Ich muss gerade so denken, es kommt der Zeitpunkt, da hört er da drauf, was wir gesungen haben und ich weiß schon, das ist euch allen theologisch ganz klar, aber ich finde es so krass, das hat mich gerade so ergriffen, so irgendwann sitzt er auf dem Thron und sagt, jetzt ist es soweit, jetzt komme ich, jetzt reiß ich den Himmel auf. Jeder wird es sehen und das finde ich so verrückt. Wir leben in einer Zeit, wo uns gar nicht mehr bewusst ist, wie verrückt die Zeit eigentlich
ist, in der wir gerade leben. Jedes Auge wird es sehen und ich muss da immer drüber nachdenken, jedes Auge wird es sehen, wie sollte es funktionieren, wenn er da im Osten erscheint und dann in Jerusalem kommt, aber jedes Auge wird ihn sehen. Und dann leben wir in einer Zeit und ich weiß, es ist uns so klar, dass wir es eigentlich gar nicht mehr hören wollen, weil es uns so klar ist. Aber wir leben in einer Zeit, wo wir mitbekommen, wenn in China einen Reissack umfällt.
Wir kriegen es mit, wenn in Japan irgendwas passiert, wir leben in einer Zeit, die es so noch nie gegeben hat, eine Zeit von einer Einheitssprache, wo wir alles verstehen können, und ich spreche nicht davon, dass ihr Englisch sprechen müsst. Ich war letztens auf einer chinesischen Nachrichtenseite, weil mich das interessiert hat, ob ich da drauf gehen kann.
Und dann habe ich die geöffnet. Die größte chinesische Zeitung in China und dann steht oben bei Google übersetzen ins Deutsche, dann habe ich chinesische Nachrichten gelesen, wann war das jemals möglich? Das ist eine Sache, die ist nicht erst, die ist nicht schon 5 Jahre alt oder so.
Das, was wir aktuell haben, ist was, was es noch nie, noch nie gegeben hat, das ist so eine unglaubliche Zeit und es ist uns immer wieder bewusst, weil es zum Teil auch so schnell geht, dass wir nicht hinterher kommen, dass sich Angst breit macht, dass sich sorgen breit machen, dass wir nicht wissen, wie geht's eigentlich weiter und in der Vorbereitung auf die Predigt das. Ich mir aufgeschrieben.
Es ist eine unfassbare Zeit, wir können Sie nicht fassen, es geht so schnell und gleichzeitig sehen wir uns nach irgendeiner Konstante. Wie kommen wir eigentlich durch diese Zeit hindurch, wie kommen wir diesem Jesus, der kommen wird, gut entgegen und mir kamen eine Bibelstelle, können wir aufschlagen, Römer 12 vers 12 dieses Glaube ich gut zusammenfasst. Paulus bringt hier so eine Abfolge davon, wie Liebe im praktischen Leben aussieht, aber
dieses. Dieser Vers 12, der hat's für mich so zusammengefasst und so praktisch gemacht, was zuvor heißt in Vers 11 im Eifer, lasst nicht nach, seid brennendem Geist, dient dem Herrn, das sind so richtig gute christliche Worte, aber wir wissen nicht genau, wie es aussieht, so, wir würden s ausrufen, wir würden sagen, jawohl, aber wie sieht es praktisch aus und jetzt kommt vers 12 seid fröhlich in Hoffnung in Bedrängnis, haltet stand, seid beharrlich im Gebet.
3 Sachen fröhlich in Hoffnung in Bedrängnis haltet, stand beharrlich im Gebet und ich musste an eine Person denken, um
diesen Vers zu verdeutlichen. Und das war Daniel, weil ich glaube, es gibt keine Person in der Bibel, bei der das so rauskommt wie bei Daniel, dass er fröhlich war in Hoffnung, dass er in Bedrängnis stand, gehalten hat und dass er beharrlich war im Gebet. Und das die Zeit von Daniel, die war genauso beeindruckend wie unsere heutige Zeit auch was damals passiert ist, war außergewöhnlich und das Leid, was Daniel durchgemacht hat, das war auch außergewöhnlich.
Ich würde kurz in dieses Umfeld mit hineinbringen und ich habe mir gedacht, ich muss noch viel häufiger darüber reden, auch gerade dieses große Bild, ich weiß, wir machen das immer wieder hier, auch in in der Bibelschule und so, aber ich habe schon länger nicht mehr darüber gesprochen. Was passiert ist mit dem Volk Israel, war folgendes.
Gott hat sich ein Volk auserwählt, beginnend mit einer Person, nämlich ihr Thorakursler, also wenn ihr das nicht wisst, dann flippi aus, dann macht sie eisenhaufen vorne, er ist nur Mose 12 vers 1 bis 3 Abraham, meine Güte ist auch nicht schlecht, die Bibelstelle das hilft euch dann weiter, dann wisst ihr es okay. Er wählt sich Abraham aus und sagt Aus dir will ich ein Volk hervorbringen.
Dann kommt Isaak, dann kommt Jakob, dann kommen die 12 Söhne und die macht er zu den Stämmen Israels, weil Jakob einen neuen Namen bekommt. Sie kommen nach Ägypten, sind dort, es wird vergessen, dass Josef auch in Israelit eigentlich Gutes getan hat für die Ägypter und was passiert, sie werden versklavt, Gott hört das Schreien seines Volkes Israel und führt sie aus Ägypten raus in das gelobte Land Kanaan.
Was passiert da? Sie machen nicht alles richtig, sie machen nicht alles gut, ganz im Gegenteil, es passiert Anarchie pur aus der Anarchie heraus, aus dem ganzen Elend, was dort passiert, denken sie sich, ach, wir machen es so wie alle Völker, wir wollen einen König und das Königtum bricht an, aber das Königtum so schnell wie es aufkam.
In Israel zerbricht es auch wieder, und wir haben auf einmal nicht einen König in Israel, sondern wir haben 2 Könige im Norden bei den 10 Stämmen und im Süden bei den 2 Stämmen.
