Super Sad Tuesday - podcast episode cover

Super Sad Tuesday

Mar 04, 202023 minEp. 35
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Episode description

Mittwoch, 4. März 2020, 13:15 Uhr

Tja, vorgestern noch Party mit Elizabeth Warren, gestern Arrangement mit Bernie Sanders, heute Pflichtprogramm mit Joe Biden. Ich schaue kurz in den Super Tuesday und nach Texas, wo sich beispielhaft aufzeigen lässt, wie Demographie und Demokratie inzwischen überkreuz liegen und einfaches Aufsummieren zu Ergebnissen, aber nicht unbedingt zu Lösungen führt. Aber was sind eigentlich die Probleme? Erschreckenderweise ist es mal wieder Stephen Bannon der sie kennt, bennent und eventuell in Wahlkampf umsetzt.

Außerdem heute: Der Zeitplan zum Buch und die Podcastempfehlung Die Neuen Zwanziger.

Transcript

Intro

Ich

2020 ging nicht besonders gut los. In Amerika tobt der Wahlkampf. Und gestern war Super Tuesday heute scheint es ein Staat zu sein. Von heute auf morgen ohne Ankündigung hat sich Amerika an eine Rentner Republik entwickelt und wir schauen da heute mal kurz drauf im 35. Talk Radio. Rentner Republique.

Hier auf diesem Kanal ist schon lange nichts mehr geschehen. Das heißt nicht dass es wenig zu hören gab aber, zumindest kein Talk Radio das hat viel damit zu tun dass sich konkret am Buch Arbeiter und Podcast Zeit immer auf Kosten von konkreter Textarbeit geht und die Textarbeit geht hier vor. Dennoch gibt es weiterhin regelmäßige Unterstützung von euch. Ich danke euch dafür sehr.

Natürlich gilt das Angebot weiter Wer Aufenthaltsräume Radio Konto seine E-Mail-Adresse hinterlässt bekommt am Tag der Fertigstellung von mir eine E-Mail mit dem E-Paper in allen Formaten die zur Verfügung stehen. Ich habe also jetzt keine große Liste zusammengetragen sondern Danke. Ganz pauschal allen die sich hier angesprochen fühlen die sich schon in der Rentner Republik zuhause fühlen die sich darauf freuen dass dieser Text bald fertig wird.

Heute gebe ich den Zeitplan dafür mal bekannt Ich habe ihn jetzt ganz festgezurrt und er hat natürlich in erheblichem Maße mit dem zu tun was gerade so im Fernsehen passiert. Und das ist natürlich Chiffre für die Entwicklungen in dieser Welt. Und damit ist vor allem einmal dieser Super Tuesday von gestern gemeint. Wir sehen das ja auch gerade an der Börse Der Dax orientiert sich immer ein bisschen am Dow Jones.

Und wenn der abstürzt dann stürzt er gleich hinterher. Eigentlich stand Amerika nicht in der großen Gefahr auch der Rentner Republik zu mutieren. Aber es ist tatsächlich von heute auf morgen einfach passiert. Ich bin selbst noch ein bisschen davon überrascht. Die Ankündigung war extrem kurz dass Joe Biden als Gewinner aus dem Super Tuesday geht. Das hat auch bei Verdi oder wie auch immer das Projekt von Nate Silver heißt er die ganzen quantitativen Datensätze zusammenträgt und Auswertung bringt.

Das war letzte Woche noch nicht ersichtlich da lagen die ganzen Forecast noch anders. Gestern Abend kurz bevor sie eingefroren hat weil dann tatsächlich der Wahltag Der Dienstag begann in Amerika hatte plötzlich Joe Biden eine Führung von über 300 Delegiertenstimmen zum Parteitag im Sommer.

Und gestern konnte ich das noch nicht ganz glauben heute Morgen wache ich auf und die vorsagen haben sich zumindest was den Super Tuesday, betrifft eingestellt erfüllt Joe Biden geht als Gewinner aus diesem Wahlkampf und wir haben ja schon mal über das Amt und das Alter gesprochen. Wir wissen also schon wie alt die da sind.

Joe Biden ist jetzt mit 77 Jahren der jüngste der drei männlichen Bewerber die sich durchgesetzt haben in der Demokratischen Partei, wobei durchgesetzt hier nur meint dass Mike Bloomberg nicht ganz genau weiß wann er eigentlich aussteigt aus einem Zirkus den er da veranstaltet. Aber wird er kurz oder lang machen müssen.

