Wir sind alles jünger, die Jesus nachfolgen, und wir nennen uns Christen, die ersten Christen, die so genannt wurden, die wurden auch genannt, die auf dem Weg sind und ist mir wichtig für diese Predigt, dass wir das einfach im Hinterkopf behalten, alle Christen. Sind auch die, die auf dem Weg
sind. Wir sind gemeinsam auf einem Weg, nein, niemand von uns hat es jetzt erreicht, das Ziel haben wir noch nicht erreicht, einige laufen schneller, andere laufen langsamer, die einen sind schon weiter voran, aber wir sind alle auf dem Weg und deswegen ist es mir wichtig, es gibt keine Anklage, keine Selbstanklage für niemanden hier in diesem Haus. Sondern es gibt nur einen Anreiz zu hören und auch Beispiele von anderen zu hören, um selber
angespornt zu sein. Im Weg mit dem Herrn vielleicht etwas zügiger oder etwas freudiger oder etwas erfüllender voranzugehen. Aber wir sind alle auf dem Weg und Schüler zu sein bedeutet, jünger zu sein, bedeutet wirklich zu lernen von jemand, der uns lehrt, und das ist Jesus Christus, unser Rabbi, der lehrt uns durch seinem Wort, und deswegen sind wir jünger, die lernen.
Und wir wissen, dass oftmals vielleicht die einfachsten Dinge, die wir lernen und gelernt haben und meinen, auch 100% verstanden zu haben, dass die am schwierigsten sind im Leben, einzuhalten oder umzusetzen, vielleicht auch, weil wir in unserem Hinterkopf einfach so die Dinge hören und gleich abschalten und sagen, kenne ich schon, weiß ich schon. Ich muss was Neues, was brisanteres hören, aber nicht was langweiliges altes und doch struggeln wir im Alltag diese
einfachen Dinge umzusetzen. Jesus sagt, liebt einander ganz simpel, jeder weiß genau, was es bedeutet und trotzdem struggeln wir einander zu lieben, er sagt sei fröhlich zueinander freundlich zueinander, warum sind wir dann manchmal eben nicht fröhlich und fröhlich und begegnen uns eher mit irgendwelchen, wenn uns nicht gut geht oder etwas nicht passt, mit Zank oder mit ja mit einem gewissen Charakter, der einfach
nicht ihn widerspiegelt. Das sind simple Dinge, lies die Bibel und doch höre ich immer wieder, ich komme nicht dazu, ist es so schwer wie schwer kann es sein, ein Buch aufzumachen am Tag und drin zu lesen, wir tun es, es ist simpel, jeder versteht es, und doch scheint es in unserem Alltag nicht so leicht zu sein, es umzusetzen und so auch vielleicht dieses Thema von heute und ich möchte euch eine provokante Frage am Anfang stellen. Schämst du dich in der
Öffentlichkeit für Jesus? Du musst es nicht beantworten, aber wenn du sofort spontan sagst, Nein, das tue ich nicht, dann frage ich dich noch einmal. Und vielleicht lässt du dir 3 Sekunden Zeit, bevor du die Antwort dir selber gibst. Schämst du dich in der Öffentlichkeit für Jesus schämen, kann man, so beschreiben. Sich zu schämen bedeutet. Ein unangenehmes Gefühl der Peinlichkeit oder Schuld zu empfinden.
Es ist ein emotionaler Zustand, der oft entsteht, wenn man sich bewusst wird, dass das eigene Verhalten und was man sagt, nicht den eigenen oder gesellschaftlichen Erwartungen entspricht. Ein Zustand von Angst und Menschenfurcht, dass man dem gegenüber nicht gefallen oder sogar belästigen könnte. Wir finden im Wort Gottes viele Aufträge und Aufgaben und und Aufforderungen für uns, Dinge zu
tun. Wie zum Beispiel gibt es die Aufforderung, dass wir in die Kammer gehen und den Herrn suchen, dass wir in Matthäus 6 fest 6 steht, dass wir mit ihnen Gemeinschaft in der Kammer pflegen, dass wir Intimität mit ihm zusammen sind, das ist eine Aufforderung, allein mit ihm zu sein. Eine weitere Aufforderung ist, was wir in der Gemeinde tun sollen, wie ich vorher schon
gesagt habe, liebt einander. Ehrt einander, helft einander, gebt Geld, was wir gerade getan haben, in das Haus Gottes, seid füreinander da, betet füreinander, das sind die Dinge, der Auftrag, den wir als Kirche für uns als Kirche im Hause Gottes haben, und dann gibt es den Auftrag nach außen, da, wo wir draußen sind, wo vielleicht keiner von uns zuguckt, wo ich alleine bin, in meinem Lebensumfeld, da gibt es auch Aufträge und was wir da draußen tun sollen und tun dürfen.
