So schön, dass ihr alle da seid in dieser schönen Wärme hier in diesem Haus. Ich bin auch so froh, hier zu sein, möchte mit euch über ein Thema sprechen, dass ich seit ein paar Wochen beim Bibel lesen mir aufgefallen ist.
Aus Lukas und ich durfte während der Vorbereitung einfach selber daran so viel lernen, davon lernen und selber anwenden, gerade letzte Woche, die recht herausfordernd für mich auch war, durfte ich sofort gleich anwenden und das war einfach ein Geschenk für mich selbst wenn ich nicht darüber reden müsste. Es war einfach herrlich und ist herrlich.
Es ist ein Thema, das wir alle, glaube ich, zumindestens wir alle jeden Tag tun, ausnahmslos, dass wir es tun, die Frage ist vielleicht, wie wir es tun, aber wir tun es alle und einen neuen bekehrten Christen muss man es nicht erklären, es zu tun, es tut es automatisch, und das ist bitten, bitten den Herrn um etwas bitten und ich möchte heute über nicht, dass wir bitten sollen, weil ich hoffe, das wissen wir alle und das tun wir, sondern wie wir bitten, weil ich glaube, es gibt ein
Falsches Bitten und ein richtiges Bitten. Ich möchte nur in einem Satz über das falsche Bitten reden und dann den Rest nur über das Richtige bitten, weil warum sollten wir uns aufhalten mit den negativen Dingen, wenn es so vieles positive gibt in Jakobus 4 Fass 3 steht drin wie man falsch bitten kann, ihr bittet und bekommt es nicht. Weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu
vergeuden. Wenn wir bitten, wenn wir zum Herrn kommen, und wir haben fleischliche irdische Motivationen dahinter, aber verpacken es in geistlichen Wörtern, dann ist es ne Absicht, die wir haben, für was wir bitten, um es im Fleische zu vergeuden, das ist falsch, und das wird der Herr auch nicht erhören, weil er einfach das nicht erhören kann. Er kann uns nur segnen mit geistlichem Segen von ihm und nicht mit bösen Absichten.
Aber in Lukas 11 und da möchte ich jetzt mit euch reinsteigen in Lukas Kapitel 11, da können wir lernen, was Richtiges bitten bedeutet. Lukas Kapitel 11 wir schauen uns den Text von 1 bis 13 an. Bitte schlagt es mit auf, lest es selber mit, verlasst euch nicht auf mich, ich les es einmal durch Kapitel 11 von 1 bis 13 und es begab sich, dass er an einem Ort im Gebet war und als er aufhörte, sprach einer
seiner Jünger zu ihm. Herr, Lehre uns beten wie auch Johannes seinen Jüngern lehrte, da sprach er zu ihnen, wenn ihr betet, so sprecht unser Vater, der du bist im Himmel. Geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf Erden. Gib uns täglich unser nötiges Brot und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir vergeben jedem, der uns etwas schuldig ist und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen und er sprach zu ihnen.
Wenn einer von euch einen Freund hätte und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm Freund, Leihe mir 3 Brote, denn mein Freund ist von der Reise zu mir gekommen und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann und jeder würde von innen antworten und sagen mach mir keine Mühe, die Tür ist schon verschlossen und meine Kinder sind bei mir in der Kammer, ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben.
Ich sage euch, wenn er auch nicht deswegen aufstehen und ihm etwas geben wird, weil er sein Freund ist, so wird er doch um seine Unverschämtheit willen aufstehen und ihm geben so viel er braucht. Und ich sage euch, spricht Jesus bitte, so wird euch gegeben, sucht, so werdet ihr finden, klopft an, so wird euch aufgetan, denn jeder der bittet empfängt und wer sucht, der findet und wer anklopft, dem
wird aufgetan. Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet oder wenn er ihn um einen Fisch bittet, gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange oder auch wenn er um ein Ei bittet, wird er ihm ein Skorpion geben. Wenn nun ihr die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist denen geben, die ihn bitten, das ist das Wort Gottes.