Und jetzt passiert folgendes. Diese 2 beziehungsweise diese 2 Völker beziehungsweise das eines Volk versündigt sich und Gott nimmt sie aus diesem Land raus und führt sie in die Gefangenschaft. Zuerst die 10 Stämme aus dem Norden in das große Land Assyrien und dann die 2 Stämme im Süden nach Babylon und da ist jetzt auch dieser Daniel dabei um circa 605 vor Christus. Das ist eine elende Zeit. Das ist eine katastrophale Zeit und ihr könnt mal aufschlagen.
Ich weiß gar nicht, ich muss noch mal nachschauen, wo ich mir aufgeschrieben hab. Klagelieder 4 fast 4 bis 8, einfach, dass wir mal einen Eindruck bekommen, wie war das damals in Jerusalem beziehungsweise in Israel Klagelieder 4, fast 4 bis 8, Jesaja, Jeremia Klagelieder. Die, die Lachen, die haben's gelernt. Ihr habt den Rhythmus drin 4, vers 4. Dem Säugling klebt die Zunge an den Gaumen vor lauter Durst.
Die Kinder verlangen nach Brot, aber niemand bringt es ihnen, die sonst Leckerbissen aßen, Verschmachten auf den Gassen, die auf Purpurlagern ruhten, sind jetzt froh über Misthaufen, denn die Schuld der Töchter meines Volkes, sie ist größer
geworden als die Sünde sodoms. Dass es, dass ich in einem Augenblick umgekehrt wurde, ohne dass Menschenhände sich darüber abmühten, ihre geweihten waren glänzender als Schnee, weißer als Milch. Ihr Leib war Röter als Korallen, ihre Gestalt wie Saphir. Jetzt aber sind sie schwärzer als Ruß, man erkennt sie nicht auf den Straßen, ihre Haut klebt an ihrem Gebein, sie sind Dürr wie Holz.
Das war die Zeit von Daniel. Daniel wird entführt, kann man sagen, in die Gefangenschaft geführt, nach Babylon, allein, ohne Familie, das hat man immer gemacht in großen reichen, man kennt es auch bei den Römern, dass man die Kinder von mächtigen Königen oder von mächtigen Personen aus den Reichen, die erobert wurden, mitgenommen hat, warum hat man das gemacht, Geiseln, wenn die Väter sich dann nicht so verhalten in den Ländern, die erobert wurden, hat man die
Kinder abgemurkst. In der gleichen Zeit, wo diese Angst um die Kinder bestanden hat, was was, was, was gemacht. Man hat die Kinder gelehrt, indoktriniert, mit den Gedanken des Reiches, das an der Macht war und das gleiche wurde bei Daniel auch gemacht. Daniel kommt jetzt nach Babylon und er kommt in ein Umfeld, das absolut heidnisch ist, gottlos ist und überhaupt nicht so wie Israel eigentlich leben sollte,
aber nicht gelebt hat das. Aber bei Daniel sehen wir, dass egal wie die Umstände sind, man ein Gott gewolltes und hingegebenes Leben führen kann. Und das beeindruckt mich, weil es so nah an unserer heutigen Zeit ist. Wir leben in einer Zeit, die komplett verwirrt ist. Wir leben in einer Zeit, die aus den Angeln gerät und wo wir
nicht wissen, wo es hinströmt. Aber Daniel macht 1 deutlich, selbst wenn ich allein stehe, es keinen gibt, der mir zur Seite steht, weiß ich 1 ganz sicher, ich kann dem Herrn treu sein. Was bei Daniel noch dazu kommt, Hesekiel in der Zeit von Daniel auch erwähnt, Daniel dann später als einen von 3 ganz gerechten Männern und nennt ihn in einer Reihe mit Noah mit Hiob und sagt Daniel, selbst wenn die 3 Männer für euch beten würden, würde ich euch nicht vergeben, heißt es da.
Also Daniel, zu seinen Lebzeiten hatte der schon so einen Glauben, der so beeindruckend war, dass selbst ein Hesekiel sagt, der Mann ist wirklich gerecht. Und ihr wisst es über Personen, die Leben, sind wir ganz, ganz
vorsichtig. Irgendein Urteil zu fern, wenn wir nicht wissen, wo sie sich hin entwickeln, aber der Daniel muss so konstant gewesen sein in seinem Glauben, dass Hesekiel sagt, Nee, der ist wirklich gerecht, dieser Daniel ist nicht nur beeindruckend, sondern dieses ganze Buch ist beeindruckend, weil es nämlich eine große Story hat, das, was jedes Buch der Bibel auch hat, nämlich Jesus.
Und ihr wisst es, wir sehen das häufig nicht, weil wir nur die erste Instanz lesen, aber wenn wir ein bisschen graben in den einzelnen Texten, dann fällt es uns ziemlich schnell auf und es eröffnet sich eine Welt, die wir vorher nicht gesehen haben.
Das erste Buch Daniel beginnt wie Daniel, ist in einem Umfeld, in einem schönen Land, Babylon war wunderbar, die hängenden Gärten von Babylon, das muss beeindruckend gewesen sein in der Ebene, auf einmal öffnet sich diese Stadt mit enorm hohen Mauern. Prunkvoll geschmückt.
Du kommst da rein wie in eine Oase und du bist einfach hin und weg von diesem Euphrat, tigris und diesen ganzen was du da siehst, diesen ganzen grünen, er kommt dahin und jetzt lesen wir von einer Versuchung zu Beginn, vom Buch Daniel, und was ist die Versuchung essen bei manchen von euch, wir rutschen schon eine Stufe niedriger. An was denken wir bei der ersten
Versuchung von Essen? Erster Mose, Kapitel 2 und 3 oder und jetzt ist so spannend, dass wir Daniel, sehen wir in diesem prunkvollen Garten den hängenden Gärten von Babylon, dem dem 1 der 7 Weltwundern der Antike, und was lesen wir davon? Er sagt, ich will mich nicht verunreinigen durch die Speise,
ich will dem Herrn treu sein. Und dann ist es so schön, was es am Ende von Kapitel 1 heißt, nämlich Daniel aber blieb bis in die Zeit von Kyrus, das heißt anders wie wir bei Adam und Eva lesen, die hinausgeworfen werden aufgrund der Versuchung sehen wir hier einen Mann, der treu gewesen ist von Anfang an, und es zieht sich durch die ganze Sache hindurch, wir sehen Nebukadneza, deren Antitypus ist auf Gott und auf Jesus, die seinesgleichen sucht, das steht noch nicht mal in der Bibel.
