ja gerade eben schon mal so ein paar Vorwürfe hier aufgezählt, die man Klaus Vogt macht, bitte ausführen. Was ist das
Problem? Warum musste es so schnell gehen? Warum konnten wir nicht bis zu dieser Mitgliederversammlung warten, hier diskutieren darüber, wie eine Lösung aussehen könnte? Klaus hat es glaube ich auch nochmal mit eingebracht. Es wäre für ihn, so sagt er, auch denkbar gewesen, dieses Amt weiterzugeben, allerdings an einen Präsidiumskollegen in dem Fall. Dazu ist es nicht gekommen. Warum ist es dazu nicht gekommen? Wer hat verhindert, dass reiner Adrien aufs Ratsvorsitzender wird?
Ja und wäre das tatsächlich ein Dealbreaker-Zitat gewesen. All das wissen wir nicht und es ist so viel im Ungladen, so viel Hörn sagen und das ist ein Undink, finde ich, bei so einem großen Verein, bei so einem großen Investors Porsche tätigen will, bei so einer richtungsweisenden Entscheidung und trotzdem weiß man einfach nichts. Und keiner wird konkret? Ich würde einfach mal gerne eine konkrete Ansage hören und wenn es die konkrete Ansage ist, Leute, wenn ich jetzt hier
das Maul aufmache, bin ich wirtschaftlich ruiniert. Die machen mich fertig. Das wäre auch eine Ansage. Aber es wird immer so, ja und wenn ich euch alles erzählen könnte, was ich euch erzählen wollen würde, dann würde dir auch, nee, das reicht, in dem Moment reicht es halt nicht mehr. Dann ist es so, wie du von gesagt hast, dann gehst du leider Gottes damit unter. Und vielleicht ist es für uns Mitglieder, das Blödeste, was passieren kann. Dass du dann Klaus Vogt abwähst und vielleicht
erkennen wir irgendwann, wenn das war das Dümste, was wir hätten jemals machen dürfen. Aber jetzt streng genommen, wenn es dieser Dealbreaker gewesen wäre, dann wäre es die Aufgabe der Mitglieder gewesen zu entscheiden, wollen wir Klaus Vogt als Aufsichtsratsvorsitzenden oder wollen wir 100 Porsche Millionen und dann müssen wir uns entscheiden müssen. Und wir haben es ja schon mal getan. Wir haben ja schon mal diese Entscheidung gehabt. Wollen wir 40 Millionen von Mercedes
oder wollen wir sie nicht gut. Da ging es jetzt nicht konkret um den Präsidenten, den wir damit chassen. Aber diese Entscheidung wurde ja beim VfB schon mal gefällt. Im Endeffekt für das Geld, für die Ausgliederung. Das wäre nichts anderes gewesen. Wir hätten uns dann entscheiden dürfen, okay, wollen wir dieses Geld, wollen wir dieses Kapital unter den Bedingungen, die uns Porsche setzt.
Und das wäre eine Möglichkeit gewesen. Aber wie gesagt, für mich entscheidend in dem Moment, wo ich das unterschreibe, das Teil, als Präsident, als Präsidentsmitglied muss ich eigentlich an die Öffentlichkeit gehen bzw. Mich an die Mitglieder richten, denen das erklären, warum das notwendig ist, war wie auch immer mit allen Konsequenzen. Und das muss natürlich auch Porsche klar sein, dass man das dann im Hintergrund nicht irgendwie so abwickeln kann. Und da war mal sagt, übrigens,
das ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender oder Vorsitzender. Das geht halt nicht. Das geht einfach nicht. Genau. Und als Präsident oder auch als Präsidiumsmitglied, das VfB Stuttgart, unterschreibe ich auch nicht irgendwas, weil ich glaube, es ist rechtlich vielleicht dann eh nicht bindend. Also ich unterschreibe nicht mit meinem Namen, ich unterschreibe als für den VfB in der Position und da unterschreibe ich nichts, von dem ich nicht möchte, dass es eintritt. Also das geht
für mich gar nicht. Um den Business Insiderbericht jetzt noch zu vervollständigen, damit wir die Sachen einfach rund machen können. Ja, das war noch was. Zum Eklat kam es wohl erst Anfang Februar. Bis dann ging es wohl, wobei ich ja schon erste Störfeuer irgendwie im Dezember wahrgenommen habe. Da gab es den ersten Urbina-Artikel, wo das Thema mal aufgebracht wurde und dann eigentlich auch vor dieser Klausurtagung, um die es jetzt gleich gehen wird, hat man ja immer mal wieder
