#44 Charlottes Magic Fingers - podcast episode cover

#44 Charlottes Magic Fingers

Mar 09, 202634 minEp. 44
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It's Showtime. Charlotte zeigt Gia endlich ihren Kartentrick, an dem sie schon 3 Wochen geübt hat. 

Außerdem gehts ums Lasern, einem Elternabend bei Charlotte, nachdem sie am liebsten nie wieder hingehen würde und einer rührenden und zugleich versauten Geschichte von Gias Oma aus Hamburg. 

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Shownotes:

Hier sammelt Julia spenden für ihren Gnadenhof: chika210284@hotmail.com

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Transcript

Und welcome back bei euren Lieblings-Ex-Wives. Yay! Einen schönen guten Abend. Einen schönen guten Abend. Hast du eigentlich mal, ich habe noch keine Nachricht gelesen, dass es noch so ein Paar gibt wie uns. Du? Ja, doch. Ja? Tatsächlich, ja. Eine Nachricht habe ich bekommen. Und die sind sogar auch richtig komplett in ein neues Haus zusammengezogen. Da dachte ich so, oh Mann, die sind uns schon einen Schritt voraus. Ja, Mann. Die möchte ich kennenlernen.

Und die leben da wohl aber auch, warte mal, wenn mich nicht alles täuscht, sogar zu dritt. Ich glaube, das sind sogar drei. Drei Ex-Front. Die sind zu Next Level quasi. Ich glaube, die sind zu Next Level. Ich muss die Nachricht nochmal rauslesen. Ja, bitte. Die müssen wir mal kontaktieren. Mit denen würde ich gerne mal sprechen. Du, aber weißt du, wer mir auch geschrieben hat? Die Hühnerfrau vom letzten Mal. Da habe ich auf jeden Fall auch noch was zu berichten später.

Und dann auch noch eine ganz süße andere Nachricht, das würde ich auch gerne nachher nochmal vorlesen. Ganz, ganz, ganz cute Messages haben wir bekommen. Sehr cool, da freue ich mich doch sehr. Ich bin ein bisschen aufgehört, bevor wir quatschen, kann ich erst den Kartentrick machen? Ja, unbedingt. Ich habe es auch sogar hier auf meiner Agenda. Bitte zeig uns den Kartentrick. Ich hoffe, wir nutzen das jetzt als Snippet, weil das muss die Menschheit sehen.

Also ich hoffe, dass man das jetzt so erkennt alles hier. Also ich murgel auch nicht oder sowas. Das sind ganz normale Karten hier. Sagt sie. Und beim Uno-Spielen hat sie mich die ganze Zeit verarscht. Also eigentlich müsstest du mir gegenüber sitzen und dir neun aussuchen. Das funktioniert da jetzt nicht. Deshalb mache ich einfach random. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun. Jetzt gucken wir, ob das neun sind. Siehst du mich? Ja. Ja, ja.

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun Karten sind das, ja. Wir haben neun Karten ausgewählt. So, ja. Ich drehe mich jetzt einfach so um. Ich sehe hier auch, hier ist keine Spiegelung, hier ist nichts. Ja, nur, dass ihr bescheid wisst. Ja, okay. Du merkst dir die Karte bitte. Ja. Ich hoffe, ich halte sie jetzt einigermaßen in die Kamera, weil ich sehe ja nichts. Ja. Okay? Okay. Du darfst jetzt aber nicht nachher sagen, aber ich habe vergessen, welche es war.

Nein, ich habe es mir gemerkt. Gut. So, das sind Rest der Karten, richtig? Korrekt. Ja, hier liegen die neun Karten. Du kennst deine Karten. Ich mache das mal ein bisschen so. Ah ja, toll, so ist es besser. Okay? Hast du die Karte gesehen? Yes. Hast du im Kopf. Das sind die anderen Karten alle, ne? So, völlig wurscht. Ja. Ich mache das jetzt für dich, das solltest du normalerweise machen. Jetzt werde ich hier vier Haufen hinlegen. Ja. Und wir zählen von zehn runter.

Bilderkarten sind zehn und ein Ass ist eine Eins. Wenn wir ein Match haben, ich mache zehn, neun, acht, sieben. Wenn zum Beispiel auf acht, wenn ich acht sage, die Karte acht kommt, ist es ein Match. Haufen bleibt liegen. Nächster Haufen. Ja, also. Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei. Drei ist ein Match. Ah, okay. Zur Seite. Zehn ist ein Match. Ja. Zehn, neun, acht ist ein Match. Match. 10, 9, 8 Warte, die siehst du nicht? Warte.

Zehn, neun, acht, hatte ich gesagt. Sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins. Kein Match. Karte drauf. Zero. So, wir zählen das hier zusammen. Acht plus drei ist elf. Plus zehn, 21. Richtig? Richtig. Ja? Okay. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn. Elf, zwölf, dreizehn, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20. Das war deine Karte. Ja! Hat es funktioniert? Ja! Ey, das glaub ich ja bin ich krass.