In der Antike wird überliefert, dass die hängenden Gärten von Babylon von Nebukadneza gebaut werden, und er baut sie.
Und jetzt haltet euch fest, er baut diese hängenden Gärten, weil er heiratet, und er heiratet eine persische Prinzessin, die aus dem hohen Norden kommt, glaube ich, also aus der Gegend, wo Berge waren und wo alles grün war, das war Babylon nicht, und diese Prinzessin hat jetzt Heimweh und weint furchtbar, und daraufhin sagt Nebukadneza wisst ihr was, ich bau dir Berge und und ich bau dir Wälder und daraufhin baut er die hängenden Gärten von Babylon und ganz oben hin ins
Zentrum der hängenden Gärten, setzt einen privat Zoo mit Tieren, wo man hingehen kann, um sie zu bestaunen, das heißt, ein König baut einen Garten mitten in der Wüste für seine Verlobte, für seine Frau, damit sie nicht mehr in Traurigkeit ist, sondern damit sie gemeinsam dort leben und wandeln können, in Glückseligkeit und in Liebe. Das fand ich spannend.
Und versteht mich nicht falsch. Nebukadneza ist kein guter König gewesen, der hat ganz ganz viele falsche Sachen gemacht, aber auch in Daniel 1 sehen wir so n Antitypus auf Jesus nämlich hier kommt ein König, der führt Gefangene Weg und führt sie wohin in seinen Königspalast und bringt sie als Diener an seinen Hof, dass sie sitzen dürfen an dem Tisch des Königs. Ein anderer König verlässt den Himmel, kommt auf diese Erde,
führt Gefangene mit sich. Damit sie an dem Tisch des Königs sitzen und speisen dürfen. Die Bibel hat eine einzige Sprache, ein einziges Thema, und das ist Jesus auf jeder einzelnen Seite geht es nur um ihn, er will euch das von sämtlichen Seiten sagen, damit, wenn Jesus auftaucht, ihr sagt kommt mir so bekannt vor, krass, irgendwie dockt es bei mir an warum weil ich das Alte Testament gelesen habe, das eröffnet den Zugang zu diesen ganzen Evangelien. Die dann später von den
Evangelisten übertragen werden. Es ist ein beeindruckendes Buch, wenn wir Daniel 6 anschauen, der als Daniel in der Löwengrube ist. Ich schlag mal auf Daniel, Kapitel 6, dann lesen wir in Vers 18 und man brachte einen Stein und legte ihn auf die Öffnung der Grube, der König versiegelte diesen Stein und. Und als der Anbruch der Morgenrede geschah, merkt er, was er lebt.
Erinnert euch das, an was eine Ebene tiefer alles redet, nur von Jesus und dieser Daniel, der zeigt uns so beeindruckend, dass man hoffnungsvoll sein kann, dass man Freude haben kann, wenn man Hoffnung hat, dass man standhaft ist in Bedrängnis und dass man beständig ist im Gebet. Er war hoffnungsvoll, weil er
Gott vertraute. Schlag mal auf Daniel 9, Vers 2, da heißt es im ersten Jahr seiner Regierung achtete ich Daniel in den Schriften auf die Zahl der Jahre, von der das Wort des Herrn an den Propheten Jeremia ergangen war, dass die Verwüstung Jerusalems in 70 Jahren vollendet sein sollte und dann vers 13 er. Genauso wie es im Gesetz Mose geschrieben steht, ist all dies Unheil über uns gekommen.
Wir aber suchten das Angesicht des Herrn nicht dadurch zu besänftigen, dass wir uns von unseren Sünden abwandten und auf deine Wahrheit geachtet hätten. Was meint er, was ist über das Volk Israel gekommen, ich hab es gerade gesagt, sie haben nicht so gelebt, wie sie leben sollten, und wir finden das in dritter, Mose 18 fürs 21 dritter mose, 18 fürs 21. Das, was ich jetzt gleich sagen werde und ich weiß nicht, wie hart es rauskommt und wie scharf das wird und wie verletzend es
auch für manche hier wird. Ich sag's im Vorfeld, es ist nicht so, dass ich dir weh tun möchte, sondern wenn du erlebst, dass der Herr jetzt etwas an dir tut oder etwas aufdeckt. Dann will ich dich bitten, dass du zu ihm kommst und es ihm hinlegst okay, du wirst gleich merken, was es geht. Vers 21 du sollst auch von deinen Kindern keines hergeben, um es dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen und du sollst den Namen Deines Gottes nicht entweihen.
Ich bin der Herr, Du sollst bei keinem Mann liegen wie bei einer Frau, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel. Auch sollst du bei keinem Vieh liegen, dass du dich mit ihm verunreinigst. Und keine Frau soll sich vor ein Vieh stellen, um sich mit ihm einzulassen. Es ist eine schändliche Befleckung ihr sollt euch durch all diese Dinge nicht verunreinigen, denn durch all das haben sich die Heiden verunreinigt, die ich vor euch her austreibe. Und dadurch ist das Land, das
verunreinigt worden. Dadurch ist das Land verunreinigt worden und ich suchte ihre Schuld an ihm heim, so dass das Land seine Einwohner ausspeit ihr aber sollt meine Satzungen und Rechtsbestimmungen halten und keinen dieser Greule verüben, weder der Einheimische noch der Fremdling, der in eurer Mitte wohnt, denn all diese Greuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, so dass das Land
verunreinigt worden ist. Damit euch nun das Land nicht ausspeie, wenn ihr es verunreinigt, wie es die Heiden Ausgespiehen hat, die vor euch gewesen sind. Das was Gott hier sagt ist folgendes. Die Kanaaniter fliegen aus diesem Land raus und das hört sich jetzt schön blumig an, sie werden ausradiert, getötet und müssen fliehen, warum weil sie diese Sünden begangen haben. Was für Sünden ist es, woran sich die Heiden messen müssen?