Die jüngste Kandidatin weiterhin im Feld ist Elizabeth Warren mit 70 Jahren, und bei der Frage was so eine Rentenreform im Kern ausmacht dass es eben nicht nur um das Alter, der an der Regierung beteiligten geht sondern um eine allgemeine Stimmungslage um eine Gemütslage so schwer zu fassen aber doch so wichtig. Helfen uns wie und so häufig Eclipse geholfen haben drei Clips. Und alle sind nicht besonders aktuell. Das ist vielleicht das Entscheidende.

Zum einen haben wir einen revitalisieren Donald Trump. Er steht vor dem Weißen Haus und Machtanspruch kurz bevor er in sein Hubschrauber steigt. Den Ton kennen wir alle ich habe es versucht ein bisschen leichter verständlich zu machen. Das ist vor einem Jahr klar Da hat sich das Feld schon zusammengestellt und Joe Biden war auch schon im Gespräch als Kandidat gegen Trump aber es war doch noch nichts sicher und es ist, viel Spielerei in diesem Clip zu hören er geht nur ganz kurz.

Aber er hat doch so eine gewisse Zeit eine gewisse Aktualität.

ClipsClips

Mein Amt Sojaöl andere Jonges böse Eier. Alle. Adorno war Adorno. Heiner Müller. Hermsen Energie ja.

Ich

Die Nachrichten von heute Nacht werden ihnen wieder ein paar Jahre jünger machen. Denn der wichtigste Kraftstoff in der Kampagne gegen ihn wurde heute Nacht achtlos aus dem Tank ausgelassen und in den Graben gekippt. Und da gucken wir nur mal beispielhaft nach Texas. Texas wurde von Joe Biden mit drei und dreißig komma vier Prozent gegen Sanders mit neun und zwanzig komma neun Prozent gewonnen.

So jedenfalls sah man es einfach aufsummiert die demografische Ausgangslage kennen wir so ein bisschen, aus Bayern zum Beispiel Texas ein Bundesstaat der viel Landfläche hat aber eben auch urbane Zentren. Die werden meist recht progressiv regiert während das ganze Land in Summe dann doch ein republikanisches ist. Die wichtigste Unterscheidung die hier immer wieder auffällt ist die des Alters. Joe Biden hat gewonnen bei den Schwarzen ab Jahrgang 45 bzw. Alter 45.

Also so grob Jahrgang 74 75. je nachdem dort überzeugte er mit 68 bzw. 62 Prozent. Auch bei den weißen alten. Oder besser gesagt älteren hat er noch 44 oder 34 Prozent eingesackt. Bei den Latinos 36 bzw. 36 prozent Altersklasse 45 bis 64 hier ist er der klare Gewinner bei den Jüngeren. Unter 30 Jahren kam er bei den Weißen auf einstellige neun Prozent bei den Latinos auf zehn bei den Schwarzen immerhin auf 30.

Wir haben hier eine deutliche ethnische Differenzierung aber noch eine deutlichere Alters Differenzierung insbesondere wenn man Sanders da dagegenhält. Bernie Sanders hat bei den jungen Schwarzen 45 Prozent abgeräumt bei den unter 30-Jährigen bei den Weißen 69 Prozent bei den unter 30-Jährigen. Bei den Unter 30 Jährigen Latinos 66 Prozent. Ich trage hier aus einer Tabelle von Iveta die Aide vor.

Die tragen solche Daten dann immer ganz gut zusammen Bernie Sanders kam bei den Schwarzen über 65 Jahre auf 7 prozent also dort einstellig, bei den Weißen auf 13 Prozent bei den Latinos auf 31 Prozent. Wir haben hier in ganz deutlich Maße mit zwei Amerikas zu tun auf so engem Raum man kann das an einzelnen Bundesstaaten ablesen. Also eine der Aussagen kräftigsten zahlen nochmal bei den Weißen unter 30 jährigen gewinnt Sanders mit 69 Prozent.

