Mangel & Not auffüllen | Markus 6 | 5 Brote & 2 Fische | Max Traut - podcast episode cover

Mangel & Not auffüllen | Markus 6 | 5 Brote & 2 Fische | Max Traut

Mar 19, 202544 min
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Episode description

Letzten Sonntag hat Pastor Max uns eine sehr bekannte Bibelstelle neu beleuchtet - die Speisung der 5.000 - und hat uns gezeigt, was der Text über Jesus zeigt, wie man Mangel & Not begegnet und wie man zur Fülle kommt.Schau unbedingt rein und lerne, was wirklich hilft, wenn du im Mangel oder in Not bist und lass dir zeigen, wie du wahren Fülle findest.


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Transcript

Ich weiß nicht, wo das heute hingeht, aber ich glaube wirklich, dass ein Moment von Jesus alles verändern kann. Ein Moment, in dem Jesus einen Menschen berührt, kann alles verändern, die größten Probleme, die vor Augen standen, fallen ab, die größte Herausforderung wird zur Möglichkeit, dass er noch größer wird. Ich hab grad so ein Wort und ich weiß nicht, ob das für dich gilt.

Aber selbst wenn du gerade kein Land siehst, der Geist schwebt schon übers Wasser und dieses Bewusstsein, das muss in uns sein, selbst wenn ich da nur Wasser sehe, nur Herausforderung, sehe nur übel, nur mein eigenes Ich, darf ich trotzdem wissen, er ist schon da. Er bereitet es schon vor. Er sorgt dafür, dass in kürzester Zeit Land entsteht, an dem Frucht aufwächst.

Für Hunderte und Tausende. Ich habe gerade so viel aufgeschrieben im Vorfeld, ich komme gar nicht durch, ich weiß gar nicht, ob ich zu meiner Prede komme, aber ich habe so eine schöne Aufgabe und du hast so eine schöne Aufgabe, es gibt nichts Schöneres als das, was wir von Jesus erzählen können. Es gibt keinen armen Menschen, der Jesus hat.

Das gibt es nicht, weil dieses Bewusstsein, ich habe die ganze Fülle in ihm ist so tief in uns angelegt, wenn wir Jesus sehen, und ja, es gibt genügend Christen, die sich arm fühlen, aber es liegt daran, dass wir ihn nicht sehen, und wisst ihr, das heißt nicht, dass wir nicht durch Leid gehen, das heißt nicht, dass wir nicht auch trauern, das heißt nicht, dass wir nicht auch weinen oder dass wir unseren Mangel sehen, aber

wenn wir. Jesus beiseite legen und diesen Dank nicht kultivieren, dass er alles wert ist. Dann hat der Teufel offene Türen, Dankbarkeit und Ehre. Gott gegenüber ist das letzte Basionswerk, dieser letzte Wall der Verteidigung, der ausreicht, um sämtliche Anstürme des Teufels standzuhalten, und die Frage ist, ob wir es hochhalten, ob wir das erkennen oder ob wir es uns rauben lassen. Es gibt diese eine Predigt des Vaters. Ich habe heute morgen eine Predigt gehört und da kam das so

raus noch mal. Es gibt eine Predigt des Vaters und das ist der Sohn und Hebräer 1 sagt in den letzten Tagen hat er durch den Sohn zu uns geredet und wir tun gut daran, dass wir dieses Thema nicht ändern, deswegen haben wir nur ein Thema. Deswegen gibt es keine schönen Talks, wie du dein Leben auf die Reihe bringst, weil ich glaube, dass das nur kaschiert an der Oberfläche aber die Wurzel des

Übels nicht ausreißt. Entweder Jesus kommt da rein und aus der Fülle der Begegnung mit Jesus ändert sich ein Leben oder es geht nach hinten los, alles in dieser Welt, alles in diesem Universum hat einen einzigen Zweck, Jesus groß zu machen und uns bewusst zu machen, wie sehr wir ihn brauchen. Im Alten Testament ist uns das klar. Wen suchen wir darin? Danke Jesus, aber auch in den Evangelien ist es genau das gleiche, wen suchen wir darin?

Jesus, die Evangelien sind keine Biografie, sondern sie haben Zweck, sie haben den Zweck uns Jesus zu zeigen, wer er wirklich ist, um uns zu ihm hinzuziehen, wisst ihr, du kannst Jesus sehen, du kannst vor ihm stehen, du kannst ihn wahrnehmen und trotzdem nicht wissen, wer er ist. So ging es Philippus. Petra zitiert ihn gerade immer, der hat Jesus gesehen, aber der wusste nicht, wer Jesus ist.

Jesus sagt zu ihm, wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, der hat die Fülle gesehen, der hat den Geist gesehen, den nichts bändigen kann, der hat den gesehen, der über allem steht, das ist Jesus, du siehst mich, aber du siehst mich nicht, du kannst die Evangelien rauf und runter lesen, du kannst sie auswendig kennen, aber du kannst nicht sehen, wer Jesus ist und über was ich so nachgedacht habe, als ich mich damit beschäftigt habe und.

Über die Evangelien, über das, was eigentlich da gepredigt wird. Du hast 4 Leute, Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, die alle aus diesem Leben von Jesus auf dieser Erde berichten, zu einem Zweck, sagt Johannes, dass wir zum Glauben an ihn kommen, wie groß er ist und wie schön er ist. Und wenn du dir die Evangelien anschaust, dann stellt sich die Frage, was ist das eine, was sie alle erzählen. Und das ist die Kreuz und die Auferstehung ist nachvollziehbar.

