Hallo und herzlich willkommen zu Tasty MTG. Dem Podcast zu allen Fragen des guten Geschmacks rund um das Spiel, das wir alle so lieben. Magic, the Gothering. Mein Name ist Geys.
Und ich bin Martin. Ein Gespenst geht um in der Welt. Das Gespenst der Einfallslosigkeit. In demselben Maße, in dem die Anzahl der Bunts in Standard wächst, nimmt daher der Spielspaß ab. In dieser Folge nehmen wir uns daher die Produktionsmittel in die eigenen Hände. Unsere Möglichkeit zum Spiel hängt ab von unseren Mitteln und unseren Bedürfnissen. Beide werden durch unsere soziale Lage bestimmt, die wiederum selbst abhängt von der allgemeinen sozialen Organisation.
Und mit diesen Worten des Hall of Famers Karl Marx rufen wir euch daher zu, Spielerinnen und Spieler hört die Signale. Nehmt die Formate in die eigenen Hände, Willkommen zu unserem kleinen, humoristischen Manafest.
Vergrammel die Türen, vernagel die Fenster, keiner zwingt uns rauszugehen, macht Platz auf den Tischen, holt raus eure Karten und lasst die Küche heute kalt, denn wir bestellen, Willkommen im Traum eines jeden fünfzehnjährigen Stubenzockers. Willkommen im Lokdown mal wieder. Bis dieser Boardstar sich auflöst, heißt es kreativ zu sein, und ich denke dafür haben wir genau das Richtige parat. Oder Martin.
Da kann ich nur sagen, Freundschaft.
Los geht's. Schön, ich muss ja sagen, ich habe mir länger die die Hall of Fame nicht mehr angeschaut, wer da so alles drin ist mittlerweile.
Ja, da ist viele, viele über jetzt über Arena reingekommen, über die Miffel.
Ja in letzter Zeit verfolge ich das alles nicht mehr so, ne? Mit dem Lokdown habe ich mich auch irgendwie so von der Magic Welt abgekapselt Nee, stimmt nicht, aber seit dem Lokdown dann alles nur noch über Rena stattfindet, weiß ich nicht, haben diese großen Turniere weniger Reiz auf mich, die sind immer noch toll, aber ich mag schon dieses, Papierkarten in einer Arena sitzen und gegeneinander antreten.
Ja, das kommt auch wieder, aber nichtsdestotrotz haben wir Hertmund, momentan die Situation, die wir haben, aber wir haben auch Lösungen dafür und ähm, Darum dreht sich's in dieser Sendung heute, bevor wir aber gleich loslegen, wollte ich nochmal ganz kurzes Shoutout machen an euch, liebe Hörerinnen und Hörer und ähm vor allem auch diejenigen, die äh in unserer Spotify-Statistik mal kurz aufgetaucht waren und von denen wir,
viel viel mehr hätten, nämlich weibliche und äh Non-Binary-Hörer und Hörerinnen. Ähm schön, dass sie uns auch zuhört oder zumindest kurz zugehört habt. Wir würden gern wirklich so offen wie möglich sein und ähm
Also so offen für alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die unser Format hören und kein ausschließen. Also das ist uns wirklich ganz ganz wichtig und da bemühen wir uns auch drum und ähm jetzt sind wir halt auch, zwei, zwei Doods, die reden, aber wir bemühen uns auch äh im neuen Jahr, um den ein oder anderen Gastgästen, um das ganze Format so ein bisschen, ansprechender zu machen, auch für Leute, die eben ja, nicht wie wir äh bärtige äh und äh mit verschwindendem Hahns als gesegnete Männer sind.
Hör mir auf, ja. Aber ernsthafte Frage, ähm wo sind die ganzen nicht männlichen, nicht weißen ähm deutschsprachigen Magic-Spielerinnen.
Wir haben ein bisschen geguckt tatsächlich und jetzt äh kamen wir uns gerne vorhalten und das sollen wir uns auch vorhalten, dass wir nicht an den richtigen Stellen geguckt haben. Also schreibt uns gerne, wen wir auf jeden Fall auf dem Schirm haben oder halten müssen. Ähm, Also wir suchen weiter und äh sind aber auch dankbar für jede Anregung, die wir bekommen in der Hinsicht,
'nen zweiten Hinweis wollte ich noch machen, ihr habt's vielleicht beim letzten Mal im Adventskalender gemerkt oder tue ich Zufall entdeckt Wir haben sowohl schöne Shownotes auf der Webseite bei unserem Blogeintrag zu den einzelnen Episoden und wir haben auch Links zu den ganzen Karten, die wir besprechen und ähm
Artikeln, die wir ansprechen und manche Links sind auch tatsächlich äh über den Potcatcher auf eurem Smartphone direkt anklickbar, das heißt, ihr könnt dann da auch bei dem einzelnen Kapitel auf den Link klicken und kriegt dann auch eine Info zu dem, worüber wir gerade sprechen, Genau, das wollte ich noch sagen vorab.
Aber dann würde ich sagen, jetzt haben wir alles geklärt, wir haben eingekauft, Klopapier für die nächsten drei Jahre im Schrank, können wir, können wir die äh Türen schließen und gucken, wo wir hinkommen mit den ganzen Magic-Karten, die wir übers Jahr über gesammelt, aber kaum bespielt haben.
Genau, wir lassen nur noch den Lieferdienst rein.
Ja. Nein, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, der stellt vor der Tür ab und ähm genau, ist schon alles alles.
Okay, okay. Na dann, würde ich sagen.
Ich habe ein bisschen Angst, dass meine Frühlingsrollen schon.
Ähm zur Vorspeise, habe ich mir was rausgesucht, was wunderbar noch in die Jahreszeit passt, denn äh wenn alles klappt, hört ihr das ja hier am äh äh fünfundzwanzigsten Dezember, wenn ihr schön brach den Adventskalender bis zu Ende gehört habt, dann wisst ihr, dass das heute äh einen Tag später schon die neue Folge rauskommt und.
Es sind erstaunlich viele, die mir gesagt haben, dass sie den Adventskalender tatsächlich.
Ja, ja, toll.
Jeden Tag ein bisschen hören und sie das freut und das freut mich so sehr, dass das tatsächlich jemand so annimmt einfach, das ist cool. Das war ein bisschen die Idee und ich find's toll, wenn wir auch den Erwachsenen, Magic Spieler in so die Weihnachtszeit, die Adventszeit damit ein bisschen verkürzen konnten.
Ja, nee, also äh freut uns sehr, dass dieses diese kleine spontane Idee so verfangen hat bei euch, äh toll. Genau und jetzt haben wir ja heute den fünfundzwanzigsten Dezember
Und ich wollte mal auf ein paar Karten hinweisen, die sicher viele von euch kennen, aber manche vielleicht auch noch nicht. Das sind die Holiday Promos, die Magic jedes Jahr rausbringt, beziehungsweise bringen sie jedes Jahr eine raus Und es ist eine spezielle Karte mit einer mit einem silbernen Rahmen, also nicht ähm, nicht standardlegal und auch nicht in offiziellen Turnieren legal, sondern eher so eine Unset Variante
und die bekommen immer Mitarbeiterinnen und Geschäftspartnerinnen von Wizarps, die halt im Jahr positiv aufgefallen sind, vielleicht intern kriegt's auch jeder und das sind einfach.
Nicht so geht das nicht an alle Stores auch raus, an alle irgendwie WPN Partner und wie die heißen.
Das könnte sein, ich habe heute nur gelesen, also ich habe es noch zwei Quellen nochmal nachgelesen, da steht immer nur Geschäftspartnerin, also es ist nicht definiert, wer die, wer die kriegt, aber wahrscheinlich drucken sie genug, dass zumindest ihre WPN-Stores und Mitarbeiterinnen alle einkriegen.
Mhm. Mhm.
Sind wie gesagt Silverboard ot Cards, ähm, die allen weihnachtliches Thema haben. Ich lese mal die vor, die es dieses Jahr geworden ist, die nennt sich Topdeck the Halls gibt's immer nur auf Englisch und Topdector Halls ist ein rot-weißes Entschärdment für drei Maler, ein rotes und ein weißes und sagt, decorated Cards in your Hand, have Mirical Eins Nomana, also äh für eins Nomana kannst du sie wie ein Mirical spielen.
Und Decorate Cards sind eben hier Premiums Promos, Karten mit anderen Rahmen oder anderer Art, ähm genau und da da spielen die halt so ein bisschen damit, dass das halt dieses Decorated und äh dieses Bling, das dann so an Weihnachten noch so ein bisschen rausgekramt wird.
Das weihnachtliche Leuchten am Baum, das Leuchten, das Glitzern in den in den Augen der Kinder.
Genau und wenn du zwölf oder mehr von diesen Dekorated Permanents im Spiel hast, gewinnst du das Spiel. Und ähm ja, also eine lustige Karte Dies tatsächlich auch, wie alle anderen so ein bisschen weihnachtlich gefiemt sind
und die man auch tatsächlich auf Cardmarke zum Beispiel auch kaufen kann. Also die wandern dann doch irgendwie von den äh Geschäftspartnerinnen und Mitarbeiterinnen in den Secondary Marketing, in den zweiten Markt rein und können dort gekauft werden und ich habe mir die zum Beispiel äh teilweise geholt für mein ja. Uncube. Aber.
Ach ja, der feine Herr. Der feine Herr, na, ich bin gespannt, den er endlich mal spielen zu können irgendwann mal bald mal.
Ja, da kommen wir, da kommen wir hoffentlich nächstes Jahr dazu. Also für zweitausendeinundzwanzig.
Immer wieder rein in die Wunde.
Genau, aber das war mein kleiner Hinweis am Anfang. Also diese guckt euch mal die Holiday Promos an, verlinkt man natürlich äh sind schöne Ideen dabei und Anspielungen auf bekannte Karten.
Ja, wirklich witzig zum Teil, ne? Und einfach komplett für den weihnachtlichen Flavor designed. Ähm aber natürlich auch immer mit ein bisschen diesen Silverbowder-Anspruch, das das mag ich ja, dass sie selbst beim größten Quatsch, den die machen immer noch so ein, so einen kleinen, also einen wirklichen ernsthaften, spielerischen Ansatz irgendwie mit drin haben, dass man ihnen, dass man diese Karte zumindest in der Silverborderwelt spielen kann. Das finde ich schön.
Bei einer Karte muss man, glaube ich, während man eine Aktion ausführt, eine Weihnachtsmelodie summen, also ganz tolle Ideen eigentlich dabei.
So und die Aktion, die ich jetzt ausführe, ist, ich äh rede kurz über meine Vorspeise. Ich habe wirklich ein ganz kleines Häppchen mitgebracht, mini kleines Häppchen. Ich würde sagen, drei Milli, drei bis vier Millimeter Häppchen habe ich mitgebracht und zwar gibt es gerade so die allerersten Spoiler für Kaltheim, ein Set, was uns im Januar ähm erscheinen wird, in Erscheinung treten wird.
Kalth.
Dem heiligen Geist kommt ein Kaltheim, genau das das Heavy Metal Set, ja, auf dem Heavy Metal Plan in der Heavy Metalwelt spielt das, mit den ganzen Heavy Medlern drauf, und äh die haben die haben die ersten paar Karten jetzt gerade gespoilt und es wurden,
es es wurden Karten in der Extended Virsion, auch im WN Extended Version auch gespoilt. Und bisher war das ja so die Exzented Version heißt quasi also eine erweiterte einer erweiterte Karte, eine erweiterte Illustration. Das hieß quasi, das so im Bereich der Illustration quasi in der oberen Hälfte der Karte, Rahmen quasi entfernt wurde, links und rechts und dann wurde die Illustration vergrößert über den Kappenrand hin.
Ja
So, also man hat die gleiche Illustration gehabt, wie zuvor im Kartenrahmen, nur eben jetzt vergrößert und mit so einem komischen Farbverlauf oben und unten auf den zum schwarzen Rahmen hin, ja, der Karte, Und jetzt ist es eben so, weil die Magic Welt sich,
wie witzigerweise extrem dadrüber aufgeregt hat, immer wieder meint, es ist kein Extended, A, die ist die, diese, diese, die Illustration ist nicht erweitert, das ist die gleiche, die ist nur größer, es geht nur über den Rand hinaus. Man wollte halt eben dieses Fühling, dieses Feeling haben, dieses Gefühl von diesen ähm ähm äh Olternet-Karten, wo also jemand sich hinsetzt mit dem Pinsel über die Illustration hinaus, malt sie erweitert und dann eben die Karte so aussieht, als wäre sie,
Ja, als wäre sie einfach so nur Illustration mit ein bisschen Text drauf so ungefähr. Und sie haben's gehört und was sie jetzt machen ist, tatsächlich links und rechts der Illustration, ist diese jetzt beschnitten auf der normalen Karte und auf der Extended Art Merchand. Da gibt's eben diese drei bis vier Millimeter mehr Illustration,
Und es sieht tatsächlich ein bisschen witzig aus. Ich meine, was man da sieht, ist, ach da ist noch ein Hügel, ist ja interessant. Ach guck mal, die Steppe geht dort noch drei Millimeter weiter, ja aber. Genau es ist ein bisschen absurd, aber auch bisschen schön, dass es den den ganzen Magic Spieler in so viel Wert ist, ja? Diese paar Millimeter.
Aber das heißt, alle, die sich aufgeregt haben, äh bislang das das Bild rausgezoomt wurde, können sich jetzt beschweren, dass sie nicht alles vom Bild sehen in der normalen Illustration.
Wahrscheinlich. Wahrscheinlich genau das ähm, Egal, egal, ist, ich find's irgendwie schön und die die Extended Arts sind jetzt ein bisschen größer. Eigentlich wollte ich noch ein bisschen über Setbooster sprechen, aber das hebe ich mir auf für Kaltheim, denn ich habe mir nochmal das System der Setbooster und die Sortierung angeschaut.
Das ist eine eigene Folge.
Bezeichnungen für die einzelnen Slots und so weiter, aber hier mache ich jetzt einfach mal Toupet Continuot. Das ist dann was ähm für, für Kaltheim. Da gehen wir dann nochmal in die in die Setbooster rein, denn die werden wiederkommen.
Ja, toll. Ähm gut, also Frühlingsrollen haben wir uns reingetan, auch wenn's ein bisschen kalt waren, aber die News waren heiß.
Guck mal, du hast ja zu den ähm äh Frühlingsrollen eine Pizza bestellt.
Ja
Schau mal, ist eine Kazone geworden.
Nee, ich habe, ich habe gar keine Kalzone.
Titel sagt es schon, Spielvarianten, Corona, Lockdown Ausgabe. Ähm wir möchten mit euch sprechen über nachdem wir einige Folgen jetzt mit euch über Commander gesprochen haben,
Wollen wir mit euch und äh für euch ein paar Spielvarianten vorstellen von Magic The Gattering, Casual-Varianten. Es gibt mehr als, als nur Commander, auch wenn Commander das etablierteste Format ist, aber diese Welt da draußen, diese Magic Welt, die ist sehr, sehr groß und deswegen haben wir heute für euch ein paar Spielvarianten zusammengesucht, ihr spielen könnt im Logdown,
Das heißt, entweder zu zweit mit eurer einen Kontaktperson oder eurem einem, zur Zeit gibt's ja noch keine keine Kontaktsperre, aber vielleicht ähm kommt die noch, dann habt ihr vielleicht wenigstens noch eine Person, die mit eurem Haushalt lebt, oder eben Spielvarianten, die gut über Internet und Webcam spielbar sind. Aber große Frage, Martin an dich, warum machen wir sowas überhaupt? Warum reden wir überhaupt über über Spielvarianten?
