Hallo und herzlich willkommen zu Tasty MTG, dem Podcast zu allen Fragen des guten Geschmacks rund um das Spiel, welches wir alle so lieben. Magic the Gathering. Mein Name ist Geis.
Und ich bin Martin. In diesem Podcast beantworten wir sonst immer die großen Magic-Fragen. Wie tasty ist das neue Set? Machen die neuen Mechaniken Spaß? Welche Wirrungen nimmt die Story? Und was wurde eigentlich aus Luca? Doch heute seid ihr dran mit Fragen stellen.
Und zwar an uns. In einem unserer eher seltenen Ask Us Anything stellen wir uns eurer Neugier zu Magic, dem Podcast und uns beiden. Wäsche-Körbe-Weise-Einsendungen haben uns erreicht und damit wir auch wirklich alle eurer Fragen beantworten können, würde ich sagen, los geht's.
Ja, hallo, Guys.
Hallo, Martin.
Wir machen heute Ask Anything. Ask me anything.
Aua, ein sogenanntes Aua.
Genau, das haben wir, glaube ich, schon mal gemacht.
Das haben wir schon mal gemacht.
Das haben wir schon mal gemacht. Der Aufruf diesmal ging aber über den Discord-Server. Das heißt, wenn ihr das jetzt nicht im Podcast gehört habt, verzagt nicht. Wir machen das bestimmt auch bald mal wieder. Und dann geht es vielleicht auch über den Feed raus. Aber wir haben gedacht, wir fragen mal einen Discord-Server rum, was euch so interessiert. Das machen wir heute. Und sonst nicht viel. Aber wir haben auch sehr viele Fragen bekommen.
Also früher hätte man tatsächlich gesagt, Wäschekörbeweise-Post haben wir bekommen.
Wäschekörbeweise. Oh ja.
Hast du einen Wäschekorb?
Ich habe einen Wäschekorb. Der ist allerdings nicht aus Korb, sondern das ist so einer, den du zusammenfalten kannst. Der ist so aus Stoff quasi. Und das ist ganz cool, weil den kannst du klein machen und so hinter die Waschmaschine klemmen.
Genau, der ist randvoll mit euren Fragen. Und wir haben die hier sortiert, geklastert und auch schon beantwortet, natürlich.
Wir haben die auch so ein bisschen, also ich habe das jetzt nicht mit dir abgesprochen, aber hier und da habe ich die in der Reihenfolge, in der sie gestellt wurden, auch ein bisschen verändert, weil die sich auch hier und da so schön aufeinander beziehen.
Achso, ich habe sie auch in der Reihenfolge verändert.
Ist ja interessant.
Um sie thematisch den Fragestellern zuzuordnen.
Ah ja, wunderbar. Gut.
Gut, dann lass uns anfangen. Wir machen eine kleine Vorspeise und dann geht es auch schon direkt los. Und zur Vorspeise gibt es einen War-Rumtopf. Das ist ein schönes Wortspiel.
Kein Kommentar.
So, zur Vorspeise. Haben wir noch was zur letzten Folge. Aber ich würde sagen, fang du doch mal an, weil du hast auch noch ganz dringende News, die dringend raus müssen.
Also, ein letztes Mal möchte ich hiermit ankündigen, das nächste große Pauperturnier, an dem wir mitmischen dürfen, also auch mischen, weil wir vor Ort ein paar Karten spielen werden. Das Common Course ist ein Pauperturnier, welches in Leipzig stattfinden wird. Und zwar am 17. Mai 2025. Je nachdem, wann ihr die Folge hört, kann es sein, dass es vorbei ist. Dann kann es sein, dass ihr in der nächsten Folge so ein kleines Recap davon hören werdet.
Wenn ihr es davor hört, traut euch, euch noch anzumelden. Spiele ich mit? Ich denke schon. Ich habe aber auch ein bisschen Angst, weil ich so wenig gepaupert habe in letzter Zeit, dass das alles nur schief gehen kann. Aber es geht nicht ums Gewinn, sondern ums Dabeisein. Das bisher größte Pauper-Turnier, was hierzulande stattgefunden hat, Wird sicherlich bald getoppt von der nächsten Gruppe, denn die Pauper-Community wächst und sie trifft sich eben am 17. Mai in Leipzig zum Common Course.
Veranstaltet wird das Ganze über die City Comics Leipzig. Das ist ein Laden und der hat gegenüber eine wunderbare Fläche. Und organisieren tut das quasi der Tasty-Discord-Server gemeinsam mit der Pauper-to-the-People-Playgroup aus Leipzig. Ihr kennt ja die Power-to-the-People-Reihe, sozusagen Turnierreihe, die der Tasty Discord veranstaltet hat. Witzigerweise der gleiche Name wie die Gruppe aus Leipzig.
Und auch aufgrund dessen haben wir uns zusammengetan und mit vielen lieben Leuten dieses Turnier geplant. 128 Leute werden teilnehmen. Und ich möchte an dieser Stelle noch einmal ganz, ganz herzlich unseren Sponsoren danken. Es ist zum einen Card Market, die mit Gutscheinen unterstützen, Ultimate Guards, die mit Produkten unterstützen, Magic Marken Mike, der ganz, ganz tolle Boxen und Marken eben mit verlosen wird.
Wir haben Tokens von Alfies, von Miso, von Brownie, das sind so holzgemachte Tokens, ganz großartig, Lieberproxys. Und wir haben Artists, die uns Karten signiert haben for free, die wir dann dort auch mit an die GewinnerInnen ausgeben werden, von Dominik Mayer, von Volkan Barger, von Sidas Chaturvedi, von Vincent Christians, von Irina Nordsohl und die haben eben Pauper Staples signiert, die wir dort dann mit raushauen werden. Vielen Dank auch für die ganzen tollen Designs an Jakob Pierozinski.
Ich hoffe, ich habe den Namen richtig ausgesprochen. Jakob, der auch mit aus der Leipziger Pauper Community ist, der hat ein ganz tolles Design gemacht zum Bewerben dieses Events. Also vielen, vielen Dank. Ich freue mich auf euch. Und zu guter Letzt möchte ich auch den tollen Judges danken, die an diesem Event da sein werden und für einen reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung sorgen werden und die bisher wahnsinnig professionell an diese ganze Sache herangehen.
Darauf freue ich mich und ich bin sehr gespannt auf euch alle, euch zu sehen und ein bisschen das Bad in der Community zu genießen.
Okay, dann haben wir noch Feedback vom letzten Mal zur Spaßmaschine. Erinnert euch, da hat Geiss die Version 2 seiner Spaßmaschine vorgestellt und es gab zwei sehr ausführliche Kommentare, die uns über das Blog erreicht haben. Einmal von Paul Mo und einmal von Andreas. Und wir haben die gelesen und lesen die jetzt aber nicht vor, sondern Geiss antwortet da jetzt drauf und fasst auch nochmal ein bisschen zusammen, was da drin steht.
Die sind einfach sehr, sehr lang und die gehen sehr ins Detail und das ist quasi wie eine Ergänzung zur Podcast-Folge und man könnte allein aus diesen Kommentaren und mit den beiden neue Podcast-Folge machen, vielleicht machen wir sowas auch in irgendeiner Form, definitiv weiß ich aus diesen Kommentaren, hey, diese Spaßmaschine wird nicht die letzte Version gewesen sein. Also zum einen hat Andreas geantwortet, der meinte, er ist recht fit in der empirischen Sozialforschung.
Das bin ich nicht. Und das stellt auch recht klar heraus und hat eben so ein paar sehr, sehr professionelle Ansätze, wie man die Spaßmaschine eben verbessern kann. Zum einen die Umfrage oder die Ermittlungen des SpielerInnentyps, sagt zum Beispiel so Dinge wie, dass die Skala von 1 bis 10 zu groß ist, dass wer das beantwortet sehr schlecht abschätzen kann, was der Unterschied zwischen einer 4 oder einer 5 ist, deswegen fehlt eher eine Skala zu nehmen, die von 1 bis 5 geht beispielsweise.
Kennt man ja auch aus den Fragebögen. Habe ich bisher noch nie groß hinterfragt, weil ich halt keine Ahnung habe, weil ich kein empirischer Sozialforscher bin. Und das finde ich sehr, sehr spannend und hat eben noch ein paar Dinge angemerkt, die auch zur Qualität, der Spaßqualität der Karte sozusagen mathematisch oder statistisch nicht so richtig gut einheitlich erfasst werden.
Und das ist definitiv was, Andreas, wo ich sehr gern mit dir in Austausch treten möchte, um die Maschine entsprechend überarbeiten zu können. Denn ich finde, du hast absolut valide Punkte. Und es ist ein ganz, ganz tolles Angebot, was du mir und uns hier machst, da einfach nochmal ein bisschen weiter reinzudenken und das ganze Ding zu professionalisieren. Nicht, dass wir damit professionell irgendetwas tun wollen, sondern einfach des Spaßes wegen.
Also, genau, lass uns gern dazu in Kontakt treten. Ja, und dann hat Paul uns noch geantwortet, da gab es auch eine kleine, ja nicht Diskussion, aber einen kleinen Austausch auch auf dem Discord-Server und der hat nochmal ein bisschen aufgelistet, was ihm keinen Spaß macht, das finde ich ja auch sehr, sehr interessant. Er ist mal von der genau anderen Seite rangegangen und hat geguckt, was sind die Dinge, die den Spaß rausnehmen.
Denn das macht die Maschine bisher nur ganz bedingt. Es ist natürlich leichter, die Sachen festzustellen, die Dinge tun und nicht, die eine Karte aktiv tut. Und nicht sozusagen aufzulisten, was sie alles nicht tut. Und da geht es aber wirklich auch um Sachen wie Ressourcen verlieren oder Ressourcen stehlen, dass ihm das keinen Spaß macht.
Aber auch so Meta-Dinge, dass wenn sozusagen man in einer Multiplayer-Runde spielt und alle eine einzelne Person angreifen, um hilflos zu sein, macht ihm keinen Spaß, hat nochmal Boardwipes irgendwie angesprochen, hat ihn eine relativ lange Liste von 10 Dingen insgesamt aufgeführt, die ihm keinen Spaß machen oder den Spaß aus dem Spiel entfernen. Und das geht zum Teil über die einzelne Karte hinaus und über etwas, was die Spaßmaschine erfassen kann.
Aber er macht ein paar interessante Punkte auf, die sehr, sehr bereichernd sind und sehr, sehr inspirierend.
Ich finde auch, diese zehn Punkte, die er da aufmacht, die dienen auch ganz gut oder können ganz gut dazu dienen, sich vor einer Commander-Runde oder vor einer Multiplayer-Runde drauf zu verständigen, worum soll es hier gehen? Was macht Spaß? Also es ist auch eine schöne Checkliste, könnte man daraus auch machen. Ich finde auch besonders Punkt 8, finde ich sehr schön, Ist die Karte ein Eldrasi, dann macht es schon mal keinen Spaß.
Sehr profunde und, nicht profunde, aber sehr fundamentale Aussage.
Ja, ja, ja. Das geht wiederum ganz gut ein auf etwas, was Andreas zuvor geschrieben hat. Er sagte nämlich, es wäre gut, wenn man wie beim Valumaten selber einige Punkte gewichten kann. Ganz aktiv sagen kann, was man gewichtet. Wenn man sagt, ich mag große Kreaturen wie die Eldrasi, dann kann ich das eben nochmal extrem gewichten. Nur in dem Fall könnte dann Paul vielleicht sagen, ich mag besonders keine großen Kreaturen oder Eldrasi. Ich meine, große Kreaturen ist ja nicht gleich Eldrasi.
Er hat noch ganz, ganz schön geschrieben, dass es ihm besonders viel Spaß macht, auf Zonen außerhalb des Spielfelds zuzugreifen. Also den Friedhof oder das Exil. Das ist etwas, das triggert er mich, weil ich liebe das genauso. So, und es gab mal einen Kommentar von Brian, wie heißt der gleich nochmal, Magic Historiker, der auch immer wieder bei der Pro Tour aufgetreten ist.
Weiß nicht, ob er es immer noch macht.
Mir fällt sein Name gerade nicht mehr ein und er sagte mal, oder war es... Jetzt schwimme ich total. Okay, er oder Reed Duke, ich weiß es nicht mehr genau, haben mal gesagt, dass bei Magic, was bei Magic besonders Spaß macht, ist das Wechseln von Karten zwischen einzelnen Zonen, also von der Hand ins Spiel, vom Spiel in den Friedhof, von dem Friedhof ins Exil, vom Friedhof ins Spiel, vom Friedhof auf die Hand, von der Hand in die Bibliothek und dass darin ein großer Teil des Spaßes liegt.
das deckt die Maschine gerade noch nicht ab. Aber ich finde es sehr, sehr interessant und erinnert mich an diesen Punkt.
Das ist eine schöne Überleitung zum Hauptthema, weil da kommt, glaube ich, so eine ähnliche Frage drin vor.
Ja. Vielen Dank für eure Kommentare an der Stelle.
Genau.
Vielen, vielen Dank. Und wir werden die Diskussion fortführen.
Und wenn ihr diese Kommentare auch lesen wollt, dann geht auf unser Blog und lest danach. Ihr könnt auch weiter kommentieren, ihr könnt auch da an der Diskussion teilnehmen. Und ihr könnt natürlich auch selber sagen, was ihr von der Spaßmaschine haltet, wenn ihr sie jetzt testet und gedacht habt, nach den zwei Kommentaren, da probiere ich das auch nochmal aus und machen wir mal Gedanken dazu.
Also wir freuen uns über eure Kommentare. Vielleicht ist schon mal an der Stelle der Aufruf entweder im Blog unter www.tastymtg.de oder per Mail an crew at tastymtg.de oder auf dem Discord-Server. Und damit würde ich sagen, kommen wir zum Hauptteil unserer heutigen Folge.
