Boah, ich hatte gestern schon so einen Nostalgiemoment. Ich bin am Abend noch spazieren gegangen bei uns hinterm Haus und bin so die alte Strecke gelaufen, die ich immer als Kind auch gelaufen bin und saß dann oben auf so einem Hügel und seh so ins ganze Illertal rein und da sitze ich dann ab und zu und Red mit Jesus und. Ich hab mir gedacht, im Prinzip ist es genauso wie das wie die Autos da unten auch, die erinnern uns irgendwie an so ne alte vergangene Zeit.
Irgendwie kommt da in uns so ein schönes Gefühl auf, zumindest in den Männern oder? Und ich hab mir so gedacht, im Prinzip macht dieses darüber nachdenken über die alte Zeit und auch solche Autos lösen in uns was aus, nämlich sie zeigen, dass in unserem Herzen ne Sehnsucht angelegt ist nach Ewigkeit, weil es uns so ein Stück weit Anteil gibt an etwas, was lang vergangen ist und. Was wir heute gar nicht mehr so
kultivieren. Keiner wird wahrscheinlich mit dem Oldtimer sein Alltagsgeschäft verrichten oder zum Wertstoffhof fahren oder so, aber irgendwie fühlt sich das so an, so, ja, ich habe da irgendwie Anteil dran und ich musste gestern auch darüber nachdenken, so wie das war, wie Napoleon so nach ins Allgäu einmarschiert ist und wo der wohl herkommen ist, so wo die Amerikaner wo schon wohl herkommen sind und wie die so durchgelaufen sind nach dem
Zweiten Weltkrieg und. Und mir ist es so bewusst geworden, wie vergänglich das alles ist und dass das einzige, was bleibt, das ist, was wir gerade gesungen haben. Jesus auf dem Thron, dass diese Sehnsucht meines Herzens, etwas zu sein, irgendwo Ruhe zu finden, ne Heimat zu haben, sich nur erfüllen lässt in einem, der ewig ist. Und das ist Jesus Samen, ich schlag mal auf Psalm 119. Ist mir heute morgen ins Auge gefallen und ich dachte das
passt so zu dem, was ich heute eigentlich predigen will. 219 vers 47 und ich will mich freuen an deinen geboten, die ich liebe, ich will meine Hände ausstrecken nach deinen geboten, die ich. Liebe und ich will über deine
Anweisungen nachsinnen. Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und darüber nach sind Tag und Nacht. Ich hatte letztens n Gespräch und da ist ein Satz gefallen und den hör ich immer wieder mal im Laufe meines Lebens und da ging es darum, dass ich hab so viel
wissen. Aber ich bin so leer, ich kann den Satz nachvollziehen, aber schwierig wird es dann, weil den habe ich auch von manchen Christen gehört, dass man gesagt hat, ich will mich gar nicht mit dem Wort Gottes beschäftigen und Erkenntnis anhäufen über Jesus, weil sonst verliere ich die
tiefe Gemeinschaft mit ihm. Ich weiß nicht, ob er sowas schon mal gehört hat, und es ist ein bisschen so, wie wenn ich jemanden kennenlerne, und ich bin beim ersten Mal beim Date mit dieser Person und sitze da und sage, aber bitte erzähl mir nichts von dir, weil das Bild, das ich gerade von dir habe, das
ist perfekt. So ein bisschen ist, wie wenn wir sagen, Oh, ich will mich gar nicht mit dem beschäftigen, was hier drin steht, weil es macht bloß mein Bild kaputt von dir, Gott, es macht bloß meine Beziehung zu dir kaputt, dann würden wir sagen, es funktioniert nicht, ich muss mein Bild aus dem Kriegen, wo er selber sagt, das bin ich in meiner Offenbarung, dort zeige ich mein Herz und es gibt eine Stelle Offenbarung 19, da wird so deutlich, wovon das alles
spricht, Offenbarung, 19. Vers 13 können jetzt hier hinten die Tür zumachen, weil das verwirrt mich immer und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getauchtes und sein Name heißt Wort Gottes. Alles, wovon diese Schrift spricht, ist Jesus und wir werden nicht müde, das zu
wiederholen. Mir ist das so so wichtig, weil ganz, ganz viele Christen habe ich ja letztens auch drüber gesprochen, ja, man kann die Bibel auch lesen, was hat es mir heute zu sagen, aber ich glaube wirklich, dass das eine Herausforderung, eine Gefahr birgt, es birgt dahingehend eine Gefahr, dass viele Christen anfangen, einen Vers des Tages zu lesen und ihn als ein christliches Horoskop zu nehmen, die Bibel und die Verse darin sind kein Horoskop.
Sondern es ist ein Liebesbrief. Es ist ein Zug, zu dem zu kommen, von dem dieses Wort spricht, das fleischgewordene Wort Gottes, nämlich Jesus selber. Wir können uns nicht zu viel mit Jesus beschäftigen, habe ich mir aufgeschrieben, wir können aber sehr wohl zu wenig mit Jesus sein, das ist die Herausforderung, aber wir können uns nie zu viel mit ihm beschäftigen.
In Philippa 3, vers 1 heißt es denn ich freue mich an dem Herrn und dann sagt er und ich werde nicht müde, euch das zu schreiben, was ich euch immer und immer und immer und immer wieder gesagt habe und ich finde es so spannend, weil es im Prinzip ist, dass das, wo ich mich gerade so auch sehe in der Gemeinde, wir sind jetzt 3 Jahre alt, weiß ich, darf ich mal wissen, wer von euch ist so im Laufe des letzten Jahres mal zu tap dazu gekommen oder kommt seitdem als Gast so ein bisschen
meine Hände hoch, keine Angst, es passiert euch nichts okay, aber seht ihr, wie viele das sind?
Als wir die Tab gestartet haben, war eines der ersten Punkte, über die ich gepredigt habe, das Big Picture, die große Geschichte der Bibel, weil das so ein Anliegen von mir ist, weil ich glaube, das älteste, diese Aufgabe, haben Pastoren diese Aufgabe haben zu sagen, was ist eigentlich der Rahmen von diesem Wort, und nur wenn ich den Rahmen kenne von etwas, dann weiß ich auch, wie ich mich darin verhalten muss oder wie ich die einzelnen Punkte darin sehen und verstehen muss.
