Hautnah. Mit Sönke Mißfeldt - podcast episode cover

Hautnah. Mit Sönke Mißfeldt

Jun 20, 202352 min
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Prägung, Werdegang und Haltung: ein unerwartet persönlicher Blick hinter die Kulissen von tecis Vorstand Sönke Mißfeldt.

Transcript

Abitur im Jahr 1986 der Karriere beginnt 1989 die beeindruckend hohe Position General Manager bei tekis, 1994 und dann einer der jüngsten Vorstände in einem m Dax notierten Unternehmen. Eine Person die jetzt ihr 25 jähriges Vorstandsjubiläum feiert und ich freue mich sehr, dass du heute bei uns im Podcast bist. Lieber Sönke, Herzlich willkommen Sönke. Fangen wir vielleicht mal an, die Frage zu stellen, die ich meinen Gästen immer Frage zu beginnen, die die Person nämlich nicht kennen.

Wer bist du, wie würdest du dich selbst beschreiben für jemanden, der selbst nicht kennt, ja. Nordfriesisch bei uns kostet eigentlich jedes Wort 1€. Wir sind ziemlich standfest. Wir haben ja so einen harten Kampf gegen die Naturgewalten, nur mit denen, denen auch den einen oder anderen Kampf

ausgefochten. Es gibt ja diese, diese Grabesinschrift, die mich sehr beeindruckt und und zu Tränen bewegt hat, die heißt, ich glaube, so fürchte Gott, achtet das Gesetz weiche nie, und so bin ich auch erzogen, also ganz bodenständig, ich bin mein Papa, sagt immer jetzt 84 ist, der sagt immer, weißt du Erfolg. Das ist kein nicht beurteilen, aber das scheint ja bei euch zu laufen.

Aber das trotz dessen immer noch der nette und unfassbare, sympathische, höfliche, bescheidene, jetzt mittlerweile erwachsene Sohn bist, den ich mal erzogen hab, das macht ihn besonders stolz und wenn wir Handwerker bei uns haben oder oder einfach fremde Leute, Dienstleister bei uns im Haus sind oder wir im Job begegnet, dann ist das schon ganz fest bei uns verankert, dass man Gastfreundschaft, und das ist Nordfriesisch und Wertschätzung auf jeden Fall entgegenbringt.

Und das versuche ich eben auch im Job einfach zu leben, nahbar, Anfassbar zu bleiben und ja, mit großen Zielen dabei, die Menschen mitzunehmen. OK, also wir werden ja heute zurückblicken auf deine sehr beeindruckende Wachstumsstory und die des Unternehmens Tickets. Aber bevor wir das machen, schauen wir vielleicht mal auf dein Highlight der letzten 7 Tage zurück.

Was würdest du da sagen? Ja, also unsere, also eigentlich sind es 2. Unsere Koikarpfen haben Abgelaicht, das machen sie nicht alle Jahre und das ist halt wie Babys bekommen, das ist total aufregend, da muss man relativ schnell den leicht rausholen, sonst fressen die Leser leider selber auf und die kommen separates Becken und dann ist es

natürlich total überraschend. Was kommt da an Fischlein raus und die Aufregung überraschungsarbeit das echte Highlight war letzten Freitag um 08:00 Uhr hatte ich Schwimmtraining und ich hatte ja n lästigen Skiunfall über den Jahreswechsel und mein Zimmer hat es tatsächlich geschafft mich wieder eine Stunde kraulen zu triezen und ich hatte zwar den Muskelkater des Jahrhunderts, aber das wieder geklappt hat und dass alle mich wieder auf den den

Gesundheitslevel gebracht haben, das hab ich echt gefeiert OK ja dann steigen wir mal ein in unsere Welt, wir haben im letzten Jahr den Tekes Investmentkongress das erste Mal in der ZAG Arena in Hannover. Gehabt WZB Arena nicht kennen eine der größten Event Locations in Deutschland und wir brauchten Platz. Warum brauchen wir denn so viel

Platz? Und ja wir haben in der Konzernzugehörigkeit mal ein Jubiläum von unserem zweiten Gründer den ich miterleben durfte, gefeiert und in die Halle rein und die Halle hat gebebt und getobt vor Begeisterung und ich hab gesagt irgendwann musst du da mal nur mit Tickets rein, wir haben es dann wirklich geschafft nicht ganz, da passen noch deutlich mehr rein, darüber wollen wir reden aber das war schon sehr sehr gut besucht und das war

wirklich ein ganz toller Moment im letzten Jahr habe ich jetzt gefragt, wie fühlt sich das an wenn so ein Traum. In Erfüllung geht. Jetzt würde ich dich fragen, denn in Kürze steht die Wiederholung des Ganzen bevor. Der t investmentkongress 2023 erneut in dieser großen Halle, das heißt, dieser Traum wiederholt sich. Wie fühlt sich das an? Also letztes Jahr war es. Wirklich tiefe Dankbarkeit nach Covid Reopening die Menschen zu bewegen, vom digitalen ins präsente Format zu gehen.

Also ich war wirklich, mir ist am Anfang fast die Stimme weggeblieben, weil dann alle nach zweieinhalb Jahren wieder zusammen zu haben. Wow, das war Magic Moment. Und dieses Jahr ist natürlich klar, die Erwartungshaltung ist geschaffen, die muss jetzt getoppt werden und. Da ist jetzt Anspannung, Aufregung und abliefern angesagt. Und dafür arbeiten wir jetzt.

Twenty Four Seven. Also man kann es, toller Stab der mich supported und unsere Servicezentrale und du natürlich auch und das muss halt n Big bang werden ne also ich weiß ja wie du intensiv dich einbringst für für so einen Event, aber das ist ja nicht nur einmal im Jahr, sondern dein Tag sieht ja sowieso sehr sehr Folge gesteckt aus mit ganz vielen Menschen die du kennenlernst mit vielen Erfolgen die vorbereitet werden.

Das setzt ja auch gewisse Rituale so am Tag voraus, würde ich mal sagen, da auch strukturiert vorgehen zu können. Was hast du denn für Rituale, die dir wichtig sind am Tag?

Also bei mir ist es so, wann immer ich ins Bett gehe, Leute, auch wenn wir lange feiern, wir irgendwie spät nach Hause kommen um 06:30 Uhr ist bei mir die Nacht zu Ende, das dann ist bei mir, dann läuft der Prozessor an, meistens habe ich dann irgendwie in Gedanken mitgenommen der kommt morgens raus, will geschrieben werden und das erste wenn ich zu Hause bin ist eigentlich neben einer Flasche Wasser die ich trinke und einem kleinen Espresso den ich mache mich um die Frösche

und Fische zu kümmern. Ja, also das ist so ein Ritual. Schnell im Bademantel runter, Anfüttern der Fische und die Frage nochmal kurz miterleben, wie sie in ihren Tag starten.

