Folge 154 - Wie wird man selbstbewusster? - podcast episode cover

Folge 154 - Wie wird man selbstbewusster?

Jun 29, 202634 min
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Summary

In dieser Folge teilen Dilek und Duygu ihre persönlichen Wege zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstliebe, beginnend bei Unsicherheiten in der Pubertät. Sie diskutieren den Unterschied zwischen äußerer und innerer Stärke, die Rolle der Selbstfindung nach dem Auszug und den Einfluss von Me-Time. Zudem betonen sie die Wichtigkeit eines unterstützenden Umfelds, positiver Selbstgespräche und des Mutes, für sich selbst einzustehen, um ein erfülltes Leben zu führen.

Episode description

In der heutigen Folge sprechen wir über ein super angefragtes Thema: Selbstbewusstsein und Selbstliebe. Wie waren wir in unseren 20ern? Wie haben wir uns verändert und was hat uns dabei geholfen?


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Dilek Pacacioglu (Influencerin und Content Creatorin) und Duygu Candan (Unternehmerin und Social Media Expertin) sprechen über die Themen Business, Lifestyle und allem, was dazugehört bei einer Tasse leckerem Matcha Latte. Sie erkunden die neuesten Trends, teilen Geheimnisse des Erfolgs, bieten praktische Ratschläge und dabei gehen sie über das bloße Geschäftsleben hinaus und nehmen dich mit auf eine besondere Reise, in dem sie Themen wie Gesundheit, Reisen, Mode und vieles mehr erkunden.

The matcha talk ist der Podcast, der dich motiviert, deine Träume zu verfolgen und das Beste aus jedem Aspekt deines Lebens herauszuholen. Tauche ein in die fesselnden Gespräche von Dilek und Duygu, während sie die Tassen klirren lassen und dabei inspirierende Geschichten erzählen, interessante Gäste interviewen und wertvolle Erkenntnisse teilen. 

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Transcript

Intro / Opening

🎵 Music

Willkommen, Hitze & Sommer-Make-up Tipps

B

Herzlich willkommen zu The Matcha Talk.

C

Ein Podcast über Business, Lifestyle und vieles mehr.

B

Ich bin Delik Paccigiolo und vor mir sitzt meine wunderschöne Freundin und Businesspartnerin Durgo Giandan. Duigo, wie geht's dir? Hello.

C

Hello Delik, wie geht's? Sehr gut. Und ersten paar Sekunden der Folge müsst ihr alle wissen. Delik hatte gestern Geburtstag. Also bitte allem Herzen mitsingen. Happy birthday for Delik.

B

Dankeschön.

C

Eigentlich, wie ihr wisst, das ist eine verspätete Folge, aber alles hat seinen Grund, weil hätten wir die vorgedreht, hätten wir das jetzt nicht gesagt. Deswegen passt das jetzt so.

B

Und ihr kriegt diese Woche dann natürlich wieder zwei Folgen, Leute. Eine kommt heute online am Montag und die andere am Donnerstag.

C

Yes.

B

And uh we schmelzen here extremely the hint and outside. It is unfassbar how he is. I had none gets, weil du weißt, we listen when it's hey is. Es ist crazy. Kannst du Nacht schlafen? Wie ist es bei euch?

C

Wie ihr seht, habe ich also wir haben ja ein Dachbodenzimmer. Schlafen ist da nicht so, also ob du einen Ventilator drauf tust oder wir haben schon alles probiert. Wir haben auch eine Zeit, also eine Nacht im Keller geschlafen. Also, es ist ein ausgebauter Keller, das ist jetzt nicht ein wortwörtlicher Keller, aber es ist ein

Vor allem das Schlimme ist, wenn die Wärme kommt und es keinen Zug gibt, also es gibt keinen Wind, dann ist es einfach so stickig, du kannst nicht atmen. Aber es soll ja abkühlen. Also, ich sage mal, alle Leute in Deutschland, in Europa. im UK, in ganz Europa eigentlich so, diese Hitzewelle. Wir wollen alle den Sommer. Here we go, hier haben wir den Sommer. Deswegen dürfen wir eigentlich nicht meckern. Wir wollten so.

B

Ist so. Ja, es ist so. Und wenn es ein bisschen abkühlt, dann ist es. Oder wenn es halt so, weißt du, so wenn es mal mal eine Brise kommt, dann ist ja voll geil eigentlich. Aber dieses Ständige, vor allem nachts, ist.

C

Bitte? Schlägt ja auch nicht gut, ne?

B

Ja, also vor allem mein Kleiner nicht. Für den ist es ja, der checkt das gar nicht. Der denkt sich so, was passiert hier, wieso schwitze ich die ganze Zeit? Wir haben einen Ventilator und eigentlich sollte man den nicht als Ventilator benutzen, aber wir haben noch diesen Pyrif so einen so einen Luftbefeuchter, der auch ein bisschen Luft gibt und den machen wir dann halt noch in Aras Zimmer rein. Und sonst geht das nicht. Sonst kann man nicht schlafen ohne Ventilator. Yeah, yeah,

C

Cảm ơn. Cảm ơn. Sagt ihr. Ich würde nur sagen, wir machen Summer Make-up. Also wirklich ähm Was man so für ein Make-up trägt, wenn es so heiß ist. Ich weiß nicht, was du für einen Tipp hast, Delik, aber mein Tipp ist dann fast nichts auf die Haut tun und dann vielleicht die Augen stellen. Und dann das halt wirklich fertig gemacht hast, aber dann hast du nicht so viel auf der Haut. Was ist so dein Tipp oder was ist dein Go-To-Summer-Make-Up?