Und leider ist es so, glaube ich, dass die meisten Christen dieses große Bild der Bibel nicht wiedergeben können. Die Bibel ist so anders wie zum Beispiel der Koran, die Bibel ist eine fortlaufende Erzählung von dem, was Gott auf dieser Erde getan hat, und wir kennen zwar die einzelnen Geschichten daraus, aber wir wissen nicht, wie es eigentlich losging und wie es dann wirklich weiterging und wie es dann geendet ist.
Und deswegen ist mir das so ein Anliegen, dass wenn ihr Teil dieser Kirche seid oder wenn ihr regelmäßig zu dieser Kirche kommt, dass es einen Zeitpunkt gibt in Eurem Leben, wo ihr sagen könnt, jawohl, ich habe dieses große Bild der Bibel verstanden, ich kann es wiedergeben, weil wozu Pastoren und ältesten nicht in der Lage sind, ist euch jede einzelne Irrlehre aufzuzeigen, die irgendwann auf euch zukommen wird. Das wird nicht funktionieren.
Das einzigste was ne Gemeinde machen kann und soll ist euch n Geschmack zu zeigen. Wie riecht Jesus, wie sieht er aus, was macht ihn wirklich aus und was ist der Sinn und der Zweck warum er überhaupt gekommen ist. Und wenn wir das haben, wenn wir diesen Geruch Gottes kennen, dann werden wir feststellen, Oh, das riecht gar nicht nach ihm.
Ich weiß nicht, was es ist und ich habe da keine Bibelstelle, die dagegen spricht, aber irgendwie stimmt da was nicht und das ist mein großer Wunsch und deswegen will ich mit euch in den nächsten 3 Predigten die ich habe, will ich einmal durchs Alte Testament gehen. Ich will einmal anschauen, zum einen die Vorbereitung für das Königreich, dann den Aufstieg des Königreichs, den Verfall des Königreichs und dann das Kommen des Königs, das ist dann die vierte Predigt, gehört nicht
mehr zu den Dreien dazu. Aber mein Wunsch ist es so, dass ihr wirklich sagen könnt aus dem FF. Worum geht es in diesem Wort, dass wir daran festhalten und dann überzeugt sind davon, dass das, was passiert ist in der Vergangenheit, er wird auch das erfüllen, was noch aussteht in der Zukunft. Es gibt ein Thema in der Bibel, nämlich der Vater sucht eine Braut für den Sohn, das ist das eine Thema der Bibel, so beginnt es.
Ich hab es schon mal erzählt, wenn man zu faul ist n Buch zu lesen oder n Abschnitt, was kann man dann machen? Man liest immer den Staat und den Schluss, dann weiß man es eigentlich, darin verliert sich der Schreiber meistens aber am Anfang und am Ende kommt eigentlich alles zusammen, also für alle die studieren, ich probier es besser nicht aus,
aber es funktioniert häufig. Der Vater sucht eine Braut für seinen Sohn. Genauso beginnt die Bibel nämlich mit der Suche einer Braut für einen Sohn, für einen Mann für Adam. Und es ändert in Offenbarung 22 damit, dass die Braut und Gott rufen kommen, und es ist so wichtig, dass wir das kennen, weil wenn wir den Rahmen nicht kennen, dann verlieren wir uns, wie schon gesagt, in manchen Sachen, die nicht gut sind, und ich kann mich noch daran
erinnern, wo ich den Rahmen mal falsch gesehen habe, war es Kind. Und ich hab das wirklich geschmeckt, wortwörtlich. Ich war auf einem an einem Fest, da hatte jemanden Geburtstag und ich marschiere da durch als kleines Kind und komm da an was vorbei und denk mir so, Boah Hammer vanilleis Lauf durch dieses Fest. Dann seh ich das Vanilleis und dann lag da so ein Löffel irgendwo so in der Nähe, ich schnapp mir den Löffel, pack da rein und und pack voll in Fritteusenfett, weil ich kannte
den Rahmen nicht. Und ich kann es heute noch schmecken und ihr kennt vielleicht solche Situationen auch oder gar nichts damit zu tun, aber ich find das gerade lustig. Ich zieh silikonfugen, hab nen Durst und nimm nen Schluck und was ist es seifenwasser also deswegen der Rahmen ist extrem wichtig, ich muss mich auskennen, wo befinde ich mich gerade, was mach ich gerade, ansonsten zieh ich falsche Schlüsse. Und ich glaub, dass viele Christen genau dieses Problem
haben. Sie kennen nur einzelne Sachen in der Bibel, die sie mal lesen, sind dann überfordert und kapieren nicht, dass es in einem großen Zusammenhang steht, nämlich von einem liebenden Gott der Gemeinschaft mit uns suchten, der sich selber hingegeben hat für uns. Was ist das Evangelium in Kurzform, das Evangelium in Kurzform ist. Gott kam, um mit dir zu leben. Das ist das Evangelium, das ist die Zusammenfassung der Bibel.
Gott kam, um mit dir zu leben, und wenn wir das nicht in Anspruch nehmen, dann haben wir das Evangelium nicht verstanden, es nützt nichts, wenn wir alle 5 Punkte aufzählen können von dem Evangelium, aber diesen entscheidenden Schritt nicht gehen, nämlich Zeit mit ihm zu verbringen, wie gesagt, ich will mir mit euch heute die Thore anschauen, einmal diese 5 Bücher der Bibel. Und ich weiß, einige von euch, die könnten das wiedergeben und ihr wisst es, die Thora in einer
Predigt ist ziemlich sportlich. Es gibt Leute, die machen da drüber, ganze Kurse habe ich gehört, deswegen wir werden nur an manchen Punkten an der Oberfläche kratzen und an anderen einmal kurz tief eintauchen um so einen Glimps davon zu bekommen. Kurze Zusammenfassung, Wir haben wie beginnt alles im ersten Buch Mose mit der Schöpfung.