Was, was Jesus spricht, ich möchte einmal kurz skizzieren von diesem ganzen Text und dann später noch mal fokussieren auf einen Punkt allein. Er fängt an, indem eine Bitte sofort an ihn gerichtet wird, ein jünger sagt, Bitte lehre uns, du bist unser Rabbi, du bist unser Lehrer, Lehre uns zu beten und. Ohne Widerspruch, ohne irgendwelches langes Vorerklären geht er sofort rein und sagt dann, betet so und sagt ihnen das.
Und wir kennen dieses Gebet alle auswendig und ergibt ihnen Anweisungen, wie sie beten sollen, weil das ist, was ein Lehrer macht, ergibt Anweisungen und ein Punkt ganz am Anfang möchte ich nur kurz hervorheben, was ganz wichtig ist. Zu verstehen ist, er setzt das Gebet des Vaterunser mit einer Prämisse voraus, die nur um. Gott und in Himmelreich geht er, sagt ganz klar, Vater, ergibt ihnen schon mal einen Namen eines Vaters, was bedeutet, dass die, die wir beten, Kinder sind,
die zum Vater beten. Er sagt, mein Vater, unser Vater, der du bist, du bist, wo du existierst, tatsächlich, du bist im Himmel, du hast einen Ort, wo du bist, Vater, dieser Ort ist heilig. Dein Name Name ist nicht nur ein Name, wie wir es oft vielleicht benutzen, um jemand zu rufen, sondern Name ist die DNA, die Endität von der Person. Das ist der ganze Inhalt der Bedeutung dieser Person.
Dein Name ist Heilig Vater, dein Name ist heilig, dein Reich, also du hast ein Reich Vater wie Crazy, Du hast ein Reich der im Himmel ist, du bist heilig und hast ein Reich, es gehört dir und du hast auch einen Willen, das heißt, es gibt Dinge die du willst und es gibt Dinge, die du nicht willst. Und dein Wille soll geschehen, auf Erden und aber auch in deinem Königreich. Genauso wie es da passiert, soll
es passieren. Es setzt ganz klar, dass alles, was danach kommt, muss mit dieser Perspektive von den Gott, den Heiligen Vater, der existiert, der ein Zuhause hat, der ein Heimat hat, der ein Reich hat, der ein Königreich hat, der einen Willen hat, und das ist alles andere, ist dem unterlegen. Alle Versorgung, alle bitten, alles was danach kommt mit der Perspektive von diesem Vater, der im Himmel ist und der regiert über unser Leben.
Und er erklärt es Ihnen und sagt, so sollt ihr bitten, es ist knapp, es ist punktiert, es ist inhaltlich, es ist gut, gut gewählt vom Inhalt, es ist nicht kompliziert, es sind keine lange Sätze und auch nicht irgendwelche philosophischen Erklärungen, es ist auf den Punkt gebracht und kurz. Bittet so, betet so, aber er hat sich wahrscheinlich gedacht, das reicht nicht. Jetzt gebe ich dem Ganzen noch eine Parabel dazu und da möchte ich später darauf eingehen.
Parabel ist eine bildliche Darstellung von einer tiefgründigen Wahrheit, das ist die Bedeutung von einer Parabel, nicht nur ein Vergleich von so ist es hier, und so ist es da, wir benutzen oft das Wort Gleichnis, aber Parabel ist noch was viel tieferes, es bezeugt eine tiefgründige Wahrheit. Und als er mit der Parabel fertig ist, denkt man okay jetzt
müssen Sie es verstanden haben. Ich habe Ihnen eine Anweisung gegeben und ich habe Ihnen auch eine tiefgründige Erklärung anhand von einem Bild gegeben, das jeder nachvollziehen kann, aber es reicht nicht aus, er denkt sich vielleicht, ich muss meinen Jüngern noch mehr geben, ich muss ihnen jetzt auch ganz klar einen Zuspruch geben, eine feste Zusage geben, und deswegen, sagt er, und Jesus sagt euch, bittet, so wird euch gegeben so. Versucht, so werdet ihr finden,
klopft an, so wird euch aufgetan. Er sagt das ganz klar auf den Punkt, so ist es, das ist eine Zusage, ein Versprechen, das ich euch mache und dann macht er weiter und sagt, vielleicht reicht es immer noch nicht aus, vielleicht muss ich noch einen Vergleich ziehen, damit sie es endlich verstehen und dann kommt dieser Vergleich am Ende wo er sagt, ein Vater wird doch wohl wirklich nicht.