Es gibt Leute, die können Löffel verbiegen. Ich kann dein Gehirn und dein Verstand verbiegen. Le Magique Charlotte. Wir müssen uns noch einen Namen für mich überlegen. Ja, so einen Magiker-Namen. Magica. Magica. Magica oder Magiotte? Magiglotte? Magiglot? Magiglot? Das ist ganz schön lang auch. Magica. Magica ist gut. Magica? So ein bisschen aus dem Garnix mit Charlotte.

Ja, siehst du? Ja, aber es hat wieder so ein bisschen was, ich sag mal so Ostblock-mäßig und da können die das doch immer alle mit ihren Tricks und mit ihren Karten legen und so. Weißt du? Die sind da doch alle so ein bisschen mystisch. Was sagst du? Ja, find ich geil. Oder? Aber ich frag mich jetzt auch, how? Sollen wir nochmal machen? Das ist krass. Nee, ich glaub dir. Glaubst du mir? Ja, ich glaub dir, aber ich find's krass, dass es wirklich funktioniert hat. Gut. Nicht schlecht.

Ich habe keinen Plan, wie es funktioniert. Ich habe wirklich keinen Plan. Achso, aber es funktioniert jedes Mal, wenn du so zählst. Es funktioniert. Das ist abgefahren. Weil es sind ja auch jedes Mal andere Matches. Bitte? Es sind ja auch jedes Mal andere Matches. Oder veräppelst du mich jetzt gerade hier wieder? Krass, ne? Ja. Ich habe gerade einen Werner Zenhund zwischen den Beinen. Ah, deswegen. Ich wollte gerade sagen, du warst ganz kurz nicht da.

Ich bin kurz abgelenkt. Linus Lanus, komm her. Sag hallo. Hallo. Hi Linus. Ach, er hört mich ja gar nicht. Fein. Ja, super. Prima. Ich kuschel später nochmal, versprochen. Leg die schon mal hin. Ende. Das sagt sie immer zu den Männern. Ende. Ende. Im Gelände. So. Ja, das habe ich jetzt wirklich. So. Ich glaube, diesen Trick habe ich jetzt drei Wochen geübt. Jetzt kann ich hin.

Ja, super. Hast du den Jungs schon tausendmal gezeigt? Ja, nicht nur den Jungs, sondern natürlich auch deren Freunde, die dann immer kommen. Die müssen alle herhalten. Handwerker, Postbote, alles. Alle müssen einmal, damit ich es einmal nochmal üben kann. Ja, ja, damit du routiniert bist. Also mehr schick. So ist das. So, wie war dein Tag? Wie war deine Woche? Ja, das ist anstrengend, gut, schön anstrengend, sag ich mal.

Ich hatte eine wundervolle Quality Time mit meiner Oma. Da würde ich gerne noch mal mehr zu erzählen heute im Laufe unseres Podcasts. Von einer richtig coolen Begegnung. Ansonsten habe ich so crazy Sachen gemacht wie Kita-Gutschein beantragen und so. Weißt du, so Dinge, die ich noch nie getan habe.

Warum auch? Auch, ja genau. Genau, interesting, aber auch immer wieder interessant, was man so als Freiberuflerin, du kennst das wahrscheinlich auch, als Freiberuflerin, ja, wir brauchen ja diverse, die brauchen dann immer ja diverse Belege. Und wie viele Stunden, und dann hatte ich die Frau am Telefon, wie viele Stunden arbeiten sie denn? Und ich so, naja, ich würde ja gerne mehr arbeiten, wenn das Kind nicht da wäre.

Dann mussten sie aber auch lachen. Und dann meinte ich so, ja, und dann auch immer dieses, ich muss auch sagen, manchmal, ich schäme mich ja jetzt nicht für meine Berufung, aber ich schäme mich immer dafür, was es für Komplikationen quasi auf sich hat. Weil da muss so eine alte Dame am Telefon erklären, ja, also ich beziehe mein Geld durch Influenzen und durch einen Podcast und, und, und. Und dann stehen die da am anderen Ende der Schnur und denken sich so.

Ja, können Sie mir das nochmal ein bisschen genauer erklären? Also sie machen da so Videos im Internet und so, ich sag mal so, das war jetzt die Kurzfassung und jetzt soll ich das doch bitte alles schriftlich nochmal darlegen und anhand von Beispielen, da dachte ich so, das kann ja eine ganz lange Prozedur jetzt sein. Achso, für den Gutschein.

Ja, ja, genau, richtig. Alles klar, verstehe. Ja, gut. So. Und sollte das nichts werden, sollte der Bedarf nicht da sein und die sich gegen mich entscheiden, muss man das halt selber zahlen, aber gut, so ist es dann halt. Aber es war auf jeden Fall schon eine kleine lustige Hürde heute am Tag. Das glaube ich. Geil. Und wie ist bei dir so?

