TSTY02: Der perfekte Commander-Abend - podcast episode cover

TSTY02: Der perfekte Commander-Abend

Oct 17, 20201 hr 40 minEp. 2
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Episode description

Geis & Martin planen mit Euch den perfekten Commander-Abend Veröffentlicht am 17. Oktober 2020 8:00
Laufzeit: 1 Stunde und 40 Minuten

Zugegeben: Treffen vor Ort sind gerade schwierig, aber die Zeit wird kommen, wenn wir uns wieder alle zum Commander-Spielen an einem Tisch versammeln. Und damit Ihr vorbereitet seid, erfahrt ihr von uns in dieser Folge, was unbedingt zu einem perfekten Commander-Abend gehört. Komplett subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit der Erfahrung aus vielen Spielen in unserer Playgroup. Die Tipps & Tricks funktionieren auch für Tele-Commander via Skype, Zoom etc. und wir freuen uns, von Euch zu hören: Was gehört für Euch zu einem perfekten Commander-Abend? Wie bereitet Ihr Euch vor und welche Snacks müssen auf den Tisch? Hört rein und schreibt uns!


Diesmal mit

  • Geis
  • Martin

Links zur Folge

Vorspeise

Hauptspeise

Nachspeise

Transcript

GeisGeis

Und ich bin Martin, wir sind eure beiden Full Art voll, Partner, Kommandeure und in unserer Farbidentität ist jeder Plansworker und jede Flensburgerin von euch da draußen herzlich willkommen. Ja, ähm, da sind wir zur zweiten Folge. Hallo Gei. Ja, schön, dass ihr wieder da seid. Genau, denn äh auch wenn immer noch Corona herrscht, die Möglichkeiten Commander zu spielen, sind vielfältig, sei es über Webcam oder.

In sicheren Umgebung und wir geben euch Tipps dafür, wie ihr das schön machen könnt, für einen schönen, gepflegten Kommandaabend. Und dann würde ich sagen, äh starten wir doch gleich damit und wir starten womit. Ja Und die Welcome-Trinks sind unsere News, die wir wie immer vorbereitet haben. Äh kleine Neuigkeiten aus der großen Neuigkeitenwelt, die Magic ist. Und äh. Fundstücke und so Sachen, die uns aufgefallen sind.

Ja, Fundstück. Ähm genau, da würde ich würde ich anfangen und mein Fundstück äh sind Magic Minigames, Wir hatten ja letztes Mal darauf hingewiesen, dass es zu dem neuen Set äh Sentica Rising ähm, gibt und ich hab mir eine Boxset-Booster gekauft. Ja, die, die, äh, die Kollektor Boosters des kleinen Mannes. Und das Schöne ist, ähm ich halte das jetzt hier mal in die Kamera, das sehen die Züre nicht, aber ich verlinke das in den äh in den Boostern, sind manchmal so äh Karten drin.

Auf beiden Seiten so äh Magic Mini Game oben stehen haben und dann ist da eben so eine kleine Spielanleitung drin, wie man eben mit einem oder wenigen Boostern ein kleines Spiel machen kann, äh abseits von dem großen Magic-Spiel. Manchmal auch nur hin, manchmal ist vorne ein Token und hinten ist der Regeltext bei sehr einfachen Regeln.

Ähm genau, also das eine habe ich rausgesucht, das trifft nämlich auch äh sehr gut das, was wir letztes Mal gemacht haben mit unserer kleinen Preisverleihung. Und zwar ich versuche das jetzt zu übersetzen, ähm das heißt äh eindeutig besser heißt das Minispiel Und es funktioniert so, dass jeder quasi einen Booster öffnet. Äh im Fall von Sendica Rising die Karten rausnimmt, die keine Magic-Rückseite hat, Also die doppelseitigen Länderkarten

Und dann gibt's hier auf der Rückseite ein äh gibt's hier vierunddreißig Kategorien. Jemand wird zum äh Judge, also zum äh Schiedsrichter ernannt und wählt eine von diesen Kategorien aus und die anderen müssen dann quasi aus ihrem Booster eine Karte verdeckt auswählen. Von der sie meinen, dass sie am besten zu der Kategorie passt. Und ähm Kategorien könnten zum Beispiel sein bester Urlaubs ähm Ort, ähm der nächste Planswalker ähm die beste, Gruselgeschichtentitel oder eben auch.

Colossal Dread Mors Abendessen Genau und dann wählt dann wählt jeder quasi eine Karte aus und gibt die dem Judge oder ja in unserer aktuellen Situation übermittelt die dann auf irgendeinem anderen Weg und er liest es dann vor und dann wird eben abgestimmt oder ausgewählt, wer da am besten getroffen hat und dann geht die Schiedsrichterrolle an den nächsten weiter. Genau, genau und,

Und da gibt's halt äh verschiedene Spiele, die da ausprobiert werden können. Das macht halt das Boosteröffnen auch noch so ein bisschen äh interessanter, wenn man nicht einfach nur den die Folie abreißen will und gucken will, was man gezogen hat. Also äh mein Tipp Minigames äh einfach mal ausprobieren. Ich verlinke alle Spielregeln in den Shownotes. Was hast du Guys? Nach sichern im Fachmagazin für Magic und Spieletheorie.

Aber das macht mir Hoffnung, dass wir vielleicht auch mal Mark Rose wurde für ein Interview gewinnen können. Toll, toll, dass ihr das gemacht habt. Ja, toll, dass er das gemacht hat. Genau, also äh ich glaube, hier hat's auch gerade geklingelt. Ähm ich glaube, ich glaube, die Pizza ist da. Genau, das äh ja, ist einfach das Format, was wir,

sehr, sehr gerne spielen, was uns am meisten Spaß macht, wo wir immer die neuen Karten danach bewerten. Und ähm ja, vielleicht sollten wir uns nochmal ganz kurz vorstellen, was das Format eigentlich ist und wo es herkommt, bevor man dann ganz tief einsteigen, wie man damit schön spielt. Ja, aber für die, die jetzt durch die TV Movie zu uns gekommen sind, in dem Podcast, da erklären wir uns nochmal ganz kurz.

