Alright Hallelujah. Ich habe die letzten Monate eigentlich damit verbracht, über Johannes 17 nachzudenken. Das ist Jesus Gebet zum Vater und besonders über einen Vers, da spricht er in Johannes 17, 3 sagt er, das ist das ewige Leben, dich zu kennen und den du gesandt hast und für mich ist es oftmals nicht so klar gewesen oder nicht so einleuchtend gewesen, warum ich in die Kirche gehe, warum ich Versammlungen habe, sondern irgendwie hat man es einfach gemacht.
Das war jetzt nicht so, dass ich mich dagegen gesträubt habe, es war so ein Selbstläufer, irgendwie, ich habe nicht mehr drüber nachgedacht und ich bin vor allem die letzten Monate immer mehr und immer mehr zu dem zu dem Punkt gekommen, wo ich mich gefragt habe, was bedeutet das eigentlich, dich wirklich zu kennen. Was bedeutet es, in einer Gemeinschaft zu sein, wo jemand vorne auf der Bühne steht und anderen Leuten irgendwas erzählt?
Ein bisschen komisches Konzept, aber was ist genau das, das Ziel, das wir verfolgen, wenn wir uns hier treffen, und das ist, ihn zu kennen und ihn zu kennen, ist es zu wissen, was er denkt, zu wissen, was er fühlt, zu wissen, was er mag und auch zu wissen, was er nicht mag und so zu ihm zu kommen und ihm das zu bringen, was er haben will und.
Ich glaube, dass wir schnell in so ne Routine kommen können oder schnell in so n in so n Leben kommen können, wo wir merken wir wir tun immer wieder das gleiche und das gleiche und das gleiche und das ist so zu einer zu einem Selbstläufer geworden, dass wir vergessen ihm zu bringen, was er eigentlich haben möchte. Und dann fangen wir an, leere Lieder zu singen. Dann fangen wir an, Predigten zu halten, die uns irgendwie ja vielleicht bis Sonntagnachmittag noch nachhallen und am Montag
dann wieder vergessen sind. Und wir haben vergessen, tiefe Begegnung mit dem zu haben, der sich sehend, Begegnung mit uns zu haben, und ich merke besonders über die letzten paar Jahre, ich habe viel Zeit in der Bibel verbracht, ich habe sehr viele Predigten gehört und habe jetzt. Im Mai, also in 2 Monaten, meine Bibelschule zu Ende gebracht und ich kann mich an an wenig Predigten beziehungsweise an wenig Inhalte der ganzen Predigt erinnern.
Es gibt viele Sachen, die ich mitgenommen hab, aber ich könnte jetzt nicht sagen, die Message hatte den den den und den Punkt. Aber was ich gelernt hab, es ist ihn zu suchen, ihn zu finden und so in meinem Herz zu kultivieren, dass er zu Hause mein Herz aufreißt, dass er, dass er einen Lobpreis empfängt, der ihm gebührt, weil das Leben niedergelegt ist für ihn.
Und das ist glaub ich das Ziel, wenn wir hier rauslaufen und wieder in unsere Woche starten, dass dass er anfängt und Raum in unseren Gedanken einzunehmen, Raum in unseren Herzen einzunehmen, dass wir wirklich ein Leben leben, das ihm ganz gehört und das ist, was er will, und dann fangen an, die Lieder wieder ja einfach einfach voll zu werden. Die Lieder haben haben nen Sinn und und dann merkt man, dann kommt der Geist Gottes in den Raum. Leute fangen an, geheilt zu werden.
Auf einmal fahren Dämonen aus, Leute werden befreit und und das alles nur dadurch, dass das das Opfer, das wir ihm bringen, genau das ist, was er auch haben möchte. Und ich glaube, dazu gehört es zu verstehen, dass Gott seinen Charakter an einem gewissen Ort in Gänze gezeigt hat und dass
dieser Ort Golgatha ist. Ich glaube, dass wenn wir nur die Kreuzigungsgeschichte hätten und die und die Auferstehung, dass wir Gott ganz verstehen könnten, wenn wir genug Zeit damit verbringen würden, darüber nachzusinnen und ich, und das ist so mein Herz für die Kirche in Deutschland, für uns hier und dann auch noch auf einem persönlichen Level, und ich habe gemerkt, ich habe mich jetzt die letzten Tage, gestern war ich bei Julian und wir haben uns so ein bisschen unterhalten und.