Gut soweit. Soweit alles gut. Ich war letzten Freitag bei einer Eröffnung von Möbel XXL Lutz. Ja. Das war lustig und das Lustige war, ich wusste gar nicht, dass Mirja Dumont da ist. Und die kenne ich ja sehr gut seit den Verrätern. Wie bei einer Zusammenverräterin. Also eine Sendung bei RTL. Viele kennen die ja bestimmt auch nicht. Ja, falls das jemand von euch nicht mitgekriegt hat. Schaut es euch auf jeden Fall nochmal an. Ihr könnt es euch noch in der Mediathek

angucken, ist lustig. Ja, genau, RTL Plus. Und das war natürlich total schön, sie zu sehen. Das war sehr, sehr cool. Alexander Klaas war noch da. Ein extrem netter, wirklich unglaublich gut aussehender Mensch. Finde ich ganz, ganz toll. Und Bosshaus sind aufgetreten. Also da war schon ein bisschen was los. Caroline Ball war da. Bettina Zimmermann. Marlene Lufen. Also so echt coole Frauen. Ja, geil. Gute Stimmung wahrscheinlich. Ja, war cool. Und das ist so krass.

Und dann hat Johann Lafer gekocht. Das ist so ein bisschen aufgebaut wie Ikea. Und du läufst halt so entlang. Ach cool, ja. Du wirst Influenced durch die Sachen, die da überall rumliegen. Und das war sehr cool. Und Johann hat dann an so verschiedenen Ständen gekocht. Und das war natürlich mega lecker, gar keine Frage. und war echt geil. Gute, aber auch gute Aktionen. Das heißt, du bist quasi so durchgeschlängelt durch das Möbelhaus.

An einigen Ecken gab es dann was zu snacken. Ja, es gab auch einen VIP-Bereich. Da hätten wir jetzt auch die ganze Zeit chillen können, aber das ist ja langweilig. Also haben wir uns unter das Volk gemischt und sind da durchgeschlängelt, haben mit den Leuten noch gesprochen und so. Also es war sehr, sehr schön. War sehr cool. Toll. Haben, glaube ich, auch ganz gute Sachen, oder? Ich habe die gar nicht so auf dem Zeiger, weil das jetzt nicht so, finde ich, in meiner nächsten Nähe wäre.

Aber die haben, das ist ja riesig, oder? Die haben doch wirklich eine gute, krasse Auswahl. Ja, mega. Und alle Preisklassen. Und also von daher richtig, richtig gut. Ja, ja, auf jeden Fall. Toll. Ja, so war das. Das war Freitag. Und jetzt habe ich irgendwie seit zehn Tagen wieder meine alljährliche Heuschnupfen für zwei Wochen. Ja. Da muss man durch. Ja. Und das war echt so an sich eigentlich ganz cool. Ich habe noch irgendwas gearbeitet, aber ich weiß es gar nicht mehr. Es war völlig wurscht.

Es war auf jeden Fall viel los. Vielleicht fällst du wieder ein. Ja, es war viel los. und klar, natürlich zu Hause mit Jungs und Schule und Nachhilfe hier und Nachhilfe dort und dann selbst nochmal hier machen und dann nochmal Besuch und drunter und drüber. Wir nehmen ja jetzt gerade gegen späten Nachmittag beziehungsweise frühen Abend auf. Eigentlich ist ja unsere Zeit immer Vormittag. Ja, voll.

Aber findest du auch, was würdest du jetzt, guck mal, wenn wir jetzt fertig sind mit unserem Podcast, wie lässt du noch deinen Abend ausklingen? Also ehrlich gesagt versuche ich die Jungs zwischen acht und halb neun ins Bett zu kriegen. Und dann lesen wir ein bisschen was oder hören was oder gucken was, je nachdem, was so gerade so ansteht und was Sinn macht.

Und dann hoffe ich immer einfach, dass die ganz schnell schlafen, damit ich mich zurückziehen kann in ein anderes Bett und entweder noch was gucken kann oder einfach nur entspannen kann. Auch einfach nur Schlaf. Und was ich jetzt echt viel mache mit den Jungs zusammen, ist da auf YouTube dieses Gehirnmassage. Also das machen wir jetzt seit einem halben Jahr, glaube ich mittlerweile.

Diese Klänge, weißt du, die dein Gehirn massieren zum Einschlafen. Ja. Und das sind so Klänge, Geräusche also da schläft man irgendwie schneller und tiefer ein anscheinend und das machen wir auch und das finde ich, sobald das angeht, bin ich echt so, oh Gott, tschau. Wie geil. Hat das aber was mit Frequenzen zu tun? Ja, genau, worüber wir schon mal gesprochen haben. Genau, ja. Und das machen wir weiterhin. Also das ist echt, das kommt mir gut an.

Gebe ich einfach bei YouTube Brain Massage ein? Gehirn Massage, ja. Und dann kommt ein Schlafen oder was auch immer. Und dann war ich bei Mary wieder, hier in unserem Lieblingskosmetikstudio in Berlin. Oh, ja. Bros by Mary heißt es. Also Mary's Bro Bar oder Bros by Mary. Und Mary ist die Inhaberin. Und sie hat jetzt zu mir gesagt.