Also ähm man wählt quasi für sein Deck eine legendäre Kreatur aus, den sogenannten Commander oder den Kommandeur. Und dann, braucht man noch neunundneunzig andere Karten und diese neun neunundneunzig anderen Karten beinhalten unter anderem Basic Länder und alle anderen Karten, dürfen aber nur einmal vorkommen, also jede Karte mit einem einzigartigen Titel darf nur einmal vorkommen

und es gibt noch eine weitere Einschränkung. Diese Karten dürfen nur Karten sein, die auch in der sogenannten Farbidentität des Kommandeurs auftauchen. Also ein Beispiel, eure legendäre Kreatur, ist ähm Rot-Grün. Also braucht großes und grünes Mala, um sie zu casten oder hat vielleicht auch noch eine weiße, aktivierte Fähigkeit, dann wäre die Farbidentität des Kommandeurs weiß, grün und rot. Und alle Karten, die ihr spielt, dürfen dann auch nur weiß, grün und rot oder,

ja Mischungen davon sein. Genau und so baut man sich dann eben sein Deck um diesen Kommando herum wahrscheinlich dann immer um die Fähigkeiten die er hat, um den Flavor, den er transportiert oder um Synergien, die damit möglich sind, weil man eben aus allen Karten auswählen kann die Magic jemals herausgebracht hat bis auf ganz wenige Ausnahmen, die gebannt sind, ist das eben A ein Format, wo man wirklich,

Alle Karten nutzen kann, die das Spiel hergibt und andererseits ähm ja aber auch sich sehr gut ausleben kann. Da kommen aber gleich nochmal dazu. Genau und die Entstehungsgeschichte, die hast du ein bisschen recherchiert, wie dieses Format überhaupt. Boah, das geht ja ewig.

Und wichtig ist halt auch nochmal wirklich zu sagen, dass das ein Format ist, das nicht offiziell von Wissards of the Coast betreut wird, sondern die Regeln und äh alles finden zwar in Abstimmung mit denen statt, aber das Rools Comity Unterleitung von Sheldon Manory, ähm sorgt sie quasi um dieses Format und kümmert sich dadrum.

Und es werden auch keine werden auch keine Turniere von Wissards ausgerichtet mit Commander. Ähm das ist wirklich ein ein Casual Format, das wirklich von von der von den Fans und von Shell Menory eben als als Hauptfan betreut wird und äh vorangetrieben wird. Okay. Ja, also eigentlich, ich habe Kommando

Kennengelernt durch euch? Also ich bin ja neu in eure Spielrunde mit reingekommen und äh meine Freundin, die auch Kommandos spielt, wir haben dann mal ähm zusammen mit dir und noch einen weiteren äh Freund haben wir dann mal two had a Giant, also zwei gegen zwei Commander gespielt und wir hatten keine Ahnung von dem Format, haben einfach Karten genommen, die wir cool fanden, zusammengeworfen, äh so wie es viele von euch vielleicht auch gemacht haben und dann festgestellt

Hui, die Decks auf der anderen Seite, die haben dann aber doch ganz tolle Synergien und irgendwie läuft es da runter und wie wie funktioniert das denn Und weiter ging's bei mir dann halt mit äh Commander zweitausendsechzehn, also dem jährlichen ähm Produkt, was Wissarts rausbringt, wo halt

fertige Decks drin sind und das war für mich dann auch der Stadtpunkt zu gucken äh wie funktioniert dieses Format? Wie funktioniert dieses Deck eigentlich wirklich erste Spiel gewonnen mit dem und das war, Das vierfarbige Deck von zweitausendsechzehn nämlich Küneus und Tyro von Melitis

Das war so ein Grouphack-Deck, da kommen wir gleich noch dazu, was das bedeutet. Also vierfarbig und erstmal überwältigend natürlich vier Farben und wie funktioniert das alles und ich habe dann äh durch einen witzigen Combat Strick gewonnen. Also es war ein eine sehr schöne Erfahrung und seitdem bin ich dann eben auch bei Commander hängengeblieben. Genau, so bin ich reingekommen. Kampfschaden. Genau.

Genau, jetzt habt ihr schon so ein paar Stichworte gehört, die wir gleich noch vertiefen wollen, also Lieblingskommando, ähm, Wir haben irgendwie die Regeln ein bisschen angepasst, wir spielen jetzt in einer Playgroup und äh genau und darauf wollen wir uns jetzt im folgenden so ein bisschen konzentrieren

denn wir hatten's am Anfang gesagt, wir wollen mit euch besprechen oder wir besprechen unter uns und ihr könnt nicken oder mit dem Kopf schütteln, wenn ihr das hört. Weiß sagen und uns schreiben was falsch und was gut war, was ein perfek. Ja. Aber schreibt uns lieber, dann können wir auch drauf eingehen. Genau, also wir wollen quasi diskutieren, was macht denn eigentlich jetzt so einen perfekten Commanderabend aus und ja, was was brauchen wir dazu alles?

Und da haben wir das so ein bisschen unterteilt in Spielerinnenbedürfnisse, also Bedürfnisse, die Spielerinnen und Spieler haben können, wenn sie sich zum Commander spielen Treffen verabreden oder auch drauf einlassen. Und wir haben jeden, wir haben jeden Punkt noch unterteilt in ähm in drei Unterpunkten, weiß nicht, ob du das gerade sagen wolltest, sonst äh,

Äh genau, also wir haben diese fünf Punkte und jeder Punkt besteht quasi aus einem davor, also was kann man machen, bevor man sich zum Spielen trifft, damit dieser Punkt in Erfüllung geht. Was kann man dann, Beim Spielen machen und was kann man danach machen, wenn das Spiel rum ist? Und danach bewerten wir jetzt eben diese Punkte und füllen sie mit Inhalt.

Also wirklich das Gettering. Und bei, weil's halt wirklich auch ein Multiplayer Format ist, ist die Chance, dass man halt auch mit mehreren Leuten an einem Tisch sitzt, sehr, sehr hoch. Also wir haben hier als erstes stehen und uns überlegt, dass die grad schon erwähnten Hausregeln, beziehungsweise die persönlichen Anpassungen für dieses Casual Format eigentlich auch schon ein zentraler Punkt sind. Also es gibt eben wie gesagt die Möglichkeit, wie gesagt

überhaupt bei allen Magic-Spielen das anzupassen, aber bei Commander, weil's halt wirklich so in diesem zwanglosen Miteinander funktioniert, bietet sich's eigentlich auch an. Und wir haben's gerade schon gesagt, also wir haben zum Beispiel festgelegt, dass bei uns kein Commanderschaden ausgeteilt wird, sondern wir spielen halt wirklich so lange, bis jemand auf null ist. Äh beziehungsweise bis er nach einer Lebenspunkte hat und haben dann eben aber auch

dafür nochmal festgelegt, dass wir bei dreißig Lebenspunkten starten. Das hat noch ein paar Auswirkungen auf ein paar andere Punkte, die wir später noch äh erwähnen werden, aber das sind so zwei Sachen, die die wir dann miteinander verknüpft haben und die sich halt um dieses Leben drehen. Wir versuchen auch möglichst nicht Infinit Compos zu spielen. Also.

Kartenwenden, also dass man dann irgendwie nach einer Karte sucht mit einer Tutor-Karte, dann sucht man beim nächsten Mal nach der zweiten und dann ist man quasi in so einer Unvermeidbarkeitsschleife drin, wo dann alle anderen nur noch zugucken können, äh, wie jetzt die Lebenspunkte nach unten rattern und

ja, dass man dann nicht mehr drauf reagieren kann. Das versuchen wir eigentlich auch zu vermeiden. Äh manchmal mit neuen Karten passiert's dann aus Versehen, aber eigentlich ist es nichts, was wir anstreben.

