Ja, Guten morgen, ich möchte mit erster Gründer 12 anfangen, erster Gründer 1212, denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes. Aber obwohl es viele sind, doch einen Leib bilden, so auch Christus. Denn wir sind doch ein Geist, alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Slaven oder frei, und sind alle mit einem Geist getränkt, denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
Wenn aber der Fuß sagen würde, ich bin keine Hand, darum gehör ich nicht zum Leib, wäre er deshalb kein Glied des Leibes mehr und. Und wenn das Ohr sagen würde, ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib, wäre es deshalb kein Glied des Leibes mehr, wenn der ganze Leib Auge wäre. Wo bliebe das Gehör, wenn der ganze ganze Leib Gehör wäre, wo bliebe der Geruch? Nun aber hat Gott jedem einzelnen Glied seinen Platz im Leib gegeben, wie er gewollt hat, wenn aber alle Glieder ein
Glied wären, wo bliebe der Leib? Nun aber gibt es viele Glieder, aber der Leib ist einer. Ich lese weiter aus, erster Gründer 13 vers 1 und wenn ich mit Menschen und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnisse und hätte allen glauben so, dass ich Berge versetzen könnte und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine habe, den Armen schenke und wenn ich meinen Leib hingeben würde, um Ruhm zu gewinnen und hätte die Liebe nicht, so würde mir nichts nützen. Die Liebe ist Langmütig und freundlich, die Liebe ist nicht
eifersüchtig. Die Liebe treibt nicht mutwillen, die Liebe bläht sich nicht auf, sie verletzt nicht den Anstand, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern sie erträgt sie, trägt das Böse nicht nach, sie freut sich nicht über das Unrecht, sie freut sich vielmehr an der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles,
sie duldet alles. Marius hat in der im Frühgebet heute gebetet es es war so süß, da sitzt du, Herr, wovon das Herz voll ist, davon fließt der Mund über und ich dachte mir dabei, vielleicht mache ich eine kurzen Pause und erzähle euch zuerst, wovon mein Herz gerade voll ist und dann könnt ihr vielleicht diese Textpassagen ganz gut einordnen.
Mein Anspruch an der Predigt ist nicht, was auszuarbeiten, sondern mein Anspruch ist, das zu teilen, was Gott mir in den letzten Wochen aufs Herz gelegt hat. So im Endeffekt geht es heute darum, nicht irgendjemand anzusprechen oder irgendetwas hervorzuheben, sondern es geht mir darum, was hat Gott mir die letzten Wochen aufs Herz gegeben, mit was habe ich mich beschäftigt und. Und da gab es ein Prayerset von Abroom.
Das lief bei mir Tag und Nacht. Die letzte Zeit also wirklich zum Einschlafen, zum Aufwachen, es ist eigentlich nur ein Audiotape, da ist nicht mal Video dabei, wie sonst bei Abroom, sondern es ist einfach nur ein Audiotape, schon 3 Jahre alt ist und in diesem Audiotape kommt vor, dass die Gemeinde einfach singt und singen schöne Lieder und man hört alle Stimmen
und. Und so nach ein paar Minuten merkst du, wie jemand laut immer wieder reinruft Halleluja, Halleluja und es wirkt am Anfang richtig störend.
Und denkst du, was macht er? Alle singen in einem in einem Akkord und da ist jemand in dieser Gruppe, der die ganze Zeit quer schießt und reinruft und Reinruft und Reinruft und irgendwann ändert sich diese Atmosphäre spürbar in diesem Tape und du hörst wie wie ein zweiter Reinruft und wie ein dritter Reinruft und wie du hörst, wie jemand von Herzen anfängt, tief aus dem tiefsten Innern zu weinen und noch einer und noch einer, und am Schluss wird das Singen immer leise und
es tritt so in den Hintergrund und du hörst nur noch Gebete, aber du verstehst nicht wirklich, was du hörst. Mensch, ganz viele Menschen beten und du hörst nur noch so Fetzen wie meine Rettung und deine Gnade und Herr du und und viel weinen und viel rufen und du merkst dieser Raum shiftet in einer Anbetung, die einfach nicht menschengemacht ist.
Und ich habe mir das einmal am Tag angehört und danach habe ich es mir zweimal am Tag angehört und dann habe ich es mir dreimal angehört und das Ganze geht eine Stunde und irgendwie lief das den ganzen Tag und ich konnte irgendwie nicht aufhören diese diese diese Atmosphäre in meinem Zimmer zu holen, weil ich mir dachte, Herr, das ist meine tiefste Sehnsucht für Gemeinde.
Meine tiefste Sehnsucht ist, dass der Herr so auftaucht unter uns, dass wir den guten Anstand vergessen und dass einfach Sünder vor dem Thron Gottes Knien und Gnade finden. Das verlorene Heimkommen, dass Herzen geheilt werden, das trockene zur Quelle finden, Kinder zu ihrem Vater und du spürst es in diesem Tape, wie es sich über eine Stunde hinzieht
und einfach. Der Geist fließt, und das ist meine Sehnsucht in letzter Zeit immer mehr und immer mehr und immer mehr Herr, Wir sind dein Leib, Wir sind deine Gemeinde, das ist meine Sehnsucht für deinen Leib von ganzem Herzen, und ich will nicht nur diese Zeilen lesen und diese altbekannten Texte vorlesen, wer kennt nicht korinther 13 wer alle kennt, Korinther 13 aber ich wünsche mir von Herzen, dass es real wird in unserem Leben. Dass wir diese Liebe nicht nur
hören, sondern dass wir sie ganz tief erfahren und spüren. So, ich bitte euch einfach heute genau in dieser Haltung meine Predigt zu hören und es geht mir wirklich darum, aus dieser Sehnsucht zu sprechen. Ich werde, ich habe viele Liebe stellen vor euch, es tut mir leid oder auch nicht, wir werden nicht alle aufschlagen, keine Angst.
