Kirche & Geld | Eddie Reger - podcast episode cover

Kirche & Geld | Eddie Reger

Feb 08, 202545 min
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Episode description

Letzten Sonntag hat Pastor Eddie uns mit viel Weisheit, Wohlwollen und Wahrheit in ein oft nicht so einfaches Thema mit hineingenommen – Geld. Für manche ein Tabu-Thema, für andere das schönste der Welt und wieder für andere komplett egal. Die Bibel hat viel dazu zu sagen und gibt uns Erkenntnis und Wegweisung wie wir mit Geld und Besitz umgehen sollen. Das Wichtigste dabei ist, dass es eine natürliche Sache sein soll mit Geld so umzugehen, wie Gott es will und dass wir erkennen, dass zu Geben pure Anbetung ist 🤲🏼


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Transcript

Ich möchte heute über ein Thema predigen, dass wir noch nie hier in der Tat darüber gesprochen haben, und zwar über Kirche und Geld. Hat jemand Lust drauf? Wir haben uns als unser Ziel gesetzt, hier in der Kirche sein Wort sprechen zu lassen, mehr sein Wort, weniger Gedanken.

Von uns, der hier vorne steht, sondern dass sein Wort spricht, aber dann auch in Klarheit, dass er spricht, auch stehen zu lassen, es nicht weich zu spülen, nicht zu entschuldigen, weil sein Wort ist wahr und gerecht, und es ist lebendig, und es verändert, auch wenn es manchmal, wenn wir Dinge hören, vielleicht erst mal etwas aufwühlt, ist es gut, weil durch das Wühlen kommt man wieder in Klarheit rein und die Motivation

vorneweg und. Die Motivation, um über Geld und Spenden zu sprechen heute ist nicht, weil die Terb als Kirche Geld braucht und mehr Geld braucht. Das möchte ich gleich vorneweg sagen, wir sind versorgt über alle Maßen, wir haben alles bis jetzt in 3 Jahren immer pünktlich bezahlen können und wir haben immer ein Plus vor der Zahl gehabt, die bei der Bank steht und das ist, weil der Herr uns versorgt und Amen. Und ganz, ganz viele von Euch geben Gehorsam pünktlich jeden Monat, ganz viele.

Ich habe viele Kirchen erlebt in meinem Leben, wo ich auch selber teilweise aktiv dabei war, und ich habe sowas noch nicht erlebt, dass über 80% der Mitglieder spenden, habe ich noch nie gehört, ich habe gerade jetzt ein paar Statistiken angehört und wieder hervorgerufen, das gibt es sehr, sehr selten und wir wünschen natürlich, dass es 100% sind, aber da kommt. Mich gleich dazu.

Aber wir sind so dankbar dafür, dass es so stattfindet und dass wir auch noch nie drüber reden mussten, weil es gibt keinen schlimmeren Zeitpunkt, um über Geld und Gott zu reden, als wenn man Geld braucht. Dann sollte man nicht darüber reden, sondern sollte man darüber beten. Und erwarten, dass er die Herzen aufschließt, ohne dass man etwas

darüber sagt. Aber wenn es uns gut geht, wenn wir schon auf dem Weg sind und vielleicht nicht jeder, aber die meisten, dann wollen wir darüber reden, weil wir wollen, dass der Herr das Wort in uns lebendig macht und dass es zu einer natürlichen Sache wird, nicht zu einer abstrakten, sondern zu einer natürlichen Sache, mit Geld so umzugehen, wie der Herr sich das wünscht, und da möchte ich gleich einsteigen und sagen, das Ziel. Es könnten verschiedene sein,

wie zum Beispiel zu sagen, es ist wichtig, weil es oft in der Bibel steht, und das stimmt. Das Wort mit Geld und Finanzen und hab und gut und so weiter Besitz kommt unglaublich oft in der Bibel vor. Ich habe mal ein paar Zahlen rausgerufen rausgesucht, Liebe kommt ungefähr 800 Mal vor Vergebung 170 mal Frieden 400 mal aber wenn es ums Geld geht 2300 Verse sprechen davon, ein Viertel von Jesu.

Gleichnisse geht es um Geld und Besitz, ein Viertel und Jesus, dem ist es wichtig, dem war das auch wichtig, als er im Tempel war und mit den Pharisäern da gesprochen hat, und dann heißt es, Jesus sah hin, was der Reiche in der Box geworfen hat. Und Jesus sah wiederum hin, als die arme Witwe kam und die letzten 2 Groschen, das heißt explizit die letzten 2, von dem kleinsten Geld, das es damals gab.

Wir haben heute noch ein Pfenning, habe ich festgestellt, nicht im Pfenning, aber 0,01€ sie hat 0,02€ reingelegt, und wir denken immer an diese Witwe, und das sollten wir auch, dass sie da heißt es, sie hat alles gegeben, Jesus sagt ihr reichen habt vom Überfluss gegeben, aber diese Witwe hat alles gegeben. Aber wisst ihr, was mir aufgefallen ist?

Jesus hat hingeschaut. Jesus war es wichtig hinzugucken und explizit es reinzuschreiben im Wort, dass er sah, was passierte, sowohl beim Reichen wie beim Armen. Jesus schaut uns auch zu, wie wir mit unserem Geld umgehen, er schaut ganz genau zu, es ist ihm wichtig, man könnte auch sagen, die Motivation ist, dass wir ein gleiches Verständnis in der Kirche haben, dass wir, wie es in den Psalmen heißt, lieblich ist es, wenn Brüder in Einheit zusammenstehen.