Ich bin schon gespannt, was es zu essen gibt.
Ja, das kannst du auch, denn zum Hauptteil gibt es das halb gegartes Steak.
Mmh. Mmh. Mmh.
Medium, sozusagen.
Achso, ich wollte gerade sagen, erstens, was bitte ist das für ein Wortspiel und was ist das bitte für ein Essen?
Das ist ein Medium-Steak.
Ja.
Ein Halbgegartes.
Ja, ich lasse das einfach mal so stehen. Wir steigen rein mit euren Fragen, die ihr uns gestellt habt. Und ja, du kannst dich jetzt überraschen lassen, welche zwei Fragen ich in ihrer Reihenfolge vertauscht habe, Martin. Aber lass uns einfach mal loslegen. Wir haben, ich weiß gar nicht, wie viele wir bekommen haben, einige, vielen lieben Dank, sind einige Sprach-, einige Textkommentare mit Fragen und wir haben sogar die ein oder andere Sprachnachricht bekommen.
Genau, lass uns loslegen. Die erste Frage kommt von Johnny Jumpstart. Und er fragt, wenn Magic-Karten riechen würden, nach was würde eure Lieblingskarte riechen? Welche Karte, die ihr sonst nicht spielt, würdet ihr nur deshalb spielen? Beispiel, bei ihm Memnag, Metall und Öl, aber wie eine neue Maschine, nicht wie eine alte Werkstatt. So, Geis, was ist deine Lieblingskarte? Oder wonach soll deine Lieblingskarte riechen?
Also, ich liebe die Vielfalt, aber als ich darüber nachgedacht hatte, drängte sich immer wieder... Bild und der Geruch auf von, lass mich ausreden, fauliges Holz, abgestandenes Wasser, vermischt mit frischem Laub und so einem leichten Blütenduft. Also im Grunde Wald. Im Grunde wirklich so ein bisschen morastiger Wald mit all seinen fauligen, aber auch lebendigen Gerüchen, die es hat. Denn ich musste auch immer wieder an die Karte Life from the Loam denken. Leben aus Lehm.
Das ist eine Hexerei, die kostet eins und ein grünes. Und eine alte Karte, ihr kennt sie bestimmt und spielt sie womöglich sogar. Die macht folgendes, bringe bis zu drei Länder deiner Wahl aus deinem Friedhof auf deine Hand zurück. Und die hat Ausgraben drei. Dredge, drei. Also falls man eine Karte ziehen würde, kann man stattdessen genau drei Karten oben von der Bibliothek auf den Friedhof legen. Und wenn man das tut, dann bringt man diese Karte aus dem Friedhof auf die Hand zurück. Ja, genau.
und das ist eine ziemlich coole Karte und in einigen der Artworks kann man auch diesen Wald nochmal so richtig sehen, aber immer wenn ich mir das vorstelle, dann zieht es mich genau dahin. Heißt aber, also das ist eine meiner Lieblingskarten und die zweite Frage war ja, das würde ich gleich noch ergänzen, wenn das okay ist. Welche Karte, die ihr sonst nicht spielt, würdet ihr nur deshalb spielen?
Also Lieblingskarten spiele ich natürlich. So, klar. Aber es gibt Karten und das ist eine Reihe von Karten, ich habe mal eine rausgepickt, die einen Geruch haben, den ich allein deswegen spielen würde und zwar ist das der Geruch von Büchern, alten Büchern, von altem Holz, also so ein bisschen was Werkstattmäßiges, so Tische, auf denen vielleicht auch so viele alte Bücher rumliegen und da habe ich eben, einmal rausgepickt, eine Karte, die ich nicht spiele, ist Mischras Labortisch,
ist ein Artefakt, eins und Tab und Opfern von dem Tisch kann man die obersten zwei Karten der Bibliothek ins Exil schicken und bestimmt davon ein und kann sie bis zum Ende des nächsten Zuges spielen und halt Exhumieren für eins und ein rotes ist eine Karte, die ich nicht spiele, weil sie irgendwie nirgendwo so richtig reinpasst aber man kann einfach dieses Artwork von Matt Stewart so richtig schön riechen und ich liebe einfach diese Basteltische,
muss dann immer an die alte Werkstatt meines Opas denken wo immer so ganz viele interessante Sachen rumlagen und so ein bisschen Sägespäne noch zwischendrin und so eine alte Papierrolle, dahin zieht es mich auch.
Da schließe ich mich gleich an. Bei mir ist es auch tatsächlich der Geruch von alten Büchern. Tatsächlich sowas wie wirklich so Bibliotheksgeruch oder Schulbibliothek, also wirklich so langsam sich zersetzendes, vergilbtes Papier und diese trockene Luft auch so ein bisschen. Das finde ich ganz, ganz toll und das gibt mir, ja, da fühle ich mich sehr wohl und heimelig. Und da gibt es natürlich eine schöne Karte, die ich im Uncube spiele. Und zwar ist es die Animate Library.
Ich weiß nicht, ob du die noch kennst, wo dann die Bibliothek zum Leben erwacht.
Ja, ja.
Und deine Bibliothek quasi ein Monster wird. Ich lese mal kurz vor, was die macht. Das ist ein Enchantment. Und das spielst du auf deine Bibliothek. Und deine Bibliothek ist eine Artefaktkreatur dann im Anschluss. Und die hat Power und Toughness, also Stärke und Widerstandskraft, gleich der Anzahl der Karten in ihr.
ist aber immer noch die Bibliothek und wenn das Enchantment das Spielfeld verlässt, dann, verlassen würde, wenn die Bibliothek das Spielfeld verlassen würde, dann verschwindet aber nur das Enchantment, also seine Bibliothek wandert dann nicht ins Exil, das ist eine Karte, die ich tatsächlich spiele, also indirekt im Uncube und eine Karte, die ich wahrscheinlich nicht spielen würde, aber die auch dieses Thema sehr gut transportiert, ist eben Library ganz einfach, aus der Ravnica Clue Edition,
Das ist ein Land, das ändert, also es kommt ins Spiel getappt und das macht ein rotes oder ein blaues Mana. Oder du kannst vier Mana bezahlen und das Land tappen und dann machst du einen Clue-Token. Ja, ich finde Bibliotheken toll. Also in Berlin hast du ja wirklich die Möglichkeit, in sehr viele Bibliotheken zu gehen. Und ich mag das immer, wenn du da reinkommst und dich wie zu Hause fühlst. Ja, finde ich immer schön. Und dann gehe ich auch immer meistens mit nicht nur einem Buch raus.
Ja, das ist schön. Bei mir ist es dann eher das Antiquariat, glaube ich. Wenn das Buch noch so ein bisschen fault, da hat man immer das Gefühl, man kann einen Schatz entdecken. Also so ein bisschen dieses modrige, keine Ahnung warum, aber es zieht mich irgendwie an in puncto Magic.
Gut, nächste Frage kommt von Captain Igloo slash Dan. Wann taste die Konditorei Kette? Ich habe geantwortet, oder meine Antwort wäre, wenn es eine Bäckerei ist, jederzeit. Ich hatte ja, glaube ich, schon mal gesagt in der früheren Folge oder in mehreren früheren Folgen, wenn ich noch meinen Beruf ergreifen müsste oder ein Handwerk lernen müsste, würde ich Bäcker werden.
Ich habe heute mal ausgerechnet, seit ich angefangen habe, hier zu Hause alles zu backen, habe ich, glaube ich, so um die 400 Backwerke gemacht in den letzten zweieinhalb Jahren. Also es sind so zwei bis drei Wochen.
Träckst du das?
Ich habe es überschlagen. Also ich habe geguckt, wenn ich das auf dem Brot gebacken habe.
Oh, nicht schlecht.
So drei Backwerke die Woche. Ja. Weil man sagt ja, ab tausend, wenn man eine Sache tausendmal gemacht hat, dann hat man Übung drin und dann weiß man, wie es geht. Und da bin ich jetzt quasi bei einem Drittel ungefähr. Es gibt noch viel zu lernen.
Jetzt weiß ich auch, warum die Frage ursprünglich woanders einsortiert war. Da habe ich eigentlich eine Folgefrage. Wenn du ein Ding, außer Brotbacken jetzt, wenn du die Zeit und die Gelegenheit hättest, ein Ding jeden Tag zu wiederholen, von mir aus für die nächsten 1000 Tage und du wüsstest, dass du es dann sehr gut könntest, was würde das sein? Kann alles sein. Eine Sprache, ein Instrument, ein Zeichenskill, sportliche Ziele, was auch immer.
Boah, das ist schwer, da gibt es eine ganze Menge. Ich glaube, zeichnen können würde ich machen. Weil das ist was, was mir sehr schwerfällt, aber was ich gerne können wollen würde.
Ich würde Ähnliches antworten. Und ich stelle mir das immer vor und ich glaube, ich werde mir jetzt mal so ein, ich habe das neulich mal bei so einem Künstler gesehen, so ein Mini-Zone. Aquarell-Set. So ein Mini-Pinsel, ganz kleine Dinger und dann manchmal heftet dann auch so ein kleiner Aquarell-Block noch dran. Das packst du einfach überall rein, egal wo du bist. Hast dann so ein bisschen Wasser drin, kannst dir so ein bisschen anlösen, die Farben und machst so ein Mini-Aquarell-Gemälde.
Und ich glaube, ich würde gerne mehr mit Aquarell machen, weil mich hat das früher als Kind so frustriert. Ich konnte das nicht malen, aber es gibt so viele schöne Sachen. Also es geht irgendwie.
Challenge. Das wär's. So, schließt du mich an.
Kurz meine Antwort auf die Frage, wann Tasty Contitoreikette. Ich weiß nicht mehr genau wann und wo denn, du hast es irgendwie schon mal erwähnt, ihr spielt regelmäßig in einer Konditorei, vielleicht war das sogar mal im Adventskalender, ich bin mir nicht mehr ganz sicher und wir meinten damals auch, ja geil, jederzeit, aber es ist halt in einer Stadt, in der wir nicht so regelmäßig verkehren und da dachte ich wieder, ja, natürlich, der Duft von frisch gebackenem Brot.
Wenn eine Magic-Karte den Duft von frisch gebackenem Brot ausstrahlen könnte, was ja vielleicht der ein oder andere Food-Token tut, dann könnte das auf jeden Fall auch eine Karte sein, die ich deswegen spielen muss. Aber ja, in einem Raum, der nach frisch gebackenem riecht, zu spielen, das wäre geil. Und ich würde mich dir anschließen, Martin, es muss so ein Bäckerei-Duft sein, es darf nicht so der krass schwere Zuckergeruch sein.
Genau, also wir haben zwar den Muffin als Logo oder den Cupcake. Ich tue mich da immer schwer, wenn ich den Alttext schreibe für Steady, ob es ein Muffin oder ein Cupcake ist.
Beides, beschreibt ja das Gleiche.
Korrigiert? Ich glaube, es gibt feine kleine Unterschiede.
Ah, okay. Ah, interessant.
Bin mir jetzt aber auch nicht so textlich.
Pardonnez-moi.
Genau, und ich bin auch eher so bei dem Backwerk und nicht bei der Konditorei. Das sind ja auch zwei unterschiedliche Ausbildungsberufe in Deutschland. Bäcker dürfen Kuchen anbieten, aber Konditoren dürfen keine Backwaren anbieten, glaube ich.
Interessant.
Meine ich mal gelesen zu haben. Gut, danke für die Frage.
Und wenn es sich ergibt, ich bin mir nicht mehr genau sicher, welche Stadt das war. Göttingen? Oh Mann, es tut mir jetzt total leid. Ich habe womöglich gerade die falsche Stadt genannt. Wenn es sich ergibt, tun wir das.
Liest du doch mal die nächste Frage vor.
Also, erneut von Johnny Jumpstart. Welche Legendary Creatures, Planeswalker, würdet ihr beim ESC, also beim Eurovision Song Contest, antreten? Und welche Karte wäre ihr Songtitel? Bonus. Welches Land würde ich sie repräsentieren? Ach siehste, das habe ich ganz überlesen in meiner Antwort. Vielleicht muss ich mir noch fix was einfallen lassen. Zum Beispiel, sagt er, Chandra und Nissa mit Run Away Together.
Ballade mit Violinen und Italienisch, auf Italienisch für Italien oder Jays mit Rhythmic Water Vortex Eurodance Techno für Schweden etc.
Sehr gut, sehr gut.
Tolle Beispiel, eigentlich schon die perfekte Antwort. Aber was wäre es für dich Martin?
Gut, also pass auf. Für mich würde antreten The Odd Acorn Gang, zu deutsch, die kauzige Eichelbande, Länge der Kreatur Eichhornchenkrieger aus dem Blue Burrow Commander Set, sind so drei Eichhornchen und die treten natürlich an mit ihrem Smash-Hit Crack Open. Weil die natürlich immer auf der Jagd nach Nüssen sind und Crack Open im Deutschen ist Aufbrechen. Und ich stelle mir vor, die machen so einen harten Heavy Metal aus Finnland,
diese Eichhornchenbande. Die kauzige Eichelbande aus Finnland tritt an mit Crack Open. Das ist mein Nerfisch in den Ring für den ESC.
Das haben die Finnen jetzt einfach weg, oder? Nee, oder wer war Lordi? Woher kam die gleich nochmal?
Die kam, glaube ich, auch aus.
Ich glaube, es war Finnland. Ich bin mir nicht mehr genau sicher. Aber die mit den Masken.
Genau.
Sehr populär. Haben die die sogar gewonnen?
Hefisaurus haben auch Masken.