Wenn du irgendwie Bock hast und so, dann überleg doch mal, ob wir irgendwas so im Laserbereich vielleicht machen und das habe ich ja noch nie gemacht, außer dass ich hier jetzt so am Körper mal irgendwelche, Unebenheiten weggelasert habe, so Leberflecke oder so Alterswarzen, wie das so schön heißt. Und hast du damit Erfahrung, mit Laserbehandlung fürs Gesicht? Ich habe es auch leider noch nicht ausprobiert. Will es aber auch unbedingt.

Also Pigmentflecken und alles das, was ich von der Schwangerschaft zum Beispiel habe. Und so Rötung, dieses leichte Rosazea. Da kann man tatsächlich viel machen, wurde mir auch mal ein Hautarzt gesagt. Aber muss man gar nicht so zehn Sitzungen machen und danach? Nein. Nein. Man kann sogar, also jetzt ohne Scheiß. Ich habe hier eine Freundin, die kennst du auch. Die hat sich sogar hier die Schlupflieder. Ich glaube, da war sie nur einmal beim Lasern.

Nur ein einziges Mal. Es hat die Haut so schön zusammengezogen, dass das schon mal gereicht hat. Okay, erstens, wie lange fällt man da aus? Mindestens zwei, drei Wochen, oder? Nein, sie hatte, ich glaube, sie hat das bei Instagram begleitet. Das hat vielleicht all in all, lass es acht, neun Tage gewesen sein. Wirklich? Ja. Und hält das lange? Das ist ein echt Flux. Das weiß ich nicht. Ah, okay. Da bin ich überfragt. Aber das ist ja nur eine Variation vom Laser.

Es gibt ja dann auch noch dieses ganze, einmal straffen, glaube ich, dann Haut ebenen. Also, dass es wieder cleaner wirkt. in der ganzen Farbe. Aber ist es das wirklich wert? Weil das ist ja jetzt nicht billig. Und also so, was man dann macht, ist das wirklich so, dass man sagt, ja, das hat sich jetzt aber gelohnt. Also ich glaube, das mit dem gesamten Bild, das Hautbild sich lasern zu lassen, ich glaube, das lohnt sich wirklich.

Weil da habe ich schon öfters gehört, dass Leute das nur einmal im Jahr machen oder alle zwei Jahre. Weil das wird dann ja wiederkommen, aber das, diese Pigment-Flecken zum Beispiel und sowas. Aber das lohnt sich wohl wirklich. Da habe ich wirklich schon echt oft, auch aus meinem entfernten Freundeskreis, sage ich mal, aber auch schon vor ein paar Jahren immer nur gutes Feedback irgendwie gehört und da aufgeschnappt.

Aber mit so, ja, mit Schlupflidern und sowas, da bin ich mir jetzt unsicher oder richtig fällt. Also ich würde da jetzt auch nicht so hardcore direkt reingehen. Ich würde erstmal vielleicht irgendwas erstmal so soft machen. Die hat ja da auch super Ahnung. Die hat ja alle Lasergeräte, die es gibt. Also ich meine, die ist ja krasser hier als Darth Vader, Da habe ich so das Gefühl, was die da alles am Start hat. Und die berät ja auch super. Von daher, ja, vielleicht mache ich das mal.

Mal gucken. Und was würdest du da machen? Nee, erstmal nur Hautbild. Erstmal nur einmal kurz mal Hautbild. Und dann gucke ich mal, ob sich das lohnt. Und dann kann man weitermachen. Weil Schlupflieder habe ich. Und wenn ich die wegmachen möchte, dann möchte ich, dass es wirklich auch weg ist. Tutto completo. Ja, weil sonst ist es Quatsch. Also jetzt benutze ich ja diese Pflaster.

Und die sind ja, die helfen ja so, also das ist ja für mich fein, aber wenn ich das wegmachen lasse, dann aber auch richtig, damit ich auch wirklich nicht jedes Jahr da hin müsste. Das würde mich nerven. Das verstehe ich. Ja, mal schauen. Ja, schon finde ich auch spannend. Ich habe mir jetzt vorgenommen, vielleicht joine ich dir ja auf dieser ganzen Reise irgendwann mal. Ich bin ja jetzt so in den Anfängen des Abstillens. Oh, jetzt schon.

Scherz. Nein, das ist doch super. Ja, sie sitzt bei 15 Monaten und ich finde auch, langsam aber sicher, sollte es mal ein Ende haben. So toll es und schön es auch ist, aber trotzdem... Hi, Bo, was geht? Ich höre nichts. Ich habe hier Kopfhörer auf. Wo bist du denn hier? Wo Baby ist, Baby ist unten bei den Großeltern. Ja. Wir nehmen es nämlich gerade auf. Soll ich dir gleich mal ein Video schicken? Ja, wann kommt die wieder zu uns?

Nächste Woche. Nächste Woche, ja. Zu. Ja, du hast gerade gesagt, dass du mich vielleicht da joinst, weil du jetzt am Abstehen bist. Ja, genau. Aber weißt du was? Ganz kurz nochmal, ganz kurz schnell zurück. Genau, ich finde es nämlich cool, dass du das gerade ansprichst mit dem Laser, weil ich nämlich auch, das ist so eine ganz alte Sage, dass man angeblich nur in den Wintermonaten lasern darf und das ist nämlich überhaupt gar nicht wahr. Heutzutage stimmt das nämlich nicht mehr.

