Guten Tag und schön, dass ihr da seid zu Spicy MTG, dem Online-Radio zu Themen rund um jenes Spiel, das wir doch so sehr schätzen. Magic. Mein Name heißt Geis.
Und ich bin Martin. Was ist Magic für ein Spiel? Das ist keine so einfache Frage, denn Magic ist eigentlich viele Spiele in einem. Und auch wenn Commander gerade das beliebteste Format zu sein scheint, ist da draußen noch genug Raum für Neues.
Heute wird es Zeit, ein paar Dinge anders zu machen. Aber keine Angst, im Kern ist es immer noch Magic the Gathering und im Herzen sind wir immer noch die Alten. Heute sprechen wir trotzdem über Spielvarianten und besonders jene, die wir nur gemeinsam an einem Ort und ganz analog spielen können. Los geht's!
Ich bin ein bisschen unsicher, ob ich in der richtigen Folge gelandet bin. Im Herzen bin ich immer noch der Alte. Wieso war ich denn jemand anders?
Nein, weil wir heute, ich dachte, wir machen es gleich zum Thema, dass wir heute ein paar Sachen anders machen.
Achso.
Und wer jetzt das klassische Intro hören möchte, der kann sich gerne alle anderen 55 Episoden anhören. Da haben wir es nämlich immer gleich gemacht. Heute war das mal eine Variante.
Ach so.
Das sagen doch RegisseurInnen immer zu den Schauspielern.
Ich biete mal was an.
Mach mir mal eine Variante.
Biete mir mal was an.
Heute habe ich dir mal eine Variante gemacht. Das war ja tatsächlich, bevor wir auf Tasty MTG gekommen sind, war glaube ich Spicy MTG eine der Optionen. Flavor MTG war auch eine der Optionen. Aber ist alles schon irgendwie fair und ab und überhaupt vergriffen.
Haben wir das noch irgendwo? Das wäre natürlich interessant.
Unser Moodboard quasi, was wir erstellt haben.
Das weiß ich nicht mehr. Ich habe nur im Workflow ist hier noch ein Bullet-Point-Name, aber da stehen keine Untertitel mehr drin.
Also herzlich willkommen. Heute geht es um Spielvarianten von Magic the Gathering und knappe, genau gesagt 51 Folgen später ist das der zweite Teil zu Folge 5, die wir gemacht haben. Wir haben schön in der Pandemie, wo wir über Spielvarianten gesprochen haben, die wir, die meisten davon, besonders gut über das Belltable und digital spielen konnten im Lockdown. Und mittlerweile spielen, glaube ich, alle wieder analog, auch über das Belltable.
Ich denke, das hat sich erhalten, aber vor allem auch wieder analog, so wie Martin gestern auch gespielt hat, analog. Und wir sprechen heute über Spielvarianten, die man einfach nicht, so gut wie unmöglich, über das Belltable spielen kann und haben da so ein paar rausgesucht.
Genau, du hast ein paar rausgesucht.
Ich habe ein paar rausgesucht, genau, ja.
Ich bin genauso gespannt wie viele Hörerinnen und Hörer.
Also nicht nur ich, der TastyMTG Discord hat mir auch ein bisschen dabei geholfen und noch ein bisschen Input gegeben. Schöne Grüße gehen raus an den TastyMTG Discord, der sich eigentlich sonst nur am Pauper dreht, aber eben auch so für die Podcast-Sachen uns Feedback gibt oder eben genau ein bisschen Input auch hier und da.
Schön, dann bin ich sehr gespannt, was du rausgesucht hast und was ihr rausgesucht habt und ja.
Vielleicht.
Kriege ich auch neue Anregungen wie man Magic auch noch spielen kann.
Anregungen bekommst du heute auf jeden Fall für ein paar Gerichte denn ich habe ein paar besondere Gerichte mitgebracht und zur Vorspeise gibt es Pasta Patate e Provola Affo Michata senza Pancetta, Ist Italienisch.
Was könnte das sein? Was könnte das sein? Also. Pasta, Patate, Epovola.
Ich sag dir erstmal, was es ist. Und dann musst du raten, warum ich das rausgesucht hab. Also ich hab dir einen Link hinterlassen. Das ist im Grunde eine Suppe. Das ist im Grunde eine Kartoffelsuppe. Oder wenn die Kartoffeln so ganz sämig sind, so ein Brei. Und da ist Pasta drin. Und zwar ganz unterschiedliche Pasta. Also verschiedene Formen. So Reste im Grunde. und da ist auch noch sehr viel Käse drin, der sich drin aufgelöst hat, Heuchelkäse.
Genau. Und das Ganze kann man mit Fleisch essen oder also con pancetta, mit pancetta oder senza pancetta, ohne pancetta. Und ich möchte das ohne pancetta erwähnen, denn dieses Gericht habe ich gegessen in Cassino. Das ist eine Stadt zwischen Neapel und Rom. Und deswegen, ich habe heute Gerichte rausgesucht, die man besonders gut oder nur an bestimmten Orten sehr gut essen kann.
Aha, weil wegen der Spiele-Variante, die man auch nur vor Ort gut genießen kann.
Genau, das war meine Herleitung heute. Und dieses Gericht, ich habe das auch noch nie bei irgendeinem Italiener, hier in Berlin oder irgendwo gesehen, dass man das essen kann. Es ist ein sehr, sehr ungewöhnliches Gericht. Es ist ein sehr lokales Gericht, was man dort isst und was sehr traditionell ist wohl. Und sehr lecker ist und füllend und sowas essen die natürlich, wie man sich vorstellen kann, in ihren vier Gängen, in dem Primi und Secondo
und Tralala, essen die das wie eine Vorspeise. Also deswegen gibt es das hier zur Vorspeise sowas doch recht Deftiges.
Ist ja auch ein Rezept unter dem Link. Den packen wir in die Show-Notes, können wir das alle nachkochen.
Es ist ein Rezept auf Italienisch. Das muss dann bitte jeder und jede für sich übersetzen. Aber ich bin auch gewillt, das mal nachzugucken. Ich werde es mit Sicherheit nicht so gut hinbekommen, wie ich es da gegessen habe. Aber so ist das mit den Gerichten, die man nur vor Ort an bestimmten Orten und an einem bestimmten Zeitpunkt essen kann.
Sehr lecker. Okay, dann sind wir in der Vorspeise und was haben wir denn da?
Du, da uns ja niemand zwingt, irgendwas zu Modern Horizon 3 zu sagen.
Uns zwingt hier niemand zu irgendwas.
Eben, richtig. Und wir werden dazu ja auch keine eigene Folge machen. Dachte ich, wir gehen mal dem Ruf nach, den wir zu unserer letzten Set Review Folge bekommen hatten, wo man sich gewünscht hat, dass wir ein bisschen mehr über Artworks sprechen und sprechen kurz mal über ein, zwei Artwork-Highlights aus den Modern Horizons 3, Spoilern, die wir bisher gesehen haben. Hast du Lust?
Gerne. Ich hab auch eins rausgesucht.
Cool. Ich konnte mich nicht entscheiden, hab zwei rausgesucht. Willst du einfach mal anfangen?
Ja, also ich hab mir auch die Karten angeguckt und es sind natürlich viele wilde Karten erstmal dabei, mit ganz viel Text drauf und ganz vielen verschiedenen Mechaniken. Ich habe mir aber in Vorbereitung auf diese Folge natürlich erstmal nur die Artworks angeguckt und ich habe mich entschieden für den Dreamtide Whale. Das ist eine Wal-Kreatur mit einer schönen Illustration von Ron Spears.
Genau, und der Wal, der ist im Wasser, ist er noch ein bunter, ein Regenbogen-Fisch farbiger Wal und als er aus dem Wasser raus tritt, wird er zu einer großen Wolke, die sich nach oben hin auflösen. Das ist ganz toll illustriert. Das hat mich so ein bisschen erinnert an Lucy in the Sky with Diamonds von den Beatles. Dieses ganze Video von, das ganze Film Yellow Submarine mit so ganz wilden Comic-artigen Illustrationen und ich fand das eine sehr schöne, sehr verspielte,
sehr träumerische Illustration. Hat mir sehr gut gefallen.
Das ist echt wild. Man guckt so halb unter das Wasser, halb über das Wasser und wie der Wal so rausspringt, wird der gefühlt, also ich sehe da eine Schildkröte auch drin in den Wolken. Aber ja, könnt ihr alle mal reingucken, gucken, was ihr entdeckt.
In den Wolken sieht ja jeder so ein bisschen sein eigenes Ding.
Ja, auch manchmal sich selbst. So, kommen wir zu Kappen, wo ich mich definitiv nicht selbst sehe. Ja, richtig cool. Das ist ja auch das Ding bei Modern Horizons 3, ist ja immer so ein Highlight, finde ich, weil IllustratorInnen entweder wieder rangeholt werden, die lange nicht illustriert haben für Magic Gathering, oder einen sehr speziellen Stil haben, der nicht in so ein Main-Set hineinpasst. Und es gibt so ein paar Highlights meines Erachtens.
Und ein Highlight, was wir aber jetzt zuletzt in den Main-Sets auch öfters gesehen haben, sind Illustrationen von Oma Rayan. Ich weiß nicht, ob ich ihn richtig ausspreche, Oma und Rayan mit R-A-doppel-Y-A-N.
und ich hab hier einen kleinen Link Martin, klick da mal drauf und wenn du das siehst, hast du das Gefühl, du guckst auf ein anderes Spiel, weil wenn du diese Karten alle mal zusammen siehst, die wirken so fremd und doch so vertraut in Magic the Gathering der hatte damals den, Mistmeadow Skulk, den kennt ihr vielleicht, das ist der Nebelwiesenschleicher den hat er illustriert, das ist auch die erste Karte die ich von ihm kenne, also bei.