Wir haben gemerkt, es kommt meist, es kommt oftmals zu dem Punkt, wo man sich so sehnlichst ne Berührung vom Heiligen Geist und irgendwie das wünscht, was da einfach mitkommt und wir sehen wirklich wie Zeichen und Wunder in der Welt passieren und da müssen wir aufpassen, dass wir nicht an einen Prunk kommen, dass wir ihn vergessen und die Zeichen und Wunder und das, was er mitbringt, höher halten als das wer er ist und.
Obwohl er sehr streng mit den Pharisäern umgegangen ist, glaube ich, dass wir in so eine Soft Version davon kommen können. Die Pharisäer sind zu ihm gekommen und haben gesagt, wenn du Gottes Sohn bist, dann kannst du es beweisen, indem du Wunder tust und er sagt gar nichts mache ich für euch, er sagt, es wird euch ein einziges Zeichen gegeben und das ist das Zeichen des Jona.
Jonah wird von dem Fisch verschlungen, ist 3 Tage in dem Fisch und kommt dann und predigt das Evangelium in Ninive und die Leute dort werden gerettet und das ist ein Zeichen von der Kreuzigung und Auferstehung Jesu, der vom vom vom Magen, vom Fisch des Todes verschlungen wird, um dann nach 3 Tagen wieder Aufzuerstehen, das Evangelium selbst zu sein und viele Leute, die zu ihm kommen, zur Rettung und zum neuen Leben zu führen, und darauf wollen wir hinsehen.
Ich glaube, dass wir verstehen müssen, dass Gott eine Predigt hat, dass Gott ein Wort hat, wie aus er, aus Johannes 1. Er ist das Wort und dass es eine Sache gibt, die Gott sagen möchte, und das ist Jesus, gekreuzigt und auferstanden, das ist die DNA Gottes, das ist das, was er. Verankern möchte in unseren Herzen, und das ist das, was
ausreicht, wenn wir singen. Jesus, du Reichst aus, dann ist das das Zeichen, das Zeichen des Jona, alles, was wir brauchen, um alles zu haben, was wir brauchen, und ich bin die letzten Wochen. Immer wieder habe ich, habe ich mir einfach Gedanken gemacht, OK, wenn Jesus die Predigt Gottes ist, dann dann muss Gott diese Predigt ja auch predigen, irgendwo muss er das ja erzählen, und wir haben natürlich die Bibel und die Bibel ist alles, was wir
brauchen, um Gott zu verstehen. Aber ich bin so überrascht von dem zu sehen, dass er alles, was er tut, so tut, um den Sohn zu verherrlichen, und David sagt in Psalm, 19 sagt die Himmel erzählen von deiner Herrlichkeit, und dann dachte ich mir okay so in den Himmel geschaut, war so was genau erzählt der Himmel jetzt eigentlich, also was sehe ich da denn und. Und dann bin ich über erster Mose 8 gestoßen und das könnt ihr mit mir aufschlagen.
Erster Mose 8 ist die Geschichte davon, dass die Arche auf der Noah gewesen ist, endlich auf der Erde wieder Platz nimmt, die Wasser versiegen und sie können aus dieser Arche quasi
austreten. Das spricht die Arche, spricht von der Kreuzigung, von dem neuen Leben, das Wasser, das Gericht Gottes. Zerstört die Erde und neues Leben gehört denen, die Leben. Die Sicherheit in der Arche, also in Jesus gefunden haben und was Gott jetzt sagt, in erster Mose 8 vers, wo machen wir, wir machen 22 erste Mose 8 vers 22 von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht.