Also, bei mir, witzigerweise, bin ich auch in eine animalische Richtung gegangen. Und zwar sind es die befreiten Nutztiere. Du kennst sicherlich die Karte. Das ist eine Kreatur, Katze, Vogel, Ochse. Und wenn die was machen, dann ist es Dancen. Und man sieht auch die Katze. Also schaut euch die Karte an, sie ist einfach großartig. Man macht auch entsprechende Spielsteine für jeweils die Kreaturen, die da abgebildet sind. Und die haben natürlich den großen Hit, der Ruf, der Wildnis.
Und treten natürlich an für, kommen aus der Stadt Bremen und treten für Deutschland an. Natürlich.
Super.
Es ist für mich eine ganz wunderbare Parabel auf die Bremer Stadtmusikanten.
Freit und Lutztiere, so der unlyrische Titel für die Bremer Stadtmusikanten. So liebes Kind.
Das ist eigentlich, der Bandtitel ist natürlich Liberated Livestock. Live.
Ah, okay. Sehr gut.
Ja.
Vielen Dank. Die Frage kam, hast du vorgelesen von?
Von Johnny Jumpstart.
Ja, sehr gut. Die nächste Frage kommt von Master of None. Habt ihr euch schon mal im Color Pie verortet? Falls nicht, dann ist meine Frage, dann ist das meine Frage. Natürlich dicht gefolgt von Welches ist eure Lieblingsfarbe in Magic und passt das zu eurer Color Pie Verortung?
Haben wir noch nicht gemacht.
Haben wir noch nicht gemacht. Ich glaube, wenn ich ehrlich bin, ist bei mir auf jeden Fall Martin.
Jetzt sei doch mal ehrlich, bitte.
Ist bei mir sehr viel Weiß drin, gefolgt von Rot und Blau. Also so dieses alles hat so seine Ordnung und alles muss stimmen. Finde ich sehr attraktiv. Auch so mit diesem leicht, Also ins, ich will nicht sagen ins Oppressive gehend, aber schon mit Nachdruck verfolgen. Da kommt dann auch so das rote bisschen durch, um das dann auch zu entforcen.
Da wird der Martin dann auch mal kreativ.
Da wird der Martin dann auch mal kreativ, ja. Und ja, auch vom logischen Denken her würde ich auch so ein bisschen sagen, blau mag ich auch sehr gerne. Ich denke gerne logisch.
Jetzt muss ich nochmal nachfragen, gibt es da einen Unterschied zwischen, wo verortest du dich und was ist deine Lieblingsfarbe?
Ja, also meine Lieblingsfarbkombination ist schwarz-grün.
Ja.
Also genau das andere.
Also ich muss ja sagen, wir sind uns in vielen Punkten ja leider viel zu ähnlich, um einen interessanten Podcast zu machen. Deswegen, also ich stimme dazu, Martin.
Ja.
Also bei mir ist es so, dass ich tatsächlich mit einer leichten Änderung, je nachdem nämlich wie ich aufwache und entweder die eine Gehirnhälfte aktiver ist oder die andere. Entweder wache ich so mit einem Bohrers-Gehirn auf, wo ich so denke, alles mit einem sehr starken kreativen Anteil, aber auch einem sehr stark ordnenden, strukturierenden Anteil sozusagen. Irgendwie ist das beides drin und es ist ein bisschen Ungeduld auch mit dabei
und geht so gut nach vorn. Und das sind so die Tage, wo ich einfach auch gern und, ja, kreativ arbeiten möchte. Und, oder ich wache auf mit so einem Geschäftsführerhirn und bin dann so Azorius und bin am Ordnen und Sortieren und mache die Buchhaltung und mache so Quatsch, der halt gemacht werden muss und mache das sehr, sehr ordentlich. Da kann aber dann auch mal ein Splash Grün mit drin sein. So, weil, ja, Punkt.
Da überlasse ich eurer Fantasie, was das bedeutet. Also da gibt es so eine gewisse sich durchziehende Weise, Komponente auf jeden Fall, auch so wie du das erwähnt hast. Ich brauche Ordnung, um kreativ zu sein, also um dann kreatives Chaos machen zu können.
Das finde ich gut, das kann ich voll unterschreiben.
Und ich brauche einfach Ordnung, um leben zu können, um nicht komplett unterzugehen in dem, was mich alles umgibt. So, deswegen ja, hin und wieder, da habe ich so einen ganz, ganz extremen Aufräumdrang. Aber lass es halt auch gern auch mal Unordnung walten. Zumindest unter meinen Magic-Karten.
Also zwischen Steuererklärung und Podcasting ist alles vertreten.
Uff, alles, alles. Und meine Lieblingsfarben, also ich spiele ja tatsächlich die meisten der Farbkombinationen, die ich spiele, sind tatsächlich auch Jazz Guy. aber ich habe auch das komplette Gegenteil, also gefühlt das komplette Gegenteil, dass ich sehr, sehr gerne Sultai spiele. Man hat zwar da blau als eine Verbindung, aber mich reizen da tatsächlich die extremen Gegensätze und vor allem, wenn ich mich auf eine Farbe festlegen müsste, wäre es, glaube ich, schwarz.
Also ein bisschen so das eigene, das eigene, wie soll ich sagen, so nicht das Glück herausfordern, aber so die einzelnen, die eigenen Ressourcen so ins Extrem führen. Das Leben als Ressource betrachten, die Bibliothek als Ressource erachten und alle Ressourcen so ins Maximum ausschöpfen, weil das, glaube ich, was ist, was ich in meinem realen Leben so nicht auslebe, weil ich immer ein sehr sparsamer Typ bin und ein sehr zurückhaltender Mensch einfach, würde ich jetzt einfach mal so behaupten.
Und beim Spielen kann ich das voll ausleben.
Schöne Frage. Schöne Frage. Master of None. Vielen Dank. Und jetzt können wir nämlich direkt anschließen an die Frage von Johnny Jumpstart.
Once again.
Der nämlich sagt, sehr gute Frage. Folgefrage. Wenn ihr einen Color Pie backen würdet, wie würden die Stücke der jeweiligen Farbe schmecken? So.
Ein Pie habe ich jetzt mal nicht nur als was Süßes gelesen, sondern habe jetzt einfach mal das so ein bisschen interpretiert als, wie schmecken die Farben oder welche Gerichte affiziere ich gegebenenfalls damit. Ich habe das ein bisschen freier ausgelegt. Präsentier doch mal deinen Kuchen.
Bitte. Also, mit dem Wissen, was wir jetzt haben über uns beide, würde ich sagen, Weiß ist so ein solider, saftiger Zitronenkuchen. Ist jetzt nicht überraschend, überragend, aber erfüllt den Zweck und kommt immer an.
Interessant, ja.
Grün ist was sehr Fruchtiges, finde ich, weil das so Natur und da ist das pralle Leben drin also so eine Fruchtschnitte quasi, also ganz viele verschiedene Früchte drin Erdbeeren, Himbeeren, Trauben Stachelbeeren vielleicht nicht mag ich nicht so Rot, das ist ja so ein bisschen dieses Opulente und dieses mal was Verrücktes machen, da würde ich sagen Schwarzwälderkirsch, Ja crazy, du bist echt verrückt Total verrückt Weil da ist ja auch ein Schuss Kirschwasser drin.
Das finde ich auch gefährlich.
Da heißt es Vorsicht. Schwarz ist so eine wirklich sehr kräftige Schokoladencreme, aber mit einem weichen Kern.
Was Morastiges.
Wo dann auch so Schokolade rausläuft. Ich dachte jetzt.
Geil, so ein Lavacake.
Ja, genau. Und Blau ist einfach so ein Pflaumenkuchen, Aber manche davon sind sauer. Weil Blau ist schon eine gute Farbe, aber nervt auch tierisch, finde ich. Wie so eine saure Pflaume im Kuchen.
Ja, interessant. Also ich bin jetzt ein bisschen frei herangegangen. Ich habe mit was Süßem angefangen. Dann dachte ich, nee, komm, ich breche das auf und gucke einfach mal, welches Essen ich damit assoziiere. Und bei Weiß dachte ich auch erst so ein bisschen an so einen soliden Kuchen. Und dann dachte ich so ein bisschen als so ein staubig-süßes, knackiges Baiser.
Ich liebe Baiser. Magst du Baiser? Es gibt ja Leute, die finden es ganz schrecklich, auf Baiser zu beißen, weil es ja dann so ein Gänsepelle auf dem Rücken, also den wird dann einfach kalt und die finden es ecklich. Ich finde es so richtig gut und dann löst sich so auf der Staub, weißt du, und dann anyways, assoziere ich irgendwie damit. Vielleicht nicht immer, nicht mit allen Eigenschaften der weißen Farbe. Genau, bei Blau musste ich tatsächlich denken an so saftige Auberginen.
Da steckt ja manchmal auch so ein bisschen die blaue Farbe mit drin, aber vor allem weiß ich nicht, ist eine Assoziation. Ich kann es mir gerade gar nicht mehr erklären. Als ich es aufgeschrieben habe, hat es mega viel Sinn gemacht und ich dachte, cool, dass ich das gefunden habe. Das kann ich ja super toll erklären.
Na, blau ist ja auch die Farbe des Wassers und Auberginen ist ja so wie Delfin. Womöglich, ja.
Wie was?
Wie Delfin.
Delfin?
Ja, so stelle ich mir vor, wenn man Delfin Delfin.
Das Tier?
Ja.
Aubergine.
Ja, so von der Konsistenz der Oberfläche, der Haut.
Die Konsistenz von Auberginen ist ja wie von Delfinen.
Würde ich sagen, ja.
Ich glaube, du lebst vegetarisch.
Ja, schon, aber das kann ich mir trotzdem vorstellen.
Mal reingebissen. Ich liebe Tiere, aber da muss ich mal reinbeißen. Ja, ich glaube, das Saftige, vielleicht war es das Wässrige, was ich einfach im Kopf hatte. So, schwarz. Ich hatte ja mal die Gelegenheit, ein tausendjähriges Ei zu essen. Hast du das mal gegessen? So ein schwarz gewordenes Ei.
Ich bin mir nicht sicher. Ich war ja mal in Japan, da habe ich viele interessante Sachen gegessen.
Ist, glaube ich, ein chinesisches Ding.
Dann habe ich es nicht gegessen. Ich habe diese vergorene Sprossen, glaube ich, gegessen.
Ah ja. Ich glaube, tausendjähriges Ei ist ein chinesisches Ding und das wird in so Erde reingepackt und nimmt dann die Nährstoffe von der Erde auf und wird dabei schwarz und vergammelt vermeintlich. verkammelt aber nicht, ist danach ziemlich genießbar, schmeckt ganz lecker, sieht aber aus wie der Tod. Und aus wie alles, was man sich vorstellt, wenn man an die schwarze Farbe denkt. So, als würde es bei C-D-C zum Frühstück nur tausendjähriges Ei geben.
Aber ich fand es echt ganz interessant. Dann Rot. Einfach, ja, ganz simpel, so ein scharfes, heißes, rotes Curry. Einfach was, was so einen gewissen Reiz hat, aber auch einfach Schmerzen hinterlässt, wenn man es sich reinpfeift. Zweimal, auch wenn es rauspfeift. Und grün, du denkst an was Fruchtiges, interessant, ich habe tatsächlich nichts an nichts Süßes gedacht, sondern einfach an so einen plainen, frischen, knackigen Salat. Es muss knacken. So ein bisschen wie es unter Holz.
So grüner Salat mit Zucker und Zitronensaft.
Oh geil. Das war meine Einstiegsdroge in gesundes Essen.
Löffel Zucker.
Ich muss so ein schreckliches Kind gewesen sein. Aber ja. Grüner Salat mit Zucker und Zitronensaft.
Probiert es mal aus.
Wenn ich das heute meiner Frau erzähle, die haut sich die flache Hand vor die Stirn.
Die hat die nicht gegessen oder was?
Nee. die hat so total gesund gelebt mit so echten Salatgrün und so Brot mit Körnern und sowas, was ich als Kind niemals angefasst hätte. Es gab ja alles sehr zu schätzen, das gab es ja auch nicht. Es ist dann alles über und hineingeschwappt nach der Wende. Wir wussten überhaupt nicht.
Das war viel zu viel.
Plötzlich hatten wir 30 Fernsehsender. Ich habe neulich mal überschlagen, dass die Zeitspanne in der quasi meine eigene persönliche Medienrevolution stattfand, mit, Telefon, Satellitenfernsehen, Computer und Internet ungefähr fünf Jahre waren. Wenn überhaupt, wenn nicht sogar noch weniger. Aber innerhalb von einer Zeitspanne von vier oder fünf Jahren.
Was nochmal?
Ich glaube fünf Jahre.
Mit welchen Geräten?
In der bei uns in der Familie sozusagen oder im Haus oder überhaupt in der Straße, bei allen Leuten in meiner Umgebung Einzug gehalten hat. Telefon. Das war das erste, haben sie nach der Wende direkt als erstes sozusagen verlegt. Telefon. Satellitenfernsehen. eine Satzschüssel auf dem Dach.
Ja.
Den ersten Computer. Den ersten eigenen Computer.
Okay.
Wir hatten ziemlich spät einen ersten eigenen Computer. Wir hatten lange eine Schreibmaschine.
Er hatte ziemlich früh den ersten Gebühr, aber ziemlich spät ein Telefon.
Lass mal das Telefon 93 gekommen sein, den ersten Computer 97.
97, den ersten Computer?
Oder 98, es war ein Pentium 2 schon.
Okay.
350 Megahertz. Und das Internet kurz darauf.
Ah ja.
Das ist sehr komprimiert. Da können wir mal einen eigenen Podcast zumachen. Musst du mal eine Folge in deinem anderen, in deinem Staatsbürgerkunde-Podcast zumachen.