Du kannst nämlich wirklich zu jeder Zeit eigentlich lasern. Hauptsache du trinkst halt deinen Sonnenschutz. Genau. Und da ich ja jeden Tag Sonnenschutz drauf mache, ist es nämlich mal großartig eine Umstellung. Boah, geil. Finde ich toll. Siehst du, es motiviert mich jetzt noch schneller abzustellen. Ja, siehst du. Hallöchen. Nee, finde ich cool. Bin mal gespannt. Ja. So, dann war ich beim Elternabend. Linus, hör auf. Dann war ich beim Elternabend.

Ja. Und kennst du, und ich war halt den ganzen Tag im Termin und hatte keine Zeit, nochmal nach Hause zu gehen und irgendwie nach den Rechten zu schauen. Damit meine ich mich optisch. Und dann bin ich einfach direkt zum Elternabend. Das war ja auch schon dunkel.

Und dann habe ich schnell bei, DM, glaube ich war das genau, so irgendwie so, was schnell noch ein bisschen Schminke gekauft, damit ich so ein bisschen freshy fresh bin, weißt du, so nicht ganz so abgefuckt aussehe oder abgerockt aussehe, wenn ich da hinkomme und da habe ich so ein Öl gesehen, und dachte, ach, das ist ja ganz cool, so als ein bisschen, Öl halt ich bin ja auch, mache ja auch gerne einfach so ein bisschen shiny zwischendurch mit Vaseline und so und ich also das gekauft,

draufgeknallt, sieht man nicht so richtig, noch mehr draufgeknallt und so und dann sitze ich beim Elternabend und sage dann Hallo und die Andi so, ach was, ich war heute arbeiten und ich so, ja, ja, ich war arbeiten und so und dachte so, weißt du, das ist mir egal, okay und dann musste ich während dem Elternabend auf Toilette, Und da habe ich gefragt, ob ich kurz auf Toilette gehen darf. Und durfte ich. Und dann bin ich auf Toilette gegangen. Ach so geil, dass du auch gefragt hast.

Ich melde mich auch beim Elternabend. Und da hat der Lehrer ernsthaft gesagt, oh, wir haben eine Wortmeldung. Wow. Ja, klar melde ich mich. Ich bin nur noch der Sticker hinterher. Ja, und ich habe ja auch beim Elternabend, ich liebe Elternabende. Ich habe auch sehr, sehr viele Fragen immer. Lieb ich. Lieb ich wirklich. Naja, wie auch immer, anderes Thema. Dann gehe ich da auf die Schultoilette und kennst du das? Und ich gucke in den Spiegel und habe wirklich so rote Balken hier.

Nein. Kennst du diese Produkte, die durchsichtig aussehen, aber dann bam machen, wenn die emulgieren auf der Haut oder was da auch passiert? Ja, es ist doch gerade so ein Beauty-Hype gerade. Das stimmt. Gibt es eins? Das stimmt. Oh Gott. Für die Lippen, für die Wangen, für überall. Ach du Scheiße. Und das hatte ich original hier. Und zwar drei, vier Mal aufgetragen, weil ich dachte, Mensch, das zieht aber schnell ein heute. Was ist denn da? Und immer wieder, ich hatte rote Wangen.

Ach du Scheiße. Du kriegst ja auch nicht so schnell ab. Nein. Oh Gott. Ey, die müssen gedacht haben, oh Gott, sagen wir es ihr oder nicht? Welche Visagistin hat das ihr angetan heute bei der Arbeit? Und da haben sie gedacht, na sagen wir es ihr lieber nicht. Vielen Dank. Gut. Oh shit, ey. Minus, hör auf damit. Hör auf. Komm mal her, zu mir. Du, ich switch mal ganz kurz zu meiner Oma, ja? Ja, okay.

Pass auf, meine Oma, für alle, ihr da draußen nochmal, Oma ist 94 Jahre alt, eigentlich ziemlich fit in der Birne auf jeden Fall noch, ist aber leider vor ein paar Jahren erblindet. Oma hat damals, ich habe einen schönen Tag mit ihr gehabt, wir sind an die Alster gefahren, die Sonne hat geschienen und sie erzählt mir häufig, Man kennt das ja von älteren Leuten öfter mal dieselbe Geschichte und so.