Aber es gibt darüber hinaus eine einzige Sache, die in allen 4 Evangelien erwähnt wird, und das hat mich ins Nachdenken gebracht. Wer von euch weiß, was es ist. Eine einzige Sache, die Speisung der 5000 und da fragt man sich doch ganz ehrlich, wieso die Speisung der 5000 oder du hast die Auferweckung des Lazarus, das wäre eine Story des Wertes zu erzählen, oder und. Oder der Gergasener, der da mit

Legion gebannt ist. Diese 1000 Dämonen, die da in ihm drin sind, die ausgetrieben werden, das wäre es doch wert, erzählt zu werden. In allen 4 Evangelien, oder? Keine Ahnung, wie Jesus einem Zöllner gebietet, dass er ein richtiges Leben führt, einfach nur dadurch, dass er bei ihm einzieht, aber das, was erwähnt wird, ist ein Essen in allen 4 Evangelien wird dieses Essen die Speisung der 5000 erwähnt. Also muss er uns irgendwas damit sagen wollen.

Irgendwas muss diese Geschichte haben, die so stark ist und die Jesus so groß macht, dass jeder Einzelne von ihnen gesagt hat, selbst nachdem schon 30 Jahre lang das Ganze festgeschrieben war, kommt Johannes noch mal und sagt, und ich schreib es noch mal auf, weil das so wichtig und so entscheidend ist.

Und ich will mir heute mit euch 3 Punkte anschauen, nämlich das erste was zeigt der Text von den Speisen der 5000 eigentlich von Jesus. Das zweite ist, wie begegnet man Not und Mangel und das Dritte ist, wie kommt man zur Fülle, kurz zum Kontext. Die 12 jünger werden berufen und werden ausgesandt und ich weiß nicht muss im Vorfeld hab ich mit Jenny drüber geredet mit meiner Frau und hab mir so gesagt bevor die ausgesandt wurden gibt Jesus denen so ne

wie sagt man so n so n so n reden so ja so ne Anleitung mit auf den Weg und. Jemand hat mal gesagt, dass ich stellt sich das so vor wie bei Braveheart.

Ich weiß nicht wer von euch kennt Braveheart, dieser ich weiß gar nicht wie der heißt, da der eine Kerl, der dann vorne dran steht und dem so Mut macht und ihr zieht in den Kampf und ihr werdet es packen und wir hauen sie fertig und egal und wenn wir umkommen, wir machen sie platt und dann hast du Jesus, der die 12 jünger aussendet und was sagt er ihnen und ich sende Euch die Lämmer unter die Wölfe, sie werden Euch Geiseln, sie werden euch schlagen, sie werden euch vors

Gericht zerren, ihr werdet oben kommen. Habt Spaß, aber das was mich da am meisten fasziniert ist sie gehen. Sie gehen nach so einer Entmutigenden Predigt von Jesus sind sie trotzdem bereit zu sagen, jawohl, ich gehe, er ist alles wert.

Das ist so krass. Er schickt sie aus, die 12 jünger Sie gehen, und dann gibt es so einen kleinen Einschub, bevor es dann weitergeht, weil nämlich die Speisung der 5000 beginnt damit, dass es heißt, in Markus 6 und als sie wiederkamen nach der Aussendung Markus 6 vers 20, heißt das Vers 30, und die Apostel versammelten sich bei Jesus und verkündeten ihm alles, was sie getan und was sie gelehrt hatten, und jetzt gibt es da einen kurzen Einschub, also sich senden, Jesus sendet

sie aus. Und dann kommen Sie wieder. Aber zwischendrin wird von Markus noch was erwähnt und auch von 3 anderen Evangelien, nämlich den Tod von Johannes dem Täufer, und wann immer das passiert, wann immer so einen Einschub gibt, dann ist es nicht so, dass dem Markus oder dem Schreiber da gerade eingefallen ist.

Ah, das hab ich vergessen, das muss ich jetzt irgendwo noch reinpacken, packen wir es da mal noch rein, sondern das drückt etwas aus, das will was verdeutlichen und was spricht er hier von dem Tod von Johannes dem Täufer, er setzt Johannes dem Täufer gleich mit Elia. Und sagt, könnte das Elia gewesen sein und das ist immer so das, was bei Johannes dem Täufer irgendwie mitschwingt, also zwischendrin Aussendung wird kurz erwähnt, in der Zeit ist Johannes der Täufer

gestorben und Herodes hat ziemlich Schiss bekommen, weil er gedacht hat, dass das, was die Jünger da erzählen und das, was da gerade passiert, nämlich Heilungen, Befreiungen, dass das nur aus einem Grund passiert, nämlich weil der Geist von Johannes dem Täufer oder von Elia in Jesus beziehungsweise in den Jüngern von Jesus ist. Und dann kommen die Jünger zurück, erzählen davon und sind begeistert.

Und dann sagt Jesus zu Ihnen ein schönes Wort, nämlich in Vers 31 kommt ihr allein abseits an einen einsamen Ort und ruht ein wenig, das ist ein schönes Wort, und als sie hinfahren an diesen einsamen Ort, was passiert, der ist gar nicht mehr so einsam.

