Ich möchte heute noch mal ein Thema in uns in Erinnerung rufen, noch mal neu erwecken. Ich weiß nicht, wer von euch sich an die erste Predigt von Julian in diesem Jahr erinnert, es ging um Priesterdienst und während meiner Predigtvorbereitung ist mir ein Satz eingefallen, den er gesagt hat, er hat ihn prophetisch ausgesprochen und er sagte.
Ein Priester hat mit 25 Jahren seinen Dienst angefangen und dieses Jahr 2025 glaubt er ist prophetisch für uns als Kirche, dass wir in diesen Priesterdienst eintreten, und ich will dieses prophetische Wort heute noch mal erwecken und mich 1 machen und dir sagen, heute dieses Jahr ist dein Jahr in den Priesterdienst einzutreten, er ist, und deswegen, es wird heute wieder um das königliche Priestertum
gehen. Und es hat vielleicht zuerst gar nicht so viel mit Palmsonntag zu tun, aber wir werden es am Ende mit Palmsonntag Zuschnüren und sehen, dass sehr viel damit zu tun hat. Und ich selber habe so eine kleine Geschichte mit dem Priesterdienst und mit dem Levitendienst und zwar war das, wenn ich früher die Mosebücher gelesen habe und über die Stiftshütte gelesen habe, über diesen Priesterdienst und die Leviten. Da ist mir eine Gruppe der Leviten besonders aufgefallen.
Und zwar sind es die Kahatitam kurz zur Erklärung. Jakob hatte 12 Söhne, einer seiner Söhne war Levi, das sind die Leviten, und Levi hatte 3 Söhne, das Waren merari, Gerson und Kahat und diese 3 Söhne sind aufgeteilt in verschiedene Abteilungen des Priesterdienstes, also je nachdem von wem du nachkomme warst, war dein Priesterdienst vorgesehen oder dein Levitendienst vorgesehen und.
Und diese Kahatiter, die hatten für mich den beeindruckendsten Dienst der Leviten. Und zwar hatten sie die Aufgabe, für das Hochheilige, das heißt, sie waren dafür zuständig, die hochheiligen Geräte zu tragen, die Opferschalen, das Räucherwerk, all das, was damit verbunden war im Heilig, im Allerheiligsten zu dienen. Und nicht zuletzt durften sie
die Bundeslade tragen. Jedes Mal, wenn das Volk aufbrach in der Wüste und den Ort gewechselt hat, waren die Kahatiter die, die diese Bundeslade getragen haben. Und wenn du das nachlesen willst, in vierte Mose 79 steht, sie sollten es auf ihren Schultern tragen, Sie waren die tatsächlichen Träger der Herrlichkeit Gottes auf ihren
Schultern beeindruckend, oder? Und ich glaube, dass der Herr damals schon mein Augenmerk so auf diesen Dienst gelegt hat, um jetzt dieses Feuer in mir noch stärker brennen zu lassen. Was es wirklich bedeutet, ein Priester zu sein und zu verstehen, wozu wir berufen sind, denn er hat uns mit seinem Blut erkauft, zu Königen und Priestern, und heute diese Predigt soll dazu dienen, dass wir tiefer verstehen, was, dass du tiefer verstehst, was deine Berufung ist.
Und dafür bete ich. Wir reden hier in der Tab immer wieder über diesen Priesterdienst.
Im Gebetsamt sagen wir, er kommt als Priester, dient ihm als Priester, es gibt Mützen und t Shirts mit Levyte drauf und genau heute soll dieser, ich habe in letzter Zeit immer wieder Gespräche gehabt, wo mich Leute gefragt haben, was was heißt das eigentlich genau mit diesen Levyte und Leviten, was soll das genau bedeuten und deswegen hoffe ich, dass wir da heute ein bisschen tiefer einsteigen können und zwar will
ich auf 3 Punkte eingehen. Erstens, Wer sind die Priester beziehungsweise was macht ein Priester überhaupt zu einem Priester? Der zweite Punkt ist, welche Aufgaben verrichten Priester und zuletzt will ich einen kleinen geschichtlichen und prophetischen Blick auf den Priesterdienst legen, genau also erstens, wer ist ein Priester beziehungsweise was macht ein Priester zu einem Priester und zweiter Mose 19 6 können wir mal kurz lesen und.
Zweiter Mose 19 vers 6 oder sagt Gott zu Israel, ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.
Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst und die Parallelstelle für uns, weil wir nicht Israel sind, erste Petrus 2, vers 9 und vers 10 und sind eigentlich genau die gleichen Worte. Erste Petrus 29 bis 10 ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat, zu seinem wunderbaren Licht, euch,
die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid.
Und wir sehen, Israel hatte diesen besonderen Ruf, ein heiliges Volk zu sein, und wir haben diesen besonderen Ruf, ein heiliges Volk zu sein, und wir lernen von Israel, was es bedeutet, ein heiliges Volk zu sein und die die Priester im Alten Testament aus Israel, die hatten eben auch diesen expliziten Ruf, zu einem Abgesonderten leben und abgesondert Heiliges Leben bedeutet, einfach ein anderes Leben, besonderes Leben. Und ich möchte ganz kurz mit
euch reinschauen, was was waren. Wie sah das aus n Priester zu sein, was bedeutete es und dann darüber nachdenken, was bedeutet das für uns und zwar als erstes haben die Priester einen Kopfbund getragen und auf diesem Kopfbund stand drauf heilig dem Herrn sie waren geweihte des Herrn, sie durften deswegen nicht mit Toten in Berührung kommen.
Priester waren gerufen aus der Unruhe und dem Lärm und den Menschenmassen des Vorhofs einzudringen, ins Heiligtum, in die Ruhe, in die Abgeschiedenheit, in die Einsamkeit, in die Stille des Heiligtums. Die Priester mussten, nachdem sie, bevor sie ins Heiligtum eintreten, ihre Alltagskleidung ausziehen, sich die Hände waschen, neue reine Priesterkleidung anziehen und durften dann hinter den Vorhang gehen.
Und hier im Heiligtum, abgeschlossen von der Welt in der Gegenwart, war ihr Dienst der Dienst für den Herrn im Verborgenen, die Menschenmaßen draußen haben nichts gesehen, was sie getan haben, der Priester allein im Heiligtum und dort in der Stille, in der Einsamkeit, in der Ruhe taten sie täglich genau das gleiche, sie legten die Brote auf den Tisch, sie zündeten den Leuchter an, sie hielten das Räucherwerk,
das. Räucheropferaltars am brennen sie waren umgeben von weißen Vorhängen, überall blaue Vorhänge, die mit goldenem Garn bestickt waren. Und all diese Sachen konnten zu Ihnen sprechen, und entweder haben sie zu ihnen gesprochen und sie haben es zugelassen, oder aber es war einfach nur eine Routine, die sie gemacht haben, und all diese Bilder, sie zeigen uns, was es bedeutet, ein Heiliges. Ein Abgesondertes, ein anderes Leben zu führen und anhand von diesen Bildern kannst du selber
prüfen. Bin ich Priester oder bin ich kein Priester? Es sind alle Christen berufen zum Priesterdienst, aber nicht jeder lebt als Priester, ein Priester trägt die Überschrift über sein Leben heilig dem Herrn wie dieser Kopfbund das bedeutet Heilig dem Herrn der Kopfbund. Bedeutet, sich stets bewusst zu sein sein. Ich lebe aus der Gegenwart Gottes.