Das kriegen wir alle noch hin. Wie geht's weiter, der Sündenfall wir Menschen, und da sehen wir schon das erste, was die Bibel immer wieder aufgreift, vielleicht habt ihr das schon mal gelesen, nämlich in der Bibel heißt es, Habsucht ist Götzendienst, wo du dir denkst, so krass, wieso nicht Mord, wieso nicht, keine Ahnung wieso habsucht, weil das das erste war, was uns Menschen ausgemacht hat, wir haben alles, stellt euch das mal vor. Wir sind im Paradies, im Garten
eben. Wir haben wirklich alles, alles, alles, alles, wir dürfen alles machen, es gibt keine einzige Regel, es ist uns alles möglich, nur eine Sache hebt Gott für sich selber auf und sagt, Das ist mein Baum und ich sag's meinen anderen Worten immer, wenn ihr daran vorbeilauft, dann denkt an mich. Weil bei allem anderen könnt ihr euch frei bewegen, aber bei dem Baum erinnert ihr euch.
Da habe ich mit euch gesprochen, das war das, was mir wichtig war, das war das, was ich euch mitgeben wollte, dass ihr das bitte nicht macht, das ist meins, ich weiß, ihr versteht es nicht, aber schaut mal, das ist alles eures und wir Menschen betreiben Götzendienst. Wir meinen, wenn wir nur das eine noch hätten, dann haben wir's habsucht, Götzendienst das. Sündenfall, dann geht's weiter.
Wir Menschen, natürlich, wir legen immer noch einen drauf, Bruder Mord, genau Kain und Abel, das Opfer des anderen
gefällt mir nicht. 2 Leute kommen, Mario sagt Geburtstag Nein, Luca hat Geburtstag Herzlichen Glückwunsch Luca zum Geburtstag 2 Leute kommen, schenken ihm etwas und Luca findet das eine schöner als das andere und was passiert wir bringen den einen um. Das heißt, selbst da, wo ich ja etwas Gutes tun will für einen anderen, wird's mir zum Anstoß, weil ich mich eigentlich nur dadurch selber verherrlichen will, um meinen Namen groß zu machen.
Mir geht's gar nicht um den, den ich beschenke, sondern mir geht's um mich selber, der erste Brüdermord dann geht's weiter, die Sintflut, es wird alles so schlimm, dass Gott sagt, ich Fang noch mal neu an, ihr seid so entartet, ihr seid so aus dem Ruder gelaufen, ich muss klarere Grenzen setzen, so funktioniert es nicht und. Und in seiner Gnade holt er 2 und 2 aufs Schiff und schenkt in seiner Liebe noch mal Errettung.
Dann gibt es diesen Turmbau, wo man meint, jetzt haben wir es Menschen kapiert, jetzt haben wir mit eigenen Augen gesehen, was Sünde eigentlich vonstatten bringt, was es bedeutet, wenn wir kleinste Worte von Gott als nebensächlich abtun. Und wir machen genau das. Wir zerstreuen uns nicht in alle Welt, wir nehmen sie nicht ein, sondern wir bleiben auf einem Haufen, was ja scheinbar doch gar nicht so schlecht ist. Nein, es geht nicht darum, was scheinbar gar nicht so schlecht
ist. Es geht darum, dass wir uns bewusst gegen das entscheiden, was Gott gesagt hat und was passiert, Verwirrung und schlussendlich doch Zerstreuung, dann haben wir das Rausrufen von Abraham und. Der ein großes Volk werden will oder werden soll. Und wir sehen, Gott lässt sich irgendwie Zeit mit der Erfüllung seiner Verheißungen. Abraham, Isaak, Jakob und auf einmal Großfamilie, 12 Söhne und eine Töchter, dann geht es nach
Ägypten. Und dort, in Ägypten, beginnt s auch wieder relativ gut, aber geht ziemlich schnell nach hinten los und Israel ruft und sagt, Wir brauchen Befrauung, Wir brauchen Hilfe, wir brauchen Rettung und wir wollen zurück ins Verheißene Land und Gott kommt in seiner Macht, in seiner Größe durch das Passahfest, durch das Schlachten des Lammes und führt sie hinaus durch den Durchzug durchs Rote Meer, und als sie da auf dem Weg sind in dieses Verheißene Land, gibt
Gott ihnen endlich Gesetze, wodurch leben wirklich möglich wird in Gemeinschaft mit Gott. Aber noch viel mehr ergibt Ihnen ein Zelt, das Tabernakel, die Stiftshütte, in dem seine Gegenwart unter seinem Volk wirklich wohnen will. Aber wir Menschen haben es immer noch nicht verstanden, und wir sind weiter habsüchtig wir wollen weiterhin das, was wir gerade nicht haben, anstelle dass wir uns an dem freuen, was
Gott uns geschenkt hat, und es kommen 40 Jahre in der Wüste. 40 Jahre, in denen Gott unsere Herzen prüft und schauen will, was ist da wirklich drin, was macht euch wirklich aus, geht's euch um mich, sagt Gott oder geht's euch nur um den Segen, den ich euch verheiße, und dann fünfter Mose endet damit, dass es die Vorbereitung zum Einzug gibt, wie gesagt, 11 Punkte wird sportlich schaffen wir. Erstens die Schöpfung, und das finde ich schon so krass, wenn wir uns letztens darüber
unterhalten. So was wäre, wenn wir auf einmal ein neues biblisches Buch finden, so Paulus, hat ja eigentlich 3 Korintherbriefe geschrieben, ich mache jetzt voll die Türen auf für manche von euch, aber das ist gar nicht schlimm, also Paulus hat eigentlich 3 Korintherbriefe geschrieben, wir haben aber nur 2. Was wäre wenn wir auf einmal den zweiten finden, weil den zweiten den wir haben, ist eigentlich der dritte okay voll verwirrt alles egal was wäre dann gar nichts.