Es gibt zum Beispiel den ersten Auftrag, den lesen wir in Matthäus, Matthäus, 10 könnte schon mal aufschlagen, ich nenne ihn die Proklamation der Zugehörigkeit matthäus 10 vers 26 bis 33 versuche ich vorzulesen, es ist nämlich wichtig, dass wir das ganze lesen, weil es sind mehrere Stufen, die Jesus hier aufbaut, um am Ende zu einem Punkt zu kommen. Er sagt, so fürchtet euch nicht
vor ihnen. Damit meint er die da draußen, die dir Schaden zufügen können, die dich belästigen, die dich vielleicht auslachen und in manchen vielen Fällen auch heute in der Welt nicht nur auslachen, sondern dich auch töten wollen, wie es auch damals war. Zu Jesu Zeiten. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn es ist nichts verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird und nichts verborgen, das man nicht
erfahren wird. Was ich euch im finsteren Sage, das redet im Licht und was ihr ins Ohr hört, das verkündigt auf den Dächern und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen. Fürchtet euch vielmehr vor denen.
Damit meinte Jesus, der Seele und Leib verderben kann, in der Hölle verkauft man nicht 2 Sperlinge, 2 kleine Vögel um einen Groschen. Und doch fällt keiner von ihnen auf die Erde, ohne euren Vater. Bei euch aber sind es selbst die Haare des Hauptes, die gezählt sind, darum fürchtet euch nicht, ihr seid mehr wert als viele Sperlinge, jeder nun, der sich zu mir bekennt, vor den Menschen, zu dem werde ich mich bekennen, vor meinem Vater im Himmel, wer mich aber verleugnet
vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen, vor meinem Vater im Himmel. Er sagt dreimal, fürchtet euch nicht und beschreibt uns, wofür wir uns nicht fürchten sollen. Da ist Böses draußen, da ist Verzweiflung draußen, da ist Hass draußen, aber fürchtet euch nicht, sei nicht minderwertig
und denk nicht, dass du bist. Weniger Wert wie ein Sperling, wenn selbst die Sperlinge unter Kontrolle Gottes sind, bist du viel mehr wert als Millionen Millionen und Milliarden von Sperlingen, weil du Kind Gottes bist. Fürchte dich nicht, fürchte dich nicht. Und dann sagt er jetzt, öffne deinen Mund, bekenne, dass du Kind Gottes bist, bekenne es vor den Menschen und er ist eine Belohnung, die dazu kommt. Und die Belohnung ist. Jesus sagt, ich werde das Gleiche tun vor dem Vater, in
dem ich dich bekennen werde. Wer will nicht vor dem Vater des Himmels bekannt werden? Ich habe mir das so vorgestellt, dass jemand von uns sagt, zu einem Menschen über Jesus was, und dann sagt Jesus, Schau Vater, das ist dein Kind. Er hat gerade deinen Namen, meinen Namen vor den Menschen
bekannt. Es ist dein Kind, sollen wir ihn segnen, sollen wir ihn ehren, sollen wir ihn hochheben, weil er hat mich bekannt, wir haben Beispiele über diesen Auftrag, über die Reklamation der Zugehörigkeit einmal von Paulus, der in Römer 1, vers 16 diesen bekannten Satz sagt, denn ich schäme mich nicht des Evangeliums, ich schäme mich nicht des Evangeliums von Christus.
Denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, aber es ist ein Statement. Wir wissen aber auch andere Beispiele, wir wissen ein Beispiel von Petrus Matthäus 26 lass uns doch da auch noch mal hingehen, ein ganz spezieller Kandidat, Matthäus, Petrus, Matthäus 26 vers 30 bis 35. Und nachdem sie den Lobgesang gesungen hatten, also sie kamen quasi aus einer Lobpreis Session, gingen sie hinaus an
den Ölberg. Da spricht Jesus zu Ihnen, ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen, denn es steht geschrieben, ich werde den Hirten schlagen und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen, aber nachdem ich auferweckt worden bin, will ich euch nach Galiläa vorangehen. Da antworte Petrus und sprach zu ihnen, wenn euch, wenn auch alle an Dir Anstoß nehmen, so werde doch ich niemals Anstoß nehmen.
Jesus spricht zu ihm, wahrlich, ich sage dir in dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Petrus spricht zu ihm und wenn ich auch mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen und ebenso sprachen auch alle andere jünger. Und die Geschichte, die kennt ihr, die geht weiter. Dass er tatsächlich, kurz bevor Jesus gekreuzigt wurde, ihn verleugnet hat, und zwar dreimal. Er wurde gefragt, bist du nicht auch einer von denen und er sagt, wovon redest du?
Ich bin ganz sicher keiner von ihnen und immer wieder dreimal. Du bist doch einer von Jesus von Nazareth seinen Jüngern, nein, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Ich gehöre nicht zu Ihnen. Und Gott sei dank Reute es Petrus am Ende so sehr, dass er weinte und wir wissen, dass Petrus dann wirklich für den Herrn eingestanden ist.