Alles, was ich sage, alles was ich tue, alles, was ich denke, sieht Gott, er ist gegenwärtig, das bedeutet es heilig, dem Herrn zu leben, und wir haben zwar keinen Kopf und aber wir haben Mützen mit Levi drauf, die könnt ihr euch kaufen als Erinnerung oder t Shirts. Schlag mal kurz mit mir auf Lukas 9 Vers 59 hier begegnet Jesus einem jungen Mann oder einem Mann. Ich weiß nicht, ob er jung war, genau und er ruft ihn und sagt Lukas 959 und 60 er aber sagte
zu einem anderen Folge mir nach. Der sprach Herr erlaube mir, zuvor hinzugehen, meinen Vater zu begraben. Jesus aber sprach zu ihm, lass die Toten ihre Toten begraben, du aber geh hin und verkünde das Reich Gottes und das, was in unseren Ohren so hart klingt, da bin ich mir sicher, hat dieser Mann verstanden, dass Jesus ihn ruft, komm und werde ein Priester für mich, denn die Priester waren die, die nicht mit Toten in Berührung kommen sollen, die, die ihre Toten
begraben lassen sollten. Und er ruft ihn und sagt, Komm und Leb ein anderes, ein heiliges Leben für mich und ich finde, man hört in diesen Text richtig, wie er sich fragt, will ich das, will ich wirklich ein anderes Leben leben, aber das Macht einen Priester aus, ein anderes ein abgesondertes Heiliges Leben zu leben. Priester haben jeden Tag ihre Alltagskleidung abgelegt, sich gewaschen, neue Kleider
angezogen. Und das heißt, priesterliche Menschen reinigen sich täglich im Blut Jesu, das heißt, sie leben ein Leben der Buße, sie leben in Reinheit ihren Dienst und es ist so spannend. Heute Morgen hat Petra im das Frühgebet begonnen, mit hat jemand Sünde, dann bekennt sie, lass sie uns reinigen, damit Gott unsere Gebete erhört, genau das ist Priester sein, Sünde bekennen, sich reinwaschen und
dann in den Dienst zu starten. Und der Alltag eines Priesters war eben bestimmt aus diesem Dienst aus der Gegenwart heraus, aus der Stille, aus der Einsamkeit, aus der Ruhe des Heiligtums. Und das hat seinen Lebensrhythmus bestimmt, nicht die Menschenmasse draußen hat bestimmt wie erlebt, sondern die Ruhe vor dem Herrn in seiner Gegenwart, sie hat vorgegeben, was Priorität ist und was der
Rhythmus des Lebens ist. Und das ist das, wozu uns Herruft in die Stille, in die Einsamkeit, dass das unseren Lebensrhythmus bestimmt, unseren Alltag. Und was tun wir, wenn wir im Verborgenen sind, was tun wir in dieser Einsamkeit, in der Stille, wir tun auch täglich dasselbe wie die Priester täglich den gleichen Dienst verrichteten, wir schauen ihn an, der das Brot des Lebens ist.
Der, der allein die Nahrung unserer Seele sein kann, schauen an das Licht, das uns reinigt, das uns wärmt, das Wahrheit ist. Wir halten durch Gebet dieses Räucherwerk am laufen, die ganze Zeit am Brennen halten. Wir betrachten die weißen Vorhänge und denken über seine Reinheit nach und überhaupt über seine Demut, dass er in seinem menschlichen in ein menschliches
Zelt kommt und dort wohnt. Und über seine über die blauen Vorhänge der mit den goldenen Stickereien, über seine Herrlichkeit, über seine Majestät, über seinen Ruhm. Und all das spricht zu uns, und wir schauen ihn an im Verborgenen und lassen uns lassen zu uns sprechen, wer er ist und wie er ist. Das ist unsere Aufgabe jeden Tag. Also was macht ein Priester überhaupt erst zu einem Priester?
Und Priester ist jemand, der einen Gewissen, einen Abgesonderten, einen heiligen Lebensstil führt und der Punkt, zu dem ich jetzt komme, das erzähl ich euch auch noch schnell. Am Montag hatten wir Teammeeting und das Team hat für mich gebetet für die Predigt, und als wir im Gebet waren, wir hatten alle die Augen zu, wir waren am Beten und mir kam der Gedanke, soll ich diesen Punkt wirklich bringen, ich hab es angefangen zu hinterfragen.
Und dem Moment, sagt Petra Jenn, Ich habe gerade den Eindruck, nimm deine Gedanken gefangen, denk nicht darüber nach, was du sagst, just breach. So und heute, ich erzähl s euch, und zwar mir liegt ein konkretes Beispiel auf den Herzen, und zwar von den Kahatitern noch mal, ihr erinnert euch, die Kahatiter ganz am Anfang, das sind die Träger der Herrlichkeit Gottes, die Träger des Hochheiligen und. Kennt ihr die Geschichte von der Rotocora?
Rotocora sind Kahatita und ein Paar aus dem Stamm vom Ruben, die Rotocora des Waren Leviten Kahatita, Träger der Herrlichkeit Gottes, des Hochheiligen und ich lese euch das kurz vor in vierte Mose 16 9 bis 10 steht ok er schlagt einen mit auf, dann schlagen wir mit auf vierte Mose 16.
Vers 9 bis 10 da sagt Mose zu der Rotte Cora, ist es euch zu wenig, dass euch der Gott Israels aus der Gemeinde Israels ausgesondert hat, um euch zu sich nahen zu lassen, damit ihr den Dienst an der Wohnung des Herrn Verseht und vor der Gemeinde steht, um ihr zu dienen? Er hat dich und alle deine Brüder, die Söhne Lewis samt dir, zu ihm nahen lassen und ihr begehrt nun auch das Priestertum. Und da sehen wir auch schon, was
die Rotocora eigentlich wollte. Sie wollten auch dieses Priestertum, sie wollten auch im Heiligtum stehen und Räuchern, dieses Räucherwerk am Laufen halten.