Also zum einen wäre es echt spannend, wie sich rausstellt, dass es noch zur Bibel dazugehört. Das wäre schon der eine Punkt, aber selbst wenn, wird es nichts ändern, weil jedes biblische Buch nur das bestätigt, was vorher schon da war. Wir sehen allein in erster Mose alles drin stehen, was wir bräuchten, um errettet zu werden, ein Buch reicht aus, warum was zeigt erster Mose in seiner Fülle, wir haben einen allmächtigen Gott.
Ich habe gestern Augustinus gelesen, den den Kirchenvater und es ist spannend, was es sagt.
Allmacht bedeutet nicht, dass er alles tun kann, das ist nicht Allmacht. Ich hatte mal bei mir auf der Realschule einen Atheisten, der war so richtig militanter Atheist. So wenn der gesehen hat, dass du Christ bist, dann ist er richtig drauf, so hat er sämtliche Geschütze rausgeholt und eine Frage, die er mir gestellt hat, ist Gott allmächtig und ich so in meiner jugendlichen Naivität ja und er, so kann Gott einen Stein machen, der so schwer ist,
dass er ihn nicht halten kann. Hi, ich hab dich. Wer es nicht verstanden hat, nimmt es noch mit zu Hause mit und denkt drüber nach. Allmacht bedeutet nicht alles tun zu können, sondern Allmacht zeigt sich gerade darin, dass man etwas nicht tun kann. Gott kann nicht lügen, könnte er lügen, wäre er nicht allmächtig, Gott ist Licht, er ist keine Finsternis, in ihm ist nicht mal ein Schatten in Folge von Wechsel, er kann nicht Finsternis sein.
Er kann nicht betrügen, Gott ist allmächtig und gerade dadurch, dass er Dinge nicht tun kann, wird er erst allmächtig. Gott ist ewig und genauso ist der Sohn ewig und alleine, das ist auch so spannend, oder Vater und Sohn, der Sohn, gezeugt und Hervorgekommen vom Vater, aber beide sind ewig und das sagt Augustinus so spannend, sagt er, das ist so wie Feuer und der Glanz des Feuers er. Uns ist allen klar, dass wenn Feuer brennt, dann hat's nen Glanz, aber der Glanz kommt aus
dem Feuer heraus. Feuer ohne Glanz gibt's nicht und genauso ist der Vater der aus dem der Sohn Hervorkommt, aber Sohn ohne Vater geht nicht und Vater ohne Sohn geht auch nicht. Er ist persönlich. Es ist kein Gott, der aus der Ferne irgendwie handelt, sondern es jemand, der zielgerichtet ist und der versorgt, der die Dinge nur macht zu einem Zweck, um seine Liebe zu zeigen und noch größere Gemeinschaft zu kultivieren als die, die vorher
da war. Man kann sich das nicht vorstellen und das Bild hinkt vorne und hinten, aber stellt euch vor Gott in seiner Allmacht, in seiner Ewigkeit, in seiner Liebe, in der Gemeinschaft, kommt irgendwann zu dem Schluss, und wahrscheinlich, das ist schon n falscher Trugschluss, dass er zu dem Schluss kommt. Diese Welt zu schaffen, um uns hervorzubringen und die ersten fünfeinhalb Tage dienen nur einem Zweck, nämlich dass du und ich glücklich auf dieser Erde überhaupt leben können.
Das ganze Universum wird so aneinandergereiht, damit menschliches Leben möglich ist, wodurch er sagt, darin will ich mich wirklich zeigen, in den Menschen werde ich sichtbar, warum, weil ich als Sohn auf diese Erde komme, um dieses Angesicht anzunehmen, ich. Daran werdet ihr mich entdecken.
Er ist herrlich, er ist Rahmengebend von Anfang an sagt Gott nicht, mir ist egal, was ihr Macht, sondern ihr selbst, egal wie klein ihr auch sein mögt, ihr seid mir wichtig und mir ist wichtig, wie ihr euch verhaltet, auch in Kleinigkeiten und besonders in Kleinigkeiten. Und wir haben diesen Staat in erster Mose von einem Wunder wirkenden Gott, der in seiner Größe und Herrlichkeit, in seinem Schrecken sichtbar wird. Und wie endet fünfter Mose, ich schlag mal auf fünfter Mose.
Fünfter Mose 34 vers 10 es stand aber in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, den der Herr kannte, von Angesicht zu Angesicht in all den Zeichen und Wundern, zu denen der Herr ihn gesandt hatte, dass er sie im Land Ägypten tun sollte, das
heißt 5.1. Mose beginnt mit einem Wunder wirkenden Gott und schlussendlich mit Menschen, mit Männern und Frauen, die das Angesicht Gottes verlassen müssen und fünfter Mose endet damit, dass mit einem Menschen auf dieser Erde, der Wunder vollbringt, in der Kraft Gottes und der Gott von Angesicht zu Angesicht kennt. Allein die 5 Bücher Mose zeigen uns schon den Weg, den Gott mit dir und mir vorhat. Ja, es war herrlich. Ja, wir sind gefallen, aber ja, er will uns zurückbringen, um
uns zu begegnen. Und wie bringt er uns ins Verheißene Land Mose, dieser Mensch, der Gott von Angesicht zu Angesicht kennt, legt jemand die Hände auf, wer ist es, der reinbringt, Joshua, Jeschua Jesus im griechischen 5 Bücher Mose, die ersten 5 Bücher Mose, auf die sich alle stützen, die
machen, klar. Dieser Jesus bringt ins Verheißene Land. Gott will Menschen von Angesicht zu Angesicht begegnen, er hat Freude daran, bis der Kreislauf der Bibel und der Weltgeschichte Herrlichkeit, Sündenfall, Gott kommt uns aufs Neue entgegen und wir dürfen zurück in die Verheißung der Sündenfall zweitens. Wo passiert s in Eden? Im Garten auf einem Berg durch was passiert der Sündenfall durch das nehmen vom Baum und das Ergebnis ist Vertreibung aus dem Paradies?
Was macht Jesus, als er kommt? Er bezahlt für diese Schuld vom Sündenfall, wo auf einem Berg auf Golgatha durch was durch das Hängen an den Baum und. Und das Ergebnis ist noch heute. Wirst du mit mir im Paradies sein.