5000 Männer plus Frauen und Kinder sind auf einmal da und warten und sagen, Juhu. Vorbei mit der Ruhe und ich habe mir da eine Sache gedacht, nämlich ich weiß nicht, wie ihr von euch das kennt, dass ihr den Eindruck habt, Jesus sagt dir etwas, du sollst das und das tun und auf einmal ändert sich das schlagartig und ganz häufig fragen wir uns, haben wir Jesus falsch verstanden und vielleicht ging es denen da auch so, die haben gesagt, kommt mit und ruht ein wenig und sie dachten, der

einsame Ort ist der Punkt, wo ich mich ausruhen kann, weil wir häufig Sachen gleich auslegen, wir nehmen sie nicht so, wie er es sagt. Und das, was mir hier so aufgefallen ist, ist, Jesus ändert sich auch und es kann

auch manchmal schnell gehen. Nicht dass er sich von seinem Charakter ändert, aber für uns, wie wir ihn wahrnehmen, scheinbar weil was er gesagt hat, stimmt, aber für die Jünger haben sie es vielleicht nicht so gesehen, weil was hat er gesagt, ruht ein wenig, der hat nicht gesagt, ruht an dem einsamen Ort, der gesagt ruht ein wenig und jetzt wird's spannend, weil das ist schon eine Predigt für sich, wo sollten sie denn ruhen? Wo hatten sie die Chance zu ruhen auf dem Weg?

Allein, das ist schon eine Predigt auf dem Weg, sollten Sie ruhen, wer ist der weg Jesus allein, das heißt, es ist nicht das Holiday Inn, das mich irgendwo erwartet, meine Kreuzfahrt, auf die ich unbedingt gehen will, aber wenn ich endlich wieder im Urlaub bin. Dann kann ich Füße hochtun, dann kann ich mich entspannen, dann kann ich auftanken und Vorschlafen für all den Stress,

der noch auf mich kommen mag. Ja jetzt, jetzt schlaf ich bloß 3 Stunden, aber in 2 Wochen, Oh all you can eat und was sagt Jesus, wenn ihr diese Einstellung habt, dann kommt ihr an an diesen Platz und ihr werdet merken, da ist keine Erholung für euch, was ihr lernen müsst ist wann immer ich euch rufe, dass ihr kommt. Und zur Ruhe kommt mit mir bei mir. Das ist die einzige Chance, wie wir Menschen wirklich auftanken können.

Das heißt nicht, dass wenn du 3 Stunden am Tag schläfst, dass du meinst, du verbringst jetzt 2 Stunden mit Jesus, dann bist du wieder fit, ne Schlaf mehr, also ein bisschen Klugheit gehört auch dazu und für manche von euch reicht das schon als Predigt und die, die gelacht haben, wahrscheinlich zählt es für die okay 3 Punkte, was zeigt mir der Text von Jesus? Wie begegnet man Not und Mangel und wie kommt man zur Fülle?

Das erste, was zeigt, der Text von Jesus Jesus ist größer als Mose und Elisa, weil wer war noch größer als Elia im Alten Testament, Elisa der, der nach ihm kam. Er den Mantel von Elia, wollte den zweifachen Mantel.

Das bedeutet nicht, dass er das Zweifache vom heiligen Geist bekommt, wenn du voll bist vom Heiligen Geist, bist du voll mit dem heiligen Geist. Da geht's nicht doppelt, weil was passiert, wenn du ein Glas voll machst und du Schüttest weiter fließt über, ist voll voll, ist voll, das heißt das, was Elia Elisa wollte von Elia war nicht das Doppelte vom Heiligen Geist, das macht gar keinen Sinn, sondern was er wollte war ich will dein Erbe antreten.

Der erstgeborene Sohn bekam was im Alten Testament den zweifachen Anteil. Das heißt, das, was Elisa wollte von Elia war, ich will den zweifachen Anteil, ich will dein Nachfolger werden und jetzt kommt Elisa, er bekommt den Mantel von Elia, das heißt, er bekommt sein Amt und läuft weiter, aber er verbringt tatsächlich das Doppelte an Wundern und sieht Größeres als Elia gesehen hat und das Spannende ist nachdem Elia kam kommt Elisa und Elisa bedeutet was vom Wort her der Herr rettet.

Und was haben wir im Neuen Testament? Elia muß zuerst kommen, bevor der Messias kommt, Johannes muß zuerst kommen, bevor Jesus der Herr rettet, kommt das, was wir hier noch sehen ist er ist größer als Mose, weil es gab einen, der in der Wüste das Volk versorgt hat mit Brot aus dem Himmel, nämlich ein Werkzeug und der heißt Mose. Und wir haben hier eine Andeutung, nämlich einen Kontext, wo es heißt, in Markus 6, Vers 7.

Es gibt eine Aussendung, einen Auszug, ganz klein angedeutet, Markus 6 Vers 31 heißt es, wir gehen an einen einsamen Ort, Julian hat es mal gepredigt, eremos was heißt es Wüste, das heißt, sie ziehen aus und dann kommen sie wohin an einen einsamen Ort. Und dann Markus 6 vers 42 da heißt es und sie aßen alle und wurden alle satt.

Und was aßen sie, Brot und Fisch oder Fleisch und dann Markus 6 Vers 51 das gibt es auch noch als Kontext, das gehört nämlich noch ein bisschen mit dazu zu dem ganzen Jesus läuft über den See, es gibt Wellen und als Jesus in in das Boot steigt, passiert was der Sturm hört auf. Markus 6 vers 51 also wir haben einen Auszug, eine Aussendung. Wir haben die Wüste, wir haben Brot und Fleisch und wir haben eine Sturmstellung was haben wir

bei Mose? Wir haben den Exodus, den großen Auszug aus Ägypten, wo gehen sie hin in die Wüste, was passiert vorher, bevor sie in die Wüste kommen, Sie ziehen durchs Rote Meer, warum teilt sich das Rote Meer aufgrund von einem Sturm?