schon so den anderen Artikel gedroppt bekommen. Das heißt im Hintergrund, mindestens mal im Hintergrund muss da schon irgendwas passiert sein. Also der Einstieg von Porsche war eine Nachprüfung des Kartellamts und der Deutschen Fußballliga endgültig besiegelt. Bei der Klausurtagung, die ich gerade eben hier schon angesprochen habe, da waren alle Vereinsgremien mit am Start, brach
dann wohl dieser Machtkampf zwischen Vogt und Porsche offen aus. Vogt sperrte sich und gebe ich gegen seine Absetzung und ab daher ging es dann nur noch bergab, könnte man fast schon sagen. Und wirklich ist es so. Am Ende stehen wirklich nur, stehen nur Verlierer da. Porsche ist ein Stieg, steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Riedmüller, zurückgetreten. Vogt und Adrien stehen zur Abwahl. Werle soll jetzt plötzlich in die Schusslieder geraten, zwischen die Streitparteien
irgendwie kommen. Da gibt es auch nochmal ein Zitat, Sebastian, kannst du mit uns teilen vom Business Insider, der schreibt folgendes. Sie erklären ihn, also Alex Werle, zu grauen Eminenz, dem Hintergrund beide Parteien gegeneinander aufgestachelt habe. Porsche auf der einen, Vogt auf der anderen Seite. Und ohne selbst in den Machtkampf verwickelt zu werden, ob war oder nicht. Offensichtlich gibt es Kräfte, die nun gegen Werle arbeiten, ihn demontieren möchte. Das
muss man sich mal vorstellen. Es gibt nur Verlierer. Wir Mitglieder haben den Aufsichtsratsvorsitz verloren. Es würde wirklich jegliches Vertrauen verspielt. Jägliches. Ämter und das scheiß ich auf die Person, du hast es vorhin auch schon gesagt. Die wurden massiv beschädigt. Und ich sage es nochmal, es gibt nur, es gibt nur Verlierer in dieser Nummer. Und es hätte man von allen Seiten besser lösen müssen. Es gibt gar nicht Können. Müssen. Es geht ja nicht schlechter. Es geht ja
nicht schlechter. Es gibt nur Verlierer. Das kotzt mich an. Ja, und ich frage mich immer, das sind ja alles Vollprofis. Also, offensichtlich nicht. Ja, es sind Vollprofis, aber vermutlich da nicht, wenn, weiß ich nicht, internationaler Automobilkonzern und Sportverein aufeinandertreffen, weil dieser, wir haben das Wort heute schon sehr bestrapaziert, Prozess war ja so schlecht, wie er nur sein kann. Also klar, es kommt 100 Millionen rein über verschiedene Wege von Porsche. Aber
alles drumherum ist ja einfach mega schlecht gelaufen. Und wie kann das sein? Also, ich versteh es nicht. In Wolfsburg klappt es, in München klappt es. Also, du kannst ja andere Beispiele vorbringen. Nur hier klappt es wieder nicht. Ich versteh es nicht. Und das Absurde, das Absurde ist ja, Vogt und Werle arbeiten vertrauensvoll zusammen. Habe ich mir nochmal bestätigen lassen. Haben ein gutes Verhältnis, hieß es zu mir. Vogt und Meschke, professionelle
Zusammenarbeit, haben ein gutes Verhältnis. Ich denke mir, also wie kommen wir denn an diesen Punkt, an dem wir jetzt sind, dass auf einmal wirklich alle wie Verlierer dastehen oder aussehen? Das muss dieses VfB sein. Das ist im Kotzen. Also die Fragen, die für mich offen sind, was wurde eigentlich aus der Porsche Forderung bezüglich des Aufsichtsratsvorsitz, vorausgeletzt das stimmt, was der Business Insider schreibt, wieso rückte man davon ab? Hat man da bei Porsche
gemerkt, dass die Forderung nach dem Aufsichtsratsvorsitz vielleicht ein Fehler war? Auch da gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze, dass dann auch in höheren Chefetagen plötzlich gesagt wurde, Leute, haltet mein Beiflach. Ob das stimmt? Keine Ahnung, wie gesagt hört man so. Warum bestand die Eile, Vogt abzusetzen? Will ich wissen? Warum wurden wir Mitgliedern nicht mit einbezogen? Will ich wissen? Warum haben die vom Verein berufenden Aufsichtsratsmitglieder
gegen die Interessen des EV gehandelt? Ich sage es nochmal, eigentlich sollte jedes Aufsichtsratmitglied begründen, warum man diese Entscheidung getroffen hat. Das ist man aus meiner Sicht den Mitgliedern schuldig, auch wenn wahrscheinlich die Leute denken, wir sind den Mitgliedern überhaupt nichts schuldig. Aber nochmal, es war unsere letzte Möglichkeit, irgendwie auf die AG einwirken zu können.