Kindsmord und Unzucht ich sprech da nicht viel drüber, aber ich glaub wirklich, dass wir in Deutschland ein Riesenproblem haben. Unsere Uhr tickt, jedes Jahr opfern wir nicht dem Moloch, aber unserem Ego.
Unseren Sorgen, unseren alten oder falschen Vorstellungen 100 Tausende von Kindern. Jedes Jahr werden 100000 Babys abgetrieben und glaubt mir, ich weiß von genügend, die das auch gemacht haben und ich Red nicht von euch die ihr es dem Herrn schon hingelegt habt ich Red nicht von euch die ihr bitterlich darum geweint habt und gesagt habt Herr es tut mir leid. Ich will euch 1 zusagen.
Der Herr hat eure Umkehr gehört, er hat eure Abtrünnigkeit geheilt, er kümmert sich um diese Kinder, aber ich war letztens so geschockt als ich mit einem Bekannten geredet habe, der mir erzählt hat, aus einer großen Gemeinde, aus der er kam, hat der Pastor gesagt, Wir sind pro Choice, Wir sind dafür, dass die Frau wählen kann, ob sie dieses Kind will oder nicht und soll ich euch was sagen? Ich bin nicht pro Choice und die Bibel ist auch nicht pro Choice.
Die Bibel ist nicht nur pro Life, sondern sogar noch mehr als das, sie ist für das Leben und sogar noch vor dem das Leben im Mutterbauch passiert ist. Sagt Gott, habe ich dich schon gesehen und ich will dir sagen, wenn du dieser Lüge auflegst, dass du meinst, das wäre kein Problem und ich weiß, dass viele aus den 50er 60er und 70er Jahren, da wurde das gemacht in absoluter Unwissenheit. Ihnen war nicht klar, dass es
ein Kind ist. Sie dachten, es wäre eine Kleinigkeit und trotzdem ging Ihnen dieses Rufen des Babys
nach. Wenn du meinst, es ist eine Kleinigkeit, dann will ich dir sagen, das ist es nicht und diese Sünde, die Israel begangen hat, die dazu geführt hat, dass sie das Land verlassen mussten, ist genauso unsere Sünde von Deutschland heute auch, und ich sage euch, wenn wir nicht umkehren, dann werden wir ein enormes Problem kriegen von Gott. Weil Kindsmord und Unzucht ist keine Kleinigkeit und wenn ihr das lest, was da drin steht,
dann sind wir mindestens auf der gleichen Stufe, wenn nicht noch schlimmer. Daniel wusste darum, warum er in Babylon ist. Er sagt, es war unsere Schuld und das ist ganz, ganz interessant, was er hier sagt. Er sagt nicht, das war meine Schuld, ich glaub nicht, dass Daniel sich verunreinigt hat in dieser Form. Sondern er sagt, es war unsere Schuld.
Er macht sich 1 mit der Schuld seines Volkes, mit der Schuld der Nation, in der er gelebt hat, und das müssen wir auch lernen, dass wir unser Herz darüber bricht, dass wir sagen, das, was wir machen hier in diesem Land, Herr, Vergib uns offenbarst den Menschen, dass es falsch ist. Ich kann es allein nicht ändern, aber ich stehe mit unter dieser Schuld, ich stehe mit unter diesem Problem.
Daniel vertraute Gott, auch wenn das vielleicht jetzt keine Stelle ist, die erstmal nach Vertrauen und Hoffnung klingt. Aber das, was er wusste, war, was Gott sagt, das Tritt ein und das habe ich bitterlich gemerkt, dass ich hier allein in Babylon bin, wenn Daniel das wusste, aus diesem Elend heraus, wieviel mehr müssen wir das heute wissen.
Dass Gottes Wort vertrauenswürdig ist, nicht weil wir wissen, dass er sein Volk aus Ägypten herausgeführt hat und dass es sogar aus Babylon herausgeführt hat und zuerst nach Babylon gebracht hat, sondern auch, und das ist das Spannende, was jetzt hier steht, wir haben zuerst diesen Punkt, das, was im Gesetz Mose steht, ist passiert, und jetzt schlag mal auf Kapitel 9, vers 22 in Daniel, da heißt es und er
unterwies mich. Der Engel und redete mit mir und sprach Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dich Verständnis zu lehren und jetzt kommt was ganz Spannendes.
Er erzählt jetzt hier so ein bisschen was verborgenes und irgendwie verstehen wir es nicht ganz und es ist ganz spannend bei Daniel, bei Daniel ist es ich würde sagen 1 der bestbekannten Bücher der Bibel, wir alle kennen die Geschichte aus dem Feuerofen wir alle kennen die Geschichte aus der Löwengrube und gleichzeitig das am schwersten zu verstehende Buch. Ab Kapitel 7, wenn die ganzen
Visionen und Gesichte kommen. Aber das was hier steht, ist eigentlich gar nicht schwer zu verstehen, weil was es jetzt hier heißt in Vers 2526. Jetzt heißt es hier folgendes so wisse und verstehe vom Erlass des Befehls der Wiederherstellung vom Aufbau Jerusalems, was steht hier in deinen Worten, was um was geht es hier, seid ihr noch da? Wiederaufbau von Jerusalem und was ist ein Erlass?
Ein Befehl vom König, ihr dürft wieder aufbauen, so okay, also ein Befehl von einem König, dass Jerusalem wieder aufgebaut wird, das ist unser Startpunkt, und jetzt kommt, was bis zu dem Gesalbten oder bis zu dem, was steht hier im hebräischen Messias. Jetzt ist interessant, dem Fürsten vergehen 7 Wochen und 62 Wochen, das wär ein Stift wert, dass wir's einklingen Moment mal vom Erlass des Königs, dass Jerusalem wieder aufgebaut wird bis zu dem Zeitpunkt, dass unser
Messias, der Gesalbte, von dem wir immer wieder reden, im Alten Testament bis der kommt. Sind es wie viele Wochen 7
Wochen und 62 Wochen? Jetzt haben wir ein Problem, was wir nicht lesen können, aber die Hebräer schon Wochen das Wort für Wochen Woche ist ja erst mal was abstraktes oder was ist eine Woche im Hebräischen gibt es keine abstrakten Sachen, zum Beispiel fand es ganz spannend dabei nach der Predigt von Petra habe ich Herrlichkeit noch mal gegoogelt, ich habe das Thema nicht losgelassen und ist mir aufgefallen Herrlichkeit wird verwendet für die Leber. Weil die Leber das schwerste
Organ ist und die Leber ist dafür da, dass man zum einen Nährstoffe aufnimmt im Körper und Giftstoffe los wird, finde ich mehr spannend. Das Gleiche ist die Herrlichkeit Gottes, auch wir nehmen Nährstoffe auf und wir geben Giftstoffe ab, es gibt keine abstrakten Sachen im Hebräischen, so jetzt aber das spannende Wochen ist ein abstraktes Wort, das kennen wir nur im Deutschen, im Hebräischen ist es eine Zahl, nämlich 7. Warum?