Jesus ist es wichtig, dass wir Einheit haben in theologischen Themen. Ich sprach mal mit einem Bruder, und der sagte, wisst ihr, diese ganze Einheit, von der du immer sprichst und so weiter mir ist es, ich glaube nicht, dass es richtig ist, weil wenn wir uns streiten miteinander und wenn wir ringen um Dinge, das ist doch viel besser, stimmt nicht, er hat gesprochen, was die Welt spricht, wenn wir uns fest streiten und demokratisch miteinander aneinander ringen

und dann irgendwann ein Ergebnis bekommen, dann. Wir haben gesehen, wie die Demokraten letzte Woche zu keiner Einheit gekommen sind. Das ist nicht richtig im Hause Gottes im Hause Gottes ist es lieblich, wenn wir in Einheit zusammen sind, also ist es auch wichtig, da ein klares

Verständnis gemeinsam zu haben. Es ist auch wichtig, dass wir belehrt werden, wir wollen doch alle durch das Wort Gottes verändert werden, damit wir morgen nicht mehr so sind wie heute, oder will das jemand von uns, egal wie lange du mit dem

Herrn unterwegs bist. Verändert zu werden von ihm durch sein Wort und in 2 timonis 3 vers 16 steht wer weiß was in 2 timonis 3 vers 16 steht, gibt es einen unter uns, der das weiß Rapy Course, wo sind meine, wo sind die Rapy cours alle Schrift, wer möchte das Rausrufen ganz laut, genau. Also ich wiederhole es nochmal, damit alles gehört haben.

Alle Schrift ist von Gott eingegeben, nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung und zur Erziehung in seiner Gerechtigkeit. Genau, Armin genau, also es ist wichtig, aber mein Hauptziel heute ist tatsächlich, dass wir das von der Perspektive, von dem, was wir gerade auch gesungen haben, das Betrachten, und zwar, ich glaube, dass die Liebe Gottes, die wir in unserem Herzen tragen muss, sichtbar werden, die muss sichtbar werden, die können wir nicht

geheim halten unter versteckten Türen Nummer 1 zu zeigen, wie sehr wir Jesus lieben, kann man zeigen, indem man verspottet, indem man verfolgt oder indem man geschlagen, verletzt oder umgebracht wird, das ist wahrscheinlich die sichtbarste Liebe, die wir Gott zeigen können, die.

Wenn es uns passieren sollte und wir wissen von vielen Vätern im Glauben und Müttern, denen ist es so ergangen und die konnten es zeigen, dass sie bis zum letzten Atemzug sichtbar für die Welt gezeigt haben, dass sie den Herrn lieben, aber gleich danach, meiner Meinung kommt. Gleich danach kommt, wie wir mit Geld umgehen und wie wir auch spenden, es ist eine sichtbare

Anbetung Gott gegenüber. Es ist sichtbar zu machen, dass wir nicht nur mit Worten ihn loben und danken, sondern dass wir auch es mit Taten tun, Wohltaten an andere Menschen, aber vor allem auch an seinem Haus. Und deswegen ist das Ziel heute, dass wir verstehen, das geben ist Anbetung geben ist Hingabe zu Jesus allein gäbe es nicht irgendwelche Nöte zu füllen, weil er füllt die Nöte. Geben ist auch nicht etwas zu kalkulieren oder etwas auszudenken, wie man das jetzt genau macht.

Geben ist eine pure Lobpreis und Anbetung Jesus Christus gegenüber und da komme ich gleich später noch genauer dazu, aber oftmals steht in unserem zwischen unserem Denken und unserem Herzen eine Brandmauer. Unser Gedankengut ist so busy, mit so vielen Gedanken darüber nachzudenken und Sinn zu machen und Logik zu hervorzurufen, dass wir zwar sagen, wir würden gerne vom Herzen her auch Dinge erleben, aber wir können es nicht, weil unser Verstand eine Mauer gebaut hat und es gar

nicht erst in unser Herz reinfällt. Also möchte ich erst, bevor wir über das Herz der Anbetung durchgeben, sprechen, dass wir erst mal wirklich unsere Gedanken auch teilweise befriedigen, weil da, wo die Gedanken zur Ruhe kommen, fängt das Herz an zu pochen, solange die Gedanken unruhig sind. Schwierig, aber was brauchen wir in unseren Gedanken und unserem Denken, damit wir zu diesem Thema vielleicht heute ein Stück weit mehr Einheit und Frieden.

Für die, die es vielleicht noch nicht haben oder als Bestätigung für all die, die es schon haben, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Und da möchte ich ein paar Punkte ganz systematisch mit euch zusammen durcharbeiten, Herkunft und Eigentum Punkt Nummer 1. Ich werde ganz viele Verse lesen, aber das ist auch gut so. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde Psalm 24 1 König David. Dem Herrn gehört die Erde und was Sie erfüllt. Der Erdkreis und seine Bewohner. Psalm 100 Vers 3.

Er kennt, dass der Herr Gott ist. Er hat uns gemacht und nicht wir selbst. Kolosser 1 vers 15 dieser Jesus Christus ist das Ebenbild des Unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene und der über alle Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist.

Das sichtbare und das Unsichtbare, weiterhin vers 17, und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm, alles kommt von Gott, alles ist geschaffen durch ihn, alles ist für ihn, es gibt nichts, was wir in uns tragen, das nicht von ihm ist. Er hat uns erschaffen, nicht wir selber. Dazu gehört auch unsere Fähigkeiten, unsere Talente, unsere Möglichkeiten, unsere Gedanken, unsere Ideen, unser alles.

Erste Timotis 6, Vers 7, denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht oder hat jemand was mitgebracht und es ist klar, dass wir auch nichts hinaus nehmen können und zwischen dem mit Nichts kommen und mit nichts gehen ist ein Leben und. Dass für uns Christen erkauft wurde durch Jesus Christus am Kreuz und sein Blut, hat er es erkauft und somit ist er der Eigentümer geworden von uns. Also wir kommen mit nichts, wir besitzen im Leben nichts, wir gehen mit nichts.