Überall, wo er hingegangen ist, vor Kaisern gesprochen hat und sich niemals mehr geschämt hat und sich auch ihn auch nicht verleugnet hat und am Schluss sterben musste für seinen Glauben. Aber er hat es getan. So, wenn mit Petrus in dieser unfassbaren, schwierigen Situation, in der er stand, dass sein bester Freund gefangen genommen wurde und er wusste, dass er sterben musste, weil
Jesus es vorher gesagt hat. Solche Situationen kennt keiner von uns, kein einziger hat nur ansatzweise sowas erlebt und weiß, was es bedeutet, unter so einem Druck zu stehen und dann jemand zu fragen, bist du nicht ein Christ? Paulus fasst es zusammen in dieser, in dieser Überzeugung.
Ich will mich nicht schämen für das Evangelium an anderer Stelle, sagt er, ich will es predigen, egal ob es gelegen oder ungelegen ist, egal ob es gewollt oder ungewollt ist, ob es mir angenehm ist oder ob es mir gerade super, super awkward und unangenehm ist. Das sagt er. Ich will es trotzdem immer tun, weil es die Kraft Gottes ist, zur Errettung für jeden, der es hört.
Es gibt den zweiten Auftrag, der Auftrag ist die Aktion zur Heiligkeit, und Jesus spricht in Matthäus 3 mal Dinge an, die uns ganz wichtig sind, das zu verstehen. Er fängt bei Matthäus 937 an und sagt, und so spricht er zu seinen Jüngern, die Ernte ist groß und. Aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussendet.
Jesus weiß, wie das Feld ist. Jesus weiß, dass es groß ist, erkennt die Ernte, er sagt nicht, bittet für das Feld, er sagt nicht, bittet für die Ernte, sondern er weiß ganz genau, um was es geht. Er sagt, bittet, dass der Vater Arbeiter entsendet in dieses Feld. Gestern hat meine Schwester mir eine Nachricht zukommen lassen.
Die wusste nicht von unserer Predigt und sie hat genau diese Stelle als Eindruck gehabt für mich und es war so eine Bestätigung, es zu lesen, dass der Herr zu uns allen spricht. Die Ernte ist reif und wenn wir diesen Satz lesen und auch darüber beten, ich habe das am Montag, glaube ich kurz erwähnt, dann müssen wir uns bewusst machen, damit sind wir gemeint, damit bist du gemein, wenn es heißt, bitte den Herrn der Ernte, der Herr ist die Ernte, nicht wir.
Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter entsendet, dann können wir das nicht lesen und beten und sagen, aber mich nicht Herr, bitte sende Arbeiter von all denen da unten oder sonstige Evangelisten, die sich irgendwo treffen, aber ich bin außen vor, das funktioniert nicht, dann müssen wir ehrlich sein und das gar nicht beten, bis wir die Erkenntnis haben im Matthäus 10 vers 7 und 8. Macht das dann deutlich, was die
tun sollen, wenn sie rausgehen? Er sagt, geht aber hin, verkündigt und sprecht das Reich, der Himmel ist nah herbeigekommen Halleluja auch heute ist das Reich der Himmel nah herbeigekommen und jeden Tag etwas näher heilt Kranke, schaut nicht zu, wenn sie krank sind, heilt sie, reinigt Aussätzige.
Damit es körperlich aber auch seelisch war, so viele Aussätzige am Körper haben wir heute nicht in Deutschland, aber wir haben unendlich viele seelische Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus, umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gibt es, und dann macht das noch mal deutlicher, ganz am Ende, bevor er zum Vater geht, in Matthäus 28 vers 16 bis 20. Die 11 jünger aber gingen nach Galiläa, auf dem Berg, wohin
Jesus sie bestellt hatte. Es ist nicht schön, dass die Gehorsam waren, dass sie da hingingen, wo Jesus vorher gesagt hat, da werde ich euch vorgehen, und als sie ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor ihm nieder, etliche aber zweifelten, und Jesus trat Herzu, redete mit ihnen und sprach, mir ist gegeben, alle macht im Himmel und auf Erden.
So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen
habe. Und siehe ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit Amen, mir ist in diesem Text aufgefallen einmal, er benutzt das Wort so, er erklärt etwas und sagt, so geht nun hin, ich habe alle Macht im Himmel und auf Erden, sagt er. Und mit diesem Verständnis, dass wir einen Gott haben, der alle macht im Himmel und Erde hat.
