Heute morgen, als unsere Mädels mitbekommen haben, dass kein
keine Kidskirche ist. Das war so süß und ist meine Große. Hat sich ne Bibel geschnappt, ist zu mir gerannt, die mittlere kam auch gleich gesagt über was predigst du kam mit ihrer kleinen Kinderbibel angerannt, hat gesagt wo steht das dann sag ich das steht da nicht drin, ist wieder zurückgerannt hat die nächste Kinderbibel geholt, die n bisschen dicker ist und sagt da steht es auch nicht drin, dann kam die andere und der hab ich die Geschichte letzte Woche
vor nee vor 2 Tagen vorgelesen. Und dann habe ich ihr erzählt, was für eine Geschichte ich predigen will heute.
Und dann sagt sie, Oh, das ist meine Lieblingsgeschichte, jetzt hat sie das erste Mal da gehört, also von daher, ich hoffte, ich pack diese Geschichte auch so. Die Überschrift ist ein bisschen anders, wie der Staat, den ich vielleicht gesagt habe, aber der passt zu dieser Geschichte, und die Überschrift ist, wenn Gott allein gelassen wird, was passiert, wenn Gott allein gelassen wird, und da wir letzte Woche eine kürzere Predigt hatten, habe ich gehört, dass können wir heute ein bisschen
länger machen. Ich hab 7 Punkte und wirklich ich weiß nicht ob wir durchkommen, ich sag das immer und dann schieb ich euch doch die Punkte irgendwie alle hinterher, aber der Text begeistert mich richtig, das ist ein Text im Alten Testament, den erster Samuel 7 und beziehungsweise erster Samuel 4 geht es los. Und wie gesagt, ich habe die Überschrift gewählt, wenn Gott allein gelassen wird und dann habe ich schon die Antwort, nämlich dann ist er immer noch Gott und König.
Selbst wenn Gott allein gelassen wird, ist er immer noch Gott und König in Jakobus 1 vers 17 heißt es, der Vater der Lichter, in dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge vom Wechsel. Also selbst wenn er leuchtet, er leuchtet durchgängig, da verändert sich nichts, da wird keine Glühbirne kurzzeitig ausgetauscht und es wird kurz dunkel und dann leuchtet er wieder.
Er ist immer der gleiche in Hebräer 13 Versacht heißt es Jesus Christus, derselbe gestern, heute und in Ewigkeit maliachi 3, vers 6. Da heißt es denn ich, der Herr verändere mich nicht. Keine Veränderung. Psalm 102 Vers 28 heißt es, du aber bleibst der du bist.
Das ist so cool, das ist der einzige, für den es wahrscheinlich ein Kompliment ist, dass es heißt, du bist dasselbe, du hast dich nicht verändert, bei ein Paar ist es so, das sind wir ganz froh, dass es bei uns heißt, wir sind nicht mehr die, die wir mal waren, oder wir verändern uns ständig, deswegen haben wir auch so diese Schwierigkeiten mit Identität, weil wir uns ständig verändern. Bleib nicht so, wie du bist.
Und wie soll ich dann erkennen, wer ich bin bei uns Veränderung aber der der konstant ist, der sich nicht verändert, wirklich auf den dieses Begriff treu passt, ist Jesus ist Gott, er verändert sich nicht und selbst wenn er allein gelassen wird, verändert er sich nicht und das ist so eine Gnade in sich schon, er ändert sich niemals, egal was ich mache. Und er verändert sich nicht, sowohl in seiner Gnade als aber eben auch in seiner Macht und Größe.
Er ist nicht nur der liebe Gott, er ist Liebe, aber er ist auch ein verzehrendes Feuer und es zeigt diese Geschichte so krass in erster Samuel, Kapitel 4 bis 7 das ganze startet in Shiloh an einem Ort, der so heißt wie später der Messias heißen soll, Shiloh, der so viel bedeutet wie Rettung oder Rettung und. Und in diesem Ort, da gibt es etwas, nämlich das Tabernakel, genau die Bundeslade, die Stiftshütte, das Zelt, also das erste Objekt, an dem Gott entschieden hat.
Da will ich Wohnung nehmen und in diesem Schilo, das hat man ja auch gefunden vor n paar Jahren hat man neu ausgegraben, da gibt es Mauern, also man hat es richtig gesehen, dieser Ort war vorbereitet für das Zelt Gottes, war n bisschen größer wie die Stiftshütte selber, was man gefunden hat und. Und da gab es wahrscheinlich auch Tore.
Deswegen heißt es bei Samuel auch, dass er die Türen zum Tempel oder zum Haus Gottes öffnete, und wer sich n bisschen auskennt bei der Stiftshütte, da fragt man sich, wo gab es da Türen, also deswegen heißt es den erster Samuel, der hat die Türen geöffnet, weil es wahrscheinlich n eingemauerter Bereich schon war, aber wie kommt es da überhaupt dahin? Die Israeliten, sie sind ins Land zurückgekommen, das wisst ihr bei zweiter Mose als sie aus Ägypten zurückgekommen sind, sie
haben das Land eingenommen. Joshua hat es erobert. Es war alles gut, Sie haben Gott gedient, sie haben den Gottesdienst gefeiert, aber dann ist was passiert. Sie haben genau das vergessen, was Mose und Joshua Ihnen gesagt hat, sie haben gemacht, was Sie wollten, die Zeit der Richter, genau. Und so endet das Ganze und in
dieser Zeit sind wir jetzt. Ihr müsst euch vorstellen, Israel ist so n bisschen in die einzelnen Stämme aufgegliedert, es gibt so einzelne Herrscher, die einfach aufgrund ihrer Macht und Kraft und aufgrund ihres Auftretens mal ne Rolle spielen
oder nicht. Schlussendlich wird Israel immer wieder bedrückt durch die Feinde, am Anfang hören wir gar nichts von den Philistern, später kommen sie dann und werden immer größer und stärker und spielen ne Rolle, spätestens dann bei Simson, da kriegen wir es genauer mit, die Philister, die sind die sind ne Kraft in der Gegend und jetzt?
