Hallo und herzlich willkommen zu Tasty MTG, dem Podcast zu allen Fragen des guten Geschmacks rund um das Spiel, welches wir alle so lieben, Magic, The Gathering. Mein Name ist Geis.
Und ich bin Martin. Die Auswahl ist riesig und sie wächst ständig. Seit Commander das populärste Magic-Format ist, gibt es an legendären Kreaturen keinen Mangel. Aber wie finde ich den oder die passenden Commander für mich und meine Playgroup?
2157 legendäre Kreaturen und 21 Planeswalker könnt ihr als eure Commander einsetzen. Aber immer nur einen oder manchmal sogar zwei davon. Wie viele Decks ihr bauen müsstet, um alle einmal auszuprobieren und den für euch ganz persönlich Besten davon zu finden, das könnt ihr euch selber ausrechnen. Wir haben einen Tipp für euch, der deutlich zeitsparender ist. Hört euch diese Folge an. Los geht's!
Ja, hallo Guys.
Hallo Martin.
Das ging ja gut los. Wie viele Decks ihr bauen müsst, um alle einmal auszuprobieren, das könnt ihr euch selber ausrechnen. Wir machen was anderes in der Folge.
Das wäre wirklich ganz spannend, weil ich glaube, allein die ganzen Partner-Commander in allen Kombinationen auszuprobieren, das würde mich mal interessieren, wenn jemand von euch, der oder die das hört, einmal ausrechnen könnte. Nicht nur für die Partner-Commander, sondern alles. Alle. Aber ohne Companions. Und die ganzen Backgrounds lassen wir jetzt auch mal weg, weil das sind ja auch noch wechselnde Komponenten, die in der Command Zone liegen können.
Stimmt. Ich glaube, für die ganzen Partner-Commander, die ursprünglichen, hat das mal jemand gemacht. Das ist eine ganz schöne Übersicht. Aber darum soll es nicht gehen. Es soll heute darum gehen, wie ihr euren Commander findet für das nächste Deck, das ihr bauen wollt, für euren persönlichen Spielstil, für eure Playgroup. Das beleuchtet wohl halt alles so ein bisschen.
Ja, und versuchen so ein paar Tipps zu geben, wie man rangehen kann, unserer Meinung nach, damit das nächste Commander-Deck, was ihr selber baut, was ja wahrscheinlich, ich weiß nicht, wie viele ihr baut, ne, guckt mal in euren Schrank, wie viele Decks habt ihr da, die ihr selber gebaut habt.
Selbst wenn ihr viele baut, ist es wahrscheinlich eine relativ überschaubare Anzahl und jedes Commander-Deck, was man baut, ist auch immer so ein Schuss ins Blaue und so ein gewisser Hoffnungsschimmer, der mitträgt, dass sich das Deck natürlich gut spielt, aber dass man vor allem Spaß und Freude daran hat und das ist ganz stark davon abhängig, welche, Legende man wählt, die diesem Deck voransteht und dem wollen wir uns heute mal ein bisschen genauer widmen.
Also es geht nicht um den Deckbau, sondern wirklich darum, wie ich diesen Commander, diese Kommandeurin finden kann.
Genau und damit starten wir jetzt auch gleich und davor gibt es aber natürlich immer eine Vorspeise und weil es heute eine bunte Folge ist und auch ganz viel drin ist und wir auch in der Vorspeise nochmal ganz viel drin haben, gibt es einfach eine leckere Buchstabensuppe.
Oh la la.
Wenn ihr unsere letzte Folge gehört habt, dann wisst ihr noch, wir haben über Spielevarianten gesprochen, die man am besten zusammen an einem Tisch spielt, wenn viele Menschen an einem Tisch sitzen und Magic spielen. Und Geis hat im Selbstversuch viele davon ausprobiert in der letzten Zeit, in der Zeit der letzten Aufnahme und berichtet uns jetzt ein bisschen davon, wie das so gelaufen ist und welche wir jetzt definitiv noch stärker empfehlen können.
Also ein paar davon, ich glaube die meisten davon hatte ich schon ausprobiert, aber ich habe vor allem zwei nochmal ausprobiert, die ich selber noch nie getestet hatte und das war zum einen Juggernaut, was ich erwähnt hatte. Da habe ich in der letzten Folge, glaube ich, noch zwei wichtige Regeln vergessen zu erwähnen.
Und ich musste auch lange suchen, bis ich diesen Reddit-Post wiedergefunden hatte, in dem diese Regeln grob beschrieben drin stand, weil wenn man googelt MTG und Juggernaut, findet man alles, aber keine Regeln zu dieser Spielvariante. Deswegen exclusively hier herausgesucht von mir. Ganz wichtig. Also, ich wiederhole das nochmal. Nochmal, das ist eine Spielvariante, die sich besonders anbietet für größere Spielgruppen.
Kann man aber auch in einer Vierer-Kommander-Runde spielen, Dreier-Kommander-Runde geht auch, regelt aber so ein bisschen mehr das Spiel, auch wenn man mehr als vier ist beispielsweise. Also, wie funktioniert das? Am Anfang des Spiels würfelt jede Person einen Würfel, einen W6 und addiert die geworfene Augenzahl auf ihre Lebenspunkte drauf.
Das heißt, man startet mit unterschiedlich vielen Lebenspunkten in der Runde und die Person mit den meisten Lebenspunkten, egal wann im Spiel, die Person mit den meisten Lebenspunkten, die ist der Juggernaut. Was gilt für den Juggernaut? Der Juggernaut zieht, und das ist das Besondere, zieht in seinem Draw-Segment eine zusätzliche Karte, also zwei Karten, und darf zwei Länder ins Spiel bringen pro Zug.
Das ist natürlich ein wahnsinniger Vorteil und es bildet sich immer so eine Arch-Enemy-Situation dabei heraus. Besonders ist aber dabei, dass sobald die Lebenspunkte wechseln, wechselt auch der Juggernaut. Und das Schöne ist, wenn mehrere Leute die gleiche Lebenspunktzahl haben, sind mehrere Leute der Juggernaut. Die können sich gegenseitig angreifen, aber genau alle, die nicht der Juggernaut sind, dürfen jetzt mehrere Personen angreifen und müssen sich entsprechend koordinieren.
Und das haben wir ausprobiert in der Fünferrunde. Und das war spannend auf jeden Fall. Ich war der Juggernaut und ich hatte ein Deck, was extrem davon profitiert hat, zwei Karten pro Runde zu ziehen und zwei Länder ins Spiel zu bringen. Ich habe Nikia als Kommandeurin gespielt. Die sagt, wenn sie im Spiel ist, darf ich keine Non-Creature-Spells mehr spielen und Mana, was ich tappe, das tappt für ein zusätzliches Mana der jeweiligen Farbe.
Und wenn ich viel in einem Spiel habe und die Kommandeuren viel schnell reinbringen kann, das funktioniert natürlich super. Dann habe ich in Turn 2 dann auch noch eine Kreatur gespielt, die mir es erlaubt, ein zusätzliches Land ins Spiel zu bringen. Das heißt, ich hatte in Turn 2 fünf Länder liegen, die alle fürs doppelte Mana tappen konnten.
Das hatte sich sehr lange Zeit dann als ziemlich unentholbar herausgestellt und hat halt die Politik am Tisch total geworbt, weil alle anderen natürlich normal schnell ins Spiel gekommen sind. Wir haben keine overpowered Decks oder so, die da gegeneinander antreten. Das heißt, die haben eine Weile gebraucht. Und haben auch eine Weile gebraucht, dass sie gemerkt haben, okay, die müssen wirklich viel Removal auf mich, auf meine Kreaturen schießen.
Natürlich ein ausschließlich kreaturenlastiges Deck. Ich habe quasi nur Kreaturen gespielt, 100%. Das ist die Besonderheit meines Decks. Und es hat eine Weile gebraucht, bis die anderen ins Spiel gekommen sind. Aber als sie dann ins Spiel gekommen sind, war leider die Moral schon ziemlich weit unten. Aber dann wurde das Spiel recht interessant.
Und das fand ich ganz cool. Und ich würde es empfehlen für, ich sag mal, spielunerfahrenere Gruppen, denen das Politisieren am Tisch nicht so viel Spaß macht, weil das diese Kompetente so ein bisschen abnimmt, rauszieht und in so ein Regelwerk packt, presst. Und ich glaube, nicht jedes Deck hat so einen extremen Vorteil, wenn man als Juggernaut startet.
Bei mir hat es halt direkt gepasst und hat mir sehr schnell und eine ganze Weile, eine halbe Stunde oder so oder 20 Minuten am Tisch einen ziemlich großen Vorteil verschafft.
Und ihr habt die Decks dann auch entsprechend ausgewählt, weil ihr wusstet, dass ihr Juggernaut spielt.
Nö. Okay. Nö, ich hab's vorher angesagt auf jeden Fall und es war relativ spät am Abend, dann spiel ich gerne mein Ikea-Deck, weil's ein Deck ist, wo ich nicht viel nachdenken muss, tatsächlich. Wo ich nicht so sehr aufs Timing achten muss und so. Genau. So ein mein nicht so viel nachdenke Deck. Was noch ganz interessant war, war, dass es den Effekt hat, dadurch, dass immer die Person mit der höchsten Lebenspunktzahl angegriffen wird,
nivellieren sich diese Lebenspunkte gleichmäßig nach unten. Und, Am Ende hab ich nicht gewonnen. Am Ende hat eine andere Person gewonnen, die es selber gar nicht erwartet hätte. Das heißt, es ging so von fünf Personen auf vier runter. Dann hab ich zwei gleichzeitig rausgenommen und dann war es nur noch eins gegen eins. Und dann war es tatsächlich eine Sache von Top Deck am Ende. Hat sich aber trotzdem gut angefühlt. Und war auch verdient gewonnen.
Schön. Noch Erkenntnisse aus diesem Spieltest?