Das ist so, ja, da diskutieren wir keiner und alle sind freudiger Erwartung, dass ich vorbeikommen mit dem Vorteil ja OK, wenn du selber mal zurückblickst auf deine Karriere. Wie fühlt sich das an, wenn da der kleine Sönke ist, der aus Husum kommt und der dann in der Großstadt wie Hamburg auch ohne Netzwerk, muss man ja sagen, sich dann entwickelt hat. Was geht dir durch den Kopf, wenn du da das alles mal reflektierst?

Ja, also rückblickend muss man sagen, dass die Summe der Zufälle. Und der Entscheidung, die man treffen können, links, rechts, oben, unten. Ja nein, die mich zu dem Unternehmen geführt hat und dass mir die Chance gegeben hat, in diesem Geschäftsmodell das auch werden zu können, denn die Chance ist ja für alle gleich, bin ja auch als Training angefangen. Dass das schon fast beängstigend ist.

Also das wird ein Abend füllen. Aber ich war eine Empfehlung auf einem Praktikanten Zettel. Ich wurde angerufen und wusste von nichts, also ich bin nach Hamburg versetzt worden, die Universität der Bundeswehr war um die Ecke von der damaligen Zentrale, also es gab wahnsinnig viele Zufälle. Die hatten andere auch. Man hat was draus gemacht.

Aber heute in Hamburg, in so einer großen, reichen Stadt vernetzt zu sein, so n bisschen dazuzugehören bei wichtigen Entscheidungsträgern in der deutschen Finanzdienstleistungen Menschen zu kennen, die ans Telefon gehen, erfüllt einen mit viel Dank und Demut, weil ich hätte gar kein Startkapital oder auch gar nicht das Beziehungsnetzwerk meiner Eltern nutzen können, wie das viele Großstädte haben, wo die Eltern dann mit mit anderen Eltern studiert haben oder der Opa.

Den noch als Flakhelfer irgendwo gekannt hat. Das sind ja, man sagt ja in Hamburg, bist du Hamburger, wenn 3 Generationen hier nachweisen kannst, dass deine Eltern, Großeltern hier gewesen sind, und ich bin halt nur hier, also Zugezogener, und das ist schon, das macht mich am meisten stolz, ja, das also ich nicht der Sohn von jemandem bin und was übernehme, sondern dass wir etwas aufgebaut haben, und das geht meistens so, die Safes sind.

Ich würde ganz gerne mal einsteigen bei der Bundeswehr, weil du das gerade eben gesagt hast. Du bist ja zunächst zur Bundeswehr, hat sich dort Mitte der 80er Jahre verpflichtet. Was in der Offizierslaufbahn wollte dort seinen eigenen Weg gehen und dann doch irgendwie

alles anders. Ja, also eigentlich kam es vorher schon anders, denn eigentlich wollte ich ja, ich hab Biochemie Leistungskurs gehabt, Biochemie und Latein und wollte ja eigentlich Mediziner werden, und eigentlich heißt eigentlich nicht, und irgendwann habe ich gemerkt.

Da war ich schon kurz vorm Abi, dass ich das mit dem Blut überhaupt gar nicht kann und viel zu mitfühlend bin und auch kein guter Handwerker. Ehrlicherweise ja, ich bin eher Zusammenhangs orientiert, sind nicht die besten Voraussetzungen für so und wenn die Versteigerung der Fundsachen war, gab es immer einen, der es machen musste, und der hat immer allen Leuten alles angedreht, versteigert und der Lateinlehrer Paulsen musste dann immer die Mütze kaufen und alle hatten

viel Spaß. Also ich habe auch gerne referiert, ich konnte gut mit Zahlen Statistiken, ich hatte also die falschen Leistungskurse und als ich die Medizinstudium Platz hatte und wir so ein paar Familiäre zu voraus Herausforderungen zu Hause hatten. Hab ich gesagt, mach erstmal 2 Jahre Offizier, das war eine tolle Zeit, hab ich dann weiterverpflichtet und dann war

es nicht mehr toll. Ja und dann in Hamburg und das erste Trimester, da war ich eigentlich schon mit der Bundeswehr ehrlicherweise durch aufgrund vieler Erfahrungen. Und dann fällt genau in diesem ersten Trimester die Mauer, was historisch und auch toll war und friedlich Game Changer in Deutschland. Aber ich wusste natürlich, dass das Worst Case Szenario ohne Familie und Kinder heißt. Du sitzt irgendwo an der polnischen Grenze und baust ne NVA ab. Also du demotiviert Menschen,

die. Gefühlt Verlierer gewesen sind. Und hast ne Infrastruktur, dass du von Norditalien schneller nach Hause kommst mit dem Auto als innerhalb Deutschland.

Ja, und das war der Albtraum des gegen viele meiner Kameraden an der Bundeswehrhochschule so. Was würdest du sagen, wann viel für dich konkret die Entscheidung eines Karrierewechsels ich hab das erst viel später wirklich so als unbewusste Erkenntnis bewusst gemacht, als ich von Daniel Pink dieses Buch Drive gelesen hab, das sind so die 5 5 handlungs Rahmenbedingungen, die gegeben sein müssen, um um dauerhaft intrinsisch motiviert zu sein und der schreibt Halt ganz toll

nach dem Motto, Ja es geht da um leistungsgerechte Bezahlung, das denken die meisten, dass Geld immer eine Rolle spielt, es gehört dazu, du musst leistungsgerecht bezahlt werden.

Gab es bei der Bundeswehr nicht. Ich hatte immer sonderdienste, Überstunden, Urlaub verfallen, sie wollen ja was werden, Juncker und so, und das war das hab ich fand ich schon blöd, also eine strengt sich an, andere nicht und alle kriegen das gleiche Geld so, sondern Aufstiegschancen, Perspektive, das war eben auch eher nasenfaktor, da haben Leute Beurteilungen bekommen wo ich gesagt hab, OK die kennen sich der Papa und der Oberstleutnant oder so.

Das fand ich dann auch nicht gerecht und das war auch nicht

leistungsgerecht. Von der Perspektive her so mit dem Mauerfall hat sich jetzt erledigt, gestaltungsraum, also wirklich klar in deinem Zug, in in deiner Kompanie, nachher vielleicht, perspektivisch hätte man die Ausbildung gestalten können und auch die Stimmung, klar, und das hat mich auch motiviert, die Zusammenarbeit mit mit den Menschen da und was geklappt hat, war da, die die Entwicklung, also Verantwortung übernehmen, dass man wahnsinnig gefordert wird, das hat, das

fand ich gut, das habe ich gemerkt, das gefällt mir überhaupt nicht, was das Thema Zugehörigkeit. Also du kriegst da alle 3 Monate einen anderen Lehrgang in andere Compagnie. Du wirst versetzt, dann sind die anderen versetzt und ich bin so ein Typ.