7? Weil 7 Tage sind eine Woche, deswegen nennen sie es 7 so. Jetzt setzen wir uns einfach mal die 7 ein, dann wird es vielleicht ein bisschen leichter, also was haben wir hier vom Erlass des Befehls der Wiederherstellung zum Aufbau Jerusalem bis zum Geseibten des Fürstens vergehen 7 * 7 und 62 * 7, das zusammengerechnet also 7 und 62 sind 69. Ich hoffe ihr könnt mir noch
folgen. OK so, jetzt holt mal einen Taschenrechner raus, irgendjemand von euch das Handy rausholen, warum mache ich das mit euch, warum warum sprechen wir über Information? Weil wir ein großes Problem haben, wenn wir nicht informieren und unsere unsere Informationen nicht aus dem Wort Gottes kommen, dann beten wir was an eine idealisierte Form von uns selber, dann machen wir ein Gottesbild wie es uns gefällt. Gott schreibt es hier nicht einfach nur so rein und sagt,
Ah, rechnen ist nicht meins. Ich hab das einfach nur so reingeschrieben, das müsst ihr ja nicht verstehen und dann lest ihr die nächste Stelle, ich will euer Bräutigam sein. Nee, das eine führt zum anderen warum? Weil wir haben einen Bräutigam, dem wir vertrauen können, der Zusagen macht, die weit über unsere Vorstellung hinausgehen, also 69 * 7. Wer kann es im Kopf wieviel 483? Wovon man hier ausgegangen ist. Und es war schon sehr, sehr früh der Fall ist, dass es sich um Jahre handelt.
Habt euch mal gefragt, warum die Weisen aus dem Morgenland, als sie als sie den Stern gesehen haben, nach Jerusalem gekommen sind. Man geht davon aus, dass es nicht unbedingt Heiden gewesen sein müssen, aber man geht sich ganz sicher davon aus, dass sie aus Babylon gekommen sind, warum? Weil sie Daniel wahrscheinlich
kannten, aber. Weil sie diese Rechnung kannten und weil sie dann geschaut haben, wie verändern sich die Gestirne. Das war der Zeitpunkt, wo sie losmarschiert sind, so 483 Jahre, jetzt haben wir aber ein Problem, die Israelis haben was Mondjahre ihre Zeitrechnung ist aufgrund des Mondes und nicht aufgrund der Sonne so jetzt müsst brauchen wir gute Kopfrechner oder gute Handys wie kommen wir von Mondjahren auf sonnenjahre mal 360 das sind die
Mondtage die ein Jahr hat und wer hat das Handy dabei? Ja, und jetzt geteilt durch 365 wir rechnen jetzt nicht die Stunde aus, so was kommt raus 476 und wenn wir jetzt noch den Erlass wüssten, wann Jerusalem wieder aufgebaut wird, wer weiß es ist es alle, oder klar logisch, wollte nicht angeben 400. 4546 genau 445 ungefähr war das Jahr, als Ataxerxes den Erlass gegeben hat, zum Wiederaufbau nehemia.
Kapitel 2 könnt ihr nachlesen. So, jetzt müssen wir nur 400 was kommt dann raus ungefähr plus rechnen dürfen wir es nicht. Ungefähr 31 beziehungsweise das Jahr 0 existiert nicht von -1 geht es direkt auf 1 in der Rechnung 32 nach Christus und jetzt steht hier in vers 26 und nach 62 Wochen. Also zuerst gehen die 7 * 7 und dann kommen die 62 Wochen, also am Ende der Zeit am Ende dieser 69 Wochen wird was der Gesalbte ausgerottet. Jetzt wäre es interessant.
Was ist denn um circa 30 nach Christus passiert? Die Kreuzigung Jesu? Ich find es so bemerkenswert, wenn Daniel Gott vertraut und sagt, ich geh ins Gebet, weil Jeremia hat geschrieben 70 Jahre, dann werden wir zurückkommen. Wir wissen um diese 70 Jahre. Wir wissen, dass eine der größten Synagogen der größten jüdischen Gemeinschaften in Babel existiert hat.
Wir wissen, dass das stimmt, aber wir dürfen noch weiterlesen das, was Daniel nicht wusste und was er aufgeschrieben hat, nämlich dass um circa 30 nach Christus der Messias ausgerottet wird in Jerusalem. Und ich sag euch das, damit uns bewusst wird, das ist nicht einfach nur irgendein Wort, nicht einfach nur irgendeine religiöse Schrift, der wir glauben schenken sollen, sondern Gott macht durch die verschiedensten Punkte deutlich, ich bin vertrauenswürdig.
Das, was ich sag, passiert das, was ich sag, trifft wirklich ein. Warum war Daniel hoffnungsvoll, weil er auf die Schriften achtete, Jeremia 15 vers 16 das war das, was er gelesen hat, unter anderem. Und Jeremia? Der hat's richtig herausfordernd
gehabt. Auf den wollten sie nicht hören, den haben sie fertig gemacht, und der sagt, was in seiner herausfordernden Zeit Versechzehn als ich deine Worte fand, da verschlang ich sie, deine Worte sind mir Freude und Wonne meines Herzens geworden, denn ich bin ja nach deinem Namen genannt o Herr, du Gott, der Herrscher.