Das kann man glaube ich sogar nicht nachhören, weil es um die DDR geht natürlich. Ich überlege jetzt aber gerade, da mein Papa, das erzählt er ja auch im Podcast, schon relativ früh in der Computerwelt unterwegs war, hatten wir auch schon sowas wie BTX relativ früh.
Ah ja, wow.
Das war ein Spaß.
Ja, Freund von mir, dessen Vater Elektromeister. Und die hatten einen Amiga. Der hat damit einfach auch schon gearbeitet. So einen Amiga 500. Und das sind meine ersten Computerspielerfahrungen. Und auf dem Amiga 500, das war quasi sozusagen die Konsole, auf der ich am meisten gespielt habe als Kind. Lemmings und SimCity und so.
Ja, wir hatten auch in der DDR noch mal so einen Computer ausgeliehen von der Arbeit von meinem Papa.
Was in so einer Frage alles drinsteckt, ne?
Irre.
Okay, komm, wir gehen weiter.
Weiter geht's. Cello oder Cello?
Ja, Cello. Marcelo heißt er. Jedes Mal überlege ich selber.
Ja, siehst du.
Ja, treuer Hörer und treuer Discord-Begleiter.
Okay, also Sagen wir Cello Affinity for Arancino. Arancino?
Mhm.
Welcher MTG-Bösewicht wärt ihr gerne? Und warum? Das ist die erste Frage. Und die zweite ist, wenn ihr eine Karte selber designen dürftet, welche Fähigkeiten und CMC hättet diese? Also Mana Value.
Mhm.
Möchtest du mal anfangen?
Ja.
Wer wärst du?
Also, absurderweise, wirklich. Absurderweise. Ich wäre gern Jace. Jace ist, finde ich, also erstmal in jedem Set einfach fühlen. Es ist ein Bösewicht mit sehr viel Screentime. Der ist mittlerweile ein Bösewicht, aber der hat ja auch mal was Gutes. Man weiß es nicht so genau, der ist einfach interessant. Der macht böse Dinge aus Liebe sozusagen. Der kriegt immer mal wieder eine Karte, die auch broken ist, die dann auch wirklich gespielt wird und gesehen wird.
Und er hat immer das Potenzial, auch gut zu sein. und der hat eine große Liebe zu, na, Francesca wollte ich gerade sagen, Rusca.
Was wolltest du sagen?
Francesca ist mir gerade...
Francesca.
Ja, vielleicht ist das der, ja, also den finde ich schon sehr interessant, einfach weil er uns treu begleiten wird und weil ich in ihm das größte Potenzial sehe, Dinge, dass mit ihm Dinge passieren, die man nicht tut, weil er, glaube ich, vom Franchise sehr geliebt wird und von den Spielern, von mehr SpielerInnen, als man denkt, sehr geliebt wird. Obwohl er mittlerweile einfach böse ist.
War meine erste Begegnung mit Magic. Also wir hatten uns ja Dual Decks gekauft. Jace versus Frasca.
Versus hieß es da noch.
Versus. Jace versus Frasca. Das war mein Einstieg in Magic.
Ja, cool.
Willst du auch gleich noch sagen, welche Karte du gern designen würdest?
Nee, mach erst mal deinen Bösewicht.
Mein Bösewicht wäre Lazav. Gibt es ja mehrere Lazav. Ich habe mich entschieden für Lazav, die mir Mastermind. Ich den auch als Commander spiele. und ich finde es einfach großartig, wenn man sich in jede beliebige Form verwandeln kann. Und Lazar, finde ich, ist auch ein Bösewicht, der nervt nicht so kolossal. Der ist einfach, der agiert aus dem Hintergrund raus, macht wahrscheinlich auch böse Sachen, aber nervt jetzt nicht so mit One-Linern in der Story.
Oder will einfach Macht oder so. Der will einfach böse Dinge tun. Der will einfach, der will einfach böse sein und nichts darüber hinaus.
Also, das ist ja etwas, was man kritisieren, aber sozusagen aus der Innenperspektive fändest du es wiederum cool?
Was?
Einfach die Motivation des Böseseins ist es, böse sein zu wollen.
Nee, ich glaube, er will ja schon innerhalb der Struktur der Gilden von Ravnica Einfluss bekommen. Aber es genügt ihm, einfach so die Plane zu shapen.
Trollen.
Ja, finde ich sehr sympathisch. Plus halt die Fähigkeit, sich zu verwandeln.
Keine Martin, der Troll. Ah, schön.
Genau.
Das ist gut. Ja, hätte ich nicht gedacht. Schön.
Dann mache ich gleich mal weiter mit der Karte, die ich sehr möchte zeigen würde.
Das ist ja eine komplett andere Frage.
Das ist komplett anders, genau. Ich habe auch keine Kreatur-Design, ich habe ein Enchantment-Design.
Die weht sich, ich auch.
Siehst du mal, pass auf.
Wir wollen einfach bleibende Dinge tun.
Ja, genau. Enchantment finde ich immer schön. Das kann man immer spielen, auch wenn man erst mal nicht angreifen will. Hat man schon mal so eine liede Basis gelegt für später. Hat man ein Ziel, das sind Removal-Früst. Das ist immer schön. Es kostet auch nur zwei Mana, aber ich finde, das muss früh raus, so ein Enchantment.
Meins auch. Ja, gute Karten kosten zwei Mann.
Ja, so ein Enchantment mit sechs Mann, das bringt dann auch nicht mehr so viel. Also ein Enchantment muss früh raus. Komm, weiter.
Du hast dieselbe Karte designt wie ich. Nee, erzähl mal weiter.
Das Enchantment macht, du ziehst eine Karte.
Welche Farben sind in den CMC?
Ja, wahrscheinlich rot. Eins und rotes.
Okay, dann bin ich woanders.
Und zwar im Abkieb ziehst du eine Karte.
Ich mache auch was im Abkieb und auch was mitziehen. Ach, schön.
Und dann wirfst du eine Nicht-Land-Karte at random ab.
Eine Nicht-Land-Karte at random abwerfen. Boah, geht schon. Arena kann das schon.
Ansonsten ist es einfach eine Random-Karte. Also ziehst du eine Karte und wirfst random eine Karte ab.
Interessant. Also meine Karte ist wirklich ähnlich. Also kostet ein schwarzes und ein grünes. Ja, ist ein Enchantment. Und wenn sie ins Spiel kommt, dann milchst du zwei Karten. Also wirfst zwei Karten von der Bibliothek in den Friedhof. Und dann nimmst du eine zufällige Karte vom Friedhof auf die Hand.
Ah, okay.
So, und das Ding bleibt liegen und du kannst diesen Effekt aber wiederholen. Und da bin ich mir aber noch nicht sicher, ob man das entweder im Upkeep macht, wo man dann eben auch wieder blau-schwarz-grün bezahlen darf, um zwei zu millen und eine Karte vom Friedhof auf die Hand zu nehmen. Oder man macht es als aktivierte Fähigkeit, die man einmal pro Zug in Sorcery Speed auslösen darf, dass man zwei Karten millt und eine random Karte vom Friedhof auf die Hand nimmt.
Sorcery Speed und nur einmal pro Zug einfach, weil es unkompliziert sein soll und mir nicht zu viele Instant-Möglichkeiten eröffnen soll. Ich möchte, dass die Karte simpel bleibt und mir einfach sozusagen einen Bonus gibt, ohne dass ich zu viel drüber nachdenken muss.
Ja, genau, das dachte ich auch. Es passiert was. Man könnte natürlich auch sagen, du ersetzt deinen Draw-Step mit dieser Fähigkeit. Du kannst wählen, ob du den Draw-Step ersetzen möchtest.
Interessant.
Habe ich mir auch bei meinem Enchantment gerade überlegt, ob du sagst, ich möchte jetzt keine Karte ziehen, ich möchte einfach... Eine Karte zieht und eine Karte abwerfen, das ist ja Quatsch.
Ich hätte ja gern, dass ihr, die ihr zuhört, auch auf diese Frage antwortet. Eigentlich hätte ich gern, dass ihr auf alle diese Fragen antwortet. Aber da würde ich auch gern mal hören, was ihr darauf antwortet. Vielleicht designt ihr jetzt ja auch was absichtlich komplett anderes. Aber vielleicht wäre ja tatsächlich auch was Ähnliches rausgekommen. Who knows? Würde mich mal interessieren. Also, welche Karte würdet ihr designen? Komm, lasst uns weitergehen zur nächsten Frage.
Cello hat noch ein paar weitere Fragen.
Ja, genau. Hau raus.
Was ist euer Wunsch für den Tasty-Server? für das nächste Jahr, die nächsten fünf Jahre, entweder einfach ein netter Austauschort oder größte deutsche Power-Community-Plattform oder Weltherrschaft oder doch was ganz anderes.
Also ich glaube, es braucht nicht noch mehr Menschen, die die Weltherrschaft anstreben, vielleicht eher ein paar weniger.
Amen, ja.
Fände ich ganz gut, wenn es einfach Leute gibt, die sagen, die ganze Welt und damit auch der Diskurserver soll einfach ein netter Austauschort sein. Deswegen habe ich das sofort unterschrieben und gesagt, das ist einfach ein netter Austauschort. das reicht vielleicht auch schon.
Ja, gerade mit einem wachsenden Server, er wächst, er wächst langsam, aber er wächst, ist es dann immer schwierig, dass es ein netter Austauschort bleibt. So, dafür muss man einfach aktiv was tun und dafür muss auch die Community aktiv was tun, denke ich.
Ich möchte, dass er casual bleibt, auch wenn man kompetitiv Magic gegeneinander spielt, dass der Austausch unkompliziert ist und dass neue Leute, die auf den Discord Server kommen, auch immer das Gefühl haben werden, dass sie sich einbringen können. Also immer das Gefühl wie, ach guck mal, hier haben sich ja ein paar Leute getroffen, da schreibe ich mal hin. So wie ganz am Anfang, als es so 20 Leute waren.
Und dann dachte man sich, oh, hier sind ja 20 Leute, da schreibe ich einfach mal was und guck mal, was so passiert. Und das will ich, dass es unabhängig von der Anzahl der Leute ist, die in so einem Discord-Server sind und will dann auch nicht zu strenge Regeln aufstellen müssen oder so, sondern dass es, genau, weiterhin so schön bleibt.
und wir haben ja ganz tolle dezent arbeitende Mods, für die ich an dieser Stelle mich nochmal recht herzlich bedanken möchte, dass ihr da seid und dass ihr aktiv seid und genau das auch versteht. Was das ist und was es bedeutet und was so dieser Tasty-Geist ist und den ihr ja auch in der Organisation von den von den Pauper-Turnieren quasi auch mit pflegt und weitertragt und dass ihr einfach weiterhin dabei bleibt, ihr und die anderen Leute auf dem Server und dass sie aktiv bleibt.
Das wünsche ich mir für das nächste und auch für die nächsten fünf Jahre. Das soll einfach stetig eine gewisse Stabilität haben darin, in diesem wunderbaren, schönen, tasty Gefühl.
Schön zusammengefasst, genau. Das kann ich tatsächlich auch noch unterschreiben. Ich glaube, allein schon so einen Ort zu schaffen, wo Leute gerne zusammenkommen und sich austauschen können, ohne Sorge haben zu müssen, dass sie da mehr sein müssen, als sie sein wollen, finde ich eigentlich immer sehr schön.
Weiter geht's. Wir haben noch mehr Fragen.
Ja, los geht's.
Cello fragt weiterhin. Letzte Frage von ihm an dieser Stelle. Ihr sollt drei Booster zu einem Chaos-Draft mitbringen. Für welche entscheidet ihr euch und warum?
Möchtest du?
Ja, ich würde sehr gerne mal, hab ich noch nicht gemacht, ich würde sehr gerne mal so drei, ganz verschiedene, drei Farben-Sets zusammenspielen und würde daher mitbringen, die Karne von Takir, die Fragmente von Alara, also Shards of Alara und New Capenna.
Und dann mal gucken, was passiert. Da ist ja sehr viel Fixing drin, das heißt, man wird womöglich, auch wenn das jeweils sozusagen andere, also die Shards und die Clans quasi andere, wie sagt man, andere Teile des Color Pies vereinen, kann man, glaube ich, gut fünffarbig spielen. Ich möchte einfach mal draften, wo eine Fünffarbigkeit sozusagen ermöglicht wird und mit viel Fixing einfach gut auch spielbar ist. Was ist es bei dir?
Ich würde mitbringen folgende drei Booster. Einmal würde ich mitbringen, Modern Horizons, das erste, weil ich fand, das ist so Peak-Magic-Design, da waren sie wirklich so auf dem Hoch, da waren sie sich ihrer Story, ihrer, Vergangenheit bewusst und konnten mit Selbstsicherheit diese tollen Kartendesign mit einem Augenzwinkern, aber auch gleich sehr stark spielbare Karten und jeder hat drauf geguckt und hat gemerkt, wie viel Liebe in diesen Kartendesigns steckt und wie viel Wissen
um die Magic-Vergangenheit, also das ist wirklich so Peak-Magic-Design für mich. Dann würde ich mitbringen Adventure in the Forgotten Realms, einfach weil ich das ein großartiges Set fand, auch im Hinblick darauf, wie eigentlich so ein anderes Universum in Magic passieren sollte und stattfinden sollte, sehr niedrigschwellig, immer noch so mit einem Anklang daran, dass es aus dem gleichen Fantasy Setting kommt, aber trotzdem genug Eigenständigkeit hat, um Freunde dieser IP, abzuholen.