Einem Sohn einen Stein geben, wenn er ein Brot sich wünscht, wisse dieser Vergleich ist so absurd, so abwegig. Es hat mit der Realität erstmal gar nichts zu tun, weil wenn es jemanden gäbe, einen bösen Vater, der sein Kind nicht liebt, dann würde er ihm wahrscheinlich ein verschimmeltes Brot geben, anstatt ein gutes Brot, oder er würde ihm eine trockene Karotte geben anstatt einen Fisch oder Sellerie oder so was das Kind das Kind gar nicht mag anstatt
ihn. Brot, Fisch oder auch das andere Ei, das wäre nachvollziehbar. Aber er ist so absurd, weil er damit ein Bild, glaube ich, malen will, dass er sagt, dein mangelndes Vertrauen an mir ist so absurd, dass du zweifeln würdest, wie, dass jemand einen Stein geben würde für den, der ein Kind ist. Ein Brot bittet, es ist einfach nicht nachvollziehbar und so versucht er durch den ganzen Text den Jüngeren immer tiefer reinzunehmen in dieses.
Bittet den Vater, so kommt zu ihm, im Vertrauen, im Glauben.
Wisst ihr, er spricht zu den Jüngern, er spricht zu Christen, er spricht nicht zu Ungläubigen, und wir verwechseln vielleicht diese Stellen manchmal mehr so Drüberfliegen wie bittet, so wird euch gegeben oder sucht, so werdet ihr finden, klopft an so die aufgetan und wir denken, ah, das ist jemand, der Gott sucht, dem wird aufgetan und jemand, der an Gott an Tür anklopft, dem wird aufgetan, aber das ist eine falsche Verständnis in meinen Augen. Er spricht zu den Christen, weil
es ist niemand der gut ist und gerecht ist, sagt Paulus in Römer 8. Es ist niemand sagt der, der verständig ist. Es ist niemand, sagt Paulus, der von sich aus Gott suchen würde. Niemand sucht ihn in Lukas 19 vers 10 heißt es, denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Wisst ihr, wenn wir Gott nicht kennen und nicht ihnen nachfolgen, sind wir geistlich tot.
Wir waren alle mal geistlich tot, Tote Klopfen nicht an Tote suchen nicht, Tote müssen gesucht werden, um durch Jesus Christus erweckt werden, wenn der Geist Gottes zu ihnen spricht und sie dann zu glauben kommen, also hier spricht er eben von Christen, von Gläubigen. Weil Gläubige suchen in Offenbarung 3, vers 20 noch mal
das zu unterstreichen. Da heißt es, da, sagt Jesus sehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an, wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir. Jesus steht vor der Tür und klopft an, aber wenn wir seine Kinder sind, wenn wir an ihn glauben, dann suchen wir ihn dann es sollte es unsere erste Prämisse sein, ihn zu suchen.