Passiert hier was in erster Samuel Kapitel 4, nämlich ein neuer Richter kommt auf der Samuel der letzte der Richter und das Ganze beginnt so dass das Wort Gottes von Samuel ausgeht, erstmal positiv, Gott spricht wieder, Gott handelt mit seinem Volk, Gott redet, Gott hat irgendwie Gemeinschaft, aber dann heißt es im gleichen Satz und Israel zog aus um Krieg zu
führen gegen die Philister und. Und der Kontext macht klar, dass sie das nicht gemacht haben, weil Gott zu ihnen gesagt hat, geht mal zu den Philistern und kämpft mit denen, sondern das war aus eigener Kraft, aus eigener Motivation, und was passiert, sie kriegen einen auf den Deckel 4000, glaube ich, oder 5000 Männer sterben im ersten Moment, erster Samuel, Kapitel 4, vers 2 4000 Männer sterben und jetzt kommt ihnen eine Idee, sie sagen, ah, wir haben gekämpft.
Und wir haben verloren. Das kann eigentlich nicht sein. Das heißt, es macht schon eines deutlich, was macht es deutlich, sie sind in eigener Kraft ausgezogen, sie sagen, es funktioniert doch nicht, wir hätten eigentlich haushoch gewinnen müssen und haben eine auf den Deckel bekommen, wir machen jetzt einfach folgendes, wir nehmen die Bundeslade mit, die Bundeslade, der Ort in der Stiftshütte, in dem Gottes
Herrlichkeit erschienen ist. Und wenn man die Bundeslade mitnehmen wollte, dann hat man das nicht einfach irgendwie gemacht, sondern das hat ne bestimmte Abfolge gehabt.
Man hat nämlich, bevor mir da rein ist in das Allerheiligste, weil wenn man einfach so rein wäre, was wäre passiert maustot, das hätte ihr nicht viel geholfen, das heißt, sie haben diesen Vorhang abgenommen und haben den während die den abgenommen haben über die über die Bundeslade drüber gelegt, dann war die schon mal abgedeckt. Das heißt, die Herrlichkeit war erst mal abgedeckt mit diesem Teppich. Und dann gab es weitere Teppiche
drüber. Dann kamen Seekufelteppich drüber und zum Schluss kam ein purpurblau farbener Stoff drüber. Deswegen hat man die die Bundeslade auch immer erkannt, im Gegensatz zu allen anderen Gegenständen und dann kann man auch später sehen, warum die Leute sich so freuen oder warum manchen Leuten so bewusst wird, da kommt die Bundeslade und nicht einfach irgendwas, weil die Bundeslade war das einzigste von all den Gegenständen in der Stiftshütte das Blau abgedeckt war.
So, und jetzt laufen die mit dieser, mit dieser Bundeslade los und denken sich, jawohl, jetzt haben wir unseren Talisman, jetzt können wir wieder machen, was wir wollen und was passiert, sie kriegen noch mehr einen auf den Deckel, sie kriegen so sehr einen auf den Deckel, dass die 2 führenden Priester umkommen, die Söhne von Eli, sie sterben, und das Schlimmste von allem, die Bundeslade, marschiert zu den Philistern. Das kann man sich gar nicht
vorstellen. Das Allerheiligste Israels, das, was die Stiftshütte erst zur Stiftshütte macht, die Gegenwart Gottes, von der Mose selber gesagt hat, wenn die Gegenwart Gottes nicht da ist und uns begleitet, gehen wir keinen Schritt weiter, diese Bundeslade geht zu den Philistern und nicht irgendwohin, sondern sie nehmen sie und tragen sie zu ihrem Haus und Hofgott Dagon. Und Dagon hat vom Hebräischen her ne Anklang zu Fisch und man hat ihn meistens dargestellt als
Mann und dann untenrum. Wieso ne Meerjungfrau sah der aus wahrscheinlich dagon, da gab es ne große Statue, da stand die und dann hat man die Bundeslade vor diesen Dagon hingestellt und hat sich gefreut. Am nächsten Tag sind die Priester von Dagon da reinmarschiert und haben was Entsetzliches festgestellt, nämlich ihr Dagon liegt vor der Bundeslade wie Anbetend. Könnt ihr euch diesen Schock
vorstellen? Am Tag vorher geht er reinfeiert noch und auf einmal kommt am nächsten Tag rein und euer Gott, der wahrscheinlich nicht wenig gewogen hat, der Stein oder das Holz liegt vor der Bundeslade nicht viel drüber reden, schnell wieder aufstellen wird schon keiner merken, Gott schon am nächsten Tag kommen sie wieder und er liegt wieder vor der Bundeslade, aber diesmal Kopf ab und Hände ab und nur der Rumflickt da, das ist der Grund, warum sie dann später nicht mehr
auf eine bestimmte Stufe treten, weil dort diese Hände und der
Kopf lag. Das wäre jetzt das eine, das könnten wir ja nur irgendwie abdecken und kleben, das Problem war aber, kaum ist diese Bundeslade da, bricht die Beulenpest aus und eine unfassbare Plage von Mäusen und Ratten. Das Ganze steigt so ins Ultimo, dass die Philister von Asch Dot sagen, den peilt man net hier, den schickt man weg und zwar ich glaub zuerst nach Kapitel 5, Vers 8. Nach GATT soll er in GATT passiert aber genau das gleiche, Pest und Mäuse und GATT sagt
sich schickt man weiter. Voll cool, dass wir sie haben, die Bundeslade, aber bei uns soll sie nicht stehen und sie geht nach Ekron, aber in Ekron genau das Gleiche, sodass sie jetzt verzweifeln. Was machen wir jetzt?