Ja, wir haben die Bounties gespielt.
Ah ja.
Und die sind geil. Die machen mir Spaß. Die machen mir richtig Spaß, außer das eine Bounty, was als es oben lag, nicht mehr weggegangen ist, weil es so total anti ging. Die Bounties waren super, die haben ein einfaches Regelwerk, Regeln könnt ihr in der letzten Folge nochmal nachholen.
Dass es immer wieder die gleichen Belohnungen gibt, sind auch voll gut und dieses Schatz oder zwei Schätze oder zwei Schätze Karte ziehen oder zwei Schätze und eine Karte ziehen, das ist voll gut, das ist voll ausreichend und diese Bedingungen, die erfüllt werden müssen, die sind meistens recht gut zu erreichen, nicht immer sofort, aber manchmal auch sozusagen gleich im ersten Zug, in dem das Bounty aufgedeckt wurde.
Welches Bounty allerdings wirklich nicht so cool war, für uns, für die Decks, die am Tisch waren, war das Bounty, was sagte, du kriegst das Kopfgeld, wenn du in diesem Zug nichts gekastet hast. Und das ist natürlich doof, weil wir haben alle keine Decks gespielt, die quasi sehr stark im Zug des Gegners gespielt wurden.
Also das machen dann so, keine Ahnung, blaue Decks oder Decks, die zahlreiche Spontanzauber haben oder Flash-Kreaturen und so, die sagen, hey, draw a go und dann spiele ich meine Sachen im Endstep, bevor ich dran bin oder wann auch immer, wenn es situativ ist.
Und das hatten wir nicht, deswegen lag das dann einfach da, es war aber auch voll okay, es hat das Spiel beschleunigt, es hat es nicht zu krass komplex gemacht auf jeden Fall, deutlich weniger komplex als die Planes bei Plane Chase, und es hat richtig Spaß gemacht und ich werde es auf jeden Fall beim nächsten Mal, wenn wir wieder eine Runde haben, wieder auf den Tisch legen. Also ich fand es ziemlich cool und mir fehlt immer noch dieses eine Bounty auf Deutsch. Ja, anyways.
Hat sich noch keiner gemeldet.
Hat sich noch keiner gemeldet, nee.
Okay, dann nochmal der Aufruf, welches Bounty suchst du? Wie heißt das?
Ich weiß es gerade nicht genau, aber es ist mit der Illustration von Siddhartha Shatavedi.
Okay, wer das hat, macht einen guten Preis.
Macht mir einen guten Preis. Ihr müsst sieben Euro unterbieten dafür, weil so viel kostet es, wenn ich es quasi aus Österreich bestelle.
Achso, aber es ist erhältlich.
Dieser Versender, der zuletzt angeboten hatte, als ich zuletzt geschaut hatte, hat es mit irgendwie fast knapp sieben Euro Versandkosten angeboten. Das Bounty an sich waren da nur 20 Cent oder so.
Okay, gut. Gut, dann ...
Das ist mein kleiner Bericht. Hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben sehr viel gespielt. Wir haben gecubed. Wir haben Modern Horizons gedraftet. Ich hab den Modern Horizons-Draft gewonnen. Wir haben richtig Value gezogen. Es war richtig gut. Hat sich geil angefühlt. Schön. War toll.
Dann kommen wir doch tatsächlich jetzt zur Hauptspeise und sprechen ganz viel über den oder die eine Karte, die euer Commander-Deck ausmacht. Den oder die Commander. Und passend dazu gibt es natürlich einen schönen Caesar's Salad. Und wir haben uns das überlegt. Wir haben versucht, auf unterschiedliche Weisen reinzugehen. Einmal, wie findet ihr persönlich euren nächsten Commander? Und wie findet ihr vielleicht auch einen Commander, der für eure Gruppe ganz gut passt?
Denn ja, in so einer Gruppe nivelliert es sich dann ja auch vielleicht so ein bisschen aus oder man hat so ein Gefühl dafür, was die anderen so spielen. Und das soll natürlich jetzt auch nicht das ganze Spielumfeld so verzerren, dass keiner mehr mit euch spielen möchte. Genau, und darüber sprechen wir auch so ein bisschen. und wir gehen hier erstmal, sehr fokussiert auf den Commander ran.
Also wir sprechen, wie Geist schon am Anfang gesagt hatte, wir sprechen hier nicht über Deckbau, das heißt, wie findet man jetzt die perfekten Karten, also die restlichen 99, sondern wie findet man vielleicht einen Commander, der zu einem selber passt und der vielleicht auch ein bisschen was Ungewöhnliches macht und wie findet man einen, der Spaß macht, wenn ich oder ihr den spielt.
Mit dem man dann auch Lust hat, loszulegen, das Deck zu bauen dazu.
Das ist sehr schön formuliert, genau. Also so kann man es vielleicht sagen. Genau, und da haben wir uns ein bisschen Gedanken gemacht und es gibt verschiedene Herangehensweisen. Ihr habt vielleicht noch weitere. Also wenn ihr noch Tipps habt, schreibt die immer gerne in die Kommentare oder als Mail an uns an crew at tastymtg.de und die anderen Kommunikationswege kennt ihr und die sagen wir am Schluss auch nochmal.
Ich habe eben als erstes aufgeschrieben, Schaut doch einfach mal, es kommen ja sehr viele Sets raus von Magic, es kommen sehr viele Sets raus.
Wirklich?
Es kommen auch mittlerweile sehr viele Sets im Universus Beyond raus, also wir hatten Herr der Ringe, wir hatten Warhammer und also mein erster Tipp wäre oder mein erster Rat wäre, schaut euch doch mal Sets an zu Themen, die euch gefallen haben. Also da gibt es wirklich sehr, sehr viel als Auswahlmöglichkeit. Wir hatten zum Beispiel eine Märchenwelt mit Eldraine. Wir hatten jetzt den Wilden Westen oder den Old West mit Thunder Junction.
Wir kriegen dieses Jahr noch ein Horror-Set und hatten auch schon diese ganzen Gothic-Horror-Sets mit Innistrad. Also zu jedem Thema findet sich eigentlich mittlerweile ein Set, auch wenn es schon ein bisschen älter ist und wenn ihr tatsächlich ganz klassisch irgendwie auch so eine IP, also so eine Intellectual Property habt, was ihr gerne mögt. Herr der Ringe gibt es mittlerweile, wie gesagt, Warhammer gibt es, es gibt was zu.
Assassin's Creed wurde gerade angekündigt, wird gerade gespoilert.
Marvel wurde angekündigt. Komme ich später auch noch drauf, wie man das vielleicht auch jetzt schon spielen könnte. Und also das wäre so die erste Tipp. Schaut mal in die Vergangenheit von Magic, welche Sets euch da ansprechen. Und ja, auch dieses Jahr kommen noch einige tolle. Also dieses Bloomberg ist natürlich jetzt mit sehr vielen niedlichen Kreaturen. Also schaut einfach da mal. Und mittlerweile, das vielleicht noch als letzten Gedanken, dann, Geist hat schon tief eingeatmet.
Mittlerweile gibt es ja auch sehr, sehr viele legendäre Kreaturen in diesen Sets. Also wenn ihr mal zurückguckt vor fünf oder sieben Jahren und jetzt mal vergleicht, wie viele legendäre Kreaturen in den Sets drin sind, also Wizards hat schon verstanden, dass Commander momentan das Zugpferd für ihr Spiel ist und deswegen gibt es da jetzt, legendäre Kreaturen noch und nöcher drin. Das war vorhin, ne? Genau. Vielleicht erstmal bis hierher. Wie geht's dir?
Guckst du auch die aktuellen Sets durch und sagst dir, Mensch, das ist jetzt ein Thema, was mich interessiert, Lass mal gucken, was da für Commander drin sind.
Also erstmal würde ich das, was du gesagt hast, nochmal unterstreichen. In dem Sinne, dass ganz oben steht, dass man eine emotionale Bindung hat. Und die kann manchmal auch ein bisschen irrational sein. Und ich glaube, dass die über eine Geschichte, über eine Welt mit am stärksten hergestellt werden kann. Dass man mit dieser Karte irgendwas verbindet. Das kann auch total irrational sein.
Aber ich glaube, über die Story und über die Umgebung, in der diese Kreatur eingebettet ist, in welchem Setting die dargestellt wird, dass das total wichtig ist, um so einen ersten Zugang zu finden.
Ja, also es gibt auch wirklich jetzt sehr viele Kommande, die auch Menschen repräsentieren, die in den vielleicht ersten zehn Jahren von Magic nicht so vorgekommen sind. Also es gibt queere Charaktere, es gibt trans Charaktere, es gibt Charaktere mit unterschiedlichen Hautfarben, unterschiedlichen Geschlechts natürlich, unterschiedlicher Herkunft. Und es lohnt sich da wirklich auch nochmal in die Storys reinzulesen, die zu jedem Set rauskommen und vielleicht auch in die Side-Stories.
Manchmal gibt es auch so ein Planeswalker-Guide oder so ein World-Guide, der veröffentlicht wird parallel auf der Wizards-Webseite, wo man auch nochmal ein bisschen tiefer in die Welt einsteigen kann und die kann man dann mal so überfliegen. Eine Zeit lang hatten sie auch alle legendären Kreaturen mal so vorgestellt. Ich glaube, mittlerweile sind es einfach zu viele, dass sie diese Artikel gar nicht mehr machen.
Aber gerade bei älteren Sets lohnt es sich auch nochmal, diese Artikel rauszusuchen und zu schauen, um so einen schnellen Überblick zu zu kriegen, was sind das für Kreaturen, die wenn man sie auf der Karte sieht, man jetzt natürlich erstmal nicht weiß, was hat die für eine Hintergrundgeschichte, aber da wurde man nochmal so ganz kurz angerissen, was die ausmacht, wo die herkommt, was die für Beweggründe hat und danach lässt sich auch schon so ein bisschen.