Wie hieß es gleich nochmal, das Set Future Sight Ja, Future Side, stimmt, da kam Future Side raus. Ja, genau, genau. Und dann hat er für Lorwyn einiges gemacht und er hat so einen ganz besonderen Stil. Ich weiß nicht genau, womit er macht, aber es ist ein sehr farbenfroher Stil, es ist keine extremen Kontraste, obwohl er doch kontrastreiche Bilder malt.
Sehr viel Schnörkeleien, verschlungene Sachen, tolle Kreaturen, malt er immer wieder abgefahrene Proportionen und auch für dieses Set hat er den Amphibian Downpour illustriert und der sieht total verrückt aus. so ein Mensch, der sich halt gerade in einen 1-1-Frosch verwandelt. Aber man sieht ihn so mitten im Prozess. Das sieht sehr weird und abstrakt und auch ein bisschen eklig vielleicht aus, aber ich finde dadurch halt sehr besonders und bemerkenswert.
Und der steht halt auch noch mitten im Regen. Es sind so viele Details und da ist so viel los, so viel Bewegung in diesem Bild drin. Und das findet sich auch in all seinen anderen Illustrationen. Also klickt da gerne mal drauf. Es sind zu wenig, um sich ein Deck zu bauen, aber stellt euch mal vor, ihr seht das und baut euch mit diesen Illu ist ein ganzes Deck. Ich finde das ziemlich abgefahren.
Ja, so alte Märchenbücher auch wieder so ein bisschen. Oder so Fantasy-Märchenbücher. Oder so Grotesk-Märchenbücher. Also sehr schön, finde ich. Gefällt mir sehr gut. Der Beast Whisperer ist auch toll, den er hier illustriert hat.
Der Beast Whisperer? Warte, muss ich einmal... Den Flexen Intruder, das ist das Besondere, das Special Artwork vom Flexen Intruder, den konnte ich mich erinnern. Der war sehr besonders. Die Windbrisk Heights, die hat, glaube ich, fast jeder in seinem weißen Commander-Deck mit drin. Die hat er auch gemacht. Ja, stimmt. Dieser Beast Whisperer.
Geil.
Was für eine geile Gesichtsproportion seine Elfen haben. Richtig schön. Ja. Richtig schön und besonders.
Schöner Fund.
Und apropos besondere Gesichtsproportionen. Ich muss es einfach kurz erwähnen. Es hat jemand ein neues Artwork gemacht, den wir vor zwei Jahren schon mal erwähnt haben. Oder drei Jahren mittlerweile. Und zwar, vielleicht erinnert ihr euch noch an Devour Intellect in Adventures in the Forgotten Realms von Russell Black.
Steven Russell Black. Und erinnert ihr euch noch, waren wir so ein bisschen verwirrt über so eine Illustration von einer Art, ja genau, man sieht einen Kopf im Profil, der liegt wie in einer Art Pfütze. ein Mann, der nach oben schaut und schreit, den Mund aufgerissen hat und nach oben guckt und scheinbar schreit und hinter ihm sieht man eine Art Gehirn auf allen Vieren.
Ja, das Gehirn hat Viere, also Beine und Füße und das kauert da so und drumherum stehen so ganz dunkel, sind Beine zu sehen und es ist grundlegend verwirrend und verstörend und es gibt ein neues Artwork von ihm.
Ganz kurz, das ist natürlich ein Wesen aus Dungeons & Dragons, Der Intellect Devourer. Also den gibt es tatsächlich in Dungeons & Dragons.
Dieses wandelnde Gehirn. Und er hat zwei neue Artworks gemacht. Einmal Jolted Awake, das ist so ein weißer Sorcery. Ich kann es nicht beschreiben, was ich da sehe. Ein Mann, der wie von einem Strahl in der Hocke nach vorn geschossen wird und hinter ihm kauern mehrere gleichförmig aussehende Personen. Sohn, wahrscheinlich er selber in zeitlich früheren Stadien oder so. Er wurde offenbar durch diesen Strahl zum Leben erweckt. Ich kann es nicht so genau sagen, was da genau passiert.
Ja, das wird wahrscheinlich, also entweder, weil es ja auch um Energy geht, vielleicht ist das tatsächlich irgendeine Art Roboter-Droide oder so und da werden ganz viele von ihm hergestellt und die werden hier zum Leben erweckt.
Ja, und er hat auch eine abgefahrene Illustration in Thunder Junction. Schaut euch das mal an. Steven Russell Black hat nur fünf Karten oder fünf Artworks bisher gemacht, darunter ein Token. Den holen sie nur ran für so Special-Sachen. Wobei, jetzt war er in zwei Sets hintereinander. Wer weiß, wer weiß. Sehr besonders, witzig, cool. Modern Horizons 3 ist dafür für mich auf jeden Fall schon mal ein Highlight, dass man da Sachen entdecken kann, die man sonst nicht so sieht.
Ich möchte noch ganz kurz ein bisschen Feedback nochmal anbringen von, wir haben ja letztes Mal gefragt, wie fandet ihr diese bunte Folge zu Thunder Junction, weil du es gerade angesprochen hast, Feedback war glaube ich durchweg, wohlwollend positiv, würde ich sagen.
Wohlwollend vor allem, ja.
Ja, also freut uns. Wir würden dann die nächste Set-Review auch in dem Stil machen oder vielleicht auch noch ein bisschen variieren in diesem Stil, aber freut uns erstmal, dass ihr daran Gefallen gefunden habt, dass wir so ein bisschen querbeet in dieses neue Set reingegriffen haben und Karten rausgezogen haben. Es gab auch noch einen Hinweis über Steady, der nochmal darauf hinweist, dass wenn so Formulierungen von uns kommen wie, da habe ich mich nicht vorbereitet,
dass die so ein bisschen den Gesamteindruck stören. Das hat er natürlich recht. Wir versuchen uns natürlich immer das Bestmöglichste vorzubereiten auf die Folgen, aber wenn wir dann davon abschweifen und eine von den zigtausend Karten hier referenzieren, die Magic hat, haben wir die natürlich nicht alle auf dem Schirm. Also wir geben uns weiterhin natürlich große Mühe, so gut vorbereitet wie möglich in diese Folge zu starten.
Wer hat sich nicht vorbereitet hier, hallo?
Ich habe jetzt keine Namen genannt.
Ja.
Ne, also das, vielen Dank nochmal für diesen Hinweis und wir haben vergessen, die Steady-Unterstützer zu nennen. Das machen wir jetzt am Schluss der Folge gleich wieder. Unbedingt. Das geht auf meine Kappe.
Ich hätte auch dran denken können.
Es gab noch einen Hinweis, dass, weil wir die Holy Cow erwähnt haben, dass es Stimmen gab, die diesen Maulwurfsgott in Call of Manner auch als Holy Moly gerne gesehen hätten.
Ah, gut.
Das ist natürlich sehr schön.
Vielleicht haben sie es ja so gemacht, dass man ihm den Spitznamen geben kann. Es wäre ja auch langweilig, wenn Wizards alle Witze reißt. Manchmal reicht auch eine Stellvorlage.
Ja, vielen Dank an die Dominik für sein ausführliches Feedback zu unserem neuen Konzept.
Ja, danke. Voll gut.
Ja, das war's.
Voll gut, dann würde ich sagen, ab in die Hauptspeise. Unser Hauptspeise gibt es ein leckeres Kotturotti aus Candy.
Ist das was finnisches?
Also, Kotturoti ist aus Sri Lanka, ist singalesisch.
Ah, okay.
Und das beste Kotturoti habe ich gegessen in Kendi. Das ist eine Stadt im Herzen von Sri Lanka. Und das ist so ein richtiges Streetfood. Da wird eine große Pfanne gemacht und ein Teil davon sind wieder mal so wild zerkleinerte Pasta-Stückchen. Ich glaube, anders kann ich es gar nicht bezeichnen. Ich weiß nicht genau, aus welchem Teig das ist, aber da ist auch Fleisch drin, da ist auch Gemüse drin und es wird so ein cooler Matsch daraus gemacht, der nicht so matschig ist.
Schaut euch mal an, wir verlinken euch auch dafür ein, Rezept und das schmeckt total mega lecker, aber genau, natürlich schmecken solche Gerichte in den Ländern, in denen sie gemacht werden, noch mal besser als hier, aber es ist ein richtig cooles Ding und heißt Kottu-Rotti. Und ich muss immer an den, muss immer dran denken, wow, wenn das jemand mal mit nach Deutschland bringen würde und würde am Kotti einen Laden aufmachen und das verkaufen, müsste es Kottu-Kotti heißen, auf jeden Fall.
Der Kotti, der berühmte Platz. Ich dachte, ich erkläre noch mal meinen eigenen Witz.
Das ist ein guter Business-Vorschlag.
Okay, gut.
Aber es ist alles sehr lecker, was du mir so lange präsentiert hast.