So geht nun hin, ohne zu zweifeln, weil davor 2 Sätze, sagt er, und es gibt einige, die Zweifeln und besonders vers 17 und alles als als sie ihn Jesus sahen, werfen sie sich anbetend vor ihm nieder, und etliche aber zweifelten, Jesus kann nur die benutzen. Und Jesus kann nur denen die Macht geben, seine Werk auszuführen, die vor ihn
niederfallen und ihn anbeten. Nur ein Low Life führt dich zu einem Highlive, aber wenn du nicht weißt, wie ein Low Life geht, wirst du nie highlive in deinem Leben erleben, vor ihn niederzuknien, vor ihn uns zu beugen, ihn anzubeten, erkennen, dass er die Macht hat und die Macht ist im Himmel wie auf Erden und. Dann, so kommt die Kraft, die du brauchst, um ihn zu verkünden. So kommt die Kraft, die wir brauchen, um Kirche zu bauen, um Menschen zu taufen und für
Kranke zu beten. Paulus sagt in Römer 10 Vers 13, weil er wahrscheinlich die Ohren noch voll hatte von diesen Sätzen, die Jesus gesprochen hat, und sagt in Römer 10 Vers 13 jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie aber den Anrufen,
den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen Leute im Allgäu oder irgendwo auf der Welt jemand anrufen, den sie nicht kennen und nicht glauben, dass er existiert, wie sollen sie aber an den Glauben, von dem sie nichts gehört haben, das ist logisch oder geht nicht, wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger, wenn keiner geht und es ihnen erzählt wie? Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt
wurden? Wie geschrieben steht, wie lieblich sind die Füße derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen? Ich weiß alles schon gehört, vielleicht schon mehrfach und in dir gehen die Lügen hoch, ich weiß es nicht, bei allen nicht genau die gleichen, aber gewisse Dinge gehen hoch, ich traue mich aber nicht, das bedeutet du vertraust deinem König und Retter, nicht ich.
Du sagst ich, ich bin dafür nicht gemacht, das ist nicht mein Charakter. Wieso würde Jesus etwas auftragen, was gegen deinen Charakter ist? Und selbst wenn du es empfindest, kann er deinen Charakter verändern. Ich habe aber Angst. Seit wann ist Angst die Basis für unser Glauben? Angst vor wen, Angst vor was, es ist einfach schizophren zu sagen, ich habe Angst Jesus zu verkünden, ich bin aber gleichzeitig Christ. Ich bin einfach nur schüchtern.
Nein, Schüchternheit ist keine Tugend, vielleicht ist manchmal schweigende Tugend, aber wenn du denkst, dass du schüchtern bist, dann bitte, dass der Herr Dich davon befreit, weil vielleicht ist es eine Last des Teufels, der dich klammert und dich an Schüchternheit hält, mit niemandem darüber über irgendwas zu reden, geschweige denn über deinen Glauben bete, dass die Fesseln gelöst werden von Schüchternheit und dass er dir Mut gibt, dass es zu verkünden, aber ich möchte zurück zum
Auftrag Nummer 1 und ein bisschen länger da heute stehen bleiben, weil wenn wir nicht verstehen, Jesus sein, sorry, wenn wir nicht Jesus bekennen können, seinen Namen, und dass wir zu ihm gehören. Dann brauchen wir uns über den zweiten Auftrag keine Gedanken machen, zu heilen, zu taufen, zu predigen, zu Evangelisieren und sonstige Dinge. Wenn das erste nicht mal funktioniert.
Don't worry about to second one und da möchte ich kurz mit euch stehen bleiben und euch 3 motivationsgründe vielleicht heute geben. Und damit das Ziel ist, dass jeder, der hier im Raum ist, sich nie mehr in irgendeiner Situation für Jesus schämt oder dafür, dass du Christ bist, schämst und schweigst, wenn du doch etwas sagen könntest.
Wenn die Gelegenheit sich ergibt und ich sag nicht mal wirr um meine Hand laufen und Leute einfach wild ansprechen, davon rede ich, Rede von Gelegenheiten, wo ihr alle wisst, dass ihr sie alle schon hattet, mehrmals und ihr habt nichts gesagt, sondern ihr seid. Schweigen. Und ich bin dem schuldig gewesen, für zig Jahre, für zig Jahre. Das erste ist erkennen, wer
Jesus ist. Petra hatte beim Schwimmen ein Buch dabei, das hat sie heute auch zitiert, und ich hatte nichts zum Lesen, habe einfach die erste Seite kurz aufgeschlagen und es war auch eine Bestätigung für diese Predigt, weil in der ersten Seite gleich, spricht er davon, erkenne Jesus und sagt, wenn du das hörst, denkst du, ich kenne ihn. Er ist Jesus von Nazareth, gekreuzigt für meine Schuld, auferstanden und beim Vater.
Ich kenne ihn, ich weiß, dass er Liebe ist und so weiter und Barmherzigkeit kennst du ihn wirklich persönlich oder kennst du diese Sätze, die du oft gehört hast? Ihr müsst es nicht aufschlagen, weil es sind jetzt ganz viele, aber ich möchte kurz durchgehen und lasst euch einfach davon auf eine heilige Art und Weise berauschen, um ihn erkennen, er ist der Schöpfer im Psalm 104 und.
Wie zahlreich sind doch deine Werke, Herr, alles hast du mit Weisheit ausgeführt, die Erde ist erfüllt von dem, was du geschaffen hast. Er ist Gottes Ausdruck in Hebräer 1 + 3. Dieser ist die Ausstrahlung Gottes Herrlichkeit und der Ausdruck Gottes Wesen und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft.
Er ist das Licht der. Die Verklärung auf dem Berg, als die Jünger bei ihm waren, da heißt es, sein Angesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht, die Schönheit in Person prophetisch in Psalm 45 du bist der schönste, du bist, du bist schöner als deine menschenkinder Gnade ist ausgegossen über deine Lippen, darum hat Gott dich gesegnet auf ewig und.