Genau, und Fun Fact bei den abgelehnten Anträgen für die Medienversammlung am Sonntag sind Abfallanträge gegen Tanja Gönner, Tobias Röschel und ich glaube noch jemanden, also gegen die vom EV Insanten Aufsichtsratmitglieder, die vermutlich gegen die EV Interessen gestimmt haben und natürlich wird der Antrag abgelehnt, weil der EV da nichts machen kann erstmal.
Aber ich fand es auch ein Fingerzeichen. Und warum, wenn diese, und da sind wir bei diesem Punkt, den du gerade aufgemacht hast, warum, wenn diese Aufsichtsratmitglieder wirklich für die Absetzung gesorgt haben, sitzen sie immer noch für den EV im Aufsichtsrat? Das muss mir einer erklären. Und da gucke ich in Richtung Präsidium. Und es sind nur zwei Leute, auf die du guckst, also aktuell.
Was auch im Bericht zur Sprache kam, das möchte ich erwähnen nicht, das heißt, wir übergehen das hier, waren die Boni, die unsere Vorstände bei Vertragsabschluss bekommen haben sollen. Das ist für mich komplett, komplett okay. Schließlich stand das so in den Verträgen und die wurden vom Aufsichtsrat abgesignet. Du kannst jetzt nicht darüber beschweren, dass hohe Boni ausgeschüttet werden müssen, für die du selber verantwortlich bist, die
du da reingeschrieben hast. Das ist ihr Job, haben wir darüber gesprochen, die kriegen halt ein Boni, wenn sie einen Investor bringen mit einem gewissen Volumen. Und da kann ich jetzt nicht sagen, ja, da machen sie sich jetzt die Taschen vor. Ja, genau, weil ihr das in die Verträge geschrieben habt. Ja, wenn Sie 100 Millionen reinholen, dann können Sie davon auch einen Teil abbekommen, keine Frage. Ja, möglicherweise. Ja, gut. Was halten
wir fest? Am Ende, natürlich, trefft ihr eure Entscheidung, wen er abwählt, wen er nicht abwählt. Fakt ist eins, diese Nummer hinterlässt nur, nur Verlierer. Aber das würde massiv Vertrauen verspielt. Ja. Und egal, wer das jetzt wieder aufkehren muss, diesen Scherbenhaufen
ist jetzt schon der Arschumdienst. Das kann ich dir jetzt schon sagen. Ja, klar, man muss ja halt, wenn immer weniger Leute Bock haben, sich auf den Amt beim VfB zu bewerben, vom Präsidenten angefangen, über Präsidium, Mitglieder, über den Vereinsbeirat bis hin zum Wahlausschuss. Also, gute Leute wollen das meistens nicht mehr machen. Ja, offensichtlich ist es so. Also, beziehungsweise es gibt schon noch ein paar Personen. Das ist kein guter
VfB, das ist falsch umgekommen. Aber die Anzahl an, du hast eigentlich nie so fünf, sechs, sieben Kandidaten, wo du denkst, also da könntest du mir über jedem vorstellen. Ja, das ist doch ein Problem bei so einem, wir sind Vizemeister, wir sind der größte Verein im fucking Bahn Württemberg. Und das kann mir doch keiner erzählen, dass wir bei jeder verschissenen Wahl maximal zwei Hütte zusammenbekommen, die irgendwie in der Lage
sind, diesen Verein vernünftig zu führen. Das ist doch ein Armutzeugnis. Da muss man sich einmal überlegen, warum ist das so? Also, es ist doch nicht so, dass die Leute kein Interesse am VfB haben, die rennen euch die Bude ein. Ihr habt 110.000 Mitglieder. Da wird es doch mehr Leute geben, als zwei, die geeignet sind, in Präsidium einzuziehen. Das kann doch wohl nicht euer Ernst sein. Ohne scheiß, da muss ich mir doch die Frage stellen, an was liegt
es denn, dass, dass keiner Bock darauf hat, egal. Top, Top 14. Top 14, komm. Wir müssen ein bisschen Gas geben. Das ist jetzt schon wieder länger. Ich habe es ja gesagt, die ersten Punkte gehen schnell. So, Tagesordnungspunkt 14, Nachwahl eines Präsidiumsmitglieds für die Nachfolge des ausgeschiedenen Präsidiumsmitglieds Christian Riedmühler. Das, so was ja, müssen wir jetzt nicht nochmal komplett dezidiert durchgehen. Aber ihr könnt euch noch
mal zwei Stunden, glaube ich, angucken. Mit Bertram Zuck und Andreas Grupp. Ich fand es ein tolles Gespräch, als ich wieder nach wirklich schlauer rausgegangen, als ich reingegangen bin und hatte so ein Gefühl, sage ich mal, wie die beiden ticken. Es gibt den dunkelroten Tisch, den man sich nochmal angucken kann. Da werden die Kandidaten ja auch vorgestellt. Es gibt auf der Webseite Fragebögen, die ausgeführt wurden und Videos. Könnt ihr euch alles nochmal