Und dann ist interessant, weil das sind so ganz kleine Feinheiten, die da drin stehen, nämlich wann heißt es hier, dass Jesus den Sturm stillte in Markus 6 vers 48 und er sah, dass sie beim Rudern Not litten, denn der Wind stand ihnen entgegen, und um die vierte Nachtwache kommt er zu Ihnen, das war die römische Nachtwache, die Römer hatten 4 Nachtwachen, die Hebräer nur 3, die hatten nämlich dann die Morgenwache, das war sozusagen die Vierte. Wann endet diese Teilung des

Meeres bei Mose? Zur Morgenwache zur römischen vierten Wache? Das heißt, das, was wir hier angedeutet haben, ist ein ganz klarer Kontext zu dem, was Mose war, und für diejenigen, die die Thora kannten, die die Schriften des Alten Testaments kannten, und das war die eine Sache, die die Juden in und auswendig kannten, weil die hatten kein Netflix, denen muss klar gewesen sein, das, wovon der hier berichtet, ist eine Anspielung auf Mose.

Und das und der Unterschied zu Mose ist aber Mose war lediglich ein Werkzeug, das wurd immer wieder klar. Mose hatte Fehler, Mose war nicht perfekt auf den ersten Seiten wird schon klar, dass er nicht perfekt ist, aber dieser Jesus ist so anders und dieser Jesus macht genau das gleiche in der Anspielung, aber er macht es irgendwie aus sich heraus, natürlich aus der Kraft des Vaters, aber das ist nicht so losgelöst, er macht es er. Er kommt zur Nachtwache und

beendet es einfach. Der macht gar keinen großen Hehl draus. Für den ist es eine Kleinigkeit, der teilt das Brot und 5000 werden satt, das ist der eine Kontext, dieser Jesus ist größer als Mose und in Hebräer 3, da heißt es das auch, dass Mose, der war groß über seinem Haus, aber der, der größer ist, ist der, der alles gebaut hat und der größte ist, der über das Haus, nämlich der, der es gebaut hat und das Jesus. Und dann gibt es diesen Kontext mit Elisa, weil es gibt jemanden, der eine

Brotvermehrung gemacht hat im Alten Testament, nämlich in zweiter Könige 4 Vers 42, da wird auch Brot vermehrt, da werden viel, viel weniger satt von gemacht, aber wer ist es, der das Brot vermehrt? Elisa in dem Kontext von Elisa wird das Brot vermehrt, der, der auf Elia folgt. Und dieser Elisa hat noch was gemacht. Der geht zwar nicht auf dem Wasser, aber der sorgt auch dafür, dass etwas auf dem Wasser geht oder schwimmt, nämlich die Axt, die ins Wasser gefallen ist.

Da sind die ganzen Prophetensöhne an den Jordan marschiert, wollten da ne Unterkunft bauen, wollten ne Bibelschule gründen und als sie so gebaut haben, da fällt einem die Axt aus der Hand und fliegt irgendwie weg, der war richtig

übermütig. Ich würd sagen wie passiert sowas, aber ihr wisst es. Ich hab das schon mal erzählt, mir ist dasselbe passiert beim Vorschlaghammer, ich hab meine Wand eingeschlagen, ist Durchgeflogen auf den Heizkörper also ich kenn das wenn man übermütig ist und ich so yeah ich hau das Ding zusammen und dem ist es auch passiert, Zack weggefallen und ins Wasser bei dem war es aber schlimm weil der hat es ausgeliehen und Eisen war sehr sehr teuer das heißt für

den war es vorbei gefühlt der hat den Rest seines Lebens wahrscheinlich gearbeitet und dann kommt Elisa nimmt n Stück Holz, schmeißt es ins Wasser und das Ding treibt nach oben und

schwimmt oben. Und jetzt haben wir hier in dem Kontext, wir haben eine Brotvermehrung im Kontext von Elia, nämlich vorher Johannes dem Täufer, das schwimmt nach oben, Jesus läuft übers Wasser und wir haben diese Brotvermehrung, aber im größeren Stil wie Elisa, also was sehen wir hier, Jesus ist größer als Mose, und er ist größer als Elia, und wenn wir das sehen und wenn wir das erkennen, dann wird nämlich 1 klar, schlagt mal auf Johannes.

Kapitel 6, vers 14 und ich glaub, dass Johannes gedacht hat, scheinbar checken sie es doch nicht alle so, deswegen schreib ich die Geschichte noch mal auf und ich schreib es jetzt klarer, was da eigentlich der Punkt war. Das war nicht nur, dass die Leute sich gefreut haben und gesagt haben hm gut war es und lecker war es übrigens, es muss krass lecker gewesen sein, wenn nämlich die jünger kurz drauf noch mal kommen und sagen wir hätten gern das Wunder noch mal,

dann glauben wir dir wirklich. So was für ein Zeichen wollte wir wollen das Mann aus dem Himmel, also es muss richtig gut gewesen sein, das Brot auf jeden Fall das Zeichen dieser Brotvermehrung war so deutlich und so aussagekräftig, dass es heißt, den Johannes 6 Vers 14 als nun die Leute das Zeichen sahen, der Brotvermehrung, das Jesus getan hatte, sprachen sie, das ist wahrhaftig der. Nicht ein, sondern der Prophet, der in die Welt kommen soll. Wer ist dieser, der Prophet?

Es gibt die einen Propheten, das ist aber nicht das, wovon er hier spricht, sondern dieses Zeichen der Brotvermehrung ist das Zeichen schlechthin, dass es der Prophet ist. Fünfter Mose 1815 einen Propheten wie mich, sagt Mose, wird dir der Herr, dein Gott erwecken aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, auf ihn sollst du hören.