Ja, na unbedingt. Das sind so Lieblingsgerichte, die ich aber nicht essen kann, weil die gibt es nur an ganz bestimmten Orten. Und an ganz bestimmten Orten lassen sich auch nur bestimmte Varianten Magics spielen. Und diese Varianten, die wollen wir heute mit euch einmal ein bisschen vorstellen. Oder so unsere Auswahl oder meine Auswahl. Ich habe das ja so ein bisschen vorbereitet. Aber Dinge, die du auch kennst, die wir auch schon gemeinsam gespielt haben.
aber vielleicht auch die eine oder andere Sache, Martin, die du noch nicht kennst, dir so ein bisschen und den Zuhörenden mal beschreiben. Das sind natürlich nicht Spiele, die man an ganz bestimmten Orten spielen kann, aber die kann man zumindest besonders gut offline spielen, weil es Belltable beispielsweise die Kommunikation ein bisschen mehr einschränkt. Du weißt ja, wenn man am Tisch sitzt, kann man leise sprechen, kann man laut sprechen.
Online gibt es nur die Möglichkeit, verstanden werden oder nicht verstanden werden. Man kann nicht mal mit seinem linken Nachbarn oder Nachbarin irgendwie so heimlich mal was austauschen oder so. Das heißt, es gibt so bestimmte offene und verdeckte Informationen, die man eben über das Internet sehr schwer austauschen kann. Es sei denn, eine bestimmte Gruppe guckt mal kurz weg oder sowas. Das geht natürlich auch nicht.
Und ich finde, am Tisch fällt es mir wesentlich leichter, Details zu überblicken, weil mein Auge hat eine bessere Auflösung als die Kamera, die ich und meine MitspielerInnen benutzen. Auch wenn ich einzelne Karten scannen kann, aber den Überblick kann ich leichter behalten. Ich weiß nicht, wie geht es dir?
Ja, hängt sehr stark von der Kamera ab, die verwendet wird. Also wenn ich da jederzeit auf alle Karten klicken kann und mir die angucken kann, macht es das manchmal ein bisschen leichter digital, weil man dann nicht laufen über den Tisch greifen muss und Karten nehmen muss und wieder zurücklegen muss und dann auch nicht immer offensichtlich ist, welche Karte man sich gerade jetzt genau anguckt. Das macht ja dann schon manchmal am Tisch vielleicht auch ein bisschen offensichtlich.
Aber generell die Sequenz, in der Karten wohin gelegt werden, also merke ich mir dann auch eher optisch. Das fällt mir digital tatsächlich auch nicht so schwer, obwohl sich da natürlich auch nicht so viel verändert auf dem Screen, aber mir fällt es dann oftmals leichter, wenn ich dann merke, okay, das kam jetzt da oder da. Wobei gestern Abend habe ich auch den Überblick verloren. Da hat unser Freund Axel sein Babali Saganek gespielt und bringt laufend Sachen aus dem Friedhof
zurück und opfert die dann wieder. Und da habe ich dann auch aufgegeben.
Friedhöfe sind auch so ein Ding. Also bei Spelltable liegen die meistens so am Rand und sind gar nicht mehr mit drin oder digital ist einfach nur ein Haufen, auf den man extra klicken muss. Und ich spiele ja gerne Decks mit Friedhöfen und breite den dann so neben mir aus, sodass ich einen Überblick behalte darüber, was da alles drin ist.
Das geht zum Beispiel auch nicht. Also es gibt so ein paar, ich will nicht sagen Archetypen, ja doch schon so ein paar Archetypen an Decks, die sich offline einfach besser spielen lassen. Wie zum Beispiel mit einem großen Friedhof oder mein Blimm-Deck, wo ich Karten verschenke, also Karten ins Spiel bringe, die ich dann anderen Leuten gebe. Ist natürlich viel, viel cooler, als zu sagen, ja, schreib mal kurz auf einen Token, was die Karte alles kann.
Ach, die hat übrigens noch Text und so. Das ist dann halt nicht nur ein Token, sondern es ist halt wirklich die Karte, die irgendwo anders hingeht. Oder wenn ich halt Sachen klaue, die Kontrolle übernehme oder so. Das macht natürlich live viel mehr Spaß.
Das Last-Life-Deck, das ich spiele, das macht auch mehr Spaß, wenn ich Sachen direkt, also kopiere ich ja auch Dinge aus Friedhöfen. Also erstmal ist es natürlich interessant zu gucken, was da drin liegt.
Doppelt besser analog das zu spielen, ja.
Ja, und auch wenn ich da jetzt sehr schöne Token habe, die ich mir selber beschriften kann, ist es natürlich trotzdem lustiger, wenn man dann immer nochmal die Karte zur Hand nehmen kann und gucken kann, was die tatsächlich macht. Und ja, also finde ich dann auch schöner am Tisch. Mhm.
Ja, das sind alles Gründe, weshalb Leute sich gern treffen. Nicht nur das, auch weil Leute sich an und für sich so gern treffen, ne? Auch wenn es zeitaufwendiger ist, auch wenn es ein höherer Aufwand ist und ich finde… Auch sagen das nicht.
Bei Technik, die Technik ans Laufen zu kriegen bei Spelltable ist auch kein geringer Aufwand.
Ja, das stimmt, das stimmt allerdings, das stimmt allerdings. Naja, und wenn man sozusagen mal Lust hat, offline wieder zu spielen und es soll nicht die klassische Commander-Runde oder das klassische Pauper-Duell sein, dann haben wir hier so ein paar Vorschläge, wie ihr euer Spiel ein bisschen aufmotzen und verändern könnt und vielleicht habt ihr das ein oder andere auch schon mal ausprobiert, da könnt ihr ja gerne mal schicken, wie das für euch funktioniert hat und wir werden mal so mitteilen,
wie es für uns funktioniert hat und bei den Sachen, die wir noch nicht gespielt haben, da müsst ihr uns natürlich besonders mitteilen, wie ihr das findet. Ich hab das mal in so ein paar, fünf Kategorien unterteilt. Und da gibt's ein bis zwei so unterschiedliche Spielvarianten darin. Einmal, Spielen mit Zusatzmaterial. Also Sachen, die Spelltable sehr schlecht abbilden kann, beispielsweise. Dinge, die man extra braucht.
Fünf Spielervarianten. Und, beziehungsweise 4-Plus-Spieler-Varianten, also ab 5 aufwärts, sagen wir mal so. Spiele mit gemeinsamen Deck. Teamspiele, beziehungsweise Spiele mit offenen und verdeckten Informationen. Und die letzte Kategorie heißt unverwechselbar und unmöglich digital. Und was das heißt, das erkläre ich gleich. Ja, einfach mal from the top. Spielen mit Zusatzmaterial Und eine kleine Nachreichung zu einer der letzten Episoden.
Und zwar haben wir ganz vergessen, die Bounty-Karten vorzustellen. Martin, wie konnte das denn passieren?
Es tut uns leid, dass wir wegen den ganzen Bonus-Sheets diese Extrakarten auch mit auf dem Schirm hatten. Ja, es gibt Kopfgeldkarten, die noch bei den Commander-Decks mit da drin waren.
Genau.
Und die man sich natürlich aber auch so beschaffen kann, gerne käuflich, oder nochmal klaut sie. Wie so ein Outlaw, wegen Outlaws. Ihr sollt jetzt nicht Karten klauen. War jetzt nur Analogie. Und genau, dann kann man die ins Spiel bringen und damit nochmal die Kommanderrunde so ein bisschen aufmotzen, wenn da noch nicht genug passiert.
Ich erkläre kurz, was sie machen. diese, wenn ihr es noch nicht wissen solltet, also man hat quasi ein extra Deck, das sind Kopfgeldkarten, es gibt zwölf Stück an der Zahl, Und von denen sucht man sich wenigstens sechs raus, mischt die und packt sie quasi verdeckt in die Mitte des Tisches. Gibt auch diese eine Game Nights Folge, wo die das machen. Da könnt ihr jetzt auch sehen, wie das aussieht und wie sich das spielt.
Und dann, genau, sobald der erste Spieler seinen dritten Zug beginnt, also quasi in der dritten Runde. Ne, nicht der dritte, der erste Spieler seinen dritten, nicht der dritte Spieler seinen ersten Zug. Ja, genau. Also in der dritten Runde deckt ihr quasi die oberste Karte auf, sodass es noch nicht gleich am Anfang ist, sondern erst später im Spiel dazukommt. Dann deckt ihr die oberste Karte auf und da ist quasi so eine Bedingung drauf, die man erfüllen muss.
Und wenn man die erfüllt, dann bekommt man einen Reward, bekommt man quasi das Kopfgeld. Und das ist ein Treasure-Token, wenn man sozusagen die erste Runde, die dieses Kopfgeld liegt, gleich die Bedingung erfüllt. Das könnte sowas sein wie den Spieler mit der höchsten Lebenspunktszahl angreifen oder so. Ganz unterschiedliche Sachen. Wenn das allerdings nicht gleich passiert, dann wächst das Kopfgeld und dann kriegt man zwei Schatztokens.
Und wenn dann immer noch niemand dieses, also quasi reden wir nicht mehr über ganze Runden, sondern einfach nur einzelne Spieler, die dran sind und quasi nicht schaffen, das Kopfgeld zu erjagen, für die steigt dann jeweils sozusagen das Kopfgeld. Und wenn das das dritte Mal passiert, dass es nicht geholt wird, dann gibt es zwei Schatztokens oder man zieht eine Karte.
Und beim vierten Mal, und das ist dann das Maximum, dabei bleibt es dann auch für die weiteren Turns, da macht man zwei Schatztokens und zieht eine Karte. Ja, es gibt zwölf Stück, ganz tolle Illustrationen. Ich habe mir elf davon gekauft, auf Deutsch, und die zwölfte mit dem geilsten Artwork von Siddharth Chaturvedi, die bekomme ich nicht auf Deutsch aus Deutschland. Es gab sie zuletzt nur in Österreich in einem Shop mit knapp sieben Euro Versand.