Ich bau mir wirklich so ein Netzwerk auf Tekes und wir arbeiten ja zum Teil mit vielen Top Managern seit Jahrzehnten zusammen, ja. Und das ist für mich eine Lebensqualität. Das wenn jemand mit mir gut funktioniert, wenn ich mit dem, wenn es einfach passt, dann möchte ich am liebsten mit diesen Menschen alt werden und eine stabile Beziehungsebene aufbauen, weil das einfach für mich ein ganz hoher Qualitätswert ist und 4 von 5 waren bei der Bundeswehr nicht gegeben und ich weiß.

Wir als der Oberstleutnant dann irgendwie mir noch erklärt hat, dass ich im Leben nie ein vernünftiges Auto fahren kann, und wir haben ja als junge Soldaten eigentlich im Auto, gibt es einen Sack eingepackt und ihr gesagt, endlich mal was vernünftiges, was sicheres mit n bisschen Platz und vielleicht auch ein bisschen Spaß dabei und das hat immer nur zu diesen alten gebrauchten Kissen gereicht und gesagt, Leute, also wenn also das passt jetzt irgendwie nicht, ja.

Klar. Und dann fiel die Mauer und wir waren in der Bundeswehrhochschule und wussten, die versetzen uns da irgendwo hin, da kam alles zusammen und und dann war einfach. Aus dem Praktikum bei Tekis zu Studienbeginn war einfach das Bild entstanden. Das ist jetzt die Chance verbunden natürlich aber muss ich auch sagen, Hamburg kennengelernt, lieben gelernt. Schnell nach Hause in 2 Stunden.

Ja, ich brauche meine Nordsee, ja, dass das war eben auch die Chance in dieser Stadt. Sein Zuhause aufzubauen, sein Fitnessstudio, die Menschen in deinem Kiez, in den Freundeskreis, ja, und dann zu wissen, woher kehre ich nach Hause zurück, wenn du es jetzt mal so zusammenfasst. Das, was wir bisher erfahren haben, was sind so deine wesentlichen Wünsche gewesen, die dich angetrieben haben, wenn

es konkret Mast? Ich hatte bis 16 kein eigenes Kinderzimmer, ich hatte einen schwierigen Start, die ersten 12 Jahre hatte ich dreimal so richtig schwere Erkrankungen, meine Eltern haben sich da wirklich. 5 Personen 90 Quadratmeter ist jetzt nicht Luxus.

Ja und dann mit einem Bad morgens hat jeder seine Nummer, wann bist du dran, übernimmt der nächste, das war dann schon eine Herausforderung, aber alles wunderbar geklappt, ich hab noch nie das Gefühl gehabt was zu verpassen, aber mein Umfeld waren halt immer die wo ich dann nachher gegeben hab oder wo die Eltern haben sich da hin, der ist gut in der Schule da das Stifte dich n bisschen mit an und ich hatte aber ganz häufig

das Gefühl, dass so dieses. Materielle zweite Wahl sein nicht mitfahren können Schulausflüge, Schüleraustausch, Amerika und solche Sachen. Und da war ich mal ziemlich gut und nominiert und konnte aber nicht mitfliegen. Weil es eben zu Hause gar nicht ging.

Ja, also in dem Lebensplan, meine Eltern und mein Bruder kam relativ spät, war eben drin, dass meine Mutter sich eben um die Kinder eben kümmert, bis die aus dem Gröbsten raus sind, da gab es auch nicht Kita und Kindergarten für jeden, ja, und mein Dad hat eben das Geld verdient, bis meine Mutter dann anfing zu arbeiten, so und das. Das, was ich am meisten genieße, dass man, wenn es darauf ankommt, eben.

Ich weiß nicht warum, aber meine Eltern gehören nicht zu der Fraktion, die jetzt Bildungsbürgertum viel gelesen hätten und mit denen ich abends über was weiß ich die Deutschen wesentlichen Oberstufeninhalte hätte leiden des Jungen irgendwie diskutieren können oder wollen.

Das war auch nicht schlimm, weil die Wertermittlung einfach mich auch zu dem gemacht hat, aber ich hatte meine Comics, ich fand Micky Maus das Gute gewinnt immer n bisschen fand ich langweilig, weil es im Leben nicht so ist. Und diese Fantasie, diese diese Dagobert Duck Welt, also aus einem gebrauchten Streichholz. Ein Zahnstocher zu machen, also

diese Fantasie, dieses. Meine Lebensart ne ja auch einfach so, mach was draus und sah dabei nicht verschwenderisch, sondern schau, dass du irgendwie eine Zukunft erschafft. Und dieses Safeties hat mich begeistert. Zettel austragen, ich habe

Flaschen gesammelt. Damals Taschengeld auswählen, Nachhilfe gegeben und ich habe die gesamte Oberstufe, habe ich bei einer ganz tollen Firma Husum gearbeitet, von meiner Mathelehrerin und ihr Mann waren große Idole für mich als Unternehmer, da hab ich dann flipper Geräte sauber gemacht, Geld Spieler mit aufgehängt passiert Turm gefahren, Billardplatten neu bezogen, habe die gesamte Oberstufe, die gesamten Ferien gearbeitet. Und hab mir meine ersten 10000

Mark zusammengespart. Und hatte dann zum Abi mein erstes altes gebrauchtes Auto, bis ich dann zur Bundeswehr gekommen bin. Aber dann musste ich nie Zinsen für Schulden bezahlen, für Autos, die im Wert gefallen sind, und ich habe ganz großen Respekt vor jedem einzelnen Markstück gehabt, dass ich mir damals für 7 und 8 Mark die Stunde eben verdient hab. Jetzt muss ich ja mal investigativ nachfragen, Dagobert Duck. Ist ja auch ganz krank gewesen. Du auch?

Nee. Nee, ich hab das eigentlich so gemacht. Immer, dass wenn ich am Ende der Ferien gejobbt habe und dann habe ich immer ein tolles, tollen Scheck bekommen und da muss man als Schüler und Student hat man nur minimale Abgaben, hat man also wirklich tolles tolles leer bekommen, hab ich mir auch immer was gegönnt.

Also tolle Klamotten oder? Bin mit meiner Made irgendwie toll essen gegangen oder so. Das heißt ich hab ganz früh versucht zu sagen, OK wenn du viel und hart arbeitest dann muss es sich auch irgendwie toll anfühlen.