Das Einzige was wir haben, ist unser Schöpfer Jesus Christus als unseren Retter, den erste Korinther 7 fest 31 macht er das ganz klar, ihr seid teuer erkauft.

Du bist teuer erkauft. Wir haben uns gerade daran erinnert im Abendmahl, du bist er hat bezahlt für dich und er möchte der Eigentümer von deinem ganzen Leben sein, ausnahmslos, und das ist so wichtig, liebe Geschwister, dass wir diesen Punkt nicht nur hören, sondern dass wir das wirklich versuchen im Alltag jetzt mal zu kurz zu reflektieren, welche Sprache sprechen wir, die das reflektiert, was wir gerade

gehört haben. Welche Gedankenkonstrukte verwenden wir im Alltag, wenn wir Entscheidungen treffen, mit unserem Geld umzugehen, wenn wir wissen, dass wir ihnen gehören und dass alles von ihnen kommt, sprechen wir von, das ist meine Eigentumswohnung, ist es wirklich nur weil mein Name da irgendwo bei der Bank drauf steht oder bin ich auch da der Verwalter von der Eigentumswohnung Gottes, die er mir geschenkt hat, damit meine Familie ein Dach über dem Kopf

hat. Wisst ihr, wir müssen versuchen, nicht nur geistlich Themen zu hören, sondern auch dann in unserer Sprache umzugehen, weil wenn wir so reden, als dass wir wirklich hier auf Erden Gäste sind, die ein neues Zuhause haben, das vorbereitet wird und wir als Gäste alles, was er uns gibt, verwalten dürfen zu seiner Ehre, dann würden wir uns leichter tun in Entscheidungen. Wir würden nicht oft so innerlich zammzucken oder zammgreifen, wenn es irgendwie

komisch um unsere Finanzen ist, sondern wir würden entspannt sein und ihn um Hilfe bitten, damit er das, was er uns gibt, uns Weisheit schenkt. Denn es ist wahrhaftig nötig, dass wir eine Weisheit von ihm bekommen, um damit umzugehen. Alles kommt von ihm, was soll man denn geben und?

Das Alte Testament fängt vom ersten Buch Mose an und es geht bis maleache ganz am Ende und dann weiter ins Neue Testament kommt das Thema immer wieder auf, immer wieder auf, das heißt zum Beispiel erste Mose, 2822 und von allem, was du mir gibst, will ich dir gewisslich den 10. Geben, dritte Mose 2730.

Allen 10. Des Landes, sowohl von der Saat des Landes als auch von den Früchten der Bäume, gehören dem Herrn. Sie sind dem Herrn Heilig und was den ganzen 10. Von Rindern und Schafen betrifft, von allem, was unter dem Hüttenstab Hindurchgeht, soll jeweils das 10. Tier dem Herrn Heilig sein, fünfte mose 14 vers 23 das 10. Deines Korns, deines Mosts, deines Öls. Das Erstgeborene von den Rindern und Schafen, damit du lernst den Herrn, deinen Gott, alle Zeit zu

fürchten. Jetzt haben wir nur einen Landwirt bei uns glaube ich, in der Gemeinde, lieber Klaus, vielleicht mehr, die natürlich diese Sprache noch besser verstehen, weil das tatsächlich ihr Alltag ist. Aber die ganze Bibel war eine agrar. Gesellschaft deswegen spricht es von all diesen Dingen, aber er zählt die alle auf, damit die damals genau wussten.

Es ist nicht nur das Rind oder es ist nicht nur von dem, sondern von allem, und es geht später sogar noch weiter, bis hinzu den Gewürzen und so weiter er spricht tatsächlich hier, dass ein Zehntel von allem, was reinkommt, den Herrn heilig ist und zurückgegeben soll und. Er spricht nicht nur von die Summe dessen, sondern auch die Priorität davon.

Also er spricht von den Erstlingen Erstlingsgabe bedeutet die ersten 10% vom Getreide nicht am Ende, wenn die die, die die Ernte eingefahren ist das Überbleibste. Sondern die ersten. Es gibt sogar eine Stelle, wo es um das Beste geht, bringt kein Lahm das das blind ist oder das kaputt ist zu den Herren, sondern bringt ein gesundes Lahm

zu ihnen. Also die Bibel macht es im Alten Testament ganz klar, dass es geht um eine dankbare Hingabe den Herren gegenüber, ihm von allem was er Dir schenkt ein Zehntel abzugeben, das sind 10% falls jemand nicht weiß das. Also eine feste Summe, die auch gerecht ist, weil es ein Zehntel von Summe x ist und nicht eine festgeschriebene Summe.

Und es soll das erste sein und es soll sauber sein, nicht nur die Summe zählt, sondern auch in Fünftel Mose steht es deutlich drin, die Erstlinge deines Korns und deines Most und deines Öls und die Erstlinge von den Schafen und so weiter soll den Herren heilig sein, jetzt kann man natürlich sagen.

Für die, die ein bisschen auch Wissen, Altes Testament Neutestament erstmal für die Terpste ihr wisst es schon, dass wir da keinen Cut machen und sagen, wir behandeln Alttestament separat vom neuen, sondern das ist das Wort Gottes in Summe also gibt es da schon mal keine Aufteilung, aber vielleicht denkst du ja, das ist das Alte Testament, das sind die Gesetze, wir leben doch nicht mehr unter das Gesetz, wir sind doch frei vom Gesetz, also ist auch das Thema mit dem 10.