7 Monate machen Sie sich Gedanken, was sollen wir mit diesem Ding machen und sie fragen die Wahrsagerer und Zauberer und Sie sagen, wir können die Bundeslade nicht einfach wegschicken, wir müssen deren Schuldopfer bringen, das heißt, wir müssen Goldene Beulen bringen und goldene Mäuse, dann wird der Herr uns vielleicht vergeben. Und dann schicken wir sie weg. Da merkt sie Religiosität.
Religiosität ist sehr einfallsreich, nirgendwo in der Bibel heißt es, das goldene Beul, ich frag mich auch, und sie machten Abbildungen ihrer Beulen, oh kunstvoll gemacht, Marius sehr gut getroffen, ich hoffe, dem Herrn gefällt die Beule, die wir ihm da mit Dazulegen, bei den Mäusen kann ich sie ja noch verstehen, aber. 5 goldene Beulen 5 goldene Mäuse legen sie in einem Kästchen mit, dazu zur Bundeslade und schicken
es weg. Aber sie sind sich nicht ganz sicher und da seht ihr, dass die Menschen sich nicht verändert haben über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg, wenn sie sagen, vielleicht ist ja auch nur Zufall, also vielleicht war es einfach gerade Influenza Zeit, vielleicht gab es einfach gerade ne Grippewelle und wir haben jetzt das Pech gehabt, dass in der Zeit diese Bundeslade, die eigentlich ja nur n Kästchen ist für sie. Dass das einfach zusammengefallen ist. Wir machen jetzt folgendes.
Wir nehmen 2 Kühe, die gerade Kinder bekommen haben und binden die an den Wagen setzen, da die Bundeslade drauf und schicken die los und ich weiß nicht wer von euch sich mit Kühen auskennt oder so. Ich hab die Geschichte schon mal erzählt, die werden nicht loslaufen, also wenn da eine Kuh gerade frisch entbunden hat, dann solltest du auch nicht in das Feld reinmarschieren, weil die wird ihr Kälbchen schützen.
Und jetzt gehen diese Kühe aber nicht zurück zu diesen Kälbchen, sondern sie marschieren schnurstracks geradeaus zu den Israeliten. Sie brüllen wie verrückt, aber sie gehen nicht nach Links und gehen nicht nach rechts, sondern laufen durch, und jetzt kommen die da an in Israel und ihr könnt euch vorstellen, in Betschemes die schauen und jubeln erstmal. Aber jetzt passiert natürlich
auch was. Ihr müsst euch vorstellen in dieser Zeit. Israel war nicht sehr gläubig, die Bundeslade, das war sonst nur der Priester einmal im Jahr, und selbst der Durft s nicht sehen, weil man so räuchern musste, damit alles eingenebelt war und man eigentlich nichts gesehen hat. Neugier kam, das schauen wir uns an, läutet das, schauen wir uns an. Es müssen 70 gewesen sein, die das n bisschen mehr gepusht haben, aber insgesamt müssen es um einige 1000 mehr da gewesen
sein. Und jetzt kam etwas, nämlich sie machen diesen Deckel der Bundeslade auf oder zumindest den Teppich und auf einmal sterben an einem Tag durch das Reinschauen in diese Bundeslade mehr Leute als durch den ganzen Krieg mit den Philistern, nämlich 70 + 50000, heißt es in der Schlacht. Das Ende vom Lied ist dann, dass
sie verstanden haben. Nee, so funktioniert es nicht, wir müssen gescheit Opfern und Samuel am Ende, als die Philister wieder kommen und sagen, ah, OK, jetzt können wir sie besiegen, die Bundeslade ist nicht mehr bei uns, die haben selber Stress damit, dass sie Israeliten Angst haben, aber schlussendlich dann das Richtige machen, nämlich sie bringen ein Opfer dar. Und bitten Gott um Vergebung, indem ein Milchlamm geschlachtet wird.
Und dann greift Gott selber ein und sagt, jetzt schütze ich mein Volk und die Philister werden durch ein Donnern irgendwie so verwirrt, dass sie alle wieder abhauen. Das ist diese Geschichte, die mich so fasziniert und die mich so begeistert, die zeigt, Gott ist Gott, selbst wenn er allein gelassen wird, und ich habe 7 Punkte, die ich mit euch anschauen will, und das Erste ist, Gott ist kein Talisman.