Aber ich werde ab und zu vielleicht nur mal kurz sagen, das steht im Jakobusbrief. Also falls ihr hinterher noch die genaue Stelle Textstelle wollt, könnt ihr sie selbstverständlich bekommen. Vor ein paar Wochen habe ich mich mit Eddie unterhalten und er hat einen Satz gesagt, den ich mir später notiert habe und eigentlich ist mir das alles ziemlich nachgegangen seit diesem Satz. Er hat gesagt, Peter, wie erhalten wir eine Gemeinde, die Gott liebt und von ihm gesegnet wird.
Ich mache mir keine Sorgen darüber, aber ich mache mir Gedanken. Wir erhalten wir eine Gemeinde, die Gottliebten von ihm gesegnet wird und ich habe das immer wieder in meiner stillen Zeit bewegt, diese Frage, wie erhalten wir das, was wir haben und wie gehen wir tiefer in die
Liebe Gottes hinein. Und als ich eines morgens mit Jesus über Gemeinde sprachen, ihr wisst, wir sind schon lange dabei und wir haben auch vieles gesehen und einiges erlebt, da kam ich auf erster Petrus 38 bis 12, den könnt ihr gerne mit mir aufschlagen, dann scheint so, dass Petrus sich die gleiche Frage gestellt hat und die Gemeinde ermutigt, das zu bewahren, was Gott ihr gegeben hat.
Und Peter sagt schließlich aber seid alle untereinander einig, seid mitfühlend, seid brüderlich, seid barmherzig, seid demütig, vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schimpfwort mit Schimpfwort, sondern im Gegenteil segnet und wisst, dass ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen erbt, denn wer leben und gute Tage sehen will, der Hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses redet und. Und seine Lippen, dass sie nicht
betrügerisch reden. Er wende es sich vom Bösen ab und tue Gutes, er suche Frieden und jage ihm nach, denn die Augen des Herrn achten auf die gerechten und seine Ohren auf ihr Gebet, aber das Angesicht des Herrn wendet sich gegen die, die Böses tun. Ich habe das gelesen, als ich
mich über. Über Gemeinde mit Jesus unterhalten habe und, und das ist mir so ans Herz gefallen, diese stelle Mahnung an die Gemeinde Petrus mahnt die Gemeinde, seid vorsichtig, wie ihr Miteinander umgeht und Petrus. Bezieht sich hier auf Psalm 34 im Psalm 34 war im Psalm, den wir im ersten Gründungsjahr
irgendwo die ganze Zeit bekamen. Ich habe wirklich auf meinem Handy n Ordner angelegt, Psalm 34 und wenn ich irgendwo n Nummernschild mit 34 sah ich es da also Psalm 34 hab den überall gesehen und nie habe ich ihn in dem Kontext verstanden. Natürlich wendet sich Gottes Angesicht gegen die die Böses tun, aber interessanterweise spricht Petrus hier über Gemeinde. Gemeindemitglieder und Christen,
das war mir so nicht bewusst. Ich weiß vielleicht, es ist dir bewusst, aber Gottes Angesicht wendet sich im harten Fall gegen Gemeinde und gegen die, die die Spaltung in die Gemeinde bringen. Deswegen warnt Petrus und sagt seid untereinander so gesinnt, wie ich gerade aufgeführt hab, Vergeltet nicht Böses mit Bösem und nimmt das ernst. Gott dreht sein Angesicht weg. Und wenn Gott sein Angesicht wegdreht, dann hat die Gemeinde ein Riesenproblem.
Denn wer ist Gott? Gott beschreibt sich selber in zweiter Mose 34 als gütig und treu, gnädig und barmherzig, Jesus sagt später, ich bin sanftmütig und von Herzen demütig aus all den Millionen von Wörtern wählt Gott diese paar Wörter, um sich selbst zu beschreiben und. Und wenn Gottes Angesicht sich wendet von einer Gemeinde, die Böses tut, dann verlieren wir genau all das, was, was ihn
ausmacht und wer er ist. Das geht nicht von heute auf morgen, das geht ganz schleichend Böses mit bösem Schimpfwort, mit Schimpfwort passiert nicht von heute auf morgen, das ist ne Stufe, die eskaliert über die Jahre, aber sie fängt schleichend und langsam an.
Und da meine spitze Antwort, da mein Kommentar, da sag ich was durch die Blume, da lass ich's dir mal wissen, es fängt schleichend an. Es ist ein schleichender Prozess und Petrus mahnt achte auf deine Zunge, Pass auf Gott, wendet sein Angesicht nicht im Sinne von kompletter Verwerfung natürlich nicht, Gott ist gnädig, wir sagten er ist treu, aber wenn er sich abwendet, dann dient das immer zur Umkehr der Gemeinde, zur Umkehr des Einzelnen.