Rausfinden, ist das eine Kreatur oder ist das ein Commander, die mir liegt oder mit der ich sympathisiere und wo ich mich damit identifizieren kann, was ja immer ganz wichtig ist, weil man spielt ja auch immer so sich selber so ein bisschen mit oder man spielt sich bewusst selber nicht, auch das ist eine Entscheidung, aber wenn man tatsächlich sagt, okay, ich möchte was, was mich repräsentiert im Spiel, dann lohnt es sich da noch ein bisschen investigativ ranzugehen.
Das ist da, also wenn, ich stelle die These auf, egal wen ich frage, von euch Zuhörenden, was ist dein absoluter Lieblingskommander?
Es wird einer sein, zu dem du eine emotionale Verbindung hast, zu dem du irgendetwas erzählen kannst und es wird nicht nur ein Mechanismus sein, auf die gehen wir gleich noch ein, die sind genauso wichtig, aber es wird vor allem in irgendeiner Form eine emotionale Verbindung geben, eine gewisse Haltung, die dieser Commander repräsentiert, eine gewisse Stärke, oder etwas, was ganz stark auch mit dir als spielender Person zu tun hat.
Es gibt so ein paar Karten, die stehen hier die ganze Zeit rum, wo ich die ganze Zeit denke, ich will mal Decks dazu bauen, einfach nur, weil die mich so krass ansprechen. Es gibt so ein Anja Falkenrath, ich habe ja so dieses Precon mit Anja und es gab dann noch die Anja Falkenrath, die, wie heißt sie, Yangqing Choi gezeichnet hatte, geillustriert hatte, die einfach nur sehr, sehr lässig sitzt. Ich kann es gar nicht anders beschreiben, weil das Artwork mich so krass angesprochen hat.
Und die ganze Zeit ist die so, denke ich mir so, du bist meine Kommandeurin, ich werde einfach ein cooles Deck um dich herum bauen. Und ich kann es gar nicht so genau beschreiben, was das ist. Aber ich glaube, diese Lässigkeit und diese Stärke ist etwas, was ich sehr, sehr gern in dieser Kreatur, die mein Deck anführt, sehen möchte.
Und es müssen auch nicht immer nur persönliche Charaktere Merkmale von euch sein, die ihr da spielen wollt, sondern es können tatsächlich auch Begebenheiten sein, wo ihr mit dieser Karte, das erste Mal konfrontiert wurdet, sei es jetzt bei einem Pre-Release oder weil ihr eine schöne Spielrunde hattet, bei Freunden zu Hause und dann hat jemand diese Karte gespielt, muss noch nicht mal der Commander gewesen sein und ihr habt einfach so eine
lustige Geschichte und so eine tolle Erinnerung an diese Karte, dass es sich vielleicht für euch lohnt, daraus ein ganzes Deck zu bauen, weil ihr dann immer wieder daran erinnert werdet, an diese Begebenheit, an diesen Tag, an dieses, Jahr, an diese Spielbegebenheit und auch das kann ein Ansatz sein.
Ja, also ich habe zum Beispiel auch für mein Sir-Conrad-Deck, würde ich jetzt auch nicht sagen, dass ich sehr viele Charakter Eigenschaften mit Sir Conrad-Teile, aber dadurch, dass wir den eben gespielt haben im Tour de Giants beim Pre-Release damals von Eldraine, Geist wiegt ab wie ein Dickkopf. Er kontrolliert halt sehr viel im Spiel, das finde ich, und er achtet auf sehr viele Dinge.
Und genau, deswegen erinnere ich mich da gerne dran und deswegen wollte ich da unbedingt ein Deck drumrum bauen und genau, auch das kann eine Herangehensweise sein.
Was ich dem noch hinzufügen möchte, selbst wenn die Karte selbst gar keine Geschichte mit sich bringt, manchmal kann sie euch an eine Geschichte erinnern oder ich hatte euch ja mal mein 3-Fragezeichen-Deck vorgestellt. Ich wollte ja gern zu der Welt der 3-Fragezeichen ein Commander-Deck machen und habe mir entsprechende Kreaturen dazu gesucht, die das am ehesten repräsentieren.
Also wenn ihr da eine Eingebung habt oder einen Wunsch, ein Universus Beyond, was es noch gar nicht gibt, dann geht das natürlich auch genauso. In eurer Welt kann das funktionieren und könnt euch da vielleicht auch ein cooles Alternate Art oder sowas drauf basteln lassen und dann aus dieser Karte euren Commander, eure Kommandeurin zu machen.
Dann können wir eigentlich diesen Punkt vorziehen, den ich jetzt gerade schon ein bisschen angerissen habe mit dem Marvel-Universum. Also es gibt ja jetzt tatsächlich zu vielen IPs, haben wir gerade schon gesagt, wird es Magic-Varianten geben, einfach weil dieses Universus Beyond so weit sich ausbreiten wird. Aber man kann auch anders rangehen. Und zwar hat es Morrow so ein bisschen, also da ist es mir zum ersten Mal so bewusst geworden.
Mark Rosewater in seinem Blog hat öfter mal Fragen von Leserinnen und Lesern beantwortet, die gefragt haben, hey, ich würde mir gern irgendwie ein Deck zu der und der popkulturellen Figur bauen. Was hat denn die für eine Farbidentity? Mark Rosewater antwortet da sehr gerne drauf und definiert die Farbidentity.
Also man kann natürlich auch selber da so ein bisschen, wenn man sich in den fünf Farben von Magic auskennt und wie die zusammenstehen und für was die stehen, kann man sich da auch selber so ein bisschen das Ganze herleiten. Aber er macht das sehr, sehr oft und er beantwortet das auch sehr gerne, wenn ihm da Fragen gestellt werden. Also traut euch da ruhig und sagt ihr, ich finde diese Figur toll. Was hat die für eine Farbidentity?
Und ich habe mal einen Post verlinkt, den packen wir auch in die Shownotes. Ich wollte das mal durchspielen am Beispiel von Spider-Man.
Genau dieses Beispiel wollte ich dich fragen. Was glaubst du, welche Farben hat Spider-Man? Außer, dass er von außen rot und blau ist, aber ist er das auch als Charakter?
Ja, was würdest du sagen? Also ich weiß es, ich hab's für die Vorbereitung der Folge rausgefunden, aber genau, er hat's beantwortet. Also ich hab jetzt quasi ein Beispiel durchexerziert mit Spider-Man. Was glaubst du, welche Farbidentität hat Spider-Man?
Ich mache das ja öfter. Ich habe das ja schon einige Male gemacht. Bei den drei Fragezeichen habe ich das probiert. Und mein Super Mario Deck, was ich auch erstellt habe, habe ich, genau, und jetzt arbeite ich ja gerade an einem neuen, bei Spider-Man. Spider-Man, Spider-Man hat erstmal was tierisches, was animalisches, was es gibt ja diese Karte Jump, die ist blau, aber das ist kein sehr blauer Effekt.
Der hat was Rechtschaffenes, das ist wiederum relativ weiß. Der, ich Ich könnte den bei Boros verorten, ich könnte ihn mir aber auch gut dreifarbig vorstellen. Bei Naya ist Naya rot-weiß-grün.
Alles ganz gut, was du gesagt hast.
Aber er ist auch so ein blitzartiger, schneller Typ, was wiederum so eine blaue Eigenschaft wäre. Das klingt jetzt alles sehr, sehr Hanebüchen, was ich erzähle. Ich weiß. Das stimmt aber ziemlich gut.
Also Mark Rosewater sagt, Spider-Man ist grün-weiß. Also tatsächlich so wahrscheinlich das Gemeinschaft und Sinn für Recht und Ordnung und natürlich auch so ein bisschen, ja, also natural order, ja, wahrscheinlich weniger, aber dieses tierische oder dieses gefühlsmäßige ist natürlich bei grün ein bisschen mehr drin als bei dem regelorientierten weiß. Hört euch da gerne nochmal unsere Folge an zu weiß, die wir gemacht haben.
Schon eine ziemliche Stärke, ne, einfach auch so, das muss man auch einfach sagen, der ist einfach, der hat Power.
Genau, und Und Peter Parker bringt noch so ein bisschen Blau mit rein, sagt Morrow. Also so dieses Überlegen, so ein bisschen, ja, wissenschaftlich rangehen.
Blau, ich hätte ja naja gedacht, grün-weiß-rot, ja, aber grün-weiß-blau könnte ich mich auch mit anfreunden. Grün-weiß-blau, wie heißt diese Farbkombination gleich nochmal?
Band?
Band, genau. Ich glaube, das ist richtig, ja.
Genau, also das wäre so der erste Schritt. Also schaut gerne mal auf Blockertalk drin, da könnt ihr auch tatsächlich suchen, also in dem Suchfeld auf seinem Blog könnt ihr zum Beispiel eingeben, Spider-Man, so bin ich draufgekommen und dann finde ich eben diesen Post, wo er eben sagt, okay, Spider-Man aus seiner Sicht grün, weiß, blau.
Gut, ich versuche mal so eine kleine Liste der Dinge zu machen, die wir heute feststellen und würde gleich mal hier als ersten Punkt aufschreiben, gibt es eine Legende, die mich emotional anspricht? Ich setze meinen Klammern dazu, irrational. Also man muss es gar nicht so genau begründen können. Manchmal ist es Flavor oder Artwork oder Playstyle vielleicht noch nicht, das kommt ja noch, aber so Geschichte oder etwas, was ich in diese Karte hineinlese,
was vielleicht auf der Karte gar nicht draufsteht. So.