Na ja, also viele kennen vielleicht die klassischen Spielevarianten, wenn sie mit Leuten sprechen, die auch Magic spielen, also erst einmal von Standard die Rede, von Modern, von Vintage, von Limited Das sind alles Formate, die von Wizards unterstützt werden, die von Wissarts auch teilweise erfunden wurden und die eben sehr weit verbreitet sind, die ähm in den Stores gespielt werden und die dann dadurch eben auch im Privaten gespielt werden oder sehr viel auch im privaten ähm
Jahr weiterentwickelt werden, wenn man dann Decks baut, um halt damit dann eben in den Läden zu spielen oder auf Turnieren. Aber, Ich bin mal über eine Aussage gestolpert von Marc Rosewater, dem Chefdesigner von ähm von Magic,
der mal gesagt hat, also sie liefern nicht nur ein Spiel, sondern sie liefern eigentlich ähm ganz viele Spiele. Eigentlich liefern sie auch nur die Game Peaces und ähm haben eben ein paar Formate entwickelt, wie eben Standard, aber ähm sie liefert eben nur die die Spielsteine, mit denen wir dann
Sein eigenes Format doch durchaus erfinden kann und sie einen auch ermutigen oder er uns auch dazu ermutigt, wirklich eigene Formate, eigene Regeln auszuprobieren und zu sagen, hey, guck mal hier, wir haben diese tollen Karten, überleg doch mal, was könnte es, was willst du denn damit spielen,
Wir machen dir ein paar Vorschläge, aber du hast ja gesehen, es gibt so viele Formate, mach doch einfach auch mal dein eigenes. Und das war so ein bisschen auch die Idee, ähm ja, hinter dieser, hinter dieser Folge.
Heißt nicht immer, dass Uisards alle Spielvarianten recht sind, ne? Man munkelt ja, dass das Maro nicht so sehr auf Commander steht, oder und dass das keine Ahnung das Poperformat lange Zeit nicht nicht anerkannt war wo man eben nur mit mit Comments spielt aber ja die die Fans sind sind sind umtriebig erfinderisch tatsächlich und haben viele viele coole.
Varianten entworfen zu spielen und bei mir war's tatsächlich so, als ich angefangen hatte und eben noch nicht Kommander gespielt habe, habe haben wir in der Playgroup sehr, sehr stark auch gesucht, haben rumprobiert, haben geschaut, okay, heute sind wir
drei Spieler, heute sind wir zu zweit jetzt ähm, boah, man, ich bin alleine, ich würde aber trotzdem gerne irgendwie Magic zocken, was gibt's denn da für Möglichkeiten und haben da ja sehr viel sehr viel ausprobiert, ein paar Sachen wollen wir da von heute,
heute vorstellen und für mich ist das tatsächlich geblieben. Ja? Also die die Freude am Ausprobieren macht für mich ein Großteil meiner meines meines Magic Spaßes aus. Ähm also schon allein, also ich wir spielen natürlich beide sehr, sehr viel Commander, und ähm meine mittlerweile dreizehn Kommander Decks, die folgen alle irgendwie unterschiedlichen,
Spielideen, alle brauchen irgendwie eine andere Art und Weise, sie zu spielen, auch wenn sie dem gleichen Regelwerk folgen. Und ähm ich kann das auch gut verstehen, wenn irgendjemand sagt, ey, ich hab irgendwie keine Bock auf kein Bock auf Commander, ich will irgendwie was anderes spielen, eine neue Richtung ausprobieren, ähm manchmal ist es vielleicht das Ding hebt, wenn ich mir das Commander Deck bauen möchte, was ich gerne wülte, das ist mir zu teuer, ich möchte mir was anderes suchen
oder ich bin im Lokdown und hab irgendwie nicht die Möglichkeit das Format zu spielen was ich gern spielen möchte oder mir ist einfach langweilig, weil ich jetzt irgendwie seit keine Ahnung fünf Jahren nur noch kummandere oder was auch immer, welches Format auch immer ich spiele oder ich möchte nicht mehr kompetitiv spielen und. Deswegen suche ich mir ein anderes Format aus und ja, Casual Play heißt Spielen.
Ausprobieren, Spaß haben. Und ich hoffe mit denen paar Tipps und den paar Ideen, die wir euch jetzt vorstellen werden, ist vielleicht auch was für euch dabei, was ihr noch nie ausprobiert habt, und äh ja, vielleicht versucht ihr was davon.
Genau, also wir haben auch vieles davon noch nicht ausprobiert. Ähm, vieles schon, aber manches auch nicht, sagen wir mal so. Ähm und ihr werdet auch feststellen, das sind auch teilweise Formate, die von Risards gekommen sind oder Spielvarianten, die von Brisals gekommen sind. Also wir haben uns jetzt nicht hingesetzt und zwanzig eigene Spielvarianten kreiert.
Hey, aber Sinn, es sind ein paar dabei, die wirklich so einzelne Leute erfunden haben, die so aus Schnapsideen herausgeboren sind und so.
Und wir versuchen auch bei den äh Formaten, die wir vorstellen, die von von Wissarts offiziell kommen, vielleicht nochmal so einen kleinen Hinweis immer zu geben, wie man das auch
selber noch adaptieren kann, ähm, erweitern kann oder auch ein bisschen umstritten kann. Also das sind, sind ja teilweise keine großen Veränderungen in den Formaten drin, sondern einfach so kleine Zusätze, wo man auch sagen kann, okay, wenn man da ein bisschen mal sich mit Freunden hinsetzt, kommt man da auch auf Varianten davon, die man dann auch selber etablieren kann, Genau und äh ja, dann würde ich sagen, genug der Vorrede. Fangen wir, fangen wir mal an, oder?
Los geht's. Martin, stell mir doch mal was vor.
Ich stelle mal was vor, was dieses Jahr rausgekommen ist. Also wir gehen noch gar nicht so weit zurück. Ähm ist erst vor kurzem tatsächlich käuflich erwerblich äh erhältlich gewesen. Käuflich erwerblich erhältlich. Ähm und zwar ist es.
Und hoffentlich bald wieder und hoffentlich bald wieder.
Genau, wir sprechen von Jump Start eine neue Art Magic zu spielen, hat Bizards gesagt und trifft auch zu, Ja, was ist Jump Start? Jump Starts sind. Halbfertige Decks in einem Booster. Äh das Ganze funktioniert so, man hat quasi Booster, das sind aber jetzt nicht ähm wie man sonst kennt, äh einzelne Karten, fünfzehn Karten, unterschiedliche Rarität drin, sondern es sind,
zwanzig zusammengehörige Karten in einem Booster und das Ganze nennt sich Themenbooster. Ähm es gibt Themenbooster, die nennt sich Cats, zum Beispiel, also sind katzenartige Karten drin.
Ist ein rein englisches Set muss man, glaube ich, auch noch dazu sagen, dass es nicht auf Deutsch rausgekommen ist, sonder.
Genau, deswegen habe ich mit was einfachem angefangen wie Cats oder oder Dogs.
Auch.
Es gibt aber auch so abstrakte Sachen wie Doktor Doktor gibt's. Es gibt äh Lightning, also insgesamt gibt's zwanzig unterschiedliche Themen. Und ähm nee, sechsundvierzig Themen.
Die kann man dann auch schön zusammensetzen finde ich immer, ne? Wenn man dann kann Fair Rexy einen Doktor spielen zum Beispiel.
Genau, weil der Trick ist nämlich, man macht nämlich zwei von diesen Boostern auf, hat dann drinnen nochmal in Zellophan verpackt, ähm eben diese einzelnen Halb Sets, Booster und kombiniert dann immer zwei, entweder zufällig oder nach äh ja nach Regeln, die man sich vorher selber gesetzt hat, also macht drei Booster auf, wählt dann eins aus und dann macht man immer drei Booster aus, wählt wieder eins aus und hat dann eben zwei zwanzig Karten,
äh Booster, die man zusammenmischt und hat eine vierzig Karten Deck. Länder sind da alle schon mit drin. Auch jeweils ein spezielles Land, das, sich an dem Thema orientiert, dass das Halbdeck hatte, also da gibt's ein Katzenland oder äh ein Hundeland dann eben. Ja und dann hat.
Sumpf, inforexianisch beschrieben, eine der teuersten Karten aus dem Set, ein Sumpf Basic.
Und leider ist immer nur eine drin, also da hätte ich mir eigentlich gewünscht, dass dann wirklich alle Basics dann in dieser speziellen Art sind, aber gut, ist zumindest eine drin, und ähm ja, wie gesagt, es gibt eben sechsundvierzig verschiedene Themen, die auch nochmal in Variation zu finden sind. Das heißt, ähm, Es gibt insgesamt hunderteinundzwanzig verschiedene Booster,
und das macht insgesamt möglich zweihundertzehn Kombinationsmöglichkeiten. Also wahrscheinlich auch noch ein bisschen mehr, weil's dann eben innerhalb dieser Themen auch eine Variation gibt, aber zweihundertzehn verschiedene Kombinationsmöglichkeiten sagen wir mal, Lightning, Doktor oder Doktor Dinosaur kann man dann eben bilden.
Doktor.
Ähm.
Der Rainbow Goblin.
Und es ist und viele haben es natürlich auch gesagt, wo dieses Set rausgekommen ist, das orientiert sich natürlich an einem anderen Spiel, was ja vor ein bisschen längerer Zeit schon erschienen ist und zwar ein Spiel von Richard Garfield, dem Erfinder von Magic
Der hat nämlich Keyford äh rausgebracht, was eben genau mit dieser Idee ähm spielt. Bei ihm ist es noch ein Schritt weiter. Er nennt es Unique Deck, also jedes Deck kommt quasi fertig in einem ja Booster oder in einer Papphülle bei Kiforch und das gibt's nur einmal, das sind zwar immer die gleichen, die gleichen Karten, die halt in diesen.
Hat einen Pool, ne.
Der gleiche Kartenpool, aber im unterschiedlich zusammengesetzt und auch unterschiedlich stark und da wird halt die Rarität quasi auch so ein bisschen ähm über die über die Zusammensetzung der Karten geregelt. Und die Idee war einfach Set zu haben, was man sofort losspielen kann, wo man vielleicht auch so bisschen diesen, ja, Limited-Charakter hat, weil man hat dann eben dieses vierzig Kartendeck, ähm wo jede Karte nur einmal oder vielleicht auch zweimal, aber nicht mehr mehr oft drin ist,
und eben durch diese Kombinationsmöglichkeiten schnell ein Deck entsteht, dass man sofort gegen jemand anders spielen kann, ohne halt diesen Deckbauaspekt zu haben. Und äh ja, die Idee fanden wir beide schon, wo wir es gelesen haben, ganz toll
haben lange gewartet bis wir es dann nochmal endlich in den Händen halten konnten. Ich habe jetzt letzte Woche meine ersten zwei Booster mal aufgemacht, hab aber viel auf Arena schon damit gespielt, also mein Deck auf Arena war ähm Basi, ab auf der Clouds, Und das habe ich sehr gerne und sehr lang gespielt diesen Sommer.
Ja, lass uns mal ähm endlich mal gegeneinander antreten. Also ich hab's ja auch, ich habe eine Box, durfte die auch schon öffnen und habe jetzt glaube ich dreimal so gespielt in in unterschiedlichsten Konstellationen, Und ich muss sagen, es funktioniert. Es funktioniert halt einfach. Das, was es machen soll, macht es. Man hat ein bisschen Spaß beim Öffnen, weil man kann durchaus auch Value ziehen, Ähm man man muss nichts vorbereiten, ne wirklich gar nichts. Ich habe hatte,
ein Kumpel zu Besuch. Wir hatten quasi null Zeit ähm schnell die Booster hingeschmissen, weil der schon ewig nicht gespielt hatte, aufgerissen, zusammengemischt, losgespielt Und wir hatten ein richtiges Spielerlebnis. Es ist einfach richtiges Magic und es es fühlt sich genauso an und es macht total, macht totale Freude.
Was ich besonders toll finde ist halt der Widerspielwert ist hier sehr, sehr groß. Also du kannst dann danach die Decks äh oder die Halbdecks wieder einfach zusammen äh nehmen, tust die, tust die gesondert weg und wann immer du jemanden zu Gast hast, der mal Magic spielen will
nimmst du einfach deine wenn du deine Box aufgemacht hast, deine wie viele sind drin? Sechsunddreißig um die dreißig, vierundzwanzig irgendwie so. Legst du vor ihm hin, sagst du hier, nimm dir zwei, ich nehme zwei andere, wir mischen zusammen, und spielen gegeneinander. Also es ist.
Jumps dot cube.
Genau ist wie so ein wie so ein Brettspiel-Cube äh für Magic und ähm eigentlich eine tolle Idee für auch so einen ja Wiederspielwert. Äh im Set.
Eine Karte aus dem Set vorstellen.
Genau, ich wollte mal kurz davor sagen, es sind ähm es sind fünfhundert Reprints im Set und siebenunddreißig neue Kappen. Ähm und die siebenunddreißig neue Karten sind natürlich immer die Karten, die auf die man zuerst guckt Und äh genau, wir haben uns jetzt beide mal eine Karte rausgesucht. Ich weiß nicht, ob deine eine von den siebenunddreißig neun ist. Ähm genau, aber erzähl mal, welche du jetzt besonders toll fandest aus Jump Start.
Das ist Enias the Gail Force. Der kostet drei und zwei Blaue, ist eine vier, vier legendäre Kreaturen Gin, der fliegt und hat eine aktivierte Fähigkeit für zwei und ein Hybridmaler, blau-weiß, so kann also als blau-weißer Kommander eingesetzt werden, bekommen angreifende, fliegende Kreaturen plus eins plus eins bis zum Ende des Zuges immer wenn äh drei oder mehr Kreaturen, die ich kontrolliere, angreifen, die fliegen.
Dann und das muss ich jetzt mal kurz auf Englisch vorlesen. Each-Player Games Control of and Nonland Permanent of YouTuce, Control bei der Player to the Right. Also du bestimmst von jedem Spieler. Eine Karte und alle jeder Spieler gibt dann diese Karte zu seinem Linken Nachbarn weiter, Und das wandert ein bisschen rum und warum ich die ausgewählt habe, ist ein ganz, ganz tolles Decktech, das werden wir verlinken in den Shownotes von dem Channel äh One Mormana
eins der witzigsten Decktext oder eins der absurdesten Decks, die ich je gesehen habe, denn das ganze Ziel dieses Decks ist möglichst viel Unruhe am Tisch zu stiften. Das ist ein Commander Deck, was die, was die damit entworfen haben und die folgen sehr, sehr, geradlinig dieser Idee, dass die Karten über den Tisch fliegen. Aber auch so, dass man es sich einen gewissen spielerischen Vorteil davon verschafft, um das Spiel dann letztlich auch gewinnen zu können.