Ich möchte euch einen Erlebnisteil haben lassen, dass ich lange blicke, ob ich das Teil, aber ich habe den Eindruck, ich muss es mit euch teilen. Vor ein paar Jahren saß ich nach oder wir als Familie nach, nach viel, nach vielem erlebten in einer Gemeindeversammlung nicht der Herb einer anderen Gemeindeversammlung und. Die vorausgegangenen Gemeindeversammlungen waren schon sehr schwierig, aber ich hatte das Gefühl, dass an der
Höhepunkt ist diese Gemeindeversammlung gewesen. 2 Personen stürmten die Bühne, schnappten sich das Mikro und hielten die Gemeinde für 40 Minuten in Atem. Die Wahlen waren nicht eingeladen auf die Bühne, sie haben sich den Platz einfach erklungen, genommen, geraubt, alle sahen hilflos zu, es war ein eh schon ein anstrengendes treffen. Es war eh schon ein anstrengender Abend. Es war schon spät und die beide haben 40 Minuten lang diese Bühne nicht mehr verlassen.
In diesen 40 Minuten gab es eine Abrechnung, die seinesgleichen sucht über die Pastoren, die ältesten, ja persönliche Familienmitglieder, Freunde, in jeder wurde genannt, alle, die sich gegen sie gestellt haben, die sie kritisiert haben, die sie verletzt haben. Und es wurde so ekelhaft in dieser, in diesen 40 Minuten. Und was danach passiert war. Die Gemeindeleitung konnte nur noch die Versammlung beenden.
Es war so traurig und es war so ich, ich sag's wirklich mal ich, ich glaube, es war wirklich dämonisch, die Atmosphäre war so kalt und so herzlos und so lieblos und ohne Gnade, dass jedes hämische Gelächter von von der Versammlung wie Pfeile trafen. Es war, als ob einfach der Halli geistig aus der Versammlung genommen hat und nachdem sie
beendet wurde, wurde ein. Es war, als ob allem Streit lagen hinterher überall fandest du Grüppchen stehen die die natürlich diskutiert haben über diesen Abend, die einen dafür, die anderen dagegen und es war eine Kälte und ein Weinen im Raum gleichzeitig, viele waren erschrocken und viele waren
verletzt. Und es wurde so ekelhaft hämisch und höhnisch gelacht und Kommentare gemacht und Schimpfwörter geschmissen, dass ich mir wirklich geschämt habe für diese Gemeinde, mich wirklich geschämt. Und es hat Tage und Wochen gebraucht, sich davon zu erholen. Diese Grüppchenbildungen haben nicht aufgehört, man jeden Sonntagen jeden Mittwoch man immer uns wir getroffen haben bis du. Durch die Gemeinde wie durch einen Spießrutenlauf gelaufen.
Überall stand jemand und hat sich unterhalten über die Situation. Es war schwer zu dienen, es war schwer den Weg zur Bühne zu finden und wieder nach Hause und es hat viele Abende und viele Sonntage sind wir noch mal in die Gemeinde und haben uns noch mal allein vors Kreuz gesetzt, nur um diesen Sonntag zu verarbeiten, deswegen ist es ein ernstes Thema, Gott wendet sich ab.
Wenn die Gemeinde spaltet, wenn die Gemeinde Grüppchen bildet, wenn die Gemeinde anfängt zu lästern, es ist ihm ernst. Seine Nähe zieht sich zurück und wie es sei, 59 fest 2 sagt, Eure Sünden verbergen sein Angesicht, dass er nicht hört. Die Gemeinde erlebt Trockenheit, Unzufriedenheiten, innere Unruhe und wird eigentlich nur noch auf Automodus gesteuert. Religiösität schleicht ein. Wir wissen, was wir sagen
müssen, wie wir beten müssen. Auch vom Herzen ist Jesus eigentlich nur noch ein rotes Tuch. Ich habe erlebt, wie Einladungen zum Gebet, zur Versöhnung, zur Gnade ausgeschlossen wurden, Grüppchen bilden war viel interessanter als Gebet, Jesus und die Bibel waren wirklich regelrecht Anstoß. Petrus mahnt zur Einigkeit und er warnt für ihre Zerstörung bei Jesus.
Herzenswunsch Wunsch ist Einheit, das betet er an Johannes 17 ich will, dass sie alle 1 sind, damit die Welt glaubt, deswegen ist Einheit und Liebe und Gnade in einer Gemeinde kein optional. Es ist ein muss, die Einheit in der Gemeinde steht vor Selbstverwirklichung, vor dem Ego. Vor dem Stolz, vor dem Einzelnen und vor allem vor unserem Eigenwillen Einheit ist nicht optional. Der Bibel sind diese Fälle nicht
unbekannt. Jakobus schreibt, wo aber Neid und Streit ist, da ist Unordnung und lauter böser Dinge. Ihr bittet und ihr empfängt nichts, weil ihr um böser Absicht bittet. Erster Gründer 316 wisst ihr nicht, dass ihr hier im Plural die Gemeinde Gottes Tempel seid? Wenn jemand den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott
verderben, Gott meint es ernst. Zu den Christen bewusst Spaltung bringen ich sprech nicht von dem Fehler hier und da, sondern bewusst Spaltung betreiben wendet sich sein Angesicht von
ihnen weg und. Und ich kann euch sagen, Menschen, die bewusst Spaltung in die Gemeinde gebracht haben, die ich heute kenne und nicht mehr mit Jesus unterwegs sind, vielleicht gar nicht, weil sie sich von Gott abgewendet haben, vielleicht, weil Gott sich so lange abwendet, bis sie sich wieder zu ihm bekehren, um kenn und Buße tun.
Vielleicht hält Gott die Tür zu, und das ist eine ganz ernste Lage. Jesaja 1 13 bis 15 bringt mir nicht länger wertlose Opfer. Ich kann eure Versammlung nicht ertragen, wenn ihr eure Hände ausbreitet, verberge ich mein Angesicht, auch wenn ihr viel betet, höre ich nicht wie anfangs gesagt, ich habe mich immer wieder für diesen Leib geschämt. Bis vor n paar Wochen.