Das heißt, wenn Sie schreiben, der Prophet, dann geht's darum, der wie Mose, aber das, was der sagt, sagt selbst Mose, auf den sollt ihr Hören, der sagt nicht, der spricht dann so wie ich. Also ich bin genauso wichtig, sondern er sagt, der ist es, wie Maria sagt, zu den Dienern, geht zu Jesus, was er euch sagt, das tut Mose, zeigt nicht auf sich, Maria zeigt nicht auf sich, sondern sie alle Wissen, der ist größer.

Schaut auf ihn. Also das erste, was der Text sagt, ist dieser Jesus, der ist größer als diese größten Propheten des Alten Testaments, größer als Mose und größer als Elisa, und deswegen sagt auch ein Paulus in erster Korinther 2 und ich hab mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als Christus allein, ich will von nichts anderem sprechen, wenn ich von Mose red dann nur aus dem Zweck, dass

Mose in billiger Abklatsch ist. Ein Bild, ein Typus, auf diesen Jesus. Ich weiß von niemand anderem, der so groß, der so Herrlich ist als Jesus allein. Das ist das erste, was der Text mir zeigt. Er macht mir klar, dieser Jesus ist mehr als lediglich ein Mann, der auf dieser Erde gelaufen ist. Er ist mehr als lediglich ein Weiser, der mir zeigt, wie ich mein Leben auf die Reihe Krieg, er ist größer als die größten Menschen, die Gott so nahe waren, er ist Gott selbst.

Ein seiner Autorität vollbringt er Wunder in dem Bewusstsein seiner Gegenwart verändern sich Umstände und jetzt das zweite, wie begegnet man Not und Mangel? Das, was Jesus hier macht, ist in Markus 6 Vers 41 und er nahm die 5 Brote und die 2 Fische, blickte zum Himmel auf, dankte, brach die Brote und gab sie

seinen Jüngern. Wisst ihr, wir sind auf dieser Erde mit Mangel und Mitleid und mit Herausforderung konfrontiert, das ist so. Und es ist falsch, wenn wir sagen, das hätten wir nicht, wir hätten keinen Mangel.

Doch das haben wir, aber die Frage ist, wie wir mit diesem Mangel und mit dieser Not und mit diesem Leid umgehen, und Jesus zeigt uns hier etwas, er sagt in jeder einzelnen Situation habe ich eine Möglichkeit, nämlich ihm dank zu opfern, egal wie meine Umstände auch sind, ich habe die Möglichkeit, danke zu sagen und mehr noch, ich habe sogar die

Aufgabe, danke zu sagen, weil. Schlag mal auf Psalm 56 vers 13 das ist glaube ich psalm 56 vers 13 die Gelübde, die ich dir, oh Gott gelobe liegen auf mir, ich will dir dank entrichten, in was für einem Kontext wird es hier geschrieben, als David von den Philistern aufgegriffen wird, das ist die Überschrift, das heißt in der größten Not sagt er, was mein Gelübde, das ich dir gegeben habe, war dir dank zu bringen. Und das ist ein Gelübde.

Egal ob du das verbal ausgesprochen hast oder nicht, egal, ob dir das bewusst ist oder nicht, dessen Gelübde, das du als Christ hast. Wir sollen wie anbeten in Dankbarkeit alle Zeit, es ist möglich, aber es ist nur dann möglich, wenn ich Jesus sehe, ansonsten ist es pure Naivität und dumm. Aber wenn ich Jesus sehe, dann kann ich danken, weil ich weiß, er wird diesen Mangel ausfüllen.

Ich weiß das, was ich hier hab, reicht nicht aus, das was ich hier hab ist menschliche Not, aber ich weiß, in all dem bist du trotzdem irgendwie und du bist da und du wirst helfen, wie auch immer das aussehen mag, ich hab meine Vorstellungen, aber du bist größer als das, du bist es wert, wahre Anbetung beginnt da wo wir wegschauen von uns und hinschauen auf ihn. Wenn wir nicht mehr uns sehen und unser Umständen, sondern dass uns der Ewige wieder groß wird.

Der, der uns so ne Liebe gezeigt hat. Jemand hat mal gesagt, wenn dir bewusst wird, dass er bereit war, Hunger zu leiden für Dich, der die komplette Fülle ist, dass er bereit war, Durst zu erleiden am Kreuz für dich. Dass er bereit war, der Ewige bereit war und ich weiß, wir können das mit unserem Verstand nicht greifen, aber hebt dir einfach nur den Satz auf, der Ewige ohne Zeit ohne Veränderung ist bereit, zeitlich und vergänglich zu werden.

Man wächst bis circa 21 oder und danach habe ich gehört und fühl es selber schon zerfällt man wieder Jesus war 3 und du musst noch nicht sagen. Es ist mein Job, nicht immer älter zu machen, aber Jesus ist bereit, 33 zu werden. Das heißt, diesen Prozess durchzugehen und zu erleben, dass er zerfällt, körperlich, das muss uns mal klar werden,

er, der ewige, wird zeitlich. Ich hab's schon gesagt, Dank ist der letzte Verteidigungswall gegen die Sturmangriffe des Teufels. Schlag mal auf psalm 73 vers 21 psalm 73 vers 21, als mein Herz verbittert war und ich in meinen Nieren das Stechen fühlte, da war ich töricht und verstand nichts. Ich verhielt mich wie ein Vieh gegen dich. Und dennoch bleibe ich stets bei

dir. Du hältst mich an meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat, du nimmst mich danach in Herrlichkeit auf wen hab ich im Himmel außer dir und neben dir begehre ich nichts auf Erden, wenn mir auch Leib und Seele vergehen, so bleib doch Gott Ewiglich meines Herzens fällt und mein Teil. Denn siehe die Fern von dir sind gehen ins Verderben. Du vertilgst alle, die dir hurerisch die Treue brechen. Mir aber ist die Nähe Gottes

köstlich. Ich habe Gott den Herrn zu meiner Zuflucht gemacht, um alle deine Werke zu verkünden, für 21 als mein Herz verbittert war und ich in meinen Nieren das Stechen fühlte oder als ich sauer war, kann man auch übersetzen. Das ist nicht das, wie wir Christen uns verhalten sollen. Das ist nicht der Grundgeschmack in unserem Mund sollte nicht

