#53 Bad Moms - podcast episode cover
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Charlotte hat Brüste! Stellt euch mal vor, dass ihre "armen" Kinder sowas sehen müssen, nur weil sie sich so freizügig anzieht wie bei den Reality-Awards. Für solche Kommentare hat Charlotte ne ganz klare Antwort. Und in dem Zuge erzählt Gia von einem Nachmittag mit ihren Freundinnen, den sie sich gegönnt hat, im Beisein ihrer Tochter. Bis in den Abend hat sie mit ihnen zusammen gesessen, obwohl sie dadurch die Einschlaf-Routine mit Baby L nicht durchziehen konnte. Und guess what? Das Kind ist sogar ohne Zähneputzen ins Bett. Und jetzt? Es ist nichts passiert. 

Haters gonna hate.

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Transcript

The Real Ex-Wives. Mit Charlotte würdig und Georgina Stumpf. Hallihallo! Gleichfalls. In einer neuen Woche. Moin moin, aus Hamburg. Ja du, aus Hamburg. In Wetter und Style Fabriese, wie immer. Ja, das soll so sein, ne? Eine wunderschöne neue Woche. Ich verstehe ein bisschen Plattdeutsch, aber ich kann es nicht sprechen. Ja, ich verstehe es auch durch das Norwegische. Ja, ja. Und da kann ich das mit so zusammenreiben, aber ich kann es leider nicht schnacken.

Nee, meine Oma kann das natürlich noch. Ja, logisch. Und lesen kann ich es auch. Wenn man es liest, finde ich es auch einfach. Ich habe das noch nie gelesen, glaube ich. Es gibt nämlich hier bei uns, um die Ecke ist nämlich ein urdeutsches Restaurant und da ist die Karte nämlich noch auf Plattdeutsch. Alter, wenn wir das im Osten machen würden, ein urdeutsches Restaurant. Da würde direkt wieder, naja. Hi Linus, gut, dass du da bist. Es geht los.

Na, da bist du doch wieder pünktlich. Herzlich willkommen. Ich habe mich schon gewundert, warum keiner bellt. Komm her, komm her. Der so, nee, lass mal. Ihr Lieben, herzlich willkommen in einer neuen Woche bei euren Lieblings-Ex-Wives. Genau. Und ihr seid natürlich auch unsere Lieblings-Ex-Wives, egal, ob ihr Exen seid oder nicht. Ja, irgendeinen Ex hat man immer, oder? Ach, natürlich. Irgendeinen Ex, irgendeine Ex, irgendwas. Das ist einfach rotiner. Irgendeine Altenlass hat man immer.

Ja, ein bisschen schontes immer. Genau, richtig. So, ich möchte direkt eiskalt einsteigen mit dir. Du warst gestern unterwegs. Ich war gestern unterwegs. Ohne Kind? Nee, mit Kind. Ach so. Es ging natürlich nicht anders. Ich hole euch mal ganz kurz ab. Charlotte weiß es natürlich schon, deswegen hole ich euch ab, Leute. Ich hatte euch ja letzte Woche schon erzählt, mein Vater war im Krankenhaus, der kam dann nach Hause, musste leider wieder ins Krankenhaus,

Wie das so ist mit einer Herzrhythmusstörung. Auf einmal ist der Sinusrhythmus doch wieder zurückgesprungen und musste noch einmal neu gestartet werden. Und das haben sie dann auch gemacht bei einem ganz, ganz hervorragenden Arzt. Der wiederum, Hamburg ist ja klein. Und meine Mutter hat damals im UKE in der Kardiologie gearbeitet. Und der Professor, der jetzt dort die ganze Station leitet, in dem Krankenhaus, wo mein Vater ist, das ist ihr alter Chef.

Ach was. Und dementsprechend habe ich dann den kontaktiert und mit denen gesprochen und das war schön. Also auch für mich schön, den wiederzusehen, weil wir auch damals privat alle Kontakt hatten mit seiner Frau und seinen Kindern. Und deswegen, das war toll. Das war super. Und was krass war, mein Vater wurde an seinem 60. Geburtstag operiert. Ja, genau. Sonst stellt man sich natürlich alles anders vor. Aber die haben das ganz süß gemacht.

Also wirklich ganz süß. Die haben dann in dem OP-Saal auch mal für ihn Happy Birthday gesungen. War der da, als er aber weg war? Ja, nee, beim Eindämmern. Und dann meinte ich auch so, vielleicht hast du sie auch nur eingebildet. Vielleicht hat das gar nicht stattgefunden. Ich stelle mir das so gerade vor. Vielleicht hast du wieder singen, nur eingebildet. Nein, die haben wirklich gesungen, ganz niedlich. Haben sich ganz ruhig natürlich um ihn gekümmert. Es hat alles wunderbar geklappt.

Wobei ich auch sagen muss, ist ja auch schon so ein bisschen krass, ne? Weil ich finde so, ich kenne ja, also so Narkose ist ja schon so ein bisschen, du gibst ja alles ab, als wäre sie so halbtot so ein bisschen, ne? Und dann singen die dann, Happy Birthday to you and many more. Ja. Genau. Stell dir mal vor. Aber ich finde es trotzdem süß, weil man darf nicht vergessen, für die ist es Alltag.

Für uns ist eine Narkose nicht Alltag und deshalb ist es, finde ich, ich finde eh die OP-Leute, was die, ich habe ja auch schon mal ein paar Mal eine Vollnarkose gehabt, ich kann mich total daran erinnern, als ich, ausgeschabt wurde, in der Fehlgeburt und so, was die mit mir gesprochen haben und geredet haben Und ich denke so krass, wenn du das wirklich mit jeder Patientin oder Patienten so machst... Also wie brennst du? Was für eine Leidenschaft hast du? Das ist ja so toll.

Das ist auch wirklich so wichtig. Und auch die, die es dann halt nicht können und sich nicht so verhalten, sondern eher noch sagen, ich habe hier keinen Bock auf meinen Job, weil so eine Geschichte habe ich auch schon mal gehört von einer Hebamme, von einer Freundin von mir. Wirklich, also wirklich Zitat. Das ist dann, genau, dann sind die komplett fehl am Platze einfach.