anschauen. Was ich aber nochmal mit aufgreifen möchte, es gab ja durchaus Kritik am V1-Ballrad in Sachen Auswahl der Kandidaten. Und wir haben zwar hier im Podcast vom V1-Ballrad mal erklären lassen, wie das ablief. Das dauerte aber dieser Erklärung irgendwie 10, 15 Minuten, also relativ lang. Sie haben es in fünf Minuten beim dunkelroten Tisch geschafft,
das ganze Mal wirklich gut zusammenzufassen, wie es ablief, wie es dazu kam. Das haben Ende Andreas Grupp und Bertram Zuck übrig geblieben sind, von denen zu Beginn, glaube ich, acht Kandidaten, die sich beworben haben. Aber das wird jetzt alles gleich nochmal herausragen, von Andreas, von Andreas, sorry, von Andreas Bühler und von Rainer Wendinger erklärt. Hören wir uns kurz an. Insgesamt gingen dann acht Bewerbungen ein. Von diesen acht war eine nicht form und
eine nicht fristgerecht. Somit blieben am Schluss sechs Bewerbungen rüber übrig. Diesen Status haben wir dann am 30.04. den Mitgliedern kommuniziert und haben dann den Kontakt mit den Bewerbern aufgenommen und den Bewerbungsprozess abgestimmt. Im Andere, wie sieht dann so dieser Auswahlprozess genau aus? Das kann ich gerne mal erläutern. Also man muss ehrlich sein, dieser Auswahlprozess ist
so ein bisschen für den Mitglieder wie in einem Black Box. Wir sagen, wer sie beworben hat. Paar Wochen später sagen wir, wie wir nominiert haben, aber was so in der Zwischenzeit passiert, dass wir aus und stehen eigentlich gar nicht ersichtlich. Und ich möchte mal mal die Gelegenheit wahrnehmen, dass ich mal diese Black Box ein bisschen öffne und Ihnen alle erkläre, was wir eigentlich so machen in diesen Wochen. Also der erste Schritt ist, dass wir wie Rainer Wendinger
gesagt hat, erst mal die schriftlichen Bewerbungen bekommen. Die werden dann in Zusammenarbeit mit dem Vereinsmanagement mit unseren Juristen auf satzungsgemäße Vorgaben geprüft. Sind sie frist, sind sie formgerecht. Rainer Wendinger hat es gesagt, es gab acht Bewerbungen, zwei sind rausgefallen. Also haben wir uns dann mit insgesamt sechs Bewerbungen auseinandergesetzt. Sehr intensiv haben die Bewerbungsunterlagen uns angeschaut, haben uns mit den Personen beschäftigt und haben
gleichzeitig dann auch die Leute eingeladen zum Beworbungsgespräch. In der Phase hat uns mit Jan Bühler leider ein Bewerber abgesagt aus beruflichen Kunden, so hatten wir also fünf Beworbungsgespräche. Das ist dann der dritte Schritt, diese Beworbungsgespräche, diese Auswahlgespräche. Sie müssen sich wie folgt vorstellen, das sind zweistündige Gespräche, die sehr intensiv durchgeführt werden. Am Anfang erklären die Bewerber ein bisschen was über ihre Person,
über ihre beruflichen und auch privaten Hintergründe, über ihre Motivation zur Kandidatur. Und da gibt es einen sehr intensiven Austausch bzw. ein Frage-Antwort-Spiel. Jedes Vereinsbaratsmitglied hat ein Themenfeld, das vordefiniert ist und dann gibt es Fragen. Das haben wir letzte Woche gemacht. So ein Themenfeld kann sein, neben der persönlichen Motivation Bezug zum VfB, Bezug zum EV, zu den EV-Abteilungen, aber auch Richtung Aufsichtsrats-Tätigkeit, was man dafür Erfahrungen
vorweisen kann. Wir haben Themenfelder, was die Mitglieder betrifft, wie zum Beispiel 50+1 oder auch Polizeigesetze. Und natürlich prüfen wir auch noch die Finanz- und Betriebswirtschaftlichen Kompetenzen ab. Und das ist schon auch für die Kandidaten herausfordernd und wirklich sehr intensiv. So, im nächsten Schritt kommt dann die tatsächliche Nominierungsentscheidung. Da haben wir uns letzten Freitag zusammengesetzt in der gemeinsamen Sitzung. Jeder hat sich noch mal
Gedanken gemacht zu den unterschiedlichen Bewerbern. Und dann haben wir Meinungen und Eindrücke ausgetauscht. Jeder Vereinsbarat hat zu jedem Bewerber seine Eindrücke, seine Meinungpreis gegeben. Und so kamen Austausch zustande. Und dann ging es an die eigentliche Wahl. Und die eigentliche Wahl ist eine Einzelwahl laut Satzung. Das heißt, jeder Vereinsbarat hat zu jedem Bewerber eine Stimme abgegeben. Ja, nein oder Enthaltung. Und aus dieser Abstimmung hat sich ein klares Votomer geben.
