Herrlichkeit erfahren | Petra Reger - podcast episode cover

Herrlichkeit erfahren | Petra Reger

Jan 14, 202542 min
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Episode description

"Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn." - 2. Korinther 3:18Herrlichkeit! Wie eine Schwere aber so leicht. Gott nimmt Seine Herrlichkeit enorm ernst. Hast du sie schon einmal erfahren? Petra hat uns letzten Sonntag in Ihre Erfahrung mit der Herrlichkeit Gottes hineingenommen und uns eingeladen ein Leben zu führen, dass Gott widerspiegelt 🪞


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Transcript

Ist aber unser Evangelium verdeckt, so ist für die verdeckt, die verloren gehen, für die Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie das helle Licht des Evangeliums nicht sehen, des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der das Ebenbild Gottes ist. Ich hab mir letztes Jahr ein Buch gekauft. Weil ich unbedingt mal was von Jonathan Edwards lesen wollte.

Das Buch heißt a Dissertation consterning the end for witch, God Creator the World, auf Deutsch eine Abhandlung über das Ziel, zu dem Gott die Welt erschaffen hat. Das Buch ist ungefähr genauso trocken gewesen wie der Titel. Und ich habe es wirklich nur scheibchenweise geschafft zu

lesen. Ich habe dann irgendwann einen Witz gemacht und gesagt, wenn ich nicht einschlafen kann, dann lese ich ein bisschen weiter in dem Buch, und dann fallen mir die Augen nach einer Seite eh zu und so war es wirklich, aber irgendwann hat es mich schon etwas gereizt, jetzt endlich mal rauszufinden, was ist denn das Ende und das Ziel, für das Gott

diese Welt erschaffen hat. Ich möchte heute morgen die Frage stellen, was denkst du, was das Ende, das Ziel auf das alles hinzuläuft was ist dieses Ziel, für das Gott diese Welt

erschaffen hat? Was willst du sagen, Edward zeigt das Ziel, das große Ende ist ein Wort Herrlichkeit Gottes Herrlichkeit. Gott schuf diese Welt für seine Herrlichkeit und ich musste mir eingestehen, dass ich Herrlichkeit viel lese, viel höre, viel singe und dann dachte ich mir, wie würdest du Herrlichkeit eigentlich beschreiben? Weiß ich eigentlich, von was ich da spreche, was ist Herrlichkeit und warum Herrlichkeit, warum ist Herrlichkeit das Ziel aller Dinge.

Ich mir ein kleines Notizbuch angelegt nur für dieses Thema und ich habe rein geschrieben, kann man Herrlichkeit sehen, kann man sie erleben, ist Herrlichkeit ein Gefühl, es ist etwas, was ich vor Augen habe, was ich anlagen kann ist Herrlichkeit, eine Person, was ist Herrlichkeit wir haben. Immer wieder dieses Lied gesungen.

Den letzten Wochen kommen ein und wir sind bereit für deine Herrlichkeit und ich muss mich fragen, bin ich bereit, darf ich das wirklich singen, kann ich das singen und was heißt es, weil ich glaube, es ist eine schwerwiegende Aussage, wir sind bereit für deine Herrlichkeit, ich glaube wir sollten das nicht leichtsinnig singen und ich möchte später noch mal darauf eingehen, warum ich denke warum. Im Herbst haben Luca und ich uns

eine Sache vorgenommen. Wir haben gesagt, Mann, unser Jahr war echt etwas anstrengend, wir hatten viele Herausforderungen, lass dieses Jahr gut abschließen und wir haben uns vorgenommen die letzten 7 Jahre erst 7 Jahre, 7 Wochen, es hat sich auch mal angefühlt für 7 Jahre, wir haben uns vorgenommen die letzten 7 Wochen des Jahres früh aufzustehen, den Wecker auf 445 zu stellen und um 05:00 Uhr hier

in der Tab zu sein und. Und Gott zu suchen und anzubeten, und das war ich glaube, 1 meiner schönsten Erlebnisse letzten Jahres. Ich glaube für dich auch Luca, das war herausfordernd, wir waren müde, wacker ging um Viertel vor 5 los, angezogen rübergelaufen wir wohnen zum Glück nicht weit weg und um kurz nach 5 waren wir hier mit einer Tasse Tee Farbe Clock Tee haben wir es genannt und wir haben uns hingesetzt, Musik angemacht und Gott gesucht für eine Stunde

eine 13:30 Uhr bis wir irgendwie gefühlt haben jetzt sind wir durchgebrochen und und am Ende dieser 7 Wochen konnten wir wirklich sagen, wir sind nicht mehr so wie vorher ist was passiert, wir sind ihm begegnet, wir durften ihn sehen und

durften ihn erleben. Die Themen, die wir am Anfang hatten, waren nicht mehr unsere Themen, am Ende die Schwere, die da war, die vielen Gedanken, die vielen Gebetsanliegen, es hat sich einfach alles grundlegend geändert, wir waren leicht, wir waren erfüllt und der Herr war gnädig. Nach ungefähr 4 Wochen war ein Morgen, der absolut anders war.