Weil dann kennen wir ihn ja. Psalm 3, Psalm 9, vers 11 darum vertraue ich auf dich, die deinen Namen kennen, denn du hast nicht verlassen, die dich her suchen oder Psalm 3411 junge Löwen leiden Not und Hunger, aber die den Herrn suchen, müssen nichts Gutes entbehren, die den Herrn suchen bekommen
die den Herrn suchen. Die werden ihn finden, die Anklopfen jeden Tag, die werden mit ihm Gemeinschaft haben, das Mal haben von ihm gelehrt, werden von ihm geschult, werden überführt werden, weil wir ihn kennen, wenn wir ihn nicht kennen, kann es nicht existieren, also es wir sind die jeden Tag ihn suchen sollen, wir sind es, die jeden Tag an seiner Tür erneut klopfen und erneut mit ihm Gemeinschaft haben sollen und wir sind es, die es finden, was wir suchen, wenn wir
ihn suchen. Wir wissen auch, dass er die Tür uns jeden Tag neu aufmacht und. Wenn wir gestern sie vielleicht wieder aus Egoismus verschlossen haben, aber er macht sie wieder auf, weil seine Güte unendlich groß und gnädig ist, macht er die Tür jeden Tag neu für dich auf und er ist es, der dir gibt, wenn du ihn bittest. Wenn wir zurückgehen zu dieser Geschichte von diesen Freunden, 3 Freunden, diese Parabel, der Freund hat einen Freund, der nah dran wohnt, und er hat einen
Freund, der weit weg wohnt, der. Der Freund, der weit weg kommt, meldet sich nicht an, was ja schon mal eine Unverschämtheit hat, ist sich nicht anzumelden oder also man sollte sich ja anmelden, aber er kommt einfach nachts und dieser Freund den er besucht, sein Kühlschrank ist leer und er institutiv sagt Ich habe ja einen anderen Freund in der Nachbarschaft, zu dem gehe ich und den Frage ich und er sagt einfach nein was ist los
mit dir es ist spät, ich liege im Bett, die Tür ist verriegelt, warum sollte ich dir was geben, was ist das ist doch unmöglich und da gibt es ein Wort da drin, das so aufgestochen, so so herausgestochen ist für mich, wenn er dir nicht geben würde, einfach nur per se aus der Definition, dass du ein Freund von ihm bist und wir alle glauben würden es verstehen, dass wir sagen, Hey, das ist mein Freund, dem helfe ich einem Fremden, dem würde ich vielleicht sagen, die Tür ist
verschlossen, geh woanders hin, aber ein Freund doch nicht, aber er sagt, wenn er das schon nicht tut, weil ich sein Freund bin, dann wird er das tun, weil ich unverschämt ihn bitte. Eine Trant ihn bitte nicht aufgeben ihn zu bitten. Das ist der springende Punkt. Wie bittest du den Herrn, wie dringlich gehst du vor den Herrn mit deinen Anliegen um ihn zu
bitten? Es gibt ich habe 7 Arten oder 7 Eigenschaften die ich glaube wichtig sind fürs Bitten und ich werde Sie in Kurzform auch später dann in einem Tab Store Verteiler rein tun damit ihr das jetzt nicht aufschreiben müsst. Wenn ihr nichts dabei habt. Bitte den Herrn mit Standhaftem glauben. Wir haben heute morgen schon gehört über glauben, es hat so perfekt gepasst.
Karen, was du gebracht hast. Also ich dachte du hast meine Predigt gelesen, bitte den Herrn mit standhaftem glauben jakobus 14 vers 8, jakobus 14 vers 8 steht der standhafte ausharren das. Aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an
nichts mangelt. Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gerne und ohne Vorwurf gibt, so wird er sie ihnen, so wird es ihnen gegeben werden, erbitte aber im Glauben und zweifle nicht, denn wer zweifelt, gleicht eine Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin und her geworfen wird. Ein solcher Mensch denkt nicht, dass er etwas vom Herrn
empfangen wird. Ein Mann mit geteiltem Herzen, unbeständig in allen seinen wegen und in Markus, das passt dazu Markus 11 vers 24 steht, darum sage ich euch alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangen, so wird es euch zuteil werden.
Liebe Geschwister, wenn wir zweifeln schon im Vorfeld, bevor wir zu ihm kommen, sollten wir nicht zu ihm kommen, dann sollten wir eine kurze Extrarunde drehen und wirklich uns bewusst machen, ob wir auch glauben, dass er fähig ist, es zu tun, glauben, dass er mächtig ist, zu tun, dass er die Kapazitäten hat, es zu tun, dass er wahrhaftig der ist, der es überhaupt tun kann und sonst kein anderer. Dass du einen festen Glauben hast, der Unerschüttert ist, der
nicht hin und hergeworfen wird. Heute glaub ich morgen glaub ich nicht, dann zweifel ich wieder dreimal und wenn ich ne Predigt gehört hab, dann geh ich nach Hause und glaube wieder fest. Bis Dienstagabend, wenn diese Predigt verschwunden ist und zweifeln wieder hochkommen ob er wirklich das tut für was ich ihn bitte glauben ist so essentiell wichtig, nicht als ein Hokuspokus, weil wir es sowieso nicht bemessen können selber, sondern wir müssen fest daran halten, dass wir es ihnen.