Und das ist glaube ich auch, das glaube ich auch der wichtige Punkt dabei, dass dass wir das halt für unsere Gruppe beschlossen haben, in eurer Gruppe kann das ganz anders aussehen und ihr könnt sagen, ähm nee, klar, Spielers Lancestruction, ich mein, ich habe jetzt die Herausforderung, darauf zu reagieren und haha, ich werd's dir schon zeigen mit mit was anderem.

Das ist quasi was, was bei uns zu sehr langen Diskussionen geführt hat, also in freundlichen Rahmen, aber wir uns dann eben da drauf auch einigen konnten. Und. Genau, eine letzte Sache noch, also

Die Diskussion steht hier mit Fragezeichen, ob wir Silverboarder Karten benutzen, da gibt's glaube ich äh noch kein abschließendes Votum, also wir haben es aber auch nicht kategorisch ausgeschlossen. Also darf man jetzt Karten aus den Ansetz benutzen, sei es als Commander oder im Deck, aber auch das ist was, was diskutiert werden kann und was

für euch vielleicht auch ein Punkt ist, wo ihr sagt, nö, das macht eigentlich Spaß und ich würde gerne mal gucken, wie diese Karte aus ans Dable hier im Commander Deck funktioniert oder ich möchte ja den ein Stable Commander als Als Kommandeur haben und das ist auch was, was ausprobiert werden darf. Natürlich.

So, ähm also die Regeln stehen jetzt. Ähm jetzt wollen wir aber langsam mal hier zum zum Spiel kommen und äh wir sind ja immer noch bei diesem sozialen Erlebnis, wie wie kommen wir denn jetzt eigentlich zum Spiel? Also das heißt wie wie findet man jetzt eigentlich so ein Termin und wo spielt man das Ganze denn? Und so ein äh.

Und oftmals entsteht halt auch über den Spiellladen in Kontakt zu Magic Gruppen, das heißt, wenn ihr jetzt wirklich neu bei Kommander seid und ihr dann wieder in den Spielladen gehen könnt, guckt mal, ob da Leute sind, die Kommandos spielen und vielleicht ergibt sich dann Kontakt, dass ihr dann

in so 'ne Spielgruppe reinkommt oder ihr gründet selber eine mit Leuten, die sich ja eben auch gerade die anderen drei neuen Decks gekauft haben und sagt hier, äh, wollen wir uns da nicht mal regelmäßig treffen und die Decks zusammen ausprobieren und äh verfeinern. Äh Speck.

Genau, weil man ist ja immer auch ein Stück weit Gast, also man kommt zu jemandem nach Hause, wenn er sonst zu Freunden kommt, dann erwartet ja jetzt auch nicht, dass der äh sofort hier gleich äh mit dem mit dem Groß, mit der großen Neuigkeit um die Ecke platzt, sondern man kommt erstmal an.

So ein bisschen. Man fragt, wenn man was zu trinken will, man wartet auf die anderen kommen ja auch nicht alle gleichzeitig. Man kann schon überlegen, aha äh wollen wir vielleicht davor noch was zu essen bestellen und äh hier ich habe Getränke mitgebracht, die kann man schon mal kalt stellen. Also soll eigentlich ein richtig schöner Abend werden

Und da gehört eben auch dazu, dass alle entspannt sind und jetzt nicht äh hektisch da, hektisch da aufschlagen und dann sofort äh wo sitze ich hier? Ich habe schon mal gemischt und äh los geht's. Fußball spielen.

Ja, also wie bei allen Spielen ist es natürlich wichtig, dass man, dass man fair spielt und äh, ähm auf die anderen achtet und fair sein heißt in dem Fall eben auch Fragen zu den eigenen Karten beantworten äh, aufmerksam sein, das was die anderen spielen und äh eben auch fair sein in dem, was die Karten machen und jetzt nicht irgendwas verheimlichen, was jetzt passiert und

Fragen auch ehrlich beantworten, also zum Beispiel einfachste Frage äh hat da hat jemand bei deinen Kreaturen äh Reichweite, wenn ich jetzt mit meinem Flieger angreifen würde? Und dann sagt man natürlich nicht, äh wirst du schon sehen, greif nochmal an. Sondern sagt er ja, nee, hier. Ja genau, also das das ist dann eher ein bisschen uncool. Ist ja eine Stichwunde.

Aber ist ja auch für den Spieler schön, der die Karte gespielt hat, wenn er sieht, oh toll, meine Stichworte, die funktioniert ja super, ne? Und äh danke, dass du mich dran erinnerst hast, oh, ja toll, also äh sind die besten zwei Maler, die ich investiert habe, ist ja auch schön, also ist ja da drei Mal, da ist ja auch ein schönes Gefühl dann. Und ähm diese diese Trigger die kann man natürlich

jetzt nicht ewig zurückverfolgen. Also ähm so eine gewisse Karrenzeit soll es dann schon ausmachen, bis wie lange man das dann noch zurückverfolgen darf. Also bis bis zur letzten Phase oder

Wenn jemand im Akkiep ist, dann sagen auch, ach hier am Ende meines Zuges wäre noch das und das passiert. Also das, lassen wir, dann schon noch durchgehen und das ist auch ein guter Hinweis, das durchgehen zu lassen, weil da passiert so viel in Commander und wenn dann äh die Phasen, die Phasen sind dann schneller zu Ende, als wir gucken können.

Genau, also kommen wir mal vielleicht zur Interaktion, also wie, wie geht man jetzt mit den anderen anderen Leuten um, was jetzt nicht so das das eigene Spiel vielleicht bedeutet? Also ähm was ich bei uns immer ganz, also ich würde nicht sagen, gut gemacht, sondern einfach eingebürgert hat, ist halt auch so so ein gewisser

Trashtalk im positiven Sinne, der halt sehr viel auch mit mit Wortspielen arbeitet, die halt bei manchen englischen Karten äh geradezu einladen, die dann eben Deutsch auszusprechen und dann so eine gewisse Häme oder Ironie noch reinzubringen in den Spielzug, den wir gerade gemacht hat. Ich erinnere mich an an den Erneuto Priest von äh Amonket, der kommt dann halt erneut, also erneut rein. Genau so.

Und ihr und ihr müsst euch ja auch einfach nur überlegen, wie wie toll das Gefühl ist, wenn jemand sagt, oh, was was hast denn du da für eine Karte gefühlt? Die habe ich ja noch nie gesehen. Wahnsinn. Was macht die? Das ist, es kann nicht sein, dass die das macht. Das ist ja irre. Und das ist einfach eine ganz schönere Atmosphäre als

von der anderen Seite des Tisches gar nichts konnte während du das spielst und dann einfach so, ja gut und jetzt, also da ist halt auch die Interaktion dann einfach weg und man selber denkt dann, auch er es macht jetzt eigentlich grad nicht so viel Spaß. Also zeigt wirklich Interesse ähm und äh ihr werdet sehen, äh es interessiert euch tatsächlich auch, was die anderen für Karten,

Das ist nämlich meistens ganz ganz äh ganz interessant und spannend, was da passiert. Auf der anderen Seite des Tisches. Die Chance ist ja das dann nicht macht ist sehr hoch. Und M und M sind auch wirklich äh äh erprobte Snacks, weil nicht jeder Snack geht beim äh Kommando spielen oder beim Magic Spielen. Also alles, was die Finger fettig und dreckig ähm und ölig macht und man dann Interesse zeigt an den Karten der anderen. Das geht nicht so gut zusammen.