B

Ich würde auch sagen, so wenig wie möglich auf der Haut und ganz leichte Sachen auf der Haut und nicht so schweres Make-up oder so. Und wenn du sag mal irgendein Pickelchen hast, was du was abdecken willst, dann halt punktuell abdecken. Das ist so mein Go-To, was ich machen würde. Aber sowas, also ich würde niemals so Make-up auf mein Gesicht klatschen, wenn es zu heiß ist.

C

Also es gibt ja so zwei verschiedene, finde ich Summer-Make-Ups. Entweder du bist am Strand, dann gibt es Wenn du mich fragst, da gibt es gar kein Make-up. Einfach Sonnenbrille anziehen, fertig. Aber dann gibt es sowas wie heute. Ich habe heute noch.

Genauso wie du wahrscheinlich noch einiges zu tun. Und da denke ich mir halt so: bisschen, ich kann jetzt nicht ungeschminkt den ganzen Tag rlaufen und sagen, ja, weil es so heiß ist. Also, das heißt, mache ich heute mal was. Das habe ich letztes Mal im Podcast, erinnerst du dich, hab mal Lidschatten mal wieder benutzt. Das ist so eigentlich so ein Blatt. Du hast genau dieses Butter.

B

Yeah, that's gonna be a good thing.

C

Aber es ist ein Cream Blush. Also, das heißt, ich tue das auf mein Augenlid und dann zette ich das so mit so einem. Den muss ich gleich suchen, wo das ist. Das ist so ein braun.

B

Geil. Also wenn ich zum Beispiel so cremige Produkte verwende, ich muss die auch immer setten, vor allem auf dem Auge. Ist es bei dir auch so, John geht es einfach alles in die Lidfalte? Vor allem wenn man schwitzt. Also ich würde auch allgemein raten, wenn du Creme-Produkte benutzt, zum Beispiel ich liebe auch Creme Blush, dann am besten immer ein bisschen Puder drauf oder halt ein bisschen, ich weiß, du puderst nicht so gerne ab, oder? Oder machst du das im Sommer?

C

Mache ich nicht, aber muss ich ja, wenn ich lange das Make-up halte. Also da gibt es keinen Weg, wobei du hast vorrecht. Auf den Augen muss man das aussetzen, sonst bringt das nichts. Übrigens, ich habe ja natürlich gar keine Make-up-Paletten oder so, weil meine Schwester hat mir, glaube ich, vor. Zehn Jahre? Vielleicht sogar länger. Diese Palette hier geschenkt. Weil ich muss sagen, die Farben sind so geil.

B

Ich lieb ich liebe das. Das ist aber mein Go-To, als ich mit Instagram gestartet bin. Habe ich immer diese Palette verwendet. Der hat so einen weißlichen Ton, so einen hellen Ton gibt es da. Und diesen orangen Ton. Orangebraun.

C

But then it's gonna... Und ich habe genau ja jetzt mittlerweile, wer unsere alten Stylon Talks gehört oder geschaut hat, weiß, ich habe keine Pinsel. Und die Dilek hat mir vor einem Jahr, vor zwei Jahren Pinsel geschenkt. Ich kann diesen Pinsel.

B

Hast du die noch?

C

Den benut ich weiß gar nicht, ob man das fürs Auge benutzt, aber ich benutze den. Dann mache ich halt den Eyeshadow.

B

सबसेट

A

Braum hast du gerade... Yeah.

B

Ich liebe, ich liebe diese Palette. Ich muss mal gucken, wo ich die habe. Ich habe die auch noch irgendwo. Schon ewig die verwendet. Aber ganz ehrlich, solche Lidschan-Paletten, solange die nicht müffeln, finde ich.

C

Yeah.

B

Kann man die immer verwenden, jahrelang. Ich würde die auch nochmal zerschmeißen.

C

Zwölf Monate, ne?

B

Also zwar ja, aber ich habe mir mal von der Make-up-Artistin sagen lassen, solange die wirklich nicht müffelt oder schimmelt oder so, kann man die benutzen.

A

Yeah.

Entwicklung des Selbstbewusstseins

B

So, um über was reden wir heute, Gentlemen?

C

Wir machen ja wieder, immer wenn wir Style Talk machen, ist es ja so eine schöne, entspannte Atmosphäre. Und wir dachten, wir beantworten mal eine Frage, die wir echt oft jetzt in letzter Zeit wieder vermehrt bekommen haben. Passend auch das zum Delix-Geburtstag, jetzt so Mitte 30 und Mitte 20 Vergleich. Wie ändert sich das Selbstbewusstsein über das Leben, sag ich mal? Wie war das mit 16? Wie war das mit 18? Wie war das Anfang 20, Mitte 20? Ändert sich das Selbstbewusstsein, wenn man Mama wird?

Ähm, ändert sich das, wenn man unternehmerisch, was meine ich nochmal, wenn man einen neuen Job hat, also dass wir ein bisschen so über allgemeinen Selbstbewusstsein reden, wie man es kriegt, wie man es beibehält und wie man es wiederfindet. Möchtest du starten?

B

Uh Ich weiß nicht, ob es in der letzten Podcast-Folge war oder in der davor. Ich habe hier mal erzählt, dass ich als Teeny so mit 15, 16, super schüchtern war und Leuten nicht ins Gesicht gucken konnte und so beim Reden. Also ich war wirklich extrem schüchtern.