Und wie auch an dem Tag erzählte sie wieder, ach damals, als ich nach Hamburg gekommen bin von Cuxhavenhaus, habe ich ja angefangen hier als Zimmermädchen zu arbeiten oder so Haushaltshilfe bei so ganz reichen Hamburgern unten an der Alster. Und ich so, ja, wir fahren ja auch gerade hier vorbei. Ja genau, hier vorne in der Blumenstraße. Das ist so eine ganz schicke Straße auf jeden Fall. Und dann dachte ich mir so, ach komm, dann halte ich da jetzt nochmal. und sie sieht zwar nicht mehr

wirklich was, aber ich könnte ja einfach mal da klingeln. Ja, geil. Und wie es der Zufall so will, musste ich noch nicht mal klingeln, weil die Haustür stand auf und eine Frau stand gerade auf der Treppe. Die haben irgendwie gerade im Garten da gearbeitet. Und dann habe ich so das Fenster runtergekurbelt, naja, runterge... aufgemacht und aus dem Auto geschrien. So, Entschuldigung, könnte ich mal ganz kurz mit Ihnen sprechen.

Meine Oma, die hat hier früher gearbeitet, in dem Haus und die ist 94 und sie so, ach wissen Sie was, ich hole mal ganz kurz meinen Mann, weil dem gehört das Haus, das ist viel spannender wenn sie sich unterhalten. Und dann kam der her raus und meine Oma stieg auch aus dem Auto und dann haben wir uns so miteinander bekannt gemacht, ganz, ganz, ganz netter Mann auch. Und der erzählte dann, sie so, ja, ich habe hier früher gearbeitet für Hans Herbert ***.

Und er so, ja, das ist mein Onkel. Nein, ist das nicht cool? Ja, und dann kam das so voll, so ein cooles Gespräch wurde das dann und dann haben die sich so unterhalten und so ein Name-Dropping gemacht. Und er natürlich, ja, ja, das sind alles meine, das war mein Patenonkel und meine Oma kannte die halt alle von damals.

Und er so, ja und kennst du noch hier den Herrn Scharlach hier von gegenüber, der wurde ja, der wurde erschossen und meine Oma total betroffen, nein Herr Scharlach das war so ein gütiger Herr Herr Scharlach tatsächlich.

Und dieser Mord konnte auch nie aufgeklärt werden, also es war so spannend Charlotte, ihr könnt euch das nicht vorstellen, es war so genial und dann hat er auch noch erzählt von seinem Vater und dann hat er auch erzählt wie er weil das Schöne auch noch an der Geschichte ist das hinten, deren Garten quasi, da gab es so ein großes, wie nennt sich das, ein Steg einfach.

Und da ist damals mein Opa mit dem Paddelboot vorbei und hat meine Oma nämlich da kennengelernt und hat sie angesprochen, weil sie da gerade im Garten gearbeitet hat. Und so kam das nämlich. Also das Haus ist sehr bedeutungsvoll für meine Oma. Meine Oma hat sich wirklich, die hat sich nicht mehr eingekriegt. Die hat diesen Herrn auch umarmt und meinte, vielen Dank, weil wir durften auch aufs Grundstück. Und so ein bisschen, ich sag mal so, gucken kann sie ja jetzt nicht mehr richtig.

Aber allein schon, dass sie, weißt du, dass... Dieser Move, der war schon ganz toll für sie und das hat sie richtig doll gefreut. Sie meinte, das war einer der schönsten Tage in ihrem Leben. Ach, ist das schön. Das ist aber so rührend. So cool, oder? Ja, mega geil. Also, dass das alles so geklappt hat und dass die, die auch so lieb waren, weißt du, die Hausherren da.

Es war ganz süß und dann meinte er auch, ach, wissen Sie was, Frau Meier, so hört er meine Oma, Frau Meier, immer wieder, sollte Ihnen noch was einfallen und wollen Sie noch was wissen, kommen Sie einfach gerne, Sie sind herzlich willkommen. Und seitdem ist sie jeden Tag da. Genau. Seitdem Ding Dong, ich wollte hier noch mal ein Käffchen trinken.

Nee, aber so wirklich spannend, dass zum Beispiel der Bischof, also Fürst von Bismarck, nicht Bischof, Fürst von Bismarck in Hamburg, der war zum Beispiel auch da unter anderem zu Gast. Und da gab es halt viele Festivitäten da in diesem Garten von der Familie Also da war wirklich richtig, die haben es richtig krachen lassen. Meine Oma, die hat so krasse und auch wirklich perverse Geschichten. Ich muss dir das mal vielleicht nicht hier im Podcast erzählen,

vielleicht erzählst du erst mal so. Eine kleine. Pass auf, Leute, ich erzähl's euch jetzt. Damals bei der Hochzeit musste meine Oma, die haben's nämlich nach der Trauung, hat der Hausherr mit seiner damals ersten Frau es so wild getrieben, dass die Zimmermädchen, unter anderem meine Oma, die mussten ihr das Brautkleid wieder putzen, weil das unter anderem von Liebesflüssigkeiten beträufelt wurde. Das mussten sie da erst mal wegputzen, damit die Party wieder weitergehen konnte

und das nicht die anderen Gäste sehen. Ist das nicht... Also jetzt mal ganz im Ernst, das ist schon grenzwertig. Aber sowas, ja, das erzählt sie dann so. Ist das? Aber so erzählt es dann auch. Ja, ha. Ist das eine schöne Art, das zu erzählen? Liebes, was hat sie gesagt? Liebes? Liebestropfen. Tropfen. Also Wichse. Genau. Sie musste die Wichse vom Brautkleid machen. Ja. Und nur so. Und Opa zum Beispiel, da hat sie dann auch in dem Haushalt besucht und da haben sie es auch getrieben im Bett.