Wir haben zwei Bewerber, die die höchstmögliche Zustimmung, also die höchstmögliche Mehrheit im Klamion bekommen haben. Und die anderen drei Bewerber, die haben eben nicht die Mehrheit bekommen. Somit kommen wir sie auch nicht nominieren. Im nächsten Schritt, und das ist der letzte gewesen, ist dann die Kommunikationslinie. Also die Kommunikation mit den Mitgliedern. Dazu haben wir zwei in Textentworfen, den wir mit der Kommunikationsabteilung zusammen bearbeitet haben.
Dieser Text hatte bisher die zwei Namen der Nominierten nicht enthalten. Wir haben dann am Sonntagmorgen, haben wir uns aufgeteilt im Vereinsbarat und haben die Bewerber telefonisch informiert, und zwar zeitgleich. Nach der Information der Bewerber haben wir dann diesen Textentwurf wieder an die Kommunikationsabteilung geben, diesmal mit den Namen der Mitglieder. Und die haben es dann
an sie alle und an 100.000 Mitglieder weiter versendet. Ja, es ist so. Eigentlich gibt es für diesen, oder nicht eigentlich, der Streicheklai wieder für diesen Nominierungsprozess gibt es klare Regeln. Diese ergeben sich bei uns aus der Satzung und sie ergeben sich aus der Geschäftsordnung des Vereinsbarat. Das heißt, für jede Nominierung oder Ablehnung eines Bewerbers benötigt es einen Beschluss. Und um es nominiert zu werden, ist einfach die einfache Mehrheit im
Vereinsbarat notwendig. Erreichen mehr Bewerber die einfache Mehrheit, würde die Anzahl der Ja-Stimmen den Ausschlag geben. Wir halten uns hier exakt an den gleichen Rahmen, die wir auf die Präsidentenwahl in der Satzung vorgegeben ist. Und dann stimmt jeder Vereinsbarat völlig unabhängig und aufgrund seiner eigenen Einschätzung ab. Also, so ist der Anträger gesagt hat, dann geht es
durch Bewerber A, Ja-Nein-Enthaltung, Bewerber B, Ja-Nein-Enthaltung und so weiter. Am Ende liegt dann ein Resultat vor, wo, ich sage mal, aus dem demokratischen Abstimmungsprozess entstanden ist. Und dieses Ergebnis gibt vor, ob es eins, zwei oder drei Kandidaten sind. Das heißt, das wird nicht bei uns ausgewürfelt und das ist aber auch keine Diskussionsentscheidung.
Nach dem Motto, ja, wir tätet gern oder was machen wir da? Und unsere Kandidaten Andreas Grupp und Berthysuk erreichten die notwendige Mehrheit und die anderen Bewerber dann nicht. Und dann können wir als Vereinsbarat auch nicht nachher anfangen, ah, Vereinspolitisch werden vielleicht drei besser oder gibt vielleicht auch weniger Gegenwind oder bei dem ein oder andere war es knapp, dem es liegt ein Ergebnis vor. Und mit diesem Ergebnis müssen wir dann
entsprechend umgehen und dann die weiteren Schritte einleiten. André Herzgratjoch sagt, dann geht es an die Kommunikation. Und so sind letztendlich die zwei Kandidaten zustande gekommen. Gute Erklärung, die ich finde, wichtige Erklärung, dass man das noch mal im O-Ton gehört hat von den Vereinsbeiräten, die auch dabei waren, muss man dazu sagen. Wir haben gerade eben darüber diskutiert. Naja, uns wurde zum Beispiel gesagt, es war gar nicht so, dass alle Vereinsbeiräte immer
voll dabei waren, wenn es um die Bewerbungsbesprüche geht. So, warum erwähne ich das? Weil wir aktuell in diesem Verein das Problem haben, dass du niemanden mehr vertrauen kannst. Es wurde, sag ich noch mal, das, was ich gerade eben gesagt habe, es wurde allen massiv geschadet, selbst Menschen, die vielleicht gar nichts falsch gemacht haben. Aber wem kann ich den Netz noch vertrauen? Der eine erzählt mir, nee, es waren nicht alle dabei. Der nächste sagt, wir waren alle dabei.