Gott ist nicht jemand, mit dem du dein Leben leben kannst wie bisher und meinst, du bist einfach nur glücklicher. Ich hab mir einen Satz aufgeschrieben im Vorfeld, nämlich wer mit dem Brot des Lebens sein Fleisch füttern will, der bekommt Bauchschmerzen, wer mit dem Brot des Lebens sein Fleisch füttern will, bekommt Bauchschmerzen und soll ich euch was sagen, wir sagen das viel oder es kommt hier vielleicht so flapsig rüber, aber eine sehr sehr sehr
sehr gute Freundin von uns. Kam zum Glauben oder kam in Kontakt mit Jesus, aber es hatte einen einzigen Zweck. Mir geht es jetzt besser, wenn du zu Jesus kommst mit dem einzigen Sinn, mir geht es jetzt besser als vorher, dann ist das ein Warnzeichen. Jesus ist nicht der Talisman, der das Leben einfach besser macht. Und jetzt kannst du alles so machen wie bisher und der eigene
Herr deines Lebens sein. Lukas 14 vers 28 schlag mal auf lukas 14 vers 28 da heißt es. Denn wer von euch, der einen Turm bauen will, setzt, setzt sich nicht zuvor hin und berechnet die Kosten. Ob er die Mittel hat zur gänzlichen Ausführung. Also wenn du ne große Entscheidung triffst, dann machst du dir doch Gedanken im Vorfeld, ob das möglich und sinnvoll ist diesen Schritt zu gehen. Und dann heißt es in Vers 33 genauso sollst du auch kalkulieren, ob dein Leben mit
Jesus das Richtige ist. Nämlich so kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat. Das ist so lange hart dieser Satz, und das ist so lange schwer, wie ich Jesus nicht in meinem Leben hab. Das, was die meisten machen, wenn Jesus zum Talisman wird, ist zu sagen, gib mir Jesus etwas von dem, was du besitzt.
Gib mir mehr von dem, was ich eh schon hab an positiven Dingen, aber das, was Jesus sagen will ist, wenn ihr mich seht, versteht ihr, dass der Rest nichts mehr wert ist. Das ist dieser Schatz im Acker, für den ihr bereit seid, alles zu zahlen, weil ihr sagt, dafür kriege ich so viel mehr, wenn ich diesen Schatz im Acker hab. Dann hab ich so viel mehr, als ich sonst vorher hätte, wenn ich Jesus in meinem Leben hab.
Wenn ich Gemeinschaft mit ihm hab, hab ich so viel mehr wie alles, was diese Welt an Glück und Zufriedenheit mir bieten kann. Galater 2 vers 20 da sagt Paulus, ich bin mit Christus gekreuzigt und nun leb ich.
Es geht nicht mehr um mein Fleisch, es geht nicht mehr darum, mich selber zu verwirklichen, sondern je mehr er sich in meinem Leben verwirklicht und was ich jetzt lebe, lebe ich im Glauben und im Vertrauen an ihn, wenn er sich verwirklicht in meinem Leben, wenn er sichtbar wird durch mich, dann kommt Ruhe und Fülle und Zufriedenheit ran, dann ist dieser Schatz im Acker geborgen worden und das ist so viel mehr
wert wie alles andere. Hebräer 12 vers 28 darum, weil wir ein unerschütterliches reich empfangen. Lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können, mit Scheu und Ehrfurcht. Es ist deine Gnade und dein Geschenk, dass du Gott dienen darfst.
Ich hab euch das mal erzählt von meinem Opa sein, ich glaub Vater oder Großvater hat am kaiserlichen Hof in Österreich gearbeitet, der Stand hinten auf der Pferdekutsche, ich sag immer der hat die Pferdeäpfel wahrscheinlich eingesammelt, aber die ganze Familie war stolz darauf, dass mein Opas Opa am kaiserlichen Hof arbeiten durfte. Und es hat sich immer so angehört, wie wenn er wortwörtlich mit dem Kaiser zusammen gefrühstückt hat und der Kaiser ihm um Rat gefragt hat.
Ganz bestimmt nicht. Ich weiß nicht, ob die jemals ein Wort gewechselt haben, aber diese Ehre allein da arbeiten zu durften, war schon fast Lohn genug und ich glaube, dieses Bewusstsein, das fehlt uns Christen heutzutage, weil wir immer fragen, was habe ich jetzt davon, anstelle, dass wir einen Status verstehen, der mitkommt mit dem, was wir da empfangen.
Ich nenn euch Freunde, ihr dürft an dem Tisch meines Vaters sitzen, ihr habt Gemeinschaft mit mir, ich erzähle euch, was ich mache, dieses Bewusstsein, das ist Gnade, Gnade zu haben, zu sagen, ich darf dich haben, ich darf dir dienen, ich darf das tun, was du sagst, was für ne Freude und dann vers 29, denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Schlag mal auf jeremia 17 vers 5, jeremia 17 vers 5 so spricht der Herr verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz vom Herrn weicht. Das ist das, was die Geschichte in erster Samuel zeigt. Sie haben sich auf sich verlassen und haben gedacht, den nehmen wir noch mit, dann
funktioniert s schon. Wenn wir es einfach unter die Überschrift Gott setzen, können wir machen, was wir wollen, und Gott sagt, Nein, ich bin König und Herr, entweder nehmt ihr mich mit und tut das, was ich sage, oder aber alles andere ist Götzendienst, egal wie stark da jave draufsteht. Das zweite, was mir diese Geschichte zeigt in 1 Samuel 71 samuel 41. Vers 5 bis 7 ist. Emotionen und Gefühle sind nicht die Sicherheit. Viele von euch nicken, aber soll ich euch was sagen?