Genau. Der nächste Schritt, den ich dann gemacht habe, war, ich habe mir mal auf Scryfall alle legendären Kreaturen anzeigen lassen, die diese Farbidentität haben. Also auch den linken packe ich in die Shownotes. Und dann kriegt ihr hier schon mal eine Auswahl an legendären Kreaturen, die blau-weiß-rot sind. Und da ist natürlich jetzt kein Human-Insect-Spider dabei. Das wäre schön gewesen. Da müsst ihr wahrscheinlich auf das Marvel-Äquivalent
warten. Aber ihr kriegt da schon mal eine gute Inspiration und könnt da vielleicht auch schon mal aus dieser großen, großen Menge ein bisschen eingrenzen, welche von diesen Auswahlkarten euch hier eher anspricht. Und ich hab mich dann einfach so vom Typ Peter Parker, hab ich gedacht, hey, wie wär's denn zum Beispiel mit Kellen the Kid? Das ist eine Karte, die jetzt ganz neu ist aus Thunder Junction.
Aus Thunder Junction und Callen the Kid, legendary creature, human fairy rogue, also fliegt auch so ein bisschen so wie Spider-Man, hat auch Flying und Lifelink und genau, die sagt whenever you cast a spell from anywhere other than your hand, you may cast a permanent spell with equal or lesser mana value from your hand without paying its mana cost. If you don't, you may put a land card from your hand onto the battlefield.
So, da könnt ihr euch jetzt natürlich noch so ein bisschen überlegen, was das mit Spider-Man zu tun hat. Vielleicht nehmen wir es auch einfach einfach nur als Anlass, mal über diese Farbkombination nachzudenken und das, was sie mechanisch macht. So eine schöne Überleitung gleich zu unserem nächsten Punkt.
Aber das war so die Herangehensweise, wie ich jetzt gedacht habe, wie man so diese große, große Menge so ein bisschen für sich eingrenzen kann, indem man erstmal schaut, hey, was mag ich denn für. Wesen, Menschen, Kreaturen aus der Popkultur und näher mich darüber meiner Farbkombination und suche mir daraus dann mal einen Commander raus.
Warum hat Kellen fliegend mal eine Fee ist?
Na, der kann das dann irgendwann.
Der kann das, genau. Ich stelle mir gerade so vor, in dieser Suche hier unter allen Bandlegenden ist auch Feldergriff.
Ich stelle mir vor.
Wenn du den als Spider-Man spielst, das ist dieses geflügelte Nilpferd. Kennt ihr sicherlich, Feldergriff.
Ja. Ihr könnt natürlich auch anders rangehen, zum Beispiel direkt nach Insect suchen. Da gibt es bestimmt auch ein paar Kreaturen, die aber dann nicht in dieser Farbkombination sind. Also das wäre eine Herangehensweise, Also wenn ihr sagt, ihr möchtet unbedingt einen Human Insect oder einen Spider spielen. Weil legendäre Spinnen sind ungefähr 80 Prozent Kankra aus Herr der Ringe. Das muss euch bewusst sein. Genau, aber das ist so eine kleine Herangehensweise.
Und ihr findet dazu ganz vielen anderen Superhelden und anderen Science-Fiction-Wesen. Findet ihr da eine gute Einordnung von Morrow als Ansatzpunkt auf seinem Blog.
Direkt daneben ist Kestia, The Cultivator. Das ist eine Legende, die ich gebaut habe, weil mich dieses Artwork, gut, die macht auch viel mit Enchantments, ich wollte schon immer mal was rund um Enchantments machen, aber dieses Artwork hat mich so unfassbar stark angesprochen, ich finde das so gut, das ist ein sehr kontrastreiches Ding, schaut euch das mal an, dass ich unbedingt, von Sezu Chen, dass ich mir unbedingt dazu das Deck bauen wollte und es ist
natürlich ein sehr starkes Enchantress Deck, was heißt sehr starkes, es ist ein Enchantress Deck, was an sich ein bisschen, wahrscheinlich nicht so spannend ist, wie ich die Kommandeuren spannend finde, Aber es war so ein starker Impuls, dass ich mir dieses Deck gebaut habe.
Cool, also das ist, das finde ich und ihr habt vielleicht gemerkt, wir haben jetzt tatsächlich relativ spät über die Farbidentität gesprochen in dieser Folge, bei dieser Betrachtung weil es uns wichtig war, tatsächlich von der Idee her zu kommen, was repräsentiert dieser Commander und manchmal ist man auch tatsächlich überrascht, also du hast jetzt auch ein bisschen überlegen müssen, was Spider-Man jetzt für Farben hat manchmal ist man überrascht, was so seine Lieblingsfiguren aus
dem Superhelden-Universum für eine Farbidentität haben und vielleicht, löst das bei einem auch aus, dass man mal eine neue Farbidentität ausprobiert, weil man denkt, hm Spider-Man finde ich eigentlich ganz cool. Ich spiele eigentlich sonst immer nur Boros, aber lasst mich doch mal hier Bandbraus probieren.
Okay, aber dann haben wir jetzt eine schöne Überleitung zu diesen mechanischen Aspekten.
Ja, genau. Macht gerne weiter. Also wir haben uns jetzt tatsächlich von der Flavor-Seite genähert, aber ihr könnt euch natürlich genauso gut von einer mechanischen Seite eurem Lieblingskommander nähern.
Genau, wir bleiben mal ganz allgemein und fragen mal Richtung Playstyle. Was spielt ihr gerne? und ich würd's mal noch mit ergänzen mit was liegt euch, beim Spielen? Welche Art? Keine Ahnung, ist es das Go White? Ich mach sehr viele Tokens, bring viele kleine Kreaturen ins Spiel. Ist es das, Karte ziehen und sagen Go und dann im Zug des Gegners zu spielen? Ist es irgendwie Interaktion mit dem Friedhof? Ist es etwas sehr stark auf Kampf fokussiert?
Ist es etwas, was vielleicht mit vielen Enchantments oder Ausrüstungen zu tun hat? Also es gibt ja wirklich wahnsinnig viele unterschiedliche Sorten von Decks, bestimmte Mechanismen. Aber hier meinen wir wirklich so ein bisschen, was für eine gröbere Strategie macht mir Spaß zu spielen?
Und vielleicht auch, was liegt euch tatsächlich am Playstyle? Also du hast es gerade gesagt, möchte ich viel im Zug meines Gegners machen oder möchte ich einfach sagen, ich möchte eigentlich lieber dann so ein bisschen Trash-Talk machen, während die Gegner spielen und konzentriere mich auf meinen Zug und spiele einfach große Kreaturen.
Oder ich bin wirklich sehr konzentriert bei jedem Zug, gucke, wo ich irgendwie mit Blau was counteren muss, wo ich eingreifen muss, bin bei jedem Zug vom Gegner eigentlich auch involviert. Also auch dieses, wie sehr wollt ihr quasi in jedem Zug gedanklich dabei sein oder wollt ihr sagen, ich konzentriere mich auf meine Züge, gucken wir noch so ein bisschen, was auf dem Spielfeld rumliegt, gucken wir vielleicht auch mal die Karten an vom Gegner und lernen so ein bisschen, wie die spielen.
Auch das kann natürlich ein Einfluss sein, wenn euer Commander tatsächlich sehr viel Interaktion mit dem Gegner erfordert in jedem Zug des Spiels, ist es vielleicht für einen späten Sonntagabend nicht der richtige Commander und ihr habt vielleicht noch so einen Laidback-Commander, der einfach so vor sich hinläuft.
An dieser Stelle würde ich, glaube ich, einen kleinen Tipp geben. Sucht euch einen Commander, Der euch ein bisschen was machen lässt. Also wo ihr ein bisschen was zu tun habt, wo ihr ein bisschen Interaktion vielleicht auch mit drin habt.
Kampf ist ein wichtiges interaktives Element, aber ich sag euch, je mehr dieser Commander auch etwas mit dem Spiel der anderen zu tun hat, desto mehr habt ihr zu tun, desto mehr spielt ihr tatsächlich dann auch und das war ja, ich denke da gerade auch nochmal an unsere Spaßmaschine, ein zentraler Aspekt, wie wir auch Spaß im Spiel definieren, dass man was zu tun hat, dass man auch aktiv spielt und nicht nur den anderen zuschaut, sondern dass der Commander das vielleicht auch gleich ein bisschen
mit in diese Richtung trägt von, es ist ein interaktives Spiel, ohne dass ich jetzt die ganze Zeit immer wieder reagiere. Es kann ja auch sehr stark interaktiv sein und Removal kann sehr stark interaktiv sein. Das geht natürlich auch, aber es gibt natürlich noch viele, viele andere Sachen, die hier einzahlen können. Dass er vielleicht eine aktivierte Fähigkeit hat, die man immer auslösen kann für wenig Mana oder so.
Oder dass er auf den Kampf fokussiert ist oder sich fragt, hey, was machen die Gegner? Und ich kann dann entsprechend reagieren. Das vielleicht als kleiner Tipp. Sorgt auf jeden Fall dafür, dass es ein ein Commander sein könnte, der euch mehr Spaß macht als andere.
Und wir haben jetzt ja gerade davor gesagt, dass wir jetzt sehr von der Flavor-Seite gekommen sind, aber nichtsdestotrotz lohnt sich natürlich auch die Frage zu stellen, welche Rolle spielt der Commander in eurem Deck? Ohne dass wir jetzt auf den Deckbau eingehen wollen, aber baut ihr jetzt quasi das Deck um den Commander herum oder braucht ihr ihn quasi nur, damit diese drei Farben im Deck sind und ihr eure Lieblingskarten in weiß, blau und grün spielen könnt?
Und euch ist eigentlich völlig egal, wie es Spider-Man aussieht und was der macht.
Ja, dann reicht es manchmal einfach ein cooles Artwork zu haben. Die wichtigsten Farbpips müssen drauf sein und dann darf die Quertur dann einfach da liegen und gucken, was passiert. Aber wenn ihr ein Deck baut, wo der Commander eine sehr, sehr zentrale Rolle spielt, dann sollte euch das auf jeden Fall bewusst sein. Dass das Deck dann auch entsprechend daraufhin ausgerichtet werden muss.