Joe Biden der dort nur neun Prozent holt liegen also 60 Prozent dazwischen. Bei den über 65-Jährigen weißen gewinnt Beide mit 44 Prozent. Sanders holt dort nur 13. Die Zahlen in abgeschwächter Form wiederholen sich noch wenn man Bloomberg dazu holt. Bloomberg hat bei den Weißen unter 30-Jährigen drei Prozent geholt. Bei den weißen über 65-Jährigen 19 Prozent. Hier wird also Demokratie mal wieder ganz klar von Demografie dominiert.

Und die Frage ist natürlich Was bedeutet das für den großen Wahlkampf für die Auseinandersetzung des demokratischen Gewinners. Es sieht nun mal nach Joe Biden aus für den Kampf gegen Trump. Trump fühlt sich jung und ich will hier nochmal zwei kleine Kieps Clips rein spielen die vielleicht verdeutlichten. Dass die Wahlkampf Dynamik hier insgesamt sehr doch gegen Joe Biden spricht, zum einen gibt es im Hintergrund oder vielleicht sagt man besser im Untergrund immer noch Steven Brennan.

Wir kennen ihn als ehemaligen Wahlkampfleiter von Donald Trump 2016 und dann Chefstratege im Weißen Haus bis er sich ein bisschen im Clinch mit Trump, gestritten und getrennt hat ohne dass es zu großen Verwerfungen kam sondern er ging zurück zur Breitbart und Steven Benson macht mittlerweile selber Wahlkampf.

So ist sein Podcast der sich nicht unbedingt lohnt weil er sehr viel gequatscht wird von irgendwelchen Leuten die so im Dunstkreis Bananen irgendwie versuchen Aufmerksamkeit zu erhaschen. Und weil er schlechte Qualität hat. Eine der Aussagen von Steven Banat die jetzt insbesondere wieder aktualisiert wird ist allerdings schon älter. Also schon durch getestet. Sie hat so eine gewisse wie soll man sagen Erdung eine gewisse Traktion und auf ihr kann man so einen ganzen Wahlkampf aufbauen.

Und auch hier brauchen wir keinen aktuellen Clip sondern eben ein besser Mikrofons älteren Steven Benson steht auf einer Bühne und sagt folgendes. Ehrlich gesagt Das ist ziemlich nahe einer Rentner republikanischen Argumentation die nun einfach mal gilt seit 2008 das ist im Grunde der Anlass für so eine überlegung wie hier ein Buch zu schreiben, man wäre anders aus der Krise 2008 rausgekommen wären die demografischen Grundlagen andere Klammer auf gäbe es mehr junge Menschen Klammer zu.

Nun hat allerdings die demokratische Logik das Mehrheitsprinzip das Problem im Schlepptau dass man hier Minderheiten ausfindig und marginalisieren kann und die die es am meisten getroffen hat sind einfach die Jüngeren. Das soll nicht negieren dass es noch andere Unterscheidungen gibt wie z.B. die zwischen lebt schon lange in dem Land und ist gerade neu angekommen. Der Rassismus ist natürlich treibendes Problem. Er ist allerdings auch sichtbarer Klassizismus.

Das kann man bei Sloterdijk im großen Zorn und Zeit Historien überschlag machen Klassizismus hat zu mehr Toten auf der Welt geführt als Rassismus. Wenn man in Stalins Sowjetunion oder auch zur Kulturrevolution nach China schaut ohne allerdings zu ähnlichen Effekten zu führen. Es gibt ja grundsätzlich ein Phänomen Bereich was Ursachen und soziale Effekte angeht die man hier nicht groß bearbeiten kann die sie im Buch eine Rolle spielen.

Daher verweise ich an dieser Stelle mal auf später das Problem was hier nur zu markieren ist. Wir haben jetzt ein Kandidat der erstens bei den Jüngeren überhaupt nicht überzeugt in Amerika. Joe Biden hat die älteren demokratischen Wähler eingesackt die der Demokratischen Partei sowieso nahestehen. Die hätten sich wahrscheinlich mit jedem demokratischen Kandidaten angefreundet. Das waren ja auch Umfragewerte die es gab zu Pete Bodycheck dem jungen.

Ehemaligen Bürgermeister einer eher kleineren Stadt in Indiana, der zwar anfangs Momentum hatte bei dem aber die Wähler in Exit Polls sagten Ja ich wähle erst jeden demokratischen Kandidaten der gegen Trump eine Chance hat und es scheint gerade, Bodycheck zu sein der da am meisten vorne liegt allerdings 90 Prozent dieser Wählerschaft bestand nicht aus Treue zum Kandidaten sondern aus Treue zu einem Prinzip Donald Trump abzuwählen. Hätte jüngere Menschen noch mobilisiert.