Ich weiß nicht, woran das so lag, weil im Kindergarten und in der Schule, also in der Grundschule, war ich eigentlich immer ein super selbstbewusstes Kind, aber so nach der Pubertät oder während der Pubertät hatte ich dann so eine Phase, wo ich extrem auch so Ich weiß es nicht, so mit meinem Selbstbewusstsein zu kämpfen hatte, weil ich so, ja, kennst du das, du vergleichst dich mit anderen und wieso habe ich nicht so einen Körper und wieso habe ich nicht so ein Gesicht und wieso habe ich nicht.

Wieso habe ich braune Haare? Also, das hatte ich nie in meinem Leben davor. Ich war eigentlich immer happy. Das hatte ich so in der Phase, aber ich glaube, das ist auch normal. Weißt du, in der Pubertät ändert sich so viel im Körper und die Hormone und alles. Und dann ist man einfach. ganz anders als Person. Und man versucht sich halt so ein bisschen zu finden und das hatte ich in der Phase. Und ich war auch schon auch schüchtern in der Schule, also gegenüber den Lehrern und so.

Also ich weiß nicht, warum ich so war. Weil davor eben war es gar nicht so. Und dann hat sich das erst entwickelt, als ich für mein Studium weggezogen bin. Weil dann war ich auf mich alleine gestellt. Weißt du, du hast da nicht mehr deine Mama um dich herum und nicht mehr deine gewohnte Umgebung. Und das war dann wieder so ein Punkt, wo ich zum Beispiel wieder so aus mich herausgewachsen bin, quasi und dann dieses Schüchtern ablegen musste. Ich weiß aber nicht.

wie das wie die Entwicklung so war. Das war so nicht bewusst. Also ich habe jetzt nicht bewusst gedacht, okay, ich muss jetzt Selbstbewusster werden oder ich muss jetzt die Sache in die eigene Hand nehmen. Aber das ist so step-by-step passiert. Ich würde aber auch nicht sagen, dass ich dann super, super selbstbewusst wurde. Ich war immer noch ein bisschen schüchtern. Ich war halt nicht niemals die extrovertierte. Ich war immer schon ein bisschen introvertiert. Und ähm

Und das ist so etwas, ich weiß gar nicht, das kann man gar nicht verändern. Und das soll, also wenn du introvertiert bist, dann ist das ja auch okay. Aber introvertiert sein und Und nicht-Selfbewusstsein ist ja schon auch nicht unbedingt das Gleiche. Du kannst ja introvertiert sein und nicht viel reden und es.

C

gerade fragen. Ist schüchtern sein nicht selbstlos sein? Ja.

B

Irgendwie hängt das schon mit zusammen, finde ich, aber kennst du so Leute, die When many kennen, immer voll so nicht reden, so schüchtern sind. Und wenn sie sich dann mal öffnen, dann sind sie so richtig so, dann plappern sie richtig viel, erzählen, heftig viel. So war ich jetzt aber nicht. Also, ich war schon von Anfang an immer entweder extrovertiert oder introvertiert, aber mehr introvertiert. Und ähm

Ich habe auch immer gemerkt, dass gewisse Menschen mich auch manchmal einschüchtern konnten. Weiß nicht, ob du das mal erlebt hast. Sag mal, du bist in einer Freundesgruppe und dann sind da so Mädchen, die so Mean Girls. Sag ich jetzt einfach mal so. Weißt du, im Studium lernt man immer ganz viele Menschen kennen und ist mit ganz vielen Menschen unterwegs. Und wenn ich dann so Mädels hatte, die so in der Gruppe so extrem so

Einschüchternd waren, dann habe ich mich automatisch immer ein bisschen zurückgezogen. Ja. Und die haben mich so verunsichert, manchmal so. Ich weiß nicht, oder kennst du manchmal so Sprüche, die man so droppt, wie zum Beispiel die eine, die dir so wegen deinem Outfit so ein schlechtes Gewissen gemacht hat oder dich so belächelt hat. In solchen Momenten war ich dann nicht so diese, die gesagt hat, ja, ich mag es halt so, sondern ich war dann so, lächeln und okay und so, weißt du?

Und das hat mich schon immer genervt an mich. Und das habe ich teilweise manchmal immer noch, dass ich so nichts sagen kann in dem Moment. Und im Nachhinein mir denke: so shit, hätte ich das und das gesagt. weiß nicht, wie du in der Hinsicht bist. Hast du das manchmal, dass du so manchmal einfach in dem Moment nichts sagst und dir dann daher denkst, oh, hätte ich das bloß gesagt? That's just awful.

C

denke ich das oft, weil ich einfach auch kein also wie ich glaube, da sind wir ähnlich, wir sind halt keine Streit suchenden Menschen. Wenn man so ein Mensch ist, der auf Streit ist, oh, dann würden wir mit jedem streiten können. Also aber ich habe gar keine Lust darauf und ich denke mir, man lohnt sich auch gar nicht.

Durch den Streit änderst du nicht die Menschen, du machst nur schlechte Laune, am Ende habe ich schlechte Laune. Manche Leute kann es halt nicht ändern. But mir ist gerade eine Frage eingefallen, als du so geredet hast. Wenn du so über Selbstbewusstsein sprichst, hast du jetzt gerade ein bisschen so auf dieses Schicht, dann introvertierte bist du drauf eingegangen, ne? Aber findest du nicht?