Also das fand ich sehr, sehr schön, auch mit sehr viel Liebe gestaltet und wirklich auch gut spielbar. Und natürlich Unstable, weil ein paar silberantige Karten tun jedem Draft gut, aber nicht zu viele. Deswegen würde ich da auch mit der ursprünglichen Idee, was diese silberantigen Sets eigentlich machen sollten, dass die beigemischt werden sollten zu normalen Turnieren oder Spielvarianten, würde ich einfach einen Booster Unstable mitbringen
und der wird dann damit reingemischt. Auch gibt es tolle Länderkarten.
Kurz bevor wir zur nächsten Frage kommen.
Das Tamagotchi ist tot.
Mein Tamagotchi hat gekackt. Ich muss kurz sauber machen.
Wenn ihr wissen, warum wir das auch besprechen, das haben wir der Pre-Show für Steady-Unterstützerinnen und Steady-Unterstützer besprochen. Aber Geis muss sich jetzt kurz um das Tamagotchi kümmern. Was muss er jetzt machen?
Ich habe es noch fix gefüttert. Ja, ich habe es noch fix gefüttert. Alles gut. Jetzt können wir weitermachen. Kann sein, dass ich gleich noch mit ihm kurz spielen muss. Okay. Danke, Cello, für deine vielen tollen Fragen. Kommen wir zu einer Frage von Felix, 1892. Kocht ihr gerne selbst? Und wenn ja, welches Gericht ist euer absolut Bestes, welches ihr total perfekt kochen könnt? Martin, bei dir ist es Brot. Nee, ist kein Gericht.
Aber das kannst du wahrscheinlich von allen Dingen, die du zubereiten kannst. Nee, ist nicht gekocht. Stimmt, es wird konkret nach Kochen gefragt. Nach Gerichten gefragt. Was hast du denn angerichtet?
Ich kann ein sehr gutes Kürbisrisotto machen. Auch nach Rezept zwar. Aber das koche ich sehr gut und sehr konsistent gut. Das Geheimnis beim Risotto ist ja nur viel rühren. und Flüssigkeiten langsam zugeben. Es gibt auch so Rezeptvarianten, wo die ganze Flüssigkeit am Anfang hinzukommt. Aber ich finde es nicht so, also man muss immer warten, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesaugt hat und dann erst die nächste Kelle hinzugeben.
Und das Tolle bei diesem Gericht ist, egal was du vorher falsch gemacht hast, am Schluss kommt einfach ein Stück Butter und Parmesan rein und das übernimmt quasi den ganzen Geschmack. Also nicht komplett, aber da kann man auch sehr viel wieder mit retten. Und Mascarpone kommt auch noch dazu. Das ist ein sehr gutes Gericht und hat auch eine schöne Farbe. Ist so ein tolles Herbstgericht. Es macht den Magen voll und ein wohliges Gefühl und ja, richtig, richtig tolles Gericht. Ansonsten.
Oh, das will ich unbedingt mal kosten.
Ja, gerne. Also ansonsten kochen, es ist halt kein Gericht, was man gut irgendwie aufwärmen kann. Also Crissotto muss man halt essen, wenn es da ist und sonst dickt es halt ein, wird fest und dann schmeckt es einfach nicht mehr. Ansonsten kochen wir ja gerade sehr viel mit HelloFresh. Das heißt, wir kochen fast jeden Tag wirklich frisch, mit frischen Sachen.
Nicht Sponsor dieser Episode.
Leider nicht, nein. Genau, nicht sponsoriert diese Episode, aber wir haben das irgendwann mal probiert und fanden das eigentlich ganz gut, weil es dann doch immer mal so neue Sachen sind und deswegen wechseln wir uns jeden Tag ab, deswegen koche ich eigentlich schon auch regelmäßig und ja, aber nachher.
Bringt einem auch einiges bei an Kochen. Das fand ich irgendwie, ich habe das auch einige Male ausprobiert und mag die Kniffe, die da drin sind. Denn ich bin leider auch kein guter Koch. Ich koche sehr, sehr gerne und ich glaube, was ich koche, schmeckt auch. Aber es gibt nichts, was ich, also es gibt einige Dinge, die ich oft koche und bin mir aber nicht sicher, ob die, ob Perfektion etwas ist, was ich dabei erstrebe. Ich kann sehr, sehr gut Spaghetti kochen, die mir sehr auf die bestimmte Art
und Weise ans Herz gewachsen sind. Aber ich weiß, dass andere das nicht schmecken werden. Ich weiß aber, dass ich es perfektioniert habe, so wie ich es mag. Ich glaube, ich mache auch ein ganz gutes Tomaten-Chutney, wo man auch die Tomaten kochen muss sozusagen. Und ich glaube, ich mache ein ganz gutes Blumenkohl-Curry. Aber prinzipiell würde ich einfach gern besser kochen können und zwar weniger einzelne Rezepte kochen können, aber ich möchte gern besser improvisieren können.
Und so ein paar Grundlagen verstehen können. So ein bisschen wie, ich spiele ja auch ein bisschen Klavier, aber dort kann ich halt so Noten spielen. Aber ich würde gerne so ein bisschen Jazzklavier spielen können. Kann man sich natürlich auch beibringen, mache ich nicht. Aber so würde ich gerne ein bisschen mehr wie Jazz kochen können. Also einfach Kühlschrank auf, Schublade auf, gucken, was da ist und dann sehen, ah, Ding, Ding, Ding, Ding, Ding.
Und dann passiert was Neues und was Unerwartetes. Und ich hatte mal einen Mitbewohner, Grüße gehen raus an Pitt. Und der ist Koch, der hat mittlerweile in diversen Sterneküchen auch gearbeitet und der konnte das. Und das hat mich immer extrem fasziniert und hat mir sehr, sehr viele Dinge nahegebracht, die ich vorher abgelehnt habe, weil sie mir nicht geschmeckt haben.
Und er hat sie auf eine Art und Weise zubereitet, die großartig waren, weil er eben so ein paar grundlegende Grundsätze verstanden hat vom Kochen.
Meine Partnerin kann das auch sehr gut, wenn ich sage, oh Gott, morgen ist Feiertag, wir müssen noch dringend einkaufen gehen, wir haben nichts im Kühlschrank. Dann macht sie dann noch irgendwie drei Gerichte draus. und ich bin ganz fassungslos, wo sie diese Zutaten gefunden hat, die offensichtlich alle im Kühlschrank waren. Das beeindruckt mich auf jeden Fall sehr und ja, finde ich großartig. Genau. Soviel dazu. Dann kommen wir zur nächsten Frage von TapHat.
Euer persönlicher Magic Hot Take beziehungsweise Pet Peef und in Bezug auf Lieblingsformate DannDann beziehungsweise BattleBox Hopp oder Top?
Ja, also wenn ich mich zwischen Dandan und Battlebox entscheiden müsste, das nimmt natürlich den Aspekt raus, dass jede Person ihre eigenen Karten mitbringt, was ich finde ist ein ganz, ganz wichtiger Aspekt von Magic, dass man so mit seinem eigenen Werkzeug spielt, aber ich finde Dandan sehr, sehr interessant aufgrund der strengen Limitierung und Reduktion. Da wird einfach so ein bisschen mein Game-Design-Brain so herausgefordert.
Das mag ich sehr. Da gibt's ja auch die unterschiedlichsten Variationen davon. Aber Battlebox ist auch cool, weil's einfach sehr vielfältig sein kann. Ja, kann ich mich schwer drüber und dazu entscheiden, würd ich überall einen Daumen hoch prinzipiell geben wollen.
Würde ich auch machen, obwohl ich jetzt keins dieser beiden Formate tatsächlich schon jemals gespielt habe. Aber sie klingen beide sehr interessant. Und es ist auf jeden Fall was, was ein kreativer Umgang mit den Magic-Karten ist. Deswegen, das find ich immer gut und deswegen Daumen hoch.
Zu den Hot Takes, beziehungsweise Pet Peeves, ist jetzt gar nicht so ein Hot Take, weil ich das glaube ich auch schon öfter gesagt habe, ich glaube, weniger Sets, beziehungsweise weniger Karten würden dem Spiel gut tun. So grundsätzlich. Mark Rosewater sagt ja auch immer regelmäßig ne, Entschuldigung, das habe ich anders gesagt. Ein schönes Zitat, was ich gut finde, ist immer Beschränkung fördert Kreativität.
Limitation breeds Creativity, das sagt ja Mark Rosewater ganz gerne.
Das sagt er auch, ne? Das finde ich ganz schön und ich finde auch wenn jetzt die Hälfte der Magic-Karten rauskommen würden im Jahr, würden nicht weniger kreative Deck-Ideen entstehen und vielleicht sogar noch ein paar mehr, weil sich dann intensiver mit den einzelnen Karten beschäftigt werden würde. Und ja, ich finde, viele gute Karten gehen auch unter dadurch, dass so viele neue gute Karten immer wieder rauskommen.
Und ich finde, so eine längere, eingehendere Beschäftigung mit bestimmten Sets, Thematiken, Welten, würde der Marke und dem Spiel Magic guttun.
Ja, interessant. Mir ist doch gerade noch was zu einem Format eingefallen, Lieblingsformat. Vielleicht nicht mein Lieblingsformat, aber ein besonderes Format, zu dem wir übrigens bald auch mal eine Folge machen werden, Martin. Ich weiß gar nicht, ob du es schon wusstest, aber ich habe von einem Freund, der hat es sich zum Ziel gesetzt, alle World Championship Decks zu sammeln.
Gegeneinander antreten zu lassen, herauszufinden, was ist das Beste, was macht vielleicht auch am meisten Spaß und er hat glaube ich alle bis auf vier mittlerweile und den werden wir mal einladen und dazu befragen, ich muss da auch schon einige Male mitspielen, das ist sehr sehr herausfordernd und unfassbar interessant, weil es eine Reise in Magics Vergangenheit, also man hat eine ganz tolle Meta-Ebene da eben noch mit drin.
Und ansonsten, ich weiß immer nicht, diese Hot-Take-Fragen, ich beantworte, und Pet Peef, den kann ich nie richtig beantworten. Aber was für mich auf jeden Fall ein Ding ist, was viel zu selten passiert, ist die Möglichkeit, Magic zu spielen, bis man einfach so lange gespielt hat, dass man erst mal kein Bedürfnis mehr hat zu spielen, sondern so gesättigt ist. Ist auch ein Format, würde ich jetzt mal sagen. Und das passiert so gut wie nie. Aber das ist ein geiles Gefühl. Punkt.
Schöne Frage, ja.
Ja.
Ja, wie gesagt, auch mit diesen, das klingt jetzt auch immer so ein bisschen anklägerisch. Also so ist es halt, was ich jetzt gerade gesagt habe, so ist Magic halt momentan. Und es ist halt bei vielen Hot Takes so, es ist immer so Old Man Yells at Cloud, weil man kann ja gerade eh nicht so viel dran ändern. Aber nichtsdestotrotz kann man sich ja manchmal auch für sich selber schön aufregen und dann wieder tief durchatmen und weiterspielen.
Alright. Let's go, wir haben noch ein paar Fragen.
Wir haben noch ein paar Fragen. Jetzt kommt eine, die wir, glaube ich, auch einspielen, ne?
Mhm.
Die ist von Loco Moco.
Loco Moco, genau. A.K.A. Dennis.
Und dann hören wir doch mal, was er uns als Frage geschickt hat.
Hallo, lieber Martin. Hallo, Guys. Euch erstmal einen herzlichen Glückwunsch zur 69. Folge. Nice. Auf das es 420 weitere Folgen mindestens werden. Und hier meine Frage heute für euch. Für das Potpourri an Fragen. Wie geht ihr mit Magic-Fatigue um? Also dem Fall, dass ihr einfach mal einfach keinen Bock habt. Aus wie auch immer Gründen. Entweder weil die letzten fünf Sets euch nicht gefallen haben oder ihr schon seht, die nächsten fünf Sets werden nicht so spannend, wie ihr euch gedacht habt.
Oder weil die Geschichte gerade viel zu konfus ist oder einfach das Leben drumherum mit euch anders spielt. Vor allem ihr als Content-Trator. Aber für euch muss es doch besonders, sagen wir mal, ab und zu herausfordernd sein, sich mit der Materie zu beschäftigen. Ihr wollt ja schöne Sachen machen und ihr wollt ja Spaß dabei haben. Also wie geht ihr damit um? Und zudem noch eine extra Frage. Martin, wieso spielst du immer noch kein Pauper?
Und damit wünsche ich euch noch einen wunderschönen guten Tag. Genießt es und Grüße gehen raus an Mayo.
Ja, vielen Dank für diese Frage.
An Mario. Von Mario kommt auch noch eine Frage. Gehen von mir auch immer Grüße raus an Mario, aber auch Grüße an Dennis. Danke für die Frage.
Wie gehen wir mit Magic Fatigue um, auch als Content Creator? Also, wir sind, glaube ich, nicht so die klassischen Content Creator, die jetzt den Anspruch haben, alles... Zu alles abzudecken, was an Magic News rauskommt, sondern wir picken uns ja wirklich so die Rosinen raus. Und wir haben ja auch gesagt, wenn uns gerade nichts einfällt und es nicht danach ist, dann machen wir auch mal eine längere Pause im Podcast, die aber bislang noch nie so lang war.
Also das verschiebt sich vielleicht mal um eine Woche oder zwei, weil wir gesagt haben, wir würden gerne mal das Thema noch machen. Da warten wir aber noch mal eine Woche, bis wir da sicher sind, was wir darüber produzieren wollen. Und dann machen wir die Folge. Also von daher lassen wir es da schon, glaube ich, konzentriert, aber doch geruhsam angehen.