Wir verlinken das, zieht euch das rein und allein deswegen ist das eine meiner Highlight-Karten, die neu in diesem Set erschienen sind. Hast du auch eine Martin.
Ich wollte nur ganz kurz sagen, die ist jetzt ja habe ich, äh, kommt gleich, das ist jetzt natürlich eine Karte, die ist jetzt nicht so lockdown geeignet. Ähm da muss man jetzt, da muss man jetzt schon ein bisschen fair sein, aber da jetzt komme ich mit meinen, jetzt komme ich meiner Idee von äh PDF-Commando nochmal ganz kurz um die Ecke, Geist, wir haben schon mal ganz kurz drüber gesprochen.
Das stimmt. Ist auch eine gute Spielvariante.
PDF-Kommando, wenn ihr Decks habt, die äh darauf auslegen, ausgelegt sind, dass ihr Karten weitergebt oder dass ähm Karten um den Tisch wandern. Dann macht's doch so, schickt einfach vorab, Eure Playgroup, PDF, äh, mit ja Proxies von euren Karten, die ihr,
die können die sich dann ausschneiden und das macht's dann bisschen einfacher, dass sie dann quasi euer Deck nochmal als äh ausgedruckten Kartenstammel daneben haben und dann einfach die Karten dann so ins Bild halten können. Ähm das macht's dann wirklich einfacher als jetzt äh immer zu erklären, was die Karte macht.
Man muss es glaube ich kurz erklären. In der letzten Folge habe ich ja schon erwähnt, dass eine meiner Lieblingskarten aus äh Commander Legends Deblim ist, wo man eben Permanence von sich an andere Spieler verteilen kann Und zu Martin sagte ich eben, dass ich noch eine Weile Zeit habe, diesen Kommander zu bauen, weil wir ihn erst nach dem Lokdown spielen können. Und er meinte, nö, schickt noch, macht es doch eben so, wie ihr es gerade beschrieben hat,
Ähm und dann dachte ich stimmt. Und jetzt habe ich große Lust, den möglichst schnell zu bauen, um das auszuprobieren, denn wird der Logdown nicht mehr da ist, wird's sehr seltsam.
Aber auch da ist natürlich ein super Service, wenn du sagen kannst, hier, nimm mal diesen Stapel von A von der zugeschnittenen Karten. Du wirst sie brauchen.
Also äh Inias ähm illustriert von Livia Prima wollte ich noch sagen.
Okay, ist sch.
Martin, du hast eine Karte, oh, du hast auch eine Karte rausgesucht, oder.
Ich habe auch eine Karte rausgesucht und meine Karte ist Branding Evolution. Äh ist ein Schandment und sagt immer wenn ein Plus eins plus eins Counter auf eine Kreatur gelegt werden würde,
von mir. Ähm dann lege ich doppelt so viele drauf Und da bin ich natürlich sofort hellhörig geworden, weil das klingt so nach Doubleing-Season, das klingt nach Parallel Lifes, das klingt äh ja, nach Sachen verdoppeln und ähm ja, ist auch entsprechend schon wieder bei zwölf Euro fünfzehn steht hier Also diese Karten sind immer sehr sehr begehrt, aber natürlich für mich äh für mein Pier und sehr sehr erstrebenswert und auch eine tolle Illustration hier von Thomas Jetroschek,
ähm ja ähm eine sehr idyllische Landschaft, wo ja die.
Zähl ruhig auf, was da für Tiere sind. Ich finde, das sollte man mal erwähnen. Ein zweiköpfiger Vogel, ein Zweischwänziger Panther.
'ne zweiköpfige Schlange in vierohriger Hasen.
Ja Dann der, der viergewalige oder der der doppelt Gewalgehirsch, wenn man das Geweich so sagen kann, dann sieht man noch so klein, ich glaube, das sind zwei schwänzige ähm sage schon äh äh Eichhörnchen. Und vierbeinige Flamingos.
Die, die können auch gut auf zwei Beinen dann stehen, endlich mal. Die Flamme. Und ähm Flavortex ist, ich übersetze mal, ist es Wasser? Sind es die Sterne, was immer es ist? Irgendwas Unglaubliches passiert hier sagt Eris, Zoologe, In seinem Tagebucheintrag. Und ich würde mich nicht wundern, wenn er es der Zoologe bald mal eine eigene legendäre Kreatur bekommt, wie ähm Goabul Drag, der äh Amphibienjäger.
Mhm. Ach meinst du so eine Dublin, sie ist ein auf einer Kreatur.
Nee, aber das war einfach diesen Eriss nochmal sieht, wie äh als Theologe wir da äh völlig äh konfuß durch diese wilde Landschaft äh stolpert, Genau, also das war meine Karte aus Jumpstart und äh Jumpstart war unsere erste Spielide.
Beruht natürlich auch auf ähm der Idee der Packwars. Die kennt man vielleicht, also Booster Battles, kann man da auch sagen. Jeder, also zwei Spieler
Zwei Spieler in jeder reist ein Booster auf und tritt damit gegeneinander an. Und es gibt davon eine ganz, ganz tolle Spielvariante, die ich entdeckt habe und zwar Turbo, Turbo Pack Wars, ja, die klingen erstmal martialisch und ich fühle mich auch, als würde ich in so einem äh ähm in in so einem Neska sitzen irgendwie und und äh mit meinen Magic-Kappen durch die Gegend cruisen. Ich erkläre, ich erkläre mal kurz, wie es funktioniert. Es ist,
Natürlich relativ simpel, weil's wenige Karten sind, aber birgt doch einen gewissen Spielreiz im Unterschied zu den anderen Booster Battle-Varianten, die ich kenne. Jeder Spieler kriegt einen Booster, reißt den auf, hat damit dann eben fünfzehn Karten und dann beginnt eine kleine Vorbereitungsphase und zwar nimmst du deine fünfzehn Karten, Martin,
und verteilst die zu je drei Karten auf fünf Häufen. Ja, du kannst dir aussuchen, welche Karten auf welchem Haufen liegen, ne? Du suchst dir, du schaust sie die alle an. Und ähm am Anfang darf der, der zuerst seine Karten fertig sortiert hat, das heißt, es gibt einen kleinen Anreiz, auch schnell zu sein, Und dann wird gespielt, Haufen gegen Haufen,
Du nimmst den Haufen, ich nehme einen meiner drei Karten häufen, du ziehst sofort alle drei Karten, das ist deine Starthand und jeder hat äh fünf Leben zu Beginn dieses kleinen Spiels. Man verliert natürlich nicht dadurch, dass man keine Karten aus der Bibliothek mehr ziehen kann. Logisch, Äh jeder Spieler hat unendlich viel Mana. Und man spielt quasi Best of Three. Das heißt, man spielt diese fünf Häufen durch und wer davon die meisten gewonnen hat, der hat dann den den Turbo-Packware gewonnen,
Es gibt durchaus einige Varianten, wo zu einem Unentschieden kommen kann. Äh deswegen spielt man quasi alle fünf durch, beziehungsweise wer zuerst drei gewonnen hat. Ja und das ergibt natürlich ganz, ganz eigene, ganz eigene Strategien, Synergien, Karten, wenn du halt so eine Lava-Axt auf der Hand hast, die einem Spieler mal fünf Schaden zufügt, dann heißt das heißt, dann heißt das halt für dich ein automatischer ähm äh Spielgewinn. Zum Beispiel.
Ah ja stimmt, weil dann ist ja sofort äh bei null leben. Genau.
Richtig, ja genau, in Source Respeed, ja? Also in nur in der, in der Geschwindigkeit einer Hexerei, kein Instant, aber immerhin, also das fand ich ganz spannend, werde ich definitiv beim nächsten Mal Booster tracken, ausprobieren.
Ich kenne noch eine Wach.
Hast du schon mal so ein Booster-Battle ausprobiert.
Ich habe das schon mal gespielt tatsächlich ähm ja mit mit meiner Freundin hier, ähm mit ähm, Mit Sentica Boostern, da ist es ein bisschen schwierig mit den Doppelface Cards. Muss man vielleicht mit Sleeps arbeiten. Und äh wir haben eine Variante gespielt, wo es tatsächlich, wo wir's tatsächlich so gemacht haben, dass jeder dann quasi den ähm, Haufen des anderen bestimmt, mit dem er jetzt spielen muss und dann in den folgenden Runden der Verlierer dann immer zuerst wählt.
Waren die Häufer offen.
Nee, also ich wähle quasi dein und du wählst meinen, dass man auch so ein Zufallsprinzip mit drin hat.
Okay. Aber ist das nicht ein bisschen egal, wenn ihr alle Karten verdeckt sind.
Ja, aber du könntest ja jetzt zum Beispiel sagen, okay, ich starte auf jeden Fall mit meinem stärksten oder so und so ist es vielleicht ein bisschen ausgeglichener.
Mhm. Okay. Wo? Klar, warum nicht.
Also war auf jeden Fall, war auf jeden Fall lustig, kommt dann auch mal hier zu Situationen, wo man denkt gut äh Ziel drei Karten habe ich dann oder äh äh.
Gibt halt ein paar tote Karten logisch, ne? Also die ganzen Kappen, die dich andere Karten ziehen lassen, die sind halt Quatsch.
Aber viel Spaß aus einem Booster, das stimmt. Nee, also habe ich schon mal probiert und ähm auch ähm kann ich kann ich äh empfehlen.
Ja, wunderbar. Schnelles Spiel, kurze Erklärung, auf jeden Fall mal ausprob.
Dann komme ich zu einer neuen Variante und äh die nennt sich Planchase. Haben vielleicht manche von euch schon mal gehört? Gab's mal ähm früher schon, hat Met hat Wizards tatsächlich ähm eigene Decks verkauft, einen Planchase und dann äh vor ein paar Jahren auch so ein als Anthologie, wo sie nochmal,
äh ein paar Sachen dazu zusammengefasst haben, was ist denn Planchase? Ähm, Ihr wisst ja vielleicht, ihr seid ja Planswalker in der Welt von Magic, das heißt ihr wandelt zwischen den Plains und äh in jedem Set besuchen wir eine andere Plane und es gibt auch ganz viele Plans, die wir noch nicht besucht haben.
Und äh Planchase spielt jetzt so ein bisschen mit dieser Idee, dass wir eben während eines Spiels durch verschiedene Welten reisen. Und diese Welten werden symbolisiert durch große Magic-Kappen. Ihr kennt vielleicht die
ja Commander, Riesenkarten, die in jedem Commandodeck mit dabei sind, die man dann in die Ecke legt, weil man sie nicht spielen kann. Äh die gleiche Größe haben eben auch diese Plains, die eben in diesen Planschades äh Decks oder Produkten mitkommen und da sind eben Welten drauf abgebildet oder Orte aufwälten.
Und äh dieses Planchase ist jetzt eine Multiplayer-Variante, also eine Mehrspielervariante für drei bis sechs Spieler, in der jeder gegen jeden spielt. Und in der ursprünglichen Version ist es so, dass man eben ein ja constructed Magic Deck hat, also in der Regel mit sechzig Karten, aber wir kommen später auch noch dazu. Das geht auch mit anderen Formaten, wo man halt einen Constructed Deck spielt, also Commanderseits hier schon mal äh vorweggenommen, geht natürlich genauso. Und
Dann hat jeder Spieler noch ein Weltendeck mit mindestens zehn Weltenkarten. Und diese Weltenkarten, die werden eben auch wie normales Deck gemischt und die liegen dann quasi äh ja neben deinem normalen Deck, und ich mache mal ein Beispiel für so eine Welt, was das sein könnte und ähm zwar gibt's zum Beispiel die Welt Academy at Toleria West. Also es ist quasi, die bekannte Zauberschule auf Dominaria, das Plaine ist dann eben auch Dominaria,
und die Academy of Telleria West macht at the beginning of your and step, it you have no cards inhand draw seven cards. Das ist schon mal toll. Und hat noch, hat noch einen zweiten Modus, da steht beim Every Roll Koes das Cardio Hand, Ist nicht so toll und äh du fragst dich sicher, was ist denn äh was ist denn Keyos und wie würfele ich denn Keyos.
Hebt mal Party, wie würfele ich den Keyos? Frage ich mich gerade.
Gut, dass du fragst. Weil irgendwie müssen diese Welten Cutten ja auch ins Spiel kommen Und ähm das passiert über diesen Weltenwürfel, der da auch mit dabei ist. Das ist einfach ein sechsseitiger Würfel, der hat auf vier Seiten nix. Auf einer Seite hat er das Planswalker Symbol und auf der anderen Seite hat er das Chaos-Symbol
ich kann quasi immer in meinem Zug, wenn ich Nächsterei spielen könnte, kann ich mich entscheiden, den Weltenwürfel zu würfeln. Ähm, das kann ich so oft machen im Zug wie ich will, Beim ersten Mal bezahle ich keinen Maler und bei jedem folgenden Wurf ähm zahle ich ein Mana, ein beliebiges und beim zweiten Gang zwei und so weiter, aber ich kann so oft würfeln wie ich Mahner habe oder eben möchte. Und wenn ich jetzt eben,
Nichts würfelt, dann passiert auch nichts. Und äh wenn ich den äh Platz Flensburger Symbol würfle, dann kann ich eine Weltenkarte von meinem Weltendeck aufdecken. Und dann tritt eben dieser Effekt in äh in Erscheinung. Meistens ist es so ein Entschartmenteffekt, also wirklich so ein World and Chartment, wie es früher gab. Und das betrifft dann eben alle Spieler und,
Von den Regeln ist es dann so, dass auch wenn ich meinen Zug abgebe, die äh die Kontrolle über die Welt an den nächsten Spielern weitergeht, geht. Also in seinem Endstep würde er dann sieben Karten ziehen. Er kann sich aber genauso gut entscheiden, auch zu würfeln, Und wenn er eine Welt aufdeckt, dann deckt er von seinem Stapel eine auf und dann gilt diese.
Diese Welt. Und bei Keyos passiert dann eben der zweite Effekt auf der Karte, der es meistens nicht ganz so gut. Äh hier muss man eben seine Hand des Kaben. Genau und ja, so reist man dann eben durch die Welten. Ähm das sind, wie gesagt, Effekte, die mal gut mal weniger gut sind, je nachdem, wie man vielleicht auch sein Deck gebaut hat, deswegen kann man sich auch diese zehn Weltenkarten dann eben so so zusammenstellen, wie es für einen selber passt. Ähm,
das ist eigentlich eine eine ganz tolle Variante. Ich habe das mal gespielt mit einem Freund. Wir haben das äh mit, glaube ich, mit Commander Decks gespielt. Dann auch in der Variante, wo man dann eben, wo nicht jeder eben seine zehn äh Veltenkarten hatte, sondern wir hatten ein Deck quasi in der Mitte. Da waren alle Welten drauf dann haben wir immer von oben rum gedreht,
wenn wir wenn die Welt gewechselt wurde. Sei es hier, niemand konnte sich so richtig drauf einstellen mit seinem Deck, aber dieses Zufall jetzt dieser Zufallseffekt war eben auch, ganz toll. Weiß nicht, hast du es schon mal gespielt?