Über das Deck wollen wir nicht zu viel sprechen, heißt dann aber auch, dass dieser Commander quasi eine ganze Menge Aufgaben für den Deckbau mit sich bringt.
Je nachdem, wenn ihr das haben wollt, könnt ihr das gerne einbauen, aber ich sag mal so, die Commander, die bei mir, oder die Decks, die am schnellsten sich gebaut haben und wo der Commander tatsächlich hängen geblieben ist, das war so ein bisschen die, wo ich mir dann am Ende gedacht hab, ja, der gibt mir so eine grobe Richtung vor, aber gar nicht zu genau.
Und dann hab ich einfach die besten Karten, die bei mir rumlagen, die ungefähr in diese Richtung gingen, einfach mal zusammengeschmissen und es hat dann oftmals funktioniert. Ich habe zum Beispiel Atreus. Atreus ist so ein Gott, kostet 1, ein schwarzes und ein weißes und ist eine. Legendäre Enchantment-Kreatur und ist keine Kreatur, solange meine Hingabe zu schwarz und weiß nicht 7 beträgt. Und dann wird es eine unzerstörbare Kreatur und das ist super cool.
Aber bis dahin sagt er auf jeden Fall, hey, immer wenn eine Kreatur bei mir stirbt, Und dann habe ich gesagt, darf ich, kann ich einen Gegner auswählen und der muss drei Leben bezahlen und wenn er diese Leben nicht bezahlt oder er darf drei Leben bezahlen, wenn die Person die drei Leben nicht bezahlt, dann geht die Karte eben nicht in den Friedhof, sondern zu mir auf die Hand zurück.
Und da dachte ich, okay, ich muss irgendwie viele kleine Kreaturen haben, die sterben, in den Friedhof gehen und mal wieder auf die Hand kommen, die ich aber auch schnell wieder casten kann und so, also hole ich einfach mal alles, was irgendwie cool ist bei mir rumliegt, was in schwarz und weiß so herumwimmelt und irgendwie Friedhofinteraktion hat.
Und da hab ich sehr, sehr schnell sehr viel gefunden und das hat total gut funktioniert und dieser Commander kostet auch nur drei Mana, das heißt, ich kann ihn auch schnell ins Spiel bringen und das war irgendwie ganz cool und hat den Deckbau erleichtert, weil ich wusste, okay, dieser Commander, der ist so broad. Dass der, auch wenn er nicht im Spiel ist, dann passiert trotzdem irgendwie irgendwas.
Genau, also hier, weil ich gerade noch die Seite aufhabe mit den Spider-Man-Farben, Arcadies, der Strategist ist auch mit drin und den habe ich so ähnlich gebaut. Also ich hatte quasi ganz viele von diesen, ich wollte mal was tatsächlich mit diesen Defendern machen und die sind ja relativ günstig, gibt es viele, liegen irgendwie rum und dann die mal zu vereinen und da zu sagen, ich baue mir da ein lustiges Deck drumherum, das fand ich auch schön.
Und mir gefiel tatsächlich auch die Charakterisierung von Arcadis. Damals in, ich glaube, M19 war der drin, wo die ganzen Elder Dragons dann nochmal so eine Charakterisierung bekommen haben im Sinne von so einer Origin-Story von Nicol Bolas. Und ihn fand ich eigentlich am sympathischsten und deswegen wollte ich auch schon lange ein Deck um ihn herum brauchen.
Also auch das ist quasi so eine Verbindung aus, ich wollte mal was mechanisch ausprobieren und ich fand den Charakter cool und daraus ist dann dieses Deck entstanden.
Aber ist eine sehr zentrale Kreatur in dem Deck. Also es ist ein sehr wichtiger Teil davon, wo man dann wissen muss, das schreckt mich in letzter Zeit tatsächlich immer wieder ein bisschen ab, wenn ich weiß, dass der Commander ganz essentiell ist und ich weiß, okay, ich brauch so eine ganze Suite von Karten, die meinen Commander beschützen, schreckt mich das gleich vom Commander immer wieder ein bisschen ab.
Weil ich denke, ah, okay, es wäre cool, wenn mein Deck auch funktioniert und läuft ohne den Commander und das ist jetzt alles nur und ausschließlich auf Arcadies zutrifft, aber keine Ahnung, bei meinem Blimm-Deck ist es so, ich finde ja Blimm großartig.
Weil es einfach ein Bolt ist.
Einfach ein Scherzbolt, aber wenn er nicht da ist, dann kann sich mitunter ein kleines Problemchen haben, deswegen habe ich das Deck dann auch irgendwann umgebaut, Ich gehe einfach mit dem Flow von Blim mit, dass er einfach Schabernack treibt. Und das ist mein Thema. Und als ich das verstanden habe, hat der Commander für mich auch wieder viel besser funktioniert und ich habe den richtig lieb gewonnen dann.
Zum Abschluss vielleicht unserer, wie man persönlich seinen Commander findet, habe ich mir noch aufgeschrieben, dass es auch hilfreich sein kann, tatsächlich mal Gameplay-Videos anzuschauen von Leuten, die den Commander schon spielen. Also zu jedem neuen Set gibt es ja eine Game Nights Folge zum Beispiel von der Command Zone. Es gibt auch ganz viele andere Creator, die mit Commander streamen und Spiele streamen und sich das mal anzuschauen und zu gucken und vielleicht auch auf
Ideen zu kommen. Liegt mir das? Macht mir das Spaß? Mit wem fieber ich denn am meisten mit in dieser Runde? Ist vielleicht ein Indikator, um zu sehen, ist das ein cooler Typ, der das spielt oder eine coole Typin? Und wer ist der Commander dann jeweils? Das finde ich immer ganz spannend zu sehen und dann kristallisiert sich auch schon raus, ah, das würde ich auch gerne ausprobieren.
Ich habe noch eine Sache, die ich, glaube ich, dem hinzufügen würde, die so ein bisschen auf der Hand liegt, aber, für mich irgendwie immer ganz wichtig ist. Und zwar, dass man einfach guckt, welche Farben mag ich. Ja. Also, dass man die sich gar nicht herleitet über irgendeinen Charakter von sonst wo, sondern dass man einfach guckt, hey, ach, ich hab Bock, grüne Karte zu spielen. Oder ich merk irgendwie, ach, ich hab noch gar kein Banddeck. So.
Das wollte ich immer mal ausprobieren. Wie spielt sich das denn? So. Und dass man dann mal wirklich ganz mechanisch guckt, hey, was machen die Farben denn so? Was bringen die denn so mit? Aha, okay, Lifelink, mhm, ja, stimmt, das passt ja zu der Farbe. Oder irgendwie, ah, große Kreaturen, mach die, hör, schön, ja, oder man sagt, hey, ich hab noch nie Azorius, Weißblau, ich hab noch nie die Spaßpolizei gespielt.
Ich will das mal ausprobieren, um zu gucken, ob mir das vielleicht schelmisch viel Freude bereitet, die anderen am Spielen zu hindern oder so. Aber dass man sich mal so ganz über das, was die Farben per se mitbringen, dem nähert, mal bei Scraffold sucht, guckt, was es da so alles gibt und ja, und dann schaut, was einen vielleicht sonst noch so anspricht.
Aber so über die Farbkombination habe ich viele meiner Decks zusammengestellt, weil ich eben geschaut habe, welche Farbkombination habe ich zum Beispiel noch gar nicht. Wo brauche ich mal einen Commander?
Hat auch manchmal ganz praktische Gründe, bevor ich mir jetzt für mein achtes blaues Deck nochmal einen Cyclonic Rift bestelle, gucke ich vielleicht mal, was ich in Boros noch so in der verstaubten Kiste rumliegen habe, weil ich die Farben noch nie gespielt habe. Und da lässt sich wahrscheinlich allein schon mit den Kappen, die ich zu Hause habe, ein tolles Deck zusammenbauen, ohne dass ich mir irgendwas bestellen müsste.
Und auch hier wieder emotionale Bindung. guckt mal, ob es eine Farbkombination gibt, von der ihr mehr Decks habt als von einer anderen. So, dann kann das auch ein Hinweis sein, vielleicht einfach diese Farbkombination zu wählen oder vielleicht mal ganz bewusst eine andere. Ich hab's nämlich noch nicht gemerkt, ich hab drei Jeskai-Decks oder vier oder so. Absurd viel gefühlt dafür, dass ich das gar nicht so gezielt angestrebt habe irgendwie.
Aber es ist offenbar eine Farbkombination, die ich mag. Ja, das wollte ich noch hinzufügen.
Alles gut, genau. Ich würde nur sagen, wir kommen mal tatsächlich dazu, wie die das jetzt auf die Gruppe Auswirkungen hat. Also wir haben jetzt sehr viel darüber gesprochen, wie ich persönlich rangehen kann, um vielleicht auch neue Inspirationen zu kriegen für meinen nächsten Commander. Aber den spiele ich natürlich nicht alleine. Es ist ja kein Solitärspiel, sondern den spiele ich in einer Gruppe.
Im besten Fall natürlich in meiner Playgroup, die ich immer wieder treffe und mit der wir immer wieder spielen. Oder natürlich auch, wenn ich irgendwo in den Spielladen gehe und zufällig auf andere Spielerinnen treffe. Aber wir gehen jetzt mal von dem Fall aus, dass wir mit einer festen Playgroup spielen und sich daraus so ein persönliches Metagame entwickelt.
Und.
Man kriegt ja schon immer so ein bisschen mit, was spielen die anderen vielleicht auch für Decks und kriegt da vielleicht auch ein Gefühl dafür, was deren Spielstil ist. Und wenn man das Gefühl jetzt nicht sofort entwickelt, kann man natürlich auch das offene Gespräch suchen. Magic-Spieler sprechen sehr gerne über Magic und da kann man natürlich auch die anderen natürlich mal fragen, was spielst du gerne und warum hast du dir diesen Commander ausgesucht?