Ja, und wenn ich heute mit Partnerinnen und Partnern zusammensetzt, ich komm, dann hau doch mal richtig rein und ruf wirklich alle Kunden an und geh mit Ihnen die Vorteile durch, die du optional hast und mach nicht rosinenpicken, sondern ermögliche allen deine Dienstleistungen, wenn du dann sehr sehr viele Vorteile gehoben hast. Und selber damit auch eine wirtschaftlich erfolgreiche

Situation, der schaffst. Muss es zu Hause bei deiner Freundin, bei den Familien, Kindern, vielleicht auch ein tolles Wochenende geben im Freizeitpark sonst was damit sie sagen, der Papa war nicht da, die Mama war nicht da, aber jetzt habe ich ein Gefühl, dass ich dir Einsatz gelohnt hat, sonst macht es ja keinen Sinn. Ja, ja, welche Bedeutung haben karitative Maßnahmen für dich, gibt es da etwas, was du besonders hervorheben möchtest, so dass man weiß, AOK, da gibt

es was, was dir wichtig ist. Also ich will auf jeden Fall auf Scheide zu sprechen kommen und auch hier unserem Projekt in Hamburg. Der regelmäßig dabei sind. Aber ich glaube, jeder einzelne von uns kann mit ganz kleinen Gesten und Momenten. Tolle Situation erzeugen.

Ich hab vor über 20 Jahren, ich glaube da sind wir noch drüben in der alten Zentrale gewesen, musste ist, es muss eine Zentrale gewesen sein oder von ich bin mir nicht, aber es ist fast 20 Jahre her, da hatten die ersten Standortleiter bei uns, da hatte ich weiß ich nicht, da waren wir noch mit 30 Standorten unterwegs oder so, das war ein Bruchteil von dem heute, hatten gerade Nachwuchs bekommen, dann bin ich zu Karstadt hier bei uns

im Karree gefahren in Wandsbek und hab Stofftiere gekauft und dann gab es einen großen Platz wo man parken konnte, der Marktplatz da und dann ich da mit 2 großen Tüten hin. Dann, so eine ältere Dame entgegen und die schleppte sich jetzt mit ihren schweren Tüten ab und die war wirklich steinalt und die war wirklich nicht gut. Zu Fuß hab ich mir überlegt, boah, die muss jetzt, die hat niemanden der ihr hilft und ich hab dann die Stofftiere ganz schnell in den Kofferraum

gepackt. Bin ihr hinterher und hab sie gefragt, ob ihr die Tüten nach Hause tragen kann in der Vorweihnachtszeit und die war total glücklich.

Das war für sie wahrscheinlich, dass das Highlight in ihrem Monat und bin dann mit ihrem 3. Stock rauf und dann bin ich zurück und hatte ich so n so n richtigen Kloß im Hals werden so Boah Weihnachten und die ist vielleicht ganz alleine und und dann habe ich einfach das gemacht was ich total liebe ich bin einfach in diesen Karstadt laden noch mal rein und habt ihr so einen Hackenporsche gekauft also so ein so ein Einkaufswagen

mit 2 Rädern die sie hinter sich herziehen kann und hab einfach Weihnachtsmann gespielt. Habe ich mich so gefreut und wir standen da mit Tränen in den Augen und das war einfach nicht kleine Geste, wo man nicht eine Stiftung gründen muss und sich selber feiert und irgendwas, sondern man einfach sagt, ich habe jemanden eine ganz große Freude gemacht und einem selber. Und damit noch viel mehr Glück bereitet. Weil wenn du jemanden anders etwas schenkst, dann beschenkst

du dich eigentlich selbst. Und da gibt es ganz viele Situationen. Es gab ein Junger hat diese Spastische Lähmungen, da haben wir dann n Weltraum Anzug gekauft für 5000€. Das war dann hier im Hörer helfen Kindern und das ist ein echtes Weihnachtsgeschenk, weil irgendwann weißt, du hast ja die zweite und dritte Uhr und dann ein zweites Auto und alles sinnlos und die Klamotten kannst du auch nicht tragen, also das ist dann irgendwann ist der der

Spaß für einen selber weg. Wenn man dann aber helfen kann, die ist wirklich braucht und dann kriegst du dieses Leuchten in den Augen und das dafür liebe ich, erfolgreich zu sein und einfach auch mal 50 oder 100 oder 200€ investieren zu können. Ja Arche Hamburg hier in Jenfeld ganz tolles Projekt sind wir jedes Jahr mit einem Spendenengel unterwegs, dann

fährt man da vorbei und. Das sind so Menschen, die sind so beseelt von ihrer Hilfsbereitschaft, dass man sich immer schon beschämt und schlecht fühlt. Deshalb machen wir das einfach. Und wir müssen damit auch nicht

betreiben oder sowas. Und Child Aid, das ist etwas, da haben wir versucht, initiativ mit einer kleinen Anzahl von ganz, ganz lieben Menschen, Freunden und Topmanagern flog einzuschlagen, dass viele viele unserer Partnerinnen und Partner mit kleinen monatlichen Beträgen, die ihre Provisionsabrechnung, ihre Vergütung einfach auf volle 1000

oder 1000€ abrunden können. Und mit diesen kleinen Beträgen, manche aber auch schon mit großen Beträgen im Monat, einfach oder mit besonderen Verlosungen oder Übernahme von Patenschaften, haben wir wirklich ein ganzes Schulgebäude erweitert, in Indien in einer sehr, sehr, sehr benachteiligten Region. So viel Freude da und wir haben aus aus, ich sag mal Kindern, die da überhaupt nichts können und nicht lesen und schreiben können, haben wir wirklich

jetzt. An der Gesellschaft teilnehmende junge, aufrechte Zukunftsträger gemacht, das war ganz toll, vielleicht an der Stelle auch noch mal der Hinweis zu unserer gemeinsamen Zeit. Podcast Folge Die Mittlerin vor einiger Zeit aufgenommen haben, also wer sich dafür interessiert, dem sei diese Folge auch noch mal wärmstens ans Herz gelegt, denn da, da erzählen wir auch nochmal oder ihr vor allem, was es damit auf sich hat und warum es so gut,

vor allem was bei mir hängen geblieben ist, anderen Menschen zu helfen, sich selbst etwas Gutes zu tun, das hab ich eben auch noch mal gehört, ne ganz ganz wichtiger Punkt, wir haben vorhin über mangelnde Chancen. Gleichheit gesprochen aber auch über die Kraft von von Träumen haben darüber gesprochen, dass du dann der Bundeswehr den Rücken zu gedreht hast und bis zu einem großen Mentor begegnet, nämlich Udo Keller.

