Holger ruft an ... wegen Iran
In den Berichten über den Krieg zwischen Israel und Iran geht es oft um Waffen und Todeszahlen – selten um Menschen. Wie lässt sich das ändern?

In den Berichten über den Krieg zwischen Israel und Iran geht es oft um Waffen und Todeszahlen – selten um Menschen. Wie lässt sich das ändern?
71 Prozent der Deutschen meiden laut einer Studie mindesten gelegentlich Nachrichten. Medienwissenschaftlerin Julia Behre erklärt, was dahinter steckt.
In New York steht der Rapper Sean Combs vor Gericht. US-Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik gibt im Podcast Einblicke in das Medienspektakel.
2024 gab es deutlich mehr Programmbeschwerden bei ARD, ZDF und Deutschlandradio als im Vorjahr. Doch nur wenige hatten Erfolg. Warum? Und wie könnte mehr Transparenz entstehen? Anruf bei Medienjournalist Stefan Fries.
Investigativreporter Hajo Seppelt über blinde Flecken im Sportjournalismus.
"Frag den Staat" hat einen Auszug des geheimen Verfassungsschutz-Gutachtens veröffentlicht. Warum machen das nicht alle so?
Im Übermedien-Podcast spricht Philipp Köster von "11 Freunde" darüber, wie schwer unabhängiger Journalismus im Profifußball geworden ist.
Journalistin Christiane Florin spricht im Podcast über Inszenierungskünste der katholischen Kirche und kritische Nachrufe.
Nach der Niederlage für die Zeitung "Kontext" vor dem OLG Frankfurt spricht Chefredakteurin Anna Hunger im Podcast über das Urteil.
Ein öffentlich geführter Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung gipfelt: Kriminalreporterin Anne Kunze spricht im Podcast über den Fall Block.
Wie viel Einordnung muss, wie viel Meinung darf sein? Und wie findet man den richtigen Zugang, damit auch Laien mitkommen? Darüber spricht Holger Klein im Übermedien-Podcast mit „Zeit“-Redakteur Kolja Rudzio.
US-Korrespondentin Juliane Schäuble über ihre Arbeit in Washington, den Pressepool und die brutalen Einschnitte seit Trumps Rückkehr.
Rundfunkräte sollen die Öffentlich-Rechtlichen im Auftrag des Publikums kontrollieren. Doch wie unabhängig sind sie?
Es gäbe ja auch andere Themen, die Menschen umtreiben, als andauernd nur Migration. Sie kommen aber im aktuellen Wahlkampf kaum vor. Warum? Und was müsste sich strukturell ändern? Darüber spricht Holger Klein mit dem Politik-Journalisten Philip Banse.
Die absurden Nachrichten aus den USA scheinen kein Ende zu nehmen. Wie behält man als Journalist den Überblick? Anruf bei "Krautreporter"-Korrespondent Christian Fahrenbach.
Das Thema Migration dominiert den Bundestagswahlkampf – und die Berichterstattung darüber. Woran liegt das und wie könnte es besser gehen? Anruf bei Ella Schindler, Vorsitzende der „Neuen deutschen Medienmacher*innen“.
Die frühere Schweizer Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin erzählt von der Schmutzkampagne, mit der sie Schweizer Medien überzogen haben und wie sie sich erfolgreich dagegen wehrt.
Tech-Journalist Sebastian Meineck von netzpolitik.org spricht im Übermedien-Podcast über seine neueste Recherche zum Datenhandel.
Es ist Wahlkampf in Berlin – und die Informationsflut ist so groß wie die Empfindlichkeiten der Politiker. Wie geht man als Hauptstadtjournalistin damit um? Anruf bei Helene Bubrowski von „Table.Media“.
Österreich könnte bald von einem rechtsextremen Kanzler regiert werden. Was bedeutet das für ORF und andere Medien? Anruf bei Luis Paulitsch.
Unser Podcast-Host Holger Klein ruft für uns jede Woche bei Leuten an, um über Medien zu sprechen. Diesmal rufen wir bei ihm an!
Es heißt immer, das Internet vergesse nichts. Dabei ist das Gegenteil der Fall, viele digitale Inhalte sind bereits nicht mehr auffindbar. Woran liegt das und ist das überhaupt schlimm? Anruf bei Kulturredakteur Titus Blome.
Die Wissenschaft tut sich schwer, Misinformation einheitlich zu definieren und ihre Auswirkung nachzuweisen. Woran liegt das? Anruf bei Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt.
Wenn Medien über Verbrechen berichten, dann oft über die schlimmsten: Mord und Totschlag. Wie das unseren Blick auf die Realität verzerrt, erklärt Journalismusprofessor Thomas Hestermann.
Katharina Greve wurde gerade mit dem deutschen Karikaturenpreis ausgezeichnet. Im Podcast spricht sie über ihre Arbeit.
Robert Habeck wolle X nicht den "Schreihälsen und Populisten" überlassen. Dabei ignoriert er, wie die Plattform funktioniert, kritisiert Ingo Dachwitz von Netzpolitik.
Ein internes Papier von Finanzminister Lindner fand angeblich ungewollt seinen Weg in die Medien. Das war der Anfang vom Ende der Ampel-Koalition. Deutschlandfunk-Journalistin Ann-Kathrin Büüsker erläutert, wie Parteien und Ministerien über den Umweg der Medien versuchen, gemeinsamen Entscheidungen unauffällig einen eigenen Spin zu geben.
Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris präsentiert sich kurz vor den US-Wahlen lieber in Podcasts als in TV-Interviews. Und mit den Lügen ihres Gegners Donald Trump haben viele Journalisten bis heute keinen guten Umgang gefunden. Anruf bei Korrespondent Christian Fahrenbach, der sich von klassischen Medien in den USA eine bessere Berichterstattung wünscht.
Berichten Medien heute anders über Gewalt und Übergriffe als vor ein paar Jahren? Wie geht man als Journalistin mit mutmaßlichen Opfern um? Und warum kann man es nicht verhindern, dass #MeToo-Texte so oft abgemahnt werden? Anruf bei Juliane Löffler, die über all das ein Buch geschrieben hat.
Der Fall sorgt weltweit für Aufsehen: Ein Mann soll seine Frau über Jahre betäubt und anderen Männern zur Vergewaltigung zugänglich gemacht haben. Wie ist es, über einen Fall dieses Ausmaßes zu berichten? Gibt es Grenzen? Und was für eine Debatte hat die breite Berichterstattung ausgelöst? Darüber spricht Holger Klein mit der Reporterin Annika Joeres.