Und dann kam ihr Chef und dann hat Opa sich im Schrank versteckt. Ja, wirklich, wie im Film. Krass. Ist das nicht süß? Ja. Ach, nur sowas. Die hat so gute Geschichten auf Lager. Und dann sagt sie auch übrigens zu dem Hauseigentümer, und wissen Sie übrigens was, dass Ihr Onkel hier vorne um die Ecke noch eine Junggesellenwohnung hatte? Der hatte nämlich da immer für die Weiber, sagt sie. So sagt sie es dann auch. Für die Weiber. Ich so, okay, alles klar. Okay. Naja.

Geil. Sie so, ja, ja, das waren Lebemänner. Das waren Lebemänner. Da dachte ich so, krass, guck mal. Und damals hat man das mit, also Lebe-Mann, aka, ja, rumgehurt. Ja. Also, ganz ehrlich, Lebe-Männer und Lebe-Frauen. Das ist doch ein geiler Ausdruck, oder? Ja, wobei Lebe-Frauen ja... Für sich einfach mal für Enjoyen. Ja, aber Lebe-Frauen waren ja dann Huren und Lebe-Männer waren einfach, ja, Lebe-Männer. Ja, das finde ich aber frech. Ich finde, man kann auch heutzutage, oder?

Ja. Man kann doch heutzutage auch einfach sagen, ja, ich bin eine Lebe-Frau. Ja. Und dann, ja, wenn ihr sagt, rumhuren, I don't care, wir sind Lebe-Frauen. Genau, wir sind Lebefrauen. Fertig. Ja, wir machen, was wir wollen. Warum auch nicht? Wenigstens auf diesem kleinen, klitzekleinen Gebiet haben wir keine Verantwortung. Und deshalb, ja, trotzdem gibt es nichts. Trotzdem gibt es nichts. Es gibt nichts zum Leben. Oh geil. Oh Gott, oh Gott. Das habe ich übrigens meine Oma auch noch gefragt.

Ich so, sag mal, vielleicht lernst du ja noch mal einen Mann kennen. Weil da ging es vorher darum, nämlich was sie anzieht zum Spazierengang. Und dann habe ich halt von nur aus Spaß gesagt. Ich so, naja, vielleicht lernst du noch mal einen kennen. Nee. Also nach deinem Opa habe ich mir gesagt, jetzt nicht mehr. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich vermisse es nicht mehr. Und da dachte ich so, ja, I feel you. Ja, oder? Geht mir aktuell genauso. Und mal gucken, ob das jemals wiederkommt.

Ich denke auch manchmal, wer schafft es, mich hier umzukehren? Umzukehren. Ich bin echt gespannt. Ja, ne? Dich nochmal zu verzaubern. Challenge accepted. Ja, war wirklich wirklich krass. Och Mensch. Ja, und jetzt kommt ja, gleich. Jetzt kommt ihr nächste Woche hierher, gell? Richtig, wir kommen nächste Woche. Schön. Sehr schön, sehr schön. Weißt du schon, welchen Tag? Ich freue mich auch ganz doll auf euch. Warte mal, der neunte. Ist der? Ich glaube, ein Dienstag oder Montag?

Montag, Montag Montag, Montag, alright, alright am Montag das wäre schön, cool, spielt Wetter auch mit können wir richtig schön draußen sein oh, mein Licht ist gerade ausgegangen ist egal, ist wurscht siehst trotzdem toll aus ja. Dann kommt doch am Montag und dann machen wir hier eine Aufzeichnung zusammen wieder. Ja, richtig. Sehr gut. Und wir sind ja auch, sind wir schon mit der Zeit wieder, drüber, ehrlich, oh. Pass auf, dann lese ich jetzt noch, ich lese eine Nachricht.

Okay, ich fasse mich kurz, ich lese jetzt die Hühnernachricht, lese ich vor. Ihr Süßen, ihr schreibt uns ja E-Mails und ich wollte nochmal für die sagen, die gerne uns auch eine E-Mail schreiben wollen, schreibt uns gerne an. Exwivesatrtl.de Wenn ihr uns was zu erzählen habt, wenn ihr einfach auch nur vielleicht ein Feedback schreibt oder einen Rat braucht, oder eine Beichte habt, oder Kritik, genau.

Wir lesen gerne eure Nachrichten vor, schreibt uns gerne dazu, ob ihr das anonym haben wollt oder nicht. Ansonsten mache ich das so wie folgt. Wie zum Beispiel unsere liebe Julia, die hatte uns schon in der letzten Folge geschrieben, da haben wir noch mal zur Erinnerung, hatte ich vorgelesen, Sie hat Hühner nach uns benannt. Genau, das ist ja wirklich so süß. Weil sie Hühner gerettet hat. Und dann hast du doch, Charlotte, hast doch gefragt, erzähl uns mehr davon, warum du das machst.