Und später wissen wir, sagt der Vater vom Himmel, das ist mein geliebter Sohn. Jesus ist liebevoll, größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt. Für seine Freunde Jesus ist der demütige, er entäußerte sich selbst, nahm Knechtgestalt an und wurde wie ein Mensch. Jesus ist der barmherzige, als er die Menschen, die Völker angesehen hat und die Menschen in Matthäus 9, sagt er. Als er die Volksmenge sah, empfand er Mitleid mit ihnen.
Also er ist barmherzig für die Schwachen und die Sünde und die Kranken. Jesus ist der Heilige, er wurde von allen versucht, wie wir doch ohne Sünde, Jesus ist der sanftmütige, er war stark, aber voller Mitleid, er sagt selber über sich, lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. Jesus ist der wahrhaftige, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben unser.
Jesus ist der Vergebungsbereiteste, er sagt, Ich bin der Weg, sorry Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was Sie tun, Jesus ist der Dienende, der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen, und Jesus ist der Treuste von allen. Der Herr aber ist treu. Er wird euch stärken und
bewahren. Vor dem Bösen steht im zweiten Thessalonicher kann man sich vor so einem Jesus für so einen Jesus schämen, kann man das Schweigen, kann man nichts sagen, wem die Gelegenheit sich bietet, etwas zu sagen und sich zu ihm bekennen, all diese Dinge sollten unser Herz so erfüllen, dass wir voller Freude sagen, ja, ich gehöre zu ihm, ich gehöre zu Jesus, ich bin ein Nachfolger von ihnen, ich.
In einem Lied, das ich heute morgen angehört habe, auf Englisch, da gibt es einen Satz, ja, Herr, ja Herr, ich habe geglaubt, dass du Christus, der Sohn Gottes bist. Es ist wahr, aber wer bist du für mich, du bist mein Leben und die liebe Gottes im Matthäus 10, wo ich vorher gelesen habe, es gibt diesen Satz, dass wir von den Dächern es rufen sollen, wer
ist. Wer war schon mal auf dem Dach, bis ich zu Hause und hat laut rausgeschrien Jesus, ich liebe dich keiner oder wäre auch irgendwie fun oder vor allem wenn du in einer Nachbarschaft wohnst, wo jeder dich kennt, jeder dich sieht, vielleicht noch ein Megafon oder wie das heißt nimmt und auf dem Dach geht. Ich habe es leider auch noch nicht gemacht, aber unser Haus ist sehr hoch. Wenn dir dies nicht reicht zu
schauen, wer Jesus ist. Vielleicht hilft dir die zweite Motivation zu gucken, was er für dich getan hat. Vielleicht bringt das uns in Gang, auch hier in der Reihe von Versen, die ich euch vorlesen möchte, die ihr einfach einfach zuhören könnt im Psalm 139 / 13 vers 14, denn du hast meine Nieren gebildet, du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke und
meine Seele erkennt das wohl. Ich glaube einige von euch, eure Seele hat es noch nicht erkannt, weil wenn ihr schlecht über euch selber redet, wie ihr gemacht worden seid, kritisiert ständig unzufrieden seid, Minderwertigkeit empfindet, dann kann ich mit Überzeugung sagen, dass. Deine Seele hat es nicht erkannt, was der Herr geschaffen hat. In Jesaja 53 vers 5. Doch er wurde von unseren Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen.
Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. In Römer 5, vers 8. Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wieviel mehr? Nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt geworden sind, durch ihn vor dem Zorn Gottes errettet werden, er wird es noch tun, er hat uns.
Durch sein Blut lebendig gemacht, unsere Sünden vergeben und er wird uns jeden Einzelnen von uns vor dem Zorn Gottes retten. In erste Petrus 2 Vers 24 er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen, auf dem Holz, damit wir den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen.
Durch seinen Wunden sind wir heil geworden, Epheser 5, Vers 8. Denn ihr wart einst finster, jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn, wandelt als Kinder des Lichts. Er sagt nicht, Ihr wart in der Finsternis und ich habe euch jetzt ins Licht, das mag vielleicht so ähnlich auch woanders noch stehen, aber hier ganz explizit, sagt er, ihr wart die Finsternis, wir waren die Finsternis in Person, und er hat uns jetzt zu Licht in Person gemacht, wir sind Licht und wir dürfen wandeln als jemand, der
Licht ist durch Jesus Christus. Erster Johannes 3, Vers 1 steht, welch eine Liebe hat uns unser Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen, eingenommen in seiner Familie, und dazu gehört Römer 8 Vers 17. Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erbe, nämlich Erbe Gottes und Miterbe des Christus. Liebe Freunde, es ist akzeptabel, es ist akzeptabel
andersrum. Es ist unakzeptabel, einen Vater wie er, einen Freund wie Jesus, einen Retter wie unser König, einen Herrscher, einen Hirten, einen Lehrer wie er ist, nicht zu nennen, ihn einfach nicht zu nennen, wo du Gelegenheiten zu nennen bist, du hier drin, tun wir uns leicht. I get it. Ich bin genauso mit wir sind alle in einem Boot, wir wissen, das habe ich vorher gesagt, alle auf dem Weg, es ist leichter und.