Hat meine Freundin doch vorgeschlagen, dass ich das unbedingt noch erwähnen muss. Das wäre der, das wäre der ultimative Trick. Und wenn dann doch die Pizza kommt, macht zusammen Pause, nicht dass dann einer mit der Pizza auf dem Schoß da sitzen muss, äh und seine dreißig Tricker abarbeiten muss, die dann noch in der Aktion mit anderen Karten haben, das geht nicht gut aus. Ja, sehr gern.

Und mein Snackwin ist äh ist eine Kombination und zwar äh, Eine Geleebane zusammen mit äh einer Salzbrezel und das ist das ist ganz toll im Bund, das ist halt schokoladig, es ist weich, knusprig und salzig und es also ist die Summe besser als die Einzelteile, möchte ich fast sagen. This ist sowas Gutes. Ich habe das immer nur einzeln mitgebracht. Ich habe mich noch nicht getraut, die die volle Kombo zusammen.

Ja Mhm. Ja und überhaupt diese Mechaniken aus Kunstbilcy, also auch die Monarch Mechanik ähm ist halt eine ganz tolle Mechanik ähm wo dann halt derjenige, der der Monarch ist eine zusätzliche Karte in seinem Endstep zieht und wenn ihm Schaden zu, wenn ihm Schaden zugefügt wird, dann wird eben jemand anders monarch. Und das eignet sich halt sehr toll, weil er diese Kronerei umgeht.

Genommen hat er noch so dieses Minispiel in dem großen Spiel drin. Äh ich möchte ja eigentlich noch die zweite Karte in jedem Zug ziehen und äh ich greife dich jetzt vielleicht doch an oder hilf mir doch mal den anzugreifen. Ähm Dann lasse ich dich in nächsten Runde Monarch werden und ähm da kann man auch so so kleine äh Intrigen spinnen.

Und weil's halt auch offen ausgelegt wird, haben die anderen natürlich auch äh eine Meinung dazu. Zahnarzt, kannst du nicht machen. Nimm dir die zwei Karten da. Die nächste Karte hast du auch reingeschrieben, das ist auch noch eine schöne Mechanik, die im äh im Kommando oft vorkommt. Äh Group Hack. Also die Gruppenumarmung. Ich habe noch eine Karte rausgesucht, die die ich sehr gerne spiele und auch in einem meinem Kommande, drin ist, den Sea der Zwietracht und,

Das ist ein äh fliegender sechs sechs Dämon. Ist aber eigentlich unwichtig. Äh denn das, was sie macht, kann man eigentlich auch nur so in einem Multiplayer-Spiel machen, denn äh wenn er ins Spiel kommt, äh bestimme ich zwei Spieler, und ähm wie ihr jetzt gleich sehen werdet, sollten das Zwei Spieler sein und ich bin keiner davon. Denn immer wenn einem der bestimmten Spieler Schaden zugefügt wird, verliert der andere bestimmte Spieler,

falls entsprechend viele Lebenspunkte. Also es macht schon Sinn, dass das zwei andere sind und dann kann man zugucken ähm, wie dann äh eben die anderen äh überlegen, wen sie jetzt angreifen Natürlich greifen die zwei dann als erstes mich an, weil wenn ich äh raus bin aus dem Spiel ist auch der Seer, der Zwietracht draus, aber das führt auch zu sehr schönen Spielsituationen und äh ist eben auch so, nur in einem Multiplayer-Spiel möglich.

Ja oder man hat halt auch nur eine Möglichkeit, jetzt noch einen Angriff zu machen, bevor man selber rausfliegt und man hat die Karte dann im Spiel, hat man die Möglichkeit, tatsächlich beide gleichzeitig rauszunehmen, ist auch ganz spannend.

So, das waren jetzt ein paar Beispiele, wir kommen gleich noch auf andere Beisp was was Karten machen können für das Format Command, aber das waren jetzt mal so ein paar Beispiele, wie halt diese Multiplayer-Mechanismen oder Mechanismen in dem Multiplayer Spiel auch für eine ja Sozialinteraktion sorgen können Und damit sind wir auch schon bei dem Punkt danach von unserem ersten von fünf Punkten.

Nee, aber äh wir hoffen, ihr es gefällt euch und ihr sagt, was schon vorbei und da kommen nur noch vier. Also, ähm, was ist danach wichtig, wenn man das Spiel gemacht hat? Also ähm für mich ist natürlich ganz wichtig, dass man dann eben,

Das Ganze ist nochmal Revue passieren lassen kann. Also ich bin da auch manchmal getrieben, weil dann die Bahn dann doch oftmals äh fahren und dann auch nicht so häufig waren, nachts, aber eigentlich sollte man dann nicht sofort aufbrechen, sondern nochmal sich zusammensetzen, nochmal gucken, was hat denn, Spaß gemacht, das hat vielleicht nicht so viel Spaß gemacht in dem Spiel und einfach nochmal auf das Spiel zurückblicken. Und natürlich ist.

Du kannst es ja verbinden mit dem Tausch von Kacken. Also wenn wir dann am Schluss noch zusammen sitzt, dann ist jeder Zeit den Tauschordner rauszuholen oder nochmal die letzten Geschäfte zu machen äh von den um die Karten abzutauschen, äh die gerade das Spiel gewonnen haben. Also das ist dann eigentlich der perfekte Moment. Genau als als jemand dessen Spitzname voll Fischer ist, äh lege ich natürlich besonders großen Wert auf die schöne Präsentation und den Flavor

äh das Ganzen. Also, was kann man machen? Also man kann natürlich mit seiner Playmate, also mit der Spielematte, mit der man spielt, schon mal so ein bisschen so ein, so ein Setting für für die Schlacht legen. Also gibt's ja, tolle Team wirklich vor Commander ausgelegt sind. Ähm der Podcast Command Sohn bringt ja auch immer eigene raus, die dann eigentlich durch so ein Schlachtfeld zeigen, das ist immer ganz toll, aber auch jede andere Karte äh eignet sich oder Mat.

Wir können ihn ruhig verlinken, also wir wir kriegen kein Geld von dem, äh, noch nicht. Genauso wie man jetzt besondere Hühlen hat, die vielleicht nicht jeder hat oder wo man wirklich geguckt hat, dass die Hüll.