Wir sehen den Brudermord, das Dritte und da sehen wir dieses Wesen von uns Menschen, wo wir sagen, wir sind egoistisch, egozentrisch und selbstsüchtig, und wir sehen in erster Mose 4, dass ein Tod passiert aufgrund eines Opfers, und wenn wir auf Jesus schauen, was sehen wir dann? Wir sehen leben. Aufgrund von einem Opfer Jesus ist die Erfüllung von all dem, was in den Schriften steht.
Wir sehen bei Noah das Zeichen aus Holz, den Aufruf zur Umkehr und zur Rettung, dass eine gewisse Zeit der Gnade gesetzt wird, aber es wird einen Zeitpunkt geben, an dem die Tür geschlossen wird, und diese Tür wird geschlossen mit dem Zeitpunkt deines und meines Todes oder dem Kommen Jesu auf diese Erde. Und wirklich, als ich da gestern gelaufen bin, ist mir das so bewusst geworden wie endlich und wie schnell dieses Leben eigentlich ist.
Und ich weiß nicht, wie alt ihr seid und ich meine, ich musste jetzt 35 Jahre alt werden, dass das in mir so langsam aufsteigt. Und wahrscheinlich spreche ich da in nächster Zeit immer wieder mal drüber, aber wenn du mitbekommst, dass einzelne Leute aus deiner Schulklasse nicht mehr leben. Wenn du mitbekommst, wie deine Großeltern sterben und wie es anfängt, dass die Leute, die immer so jung und vital waren, auf einmal schwerfälliger gehen, dann denkst du über dein Leben
nach. Und soll ich etwas sagen? Ich bin froh, dass ich es mit 35 Jahren anfange, darüber mehr nachzudenken und nicht nur darüber zu predigen, und ich wünsche mir, dass wir da auch dazu kommen. Ich wünsche mir, dass dir klar wird, dass dieses Leben endlich ist und dass es nur eine Möglichkeit für Ewigkeit gibt, nämlich die Gemeinschaft mit Jesus. Jesus kam und hat als Zeichen das Kreuz gegeben, das Kreuz, das Gott sei dank noch an so vielen Straßenecken und
Kreuzungen hier im Allgäu steht. Und ich wünsche mir, dass uns dieses Kreuz, dieses Holz wirklich ein Zeichen von Umkehr und Gnade wird, dass wir hingehen, solang die Tür noch offen ist und Rettung finden, bevor es zu spät ist. Dann gibt's diesen Turmbau, nach dem nach der Sintflut, und wir sehen den Ungehorsam der Menschen.
Wir sehen die Verwirrung und wir sehen die Trennung in erster Mose 11 und an Pfingsten bei Jesus sehen wir genau die Umkehr, wir sehen gehorsam, wir sehen Klarheit und wir sehen Einheit, Apostelgeschichte 2, vers 37, apostelgeschichte 2, vers 37. Als sie aber das hörten, drang es Ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Apostel. Was sollen wir tun, Ihr Männer
und Brüder? Da sprach Petrus zu ihnen, tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen, Einheit wird möglich durch Umkehr, durch das Wegschauen von sich selber. Durch das Wahrnehmen seiner eigenen Schuld und das Vertrauen, das Gott wirklich vergibt.
Und dann sehen wir Abraham und es gäbe so viel, ich meine, wir sind jetzt durch die ersten 5 Punkte durch, jetzt sind wir am sechsten Punkt nur für diejenigen, die schon auf die Uhr schauen. Bei Abraham gäbe es so viel zu sagen, Abraham macht deutlich, wie wird ein Mensch gerecht vor Gott durch Glauben. Durch Glauben wird er gerecht.
Das Alte Testament lehrt und zeigt keinen anderen Gott, wie das Neue Testament. Es ist genau der gleiche Weg, das tiefe vertrauen, das Anhängen an Gott und das wissen, ich brauch dich allein, du bist Not, und dann kommt dieses Kapitel bei Abraham, dass wir so häufig lesen, und ich sage euch, dass mir immer schwer gefallen ist, es zu erklären, nämlich erster Mose Kapitel 22 vers 14. Beziehungsweise erster Mose 22 die Opferung von Isaak. Ich weiß nicht die letzten
Wochen, mir kommt so vor wie wenn ich auf einmal immer so aha Momente hab von Jesus und ich freue mich da richtig dann vielleicht sind die für euch gar nicht so krass die aha Momente dann tut's mir leid aber mich haut ist wirklich förmlich aus den Socken also folgendes ich nehme mal mit rein. Ich habe es letztens gehört und mir wirklich, ich habe gedacht, wieso muss ich 35 Jahre alt werden, bis ich das endlich checke, dass die Geschichte so krass ist und so gut ist.
Ich bin dadurch gekommen, weil ich mich mit den Mayas und Inkas beschäftigt habe. Okay ich komme zu Abraham. Und zwar waren da lauter Altäre von Kinderopfern, man hat da ganz viele tote Kinder gefunden, Knochen von Kindern, zum Teil viele Verwandte, auch die, die miteinander verwandt waren und.
Und dann gab es einen Sprung dahingehend, dass man das überall auf der ganzen Welt gefunden hat, überall auf der ganzen Welt hat man Kinder Opfer gefunden, dass Kinder geopfert wurden, und dann kam die Frage auf, warum hat man das gemacht damals und es war relativ einfach zu beantworten warum, weil man wollte den Göttern das Wichtigste geben, das, was einem am meisten auf dem Herzen lag, und das waren die Kinder, das
heißt? Was in Kanaan genauso war, nämlich dem Moloch Kinderopfer zu bringen, war das, was man in Südamerika gemacht hat. Genauso wie in Asien oder irgendwo in Germanien. Überall wurden Kinder geopfert als Zeichen der wirklichen Hingabe an diese Götter und Götzen, und jetzt kommt Abraham, ein Heide aus Ur in Caldäa, der gerufen wird, um das Volk Gottes zu werden.