Viele von euch, die ihr nickt, sagt aber doch, ist mein Gefühl und meine Emotion der Grund, warum ich Dinge tue oder nicht tue, ich hab da keinen Frieden, ich hab da keine Ruhe, das was häufiges ist, dass es einfach nur Emotion ist. Anstelle dass wir uns auf das setzen, was Gott hier drin sagt. Als diese Bundeslade kommt, heißt es in Vers 5, und es geschah, als die Bundeslade des Herrn ins Lager kam. Da Jauchzte ganz Israel mit großem Jauchzen, sodass die Erde
erbebte. Als aber die Philister den Schall dieses Jauchzen hörten, sprachen sie. Was bedeutet der Schall eines so großen Jauchzens im Lager der Hebräer, und sie erfuhren, dass die Lade des Herrn in das Lager gekommen war, da fürchteten sich die Philister, denn sie sprachen, Gott ist in das Lager gekommen, die Emotion ist nicht das, was Sicherheit gibt, sondern das Vertrauen auf n Herrn ist es, was Sicherheit gibt.
Und dazu muss ich ihn kennen. Dazu muss ich sein Wort verstehen, dazu muss ich sein Charakter kennen und wissen, was er gut und was er schlecht findet. Schlag mal auf Sprüche 3 vers 5 bis 7 Sprüche 3 Vers 5 bis 7 vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und Verlass dich nicht auf deinen Verstand. Die Juden trennen das nicht so krass wie wir. Ich bin kopfmensch und ich bin herzmensch ich bin der gefühlsvolle, nee, ich bin eher so der kognitive, ich hab es euch schon mal gesagt, ich kann
das nicht mehr hören. Wo findet ihr diese Einteilung, Professor Jung, keine Ahnung wie der heißt, irgendein Psychologe, das mag sein, dass die schlau sind, ich seh das nicht in der Bibel, was sagt er, ich nahm Erde, ich blies ihm den Oden des Lebens in meinen, in seine Nase, und so wurde der Mensch ein. Eine lebendige Seele, ein Neffisch.
Gerade diejenigen, die immer sagen, sie sind die stärksten Kopfmenschen, sind die, die irgendwann, wenn Jesus in ihr Leben kommt, die sind, die die ganze Zeit heulen. Einigen von euch habe ich das schon gesagt, weil ich es selber auch erlebt habe, das gibt es nicht, Emotionen. Und Verstand gehören beide zusammen. Und beides soll dem Herrn dienen.
Es gibt nicht, ich bin mehr das oder ich bin mehr das Nein, es darf sich beides verwirkeln verwirklichen, vers 5 vertraue auf den Herrn von deinem ganzen Herzen und Verlass dich nicht auf deinen Verstand, Verlass dich nicht auf dich selber, egal was du fühlst, egal was du denkst, egal wie es dir geht. Und jetzt für Sex. Erkenne ihn auf allen deinen wegen oder erkenne ihn an auf allen deinen wegen. So wird er deine Pfade ebnen, also kann ich ja machen was sie
will, oder? Oh, das ist ein guter Spruch endlich, ich denk nur an dich, Jesus, dann kann ich alles machen Nein weiterlesen was heißt dann halte dich nicht selbst für Weise, fürchte den Herrn und Weiche vom Bösen.
Emotionen geben, die nicht die Sicherheit, sondern Gott gibt dir die Sicherheit. Dein Fleisch mag Aufwallen und durchdrehen in zweiter Korinther 7, Vers 5, sagt Paulus, als wir nach Mazedonien kamen, da wurde unser Fleisch verzagt und hatte keine Ruhe, wir wurden geplagt von inneren Ängsten. Wisst ihr warum der nach Mazedonien gegangen ist damals Paulus, der wollt da gar nicht hin. Der ist zuerst nach Asien, also in die heutigen Türkei.
War der unterwegs und wollte da rein um zu evangelisieren, aber der Heilige Geist hat ihm gewährt, heißt er, da kam er nicht rein und dann ist er nach Mazedonien, warum ist er nach Mazedonien weil er n Traum vom Herrn bekommen hat nach Mazedonien zu gehen und dann hat er n inneren Frieden gehabt oder dann war er tiefenentspannt, dann ist er voll Freude losmarschiert. Nein, der hatte trotzdem innere
Kämpfe. Der hatte Unruhe, aber der hatte was, was so viel tiefer geht als Emotion und Verstand. Er hatte Vertrauen auf den Herrn.