Es war schon in unserer kleinen Routine irgendwas anderes, aber wir saßen hier vorne und wir machten die Musik an und auf einmal kam sie seine Herrlichkeit, er war einfach im Raum, es war so greifbar, dass wir die erste Stunde gar nicht beten konnten, wir haben einfach eine Stunde nur schweigend hier gesessen und sie war so. Schwer auf uns und gleichzeitig so leicht, dass du denkst, wenn ich jetzt einen Fehler mache,

dann geht sie weg. Nur nichts falsch machen, einfach sitzen bleiben und aushalten und ihn spüren. Und es war, als ob alle Gedanken weg waren, man konnte einfach nur in seiner Gegenwart sitzen bleiben, es war einfach nur Friede, Liebe und Ruhe da und. In dieser Zeit habe ich immer wieder Notizen geführt über das Thema Herrlichkeit und ich habe mir an diesem Morgen aufgeschrieben.

Seine Herrlichkeit ist wirklich wie eine Schwere, aber so leicht und als ich nach Hause kam, habe ich noch mal weiter recherchiert und bin über das Wort Wort gestoßen, das Herrlichkeit auf Hebräisch heißt, und das bedeutet tatsächlich schwere und Gewicht, also seine Herrlichkeit ist ein Gewicht, es kommt. Weil seine Herrlichkeit die Summe seines gesamten Wesens ist. Seine Herrlichkeit ist alles, was er isst, in einem Wort zusammengefasst herrlich.

Und der Eddi hat vorgestern beim Essen und der Eddi Xxz, und dieses Thema hast, ziehe ich überall Herrlichkeit, ich höre es, und ich lies, und irgendwo ist es überall da. Und so ging es mir auch die letzten Wochen, wir sind abends durch die Landschaft gefahren, unser Scheinwerfer hat den Schnee erwischt und. Und der Schnee fing an zu glitzern wie 1000 Diamanten, und ich dachte überall Herrlichkeit,

überall. Die ganze Schöpfung ruft Herrlich, bist du alles herrlich und ich habe mir die Worte notiert, unschuldig und rein und so sanft, wieso ein Baby, das schläft und sowieso verspielt, wieso ein Tier, das das am Spielen ist? Kennt ihr diesen süße Videos auf Instagram rüber? Wo man dann denkt, diese spielenden Tiere, die sind so herrlich.

Alles widerspiegelt sein Wesen. Überall, wo wir hinschauen und wie Luka uns letzte Woche, ich glaube vor 2 Wochen ermutigt hat, komm mit ihm ins Gespräch über die Themen, die er gerne spricht, und ich glaube, Gott spricht gerne über Herrlichkeit, ich glaube, Gott hat Freude an seiner eigenen Herrlichkeit und deswegen dürfen wir Freude an seiner Herrlichkeit haben, und wenn du Gott pflegst Herr, wie beschreibst du deine eigene Herrlichkeit, dann hat er nur ein Wort und ihr wisst es.

Er hat nur einen Namen, er sagt Jesus, Jesus, Jesus ist die Summe meines ganzen Wesens, Jesus ist die Summe von Herrlichkeit, in Jesus kommt alle. Unsichtbare Eigenschaften Gottes Wesen zusammen und sie werden sichtbar. Das Unsichtbare wird sichtbar in Jesus und durch das Kreuz und sein Opfer am Kreuz kommen Herrlichkeit, dann kommt sein ganzes Wesen, seine Weisheit, Liebe, seine Kraft, seine Macht und seine Demut zusammen und alles ruft Herrlich und wir verstehen, wenn wir Jesus sehen,

dass Herrlichkeit nicht. Nur glitzernd ist wie Schnee, dass Herrlichkeit nicht unschuldig ist wie ein Baby. Helligkeit ist blutig, Helligkeit ist ein leidender Mensch an einem Kreuz, Helligkeit ist auch anders als wir denken Hebräer 1 fest 3 sagt Jesus ist der Abglanz seiner Herrlichkeit das perfekte Bild von Gottes Herrlichkeit, sichtbar gemacht in Menschengestalt wer Jesus sieht.

Sieht, was Gott meint mit Herrlichkeit und wir alle, denke ich, haben Berührung mit dieser Herrlichkeit gemacht, denn wir haben das Evangelium der Herrlichkeit Christi gesehen, sonst wären wir nicht hier. Amen, Wir sind hier, weil wir gesehen haben, dass er das Ebenbild des Vaters ist. Und in der Vorbereitung habe ich öfters mal so youtube Videos angeguckt über das Universum, weil ich das so spannend fand.

Den Gedanken, dass Gottes Herrlichkeit nie aufhört, wie das Universum, das Weltall, das sich ausbreitet, das ist so faszinierend, das nennt man kosmische Ausdehnung, das ist richtig faszinierend, da reinzuschauen, weil ich glaube wirklich alles, was Gottes Herrlichkeit berührt, wächst. Wie wir merken, auf diesem Planeten, irgendwo ist immer Frühling, irgendwo kommt immer leben, alles, was Gott anhaucht

berührt, es wächst. Deswegen werden wir nie in alle Ewigkeit, nie ever aufhören, ihn zu bestaunen und etwas über Jesus zu entdecken und zu sehen, weil es sich ausdehnt. Herrlichkeit hat kein Ende, wir kommen nicht irgendwann am Ende an und sagen okay genug bestaunt, sondern wir werden für immer merken, es wird größer und breiter. Und wir werden neue Facetten in einer 1000000 Jahre noch eine neue Facette entdecken, weil es sich ausdehnt. Herrlichkeit was es berührt, wächst.