Ich weiß nicht warum ich. Ich weiß nicht, ob die Roto Cora gedacht hat, wenn ich Priester bin, dann habe ich vielleicht einen bestimmten Status, wenn ich räuchern darf oder dann wird mein Dienst vielleicht mehr gesehen oder habe ich mehr Anerkennung, weil ich anscheinend haben die das nicht so gesehen wie ich, dass ich mir denke, wow, das ist echt ein ehrenvoller Dienst, Gottes Herrlichkeit auf den Schultern zu tragen und hier können wir auch schon das erste Lernen von
dieser Situation mit der Roto Cora. Und zwar lernen wir, eine Aufgabe erfüllt nicht ein Dienst erfüllt nicht. Sie haben das hochheilige Gott selbst auf den Schultern getragen, aber es hat ihnen nicht gereicht und wir lernen hier, dass ein Dienst niemals erfüllt, egal wie ehrenvoll, wie nahe an Gott ist nur diese Person Jesus erfüllt von denen, die die Balken einfach tragen mussten, hören wir nicht, dass sie mehr wollten, sie begehrten
nicht mehr. Vielleicht haben Sie viel mehr verstanden, was diese stiftshütte Stiftshütte bedeutet und deswegen waren sie viel erfüllter, diese Balken zu tragen als die, die Gott selbst getragen haben. Auf jeden Fall noch mal zu Roto Cora, Sie haben es so weit getrieben, dass Mose schließlich sagt, Okay, hier habt ihr räucherfahren, wir treffen uns morgen wieder, morgen dürft ihr Räuchern und Aaron wird räuchern.
Aaron war der Priester und Gott soll entscheiden, wer Priester sein soll, zu wem er sich stellt. Sie machen es. Am nächsten Tag treffen sie sich wieder, die Roto Cora Räuchert, Aaron Räuchert und Gott stellt sich zu Aaron, indem er diese Roto Cora vom Erdboden verschlingen lässt. Der Boden geht auf und Leviten Priester, Träger der Herrlichkeit Gottes, werden vom Erdboden verschlungen und fahren lebendig ins Totenreich.
Ich krieg da echt Gänsehaut. Diese Geschichte warnt uns in 2 Punkten. Wie oft wollen wir in unserem Herzen, wie oft haben wir dieses Begehren, die Herrlichkeit eines Priesters zu haben, jemand, der als ein priesterliches Leben führt, es zu begehren, was er hat, aber sind nicht bereit, solch ein Leben zu führen, was ein Priester führt, ein heiliges, Abgesondertes leben. Oder wie oft begehren wir die Herrlichkeit eines Dienstes, obwohl Gott uns nicht dazu
gerufen hat. Und ich will dir heute sagen, begehr nicht in deinem Herzen, wozu Gott noch nicht ja gesagt hat, vielleicht wird es auch nie tun, aber begehr es nicht in deinem Herzen, wisst ihr, was mir gestern beim Bibel lesen aufgefallen ist? Das war mir bei der Predigtvorbereitung nicht bewusst. Mose und Aaron sind auch Karatiter sind.
Es war eine Familie, also eine Nachkommschaft, nicht die gleiche direkte Familie, und ich glaube, das lehrt uns noch tiefer, was dieser Text uns sagen will. Begehr innerhalb deiner Familie, Wir sind alle aus dem gleichen Samen wiedergeboren, aus Jesus Begehr, nicht was der Herr deinem Bruder gibt oder deiner Schwester, deiner Familie. Lebe ein Lebensstil des Priesters aus der Stille, aus der Verborgenheit des Heiligtums in seiner heiligen Gegenwart und Lass dich von Jesus durchströmen.
Lass all diese Gegenstände zu dir sprechen und werde so zum Träger seiner Herrlichkeit, indem du bei ihm bist und seine Herrlichkeit einfach auf dich kommt. Genau der zweite Punkt, was sind die Aufgaben, der Dienst der Priester Dritter Mose 9 fest 23 bis 24.