Passend zum Kommandeur, genau, dass man die Hülle hat, dass die Farbe zumindest vielleicht von den Hüllen dazu passt, dass der Kommandeur vielleicht einer andersfarbigen Hülle drinsteckt. Ähm dann auch was in den Hüllen natürlich drin ist, also sind das die normalen Karten, sind das Special Art, Karten, gibt jetzt tausend Varianten von jeder Magic-Karte mittlerweile in Foil, in nicht feul, in Alltonate Arts, also

alles was halt wirklich wo ihr das Gefühl habt, ja das ist mein äh Deck, also in mein Beispiel ist jetzt für die folgenden Segmente immer auch, zur Conrad-Deck, also was macht das für Conrad Deck aus? Also es ist natürlich äh dunkle Hüllen und äh Feuilles, wo es möglich ist Teilweise auch diese Märchenbildoptik aus El Drain bei den Karten, wo es passt. Also wirklich gucken, dass die Länder vielleicht auch zum Kommandeur passen, dass.

Äh ich versuche natürlich nur, welche aus El Drain zu spielen, weil da ist äh Sir Conrad zu Hause. Aber. Also wenn ich's hätte, würde ich tatsächlich alle Kommander denken, nur mit denen ans Dave-Ländern ausstatten, weil die einfach so toll sind. Ähm Ja, aber wie gesagt, wenn ihr jetzt äh das Geld nicht habt, so wie wie ich auch gerade, um diese alle zu kaufen, dann einfach die Länder zu passen zum äh Kommandeur nehmen, aus welchem, aus welcher Plane der kommt.

Genau. Kleiner Exkurs, die ähm Amon-Kettländer, die Full Art Basics ähm finde ich passend in sehr wenige Decks, weil da halt diese Nicole Bolas vorne im Hintergrund sind und

Nickel Bolas passt einfach nicht zu jedem Kommando dick. Aber da findet ihr bestimmt das, was beim liebsten zu euch passt und wenn da immer Hörner drauf sein soll, dann Go for it So, es müssen natürlich auch nicht immer die besten Commanderkarten in jedem Deck sein, sondern es sollen Karten sein, die ihr gerne spielen wollt und wir haben zwei Beispiele rausgesucht von Karten, die wir gerne spielen, wo andere sagen, was? Äh mein Beispiel ist äh vielleicht,

Typisches Beispiel auch für den Fall, dass Leute sagen, aha, Komano, da spielt man ja nur die teuren Karten und das muss ja immer nur die, die Muffic und die Rear sein. Nee, es gibt eben auch Karten, die sind in in Sets drin, das sind äh Comments, wie die, die ich jetzt gleich vorstelle Und die machen dann eigentlich die Entfalten ihre Blüte dann eigentlich auch erst in dem Commander Deck und, die die äh muss auch gar nicht

teuer sein. Also ich habe jetzt hier rausgesucht, den ranzicken Offizier, Den Rankofficer, der ist äh drei Manner und ein Schwarzes für ein Zombie-Soldaten und, Der ist eine drei eins, also auch wie der Säbel des äh wievielten Rudels, des sieb.

Des sechsten Rudels. Und wenn der Rhein-Sieg-Offizier ins Spiel kommt, kann ich eine Karte abwerfen und wenn ich das mache, erzeuge ich ein zwei zwei Zombie. Aber ich kann auch für eins und ein schwarzes ihn tappen und dann schicke ich eine Kreatur aus meinem Friedhof in Sexil. Jeder Gegner verliert zwei Lebenspunkte.

Und in Verbindung zu mit Sir Conrad, der eben drauf achtet, dass Kreaturen in den Friedhof kommen und aus dem Friedhof gehen. Ist das erstmal natürlich eine tolle Kombo, aber eben auch für einen Commander äh Spiel. Es ist toll, weil eben jeder Gegner diese zwei Lebenspunkte verliert Und diese Karte ist halt gleich umso mächtiger, je mehr Leute mitsp, also diese vier Maler drei eins entfaltet dann schon ein ganz schönes Potential und das

eben auch so die Karten, wo ich denke, ah toll. Das ist jetzt eine schöne Ergänzung und ähm, Die geht so, die fliegt sonst unterm Radar diese Karte. Und ist auch ein Zeichen, Zeichen für das, was eigentlich auch versucht, dass sie eben Karten für viele verschiedene Formate in die Sets packen und nicht nur für Standard und Raft.

Der nächste Punkt ist auch einer, wo äh wo ich mich gerade erinnert habe, was du am Anfang gesagt hast, dass du mit deinen Zombies in CDC-Deck eigentlich alle Zombies drin hast

jemals äh gedruckt wurden als Token. Ähm wir haben ja aufgeschrieben, dass man Decks natürlich auch als Warforstdeck bauen kann, also als Deck, das eine bestimmte ähm Geschichte oder Mechanik oder ähm Ja Flavor transportiert, also wirklich so ein Flavor, lastiges Dick auch bauen kann, dass das nicht besonders stark ist, aber halt in sich sehr, sehr stimmig wirkt. Dann sind schon dreißig. Damit nicht die dreißig Karten schon weg sind, die die immer rein müssen. In Anführung.

Wo man selber das Gefühl hat, kein anderes spielt, die kommt sich freut sich einfach, dass man das jetzt so gemacht hat. So, letzter Punkt war hier noch ähm verschiedene Decks spielen können, also dass man wirklich auch, Seine Kreativität, die jetzt nicht in ein Deck gießen muss, sondern auch wirklich sagen kann, hey, das ist jetzt äh,

Mein Deck, das transportiert diesen Flavor und das ist mein Deck, da mache ich eben nur äh Cyclingkarten rein oder hier mache ich nur Karten rein, die in Front of Alt Rain drin waren. Also wirklich auch so verschiedene Decks sich zusammenbasteln können. So, was kann man denn machen, wenn man jetzt beim Spielen ist um seine Kreativität und Individualität auszuleben, aber vielleicht auch mit den anderen zu teilen.

Und wenn die Playgrop damit einverstanden ist, beziehungsweise mal auch sagen kann, okay, heute Abend spielen wir unsere fiesesten Decks, Brinken mit, was ihr habt, dann ist das vielleicht auch ein Teamabend. Ähm, Und beim nächsten Mal sagt man dann, okay und jetzt äh spielen wir aber die die netten Decks oder äh äh wir knobeln aus, wer das Land ist spielen kann. Also das ist auch immer so ein bisschen Abwägung.

Und dann erfährt man ja noch so ein bisschen, je länger man mit seiner Playgroup spielt, was dann so der Power Level ist, was die anderen so spielen und hat dann auch so ein ganz gutes Gefühl dafür ähm wie wie das eigene Deck jetzt dort reinpasst und aufgenommen wird, alles wie gesagt.