Doch eine gesetzliche. Moment, ich glaube nicht, dass das so ist. Ich weiß, dass es nicht so ist, weil es fängt schon ganz vorne an und wir sollen ja immer nach vorne gucken. Wo startet dieses Thema zum

allerersten Mal? Und das ist ein erste Mose 4 Vers 19 da hat Abraham eine Begegnung mit einem Mann, der heißt Melchi Sedik, viele kennen diese Geschichte melchi Sedik, da heißt es von ihm, er hat keinen Anfang und kein Ende, er wird auch der König von Salom genannt, Salom steht für Frieden. Er wird auch der Hohepriester, der höchste aller Hohenpriester, genannt.

Viele Theologen sind sich einig, dass es hier um eine Begegnung mit Jesus handelt, und als er ihm begegnet, kommt Melchi selig und bringt ihm Brot und Wein haben wir heute schon gehabt und segnet ihn, und als er gesegnet wurde, sagt Abraham und ich möchte von all dem, was ich habe, dir einen 10.

Geben. Das ist lange, lange bevor Mose und lange bevor das Gesetz das war, ganz am Anfang hatte er schon innerlich ein Bewusstsein dafür, dass es um 10% geht, das ergeben soll, und hat es ihm gegeben, oder weiter der Enkel von Abraham Jakob in 1. Mose 28 geht er ins fremde Land und in einem fremden Land legt er sich müde an einem Stein hin zum Schlafen. Und Gott begegnet Ihnen in diesem Traum, den viele schon gelesen haben, wo eine Leiter aufgeht und wo Engel hoch und runterfahren.

Und Gott spricht zu ihm und gibt ihnen eine Verheißung und sagt Jakob, dieses Land, in dem du gerade liegst, vom Norden, Süden, Westen, Osten, das möchte ich dir geben, das wird dein Eigentum sein, und er wacht bestürzt auf auf diesen Stein und salbt diesen Stein mit Öl, und er sagt Herr, wenn du mir essen gibst und Kleidung gibst und mich in Frieden zurückführst, soll dieser Stein ein Denkmal sein und Haus Gottes

genannt werden. Und sicherlich werde ich von all den Dingen, die du mir gibst, einen 10. Dir zur Ehre zurückgeben. Hat jemand von euch Kleidung und Essen, wie war deine Reaktion oder wie ist deine Reaktion Gott gegenüber, wenn er dir mit den wichtigsten Elementen deines Lebens segnet und er sagt, ich will in dir, in deinem Haus Ehre

machen mit dem. Und natürlich ist es auch im Gesetz, ist es im dritten Mose 3, ist es im vierten Buch Mose, im fünften Buch Mose als Gesetz auch drinnen, aber es geht weiter im Neuen Testament. Erstmal sagt Jesus im Matthäus 5 Vers 19 ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz und die Propheten aufzulösen, ich bin gekommen, um nicht um aufzulösen, sondern um zu erfüllen.

Denn wahrlich, ich sage euch bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziger streichlein Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Jesus macht ganz klar, Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz Mose aufzuheben, sondern das zu erfüllen.

Nichts davon wird vergehen, aber ich werde es erfüllen, am Kreuz für euch und genau zu diesem Thema auch zu diesem geben im Hause Gottes. Spricht er ganz klar weiter und sagt, Muss kurz überlegen, hier Matthäus 23 / 23 da begegnet Jesus den Schriftgelehrten und Pharisäer, die sich gerade sehr wichtig genommen haben, indem sie gesagt haben, dass sie doch

die. Das Gesetz einhalten in aller Pflicht und und dem Nachkommen und so weiter und Jesus sagt zu ihnen, ihr Heuchler, dass ihr die Minze und den Anis und den Kümmel Verzehntet. So spricht das selbst wenn ihr den Korn und die kleine Ernte in Eurem Garten verzehntet, weil ihr so pflichtbewusst dem Gesetz nachkommt und das wichtigere im Gesetz vernachlässigt, nämlich das Recht und das Erbarmen und den Glauben. Dies sollt ihr tun und das

andere aber nicht lassen. Jesus sagt zu ihm, wenn die Liebe nicht da ist, dann brauche ich auch deinen Kümmel nicht, dann brauche ich auch nicht deine Gabe, die du aus Pflichtbewusstsein gibst, weil du Angst vor mir hast. Das hat keinen Wert, es hat keinen Wert ohne die Liebe, ohne die Barmherzigkeit, ohne meine Nähe, aber wenn ihr euch daran erinnern würdet, dass es so wichtig ist, den nächsten zu lieben wie dich selber und Jesus von ganzem Herzen zu lieben.

Sollte natürlich auch nicht aufhören, den 10. Zu geben. Tut beides, das ist mir wohlgefällig und wisst ihr, Gott hat sich nicht verändert. Jesus Christus ist derselbe heute Morgen in Ewigkeit, wir sagen es so oft, wenn er sich nicht verändert hat, dann fand er das vor dem Gesetz gut, ihn mit seinem 10. Zu ehren, er fand es im Gesetz gut, ihn im 10. Zu Ehren, und er fand es gut im Neuen Testament ihn mit dem 10. Zu Ehren und er findet es heute gut, den Herrn zu ehren.

Mit dem 10. Unseren Einnahmen, was der 10. Nicht ist, vielleicht für einige der 10. Ist nicht deine Zeit, denn 10. Ist auch nicht dein Dienst in der Kirche. Es ist gut, wenn du in der Kirche Dienst. Viele von euch tun das, es ist gut, wenn du deine Zeit in der Kirche investierst, weil da hörst du auch hin, weil es ist das Haus deines Vaters, warum würdest du woanders sein wollen und nicht im Hause deines Vaters, wann immer die Tür auf ist. Aber das hat mit dem 10. Gar nichts zu tun.