Für so eine 15-Cent-Karte so, dachte ich, nein, das machst du nicht. Deswegen, genau, Bounty, Vara Beth Hannifer. Wer einen Tipp für mich hat oder diese Karte verschenken möchte, bitte melde dich. Ich bin sehr dankbar und ich tausche gern gegen eine wertvollere Karte oder so, Aber ich hätte sehr, sehr gern dieses Bounty, diese Kopfgeldkarte noch, um alle vollständig zu haben.
Witzig, also es geht los beim dritten Zug und was ist, wenn alle Kopfgelder abgearbeitet sind? Werden die dann wieder neu aufgedeckt oder sind die dann weg?
Genau, du mischst einfach alle und machst den Stapel wieder neu. Also legst du nicht drunter, legst du erst mal zur Seite und wenn der Stapel durch ist, dann mischst du und packst wieder hin. Und ich finde es so ein schönes, klares Design irgendwie. Das ist so ein, manche sagen es ist wie Plane Chase, aber Plane Chase hat man ja auch in der Folge 5 schon vorgestellt, Plane Chase ist ein bisschen komplexer, weil du ja noch diesen Würfel hast.
Du kannst dir Würfelwürfe erkaufen. Es können unterschiedliche Dinge passieren, quasi. Du kannst unterschiedliche Sachen auslösen. Das finde ich alles noch ein bisschen krasser. Und das, was du hier bekommst, das kann jeder gut gebrauchen. Aber nicht jede Bedingung kann jeder gleich gut erfüllen. Das finde ich ganz interessant. Das warbt das Spiel natürlich ein bisschen und macht es natürlich auch ein bisschen komplexer.
Aber zu einem Grad, in dem ich bereit bin, das zu tun oder der mir taugt auf jeden Fall. Also ich mag es sehr.
Ja, ich glaube, man muss dann schauen, dass man da nicht zu viele Extravarianten mit reinbringt. Also man kann das natürlich auch immer noch kombinieren mit allen möglichen anderen Dingen, wie zum Beispiel Planeshace oder wenn dann auf einmal noch Monarch mit drin ist oder die Initiative, dann wird es, glaube ich, sehr hektisch, was du dann alles noch am Anfang oder am Ende von dem Zug machen musst.
Aber ich glaube, in einzelnen Dosen sind alle diese Elemente sehr schön und das ist einfach ein weiteres Werkzeug, das man mit reinbringen kann in sein Kommandospiel. Sehr schön.
Ja, das wollte ich hier beim Spielen mit Zusatzmaterial erwähnen. Man kann das natürlich so ganz gut auch digital hinlegen, aber ich finde es immer cool, wenn solche Sachen extra auf den Tisch liegen. Ich hatte auch noch Vanguard rausgesucht, ich weiß nicht, ob du das kennst, so eine ganz alte Spielvariante mit übergroßen Karten, mit denen man spielt und diese übergroßen Karten fühlen sich an wie so ein Commander-Vorläufer.
Jeder Spieler wählt sich quasi einen Vanguard aus und der gibt dann vor, was deine Stadthandkartenanzahl ist. Die Anzahl der Stadthandkarten oder die maximale Handkartenanzahl und warpt auch deine Lebenspunktezahl und die haben manchmal auch eine Fähigkeit.
und die liegen quasi, sie liegen sogar an der Command Zone, ich glaube später wurde diese Zone, in der sie liegen, als Command Zone getauft und das war eine witzige Entwicklung von R&D zusammen mit dem Events Team bei Wizards die haben sich da gemeinsam was überlegt ganz cool irgendwie, finde ich und mit sowas spielt sich finde ich immer besser, gerade wenn man so extra Material hat, was man zu dem Tisch einnimmt und was dann vielleicht
ein bisschen einen größeren Tisch erfordert, das macht analog irgendwie mehr Spaß meines Erachtens.
Ich habe gerade noch einen Flavortipp für die Bounty-Geschichte. Ja? Kopier dir doch einfach diese Bounties in schwarz-weiß auf DIN A4 oder DIN A3 und dann nimmst du dir noch so ein großes Messer und egal wo du dann bist, pinselst das dann einfach an die Wand und sagst, dieses Kopfgeld gilt dir.
Das wäre so gut.
Wirklich.
Ich würde demjenigen fast verzeihen, meine Wand zu zerstechen in dem Moment.
Ja.
Okay. Kommen wir zu etwas, was wirklich sehr schwer abbildbar ist, digital.
Ist auch sehr schwer abbildbar. Im Unterschied zu dem.
Was ich vorher gesagt habe. Nicht zu dem, was du gesagt hast, Martin.
Ich lese es gerade und bin jetzt schon gedanklich raus. Weil ich das nie schnalle.
Und zwar zu Spielvarianten ab fünf Personen. und vor allem mit, jetzt muss ich mal ganz kurz ganz kurz gucken, ah ja genau mit fünf Personen, ich hab später noch eine mit sechs Personen, aber die kommt in einer anderen Kategorie, ich hab sie ja nur vermisst gerade ich hasse es ja zu fünft zu kommandern weil diese Spiele so unfassbar lang sind, es ist so viel Politik am Tisch dass keiner sich traut irgendwas zu machen alle sind so zurückhaltend in ihrer Politik und ich wünsche mir immer,
dass noch mehr Mut drin ist und ein bisschen mehr Salt und ein bisschen mehr Spice. Wir sind ja Spicy MTG. Können wir heute ein bisschen über den Spice sprechen. Genau, deswegen finde ich es immer cool, wenn wir in der Gruppe zu fünf spielen und das mit einer Spielvariante machen. Und was mir sehr gut gefällt, ist Pentagramm.
Das heißt, du kannst nur über, also nicht die direkt neben dir angreifen.
Genau, du hast quasi deine beiden gegenüber, wenn du zu fünft in der Runde sitzt, das heißt Pentagramm, weil du dann theoretisch aus diesen fünf Punkten sozusagen so ein Pentagramm zeichnen könntest und an die Linie des Pentagramms quasi geschaut, bist du verbunden mit zwei anderen SpielerInnen. Und zwar die, die dir gegenüber sitzen. Mit denen bist du direkt verbunden. Und wenn die aus dem Spiel raus sind, hast du gewonnen.
Nur wenn die beiden aus dem Spiel raus sind. Das heißt, die, die links und rechts neben dir sitzen, also die Person links und die Person rechts von dir, die sind nicht wirklich dein Team Teammates, ja, aber sind auch nicht deine Gegner in. Die können dir ein bisschen egal sein, mit denen kannst du dich gegebenenfalls auch verbünden. Mit denen teilst du jeweils quasi einen deiner Widersacher.
Und das finde ich ziemlich cool. Das ist meistens ein bisschen schneller, als zu spielen, bis nur noch einer übrig bleibt, übrig geblieben ist. Und das macht das Ganze recht interessant, weil alle irgendwie so halb verbündet, aber halb verfeindet sind auch.
Es braucht aber auch ein bisschen Politik, ohne die anderen dazu zu bewegen, dann mit einem, zum Beispiel den einen gemeinsamen Gegner anzugreifen.
Ja, Politik, also Spiele mit fünf SpielerInnen sind nicht frei von Politik, definitiv. Aber es braucht nicht so viel wie jeder gegen jeden bei fünf Personen. Wo alle irgendwie total orientierungslos sind und dann sagen, wo alle froh sind, wenn jemand ein Soul Ring spielt und dann sagen können, ha ha, du hast den Soul Ring gespielt. Na, du bist jetzt die Person, die wir alle angreifen müssen.
Weil wir wissen ja statistisch gesehen, es ist sehr wahrscheinlich, dass du mit viel Mana krasse Sachen ins Spiel bringst. Das ist immer so ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Kannst du wirklich auch einen Würfel werfen. Deswegen, Pentagramm, ganz nice.
Mhm. Das hab ich aber nicht gemeint mit der komplizierten Spielvariante, die ich nie checke.
Du meinst Secret Partner, ne? Ja.
Ja.
Das müssen wir auch gar nicht so viel erklären, weil wir es in Folge 5 schon benannt haben. Deswegen hört euch einfach Folge 5 an, da haben wir bestimmt die perfekte Erklärung dafür. Da gibt's auch noch unterschiedlichste Subvarianten davon. Sheriff zum Beispiel. Ähnlich wie dieses Spiel Sheriff auch, was so sehr, sehr oft verkauft wurde.
ich erkläre das jetzt hier nicht, also man muss einen Namen auf Zettel schreiben und man zieht Zettel und einer muss es, also es ist im Grunde ich versuche es gar nicht erst nachzuerzählen, aber...
Sperrboll für Magic.
Es gibt einen Rogue dabei, also es spielen quasi, zwei gegen zwei gegen eins, wenn du so willst und der eine ist der Rogue und der, finde ich, das ist auch eine Schwäche bei dieser Variante, der hat immer so ein bisschen ein Problem, aber es macht es interessant und es ist eine schöne Abwechslung. Aber was ich eigentlich ich erwähnen wollte.
Ein alter Satz dazu, ihr könnt es auch einfach spielen wie ich, indem ihr es ignoriert und einfach ganz normal wie Commander spielt.