Er kommt nach Kanaan und erzählt denen jetzt von dem einen wahren Gott. Was meint ihr, was die Kanaaniter zuerst gedacht haben, so hingegeben wie wir ist er auf jeden Fall nicht und jetzt kommt diese Erzählung, wo Gott ihn ruft und sagt, nach Jahren die ich dich hab warten lassen, du hattest nicht nur nen geliebten Sohn, sondern ich hab es über Jahre hinweg so aufgebaut, dass es ein Wunder war, dass du jetzt
einen Sohn hattest. Es war nicht nur ein Kind, es war das Kind der Verheißung. Und jetzt kommt Gott und sagt und wisst du, was ich jetzt will, ich will das, was alle anderen auch wollen, Opfer mir dein Kind, damit ich sehe, ob du wirklich hingegeben bist. Und für Abraham muss das krass gewesen sein, aber für die Kanaaniter natürlich auch, weil sie gesagt haben der Abraham macht genau das, was wir alle auch machen. Er ist wirklich hingegeben.
Er meint es echt ernst. Und jetzt schlägt Gott im 22. Kapitel der Bibel im Pflock ein, der schon an der Stelle alles ändert, was bis dahin normal war. Er ruft Stopp und sagt, genau das will ich nicht. Das was ihr meint, was die größte Liebe und Hingabe zeigt, ist nicht das. Was ich will in erster Mose Kapitel 4 lesen wir vom ersten Opfer und was ganz spannend ist,
wo haben die denn das Opfer her? Wir müssen ja bis dahin nur 3 Kapitel lesen aus dem 1. Kapitel der Bibel, nämlich vom Tag 5 oder 6, von der Erschaffung der Landtiere dort hatten sie das Opfer, das heißt das erste Opfer.
In erster Mose 4 war ein Opfer, das Gott ihnen überhaupt erst möglich gemacht hat, weil er es ihm gegeben hat, das Opfer in Offenbarung 22, dass er stoppt, wo Abraham sein Kind opfern will, heißt es dann in Vers 14 das ist der Berg, an dem der Herr versehen und versorgen wird. Er sorgt für das Opfer, und es kommt ein Witter auf, das heißt im 22 Kapitel der Bibel macht Gott deutlich, ich bin anders als alle anderen Götter, ich werde für das Opfer sorgen.
Aber was ich will, ist Hingabe. Was ich will, ist Hingabe, aber nicht falsche Hingabe. Bring mir das, was ich dir möglich mache, das du mir bringen kannst. Und das wird ein wahres Opferlamm sein. Und dann zeigt sich schon im ersten Mose. Wie sehr Gottes Herz sich zeigen soll in seinen Nachfolgern.
Ich habe das letzte Woche im Gebetsabend schon gesagt, mich hat das so bewegt, nämlich bei Abraham, als er eben keine Kinder bekommen kann über Jahre und Jahrzehnte kommt er zu Abimelech in erster Mose 20 und gibt seine Frau als seine Schwester aus und abimelech hätte sie fast geheiratet und zur Frau genommen. Und es passiert aber nicht. Aber in dieser Zeit passiert irgendwas, nämlich das ganze Haus von Abimelech kann keine Kinder mehr bekommen.
Alle Frauen, die in diesem Haus sind, können nicht mehr gebären und es muss so offensichtlich gewesen sein, dass das zusammenhängt, dass Abimelech dann irgendwann sagt, ich brauche irgendwie Hilfe, und Gott sagt, das passiert dadurch, dass Abraham für dich und dein Haus betet, und jetzt stellt euch vor, jetzt betet da jemand. Der selber keine Kinder bekommen kann, soll beten für ein Haus, das kinderlos ist und Gott sagt, dann will ich dieses Haus segnen und sie werden wieder Kinder
bekommen. Warum finde ich das so entscheidend und so außergewöhnlich, weil häufig das, worüber unser Herz sich so sehr sehnt und freuen würde, das ist, wo Gott uns beauftragen möchte, dass wir andere segnen, warum weil es demütig macht. Und dann betet er in erster Mose 20 vers 17 und 18. Er betet für dieses Haus, und sie können wieder gebären. Und dann ist spannend, wie es weitergeht, nämlich in 21 1 heißt es, und Sarah wurde schwanger. Bei Joseph sehen wir genauso
ähnliches. Er bekommt nen Traum, die Leute werden sich vor dir niederwerfen, weil du ein Herrscher sein wirst. Der Traum von den Garben oder der Traum wo selbst die Sterne und Sonne und Mond sich niederwerfen werden vor ihm und wo landet er schlussendlich? Er landet im Gefängnis als Diener, als unterster der untersten und dann kommt jemand und erzählt ihm einen Traum und was macht er? Hör mir auf mit träumen.
Schnauze voll. Ich hatte auch mal einen Traum, hat nicht funktioniert, sagt er nicht, sondern er sagt, Ah, den kann ich dir auslegen. In 3 Tagen bist du frei, jetzt denk dir was das für ein Stich war im Herz in 3 Tagen bist du frei Jesus du hast mir auch einen Traum ins Herz gegeben, eine Verheißung die tief in mir angelegt ist und ich sitze hier bei Josef dauert s danach noch 2 Jahre bis er rauskommt.
Aber was wir in seinem Leben sehen, ist, er hat nicht Bitterkeit kultiviert, sonst hätte er den Traum nicht ausgelegt, sondern er hat gesagt, ich setze das ein, was der Herr mir gegeben hat zu seiner Ehre, und er wird den Rest tun und bei Jesus sehen wir genau das Gleiche, als er wirklich Rettung nötig hat. Am Kreuz macht er was, am Kreuz kommt einer und dreht sich zu ihm und sagt Gedenk, meiner falscher Zeitpunkt, du hattest 3 Jahre Zeit Kollege.
Jesus hängt hier, Grad zerfleischt von dieser römischen Geißel. Und jetzt bittest du um Errettung. Und was sagt Jesus an dem Zeitpunkt seiner größten Not? Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein. Erste Mose zeigt, wie wichtig Gott Demut und Selbstverleugnung ist. Und dann sehen wir. Isaak Jakob beziehungsweise Israel und die Überschrift davon könnt ihr mal aufschlagen. 1. Mose 37 v. 21 mose 37 v. 2. Dies ist die Geschichte Jakobs Josef war 17 Jahre alt, was sehen wir hier?