Ja, ja, wir haben das aber sozusagen nicht nach den Regeln hier gespielt, sondern wir haben tatsächlich nach einer bisschen selbsterfundenen Regel gespielt, die sich eigentlich tatsächlich auch ganz gut eignet, um sie übers Netz zu spielen, übers, übers Internet, ähm und zwar haben wir nur mit einem Deck quasi gespielt, aber wir hatten die Karten nicht, Nö, wie geht denn das? Und zwar gibt es eine eine Android-App, wo alle alle Planchase-Karten drin sind.
Ah, okay.
Und wir hatten dann einfach ein Tablet, Am Tisch und haben immer wieder, ja, haben, haben quasi das, da kannst du alles triggern, so wie du das, also ne, ist wahrscheinlich auch so gedacht, dass jeder dann von sich so ein digitales Gerät hat, um diese Planchase-Karten eben äh nutzen zu können Aber man könnte es zu gemeinsam gut spielen, indem man sozusagen dann sein Handy das einfach mit ähm das Bild mit übertragen lässt übers Netz und dann können das alle gleichermaßen gut sehen,
und so haben wir Planchase gespielt, tatsächlich relativ viel und es hat auch Spaß gemacht, war aber zum Teil bisschen bisschen zu chaotisch manchmal, Das lag aber ein bisschen an der Zusammensetzung der der Spieler in der Decks ja du hast es aber mit Karten mit Papierkarten gespielt, ne?
Genau, also der Freund hatte dann diese Planchase and Follogy und der hatte dann eben diese, da ist noch so vier vorgefertigte sechzig Kartendecks dabei, mit denen wir dann am Anfang gespielt haben, die so ein bisschen abgestimmt sind auf die Welten, die im in der Box drin sind, aber irgendwann haben wir es dann auch mal mit Commando Decks gespielt und äh war mega lustig und ich hab heute nochmal geguckt, diese Plans sind auch irgendwie Spo
billig die teuerste kostet irgendwie ab drei Euro und alle anderen darunter im irgendwie im Cent-Bereich, also wenn man sich da jetzt wirklich alle Plains kaufen wollte, die es gibt, da kommt man, glaube ich, mit relativ wenigen Euro sehr, sehr weit Und ähm dadurch, dass das irgendwann auch aufgehört hat, dass eben Plans entworfen und verkauft hat, fehlen auch so ein paar neuere Welten, also so Callades oder so habe ich zum Beispiel nicht gefunden
Aber wenn man da kreativ ist, kann man sich ja auch einfach sagen, okay, ich denke mir jetzt ein Plan für Calladesh aus und spiele es dann damit oder denke, denke mir jetzt irgendwie Welten aus, die jetzt die ich gerne noch besuchen würde.
Ich habe aber bei der Recherche einen gesehen, der ziemlich so aussieht wie Kaladis, steht noch nicht kaladisch drauf.
Ah okay, dann gibt's das jetzt vielleicht.
Egal, ich habe mir, ich habe mir vorhin mal alle angeschaut und habe also man muss ja diese Karten einfach dafür loben, dass sie riesig sind. Ja? Ich finde das ja.
Wirklich dieses diese Größe auch ausnutzen.
Die Größe ausnutzen und riesengroß die Illustrationen zeigen. Und wie ihr wisst, wir lieben Illustrationen, Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um den Illustrator vorzustellen, den man tatsächlich noch nicht erwähnt haben, der aber für mich einer der besten Illustratoren ist für Magic. Und deswegen habe ich rausgesucht, den Plan Ghe Rixes Der ist auf dem Play Plain Alara und ähm was der macht, will ich eigentlich gar nicht erzählen. Sondern was ich erzählen will, ist, dass.
Das Nils Hem illustriert hat. Und deswegen schaut euch das unbedingt an, Nils Ham. Ich kann's gar nicht richtig beschreiben. Es sieht, Seine hat ganz, ganz tolle Bilder, die die ähm ich würde sagen, er ist der,
Illustrator für schwarz-grün. Wenn ich mir irgendwann mal ein, ein, Schwarz-grünes Deck baue, was einfach vor Flavor strotzen soll, dann werde ich versuchen, so viel wie möglich Illustrationen von ihm reinzupacken Das, was ihr tut, das macht er natürlich auch für für andere Karten, dass er versucht einfach sozusagen den das Wesen der Karten, die Farben der Karten irgendwie mit ähm reinzubringen in die Illustrationen
Das ist ihm hier nicht so ganz gelungen, muss ich ganz ehrlich sagen, ja, weil Kriegs ist, ist Blue, Black and Red sozusagen, ne? Und es ist einfach eine schwarz-grüne Illustration an sich. Ähm äh das ist eben auch bei anderen Karten besser gelungen. Aber dieses schwarz-grüne Das ist das, was ich, was ich ganz, ganz toll finde, die es leuchtet bei ihm, er malt absolut
ja, also so man kann den Moderuch schon richtig spüren bei den Zombies, die er malt. Man kann irgendwie den den ähm ja, den Verwesungsgestank buchstäblich greifen, ähm welche Techniken hier verwandt ist mir gänzlich unbekannt, Aber was er damit macht, ist er kreiert ein bisschen Magie in den Karten und das finde ich ganz, ganz toll. Deswegen ist Grixis eine meiner Lieblingsplanchase-Karten.
Cool. Ähm ich habe, ich war ja nie auf Alara und äh kenne, also ich kenne natürlich diese Begriffe Grixes und so weiter, aber hab auch erst bitte Bezug zu Boris und Bolgari gefunden als ich selber Rafnika gespielt hab und deswegen muss ich mir erstmal überlegen welche drei Farben sind jetzt hier gemeint aber
wirklich mal diese Welten zu sehen ist eigentlich schon ganz toll und wir haben hier gerade schon überlegt, eigentlich wäre es ja auch schön, wenn man in so einer Boosterbox für ein neues Set einfach immer so eine riesige Plains Karte noch drin hätte oder so oder in den Commanderdecks, wenn die jetzt immer zu den Plains dazu erscheinen, statt diese, riesigen Commanderkarte, einfach so eine Plaince Karte nochmal mit reintun. Das das fände ich schön. Ähm.
Hier strotzt natürlich Flavor und Geschichte aus diesen Karten.
Ja und eine große Illu halt von der Welt überhaupt erstmal, das das ist schon toll. Ich ich habe mir auch eine rausgesucht und zwar ähm. Bin ich da auch ein bisschen überrascht gewesen, dass es die gibt äh und zwar ist es Skypream, das ist ein Ort auf der Plaine Kaltheim. Hm.
Ist schon mal irgendwo in Erwähnung getreten, Kaltheim? Ähm und sagt einfach, äh dass die Spieler mit der obersten Karte in ihrer Bibliothek äh offen spielen und äh Zaubersprüche, die den gleichen Kartyp haben mit der offenen Karte, können nicht gecastet werden und äh wenn Chaos gewürfelt wird, dann verliert ähm ein ein bestimmter Spieler
Leben äh in der Höhe der Karten in seiner Hand. Ja, also eher schon eine sehr unwirtliche Welt, da ist auch sehr viel Schnee und auf so einem vereisten Gipfel stehen auch so vier gruselige Gestalten, die mit Speeren drohen, also, Ich glaub da geht's schon so 'n bisschen kämpferisch zu auf Kaltheim, können wir jetzt glaub ich auch bestätigen nach dem,
Teaser, der heute erschienen ist, aber es ist schön so mal schon so äh vor Jahren schon mal so eine so ein Blick in die Zukunft geworfen zu haben und dass man halt schon präsentiert hat oder vielleicht ist auch dadurch erst der Wunsch bei den Spielern entstanden, Spielerinnen nach Kaltheim mal zu reisen. Aber guckt euch auf jeden Fall gerne diese Karten mal an, es sind tolle Illustrationen dabei und auch tolle Reministenzen an alte Welten, die ja magic schon lange verlassen hat.
Macht das Spiel womöglich ein bisschen chaotischer, deutlich flavor voller macht es auf jeden Fall und man lernt ein bisschen was über die unterschiedlichen Plans, die man vielleicht so noch gar nicht kannte.
Ja, also ich habe wieder Bock bekommen Planchase zu spielen, also heute wo ich da nochmal drüber gegangen bin. Ähm ich ich habe wieder Bock auf Planchase und ähm ja, ihr jetzt vielleicht auch.
Lasst uns das beim nächsten Mal probieren. Mensch, wir haben so viel vor, wie nicht.
Ich sag's dir. So, du bist dran.
Ich traf die ja super gern. Du traftest auch gern. Alle drahaften gern. Wie traftet man im Lokdown? Nicht. Lockt der Hund, man könnte es auch, dass äh dass dass äh das Jaed Magic beschreiben irgendwie. Ich habe noch nie so viel Ziel gespielt wie in diesem Jahr, glaube langsam werde ich sogar besser,
Ich will nicht sagen, dass ich gut werde, langsam werde ich besser, aber ich habe Bock zu draften und es gibt ganz, ganz tolle zwei Spieler, traft Varianten. Und ich möchte zwei davon vorstellen und dann noch ein bisschen was allgemein zu so drauf Varianten an sich sagen,
Wie gut ist für einen Spieler und dieses ganze Trafterlebnis nochmal mehr Cashuw und nochmal interessanter gestalten kann. Eine coole Zweispieler-Draf-Variante, wo ich ein großer Fan bin und die wir viel gespielt haben, ist der Winston Draft. Ich erkläre kurz die Regeln, Jeder Spieler bringt drei Booster mit, öffnet die, haut alle Magic Kappen, die keine oder eine alle Karten, die keine Magic-Rückseite haben raus, also Tipkarts
Tokens und dann werden alle Booster, was dann bei drei Spray zwei Spielern halt sechs Buße sind, zusammengemischt zu einem neunzig Karten Stapel der Stapel wird in die Tischmitte gelegt und dann werden quasi drei Karten davon vor diesen Stapel geleht gelegt zu quasi drei Stapeln, ne, die dann aus einer Karte bestehen. Ähm es wird ausgelost, wer beginnt und äh der oder die Spielerin, die beginnt, Darf dann eben, ist dann beim ersten Spiel on the Draw,
und wer eben den zweiten Pick hat, der darf dann beim das Spielen quasi beginnen. Und dann geht's so los. Ich nehme mir den ersten dieser drei Stapel vor. Ja, es gibt den großen Stapel, den gibt's diese drei Kleinen davor und von diesen drei Kleinen, den ersten, die schaue ich mir geheim an die Karte, dann kann ich mich entscheiden, nehme ich die Karte, dann nehme ich die einfach zu mir in meinen Pool und nehme eine neue Karte verdeckt vom großen Stapel und lege die an die gleiche Stelle.
Nächster Spieler ist dran. Wenn ich Die Karte sehe und denke mir so, ach, wir haben doch vergessen, die Basic Lands rauszutun, brauche ich nicht, äh lege ich wieder hin. Dann lege jetzt schaue ich mir Stapel zwei an. Aber bevor ich mir Stapel zwei anschaue, ähm bevor ich mir Stapel zwei anschaue, kommt noch eine,
vom großen Kartenstapel auf diesen ersten Stapel obendrauf. Da liegen jetzt zwei Karten. Eine, die ich schon gesehen habe, eine, die ich noch nicht kenne, Ich guck mit Stapel zwei an, gleiches Prozedere, wenn ich sie nehme, nehme ich sie zu mir, wenn ich sie nicht nehme, lege ich eine weitere Karte oben drauf, gehe zum dritten Stapel, wenn ich einen dritten Stapel nicht nehme, dann nehme ich mir eine verdeckte vom Nachziehstapel quasi.
Komplett zufällig. So, dann ist der nächste Spieler an der Reihe und ähm diese Person hat dann eben womöglich mehr Karten zur Auswahl weil die Stapel gewachsen sind, kann sich den ersten Stapel angucken und, ne, du kannst dir schon vorstellen, dass man eben bei dieser ähm Trafvariante eben auch ein bisschen drauf achten muss, wie viele Karten man draftet. Manchmal ist es sinnvoll,
den ganzen Stapel nicht zu guter Karten zu nehmen als immer nur auf die eine Rare zu vatten oder so, ja? Die eine gute Karte, die genau zu den Farben passt, die man gerade die man gerade sammelt, sondern man muss auch ein bisschen drauf achten, dass der Pool groß genug ist. Und bei dieser geringen, bei diesem kleinen Pool von nur sechs Boostern, da gilt es eben offen zu sein, mehrfarbig zu.
Dreifarbig, vielleicht sogar vierfarbig, lässt sich gut mit sechs Spielen, die eben gutes ähm Colorfixing drin haben, also irgendwelche Doulelans, die ihr für unterschiedliche Farben von Manna tappen können
Das heißt Fixing ist wichtig und ja Kreaturen sind natürlich wichtig, auch von denen sind nicht so viel drin. Deswegen finde habe ich immer empfunden, das Grüne tendenziell gute Farbe im im Winston Draft, Es gibt auch immer wieder ähm Forenbeiträge bei Redit beispielsweise, wie man die unterschiedlichen Sets gut Winstondraft ten kann, ja, und äh habe einen schönen gefunden, zum Beispiel zu Commander Legends, wo sich Leute Gedanken gemacht haben, die man das eben zu zweit draften kann
Und die hatten beispielsweise die Idee, dass man die Legenden, die ja immer hinten dran sind, die hinteren beiden Karten, dass man die alle rausnimmt von den Boostern und dass man die Legenden separat in der ersten Runde traftet, und dann den Rest der Karten drauf tritt. Und sie haben noch empfohlen, vielleicht vier Spiele, vier Booster pro Spieler zu nehmen.
Das ähm muss ich sagen. Also es gibt einige Leute, die stark gegen den Winson Draft sind, weil eben noch zufälliger ist, wie die Razz verteilt sind.
Ja, das stimm.
Großes Glück haben und mit sechs Wars rauskommen, die alle spielbar sind und dann hast du die ganzen Bomben ähm die Erfahrung zeigt,
In dem Fall, dass die Randomisierung immer wieder meines Erachtens gut funktioniert, dass es in den meisten Fällen und das ist wirklich kein Scheiß und das ist jetzt auch nur meine meine Erfahrung, ja? Ähm dass die fast immer gleichmäßig verteilt sind, Und ähm zumindest die Rais, die spielbar sind, immer ungefähr gleich sind, dass beide Spieler, Spielerinnen dann immer zwei, zwei Rears ungefähr überhaupt ähm spielen können,
Und das macht Spaß, es ist schnell. Es ist ein Graf, es fühlt sich wirklich an wie ein Draft. Und ähm ja klar, der bekommt ein paar mit ein paar eigenen Regeln daher. Man muss sich ein bisschen drauf einstellen, ist kein Ring draft oder so, aber den möchte ich auf jeden Fall vorgestellt haben.
Das haben wir ja auch schon mal ausprobiert. Ich erinnere mich ans letzte Mal, wo wir's gemacht haben, glaube ich, im Zug nach Prag, wo wir zu diesem Turnier gefahren sind, Da haben wir ertrade auf diesem winzigen Zugtisch gewinnst, traftet. Ähm ja, das das war, das war lustig. Also beides, die Fahrt dahin, das Spielen und natürlich auch dann das Turnier, Alles Sachen, die man sich gar nicht mehr vorstellen kann, jetzt am Ende von zweitausendeinundzwanzig.