Es war wirklich erst vor n paar Wochen als wir n Gebetsabend hier hatten und Max den Gebetsabend in den in den Abendmahlabend geführt hat und sehr ausführlich über Jesu Leib und Kreuz gesprochen hat, über den Verwundeten und zerrissenen und gekreuzigten, geschlagenen und auseinandergerissenen Leib Christi. Und er hat es so ausführlich demonstriert, dass mir dieser Gebetsabend sehr lange richtig in Erinnerung blieb. Vielleicht waren einige von euch, ich hoffe viele von euch da.
Max hat über die Wunden Christi gesprochen, die er erlitten hat, an seinem eigenen Leib, als er gekreuzigt wurde, tiefe, klaffende, blutende Wunden, und es war ungefähr eine Woche später, als ich in meiner Gebetszeit war, dass ich an diese Ausführung dachte, und es war zum ersten Mal. Dass mir wieso Schuppen von den Augen fielen, dass ich all die Jahre mir den Leib anders vorgestellt habe.
Ich habe mir den Leib wie den Ostermontag Leib vorgestellt, Heil und wiederhergestellt, und es war das erste Mal, dass ich für mich verstanden habe, der Leib Christi, denn wir sind die Gemeinde, ist nicht Ostermontag Leib der Leib Christi ist Karfreitag Leib die Kirche ist so gespalten und zerschlagen und
verwundet und. Dass er mehr Karfreitag Leib ist als Ostermontag. Leib, Spaltung, Zweifel, Sünde, Skandale, Enttäuschungen, Selbstgerechtigkeiten, Heucheleien, geistliche Kälte und Lauheit, Müdigkeit, Machtmissbrauch. Am schlimmsten finde ich den hier schweigen. Schweigen da, wo man hätte was sagen können, schweigen da, wo man auf hätte stehen können, für den anderen aber sich gerne zurückhält, einfach nichts
sagen. Ich misch mich nicht ein, das Tat am meisten weh, das Schweigen so der Leib Christi, ist für mich blutend und Stöhnend und Schmerzend. Und den ersten Petrus 318, heißt es denn auch Christus hat ein für allemal für die Sünde gelitten, der Gerechte für die ungerechten, damit er euch zu Gott führe. Und hier beginnt die Hoffnung und die Gnade, ihr seid ja 53 5, sagt, durch seine Wunden sind wir geheilt, und das ist mein Trost. Mein Trost ist das aus diesem
zerbrochenen Leib Gnade fließt. Denn Blut fließt durch diese Wunden. Aus diesem Leib fließt Wasser und Blut. Aus diesem Leib fließt Heilung, Wiederherstellung, Trost, Hoffnung und echte Begegnung mit Christus. Meine Hoffnung ist und all unser Hoffnung ist, dass Karfreitag real ist, aber dass Ostermontag kommt, der Leib wird wiederhergestellt, der Leib wird verherrlicht, der Leib wird heil werden.
In Römer 8, sagt Paulus denn W, wenn wir mit ihm leiden, werden wir auch mit ihm verherrlicht werden und wie Christus auferstanden ist, so wird auch sein Leib lebendig gemacht werden. Ostern kommt für die Kirche, der Leib wird nicht für immer zerrissen und Zerspalten zerschlagen und bluten bleiben, der Leib wird geheiligt.
Und ich habe Jesus gefragt, was ist meine Aufgabe, was ist meine Aufgabe, wo komme ich da rein, denn ich kann euch sagen, instinktiv geht es mir so, dass ich mich an diesen anderen, wenn man so was erlebt, dass man sich einig zurückziehen möchte von diesem Leib, dass man enttäuscht ist. Aber wie Maria am Kreuz blieb und auf diesen zerschundenen Leib blickte, so will ich für mich und für uns, dass wir stehen bleiben und auf diesen Leib blicken und.
Und ihn wahrnehmen und sagen, ja, er ist es ist, was es ist. Er ist zerschlagen und Zerspalten und verwundet. Die einen sind weggelaufen, wenige blieben, und ich bete für uns, dass wir bleiben, dass wir diesen Leib anschauen und dass wir für uns entscheiden. Mein Teil ist nicht weiter Wunden in diesen Leib zu reißen, sondern zu beten, für ihn einzustehen, ihn zur Heilung beizutragen.
Und zu sagen, ich leide mit. Ich hab Mitleid mit diesem Leib, aber ich habe Hoffnung, dass Stück für Stück er verherrlicht
wird, wie der Herr verspricht. Wir werden also nicht zynisch, wir werden nicht resigniert und wir laufen nicht weg, Amen, denn wir hören wie Gnade ruft Jesus sagten, offenbaren 319 ich überführe, und ich züchtige alle alle, die ich liebe, so sei eifrig und kehre um. Jesus ruft immer noch zur Umkehr. Es ist immer noch gnadenzeit es ist immer noch Zeit, ihn wieder die Tür aufzumachen, denn er sagt in Offenbarung 320 zur Gemahlde sehe, ich stehe vor der
Tür und ich klopfe an, und wenn jemand meine Stimme hört, so öffne die Tür. Zudem werde ich hineingehen und das Mahl mit ihm halten und er mit mir. Jesus ist die Liebe, die nicht aufhört zu glauben und zu hoffen er. Dass sich Dinge verändern und dass dass sich schlechte Situationen wieder umkehren können. Und so hoffen wir auch für diesen Leib, für die Kirche Deutschlands. Jesus steht vor der Tür, das ist interessant, oder?