In der Bibel und ich habe das so oft in meinen 3040 Jahren gehört, ja, aber ich, ich, ich komme ja zum Beten und ich diene ja schon, ich bin im Welcome Team oder so, das hat nichts damit zu tun, auch noch hier ein kurzer Randeinschub.

Der 10. Ist auch was anderes wie die Opfergaben in der Bibel ist das ganz klar der 10., wie wir gerade gehört haben, ist das eine, aber Opfergaben ist darüber hinaus aus dem Überfluss von dem, was der Herde gegeben hat, Opfer zu bringen und die Opfergabe war früher immer gedacht, um anderen Menschen zu helfen, in erster Linie um Hilfsbedürftige in der Gemeinde zu helfen. Das war der Grund, warum man zusätzlich Opfergaben eingesammelt hat. Und wir möchten das auch hier in

der Tab weiter praktizieren. Wir haben das in den letzten Jahren immer wieder mal gemacht, dass wir spontan Opfer gesammelt haben und wir möchten das in Zukunft noch mehr praktizieren, dass wir aus dem Überfluss dessen, was wir haben, einfach sagen, Herr, ich gebe dir heute was da drauf, damit wir jemand helfen können, damit jemand vielleicht zur Schule geht, Bibelschule gehen kann oder zur Hochzeit und wie auch immer, wir möchten das weiter praktizieren, weil es so wichtig ist, dass wir

hier auch symbolisch, aber auch inhaltlich. Lernen, den Herrn zu Ehren und es sichtbar zu machen, Opfer einzusammeln, liebe Geschwister, ist nichts anderes wie die Hände zu heben und zu sagen, Herr Wir lieben dich, es ist eine andere Form, aber es sollte keinen Unterschied machen, weil es alles ihnen gehört und alles für ihn ist. Also einen 10. Zu geben ist kein. Ist keine Großzügigkeit, das ist Gehorsam.

Eine Opfergabe zu geben, das ist Großzügigkeit, weil es darüber hinausgeht und du nicht bereit bist, etwas abzugeben von dem, was du vielleicht selber für dich für etwas verwenden wolltest. Und es ist so wichtig, dass wir das frühzeitig auch schon lernen und praktizieren. Die Petra, Ich habe es ihr nicht gesagt, aber sie wird mir verzeihen. Erstens ist Petra war Petra in unserer Ehe und unserer Familie, die die Spendenpolizistin. Die Finanzen mache ich im Haus ganz normal.

Es ist einfach meine Aufgabe. Aber wenn es um Spenden gegen den 10. Zu geben oder andere zu geben, da ist sie hellwach und da kann sie auch nichts einfach

übersehen. Und das ist gut so, weil wisst ihr, eine Mutter macht nicht nur ein Haus, das für die Kinder ein Zuhause ist und für den Mann oder oder bringt die Kinder und die Familien immer wieder zusammen, wenn sie erwachsen sind, um dieses einheitliche Gefühl zu haben, sondern sie macht nicht nur ein sauberes oder ein schönes Haus, ein Heim und. Sie macht auch ein heiliges Zuhause und ein heiliges Zuhause.

Ist das Wort Gottes hochzuheben, aber auch zu sagen, Hey, hast du gespendet, weil wir gehen nicht extra in Meile, wenn wir vergessen haben zu spenden, nicht aus dem Gesetz, sondern aus der Dankbarkeit, weil wir was bekommen haben und den Herrn dadurch segnen können, aber sie hat auch den Kindern das beigebracht, wir hatten mal Weihnachten und da hat sie gesagt, komm, wir geben ihnen, ich glaube, das war Weihnachten,

oder? Da haben wir den Kindern Cash gegeben, da waren sie Teenager und haben gesagt, Bitte betet darüber, dass der Herr euch zeigt, wem ihr damit helfen sollt und segnen sollt. Es war keine kleine kleine Summe, es war nicht so 10€, sondern es war schon was größeres und wir haben wirklich gesagt, überleg du, bete du und schau, wen du auf dem Herzen hast.

Es kann eine Person sein, es können aber auch 10 Personen sein und gibt das Geld einfach weiter, damit man anfängt darüber nachzudenken, dass wir von dem, was wir haben, weitergeben können, das sind Opfergaben. Wohin sollte ich spenden? Die kurze Antwort, Ich habe eine etwas längere dabei, in das Haus Gottes, die Gemeinde, der du zugehörig bist. Abraham gab es welches selig wie gesagt der für uns für Jesus vorkommt, damals gab es noch keine Gemeinde und kein Haus Gottes, aber.

Dabei gab es ihm als 10. Seinen seinen Enkel. Der hat schon den Stein aufgestellt und sagt, das soll das Haus Gottes sein und dahin möchte ich einen 10.

Von mir geben. Es geht weiter in meliachi 3, vers 10, heißt es da spricht Gott zu dem Volk und sagt bringt den 10. Ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus ist und prüft mich doch dadurch spricht der Herr der Herrschan, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffne und euch Segen und überreiche Fülle herabschütten werde schütten ist ein schönes Wort, nicht nur kleckern und ich will für euch den Fresser. Den Fresser schelten, dass er euch die Frucht der Erde nicht verdirbt.

Gott verbindet hier 2 Dinge miteinander, er sagt Bring den 10. In meinem Haus, damit mein Haus gefüllt ist und essen da ist, also Nahrung, und davon wird auch gesprochen, auch Nahrung, das Wort Gottes für unsere Nahrung bringt es in meinem Haus, und dann prüft ihr mich

das. Das ist die einzige Stelle in der Bibel, wo Gott sich prüfen lässt und sagt, dass ich nicht die Himmel aufmachen werde und euch im Überfluss geben werde, damit ihr keinen Mangel habt und ihr gesegnet seid in vierte Mose 18 vers 21 heißt es und siehe, ich bin ein bisschen schnell, deswegen macht es keinen Sinn, glaube ich das aufschlagen immer, sorry oh Gott, ich vergesse das immer.