Selbstbewusstsein, nicht das ist, was du nach außen, also klar auch was du ausstrahlst, aber nicht eher, was du machst, sondern eigentlich, wie du in dir drin bist, wie du mit dir selber redest.

Ich habe letztens darüber nachgedacht, weil darüber haben wir auch schon mal erzählt. Wir haben mal so eine, ne, wir haben unterschiedliche, also Delikat hat das mal erlebt, ich auch, Leute erlebt, die wirklich super Selbstbewusstsein scheinen, ne? Selbstbewusstschein, also extrovertil, die reden mit jedem und dann.

Merkst du, wie die in echt sind? Und die sind es gar nicht. Sie sind einfach nur laut und I'm here. Und das ist eigentlich wie nur so eine Mauer. Zu einem, also, man sieht dann nicht, das wahre ich, weil sie Selbstbewusstsein sein wollen oder so rüberkommen wollen, als ob sie selbstbewusst sind, aber es gar nicht im Herzen sind.

Und da habe ich darüber nachgedacht, weil ich wenn ich Selbstbewusstsein definieren würde, wer es eigentlich, wie du mit dir selber redest. Es kann auch ein richtig schüchterner Mensch und ein introvertierter Mensch kommen, der aber sehr selbstbewusst ist, weil er selbstbewusst ist, weil er weiß, wer er ist. Ist aber einfach, dem ist halt egal für die anderen. Und die denken.

B

Richtig guter Punkt, Janum. Das ist ein so guter Punkt, weil Genau damit habe ich auch sehr lange so gestruggelt. Weißt du, mit meinem Selbstbild, so wo ich mir dachte: Mache ich das jetzt für mich? Oder mache ich das um anderen zu gefallen? Oder damit andere über mich denken, oh die ist so und so krass oder die ist das oder jenes. Zum Beispiel, als ich mich dazu entschieden hatte, Lehramt zu studieren.

War es so, weil ich dachte, okay, meine Mama erwartet das von mir. Das ist so, sie würde, wir hätten das gerne hätte, dass ihre Tochter eine Lehrerin ist und mein Vater. Und alle in meiner Umgebung, also alle in unserem Kulturkreis waren das damals. Wenn ich denen gesagt habe, ich le ich werde Lehramtsstudenten waren, alles gut. Auch der perfekte Beruf für eine Frau. Oder wenn du Kinder hast, hast du mehr Urlaub und du bist dann...

Quasi wie vormittags nur in der Schule und nachmittags bist du für deine Kids da und das passt zu dir und so. Und dann irgendwann dachte ich mir, das muss ich machen, habe es gemacht und während ich es gemacht habe, habe ich ja gemerkt, so

Das passt gar nicht zu mir. Das bin gar nicht ich. So, das ist gar nicht das, was mich so glücklich machen würde später. Mein Leben lang dachte ich mal, wenn ich mein Leben lang jeden Tag wieder in die Schule müsste, oh Gott, dachte ich so, ich will das gar nicht. Und ich habe das davor gar nicht gemerkt, weil ich dachte, ah, ich muss dieses. Dieses dieses Bild einfach wahren, weißt du, dieses Bild, was die Leute von mir haben.

Und bin gar nicht so in mich gegangen und mich mal gefragt, okay, was möchte ich eigentlich? Und ich glaube, das hat dann auch was ein bisschen damit zu tun. Und deswegen hat mich das so ein bisschen verändert. Und die Entscheidung, zu sagen, ich breche alles ab und ziehe wieder zurück.

Das war schon krass und ich habe auch ganz von ganz vielen Leuten auch so gehört, mach das doch nicht, das ist normal, das ist nur der Anfang, du gewöhnst dich schon dran und ich dachte mir dann irgendwann irgendwie so, ich möchte das aber nicht, ich möchte mich jetzt nicht zwingen, irgendwas zu machen, weißt du?

Und ich habe den Leuten dann da warst, war ich dann wirklich, stand dann wirklich zu mir und sagte, nein, ich möchte das nicht. Und hab's dann wirklich durchgezogen, obwohl mir ganz viele Leute davon abgeraten haben. Und manche Leute haben sogar gesagt, so ja, das habe ich glaube ich mal erzählt, du bist ja diese. Businessfrau sein mit High Heels und so schicken Outfits und dann ins Büro gehen. Und ich denke mal so.

Ich habe mir so eine Frau mal gesagt. Ich denke mir so, nee, eigentlich nicht. So was du in den Filmen siehst, das ist nicht wahr. Ja, aber du hast recht, John. Und es hat viel damit zu tun, wie du dich selbst siehst. Und ich habe mich damals einfach. Ja, ich dachte, ich bin ich bin allem, was ich mache, nicht so gerecht oder ich mach das nicht ungekehrt.

Ich habe das teilweise manchmal immer noch, dass ich denke, ich könnte besser sein und so. Und dann erinnert mich mein Mann immer und er sagt immer, hey, guck mal, was du alles schon gemacht hast, was du auf die Beine gestellt hast, sei mal stolz auf dich so.

Und dann erinnert mich das so ein bisschen wieder zurück. Also wenn du auch Menschen in deiner Umgebung hast, finde ich, die dich da so supporten, das gibt dir dann noch zusätzlich so einen Push. Also ich brauche das. Manche Menschen brauchen das nicht. Die sind von Grund auf super, super selbstbewusst, aber ich brauche das manchmal schon. So mit diesem Arschdritt sein. That was just my thoughts.