Bitterkeit sein. Der Hebräerbrief warnt davor und schreibt auf, dass ihr nicht bitter werdet, das heißt, wir Christen stehen in einer Gefahr, die explizit erwähnt wird, bitter zu werden und ich hab's schon des öfteren gesagt, wenn wir in unsere Gemeinden gucken, in unsere Kirchen, Land auf, Land ab, was sehen wir dann ganz häufig? Menschen, die scheinbar diese Stelle im Hebräer nicht gelesen haben. Und vielleicht gilt es auch für dich. Bitterkeit greift nach dir und

Bitterkeit greift nach mir. Die will andocken in unserem Fleisch, weil Bitterkeit ein Ziel hat, uns von der Dankbarkeit und damit von Gott wegzunehmen und die einzige Chance, die du hast, wenn du konfrontiert wirst mit dieser Wurzel von Bitterkeit, die ganz tief sich graben will in deinem Leben, dass du sagst, ich seh s, ich erkenne s und jetzt erst recht Jesus, opfere ich den Dank, der dir zusteht, weil das die einzige Tablette, die ich schlucken kann, die gegen diese

Bitterkeit hilft. Ich kehr um, ich tu Buße und Schau aufs Neue auf dich und weiß, dass du genug bist. Mit Dank sehe ich das, was ich habe und nicht das, was ich scheinbar brauche. Und wer Jesus hat, der hat immer auch Grund zu danken und deswegen, wenn du meinst du hast keinen Grund zu danken. Ich habe letztens von jemandem gehört und das war so eine gute Zusammenfassung.

Die Kerndefinition von Sünde ist was Gottlosigkeit, das heißt, wenn du keinen Grund hast zu danken, dann sündigst du, weil du gottlos bist. Und das klingt vielleicht hart, aber das sollte uns im Kern schocken, weil es mir bewusst macht, ich habe das übersehen, was er mir zusagt, ich. Ich hab das übersehen, wie er mich sieht. Ich hab das übersehen, dass seine Liebe alles überragt und dass er sagt, wenn's noch nicht gut ist.

Amen und das dritte, Wie kommt man zur Fülle und es hat mich so getroffen, nämlich der Kontext Schlag mal noch mal auf Markus 6. Das ist kein Zufall, wie das hier beginnt. In Markus 6 nämlich. Es beginnt mit was mit 12 Jüngern, die ausgesandt werden, und wie werden sie ausgesandt, der der ne Bibel dabei hat liest mal nach, wie werden sie ausgesandt, was ist das Erste was Jesus sagt, so sollt ihr gehen tja jetzt mal lieber ne Bibel dabei, gell ja. Ja, vers 8, was haben Sie nicht

dabei? Kein Brot, kein Brot und kein Geld und wie kommt die nächste Geschichte, was sagt er? Wir haben kein Brot und selbst 200 Denare würden nicht ausreichen, wir haben kein Geld Jesus, wir kommen grad, wir erzählen dir von all dem tollen, was wir Grad erlebt haben, Oh, wir haben Dämonen ausgetrieben, Kranke geheilt, aber was wir nicht haben ist Brot und Geld. Du hast uns ausgesandt, ohne Brot und Geld und jetzt willst du, dass wir die irgendwie

versorgen. Das war dein Part, uns zu sagen, dass wir genau das nicht haben, was du jetzt von uns willst. 12 ohne Brot gehen los im Gehorsam. Und das hat mich so getroffen. Du kannst gehorsam sein, aber nicht die Fülle erleben, außer du bist gehorsam. Und bis dann bei Jesus. Weil wie endet die Story mit 12 Körben voll mit Brot?

Das, was sich verändert hat vom Start bis zum Schluss, was die Körbe voll gemacht hat war, sie waren Gehorsam in der Gemeinschaft mit Jesus und das hat zur Fülle geführt und das will ich dir sagen, du kannst ein christliches Leben leben, das ganz christlich ausschaut. Du kannst dich hinhocken, jeden Sonntag in den Gottesdienst oder wie Eric Gilmore gesagt hat, dir kann das Taufwasser noch vom Kopf runtertropfen und du kannst trotzdem in die Hölle marschieren, weil du nicht bei

Jesus bist. Fülle ist nur bei Jesus und das ist unser Aufruf, immer wieder neu uns zu hinterfragen, bin ich bei ihm und ein Maßstab, um das festzustellen ist, habe ich ein dankbares Herz. Und wisst ihr, das Schöne ist, wir müssen uns nicht ewig lang da rein arbeiten, sondern das einzige, was wir machen müssen, ist auf Jesus schauen.

Und wie funktioniert es, indem ich ihm Zeit heilige, was die Bibel und das Neue Testament immer wieder macht, ist nicht uns aufzufordern, ständig zu ernten in meinem persönlichen Leben, sondern was sie sagt, ist säen.