Jemand hier drinnen von Jesus zu erzählen und was er in deinem Leben getan hat, ein Zeugnis, und wir sollen Zeugnis ablegen
und damit unser Glaube wächst. Aber da draußen, wenn die Kollegen stehen und du weißt genau, dass wenn du jetzt was sagst, wird wahrscheinlich einer sich lustig über dich machen und weil du nicht willst, dass er sich lustig macht, schweigst du schweige, ich sage nichts, gehe in meinen Arbeitsplatz und mach einfach so weiter, als ob das gar nicht stattgefunden hat, was du gerade gehört hast und ich möchte ein paar Beispiele sagen und ich möchte noch mal darauf hinweisen.
Ich will euch damit ermutigen, weil dieses Thema ist seit langem mein Herzen und es ist ein Thema für mich, es ist ein Eddy Thema wenn du wenn du das zu deinem Thema machst nicht glücklich darüber, aber es ist mein Thema, Wir haben hier einen sehr guten Freund oder ich habe hier einen sehr guten Freund im Haus, ich möchte nur ein paar Namen nennen. Michael Kantbach wo bist du letzte Reihe?
Ein Freund seit vielen Jahren, ich weiß von ihnen, er ist im Vertrieb, er ist viel unterwegs, hat ständig Leute in seinem Auto, Mitarbeiter oder Kollegen und Kunden und geht zu Kunden und er erzählt ständig von Jesus, es fährt, so glaube ich keiner bei ihm im Auto mit der das nicht erfahren wird, dass er Christ ist und seine Kunden wissen es alle großes Vorbild noch weiter so. Und mein größtes Vorbild ist natürlich nicht zwangsläufig, aber aus der reinen puren
Tatsache, dass sie wirklich das tut, was hier drin steht und ist. Meine Frau, ich möchte ein paar Beispiele sagen, wie es ausschaut, damit wir es auch ein bisschen Tensible bekommen und nicht einfach nur Worte sind. Wir sind in Portugal und Fragen nach Wegweisung von jungen Menschen und das Gespräch endet, indem sie die Bibel rausholt und zeigt, wie sie vorgeschrieben ist, weil es um den Sinn des
Lebens ging. Und sie sagt, mein Sinn des Lebens ist Jesus und wir konnten mit denen reden, sie geht auf den Berg, ich laufe vorne weg, wie ich es oft mache, leider schuldig. Und eine Frau kommt ihr entgegen und stoppt. Und sie hat eine Zimmererhose an und Petra sagt, Oh, Ich liebe deine Zimmererhose, die ist richtig nice, voll, danke, weißt du eigentlich wer die mein Lieblingszimmerei ist, fragt Petra. Nein, weiß ich nicht, es ist Jesus und Sie sprechen darüber.
Sie hat den Eindruck, dass wir einem Mann begegnen werden, der ein Herzproblem hat und da sitzt, sitzt ein Mann neben uns im Flieger und wir steigen aus und gehen in den Flughafen von München rein und sie frägt, diesen Mann hast du eventuell ein Herzproblem oder so ähnlich glaube ich und er sagt ja tatsächlich, ich habe eine Herz op und wir stehen vor zig Leuten um uns herum und legen beide ihm die Hände auf, natürlich mit
Erlaubnis von ihm. Und wir beten für diesen Mann mit einem Herzproblem. Wir sind am Polen Rom und Petra geht das Handtuch holen und ich wusste nicht, dass es so lange dauert, jemand selbst in Italien zu sagen, man braucht ein Handtuch, weil sie kam. 20 Minuten später und ich konnte sie von der Ferne sehen und sie erzählte diesem jungen Mann von Jesus und später hat sie ihm ein Buch geschenkt.
Sie ist Fotografin und kommen immer wieder Models im Haus und letzte Woche war sie mit Luca zusammen beim Fotografieren und ich sage wie war das Shooting ah das Shooting war okay.
Aber es waren 2 Models da, den konnten wir von Jesus erzählen und dann haben wir für sie gebetet und die waren voll berührt und aus diesem Ansporn, dass seit 30 Jahren mit über 30 Jahren ich auch herausgefordert werde, gut herausgefordert bin, hat der Herr mir geholfen, es zu verändern, dass ich auf Geschäftsreisen bin und letztens mit Kolleginnen in China über Familie gesprochen habe und ihnen gesagt, wie wichtig ist es, dass dass wir Familie haben und dass Ehepaare mehrere Kinder
haben, wenn es irgendwie möglich ist. Das ist eine wichtige Sache ist dann, sagt die Kollegin.