Und deswegen wachsen wir als Christen, denn wir haben Berührung mit dieser Herrlichkeit, und wir merken, da ist Wachstum in unserem Leben und es ist einfach logisch und es muss so sein, du Breitest den Himmel aus wie ein Vorhang, sagt Psalm 104, und genau das beschreibt es eigentlich. Seine Herrlichkeit nimmt zu. Heute morgen früh gewählt hat Zelt eigentlich mein Vers für heute schon vorgelesen, zweiter Printer 318, da dürft ihr mal reinschauen.

Wir alle aber, indem wir mit Unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Amen, Herrlichkeit ist grenzenlos, Herrlichkeit dehnt sich aus, und wir, die wir Jesus sehen dürfen, werden verwandelt in dieses Ebenbild des Sohnes von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Es wird nicht aufhören. John Piper hat einmal gesagt, er war jahrelang Christ und Pastor und hat sich mit dem Thema Herrlichkeit nie wirklich

besonders beschäftigt. Bis er eines Tages feststellen musste, wie wichtig Gott seine eigene Herrlichkeit ist. Er sagte, Ich war mir nicht bewusst, wie ernst Gott seine eigene Herrlichkeit nimmt, sie ist ihm sehr, sehr ernst, sehr, sehr wichtig. Und deswegen lesen wir so oft dieses Wort Herrlichkeit, Herrlichkeit, Herrlichkeit in der Bibel. Er nimmt diese Herrlichkeit

enorm ernst. Alles, was Gott tut, dient dazu, die Herrlichkeit zu offenbaren, alle Werke, alle Wunder, alle Zeichen, alle Schöpfung, alles was wir sehen und begreifen, das ist er. Dient dazu, sich selbst sichtbar zu machen. Deswegen ist sie ihm so ernst. Es gibt nichts Überherrlichkeit Herrlichkeit ist das Ende, es gibt nichts Größeres, nichts Schöneres, nichts herrlicheres, und deswegen habe ich so Ehrfurcht heute über dieses Thema zu sprechen, weil im Endeffekt unser Wortschatz.

Gar nicht ausreicht. Es gibt kein Wort auf dieser ganzen Welt, das beschreibt, dass Herrlichkeit wirklich bedeutet, ich glaube wunderschön und sehr schön und ultraschön, das würde nicht ausreichen, ich habe so Ehrfurcht und ich kann es euch auch nicht erklären, ich weiß wirklich, ich habe hier limitation, und zwar ganz, ganz besonders, weil. Eigentlich mein Wunsch heute morgen ist, dass wir darüber nachdenken und in Sinnen kommen und ich das nur anstupsen kann

heute. Was heißt eigentlich Herrlichkeit und warum ist sie so wichtig und ich möchte euch das einfach heute mitgeben, darüber nachzudenken, warum nimmt er sie so ernst und deswegen ist Sünde im Endeffekt nichts anderes als Gottes Herrlichkeit in Frage zu stellen, ein Mensch der Sündigt und besonders Christen die Sünde leichtfertig nehmen, sagen eigentlich. So herrlich wie du denkst, bist du gar nicht so schön, wie du denkst. Schau mal, was ich mach.

Ich mach's trotzdem Sünde und Rebellion stellt Gottes Herrlichkeit in Frage und macht sie Klein, und Gott nimmt das. Sehr, sehr Ernst Gottes. Herrlichkeit ist die Quelle allen Lebens, aller Freude und der Sinn unseres Lebens, Gottes Herrlichkeit zu erleben, stillt jedes Bedürfnis, das wir haben,

ich. Dieses Bedürfnis nach Ewigkeit, nach Liebe, nach Ankommen. Alles in allem finden wir in ihm, in Jesus, und es geht nicht Gott darum, sich selbst zu verherrlichen oder sich selbst zu beweihräuchern, wie Julian letzten Sonntag gepredigt hat. Gott hat keinen Mangel, Gott muss sich nicht bestaunen lassen, um sein Ego aufzupolieren, Gott ist der einzige. Der Herrlichkeit in Anspruch nehmen kann.