Das hasse ich, ey. Wirklich, das hasse ich. Also wirklich, das ist das, was mich an dieser Spielvariante stört. Wenn es schon so, also es gibt geheime Partnerschaften, ja. Fünf Leute sitzen in einer Gruppe, man lost sich gegenseitig Teams zu, ja. Zwei Personen offenbaren, zwei Personen, jeweils eine Person aus dem Team, aus einem der beiden Zweierteams, offenbart ihre Identität und alle anderen sagen nix und dann spielt man miteinander.
Es gibt zwei Zweierteams, wovon aber nur eine Person weiß, mit wem sie zusammenspielt. Jeweils. Und es gibt dann noch eine einzelne Person, die nur gewinnen kann, wenn alle anderen raus sind.
Und ich bin zu doof, die richtige Entscheidung immer zu treffen, was das jetzt für mich bedeutet und mein Spiel.
Ja, ich hatte auch schon so ein Spiel, was so spät war, dass eine Person einfach so neben der Spur war, dass sie mich einfach angegriffen hat, obwohl ich mit ihr in einem Team war und sie war die Person, die es wissen müsste. Naja, egal.
Eine Variante, von der ich gelesen habe, die ich gerne vorstellen möchte, die kann man allerdings auch mit vier Personen spielen, aber ich finde, sie macht das Spiel zu fünft ein bisschen leichter oder mit hohen SpielerInnenzahlen kann man auch mit sechs oder sieben oder acht Personen spielen. Das macht es ein bisschen leichter. Nämlich Juggernaut. Ich habe von dieser, ihr kennt natürlich die Karte Juggernaut, aber ich habe von dieser Variante noch nichts gehört. Hast du schon von der gehört?
Nein.
Und zwar ist es so, am Anfang würfelt man einen Würfel, einen W6 glaube ich einfach, und die Zahl, die rauskommt, gibt die Lebenspunkte an, die du auf deine Start-Lebenspunktzahl drauf addierst. Kannst du bei Commander machen, kannst du auch bei jedem anderen Spiel machen. Also 1 bis 6 sozusagen. Und dann ist die Person oder die Personenn mit der höchsten Lebenspunktzahl, nur die können angegriffen werden.
Die spielen quasi gegen alle anderen. Wenn sich die Lebenspunkte aber verändern, dann dreht sich das plötzlich wieder und dann sind es plötzlich andere, die sozusagen noch angegriffen werden können.
Und das ist ganz cool. Das ist irgendwie ganz witzig, weil die Teams sich permanent verändern und es gibt immer wieder kurze Allianzen, die sich wieder auflösen und nachdem man kurz verfeindet war, ist man plötzlich im selben Boden und muss dann wieder sich grün sein und gemeinsam auf den neuen Feind konzentrieren. Fand ich, klang sehr interessant und machte eine 5er-Runde auch ein bisschen strukturierter.
Ja, das müssen wir mal ausprobieren. Das klingt interessant. Da wäre mir auch klar, wen ich angreifen kann.
Ja, genau. Das macht es ein bisschen einfacher. Das ist ja das Ding, dass in großen Runden ist die Politik, bei Commander zumindest, anspruchsvoll. Und ich meine, gut, welche andere Spielvariante sollte man in so großen Runden spielen? Meistens ist es Commander. Und das Politisieren ist wirklich anspruchsvoll und das macht es deutlich leichter. Und führt automatisch trotzdem zu interessanten Situation.
Ist auch für Einsteiger und Commander vielleicht ganz witzig.
Ja.
Um mal vielleicht auch mit anderen zusammen zu spielen und das Spiel kennenzulernen, was man für Züge machen kann.
Ich würde definitiv...
Man teilt sich aber nicht das Deck, also man guckt die Karten, man guckt nicht gegenseitig die Karten.
Nein, nein, nein.
Jeder spielt dann weiter für sich.
Ja, genau, genau, genau. Es verändert sich sonst an den Varianten, an den Spiel, in den Regeln nichts. Ich werde auf jeden Fall am kommenden Wochenende, wo ich voraussichtlich mehrfach Magic Jake spielen können werde. Alle Leute nötigen mit mir diverse Spielvarianten durchzuspielen. Kommen wir zur nächsten Kategorie. Spielen mit gemeinsamen Deck. Und da gibt es natürlich zwei ganz besondere Varianten. Vielleicht kennt es sie auch.
Der Judge Tower ist die eine. Da haben zuletzt die Jungs vom Card Market mit ihrem YouTube-Kanal ein paar Mal gespielt. Hast du von der schon gehört? Hast du schon mal gespielt?
Nein, habe ich noch nicht gehört.
Also man baut sich ein Deck aus so, gelesen, aus 250 oder 175 Karten. Ich habe keine Ahnung, warum diese spezifische Anzahl ist und warum es nicht von Biss ist oder irgendwas. Also man hat ein Deck. Du musst keine Karten mitbringen. Und es gibt so ein paar Sonderregeln. Jede Karte, die du ziehst, die gehört dann dir, auch wenn das Deck quasi nicht dir gehört. Jede Person beginnt das Spiel quasi mit null Karten auf der Hand.
und die Regeln ist, du musst jede Karte aus deiner Hand so schnell wie möglich ausspielen und alle optionalen Modi, die so eine Karte hat, die musst du erfüllen, soweit du es kannst. Du musst quasi alles machen, was geht. Ziehen und dann musst du spielen, was du spielen kannst. Du hast quasi unendlich Mana und wenn Mana kosten X sind, dann ist X immer 3. Das musst du auch noch mitmerken. Jede aktivierte Fähigkeit musst du einmal pro Zug aktivieren, wenn das möglich ist.
Und immer vom unteren Ende der Karten aufwärts. Das heißt, wenn es mehrere gibt, musst du mit der unteren anfangen und dann nach oben. Also es gibt sehr, sehr viele Regeln. Das heißt ja auch Judge Tower. Das ist ein Spiel, was Judges auch gerne spielen. Ich sag dir gleich, wie man hier gewinnen kann. Das ist nämlich dann der eigentliche Clou. Also wenn du angreifen kannst, musst du mit allen legalen Angreifern auch wirklich angreifen und es muss auch geblockt werden.
Immer, wenn dir die Möglichkeit dazu gegeben wird und nach jedem Zug werden deine Lebenspunkte auch auf 20 zurückgesetzt.
Okay.
Unendlich Mahler habe ich schon erwähnt.
Kann ich sterben? Also wenn ich alle 20 Punkte in einer Runde verliere?
Ja, kannst du auch, aber vor allem bei Regelverstoß.
Oh Gott.
Wenn du was falsch machst, dann verlierst du. Und alle anderen müssen darauf achten, ob du was falsch machst. Und das ist der Clou des Spiels. Ob du die Regeln wirklich so genau checkst. auch, wenn Sachen im Friedhof landen, da ist Flashback. Du musst das Flashback spielen.
Das wiederum ist jetzt keine Spielvariante für Einsteiger.
Nein, das ist was für die Profis und tatsächlich für die Judges, die auch gegenseitig ein bisschen wissen wollen, von sich wissen wollen oder herausfordern wollen, zu prüfen, wie dieses Spiel funktioniert in seinen Details. Und ich empfehle euch sehr, diese Videos vom Cardmarket-Team dazu zu schauen, wo sie genau das machen. Und es ist total wild. Und ich verliere sehr schnell den Überblick. Ist richtig gut. Macht richtig Laune. Ist ein bisschen absurd witzig zuzuschauen.
Aber cool und herausfordernd.
Kannst mir noch nicht so richtig vorstellen, dass ich da Spaß dran hätte. Müsste ich auch mal ausprobieren. Es ist schon sehr anstrengend.
Es gibt SpielerInnen-Typen, die genau an sowas Spaß haben. Genau an diesen ganzen an diesen ganzen Regeldetails, die Magic mit sich bringt. Die ganzen Steps zwischendrin. Den Before-Combat-Step, den es noch irgendwie gibt.
Du lernst, glaube ich, sehr viel über das Spiel dabei.
Ja, das glaube ich auch, ne? Davon bin ich fest überzeugt.
Wie baut man denn dieses Deck?
Ich glaube, du kannst alle, also es gibt natürlich Listen von komplizierten Karten, die du absichtlich zusammenstellst.
Aber das baut einer und bringt es dann mit?
Ja, genau, richtig. Eine Person bringt es mit, aber im Grunde kannst du auch jeden Stapel nehmen, der wieder zu Hause rumliegt, meines Erachtens, und kannst gucken, was passiert.
Kann man auch einfach ein Set der letzten drei Jahre nehmen. Da ist, glaub ich, genug Text auf allen Karten. Das war mit so ein ...
Ey, zieh dir dieses Video rein. Da gibt's halt auch so ... Denn die ganzen Banding-Sachen und so sind da auch mit drin.
Ah ja, ist klar.
Aber man kann so was auch weglassen. Man kann so was auch weglassen.
Okay. Wenn ihr das mal gespielt habt und coole Decklisten habt für Judge Tower, schreibt uns doch mal.
Mhm. Auf jeden Fall.
Oder schon mal Erfahrung mit dieser Spielvariante gemacht habt.
Ein Spiel, wofür es nur eine wahre Decklist gibt, die ich noch vorstellen möchte, ist Dandan. oder Forgetful Fish, wie es auch genannt wird.
Eine Spielvariante, die eine Person vor einigen Jahren in ihrem stillen Kämmerlein sich erdacht hat und, so ein bisschen mit sich herumgetragen hat, versucht hat bekannt zu machen, aber vor allem durch Sam von Rhystic Studies, Rhystic Studies durch ein Video von ihm bekannt gemacht hat und ja, die Karten, die in diesem Deck enthalten sind, mitunter sehr teuer gemacht hat. Also, Dandan, jetzt habe ich es gehört. Was ist Dandan? Ist erst mal eine Karte.