Vielleicht magst du dazu auch noch was sagen, Udo Keller muss man erlebt haben, vielleicht gibt es noch ein 2 Videos, dass wir zeigen, dir irgendwann mal zeigen können oder dürfen, auch das müssen wir mit der Stiftung abklären, aber bei der Bundeswehr hat vieles erlebt, was ich eben überhaupt gar nicht gut fand, es gab auch Situationen bei Tekis damals in dem Ast catto, indem ich gestartet bin, gab es

Situationen, die ich. Alles andere als glücklich fand und ich habe ihm damals einen Brief geschrieben und gesagt, Lieber Herr Keller, also sie haben eine Abschlussstunde versucht deutlich zu machen, dass das hier alles anders ist und Werte und Ethos und da haben auch die Bundeswehr angegriffen und da war ich nicht so begeistert, weil ich war ja trotzdem Teil dieser dieser, dieser großen, fast 500000 Mann und Frauen starken Community und hatte mich ja nicht ohne Grund

entschieden und habe ihr geschrieben, wenn da, wenn das, was ich erlebt habe. Tatsächlich, ihre gelebte Welt ist, dann kann ich auch bei der Bundeswehr bleiben.

Dann können unsere Kameraden, ja, die müssen nicht zu Kollegen werden, weil das kennen wir schon, dann müssen wir uns hier nicht in den Veränderungsstress einer Selbstständigkeit, Bewegung und Keller hat dann wirklich gebracht, hat alle an den Tisch geholt, hat die den Sachverhalt geklärt und hat sehr, sehr hoch dekorierte Top Führungskräfte heftigst korrigiert in ihrem Verhalten, in ihrem Denken und. Hat er am Ende gefragt, Mißfällt. War das jetzt das, was sie sich gewünscht hätten?

Es durch Keller ist ein gutes Unternehmen, kann erfolgreich sein und seit dem Zeitpunkt hatten wir n Kontakt und er wusste da ist so ein Typ, der hat so irgendwie, der macht sich nicht krumm, ja wir Nordfriesland sind halt. In der Beziehung relativ steif der dänische König hat ja immer die Türen verordnet, dass sie ganz flach gebaut werden, damit sich jeder Friese sich verneigen muss.

Und wir Friesen sind dann rückwärts rausgegangen und haben den Allerwertesten gezeigt, also das ist dann häufiger noch passiert nach dem Motto. Dass man sich vor niemandem, der vielleicht weiter ist oder hochdekorierter ist oder vermögender ist, dass das Recht für alle gleich ist. Und das hier Leistung zählt und nicht irgendwie nasenfaktor und irgendwas und das das hat uns zusammengebracht und irgendwann

hat er dann eben gesagt. Dass ich jemand sein könnte, der neben anderen die Geschicke dieses Unternehmens, eine bessere Zukunft führen. So, und dann musste ich irgendwann versprechen, als General Manager werden die Börse gehen, ich ja, Udo, Wir gehen die Börse, alles gut, dass sie mir jetzt einfach mal meinen Job machen und und Deutschland Aufbau erfolgreich sein ja einfach mal ne so nach dem ganzen Wahnsinn der ersten Jahre bis dann alles so geklappt hat.

Und dann hab ich ihm versprochen, ja, wenn wir in die Pause gehen, dann mach ich natürlich auch, wie du das willst. Den Vorschlag. Es war klug, weil er natürlich eine Perspektive aufzeigen wollte und große Schuhe anbieten und das das ist dann so kam, war natürlich ganz toll. Und dann?

Schob die, weil ich Vorstand hatte ich nicht gelernt, das kann man nicht lernen, das ist das ist schwuppdiwupp, da war ich vorstand, das ist aber ein schöner Titel für diese Folge, aber leitet auch über zu meiner nächsten Frage, die sich auch einfach ein Stück weit mit Glück beschäftigt in der Karriere.

Barack Obama hat mir auf die Frage von David Letterman nach dem Geheimnis seines Erfolgs geantwortet, I was Lucky hätte natürlich viel gearbeitet, hat Obama gesagt, aber am Ende sei es dann doch Glück gewesen, nichts als Glück klingt sehr bodenständig. Geradezu demütig. Weiß nicht, ob das jeder so teilt. Von daher die Frage an dich, welche Rolle Glück in deiner Karriere gespielt hat. Tja, also Glück ist halt

schwierig zu definieren. Ich hab mal eine Definition gelesen, die hieß Glück heißt dem Zufall die Chance zu geben. Und dass der beste Buddy aus meiner Oberstufe zufällig nach dem Sitzenbleiben in mein Jahrgang gekommen ist, das zufälligerweise einen Stiefbruder hatte, dass das zufällig der Praktikant war und das zufällig Johannes Feistl

mich dann anrief von. 1 Praktikanten Namenszettel von mir gehört haben und dass ich zufällig genau frustriert vom Einzelkämpfer, Lehrgang oder Überleben durchschlagen wiederkam, das sich zufällig erreicht hat. Also es gab so viele Zufälle, aber. Ich habe auch ganz viele Kolleginnen und Kollegen in diesem Unternehmen wieder verabschiedet. Die smarter waren intelligenter, ganz bestimmt, die auch von der Ausgangsvoraussetzung aus besserem Elternhause kamen.

Die. Gebildet da gewesen sind ja und besseres Netzwerk hatten wo ich gesagt habe wow, also wenn der in den Raum kommt der hat ne Aura, das ist ja jetzt schon, obwohl der noch gar nicht bewiesen hat was Sache ist, der ist einfach smart. Naja und dann waren die dann irgendwann weg. Weil du musst. Du musst gar nichts. Jeder Einzelne sollte für sich die Frage klären. Wo will ich und ich kann das sagen, weil das nicht mehr lange hin ist.

Die Zeit rennt halt wahnsinnig. Wo willst du sein, wenn du mit 60 dir vorstellst auf so einem Felsen in so einem Tal oder was mehr zu schauen und die Frage zu beantworten, jetzt als junger Mensch. Was will ich aus heutiger Sicht auf jeden Fall gemacht haben? Und zwar nicht, weil meine Eltern das wollen, meine Frau das möchte oder meinen Mann, oder weil meine Kinder das wollen oder weil man das will im Umfeld und mein Freundeskreis und.

Irgendwelche Glaubenssätze von sporttrainer, Lehrern oder Großeltern. Sondern. Was möchtest du ganz persönlich als Traum? Umgesetzt haben, um zu sagen, ich habe das Beste für mich da rausgeholt, weil nur dann. Wenn ihr auf dem eigenen Weg zu euren Zielen sagt. Dann seid ihr in der Lage, das Glück zu empfinden, dass man sich mit einem Plan, der funktioniert, einem Zustand nähert.

Der muss man auch gar nicht erreichen, nähert sich dem und das steigert die Freude. Manchmal ist es so wie Weihnachten, der Heiligabend, die Geschenke ausgepackt, dann kommen die Trauer 364 Tage bis zum nächsten Mai, also dann ist es vorbei, aber die Vorfreude, ja dieser Kalender, den man morgens aufgemacht hat, man hat einen Plan, noch einmal schlafen, das geht von selbst. Aber wenn du weißt, ich will was und du merkst, es könnte klappen, das ist für mich Glück.