Dieses Wort passt nur auf ihn. Keiner von uns kann Herrlichkeit für sich beanspruchen, kann sagen zu mir passt übrigens noch das Wort Herrlichkeit, wir alle haben Liebe und Geduld und Sanftmut, Gott sei Dank, aber Herrlichkeit ist nur ein Begriff, den Gott für sich reserviert hat, denn alles in allem ganze Perfektheit, eine ganze Schönheit ist nur bei ihm zu finden. Aber er ist so großzügig, dass er sagt, Herrlichkeit ist dein Wohl und Herrlichkeit ist das

Beste, was dir passieren kann. Mein Kind. Herrlichkeit soll der Mittelpunkt deines Lebens sein und deswegen teile ich meine Herrlichkeit. Gott ist so großzügig, dass er etwas so Kostbares mit seinen Kindern teilt und deswegen sind wir nicht nur bestauner dieser Herrlichkeit, wir sind nicht nur Zuschauer. Sondern wir sind Teilnehmer. Wir haben Teilhabe an dieser Herrlichkeit, das ist wirklich sehr, sehr großzügig. Gott teilt seine Beruf, diese Berufung mit uns und in zweiter

Thessalon ich ja 2 fest. 4, sagt er. Wozu ihr euch auch berufen hat durch unser Evangelium. Damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt, wozu er euch berufen hat, jeden Einzelnen von euch heute morgen doch sein Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. Ich komme noch aus den. Ich habe mich in den Neunzigern bekehrt. Damals war das Wort Berufung richtig wichtig, eine sehr zielgerichtete Berufung.

Für was bin ich berufen, Mission so Preis Kinder der Arbeit, für was bin ich berufen und das macht mich traurig, oft weil ich mir denke, wir wir fokussieren an diese zielgerichtete Berufung, und ich glaube auch, dass viele von uns die haben, aber wir haben eine allgemeine Berufung auf uns allen, und das ist die Herrlichkeit Gottes. Und das ist Träger dieser Herrlichkeit zu sein, das heißt, Gott in unserem Leben so sichtbar zu machen, dass die Welt erkennt, dass er lebt.

Jeder, das heißt, dass wir Leuchttürme sind für seine Herrlichkeit, jemand, der dich und mich sieht, soll erkennen, Gott lebt, ich sehe die Herrlichkeit in deinem Leben.

Und deswegen hat Gott aus ganz gewöhnlichen Menschen Träger seine Herrlichkeit gemacht und ich will dir zustrengen es gibt gewöhnliche Menschen, aber es gibt keine gewöhnlichen Christen. Ein Christ ist nicht gewöhnlich ein Christ, ist Träger der Herrlichkeit Christi, ein Christ ist ein Würdenträger, das ist für eine wichtige, tiefgründige Berufung, die unserem lebenden Sinn gibt, Träger seiner

Herrlichkeit zu sein. In Johannes 17 vers 1 betet Jesus im Garten gezähmt an ihr kurz vor seiner Kreuzigung. Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich. Verherrliche. Ich glaube, dass. Wir ganz oft denken, dass der Grund, warum Jesus ans Kreuz ging, die Rettung der Menschheit war. Und Jesus sagt hier, es ist nicht meine höchste Motivation, die Menschheit zu retten, ist meine höchste Motivation, den Vater zu verherrlichen und ihn

sichtbar zu machen. Das ist so enorm wichtig, dass wir das verstehen, die Rettung der Menschheit ist ein herrliches Resultat dieses Gehorsamsschritt, aber es ist nicht der erste Grund, warum Jesus ans Kreuz ging. Sondern er wollte den Vater verherrlichen durch sein Leben. Und er sagt zu uns allen heute morgen, was du siehst, was ich tue, das tue auch meine Berufung. Ihn zu verherrlichen ist deine Berufung, Folge mir nach und und

wiederhol was du siehst. Spiegel das wieder, was ich getan habe deine meine Berufung ist, dein Vater zu verherrlichen und Paulus zeigte uns ganz. Ganz intensiv, ganz genau noch mal, wie das ausschaut, diese Berufung in diese Berufung hineinzutreten ich bin so dankbar für Johannspredigt am Sonntag, weil Paulus so intensiv für diesen Priesterdienst

spricht. Ich glaube, niemand kann das besser erklären als Julian und deswegen, wenn du letzten Sonntag nicht da warst, hör dir das an, denn Dienst und Priesterdienst im neuen Bund, das ist der Weg in Gottes Herrlichkeit, ohne Dienst. Keine Herrlichkeit, ohne Dienst kommst du nicht in deine Berufung. Im zweiten Korinther, Kapitel 3 spricht Paulus 12.

Mal wird dieses Wort Herrlichkeit, Herrlichkeit, Herrlichkeit, Herrlicher Spauer ich erst dieses Kapitel, ich muss nicht mehr vorlesen, Johann hat das richtig gut erklärt, 12 mal Herrlichkeit Paulus nennt es nicht nur Herrlichkeit, Paulus nennt es überschwängliche Herrlichkeit, damit wir in seine überschwängliche Herrlichkeit eintreten und am Schluss dieses Kapitels kommt noch mal diesen Satz, den ich vorhin vorgelesen

habe. Und am Schluss schauen wir ihn mit Unverhülltem Angesicht. Wir schauen ihn direkt an, wir schauen die Herrlichkeit des Herrn an wie in einen Spiegel und werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, das heißt, es beginnt eine Transformation, wenn wir im Dienst sind, verändern wir uns, und Herrlichkeit führt zur Anbetung, die ganze Schöpfung betet an, die ganze Schöpfung ruft Herrlich. Wenn wir ihn sehen, können wir gar nicht anders, als anzubeten.