Bei Joe Biden wird es glaube ich tatsächlich ein Riesenproblem sein Rückstand bei den Jüngeren ist extrem und, ich glaube die Problem Beschreibung und die inhaltliche Ausgangslage für eine Kampagne die man führen möchte, die ist doch bei Steven Bananen sehr viel näher an eine Realität und an einem Gefühlszustand Gemütszustand an dem man anknüpfen kann als bei Joe Biden.

Wir wissen heute noch nicht welche Rolle Steven Bennett mal in den Wahlkampf von Trump dann führen wird im Sommer allerdings peitscht er die Basis schon ordentlich ein. Mit seinen Argumenten ein Problem ist allerdings einfach der Kandidat Joe Biden selbst. Trump gegenüber und auch dafür steht ein Clip der nicht neu ist sondern der sich bei YouTube findet wenn man die entsprechenden Suchbegriffe benutzt. Allerdings und das ist das Erschreckende und auch das Gefährliche der zeitlos ist.

Der könnte von 2011 13 15 17 19 sein es ist ganz egal, Er wird 2020 im Wahlkampf verwendet werden also vielleicht nicht konkret dieser Clip der ist jetzt nur beispielhaft Kulisse sozusagen. Aber die Idee dahinter Wir hören ja mal Joe Biden auf einer Bühne. Es ist dieses lockere Gespräch kein Vortrag sondern wie es halt so ist man ist im Dialog man verstrickt sich die Situation übernimmt so ein bisschen das Gespräch und dann platzt halt sowas aus einem raus.

Das kann man einfach so sagen Als 57 jähriger 75jährige 73 jähriger wie auch immer Herausforderer von Donald Trump. Aber wenn man hier mal vergleicht wie Joe Biden dem politikverdrossen bestätigt, und Steven Bananen auf der anderen Seite aus dieser aktiven Demobilisierung der jungen Wählerschicht Treibstoff generiert für die Gegenkampagne gegen diese Demobilisierung, dann kann er ein bisschen angst und bange werden. Dieser Wahlkampf in Amerika hat heute eine.

Nicht besonders gute Wende genommen. Würde ich sagen Es ging so gut los mit Elizabeth Warren und beiden auf der Bühne. Und jetzt nach diesem Super Tuesday sieht es komplett anders rum aus. Deswegen auch weil Pete Bodycheck bis zuletzt noch im Feld war. Und dieses ganze über Gebühr gebliebene Kandidatenfeld. Altersmäßig so herausfällt aus aller politischen Tradition habe ich jetzt als Zeitplan folgenden. Die Rentenreform wird als Buch erscheinen dieses Jahr pünktlich zu Weihnachten.

Ich habe mich tatsächlich dafür entschieden nicht noch mal durch diese Tortur zu gehen. Im Sommer ein Buch fertig zu haben und dann haben wir im Herbst plötzlich eine andere Welt. Bei Redaktionsschluss war es so dass ich im September 2015 das Manuskript abgegeben habe. Im März 2016 das Buch erschien im Juni Brexit und im November dann die Trump Wahl und es gilt einfach Albrecht von Lucke auch schon gesagt hat diese Wahl am 4.

November ist der November in Amerika die ist einfach der prägende Termin für Europa Amerika die westliche Welt und Klammer auf rechten Republikaner zu. Und selbstbestimmt machen kann wie ich es mache will ich zu Weihnachten, ein hoch aktuelles Buch das die ganze amerikanische Wahl und den Wahlkampf und den langen Weg dahin einfach komplett mit drin hat. Dass ich keine Angst machen muss vor überraschungen.

Denn das ist eben der Vorteil Ich muss ja nicht ein Manuskript abgeben und dann das Buch fünf Monate liegen lassen sondern ich kann tatsächlich bis 10. Dezember schreiben also fünf Wochen nach der amerikanischen Wahl. Und es ist trotzdem noch rechtzeitig zu Weihnachten verfügbar. Das ist der Plan im Ein-Mann-Betrieb hier abgesegnet. Ich hoffe er trifft auf Verständnis denn ich hatte ja auch schon mal frühere Zeitpunkte genannt.