Und mir ist aufgefallen, dass Gott mit diesen Sachen eine Sache erzählen möchte. Eine Sache verankert er in der ganzen Schöpfung, um Jesus zu verherrlichen, und das ist sein Tod und seine Auferstehung. Wenn wir in den Himmel schauen, dann sehen wir die Sonne, die Abends stirbt, begraben liegt die ganze Nacht, um dann am Morgen wieder aufzuerstehen,
das. Das ist es, was was, was er verankert hat in der in der Schöpfung, um uns daran zu erinnern, jeden Tag mein Sohn ist gestorben, er lag begraben, hat den Tod überwunden und ist am nächsten Tag wieder auferstanden. Im Herbst sehen wir, wie die wie die Bäume sterben, wie die Blätter am schönsten sind, wenn
sie gestorben sind. Alle Farben tragen den ganzen Winter über begraben legen und dann sehen, wie sie Grün wieder sprießen im Frühling, die zeigen, der Sohn ist auferstanden, somit glaube ich, dass wir alles, was wir wirklich verstehen müssen, für uns, für die Kirche und und für das Leben, das auf uns zukommt, ist. Erstens, dass. Dass es ganz klar Errettung ist, ist im Leben der das Leben selbst ist. Errettung ist in Jesus, der am Kreuz von Golgatha gestorben ist, begraben lag und wieder
auferstanden ist. Der Tod hat sein Tod, hat hat den Tod überwunden, sein Tod hat uns frei gemacht von unserer Schuld, sein Blut hat uns reingewaschen und sein Begräbnis war die Zeit, in der in die Tiefen der Hölle gefahren ist, um sie zu plündern und die Sünde dahin zu bringen, wo sie hingehört. Und Becky hat vorhin gesungen.
Aus Micha ist es da, sagt der Herr, und ich werde die Sünden in die Tiefen der Meere werfen, und ich glaube, dass das beschreibt, dass das die Zeit seines Begräbnis beschreibt, in die Tiefen der Meere. Jesus ist in der Zeit seiner Begebnis in die Tiefen der Meere des Todes gegangen und hat die Sünde von uns dorthin gebracht, wo sie hingehört und auch bleiben wird für alle Zeit. Seine Auferstehung spricht von dem neuen Leben. Das heißt, wenn wir den
physischen Tod sterben, Gott in unserem Herzen haben, werden wir ewiges Leben in ihm, in ihm haben, und ich glaube, dass das so die die größte und klarste Version oder Level von dem ist, was die Kreuzigung beschreibt. Und heute will ich aber über ein paar andere Levels sprechen beziehungsweise ein bisschen vielleicht einen Einblick darin geben, dass dieser DNA Strang von ihm in allem ist, in jeder Situation, die wir leben und so hilfreich ist für unser Leben, um Gott zu verstehen und ihm
näher zu kommen. Ihr könnt mal Jesaja 55 aufschlagen. Jesaja 4555 vers 10 hier sehen wir wieder zuerst. Gott beschreibt wieder die die Schöpfung beziehungsweise beschreibt wieder, wie die Schöpfung von ihm zeigt. Und zwar sagt er denn gleich wieder Regen und der Schnee vom Himmel fällt. Das beschreibt Jesus, der von wo kommt vom Himmel runter kommt.
Und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot, dem der isst. Genauso soll auch mein Wort, das Wort ist aus Johannes 1 Gott selbst sein, das aus meinem Mond hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt und durchführen, wozu ich es gesandt habe. Dann springen wir in Vers 13.
Statt der Drohnen werden Zypressen wachsen und statt der Hecken Myrten, und das wird dem Herrn zum Ruhm gereichen, zu einem ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.
Gott ist gekommen, um um zu befruchten und zu Betränken die, die, auf die er fällt, jetzt ist es so, dass dass Gott alles in Partnerschaft mit Menschen tut, und das heißt, dass es ein ein Teil von uns braucht, uns hinzugeben und zu sagen, Herr, ich will bewässert Betränkt befruchtet werden von dir, ich will Frucht tragen und jetzt ist es deine Aufgabe, quasi den Regen, den Schnee beziehungsweise dein Wort auf mich fallen zu lassen und mich hat das so bewegt, dieser,
dieser letzte Vers aus Jesaja, er sagt, statt Dornen werden Zypressen wachsen. Und die Dornen sprechen von seiner Krone und die Zypressen, die sehen wir 3 Kapitel später glaub ich oder 5 Kapitel später. Bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher, die Zypressen werden im im Heiligsten im Heiligtum Gottes als Zierde verwendet, das heißt da wo er kommt.