Einflussfaktoren und Selbstfindung

C

Nicht so selbstbewusst, weil du einfach das gemacht hast, was die Gesellschaft und die Gott das Lärm studiert. Aber dann wurdest du selbstbewusst, weil du gesagt hast: Nee, irgendwie will ich das nicht.

B

Ich glaube, als ich alleine war, alleine gelebt habe und alles alleine gemacht habe, habe ich gemerkt, so Okay, was möchte ich eigentlich vom Leben, vom Leben? Mit welchen Menschen möchte ich befreundet sein zum Beispiel? Welche Menschen tun mir nicht so gut? Und wie kleide ich mich? Das ist auch so ein Ding, weißt du?

Ich finde, wenn du so nicht sicher bist oder unsicher bist, dann kleidest du dich auch immer so, dass du nicht so auffällst, sag ich mal. Oder dass du Klamotten trägst, die viele Leute tragen, weil du so untergehen wirst in dieser Menge.

Aber ich habe mich dann mehr getraut und dann im zweiten Studium dann noch mehr getraut, auch durch Alp, weil der mit dem Shoppen war und gesagt hat: traum mal das, traut dich mal das anzuziehen und jenes anzuziehen und so. Und es hat mir dann nochmal so einen Push gegeben.

C

But feel like this heißt. Okay, let's these two things here. I'm the self bewusstsein, was to the außen strahlst, and I'm not the self bewusstin, was duch in Das heißt, wenn wir sagen, nach außen, da hast du vollkommen recht, also sowas ändert schon was. Der Style, wenn du deinen Style gefunden hast, wenn du, früher habe ich auch drüber nachgedacht, Frisur.

so, also für mich ist es voll wichtig, weil ich mir denke, es kann sehr viel ändern. Also es macht einen Unterschied, ob du eine Haare offen trägst, lockig trägst, glatt trägst, ob du den halben Zopf, ganzen Zopf, Dutt, ne, das macht schon mal was aus. Und früher in der Schule, weil ich ja Locken hatte, Naturlocken, ich wusste nichts, mit denen anzufangen. Ich hatte jeden Tag ein Dud. Also jetzt nicht so ein Sleek-Dud, aber so einfach ein Dud.

Den ganzen Tag, jeden Tag. Weil ich nicht wusste, was ich mit meinen Haaren machen soll. Und irgendwie hat mir das schon so genervt. Und dann irgendwann habe ich eine Zeit gehabt, wo ich immer geglechtet habe. Das heißt, ich hatte immer, immer, immer glatte Haare. Mama natürlich auch seine Haare kaputt. Und irgendwann, ähm, wo ich dann gecheckt habe.

Das ist nur einer von random Beispielen, aber ich finde, es macht schon was aus. Ey, meine Naturglocken sind schön. Ich trage die jetzt einfach und dann natürlich auch das Feedback von anderen kriegst. Du hast selber das so besser zu sein, aber. push dich nochmal, wenn andere sagt, ey, da steht dir voll, das ist voll schön, und dann findest du ein bisschen so zu dir. Und das ist so ein Mini-Mini-Teil, oder? Haare, Klamotten, also jetzt auf Mädels bezogen, ne? Aber.

So kleine Dinge machen schon was aus. Und das ist so der erste Step, weil du dann das machst für dich selber und dann von außen das hörst. Und dann, ich finde, der einer der wichtigsten Steps, weil das ist das Wichtigste für das ganze Leben, ist, wie redest du mit dir selber? Selbstbewusstsein finde ich im Kern and stays genau da und das kommt nicht. That is, finde ich, schon a bit what the elderly mitgeben, bin ich ehrlich. I got shown that it zusammenhängt.

Wie deine Kindheit lief. Das spielt alles schon eine Rolle. Also, ich habe mal eine Person kennengelernt, die hat gesagt: Ihr Vater hat immer ihr gesagt, du wirst es nicht schaffen im Leben. Du wirst nichts, ein Nichtsnuss bist du. Du schaffst es nicht.

Schlimm. Ja, und sie macht zwar ihr Leben, aber im Hinterkopf hat sie immer diesen Satz: mein Vater glaubt nicht an mich, er denkt, ich schaff's nicht. Und irgendwie will sie immer ihren Vater begeistern und sie macht Dinge, damit ihr Vater sagt, super.

Nur als random Beispiel, aber das deswegen sage ich dieses, dieses, hey, ich mache mich fertig und bin dann selbstbewusst, das klappt vielleicht nach außen hin, aber so richtig tief, wenn du richtig in die Tiefe gehst und mit dir selber redest und mal im Penner-Look bist und nicht fertig gemacht, musst du ja auch sein. Und wie kriegt man das? Was würdest du sagen? Würdest du sagen, Dilek, dass du bewusst im Alltag an deinem Selbstbewusstsein arbeitest?

Es Momente gibt, wo du sagst, oh shit, irgendwie merkst du, dass du nicht mit dir im Einklang bist? Woran merkst du das? Gibt es so Momente, die dir jetzt so einfallen?

B

Um Klar, auch ist jetzt nicht so etwas, was ich so jeden Tag mir im Kopf habe: so okay, ich muss heute selbstbewusst sein oder ich muss heute so sein und so performen und Sagt mir irgendwelche wie sagt man diese Affirmationen oder sowas, dass ich bin nicht so der Typ, aber Ich glaube, das wird irgendwann mit 20er sind schon dazu da, dass du das so kennenlernst, so selbstständig sein. Ich meine damit nicht beruflich, sondern einfach, dass du Sachen selbst in die Hand nimmst.