Mit dem Zug fahren. Oh man, ich bin dieses Jahr zu wenig Zug gefahren. Ach.
Ich habe ja dieses Jahr ganz ganz ich habe dieses Jahr mir eine Bahnkarte äh erste Klasse geholt gehabt. Äh ja.
Das können wir so stehen lassen, finde ich. Ich würde dann über den Solomondraft sprechen. Oh man ist das eine traurige Geschichte.
Ist ja nicht traurig. Ja, erzähl. Erzähl vom Solomundra.
Nächstes Jahr holen wir es alles nach, da treffen wir uns in Zügen und Winston D.
Ziehe ich in den Zug um.
Jetzt sollen ja wieder mehr Nachzüge kommen, ne?
Ja, okay. Erzähl vom Solomundraft. Ich bin großer Nachzug.
Sulemondraft ist auch eine zwei Spieler Draft-Variante wieder, bringt jeder ein paar Booster mit, wieder werden alle Booster zusammengemischt zu einem großen Stapel, aber hier ist es so, es, der ist ein bisschen anspruchsvoller und zwar, Spieler eins beginnt damit acht Karten vom Stapel ähm zu ziehen, Glaube, auch wieder zu ziehen oder aufzudecken, macht keinen Unterschied. Und dann wird quasi Effekt of Fiction gespielt. Kennst du diese Karte, diese blaue Karte, drei unten blaues?
Du deckst die obersten vier Karten deines Decks auf, der Gegner Ein Gegner deiner Wahl kann sie eben in zwei Stapel unterteilen und dann darfst du dir einen davon nehmen und der Rest kommt, glaube ich, in deinen Friedhof. Und oder unter die Bibliothek, in Friedhof ist egal. Jedenfalls ist es hier so, du deckst Spieler eins, deckt acht Karten auf und packt die in zwei Stapel Dann darf Spieler zwei sich ein Stapel davon nehmen. Dann ist Spieler zwei dran, deckt die obersten Karten äh auf,
Macht ebenso zwei Stapel und dann kann Spieler eins sich einen Stapel davon nehmen. Das heißt, auch hier ist es wichtig, zu achten, ähm habe ich genügend Karten, in meinem Pool. Welche Farben trafte ich
Welche Anreize kann ich geben, damit mein äh Gegner sich bestimmte bestimmten bestimmten Stapel nimmt oder eben nicht nimmt. Das ist sehr spannend, aber auch wie ich finde, höchst anspruchsvoll, denn wir haben hier keine verdeckten Informationen Alle Informationen sind offen, alle Karten sind offen, ich sehe alle Karten, mein Gegner sieht, alle Karten kann mir eine Entscheidung nachvollziehen und und das macht es schon recht komplex.
Aber ja, wer hat gesagt, dass Casual Spiel nicht auch komplex sein darf?
Cool. Ähm das habe ich tatsächlich, glaube ich, noch nicht ausprobiert.
Ich auch nicht, will ich auch nicht machen, äh mag ich nicht. Ich mag es bei Magic, dass es eben einen einen gewissen Grad an verdeckten Informationen gibt. Deswegen bin ich auch so ein großer Freund des Wincontrafters, weil du hast ja dann sozusagen, du kennst, die Hälfte des des also du kennst quasi fast alle Karten außer die oberste, einem Stapel beim Winstondraft. Und das ist geil, das ist immer noch so eine kleine Zufallskomponente gibt, aber du weißt schon, wenn der diesen Stapel nimmt,
dann könntest du davon ausgehen, dass der die und die Farbe traftet, aber du weißt nicht, welche Karte noch oben drauf lag und vielleicht war die ausschlaggebend, dass der Stapel genommen wurde. Und hier ist es eben so, es ist sehr, sehr offen und ich stell's mir chaotisch vor und. Komplex. Ja, was soll ich anders sagen.
Also du wärst eher beim Witzen traf dann, wenn man dann so.
Für mich persönlich ja, aber ja, ich wollt's auf jeden Fall auf jeden Fall vorstellen, ist für für erfahrenere Spielerinnen und ähm für das Drahten von Sets, die man besser kennt, sicherlich ähm, besser geeignet als mit einem Set, was man gar nicht kennt.
Okay, probiere ich dann vielleicht doch mal aus. Also, wie gesagt, noch nie gespielt, aber.
Noch ganz kurz, wie man seinen Brav ein bisschen aufpeppen kann, egal ob man irgendwann dann wieder zu achten einen Ring drauf machen kann oder einen Wildsondraft oder einen Solomondruft oder wie auch immer, wollte ich das einfach nicht unerwähnt lassen. Und zwar kennt ihr kennen vielleicht einige die Variante des verkehrten Trafts. Man traftet ein Deck. Man traftet ein ja, man traftet ganz normal eben, aber muss danach seinen Pool an einen zufälligen Gegner abgeben.
Ah cool.
Man ist bemüht, das heißt man ist bemüht das den schlechtest möglichen Pool zu draften, Was das Spiel wiederum genauso ausbalanciert, weil wenn alle das machen, irgendwo müssen die guten Rasse trotzdem hingehen. Ja, nur sind das die, die halt dann zuletzt bei irgendjemand landen werden. Äh, Das ist witzig, weil's plötzlich deine komplette Denke ändert. Und weil es dich zwingt, hat einen anders zu bewerten und du guckst, was sind denn schlechte Karten und ich wette mit dir,
Ich hab's selber noch nicht ausprobiert, aber wenn man so, wenn man so einen Booster öffnet und man ist ein bisschen vom Draft überfordert. Man ist bemüht, die besten Karten zu finden, dann hat man das Gefühl, die sind alle gut. Oder oder man hat das Gefühl ähm dir die sind eben alle schlecht und ich weiß nicht, was jetzt die richtige ist und wenn ich mich nach vorn bringe und wie auch immer. Und ich glaube, hier dreht sich das eben,
genau nochmal rum zu deinem üb zu deiner üblichen Sichtweise, ja? Also wenn du sonst denkst, die sind alle gut, wirst du hier denken, ja, die sind ja alle schlecht oder andersrum, dass du plötzlich denkst, oh, das sind ja alles gute Karten, ich kann mir meinen Gegner nicht irgendwelche von diesen guten. Sag mal irgendeine schlechte Karte. Hier füge ich hier schlechten Kartennamen ein. Ähm geben.
So ein Schadenland, du kriegst drei Leben. Ich so, oh, da, da rämt der voll raus da oder.
Das erste Mal will man einfach nicht forcen, diesen Planswalker zu schaffen.
Coole, coole Idee, ähm stelle ich mir tatsächlich witzig vor, weil du dann wirklich nochmal äh denkst, ey, eigentlich will dem gar keine Karte geben. Ich gebe dem das Basic Land.
Ja zum Beispiel, das ist glaube ich das, was man da, was dann als erstes gepickt wird, was was wir oft gemacht haben in der da warst du noch nicht mit unserer Playgroup Martin. Als wir angefangen haben Magic zu spielen und quasi noch keine Karten hatten und natürlich auch keine Ahnung und keine Ansprüche,
Ja, das ist ja auch der Vorteil, wenn man anfängt, dass man noch nicht die krassesten ausgechecktesten Sachen kennt. Haben wir uns auf eBay einfach das billigste Lot an Karten rausgesucht, das waren so zehn Euro für tausend Karten oder so? Ja. Haben die gekauft, die kamen dann in irgendeinem alten Booster Display einfach reingeknallt, bisschen dieblos behandelt.
Und haben die weggedraftet, ohne sie vorher zu sehen. Und das hat dazu geführt, dass wir ähm dass wir eben mit, Zum einen unspielbaren Karten gespielt haben, also wirklich Karten, die ganz, ganz spezielle Regeln haben, aber die eben auch so speziell sind, dass sie nicht nochmal reprintet wurden einfach alte Karten, vergessene Karten, irgendwelche Sets gebraftet haben, die wir noch nie gesehen haben vorher und so ein bisschen den Einblick in die Welt
Bekommen haben von Magic und in die Vielfalt von von Magic. Und das hat mir als Neuling total geholfen, weil das war, das war einfach preiswert und gewisserweise auch lehrreich, weil wir gezwungen waren, sehr, sehr viele Regeln nachzuschlagen und ähm, Ja, man darf natürlich keine Erwartung eines Power-Level haben, aber die hatten wir als als ähm Spielanfänger halt auch überhaupt nicht.
Witzig. Witzige Idee, äh habe ich, habe ich auch noch nicht probiert. Also ich mein erstes Set habe ich hier ganz klassisch irgendwie übertreffbar Amazon bestellt, aber jetzt so dieses auf eBay einfach mal so ein Kartenpool zu kaufen, das äh.
Sollte man, sollte der über den, über den Punkt bist du hinaus? Nee, nee, den Rubikon hast du schon überschritten, tut mir leid. Kannst du machen, aber als ich neulich gehört habe, dass du schlechte Karten wegschmeißt, ist mir ja ganz anders geworden.
Ich schmeiße Karten weg, die äh den Platz in meiner Wohnung.
Martin, du hast doch selber Schrottwichtel vorgeschlagen, Ähm wir haben das fortgeführt und zwar nicht mit gekauften Karten, sondern ähm wir haben was fortgeführt, was ich wozu es tatsächlich auch einen Namen gibt und zwar der Name ist Readroft oder Reject draft, also man man baut sich quasi einen einen Schrottpool, also man man sucht sucht seine Sammlung zu, nimmt alle Karten raus, die mit denen man eh nicht spielen würde oder die vielleicht ähm
Die man cool findet, aber die irgendwie nirgendwo reinpassen. Dann bringen die alle mit zum Draften, haut die zusammen und draftet die weg. Pickt die am Ende und das Schöne ist, dass so die Karten gesehen werden und meine Mitspielerinnen vielleicht auch eine Karte entdecken, die vielleicht in deren Corner Case Commander Deck dann doch reinpasst, Also auch dieses dieser Trashgedanke, der hier, der hier ähm mit mit reinspielt
und ähm ich habe tatsächlich eine eine Trash-Karte, die wir, die wir in so einem Reject Rear draft gespielt hatten, also äh und die auch immer wieder verlost wurde und die immer wieder den Besitzer gewechselt hat, rausgesucht. Ähm,
Ich habe, habt ihr auch aus einem bestimmten Grund rausgesagt, aber ich stelle die Karte erstmal vor. Und zwar ist das ähm das ähm akrosische Pferd. Ist ein Firma eine Arte Factkreatur, Ist null vier, Stärke und Widerstandskraft und ein Pferd, Er hat noch Verteidiger und sagt Folgendes, wenn dieses Pferd ins Spiel kommt, übernimmt ein Gegner die Kontrolle darüber, Also spring's ins Spiel, vier Maler, zack ist es weg,
Und dann zu Beginn meines äh des Versorgungssegmentes, also deines Versorgungssegmentes, desjenigen, der diese Karte hat, erzeugt jeder Gegner, also unter anderem ich, eben, der diese Karte ursprünglich mal gespielt hat, einen weißen, eins, eins, Soldaten, Kreaturenspielstein, Das spielt natürlich an auf das trojanische Pferd.
Ja, super, flavor voll.
Unfassbar flavor volle Karte, ja? Die fanden wir schon immer mega geil und schon immer mega unspielbar, wie auch wie auch der Preis widerspiegelt, ja? Also man kriegt die halt ab ab einem, zwei Cent oder so. Ähm Acron Horse im Englischen. Und ich habe ja auch diese Folge schon erwähnt, dass ich gerade am Blin,
bastle und dafür ist die natürlich perfekt. Denn blim guckt, wie viele Karten kontrollieren meine Gegner, besitzen meine Gegner, kontrollieren meine Gegner in, die ich besitze und dann müssen sie in entsprechender Anzahl Karten abwerfen und verlieren Leben, Und dafür muss nicht mal Blimm angreifen und Kampfschaden zufügen. Also die werde ich definitiv bald spielen können und ich bin so glücklich drüber, dass sie endlich einen Platz gefunden hat. Zeigt aber eben auch, Schrott super relativ ist.
Ja? Also was das einen schrottisches, äh schrottiges, akrosisches Pferd ist, des anderen ähm ähm Freude. Und die eins die größte Freude ist dabei eben die Illustration von Setm.
Entschuldigung, den wollen wir auch wieder diese Sendung reingeschmug.
Und wieder hat der Einzug gefunden in eine Folge, ja? Er darf nicht fehlen, wenn man über Magic spricht.
Jetzt muss ich mal überlegen, also so eine schrottige Karte ähm also mir fällt ja immer sofort ein, äh eins mit dem Nichts. Äh für ein schwarzes Mana spontanzauber wirft die Karten auf deiner Hand ab. So, mehr Text kommt nicht. Also wenn du mal ein schwarzes übrig hast und äh denkst jetzt noch mal schnell einen Spontanzauber und mal alle Karten abwerfen, dann eins mit dem Nichts,
das das fällt mir immer so ein. Also das ist für mich eine unspielbare Karte. Also ich habe noch nicht die das Deck gefunden, wo ich die spielen möchte, Flavortex sagt, wenn nichts bleibt, ist alles gleichermaßen möglich. Da hat es hat sich Kader sicher recht.
Jetzt können wir uns so stehen lassen. Es gibt ein ganz, ganz tolles Deck, das stelle ich, das stelle ich irgendwann, das stelle ich beim nächsten Mal vor. Was dafür sorgt, dass du, Innerhalb eines Zuges das Spiel nicht nur verlierst, sondern alle Karten aus deiner Hand entfernst, aus dem Friedhof entfernst, aus der Bibliothek entfernst, aus dem Spiel entfernst und deine Lebenspunkte auch noch entfernst.
Das klingt lustig. Da kommen mehrere Spieler wahrscheinlich an einem Abend durchkriegen mit.
Das kann man auch allein spielen.
Ich wollte noch was erzählen zu den ähm Zu der besonderen Situation, in der wir uns gerade alle befinden, äh im Lokdown oder auch generell vielleicht wenn wir weiter entfernt voneinander lebt und trotzdem eine von diesen Trafvarianten ausprobieren möchte, die du grad beschrieben hast oder auch einen ganz klassischen Traft machen möchte oder klassisches Seal über die Ferne. Ähm ich gucke ganz gerne, Ryan Spain zu, das ist ein Streamer. Ähm schon ein bisschen,
älter, also äh vielleicht so bisschen älter als ich. Äh mach.
Noch älter Ma.
Ja ganz ganz nicht ganz alt, aber sag mal arbeitet nicht mit so vielen schnellen Schnitten wie diese jungen Streamer drinnen.