Ich liebe deine Philosophie über Kinder und Familien, sage ich, ist keine Philosophie, es ist Jesus Christus, der Glauben, an den ich glaube, und habe ihnen dann von Jesus erzählt in China, oder wir gehen in Korea mit dem Kunden und meinem Chef durch die Stadt. Am Abend noch kurz, und da ist eine Kirche, dann sage ich, komm, lass uns in die Kirche reingehen und er so echt, nein, wieso, ich war noch nie in der Kirche, sagt der koreanische Kunde, und mein Chef sagt dann,
ah, wirst du der Eddischen Spezialist? Und wir gehen in die Kirche rein und ich bete kurz um Herrn, und das war Gottesdienst, katholischer Gottesdienst und wir gehen wieder raus und dann fangt das Gespräch an.
Über den ganzen Abend verteilt, und immer wieder fängt dieser koreanische Kunde an und sagt, seid ihr die, die irgendwie so Menschen in Wasser reinschieben, sag ich ja, das nennt sich Taufe, wenn du dich bekehrst und Sünde und Buße tust, wirst du getauft und ich hab was gehört von, dass Leute bei irgendwelchen Christen neu geboren werden, wie soll das gehen? Die Frage haben wir auch schon in der Bibel und. Und ich durfte über Jesus Christus und dass er uns neu macht, sprechen.
Ich durfte in der Sauna mal Männer, die gesagt haben, ja, Yoga ist doch nichts für Männer, sage ich, ja, das stimmt vor allem nicht für mich, weil ich an Jesus Christus glaube, brauche ich diesen Quatsch nicht echt, das ist eine gute Ansicht, die du hast. Und das Letzte war jetzt am Freitag ein Postbote, der seit 10 Jahren bei uns die Päckchen liefert, Jürgen heißt er, kommt um die Ecke und sagt, ich muss mich verabschieden, weil ich gehe in.
In Frührente oder Teilsrente, weil ich krank bin und werde eine neue Route bekommen und ich so was hast du denn für eine
Krankheit? Ja, ich habe chronische Magenentzündung und so weiter dann sage ich Jürgen, kann ich für dich beten, das hätte ich vor 10 Jahren niemals gemacht, ich hätte es einfach nicht gemacht und er sagt ja natürlich gerne und ich habe für ihn gebetet, ihn gesegnet, Heilung ausgesprochen und er hat mich fest umarmt, gesagt wir sehen uns wieder, ja bin nicht hier, das habe ich nicht gesagt.
Aber hoffentlich dann im Himmel. Liebe Geschwister, Es ist möglich, dass wir uns zu Jesus bekennen, es ist möglich und stellt euch vor, wir sind eine Kirche und ich nehme die Alpenchurch mit rein und die Füssner und alle, die ihr aus anderen Kirchen seid und jeder von uns würde jede Gelegenheit und der Heilige Geist ist, der uns daran erinnert. Wir müssen nicht krampfhaft eine Liste machen und sagen, wenn das
passiert, mache ich das. Nein, wenn wir offen dafür sind und wir merken, dass es funktioniert, dann wird der Heilige Geist uns an die Gelegenheitssituationen führen, wo jemand in Not ist oder wo jemand einfach in Blödsinn quatscht oder wo jemand Unwahrheiten verbreitet oder irgendwelche okkulten Dinge spricht.
Es reicht allein schon, ihn zu bekennen, du musst nicht gleich im Fingalistisch unterwegs sein und die halbe Bibel auswendig ihm um die Ohren hauen, sondern einfach zu sagen, es gibt einen Jesus, ich Gehör zu Jesus. Jesus liebt dich.
Du kannst auch zu ihm gehören, ihn segnen und wenn er sich für sich beten lässt, beten und weitergehen und auch nicht sorgen machen, was aus der Person wird, wenn wir sie nie wieder sehen, weil das ist die Ernte und das Feld, über das Jesus sich Gedanken macht, das ist sein Business. Mein Business ist der Arbeiter zu sein in einem Feld und diese Saat zu streuen und voranzugehen.
Aber liebe Geschwister, wenn das immer noch nicht ausreichen, ich weiß, ich gehe heute wahrscheinlich ein bisschen drüber. Dann gibt es eine dritte Versuchung, einen dritten Versuch, euch zu motivieren, wenn du sagst, ich traue mich immer noch nicht, ich schaffe es nicht, ich glaube, ich kann es einfach nicht tun, dann ist die dritte Lösung eine, die nicht sehr leicht zu ertragen ist. Und da möchte ich zurückgehen zu Matthäus 1032.
Ich bin da erst so schnell drüber hinweggeflogen, weil ich einfach nur den Gedanken anreißen wollen. Aber hören wir noch mal genau hin, jeder nicht einige. Petra sagt Immer, du machst immer so komische Vergleiche manchmal, aber mir hilft es selber, wenn ich das zu mir sage, jeder bedeutet nicht einige der sich zu mir bekennt
und. Sagt Jesus. Bekennen ist aussprechen nicht im Gedanken denken und fühlen, sondern es aussprechen, über die Lippen gehen lassen, ich bekennen, wisst ihr, wir bekennen uns jeden Tag zu Dinge und zu Menschen ganz schnell, ich bin Deutscher ist ein Bekenntnis ich lebe im Allgäu ein Bekenntnis Ich arbeite bei der in der Firma. Mache das und das ein Bekenntnis. Ich bin verheiratet mit Petra, ein Bekenntnis, das fällt uns nicht schwer, uns zu jemand hinzu bekennen, ich gehört zur Tab.