Diese Berufung ist die größte und tiefste Aufgabe unseres Lebens, Gott zu reflektieren, und deswegen ist zu singen, ich bin bereit für deine Herrlichkeit, keine einfache, kein einfaches Lied zu singen, denn uns bereit zu machen für seine Herrlichkeit, heißt uns bereit zu machen, uns transformieren zu lassen und uns verändern zu lassen, denn ohne Veränderung, ohne Priesterdienst und ohne Feuer können wir nicht

Herrlichkeit erleben. Ich möchte mit euch in den dritten Mose gehen, Max sagt immer, wir müssen von vorne anfangen, wo wir es zum ersten Mal gehört haben, dritter Mose, Kapitel 9, vers 24 nein, wir gehen zur 22. Die Herrlichkeit Gottes fiel zum ersten Mal in die Stiftshütte.

Ein und Aaron. Hob seine Hände auf zum Volk und segnete sie und stieg herab, nachdem er das Sündopfer Brandopfer und Dankopfer dargebracht hatte und Mose und Aaron gingen in die Stiftshütte, als sie wieder herauskamen, segneten sie das Volk, da erschien die Herrlichkeit des Herrn, allem Volk und und ein Feuer ging aus von dem Herrn und Verzerrte das Brandopfer und das Fett auf dem Altar, da alles Volk das sah, frohlockten sie und fielen auf ihr an Antlitz

ich les Luther da alles Volk das sah, freuten sie sich und fielen in Ehrfurcht nieder in Anbeter wahrscheinlich steht das in der Schlacht, aber ich finde beides richtig schön. Ohne Feuer keine Herrlichkeit, ohne Dienst keine Herrlichkeit. Das ist die gute Nachricht, denn Hebräer 1229 sagt, unser Gott ist ein verzehrendes Feuer und und Römer 12 als 1 sagt, gebt euer Leben hin als lebendiges Opfer, ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist.

Alles, was ich bin, gehört dir bedeutet das und kurzer Einschub, wir verbrennen nicht wirklich irgendwas im Christentum, wir meinen das symbolisch, das hört sich mal ein bisschen komisch an, weil wir legen symbolisch unser Leben auf diesen Opferaltar, und Gott lässt Feuer fallen und unser Leben geht den Rauch auf und wir sagen, Hey scus me, ich wollte dir mein Leben geben, aber jetzt hast du es in Schutt und Arsch

gelegt und es ist nicht so cool. Ich weiß nicht, wer das nachvollziehen kann, aber besigl ist es ganz oft so, dass wir sagen okay, ich habe dir mein Leben gegeben, aber jetzt hast du es einfach verbrannt, verzehrt, es ist nichts mehr da, ich kann es nicht mehr zurückholen, ich kann es nicht mehr zusammensetzen, es ist weg, mein Leben ist als Opfer aufgegangen und es ist gut, ich will dir das zusprechen, wenn du Christ geworden bist und denkst dir alles fühlt sich richtig

heiß im Moment an, es ist gut, Gott lässt sein Feuer fallen und. Weil Feuer war damals oder auch heute noch die Bestätigung, dass das Opfer angenommen wurde.

Wenn da ein Opfer auf dem Altar liegt und nichts passiert, dann ist es schlecht, weil Gott sagt hm, ich will das nicht, aber wenn er sagt, ich lass Feuer fallen, ich Verzehr es, es geht ein Rauch auf, dann heißt es, ich bestätige dieses Opfer mit meiner Gegenwart und wie oft legen wir es auf den Altar und sobald unser Leben ein bisschen anfängt zu rauchen, ziehen wir es wieder runter na ja, das wird mir zu heiß mit dir.

Aber ich will dich heute einladen, lass es legen, leg es hin, kein Opferdienst, kein Leben ohne komplette. Hingabe und. Deswegen ist es so wichtig, dass wir Jesus beobachten, dass wir verstehen, dass das Kreuz notwendig war, für die Herrlichkeit sichtbar zu werden.

Dass wir nicht denken, das Kreuz ist nur, ist nur seine Sache zur Rettung der Welt und das Kreuz, dieses Opfer, dieses Sterben, dieser Tod geht uns alle an. Dieses sagt Mach das nach, leg dein Leben ab, wie ich mein Leben abgelegt habe, nur so kommst du in meine Herrlichkeit und dieses Feuer verzerrt, und dieses Feuer tut weh und dieses Feuer ist trotz allem die würdige Reaktion und löst Anbetung und Leidenschaft in

unserem Leben aus. Diese dieses Feuer verändert Transformation dieses Opfer ist nicht mehr so wie vorher. Es ist nur ein Häufchen Elend, es ist gut so, die Herrlichkeit wird sichtbar und Feuer fällt, und wie hier in diesem Vers steht sie vielen freudig und frohlocken auf ihr Angesicht. Feuer löst Anbetung und Freude aus und vielleicht, vielleicht frägst du dich so ein bisschen überall.