Und so machen wir es, glaube ich, auch beim Magic-Spielen. Also, wenn ich feststelle, irgendwie das Set taugt mir nicht gerade oder das habe ich jetzt auch keine Lust, dann lasse ich es auch aus. Also dann probiere ich vielleicht einmal einen Draft und dann habe ich auch wieder Zeiten, wie zum Beispiel bei Thunder Junction, wo ich wirklich 20, 30 Drafts gemacht habe, weil mich das einfach so gecatcht hat, das Set.
Und das reicht mir dann aber auch wieder, dann ist der Level wieder aufgefüllt bei Magic und dann kann ich auch wieder zwischendurch einfach normal auf Arena grinden und auch mal zum Commander-Abend wieder gehen, aber ich hab nicht so das Gefühl, den Druck, ich muss jetzt jedes Set komplett ausreizen und mitnehmen.
Das war früher vielleicht noch ein bisschen stärker, so in den Anfangstagen, wo ich angefangen hab mit Magic-Spielen, wo es auch noch möglich war, jedes Produkt, was Wizards rausgebracht hat, in irgendeiner Form zu konsumieren, zu besitzen, zu spielen. Seit da aber die Frequenz wirklich so hoch geworden ist, bin ich da auch weg davon und kann auch sagen, okay, ich.
Ignoriere auch Produkte und wir sprechen darüber im Podcast, vieles davon kann man ja auch online spielen und ich muss das jetzt nicht physisch besitzen und kann das Produkt genießen, wahrnehmen, aber muss jetzt nicht alles selber besitzen. Wie geht's dir?
Also wann werde ich müde von Magic? Also das sind ja zwei Fragen. Er hat ja gesagt, andere Dinge verdrängen Magic oder wir selber werden sozusagen müde mit Magic. Und ersteres stelle ich bei mir einfach nicht fest, also ich merke, dass Magic eine Konstante ist und eine gewisse Stabilität auch hat als Spiel in meinem Leben, und dass, wenn ich merke, dass das Spiel gerade vielleicht keinen Reiz für mich bietet, dann schaffe ich es immer wieder, eine neue Perspektive auf das Spiel zu gewinnen.
So, das kann manchmal ein anderes Format sein, ne, gab den Zeitpunkt, wo ich auch Pauper entdeckt hab, so, und dann kaum noch Commanded habe, jetzt ist es gerade wieder Commander, ein bisschen weiter vorn, die Pre-Releases sind irgendwie immer irgendwie mit dabei, ne. Und wenn ich merke, dass andere dass mich vielleicht auch andere Interessen anziehen, denen ich dann mehr folgen möchte. Ich hab grad wieder so eine krasse Phase mit Mario Kart, bevor das neue Mario Kart rauskommt.
Aber oder die drei Fragezeichen oder was auch immer, dass ich dann auch feststellen kann, hey, ich kann Verbindungen zu Magic schaffen und kann irgendwie mein drei Fragezeichen Deck bauen. Und das ist das Schöne, dass Magic sich auch so gut anpassen kann an andere Lebensumstände, je nachdem, wie ich gerade Zeit habe zu spielen oder wie ich Zeit habe, Leute zu treffen und wie ich gerade planen muss.
Und irgendwie kann sich dieses Spiel dann immer wieder anpassen, aber sozusagen eine eigene Müdigkeit und ein Erschöpftsein von Magic und ein, ach, es ist immer wieder dasselbe, gibt es irgendwie nicht, weil halt auch die Maschine Magic zu gut funktioniert und immer wieder neue Anreize bietet, auch reinzugucken.
und es gibt ja auch keine langen Pausen, in denen man vergessen könnte, dass Magic irgendwie kommt, sondern es kommt sehr, sehr viel, wie du es ja schon jetzt mehrfach beschrieben hast und dann muss man jetzt einfach nur noch dann, wenn man gerade Bock hat, einfach, gucken, wann man neue Karten braucht zum Spielen und dann sind mit Sicherheit in den letzten x Wochen, Monaten neue rausgekommen, die dann den eigenen Kartenpool wieder bereichern können.
Also da kann es quasi auch überhaupt keine, da kann gar keine Langeweile aufkommen.
Ist halt auch sehr konsistent, was mittlerweile an Produkten rauskommt. Also zu jedem Zeitpunkt gibt es genügend gute Produkte im Angebot, dass man einfach zugreifen kann, auch wenn man nicht alle nimmt. Also genau, das ist zumindest ein positiver Aspekt davon, dass so viel rauskommt, dass es trotzdem immer noch geschafft wird, dass die Produkte, die rauskommen, alle gut sind.
Und zur Frage an uns als Content-Creator, wir gestalten unsere Folgen ja auch, versuchen die ja auch so abwechslungsreich zu gestalten, dass es für uns selber auch nicht immer das gleiche ist und einfach immer wieder neue Anreize bietet.
die manchmal auch nur entfernt was mit Magic zu tun haben können oder entfernter liegen als andere Themen und das macht es für uns natürlich auch irgendwie tragbar und dadurch, dass wir seltener als andere Content-Creator Folgen rausbringen, ist es auch nicht der riesige Zeitinvest, den wir damit haben. Wenn wir es wöchentlich machen würden, dann wäre schnell eine Überforderung auch bei mir entstanden, bin ich mir sicher.
Ich muss noch die Frage beantworten, wann ich anfange mit Pawpaw zu spielen, also, das hat auch ein bisschen was mit der Beantwortung des ersten Teils der Frage zu tun, weil wenn ich Magic spiele, möchte ich tatsächlich auch mit allen Karten spielen, die mir zur Verfügung, oder mit allen Karten spielen können, die mir zur Verfügung stehen.
Das klingt jetzt ein bisschen snobbistisch, aber ich finde, ich finde da nicht die Zeit zu sagen, ich sortiere jetzt da nochmal ein paar Karten aus, die ich eigentlich gut finde. Ich würde eigentlich gern mit denen spielen wollen, aber es geht nicht, weil das sind jetzt irgendwie Rares und Mythics. Und wir haben das ja mal auf dem Floß gespielt, Geils, vielleicht kannst du mir noch mal ein Deck mitbringen dieses Jahr, dann probiere ich es gerne noch mal aus.
Unbedingt. Ja, es gehört auch eine gewisse Lust auf ein kompetitiveres Spiel dazu.
Ja, vielleicht ist es auch das.
Ja. Das spielt sich schon anders als, du bist schon auch ein Commanderspieler mit Leib und Seele, muss ich auch schon sagen, so.
Vielleicht ist es das, kann auch sein. Also, es ist kein böser Wille, it's not for me, glaube ich.
Ja, maybe. Es ist ja auch okay, trotzdem musst du es halt irgendwann mal machen, dann kommst du nicht halt nicht drum herum.
So, ähm.
Die nächste Frage schließt direkt an.
Genau. Wann gibt es Hörbücher mit Loco, den wir gerade gehört haben? Ja, das ist wirklich eine sehr tolle Stimme.
Das fragt Andi.
Das fragt Andi.
Der Havoc 1979.
Und ich meine, Dennis hat ja auch beim Adventskalender, glaube ich, was eingereicht, oder? Die Stimme haben wir doch schon mal gehört.
Na klar.
Und das hat mich sofort wieder in diesen Weihnachtsmodus versetzt, wo ich diese Stimme gehört habe. Es war gleich wieder noch ein bisschen dunkler hier im Zimmer auf einmal und Kerzen sind angegangen und das Räuchernchen hat sich selber entfacht. Also, es wirkt sehr heimlich, diese Stimme. Und ich finde auch, er sollte irgendwie was mit Audio vielleicht noch machen.
Und das schließt wiederum direkt an die nächste Frage an. Wann kommt der deutsche Pauper-Podcast?
Achso, du meinst, den sollte dann Dennis machen?
Und ich denke, Dennis, du steckst im Thema drin, ja. Dieb, du hast die Stimme für den Podcast. Hey, komm, do it. Wir werden es nicht sein. Es wird keinen Tasty MTG Pauper Edition geben. Hier und da mal eine Folge, auf jeden Fall. Aber ich denke, du wärst dafür prädestiniert.
Okay, dann, genau.
Die Frage übrigens kam von Jens, a.k.a. Frankenfuchs. Wann kommt der deutsche Pauper-Podcast? Ich bin mir gar nicht sicher, ob es nicht sogar schon einen gibt.
Ja, aber es kann immer noch einen mehr geben.
Ja, auf jeden Fall. Noch keinen, der mir bekannt ist. Wann gibt es den, der mir bekannt ist? spätestens, wenn ihr aus der Community, aus dem Tasty-Server einen solchen Podcast macht. Den werde ich definitiv anhören. Definitiv.
Dann haben wir noch eine Audio-Frage eingeschickt bekommen und zwar von Jonas vom 40 Live Podcast. Und auch da hören wir mal rein.
Hallöchen, hier ist Jonas vom 40 Live Podcast. Grüße gehen raus. Und ich habe euch zwei Fragen mitgebracht, beziehungsweise zweieinhalb. Die erste Frage ist, und die kann man übrigens googeln, welches Lied war Platz 1 der Single Charts, als ihr geboren wurdet? Und die halbe Frage dazu ist, warum singt ihr uns das nicht einfach mal vor? Die zweite Frage ist Magic-Related tatsächlich. Benutzt ihr immer dieselben Basic-Lands für eure Commander bzw. für eure Decks?
Oder passt ihr die Länder immer dem Thema des Decks in irgendeiner Weise an? Und falls ja, oder habt ihr vielleicht, besser gesagt, Lieblings-Basic-Länder, die ihr verwendet für eure Decks? schönen Gruß und viel Spaß beim beantworten.
Danke, Grüße zurück an den 40Live Podcast.
Grüße.
Ich liebe ja, wie ihr nicht nur einfach mal straight drei Fragen hintereinander stellt, ohne Punkt und Komma, sondern offenbar auch beim Einkaufen oder gerade beim Verpflegen der Familie oder beim Essen machen. Ich weiß jetzt nicht, was er tut im Hintergrund, aber einfach mal so casual raushaut. Sehr, sehr schön, als wäre es das Normalste der Welt. Hört alle den 40Live Podcast. Danke Jonas für die Fragen und jetzt gucken wir mal, jetzt arbeiten wir uns mal Stück für Stück durch die Fragen durch.
Also, was war denn Nummer 1 der Single-Charts zu unserem Geburtstag?
Ich habe geguckt, ich muss natürlich in der DDR gucken, was da für Songs auf Platz 1 waren. Und in der DDR gab es irgendwie keine Single-Charts. Ich habe zumindest keine gefunden. Ich habe nur Jahres-Charts gefunden. Und in den Jahres-Charts im Jahr 1979 war auf Platz 1 doch die Gitter schweigen von den Pudis. Das habe ich mir heute Nachmittag mal angehört. Da geht es um jemanden, der im Gefängnis sitzt, weil er irgendwie ein großes Ding gedreht hat und aber erwischt wurde.
Ist aber wahrscheinlich auch wieder eine schöne Allegorie auf den Zustand in der DDR und das Leben dort. Das haben ja viele Bands gemacht, dass sie sehr gut waren, Sachen zwischen den Zeilen zu verstecken und trotzdem noch gute Musik abzuliefern.
Also das finde ich auch immer ein bisschen schade, dass viele von diesen Bands mittlerweile auch gar keine Rolle mehr spielen, die Pudis jetzt vielleicht mal ausgenommen, aber hört da wirklich gerne mal rein, so die 80er, also gerade so die späten 70er und dann die 80er Jahre, wo wirklich sich die Bands auch sehr viel getraut haben, das sind wunderbar zeitkritische und trotzdem gut anhörbare Songs mit richtig guten Texten. Also bei mir war es doch die Gitter schweigen von den Pudis.
Ich kann es leider nicht singen, weil ich es heute Nachmittag zum ersten Mal gehört habe. Und dadurch, dass wir vor kurzem mit Spotify etwas Ärger hatten, würde ich es jetzt auch ungern einspielen wollen.
Ah, okay. Ja, nee, einspielen tun wir es nicht.
Aber genau, also das war es bei mir.
Also, ich habe auch in zweierlei geguckt. Ich habe einmal im Westen geguckt und ich habe dann einmal in der DDR geschaut, wo es ja auch nur die Jahrescharts gibt. Und im Westen wäre es von Paul Hartcastle 19. Zum Glück, denn um ein Haar wäre es Modern Talking geworden. Die waren nämlich in der Woche vorher noch auf Platz 1. Und das ist so ein Kraftwerk angelehnter Elektro-Track, wo einfach immer wieder so eine Stimme, was vorliest, so Statistiken, Kriegsstatistiken vorliest.
Und 19 war das Durchschnittsalter des Soldaten in Vietnam. Und dann sagt, dann ist halt aus dieser Zahl 19, wird dann immer 19, 19, 19, 19, 19, 19. So, das ist der Track und dann wird immer wieder ein bisschen was vorgelesen. Also ein bisschen so pazifistisch angehauchtes Lied, was sehr, sehr viel von Kraftwerk nachahmt. Und im Osten der Jahresstraße war es von Perl. Zeit, die nie vergeht Wenn du nicht da bist Und mich nicht verstehst Kennst du?
Zeit, die nicht sagen kann Dass ich dich brauche Weil ich dich liebe Kennst du, oder?
Nicht direkt, aber...
Ist ein Klassiker Okay.
Vielleicht Vielleicht, wenn es der Original-Sänger singt Das war.
Sehr nah dran Sehr nah.
Dran Okay Basics.
Martin?
Basics, Unstable Basics Das habe ich im Draft-Set immer drin. Habe ich auch auf Arena mir gekauft, tatsächlich mal, von Gems, dass ich da diese Unstable-Länder habe, die Full Art Lands von Paul Avon. Finde ich sehr schön, finde ich die besten Länder. Und bei den Commander-Decks versuche ich da irgendwie nah heranzukommen. Zum Beispiel bei dem vorhin erwähnten Lasav-Deck habe ich aus dem Demir-Gilden-Kit die Länder rausgenommen und mir noch mal ein bisschen was dazu gekauft.