Die Geschichte des Vaters zeigt sich im Sohn. Die Geschichte des Vaters zeigt sich im Sohn Johannes 14, vers 9. Wer mich gesehen hat, sagt Jesus, der hat den Vater gesehen und es gibt bei der Geschichte von Israel beziehungsweise auch von der Geschichte von Josef gibt es unfassbar viele Parallelen und ich habe da schon mal drüber gepredigt über diesen prophetischen Ausblick, der da
drin ist. Aber ich will auf eine Sache eingehen, nämlich auf Ruben, erster Mose, 3522, erster Mose, 3522. Ruben war nicht irgendjemand. Ruben war einer der Söhne von Israel, und es war nicht irgendein Sohn, sondern es war das schwarze Schaf der Söhne, und es geschah, als Israel in dem Land wohnte. Da ging Ruben hin und lag bei Billa, der Nebenfrau seines Vaters, und Israel erfuhr es, Ruben war das schwarze Schaf.
Es gab nen geliebten Sohn Josef. Ja, aber es gab auch einen Sohn, den er wahrscheinlich abgrundtief verachtet hat und jetzt passiert etwas, als Josef hingerichtet werden soll von den anderen Brüdern, was passiert, einer erhebt die Stimme, Ruben Ruben sagt Macht es nicht Schlag mal auf erster Mose 3729.
Er sagt, zuerst macht es nicht, vergiß kein Blut in Vers 22 und weiter sprach Ruben zu Ihnen, vergiß kein Blut, werft ihn in die Zisterne, dort in der Wüste, aber legt nicht Hand an ihn, er wollte ihn aber aus ihrer Hand erretten und ihn wieder zu seinem Vater bringen, warum wollte er das? Vers 28 und 29 beziehungsweise vers 29. Als nun Ruben zur Zisterne zurückkam, siehe da war Josef nicht mehr in der Zisterne, da zerriss er sein Gewand, kehrte zu seinen Brüdern zurück und sprach.
Der Knabe ist verschwunden und ich, wo soll ich hin? Der Ruben hat in der Situation eine Sache gesehen, Josef ist meine Zuflucht. Wenn ich mich um den geliebten Sohn kümmer, wird die Liebe von diesem Sohn auf mich überfallen und häufig ist Jesus uns dann am größten, wenn uns unsere Schuld und unsere Ablehnung am größten ist.
Deswegen will ich dich einladen, wenn du sagst, ich hab so viel Mist gemacht in letzter Zeit, es ging so tief, der Herr will mich nicht, das ist der Zeitpunkt, an dem du dich erst recht an Jesus klammerst und. Und sagst, je näher ich bei Jesus bin, je größer ich ihn mache, je sehr ich mich, je mehr ich mich an ihm freue, umso mehr wird der Vater sich an mir
freuen. Josef geht nach Ägypten, mit ihm kommt später Israel und die ganze Sippe nach Ägypten und der Kreislauf auf erster Mose wiederholt sich in zweiter Mose, nämlich wir haben paradiesische Umstände zu Beginn, da überlesen wir das immer relativ schnell in zweiter Mose und. Was heißt da? Und sie waren fruchtbar und mehrten sich in Goschem in diesem überschwemmten Land.
Das fruchtbare Land war, das heißt, wir haben paradiesische Zustände, Israel, das eine kleine Sippe war von 70 Leuten, wird auf einmal zu einer Nation, sie wachsen und gedeihen, und jetzt haben wir das gleiche wie in erster Mose auch, wir haben einen Sündenfall, nämlich der Mensch nimmt sich etwas, was ihm nicht zusteht, hier im Pharao, der sich Israel, das Volk Gottes nimmt, was ihm nicht zusteht, und dann haben wir die Wiederherstellung, in dem Gott seine Größe und seine
Barmherzigkeit zeigt. Wir haben in erster Mose, wie das Zudecken von der Scham durch das Fell, Gott machte ihnen Kleider aus Fellen und in zweiter Mose haben wir das Zudecken des Todes durch das Blut erster Mose 12. Vers 13 und das blut zweiter Mose, 12 vers 13 und das Blut soll euch zum Zeichen dienen an euren Häusern, in denen ihr seid, und das ist das, was mich so fasziniert, dass die Bibel von einer einzigen Sache spricht.
Sie bringt Geschichten, die tatsächlich passiert sind, aber sagt, diese Geschichten sollen euch 1 zeigen, das Blut damals war für Israel der Schutz, dass der Todesengel an ihnen vorübergeht. Es gibt ein neues und tieferes und stärkeres Blut, das nicht nur den Todesengel an euch vorübergehen läßt, sondern den ewigen Zorn Gottes.
Und das ist dieses Blut des Lammes, das ans Holz geschlagen wurde, das zurückgebracht hat, um wieder gutzumachen und das so ausgepresst wurde in Gethsemane der Ölpresse, dass kein Blutstropfen darin lag, lag der so ausgepeitscht wurde, dass er nur noch ein Fleischklumpen war. Vor dem sich die Leute verborgen haben, weil sie ihn nicht anschauen konnten. Dieses Blut wird euch zum Zeichen dienen, damit ihr auf ewig nicht sterben müsst, sondern ewiges Leben habt.
Dann haben wir die Stiftshütte zehntens Gott kommt auf diese Erde und errichtet sich seinen ersten Wohnort und er zeigt, ich bin unterwegs. Ich bin unterwegs und wer mit mir sein muss und das mit mir sein will, der muss auch unterwegs sein. Ich bin der weg, wir kommen nicht nur an während unserer Lebzeit, sondern wir sind unterwegs konstant immer auf den schauend, der uns vorangeht,
nämlich Jesus selbst. Und Julian hat letztens so was spannendes gesagt, was ich einfach aufgreifen will, was mich so bewegt hat, als er diesen Wohnort kultiviert, macht er ihn nicht unter Holz, sondern. Sondern er macht ihn unter Fellen, und zwar explizit unter Leder. Und Julian hat es so schön aufgegliedert. Er sagt, Wir haben Felle, Haare und wir haben Lederhaut und darin wohnt Gott unter Haut, und je weiter nach innen es geht in der Stiftshütte, umso herrlicher
wird's und. Und dann sehen wir im Neuen Testament diese Aufforderung oder diesen Aufruf Gottes. Ich will Wohnung nehmen, in euch unter Haut, so tief wie irgend möglich, nämlich im Herzen, und je tiefer ihr kommt, umso herrlicher wird's. Diese Demut hat er, dass er sich hineinpflanzen lässt in seine Schöpfung und dann das letzte kommen, diese 40 Jahre der Prüfung. Wo Israel Umherwandert in der Wüste warum 5.