Und wenn man jetzt eben auch so ein ähm so ein Deckspiel worauf man jetzt Bock hat, dann kann man das natürlich noch unterstützen, indem man halt auch das Ausspielen der Karten so ein bisschen ja, theatralisch untermalt und dem Nachrativ noch hinzufügt, also bestes Beispiel vielleicht von mir noch das vorhin erwähnte Der vorher in der Witte Monarch, also wenn man dann wirklich der Monarch wird und dann Huldig

einholen kann von seinen Mitspielern und sagt so, jetzt werde ich, jetzt bin ich der König und dann kann man natürlich auch so ein bisschen spielen was, du willst den König angreifen, na, das wird ihr aber noch leid tun, also das kann man dann noch so ein bisschen ausreizen, solange wo der Monarch ist, kann man sich auch so ein bis. Das finde ich gut. Und dann äh kann man nur noch von sich in der dritten Person sprechen und äh. Möge er ihn angreifen, er wird schon sehen, was sie davon hat.

Du hast auch noch ein Beispiel rausgesucht. Sehr schön, das wusste ich doch gar nicht, habe ich noch gar nicht gesehen. Nee, habe ich noch nicht. Ja Ja, in weiß muss man dem, was man kriegt. So für für Individualität danach haben wir nix aufgeschrieben, ihr dürft danach weiterhin ihr sein, aber. Wir kommen einfach zum dritten Punkt unserer. Genau, seit äh seit seit ihr selbst. Davor danach und dabei.

Und unser drittes Spielerinnenbedürfnis, was wir vorstellen wollen. Für die, die mir noch mitzählen. Genau, tun, was das Deck tun möchte. Was macht man denn da vor, um sicherzustellen, dass das weg tut, dass es das Tun.

Wir haben hier ein paar Kommandöre aufgeschrieben. Ich ähm stelle mir mal ganz kurz meinen vor, den ich schon erwähnt habe, den äh Sir Conrad. Äh ich habe das Gefühl, der macht fast alles. Also der ist der, der ist, Ich ich spiele ja unglaublich gerne ins und neigt dann immer dazu, zu viele Entscheidungen ins Spiel zu bringen und das ist eigentlich für mich,

Die Verkörperung eines entschadenden Commanders, ohne dass es ein Schadendeck ist. Also für denjenigen, die ich die nicht kennen. Sir Konrad der grimmige ähm aus Eltrain, äh Illustration von Anna Steinbauer ist ein Mensch Ritter, kostet drei Maler und zwei Schwarze, 'ne fünf vier und die macht ganz viel ganz viel tolle Sachen und zwar immer wenn eine andere Kreatur stirbt oder eine Kreaturenkarte von irgendwo her außer aus dem Spiel auf einen Friedhof gelegt wird

oder eine Kreaturenkarte aus meinem Friedhof. Das Spiel äh den Friedhof verlässt. Fügt zur Konrad der Krimi jeden Gegner einen Schadenspunkt zu. Also immer wenn wir es in den Friedhof reingeht, aus dem Friedhof bei mir rausgeht oder eine Kreatur stirbt, kriegt jeder einen Schaden. Das ist schon mal toll und ich kann das aber auch noch triggern, indem ich einmal und ein Schwarzes bezahle, dann,

Legt jeder Spieler die oberste Karte seiner Bibliothek auf seinen Friedhof. Und da ist eigentlich schon klar, was das Deck machen möchte. Kreaturen sollen sterben, Meine Kreaturen sollen den Friedhof verlassen und äh ja das äh das möglichst of.

Und möglichst schnell, damit's möglichst viele gleich noch trifft, wenn nach alle im Spiel sind. Und da da überlege ich mir halt, was kommen da für Karten rein, Der ganze Offizier, den ich vorhin genannt habe, ist eben eine Karte, die da perfekt reinpasst, aus meiner Sicht. Und ja ich hab das, ich hab das gebaut, zweimal Test gespielt und es macht einfach sauviel Spaß zu spielen. Und auch viele Karten kennt oder einschätzen kann. Aber wie gesa.

Fällt dir was ein? Ja, natürlich fällt und fällt dir was ein? Wir überlegen gerade, wem zuerst was einfällt. Ähm ja genau, also wir haben ähm den Versand aufgeschrieben und eine davon ist sicher auch, was wir vorhin gesagt haben, Interesse an dem Spiel der anderen zu zeigen und auch gemeinsam das Spiel zu bewerten, also wirklich zu gucken, okay, das liegt jetzt auf dem Tisch, Guck mal hier, ähm

ist jetzt kurz davor zu gewinnen, was können wir denn machen? Ähm weil was ist denn hier die größte Gefahr? Ist es tatsächlich Geist oder seht ihr das anders oder wenn's geist ist, was ist bei ihnen denn die Karte, die unbedingt raus muss? Also wirklich gemeinsam zu überlegen, was ist jetzt die Gefahr und wie begegnet man ihr.

Und ist natürlich verlockend, eben auch neue Karten zu spielen, die wir jetzt gerade erst ins Deck gepackt hat. Äh wenn man sie mal ausprobieren will, aber da gilt's halt auch wirklich dann abzuwägen. Okay, möchte ich das jetzt tatsächlich ausprobieren? Dann ist das, Natürlich auch, genauso gut okay oder guck,

oder gucke ich jetzt an, was müsste ich denn jetzt eigentlich machen und dann mache ich vielleicht doch eher den langweiligeren Spielzug, der mir dann aber vielleicht den den Sieg sichert oder zumindest die Überlebenschance erhöht. Also, da gibt's ganz viele Richtungen, die man gehen kann, aber. Mhm. Das sti.

Und in der Vorstellung ist es ganz t. Weil ich dann doch mit der langweiligen großen Kreatur gewonnen habe und nicht durch meine fein zesilierte Kombo, die ich zusa wollte und am Schluss habe ich dann doch mit dem sechs sechs Trap Mor gewonnen.

Genau, da hilft dann natürlich auch danach nochmal drauf zu gucken, was was sind jetzt eigentlich Cooles am Tisch passiert ist und wenn wenn man festgestellt hat, oh dein Deck hat jetzt aber was ganz was ganz Tolles gemacht, war das so beabsichtigt oder ey, guck mal, du könntest dann vielleicht hier und vielleicht noch die Karte reinnehmen, dann funktioniert das viel,

also gemeinsam auch nochmal zu überlegen, hat das funktioniert und auch für sich zu überlegen, ist wirklich das passiert, was passieren sollte. Und nach dem Spiel ist vor dem Spiel und äh unser vierter Punkt dreht sich eben auch da drum

viel spielen, viele Spiele machen. Das ist auch ein Bedürfnis an so einem Abend. Man kommt dahin und möchte einfach viel spielen, man hat äh seine drei Decks oder sechs Decks dabei und wählt das Erste aus und die anderen fünf sollen aber am liebsten auch noch gespielt werden. So, wie kriegt man das hin? Äh, was für Decks bringt man da überhaupt mit? Genau und so geht's mir eigentlich auch mit meinem Pier und Tussi Deck. Das sind eben,

Pio und Tussi. Äh die Partnerkommandeure sind und die kosten eben drei und vier Maler. Und da ist eigentlich schon klar, was ich halt in diesem Zug drei und vier machen will. Ähm, und drumrum äh baue ich dann eben ganz viel in dem Deck eben, was mit Plus eins plus eins Countdown zu tun hat und da geht's eben auch mit sehr niedrig äh Conversed Mana kostenlos oder konvertierten Mannerkosten. Sagt man das so im Deutschen? Konvertierte Manakosten? Ich sag. Umgewandelte meiner.