Und man sieht vielleicht auch, welche Farben am Tisch noch nicht gespielt werden und kann daraus auch nochmal Rückschlüsse ziehen.
Oder man fragt mal, hey, gegen welchen Commander würdest du denn gerne mal spielen?
Ah, das ist auch eine sehr schöne Frage, ja, das stimmt.
Gegen welchen Commander würdest du gerne mal spielen, Martin? Ich hab gar keine Antwort gerade drauf.
Ich würde gerne mal gegen so einen fünffarbigen Commander glaube ich spielen, da war Bastia aus unserer Playgroup immer so prädestiniert dafür, den verbinde ich irgendwie mit fünffarbigen Decks, das macht mir immer Spaß, weil ich da irgendwie nicht so richtig einschätzen kann, was als nächstes passiert. Bei Blau weiß man, da kommt irgendwo ein Counterspell oder wird irgendwie interagiert, Bei grün kommen irgendwie große Kreaturen an irgendeiner Stelle.
Und bei so einem fünffarbigen Deck ist immer Überraschung geboten.
Wobei da bringt der Commander oft ganz, ganz viel Identität schon mit, finde ich. Wenn ich jetzt Kenrith spiele als fünffarbiges Deck, den finde ich noch am wenigsten lesbar, weil man den in so viele Richtungen bauen kann. Aber wenn ich mein Erdragon-Deck auspacke, dann weißt du schon, dass da einfach große Drachen gleich durch die Gegend fliegen werden.
Ich würde, glaube ich, gerne mal gegen, jetzt muss ich mal ganz schnell gucken, das hat mich auf eine Idee gebracht, Arkelos, den Lagun Mystic spielen, weil ich einfach mal Interesse hätte, wie jemand dieses Deck baut.
Was ist denn das für eine Karte?
Das ist eine Schildkröte, 2-4 und as long as Arkelos Lagun Mystic is tapped, other permanents enter the battlefield tapped und as long as Arkelos is untapped, other permanents enter the battlefield untapped.
Hm.
Das würde ich gerne mal sehen.
1, schwarz, grün, blau.
Wie jemand da ein lustiges Deck drum rum baut. Das würde ich gerne mal sehen.
Ah, der Flavor ist schön. Live, Punkt, Punkt, Punkt, is not, Punkt, Punkt, Punkt, erase, Punkt. Zitat Ende. Schön. Also, wenn der getappt, warte nochmal, kommen die anderen getappt ins Spiel und wenn er untappt ist, kommen sie untappt ins Spiel.
Ich glaube, ich würde mir so ein Deck bauen mit ganz vielen Fahrzeugen.
Wahrscheinlich wirst du es krass abusen, wenn du es selber spielst.
Wenn mir die Schildkröte immer in so ein Fahrzeug einsteigen kann und dann kommt alles andere getappt. Moment, ich steige kurz in meinen Zug ein.
Ja genau, sowas würdest du dann wahrscheinlich machen, dass er halt im Zug der Gegner immer getappt ist und dass du quasi wahrscheinlich Wege hast, das zu steuern, wie so ein Schalthehne quasi.
Ja, aber so wie so ein Gaspedal. So einen langsamen Controller. Da würde ich...
Ich stelle mir vor, wie die Schildkröte auf dem Rücken liegt und so mit den Füßen in der Luft rumwirbelt.
Stopp! Da würde ich gern drauf reagieren. Sehr gut. Genau. Also das ist ein erster Weg vielleicht, mal zu gucken, was in der Playgroup schon vorhanden ist an Commandern oder mal drum zu fragen, hey, was spielt ihr gerne oder wie du gesagt hast, wogegen würdet ihr gerne mal spielen? Dann ist ein guter Weg in der Playgroup vielleicht so auf gleicher Augenhöhe zu spielen, sich einfach mal so ein Precon-Set zu kaufen.
Die kommen ja jetzt mittlerweile regelmäßig raus. Es gibt immer vier Decks zu jedem Set.
Regelmäßig ist gut. Man wird überschüttet damit. Wir haben neulich in der Gruppe, da warst du nicht dabei, Martin, wir haben neulich versucht mal zu errechnen oder uns gegenseitig darin zu überbieten, in unseren Schätzungen wie viele Precons pro Jahr rauskommen. Und es ging los mit das sind doch mehr Mehr als fünf, oder? Die haben schon alle losgeprustet, der Nächste meinte dann so, ja, also es sind mindestens zehn und dann einer so, ich glaube, es sind 30 pro Jahr.
Ich glaube auch, es sind 30 pro Jahr.
Ja, genau.
Also vier allein schon, also es sind allein schon 16 für die Standardsets.
Genauso war die Diskussion, es sind allein 16 da und dann haben wir hier noch die zwei plus die vier da, das sind ja schon über zehn Minuten.
Von hier bis, Ravnica.
Bis zum Hauptbahnhof.
Wenn Sie in Ravnica am Hauptbahnhof einsteigen. Aber wie gesagt, diese vier Sets sich zu kaufen, das ist immer schön. Das ist auch eine schöne Sammelbestellung im Spieleladen oder wo auch immer ihr das bestellt. Und dann spielt man die einmal fresh out of the box und dann kann jeder sein Deck umbauen oder auseinandernehmen, ausschlachten für seine anderen Decks. Das ist aber eigentlich ein schöner Anlass mal was Neues auszuprobieren.
Aber da finde ich es auch immer, du siehst die Kommandeure und versuchst sie quasi ganz langsam in die Decklist nicht raus, aber es sind schon mal die Face-Commander draußen und das ist ja auch so ein Moment, wo ich mich entscheiden muss, ah welches Precon hole ich mir, weil mittlerweile kosten die ja nicht mehr so viel, dass ich mir zwei oder drei kaufe, sondern vielleicht dann doch nur das eine oder so, mal einmal im Jahr oder zweimal im Jahr und da muss ich mich dann auch
entscheiden, irgendwie frühzeitig gegebenenfalls, ohne genau zu wissen, wie das Deck ist. Und da, finde ich, hilft es auch, wenn man genau so durchgeht und schaut, okay, was spricht mich denn an?
Oder was habe ich noch nicht? Was habe ich noch nicht gespielt? Ich möchte jetzt gerne mal ein Is-It-Deck ausprobieren. Ich hole mir jetzt mal so ein Precon und gucke mal, was da so für Karten drin sind, wie sich das spielt. Und dann geht es natürlich tatsächlich darum, sei es mit dem Precon oder mit was auch immer ihr euch zusammengebaut habt, das Ganze spielen und ausprobieren. Und vielleicht auch nicht nur einmal, sondern auch mehrmals.
Und dann kriegt man vielleicht schon beim ersten Spielen ein Gefühl, hey, das macht mir Spaß zu spielen. Oder, uh, das habe ich mir ganz anders vorgestellt. Und das lernt man eigentlich nur durch Spielen und durch die Interaktion mit anderen und anderen Decks.
Ich habe dann irgendwann auch angefangen, mir so ein bisschen Statistik zu führen, wie das gelaufen ist und was ich für mich festgestellt habe oder wie ich dieses Spiel empfunden habe, um vielleicht herausfinden zu können, warum es mir gefallen hat und warum es mir nicht gefallen hat.
Konntest du aus der mal was für dich Sinnvolles auswerten, Rückschlüsse ziehen, die dir dann vielleicht beim Bau eines neuen Commander-Decks geholfen haben?
Ja, auch bei der Verbesserung des jeweiligen Komano-Decks tatsächlich. Also als ich es festgestellt habe, ich hatte an irgendeiner Stelle Probleme, tatsächlich jetzt diese, Gefahrenquelle des Gegners auszuschalten und hab dann einfach noch mehr Single-Target-Removal reingenommen oder so. Also es ist mehr auf der mechanischen Ebene, dass es funktioniert hat.
Ah, mehr Rampen. Ah, mehr Kartra.
Genau, ich hab mir aber auch mal aufgeschrieben, Kartra funktioniert super. Also das war auch mal so eine Erkenntnis in dem Piontufi-Deck.
Übertreib's mal nicht, Martin. Schreibst du dann so mit dir selber? Nee.
Das hat Spaß gemacht, also das hat funktioniert und dann eher geguckt, wo hat es nicht funktioniert. Also das, weil manchmal liegt es an ganz kleinen Stellschrauben, warum das Deck keinen Spaß macht, euch zu spielen und das liegt dann weniger vielleicht am Command, auf den ihr euch so gefreut habt, als vielmehr an der Exekution dann im Deckbau.
Ich meine, das ist die alles schlagende Wahrheit, die goldene Regel für alles. Ihr werdet ja hier zu Game Designern und Game Designern, wenn ihr euer eigenes Deck zusammenbaut, so zwangsläufig und Und die goldene Regel beim Game Design ist es, probiert's aus.
Nicht immer kann man das, manchmal muss man Wege finden, wie man es ausprobiert, schon mal ein paar Proxys machen oder irgendwie bei Tab dort zusammenstellen und einfach mal so digital ein paar Karten tappen und schieben und gucken, was so passiert. Aber wenn ihr die Möglichkeit habt, ob jetzt nun digital oder analog, den Commander einfach mal zu bauen und auszuprobieren, macht das.
Nichts wird euch bessere Erkenntnisse verleihen als das. Bisher waren die ganzen Tipps natürlich aber so gemeint, wie ihr auf die perfekte Kommandeurin, den perfekten Kommandeur kommt, ohne es ausprobieren zu müssen. Wenn ihr die Möglichkeit habt, testet's. Und ihr kriegt die besten Ergebnisse. Und Rückschlüsse. Aber ja, das kann dann manchmal schmerzvoll sein, wenn du merkst, ah, jetzt hab ich hier 20 Euro in den Sand gesetzt, um Karten zu holen. Jetzt muss ich mir wieder andere Karten kaufen.