Also wenn es passt, ja, aber ich kaufe jetzt nicht extra Länder dazu. Also ich habe sehr viele Länder und wenn jetzt der Commander zum Beispiel viel im Wald unterwegs ist, dann gucke ich, dass da zum Beispiel, also bei Grün ist es nicht so ein Problem, aber dass zum Beispiel auch auf den roten oder weißen Ländern da nochmal ein Baum zu sehen ist.
Ich habe auch sehr viele Länder und ich kaufe Länder, passend zu den Commander-Decks. Allerdings ist das sozusagen eine der letzten Stufen der Adelung des Commander-Decks. Nicht jedes Commander-Deck kriegt sofort die passenden Basics. Und wenn es sich bewährt und Spaß macht, dann kriegt es die passenden Basics und dann suche ich die Artworks Handverlesen raus und sind dann meistens, es ist oftmals ein Artwork pro Farbe, aber das stimmt nicht immer, wenn es einfarbige Decks sind.
Dann gibt es zum Beispiel vier Artworks, die sich dann wiederholen oder so. Oder das gesamte Set von zum Beispiel Planes von Teros oder so, die sehr, sehr gut zusammenpassen, stilistisch. Oder von einem bestimmten Künstler sind. Ja, genau. Also so handhabe ich das. Das macht dann das Deck umso mehr tasty.
Schöne Frage. Vielen Dank, Jonas. Wir gehen weiter und kommen...
Noch drei Fragen.
Noch drei Fragen.
Dann hast du es geschafft, Freunde.
Vielen Dank. Also nicht, dass es so klingt, als wäre es eine Last für uns. Das ist sehr interessant. Nein, das ist total.
Ich könnte damit ewig zubringen.
Von Mario oder Mago.
Mario.
Mario.
Das ist derjenige, der auch gegrüßt wurde vorhin.
Ach so, richtig. Ja, genau. Ponza or Pasta. Eine Frage, die ich sehr gerne stelle und auch eventuell einen Mehrwert für die Community hat. in welches Museum könnt ihr immer wieder gehen und welches Exponat hat euch bis jetzt am meisten beeindruckt. Ich kann mal vorausschicken, dass ich hier in diesem Haushalt nicht der einzige Podcaster bin oder der einzige Podcasterin. Meine Partnerin hat auch mal einen Podcast gemacht, der hieß Exponiert.
Der Museumspodcast aus Berlin. Der ist auch noch online. Und da waren wir sehr viel in Museumen unterwegs. Also nicht immer war ich dabei, aber mit unterschiedlichen Gästen war sie da in Berliner Museen unterwegs ist. Und die Museen habe ich aber auch dadurch kennengelernt. Und eins, was ich sehr toll finde, was wir beide immer noch sehr toll finden, ist das Museum für Kommunikation hier in Berlin, weil das ein total toller Bau ist mit einem riesengroßen lichtdurchfluteten Innenhof.
Und davon gehen dann die einzelnen Ausstellungsräume ab. Die haben, glaube ich, gerade eine Asterix-Ausstellung, wenn ich es richtig weiß. Und hatten auch vor kurzem eine Ausstellung zum Klima und wie darüber kommuniziert wird, also super spannend. Und die haben auch im Untergeschoss, im Keller, haben die so einen ganz dunklen Raum, das ist die Schatzkammer. Und da stehen so Relikte aus der Zeit der Kommunikation.
Zum Beispiel die wertvollste Briefmarke oder das erste Telefon in so Lichtvitrinen. Rundrum ist alles dunkel und dann gibt es aber so einzelne Vitrinen, die wie so Säulen im Raum verteilt sind und da stehen die Dinge drin.
und das ist ein ganz tolles Museum, finde ich und da kann man immer wieder reingehen, die haben auch immer wieder gesagt, tolle Sollte-Ausstellungen und ja, ist auch gut zu erreichen, wenn ihr mal in Berlin seid, ist nicht weit vom Potsdamer Platz, können wir zu Fuß hinlaufen, es lohnt sich.
Ich finde diese Frage sehr schwer zu beantworten. Ich mache ja viel mit Museen so und mache auch Spiele für Museen. Deswegen, weiß ich nicht, glaube ich, verändert das meinen Blick so ein bisschen und mein Begriff von was ist ein Museum und was ist ein Exponat sind auch irgendwie sehr weit gefasst. Das sind nicht nur historische Artefakte, die irgendwo gezeigt werden. Ich mag zum Beispiel, also wenn es eher klassisch ist, ich mag zum Beispiel sehr das Computerspielemuseum.
Einfach, weil mich ganz persönlich Computerspiele total interessieren und die Geschichte von Computerspielen. Und ich dann viel von mir aus meiner eigenen Vergangenheit eben wieder entdecken kann. Das ist cool. Und da gibt es unter anderem die Pain Station als Exponat.
Ja, großartig.
Die ich sehr interessant finde, die ich noch nie gespielt habe. Aber es ist jedes Mal, stehe ich vor diesem Ding und es sagt mir, spiel mich. Und ich so, ich will aber keine Schmerzen.
Ich habe das mal mit dem Freund gespielt. Da gibt es auch ein Video davon. Und das ist richtig lustig. Wir haben zwei Runden gemacht und die Schmerzzuführung steigt ja auch in der Intensität.
Und ich würde es einfach mal in die Reihe von Museen stecken, auch wenn es das vielleicht selber gar nicht will. Doch, es gibt ein Museum im Haus. Und zwar ist es das Lego-Haus. Ja, der Klassiker unter den Klemmbausteinen. Es gibt das Legoland in Billund.
Ja.
Aber... Geht lieber ins Lego Haus, das ist quasi auch ein Billund gegenüber, ein Haus mittendrin in der Mitte von dieser Stadt, die quasi aus Lego besteht und das ist ein riesiges Haus, wo auch eine Ausstellung drin ist, die ist nicht ganz so gut, aber es wird ganz viel Lego ausgestellt und du kannst vor allem ganz, ganz viel mitmachen, kannst selber mit Lego bauen und es ist im Grunde eine Ausstellung dessen, was Lego und Klemmbausteine an sich bedeuten.
Du bist die ganze Zeit am Bauen, am Kreativsein und stellst die Sachen dann quasi selber aus, sodass du durchläufst und permanent siehst, was andere gebastelt haben, kannst selber was basteln, kannst ein Zustellen. Ein Bereich ist, du bastelst Unterwassertiere und dann werden die digitalisiert und dann schwimmen die über so ein Screen rum und dann siehst du die Unterwassertiere,
die andere gebastelt haben. Es gibt eine riesige Blumenwiese, wo du nur Metallen Blumen baust, die du auf diese Blumenwiese packst. Es gibt einen Teil, da gibt es einfach nur gelbe gleichförmige Steine und es ist so geil zu sehen, was die Leute aus diesen gleichförmigen Steinen alles machen. Dann gibt es eine Ecke, da gibt es nur Eisenbahnen und es gibt eine Ecke, da gibt es nur, ja es sind einfach immer wieder besonders kuratierte Steine,
Minifiguren. Es gibt einen Bereich, wo nur Minifiguren gemacht werden. Das heißt, du bist am Machen und Ausstellen gleichzeitig und das liebe ich und deswegen ist das für mich eigentlich der Kern dessen, was ich an Museen mag, dass ich mich selber einbringen kann und die Werke anderer Menschen sehen kann.
Das ist die perfekte Mischung aus einem Kunstmuseum, aus einem Mitmachspiel, also das, was so naturwissenschaftliche Museen oftmals machen, des Ausprobierens und einem historischen Museum, wo man eben auch Werke anderer Leute sehen kann, riesige Lego-Bauten oder einfach auch die Geschichte und Werdegang von der Marke Lego.
Werdegang und Fall und Aufstieg und Fall und Werdegang, also alles, alles in seiner, vielleicht nicht ganz so kontrovers erzählt, wie man es erzählen könnte, aber Lego in der Kontroversität ihrer Marke, sehr, sehr interessant und das ist ein ganz tolles Gebäude und kostet nur halb so viel wie das Legoland. Da könnte ich einen eigenen Podcast nur zu diesem Ort machen, finde ich sehr spannend, auch für mich aus professioneller Sicht. Gut, das ist so weit zu der Frage.
Mann, sowas kann ausarten, solche Fragen. Passt, aufpassen.
Schöne Frage zu den Museen. Also geht ins Museum. Es lohnt sich immer.
Noch mal eine Frage von Jens, dem Frankenfuchs. Und zwar schreibt er, hallo Geis und Martin, da ihr, wie Loco schon angeschnitten hat, hier im Discord eine ziemliche Pauper Homebase geschaffen habt, habe ich auch eine pauperische Frage. Habt ihr eine Kommen, die euch ans Herz gewachsen ist? Bei mir ist es der Murmurin Mystic, weil er im ersten Booster nach meinem Magic Neustart 2020 war und der Goblin Busch Guerio, weil ich im Paupe to the People in München Dominik Mayer besiegt habe.
der kurz darauf einen Reprint rausgebracht hat. Das ist wirklich besonders. Ich bin mir sicher, dass er die Karte auch spielt. Ja, haben wir Comments, die uns ans Herz gewachsen sind, so sehr wie dem Jens?
Also ich kann natürlich jetzt nicht aus dem Popper-Format raussprechen, aber ich habe meine Commander-Decks durchgeguckt. Und eine Karte, die da wirklich sehr oft vorkommt, ist der Audacious Thief. Im Deutschen, der dreiste Dieb. Ist schon ein bisschen älter, ist aus Magic 2020, Corset. Mensch, Räuber, wenn der dreiste Dieb angreift, ziehe ich eine Karte und verliere einen Lebenspunkt für drei Mana. 2-2. Spiele ich anscheinend in sehr vielen Decks und immer wenn ich die spiele,
habe ich auch wirklich ein gutes Gefühl. Also es ist so ein heimlicher Ankommen, finde ich. Es ist eine solide Karte, die man einfach ins Deck packen kann. Finde ich schön. War eine schöne Elo.
Fingerfertigkeit, Kreativität, Cleverness, allesamt wertlos, wenn man nicht den Nerv hat, sie einzusetzen.
Genau. Illustriert von Dimitri Burmak. Genau, der Audacious Thief, finde ich mein Pick.
Ja, es wird euch nicht überraschen, ich habe es schon sehr oft erwähnt, aber ich muss es immer wieder erwähnen, bei mir ist es einfach der Schreckensmimik, der Dire Mimik. Das ist diese wunderbar flexible Karte, die alles ist und eine wunderbare kleine Geschichte erzählt für zwei Mana, ein Artefakt.
Schatz hat Aufblitzen, bisher schon alles gut, es ist ein Schrank mit Aufblitzen, der plötzlich da ist und der kann eben tappen und opfern und dann kann man Mana einer verliebigen Farbe erzeugen, so wie man das mit einem Schatz macht. der hat aber eben auch noch die besondere Fähigkeit, dass man ihn für drei beliebige Manner aktivieren kann, um ihn bis zum Ende des Zuges zu einer Gestaltwandler-Artefakt-Kreatur mit Basisstärke und Widerstandskraft 5,5 zu machen.
Und der Flavortext, manchmal ist der Schrank das Monster. Also nicht im Schrank, sondern es ist einfach, es ist schön. Das ist wirklich meine Pet-Card und ich werde sie zum, sehr wahrscheinlich zum Common Course am Wochenende in Leipzig auch spielen.
Jetzt muss ich mal kurz fragen, wenn die Karte Gestaltwandler hat, ist sie nicht automatisch alle Kreaturen-Typen, ne?
Doch, ich glaube schon, oder?
Naja, ist das inhärent?
Ich glaube. Wieso meinst du, dem würde das fehlen? Die Gestaltwandler-Hauptlichkeit.
Ich frage mich das gerade. Achso, das kommt ja in die Typen-Zeile rein. Also es ist dann Gestaltwandler, ist dann Changeling und damit Changeling hat in sich dass er alle Kreaturen-Typen ist, ne? Ja, okay.
Ja, ich glaube schon. Nee, ist er nicht. Er ist einfach ein Schatz. Er ist ein Schatz. Mit Schatz mit Augen in der Tür.
Und könnt ihr auch nochmal in unsere tolle Baldur-Skate-Folge reinhören, wo Geis in seiner Rolle...
Halt mich mal selber mal wieder an.
Ja, auf einen Mimik trifft. So, wir kommen zur letzten Frage. Und die... Habe ich gerade nicht vor mir. Doch, die hier. Da ist er.
Jasper.
Jasper stellt die und der sagt, ich vermute, dass sich euer Leben über die letzten Jahre ebenso stark verändert hat wie meins. Wieso ist es Magic, dass neben Familie und Arbeit einen großen Teil eurer kostbaren Zeit bekommt? Also bei mir ist es natürlich auf jeden Fall, weil ich da sehr viele nette Leute drüber kennengelernt habe, unter anderem Guys. Ne, wir haben uns gar nicht über Magic kennengelernt, aber vielleicht.
Ich hab dich angesteckt, auf jeden Fall.
Genau, wir sind quasi über einen Podcast haben wir uns kennengelernt, aber so, ich würde mal sagen, so die freundschaftliche Beziehung kam dann eher durch das Magic-Spielen, möchte ich sagen.
Natürlich auch schon deutlich vor dem Podcast, ne?
Achso, ja, von deiner Seite vielleicht, aber.
Das ist traurig.
Aber auch sonst habe ich sehr viele oder auch nette Leute kennengelernt über den Podcast.
Das kleine Aschjock.