Und ich glaube, das ist, was ganz oft passiert, er wird aus dem Zentrum der Gemeinde vor die Tür gesetzt und. Und die Gemeinde merkt es nicht mehr. Und das ist das allerschlimmste Problem, das wir haben können. In Lukas 430 sagt sagt die Schrift, und er ging mitten durch sie hindurch und ging weiter, dass Menschen ihn nicht wollen und ihn versucht haben zu verletzen und ihn zu töten. Dann ging Jesus mitten durch sie hindurch und ich will über diese
Mitte mit euch kurz sprechen. Er ging aus ihrer Mitte. Das ist das Schlimmste, was uns passieren kann. Vor ein paar Wochen standen wir im Frühgebet und ich hatte eine Stelle aus zweiter Chronik auf einmal zweiter Chronik 23 6 und 7, die mir so ins Auge sprang. Ich lese euch mal vor und dass niemand in das Haus des Herrn gehe, nur die Priester und die
Leviten, die Dienst tun. Die sollen hineingehen, denn sie sind heilig und alles Volk tue nach dem Gebot des Herrn und die Leviten sollen sich rings um den König herum stellen. Ein jeder mit seiner Waffe in der Hand. Und während das Haus des Herrn geht, der sei des Todes und sie sollen um den König sein, wenn er aus und ein geht in vierter mod mose 11 vers 24 bis 25 gibt's eine ähnliche Szene.
Und Mose ging heraus und sagte dem Volk die Worte des Herrn und versammelte 70 Männer aus den ältesten des Volks und stellte sie rings um die Stiftshütte. Da kam der Herr nieder in der Wolke und redete mit ihm und nahm von dem Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die 70 ältesten, und als der Geist auf ihm ruhte, gerieten sie in Verzückung wie Propheten und hörten nicht auf, wie schön. Diese 2, diese 2 versabschnitte sind nicht nur parallelen, sie sind eine Vorschattung auf etwas
ganz reales. Es ist nicht nur bildlich gesprochen, es ist etwas ganz Reales, das jetzt im Moment genauso passiert, sie sind eine Vorschattung auf den Himmel in Offenbarung 42 bis 4 steht, alsbald wurde ich vom Geist ergriffen und sehe ein Thron stand im Himmel ich.
Und auf dem Thron saß einer, und der da saß, war anzusehen, wie der Stein jaspis und der Sara und ein Regenbogen war, um den Thron anzusehen wie ein Smaragd und Rings um den Thron waren 24 Throne, und auf den Thronen saßen 24, älteste mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen.
Vers 6 inmitten des Thrones und Rings um den Thron waren 4 lebendige Wesen, Offenbarung, 56 und ich sah mitten zwischen dem Thron und den 4 Wesen und mitten unter den ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet Verse 511 bis 12 und ich sah und ich hörte eine Stimme 5. Vieler Engel um den Thron und um die Gestalten und um die ältesten Herren. Ihre Zahl war viel 1000 * 1000 und sie sprachen mit großer Stimme. Würdig ist das Lamm, das
geschlachtet ist. Ich möchte heute mit euch über ein Wort sprechen, das ich richtig toll finde, das Wort heißt mesos, das bedeutet Mitte auf griechisch, mesos, MESOS, Mitte. Im Himmel steht ein Thron, in der Mitte. Gott sitzt in einem Kreis, um ihn herum viele Throne, und um diese Throne weitere Kreise der Anbetung, älteste Wesen, Engel, Kreis nach Kreis, nach Kreis.
Er sitzt in der Mitte wie die Priester, um den König sich ringsum aufstellten und die ältesten sich rings um die Stiftshütte aufstellen, genauso passiert es in Real im Himmel
und. Stehen alle im Kreis um den einen, der in der Mitte steht, den Thron der Gnade auf ihm sitzt der Herr, und auf diesen Thron ist das Lamm inmitten des Thrones. Dieses Wort Mesus finden wir in ganz verschiedenen Stellen im Neuen Testament nach dem Alten Testament, aber ich will mal die neu testamentlichen stellen mit euch anschauen, weil ich glaube, dass der Herr uns ganz speziell was sagen will durch dieses Wort. Denn alles, was Gott mehrmals wiederholt, muss wichtig sein.
Amen, so wir wissen um diesen Thron, stehen älteste Leviten, Priester, ein Engel Wesen, alle in der klassischen Kreisformation, Gott in der Mitte, das ist sein Platz im Matthäus 18 fest 20 finden wir dieses Wort Mesus noch einmal, in dem Jesus sagt, denn wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Er benutzt dieses Wort Mesus hier wieder.
Ich bin mitten in ihrer Mitte, er sagt also ganz gezielt, ich will in ihrer Mitte stehen, und wenn sie in meinem Namen versammelt sind, das bedeutet dann, sie sind in meiner Gesinnung versammelt, sie verstehen, was ich verstehe, sie lieben was, ich liebe, Sie kennen mich, Jesus ist nicht in
jeder Versammlung anwesend, ich. Nicht da, wo 2 oder 3 zusammen sind, sondern in seinem Namen. Und er steht in der Mitte, wenn Jesus nicht die Mitte dieser Versammlung ist, wird er nicht kommen, denn ergibt diesen Platz in der Mitte nicht auf, er steht in der Mitte und alle um ihn rum, Blick auf ihn, nicht auf uns, Blick auf ihn, die Mitte ist Jesus, Platz in seinem Namen, in seiner Gesinnung er. Und er sagt Gezieht so eine
Versinnung will ich vorfinden. Ich bin das Zentrum, ich bin kein Besucher von ich bin der Gastgeber. Jesus verbindet seine Gegenwart mit unserer Haltung, da, wo ihr mich in die Mitte stellt, da bin ich, und ich find das, ich find das so wichtig. Dass wir genau wissen, was er
liebt und was er nicht liebt. Und wir sagen öfters, lass uns nicht das Alte Testament vernachlässigen zu lesen, aber lass uns auch nicht das Neue Testament vernachlässigen zu lesen, denn er drückt das immer und immer und immer wieder aus und wenn es einen Satz gibt, den ich mir heute so auf die Fahne schreiben möchte und ich hoffe, er bleibt in eurem Kopf, dann ist der Satz, Wer im Kreis steht, kann nicht in Grüppchen stehen, wer im Kreis steht, kann nicht in Grüppchen stehen.