So, und jetzt hat sie nochmal zurückgeschrieben und hat nochmal geschrieben. Mega. Hallo ihr Lieben, an hier meine Antwort. Also, was passiert mit den Hühnern, wenn ich sie aufgepäppelt habe? Sie bleiben bis zum natürlichen Tod bei mir. Ohne Eier legen muss, ohne Schlachten, nur Frieden und Liebe sollen sie kennenlernen. Warum mache ich das? Ich kann keine Kinder bekommen und bleibe auch Single. Sonst auch komplett alleine.

Ich gehe arbeiten und widme jede freie Minute den Tieren. Im Privatleben kein Urlaub. Das ist der Weg, mit welchem ich Liebe schenken kann und bekomme. Und zum Ausgleich von meinem Karma-Konto. Hihi. Noch so kleine Smileys dahinter. Ich habe behinderte Katzen, Hunde im Rollstuhl und die Schar an Hühnern. Krass, oder? Wow, pass auf. So. Und wie bin ich dazu gekommen? Ich bin generell sehr tierlieb. Die Idee war, zwei bis drei Hühner zu halten

für die eigenen Eier. kaum mit dem Thema beschäftigt, habe ich erfahren, wie sie gehalten werden und von der Industrie. Also rette ich so viel, ich finanziell stemmen kann. Und jetzt war doch die Frage, worauf wir achten können, so als Verbraucher. Und da hatte sie auch nochmal geschrieben, also ich sag's ja jetzt nochmal in Kurzfassung, Klasse 0 ist wirklich gut, das sind die Bio-Eier, Freilandhaltung, aber natürlich am allerbesten vom Bauer nebenan.

Und Klasse 1, die sind okay von der Freilandhaltung. Alles da drunter, ja, Klasse 2, Klasse 3, auf jeden Fall eine Katastrophe, sie meinte das, sie kann gar nicht in Worte fassen, wie schlimm das ist, das können wir bitte von unserer Liste streichen, von der Einkaufsliste, also achtet drauf, am besten Klasse 0 oder Klasse 1, alles danach 2 und 3 etc. Ist no, no, no, no, machen wir nicht. Wo wohnt sie denn, weißt du das?

Ähm, nein, sie hat aber geschrieben, also ich glaube, das hatte sie davor mal in der Nachricht gesagt, aber sie hat ganz süß geschrieben, okay, ähm, Wer die Möglichkeit hat, wenn wir das so teilen würden, Spenden sind natürlich immer erlaubt und sie würde sich total darüber freuen. Es sind mittlerweile fast 400 Euro, die sie schon einfach für ihre knapp,

pass auf, 100 Hühner, damit versorgt sie die. Sie ist für jede Hilfe dankbar, da sie es ja komplett alleine macht, den ganzen kleinen Gnadenhof zu stemmen. Falls also einer von unseren Podcast-Zuhörern oder auch wir, Charlotte, falls wir Lust haben, sie zu unterstützen, hat sie ihre Paypal-Adresse hier gelassen. Und ich schicke sie dir auch gerne gleich nochmal so für unsere Zuhörer, mache ich es nochmal so.

Leute, zückt jetzt nochmal euren Shift oder macht mal ganz kurz auf Pause und ich lese jetzt mal ganz kurz ihr Paypal vor. Chica C-H-I-C-A also Chica. 210284 at hotmail.de Super. Die Dame nennt sich Julia Füllbeck und die würde sich bestimmt für den einen oder anderen Euro für ihren Gnadenhof freuen. Ja, das ist doch schön. Coole Sache auf jeden Fall. Schickst du mir dann nochmal, ja? Ja, das schicke ich dir gleich nochmal. Würde ich mich auch freuen,

wenn wir da auf jeden Fall uns... Und dann gucken wir mal, wo sie wohnt. Vielleicht wohnt sie in der Nähe von dir oder von mir oder von was auch immer. Ja. Und wir sind da eh so viel unterwegs. Ja, richtig. Das wäre doch geil. Coole Aktion. Ja, finde ich auch. Cool. Ja, schön. Gut, dann lass uns heute eine schnelle Ecke machen, oder? Ja, machen wir. Dann sagen wir jetzt wir sagen jetzt Tschüss, weil hier ist nämlich gerade Tabula Rasa, ehrlich gesagt okay.

Ich bin auch tatsächlich ein bisschen ja, zwischen den Stühlen hier gerade, es ist alles gerade ein bisschen anstrengend, die Kleine kriegt auch Backenzähne und so, ja, das glaube ich dir das glaube ich dir man merkt einfach, end of the day ist immer ein bisschen heavy ist immer anders, aber ich glaube das geht allen so, Ja. Na gut, ich freue mich auf euch ganz, ganz doll. Drück die Kleine, drück deine Eltern und dann sehen wir uns.

Und ihr Lieben, vielen Dank fürs Zuhören. Danke fürs Zuhören und wir hören uns nächste Woche wieder. Bis dann. Und dann nehmen wir wieder eine gemeinsame Folge auf. Bis dann, eure XY.

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