Mose 8 v. 25. Mose 8 v. 2 und du sollst den ganzen Weg gedenken, durch den der Herr, Dein Gott dich geführt hat, diese 40 Jahre lang in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten
würdest und oder nicht. Ihr könnt schon mal nach vorne kommen, wenn wir das lesen, dann hört sich das erst mal richtig übel an. Ich habe euch in die Wüste geschickt, um euch zu demütigen, wenn wir den Rahmen nicht sehen, in dem Gott gewirkt hat, dann haben wir ein Bild von einem Gott, der uns niederknüppelt und uns zerbrechen möchte.
Wenn uns aber bewusst wird, wie sich Gott gezeigt hat, wo er Wohnung nimmt, was er gemacht hat, wer für das Opfer sorgt, wer das eigentliche Blut ist, dann wird uns 1 bewusstes, was er in der Wüste wollte, war, dass wir ihm ähnlich werden, dass seine Demut sich widerspiegelt in unserem Leben.
Er wollte eine Vorschattung geben auf das, was er uns für die Ewigkeit anbietet, nämlich wir werden sehen, wie er ist, und wir werden verwandelt werden von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich ins Bild des Herrn 40 Jahre als Hilfe so zu werden, wie er. Man hört den Satz so häufig. Ich habe meinen Glauben verloren und.
Aufgrund von den Umständen und in manchen mag vielleicht auch eine Angst sein zu sagen, Oh, ich weiß nicht, ob mein Glaube groß genug ist und das ist eine falsche Vorstellung von Glaube, jemand hat mal ein gutes Bild dafür benutzt, der sagt, Glaube ist wie Gold und wenn Gold ins Feuer gerät, wird's nicht weniger Gold, sondern wird mehr Gold glaube. In herausfordernden Umständen hängt sich fester an das, woran
man glaubt und lässt, nicht los. Wenn du deinen Glauben verlierst durch Umstände, dann war's nie, glaube, weil Glaube sagt das einzigste was ich habe was bleibt ist Jesus und ich wär schön doof wenn ich das einzigste was bleibt das einzigste was nicht wankt. Loslasse in der Zeit, wo alles um mich herum bangt, letzte wie bestelle zweiter Chronik 16 9 zweiter Chronik 16 9 denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen, an
denen, deren Herz ungeteilt und. Auf ihn gerichtet ist. Ich will euch bitten, die Kirche ist 2000 Jahre alt.
Diese Ortsgemeinde ist 3 Jahre alt und wir haben zu Beginn 1 gesagt, nämlich Herr, wenn du nicht hier bist, dann schließ alles zu. Nach 3 Jahren kommt es mir so vor, wie wenn sich so das Rad einmal gedreht hat und wir jetzt anfangen, das ganze Ding auf die Straße zu bringen für die nächsten Jahrzehnte. Wenn wir das vergessen, wie wir hier begonnen haben, dann werden wir nicht lang fahren, ich will dich bitten, es gibt nichts Wichtigeres als deine Zeit mit
Jesus. Ja, das Studium der Schrift ist wichtig, aber wenn wir es nicht nutzen, um bei ihm zu sein und. Um ihm Zeiten zu Heiligen in unserem Alltag, Leute, dann sind
wir blutleer. Ich hab das Bild, dann kultivieren wir Blut und hängen s in ne Tüte, aber wir selber laufen leer, wir schauen das Blut an und staunen darüber wie schön rot es ist und wie das ein Ausdruck von Liebe sein kann, dass das jemand gegeben hat, aber ich selber verreck es gibt nichts Wichtigeres. Als deine Zeit mit Jesus und ich bitte dich, dass selbst dort, wo es eingeschlafen ist, in den letzten Wochen oder in den letzten Tagen, dass du das nicht
hörst, als ein schlechtes Gewissen, sondern dass du sagst und jetzt erst recht, komme ich mit einem reinen Gewissen wieder zu dir, weil du es dir verdient hast, Jesus. Und weil es nichts Besseres gibt für mich, als bei dir zu sein. Wir haben nur ihn, er ist alles, was bleibt. Ich wünsche mir, dass mein Leben nicht irgendwann so ein Oldtimer ist, wo ich zurückschaue und sage krass damals, sondern dass ich sage, heute bin ich schneller unterwegs als damals.
Heute bin ich tiefer unterwegs mit Jesus als damals, und wenn es dir auch so geht, dann will ich dich bitten, dass du aufstehst und ich 1 machst im Gebet. Woher ich bitt dich, dass du Raum nimmst in unserem Herzen, Herr, ich will dir mein Herz öffnen und dich bitten, dass du
Wohnung nimmst. Herr, dass du Wohnung nimmst wie damals in der Stiftshütte und dass ich nur staunend daneben stehen kann, alles andere vergesse, habsucht, ablege, all die Lasten, die ich rumgeschleppt hab hinleg vor deine Füße und einfach sein darf bei dir. Herr Erfüll, dieses Haus Erfüll diese Leute hier mit deiner Gegenwart. Heiliger Geist.
Ich bitte dich, dass dein Frieden einzieht und dass unser Klammern an dich nicht weniger wird, sondern mehr wird, weil wir wissen, wie sehr wir dich brauchen und dass du das Beste bist, was unserem Leben passieren konnte. Herr, Wer sind wir, wenn wir dich nicht haben, heilig bist du Jesus Amen.