Und Kapitel 17 vers 7 und 8. Gesegnet ist der Mann, auf den der Herr vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist, denn er wird sein wie ein Baum, der an Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün, auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen, die über sein Gesetz nachsinnen, Tag und Nacht. Sind wie dieser Baum, das heißt,
wie werde ich freudig in der Hoffnung, indem mir die Hoffnung vor Augen steht, indem ich weiß, was er sagt und mir bewusst wird, es fällt nicht eines von diesen Worten zu Boden, was nicht passieren wird, selbst dort, wo wir rechnen durften, ist es passiert, selbst in der Stadt, wo er gesagt hat, dass er kommt, Micha in Bethlehem efrata wird er gesalbte auf die Welt kommen, selbst dort ist er gekommen. Es kommt und es passiert, was er sagt.
Wir sind hoffnungsvoll in einer Zeit, die nicht Hoffnung bringt, warum, weil wir wissen, dass die Hochzeit nahe ist und im Vorfeld, wo wir das gesungen haben, musste ich an meine eigene Hochzeit denken und mir ist so aufgeploppt, dass kurz bevor dieser Hochzeitstag war, war die stressigste Zeit, das war die herausforderndste Zeit, das war die Zeit, wo wir am meisten schauen mussten, dass wir nicht miteinander streiten.
Dass wir nicht angefochten sind oder mit irgendwelchen anderen Leuten streiten, weil sie es nicht so machen, wie wir uns
vorstellen. Ich weiß, heutzutage ist es nicht mehr so, da hat man einen Hochzeitsberater, die machen alles für einen, aber so habe ich Jesus nicht kennengelernt und so glaube ich auch nicht, dass es seine Braut will, er will, dass seine Braut ihm den Weg vorbereitet, nicht irgendein Engel, der die Hochzeit vorbereitet, er will das Essen wahrscheinlich sogar noch selber kochen, denn wir wissen sogar, sein Leib und sein Blut. Das heißt, wir sprechen hier
nicht von irgendjemand, den es nicht interessiert, und deswegen glaube ich, es kommt es nicht von ungefähr, dass kurz vor seiner Wiederkunft es umso turbulenter wird. Wir erwarten aber die Hochzeit, deswegen sind wir hoffnungsvoll, weil wir wissen, so wie das alles, was hier in diesem Wort steht, passiert ist. Genauso habe ich die Zusage, dass er kommen wird. Und wissen Sie, es ist so
spannend. Ich habe vor ein paar Wochen ja Talmud gelesen, also die jüdischen Schriften, sozusagen der Kommentar zur Bibel, wie die Juden die Bibel verstehen, und dann ist so spannend, dass es im Sanhedrin 97 a so heißt, diese Stelle, heißt es in der Schule des Elyahu, wurde gelehrt, 6000 Jahre wird die Welt bestehen, 2000 Jahre der Nichtigkeit, 2000 Jahre der Thora und 2000 Jahre des Messias.
Das ist nicht inspiriert, aber der Herr hat schon manchmal Freude daran, manches irgendwie so reinzupacken, und es deckt sich mit vielem, was wir in der Bibel lesen. Und ich will euch sagen, nicht, dass wir eine Zeit ausrechnen, aber und jetzt das große aber als Jesus kam, da geht er ins Gericht mit Israel, warum, weil sie die Zeiten nicht verstanden haben, Sie sagen, ihr habt die Zeit eurer Heimsuchung nicht
gesehen. Und ich wünsche mir, dass es uns nicht passiert, sondern dass wir offene Augen haben und wahrnehmen. Nein, wir sind wirklich extrem nah dran und es nicht, weil schon wieder Zeit vergangen ist, sondern weil alles, was in dieser Welt gerade passiert, so außergewöhnlich ist, was es noch nie gab, und wir sprechen nicht, dass das schon seit Tausenden von Jahren so existiert oder von Hunderten von Jahren, sondern das, was gerade aktuell ist, sind ein paar Jahrzehnte nicht einmal.
Es ist unglaublich, was gerade ist und die Wiederkunft ist definitiv näher als jemals zuvor. Deswegen, sagt Römer, 12 er 12 seid standhaft in Bedrängnis. Wie gesagt, Daniel wusste, warum das alles geschah, und auf uns sollte es nicht verwirren, dass es in der Welt auf einmal drunter und drüber geht. Aber bei Daniel war folgendes,
er war sogar im Kleinen treu. Daniel 1 Vers 8 sagte ich will mich nicht mal verunreinigen an dem Essen warum weil er so ne Gottesfurcht hatte und er wusste Gott ist n Heiliges und n reines Leben wichtig es ist keine Kleinigkeit wie ich mich verhalte. Jesaja 34 vers 16 da heißt es forscht nach in den Schriften und ihr werdet feststellen, es
wird nicht 1 davon fehlen. Es wird passieren und es wusste Daniel Daniel wusste, Gott tut was er sagt und deswegen soll ich heilig leben, deswegen will ich heilig leben, deswegen will ich rein sein. Gottesfurcht heißt im Prinzip Gottvertrauen, weil es ein Bewusstsein seiner Gegenwart ist es. Ich weiß, er ist real.
Ich weiß, er handelt. Ich weiß, er ist da und ich weiß, er setzt es um und deswegen sind die 3 Freunde im Feuerofen als sie nicht nur in Bedrängnis geraten, sondern im wahrsten Sinne des Wortes im Feuer landen, sind sie so, dass sie sagen, ich weiß, dass Gott mich retten kann. Ich glaub auch, dass er's tut, aber selbst wenn nicht, werde ich hier lieber schreiend zugrunde gehen. Weil ich weiß, er ist näher als du dir es dir jemals vorstellen
kannst. Und das ist mir für mich persönlich so wichtig, weil wir können uns Verfolgung nicht vorstellen. Ich weiß nicht, wie es sein wird, wenn es darum geht, wie damals um circa 200 nach Christus, dass die Leute sagen, Hey Thomas, Du musst nur ein kleines Körnchen reinwerfen, du musst nicht mal was sagen, das reicht schon, dann dann schreibe ich drunter, du hast dem Kaiser
geopfert, nur so ein Körnchen. Und wenn du das Körnchen einfach nur fallen lässt, darfst du wieder zu deiner Familie gehen und alles wird gut. Das war eine Zeit der Verfolgung, wo es wirklich darum ging, wo es hieß, du musst nur das kleine bisschen machen, das nicht, das ist doch nicht mal richtig anbetung und die Leute haben gesagt, ich werde dieses kleine Körnchen nicht fallen lassen, meine Familie, meine Frau wird zur Witwe, meine Kinder werden zu Waisen.