Vierte Mose, 1821 und siehe, so habe ich den Söhnen Lewis allen 10. In Israel zum Erbteil gegeben und ihren Dienst, den sie tun im Dienste der Stiftshütte Tabernakel im neuen Testament Matthäus 23 vers 23, wo ich schon gelesen habe, die Schrift gelehrt und pharisäern gaben ihr 10. In dem Tempel noch klarer 2 weitere Verse in Galata 6, Vers 6 steht, wer im Wort unterrichtet wird und. Das seid in dem Fall ihr jetzt gerade der gebe dem, der ihn unterrichtet.

Ich brauche aber nichts, danke Anteil an allen Gütern, das heißt, es wird ganz klar gemacht, dass wenn du in einem Haus Gottes ein Teil dessen bist, und da gibt es Pastoren, die Predigen, die auch Angestellte sind, da heißt, es gebe einen Anteil von all deinen Gütern, damit er genug hat. Timotheus erste Timotheus, vers 7, da geht es um die ältesten

ihr. Ich mache es, ich mache es nur ganz kurz zusammengefasst, welche im Wort und in der Lehre arbeiten, so steht geschrieben, der Arbeiter ist seines Lohnes Wert, liebe Schwester, es gibt noch viele andere stellen, ich fasse das kurz zusammen, es gibt eine biblische und theologische Grundlage dafür, weil es schwarz auf Weiß steht, dass der 10.

Gehört in das Haus Gottes. Es gibt ein moralisches Verständnis, dass, wenn wir gemeinsam als ein Leib in einer Kirche sind und auch alles in Anspruch nehmen, sowohl die Räume, Licht und so weiter und vor allem aber die geistliche Nahrung von den Pastoren auch bekommen und die Seelsorge und die Gespräche, dass wir gemeinsam auch die Last tragen dessen, dass alle versorgt sind und keiner einen Mangel hat.

Das ist eine moralische Aufgabe, ist auch eine logische Aufgabe, weil so leben wir tatsächlich auch im Alltag. Wir gehen zu keinem Konzert hin und zahlen für kein Ticket und sagen, Wir wollen es aber nutzen. Es ist ganz logisch, aber die Logik soll nicht vordergründlich sein, sondern wirklich dieses biblische Prinzip, das wir in das Haus Gottes reinbringen und einen 10. Kann biblisch nicht aufgeteilt werden, indem man das überall hingibt, weil dann würdest du keinen 10.

Mehr ins Hause Gottes bringen, sondern noch ein Dreißigstel oder ein Vierzigstel, wenn du das Aufteilst überall hin, sondern es gehört. In das Haus Gottes, und das ist bestätigt im Wort, auch im Neuen Testament.

Ich halte fest, bis hierher haben wir gesagt, von Gott kommt alles, er hat alles erschaffen und alles, was wir haben, ist reine Gnade, weil er sie uns schenkt, nicht meine Karriere hat es gemacht, auch nicht mein Arbeitgeber, der mich gefördert hat, weil er kann nur das fördern, das förderungswürdig ist oder möglich ist. Und das sind die Talente, die der Herr uns gegeben hat, sonst kann er uns nicht fördern und

würde uns kündigen. Also egal was wir betrachten, es ist von Gott und es ist für Gott, weil wir sein Eigentum sind. Das 10. Ist 10% und nicht 20, was in der Bibel drin steht und so weiter es ist 10%, von dem Einnahmen über Brutto netto will ich gar nicht groß sagen, außer willst du brutto brutto Segen Spende brutto willst du netto Segen spende netto der 10.

Ist Gott heilig. Es ist keine Kleinigkeit, es ist nicht einfach nur so eine Nice to know oder eine kleine Nebensache, es ist ihnen heilig und das 10. Gehört einzig und allein in das Haus Gottes. Es gibt auch eine Warnung und glaub mir ich komm, ich mach es gleich wieder leichter, das ist die letzte Stelle wo es vielleicht ein bisschen heavy ist in Malarchie 3, Vers 8 und 9 steht darf ein Mensch Gott berauben, wird es einfach so in

den Raum gestellt wir. Wie ihr mich beraubt habt, aber ihr fragt, Worin haben wir dich beraubt in den 10. Und den Abgaben mit dem Fluch seid ihr verflucht worden, denn ihr habt nicht mich beraubt ihr das ganze Volk bis den Haghai in Haghai geht es darum, dass Gott. Gott spricht zum Volk und sagt, ihr baut an euren Häusern, ihr Vertäfelt sie, ihr schmückt sie.

Auf ihr investiert, dass sie herrlich und prachtvoll ausschaut, aber mein Haus liegt in Schutt und Asche und er macht seine Gefühle ganz deutlich klar an dem Volk Israel. Was er dabei denkt, dass sie so mit ihm umgehen und das ähnliche trifft heute genauso zu. Ich habe über. Über so viele Jahre so viele Kirchen, weil ich auch christlich aufgewachsen bin, Paraguay, Kanada, Norddeutschland, Süddeutschland und dann noch die ganzen Reisen.

Und ich muss sagen, es beschüttert mich immer wieder etwas zu sehen und manchmal etwas zu hören, was ich sehe, ist, dass oft die Kirche nicht in Schutt und Asche liegt, aber es ist einfach nur keine Ahnung, was für ein Wort die da schaut scheußlich aus und ich habe in Kirchen auch selbst mitgemacht,

wo es hieß. Da hat man in den Jugendräumen die Couch, die keiner mehr zu Hause wollte und bevor man sie zum Sperrmüll bringt, zur Jugend gebracht, weil es umsonst war und sonstige billige Dinge an den Wänden geklatscht, weil es ja, da muss man ja nicht irgendwie was investieren.