Ich habe so keinen Bock, Kinder auf die Welt zu bringen. Ja, dann würde ich sagen, endet unsere Reise hier, weil ich werde es nicht drin behalten können. Also es muss irgendwann raus. Und wenn du dann keinen Bock hast, ist es für mich ein bisschen schwierig alles. Wenn ich dich motivieren muss. Nee, also dementsprechend, es war echt, es war schön. Und wie ist es gelaufen? Die Umstände entsprechend schön. OP super verlaufen, er wird heute wahrscheinlich auch entlassen.

Jetzt heute, wo wir den Podcast für euch aufnehmen, Leute. Wir sind wieder ganz brandaktuell. Es ist nämlich Freitagvormittag und ihr hört uns jetzt, es ist Dienstag für euch. Aber wir sind hier im Freitagvormittag, also ganz frisch aus dem Session. Wir sind im Modus und RTL-Podcast. Das ist am Rotieren, weil wir noch nichts rübergeschickt haben. Am Ausrasten, die machen auch immer so gute Arbeit. Zack, zack, zack, schnell. Hör auf zu schleimen. Hör auf zu schleimen jetzt.

Normalerweise zeichnen wir donnerstags auf, muss man dazu sagen, ging gestern nicht. Und deshalb heute der Freitag. Wird laufen, du musst gar nichts rausschneiden. Es wird alles super werden. Oh, richtig. Ach, ich übrige. Charlottes Mikrofon ist kurz zwischen die Brüste gerutscht. Mein Busen hat den Mikrofon geschmückt. Ich hoffe, ihr habt es gehört. Fum, fum. Bis zum nächsten Mal. Das war ein weiter Weg darunter. Wie geht es dir denn? Gut soweit. Es ist Freitag, du sagst es.

Hände hoch, Wochenende oder so ähnlich. Wochenende hoch, die Hände. Ich weiß nicht, wie das geht. Aber auf jeden Fall, es ist einfach, finde ich, brutal. Der Donnerstag ist scheiße, weil da muss man doch mal so früh aufstehen und alles irgendwie organisieren und machen und tun. Und Freitag ist so ein bisschen so, na, was heute nicht klappt, ist auch nicht so schlimm. Ist ja Freitag. Ja, ja, eben.

Ab 13 Uhr Freitag ist sowieso scheißegal, weil dann sagt man immer, egal, glaube ich, in welchem Beruf, nein, nicht egal in welchem, aber fast im Büro auf jeden Fall heißt es immer, ach, da ist doch eh keiner mehr. Ja, genau. Das hat man früher immer gesagt. Ist eh keiner mehr da. Ist eh keiner mehr. Und dann hört man Genau, genau, genau. Ah, das war schon geil. Sag mal, was hast du heute für einen Riesenbusen? Danke. Ah, jetzt nicht mehr.

Sorry. Ich komme nochmal kurz hoch. Ja, jetzt ist wieder ganz schön. Hallöchen. Ja, guck von der Seite. Ja, das, ja, Ja, nicht schlecht. Du hast ihn gerade auch so schön draufgelegt. Ach so, so. Und da hast du so hochgedrückt. Und da war es so, dass ich dachte, geht das wirklich innerhalb von so kurzer Zeit? Das ist ja spannend. Und ich muss immer so meinen Bildschnitt so ein bisschen weiter nach unten schieben mittlerweile.

Damit man meinen Busen überhaupt zieht. Legst du die doch sonst auf den Tisch. Ja, ich kann sie einfach so hochziehen. Die ganze Zeit jetzt so weiter. Ich ziehe die so hoch und dann machen wir den Podcast so. Autsch. Ja, geht auch. Für die, die es nicht sehen, sie sitzen jetzt wie bei Lil' Kim unterm Kinn. Aber bei Lil' Kim. Lil' Kim. Ja, so. Das ist ja auch gut, ne? Naja, gut. Also erstmal wollte ich nochmal sagen, habt ihr euch alle schon die Tickets geholt für die Tour?

Nein, haben sie nicht alle. Gut. Dann nehmt euch bitte Zeit frei. Eure beste Freundin, Freund, wen auch immer, mit eingehakt unter den Arm und holt euch noch bei ticketmaster.de eure Tickets für unsere Live-Tour. Das wäre so geil. Und den Link findet ihr hier unter dem Podcast und aber auch auf unseren Instas, auf unseren Instas, auf unseren Insta-Profilen, in unserer Bio, in unseren Highlights. Dann könnt ihr darauf klicken. Oder googelt es auch einfach. Geht auch.

Es ist einfach ganz einfach zu finden. Es gibt keine Entschuldigung. Und ich würde mich total hat gesagt, packt eure beste Freundin oder Freund, wie cool das auch ist, wenn du da hingehst mit deinem besten Freund auch und so, das finde ich auch geil, also ich hoffe ja auch, dass Männer kommen, weil ich, also ich fände es voll schön, wenn wir so, also voll unschön meine ich, wenn wir so isoliert bleiben, weil wir brauchen bestimmt auch zwischendurch auch mal eine Meinung vor einem. Ja, absolut.

Und ich finde auch, man sollte jetzt ja auch nicht die Männer unterdrücken, dass die glauben, die können nicht zu unserer Tour kommen. Ihr seid herzlich eingeladen, wir können auch ein Meeting Greet später machen, wenn ihr wollt, liebe Männer. Also Single-Männer sind sowieso erste Reihe für euch reserviert, für uns. Also da hoffe ich stark drauf, dass die erste Reihe so voller Bachelor sind. Das wäre krass. Jeder, der Single ist, muss eine rote Rose irgendwie. Als Zeichen. Oh, das wäre toll.