Und das müssen wir begreifen. So krieg ich diese ganzen Ängste, so krieg ich diese ganze Verzagtheit in den Griff, weil ich sag, da ist jemand größer außerhalb von mir selbst, und seine Zusagen ändern sich nicht, warum, weil Gott sich nicht ändert, er ist der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit, er ist der gleiche, selbst dort, wo ich ihn allein gelassen hab, steht seine Zusage immer noch, dass er mir die Hand reicht und sagt, komm zu mir, ich hab dich nicht verstoßen, lass uns wieder
Gemeinschaft haben. Gott ist kein Talisman und zweitens, Emotionen und Gefühle ist nicht die Sicherheit. Und drittens Gott ist König, egal wo auch das ist was, was wir zutiefst kennen, aber was wir häufig auch als Charismatiker in der Praxis nicht ausleben. Manche Charismatiker sagen aber, wenn ich in der Ecke bin, da ist ein anderer Geist, das ist richtig massiv, spürt ihr das
auch, spürt ihr diesen Druck? Spürte diese Macht im Hintergrund. Ich seh das nicht, ich seh das nicht in der Bibel als Gott zu Dagon in den Tempel kommt, in das Unentehrteste, was es wahrscheinlich da im ganzen Umfeld gab, wo wahrscheinlich Menschenopfer geflossen sind noch und nöcher ist Wehrmächtig und wer ist Gott, Gott, jave es ist Heidentum gewisse Regionen einzugliedern in verschiedene Gebiete. Das seht ihr bei Bileam.
Bileam wollte was machen, das Volk Gottes verfluchen hat's funktioniert beim ersten Mal. Nee, hat's gesegnet. Was machen die Heiden? Geh woanders hin, geh hier hin jetzt probier's noch mal. Was macht er segnen Ahh falscher Ort, geh ins weiter und das dritte mal was macht er segnen Heiden meinen ich schick ihn einfach von Asch dot nach Gat.
Hm funktioniert nicht, schicke ich ihnen nach Ekron und wahrscheinlich 7 Monate haben Sie probiert, wo soll man noch hinschicken, Gott bleibt Gott, egal wo, egal was es vorher war, er ist mächtiger wenn er angebetet wird, ist seine Gegenwart so viel stärker als alles andere, derjenige der ein ganzes Gebiet tyrannisiert hat, weil Legionen von Dämonen in ihm waren, kommt angerannt und fällt zu Füßen und sagt was quälst du
mich? Gott bleibt Gott, er ist der allein zu Fürchtende, als Israel ins Land Kanaan reinmarschiert ist. Warum sind sie da Reinmarschiert aufgrund dieser großen Unzucht und aufgrund dieses schlimmen Götzendienst, aufgrund der vielen Morde, die da passiert
sind, komplett entehrtes Land? Und was sagt Gott, wenn ihr da Reinmarschiert fürchtet euch nicht vor den Götzen dieses Landes, fürchtet euch nicht vor diesem Land, das Land wird euch zum Milch und Honig werden, sondern fürchtet mich, sagt Gott. Fürchtet Jave Gott ist König, egal wo das Vierte ist, Gott scheut keinen Test, wenn er von Herzen kommt. Als die Philister schauen wollten, ist es Gott oder ist er nicht?
Machen Sie diesen Test mit den Kühen und wisst ihr, so viele Leute sagen ja, wenn Gott sich nur zeigt, dann glaube ich dran, das glaube ich nicht, was ich glaube ist, wenn der Schrei von Herzen kommt. Wenn es dich gibt, Gott, dann zeig dich mir. Das wird Gott erhören, in was für einer Art und Weise auch immer. Schreib Gott nicht vor, wie er es zu tun hat, aber wenn deine Sehnsucht ist, Gott kennenzulernen, dann wird er es tun, er wird sich dem nicht verwehren, der aufrichtig nach
ihm sucht. In maliachi 3, vers 10 heißt es prüft mich, sagt Gott prüft mich, als ich damals mit meiner Kochlehre fertig war und als Chef Depardi gearbeitet habe in einem Hotel war. Habe ich irgendwann die
Entscheidung getroffen? Ich gehe auf ne Bibelschule und ich weiß noch, als ich das meinen Eltern erzählt hab, beide Banker haben sie zu mir gesagt und wie finanzierst du das ganze und wisst ihr, ich war in so einer göttlich geistlichen Naivität, dass ich gesagt hab, der Herr wird schon dafür
sorgen, wenn er es will. Und ich glaube, das ist das, was uns häufig fehlt zu sagen, er wird es tun, er kann es tun, er ist mächtig, er scheut keinen Test, erkennt unser Herz und er sieht, warum wir auf diesem Weg gehen. Das fünfte Gott kommt uns zuerst entgegen, das hat mich so schockiert, weil ich das in der Geschichte tatsächlich erst seit
vorgestern gesehen habe. Die Bundeslade geht zu den Philistern. Sie haben beim ersten Mal diese 4000 Leute verloren, beim zweiten Mal haben sie mehr verloren. Jetzt ist die Bundeslade weg und jetzt würde man doch denken, vor allem wenn man dann sieht, wie viele später dann sterben, als sie in die Bundeslade hineinschauen, dass die alles aufbringen würden, was denen in der Macht steht, um die Bundeslade zurückzuholen.
Es gibt so einen Film, der ich glaube, die letzte Legion heißt der mit so einem, da verlieren die. Gleicher, gleicher Fernsehstil sehr gut. Da gibt es so n so nen Adler von den Römern.