Und was ich manchmal gehört habe, ist, dass Pastoren am, wie sagt man, am Tuch nagen, weil sie nicht genug verdienen, weil man ihnen das wenigste gibt oder vielleicht sogar gar nichts gibt und sagt, du musst dir noch einen Job irgendwo suchen, aber

bitte hier. Deinen Dienst machen es ist eine Schande für die Kirche in unserem Land, dass wir nicht sagen, das Haus Gottes soll schön sein, soll gefüllt sein und die Pastoren sollen nach Hause gehen und sich keine gezogene Kunde Gedanken machen, ob sie was bezahlen können, ist eine Schande. Ich habe Pastoren meiner Familie

und es regt mich auf, aber. Aber wann kommt diese Stelle mit zweite Korinther diese freiwillige Stelle, diese Stelle ohne Zwang, diese Stelle, die nichts mit dem Gesetz zu tun hat, wo wir alle wieder durchatmen können, wir können da wirklich nicht durchatmen, liebe Geschwister, weil wenn wir Gottes DNA verstehen, wie er über Gesetze nachgedacht hat und gepredigt hat, ich gebe euch 2 Beispiele, er sagt, Mose hat euch gesagt, tötet nicht, ich sage euch, wenn ihr euren Bruder

hasst, seid ihr Mörder. Was ist jetzt einfacher? Das erste oder das zweite? Er sagt, Brich keine Ehe, und im Alten Testament und im Neuen Testament heißt es, wenn du eine Frau Begehrst, die nicht, die nicht deine Frau ist, brichst du schon die Ehe, was ist einfacher und das gleiche Prinzip, weil Gott verändert sich nicht, wenn er sagt, gib den 10. Punkt am ersten des Monats als Gesetz, oder? Gibt es aber, gibt es jetzt mit Freude freudig, wenn die

Abbuchung auf dein Konto steht. Murre nicht da drüber, beklag dich nicht da drüber, gibt es aus reinem Herzen, aus Freude daraus, was ist schwerer, wir deutsche, wir wüssten sofort was leichter ist. Jetzt lese ich aber diese Stelle noch mal durch das. Das aber bedenkt. Zweite Korinther 9, Vers 6, das aber bedenkt, wer kärglich sät,

der wird auch Kärglich ernten. Und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten, jeder wie er sich's im Herzen vornimmt, nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb Gott. Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluss zu spenden, sodass ihr in allem alle Zeit, alle genügend habt und überreicht seid zu jedem guten Werk. Wer wenig gibt, kriegt wenig es ist ein göttliches Prinzip, es ist nicht Aktiengesellschaft,

die uns das gesagt hat, Gott hat uns das mitgegeben, wer reichlich sät, wird reichlich ernten, das ist keine digitale Rechnungsformel, sondern ein göttliches geistliches Prinzip. Wie der Segen ausschaut, ist nicht dein Business. Wie der Segen ausschaut, ist Gottes Business. Wenn du anfängst zu kalkulieren, wie dein Segen ausschaut, bevor du gibst, bist du auf dem Holzweg, hör auf, den Segen zu kalkulieren, sondern kümmer dich ums geben.

Gott kümmert sich um Segen, es sind seine Fenster, die Aufgehen im Himmel und er schüttet nicht meine Fenster, die aufgehen, weil ich keine habe er ist es, der aufmacht und den Segen fließen lässt. Jeder nach dem, wie er es in

seinem Herzen hat. Von welchem Herzen spricht Paulus hier, von was für einem Herzen spricht er, von einem Herzen aus 1 koronta 7 vers 23, das teuer erkauft wurde, das aus der Dunkelheit rausgerissen wurde und ins Licht gestellt wurde, ist, dass das Herz, das frei ihm geben soll, ist es das Herz von Psalm 119 ich werde mir, ich werde dir danken mit aufrichtigem Herzen. Spricht er von einem aufrichtigen Herzen, das freigeben soll oder Psalm 51

erschaffe mir, Oh Gott, ein reines Herz, spricht er von einem reinen Herz, das geben soll, spricht er von einem Herz, das das Gebot, das erste Gebot, das Gebot, wo alle Gesetze zusammengebündelt sind, drin steht, Liebe mich von ganzem Herzen, spricht also ein ganz liebendes Herz Gott gegenüber Liebe. Lukas zehnvers nee, das Matthäus sechsvers 21 wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Von welchem Herz redet er, wenn er sagt, gebe mit Freundlichkeit, mit Freude, weil ein Geber hat Gott lieb, der so gibt mit diesem reinen, aufrichtigen, wohlwollenden Gott anbetenden Gott erkennenden als den Mächtigen, der alles erschaffen hat, Herzen das. Das nicht murrt und nicht meckert. So einfach sagt hier bin ich Herr, schlagt mir bitte auf Sprüche 3 vers 1 bis 18 könnt ihr noch bin fast fertig. Ich möchte euch 18 Verse vorlesen. Ich bin nicht so der Leser, aber

ich versuche es trotzdem mal. Ihr könnt ja mitlesen, deswegen schlagt ihn auf. Denkt ihr noch ans Abendmahl und dass wir ihn angebetet haben? Der Anbetungswürdig ist mein Sohn. Vergiss meine Lehre nicht und dein Herz bewahre meine Gebote, meine Lehre, sorry mein Sohn, vergiss meine Lehre nicht und dein Herz bewahre meine Gebote nicht der Verstand soll die Gebote bewahren, hier steht vom Herzen. Denn ich werde die Verlängerung der Tage und Jahre des Lebens und viel Frieden bringen.