Weil ich dieses kleine Korn nicht fallen hab lassen, ist das gerechtfertigt. Das war Gottesfurcht, wir haben gesagt, lieber bin ich bereit, das, was ich vor ein paar Tagen sehen musste, im Kolosseum nämlich zerfleischt zu werden von wilden Hunden in irgendwelchen Kaisergärten mit Pech übergossen zu werden und angezündet zu werden, das nehme ich in Kauf, das mache ich das. Und wisst ihr gerade als
Familienvater? Das geht mir so nach, als ich das gelesen hab, das hat mich richtig geschockt, du darfst zurück zu deiner Familie, deine Kinder kriegen dich wieder, deine Frau ist versorgt, das eine Körnchen, lass es fallen, das reicht und sie haben gesagt, Nein Herr du wirst dich auch um meine Familie kümmern und ich glaub wir lernen das nur in so
einer Situation treu zu sein. Wenn wir heute schon im Kleinen treu sind, so wie Daniel am Tisch schon sagte, und ich fang gar nicht erst an, das zu essen, egal wie lecker das ausschaut und wie schwer mir das jetzt auch fällt, weil alle mich anschauen werden, egal wie herausfordernd es scheinbar ist, weil meine Freunde sich wundern, warum ich kurz meinen Kopf senke und meine Hände falte und bete vorm Essen, aber im Kleinen bin ich treu, ich fang da an. Damit sollte der Tag kommen.
Ich weiß Gott, deine Gegenwart ist so präsent, dass ich dieses Korn fallen lassen, weil ich weiß, du kümmerst dich um meine Familie so viel besser, wie ich sie immer als könnte. Zweiter Petrus 3, vers 1 bis 14 und den will ich ganz vorlesen in der jungen Kirche, sie wird häufig Urgemeinde genannt, aber ich finde es immer so schwierig, weil das. Heißt du mal so, die wären so perfekt gewesen?
Und ganz ehrlich, wer die Briefe des Neuen Testaments liest, der weiß die waren alles andere als perfekt, deswegen haben wir die Briefe, aber da haben sie eine Sache gemacht, sie haben sich immer wieder darauf verständigt, das vorzulesen, klar, die hatten nicht alle eine Bibel zu Hause, die hatten nicht alle die Schriften zu Hause, drum war es umso wichtiger die Sachen vorzulesen, aber auch für uns heute ist es wichtig, dass wir Dinge laut vorlesen, warum einige von euch tun sich gerade
schwer die Bibel zu lesen. Und manchmal hilft es, wenn wir es hören. Und wir verstehen so schwierig zu verstehen ist sie gar nicht. Zweiter Petrus 3, vers 1 bis 14 Geliebte Dies ist nun schon der zweite Brief, den ich euch schreibe, um durch erinnerung eure lautere Gesinnung aufzuwecken. Wann weckt man was auf, wenn es gerade nicht da ist? Also ihr seid lauter, aber Grad pennt s, damit ihr an die Worte gedenkt, die von den Heiligen Propheten vorausgesagt worden sind.
Deswegen ist es keine Kleinigkeit, dass wir einladen und sagen, macht Bibelschule und deswegen machen wir extra hier ne Bibelschule, damit wir wissen um was es geht, damit wir wissen was hier drin steht, damit wir uns daran erinnern können, wenn wir mal keine haben. Damit ihr an die heiligen Worte gedenkt, die von den heiligen Propheten vorausgesagt worden sind und an das, was Euch der Herr und Retter durch uns, die
Apostel, aufgetragen hat. Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen, wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft, denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist. Ihr. Dabei übersehen sie aber absichtlich, dass es schon von vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus entstanden ist. Und inmitten des Wassers
bestanden hat. Durch das Wort Gottes und dass durch diese Wasser die damalige Welt infolge einer Wasserflut zugrunde ging, ging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort, das damals die Erde zerstört hat, aufgespart und für das Feuer bewahrt. Bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie 1000 Jahre und 1000 Jahre wie ein Tag.
Der Herr versäumt nicht, die Verheißungen zu erfüllen, wie Etliches für ein Versäumnis halten, sondern er ist Langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe. Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht, dann werden die Himmel mit krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen, da nun dies alles aufgelöst wird, der.
Vergänglich ist, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden. Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum Geliebte, weil ihr dies
erwartet. So seid eifrig darum bemüht, dass ihr als Unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet, in Frieden, wie kann man hoffnungsvoll und standhaft sein, zum einen, indem man Gottesfurcht hat und Gottesfurcht wird allein dadurch möglich, dass ich ihn kennenlern. Dass ich eine Beziehung mit ihm hab und bei Daniel heißt es in Daniel Kapitel 6, vers 11, dass er eine Regelmäßigkeit hatte, eine Konstante ins Gebet zu
gehen. Bei ihm war es morgens, mittags und abends und es heißt nicht, dass wir morgens, mittags und abends beten sollen, aber es heißt, dass wir eine Konstante brauchen, eine Regelmäßigkeit, die uns, wenn die Turbulenzen unseres Alltags uns übermannen, wir sagen, Nein, das ist die
Zeit, die dem Herrn gehört. Dass wir eine Bremse haben in unserer Woche, wo wir sagen, Stopp, ich zieh nicht einfach nur durch, sondern ich komm zur Ruhe, ich such ihn, ich eich mich wieder neu, wir Menschen verlieren uns sonst in diesem Strudel der Welt und Daniel zeigt uns, nein, wir brauchen diese Punkte, wo wir anhalten, wo wir zur Ruhe kommen und uns Eichen lassen, und es war für ihn so normal, dass selbst als es heißt, wer das Macht, der landet in der Löwengrube, er
sagt, I Mach das, wer I mach das einfach.