Und ähm der hat ursprünglich mal an der Rena mitgearbeitet, hat auch mit äh Marshall Satkliff ursprünglich mal Limited Resources ins Leben gerufen und ja streamt jetzt unter seinem Kanal Going Optimal ähm limited Auf Arena und macht es ganz toll, euch landet sehr viel, ich lerne da sehr viel über die Sets, ich lerne sehr viel dran, wie man daran gehen kann und der macht einmal die Woche, macht er mit seinen ähm,
mit seinen Followern, etwas, das nennt er dann irgendwie den Chatgornlet, das heißt, er traftet, äh offline mit denen, also in Anführungszeichen offline und spielt dann online auf Arena gegen die. So, wie macht er denn das? Und zwar gibt es eine Website ähm MTGA draft, dot Heroko App dot com, die verlinken wir auch,
die ist ganz toll. Da kann man nämlich, ähm einstellen mit wie viel Spieler man trafen möchte, welches Set man trafen möchte, man kann auch einstellen, man möchte zu zweit meinetwegen ein äh Winstontraft machen und dann ähm, spielt man dann quasi ein Traf durch, das heißt jeder sieht immer nur die Karten, die weitergegeben werden oder die offen für ihn sind. Man traftet es und kann sich dann am Schluss nach dem Draft, das Deck exportieren und dann auch wieder in ähm Magic Arena importieren.
Man hat dann quasi ein Deck und die Voraussetzung, dass man das jetzt dann online spielen kann, ist natürlich, dass man mal auch die Karten auf Arena zur Verfügung hat. Also es macht am meisten wahrscheinlich sind wir mal so ein bisschen Arena regelmäßig spielen, dann so ein paar Karten äh schon geöffnet hat aus dem aktuellen Set oder sich welche craften kann
Aber wenn man das dann machen kann, ist das eigentlich eine schöne Idee, wenn man dann quasi in seiner Achterrunde so einen Draft machen kann, und dann sich äh über die Freundescodes vernetzen kann auf Arena und dann die Decks auch gegeneinander spielen kann auf die Ferne. Und Ähm, das ist eigentlich 'ne schöne Idee, haben wir es leider noch nicht ausprobiert, würd ich gern mal irgendwann ausprobieren
weil so ein Achter traft, ist jetzt gerade sehr, sehr schwer möglich und auch manchmal sonst schwierig, weil halt Leute irgendwie verhindert sind, aber man kann dann eben auch so zeitunabhängig ähm voneinander dann die die Matches austragen.
Rinas Ehe, die Empfehlung während des Corona Lokdowns, ne, aber da die so offensichtlich ist, sprechen wir einfach nicht drüber. Wobei wir mit haben wir es ja doch getan.
Genau, das bringt halt so ein bisschen, äh es bringt halt so bisschen diesen ähm Freundeskreis wieder mit nach Arena, den man, weil man kann ja nach wie vor ja nichts in einem Freundeskreis traft auf Arena machen, sondern muss das halt an anderer Stelle tun und bevor man dann jetzt halt Booster durch die Gegend schickt und halbgeöffnete Booster mit vierzehn Karten in so einem briefschachmäßigen Ringzirkel rumdringt. Ähm, Macht das vielleicht gerne so.
Am Ende des Jahres haben wir es dann geschafft, müssen sich die Protokosten mal ausrechnen, wie viel Pix hat man? Fünfundvierzig, fünfundvierzig Pix, ähm.
Ja, fünfundvierzig Euro.
Äh achtzig Cent. Ähm. Ja, ist, kann ich leider nicht machen, ne? Ich zocke zu wenig Arena, mein mein Kartenpull dort ist viel zu klein.
Und man kann sich halt leider keine Karten. Man muss die sich halt kraften und das muss man halt erspielt haben. Klar, die wollen natürlich, dass man das Zeit auf der Plattform verbringt. Aber also wenn ihr vier Arenakarten schon habt und Sandica läuft jetzt schon ewig. Also ich glaube, ich habe jetzt fast jede Karte einmal aufgemacht durch das Zocken. Äh kann man sich da für so ein Limited-Format ähm brauchen ja meistens nur eine von jeder. Schon
ganz gutes traft, äh, ganz guten Trafpool zusammenstellen. Genau, das war noch eine kleine Ergänzung zu den Trafts, zu den Traffaren, die du erwähnt hast.
Cool. Ja, dann lass uns bald mal wunsten. Wunstendorften, mal wieder.
Ja, man kann auch ein Stable Vincent traften. Habe ich, habe ich gerade nochmal geguckt.
Na klar, warum auch nicht.
Also ja.
Fettsteak heißt die nächste Spielvariante, hast du die schon mal gehör.
Nee. Ich kenne Fat Pack.
Ja, gibt's aber auch nicht mehr, heißt jetzt Mandel. Ähm also Fettsteck. Spielt man zu zweit? Also ist wirklich auch Corona Lokdown geeignet und ist vor allen Dingen insofern gut für für ähm ja Neulinge des Spiels geeignet, als das, Ein Spieler, keine keine Karten mitbringen muss.
Das Ganze funktioniert so, man bereitet sich quasi zwei Kartenstapel vor, die sozusagen als eine, als eine Bibliothek für alle dienen, ja? Also man hat quasi zwei Bibliotheken, die aber für alle zur Verfügung stehen und, ist es, dass der eine Stapel, die eine Bibliothek nur Karten äh ähm enthält, die quasi,
Banner erzeugen können, also man hat Länder, man hat aber auch sowas wie ähm den schwarzen Ritus oder Paradiesvögel oder den Velverstein, ja? Also Mana Rocks auch dabei. Und der andere Stapel, das sind eben alles Kappen, die kein Manner produzieren können, Spels, Kreaturen, whatever, ja? Ähm und immer wenn Spieler an der Reihe ist, dann kann er sich aussuchen von welchem Stapel er eine Karte zieht,
Das macht man übrigens auch bei der Stadthand. Das heißt, wenn du sieben Karten ziehst, kannst du aussuchen, ob du vier Mal von dem einen Kartstapel ziehst und,
von dem anderen oder fünf Mal von dem einen oder wie auch immer du das verteilen möchtest ähm ziemlich cool. Es gibt einen gemeinsamen Friedhof. Das heißt, wenn Karten abgelegt werden, dann kommen sie auch in den gemeinsamen Friedhof, auf den eben alle entsprechend Zugriff haben, Und äh ja das ist natürlich auch mit mehr Spielerinnen spielbar als zwei, aber eben auch ein gut geeignetes Zweispielerformat,
Wie groß man die Decks macht, diesen Stapel, auch das kann man sich, dafür kann man sich selber entscheiden, wie viele Farben man da reinpackt. Dafür kann man sich selber entscheiden, ne? Also wenn ich jetzt an an Jochen vom Kommanderkompass denke, Grüße gehen raus.
Grüße gehen raus.
Dann wird er sich wahrscheinlich ein Fettsteck ohne schwarze Karten basteln. Ähm ist sein gutes Recht, Fände ich seltsam, aber ähm spannend, interessant. Genau und du kannst natürlich fünf Farben ähm da reinpacken oder nur eine, wie auch wie, wie auch immer, ja, genau. Was ich sagen wollte, Super spannend, ein Spieler, meine Spielerin bereitet die ganzen Karten vor und kann das dann eben im Weihnachtsabend an die an die ahnungslosen Opfer,
quasi ähm herantragen und sagen, komm, wir spielen jetzt eine Runde Magic. Ah ich habe da gar keine Kappen, egal. Und los geht's.
Ich habe Karten mitgebracht.
Bum bum.
Schöne Idee, ja? Ja, kann ich mir vorstellen, das ist ähm, Ja, das Problem ist ja oftmals, wie führt man jemanden an Magic Rande? Und ich finde, die Hürde muss halt so einfach wie wie möglich sein. Ich weiß nicht, ob das mit der Variante gelingt, aber allein schon diese Hürde zu nehmen. Du musst jetzt ein Deck bauen. Das das haben glaube ich viele
Varianten, die wir uns heute Abend vielleicht auch noch besprechen oder besprochen haben. Äh so gemeinsam einfach auch wie Jumpstar, du bringst einfach was mit und der andere hat kein Nachteil davon, dass er das nicht kennt. Hier vielleicht ein bisschen anders, aber allein, dass man halt sagen muss, hier, ich bringe ein Spiel zu dir mit und du musst jetzt nicht erstmal Geld investieren.
Deckbau ist einfach komplex und bei der Vielzahl der Karten fühlt man sich,
Guckt man in diese Starre des, ich fühle mich überfordert und weiß nicht, wo ich anfangen soll. Deswegen habe ich bei einer kleinen Redit-Umfrage ganz, ganz viele ähm ähm Spielerinnen und Spieler, die mir darauf geantwortet haben, gehört, die sich gesagt haben, wir begrenzen künstlich unseren Kappenpool, eine habe ich gehört, die die nehmen sich halt immer ein, eine Boosterbox unten draften die halt weg und aus den gesamten gesamten Draftkarten bauen die sich dann ein,
später ein fünfzig Kartendeck, also wenn man eintraft hat, dass es ein vierzig Kartendeck, dann der zweite Traf, den man dann später irgendwann mal macht der kommt mit in den selben Pool, aus dem man sich das fünfzig Kartendeck bastelt und dann kommt ein weiterer draft, ein weiterer draft und dann kommt das neue Set und die machen das immer weiter und haben quasi immer den gemeinsamen Kartenpool, aus dem sie sich dann konstruiertes Deckbasteln,
Und das macht so viel einfacher, weil du weißt, okay, ich habe nur Zugriff auf die Karten, die ich hier drafte. Ich muss mich jetzt nicht irgendwie im Internet schlau machen, und ähm nettdecken, wie es so schön heißt, so, kann einfach gucken was kommt und kann mich beim Draft dann direkt entscheiden, wenn ich die Karten vor mir habe, wo rauche ich die für mein Constructed deck, nehme ich die für mein für mein Trafdeck hier und das fand ich zum Beispiel auch ganz, ganz, ganz spannend,
Einfach den Kartenpool ein bisschen zu begrenzen. Das im Grunde das, was ich vorhin mit diesem Schrott traf, auch versucht habe zu erzählen, ne? Du kannst da auch natürlich ein Ziel spielen, vollkommen egal, du kannst die Karten verschenken, weil die sind nichts wert, in dem in dem Sinne, die haben nur Spielwert, keinen monetären Wert.
Genau und das haben wir auch diese Cashew-Varianten gemeinsam, dass man halt versucht so diesen diesen mentalen Ballast so ein bisschen zu reduzieren, den Spielspaß so ein bisschen zu erhöhen, dass man halt sagt, okay, wir wir begrenzen uns oder wir machen diese Einschränkung und kommen damit auch schneller irgendwie zum Spiel. Gut, ähm ja, Fetzdeck. Gute Idee.
Schnelles Spiel, unkompliziert, super cool, oder?
Finde ich lustig, habe ich noch nie gehört, aber ja, schon mehrere Sachen heute. So, dann äh sprechen wir noch ein bisschen über Commander, oder? So ein ganz kleines bisschen.
Ich würde ein bisschen drüber sprechen, ist wirklich nur so als Ausgangspunkt nehmen, weil wir haben sehr viele Burkumaner gesprochen und und das wird auch wieder kommen, dass wir viele Bokomander sprechen, aber vielleicht lassen sie bisschen Variationen zum zum üblichen äh Kommanderspiel vorstellen.
Ich fang mal an mit einer, die wir auch schon gespielt haben, die ich auch vorher nicht kannte, die habe ich glaube ich jetzt zweimal mit äh in unserer Playgroup gespielt. Secret Partner. Kommt immer dann zum Einsatz bei uns, wenn wir mehr als vier sind, ähm in der Regel fünf. Ähm also bei.
Ist es, ich glaube, es ist eine Spielweise, die man mit exakt fünf Spielern spielen sollte.
Ja, also ich glaube bei sieben ist dann auch schon zu viel, genauso wie bei sechs wahrscheinlich schon kommander, unkompliziert. Also.
Downtime einfach viel zu krass. Hm.
Also wie macht man's jetzt bei fünf Spielern? Also normalerweise ja gegen mit vier Leuten mehr Spielermodus, aber hier bei fünf Spielern, da bietet sich Folgendes an. Also am Anfang, nimmt man fünf Karten, die man verdeckt mischt und zwar sind das zum Beispiel zwei Länderkarten, also sagen wir mal, Berg und ein Wald und dann nehmen wir noch korrespondierende Sprüche in den Farben, also sagen wir mal ähm äh Lightning Bolt und Giant Grove.
Und dann nehmen wir noch ähm sagen wir mal eine äh eine farblose Karte, irgendein Artefakt, die mischen wir jetzt und dann kriegt jeder von den Fünfen eine verdeckt eine Karte verdeckt und äh darf die sich angucken. Und ähm. Die diejenigen, die die Länder haben, die decken die auf, also man weiß dann, okay, der hat den Wald, der hat den äh das Gebirge.
Werden quasi Teams ausgelost sozusagen.
Genau, es werden Teams zusammengestellt und das und der andere Teamkollege, also der jetzt den Korrespondierenden Spruch in der Farbe hat, der deckt seine Karte aber nicht auf, das heißt, er weiß, wer sein Partner ist, sein Partner, der das Land hat, weiß aber nicht, wer sein, wer dessen Partner.
Nur einer, nur einer kennt die Partnerschaft quasi.
Genau und der fünfte, der mit dem Artefakt, der ist der Lone Wulf, das heißt, der ähm offenbart, auch nicht wer er ist. Ähm, sein Ziel ist es quasi alleine zu gewinnen
wohingegen die anderen quasi als Team gewinnen müssen, wobei nur einer aus dem Team natürlich weiß, wer sein Teampartner ist. Und dadurch ergeben sich dann so ein paar lustige, politische äh Implikationen. Das heißt, ähm, Man muss einerseits so ein bisschen rausfinden, wer sein Teampartner ist, weil ähm es geht natürlich darum, dass das Team gewinnt, beziehungsweise einer aus dem Team gewinnt, dann hat das Team gewonnen.
Und eben auch die anderen Teams und den Lohnwoof rauszukegeln und dann möglichst am Schluss mit dem Teampartner übrig zu bleiben. Und ähm ja, also wie kriegt man jetzt quasi raus, wer wer der eigene Teampartner ist, wie welche Allianzen versucht, der Lone Wulf äh zu schließen,
oder zu suggerieren, dass er quasi Teampartner ist, das kann man so plump machen wie ich, als ich's erste Mal gespielt habe, indem ich einfach allen, die Gefolgschaft angeboten habe. Ja und ähm, So so spielt man dann eben zu fünft so ein bisschen taktischer vielleicht noch als zu viert.
Magic meets Doppelkopf.
Ja, äh ich bin nicht doppelt Kopf, aber wenn du das sagst.
Doppelkopf, großartiges Spiel. Magic, großartiges Spiel, gute Kombination aus beiden. Also ich ich mag ja Secret-Partner nicht. Ich habe, ich habe da noch nie Freude gehabt, ich es läuft immer, läuft immer verquer für mich und ich komme da nicht so richtig rein. Es ist keine Ahnung. Ich irgendwie
fünf Spielern, man wartet einfach so lange bis man bei das nächste Mal dran ist. Ich finde vier Spieler ist schon so die die größte Größe. Ich hatte einfach noch nicht so das große befriedende befriedigende Secret Partnerspiel muss ich ganz ehrlich, muss ich ganz ehrlich gestehen und ähm, ist auch wieder schwierig spielbar über über übers Bay Table, ne, wo man irgendwie so ein bisschen begrenzt ist auf die auf die vier Spieler.