Und dann, genau, füllt sich so die Krabbelkiste bei euch zu Hause. Das will man natürlich nicht. Aber, ja.
Und was natürlich dann auch gut ist, nach dem Spiel auch wieder die anderen zu fragen, hey, hat euch das Spaß gemacht, dieses Spiel? Wie fandet ihr es, gegen diesen Commander zu spielen, wie fand ich es, gegen diesen Commander zu verlieren?
Ja, traut euch das ruhig einfach mal zu fragen. Da gibt's bestimmt Vorbehalte, das zu erfragen. Aber einfach mal zu fragen, hey, sag mal, hat euch mein Deck jetzt eigentlich gefallen, so in der Runde? Dann sagen die vielleicht, es war unfassbar stark, aber ganz ehrlich, mir hat's jetzt gar nicht so viel Spaß gemacht, dagegen zu spielen, weil ich bin, du hast mein Deck total verhindert damit, als einzigstes am Tisch oder so.
Oder die sagen, hey, ich hab jetzt zwar so, es hat mich zwar war krass fertig gemacht, aber es war schon cool. Ich sehe darin schon eine Herausforderung oder irgendwie etwas. Irgendwas wird dann schon immer kommen. Probiert das einfach mal aus.
Genau. Dann habe ich noch aufgeschrieben, was auch lustig ist, ist tatsächlich für so eine Runde mal so ein Thema festzulegen. Wenn ihr sehr gut und schnell im Deckbau seid, kann man das natürlich machen. Wenn ihr jetzt in jedem Jahr nur ein Deck baut, dann möchte man sich das vielleicht nicht von außen vorgeben lassen, worum es da jetzt gehen soll.
Aber wir hatten ja mal eine Folge gemacht, wo es darum ging, so Budget-Commander, also dass das ganze Deck nicht nicht mehr als so und so viel kosten darf. Oder vielleicht kann man auch sagen, okay, wir treffen uns das nächste Mal im Herbst und jeder macht irgendwie ein Horror-Spooky-Deck oder so. Oder machen jetzt zum nächsten Frühling baut sich jeder aus Bloomborrer ein tolles Tier- und Frühlingserwachendeck. Und genau, das kann man machen.
Ich glaube, dazu können wir irgendwann mal nochmal eine gesonderte Folge machen, wie man so den Deckbau in der Playgroup wieder so frischen Wind verleiht und das so ein bisschen spicy macht das Ganze, weil da gibt es glaube ich ein paar echt interessante Wege.
Genau. Dann wäre ich eigentlich durch mit den Dingen, wie man das in der Gruppe macht. Als letzten Punkt habe ich noch aufgeschrieben, aber der ist wirklich eine Warnung, sich da nicht zu verleiten lassen. Also oftmals kommt ja dann die Diskussion, hey, welches Powerlevel hat denn eigentlich dein Deck? Und das finde ich eine ganz, ganz anstrengende Diskussion, weil ich das nicht bestimmen kann. Ich glaube auch nicht, dass das überhaupt jemand bestimmen kann.
Und also lasst euch davon nicht verleiten und zu sagen, hey, in unserer Playgroup, da spielen wir alle nur mit Power Level 7 und guck mal, dass der nächste Commander auch Power Level 7 hat.
Ich sag einfach immer zwischen 5 und 6. Damit kann niemand was anfangen. Das fühlt sich ganz ein bisschen ad absurdum.
Genau, ich hab bei der Recherche sogar eine Online-Seite gefunden, wo man Karten in ein Deck reinwerfen kann. Der rechnet dann das Power Level. Der guckt aber einfach nur, welche Karten da drin sind und wie viel Removal und wie oft da Target Opponent steht oder so. Also lasst euch da nicht verleiten.
Ja, wir uns auch nicht verleiten lassen, zu viel drüber zu sprechen jetzt hier.
Genau. Willst du nochmal kurz zusammenfassen?
Ich fasse das nochmal kurz zusammen und korrigiere mich, wenn ich irgendwo falsch liege. Also hier, die fünf bis sechs Schritte, wie ihr zu eurem wunderbaren, besten, schönsten und vor allem nächsten Commander kommt, zu dem ihr dann entdeckt bauen werdet. Also, erstens, ich hatte es vorhin schon erwähnt, gibt es eine Legende, die mich emotional anspricht? Kann absolut irrational sein. Flavor, Artwork, Geschichte, alles. 2.
Welcher Spielstil liegt mir bzw. womit fühle ich mich sicher und fühle ich mich wohl, kann ich vielleicht gut spielen oder reizt mich mal auszuprobieren? Das wäre so ein bisschen das Gegenteil davon. Reizt mich mal auszuprobieren. Kann auch schief gehen, wenn ihr so einen Wohlfühl-Commander haben wollt. Ihr habt schon viel Commander gespielt womöglich. Gibt es vielleicht ein Playstyle, wo ihr wisst, hey, das ist so eine Comfortzone. Dann kann man ruhig auch mal in dieser Comfortzone bleiben.
Drittens, wie zentral soll der Commander sein? Habe ich Lust darauf, einen Deck zu bauen, um einen Commander, der wirklich ein essentieller Bestandteil des Spiels ist? Oder reicht es mir, wenn dieser Commander quasi Stichwortgeber ist und das Deck dann so ein bisschen machen kann, was es will. Viertens, gibt es Farben, die mich ansprechen und weil die mir vertraut sind, weil sie mich reizen, weil sie mir in der Sammlung fehlen.
Sicherlich nur ein Detail, aber manchmal kann auch das der Startpunkt tatsächlich sein. Und, genau, fünftens, das habe ich mir irgendwie nochmal notiert, aber genau, gibt es eine Spielwelt, das hatten wir eigentlich schon am Anfang erwähnt, ach ja, genau, fehlt ein Commander-Deck in meiner Playgroup? Oder gibt es ein Commander-Deck, was besonders gut in die Gruppe passt, in der ich regelmäßig spiele?
Weil der vielleicht fehlt, weil meines Erachtens das entsprechende Power-Level hat oder weil es vielleicht sich die Gegnerin wünschen, mal gegen einen Kommandeur oder eine Kommandeurin dieser Art zu spielen. Und Zusatz... Ist der Commander, hat er sich schon bewährt? Konnte ich ihn schon mal ausprobieren? Und lohnt es sich da vielleicht mehr Energie reinzustecken, um dann das testweise aufgebaute Deck nochmal ein bisschen weiter auszubauen?
Aber da haben wir ja schon ganz viel auch zu Deckbau gesprochen, das wollen wir heute gar nicht machen. Probiert das mal aus und ergänzt gern, wenn ihr dem noch etwas hinzufügen möchtet.
Genau, wir würden uns freuen, wenn vielleicht die eine oder andere Inspiration für euch dabei wäre, um zu sagen, hey, da kann ich mal mit frischen Gedanken an mein nächstes Deck rangehen und mein nächstes Commander suche. Und ja, also wenn ihr da noch Ergänzungen habt, schreibt uns entweder von so einem Blog, www.tastymtg.de, die E-Mail-Adresse crew at tastymtg.de und sonst sind wir auf Discord, auf unserem Discord-Server, da packen wir den Link auch nochmal wieder in die Shownotes.
Ich glaube, das kann man gar nicht oft genug machen. Vielleicht packen wir den auch mal in die Seitenleiste in so ein Widget. Auf unserer Webseite. Das fände ich, glaube ich, ganz angeraten mittlerweile. Und ja, wir freuen uns auf eure Feedback. Wenn ihr ganz toll drauf seid, schickt ihr uns gerne auch per Mail eine Audionachricht, die wir hier einspielen können. Das würden wir auch gerne mal machen. Also wenn ihr...
Ja, macht das mal wieder. Machen wir ja ab und zu mal so zu besonderen Folgen. Aber könnt ihr jederzeit einfach mal machen und uns eine kleine... Ich hasse das Wort Sprachie schicken. Ich glaube ja, die Sprachnachricht ist unser aller Untergang. Aber für einen Podcast passt es ganz gut.
Ja, ich finde es halt immer schön, wenn tatsächlich mal die Stimme zu hören ist von demjenigen, wenn er mag, und er in seinen Worten beschreiben kann, was ihm wichtig ist und macht das gerne mal. Also das freut uns und wir spielen das auch gerne ein mit eurem Einverständnis. Also sagt das gerne dazu, ob ihr eingespielt werden wollt oder nicht. Und wenn ihr eingespielt werden wollt, dann spielen wir euch ein.
Ja, würde ich mich freuen.
Genau. Und damit kommen wir auch schon zur Nachspeise. Und weil wir da selber nicht so richtig wussten, was wir da dieses Mal machen, gibt es zur Nachspeise einfach ein Überraschungseil.
Tschüss.
Genau, wir sprechen einfach über Switch-Games, haben wir gesagt. Why not? Genau, du hattest ja schon länger eine Switch, ne? Also ich hatte die mir erst letztes Jahr gekauft, kurz vor Ende des Zyklus. Und du bist aber jetzt schon länger dabei. Ja, aber ich spiele.
Glaube ich, nur nicht ansatzweise so viel wie du. Ich spiele sehr sporadisch, aber super gern. Und vor allem versuche ich kontinuierlich, meinen Super Mario Kart Power Level hochzuhalten. Das sinkt dann immer wieder auf ein gewisses Maß runter Und dann habe ich wieder so Trainingseinheiten, die ich nehmen muss, damit ich nicht abstinke.
Und das halte ich ganz gut, vor allem bei den Strecken, die so, also bei den Standardstrecken des Spiels und vom Streckenpass, den es gab, auf jeden Fall die erste Hälfte, die beherrsche ich ziemlich gut, würde ich einfach mal sagen. Ich bin sehr, sehr gut Mario Kart. Und im zweiten Teil, die dann später rauskam, da muss ich tatsächlich hier und da immer mal wieder trainieren noch, um dann gut bei 200 Kubik mit allen möglichen Fahrstilen und so mithalten zu können.