Diese Leute, die hier so Freude und Fröhlichkeit ausbrechen jeden Sonntag. Ich will dir sagen, diese Leute haben ihr Leben und Rauch aufgehen sehen, ich kann euch sagen, jeder von jeder einzelnen, ich kenne so viele eurer Geschichten, ich weiß ihr habt euer Leben hingegeben und es hat gebrannt und es tat weh, ich weiß es.

Ohne dieses Opfer keine Freude und die schönste Freude ist, wenn wir sehen, seine Herrlichkeit nimmt zu in unserem Leben. Ich kann es von mir bestätigen, ich sehe Herr, Danke für dieses Feuer in meinem Leben, Autsch, aber ich danke dir, weil ich sehe, dass seine Herrlichkeit zunimmt und ich danke dir, dass andere Leute das auch beobachten und das löst enorme Freude in meinem Leben aus.

Ich freue mich so sehr im Lobpreis Herz, weil ich merke da ist was weggebrannt das nicht mehr zurückholbar ist und ich bin so dankbar. Denn Gott verspricht mir, mir Neues zu geben, ein neues Leben und neue Kleider.

Und die sind so viel besser als diese alten, Fleckigen lumpen, die ich so lange anhatte, ehrlich, und ich habe heute morgen Mars gesagt, ich habe kurz überlegt, ob ich das Fett mit reinbringen soll, dass hier steht, sie verbrannten Brandopfer und das Fett auf dem Atan an und betete Mars über Fett heute morgen und ich dann okay ich sag's kurz.

Fett war das Kostbarste am Opfer und Fett steht symbolisch für den Überfluss in unserm Leben. Alles was du extra hast, dein ganzer Segen, das ist fett und so leg nicht nur dein Leben hin, nur nicht dein Leib als lebendiges Opfer, leg das Fett mit drauf, gib von deinem Überfluss, gib von deinem Geld, gib von deiner Zeit, gib von deiner Hingabe, gib extra, leg das Fett. Das Beste auf diesen Altar und lass es in Rauch aufgehen zu seinem Wohlgeruch und schau, was

er tut, schau was er tut, es herrlich Fett zu verbrennen, wenn man Speck mag wie Marius, ja Gott mag auch Speck. Ich möchte mit dir eine Rechnung aufstellen, weil vielleicht sagst du bei mir, bei mir klappt das nicht. Ich sehe das in meinem Leben gar nicht.

Ich möchte diese Rechnungen, ich hoffe ich kriege es gut hin, meine Männer waren ein bisschen besorgt, dass ich das nicht gut erklären kann, aber ich versuche es, ich glaube Gottes Herrlichkeit. Ist wie eine rechnungsaufgabe sie ist die Summe einer Rechnung. Also nach dem ist gleich steht Herrlichkeit okay, weil Herrlichkeit alles beinhaltet, was Gott ist.

Und vor diesem ist gleich kommen ganz viele Plus und ganz viele Minus, das heißt ein Plus kann sein, Umkehr plus Buße plus Zunahme an guten Früchten und guten Werken minus Selbstsucht minus Unreinheit minus Unzucht plus.

Hingabe plus Priesterdienst und es schaut ganz verschieden aus und die Bibel gibt uns nur allein in Galater 5 eine ganze Liste von Plus und minus Rechnungen, die wir einfügen können, unsere Rechnung und jeder von uns weiß vielleicht sein eigenes Plus oder minus das noch fehlt, aber nach diesem ist gleich steht Herrlichkeit steht ein Leben, das Gottes Herrlichkeit repräsentiert, das ist unsere Berufung, da will

Gott hin mit uns. Dass er sich in uns sichtbar macht und diese Welt ihn erkennt und er die Erde bekommt für alles, was ihm zusteht. Und ich will dich einladen und ermutigen, wenn du sagst, irgendwas stimmt in meiner Rechnung nicht, dann ist nicht, dass das Ergebnis falsch ist, sondern dass du vielleicht einen Rechenfehler hast in der Rechnung vorher. Ich will uns alle und ich eingeschlossen einladen zu prüfen, ob unsere Rechnung

stimmt. Denn Jesus sagt in lukas 14 vers 28 bis 30 spricht Jesus von dem Turmbau, und er sagt, Wer von euch einen Turm baut, der muss die Kosten überschlagen, denn es ist peinlich, einen unfertigen Turm zu haben. Ihr kämpft und ihr kämpft das Bauloch ungefähr so, es ist peinlich, die Kosten nicht zu überschlagen, und Jesus lädt uns ein und sagt, Mach deine Rechnung, Herrlichkeit ist das Ergebnis, das steht fest, aber es fehlen bloß, um minus vielleicht in dem einen oder anderen.

Und ich glaube, es ist kein Zufall, dass das Kreuz wie ein Plus ausschaut. Ich glaube, das Kreuz ist oft das Plus, das fehlt in unserer Rechnung und wir denken, irgendwie kommt mein Ergebnis anders raus, irgendwie zeigt mein Leben nicht seine Herrlichkeit und ich will dich einladen zu prüfen, hast du dein Leben hingelegt, ist es in Feuer aufgegangen, bist du gestorben. Paulus sagt, ich sterbe täglich.