Die. Viele, viele Menschen nicht kennengelernt, trauen sich nicht, ihr Ziel zu formulieren. Und viel schlimmer ist, selbst wenn sie das insgeheim haben und sich was ganz von Herzen wünschen, was auch immer das ist und wie auch immer das ist, mit wem es auch immer ist. Dass sie dann nicht den Mut haben zu sagen, und das hatte ich damals. Der Plan, den ich bisher habe,

bringt mich da nicht hin. Und dann muss ich das Geschäftsmodell ändern, dann muss ich den Job ändern, muss Studium Männern, aber ich muss was finden, dass mich meinem Ziel näher bringt, und das muss jeder für sich selber einmal ehrlich entscheiden, statt die Zeit verstreichen.

Also dieser Punkt, dass ich weiß, was möchte ich eigentlich im Leben, meine Wünsche, meine Ziele, würde ich ganz gerne mal kurz die Brücke auch zu unserem Geschäftsmodell schlagen, hat ja auch viel mit unserer Dienstleistung zu tun, also wie kann ich mir das erfüllen, was, was mir wichtig ist, sei es Materielles, sei es die irgendwie Lebensstandard heute auch im Alter zu sichern und was auch immer.

Aus deiner Sicht. Was ist gerade, was sind die wichtigsten Themen für unsere doch sehr junge Kundschaft und inwiefern Artikels dafür die Antworten. Wir sind mal angefangen in den Achtzigern, begeistert von der Idee des Investmentsparens, also Investmentsparen aktiv gemanagter Fond. Heute macht man es, jetzt kommen die Tipps, also das geht ja alles rasend schnell in der Entwicklung. Private Equity für jedermann. 3 Schichten Immobilien, also Wahnsinn, alle Förderungen.

Wir sind angefangen mit der Begeisterung für das Aktienbestand, sparen also vorstellen, als wir gekommen sind, gab es hier so 80 Fonds in Deutschland registriert, dann kamen die großen Amerikaner Fidelity und Flemming und Templeton und wie sie alle hießen.

Und. In der Zeit wussten eigentlich alle schon, aber es war noch nicht fühlbar, dass mit dem Pillenknick wir irgendwann ein Problem bekommen, dass Rentner und Beitragszahler in diesem Umlageverfahren nicht mehr funktionieren, das war schon Inhalt in meiner Abschlussstunde auf dem Kennenlernen, Seminare, Training, Seminar und Du erlebst dann parallel, dass du den Menschen was erzählst, was sie noch nicht fühlt, und das ist so wie Klimawandel vor 20 Jahren.

Das wussten alle, dass wenn das so weitergeht mit dem Wachstum, mit dem Energiehunger, mit den fossilen Brennstoffen, das Problem gibt es, kann man überall nachlesen, dass das also schon hochskaliert klar war, dass wir da ein Problem bekommen, so. Und zu sehen, dass dieser demografische Wandel jetzt in den nächsten 45 Jahren. Und heute war wieder ein Bericht drin.

Krankenversicherung wird teurer, weiteres Bemessungsgrenzen werden höher die Zusatzbeiträge werden, dass das jetzt anfassbar wird, dass wir Fachkräftemangel haben, dass dass das irgendwie dieser Zuschuss aus dem Staatshaushalt einfach nicht mehr reicht, um die Lücken zu schließen und die Renten aber so gering sind, ja, dass wir immer mehr Menschen haben, die tatsächlich die Tafel brauchen, das. Treib mich eigentlich von Beginn an dieser Tätigkeit.

Das ist jetzt präsenter wird hilft nur, dass die Menschen, ja, das habe ich jetzt, habe ich nicht, fühl das und es ist so Arm und reich werden, das erleben die reichen Leute, kriegen die Handwerker nicht und kriegen auch keinen Pfleger zu Hause, ja und kriegen auch keine Ersatzteile oder sonstwas, Luxusgüter ja, und die normalen Leute, die merken an dem Tag, und das ist unser Ziel. Letzter Tag Nettoeinkommen als Arbeitnehmerinnen Arbeitnehmer, erster Tag Rente.

Dieses, das tracken wir gerade, dieses Gefühl transparent zu machen. Wie ist das heute für Menschen, das ist unser Ansinnen, damit mehr junge Menschen so früh wie möglich anfangen, wie auch immer ihr Plan aussieht, einen Plan zu haben. Gibt es sowas wie tekis DNA? Ja, TSDNA heißt, sich ständig erneuern. Und sich ständig erneuern heißt an den jungen Menschen dranbleiben, sie verstehen und zu wissen, dass sie unser Abbild

sind. Also ich bin ja auch leidenschaftlicher Patenonkel und alles das, was wir heute erleben und was wir vielleicht auch manchmal nicht verstehen und was anders ist, ist Fortentwicklung und ist. Parents and grandparents mild wir haben, wir haben es gemacht, wir haben Sie verwöhnt, wir haben Ihnen das Mittelpunkt Gefühl gegeben und wir müssen jetzt dranbleiben und die Verantwortung übernehmen, dass das trotzdem funktioniert. Und die Theke ist DNA, sagt eben ständige Erneuerung.

Und für mich ist so ein Leitspruch, Es gibt einen Unterschied zwischen. Rechtens und richtig.

Wir haben den Durchbruch damals mit diesem, mit diesem wunderbaren Kreis von von Offizieren, Offizieren, Werten gehabt, als wir gesagt haben, Mensch, in so einer, so einer Philosophiestunde Berater, andere sowie selber beraten werden wollte, das ist nach wie vor unser Leuchtstern, aber die nächste Kategorie in dieser muss man sagen, auch über die Jahrzehnte kennengelernten Branche von Produkt, Gebern, von Wettbewerbern. Von Interessensgruppen, Lobbyisten ist halt ja alles ist rechtens.

Ist nicht ungesetzlich, aber es ist mit Sicherheit nicht richtig. Ja, also. Das meine Großmutter hätte immer gesagt, Junge, das macht man nicht, wenn man wohl erzogen ist, mag ich.

OK, ich also alle sagen ja, stimmt das, dafür gibt es jetzt keinen Fleischplatten ja so, und das ist ne thekes DNA, dass wir wirklich schauen und ich glaube, wenn ich da überleiten darf, wie setzen wir heute diese Versorgungslücke, diesen Altersarmut drohenden Weg, der da, der sich aufzeichnen, wie setzen wir den um, wir können heute nicht. Angst machen, sondern wir müssen gucken, dass wir den jungen Menschen Lösungen anbieten. Wenn ich nenne, das jetzt 3

gewinnt. Entweder haben wir so eine Faustformel 10 bis 12% vom Netto oder brutto, je nachdem ob man gefördert wegemacht müssen in eine Altersvorsorge, am besten Insolvenzgeschützt steuerlich absetzbar geben. Damit man letztes Nettoeinkommen. Erste Rente sorgenfrei bleiben kann.