Gnade und Wahrheit werden dich nicht verlassen, binde sie um deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, nicht am Schädel deines Hirns, Tafel deines Herzens, so wirst du Gunst und Wohlgefallen erlangen. Wer wer möchte Gunst haben? Wer möchte angesehen werden in den Augen Gottes und der Menschen, vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen, Gott hasst Halbherzigkeit und Verlass dich nicht auf deinen Verstand wir wissen alle, dass er uns in die Irre führt, oftmals.

Erkenne ihn auf all deinen Wegen. So wird er deine Pfade Ebenen. Das sind Wege in der Arbeit, in den Beziehungen, in den Sorgen, die du Mitträgst, die du nicht haben sollst, weil wir sollen uns nicht sorgen, aber wir sind nun mal hier auf der Welt und da sind Pfade, aber er wird sie ebnen. Oh Herr, danke, dass du, dass du unsere Pfade ebnest, halte dich nicht selbst für Weise für. Fürchte den Herrn und Weiche vom Bösen.

Das wird meinen, das wird deinen Leib Heilung bringen für alle die krank sind, hört gut zu, die körperlich krank sind, das ist der Text für dich und für mich, das wird deinem Leib Heilung bringen und deine Gebeine erquicken Ehre den Herrn mit deinem Besitz und mit den Erstlingen All deines Einkommens. Er macht es hier wieder ganz

klar, um was es handelt. Erstling deines Einkommens so werden sich deine Scheune mit Überfluss füllen und deine Keltern von Most überlaufen liebe Geschwister, Gott kann nicht anders als wie Gehorsam segnen, das ist seine DNA Gehorsam mit Liebe bringt Segen, die er definiert und ich kann es als 51 jähriger Mann und meine Familie bestätigen und. Wo ich herkomme und wo ich heute bin.

Der Segen hat nie aufgehört, der hat anders ausgeschaut, oftmals, wie ich ihn mir vorgestellt habe, aber je länger ich das merke, dass es anders ist, wie ich es mir vorstelle, umso mehr bin ich fasziniert davon, weil ich einfach weiß, meine Vorstellung ist Crab, die ist einfach, die ist dumm, die hat mit Seele zu tun, aber. Aber dann rückblickend nach hinten zu gucken, kann ich sagen, Oh Herr, Du warst so gütig und deine deine Gedanken waren so genial, weil du hast es

so viel besser gemacht. Mein Sohn verwirf nicht die Züchtigung des Herrn und sei nicht unwillig über seine Zurechtweisung, denn werden Herrn liebt den wen der Herr liebt, den Züchtigt er wie ein Vater den Sohn, an dem er Wohlgefallen hat, wohl dem Menschen, der Weisheit findet, dem Menschen, der Einsicht erlangt, der sind ihn, denn ihr Erwerb ist besser als Gelderwerb und ihr Gewinn ist mehr wert als feines Gold. Sie ist kostbarer als Perlen und

als all deine Schätze, sie sind dir nicht zu vergleichen, in ihrer Rechten ist langes Leben und ihre linke Reichtum und Ehre, ihre Wege sind liebliche Wege und alle ihre Pfade Frieden, Frieden. Liebe Geschwister, wenn wir in unserem Herzen Frieden haben, können wir nicht busy sein mit Dingen, die Unfrieden schaffen. Wir werden sie erkennen und werden Sie ablegen. Sorgen sind Unfrieden, vertrauen produziert Frieden und wisst ihr Vertrauen und Gehorsam.

Komfort der Freude nicht danach erst gehorsam dann. Dadurch kommt die Freude ans Geben. Dadurch kommt die Freude ans Vertrauen.

Dadurch kommt die Freude, ihn Anbetung zu bringen, aber erst kommt der Gehorsam, wenn wir darauf warten, dass Freude kommt, die uns dann zum Gehorsam führt, werden wir sehr lange warten, lass uns Dinge nicht verdrehen, weil die Welt uns das vielleicht vormacht, sowohl im Verständnis über Finanzen und ich weiß, ich möchte zum Schluss einfach nur noch einen Satz in Klammern sagen, du. Du und der Herr ihr gemeinsam entscheidet, was ihr tut, wann oder wie man gehorsam ist.

Er kennt auch eure Situationen zu Hause und was er nicht will, ist, dass Ehen in Uneinheit geben. Er hat Mann und Frau geschafft, dass sie in Einheit zusammenstehen und wenn du vielleicht jemand auch bist, der sagt, Mein Partner ist gar nicht gläubig und das ist schwierig mit ihm darüber überhaupt nur zu reden, dann ist es so das. Gott sieht es, Gott schaut hin, beim Reichen und beim Armen. Er schaut auch bei dir hin, welche Lebenssituationen du

hast. Und er hat Verständnis dafür, weil er dein Herz sieht, ob du willig bist, es zu tun oder nicht, aber er fordert dich nicht auf, etwas zu tun, um deinen unheim Neid mit deinem Mann und Streit zu produzieren, das hat daran keine Interessen, weil das ist nicht Frieden, das ist per Definition Unfrieden und das Wünsche ich uns alle, dass wir im Frieden mit dem Herrn. Und mit dieser unendlichen Liebe seine Taten vor ihn kommen und sagen, Herr hier, hier ist mein

10., hier ist das, was du mir gegeben hast, und ich gebe dir zurück, ich gebe es dir als allererstes 1. Februar gestern überwiesen. Danke Herr, dass ich das tun darf und die Sorgen sind weg, können schon mal vorne kommen, Armin.

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