Und es ist für mich persönlich immer wieder, vielleicht nicht täglich, aber immer wieder alle bestimmt alle 3 Monate eine komplette Kapitulation meines Lebens. Ich muss aufgeben und mein Fleisch will nicht aufgeben, ich muss kapitulieren und dann merke ich, die Rechnung geht. Auf wie schaut es? Genau aus. Ich bin auch gleich am Ende, aber ich will auch unbedingt noch 2 Sachen erzählen. Gott benutzt 2 ganz unbeliebte Wörter davor die heißen Erziehung und Leid.

Autsch mag kein Mensch, aber das ist der Weg, das ist der Weg. Lass uns kurz in. Hebräer 12 schauen wir. Fangen bei 4 an. Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden und ihr habt bereits den Trost vergessen. Der euch wie Kindern zugesprochen wird. Sprüche 3. Mein Sohn missachtet die Züchtigung des Herrn nicht und Verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst.

Denn wen der Herr liebt, den erzieht er mit strenge und wen er als Sohn oder Tochter annimmt, den schlägt er zu Eurer Erziehung müsst ihr Leiden noch mal. Wir hören das wir überhören das gern zu eurer Erziehung müsst ihr leiden. Gott behandelt euch als seine Kinder, denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?

Wenn ihr aber ohne Züchtigung bleibt, die doch alle erfahren haben, dann seid ihr ausgestoßen und nicht Kinder, wenn unsere leiblichen Väter und strenger zogen und wir sie dennoch geachtet haben, sollten wir uns dann nicht viel mehr dem göttlichen Vater unterordnen, damit wir leben, denn jene haben uns nur für kurze Zeit nach ihrem Gutdünken gezüchtigt, dieser aber tut es zu unserem besten. Damit wir an seiner Heiligkeit Anteil haben.

Jede Züchtigung aber scheint uns, wenn sie da ist, nicht Freude, sondern Leid zu sein. Danach aber bringt sie denen, die dadurch geübt worden sind, Frieden und Gerechtigkeit als ihre Frucht, darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und schafft gerade Wege für eure Füße, damit das, was lahm ist, nicht auch noch strauchelt, sondern vielmehr gesund wird. Bemüht euch um Frieden mit ihrer Mann und um Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen. Wird, wenn's ein Wort.

Gibt für diesen letzten Satz was wär das? Ihn sehen Herrlichkeit Gott sehen bedeutet Herrlichkeit, ohne Heiligung kann niemand ihn sehen. Wir müssen durch den Prozess der Erziehung und der Züchtigung und des Leids, und das ist nicht schön, aber es bringt uns Herrlichkeit, weil wir ihn sehen und Römer 8 vers 17 sagt, wenn wir mitleiden, werden wir auch mit verherrlicht werden. Es ist also dieses Versprechen da, wir werden mit verherrlicht

werden und. Und somit wird Erziehung uns nicht irgendwann zerlasst, sondern Erziehung wird uns zur Freude und ich glaube es gibt 3 Stufen in der Erziehung. Es gibt dieses, Ich höre zum ersten mal, Gott erzieht mich und ich denke mir, oh Mann darf bestimmt sehr viel an mir auszusetzen haben, dann gibt es die Zeit wo wir über Erziehung sprechen und denken, ja Gott sollte mal so und so erziehen und wir überlegen mehr über die anderen Leute nach.

Aber schlussendlich packt Gott uns und er erzieht uns mit strenge und es ist gut und wir sagen Halleluja, danke Herr, dass du das gemacht hast. Ich habe es nötig gehabt und ich kann dich jetzt so viel deutlicher sehen. Danke Jesus, ich habe mich gefragt, ob es möglich ist Christ zu sein und sich dieser Erziehung zu widersetzen oder zu widerstreben oder einfach sie zu verweigern und ich glaube es ist möglich, ich glaube es ist sogar sehr lange möglich.

Ich glaube, es fällt unter einem religiösen Deckmantel auch nicht gleich auf. Du kannst dich superlangen Gemeinden aufhalten und nicht erzogen werden von Jesus und du kannst dich bewusst dem Heiligen Geist widersetzen und Widerstreben und in der Vorbereitung dieser Predigt hatte ich das Gefühl, dass Gott wirklich eine Warnung aussprechen möchte, denn am Ende dieses Hebräerkapitels, das wir gerade gelesen haben, heißt es, achte darauf, dass niemand die

Gnade Gottes verfehlt. Es ist eine Warnung. Da und ich. Glaube es gibt eine eine extreme Konsequenz und es gibt viele, vielleicht nicht ganz so extrem, aber mittlerweile finde ich sie alle sehr extrem und ich will euch kurz diese Konsequenzen mit hinein nehmen. Ein Leben, das sagt, ich werde nicht mein Leben auf den Atar legen. Ich werde mich nicht erziehen

oder züchtigen lassen. Ich lehne jede Form von Leid ab, ist ein Leben, das die Herrlichkeit Gottes nicht im vollen Maße erleben oder empfangen wird, ist ein Leben, das geistliche Blindheit hat, geistlichen Rückstand, geistlichen Stillstand, es ist ein Leben, dem Kraft und