Männer, habt ihr das gehört? Ihr bringt Rosen mit, nur wenn ihr Single seid. Und dann könnt ihr die auch einfach so mal zwischendurch hochhalten, falls ihr keinen Platz in der ersten Reihe kriegen solltet bei unserer Club. Ja, und es heißt ja nicht, dass ihr uns nachher irgendwie abschleppen müsst. Da gibt es bestimmt auch ganz viele andere tolle Frauen, die auch Single sind. Ja, natürlich, für untereinander auch. Ich meine, wir haben ja schon Veto-Recht, weil wir das Ganze hier veranstalten.

Na klar haben wir das. Aber wenn wir euch nicht wollen, dann reichen wir euch gerne weiter. Weil wir sind eine Community und Women Support Women. Wir sind Girls, Girls. Wir halten zusammen. Und das heißt, wenn einer von unseren Zuhörerinnen auch Single ist und da jemanden sieht... Wir regeln das schon. Wir sind auf der Single-Börse dann vor Ort. Was hältst du davon, wenn wir bei unserer Tour das endlich machen, worüber wir schon mal gesprochen haben?

Dieses, dass wir sagen, dass ich dich beschreibe für die Single-Männer. Das ist so lustig. Lass uns mal so machen. Jeder macht eine Präsi. Weißt du? Jeder macht eine Präsi. Das kann ja auch nur verbal sein. Muss ja jetzt nicht mit Bildern und so sein, weil das schafft man die zeitlich eh nicht mehr, glaube ich. Aber wie geil das ist. Alle Single-Männer stehen auf und die dürfen sich dann ohne, dass sie sauer werden, immer setzen, wenn was dabei ist,

was nicht passt. Wenn die irgendwas scheiße finden, ja genau. Und dann gucken wir, wer übrig bleibt. Und wer übrig bleibt, dem musst du daten. Das wäre so lustig. Oder? Ja, aber andersrum genauso. Achso. Na gut. Na gut. Na gut. Ja, so. Und dann ist das Thema in unserem Podcast, wie das Date mit XYZ war. Ist auch eine gute Sache. Nehmen wir mit auf in unserem Plan. Finde ich gut. Ich glaube, das wäre sehr, sehr lustig. Apropos Batchleich, will dir da noch was Lustiges erzählen? Single.

Oder euch. Aber ich muss einmal ganz kurz dazu was sagen. Liebe Frauen und liebe Männer auch, wenn ihr als Kumpels dahin geht oder ihr geht mit eurer besten Freundin, ist scheißegal wie, wenn ihr Single seid, dann kann auch eure Begleitperson etwas für euch vorbereiten und wir tragen das vor. Also nicht nur wegen, ne? Also das ist hier ein Geben und Nehmen, wie gesagt. Richtig. Ein Rudelbumsen. Und bitte, du würdest was sagen. Apropos Rudelbumsen. Fängt auch mit B an. Apropos Rudelbumsen, genau.

Ich rudere nochmal kurz zurück. Ich habe nämlich eine ganz süße Nachricht bekommen von einer Zuhörerin von uns. Die hat eine E-Mail geschrieben. Die hat uns nämlich tatsächlich an, also das geht jetzt auch nochmal hier an RTL übrigens, an unsere Podcast-Adresse, wo das Studio ist. Wo wir unseren Wodcast auch aufnehmen. In Berlin hat sie uns ein Paket geschickt. Für uns, ja. Das ist schon ein bisschen her. Und sie hat aber auch, ich habe das gesehen, das steht auch zu Händen Ex-Wives und so.

Also es muss im Haus irgendwo angekommen sein. Aber viel wichtiger, was da drin ist. Sie hat gesagt, ich mache dich jetzt mal neugierig, damit du dich darum kümmerst, dass das Paket wieder auftaucht. Ich so, na jetzt bin ich aber mal gespannt. Und da hat sie nur geschrieben, ich habe einen Steckbrief reingelegt von einem Kumpel von mir, weil ich finde, du musst wissen, dass es diesen Mann gibt. Oh, wie süß. Süß, oder? Das finde ich richtig, richtig niedlich.

Und jetzt muss ich mich natürlich auf die Suche machen nach diesem Paket. Oh, bedingt. So, das zum Ersten. Dann wollte ich was Witziges erzählen. Als wir bei den Reality Awards waren, ist mir ja natürlich auch einer der beiden Bachelor, die jetzt gerade gestern gestartet haben, aufgefallen. Und der sah gut aus. Ich habe den ein paar Mal angeguckt und dachte, auch weil der bedeutend anders aussah als die anderen Leute, Männer, die da rumliefen. Das war halt eher so mein Typ.

Welcher von den beiden ist das? Der Größere oder der Kleine? Der Blonde tatsächlich. Der Kleiner? Nee, der Größere. Okay. Ich glaube, ich weiß, wen du meinst. Ja. Ich weiß leider nicht mehr, wie der heißt. Aber ich habe den dann bei Insta, wurde der mir vorgeschlagen. Und dann dachte ich so, oh, dann gucke ich mir mal an. Und dann habe ich mir den angeguckt und dachte so, oh. Und dann musste ich sofort wieder entfolgen, weil der ist zu sportlich.

Ach, Quatsch. Der ist mir einfach viel zu sport, doch. Nee, der macht jegliche Sportart. Der klettert, der fährt Fahrrad, der gräbt. Der gräbt? Ich weiß nicht, was der noch... Jaja, so ungefähr. Also der macht alles. Und da dachte ich so, nee, das ist mir einer zu viel. Das ist mir zu viel. Der hat so viele Hobbys. Da komme ich gar nicht hinterher. Möchte ich auch gar nicht.

Dann hat er keine Zeit für dich, denkst du, ne? Das auch. Und das ist mir auch viel zu viel Bewegung, wenn ich ganz ehrlich bin. Ich möchte nicht vom Spaziergang zum Klettern, zum Schwimmen und danach noch irgendwo... Also die Beziehung wäre ein Triathlon gefühlt mit ihm. Ja, das geht natürlich nicht. Mehrere. Aber das war trotzdem schön anzusehen. Kann ich euch empfehlen? Meine Damen, guckt euch gerne sein Profil an. Die beiden sind super.