Hinhalten, Herr, Ich will glaube es heißt Herr, hilf mir meinen Unglauben, hilf mir damit und stärke den glauben. Punkt 2 bitte den Herrn mit völligem Vertrauen vertrauen, dass er es gut meint, Vertrauen, dass er nicht eine Hidden Agenda hat, dass er nicht einer ist, der irgendwie alles genau überlegt, ob er dich doch noch ein bisschen bestrafen müsste, weil er denkt, das wäre vielleicht ganz in Ordnung, ein Vertrauen, dass er gute Gedanken wie n. Jeremia heißt, Gedanken des Friedens.
Selbst in diesem Text, wo wir dann lesen, er sagt, vertraue mir, dass ich dir nicht einen Stein gebe, wenn du mich um ein Brot bittest, vertraue mir, weil es ist absurd, mich nicht zu vertrauen. Es ist komplett schizophren, ihm nicht zu vertrauen, wenn wir an seine Größe glauben und unser Leben ihm gegeben haben in Sprüche 3, Vers 5 steht vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und Verlass dich nicht auf
deinen Verstand, vertraue ihm. Komme mit deinen Bitten zum Herrn im Vertrauen Nummer 3. Bitte den Herrn mit Erwartung. Was hat es für einen Sinn etwas zu bitten und nicht zu erwarten, dass es auch tatsächlich geschieht, wirklich diese Erwartung schon im Vorfeld im Herzen zu haben. Herr, ich erwarte, dass du das tust. Ich glaube, dass du capable bist, dass du fähig bist es zu tun, weil du bist der Gott der Götter, du bist allmächtig, König aller Könige. Ich vertraue dir, dass du es
immer mit mir gut meinst. Es gibt keine Minute in meinem Leben, wo du es nicht gut mit mir meinst. Du meinst es immer gut, es gibt keine Ausnahme und jetzt erwarte ich, dass du es auch tust. Ich erwarte es, dass es passiert. Ich habe verlangen danach, dass es passiert in Matthäus 8 Vers 19 steht weiter sage ich euch, wenn 2 von euch auf Erden, wir leben alle auf Erden. Übereinkommen über irgendeine Sache, für die Sie bitten
wollen. So sollen sie es, so soll es ihnen zuteil werden, von meinem Vater im Himmel noch mal, wenn 2. Wir sind oft zu zweit und ich empfehle euch, wenn ihr Herzensanliegen habt, die wirklich wichtig sind, nimmt jemand zur Seite und bittet zu zweit. Erzählt es ihnen, damit ihr Übereinkommt, über was ihr bittet und wenn ihr Übereinkommt, dann tut es im Glauben und im Vertrauen und in Erwartung, und der Vater im Himmel wird es euch geben und zweite Korinthe 1. Was 20 steht denn so viele
Verheißungen Gottes? Es gibt so viel Zuspruch Gottes, es auf dein Leben gibt so viele zusagen Gott über dein Leben ausgesprochen hat, durch sein Wort und durch Träume und sonst?
So viele Zusprüche es auch von Gott gibt, in ihm ist das ja und das Amen, sagt Mal Amen laut, Wir haben es gelernt, in ihm ist das ja dazu, in ihm ist das Amen, ich will es auch so, ich mach mich 1 mit eurer bitte und sage ja zu eurer bitte, weil ich euch kenne und euer Herz kenne, Nummer 4 bitte den Herrn mit Danksagung. Oh, wie schwer ist es? Wir danken, wenn es passiert ist, was gut ist.
Aber danken wir, bevor es passiert, wenn wir noch Schmerz haben, wenn wir noch leiden, wenn wir noch am Hadern sind und am Kämpfen sind, danken wir dann schon, haben wir ein dankbares Herz. Philippa macht es so deutlich 4.