Das ist mein Job. Das heißt, wenn ich sehe, dass ich einen Mangel erleide, dann mache ich, was ich sähe, ich gebe das ist das, was die jünger auch machen und was ist das erste, was ich gebe, meine Zeit, ihm, ich sähe, leg mich schlafen, steh auf, ich sähe, ich leg mich schlafen, steh auf, ich sähe, leg mich schlafen, steh auf und merke, da wächst ja was. Das Leben mit Jesus sieht nach etwas aus, das will ich dir sagen. Es ist nicht so, dass du dich nicht verändern wirst, wenn du

bei Jesus bist. Und es ist auch nicht so, glaub nicht der Lüge des Teufels, dass du sagst, oh, ich hab das schon probiert, ich hab schon mal gesät, da ist nichts aufgewachsen, ich hab's dann schon wieder probiert, ist wieder nichts aufgewachsen, soll ich dir was sagen, dann hast du es nicht lang genug gemacht, aber Jesus lügt nicht. Und hier sitzen genügend Leute, die das bezeugen können.

Die sagen euch, ich hab gesät, da wächst nichts, ich hab schon wieder gesät, da wächst nichts, aber die gemerkt haben, es kam ein Punkt schon fast von der Verzweiflung, wo sie gesagt haben, es bringt doch gar nichts, es säen und plötzlich taucht er auf, Jesus will was Liebe und wie zeigt sich Liebe in Treue und das muss uns klar werden, uns selbst.

Und das hab ich schon mal gesagt, selbst wenn sich Jesus. 80 Jahre meines Lebens nicht zeigen würde, ist er es dennoch wert, dass ich mich hinsetze, um ihm die Möglichkeit zu geben, dass er sich offenbart. Und wenn er's erst am Tag meines Todes machen will, dass er mich berührt, dass er mir ein Stück weit zeigt, wie sehr er mich liebt, wäre es trotzdem wert, weil alles andere Nichtigkeit ist. Jesus bietet uns nicht und ich weiß, ich wiederhole mich. Ne Amazon Prime Mitgliedschaft an.

Er sagt nirgendwo bestell heute und morgen ist es da nirgendwo sagt er das er sagt nur wer mich ernstlich sucht, der wird mich finden aber seine Zeit ist anders wie meine Zeit und seine Zeit ist immer gut. Und wenn er sich scheinbar verbirgt, dann nur zu einem Zweck, dass der Moment seines Erscheinens noch größer wird. Wer von euch war schon mal auf einer Hochzeit, wo die Braut zu spät kam, auf deine eigenen oder

was? Da wird man unruhig als Ehemann, da denkt man sich, wo ist die auf die mein Herz gerichtet ist. Und ja, so sollte das Leben von einem Christen auch sein. Mich danach zu sehnen und auszustrecken, dass er endlich kommt, endlich erscheint und ich ihn in die Arme nehmen kann. Dieser Moment kommt, du darfst deinen Partner küssen, aber es ist an ihm wann er kommt, aber ich weiß, er kommt, er kann nicht lügen, was Schöneres gibt's doch nicht, oder?

Und wenn er zusagt, ich will mich offenbaren, ich hab mich offenbart, dann darf ich wissen und er wird sich offenbaren. Gehorsam sättigt nicht, sondern gehorsam in und mit der Gemeinschaft, mit Jesus. Das sättigt, Schlag mal auf kolosser 1, vers 19. Da heißt es denn, es gefiel Gott in ihm, in Jesus die Fülle wohnen zu lassen. In Jesus ist die Fülle nicht Jesus gibt die Fülle, sondern in ihm ist die Fülle kolosser 3, Vers 1.

Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist, wo der Christus ist. Sitzen, zur rechten Gottes trachtet, nach dem, was droben ist, nicht was nach dem, was auf der Erde ist, denn ihr seid gestorben und jetzt dickmarkieren wenn ihr einen Stift habt und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott, wer bin ich, was macht mich aus? Wie schaut Fülle aus? Wonach verlangt meine Seele?

Du wirst es nicht finden, wenn du auf dich schaust und was mir das so bewusst gemacht hat, war letztens, ich musste über einen Nachdenken, der ein neues Knie bekommen hat und dann habe ich mir so gedacht, der hat wahrscheinlich das Knie rausbekommen, dann lag das Knie daneben, wahrscheinlich war dann geschlafen, es nie mitbekommen, hoff ich und es lag da und dann ist die Frage, ist dieses Knie er nee. Ist dieser Leib ich? Ja und nein, wer bin ich

eigentlich? Merk dir was selbst wenn ich an mich hingehe, weiß ich nicht, wer ich bin, wir Menschen im Blick auf uns selber werden nie wissen wer wir sind Never ever früher war das meistens nur ein Frauenproblem, mittlerweile ist es auch ein Männerproblem wer bin ich, was macht mich aus? Du wirst dein Leben erst finden, wenn du nah bei Jesus bist. Dein Leben ist verborgen in Christus. Das ist die einzige Chance, wie du weißt, wer du wirklich bist.

Deswegen will ich dich einladen, geh zu ihm und ich will euch zum Abschluss eine Geschichte erzählen, die mich immer wieder berührt und ich auch schon mal erzählt habe, aber ich hoffe, sie fällt noch mal tiefer. Es gab einen reichen Mann, der. Der zusammen mit seinem Sohn ein Hobby hatte, nämlich Kunstwerke

zu sammeln. Und dieser Sohn und dieser Mann waren allein, die Mutter ist schon früh verstorben und es kam in diesem Land zu einem großen Problem, nämlich es ist im Krieg ausgebrochen und der Sohn musste in den Krieg gehen und dieser Sohn musste an vorderster Front kämpfen und als die Kugeln gefallen sind, hat er sich schützend vor einem Kameraden geworfen, hat die Kugel abgefangen. Dieser andere Soldat hat überlebt, aber dieser einzige Sohn von diesem reichen Gutsbesitzer ist gestorben.