Jetzt erfahre ich hier so und so, lief es ab. Ja, lief es wirklich so ab? Man weiß es nicht mehr. Es ist im Endeffekt eine Katastrophe, was hier mittlerweile los ist in diesem Verein. Ich kann es wirklich kaum noch ertragen als Mitglied, dass wir es nicht hinbekommen, einfach ein vertrauensvolles
Miteinander hinzubekommen. Das kann doch irgendwo nicht sein. Und man muss diese Sache aus meiner Sicht jetzt, diese Aufsichtsratsvorsitzgeschichte, man muss das aufklären, man muss den Mitgliedern da einfach rein Wein einschenken, Klipp und Klabe nennen, was passiert ist, warum wir an diesem Punkt sind, wo wir sind und vielleicht ist es auch jetzt mal in der Zeit zu erklären oder Erklärungsversuche zu liefern. Warum es denn immer diese Unruhe gibt? Es wird da immer so,
ja, da gibt es alte Seilschaften oder sonst irgendwas. Nee, mach's mal jetzt langsam konkret, weil wenn wir nicht mal anfangen irgendwann uns in die Augen zu schauen und die Wahl zu sagen, wird es dazu führen, dass sich keiner mehr für diesen EV interessiert. Und es wird auch, es wird nicht dazu führen, dass noch mehr Leute zur Mitgliederversandung gehen und wir werden dadurch auch keine besseren Kandidaten für Präsidium, Vereinsberat und Wahlschuss bekommen. Das
beschädigt den Verein, das lebt den Verein. Wir haben hier Diskussionen über Aufsichtsratsvorsitzende seit Monaten, das lebt alles. Das lebt die Kommunikationsabteilung und alles, was da angeschlossen ist auch an den Verein. Es beschädigt selbst den sportlichen Erfolg. Es verhindert ihn vielleicht
nicht. Ja, aber dennoch kann ich mich nicht einfach nur auf die scheiß Schippe-Siegs-Saison freuen, sondern muss jetzt bei der abblöden Mitgliederversandung neuen Präsidium-Kandidaten oder neues Präsidium-Mitglied wählen. Ich muss mich darüber aufregen, welcher Kandidat jetzt abgewählt gehört oder welcher eben nicht. Das ist doch eine Scheiße. Das ist doch einfach Scheiße. Das wird auch womöglich sein, offen und ehrlich miteinander umzugehen. Man fordert von den Mitgliedern Respekt ein,
gegenüber Entscheidungen, die getroffen werden innerhalb der Gremien. Ich fordere Respekt von den Gremien gegenüber die Mitglieder ein, dass klar aufgezeigt wird, welche Prozesse im Hintergrund ablaufen, die dazu führen, dass wir jetzt keinen Aufsichtsratsvorsitzenden mehr aus dem Präsidium haben. Ich möchte erklärt bekommen, warum das so ist. Es kotzt mich einfach an. Eigentlich geht es jetzt hier gerade um die Präsidium-Kandidaten. Ich sehe es wie du. Vertrauensverlust ist
geotzen. Komplett gegeben und der nächste Schritt ist dann wirklich komplette Resignation. Da muss man sich nicht wundern, immer weniger Leute zur MV gehen und da muss man auch sagen, ob wir jetzt Andreas Grupp oder Berti Suck will. Ist eigentlich egal. Ist das das Schlimme? Und irgendwann sagen Leute, Sonntag gutes Wetter, dann gehe ich halt nicht hin und dann sitzen da wahrscheinlich mit 80 Leuten auf der Mitgliederversammlung, bei einem Verein dann mit wahrscheinlich 150.000 Mitgliedern,
weil es keinen Menschen mehr interessiert und da muss man halt wirklich gegensteuern. In dem Verein, der von der Leidenschaft lebt, der Mitglieder und Fans. Und das geht halt nur über Integrität, über Transparenz, über Glaubwürdigkeit. Da kommt auch kein Porsche mehr zu dir, weil da hier investieren will, wenn sich keiner mehr für dein Verein interessiert, weil sie alle die Schnauze voll haben von dem, was hier wie entschieden wird oder hinter irgendwelchen
verschlossenen Thüringen gedealt wird. Das wirkt sich auf alles aus, das würde ich sagen. Und es sollte jetzt eigentlich um diese beiden Kandidaten gehen. Und Sebastian, ich breche das jetzt hier mal ab meiner Emotionalität, weil ich weiß nicht, ob das gut ist. So, nee, aber um auf die beiden Kandidaten jetzt nochmal zu sprechen zu kommen, ganz kurz Andreas Grupp und Bertram Zuck, du hast die unschädigen Veranstaltungen aufgezählt, die wir selber geführt haben, die man nochmal nachgucken
kann, etc. Aber ob wir nicht nochmal machen. Ich finde für beide Kandidaten definitiv Punkte, die für sie sprechen, die vielleicht auch gegen sie sprechen. Ich habe mich auch noch nicht entschieden, kann ich schon mal sagen. Ich weiß noch nicht, wie ich wehle. Ich mache das auch ein Stück weit von der Rede auf der Mitgliederversammlung abhängig. Was ich tatsächlich schwach fand, war, die sehr unkonkrete Formulierung der Ziele. Also warum soll ich dich wählen? Für was stehst du?