Unser Leben antastet und uns berührt werden die Sachen, die die Dornig und und schädlich gewachsen sind, zu einer Frucht, die Zierde bringt in seinem Haus. Es wird zu einer Frucht, die die Schönheit bringt und die ihn repräsentiert, und es ist nicht nur für ihn so. Ja, jetzt haben wir Jesus aufgenommen, haben das ewige Leben und jetzt machen wir, was wir wollen, sondern da, wo Jesus
in unser Herz einkehrt. Sollte er so rausstrahlen, dass wir als allerheiligstes aussehen, wie er immer mehr und immer mehr, dass wir Frucht tragen, da fangen wir dann an, die Leute zu uns zu kommen und die sagen dann, woah, Jesus strahlt so aus dir raus oder irgendwie, früher hattest du so Schwierigkeiten mit dem dem und dem, aber jetzt bist du geduldig geworden, sanftmütig geworden und wir fangen an, diesen Charakter Gottes langsam und langsam und langsam anzunehmen.
Und dafür braucht es eine gewisse Sache. Dafür braucht es unser Dazutun und ich glaube, wenn wir dieses Dazutun lernen, dann lernen wir wirklich ein erfülltes Leben mit Gott zu führen, in egal welcher Lebenssituation, weil Fakt ist, es kommen sehr gute Zeiten. Fakt ist, es kommen sehr schwierige Zeiten. Und wir sehen das immer und
immer wieder. Und ich wurde so erinnert an, ich Glaube, Brother Union hat das gesagt, der in der Verfolgten Kirche in China lange Zeit gedient hat, und da hat, hat er gesagt, die die verfolgten Christen, die Bitten darum, dass, wenn wir für sie beten, nicht dafür beten, dass die Verfolgung aufhört. Weil je mehr Verfolgung, je mehr die Christen verfolgt werden, desto mehr hat er seine
Herrlichkeit ausgegossen. Mehr und mehr Leute finden zu ihm, mehr Leute geben ihr Leben, Jesus und das alles unter der Verfolgung, und das ist in gewissen Maßen Teil unseres Lebens, wie auch immer das aussieht, bei uns ist es nicht eine politische Verfolgung, aber wir machen alle Zeiten durch, in denen wir uns bedrängt und verfolgt fühlen, und ich glaube. Genauso in diesen Zeiten, aber auch in Zeiten, wo scheinbar alles gut läuft, müssen wir besonders vorsichtig sein.
Nicht zu vergessen, dass dieser Zyklus des Todes und der Auferstehung sein Herz für uns ist. Und das ist, wofür wir, wofür wir gemacht sind, würde ich sagen, genau in zweiter Korinther, heißt es. Müsst ihr nicht mit aufschlagen, aber in zweiter Korinther heißt es, dass wir in sein Ebenbild verwandelt werden.
Dadurch, dass wir ihn ansehen. Jetzt haben wir gelernt, das Ebenbild Gottes ist der Mann Jesus, der am Kreuz hing, am Allerherrlichsten wird er, wenn er erhoben ist und an dem und es gibt nur einen Punkt, an dem Jesus physisch erhoben war, und es war, als er am Kreuz hing und wo seine Füße vom Boden erhoben wurden. Da ist die allergrößte Herrlichkeit in seinem schwächsten Moment die allergrößte Herrlichkeit, wenn der Mann stirbt, der aber Gott
ist. Ihr könnt mal aufschlagen, philipper 3 philipper 3 vers 10 und 11. Ich will Philippa 3 fast 10 bis 11 in ein paar Teile aufteilen, die uns erstens sagen, was, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen. Ich glaube, dass sich hier im Kern das christliche Leben wiederfindet, und dann wollen wir ja einfach so ein bisschen sehen, wo er uns durchführt und und wie wir eigentlich zu dem Ziel gelangen können, dass dass, dass wir suchen, wie schon
gesagt hab. Das das Grundziel des Evangeliums ist, dass Menschen wieder hergestellt sind in die Beziehung mit Gott. Jetzt ist es passiert, die meisten von uns hier drin haben ihr leben Jesus gegeben, folgen ihm nach Check the Box safe a Sache jetzt aber gibt es noch diese Sache die passiert und die heißt leben. Da müssen wir uns jetzt so ein bisschen durchnavigieren wir müssen rausfinden, was ist Gottes Wille für uns und wie können wir dieses Leben in seiner Herrlichkeit zu Ende
laufen. Aufgeteilt habe ich es in 44 Stufen genau okay also wir lesen ihn erst einmal ganz. Er spricht hier übrigens davon, dass, als er Christus gefunden hat, Christus alles für ihn geworden ist. Und er sagt, ich, ich, ich, ich erachte alles für Schaden im Vergleich zu meiner Erkenntnis von Jesus.