OK und viele Deckbauseiten unter ja so was wie Tabtout, die zeigen einem ja auch an wie der durchschnittliche meiner, wie die durchschnittlichen meiner Kosten des Decks sind und bei drei ist es

eigentlich ein schnelles Deck und je höher es dann Richtung vier geht desto schwieriger wird's schon, weil ihr müsst euch dann überlegen, eure durchschnittliche Karte, die ihr zieht, hat eben vier Mannerkosten und ihr wollt vielleicht auch mehrere Karten in einem Zug spielen und das führt dann eben auch dazu, dass schnellere Spiele entstehen, wenn die, Feld kommen. Uns fühlt sich eigentlich auch gar nicht so schlecht an. Also ist immer noch genug zu lesen und genug zu t. Sehr gut.

Ähm äh irgendwas mit Karten ziehen in Weiß und meiner bezahlen vom Gegner dafür. Und vor diesem Toten kommt das Tabsymbol. Also muss wenn du so, siehst nicht Smodering Tive tappen, um die Karte zu ziehen. Und auch wenn ihr. Der Sprache mächtig seid, guckt, dass ihr wisst, was die Karten machen. Also ich habe gerade eben erwähnt, ich spiele dieses Spiel dieses P und Tofi Deck und Pier

legt eben immer ein Counter mehr auf eine bleibende Karte, wenn ein Countdown draufgelegt wird. Hab dann aber auch so schöne Karten im Deck Ähm wie die gehärteten Schuppen, die macht das eben auch für, also falls ein oder mehrere plus eins plus eins Marken auf eine Kreatur gelegt werden würden, die du kontrollierst, werden stattdessen so viele plus eine plus,

eine plus eins plus eins Marke auf sie gelegt und ich habe aber auch noch drin Zeit der Verdoppelung. Falls ein Effekt ein oder mehrere, stein unter deiner Kontrolle erzeugen würde, erzeuge stattdessen doppelt so viele oder falls ein Effekt ein oder mehrere Marken auf eine bleibende Karte legt lege doppelt so viele drauf. So und wenn die drei alle im Spiel sind

Dann muss ich auch erstmal überlegen, okay, was passiert denn jetzt alles? Wie viele Counter kommen jetzt wo drauf? Und äh ist natürlich dann auch ein bisschen peinlich, wenn man dann da sitzt und alle gucken, einen an und sagt, ja, dann leg doch mal die Counter drauf, damit wir weitermachen können. Und das macht eben so ein.

Und das macht halt auch so ein so ein Spielzug dann auch sehr zügig und so ein Spiel auch sehr schnell, dass man dann halt machen kann, was man will, aber trotzdem ähm das Spiel voranschreitet. Also lasst euch Zeit und plant die Zeit auch ein. Also wenn ihr. Drei Spiele machen wollt, dann unter fünf Stunden wird's dann schon knapp. Das ist äh ja, wer wer. Wer früher da ist, kann später gehen.

So so. So äh du hast gerade schon gesagt, also diese diese Regel, die wir jetzt, eingeführt haben, dass man nur dreißig Lebenspunkte hat, führt natürlich auch dazu, äh dass das Spiel schneller geht, aber es führen eben auch Sachen dazu, dass das Spiel schneller geht, indem man halt seine Spielzeuge vorher plant und planen heißt, eben auch im Zug des Gegner schon überlegen, okay, wenn sich

nichts mehr da an seinem Board verändert, wie regiere ich da drauf? Und je näher dann der Zug wieder zu einem zurückkommt ein bisschen weniger Zeit zu überlegen, aber man kann halt schon immer, wenn man auf das Spiel achtet, folgen, was passiert und sich überlegen, okay, mit den Karten, die ich auf der Hand habe, was kann ich machen und was, Was könnte ich ziehen? Und was würde ich dann machen? Also da kann man schon so ein bisschen vorarbeiten.

Heißt jetzt nicht, dass man hektisch spielen soll, aber Zügig und sich auch wirkt und wirklich, wenn man was wagt, dann auch dazu zu stehen und nicht erst noch okay, würdest du jetzt den blocken, wenn ich mit dem, sondern einfach, okay? Ich habe mich jetzt entschlossen, anzugreifen. Ich ziehe es jetzt durch und gucke einfach, was passiert und wenn's, Gut geht, habe ich gewonnen, wenn's schlecht geht, habe ich noch ein, haben wir noch nächstes Spiel vor uns.

So und nachdem er jetzt quasi ein Spiel gemacht hat und ganz viele Spiele gemacht haben ähm ja, bei was gehört denn noch dazu, um eben viele Spiele an dem Abend noch durchzukriegen. Das ist äh das ist ein Punktesicher, der da auch mit reinspielt. Das ist auch unser fünfter Punkt. Also was äh was, ist mein Bedürfnis äh wenn ich gewinnen möchte oder wie man's auch hier geschrieben haben, ein gutes Spiel zu machen. Was gehört da dazu?

Und da gehört eben auch dazu realistische Erwartungen an sich selber zu haben und an sein Deck zu haben. Also, ich kenne glaube ich kein Spiel von mir, wo ich keinen Fehler gemacht habe und trotzdem gewonnen habe, also Fehler passieren einfach immer. Man kann dann trotzdem gewinnen, aber man sollte eigentlich schon sagen, okay, das Deck

ist eigentlich ganz gut und ich habe eigentlich die Chance, damit zu gewinnen oder na ja, ich hab's jetzt gerade erst zusammengebaut, ich will einfach mal testen, was es macht. Also, diese Erwartungen sollte man schon realistischerweise haben, wenn man in das Spiel geht.

Und du hast ja schon angesprochen, also wirklich auch mehrere Decks mitbringen und zu sagen, okay, hier für das letzte Spiel, da spielt jeder einfach das schnell zusammengewürfelte Deck, dass er einfach mal austesten will und dann sind die Erwartungen auch ganz anders als beim ersten Spiel am Abend, wo man sagt, okay, das ist jetzt mein fein getuntes

Deck, dass ich jedes Mal mitbringe und jetzt ist es in seiner perfekten Form und heute ist der Tag, wo ich es spiele und gewinnen werde. Da ist die Erwartung, andere als beim letzten Spiel des Abends. Und als weiteren Punkt, den wir hier haben, ist wie, gehe mal denn vor, wenn man jetzt beim Spielen sind. Also, wie stellen wir denn sicher, dass wenn wir im Spiel sind,

dass wir da eine Chance auf einen Sieg haben oder zumindest auf ein gutes Spiel. Also viele Punkte haben wir auch schon genannt, also Konzentration und dabei sein ist einfach. Ist einfach immer der Punkt. Ähm aber den können wir vielleicht nochmal ganz kurz nochmal von Anseite beleuchten. Also wirklich aufzupassen, zu überlegen, nachzuvollziehen, zu gucken, was, was an Bord passiert und da wirklich ein waches Auge drauf zu haben und,

Versuchen keine Spielfehler zu machen. Ich sage bewusst versuchen, weil es wird einem nicht gelingen und irgendwas wird man verpassen, aber wir haben auch schon gesagt, jeder ist dafür verantwortlich, die Trigger, auch der andere mit dem Blick zu behalten und

jeder hat eigentlich Interesse daran, dass die anderen auch ein gutes Spiel macht, nicht unbedingt, dass der andere gewinnt. Da muss man immer noch für selber sorgen, aber äh also Man spielt zwar gegeneinander, aber man spielt auch miteinander.