Lebendigkeit fehlt. Das eine oberflächliche Beziehung zu Gott führt, verpasste Segnungen, Unglaube, Gebetslosigkeit sind alles Konsequenzen dessen, das ist ein Leben, das keine Kraft im Heiligen Geist hat, Versuchungen und Herausforderungen zu widerstehen. Und. Ein Leben, das kein Zeugnis

liefert für ihn. Und ich glaube, die schlimmste Konsequenz ist aus Hebräer 6, Vers 4 und dort warnt der Herr vor geistlichem Tod. Du kannst dich so lange widersetzen, dem heiligen Geist, dass du irgendwann verblendet bist, wie der Vers am Anfang. Deine Sinne sind verblendet, du siehst ihn nicht mehr deswegen, ich möchte dich zum Abschluss einladen, deine Rechnung zu reflektieren, den Herrn zu fragen, wo gibt's plus und wo gibt's minus, dass ich vergessen

hab. Ich möchte dich ermutigen und einladen, ein Leben zu führen, dass das in dem Gebet kraftvoll ist. Ein Leben zu führen, das geprägt ist. Doch Entscheidungen der Liebe und der und der Ruhe und des Friedens, ein Leben, das Gott verherrlicht, ein Leben, das Zeugnis ist für ihn. Ich möchte dich einladen, ein Leben zu führen, das Gott widerspiegelt, ein Leben in Wachstum, in Zunahme, in Fülle. In Freude an Betung und Leben in Tiefe mit ihm.

Herrlichkeit ist nichts anderes wie eine Einladung. Gott demonstriert seine Herrlichkeit und er will dich einladen, ihn kennenzulernen, damit du in aller Ewigkeit

Beziehung mit ihm hast. In lukas 12 vers 28 sagt Jesus, er wird uns mit allem kleiden, was wir brauchen, so wie die Blumen auf dem Feld, und ich will dir zusprechen, Gott kleide dich mit allem, was du brauchst, um in diese Herrlichkeit zu kommen, er ist großzügig er. Letzte Woche sprach Julian über Johannes, 4, und in der Nacht zur Predigtin letzte Woche habe ich Jesus gefragt, was fehlt noch und er sagt Johannes, 4, und da war ich bisschen erschrocken, als Johannes 4 kam

und ich dachte, Nein, das wollte ich reden, aber es hat so gut gepasst, weil weil in Johannes, 4, hat Julian so super gut diesen Priesterdienst erklärt. Jesus sagt zu der Frau und Thronin gib mir zu trinken und sie gibt ihm zu trinken.

Und ihm zu trinken zu geben, heißt unsere Gebete, unseren Lob, unseren Priesterdienst, dass es ihm zu trinken zu geben, Jesus sagt, Gib mir zu trinken und wir geben ihm unseren Dank, aber dann sagt Jesus zu ihr, hättest du erkannt, wer vor dir steht, dann hättest du ihn gebeten, dir trinken zu geben. Und ich möchte damit enden, weil ich glaube, das ist der Ruf für uns heute als Gemeinde und für vielleicht ganz speziell für einige von euch, dass Jesus sagt, Wenn du wüsstest, wer vor

dir steht, du würdest ihn. Bitten, wenn du. Wüsstest, dass du 1000000 auf dem Konto hättest, würdest du weiter in Armut leben, wenn du wüsstest, dass du ein krasses Auto in der Garage hast, würdest du mit Fahrrad fahren.

Wenn du wüsstest, wer vor dir steht, würdest du ihn bitten und ich will dich bitten, heute morgen ihn zu bitten, gib ihm zu trinken, aber vergiss nicht zu erkennen, wer vor dir steht, denn dann würdest du ihn bitten, dir zu trinken zu geben, lebendiges Wasser, ein Leben in Herrlichkeit.

Dann würdest du dein Leben auf den Altar legen, freiwillig uns nicht zurückholen und du wirst sagen, gib mir zu trinken, ich brauch dich und er wird dir alles geben, was du brauchst, um ihn zu verherrlichen, denn das ist das Ende, für das Gott diese Welt geschaffen hat. So will ich dich einladen, besonders dicht, der du vielleicht noch nie hier vorne warst. Rutsch aus deinem Stuhl raus und komm nach vorne, wir wollen gleich diese.

Zeit der Anbetung nutzen und wir möchten hier vorne Platz machen. Wenn ich das heute angesprochen hatte. Und wenn du merkst, da ist vielleicht ein Plus oder minus offen, da ist vielleicht etwas, was ich immer wieder vor mal tat, ziehe, ich will dich bitten, mach diesen Schritt hier raus und demonstriere das, geh diesen Schritt hier nach vorne. Es gibt viele von euch, ich weiß es, ihr seid noch nie weiter als diese Säule hier gekommen, komm nach vorne, geh auf die Knie.

Und leg dein Leben auf den Altar und Jahresfeuer wird fallen und Jahr out. Es wird weh tun, aber sei bereit und zieh es nicht zurück und schau was passiert wenn er dich neu kleidet, bitte ihn bitte ihn dir trinken zu geben, wenn du nur wüsstest vor wem du stehst. Heute morgen Amen.

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