So fängt er an, dann sagt er in in Vers 10, um ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung, die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde, damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange. Hier geht es in erster Linie nicht darum, einen physischen Tod zu sterben, sondern es geht darum, ein Leben sterben zu lassen, um ein Leben zu gewinnen, das Alte sterben zu lassen, das Alte gehen zu lassen, um ein neues Leben in
Christus zu gewinnen. So habe ich es aufgeteilt. Punkt Nummer 1 ist, ihn zu erkennen, darüber haben wir gerade gesprochen, hier fängt quasi, hier fängt das christliche Leben an. Hier haben wir ihn erkannt. Wir haben das Evangelium gehört, wir haben verstanden, dass dass wir Sünder sind, die eigentlich Bestrafung durch unsere Sünden hätten verdient und dass er gekommen ist und diese Schuld
für uns bezahlt hat. Hier ist es, wenn die ja unsere Eltern haben, lange für uns gebetet, wir fangen an, in die Kirche zu kommen, und wir erkennen, wer er ist. Wir treffen eine Entscheidung für ihn, geben unser Leben ihn. Und merken, dass dass dass der Tod das größte, der Tod und die Auferstehung das größte Wunder ist. Dass es gibt das Punkt 1. Wir sehen Jesus, wir merken krass, er ist derjenige, der als einziger unschuldig gewesen ist und sich aber freiwillig hingegeben hat für ihn.
Dann kommen wir jetzt, was ich glaube, was der DNA Strang so in unser Leben ja so verknotet und. Und zwar sagt er, Willkommen in die Gemeinschaft seiner Leiden. Ich glaube, dass das der Punkt des Todes für uns ist. Das ist der Punkt, wo wir merken, jetzt müssen wir ein altes Leben gehen lassen, jetzt müssen wir Dinge aus der Hand geben, wo wir dachten, dass sie gut für uns wären, und es sind in erster Linie ganz klare
Sachen wie Sünde. Okay ich bin in Jesus eine neue Kreatur, erster Johannes sagt, wer ihn gesehen hat, der wird nicht mehr sündigen, und wer sagt, dass er nicht sündigt, hat ihn nie gesehen, das heißt, wir wir fangen an, alte Routinen loszulassen, wir, wir lassen das alte Leben los und damit treten wir in die Gemeinschaft seiner Leiden, das sind Zeiten, die super schmerzhaft sind, weil sich Freundeskreise von uns abwenden, weil wir merken, dass wir anders behandelt werden,
weil wir merken, dass dass es irgendwie Es viel kostet, Jesus Jesus nachzufolgen. Und das ist keine einfache Sache. Und was er damit zeigt ist, er hat die Nacht durchleiden müssen unter Folter und und Spott für uns. Und hier ist der Punkt, wo wir anfangen, wo unsere Herzen sich vermischen mit ihm und ich weiß noch, dass ich vor glaube ich 3 Jahren ungefähr die Kreuzigungsgeschichte gelesen habe, ich war relativ frisch
bekehrt und. Und saß an meinem Schreibtisch und ich dachte mir, das Macht gar nichts mit mir. Irgendwie ist mir das egal. Also sowohl emotional als auch irgendwie intellektuell. Ich so cool, er wurde gekreuzigt, aber ich bin dann gegangen und meine Gedanken waren gleich wieder woanders, da war der Punkt, wo ich angefangen habe zu sagen, Jesus, irgendwie kann das nicht richtig sein.
Es kann nicht sein, dass du so viel erlitten hast und dass, dass mir das egal ist oder dass es irgendwie nichts mit mir macht. Und ich hab angefangen zu beten, ich hab mir hab zu ihm gesagt, bitte Herr, zeig mir dein Leid, zeig mir, was du durchmachen musstest. Und und lass mein Herz so Hinwachsen an dieses Leid, dass ich wirklich verstehen kann, was du durchmachen musstest. Er hat mir an, ich glaube, es war ein Gebetsabend.