Der Vater hat natürlich getrauert, als er die Nachricht bekommen hat, es war für ihn eine schwere Last. Er war allein, und plötzlich klingelt es an der Tür, ein junger Mann steht da mit einem Geschenk in der Hand, dieser junge Soldat, dessen Leben gerettet wurde aufgrund des

Todes des einzigen Sohnes und. Und er übergibt ihm dieses Geschenk und sagt, Ich bin dieser junge Soldat, den ihr Sohn gerettet hat, nur wegen ihrem Sohn leb ich und ich hab ihnen was mitgebracht und er packt s aus und er sieht ein Bild von seinem eigenen Sohn, nicht schön gemalt, nicht sehr kunstvoll, nicht die besten Farben, aber in Liebe, in Dankbarkeit und mit zitternder Hand aus der Furcht davor, die

Kugel wär meine gewesen. Und der Vater nimmt den Monet überm Kamin ab und sagt dieses Bild meines einzigen Sohnes, gemalt in Liebe, das häng ich mir auf, und so gehen Jahre ins Land, er schaut immer wieder auf dieses Bild und wird sich bewusst. Mein Sohn in Liebe gemalt, da hängt er und irgendwann kommt der Moment, wo der Vater dieses einzigen Sohnes stirbt und da keine Familie da wird da war, wird das Ganze auf ner Auktion verschachert.

Hunderte von Kunstliebhabern kommen aus aus der ganzen Welt und freuen sich darauf, diese Kunstwerke zu ersteigern und hoffentlich ein Schnäppchen zu machen. Und dann kommt der Auktionator und auf vorne bringt das erste Bild mit, dreht es um und es ist dieses Bild des Sohnes vom Vater und es geht ein Raunen durch den Saal. Kleines Gelächter, Was ist denn das? Ich dachte, wir sind wegen einem Kunstwerk gekommen.

Und so beginnt der Auktionator und sagt, Es war der Wunsch von diesem Gutsbesitzer, dass dieses Bild, das seinen Sohn darstellt, als erstes verkauft und versteigert wird. Und das Startgebot sind $10000 alle lachen, das ist nicht mal 10 wert, hört man, aber eine Hand streckt sich ganz zittrig und es heißt Okay 10000 zum Ersten, zum zweiten.

Verkauft, Auktion geschlossen alle sind geschockt und er sagt, es war der Wille des Gutbesitzers, dass, wer das Bild seines Sohnes ersteigert, auch alles andere bekommen soll. Das, was mir diese Geschichte immer wieder vor Augen führt, ist werden Sohn hat hat alles und wenn ich mir den Sohn rauben lass, dann habe ich nichts mehr. Meine Frage an dich heute ist, egal wie groß deine Probleme, deine Herausforderung und deine

Not und dein Mangel auch ist. Hast du eine Dankesliste und ist Jesus drauf und soll ich dir was sagen? Ganz häufig passiert es mir, dass ich keine Dankesliste habe und dass der Sohn nicht drauf ist und ich will dir sagen, das ist Sünde und du schadest dir selber damit, deswegen ist mein

Wunsch ich. Dass wir auf ihn schauen, dass wir aufs neue Staunen, dass wir über die Jahrhunderte hinweg mit diesen Heiligen, mit diesen Männern und Frauen, die auf Jesus geschaut haben, mit Einklingen und sagen, für dich bin ich bereit, alles zu zahlen, weil ich so viel mehr bekomme, und ich will mit was abschließen, was ich vor kurzem gelesen habe aus dem 13 Jahrhundert ist es. Und das hat mich so bewegt, weil sich das Herz eines Nachfolgers

Jesus nicht verändert. Thomas von Aquin schreibt voller Wunder ist die Substanz Gottes, denn es fehlt ihr nichts. Die Unermesslichkeit des Meeres strahlt in ihr, aber ohne dessen Eintönigkeit die bunte Schönheit des Blumenreichen Feldes schmückt sie. Aber ohne jegliche Vergänglichkeit. Der Diamant strahlt herrlich, aber manche ziehen den Smaragd vor, dessen eigentümlicher Glanz

der Diamanten nicht besitzt. Die Sterne verleihen der stillen Nacht jene Pracht, welche dem Herzen so wohltut, aber ihre Beweglichkeit hindert, den vollen Eindruck ihres glanzvollen Leuchtens Nimm vom Meer. Nimm vom Feld, nimm vom Diamanten, nimm vom Smaragden, Nimm vom Rubin, nimm vom Goldleuchtenden Stern, was dir

daran gefällt und zieh ab davon. Alles was Mangel bedeutet und was fehlt vervielfältige die erhaltene Summe von Schönheit und Pracht Millionen Mal zähle dazu, den Glanz der Wissenschaft. Die Kraft der Tugend und all dies erhebe in die Unbeschränkteste Unbeschreiblichste in die denkbar höchste Potenz. Und dann sage alles dies zeigt mir bloß, was Gott nicht ist.

Alles das tut nur da, wie Gott nichts bedarf, wie er in unbegreiflicher Weise in seinem sein alle die endlosen Wunder des Alls in einfachster Fülle vereinigt, diesen Gott Liebe o Mensch. Du findest in ihm alles schöne und liebenswerte, was die Erde bietet, denn dies alles ist ja sein Werk. Aber du findest zugleich noch unendlich mehr. Wir haben eine einzige Botschaft aus Christen, Jesus ist genug Amen.

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