Vor kurzem zu einem gesagt, für uns muss auch so was wie der Gottesdienstbesuch so essentiell sein, dass wir sagen, wenn ich an einem Sonntag nicht in einem Gottesdienst war, dann war es kein normaler Sonntag. Ich wünsche mir, dass das wer von euch im Urlaub ist, er die Internetseite aufschlägt und sagt, wo kann ich in eine Kirche gehen, wo kann ich in den Gottesdienst gehen, weil ohne Gemeinschaft mit anderen Gläubigen ist es kein Sonntag. Es ist der Tag der Auferstehung,
an dem ich mich daran erinnere. Er hat mich erlöst, er hat den Tod besiegt, ergibt mir die Kraft, damit ich auch in der nächsten Woche vorwärts gehen kann. Als Christ ist Jesus zu kennen nicht optional, sondern fundamental als Christ Jesus zu kennen, ist nicht optional, sondern fundamental und in den meisten Gemeinden ist es leider so, dass es scheinbar optional klingt.
Ich red von ihm. Ich lern über ihn, aber ich hab keine Zeit mit ihm und ich wünsch mir, dass es bei uns nicht so ist, dass in erster testalon ich hab 5 vers 10 heißt es, dass wir mit ihm leben sollen, das ist möglich, schon jetzt und ja ich seh noch nicht in all seiner Pracht.
Ich hab gestern gebetet und ich hat so ein Bild von so einem Wasserhahn und ich hab gesagt Herr mir kommt zuvor wie ein Verdurstender der durch die Wüste läuft und da ist ein Wasserhahn der tropft und ich häng da drunter und Gemeinschaft mit dir ist manchmal so so dass so komme ich mir vor und ich wünsche mir so, dass du diesen Wasserhahn aufdrehst und dass du den nicht nur aufdrehst, sondern dass dieses Becken vor diesem Wasserhahn sich füllt und ich mich darin baden kann und ich
weiß nicht wie, aber ich weiß, dass ich dich immer wieder schmecken darf. Ich weiß, dass du da bist und ich weiß, dass dieser Zustand kommen wird, da wirst du mir mit meinen eigenen Augen tatsächlich erscheinen.
Wisst ihr, Gott hat uns nicht geschaffen mit diesen verschiedenen Sinnen, damit wir sie nicht auch gebrauchen würden zu seiner Ehre. Alles, was er uns gegeben hat, alles was wir sind, alles, was diese Erde und diese Schöpfung ist, ist allein zur Ehre Gottes da, deswegen reicht Emotion allein nicht aus, deswegen reicht aber auch Verstand allein nicht aus, sondern es geht ihm um was, um alles was.
Er ist der große und der ewig Seiende und alles, mit dem er sich zufrieden gibt, ist lediglich eine Sache, nämlich unser Ganzes sein, nicht irgendwas. Es geht nicht darum, Emotionen zu haben in der Nachfolge, sondern es geht darum, dass ich sage, alles was ich bin, alles was ich habe, gehört dir. Daniel 11 ist 32 kann schon mal
vorkommen. Wir leben in einer angefochtenen Zeit. Wir schwimmen förmlich in Versuchungen, in einer Art und Weise, wie es noch nie war auf dieser Welt. Wir schwimmen in Versuchungen, nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern mittlerweile auch im Verborgenen, wir schwimmen in Versuchungen, wir schwimmen mit Indoktrination, die unseren Kopf einnehmen will und. Die uns gefangen nehmen möchte, die uns wegzieht von dem Gottesbild, das uns die Bibel vermittelt.
Und es ist essentiell, dass du ihn kennenlernst, wie er sich selber offenbart, nicht vom Hörensagen, nicht mal nur durch Predigten, sondern dadurch, dass du bei ihm bist, dass du sagst, ich setze mich hierhin unter den Wasserhahn und dein Wasserhahn, ich weiß nicht, wo der heute ist, ob der bei dir in deinen 4 Wänden ist, ob der irgendwo draußen in der Natur ist, aber dass du dir bewusst machst, er ist da.
Und ich sitze hier. Ich will dir begegnen, ich will mich nach dir ausstrecken und ich will dich kennenlernen. Und dann gibt es diese Zusage in Daniel 11 und ich finde es so spannend, dass es nicht in Kapitel 1 steht, sondern in Daniel Kapitel 11, nachdem er all das durchgemacht hat, nachdem er ein alter Mann wurde, nachdem er treu war, sagt er folgendes in Daniel Kapitel 11 Vers 32 der letzte Abschnitt die Leute aber. Die Ihren Gott kennen, werden
fest bleiben und handeln. Die Leute aber, die ihren Gott kennen, werden fest bleiben und handeln. Gott ist Real. Das wusste Daniel, und es ist so spannend, dass es auf jeder Seite gefühlt im Buch Daniel deutlich wird, er ist ein Gott, der übernatürlich eingreift und handeln will, der mit uns sprechen möchte. Und der uns einlädt, ihn kennenzulernen.
In seinem Wort. Daniel lädt uns ein und sagt die, die Gott kennen, da gebe ich Euch Brief und Siegel, die werden bleiben, die werden bleiben, die werden fest bleiben und handeln, egal was sie umgibt, wir machen es Jesus nachzufolgen, weil er Hoffnung gibt, weil er das Fundament ist. Das uns festmacht. Und weil er uns einlädt, mit ihm
zu sprechen. Wir machen's, weil wir auf ihn zulaufen, weil wir die Hochzeit erwarten, Gemeinschaft mit ihm und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen und das Meer gibt es nicht mehr und ich, Johannes sah die Heilige Stadt. Das neue Jerusalem von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen, siehe das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott und Gott wird abwischen, alle Tränen von ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein. Weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das
erste ist vergangen. Ich will dich einladen, wenn dir bewusst wird, dass irgendetwas zwischen dir und Gott steht, wenn er dir schuld aufzeigt, dann leg sie ihm hin, räum das aus dem Weg, was im Weg steht und dann mach den Weg frei, dass er kommen kann. Kehr um Tu Buße und sei bei ihm. Ich will euch einladen, dass dieser Lobpreis eine Zeit ist, wo wir ihn einladen und sagen, Herr, offenbar, wo wir Dinge tun, die dich verunreinigen und die mich verunreinigen. Ich steh gerne offen.