Hat er mir so eine tiefe Begegnung geschenkt, und daran hat er mich heute morgen erinnert und ich, ich weiß noch, dass ich durch eine relativ schwere Zeit gegangen bin und angefangen habe, meine Arme auszustrecken und und einfach
auf einmal, wie in so einem. Ja, in so n Strudel seiner Liebe gekommen bin und er mir so einen Einblick in sein Leid gegeben hat, dass ich körperlich spüren konnte, nicht zu dem gesamten Ausmaß, aber wie das ich konnte körperlich spüren, wie sich das angefühlt haben musste, dass dass diese Peitschen in seinen Rücken gefahren sind, dass diese Nägel durch seine Hände gefahren
sind. Natürlich habe ich nicht den gleichen Schmerz durchgemacht wie ihn, aber mir sind die Tränen geflossen und ich habe es wie in meinen Händen greifen können. Diese Nägel, die, die durch seine Schlagen geschlagen wurden.
Und ich hatte noch nie so einen geistlich schmerzhaften Moment, der aber so herrlich war, dass er mein ganzes Leben verändert hat, sich gesagt hat, wenn es das ist, was du durchmachen müsstest, dann bin ich ganz dein, dann bin ich ganz dein, wenn es heißt, dass ich dafür leiden muss. Take it all. So lang ist es hier nicht. Ich versuche es so gut wie möglich mit dir durchzuhalten, um um dir ähnlicher zu werden, aber auch zu verstehen, wer du
bist. Das ist die Gemeinschaft seiner Leiden in Matthäus 5, sagt er glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen, ihr müsst es nicht aufschlagen, wir bleiben in Philippa, ich Marius, immer schlagen sie vorbildlich, ja. Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen, verfolgen und jedes lügnerische Wort gegen euch reden, um Meinetwillen glückselig sind wir, wenn wir in die Gemeinschaft seiner Leiden treten dürfen, glückselig sind wir nicht, nicht einfach aus so einem ganz.
Banalen Punkt einfach zu sagen, ja, jetzt hast du gelitten für ihn und es war für ihn und good Job gut gemacht, sondern weil Gott ein Maß an Herrlichkeit Ausgießt für die, die bereit sind mit ihm zu leiden, und das ist, was er uns quasi vorzeigt in dieser Stufe, wo wo unser Leben sich ganz verändert, und das ist der Startpunkt und ab jetzt wird die Sache ein bisschen heikler, weil jetzt kommen wir in die Zeit des Begräbnisses. Und die Zeit der Begräbnisse ist
hier, wie ich finde. Paulus sagt seinem Tod gleichförmig zu werden, hier fangen wir an, ihn zu sehen, ihn zu sehen, ihn zu sehen und uns zu verwandeln in sein Ebenbild und sein Ebenbild. Wie schon gesagt, ist der Mann, der ausgestreckt ist auf dem Kreuz, in dieser Zeit glaube ich, dass, dass wir vieles richtig und vieles auch nicht richtig machen können. Das ist die Zeit, wo manchmal Gott scheinbar seine Hand hebt, aber genau zusieht, was wir tun.
Es ist die Zeit, in der Gott beobachtet, wie wir mit strengeren Situationen umgehen, wie wir mit unserem nächsten umgehen und wieso die Verwandlung, die wir eigentlich haben sollten, Frucht nimmt in unserem Leben und diese diesen Tod gleichförmig zu werden, hat mich so an die Wüstenwanderung von Israel erinnert. Sie kommen aus Ägypten und müssen nach Kanaan. Und dazwischen liegt eine Wüste und ich glaube, diese Wüste ist sehr strategisch platziert.
Gott hat diese Wüste dahin platziert, um zu sehen, wie sehr Ägypten aus den Köpfen verschwindet und wie sehr Kanaan anfängt, in ihre Herzen einzuziehen, und Gott beobachtet, was sie tun. Gott Gott beobachtet, wie sie im
Lobpreis bringen. Er beobachtet, wie sie Gehorsam sind, er beobachtet, wie sie miteinander umgehen und in dieser Zeit, wenn wir davon lesen, sind wir selbst manchmal so frustriert mit den Israeliten, weil wir denken, wie kann das sein, nachdem was ihr alles erlebt habt, dass ihr die ganze Zeit ungehorsam seid, dass ihr die ganze Zeit machen wollt, macht, was ihr wollt. Dann kommt die Rotte Cora und fängt an, Mose irgendwie von seinem Thron zu stoßen.