Die beiden Bachelors sind super. Ich habe die auch beim Reality Award kurz kennenlernen dürfen. Das Management war gar nicht so amused, tatsächlich, weil ich ein paar Fragen gestellt habe, die sie nicht gut fanden, obwohl das war nicht vor der Kammer oder so, das war in einem einzelnen Raum. Und ich wusste gar nicht, also ich habe nicht Fragen gestellt, die nicht schon längst thematisiert wurden.

Also es wurde sogar in der Presse thematisiert. Und ich bin einfach nur tiefer reingegangen in dieses Gespräch, ohne auch zu viel zu spoilern oder sowas. Ich wusste es ja nicht. Und dann hat das Management sich dann, statt sich bei mir zu beschweren, ich bin mit ihr in einem Raum, zu sagen, Charlotte, reicht jetzt, bitte hör auf damit, es geht nicht, hat sie sich extern beschwert? Nein!

Gut, dann halt nicht. Also wirklich, ich meine, da stehen zwei erwachsene Männer und ich rede einfach über eine Schlagzeile, die es gab. Ich werde die jetzt auch nicht nennen, weil sonst geht schon wieder alles los. Aber es war einfach nur eine nette Frage und irgendwie so ein bisschen auch

so teasen und so. Ich meine, sorry, aber wenn zwei wahnsinnig gute Bachelor vor mir stehen, die nichts anderes machen, als in einer Datingshow gerade stattzufinden, natürlich versuche ich mit denen zu flirten. Ja, na klar. Und zu teasen. Und wie weit kann ich gehen und so weit. Ist doch das Normalste der Welt. Und ja, vor allem, wenn keine Kamera lief. Und keine Kamera lief, nein. Krass. Ja, aber wer weiß, vielleicht können wir darüber sprechen und das dann mal in Ruhe klären.

Weil ich wollte euch nichts Böses, wirklich nicht. Ich bin halt einfach ein neugieriger Mensch. So. Apropos Schlagzeile. Ich musste sehr lachen. Warum? Ich glaube, bei Promiflash etc., wo das Zitat genommen wurde aus unserem letzten Podcast, meine Kinder sind Cockflocker, dachte ich auch so, ey Leute, geil. Das ist so, dass sie das nehmen, weißt du, musste ich schon lachen. Da dachte ich so, nee. Herrlich. Ich fand ja viel spannender die Hate-Kommentare drunter.

Das habe ich mir nicht durchgelesen. Was standen da ungefähr? Wie kann sie nur, wie kann sie ihre Kinder so entwerten? Und so, als würde ich das ernst meinen. Also jetzt mal entschuldige bitte. Ja, also das ist ja, ich meine, das war ein Spaß. Ja, und Gott sei Dank, sie verstehen meine Kinder mehr Spaß als diese Menschen. Und ich habe dann auch gedacht später, krass, eigentlich sagen diese Kommentare viel mehr über die Menschen aus, die diese Kommentare schreiben,

als im Endeffekt darüber, dass ich es gesagt habe. Man weiß doch, dass ich immer irgendwie einen drauflege. Mittlerweile muss man das doch wissen, wenn man sich mit meiner Person beschäftigt. Und das haben die anscheinend. Sonst würden die ja keine Zeit haben, da was reinzuschreiben. Aber ey, weiter so. Hater sind auch nur Fans. Und ich habe mich super gefreut, weil dann geht es natürlich jetzt viral. Natürlich.

Aber es vermehrt sich und so. Viel mehr Werbung für mich oder für uns an Podcasts. Na, absolut. Das war ja genauso mit diesem roten Kleid, was ich da anderte, mit diesem Ausschnitt. Ja. Ist das Kleid in der Mitte gerissen? Hat die das nötig, ihren Busen zu zeigen? Gott, also... Ein Kommentar war auch geil, das ist doch eine Mutter. Ja, und jetzt verrate ich dir was, meine liebe Karen.

Und zwar, meine Kinder haben als Säuglinge nichts anderes in ihrem Gesicht gehabt, als mein Busen, weil ich sie gestillt habe. Also wenn die mein Busen sehen, ist es für dich, also es ist für meine Kinder, als würdest du eine Tüte Milch sehen, jeden Tag. Es ist völlig normal, ja. Es ist total normal und es war ja nicht so, dass die, also fast ist es eskaliert. Ja, fast war ein Leben am Limit an dem Abend, aber trotzdem habe ich alles noch im Körbchen halten können. Richtig.

Und du bist eine Mutter? Ja. Du bist eine Frau? Ja. Du bist eine sexy Frau? Ja. Und ich habe Brüste. Du darfst dich auch sexy präsentieren. Breaking news. Ich habe Brüste und sogar zwei. Schöne sogar. Also wirklich da dachte ich auch so wie krass das ist, Und da fängt es ja nur an. Also mir ist es bumm, sollen die das doch schreiben. Ist mir scheißegal. Du, mehr Kommentare, besser für den Algorithmus. Ich lasse mich davon auch nicht einschüchtern.

Also warum soll ich keinen Ausschnitt anziehen? Aber ich denke so. Es ist halt einfach so Zeitverschwendung, sowas zu schreiben. Weil wo führt das denn hin? Meinen die wirklich, es führt dazu, dass ich keinen Ausschnitt mehr anziehe? Genau, das frage ich mich auch. Wollen Sie einfach nur Ihre Meinung loswerden oder möchten Sie gerne eine Änderung? Weil es gibt ja auch wirklich welche, die sind sehr akribisch. Die schreiben unter das Bild zu jeder Story.