Vers 6 sorgt euch um nichts. Das ist übrigens ne Anweisung, das hab ich euch schon oft mal gesagt, das ist nicht eine bitte, sondern es ist ne Ansage, sorgt euch um nichts sondern allem, lasst durch Gebet und Flehen hier wieder dieses dieses eindringlich, dieses Unverschämte, dieses Bedrängende und und wirklich flehende mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kund werden, kommt im Gebet und Flehen mit Danksagung und dann legt euer Anliegen vor mir nieder, sagt der Herr.
Und im ersten Testalon ich habe 516 bis 18 stehen. 3 kurze Sätze, freut euch alle Zeit nicht, manchmal betet ohne Unterlass, das heißt betet immer, seid in allem dankbar und nicht nur an die Dinge, die ihr bekommen habt, das steht da nicht, das habe ich dazu gefühlt, denn das ist der Wille Gottes in Christus, Jesus für euch, wenn du nach dem Willen Gottes suchst, lies die 3 Dinge. Und du bist auf dem perfekten Weg, den Willen Gottes jeden Tag zu tun, ihm für alles zu danken,
uns zu freuen und fröhlich zu sein, ohne unter Last zu beten.
Dann sind wir, wandeln wir per Definition des Wortes Gottes in seinem Willen ist es nicht einfach und Nummer 5 bittet den Herrn in seinem Willen, wir haben das sofort hier im im Text vom Vaterunser, dein Wille. Soll geschehen wie im Himmel, so auf Erden. Und Jesus war das perfekte Vorbild von jemand, der sagt, nicht mein Wille, sondern der Wille des Vaters, sein Gebet im Garten gzemani, bevor er gekreuzigt wurde und diesen Schmerz und diese Last und diese
unfassbare Gewicht der Totheit auf ihn lag der Menschheit sagt er, dein Wille Vater, nicht meinen, wenn du kannst, nimm es weg von mir, aber dein Wille soll geschehen, es bringt nichts, wenn wir nicht in seinem Willen. Die Dinge bitten, weil sein Wille ist perfekt.
Meiner ist Corrupted, meiner ist kaputt, seiner ist heilig, meiner ist meistens Unheilig und wir werden uns schwer tun mit diesem Römervers, den wir alle so gut kennen und der so oft zitiert wird in Kapitel 8, vers 28 wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Wer kann das wirklich von Herzen sagen? Ja genau das stimmt alles was mir bis jetzt passiert ist, ist
mir zum besten dienen. Mir ist es erst vor ein paar Jahren, wo ich wirklich eine schwere Zeit hatte, wirklich so bewusst geworden. Und dann habe ich angefangen da drinnen versucht zumindestens zu leben, weil wenn wir verstehen, dass sein Wille der einzige Wille ist, der Counted der einzige Wille, der irgendwas Bedeutung hat, der einzige Wille, der hier gut ist und in der Ewigkeit gut ist und ich meinen Willen komplett unter seinen Willen stelle.
Dann werde ich erleben, wie sowohl die schweren wie die Guten, die traurigen wie die lustigen, die Armut wie der Reichtum, die Verletztheit, wie die Heilung, die wir durchgehend hier auf Erden zum Guten für uns sind, weil wenn wir da rauskommen, werden wir erleben, was es für uns bedeutet und die schwere Zeit, ich hab es gestern oder vorgestern Freunde beim Essen gesagt, ich misse keine Sekunde. Von den Jahren, wo ich da drin in Leid durchgehen musste.
Ich vermisse keine Sekunden wieso, weil jedes davon war heilig und gut für mich, damit ich das bin, was ich heute bin und morgen sein kann, was der Herr hoffentlich will, dass ich bin, deswegen ist es gut, seinen Willen über unseren Willen zu stellen, jeden Tag Nummer 6 bitte den Herrn mit Geduld und Beharrlichkeit. In römer, 12, vers, 11 und 12 heißt im Eifer, lasst nicht nach, seid brennend im Geist, dient den Herrn, seid fröhlich in Hoffnung in Bedrängnis,
haltet, stand, seid beharrlich im Gebet, seid beharrlich im Gebet, sei standhaft im Gebet, gebt nicht auf ihn zu bitten, werdet unverschämt, wenn ihr es in seinem Willen tut und mit reinem Herzen tut, tut es. Mit einer Leidenschaft und einer Emotion und nicht einer Kühlheit und einer Abgedroschenheit oder einer einer Kalkuliertheit, sondern wirklich gebt einfach nicht auf zu bitten, das bitte ich euch, gebt nicht auf zu bitten, was immer das ist, weil wir brauchen, dass wir alle
Erfolgserlebnisse mit dem Herrn haben, jeder einzelne von uns. Bittet den Herrn mit Geduld und Beharrlichkeit und Ausdauer. Da hat dann Lukas auch noch mal eine zweite Parabel gebracht in Kapitel 18 glaube ich, ist es von diesem ungerechten Richter und diese Witwe, die wollte nur Recht haben, die wollte nicht, also nur recht haben im Sinne von Egoismus, und die wollte, dass Recht gesprochen wurde über sie, weil sie. Feinde hatten, die sie bedrängt haben.