Und genauso gut kann's natürlich auch äh eine Aussage sein zu sagen, ich möchte einfach jetzt äh lustiges Spiel machen. Ich ich spiele jetzt mein Chaos weg. Ich möchte einfach nur das Spiel hier stören und wenn ihr damit cool seid, dann mache ich das jetzt, vielleicht gewinne ich auch, aber da es gibt eben ganz verschiedene Ansätze, wo man da reingehen kann, aber klar, wenn man sagt, okay, das Deck hat das Potenzial zu gewinnen, dann muss man auch sagen,

Okay, ich zieh's jetzt soweit durch, dass ich auch gewinnen kann. Aber ich habe doch hier nur äh den eins Einser, der macht ja noch gar nichts. Du kannst mich angreifen, ich blog nicht. Okay und,

was wir auch gesagt haben, vielleicht warum wir jetzt zum letzten Punkt unsere fünf Punkte kommen. Ähm vielleicht muss auch nicht immer das das letzte Spiel sein, sondern man kann dann auch wirklich die letzte Stunde dazu nutzen, nochmal zusammenzusitzen und über die Spiele nachzudenken und das ist jetzt auch der letzte Punkt, wo wir hier sagen, wie,

Wie können wir denn danach nochmal auf die Spiele gucken? Und das kann jeder für sich machen, Das kann aber auch in der Gruppe passieren, aber wir haben jetzt mal zumindest Sachen aufgeschrieben, die jeder für sich nochmal machen kann, vielleicht auch schon auf dem Heimweg oder nochmal in der U-Bahn oder im Auto, wenn er nach Hause fährt, was was kann man denn da nochmal überlegen, was zu den Spielen oder zu dem Sieg geführt hat oder nicht geführt hat.

Ja. Also wozu ich übergegangen bin, ist mir wirklich mal aufzuschreiben gegen wen habe ich gespielt, gegen welche Kommandeure habe ich gespielt

Und was ist mir aufgefallen in meinen Spielzügen, was, was ist gut gelaufen, habe ich zu wenig Länder drin gehabt oder habe ich zu wenig Länder gesehen, habe ich die falschen Karten gesehen? Habe ich zu wenig Antworten auf der Hand gehabt, ähm hat mit der der Removile gefehlt, also solche Sachen, die kann man dann schon nochmal durchgehen und vielleicht daraus nochmal Schlüsse ziehen für einen Deckbau.

Und da habe ich mich verleiten lassen, meine tolle neue Karte zu früh zu spielen, ohne Schutz. Und dann wurde es mir rausgekegelt und, dann war ich so sauer, dass ich den Rest des Spieles gar nicht mehr schön machen konnte. Also das gehört halt auch dazu zu sagen, okay, ich habe die Karte auf der Hand, aber ich muss sie vielleicht nicht gleich sofort spielen.

Und er schließt sich auch der Kreis, also von den fünf Punkten, die wir aufgemacht haben. Der erste war eben die soziale Interaktion, die Zusammenkunft und Das gehört eben genauso dazu, wie, dass es am Schluss einen Sieger geben muss und die Kommunikation ist bei Commander eigentlich alles das Gemeinsame und ja klar, am Schluss bei dem Spiel gewinnt halt jemand und in einer guten Play-Gruppe ist es dann fast egal, wer es ist und man freut sich, wenn man selber ist.

Ja. Und am Schluss des Abends bleibt eigentlich nur noch äh die Chipskrümel vom Schlüsselboden zusammenzukratzen, denn es ist Zeit für. Die Nachspielspeise, die Nachspeise. Ja Ja, was haben wir denn noch gefunden am, am Boden der Schüssel? Ist auf Englisch, aber, Gibt bestimmt noch eine praktische Übersetzungsfunktion und äh vieles kann man sich auch tatsächlich ich habe die jetzt nicht ausprobiert, aber ähm, kann man sich tatsächlich auch erschließen und äh,

vielleicht seid ihr auch das äh Englisch nicht ganz unmächtig. Also das ähm da könnt ihr gern mal rei. Ohnmächtig. Wir sind fast ohnmächtig. Ähm wollen euch aber nicht ähm in die Nacht, die bei uns jetzt eingebrochen ist, entlassen, ohne nochmal drauf hinzuweisen, dass wir uns jetzt für einen äh Twitter-Account entschieden haben und zwar für den, der nicht äh gesperrt ist. Also wenn ihr.

Also der, den wir ursprünglich angelegt hatten, den der ist nach wie vor gesperrt und wir haben jetzt einen äh wir wissen nicht warum, wir haben noch nichts gepostet da, aber wir haben jetzt einen Alternativaccount angelegt, das ist Taste Unterstrich MTG. Mitten im Unterstrich, also ihr könnt auch versuchen dem anderen zu folgen ohne Unterstrich, der gehört auch uns. Aber wir kommen gerade irgendwie nicht dazu.

Der ist es jetzt genau und auf Facebook gibt's uns auch, wir haben auch schon ein paar Kommentare bekommen, äh, ob sich aus dem, engeren und weiteren Bekanntenkreis der letzten Folge, so ist das halt, wenn man neuen Podcast startet, da geht's erstmal los mit den Leuten, die man kennt und die müssen das dann alle Probe hören, ähm aber

Es haben anscheinend schon mehr Leute den Podcast gehört als wir kennen. Äh zumindest aus äh Magic-Kreisen, also das freut uns sehr, dass anscheinend auch neue Hörer zu uns gefunden haben, und ja, wenn's euch. Genau, das sind wir. Ja, wir bleiben beim Thema Commander und gucken uns nächstes Mal das äh Set Commander Legends an, das Geist schon erwähnt hat und ja, gucken da äh was ist da drin und vergeben auch wieder ein paar Preise, glaube ich, ne.

Genau, also zum Ende der Spoiler Season von Commander Legends, da hören wir uns wieder. Und bis dahin äh ja, hört diesen Podcast und äh wir sagen tschüss, eure beiden TV-Movie-Leser, würde ich sagen, ne? Ciao.

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