Ja, ein bisschen random. Die Karte wirkt ein bisschen random. Die ist aus Arabian Nights. Ist eine Kreatur, ein Fisch. Und die besagt, ist ein Fisch 4.1. Genau. Was ist das, eine Common, eine Uncommon? Jetzt bin ich gerade, muss ich gerade mal auf ein anderes Printing schauen hier.
Ist eine Common.
Ist eine Common, okay. Und sagt im Grunde, der Dandan kann nicht angreifen, falls der verteidigte Spieler keine Insel kontrolliert. Okay. Dandan ist übrigens ein legendärer Fisch, der wohl ein Boot mit einem Haps verschlingen kann. Aus Tausend und einer Nacht.
Also wenn der Gegner Insel hat, kann Dandan nicht angreifen?
Nee, dann kann er angreifen.
Aber hier steht, Dandan cannot attack. Er kann nicht angreifen.
Wenn der Gegner keine Insel kontrolliert.
Ja, genau.
Das heißt, wenn der Gegner eine Insel kontrolliert, kann er angreifen. Und du musst ihn opfern, wenn du keine Insel kontrollierst.
Ah, okay.
Kostet zwei blaue Manner. Und hat eine wunderschöne, wunderschöne Illustration von Drew Tucker, die Leute schon wegen dieses Spiels und wegen des Formates unter anderem sich haben tätowieren lassen. Also, es gibt ein festes Deck, das verlinken wir euch. In diesem festen Deck, da ist zehnmal der Dandan drin. Das ist komplett blau. Und außerdem Dandan gibt es keine Kreaturen. Es gibt eine Liste von Ländern und es gibt sonst eine Liste von Instant und Sorceries, die machen aber auch keinen Schaden.
Das heißt, alles, was Schaden machen kann, ist lediglich der Fisch. Und von diesem Deck verteilst du quasi sieben Karten an jede Person. Man spielt es eins gegen eins und dann spielt man gegeneinander. Es gibt sehr viele Counterspells, es gibt Tutoren, es gibt Spells, die dich Karten ziehen lassen und so weiter.
Und entfaltet natürlich eine gewisse Tiefe, dadurch, dass du vielleicht weißt, was in diesem Deck ist, ein bisschen vorherahnen kannst, was gezogen wird und weißt, okay, es ist nur der Fisch, der irgendwie Schaden machen kann. Und das, was auf dem Fisch steht, mit den Inseln, das spielt natürlich keine Rolle, weil das Deck ist komplett blau. Und alle spielen Inseln und nur Inseln.
Klingt so ein bisschen meditativ auch.
Es ist auch ein bisschen meditativ und es ist vor allem eine Story, finde ich. Es ist vor allem eine Story als irgendwie das wahre Spielformat.
Habe ich noch nie gehört.
Ich finde es super interessant. Zieht ihr mal das Video von Realistic Studies rein. Ganz toll. Das ist echt schön. Hat er sich mal wieder im netten Essay überlegt. Ein schönes Thema für so ein Essay. gehen wir weiter zu einer der besten Spielvarianten, die es überhaupt gibt in Magic, nämlich nächste Kategorie, offene und verdeckte Informationen Two-Headed Giant Ja.
Das ist schön.
I love Two-Headed Giant und ich hoffe dass es, wie hieß das Set, das Two-Headed Giant Set gleich nochmal hilft mir, was Gettin' Girl hier gemacht hat Wo auch hier ein Toothy drin war, genau, Battle Bond, Dass es nochmal so ein Set geben wird, das war irgendwie schön Ich meine, es war total außergewöhnlich und vielleicht womöglich wird es das nie wieder geben, aber es ist schön und ich habe sehr, sehr oft schon mein Pre-Release
gespielt am Sonntag, wenn Two-Headed Giant gespielt wird und es ist sehr, sehr cool. Was ist Two-Headed Giant? Ihr wisst es, zwei gegen zwei spielt man. Im Team teilt man sich die Lebenspunkte, man teilt Informationen über die Karten, die man auf der Hand hat und wenn das Team dran ist, wird gleichzeitig gespielt.
Man kann sich so schön in die Karten gucken und kann sich schön beratschlagen, ist immer ein bisschen schwierig mit Flüstern oder mit im Code sprechen, das finde ich total cool, das macht irgendwie Spaß.
Mit der Räubersprache.
Ja, genau. Und wenn irgendjemand Leben verliert, auch wenn es nur ein einzelner Spieler ist, weil nur ein einzelner Spieler anvisiert wurde, gezielt wurde, dann verliert das gesamte Team Leben. Und beim Pre-Release ist es so, zwei gegen zwei hat man 30 Lebenspunkte statt der üblichen 20. Und es gibt natürlich davon auch ein paar Varianten, wie man Commander gut so zusammen spielen kann, aber es ist erstmal frei von irgendeinem bestimmten Format.
Du rufst beim Draft auch deine Karten zusammen, ne? Und baust dann da trotzdem zwei Dinge?
Ah, man haut die Pools zusammen. Genau, die Kartenpools. Dadurch werden die Decks auch noch mal stärker. Ja, da hast du recht. Ja, richtig schön. Richtig schön. Da hab ich auch richtig wieder Bock drauf zu spielen. Das hab ich lange nicht gemacht. Auch mal mit unterschiedlichen Formaten ausprobieren. Vielleicht mal mit Pauper-Decks ausprobieren oder so.
Ja.
Hast du eigentlich mal Emperor gespielt?
Nee, hab ich noch nie gespielt.
Emperor ist tatsächlich 3 gegen 3. Ist noch mal ein bisschen größer. Und bringt an sich, ist jetzt nicht einfach ein 3-Headed-Giant, Bringt nochmal ein bisschen Struktur mit. Und zwar jedes Team besteht aus drei Personen, wovon die Person, die in der Mitte sitzt, ja, es gibt eine Person links, eine Person in der Mitte, eine Person rechts, die ist der Emperor.
Links und rechts davon sitzen die Generäle, die Generals. Und die spielen jetzt gegeneinander, diese beiden Teams, so lange, bis der Emperor oder ein Emperor gefallen ist. Ja, also keine Lebenspunkte mehr hat und ausscheidet. Jede Person hat 20 Lebenspunkte und jede Person hat ihre eigenen Lebenspunkte.
Das heißt, der Emperor kann alle drei angreifen. Aber nur zwei können die anderen zwei angreifen?
Nee, nicht genau. Und zwar kannst du, du hast eine bestimmte Reichweite, in der du angreifen kannst. Und zwar haben die Generäle eine Reichweite von eins. Das heißt, die können genau eine Person weiter angreifen.
Also einen anderen General?
Genau, einen anderen General. Und wenn der weg ist, dann können sie den Emperor angreifen.
Ja.
Und der Emperor hat eine Reichweite von zwei. Das heißt, der kann die Generäle sozusagen angreifen.
Okay.
Und es gibt noch ein kleines Extra-Ding, was ich jetzt beim Nachlesen gefunden habe, was ich gar nicht wusste und zwar, alle Kreaturen haben Deploy das ist eine alte Fähigkeit die quasi sagt, dass du sie in Sorcery-Speed tappen kannst, Teammates können sie in Sorcery-Speed tappen, um die Kontrolle über sie zu übernehmen, das heißt, du kannst eine Kreatur wirken auch wenn du gerade nicht am richtigen Ende des Schlachtfeldes bist und jemand anderes aus deinem Team kann diese Kreatur,
übernehmen und mit ihr blocken oder angreifen, was auch immer Ah.
Mhm.
Trafen wir nicht, sondern wir machen mal ein episches Spiel. Und mir waren die in letzter Zeit alle ein bisschen zu episch, die ich bei Emperor probiert habe. Deswegen habe ich Lust, das mal wieder zu probieren, weil alle Leute sind... glaube ich, der Reihe nach dran. Zumindest haben wir es so gespielt. Ich glaube, wenn wir es nochmal spielen, würde ich sagen, lass mal vielleicht gleichzeitig die Teams dran sein.
Ich glaube, was wichtig ist bei diesen ganzen Spielvarianten, ist, dass man sich im Vorfeld darüber abstimmt, dass diese Spielvariante gespielt wird. Weil wenn man dann an diesem Abend zusammenkommt und einer sagt, hey, heute spielen wir mal Emperor, könnte die Erwartung vielleicht nicht ganz getroffen sein von den anderen fünf. Also ich glaube, das hilft, wenn man sich im Vorfeld, ja, also man hat sich dann irgendwie gefreut, dass dass man jetzt ein neues Commander-Deck ausprobieren kann.
Jetzt muss man sich darauf einstellen, dass man jetzt gar nicht die Reihenfolge der Turns umkehren kann, weil auf einmal muss ich dann meinen Emperor angreifen. Keine Ahnung, ob das realistisch ist.
Sowas nimmt man sich vor, auf jeden Fall. Das ist schon was Außergewöhnliches. Also gerade, wenn alle Leute der Reihe nach dran sind, ist die Downtime, also die Wartezeit, die du hast, bis du wieder dran bist, schon recht hoch, wenn alle nicht, wenn alle Decks spielen, die sie nicht kennen oder die neu sind oder die einfach gern langsam spielen oder so, dann spielt man lieber eine andere Spielvariante oder 1 gegen 1, oder ein Two-Headed Giant oder sowas oder macht zwei Dreierrunden auf.