Da denke ich mir mal, krass, guck mal, die sitzen den ganzen Tag vor ihrem Handy. Und sind so frustriert innen drin, dass die die ganze Zeit ihre Wut irgendwie loswerden müssen. Und haben ja auch anscheinend dann nicht viel anderes zu tun, wenn sie das halt machen bei mehreren. Ich gehe mal davon aus, dass sie das bei vielen Leuten machen, weißt du? Ja, klar. Ist doch abgefahren. Es ist wirklich so witzig. Und dann auch so diese ganzen

Kommentare mit, ey, es reicht jetzt mit Schönheit-OPs. Ich habe nicht eine OP in mein Gesicht gemacht. Ich hätte gerne ein paar mittlerweile. Aber natürlich optimiere ich und helfe nach. Das war auch noch nie ein Geheimnis. You didn't spoil anything mit diesem Kommentar. Let people live. Ja, und vor allem dann aber direkt so Schönheit-OPs draus machen. Das zeigt ja wiederum, wie gesagt... Das sagt sehr viel mehr aus über die Leute, die es schreiben,

als es über dich aussagt. Die Leute sehen immer nur das, was sie sehen wollen. Und zum anderen sehen sie immer nur einen ganz winzigen kleinen Ausschnitt. So wie die Geschichte, die ich die letzte Mal erzählt habe mit der Emily, die ihr Kind tätowiert hat, wo die Leute wirklich dachten, sie hat sie tätowiert. Weil die eine Schlagzeile gelesen haben, gleich darauf aufgerangen gesprungen sind. Und deshalb denken die jetzt auch, dass ich zu Hause oben ohne stehe und ich

statt den Namen meine Kinder-Kockblocker rufe. Stimmt. Cocky und Blocky. Cocky und Blocky, kommt ihr bitte runter, essen. Jetzt schüttelt es in die Glocken. Ja, aber es ist doch herrlich. Und somit haben wir jetzt auch ein Thema gehabt für unseren Podcast. Also vielen Dank für diese Kommentare. Weiter so, denn durch euch können wir immer weitermachen. Ganz genau. Thank you an dieser Stelle. Appreciate. Ja. Du, ich wollte dir was Witziges erzählen.

Noch was Witziges, Mensch. Euch. Ich wollte euch. Ja, es nimmt kein Ende. Eine witzige Woche gehabt. Ja, tatsächlich. Sie war ja sehr intensiv mal wieder, auch sehr anstrengend und auch mit Sorgen geplagt. Aber als dann auch die OP meines Vaters durch war, habe ich gestern dann spontan beschlossen, nach der Eingewöhnung, komme ich gleich nochmal drauf zurück, haben wir erstmal Mittagessen gemacht. Dann war Papa ja kurz da und dann haben wir gequatscht und gespielt und alles

Mögliche. und dann musste ich zeitig los. So, ich musste zeitig los, weil ich mich nämlich... Bei bestem Wetter verabredet habe mit meinen Freundinnen zum Lunch. Na gut, später Lunch, aber egal. Und dann kam ich da an, die Kleine war auch super drauf und dann hat meine Freundin gesagt, ich bestelle mir jetzt ein Glas Champagner. Ich so, weißt du was? Thema war alles richtig. Ja, ich so, da werde ich mal dran nippen. Wetten, das war Shaden? Na klar.

Und dann kam noch Sam, unsere Freundin, runter. Die wohnt nämlich da drüber, über der Bar. und Bar vor allem, es ist sehr gut. Gehen wir mal hin. Wenn ihr hier seid, gehen wir da mal hin. Wir sind ja am 2. Juni in Hamburg. Ja, eben und vielleicht. Ja. Und super Location, tolles Essen, guter Service, wie man es möchte. Und da saßen wir dann und haben uns das richtig gut gehen lassen. Und die Kleine, das war nämlich auch ein toller, großer Platz und keine direkte Straße.

Das heißt, ich konnte sie mal ein bisschen laufen lassen. Und wir saßen da, haben gesnackt, die Kleine hat mitgesnackt, ich habe Spielsachen auch mitgenommen und hat sie auf dem Boden gespielt. Ich habe mir eine Decke hingelegt. Es war richtig toll. Ich habe richtig gemerkt, wie wichtig das auch ist, dass ich nicht, Und das mache ich nämlich doch sehr oft, obwohl ich mir das immer wieder vornehme, es nicht zu tun, oft nichts tue, weil ich immer denke, es ist mir doch zu anstrengend, glaube ich.

Und dann bleibt man ja doch eher zu Hause. Und ich habe mir ein Fest vorgenommen, deswegen habe ich das auch gestern einfach durchgezogen, so nee, ich gehe öfter jetzt auch raus und mache das, wonach mir ist, so weit es halt geht. Und wenn das halt doch dann irgendwie eskalieren sollte, und natürlich wurde es spätabends auch anstrengender mit der Kleinen. Ja, logisch. Aber ganz ehrlich, das habe ich dann mal in Kauf genommen.

Ich habe auch in Kauf genommen gestern, dass wir unsere Abendroutine nicht gemacht haben. War mir scheißegal gestern. Oh oh, das Kind wird nicht heiraten später und keine gute Ausbildung machen. Bad Mom, Bad Mom. Sie scheißt einfach drauf. Ja, ich habe drauf geschissen und es war so geil. Es war so geil, weil ich dachte so und ich habe sogar, klar, es hat ab und zu mein Gewissen reingekickt. Und dann haben Gott sei Dank meine Freundin mich auch wieder abgeholt und meinten

so, scheiß drauf. Ja. Heute ist mal heute. Und ich so, ja, genau. Und heute ist auch mal dein Tag. Genau. Und ich genieße das voll. Ich habe richtig von diesen Stunden gezehrt. Weißt du, es war echt nötig, dass ich mal wieder auch so diesen Input oder einen Austausch brauchte mit den Mädels. Auch für die Kleine war es sogar auch lustig. Weißt du, ich meine, wir sind dann noch hochgegangen zu der Freundin. Die hat ja einen Sohn. Und dann haben die irgendwie so mehr oder weniger ein

bisschen auch gespielt. Die hatte einen Hund. Also es gab Lot to see für die Kleine. Und wir haben uns ausgetauscht ohne Ende. Es war richtig schön. Oh, das finde ich toll. Das tut so gut, ne? Das ist genauso wie dieses, dass man sagt, man fährt mit Freundinnen weg und dann, ah, klappt das irgendwie doch nicht und so weiter und so fort. Und dann ist man irgendwie so, kann ich das überhaupt das ganze Wochenende da weg sein, weil davor arbeite ich ja und so.