Einfach mal selbst, ich weiß, ich habe, bis ich ausgezogen bin, habe ich nicht Wäsche gewaschen. Also ich wusste nicht, wie man Wäsche wäscht und sowas, weißt du? Dass du Sachen selber in die Hand nimmst oder einkaufen und Und dann lernst, okay, wie komme ich alleine so im Leben klar? Und auch wirklich ohne Partner. Weißt du, manche Frauen oder manche Männer sind ja auch so, die brauchen immer einen Partner.

I was not the type that was a man. I came super alone with my friends and so I think that was time for bringing it to me. Also, ich liebe es, alleine shoppen zu gehen, alleine ins Café zu gehen, alleine spazieren zu gehen, alleine Dinge zu erleben. So Solo-Dates habe ich noch nie gemacht, so alleine ins Kino oder so. Hast du es schon mal gemacht?

C

Nein, nein, das habe ich auch noch nie gemacht. Aber so essen gehen und so Kaffee, das ja. Aber alleine ins Kino habe ich auch noch nie gemacht.

B

Ich meine, das ist ja dann etwas Bewusstes, was du dann machst, aber ich finde es voll schön, wenn du dann alleine sein kannst. Ich kann auch alleine einfach zu Hause chillen, ein Buch lesen oder kochen stundenlang und dann aufräumen und

und einfach Dinge zu Hause erledigen und dann alleine sein. Und das gibt mir so viel einfach. Und ich brauche das auch ab und zu. Und ähm Das ist so etwas, was ich im Alltag mache, wo ich jetzt sage, das hat jetzt nicht direkt einen Einfluss auf mein Selbstbewusstsein, aber das ist so die Zeit, die ich für mich nehme, nur für mich. Genau, und das macht dann auch was mit dir, finde ich. Dann hast du wieder Energie getankt.

C

Richtig, richtig. Das ist ja das hast du gerade gut gesagt. Wo tankt man Energie? Zum Beispiel, ich bin ein sehr, sehr, sehr, wie du weißt, sehr aktiver Mensch. Also ich bin um permanent, was er machen. Damit meine ich.

Ich entspanne sehr selten. Weil ich denke, das ist Zeitverschwendung. Weil ich denke, ich kann das halt was machen. Und wenn ich dann zum Beispiel einen Film gucke, früher war das auf jeden Fall noch stärker so, jetzt manchmal immer noch. Ich gucke einen Film und denke mir, hier und höre eine eineinhalb Stunden diesen Film zu, obwohl ich eigentlich ganz viele andere Sachen machen könnte.

B

Yeah.

C

Das hat Vor- und Nachteile, aber man muss Me-Time haben. Und ich habe auch gelernt, das ist auch genau wie bei dir auch passiert, als ich in die Schweiß gezogen bin, ausgezogen bin, so gesehen, das erste Mal alleine war. War das so ungewohnt für mich, einfach allein zu sein, weil ich auch, ne, du ja auch mit Geschwistern und Eltern und so aufgewachsen bist und das Haus war immer laut und dann waren wir irgendwann alleine. man einfach nichts mehr.

Und ich hatte die erste Zeit kein Internet und kein Fernsehen. Oh Gott! Ja, dachte mir so, okay, was mache ich denn jetzt mit meiner Zeit? Was macht man denn da? Aber irgendwie ist das gut, weil ich sag, also ich finde, manchmal ist die Ruhe. Dieses Ruhe, einfach wirklich nicht.

Voll, voll, voll essentiell und wichtig, dass du kurz mal so einen klaren Kopf kriegst, weil im Alltag alles ist ja hektisch. Schnell, schnell, schnell das machen, das machen. Aber da war ich so gezwungen, die Ruhe zu ertragen. Und da würde ich auch sagen, dass ich richtig viel so gemerkt habe: wie bin ich denn so? Also, bin ich denn, weil ich sage immer, bin ich hibbelig? Bin ich.

Ungeduldig. Als Beispiel. Früher habe ich das nämlich oft gehört. Ja, du bist so ungeduldig. Und dann habe ich irgendwann gemeint: eigentlich bin ich gar kein Ungeduldig. Also ich bin nicht ungeduldig. Nee. Wenn ich das möchte, dann mache ich das einfach. Also ich bin nicht ich hetze nicht andere oder so. Also so würde ich jetzt als Beispiel. Nee. Aber dann halt die Frage: Ich denke so über mich, nehmen aber die Leute das genau.

Aber eigentlich bin ich zum Entschluss gekommen, damit ich gesagt habe. Ist so egal, wie andere mich wahrnehmen, weil ich muss mit mir im Reinen sein. Ist doch egal, ob es stimmt oder nicht. Ich nehme mich als zum Beispiel kreativen Menschen da. Sag jetzt irgendwas.

Ich kann zwar nicht singen und tanzen, was auch immer. Aber ich würde von mir aus sagen, ich bin kreativ. Wenn aber ein Künstler kommt, der vollkommen next-level kreativ ist und mich sieht und dann sagt: Ha, du bist nicht so kreativ, das ist dann früher so gewesen: oh shit, ich habe diese.

B

Crack that.

C

Und das hat sich halt geändert, wo ich mir jetzt denke, das ist dein Eindruck von der Person, die das sagt. Aber ich für mich selber finde mich so. Ich finde mich fertig.