Was natürlich reizvoll ist, wenn du sagst, okay, wir sind ein Dreierteam und wir stimmen jetzt unsere drei Decks aufeinander ab, dass wir den Emperor bestmöglich unterstützen können und ich habe irgendwie Karten drin, die mich, mehr nach rechts oder links angreifen lassen. Da gibt es ja auch Karten, die halt diese Turnstruktur ändern. Ich glaube, das könnte ganz witzig sein, wenn man da wirklich so ein schlagkräftiges Trio dann bildet.
Och, einer spielt Kenrith und der andere spielt Aragorn. Universes Beyond gegen Universes Within.
Ja, das ist sowas, genau. Und dass man dann wirklich es erfordert natürlich ein bisschen mehr Vorbereitung, aber stelle ich mir ganz reizvoll, wenn man dann wirklich so mit so mit so einem Schlachtplan in dieses Spiel geht.
Schlachtplan, ja, das ist es. Ja. Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Nice.
Da rattern die Räder bei Geist.
Da rattern bei mir gerade die Räder. Ja, schön. Ich habe richtig Lust drauf, das mal wieder auszuprobieren. Hey, eine Kategorie habe ich noch. Unverwechselbar und unmöglich digital. Du weißt, wir haben in der Pandemie mal versucht, einen Unstable Sealed gegeneinander zu spielen.
Ja.
Und das war okay, aber wir wussten vorher schon, wir müssen ein paar Karten rauslassen, nämlich die, die Spaß machen. Die, die dich dazu bringen, Dinge zu tun, die nur nur am Tisch gut funktionieren. Sachen werfen.
Ja.
Kopf auf den Tisch legen kann man auch so.
Aber, Sachen im Raum sehen.
Ja, genau. Und darauf hab ich auch total Bock, das mal wieder zu machen. Das haben wir wirklich schon lange nicht mehr gemacht. Ich hab noch ein Staple-Booster rumliegen. Vielleicht sogar genug. Und Infinity hab ich auch noch.
Ich hab auch noch eine ganze Box, glaub ich, an Staple und natürlich den Cube. Stimmt. Ich habe mich letzte Woche mit unserem Freund Axel drüber unterhalten, wie man den noch verändern könnte. Und ich überlege ja so ein bisschen, ob ich jetzt von Infinity da noch Karten reinnehme. Aber ich weigere mich so ein bisschen, diese Attractions noch mit reinzunehmen, weil natürlich die Contraptions schon so einen großen Teil einnehmen.
Und die Dichte muss einfach gegeben sein, damit das irgendwie funktioniert. Aber das sind halt genau die Karten, die halt wirklich nur an einem Tisch sinnvoll zu spielen sind. Auch wie du dann die Contraptions weiter rückst und wie du die dann baust. Das sieht natürlich imposanter aus, wenn du es dann schön ausbreiten kannst.
Ich finde es cool, dass du die Contraptions genommen hast. Ich meine, man kann es natürlich total irrwitzig machen, aber manche Irrwitzigkeit bringt halt eine hohe Komplexität mit sich. Und dann wird es plötzlich anstrengend und das soll es nicht sein. Also solange es irrwitzig, aber irgendwie spielbar bleibt, ist es, glaube ich, cool. Und das ist ja, finde ich, der große Verdienst von diesen Unstable-Sets. Das glaubt man gar nicht.
Wie viel Feingespür das verlangt, nicht nur komplett ballerballer zu sein, mechanisch gesehen, jetzt nicht, was die Wortwitze anbelangt oder so, sondern mechanisch gesehen, dass es alles noch irgendwie handelbar bleibt und dass man so einigermaßen den Überblick behalten kann.
Wenn gleich natürlich auch einen gewissen Witz hat, wenn man in so eine Komplexität reinrennt und plötzlich denkt, jetzt muss ich hier den Kopf auf die Tischplatte legen und meine beiden Finger müssen irgendwie als Token auf der Tischplatte stehen und jetzt muss ich noch eine Karte werfen. Na mal gucken, wie ich das mache. Aber es sind eben Dinge, die so gut begreifbar sind, dass sie gemeinsam funktionieren.
Und diese ganzen Ansätze, ich freue mich. Ich weiß nicht, ob es noch mal eins geben wird oder in welcher Form oder wie auch immer. Jetzt gerade eben, wo zahlreiche aus dem letzten Set zahlreiche Karten gebannt wurden aus den Formaten, in denen sie eigentlich hätten spielbar sein dürfen.
Ja, das war kein guter Move, glaube ich, die Standard legal zu machen, weil es beiden Welten nicht gerecht wird und das war einfach Quatsch.
Es war ein Experiment und so wie die Ansätze halt immer Experimente machen, manchmal, ich weiß gar nicht, ich will gar nicht sagen misslingen, denn ich finde, es ist total gelungen, aber dieser vielleicht Verkaufsklu, den man sich überlegt hat, der ist nicht ganz so aufgegangen, wie sie es sich überlegt haben.
Was da vielleicht auch noch mit reinspielen, was natürlich auch nur am Tisch geht, ist mit Stickern spielen. Ich weiß nicht, wie erfolgreich das geworden ist, aber Sticker kannst du natürlich auch sehr gut auf deine eigenen Karten am besten am Tisch machen. Auf andere Karten weniger.
Ach, cool, ey. Du, ich hab richtig Bock, die Magic-Gruppen, in denen ich nächstes Jahr spielen werde, mal so richtig aufzumischen. Wir haben das ganz am Anfang ganz oft gemacht. Also angefangen, an Magic zu spielen, haben wir sehr viele Sachen ausprobiert. Das war auch noch bevor Commander derart populär wurde, dass es in so ein gewisses, also in so ein relativ starres Format gepresst wurde. Nicht, dass Commander starr ist, aber das Regelwerk ist relativ starr.
Und da haben wir vorher einfach sehr viel rumprobiert, was sich irgendwie cool anfühlt. So wie wir dann eben auch mal Commander ausprobiert haben und gemerkt haben, hey, das ist ganz cool.
Und wo Commander vielleicht auch noch ein bisschen spielerischer war und nicht so optimiert, wie es ja jetzt doch an vielen Stellen geworden ist, ganz automatisch, weil man einfach immer überlegt, welche neue Karten kann ich in meinen Commander-Deck reinmachen und es kommt halt immer, gefühlt kommt es immer drauf an bei jedem Spiel, aber dieses spielerische da mal so ein bisschen rum zu experimentieren, das macht es natürlich auch reizvoll an manchen Stellen.
Ja, Spielvereine, die ich euch nicht vorgestellt habe, weil die so lala ist, ist so eine, wo man, du hast einen Token in der Mitte, der gibt eine Richtung an und du darfst nur in eine Richtung angreifen und es gibt aber, ich weiß gerade nicht genau wie, aber du kannst dieses Ding flippen und dann kannst du wiederum nur in die andere Richtung angreifen. Das kann auch gut funktionieren in großen Runden.
Und, jetzt fällt es mir gerade ein, wenn man laut drüber spricht und nicht alleine vor sich hin recherchiert, fallen ein paar Varianten ein. Es gibt eine, die habe ich dir mal geschickt, die suche ich nochmal raus und reiche sie in der nächsten Folge nach in der Vorspeise, versprochen, versprochen. und zwar ist die, man spielt, man spielt, man spielt, wenn eine Person verloren hat, dann bleibt sie aber trotzdem im Spiel und übernimmt das Deck von einer anderen Person und spielt dann weiter.
Ich such das mal raus, aber es gibt sowas, wo man Decks untereinander tauscht während des Spiels fortlaufend und du weißt gar nicht, mit welchem Deck du wann wie gewinnen wirst oder verlieren wirst, gegebenenfalls. Und du kannst auch, wenn du raus bist aus dem Spiel, wieder einsteigen. Gerade bei langen Spielen, in großen Runden, kann das ganz gut funktionieren.
Mit einem neuen Deck.
Ich such das raus und stell es euch beim nächsten Mal nochmal vor. Und wer jetzt gerade weiß, wovon ich spreche, kann mir auch gern nochmal einen Link schicken. Ich hab mir das irgendwo mal gemerkt. Gut, aber dabei wollen wir es bewenden lassen. Probiert mal ein bisschen was rum. Probiert mal ein bisschen was aus. Und sagt uns, was für euch besonders gut funktioniert. Würde ich mich drüber freuen.
Genau, bin ich auch sehr gespannt. Und ich hab auch Lust, das ein oder andere mit dir auszuprobieren demnächst.
Und jetzt gibt es eine kleine Nachspeise und zwar süße Seidenklöße. Meistens bei meiner Mutti.
Da ist auch ein Rezept verlinkt.
Beziehungsweise die besten gibt es natürlich nur bei meiner Mutti. Ich komme ja aus einer Gegend, du auch, wo sehr viele Klöße gekocht werden. Und sehr viele unterschiedliche Klöße. Ich habe seinen Klöße verlinkt. Man kann auch Mehlklöße sagen. Hier und da unterscheiden sich die online zu findenden Rezepte mal ein bisschen voneinander. Ich habe euch ein Rezept verlinkt, was zumindest nah rankommt. Meine Mutti hat natürlich ein Geheimrezept, was traditionell immer an,
wenn du volljährig bist, weitergegeben wird. In so Stammesritualen. nee, wahrscheinlich ein ganz simples Kloßrezept, egal. Ganz tolle Klöße, und du machst ein bisschen mehr, als du brauchst und die, die übrig bleiben, die tust du natürlich nicht weg, die hebst du auf und die zerschneidest du am nächsten Tag und die brätst du an und machst Butter drüber und Zucker und isst das Ganze süß.