Aber wenn man einfach sagt, scheiß drauf, ja, kann ich, weil es ist in Ordnung. Die werden überleben, die werden groß. Genau, genau. Und dann macht man das und dann geht es einem so gut irgendwie. Ja, und ich war um 23.08 Uhr erst zu Hause, aber es war mir egal. Die Kleine ist eingeschlafen auf dem Rückweg. Perfekt. Ich habe sie nach oben getragen. Dachte, gut, dann putze ich halt heute Abend ihr nicht die Zähne. Sondern mach das morgen früh. Ist schon okay. Und? Hast du überlebt?

Tatsächlich? Ja, bitte. Und sie hat sogar keinen Karies über Nacht gekriegt. Auch krass, oder? Nee, aber ohne Mist. Ich finde, das ist so wichtig. Und dir hat es so viel gegeben. Und du bist heute bestimmt ganz anders aufgestanden als die Tage davor. Ey, genau. Genau das ist es. Weil ich auch schon ab und zu, merkt man schon, gerade auch, weil ich jetzt nicht mehr so viel bei dir bin, ist es auch so, ich merke schon, dass ich manchmal vereinsame.

Das ist das, was ich dir erzählt habe. Weshalb ich das ja so geliebt habe, wenn du hier warst, wo ich immer gesagt habe, Das Geile ist, wenn Gia hier ist, das habe ich auch zu Freunden gesagt, das Geile ist einfach, ich führe wieder erwachsene Gespräche. Die Kinder klinken sich in Gespräche ein, die sie sonst nicht mitkriegen würden. Und das ist ja das, was so schön ist. Deswegen liebe ich es auch, wenn ich hier Besuch habe, dass alle ihre Kinder mitbringen.

Ich finde das mega wichtig. Ich finde das ganz, ganz toll. Und dieser Austausch, weil du hast völlig recht, auch wenn man vereinsamt klingt, immer sehr negativ. Aber ja, man vereinsamt tatsächlich als Alleinerziehend, weil du halt keinen Sparringspartner hast. Auch wenn er dir auf den Sack gehen mag und viele denken, oh Gott, Alleinerziehend wäre auch mal ein paar Tage nett. Trotzdem, es gibt Vor- und Nachteile und genau diese Gespräche, die du dann führst mit Erwachsenen, die sind ganz anders.

Ja, und mir ist es auch wieder so extrem bewusst geworden, auch nochmal, dadurch, dass mein Papa im Krankenhaus ist, habe ich mir viele Gedanken gemacht, generell über das Leben. Klar, du kannst nicht jeden Tag leben, als wäre es dein letzter. Nein, das geht nicht. Das funktioniert nicht, das haben wir schon oft gesagt. Aber wieder mehr machen.

Was, auch wenn man denkt, vielleicht ist es zu anstrengend, ja, und auch wenn es dann irgendwie anstrengend wird, aber trotzdem, man zehrt doch irgendwie doch davon. Du kannst ja auch immer abbrechen. Wenn es wirklich zu anstrengend werden sollte, wird keiner nicht dafür Verständnis haben. Wenn du sagst, Leute, es zog mir leid, aber dir geht es heute irgendwie nicht gut, mich stresst das, das bringt dir alles nichts.

Nächste Woche gerne wieder, jetzt nicht. Eben, eben. Aber einfach mehr, doch mehr machen, als immer nur zu sagen, ach nee, ich glaube, nee. Geht nicht, Schlafenszeit geht nicht das, geht nicht jenes. Ja, da hast du recht. Das sollte man dann irgendwann einfach mal die fünf gerade sein lassen. Jetzt muss ich kurz überlegen, ob eine gerade Zahl ist. Es ist nicht, weil es ist nicht durch zwei teilbar. Gut. Ein im Sinn, ja. Ja, passt. Mal Pi.

Nee, das finde ich super. Der Lass hat ja neulich unter seine Deutscharbeit geschrieben, bitte eine Eins, zwei oder drei, danke. Gut, ja. Hey. Das finde ich geil. Und was ist es geworden? Eine Drei. Na super, guck mal. Hat doch funktioniert. So solltet ihr das jetzt immer machen. Hat auch gesagt. Hat funktioniert. Ja. Du, ich habe auch gehört, ich habe gestern auch gehört, Larsa möchte jetzt Designer werden. Ja, ja. Der wird Designer, der designt gerade seine ersten Pullis und er hat bei mir

in der Küche oben ein Piercing-Studio eröffnet. Oh. Aber das ist gerade closed. Und? Ist gerade closed? Ja, das Schild ist jetzt auf closed, deswegen Eigentlich darf ich auch nicht in die Küche jetzt reingehen. Und da habe ich gesagt, das wäre vielleicht ganz cool, wenn du das oben im Kinderzimmer machst. Nee, weil hier kommen ja immer in die Küche die Leute, die 18 sind und älter. Sind doch nicht bei mir im Kind. Da hat er gestern in den Chat von meinen Freunden reingeschrieben,

falls jemand ein Piercing haben möchte, ich bin da. Okay. Hat er auch eine Nadel und so? Und Feuerzeug, so wie du halt früher? Ja, genau. Immer Feuerzeug benutzen, ganz wichtig, weil das desinfiziert. Ja, das stimmt. Das ist trotzdem irre, aber ja. Ja, nee, also es war schon, ist schon ganz lustig, ja. Ja gut, dann komme ich aber, weil mein tatsächlich, das eine Ohrloch ist zugewachsen, das dritte hier. Ja, macht das. Und mein Piercing da oben ist auch damals rausgefallen und dann zugewachsen.

Ja, der hat schon gesagt, an den Helix darf er nicht ran, hat er gesagt, aber er macht alles, was weich ist hier. Ach cool, okay. Er weiß halt einfach Bescheid. Ja, total. Ja, also von daher, du kommst ja nächste Woche. Ich werde alles steril halten in der Küche und dann kann es losgehen. Ja, ich freue mich drauf. Ja, stelle dich einfach auf so einen Kugelschreiber ein, bitte. Der so ein bisschen fest in dein Ohr reingeht. Oh Gott, also klar.