Ein Bekenntnis jeder nun, der sich zu mir bekennt vor dem Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen, vor meinem Vater im Himmel, wer mich aber verleugnet vor dem Menschen, den werde auch ich verleugnen. Von meinem Vater.
Und ich glaube, das ist die extreme Ausführung, verleugnen, wie Petrus gemacht hat, indem er bewusst gesagt hat, ich gehöre nicht zu Jesus, er hat es ausgesprochen, aber es nicht auszusprechen und zu schweigen in Gelegenheiten, kommt dem sehr nahe, weil der Heilige Geist hat ja in eine Situation geführt, und wenn wir glauben, dass er uns jeden Tag führt, von früh bis abends und durch die ganze Nacht und. Dann führt er uns auch in Situationen, wo wir ihn bekennen
können. Diese Situation ist keine Ausnahme, die plötzlich nicht vom Heiligen Geist geführt ist. Und wenn wir da schweigen, kommen wir dem Verleugnen etwas näher. Mein Herzensanliegen ist es, nochmal zusammenzufassen und zu sagen, es gibt milliardengründe Jesus zu bekennen für das wer er ist, weil er ist einzigartig, mit niemandem zu vergleichen, für was er getan hat und.
Haben wir noch mehr als Milliarden Gründe, ihn zu bekennen, weil was er getan hat, ist dich gerettet vor dem ewigen Tod. Das ist die Option, Ewiger Tod, ewiges Leben in Sünde und Gebundenheit zu leben, in Last und Bedrückung, in Sünde zu verharren ist die eine Option, frei von Sünde und von Last und von Sucht und von Belagerung zu leben hier auf Erden ist die andere Lösung und das hat er für uns getan und letztendlich muss die Liebe, die er uns als erstes
gezeigt hat, wie Petra heute morgen auch anfangs gesagt hat, die muss in unserem Herzen so lebendig werden, dass das, was unserem Herzen voll ist, unsere Lippen übergeht, das sind bibelweisheiten, was das Herz voll ist, soll den Lippen übergehen, wenn wir voll seiner Liebe sind und.
Wird seine Liebe über unsere Lippen legen und es gibt nichts Besseres, als sie zu sagen, ich gehöre zu Jesus, schick mir grad mein Handy, bitte, ach so, nee, es geht leider nicht, sorry, ich hatte ein Lied noch als abschlusstext, ich weiß gar nicht mal genau, wer das gesungen hat, aber wir kennen das Lied und da geht es Jesus übersetzt es auf Deutsch, Jesus
von den Dächern. Jesus in den Straßen, Jesus über meine Familie, Jesus über jede Dunkelheit und jede Macht einfach nur Jesus rufen kennen das einige von euch jetzt einfach nur Jesus rufen könnt schon nach vorne kommen.
Ich möchte euch einladen. Wir gehen in den Lobpreis rein, die jünger waren in der Low Price Session aus der Low Price Session gingen sie raus und Jesus sagte Ihr werdet mich alle verlassen, also Low Price Session per se ist nicht das Heilmittel durch eine Low Price Session ist durchzugehen bedeutet nicht, dass wenn wir jetzt rausgehen, wir da draußen ohne Sorgen jedem von Jesus erzählen werden Not gonna
happen. Und wenn du denkst, du brauchst noch mehr Low Price Sessions und noch mehr Anbetung, das allein wird es nicht lösen. Das einzige ist lösen, wenn du eine Conscious Decision, also eine bewusste Entscheidung triffst, dass du dich nicht mehr für Jesus schämen willst, dass du seinen Namen kundtun willst zu jedem, der dir begegnet, wo du die Gelegenheit es zu tun hast. Das ist eine bewusste Entscheidung und ergibt die
Kraft, dass wir das tun können. Und wenn du sagst, ich tue das schon Praise Guard. Dass du das schon tust, bitte, dass du es öfter tust, weil das bete ich für mich.
Ich ruhe mich nicht aus auf den Jürgen, den ich, für den ich gebetet habe, ich Ruhe mich nicht aus auf meine Kollegen in China, denen ich was erzählt habe, es gibt mir viel und Feuer es mehr zu tun, öfter zu tun und jetzt schon zu wissen, dass ich werde versagen, aber Gott ist gnädig und gütig und er wird mir hervorheben und wird mir helfen, dass ich über den Moment, wo ich wieder geschwiegen habe, Hinwegkomme, um nächstes mal
nicht zu schweigen. Bete dafür, dass er es mehr tut und wenn du es noch gar nicht tust und du ehrlich zu dir bist und sagst, das mache ich so gut wie nie, dann tu Buße und komm auch in der Anbetungszeit nach vorne und bekenne das vor den Herren hier am Kreuz und bitte ihn dich zu wenden, dass du ihn erkennst, wer er ist, was er getan hat und dass du ihn anbetest und andere von ihnen erzählst. Amen.