B

Aber warst, warst du schon in deinem Leben mal an so einem Punkt, wo du dich auch so nicht selbstbewusst gefühlt hast? Oder wo du sagst, wo bei dir diese Wende kam, kam dir wirklich mit der Auswanderung?

C

Also, das was du auch erzählt hast, in der Pubertät auf jeden Fall. Ich hatte eine Brille, ich hatte eine Zahnspange, ich hatte super schlechte Haut und hab mich voll unwohl gefühlt. Und da habe ich diesen Dutter getragen. Also da war ich.

ich 14, 15, so erinnere ich mich halt. Da war ich so unsicher, weil ich dachte, wenn ich keine Brille hätte, wäre ich hübsch. Wenn ich keine Zahnsprange hätte, wäre ich hübsch. Wenn ich diese so glatte lange Haare hätte, dann wäre ich hübsch. Und irgendwann, als ich das dann nicht mehr hatte.

Hatte ich diese Gedanken gar nicht mehr. Da hatte ich auf einmal keine Brille mehr, da hatte ich auf einmal keine Zahnspange mehr, da hatte ich auf einmal meine Haare offen und habe ich daran gar nicht mehr gedacht. Deswegen meine ich ja, Aussehen ist wichtig für dich selber. Aber was dann Es war nur so eine kurzfristige Selbst selbstbewusstseinsphase. Weißt du, dann hatte ich zum Beispiel jetzt dann, ne?

Die Brille und so weg, da habe ich so kurz Selbstbewusstsein bekommen und dann kam wieder dieser Fall so gesehen. Deswegen ja auch die Frage: Wie hältst du das Selbstbewusstsein übers Leben? Was bringt dich wieder back to the roots, back to dir selber? Und da muss man jeder für sich selber.

Was habe ich mal früher gesagt? Erinnerst du dich? Einfach in die Kammer gehen, damit meine ich irgendeinen Ort, wo du alleine bist, und dann kurz nachdenken, wer bin ich, was will ich? Und das kann sich auch ändern. Das kann auch alle paar Jahre mal passieren, dass du so einen Daumen kriegst und denkst, oh Scheiße, ich hinterfrage. Ist es denn richtig, was ich mache? Der Beruf.

B

Yeah, yeah.

C

Beruf kann auch was mit deinem Selbstbewusstsein machen. Wenn du einen Job hast, wo du die ganze Zeit nur hörst, nee, scheiße, scheiße, machst du schlecht, machst du schlecht, dann machst du es auch was mit deinem Selbstbewusstsein. Aber wenn du dann halt einen Job hast, wo dein Chef sagt,

Nur Hammer. Dann denkst du dir, ich bin Hammer. Also, dann kommt, das kann so schnell sich wandeln. Deswegen, was du gesagt hast, stimmt, Jim. Such dir dein Umfeld richtig aus, weil wenn du puschende Leute in deinem Umfeld hast, du fühlst dich immer gut. Most of the time. Aber wenn du Leute hast, die so ein bisschen so judgy sind, kennst du diese Menschen, die sagen immer, ich bin ja nur ehrlich. Ich zum Beispiel habe so einen Kicker auf so Leute. Du musst nicht allein.

Du musst nicht ganz ehrlich sein. Keiner erwartet von dir hundertprozentige Transparenz bei jedem Thema. Du musst nicht der Person sagen: Du hast aber zugenommen, nur weil du ehrlich bist.

B

Um vor einem Körper von anderen Menschen zu kommentieren.

C

Nee! Das hat nichts mit Ehrlichkeit zu tun und das ist einfach nur unsympathisch. Deswegen sucht euch das Umfeld aus und das ändert auch für. Deswegen auch Auswanderung. Bei mir wäre es halt so weg, nicht weil das hier schlecht war, sondern anders. Und du, wie du auch bei dir, du bist dann weggezogen, hast dann studiert, hast gesagt, ah, Lärm ist nichts für mich. Hättest du vielleicht bei deinen Eltern gewohnt und Lärm studiert, hättest du es vielleicht nicht entwickelt. Weiß ich nicht.

B

That's right.

C

Das sind immer so, deswegen ändert sich das alles. Das ist immer so, ja, deswegen sagst du ja: 20er und 30er, das ist ein Unterricht.

B

Są powiedziane mi się chodzi o tokesi.

C

Nein, du hast mich nicht unterbrochen.

B

Ich würde aber auf jeden Fall sagen, dass ich, vor allem nachdem ich Mama wurde, gemerkt habe, man muss zu der eigenen Meinung, also hinter der eigenen Meinung immer stehen. Oder wie man, wenn man etwas möchte, oder weißt du, man muss auch mal. Den Mut haben, den Mund aufzumachen, weißt du, und ich immer alles hinter.

Egal und ist okay, ich sag jetzt nichts und nicht damit Streit zu bez und Streit zu bezwecken, sondern wie in deinem Moment, in dem Moment, wo du einfach gesagt hast, hey, wir sind doch zusammengekommen, wieso sitzen wir nicht alle an einem Tisch? Das würde ich jetzt zum Beispiel auch direkt sagen. Aber so Anfang 20 hätte ich das vielleicht auch nicht gesagt. Ich hätte gesagt, okay, egal, wir setzen uns einfach an den Tisch. Aber man muss das sagen, was wir lieber.

Woher sollen die Leute das wissen? In der Family is this schon was anderes. Wenn deine Mama, dein Papa, deine Schwester, dein Bruder irgendwas sagt, dann hast du ja eher die Mut die Meinung zu sagen, oder? Du sagst ja direkt so, hey, das passt mir nicht, oder wieso hast du das gemacht und so? Und wieso schaffen wir das nicht mit fremden Menschen?