Man ist ein bisschen so, hä habt ihr nicht gesehen, was er mit Mose getan hat, also wie kann es sein, dass ihr nicht versteht, dass dass er ein Auge auf euch hat und als sie in diesem Zeitpunkt waren, hatten sie das Bild nicht, sie wussten nicht, dass Josua irgendwann kommt und sie ziehen ins gelobte Land ein, sondern für sie waren sie in der Wüste und es war alles Scheiße gerade und ich glaube, dass dass Gott.
Diese Wüste, strategisch in unserem Leben platziert, um genau zu sehen, was für ein Maß an Herrlichkeit er uns zutrauen und schenken kann. Er sagt denen, die viel haben wird mehr gegeben und denen, die wenig haben, wird auch das wenige genommen werden und ich glaube, dass es diese Zeit ist, diese Wüstenzeit, die Zeit des Begrabenliegens, wo wo Gott uns uns zusieht, was wir tun, und dann entscheidet, ob wir mehr
oder weniger kriegen. Und ich glaube, dass wenn wir das Wissen, gehen wir ganz anders mit mit unseren wüsten Zeiten um, weil wir wissen, gerade scheint es so, als wäre alles gegen mich gestellt, aber ich weiß, dass er gerade zusieht. Ich weiß, dass er, dass er bei mir ist, aber dass er auch im Auge auf mich wirft, und wenn ich jetzt anfange, mich abzukehren, wüst zu anderen zu
werden. Aufhör meine Bibel zu lesen, aufhör das Evangelium zu predigen, dann wird er ein Maß an Herrlichkeit versperren für mich. Dann werde ich da nicht hinkommen, und das ist nicht das, was wir wollen. Wir wollen in den wüsten Zeiten so Gehorsam sein, dass wir seine ganze Herrlichkeit auf dem Weg dadurch erlangen können, dass wir in Kanaan einziehen und merken, er hatte recht, er hat uns mehr geschenkt, er hat ein gelobtes Land für uns und ich glaube, dass hier wahrer
Lobpreis anfängt. Lobpreis ist nicht, dass wir zusammenkommen und irgendwelche Lieder singen, weil dann würde es keine Rolle machen, was wir singen, dann würde es, dann wäre es egal, was für Lieder wir singen und gleichzeitig erfordert es ein gewisses Maß an Tod, um vernünftigen Lobpreis zu bringen. Lobpreis ist im Alten Testament immer verknüpft mit Opfer bringen, das heißt, ein Tier musste immer sterben und das war Lobpreis und. Gott entscheidet, was Lobpreis ist.
Und das, das zeigt, der finde ich in in, in der Geschichte von von Saul. Ich glaube, es ist ein erster Samuel Saul zieht in den Krieg und sollte alles töten, was was gegnerisch ist. Und er kommt zurück und bringt die ganzen Tiere mit und sagt Ja Gott, ich wollte dir die aber als Lob bringen, das ist so wie wenn wir kommen.
In in unserer Sünde leben und Leben und Leben und sonntags uns in die Kirche stellen und sagen, hier habe ich dir doch 3 Lieder gesungen, hier habe ich dir doch ich habe doch die Predigt angehört und jetzt gehe ich wieder weiter und lebe mein Leben komplett, wie ich es will und Gott entscheidet hier ansaul ein Beispiel zu machen und zu sagen, dass nur weil du denkst, dass du mir etwas bringst, das mir gefällt, ist es nicht das,
was es mir gefällt. Nur weil du eine Skizze auf ein Blatt malst, wo irgendwie Jesus ist? Toll Draufstehst heißt es nicht, dass es Lobpreis für mich ist. Lobpreis ist es, wenn du alles alte hinter dir liegen und sterben lässt, um als neue Kreatur zu mir zu kommen. Und darauf ist die Reaktion, dass wir Lieder zu ihm singen, wenn unsere Herzen bewegt werden, wenn wir anfangen zu sagen, Jesus, du bist wirklich genug Zeit der Begräbnis.
Jetzt kommen wir zum Höhepunkt, zu dem wo, wo wir das Maß der Herrlichkeit erreichen. Und das ist die Auferstehung. Die Auferstehung ist. Ist Jesus, der seine Hände zeigt, die übrigens in 3 Tagen komplett geheilt sind. Wunden werden zu Narben, Altes wird neu, kaputtes wird wieder aufgerichtet. Luca sieht nicht mehr aus wie Luca, sondern sieht aus wie Jesus.