Ich will das Verknüpfen mit einem Beispiel vor ein paar Wochen waren wir hier im Frühgebeten, Wir standen im Kreis im Frühgebeten, Wir haben gebetet für den Gottesdienst und wir wurden unterbrochen durch 2 Personen, die sich hinten eigentlich hinten, wo die Couch steht, ziemlich laut unterhalten haben, und wir haben erst gedacht, warum reden die so laut, es stört ein bisschen, wenn du hier gerade im Kreis stehst und am Beten möchtest, dann.
Eddie ging dann später noch nach hinten und hat sie gebeten, ob sie nicht ein bisschen leiser sprechen könnten. Die Sache war die, dass 2 Personen sich aufgeregt haben über Sitzordnung, in der Tab nichts Wildes, nur über Sitzordnung und Tabs, das sind Aufzack, die haben auch gleich gemerkt, hey, was machen wir eigentlich, wir wissen noch keine Rebellen, wir wollen uns hier nicht aufregen, lass aufhören Gott sei Dank, aber wo hätten die beiden stehen sollen im Kreis? Nicht im Grüppchen.
Und deswegen ist es mir so wichtig. Lasst uns sensibel drauf sein, wo wir stehen und wo wir nicht stehen sollten. Okay ich möchte noch ein paar Stellen mit euch anschauen, wo wir Mesus finden und das ist richtig spannend in Lukas 17 vers 21 sagt der Herr, man wird nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe das Reich Gottes ist mitten unter euch. Jesus ist nicht einfach unter uns, er ist das Zentrum, das alles zusammenhält.
Jesus hat die Mitte, das ist sein Platz in der Tempelgeschichte mit Jesus als Kind in Lukas 246 sitzt er mitten unter den Lehrern, die Lehrer drehen sich um ihn im Zwölfjährigen, in Johannes 20 erscheint er nach der Auferstehung. Mitten unter ihnen Mesos. Er kommt in den Raum und er steht mitten unter ihn.
Alles dreht sich um ihn im letzten Abendmahl sagt er, Ich bin in eurer Mitte als Dienender und während der Kreuzigung nimmt er den Platz in der Mitte ein, zwischen den Sündern in der Offenbarung steht er mitten unter den Leuchtern, und das Lamm steht mitten. Inmitten des Thrones und Ich glaube Jesus will uns sagen, wir müssen mit seinen Augen Dinge betrachten, denn die Mitte ist eine geistliche Betrachtung für
uns. Deshalb nimmt er ein Kind in Markus 93637 und er nahm ein Kind, stellte es in ihre Mitte, herzte es und sprach zu ihnen. Wer ein solches Kind aufnimmt, in meinem Namen, der nimmt mich auf und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
Jesus setzt im Maßstab. Bei ihm gehört nicht der größte Gebildetste, stärkste und Klügste in die Mitte, sondern der schwächste, der Geringste. Jesus erklärt uns, wie er die Dinge geregelt haben möchte, und die Mitte ist sein Platz, deshalb blieb ich die Evangela und ich möchte eine Geschichte von den Evangelen zum Schluss einsteigen und zwar dürft ihr mal Johannes 8 aufschlagen. In Johannes Ach geht's um Jesus und die Ehebrecherin, kurz zusammengefasst.
Jesus sitzt im Tempel und lehrt, und die damaligen religiösen Führer bringen eine Frau, frisch ertappt, beim Ehebruch vor ihn schleppen sie vor alle Leute und sagen hier dies ertappt worden beim Ehebruch. Das Gesetz sagt steinigen. Was sagst du Jesus? Was sollen wir tun? Jesus lässt sich, wie ihr wisst, die Tora bringen, rollt sie auf und sagt, ja, da können wir nicht, wir machen, das steht tatsächlich so, Nein, hat er nicht gemacht, hat er nicht
gemacht. Jesus sagt diesen berühmten Satz, Wer unter euch ohne Sünde ist, der kann ja mal den ersten Stein werfen, ich habe mich gefragt, was ihn so. Was in ihm vorging, in diesem Moment? Ich habe mich gefragt, was ihn so provoziert hat, diese Aussage
so zu treffen. Ich habe mich so gefragt, ob er nicht so ein bisschen so Fünfe gerade sein lässt hier gerade und warum und was, was war es Jesus, was war es, waren es diese religiösen Führer, die sich so auf die Brust geklopft haben, wie gut sie die Schrift kennen und wie sie ihn jetzt in die Pfanne hauen können, die wussten sehr gut, dass Juden damals überhaupt nicht steinigen durften waren, die Römer haben es verboten und. Was war's?
Was diese entblößte Frau, die da so gedemütigt und nackt und entblößt vor ihm stand, die Arme hat sich wahrscheinlich auch gesagt, Lass einfach anfangen, hinter mich kriegen, ich bin eh schon gecancelt, was soll's, davon erhole ich mich nie wieder was als er sie sah, dass er Gnade hatte.