Okay. Und was ist jetzt für Muttertag geplant? Jetzt ist zwar, wenn ihr das hört, Dienstag der Muttertag vorbei. Nichtsdestotrotz, hast du was geplant? Nein. Noch nicht? Sollte ich vielleicht. Und du? Nee. Ich habe geplant, dass wir nichts planen. Ja, schön. Das fände ich ganz geil. Ein Muttertag, wo einfach nichts auf dem Plan steht. Das ist nett. Haben die jetzt nicht ganz so verstanden? Ja, weil die kamen natürlich wieder mit Karls Erdbeirhof oder Hollandpark ums Eck. Ja.

Ja, können wir einen Kindertag gerne machen. Muttertag weiß ich jetzt nicht so richtig. Geil ist auch immer, wenn die Kinder ankommen und sagen, Mama, gibst du mir 20 Euro? warum? Ich muss was für einen Muttertag kaufen. Ja, dann wünsche ich mir, dass du es nicht kaufst und mir einfach einen Brief schreibst vielleicht. Aber ich sehe mich schon. Ich werde heute Nachmittag wahrscheinlich dann wieder vor DM hängen und die gehen dann rein und kaufen dann. Ja, ne? Wahrscheinlich.

Ist ja auch süß, muss man ja auch sagen. Ja, na klar. Von daher ist es tatsächlich nicht viel geplant. Ich werde auch mal gucken, dass ich vielleicht mit meiner Mama mal gucken, die hat leider gerade nicht... Wir haben ja auch eine Verletzung. Ja, dass man so mit denen... Stimmt, ja. Upsi. Ja, mit denen. Ach, mal gucken. Ich lasse das alles auf mich zukommen. Ja, finde ich eine gute Idee. Sag mal, was ist denn eigentlich mit diesem Event?

Hier, du bist doch Master of E-Mails. Pass auf. Ich bin Master of E-Mails. Ah, siehst du, das wollte ich tatsächlich erzählen euch. Wir haben doch euch gesagt, ihr könnt euch für ein Event anmelden. Es haben so viele geschrieben. Schwör. Und ja, es haben so viele geschrieben und die freuen sich ganz, ganz, ganz doll. So, ihr freut euch richtig doll, dass ihr kommen könnt. Ihr habt so liebe und lustige E-Mails geschrieben.

Und wen ihr alles mitbringt und ach Gott, also wirklich richtig, richtig entzückend. Und ich kann es euch ja sagen, ich habe nicht alle persönlich beantwortet. Was? Das hat RTL Plus tatsächlich gemacht und deswegen wisst ihr ja auch schon, wer kommen darf und die Zusagen habt ihr alle schon. Weitere Infos bekommt ihr auch noch per E-Mail und das freut mich aber total, weil ihr könnt ja reinlesen und das ist total schön und süß und lustig, was ihr geschrieben habt.

Ich kann es jetzt leider nicht vorlesen, weil mein Telefon hier gegenübersteht und mich aufnimmt. Aber können wir gerne nächstes Mal auf jeden Fall durchgehen. Ja, super, super gerne. Das müssen wir unbedingt machen. Das ist geil. Wir freuen uns auf jeden Fall richtig doll auf euch. Wir wussten ja letzte Woche nicht, ob sich überhaupt jemand meldet dafür. Deswegen haben wir noch gar nichts geplant. Aber vielleicht sollten wir jetzt mal was planen. Eben, das ist halt auch nicht mehr lange hin.

Und generell ist alles nicht mehr lange hin. Und deswegen bin ich aufgeregt. Ich freue mich aber viel mehr. Also meine Aufregung ist eine freudige Aufregung. Ja, meine auch. Ich freue mich einfach unsere Leute zu sehen. Ja, die mal endlich so richtig im Gesicht und mit denen zu sprechen und euch zu spüren. Wie die Vibes rüberkommen und so. Ja, finde ich cool. Ja, auf jeden Fall. Ja, sehr geil. Ich wollte noch was zum... Haben wir noch ein bisschen Zeit? Ja, ein bisschen haben wir schon noch.

Ich frage nur, weil du musst ja gleich wieder den Kleen abholen. Aber ich wollte noch mal ganz kurz euch ein Update geben. Wir sind bei Tag 4 Eingewöhnung bei der Tagesmutter. Ich habe sie jetzt schon ein bisschen alleine gelassen. Ich war da eine halbe Stunde zusammen, also wir sind jeden Morgen anderthalb Stunden da. Jetzt war ich eine halbe Stunde da und habe dann nach einer halben Stunde ihr gesagt, Mama muss jetzt mal kurz telefonieren gehen.

Und ich komme gleich wieder. Mama geht kurz Zigaretten holen und dann kam sie nie wieder. Das klang gerade so. Der Klassiker. Ja, voll so nach so einem Cold Case. Nee, aber ja. Okay, und was hat sie dann gesagt? Ja, und dann hat sie mich ganz süß angeguckt natürlich, mit ihren Grüppchen auf der Stirn, so nach dem Motto, finde ich jetzt scheiße. Auch nein, gesagt. Und dann meinte ich, doch, Mama muss einmal telefonieren, das ist Arbeit. Und dann bin ich gegangen.

Also die Tagesmutter hat sie gleich auf den Arm genommen. Sie hat natürlich geweint, ich habe aber gewunken, ihren Kuss zugeworfen, meinte, ich bin gleich wieder da.

Und wir haben das ja auch so gemacht, so getimt, dass ich erstmal nur 10 Minuten rausgehe, dann bin ich 10 Minuten einfach ein bisschen rumgelaufen, in der Kälte, weil ich den Autoschlüssel natürlich drin vergessen habe, vor lauter Aufregung, bin ein bisschen draußen rumgelaufen, hin und her und dann schrieb sie mir auch gleich nach 2 Minuten, hat sie mir schon ein Foto geschickt und meinte, alles gut, die hat sich schon wieder beruhigt gespielt. Ach süß.