Jemand hat sie belästigt, hat sie vielleicht bestohlen, belogen, verleumdet, was auch immer passiert, das wissen wir nicht, steht da nicht, aber sie wollte einfach nur, dass dieser eine Richter ihr einfach recht spricht, und das war aber ein ungerechter Richter, aber er hat es getan, warum, weil sie ihn nicht in Ruhe gelassen hat, weil er gesagt hat, ich muss diese diese nervige Frau loswerden und das ist, was Jesus als Bild
nimmt, um das wir. Ihn bitten so als ob er irgendwann sagt, du nervst mich, Eddie mit Deinen Bitten so sehr, ich gebe es dir jetzt, damit du einfach aufhörst. Und natürlich nerve ich Jesus nicht, das weiß ich auch, aber es geht um die charakterliche Editute dahinter, die wir haben
sollen, um das zu tun. Nummer 7 letzte bittet den Herrn wie ein Kind. Die Glücksschwester ich glaube, dass wir oftmals nicht haben, weil wir entweder böse Absichten haben, wie ich vorne vorneweg schon gesagt habe, mit unseren Bitten, oder dass wir wie Erwachsene zu ihm kommen, dass wir wie Erwachsene kommen, die mit ihrem Stolz und Hochmut, ihrer versuchten Eleganz, hochtrabenden Worte zu
verwenden. Komplexe Argumentationen den Herren hinzulegen mit unseren Bitten und meinen je philosophischer, komplexer Argumente und so weiter wird umso mehr wird er vielleicht hören und wenn wir es noch laut tun, dann werden die anderen auch noch beeindruckt sein und in all dem, in all dem, was wir dann da tun, steckt, steckt ein kleines Kind, das eigentlich nur eine Bitte hat, versteckt hinter der Maske des Erwachsenseins. Jesus sagt ganz klar in
Matthäus, 18 2, Vers 4, und Jesus rief ein Kind herbei, stellte es in der Mitte und sprach, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen. Wer nur sich selbst erniedrigt, wie dieses Kind, der ist der größte im Reich der Himmel, und hier macht er den Lob wieder zusammen zu dem Vaterunser dein Reich. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Wir sind Kinder seines Reiches, er kauft durch sein Blut, er benutzt in der Parabel Vater und Kind, nicht Vater und erwachsener Freund, sondern er macht das Bild, dass es jemand gibt, der wirklich ein Vater von Herzen ist und so auch mit uns umgeht, jeden Tag. Er geht nicht nur an deinem Geburtstag um mit dir wie ein Kind, er geht jeden Tag mit dir
um wie ein Kind und mit mir. Und er sagt, komm zu mir wie ein Kind, bitte mich wie ein Kind ein Kind bittet den Vater sofort und wartet nicht, bis er es selber löst. Ein Kind bittet den Vater mit glauben, dass er stark und kräftig und fähig ist, es zu tun. Ein Kind bittet den Vater mit Vertrauen. Und nicht mit Misstrauen, weil es keinen Grund für das Kind gibt, seinen Vater zu misstrauen.
Der Vater ist der Hero, ist der Mächtige, ist der Große, ist der Liebende natürlich vertraue ich dem Vater, ein Kind bittet den Vater mit Erwartung, weil sonst wird es gar nicht bitten, wenn du es wüsste, dass es eh nicht bekommt, was ist bitte, es geht immer wieder und ich weiß das, wovon ich spreche, Kinder bitten immer wieder, auch wenn du es 10 mal nein gesagt hast, denke ich, habe ich gedacht früher, wie kann es sein, dass wir beim 11. Mal immer noch glauben, dass sie es bekommen?