Bessere Kommunikation? Das steht und fällt, das musst du doch verstehen. Es steht und fällt mit deinen Präsidiumskollegen. Du kannst den besten Kommunikationsexperten haben, wenn am Ende dein Präsidiumskollege zur Presse rennt und seine Sicht der Dinge kundtun möchte, dann hast du einfach den nächsten. Klar, du bist doch, ein Holger Bäume ist doch nur noch am Brände löschen. Das ist der Feuermann von Frau Hofmeier-Schubkart hier, der will eigentlich Sachen anstoßen. Jetzt rennt er
dir deshalb im Wasser einmal durch die Gegend und versucht, dich an den Waldbrand zu löschen. Also es bringt dir halt nichts, wenn du innerhalb deines Präsidiums die Dinge nicht intern hältst und Entscheidungen einfach akzeptierst, respektierst, sondern dann eben gleich wieder an die Presse rennt. Das geht halt nicht. Ich möchte, um darauf zurückzukommen, eigentlich konkrete Ziele, an denen ich
dich messen kann. Wenn du dich hierzu wahrstellst, möchte ich, was ich arbeiten kann. So Beispiel wäre für mich eine Ansage gewesen, ich werde mit, ich werde alles in der Macht stehende tun, damit der Aufsichtsratsvorsitz zurück zum Präsidium, respektive zum Präsidenten kommt. Das ist der Grund, das ist der Grund, warum wir überhaupt das Präsidium nachts besetzen müssen. Das wäre doch das erste, was ich den Leuten mitgebe. Ich werde dafür sorgen, dass dieses Amt wieder zurück kommt in
eV Hand. Und dann kann ich dich messen. Wie gesagt, der Grund, warum wir neues Präsidium oder neues Präsidiums Mitglied wählen, ist, weil dieses Ausrederungsversprechen gebrochen wurde, weil sonst wäre Christian Riedmann noch nicht zurückgedreht. Da bin ich von überzeugt. Das ist der Grund, warum es jetzt Abfall-Anträge gegen Vogt und Adlerungen gibt. Keiner der beiden Kandidaten hat diese Forderung als Ziel formuliert. Warum möchte man jetzt schon nicht anecken oder was? Also,
das muss doch einfach klar sein, dass das Ding zurück muss. Das ist doch klar. Wobei das beide tatsächlich nicht bei ihren konkreten Zielen genannt haben, aber wir haben sie ja ganz konkret auf den Aufsichtsratsvorsitz angesprochen und beide haben gesagt, sie sehen das in eV Hand. Aber das wäre nicht als konkretes Ziel. Ja, absolut. Als vorrückiges Ziel. Ja, so, weil ich gehe davon aus, du wirst von diesem Aufsicherrat aufgefressen, wenn du nicht stark auftrittst,
wenn du nicht klare Forderungen stellst, wenn du nicht Haltung zeigst. Ja, und ich denke, als Reporst, mit Maximalforderung reingehen die Verhandlungen, kann man auch als eV Vertreter auch mit Maximalforderung in Aufsichtsrat reingehen und sagen, ich will keinen Winomax, ich will einen Aufsichtsrat in eV Hand, ich will keinen Lucky Block Scheißtrecken. Also, ich will das nicht. Hast du gerade Scheißtrecken gesagt? Nein. Ich schon. Also, nein. Aber du weißt, was wir
hinausfrollen. Also, ich finde, da musst du selbstbewusster auftreten, weil das sind halt, ich sag's nochmal, das sind Vorstände, das sind DAX-Vorstände, die fressen dich auf. Wenn du da so mal gucken und so, nee, let's fucking go. Hier geht's jetzt gerade um den eV und du musst im Endeffekt den eV wieder zurückholen, ja, oder beziehungsweise die Mitgliederrechte wieder neu verteidigen, neu einfordern und da braucht's für mich ein bisschen mehr Haltung. Das ist das,