Ich glaub es ist ne wahre Geschichte, die sie irgendwo bei den Germanen verloren haben, das war dieses Wappen oder diese Standarte, die sozusagen für diese Legion stand und die haben die verloren, die wurde erobert von den Feinden und dann sind die da hinterher und wollten dieses Ding holen auf Tod oder Leben, das muss zurück, das ist unsere komplette Ehre, von was wir hier sprechen. Die Bundeslade war so viel mehr
als das. Und wir lesen nicht an einem einzigen Punkt, dass auch nur ein einziger Israelit sich auf den Weg machen würde, um die Bundeslade zurückzuholen. Und hier sehen wir eine große, große oder einen großen, großen Charakterzug von Gott selbst da, wo ihn keiner sucht, selbst da, wo ihn keiner wertschätzt, kommt er uns wieder entgegen. In Römer 5, vers 10, da heißt es, als wir noch Sünder waren.
Kommt er uns entgegen in Römer 10 vers 20, wird Jesaja zitiert, da heißt es, die, die nicht nach mir suchten, denen habe ich mich gezeigt, die haben mich gefunden und das wird hier in dieser Geschichte so deutlich, er war weg, keiner ging hinterher, und dennoch macht er sich wieder neu auf den Weg und sagt, ich will euch begegnen, das Sechste ist, alles zeigt auf Jesus Psalm 78 vers 60. Psalm, 78 versechzig Psalm 78 ist so n schöner Psalm, weil er einmal diese ganze
Geschichte von dem Auszug aus Ägypten bis zu David sozusagen wiedergibt. Diese große Story, und dann heißt es da in Versechzig und er verließ seine Wohnung in Chilo, das Zelt, das er unter den Menschen aufgeschlagen hatte. Dass es hier heißt, und er verließ seine Wohnung, das muss schon was mit uns machen, weil die Geschichte erzählt, was sie holten, die Bundeslade. Gott lässt sich nicht holen,
ergibt sich. Er verließ seine Wohnung in Shilo er. Das Zelt, das er unter den Menschen aufgeschlagen hatte, und er gab seine Macht in Gefangenschaft und seine Herrlichkeit in Feindeshand, da braucht keiner nen Kommentar, um das zu verstehen, oder hoffe ich er verließ er gab sich hin in Knechtschaft, Paulus war sich dessen nicht so sicher, deswegen hat er einen Kommentar gegeben, Philippa 2. Philipp hat 2, vers 6.
Er verließ Shiloh, er ließ sich gefangen nehmen und gab sich in Feindeshand. Philipp hat 2 Vers 6 der als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst, dass. Nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde Gehorsam bis zum Tod, er bis zum Tod am Kreuz.
Die Bundeslade, die Herrlichkeit Gottes, erniedrigt sich und läßt sich vor so einen Dagon stellen. Lässt sich verspotten von den Philistern aber vers 9. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über alle Namen ist, damit in dem Namen Jesus sie sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.
Und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist zur Ehre Gottes, des Vaters. Sowohl die Philister haben, nachdem die Bundeslade bei ihnen war, als auch die Israeliten, als sie zurückkam, 1 machen müssen, anerkennen, welche Macht und Herrlichkeit in diesem Gott verborgen liegt.
Alle mussten sie ihre Knie beugen, alle mussten sich demütigen vor dem, der sich zuerst gedemütigt hat, der sich zuerst rumtragen hat lassen, wieso n billiger Talisman, der sich verspotten hat lassen von den Heidenvölkern. Der aber dann, wo er am niedrigsten war, los von seiner Wohnstätte, los, von dem Ort seiner Anbetung, los von seinen
Dienern gezeigt hat. Und ich bin auch hier würdig, dass ihr eure Knie beugt und jetzt kommen wir zu, was das Siebte, das prophetische, was dieser Text aus erster Samuel 7 auch noch zeigt. Ich muss euch dazu sagen, ihr habt vor Kurzem ein ein Interview gesehen zwischen einem jüdischen Straßeninterviewer ziemlich bekannter Kerl.
Woody Borgman heißt der nicht Woody Borgman, das ist ein Prediger Rudy Rochman, so heißt der Rochman, und einem Rabbi und dieser Rabbi, der hat hat ein Missionswerk, nämlich das nennt man Counter Mission oder so. Glaube ich ist eigentlich das richtige Wort, also sozusagen die, die machen Mission gegen christliche Missionare und zeigen den christlichen Missionaren, wie falsch die Bibelstellen sind, die sie nehmen, um Juden auf Jesus hinzuweisen.
Und dann habe ich mir das so angehört, ich dachte, OK, ich höre mir das jetzt mal an, ich will das jetzt mal wissen, was
der sagt. Und das, was das Interessante war, es ging um einzelne Text Passagen und das, was sie auch immer wieder machen, ist so, ja, die sehen das nicht im Kontext, die sehen das nicht im Kontext und es ging so hin und her, das was mich aber so getroffen hat, war, dass ich glaube, wir Christen und auch die, die dieses Interview hatten 1 nicht verstanden haben, der Kontext ist nicht nur ein Kapitel und ist nicht nur ein kurzer Abschnitt.
Sondern der Kontext ist eine einzige Geschichte, die sich im Alten Testament und auch im Neuen Testament immer und immer und immer und immer wiederholt. Die große Story Israels findet sich, werden Genesiskurs gemacht, hat in der Tol Dot Jakobs in der Erzählung von Jakob von Israel und was ist die Erzählung von Jakob Jakob verwirft den Retter. Der eigentlich das Volk durch die große Hungersnot hätte
bringen sollen. Josef und Wo geht Josef hin, der Retter Israels, der Retter Jakobs, der Retter dieses dieser 12 Stämme nach Ägypten, zu den Heiden und was passiert dort? Der Retter Israels wird zum Retter der Heiden von Ägypten.