Ich glaube, das sind einfach Kartoffelklöße, so kenne ich die.
In Thüringen sagt man, glaube ich, Kartoffelklöße dazu. Man sind halt gekochte Klöße, gekochte Kartoffeln, die man heiß durch diese Kartoffelpresse hindurch drückt.
Ja.
Und dann kommt quasi hinten dieses Ding raus, wenn man die stampft, gibt diese ganze Stärke dann so einen Brei. Das heißt, man braucht so eine Quetsche. Und da kommen die hinten raus, macht Mehl ran, bisschen Backpulver, ein Ei, Salz natürlich, Und ich glaube Milch noch. Und dann machst du da draußen einen Teig. Ist extrem schmerzhaft, weil du die, je heißer der Teig noch ist, desto besser werden sie. Und dann schmeißt du sie möglichst heiß wieder ins heiße Wasser und kochst diese Klöße.
Aber nur ganz kurz. Und das kriege ich selber noch nicht hin, diesen Punkt, wann du sie wieder rausnimmst, wann sie quasi fest genug sind und nicht schon wieder zerfallen. Das ist echt eine Kunst.
Du hast vergessen, dass da noch klein, das angebratenes Altbrot da noch reinkommt oder Toastbrot?
Bei denen nicht. Bei denen nicht. Ich weiß, was du meinst. Aber das sind Semmelklöße, tatsächlich. Ich weiß, Semmelknödel gibt es auch noch. Aber das ist wiederum eine andere Klosform, die ich kenne, die so gegessen wird.
Nee, das ist der gleiche Klos. In Thüringen macht man da einfach noch Rösteln rein.
Ja, bei meiner Mutti nicht. Ich glaube, es ist eine lokale Prägung. Ich glaube, es ist ein lokales Ding.
Aber es ist der gleiche Klosteig, glaube ich.
Das kann gut sein.
Was du dir geschickt hast. Sehr schön. Oh, da habe ich direkt Hunger.
Richtig gut, ne? Ich auch. Och. Ja. Das als ein Menü, das wäre so krass. Vor allen Dingen in den Orten, wenn man irgendwie, wenn man sich so beamen könnte und ich wüsste, ich gehe jetzt nach Casino, esse diese Pasta, dann nach Candy esse das Cotteroll. Ich meine, es ist viel zu viel, aber so ein bisschen was. So gute Menüzeichen sieht aus, dass man so ein bisschen was von jedem isst. Und dann am Ende noch so drei Happen bei meiner Mutti, komme ich auch mal wieder
bei meinen Eltern vorbei. Das sind auch gute Freunde, die sich. Und dann sind wir schon in der Nachspeise.
Da bist du jetzt ein bisschen schnell drüber weggegangen, aber das Coole an dieser Geschichte wäre natürlich, dass man sich beamen könnte. Weniger, dass man dann eine Kartoffelklöße bei deiner Mutter essen könnte, sondern dass man einfach sich beamen könnte, wäre schon die Sensation.
Die Frage ist immer, wofür? Und wenn du es nicht für die Dinge nutzt, die dich glücklich machen, was soll es dann?
Ja, aber jetzt stell dir mal vor, alle Leute beamen sich zu deiner Mutter und verlangen Kartoffelklöße.
Na, das geht nicht. Die müssen ja erst mal wissen, wohin sie sich beamen. Und das wissen wirklich nur die engsten Vertrauten. Das weißt nicht mal du.
Oder?
Du kannst eingreifen. Du kannst dich nach genug ran beamen, um nachzufragen zu können.
Kennen Sie?
Wo ist denn die Mutti vom Geist?
Ja, okay, nachweise. Haben wir auch noch was Schönes für euch. Ist bei uns im Discord-Server aufgeschlagen. Fand ich ganz witzig. Es gibt ja verschiedene Ideen oder Spiele, die adaptiert worden sind, um sie auch Magic-tauglich zu machen. Zum Beispiel Wördle. Man kann dann raten, welche Magic-Karte gemeint ist. Und darum geht es auch hier. Das nennt sich Spellify. Und es ist ein Rätsel, wo man in 13 Schritten versucht, eine gegebene Magic-Karte
zu erreichen. Man sieht dann auf dem Screen erstmal nur... Ich glaube, das aktualisiert sich täglich.
Ja, es gibt jeden Tag eine neue, so wie bei Wordle halt auch. Mach's vielleicht, löse es jetzt nicht. Wir können es ja für die Steady-Unterstützer in so einem kleinen exklusiven Clip nachher lösen. Aber erklär ruhig kurz, worum es geht.
Ich hab's schon vorher versucht zu lösen, aber du kannst versuchen zu lösen. Genau, also mal 13 Versuche, diese Karte zu lösen. Man kann Buchstaben raten, man kann Mana-Symbole raten, man kann auch einfach den Titel raten. Und man sieht bei dieser Karte, alles, was geraten wurde und richtig geraten wurde, wird eingesetzt, also wie bei Galgenmännchen. Ja, genau.
Galgenmännchen, wie sagt man denn?
Galgenmännchen, sag ich.
Galgenraten, so kenne ich es. Galgenraten, so kenne ich das ja, genau.
Aber der Galgen ist ja schon da.
Ja. Du redest drumherum. Der ist noch nicht da.
Stimmt, der ist auch noch nicht da, aber das Männchen auch noch nicht.
Das Männchen auch noch nicht, ist noch nichts da. So wie man weiß, man kennt nur die Farbe der Karte und was für ein Typ das ist. Also in dem Fall ist es eine Kreatur heute. Heute zum Beispiel zum Tag der Aufnahme ist es eine blaue Karte, eine Kreatur, aber sonst weißt du nichts.
Genau, das ist sehr lustig und da kann man, ist auch sehr schwer, finde ich, weil es gibt sehr viele Magic-Karten, ich weiß nicht, ob ihr das wusstet, aber es gibt auch sehr viele blaue Magic-Karten und da rätseln also es sind 13 Versuche, nicht so viel.
Ja, ich habe es bisher immer gelöst. Ich hatte Glück und hatte aber schon ein paar Mal einfach beim 13. Versuch, wird ja dann einfach nur noch der Titel angezeigt und muss ich ausfüllen. Und da hatte ich Glück, dass genügend Buchstaben in dem Titel waren, um es erraten zu können. Wirklich. Aber einmal habe ich es auch schon mit dem 6. oder 7. Versuch geschafft. Aber ich glaube, Leute, die gut sind, die schaffen das viel schneller.
Eins kann ich sagen, dann, dann ist es nicht. Heute. Nee, es könnte dann dann sein. Es könnte dann dann sein. Wir raten das gleich noch und bedanken uns Und natürlich erst mal bei allen Steady-Unterstützerinnen und Unterstützern. Das haben wir ja am Anfang schon gesagt. Wir sind ja ermahnt worden. Und zu Recht, dass wir die nicht genannt haben. Und das machen wir jetzt nochmal.
Nennen Sie bitte.
Wir werden unterstützt von Patrick, Dominik, Simon, Dennis, Axel, Sönke, Lutz und Daniel. Vielen, vielen herzlichen Dank.
Vielen Dank.
Wer uns unterstützt, bekommt die Pre-Show. Und heute tatsächlich auch eine Post-Show, wo Geis noch versucht, dieses Rätsel zu lösen. Und ja, auch wenn ihr uns nicht finanziell unterstützt, unterstützt ihr uns vielleicht durch Kommentare, durch das Weitersagen, dass ihr diesen Podcast empfehlenswert haltet und einfach durchs Weiterhören.
Auf jeden Fall. Und ihr könnt uns auch direkt das Feedback geben, zum Beispiel auf unserer Website tastymtg.de. Da könnt ihr auch zu jeder Episode einen Kommentar hinterlassen oder ihr kommt zu uns auf den Discord. Da geht es hauptsächlich um Pauper, habe ich ja schon erwähnt. Könnt ihr das Format mal ausprobieren. Oder wenn ihr eh spielt, dann findet ihr dort Gleichgesinnte zum Zocken. und es gibt aber auch einen kleinen Channel für den Podcast, da könnt ihr uns Feedback hinterlassen.
Freuen wir uns immer über alles an Feedback und selbst wenn es nur ein random Gedanke ist und ich glaube, wir haben heute sehr viele Sachen erwähnt, die euch sicherlich an eine Spielsituation erinnern oder an eine Spielvariante, die ihr kennt und so, hinterlasst uns das alles. Ich finde das richtig cool, ich hab da richtig Bock drauf, möglichst viel davon auszuprobieren.
Schön und bald hören wir uns wieder. Wir haben das Ganze ja durchgeplant, wann wir wieder Aufnahmen machen wollen, mal gucken, ob wir es einhalten, aber wir haben vor, regelmäßig sich diese Folgen natürlich rauszuhauen. Auch wenn es jetzt eben ein leeres Versprechen.
Aber es ist wirklich so.
Das ist wirklich so. Das spart einen auch selber an.
Stimmt ja auch.
Ab heute mache ich jeden Tag Sport. Und damit verlassen wir euch. Entlassen wir euch. Tschüss. Entlassen wir euch in den Juni und habt einen tollen Sommer erstmal und wir hören uns aber im Sommer bald wieder. Macht's gut.
Nicht nur die Regeln kennen, auch mal andere Regeln ausprobieren, würde ich sagen.
Schön. Tschüss. Sehr schön.
Bis bald.
Tschüss.