Aber das ist etwas, was mir sehr am Herzen liegt. Hast du so ein Spiel, worauf du immer wieder hin zurückkommst?
Auf der Switch oder so generell?
Auf der Switch. Super-Hitch?
Ich hab ja erst nur zwei. Aber ich spiele sehr viel von diesen anderen.
Ich würde mal die Wii U auch mit reinnehmen, die hattest du ja auch.
Also ich würde mal sagen, die 2D-Mario-Jump'n'Runs, die sind schon so das, wo ich mich sehr, sehr wohl fühle.
Super Mario Wonder.
Super Mario Wonder, Super Mario Bros. Wii U, Super Mario Bros. Wii U, Super Mario World. Also das liegt mir, das macht mir Spaß. Das ist dieses Sidescroller von links nach rechts.
Super Mario Wonder, auch für den Deutschen Computerspielpreis in diesem Jahr nominiert, als bestes internationales Game, fand ich ganz cool. Da hab ich bei der Preisverleihung kurz mit den Leuten von Nintendo abgeklatscht. Liebe Grüße, gehen raus. Das war irgendwie ganz cool. Waren sehr zugängliche, nette Leute und ein cooles Spiel.
Hab ich auch bekommen, zu Weihnachten und auch gespielt. Jetzt bin ich bei den Leveln, die richtig arg schwer sind, wo man auch für ein einzelnes Level mal so einen Abend spielen muss. Zumindest ich, mit meinem Können. Ja, Ja, das ist super schön.
Ich hänge beim allerletzten Level, wo man quasi mit allen Bonus-Features einmal durchspielen muss und es gibt keine Möglichkeit zu speichern. Du musst einmal alles durch. Genau, also das muss ich jetzt noch machen und dann ist das Spiel durch. Vielleicht kann ich dich dann doch mal fragen, also die ganzen Nintendo-Konsolen, oder ich bin ja ein sehr großer Nintendo-Freund, also ich fühle mich da auch am wohlsten. Und ich mag bei Nintendo auch hauptsächlich die Nintendo-Eigenproduktion.
Weil ich A finde, dass sie sich, Genau, Gameboy hat geiles ein T-Shirt an, das ist sehr wichtig.
Ich hab mein Gameboy-T-Shirt an, tatsächlich.
Ich zeig dir meine Brust. Und er muss jetzt, genau. Also, weil sie sich da immer sehr viel Mühe geben und weil das immer quasi das Genre, für das das Spiel gemacht ist, neu definiert, finde ich.
Also, sei es jetzt Zelda fürs Action-Adventure, Mario fürs Jump'n'Run und sie sich eigentlich nie auf ihren Lorbeeren ausruhen, eigentlich für jede Generation, Spiele-Generation, Spielerinnen-Generation versuchen, was Neues zu machen und es eigentlich nie langweilig wird und man kann immer einsteigen und es ist immer sehr zugänglich und sie versuchen jetzt nicht immer mit der neuesten Technik, aber immer mit frischen Ideen Dinge umzusetzen und sie haben,
glaube ich einen sehr guten Blick auf Spielerinnen und Spieler und auch sie wollen Geld verdienen glaube ich, aber es kommt ja immer noch so sehr viel kindliche Freude rüber, also wenn mir dann so 50-jährige ältere, japanische Spieleentwickler erklären, was sie jetzt beim neuen Zelda-Spiel sich überlegt haben, da schwingt da so viel Freude mit und Begeisterung, dass ich ihnen das schon abkaufe.
Das merkt man auf jeden Fall, diese Eigenproduktionen, die haben immer so ein derart hohes Qualitätslevel. Das ist schon cool zu sehen. Also das, man merkt dann schon, wenn man so genau hinguckt, hey, die kochen auch nur mit Wasser, aber die haben halt sehr viel Spaß am Kochen, auf jeden Fall.
Die haben sehr viel Lebensmittelfarbe, um das Wasser immer neu aussehen zu lassen.
Ja, ja, genau, genau. Und wer weiß, was sonst noch drin ist in dem Wasser. Das ist schon, das macht einfach Freude. Das sind einfach sehr lebensbejahende Spiele, die dabei entstehen, finde ich. Und das ist cool. Das macht Spaß.
Super Nintendo war auch meine erste Konsole, wo wir frisch im Westen waren.
Meine war Nintendo Gamecube. Ich durfte lange Zeit keine haben und hab immer bei Freunden gespielt und war dann lange PC-Spieler tatsächlich. Wollte aber immer eine Konsole haben und die erste, als ich mir dann genug Geld hatte, um selber eine zu kaufen oder nicht mehr zu Hause gewohnt hatte, war dann der Gamecube.
Jetzt fühle ich mich richtig alt. Du warst schon alt genug, um dir selber ein Gamecube zu kaufen.
Da war ich dann schon volljährig. Ich hätte mir schon eher einen kaufen können, aber genau, ich habe es tatsächlich dann erst gemacht, als ich volljährig war. Warum auch immer. Ich glaube, weil vorher war der PC einfach sehr, sehr präsent. Und davor, ich habe mit Amiga 500 angefangen.
Ah, so alt bin ich schon. Wir hatten auch nur PC zu Hause, aber 1990 habe ich dann das Super Nintendo bekommen.
Super Nintendo. Super Nintendo und natürlich Super Mario auch wieder gut dabei. Und dann, es gibt ja immer so ein Game, was noch jemand bekommen hat, was dann total vergessen war, weil es auch einfach nicht so mega pralle war, aber trotzdem irgendwie hängen geblieben ist. Was dann meistens halt kein, keine Ahnung, Soccerstar oder Super Mario Kart war oder so. Und das war in dem Fall, das haben wir beim Kumpel dann immer gespielt, Stargate. Das Stargate-Spiel für den Super Nintendo.
Und ich frage mich gerade, muss ich gleich nochmal recherchieren, ob der Angry Video Game Nerd schon mal eine Folge darüber gemacht hat.
Ach, Stargate, nicht Star Fox.
Es hatte so seine Flaws. Nee, Star Fox, nicht Star Fox, war natürlich großartig.
Genau, also auch dazu könnt ihr uns gerne schreiben, was spielt ihr am liebsten, welche Konsole spielt ihr am liebsten? Ich bin nicht so der Playstation und Xbox-Spieler. Diese, ist mir zu erwachsen an vielen Stellen.
Ich habe jetzt Minecraft für die Switch, also hat mich ein bisschen überrascht, weil es ja eigentlich auch so ein Microsoft-Titel ist und deswegen so ein Xbox-Titel ist und das habe ich natürlich am Rechner ohne Ende gespielt, so unfassbar viele Stunden reingesteckt, ist ganz cool an der Switch zu spielen, aber halt das Handling ist deutlich umständlicher natürlich, das ist schon so ein gewisser Nachteil.
Ja, aber dafür jetzt auf dieser Konsole auch noch.
Genau.
Gut.
Ja, reicht es mal anzureiten. Dafür, dass wir gar nicht wussten, was wir machen wollen, fand ich, haben wir das jetzt gut rumgebracht. Die haben das jetzt bestimmt auch gar nicht gemerkt, dass wir gar keinen Plan hatten darüber.
Ich würde mir ja noch wünschen, dass das Arena mal auf die Switch kommt, aber ich meine, es kann nicht so schwer sein.
Das sagst du so, ne?
Entscheiden ist es ja auch sehr schwer, eine Mac-Version zu machen. Man muss immer diesen Epic-Game-Store noch installiert haben. Was ich auch nicht verstehe, dass es seit Jahren so furchtbar ist. Aber auf der Switch Magic zu spielen, das wäre natürlich noch sehr cool.
Ja, das wird schon nicht so unterkomplex sein, könnte ich mir vorstellen. Wenn es easy wäre, würden sie es jederzeit machen, glaube ich.
Wenn ich sehe, was für Spiele auf der Switch laufen.
Worms habe ich mir neulich geholt. Worms, das wäre schön.
Gut.
Ja, okay. Anyways. Es franzt ein bisschen aus, würde ich sagen. Genau.
Dafür ist ja eigentlich die Postshow da, für die Steady-Unterstützerinnen und Unterstützer.
Die wir natürlich auch wie jedes Mal gerne nennen, also beziehungsweise im Vorfeld nochmal, wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das tun auf Steady da, ja, könnt ihr wenig oder mehr Geld in unseren Hut werfen, dass hier die Serverkosten gedeckt werden und seit der letzten Folge oder immer noch unterstützen uns auf Steady Patrick, Dominik, Simon, Dennis Axel, Sönke, Lutz und Daniel vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung
ihr sorgt dafür, dass hier das Licht anbleibt und der der Server läuft und ihr keine Echo-Effekte habt. Ich denke Hall. Achso, Hall.
Rechnest du raus.
Hall rechne ich raus.
Echo musst du noch gucken.
Ist das was? Gibt es da einen Unterschied?
Zwischen Echo und Hall? Ja. Das ist verständlich. Verständlich. Das ist ein Echo.
Und Hall?
Der Hall ist das, was du in der Kirche hast.
Ist das nicht auch eine Art Echo?
Das ist eine philosophische Frage. Die klären wir bis zum nächsten Mal.
Ist das so ein Subset von, ist Hall ein Subset von Echo? Das klären wir, wie gesagt, demnächst oder in der Postshow. Wir wünschen euch viel Spaß beim Commander-Deck bauen, Commander raussuchen und.
Nicht nur Commander spielen, auch Kommandeure lieben. Oder, Martin? Oder? Ja.
Sofort dabei. Sehr gut.
Tschüss zusammen. Schön, dass ihr uns zugehört habt. Bis zum nächsten Mal.
Tschüss!