was ich gern noch gehört hätte. Genau, und es geht ja auch nicht um, natürlich geht's um den eV, aber es geht ja auch einfach um die Mitgliederinteressen und damit ja auch wirklich um unsere Interessen angesprochen. Wir wollen keinen Batch-Bond so auf der Brust haben. Wir wollen, oder wir
wollen ihn. Aber dann fragt die Mitglieder. Wir wollen keine 7,50 Euro für einen Flitzebrüche, wir wollen kein Aramark, wir wollen dies nicht, wir wollen das nicht, wir wollen aber jenes, also dann bringen doch die Interessen in Aufsicht, dann streite ich mit den Leuten da halt mal. Ja, ja, und das ist ja auch okay, so soll es ja eigentlich auch sein. Absolut. Ja, man kann ja darüber diskutieren. Gut, ich schnauf durch, gebe euch aber noch eine Botschaft mit, die Amtszeit
des nachzuwährenden Präsidiums Mitglied endet zu regulären Mitgliederversammlung 2025. Dort findet dann die komplette Neuweihe das gesamten Präsidium statt. Das heißt Bertram Zuck oder Andreas Grupp werden jetzt nicht für vier Jahre gewählt, sondern eben nur bis zur Mitgliederversammlung 2025. Die Früh im Jahr stattfinden soll, also wahrscheinlich haben die eine Amtszeit von, 8 Monaten oder so, also kurz. So sieht es aus. So, Tagesordnungspunkt 15. Das ist mein Liebling.
Sonstiges. Und wir hoffen, dass zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel kommt und wir dann spätestens zu den Tagesthemen zu Hause sind. So, Sebastian, wir sind durch. Wir haben es geschafft. Ich habe mich leider Gottes viel zu sehr aufgeregt, aber es emotionalisiert mich halt einfach. Aber ist doch schön, dass dich die Tagesordnung der Mitgliederversammlung noch emotionalisiert hat. Einer der wenigen. Einer der wenigen, ja. Einer der wenigen. Deswegen brauche ich jetzt schnell unsere berühmt
berüchtigte Entspannungsmusik zu Ende. Jetzt geht es schon wieder. Sollte der VfB vielleicht am Sonntag auch nach Abschluss dann in der Mäusch Arena spielen. Also rechtemäßig vielleicht schwierig, aber das ist richtig. Nee, aber also ich möchte das nochmal an der Stelle sagen. Ich persönlich bin einfach enttäuscht von dem Ablauf der letzten, ja, 12 Monate muss man einfach sagen. Und zwar von
allen handelnden Personen. Da hat keiner eine gute Figur hinterlassen. Niemand. Und am Ende sind wir in der letzten Situation, wo wir wirklich sagen müssen, okay, Präsident Klaus Vogt hat im Endeffekt das Auslösungsversprechen hergegeben, genauso wie die anderen Präsidiumsmitglieder es nicht geschafft haben, das zu verhindern. Es gibt im Aufsichtsrat vom EV Insante Mitglieder, die aktiv dazu beigetragen haben, dass dieses Amt aus den Händen des EV verschwindet. Und das ist ein
Zustand, den hätte ich mir vor einem Jahr nicht vorstellen können. Und das ist ein Riesenproblem und deswegen gibt es diese Mitgliederversammlung unter anderem, die haben am kommenden Sonntag. Und ich wollte eigentlich sagen, deswegen stimmen wir bei dieser Mitgliedersammlung für oder gegen die Abfall von Klaus Vogt und Rainer Adriorn besetzen das Präsidium neu. Und man hätte es viel besser hinbekommen können, weil auch das, die Botschaft, die muss ich nochmal ganz vertrauschen.
Dieses Weltmarkenbild ist doch geil. Porsche, Mercedes, 100 Millionen Champions League, let's go. Du hast gesagt, nur Verlierer, Porsche gibt 100 Millionen und Image, er ist bis jetzt noch nicht so 100 Prozent aufgegangen, absolut. Das Gute für uns ist, die nächste Folge, wenn es noch eine gibt, die werden wir diese Woche irgendwann aufnehmen. Die nächste Woche. Und müssen jetzt schon "Ciao" sagen. Ciao. [Musik]