Auch mit den langen Haaren. So ein bisschen was sagt Eleere ja genau, und ich glaube, dass wenn wir hier durchgerungen sind, dann erleben wir, dass Gott ein ganz, ganz neues Maß an
Herrlichkeit ausgießt. Und dass das ganze Leid, das wir mal durchgemacht haben, nichts ist im Vergleich zu der Auferstehung. Nichts ist im Vergleich zu dem, wenn er wirklich Platz in unseren Herzen nimmt und anfängt zu keimen und du irgendwie deine Mutter dich anschreit, und du bist lieb zurück zu ihr und du bist so wow, früher hätte ich das niemals gemacht, aber jetzt hat er mich so verändert, dass wir uns so lieben können und das das True Story.
Gott macht alles neu und Gott schenkt uns, schenkt uns einen Teil an seiner Auferstehung und ich werde gerade an 1. Korinther 15 das ist das Kapitel der Auferstehung erinnert, und da sagt, da sagt Paulus, sagt, ihr seid Adam gleichgemacht gewesen, so wie wir aussehen, das ist so unsere physische Appearance, wir sehen aus wie Adam. Dadurch aber, dass Jesus gekommen ist und durch seine Auferstehung fangen wir an auszusehen wie er.
Aber es ist ein ein neues Aussehen, es ist ein Aussehen, das von innen kommt, das von innen herausstrahlt ein geistliches aussehen, indem wir Menschen die Hände auflegen und sie gesund werden durch die Kraft des Heiligen Geistes. Es fängt ein ja, der Heilige Geist liegt auf uns und somit verändert sich alles in uns. Halleluja, Becky, du kannst
schon mal nach vorne kommen. Ich wünsche mir, dass wir zu Menschen werden, die verstehen, dass das Zeichen des Jona der Tod und seine Auferstehung das Herrlichste, größte und Wundervollste ist, das wir haben können. So sehr, dass jedes andere Zeichen und Wunder aussieht wie
Dreck dagegen. Dass, wenn Leute aus dem Rollstuhl aufstehen, es nicht so viel wert hat wie jemand, der umgekehrt ist, von einem alten Leben zu einem neuen und ich, ich sehe in eure Gesichter und ich bin so dankbar hier in so einer Kirche zu sein, wo das wirklich Programm ist.
Altes neu gemacht, Kaputtes hergestellt, dunkles, düsteres erhellt von seinem Licht und ich danke dem Herrn, dass dass ja, dass er das bei euch getan hat, weil es ein riesen riesen riesen Wunder ist und eine Ermutigung für mich. Ihr dürft schon mal aufstehen wir, wir wollen dem Herrn danken für das was er tut und ich, ich ich ermutige und ich ermahne euch daran zu denken, wo ihr hergekommen seid und wo ihr heute seid. Die Wüstenwanderung dauert so lange bis Ägypten keine Option mehr ist.
Und ich und ich möchte euch ermutigen, falls ihr in so einer Zeit der Wüste seid. Falls ihr in einer Zeit der Begräbnis seid, in einer Zeit des Todes die Auferstehung kommt, die Auferstehung kommt, bis wir ihm gleichgemacht sind, Herr und so preisen wir dich dafür, wer du bist. Wir preisen dich dafür her, dass du dich selbst hast hingegeben. Deine Großzügigkeit sehen wir darin, dass du deinen Sohn nicht verschont hast. Deine Gnade darin, dass du dich freiwillig in den Tod verkauft hast.
Deine Liebe sehen wir her in den Nägeln, die in deinen Händen sind und in deiner Seite, die Aufgestochen ist. Jesus und wir halten dir unsere Hände hin und wir danken dir, dass du sie so freundlich und und freudig. Annimmst, Herr Herrn, mögen wir Menschen hier sein, die mit Freuden durch die Wüste wandern, mit Freuden durchs Begräbnis gehen, weil wir wissen, dass hier Auferstehung kommt?
Mögen wir Menschen sein, Herr, die nichts sehnlicheres erwarten, als dir gleich zu sein, als ähnlich auszusehen wie du, Jesus. Wir preisen dich für deinen Tod, wir preisen dich für dein Leiden und. Wir preisen nicht, dass du im Grab gelegen hast. Wir preisen dich für deine Auferstehung.