Was das auch frustriert war und dachte man, da habe ich euch nicht über und über und über erzählt, dass das Gesetz nur zur Aufdeckung Erkenntnis der Sünde dient, dass ihr alle selbst Sünder seid, war's das, lass uns mal reinlesen, weil ich glaube, es fällt uns schnell auf, was ihnen provoziert hat, sollen wir. Johannes 8, Vers 1 und alle gingen heim. Jesus aber gingen auf den Ölberg und frühmorgens kam er wieder in den Tempel und alles Volk kam zu
ihm. Da setzte er sich und lehrte sie, aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen worden war, stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm, Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen.
Was sagst du, Jesus verachtet das Gesetz nicht, aber er hasst dessen Missbrauch und was Jesus am allerwenigsten leiden kann, ist, wenn der Sünder in die Mitte gezerrt wird, die Sünde im Mittelpunkt steht und Gott in den Rand gedrängt wird, Spotlight auf die Sünderin vor ihnen vor allen. Und Jesus lässt Gnade Vorrecht ergehen, und das provoziert ihn.
Ich glaube auch zu recht, die Pharisäer entblößen nicht nur diese Frau, sie verschieben eine göttliche Ordnung, Gott raus aus der Mitte und den Sündern hinein, das ist nicht die Ordnung, die Jesus möchte, so stellt er sich nicht vor das Gesetz, aber er stellt sich zwischen Ankläger und Angeklagte, er steht in der Mitte.
Und durch diesen Satz nimmt er sich die Mitte wieder zurück in Wahrheit. Ihr kennt Isaak aus dem Alten Testament. Abrahams Sohn Isaak hat den Schwiegervater, und der Schwiegervater war nicht gläubig, an den Gott Abrahams und Isaaks, aber er hat den coolen Namen für den Gott Abraham und Isaaks, und er nennt ihn den Schrecken Isaaks. Und die nächste, die nächste Szene, die gleich kommt, ist für mich eine Szene, wo ich denke, wenn wir da keinen Schrecken vor ihm kriegen, da weiß ich nicht,
was. Da sagten sie aber, um ihm eine Falle zu stellen, damit sie einen Grund zur Anklage gegen ihn hätten, aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Das Schrecken Isaaks wird still, und das ist eine ganz unangenehme Situation.
Wenn Gott nichts mehr sagt. Es ist auch ganz unangenehm, wenn Gott sich wegbückt und sein Angesicht abwendet vom Bösen, Wehe uns, wenn Gott still wird und uns nicht mehr anblickt, und er schreibt einfach nur mit dem Finger in den Staub, er schreibt mit dem Finger in die Erde und er schreibt nicht einfach nur so, um sich zu beschäftigen, was er damit ausdrückt, ist Jeremia 17, das dürft ihr gerne einmal ausschlagen.
Jeremia 17 Vers 9 Jesus gibt den religiösen Leitern seiner Zeit eine ganz klare Ansage, und die, die sich im Wort Auskannten, die kannten diese Stelle. Deswegen muss er nicht viel sagen, er muss nur mit dem Finger auf die Erde schreiben, ist nicht spannend, die Stelle heißt er ist das Herz. Es ist das Herz, ein trotzig und verzagtes Ding.
Wer kann's ergründen. Ich, der Herr, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun nach den Früchten seiner Werke, wie ein Vogel, der sich über die Eier setzt, die er nicht gelegt hat, so ist, wer Unrecht gut sammelt, denn er muss davon, wenn er's am wenigsten denkt, und muss zuletzt noch Spott dazu haben.
Aber die Stätte unseres Heiligtums ist der Thron der Herrlichkeit, erhaben von Anbeginn, denn du Herbest die Hoffnung Israels, alle, die dich verlassen, müssen Zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden, denn sie verlassen den Herrn, die Quelle des lebendigen Wassers. Jesus schreibt mit dem Finger in den Staub, damit sie verstehen, was er sagen will.
Vielleicht will er auch ausdrücken, ihr seid alle nur Staub, ich könnte euch zu Staub machen mit einem Schnips meines Fingers, ihr seid alle nicht besser, wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Paulus fasst diese Zähne später im Römerbrief zusammen, indem er sagt, das ist nicht da, ist nicht einer, der Gutes tut, nicht einer.
Doch das Gesetz, kommen Sie zur Erkenntnis der Sünde, und da richtet Jesus sich auf und sprach zu ihr, wo sind Sie Frau, hat dich niemand verdammt, sie aber sprach niemand her, Jesus aber sprach, so verdamme ich dich auch nicht, geh hin und sündige hinfort nicht mehr. Und ich?
Ich kann diesen Protest richtig spüren, dass man sagt, was ist, wenn sie sich nicht dran hält, was ist, wenn sie weiterhin sündigt, was ist, wenn die das überhaupt nicht schätzt, Jesus, was ist, wenn sie nächste Woche wieder mit ihrem Typen zusammenkommt, wenn sie zurück in Ihren alten Lifestyle geht, ist es nicht einfach Verschwendung, sie so gehen zu lassen, du lässt sie einfach gehen, und das ist das Schöne an Gnade, Gnade kostet demjenigen nichts, der sie bekommt.