Warum ist das so wichtig? Wir haben halt zu viele junge Menschen, die weder Immobilie haben noch eine Erben werden, weil in Deutschland, da ist nur die Schweiz noch schlechter wie die geringste Eigenheimquote haben der Volljährigen. Das heißt, wenn die Italiener, Spanier, Portugiesen werden, die in Rente gehen, dann sagen die, ich hab meinen Kleingarten, ich hab meine Zitrusfrüchte, ich sowieso meistens viel mehr Sonne und Strand, aber ich muss keine Miete mehr zahlen.

Das auch in England so sollen in Deutschland haben wir steigende Mieten und wir sind total attraktives Landes, kommen immer mehr Menschen zu uns, ja um ihre Zukunft hier zu finden oder auch Schutz und eine neue Heimat. Ja, und ich habe noch nicht erlebt, dass die Mieten gesunken sind.

Und das ist ein Problem, dem müssen wir uns stellen, das heißt entweder 10 bis 12% in Altersvorsorge oder den Betrag in ihrer Größenordnung für eine der 3 Varianten, wie man Immobilie machen kann, entweder als Kapitalanlage. Immobilien habe ich Cashflow, passives Einkommen oder ich

wohn. Es ist urban living, ich sag mal die, die ich wohne in der Stadt und nehme die öffentlichen Verkehrsmittel. Brauche ich kein Auto mehr, ich hab ne fahrradfreundliche Entwicklung in den großen Städten und dann geht das Geld in die eigenen 4 Wände die irgendwann bezahlt sind oder über das Handy der Stadt kann Homeoffice nutzen, vielleicht gibt es das alte Häuschen der Oma oder Opa von irgendjemanden der in die Stadt zieht, was

vererben will oder oder eben auch verkaufen muss, weil sie allein nicht mehr können und weil der Garten zu groß ist und dann zieht man ein und entwickelte über die Jahre. Bis man dann einfach energieeffizient wohnt und aber eben mietfrei so. Und eine dieser entweder 3 Schichten oder eine der 3 Immobilien Varianten und das ist

ein positiver Ausblick und. Das ist ne Theke SDNA, dass wir die jungen Menschen in ihrer Art und Weise selbstbestimmt positiv mitnehmen, ohne Angst zu machen, oder oder. Sie damit zu langweilen, dass sie in 50 Jahren Rentner sind oder so. Ja, das damit erreichen wir junge Menschen heute nicht, das muss irgendwie positiver besetzt

werden. Bleiben wir vielleicht mal bei diesen bei dem Ausblick, Ausblicks und Zukunftsthema, denn wenn der Chef gegenübersitzt, dann muss ich natürlich fragen, wo willst du mit dem Unternehmen hin? Ja. Also Wettbewerbsorientiert

gestartet. Alle Unternehmer, glaube ich, messen sich am Anfang mit anderen und wollen größer und schneller sein und das haben wir auch im TS unternehmen damals gab mit Titan und Cato gab es lustige Wettrennen und dann im Konzern nachher jetzt Swiss Life Deutschland mit den Schwestern, das ist ehrlicherweise ich und Ego und das ist das ist am Anfang immer so gehen wir also sind wir ehrlich und und wenn du junger Unternehmer bist, dann brauchst du Rücklagen und dann

kannst du, sonst kannst du deine Visionen in schlechten Zeiten nicht umsetzen, da kommt irgend so ne covid Krise. Dann brauchst du einfach den Atem und und sperren sich alle zu Hause ein und musste irgendwie durchkommen. Ja, also das ist normal und das wollten wir, wollten die größten Konzerne, das haben wir gemacht und wir wollten größer als andere sein und wachsen und so alles klar, aber das ist nicht dieses diese dieser Purpose driven Ansatz der.

Ein immer wieder auch zur Selbstreflexion bringt. Und wir haben dann, ich weiß gar nicht 567 Jahren. Viel, viel stärker auf dieses Thema Qualitätsführerschaft gesetzt. Das heißt, wir wollten. Einfach die beste Beratung die jungen kräftigen und kombiniert mit wirklich richtig tollen Spezialisten und Spezialisten in allen Bereichen, mit denen sie überlegen sein können, wenn sie

zusammen Kundenberatung machen. Also der Kontaktgeber sind lang kommen Immobilienfinanzierung Spezialisten und keine

Spezialisten und und und. Und schaffende überlegene Beratung. Und das war der Ansatz, und der hat uns wirklich mehr als Achtungserfolg gebracht, sondern die Chance, ich sage mal, ich werde immer eine gute Flasche Wein, dass unsere Spezialisten das besser machen als der beste Wettbewerber. Ich hab glaub ich bisher einmal ne Pulle bezahlen müssen und da muss man ehrlich sagen, der Wettbewerber auch richtig gut und richtig klasse und das die

Regel bestätigt die Ausnahme, ansonsten freut man sich wenn unsere Jungs und Mädels da draußen Top Job machen so und mit dieser Qualitätsführerschaft haben wir einen solchen Wachstumsschub gehabt, das heißt wir schließen jetzt auf, wir haben vor mit einem Großen. Deutschen Bankhaus gleichzuziehen, in diesem Jahr 2023, was die Anzahl der Filialen angeht. Wir haben mehr Neukunden als andere große Finanzdienstleister, die wir in diesem Jahr auch überholen wollen.

Das ist Ego, aber durch die Qualität, die für die Kunden einen Vorteil bringt und. So, dieser letzte, der letzte große Schritt, und das ist mein persönlicher Ansatz und den untermauern wir tatsächlich in dem Doing immer, immer stärker

ist. Der Qualitätsführer in Kombination mit der Marktmacht wird gestaltungsführer wir haben im letzten Jahr viele große deutsche Versicherer auf unsere Initiative hin angehalten, zu Zahlungskonten, zur Altersvorsorge Produkten zu senken, was für den Kunden ihre Vorteile bedeutet. Wir machen jetzt pflegegipfel, wir haben den ganzen Pflegemarkt bis heute nicht wirklich als.

Verständlich, passend, kundenfreundlich in den Klauseln in den Leistungsthemen verstanden und wir glauben aber, dass in den nächsten 5 bis 10 Jahren wahnsinnig viele Menschen dankbar, wenn sie irgendeinen Plan hätten, wo sie sagen, Wow, ich mach das jetzt, und dann hab ich da, wenn meine Kinder im Ausland studieren, die Chance in den eigenen 4 Wänden zu wohnen, ob nun Miete oder Eigentum, selbstbestimmt bleiben und und da haben wir, also wir haben, ich mach das jetzt auf T, haben

die g 4 Seite, wo wir die Taktung vorgeben, grundfähigkeits versteht im Markt kein Mensch wächst bei uns. Jedes Jahr 3040% sind 65% der Menschen, die einfach keine Berufsunfähigkeitsrente bekommen oder gar nicht bezahlen können, weil sie körperlich tätig sind

oder Vorerkrankungen haben. Ja, und die brauchen auch eine Absicherung, ja, und da haben wir, haben wir wirklich mit vielen tollen Produktpartnern, ja die gesagt haben, wir haben verstanden, das muss verständlich sein, das muss wirksam sein, haben wir was gebaut, und das wollen wir in Zukunft weitermachen, wir wollen gestaltungsführer werden, und dann wollen wir diese Zukunft, also von diesem ich, der größte, der Tollste, der Beste hin zum du.