Nee, also ich finde das eine sehr schöne Community, die sich so im engeren Kreis hier in Berlin gefunden hat, aber auch im weiteren Kreis über die ganzen Leute, die unseren Podcast hier hören und schreiben und uns ganz viel Liebe geben, was wir hier tun.
und ja, ich finde das schön, auch waren jetzt mit Freunden übers lange Wochenende, übers erste lange Mai-Wochenende in einem Ferienhaus in Brandenburg und der eine, der Luis, den kennst du auch, meinte dann, er hätte jetzt irgendwie Bock mal das neue Set zu draften und dann habe ich da irgendwie noch ein HDB-Kabel, ein Fernseher angeschlossen und dann saßen wir da zu zweit, die anderen haben irgendwas anderes gemacht und dann
saßen wir da irgendwie so halbe, dreiviertel Stunden und haben Takir getraftet und uns gegenseitig so ein bisschen beraten, was jetzt der kluge nächste Spielzug ist und das finde ich einfach schön, dass solche Momente entstehen durch das Spiel. Und das hält mich tatsächlich auch bei der Stange, weil ja auch hier geschrieben wurde, dass neben Familie und Arbeit ein großer Teil für Magic drauf geht. Ich muss sagen, es ist bei mir natürlich auch schon weniger geworden.
Ich habe jetzt mal wieder angefangen, meine Karten zu sortieren. Das ist natürlich auch eine sehr meditative Beschäftigung, kann man schon Podcasts beihören. Es ist einfach ein schönes Hobby, dass, sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann, wenn man das zulässt, aber auch immer genauso viel Zeit in Anspruch nimmt, wie man ihm gibt. Also das finde ich, ja, einen schönen Mittelweg, den man da für sich finden kann.
Ja, die Community ist auch einfach der Nummer-eins-Grund. Und damit meine ich zum einen Discord, damit meine ich unsere Playgroup und damit meine ich einfach die vielen, vielen Menschen, die es gibt, die dann auch zum Re-Release irgendwie regelmäßig kommen, die irgendwie einfach da sind und Magic spielen und Lust haben, herausgefordert zu werden quasi. Das ist einfach was Tolles. Das kenne ich von keinem anderen Spiel.
Wenn ich jetzt Lust hätte, Keyforge zu spielen, muss ich mir schon gut überlegen, mit wem ich das machen kann. So, wer da gerade Lust drauf hätte. Und Magic ist einfach irgendwie da. Und die Leute sind da. Und die sind auch aktiv. Und die sagen, hey, hast du nicht mal Lust, zu spielen eine Runde? Und laden ein. Und es gibt irgendwie einmal im Jahr unsere Magic Flows, mit denen wir durch die Gegend fahren und spielen.
Und ich habe einfach wirklich Leute kennengelernt übers Magic-Spielen, mit denen ich immer noch seitdem befreundet und immer noch befreundet bin. Und ja, Martin, auch dich würde ich noch als Freund bezeichnen. Je nachdem, wie lange der Podcast noch geht.
Nein, das möchte ich natürlich zurückgeben. Wie gesagt, ich hatte nur in Erinnerung, dass ne, stimmt, wir, ja stimmt, ihr hattet, ich hatte dich zum Geburtstag eingeladen, da hast du mir einen Magic Cup geschenkt und das war der Einstieg. Also wir waren davor auch schon, außerhalb vom Podcast haben wir Dinge getan.
Das sowieso. Wir waren ja auch in Prag zuvor.
Ja.
Vor dem Podcast. Da haben wir die ursprüngliche Idee gehabt, den Podcast zu machen.
Wir waren in Prag?
Ja, natürlich, der Cardmark-Series.
Wie wir uns regelmäßig getroffen haben, war, glaube ich, schon über Magic.
Regelmäßig getroffen? Ja, und Saints?
Ja, das war so die gleiche Zeit.
Auf jeden Fall sehr schön. Und was ich noch ergänzen möchte, Magic ist einfach das flexibelste Spiel, was ich kenne, weil einfach dieser Erfinder-Innen-Geist da eingebaut ist. Das heißt, wenn sich mein Leben verändert, dann passt Magic sich meiner Lebenslage an.
So, je nachdem, wie viel Zeit ich habe zu spielen oder wie viel Zeit ich habe irgendwie in ein Deck zu stecken, so, spiele ich dann halt lange epische Spiele mit großen Decks, die ich lange baue oder es ist halt dann eher so Popcorn-Kino und ich gucke mir aus dem Netz, suche mir aus dem Netz was raus oder ich kaufe mir irgendwie ein Precon und packe das aus und lege los und irgendwie, genau, ist Magic flexibel genug dafür, dass es sich meinem Leben auch immer wieder anpasst.
Puh, wir haben es geschafft, wir sind durch.
Hey, danke für diese vielen Fragen, Wahnsinn.
Und wir machen das auch bald mal wieder, weil ich glaube, da gibt es noch ganz viele Fragen von euch, vielleicht auch aus dem erweiterten Hörerinkreis, wenn ihr das jetzt hört und sagt, ich war noch nie auf dem Discord-Server, aber ich habe auch Fragen an Geis und Martin, dann schreibt die euch auf, merkt euch die. Wir machen das bestimmt dieses Jahr nochmal.
Unbedingt.
Würde ich sagen, das können wir dieses Jahr gerne nochmal einführen. So kurz vorm Advent.
Ja, vielen lieben Dank. Ansonsten hinterlasst uns gern einfach immer mal wieder eine Frage, auch wenn wir jetzt nicht zu dieser Folge aufrufen, denn wir bearbeiten eure Fragen auch gern immer mal wieder in der Vorspeise oder auch Kommentare, wenn euch was gefällt oder nicht gefällt. Wir passen uns da gern an und richten den Podcast auch gern hier und da nach dem aus, wie ihr das gern hättet, wenn es uns möglich ist.
Also kommt auf den Discord-Server, kommt auf die Website www.tastymcg.de oder hinterlasst uns einfach einen Kommentar auf den einschlägigen Podcast-Plattformen, auf denen ihr diesen Podcast jetzt gerade vielleicht auch hört, sei es Spotify oder irgendwas anderes. Ihr werdet einen Ort finden, uns zu erreichen.
Und damit kommen wir zur Nachspeise. Und zur Nachspeise gibt es ein B-Sorbet.
Musik Musik Musik Musik Musik Musik, Und ich gucke das an, was du hier geschrieben hast. Ich frage mich, was soll es bitte geben?
Das ist auch falsch geschrieben. Und wenn du jetzt richtig aufgepasst hast, dann erkennst du da drin die drei Fragewörter aus dem Anfangslied der Sesamstraße. Wieso, weshalb, warum? Genau, wir haben keine Nachschweiz aufgeschrieben. Aber ich wollte mit dir noch mal reden über Through the Omen Paths.
Ja.
Das hast du ja mitbekommen.
Ja, habe ich mitbekommen.
Das ist glaube ich keine Folge mehr.
Erklär doch nochmal kurz, was es ist. Also sozusagen die, es ist das aus Universes Beyond, wird Universes Within, wird, erklär es nochmal ganz kurz.
Genau, also Bizzart hat festgestellt, dass sie nicht die Digitallizenz gekauft haben von Marvel oder wussten es vielleicht auch schon vorher.
Ist es nur Marvel oder war es auch andere Sachen?
Es ist erst mal nur Marvel, aber sie haben gesagt, es könnte auch andere Universes-Beyondes-Sets betreffen. Also Sets, für die sie die Lizenz eingekauft haben, die standardlegal sind. Und wo sie aber die Lizenz nur so weit eingekauft haben, dass sie für das Papier-Magic funktioniert, aber nicht die Digitallizenz. Weil Magic natürlich auch mit Marvel-Snap, äh, Marvel auch mit Marvel-Snap, ja so ein digitales Kartenformat hat. Und vielleicht war das der Knackpunkt.
Wird so gerüchtet, dass sie gesagt haben, da gibt es jetzt keine Digitallizenz für Magic. So, was macht Wisserts jetzt? Sie erfinden jetzt einen neuen Skin, den nennen sie Through the Omen Paths. Das heißt, Karten, die im Universus Beyond-Setting angesiedelt sind, wie jetzt eben die Spider-Man-Karten, kriegen jetzt einen neuen Namen und eine neue Illustration, wenn sie in Magic Arena und Magic Online gespielt werden.
Also ist quasi das gleiche Set nochmal, nur mit anderen Illus und anderen Namen und existiert quasi parallel zu dem Universe of Beyond Set.
Ich bin ja gespannt. Ich frage mich, ob das nicht eine Chance ist für die vielen kleinen Geschichten, die bisher nicht erzählt werden konnten. Also, dass wir so ein bisschen mehr Magic bekommen dadurch. Also, ich sehe auch einen positiven Anteil, weil sie sich ja Gedanken machen müssen, was könnte das für unsere Magic-Welt bedeuten. Und ich finde aber, das ist eine so...
Das machen sie selten, das werden sie mit Sicherheit auch gut machen, aber ich find's aus Gamedesign-Sicht nicht unanspruchsvoll, den passenden Flavor jetzt für die exakten Mechanismen zu finden, die sie da haben. Und ich bin gespannt, wie sie es umsetzen werden.
Der Professor von Tolarian Community College hat ja auch dazu gemeint, dass es da vielleicht auch noch rechtliche Fragen zu beachten gibt, weil sie bauen ja jetzt quasi einen Spider-Man und einen Doc-Octopus und einen Green Goblin, bauen sie ja jetzt nach und nennen den auch so ähnlich und der ist natürlich auch ein Human-Spider-Mutant.
wie also wie, nachsichtsvoll Marvel da jetzt ist und zu sagen, hey, auf alle Ewigkeit existiert jetzt quasi so eine Pseudo-Spiderman-Karte bei euch und ist auf jeden Fall Arachnoboy. Arachnoboy, ja. Und also die Oldschool-Magic- Erfahrung, die hast du jetzt wahrscheinlich dann eher in den digitalen Formaten, weil du dann wirklich nur mit Karten aus den Magic-Planes spielst und kannst sagen, hey, das Universe Beyond interessiert mich eh alles nicht.
Ich möchte einfach hier Fantasy im Magic-Universum spielen und dann sagst du, gut, dann mach ich das. Online geht es. Aber es ist schon verrückt. Also, es ist schon irre, irgendwie so ein bisschen, finde ich.
Red Gremlin und... Professor Tintenfisch.
Das ist so wie Marvel bei TV bestellt. Prof Tint. Hallo. Hallo.
Ich muss bei Mehrjungenfraumann und Blaubaschbube denken. Für die sie sich ja gegebenenfalls auch online was einfallen lassen müssen. Gibt es die in den Spongebob-Karten? Nee, ich glaube nicht. Mehrjungenfraumann und Blaubaschbube sind glaube ich nicht dabei.
Das weiß ich nicht, aber vielleicht gibt es sie dann digital. Genau, also wir setzen diese Sets aus in unserer Set-Check-Folge?
Ich habe mir die ganzen Karten tatsächlich noch nicht angeschaut. Das muss ich nochmal in Ruhe machen und war da jetzt nicht drauf vorbereitet, aber werde mir das bis zum nächsten Mal auf jeden Fall etwas genauer anschauen. Die sind ja noch gar nicht, sind die schon alle raus auch?
Glaube nicht.
Okay, gut. Okay, okay.
Glaube nicht.
Ja, aber können wir nochmal drüber sprechen, wenn sie dann raus sind oder komplett offiziell gespoilert sind.
Genau. Das war es eigentlich von uns. Du hast schon gesagt, wo ihr uns erreichen könnt.
Ich muss auch das Tamagotchi füttern wieder. Ich werde mich jetzt mal Schluss machen langsam.
Ich sag mal, inzwischen, wer uns auf Steady unterstützt. Vielen Dank erstmal an euch, die uns auf Steady unterstützt. Ihr tragt nicht unwesentlich dazu bei, dass wir die Serverkosten bezahlen können. Genau, und unterstützen tun uns dabei Jasperis, Andreas, Matthias und Felix, Dominik, der Simon, der Dennis, Axel, Sönke, Lutz und Daniel.
Vielen herzlichen Dank. Wenn ihr auch sagt, hey, wir möchten nicht nur Fragen stellen, sondern wir möchten auch die Frage stellen, wo geht eigentlich unser Geld hin? Dann schickt uns doch erstmal Geld.
Und zwar, Das ist unsere Antwort.
Das ist doch mal eine schöne Überlegung. Auf unserer Webseite gibt es so einen kleinen Einklinker. Da seht ihr, könnt ihr hier bei Steady unterstützen klicken und dann findet ihr uns oder ihr sucht bei Steady nach Tasty MTG. Und dann gibt es so mehrere Stufen, je nachdem wie viel ihr uns in den Hut werfen wollt. Und wenn ihr das machen wollt, dann guckt ihr da mal vorbei. Wir würden uns freuen und versprechen, wir machen auch weiter hier.
Ohne Flaks, vielen Dank für eure Fragen, vielen Dank für eure Unterstützung in jeglicher Form. Ich hoffe, ich sehe euch vielleicht in Leipzig auf dem Common Course, vielleicht auf dem Discord, vielleicht auf dem Blog. Lasst es euch gut gehen und nicht nur Fragen stellen, auch an, ach nee, das ist ja wirklich, also das ist ein Ende, wir müssen uns ein anderes Folgenende überlegen.
Wir müssen das schlecht aufschreiben.
Wirklich, alles bereiten wir vor, aber das nicht. Ja, also nicht nur Fragen stellen, auch mal Fragen schreiben.
Ja.
Nee, setzen. Auch mal Fragen setzen lassen. Nicht nur Fragen stellen, auch mal Fragen setzen lassen.
Und damit macht's gut. Tschüss.
Tschüss, bis bald.