Aber sie koste demjenigen alles, der sie gibt. Denn Jesus wusste, dass er für diesen Ehebruch bezahlen würde. Diese Aussage ist eine Vorschattung auf das Kreuz, er greift das Kreuz vor, warum kann Gott das tun, weil er von Anbeginn und Grundlegung der Zeit das geschlachtete Lamm war, wie Offenbarung sagt, Jesus kann Sünden vergeben, und das ist sein Herz, er ist gekommen, zur Umkehr zu rufen, das Gesetz dient zur Umkehr. Gnade dient, dass wir
zurückfinden zu ihm. Es ist sein Herz von Anbeginn der Zeit. Jesus zahlt sehr viel für diesen Ehebruch wie für jeden von uns, es kostet ihn, deswegen ist Gnade nie billig, Gnade kostet demjenigen, der sie gibt, in der Mitte steht der Thron und ich habe mich gefragt, warum er gnadendrohen heißt, nicht gerichtsthron, nicht liebesdrohen, nicht irgendwas Thron heißt Gnadendrohen. Denn Gnade ist Liebe in Aktion, und das ist Gottes Herz.
Und ich hatte dieses Bild von dem Wassertropfen, der der aufs Wasser fällt. Ihr kennt es bestimmt, dieser Wassertropfen, der Kreise zieht und so ist der Gnadenthron, er steht in der Mitte, und wer in diesen Fluss der Quelle kommt, des lebendigen Wassers, der empfängt Gnade und ergibt Gnade, weiter Gnade fließt. Sie fließt von einem Kreis in den nächsten Kreis in den nächsten Kreis, in den nächsten Kreis von dir, zu deinem nächsten, zu deinem nächsten, zu
deinem nächsten. Gnade fließt, sie versiegt nicht, Gnade lässt dich nicht, Gnade ist kein Kontingent, das wir aufbrauchen, Gnade fließt und fließt und fließt, und Gnade beginnt dort, wo Jesus in der Mitte steht. Im Romabrief wehrt sich Paulus gegen Vorwürfe, dass er das Evangelium der Gnade falsch auslege und man sagt sie ihm fälschlicherweise, dass seine Lehre dazu führe, das Böse zu rechtfertigen, weil Gott ja dann umso mehr seine Gnade zeigen könnte. Und er wehrt sich sehr dagegen.
Er schreibt, warum tun wir nicht Böses damit Gutes daraus komme, wir einige uns verlästern und sagen, wir reden so. Ihre Verdammnis ist gerecht. Paulo sagt, das sage ich nicht, Gnade ist kein Freibrief zur Sünde, er sagt, ich verharmlose nicht die Schuld, aber Gnade führt zur Umkehr im rabbinischen Judentum dieser Zeit gab es eine bestimmte Lehre, man sollte einer Person, die sich verfehlt hat, nur dreimal, mindestens
dreimal vergeben. Deswegen war Petrus so engagiert als zu Jesus sagte und wir, wir vergeben 7 mal oder also doppelt so viel wie die und dann noch einmal mehr. Wir sind richtig radikal. Und Jesus sagt Nein nicht 7 mal, sondern 70 * 7 mal so oft, dass du nicht mehr zählen kannst. Petrus, denn Liebe rechnet das Böse nicht zu Liebe führt kein Konto, Liebe führt kein Buch, Liebe hofft alles und glaubt alles und vergibt immer wieder und ich glaube, Gottes glauben
ist so wichtig. Die Ehefrau, die ihr Mann wieder glaubt, wenn er sagt, es tut mir leid, ich änder mich, liebe, glaubt Liebe, hofft, Liebe vergebt sei 103 Vers 8 der Hersbarm Herzig und gnädig, geduldig und von größter Güte. Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden und so komm ich zum Schluss und will noch mal den Vers und ersten Petrus 38
vorlesen, seid einander. Gleichgesinnt seid einig, seid mitfühlend, seid brüderlich, seid barmherzig, seid demütig, wenn A andern Übersetzung heißt, seid ein Herz und eine Seele, geht barmherzig und freundlich miteinander um, seid nicht überheblich, habt ungeheuchelte geschwisterliche Liebe, liebt einander innig aus reinem Herzen. Damit Gott nicht nur der Mittelpunkt unserer Anbetung wird wieder, sondern der Maßstab aller Dinge in diesem Haus ist.
Nimm die Person, die dich verletzt hat und die dich betrogen hat oder die sich schuldig gemacht hat gegenüber. Nimm sie in deinem Herzen und deinem Gebet mit vor diesen Gnadenthronen lass die Gnade fließen über dich und über sie.
Und lasst uns freimütig hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit Erlangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben, lasst uns diesen fest niemals vergessen, das ist Gottes Herz, Gnade ist das, was du bekommst, was du nicht verdient hast und Barmherzigkeit das, was du verdient hast, das musst du nicht erdulden. Und darum ist für mich das Kreuz auch das ultimative Symbol und die ultimative Warnung dessen, was passiert, wenn man Gott aus
der Mitte nimmt. Hebräer 13 vers 12 sagt, darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zur Heiligen außerhalb des Tores gelitten. Jesus hat sich außerhalb des Tores, wie das Schlachtopfer im Alten Testament außerhalb vor das Lager schlachten lassen. Raus aus der Mitte außerhalb der Versammlung. Das Kreuz ist das ultimative Warnzeichen dafür, was passiert, wenn der Mensch sich selbst in die Mitte stellt und Gott aus
der Mitte nimmt. Und das Kreuz ist das ultimative Zeichen dafür, dass unser Gott gnädig ist. Denn obwohl wir ihn gekreuzigt haben, Floß leben für uns. Micha 7 vers 18 sagt Wo ist solch ein Gott wie du, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil, der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er liebt es, gnädig zu sein. Können wir das einmal zusammen sagen, denn er liebt es, gnädig zu sein. Amen.