Aber das ist jetzt in Stein gemeißelt genau so wird es von mir gemacht und nur weil das Buch dann erst zu Weihnachten fertig ist heißt es ja nicht dass man nicht, kleine Zwischenschritte weiter dokumentiert in Form des Podcasts weil es einfach ist und möglich ist. Da will ich euch aber darauf hinweisen dieses Rentner Republik Talk Radio hier war ja ein bisschen stiller die letzten Monate.

Allerdings gibts weiterhin aufwachten Podcast wo wir zumindest im Wahlkampf ein bisschen enger begleiten und auch neu gemeinsam von mir mit Wolfgang Schmidt die neuen Zwanziger. Das ist ein Podcast Er nimmt sich seit Januar jeden Monat dieser neuen Zwanziger also insgesamt 120 Monate weisen zehn Jahre zwanziger Jahre. Nehmen Sie jeden Monat diesen Monat vor und knöpfen uns so richtig die Ereignisse vor.

Diskutieren Sie einmal durch die ersten zwei Ausgaben davon sind schon erschienen die nachhören Das sind monatlich einmalig dann Gespräche vier bis fünf Stunden lang. Da kommt Wolfgang auch zu mir sodass wir uns gegenübersitzen und ein echtes Gespräch führen können. Gar nicht so unwichtig.

Dieser Podcast die neunundzwanzig ein kleines Anhängsel denn es gibt jeden Monat zwei Episoden die eine große wo wir die Sachen durch diskutieren die zweite kleine wo wir uns jeweils fünf Texte vortragen aus diesem Monat. Ich habe z.B. zuletzt Stable Yiannis gelesen. Es ist das große Buch der Washington Post Journalisten über Trump oder eine sehr interessante Lektüre über My Instagram.

Was passiert da eigentlich wirklich auf diesen Plattformen jenseits von allem Gerede das man zu Instagram oder auch allem erleben das man selber hat. Was da so vor sich geht. Diese Frage allerdings in der wir nochmal so richtig die Literatur und damit das große Buch sondern auch der journalistische Text das Magazin und so weiter. Dieses Gespräch geht nochmal so eine Stunde ungefähr haben wir hinter einer Paywall getan die allerdings Wir hoffen kostengünstig genug mit 250 im Monat angesetzt ist.

Da kann man also Salar Mitglied werden und dort den Podcast unterstützen, falls ihr durch großzügige Unterstützung des Talk Radios das Gefühl habt Eigentlich seid ihr auch berechtigt für den Salon und wollt nicht nochmal dort extra zahlen schreibt mir gerne. Es gibt ja einige die hier zweistellig schon fürs Buch mitfinanziert haben. Da baue ich dann gerne eine Brücke sodass ihr in den Salon kommt ohne dann noch einmal Abo mit Glieder werden zu müssen.

Ansonsten hoffen Wolfgang und ich da auf entsprechende Unterstützungs. Ist zwar nur einmal im Monat aber es ist trotzdem entsprechend aufwendig, wenn man solche Projekte mit freiem Kopf machen kann ist das immer besser und sowas und da schließt sich der Kreis Natürlich macht dann auch. Solche freien Buchprojekte wie dieses hier möglich. Gut das für heute ist leider ein kleines Drama in Amerika. Ich habe beim Aufwachen Podcasts schon mal die neue Differenzierung aufgemacht.

Blumberg ist in den Wahlkampf eingetreten um Sanders zu verhindern und in der Demokratischen Partei gab es zuletzt die Zeichen dafür dass es wohl die Ansichten gibt. Lieber nochmal Trump als tatsächlich Sanders. Nun setzt man alles auf Joe Biden aber nach aller Erfahrung nach aller Beschäftigung mit Renten republikanischen Dynamiken sieht das wirklich nicht gut aus.

Naja aber es war bisher immer überraschend was passiert ist. Deswegen kann man sich vielleicht auch weiter überraschen lassen im Ernstfall falls Donald Trump wiedergewählt wird ist er auf jeden Fall und das sage ich auf jeden Fall im Sinne von sehr wahrscheinlich.

Intro

Ich

Der lahme Gags der Präsident den Amerika jemals gesehen haben wird. Aber das kann auch keine gute Aussicht sein. Das beste Szenario das man derzeit sieht ist dass man einfach den Präsidenten kalt stellt. Naja wir bleiben ja alle am Ball. Für heute sage ich zãrcher.

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