Reichen nicht 10 mal. Aber das ist genau dieses perfekte Bild von wenn, wie es auch nach 10 mal der Herr es noch nicht so so getan hat, wie wir uns das vorstellen, weil sein Wille über unser Wille steht. Es gibt keine Logik, geistliche Logik dafür nicht das 11. Und das 12. Mal zu bitten, ein Kind bittet den Vater ohne Scheu und ohne Scham, einfach als Kind nicht versteckt hinter einer Fassade des Erwachsenseins.
Nicht dieses, Oh Herr, gib mir Freiheit, aber ich kann mich nicht bewegen und ich kann nicht klatschen und ich kann das nicht tun und so weiter aber ich wünsche mir eigentlich Freiheit. Nein, ein Kind geht ohne Scheu vor dem Herrn, sagt, Hier bin ich, dich will ich loben und dich will ich preisen. Ein Kind bittet mit Emotionen wie ein unverschämter und nicht mit irgendwelcher Political correctness, Jesus macht es auf 4 weisen so deutlich, ihr könnt schon nach vorne kommen.
Auf 4 weisen, so deutlich er sagt, ich Lehre euch zu bitten, ich gebe euch eine tiefe Erklärung, bittet unverschämt, wie dieser Freund an der Tür, ich sage es euch noch mal auf der Zeile, ich verspreche euch als himmlischer Vater, wenn ihr bittet, werde ich euch geben, wenn ihr anklopft, werde ich euch immer auftun und wenn ihr sucht, werdet ihr mein Angesicht
finden, meine Schönheit und. Meine Intimität mit euch, meine Liebe, ich werde mich euch offenbaren, weil dies Geheimnis seiner Größe, sagt er. In seinem Wort offenbart er seinen Kindern, er hält es nicht zurück, er sagt, werde nicht in
dieser absurden. Gedankenspirale rein, dass ich nicht, dass ich es nicht gut mit dir meine, dass ich dir einen Stein gebe, wenn du ein Brot brauchst, geh nicht in dieser absurden Spirale rein, töte diesen Gedanken im Keim, wenn er aufkommt, dass du glaubst, der Herr meint es nicht gut mit dir und würde dich wirklich was Böses antun, anstatt dir was
Gutes anzutun, denn. Wenn nun ihr die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist denen geben, die ihn bitten. Ich habe lange gefragt, Herr, Du sprichst über materielle Dinge, du sprichst über Brot, du sprichst über Fisch und ei, du sprichst über Versorgung, du sprichst überall diese materiellen Dinge, warum am Ende gibst du jetzt den Heiligen Geist?
Warum steht da nicht und der Herr wird dir das Brot geben und den Fisch, das Ei und so weiter warum?
Weil der Heilige Geist ist unser Brot, der Heilige Geist ist, was wir brauchen, im Heiligen Geist ist alles drinnen, was wir nur ansatzweise von ihm benötigen, brauchst du Weisheit, Heiliger Geist gibt es dir, brauchst du Geduld, ergibt es dir, brauchst du eine finanzielle Versorgung. Er wird Türen öffnen und dich an Plätzen führen und Menschen, die ins Leben bringen, zur richtigen Zeit dir eine Tür öffnet und ein Job oder sonst was passiert und
du versorgt wirst. Der Heilige Geist ist es, der uns führt und leitet jeden Tag aufs Neue, dass wir ihn erkennen und dass wir die Schritte gehen, die er uns zeigt, und nicht die, die unser Fleisch zeigt. Also es braucht nichts anderes, weil alles ist der Heilige Geist in der ganzen Fülle in unserem Leben und deswegen. Ende ich mit der Bitte, die Jesus am Vater hatte, mach sie 1 und sende ihnen den Heilengeist.
Das war eine Bitte von Jesus am Vater, tue das, tue mir den gefallen, weil ich weiß, sie brauchen ihn, Moment.