Erinner mich dieser Qualitätsführerschaft wollen wir, dass wir schaffen und das muss so positive Zukunft sein, nämlich wirklich Gestaltung der deutschen Finanzdienstleister. Das klingt ambitioniert, das ist es. Das ist ein Projekt, das fällt auch noch ein Bayer in Angriff nehmen und wir arbeiten an uns und wir wissen vor allem, dass

wir nicht perfekt sind. Die Landebahn unserer Podcastfolge ist in Sicht, und zum Ende habe ich noch ein paar kurze Fragen im Gepäck, die mich sehr interessieren würden, wenn du mal für einen Tag den Job einer anderen Person übernehmen könntest. Welche wäre das?

Ich würde gerne mal, weil sich ja ganz viele Menschen anmaßen, DFB Fußballtrainer zu sein oder Bundeskanzler und die Außenministerin, den Umweltminister und den Finanzmitteln. Alle sind am meckern, weil ich hätte mal Lust auf so ein Finanzministerium oder mal Außenminister Mäuschen spielen zu können oder den Bundeskanzler über die Schulter zu schauen, einfach um ein bisschen Respekt zu bekommen vor dem, wieso ein Riesenunternehmen funktioniert.

Das würde mich total anfixen, auf welche 3 Dinge könntest du niemals verzichten? Also neben meiner besseren Hälfte in meinem Mann, der muss immer dabei sein, sonst fehlt mir was, sonst kann ich abends gar nicht einschlafen und fühle mich immer. Komplett hilflos, der immer den Rücken frei hält für alle Dinge und an alles denkt, was ich dann

doch wieder verbaselt. Es gibt so gut 30 Bücher, die liegen jetzt gerade auf dem Esszimmertisch, wir schreiben jetzt gerade für den Jahreswechsel so kleine Geschichten, die sich aus dem Buch ergeben haben, zusammen, diese 35 Bücher. Die lohnt sich immer wieder zu lesen, die finde ich wahnsinnig toll, die würde ich immer gern dabei haben. Das zweite ist, ich lese

unglaublich viel gerne. Ich brauche also echt so ein I pad und Wikipedia und googlen und Geschichte und solche Sachen, das ist für mich total wichtig und das Dritte ist ich brauche meine Handschuhe und meine Gartenschere weil mich juckt es in den Fingern wenn ich was veredeln kann im wahrsten des Wortes k was lernst du gerade, warst du noch nicht so gut, kannst ja also Kraulen habe ich beigebracht bekommen, das klappt schon ganz gut ich bin jetzt gerade dabei Yoga bis

jetzt auch mit der Krähe. So ein bisschen zu perfektionieren, dass man da mal vielleicht auch eine Woche so ein richtiges Session machen kann, irgendwo mal von morgens bis abends, also Yoga, da möchte ich tiefer einsteigen, das macht mir richtig Freude. Was denken andere über dich, was

nicht stimmt? Dass ich alles eine Antwort hätte, dass der alles im Griff hat und dass der da oben das schon macht und dass man sich blind verlassen kann, da kann ich immer nur sagen, ich bin immer nur so gut, wenn alle anderen um mich herum aufpassen, mich briefen, mir ein Feedback geben, gewaltfrei annahmefähig, weil ich ja alles tun möchte, dass diese Company erfolgreich ist.

Und natürlich möchte ich auch von dieser Mannschaft gewertschätzt und geliebt werden, das ist so also, aber ich höre gerne zu. Und dann fallen uns gemeinsam die besten Lösungen. Alleine bin ich nichts. Ja, Runden war die Folge, mal ab, was wünschst du dir, was wünscht du der Gesellschaft, was wünscht du thekes also ich wünsche mir lange gesund zu bleiben und dieses Unternehmen weiterhin mit viel Liebe gestalten zu dürfen und morgens aufzustehen, die richtigen Gedanken zu haben.

Ich wünsch tekis, dass wir auf dem Weg dieses Teamgeistes dieses Head the Team win. Dass wir auf dem uns noch weiterentwickeln. Wir haben da schon eine unglaubliche Netzwerkkultur von oben nach unten, von unten nach oben, von der Seite spinnenartige über das ganze Bundesgebiet, aber so ne lernende Organisation zu bleiben, die sich blind versteht. Und das Dritte unserer Gesellschaft. Tja. Vielleicht.

Machen wir es so, dass wir erstmal davon ausgehen, dass der andere, der mir begegnet, sich auch nur wünscht, im Frieden zu leben, seine Kinder großzuziehen und mit Freunden irgendwie ein bisschen zu grillen und n Bierchen zu trinken, eine gute

Zeit zu haben. Also zunächst mal das Positive im gegenübersehen und dass wir uns alle auf die Stärken besinnen, dass wir unsere Stärken stärken und dass wir uns gegenseitig zerfleischen wie die 1015 20%, die wir immer bei anderen Leuten bewerten, bei Politikern, bei Unternehmen, das ist anstrengend, finde ich. Und wenn man einmal über die Grenze Rausfährt, dann sehen sieht uns das Umfeld immer ganz toll. Und wundert sich immer, dass wir

uns. Einfach in unseren Schwächen rumtummeln, das ist vielleicht im Perfektionierung gewesen, gut. Aber es kostet viel Lebensqualität. Also einfach mal ein bisschen lässig sein. Und wenn die Fahrradfahrer bei Rot über die Ampel fahren müssen, dann freuen wir uns, dass die nicht im Anzug im Auto schwitzen und einfach mal ein bisschen. Locker sein.

Ja einfach mal meine Güte ins Gespräch kommen, anderen Menschen lenken und da kommt so viel zurück, das Macht das Leben auf dem Weg immer noch viel schöner. Also ja, besser hätte man es nicht sagen können. Daher Sönke Herzlichen Dank, ich war richtig tolle Folge, ich glaube diese Folge wird man sich nicht nur einmal anhören. Also Sylke, herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen

hast. Vielen Dank an euch, dass ihr heute bei dem Top Wetter und quer durch Deutschland gereist seid, wir stürzen uns jetzt kopfüber in die Vorbereitung vom TEC, auf das wir uns sehr freuen und dann gerne auch bis ganz bald, bis dann. Ciao, vielen Dank.

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