Genau, das Belthebel ist schon äh zu äh alleine schwierig spielbar, weil man weil man war eigentlich der fünfte Gegner bei Spelt Hebel, immer Spelthebel selber ist. Also man spielt quasi schon immer gegens Bildhebel, wenn man aufs Belltablett spielt. Ja.
Vier gegen.
Hier gegen Spelltable ähm.
Ähm.
Ja, also ich, es ist auch mehr so eine Notlöse.
Es gab aber es gab ja mal ein legendäres Spiel und du warst da glaube ich dabei oder?
Ähm ich habe jetzt, ich habe jetzt keins im Kopf, erzähl mal. Ich habe viele legendäre. Ja.
Proxipier. Grüße gehen raus an Proxipir.
Ja, war das ein Sigrid Partnerspiel?
Ja, warst du dabei oder nicht? Weil dann müssen wir auch nicht drüber sprechen, weil ich kenne nur Gerüchte.
War das letzte Runde an diesem Abend.
Ja, ich glaube. Nee, nee, nee, nee, nee, das das meine ich nicht. Nee, dann warst du, glaube ich, auch nicht dabei, warst du glaube ich auch nicht dabei. Es gab ein legendäres Spiel, wo die sich gefetzt haben und der eine wusste über das und hat dann aber noch eine finde gespielt so und dann ist das passiert und dann gab's eine totale Verwirrung, wäre jetzt nun mit wem und am Ende gab's einen einen lachenden fünften sozusagen.
Ich überlege gerade, also ich habe diesen Effekt tatsächlich bei allen Spielen bislang gehabt, wo man Secret Partner gespielt haben, das relativ spät mir erst klar wurde, wer mit wem zusammenspielt.
Das liegt aber an dir, Martin.
Ja, vielleicht bin ich ja einfach zu doof für diese Spielvariante. Also ich ich bitte auch bei Cluedo immer so Einzug hinten dran, hinter dem, der es dann löst und vielleicht ist das hier auch ja.
Zweiter, ach ne Scheiße.
Aber sag mal, ich bin nicht so weit dahinter, aber halt schon dahinter.
Ja, Secret Partner, das das Rätselratenspiel äh Doppelkopf meets Magic.
Ja, also als Notlösung, wenn man mal einen fünften zu Gast hat, es klingt jetzt, es klingt jetzt scheiße, ne? Aber also wenn man mal, wenn man mal aus Versehen zu fünft ist, klingt auch nicht besser. Komm, komm, mach weiter, erzähl du mal eine schöne Kommandovari.
Du, es ist keine richtige Commander-Variante, aber ich habe festgestellt, dass sie sehr populär ist, Breaker. Und ich glaube einige der Zuhörer Zuhörerinnen haben vielleicht ein oder schon mal gespielt. Ich erkläre mal kurz, was so die die Unterschiede zum Kommander Spiel sind. Man hat als Commander keine legendäre Kreatur, sondern einen Plans Walker.
Und noch eine zweite Karte, nämlich einen sogenannten Signature Spay, also ein Instant oder Sourcery ähm in den in den in den Farben des Displains Walkers.
Und die leben beide in der Command-Zone.
Die leben beide in der Command-Zone und man kann beide, wenn sie das Spiel verlassen in die Commandson zurückschicken und dann für zwei Mal am Meer, für jedes Mal, dass man sie gecastet hat, ähm eben wieder Carsten. Und der Signal Signal Sourc Bell.
Das sieht nicht aus.
Na, klar. Ähm, der kann nur gecastet werden, wenn der sogenannte, das ist ein, der, im Spiel ist, Und ähm der Signature Spell geht daraufhin immer wieder sofort zurück in die Command-Zonen. Der berührt nicht den Friedhof oder irgendeinen anderen Spielbereich. Du kannst es den und zack zurück in die Kommando und deswegen funktionieren natürlich einige dieser, Signature Spells, nicht wenn sie rebound haben oder sowas zum Beispiel.
Mit denen man spielt, diesen sechzig Karten groß und man hat auch nur zwanzig Leben und viele spielen das eben, weil ihnen Kommandospiele zu lang sind, Die wollen irgendwie das schneller haben. Man kann das auch wohl besser eins gegen eins spielen,
Man mir erzählt, ich hab's leider noch nicht ausprobiert. Ansonsten ist es ja auch ein Singleton-Format, ähm wo jede Karte entdeckt nur einmal vorkommen darf, außer Basics. Es gibt keinen Commander Demage und ähm ja, genauso ähm, Bauvoraussetzungen bezüglich Color Identity des und so weiter wie beim Commander mit den legendären Kreaturen.
Ja, es gibt eine umfangreiche Bandlist und die ist eben auch nochmal besonders, weil da sind zum Beispiel so Karten drauf, wie der Jule Lotus, eben auch der Soulring, was ja ein Herzstück des Roman des Spiels ist, das heißt ganz viele so, Beschleuniger, die fehlen eben im, die sind da rausgenommen worden, was für eine ziemlich diverses Metagame sorgt, das heißt viele unterschiedliche Decks und ähm das geht sogar soweit, dass es auf IDAge Rack,
was ja sozusagen für IDA-Spieler das Verzeichnis ist, um, schauen, welche Spieler bauen sich ihre Commander Decks wie zusammen? Gibt's eben auch, Abteilung, Old Spreaker Punkt ID Reck Punkt com. Darauf kann man sehen, dass. Das meistverzeichneste Oldbreaker Deck ist angeführt von Alen Cord, die zum Wehrwolf motivieren kann, Und gemeinsam mit dem Spel, dem Instant aus Innestrat, Moon Mist wo man eben alle ähm ja genau Menschen transformen kann eben,
und das heißt, dass hier so ein so ein kleines Transformendeck. Ähm es gi Sahili, Huatlie, Nicole Bolas, Tesaritz, ähm, Renon Six, Ashiok, Ugin, Rahl, äh das, Das ist cool, das sieht total toll aus und das ja provoziert die Spieler in natürlich auch dazu. Flavor volle Decks zu bauen, ne? Denn ähm hier muss nicht nur der,
Commander gut gewählt werden, ja? Der Ausbreaker, sondern du brauchst eben auch noch einen passenden Spiel, der sich mechanisch einfügt und im besten Falle eben auch ganz gut in die Geschichte des einfügt.
Cool, also ich ich kenne das Format, ich hab's ähm auch noch nicht selber gespielt. Ähm ich war so ein bisschen abgeschreckt von der Bandlist und ähm habe gedacht, da wir haben eh schon zu wenig Zeit zum Kommando spielen, jetzt äh wann baue ich mir den jetzt noch dieses of Breaker-Deck, aber ähm, das das könnte man tatsächlich auch mal ausprobieren, wenn man.
Viele schwören darauf, ja, mich hat überrascht, bei der Redit-Umfrage, viele sehr drauf schwören und es war die Person, die das vorgeschlagen hat, hat die meisten Likes auf den Kommentar bekommen, was für mich zeigt, dass sehr vieles sehr wachsam sind für dieses Format und sehr begierig darauf, das zu spielen.
Ich würd's, glaube ich, eher ausprobieren als Browl. Weil wir jetzt vorhin und zwar haben wir ja vorhin auch drüber gesprochen, dass äh viele vielleicht auch schätzen, dass man halt so einen eingeschränkten Kartenpool hat. Ich finde hat man dann schon wieder das Problem, dass halt der Kartenpool rotiert, dass man halt da wie beim Standard immer so auf dem aktuellen Stand sein muss, hier bei Allein, dass man nur sechzig Kartendecks baut, also du musst schon mal vierzig Karten weniger raussuchen,
für wie bei Commander und ähm das das nimmt vielleicht auch so ein bisschen Druck raus, um zu sagen, okay, ich komme schneller zu einem Deckergebnis.
Mhm. Mhm. Und du kannst natürlich die Spiele, die du dann spielst, die sind kürzer, du kriegst schneller Informationen darüber, ob der entdeckt gut performt oder nicht, das hat schon eine große, einen großen, großen Vorteil und wir in unserer Blake Play Group wir mögen es ja auch, wenn die ähm Commanderspieler ein bisschen schneller sind, spielen deswegen ja auch mit weniger Lebenspunkten beispielsweise.
Also müssen wir uns jetzt entscheiden, ob wir jetzt als nächstes ausprobieren oder den Anmander mit Silverboard Karten.
Anmelden, dann machen wir als nächstes Martin.
Gut, dann weiß ich, was ich Weihnachten mache.
Ja, sehr gut. Genau, es gibt noch super viele andere Spielvarianten, Tiny Leaders zum Beispiel, gibt's immer noch und wird immer noch gespielt, aber ich würde sagen, das ähm stellen wir dann einfach im zweiten Teil dieser Episode vor, die dann raus, der dann rauskommen wird, Wenn das ganze Lokdown-Ding passiert ist.
Aber ich finde, da kann man auch, wenn man wirklich ähm Ja, so ein bisschen kreativ drauf ist, sich auch noch andere Einschränkungen überlegen, die vielleicht auch so eine kleine Geschichte noch um den Commander erzählen. Immer wenn das und das passiert, dann passiert mit dem Commander das und das oder ähm ja, wir wir befinden uns eben jetzt auf dieser Welt und überlegen uns
da gilt eben jetzt dieses World and Chartment durchweg und wir machen gar nicht andere Plans, sondern wir entscheiden uns bewusst für eine und haben uns vielleicht auch vorher gemeinsam überlegt, was hier gelten soll und bauen da das Sekt drum rum. Also das, das sollte da auch so ein bisschen anregen.
Ja, kann man so sich jetzt grade überlegen, ob man's mit Oldsbreaker kombiniert und und dann nochmal ein neues neues Format, neue Spielvariante draus erfindet.
Ja, oder sagst, alle Plank, alle Kommander kommen von der gleichen Welt und dann haben wir noch das Plan dazu, halt so ein ganz so ein Flavor vollen Battlelauf dieser Plane.
Ortsbreaker als quasi beschleunigte Commander-Variante mit ein paar extra Regeln. Ähm cool, ausprobieren.
Jetzt würde ich dich aber doch noch bitten, auch die die letzte Sache noch vorzustellen, die du gefunden hast. Also, für den ultraharten Lokdown, also wir machen uns da jetzt nicht lustig über Leute.
Für die Quarantänesituation muss man sagen.
Für die Quarantäne-Situation.
Häusliche Quarantäne-Situation.
Und ähm vielleicht an der Stelle auch nochmal. Also, wenn ihr das jetzt hört und ihr habt, ihr müsst jetzt tatsächlich irgendwie allein zu Hause sitzen oder aus irgendeinem Grund in Quarantäne sein. Also wir wünschen euch trotzdem alles Gute und das, dass euch gut geht über Weihnachten.
Jeden Fall. Wir sind, wir sind bei euch.
Und dass ihr Leute habt, ähm ja auch außerhalb von uns, die ihr anrufen könnt, mit denen ihr sprechen könnt und ähm ja, dass ihr auf jeden Fall auch wenn ihr allein seid, nicht allein seid. Und wenn ihr aber Magic-Spieler seid und allein seid und aber Ablenkung braucht und in der Stimmung seid für Ablenkung, dann ähm, Ah, der Geist jetzt noch was, was ich äh heute das erste Mal gehört habe und immer noch nicht so ganz verstanden habe, aber erklär's mir nochmal, wie funktioniert Hart Battle.
Hort Battle, Horgen, Horden, das Hort Battle, das das hat tatsächlich eine ganze Menge Regeln, das ist ein Spiel eine Spielvariante, die man allein spielen kann, Und ich hab's schon mal erwähnt, ich habe angefangen zu spielen, ungefähr bei Born of The Gords, also im ersten Terossblock, Und da hatte Wizards Zucker richtige ähm Hordendecks rausgebracht, die man sich kaufen konnte,
mit einer Spielmatte dabei, wo noch die Regeln draufgedruckt waren und so und ich war, stand damals im Laden davor, hat fünf Euro gekostet und ich habe mir gedacht, nimmst du eins mit Ähm habe ich nicht gemacht, kosten jetzt dreißig Euro oder so,
diese kleinen Decks. Ähm aber ist egal, das ist etwas, das könnt ihr euch selber aus euren Karten basteln und ihr braucht nicht mal richtige Magic-Karten dafür, denn das Ganze funktioniert so, man kann es single Player spielen oder halt tatsächlich mit mehreren Spielern gemeinsam gegen das Spiel kooperativ, denn du spielst und ich erkläre jetzt mal, wie es ist für eine Person, ne? Du spielst gegen ein automatisiertes Deck.
Die sogenannte Horde, ja, dass dass steuert sich quasi automatisch und es spielt gegen dich, du bist der Survivor. Ja? Der Überlebende und ähm, Horde gewinnt quasi, was die macht und wie sie es macht, erkläre ich gleich noch. Ähm die gewinnt, wenn du keine Lebenspunkte mehr hast, und die Survivor, also du gewinnst, wenn die Horde keine Karten mehr im Stapel hat, Ja, also keine Karten mehr in der Bibliothek oder auf der auf der fiktiven Hand sozusagen,
braucht aber eigentlich gar keine Hand. Also kannst dir, kannst dir merken, wenn's keine Karten mehr gibt, kein Hordendeck mehr gibt ähm und keine Kreaturen mehr im Spiel sind, dann ähm dann hast du gewonnen. Genau. Also das Hordendeck umfasst einhundert Karten. Und davon sind zumindest laut dieser Beschreibung, die ich gefunden habe, aber das variiert, ne, da gibt's tausend Hausregeln dafür, ähm um fast sechzig Tokens,
Also nicht mal richtige Magic-Karten, sondern sozusagen nur Spielsteine. Und ähm vierzig sozusagen in Anführungsstrichen richtige Karten, Spels oder andere Kreaturen, Vanilla-Kreaturen, dann kannst du reinpacken, ne? Also hm, was wichtig ist, ist, dass man keine Karten reinpackt die sozusagen menschliche Entscheidungen verlangen. Das heißt, irgendwas zu tageten oder sowas.
Und diese Tokens, die sind's aber nicht nur eins eins, sondern die kann man sich beliebig zusammenstellen.
Das kannst du dir beliebig erstellen. Ich habe einen gefunden, der hatte eine bestimmte Anzahl, eins Einsatz, zweier, drei, dreier, vier Vierer, und dann einen acht achter Kragen, ein zehner El Drasi togen und noch ein sechs sechser oder so, also es gab so ein paar, Gab's ein paar Reals unter den Token sozusagen da da drin
und äh gegen die musst du mit deinem Deck quasi ankämpfen, den musst du standhalten. Es gibt bestimmte Regeln, denen die Horde folgen muss. Also das Deck spielt sich automatisch und, alle Entscheidungen, die gegebenenfalls getroffen werden müssten von Seiten dieses Stecks, die müssen so zufällig wie möglich getroffen werden, ja? Das heißt, da muss sie dann gegebenenfalls paar Gedanken machen, wie du es auswürfelst, eine Münze wirfst, was auch immer
Dieses Hordendeck hat unendlich viel Manner. Dementsprechend sind kannst du da natürlich nicht alle Karten reinpacken. Ähm, wenn die Horde dran ist, dann werden von dem Horden Deck so lange Karten aufgedeckt bis eine ähm Nontokenkkarte aufgedeckt wird. Es gibt aber auch eine Spielvariante, wo quasi nur Togens im Deck sind, dann werden im ersten Zug des Hordendecks eine Karte aufgedeckt,
die der Toten kommt dann direkt ins Spiel. Im zweiten Zug werden zwei Karten aufgedeckt. Der, die beiden Türken kommen direkt ins Spiel und im Dritten und so weiter und so weiter, Karten, die aufgedeckt werden, egal in welchen Regeln man folgt, die werden sofort gewirkt. Und es werden alle Karten, die aus dem Friedhof der Horde gecastet werden können, gecastet in dem Moment.