Voll gut. Aber tat trotzdem natürlich weh in dem Moment, aber ich muss sagen, Ich habe ja schon von anderen Müttern gehört, dass die trotz und Wasser geheult haben, als sie ihr Kind alleine so dagelassen haben oder im Kindergarten. Das habe ich jetzt nicht, weil ich es ja auch schon kenne, sie zum Beispiel bei meinen Eltern zu lassen oder auch bei dir und dann mal abzuhauen kurz.

Mir war es wichtig, wie lange weint sie. Ja, ja, voll. Das habe ich der Tagesmutter auch gesagt, wenn das irgendwie länger als drei, vier Minuten geht oder du merkst, dass es extrem wird, dann bitte, dann lass uns das abbrechen, das möchte ich nicht. Wie heißt das, einweinen? Nee, wie heißt das nochmal, wenn die nicht mehr rauskommen aus dem Wein?

Ja doch, dieses Einschreien. Einschreien, okay. Die sind so hyperventilierend schon fast. Ja. Nee, und das war ich natürlich total beruhigt, als sie mir das Foto geschickt hat. Und dann bin ich nach zwölf, 13 Minuten wieder rein. Habe geklopft und hat sie sich natürlich ganz doll gefreut. Oh süß. Ganz süß. Und dann meinte ich auch, gut, komm, jetzt packen wir die Sachen und gehen. Ja, toll. Ja, und das machen wir jetzt Montag natürlich nochmal. Und jetzt bleibe ich

den nächsten Montag, Dienstagmittwoch. Nee, Quatsch. Montag noch, Dienstagmittwoch ja nicht. Aber quasi bleibt sie noch länger alleine. Und dann wird das, denke ich mal, übernächste Woche schon klappen. Das ist vielleicht mal eine Stunde, zwei. Oh ja, bitte. Also ich glaube nicht, dass... Jetzt mal ohne Mist, also du kannst doch keine Eingewöhnung vier Wochen lang machen. Ja, weißt du was? Im Kindergarten machen die das sechs Wochen. Ja, aber das ist doch Quatsch.

Also es ist total Quatsch. Aber es sei denn, es gibt einen Extremfall, dann verstehe ich das total. Oder es entwickelt sich dorthin. Ich habe nie sechs Wochen eine Eingewöhnung. Das ist crazy, oder? Also für mich klingt das auch total viel. Nein, das kannst du nicht machen. Also ich glaube, man muss es ein bisschen individuell nach dem Kind machen. Aber bei uns war der Vorteil natürlich, dass der Große da war in der Kita. Also konnte er den Kleinen.

Das ist eine andere Nummer nochmal gewesen. Ja, das ist wirklich eine andere Nummer. Aber trotzdem sechs Wochen Eingewöhnung. Ist das krass, oder? Meine Mutter hat mich mit vier Jahren einfach in die Bahn gesteckt. Da hat gesagt, letzte Station. Viel Spaß. Na, ernsthaft? Ja, echt? Und ich so, okay, alles klar. Ja gut, man muss dazu sagen, der letzte Waggon, also es gab so einen Zug halt. Und der letzte Waggon war der Kita-Waggon. Also da sind alle Kita-Kinder rein

und sonst keiner. Ja, krass. Und die Erzieher waren auch da. Die sind immer mitgefahren. Aber die hat trotzdem, tschüss. Ja, krass. Ist okay. War bestimmt auch nicht die optimalste Lösung damals. Müssen wir uns nichts vormachen. Aber, was ich meine, man muss so einen Zwischenweg doch mal finden können. Also, wer hat denn sechs Wochen Zeit, eine Eingewöhnung zu machen? Genau das war eine allererste Idee. Wow, wenn man arbeiten muss, wie geht das sechs Wochen? Das ist schon krass.

Oder man muss es, bevor man wieder einsteigt in seinen Beruf, schon dann die sechs Wochen machen. Aber als Selbstständige bist du doch nie ausgestiegen. Nein, eben, richtig. Als Selbstständige schon mal gar nicht. Deswegen, ich meine, ich kenne sie auch. Du kennst sie auch, du weißt, wie sie ist. Das wird bei uns jetzt nicht so lange dauern. Nee, nee, das glaube ich auch nicht. Sonst kannst du einfach meine Mutter anrufen und sie übernimmt ja eine Wünnung. Tschüss.

Nee, aber das ist doch, das klingt doch alles super, auf dem richtigen Weg. Ja, auf dem richtigen Weg. Kriegst du langsam alles gesortet in deinem Leben, ne? Genau, richtig. Mega geil. Ja, sehr schön. Dann werde ich ja jetzt mal meine Kadetten abholen Meine Cockblocker. Ja, hol die, hol Cocky und Blocky ab. Hat sie nicht gesagt! Hat sie! Und sie ist Mutter. Oh Gott! Und als nächstes zeige ich euch meinen Busen. Alle Leute, wir freuen uns auf nächste Woche.

Sehr und ich freue mich wahnsinnig drauf, dass dieses Event so gut ankommt. Und wenn es euch dieses Event gefällt, dann denkt daran, ihr habt da vielleicht noch die Möglichkeit, wird knapp, aber doch vielleicht die Möglichkeit noch, dann Tourtickets für Berlin zu kaufen. Vielleicht sind da noch ein paar übrig und dann könnte man ja da noch mal anschließen, wenn man Bock drauf hat. Oder jetzt beim Event nicht reingekommen ist. Ist alles möglich. Genau, richtig.

Gut, so machen wir. Wir freuen uns auf jeden Fall. Wir hören uns alle wieder nächste Woche und dann bin ich vielleicht auch ein bisschen klarer. Ich habe gemerkt heute, auch noch mal für euch Zuhörerinnen, ich bin heute ein bisschen nicht neben der Spur, aber Vielen Dank. Nicht ganz da. Sie hat einfach zu viel Champagner gesoffen gestern. In diesem Sinne, was eine Warenbutter. Tschüss ihr Lieben. Ciao ihr Lieben. Macht's gut. Tschüss. Tschüss.

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