C

Schlecht über uns denken? Oder weil wir nicht wissen, was die Konsequenz daraus ist, wie die dann zu dir sind. Weißt du, weil man die nicht kennt, weil man nicht weiß, wie die reagieren.

Die Macht der positiven Selbstgespräche

Also, wir haben das gerade schon aufgenommen und mein Handy ist ein bisschen überhitzt wegen dieser Hitze. Sorry, deswegen sagen wir es noch einmal. Also, what we mit Dilek eigentlich besprochen haben, ist wie unfassbar wichtig es ist, dass man mit sich selber nur positiv reden.

Alles, was Positive passiert ist, Revue passieren, im Kopf speichern. Alles Negative raus, raus, raus. Damit meinen wir nicht, dass du narzisstisch sein musst und egoistisch und denkst, du bist der krasseste und die krasseste, du kannst alles, aber dass du dir ganz bewusst bist, was du kannst.

Und in unserem Leben, in unser Schulsystem, in allem, fokussieren wir uns immer auf das, was wir nicht können. Ah, du kannst nicht mathe, also geh zu Nachhilfe. Du kannst das nicht gut, also mach das. Aber wir reden nie drüber, was man gut kann. Also für dich selber, wenn du mit dir selber bist, geh alles durch, was du gut kannst. wo du gut bist, was du einfach, wieso du selber stolz auf dich bist und hol das immer wieder nach

Vorne, also unterbewusst. Und ja, verbreite das auch. Darüber haben wir gerade geredet, wie wichtig der Satz ist. Ich bin stolz auf dich. Ich liebe dich, anderen zu sagen, aber auch zu receiven, dass andere das zu dir sagen, was das mit einem macht. Und es.

Es ändert sehr, sehr, sehr, sehr viel, wie man mit sich selber redet und demnach auch mit den anderen. Weil du machst einfach nur, es gab mal einen Menschen, der hat zu mir gesagt, du bist ein Sonnenschein. Damit meine ich, deine Strahlen berühren jeden, der in deinem Umfeld ist. Ja, das stimmt. Du hast doch nie gehört. Weil du so positiv bist und jeder Strahl, der kommt, der macht den anderen auch positiv. Und da zum Beispiel, da war ich oft stolz auf mich, da dachte ich mir so,

B

Das ist so eines der schönsten Kompleten.

C

Eine Fähigkeit. Ja, aber keiner redet mal in der Schulzeit oder wann auch immer im Leben drüber, über sowas. Ein Talent ist dann nur, du kannst Klavier spielen, du kannst Fußball spielen. Als Beispiel. Als Beispiel. Aber ja, es sind die kleinen Dinge. Und Dilek hat auch gerade gesagt, dass sie mit ihrem Sohn schon positiv redet, auch im jungen Alter schon. Einfach das Positive hervorholen. Was hat sich glücklich gemacht?

Was willst du erreichen? Das ist immer wieder dieses, ne, auf und ab, immer wieder, wenn man unten ist, das sind die Leg und ich auch mal, da holt man sich selber wieder hoch, weil man an das Positive tun. einfacher gesagt als getan, aber.

B

Genau, und wirklich, auch wirklich, Leute, auch wenn es in der Verwandtschaft ist, auch wenn's, wenn ihr richtig so wart früher. Löscht diese Menschen aus eurem Leben, entfernt euch von diesen Menschen, die euch nicht gut tun. Und auch wenn euer Partner, eure Mutter zum Beispiel sagt: Hey, ich rede doch mit dem, der ist doch. der meint es doch nicht so, komm, geh doch auf ihn zu oder komm noch mit auf den Geburtstag oder komm noch auf die Party oder hier grillen zusammen und so.

Und ihr habt eigentlich keinen Bock, dann macht's nicht. Lasst euch nicht zwingen und in eine Situation bringen, in der ihr gar nicht sein wollt, weil ihr das schon tausendmal durchlebt habt und es euch immer negativ beeinflusst habt. dann macht das nicht mehr. Also es ist euer Leben und ihr lebt nur einmal. Und da muss man wirklich manchmal egoistischer sein.

C

Ja, ja, ja, ja, doch, doch, doch, richtig gut gesagt. Egoismus ist nichts Negatives im Ausmaß. Also, das muss man nicht übertreiben, aber denkt erst an euch, schützt eure Energie, seid erst positiv und dann könnt ihr euch um andere kümmern und dann. Wie du sagst, nicht über sich ergehen lassen, sagen, komm, egal. Nee, es ist nicht egal. Es ist wichtig, und so Sachen schon ernst nehmen, so Kleinigkeiten schon ernst nehmen und bewusst sagen: Nee, mach.

Gut, warte mal, wir sind fertig mit unserem Summer-Make-up. Was hast du denn jetzt gemacht? Also, ich habe hier wirklich unbewusst. Ich habe gerade schon mich angeguckt, ich so unbewusst.

B

Und

C

gewohnt, an den Augen mehr geschminkt, aber ich habe nur Ruf drauf gemacht.

B

Then Janine, for the folks. It had really gone for your hearing. I think you are so super positive and that gives me energy. Und dann wünschen wir euch eine wunderschöne Woche. Wir sehen uns nächste Woche oder nee, am Donnerstag sehen wir uns bei unserer nächsten Folge. Bis dahin, macht's gut und bis zum nächsten Mal. Tschüssi.

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