Und Israel? Die Familie Israels, findet Zuflucht unter den Heiden im Blick auf diesen einen Erlöser Josef. Aber dann endet die Zeit unter den Heiden, und was passiert, die Juden werden wieder zum Hauptspielfeld Gottes, er offenbart sich ihnen und führt sie durch einen Retter aus diesem heidnischen Umfeld heraus. Und was passiert jetzt?
Jetzt ziehen gläubige Heiden mit den Juden mit, um den wahren Gott Israels anzubeten, diese Geschichte vom Verwerfen des Erlösers Israels, der Annahme unter den Heiden, das hineinziehen der Heiden, der der Juden zu den Heiden im Glauben an Jesus. Und dann gemeinsam das Wohnen und das sein im Volke Gottes, im Volke Israels als ne neue Nation aus Juden und Heiden. Die große Geschichte ist und die große Story Gottes kommt immer wieder vor und wenn ihr euch
erst das Samuel anschaut, haben wir genau das gleiche auch. Wir haben den Retter Gottes in Israel, die Gegenwart, die Herrlichkeit, denjenigen, den sie hätten befragen können. Was sollen wir tun, wie sie es damals gemacht haben nach Jericho, als sie ei nicht erobert haben, als sie gesagt haben, irgendwas ist falsch, irgendwo haben wir uns versündigt, Herr, was sollen wir tun, damit wir Eier erobern, das haben Sie hier nicht gemacht in erster Samuel.
Was machen Sie? Sie machen es auf eigene Faust. Und was passiert? Sie verwerfen Ihren Retter, Sie verwerfen den König der Könige und machen ihn zu einem billigen Talisman und sagen, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Sie verwerfen ihn dahingehend, dass sie ihm nicht nachlaufen, während er unter den Heiden ist, die in derselben Zeit anerkennen. Er ist mächtig. Was sind unsere Götter und sie fürchten sich davor, dass diese
Pest, die da ausgebrochen ist. Sie fürchten sich davor, dass diese Mäuse, die da ausgebrochen sind, die Hunger verbreiten, dass das lediglich der Anfang ist, weil sie sagen, es ist der Gott, der Israel damals aus Ägypten herausgeführt hat, es ist derjenige, der Gott bewahre. Nicht noch mehr tut als das, was er jetzt tut, weil das ist noch nichts zu seiner macht, die er
hat. Die Heiden anerkennen ihn als den König der Könige und den Herrn der Herren und dann passiert, was die Heiden schicken ihn los mit Opfer bestückt, damit Israel aufs Neue erkennt, wie groß und wie mächtig Gott ist. Ich kann es nicht mehr hören, wenn Leute anfangen, über einzelne Dinge zu debattieren.
Die Bibel ist voll davon, dass Jesus derjenige ist, der sein Volk zurückruft, der den Heiden den Weg in die Gemeinschaft mit Gott geöffnet hat und der schlussendlich alles unter einem Haupt, nämlich unter sich, zusammenbringt und aufs neue Jerusalem zu der Stadt macht, die sie eigentlich sein soll, nämlich die Stadt des Friedens, wenn Gott allein gelassen wird,
dann. Bleibt er trotzdem Gott und ich will dir zusagen, wenn das über deinen letzten Tagen gestanden hat, wenn Gott allein gelassen wird, hat er sich nicht verändert, er hat immer noch eine Bestrebung, nämlich Gemeinschaft mit dir zu haben, sich neu aufzumachen, sich dir neu zu zeigen, dir neu das Bewusstsein zu schenken, ich bin würdig angebetet zu werden, ich hab dich nicht vergessen und ja, deine Schuld ist groß, aber dann leg sie hin, das Blut meines
Sohnes reicht aus. Lasst uns gemeinsam in die Anbetung gehen und ihm die Ehre geben, dass er so würdig, so groß und so mächtig ist, dass er uns wahrhaft liebt. Wir haben gerade noch kleine kinderschwierigkeiten ich weiß nicht, ob das rüber gekommen ist, aber das, was mich so fasziniert an diesem Wort, ist, dass alles darin.
Wirklich alles darin immer wieder zeigt, wie sehr es Gott um uns geht, wie sehr es ihm darum geht, dass er sich offenbaren darf in unserem Leben und dass er dir begegnen will, dass, egal wie groß Deine Schuld und Sünde, auch wahr er dich auffordert, brich mit dem Bösen, komm zu mir, lass dich verändern. Heute morgen haben wir im Frühgebetene Stelle gelesen in Hosea und ich glaube Hosea endet damit, dass er sagt. Ich will eure Abtrünnigkeit heilen. Das ist so eine schöne Zusage.
Ich komm mit dem, was ich bin, gebrochen als Mensch im Bewusstsein, er wird es tun, wenn ich mich nur ihm neu hinleg und Herr, so wollen wir dich einladen, dass du aufs Neue die Ehre bekommst, dass du dich mächtig und würdig zeigst, Herr, dass du Hereinbrichst in unser Leben, dass wir zu dir kommen. Dass du all das bekommst, Herr, was deiner würdig ist, nämlich unser Leben berühr, unsere Herzen aufs Neue sei du uns nahe, ne.