So, dann kommt also ein ganzer Schwung Horde ins Spiel, natürlich klassischerweise mit vielen Zombies spielen und diese Kreaturen haben alle eine, und die müssen alle angreifen. Das heißt, im besten Fall hast du Publocker im Spiel, Ähm die äh die haben keine äh Lebenspunkte selbstverständlich die Horde, sondern Schaden, denen du der Horde zufügst. Werden quasi also der Anzahl von Schadenspunkten wird dadurch abgetragen, dass äh in in der gleichen Höhe Karten von Hordenstapel abgeworfen werden.
Ja, das heißt durch aktives Angreifen kannst du kannst du die die den Hordenstaple verringern und wenn die blocken können, dann wird natürlich per Zufall entschieden, wie geblockt wird, Das sind die Regeln für die Horde. Und dann haben wir die Survivor quasi noch Regeln oder du als Survivor hast Regeln. Ähm man sagt, dass man erst, dass du erstmal drei Runden Vorsprung kriegst,
Hast du schon mal ein bisschen dein dein Setup machen kannst? Und wenn man im Multiplayer spielt, also im Co-Op-Modus, dann spielt man das ein bisschen so wie Toolhada Giant, ne? Oder Arch Anime, gleichzeitig dran. Und es gibt zwanzig Lebenspunkte pro Survivor. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, den Schwierigkeitsgrad anzupassen, ne? Denn ja genau du hast ein sehr gutes Deck, das rammelt über die Horde drüber, du hast ein etwas schwächeres Deck, das hat bisschen Probleme, du kannst die
Rundenzahl ändern, die du zur Vorbereitung hast, du kannst deine Lebenspunkte anpassen, du kannst das Hordendeck verändern, ne? Ähm du kannst es auch in der Größe starten, du musst nicht gleich gegen hundert Karten spielen, du kannst auch erstmal eine zufällige Anzahl am Anfang des Spiels ein Sexil schicken und spielst dann nur gegen sechzig Karten beispielsweise und du kannst sogar, ne, wenn du das möchtest, die zufälligen Entscheidungen
das Hordendeck treffen würde, durch bewusste Entscheidungen treffen, also dich in die Rolle der Horde versetzen und überlegen. Den besten Block überlegen und die beste Art und Weise den Instant oder den Sourcery zu spielen. Äh ja, gibt noch viele, viele weitere Möglichkeiten. Aber ähm,
Ja, ganz geil, oder? Das spielst du halt allein. Ich habe, ich hab's einmal probiert, tatsächlich, ist schon eine Weile her und ich hab's nicht so ausgecheckt gebaut, wenn man diesen paar Regeln folgt, Man kann das richtig Spaß machen, weil dann kann es auch so ein bisschen Turniercharakter bekommen, und es gibt Spielerinnen, die spielen das wie ein Turnier. Rüsten quasi das Hordendeck immer weiter auf.
Das ist auch toll, habe ich mir jetzt gerade überlegt, um halt so Commando Text vielleicht mal zu testen. Also wenn man jetzt.
Wie du gerade gesagt hast, man hat ja so selten Gelegenheit zu spielen und wenn dann gegen die Spiele lange, also mehr als ein, zwei Spiele kriegt man vielleicht gar nicht raus. Also am Abend und äh wenn man dann davor schon seinen Deck so ein bisschen testen könnte und weiß, ah, da muss ich noch ein bisschen drehen, da muss noch vielleicht der Instant rein, dann vielleicht die Horde, der passende Gegner dafür.
Ich war ja jetzt tatsächlich mal wieder in in Quarantäne, nicht weil ich ähm ähm, Corona hatte, sondern halt Gefahr war, dass ne, bla, bla, bla und so weiter. Das mein drittes Mal und das hat tatsächlich dazu geführt, dass ich etwas getan habe, was ich eben nicht gemacht habe. Ich habe zwei meiner Decks gegeneinander antreten lassen,
Das habe ich dann so, ne? Ich habe so einen, so einen, so einen, so einen Schreibtisch hier in L-Form und auf diesem, auf diesem kurzen, auf diesem kurzen Ende habe ich so meine meine zwei Spieler Playmate drauf und da liegen dann immer zwei Decks und die befinden sich quasi immer im Spiel, wie so ein, wie so ein Schachbrett, was dann immer da ist
wo ich immer mal wieder einen Zug machen kann und wenn ich vom Arbeiten aufstehe, dann gehe ich vorbei und und gucke so, ach jetzt hm, dass die Paladecke ist dran, ah ja okay ne, dann könnte jetzt das passieren und dann später passiert wieder das und so wird ein Spiel über ein, zwei Tage irgendwie hinweg zieht sich dann, ich habe sehr viel Zeit drüber drüber nachzudenken, was passiert
und ähm das ist eine ist irgendwie eine coole Variante irgendwie Magic um sich herum zu haben in Situationen, wo man eben, weniger spielen kann oder nicht spielen kann oder äh ja man sich irgendwie etwas braucht, um sich den Tag so ein bisschen aufzuheitern.
Cool, also ich ähm ich glaube, ich habe ganz viele Tokens, ich glaube, ich probiere das mal aus. Ähm und.
Geil. Und dann lass uns doch gegenseitig ein Hordendeck bauen, tauschen. Gucken wie wie jeweils der andere dagegen ankommt.
Das ist eine schöne Idee. Im PDF-Format. Nee, coole Idee und ähm ja, das das war tatsächlich auch schon die letzte Idee, die wir hatten für euch, um ja so ein bisschen auszubrechen aus der.
Waren genug oder? Soll sollte reichen über Weihnach.
Da ist bestimmt für jeden was dabei. Alle anderen spielen Probe und ähm kennst du es noch aus diesen Spielezeitschriften früher? So Videospiele, Zeitschriften, wenn so die Formulierung war, äh Echtzeit Echtzeitstrategien greifen zu, alle anderen spielen Probe, Das ist immer so diese Wischiwaschi-Bewertung für so ein Spiel, das nicht so richtig gut ist, aber,
die die Kenner lieben's und alle anderen spielen Probe. Genau, also spielt Probe, testet es aus und sagt uns, was für euch funktioniert hat und sagt uns auch, was wir äh gerne auch mal ausprobieren sollten, was ihr gegebenenfalls spielt, Ja und ähm der Lieferdienstgeist, der hat ja auch noch so ein bisschen Eis mitgebracht, ne, für den Nachtisch.
Ne, ich gehe mal zum Eisfach und hole das. Wie hast du jetzt das nicht ins Eisfach.
Ach so, ich dachte du machst es.
Ich mag ja Eis, wenn's so ein bisschen suppig ist.
Ich nicht.
Ich habe Probleme damit, wenn sich der Löffel verbiegt, wenn ich's versuche zu essen.
Dann hast du keine Eis, äh dann hast du natürlich keine Eis äh Kelle äh oder wie nennt man.
Eine meiner Lieblingssorten Eis, Karamell von Florida Eis. Ich hoffe, Florida Eis hört das und schickt mir jetzt ein Kiste Florida-Eis zu aus Dank, dass ich sie erwähn, aus Spandau, genau. Spandau. Spandau bei Berlin. Und jetzt werden sie es mir nicht mehr zuschicken. Scheiße.
Gut gemacht.
Ja. Ähm hey Freunde, das war's. Wir wir wollen nicht ganz ähm weggehen ohne uns zu zu verabschieden. Ich würde gerne noch kurz was zitieren aus meinem kleinen Bibelchen, was ich hier, Darf ich das? Ist auch passend zum Thema.
Macht es. Ey, ich darf, darf ich kurz vorher was empfehlen? Dann kannst du mit der Spielanleitung rausgehen, Ich wollte einen Youtuber empfehlen, den ich äh ganz großartig finde, den ich dieses Jahr entdeckt habe und der äh quasi unser
äh ja, unseren Podcast im Geiste als Videoformat symbolisiert? Nee, nicht wirklich, aber er macht unglaublich flavor volle Videos, er macht sich lustig über Magic, er nimmt die Karten ernst, er macht lustige Musikvideoparodien mit klasse Texten, ähm die Magic ofs Corn nehmen, ähm MTG Remmy heißt der gute.
Ready.
Der macht wirklich tolle Sachen. Heute ist ein neues Video von ihm erschienen. Ähm, ja, also ich ich lache da immer sehr drüber, weil er wirklich, sich sehr viele Gedanken macht, wie er diesen alten achtziger Jahre Synthy Pop Text auf Magic-Ummünzen kann, dass er trotzdem sowohl in der Magic-Welt, auch für das Original Sinn ergibt, also ganz großartige Parodien und lustige Magic-Content. MTG Rammy verlinkt mal.
Trifft auf jeden Fall unseren Humor. Also mit meinem kleinen Bibelchen meine ich natürlich diese Magic, Magic, die Zusammenkunft, Spielanleitung aus dem Jahr, ich hatte es das letzte Mal gesagt, neunzehnhundertfünfundneunzig und äh hier gibt's ganz, ganz viele tolle, kleine Regeln. Dieses Büchlein, was kleiner ist als eine Magic-Karte, hat achtundachtzig Seiten und ungefähr ist die Schrift so groß wie in einer Bibel. Okay. Und äh hier gibt's ein Kapitel, das heißt Hausregeln.
Und das möchte ich ganz kurz, möchte ich Teile davon vorlesen. Hausregeln. Wenn du eine der Regeln des Spiels nicht magst, oder wenn du dich in einer Situation befindest, die von den Regeln anscheinend nicht abgedeckt wird, darfst du gerne eine Hausregel entwerfen. Hausregel ist ja in Anführungsstrichen. Ähm es macht uns nichts aus, ganz im Gegenteil, wir ermutigen dich sogar dazu.
Du sollst jedoch wissen, was die offiziellen Regeln sind, nur für den Fall, dass du bei jemanden anderem zu Hause spielst, Dann sind so ein paar Regeln aufgeführt, zum Beispiel ist eine Ausregel hier, die die malligen Regel ist ja als Hausregel aufgeführt, ja. Ähm und eine ist schön. Jeder muss bestimmten Regeln des Kartenstapelaufbaus folgen. Also der Deckbau.
Es würde hier zu weit führen, bestimmte Regeln zu erwähnen, aber der Sinn von Hausregeln kann es auch sein, Magic Novizen eine Chance gegen Kartenlords zu geben, die jede Karte fünffach haben, Bist du auch so ein? Bist du auch ein Cuttenlord, der jede Karte fünffach hat?
Nicht mehr. Ich habe nur noch zwei von jeder.
Alles gut. Ähm ein kleiner, ein kleiner Absatz kommt nach Hausregeln, können jeden Aspekt des Spiels abdecken. Oder nur einige wenige, einfach auf Nummern sicher, dass neue Spieler über die Hausregeln informiert sind, bevor es zu irgendwelchen Duellen kommt.
Ich hoffe, sie meinen spiritueller und ich.
Ich gehe mal davon aus.
Geh einfach. Geh einfach auf Nummer sicher. Das Motto für zwanzig zwanzig. Geh einfach auf Nummer sicher, bevor es zu irgendwelchen Duellen kommt.
Ach, Magic war so schön, als das Internet noch nicht gab, ne? Ach so, so naiv.
Ja. Und auch so auch so wenig so wenig einschüchternd auch, ja? Auch schön, dass sie dieses Spielhaltung drin steht. Die anderen Spielregeln, die würden jetzt hier zu weit führen, Wenige Jahre später puh! Jetzt führt die Regel wirklich.
Kleine Aufgabe an alle unsere Hörer äh Hörer, Zuhörerinnen ähm ein bis zur nächsten Folge baut bitte einmal den Begriff Kartenlord in euren täglichen Sprachgebrauch ein, bei irgendeinem Spiel, bitte bezeichnet irgendeinen Mitspieler oder irgendeine Mitspielerin, als Kartenlord. Ihr könnt die Mitspielerinnen auch wahlweise als Kartenlady bezeichnen, aber es klingt nicht so geil wie Kartenlord. Wusstest du, dass die Kredes der Kreaturentyp Lord eben deutschen Herrscher heißt.
Nein. Wo, wo gibt's die denn.
Auf Waisenkarten.
Ach so. Äh ihr könnt auch ans Telefon ge.
Aber wir spielen ja noch Comander, weißt du? Deswegen spielen wir keine weißen Karten.
Ihr könnt auch ans Telefon gehen, euch mit Kartenlag melden oder Kartenlady.
Das ist egal. Wenn ihr das tut, schreibt uns, ich würde es gern wissen und gerne noch, wenn's euch peinlich ist als private Nachricht, ist mir vollkomm. Beispiel könnt ihr es uns schreiben auf Twitter an äh at Tasty Unterstrich MTG. Und auch wenn's kein Schwein interessiert, es gibt uns auch auf Facebook.
Ja, da ist es ohne Unterstrich. Das ist einfach äh Tasty MTG.
Ja, das das wäre entscheidend, wenn jemand auf Facebook danach suchen würde, aber es folgt uns auf Twitter, schreibt uns an, teilt uns eure eure Spielvarianten und ähm ja, schreibt uns gerne, wenn ihr noch eine Spielvariante habt, die wir jetzt hier drin nicht abgedeckt haben, die sich gut eignen würde jetzt in dieser doch recht tristen gefühlt einsamen Zeit zu spielen.
Und mit diesen aufmunternden Worten von Geis. Bedanken wir uns bei euch fürs Zuhören im ersten Jahr von Tasty MTG und ähm wollen euch auch nicht in einem Ungewissen lassen, es gibt ein zweites Jahr, also wir kommen zweitausendeinundzwanzig wieder, haben uns zumindest vorgenommen, Und äh ja, machen, mache eine neue Folge im Januar, würde ich sagen.
Schön, dann geht's nach Kaltheim, würde ich sagen.
Geht's nach Kaltheim.
Zieht euch warm an.
Wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr. Möge es besser werden als zwanzig zwanzig, allgemein und für euch im besonderen und ja schön war's mit dir, Geiß.
Martin, es ist immer wieder eine wahnsinnige Freude mit dir, ich liebe es mit dir über über Magic zu sprechen. Äh ich hoffe, das hört, raus und äh und ich freue mich drauf, dass es weitergeht. Bleibt, bleibt gesund, Martin.
Bis zur nächsten Folge, du auch. Mach's gut, Geis. Tschau. Macht's gut, Hörerinnen und Hörer. Tschüss.