Dritter Mose 923 bis 24 und Mose und Aaron gingen in die Stiftshütte hinein, und als sie wieder herauskamen, segneten sie das Volk. Da erschien die Herrlichkeit des Herrn, dem ganzen Volk und es ging Feuer aus von dem Herrn und verzehrte das Brandopfer und die Fettstücke auf dem Altar, als das ganze Volk dies sah, jubelten sie und fielen auf ihr Angesicht. Der Priester ist Berufen zum Segnen und zum Segnen sein heißt zum Beglücken mit zum Segnen
Berufen zu sein, heißt, zum Beglücken berufen zu sein. Das ist ein richtig schöner Dienst, weil segnen hat irgendwas erfrischendes, etwas lebenspendendes, etwas Ermutigendes, etwas heilbringendes statt sich übereinander ärgern, einander richten, einander verurteilen, einander segnen. Und deswegen kann ein Priester diesen Dienst nur verrichten, wenn er wirklich in der heiligen
Gegenwart Gottes lebt. Denn wie könnte ich jemanden Segen, über den ich mich eigentlich total aufrege und der mich sehr herausfordert, und es geht nur in dem Bewusstsein heiligt dem Herrn, er schaut mir zu, und was segnen heißt, über jemanden den Namen von Jesus legen. Vierte Mose 627 ist die Erklärung, was segnen bedeutet.
Vierter Mose 6, vers 27 dass dieser priesterliche Segen, den Aaron sprechen sollte und in Vers 27 und so sollen sie meinen Namen auf die Kinder Israels legen und ich will sie segnen und auch als Erklärung, wir rufen euch oft nach vorne, auch um diesen Dienst ernst zu nehmen, um euch die Hände aufzulegen, um euch zu segnen und. Das ist einer der Gründe, warum wir euch nach vorne rufen, um den Namen Jesus auf euch zu legen.
Dass er segnet, dass er heilt, dass er frei macht und vielleicht kennt ihr das auch, wenn euch manchmal jemand so einen Segen zuspricht und ihr denkt, Wow, das war richtig vollmächtig ich glaube, das hat was verändert und dann gibt es aber auch eben diesen, diesen Gegenpart dazu, dass ihr denkt, okay, das war jetzt einfach nett, nett gemeinter Wunsch. Und die Bibel zeigt uns auf, dass es diese Wahrheit tatsächlich gibt, dass es einen Unterschied gibt in dem, ob Gott
hört, oder ob er nicht erhört. Das möchte ich auch euch kurz aufzeigen. 2 stellen jesaja, 59, jesaja, 59 1 und 2, siehe die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr ist nicht zu schwer zum Hören. Sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht hört. Zweite Chronik 30 vers 27 zweite chronik 30 vers 27 und die Priester die Leviten standen auf und segneten das Volk und ihr rufen wurde erhört.
Und ihr Gebet kam zu seiner heiligen Wohnung in dem Himmel. Woher kam es, dass die Priester in zweite Chronik Vollmacht hatten, die ihr Gebet erhört wurde und die ich mein, die dieser Priesterdienst, der war die ganze Zeit am Laufen und die Priester vorher hatten anscheinend nicht diese Vollmacht zu segnen wie jetzt diese Priester in zweite Chronik oder wie es in Jesaja steht. Und zweite Chronik 30 vers 15 erklärt uns, warum diese Priester Vollmacht hatten.
Zweite Chronik 30 vers 15 die zweite Hälfte und die Priester und Leviten schämten sich und heiligten sich und brachten Brandopfer zum Haus des Herrn und dann wurde ihr Gebet erhört, das heißt? Sie haben es ging.
Vorher haben sie Buße getan und sich gereinigt und in Jesaja lesen wir eure Sünden, verbergen das Ohr Gottes, also sie, sie bringen ihn dazu, dass er nicht hört, obwohl er es hört, aber er will es nicht erhören, und ich weiß, dass von mir selber auch, dass wir oft in gebeten denken, die Hauptsache ist, ich muss einfach treu jeden Tag beten und dann wird der Herr schon erhören, aber diese Verse zeigen uns eben, es gibt
gebetshindernisse. Und das ist nicht unbedingt, dass wir nur jeden Tag einfach treu beten, sondern es ist Sünde, die im Weg steht. Und ich habe jetzt damit ein großes Fass aufgemacht, ich will es nicht bis ins kleinste, kleinste Aufgliedern, was ich damit sagen will, ist Gott, Jesus hat uns erkauft zu Königinnen und Priester mit seinem Blut steht in Offenbarung, das heißt, wenn wir als Priester leben, Priester reinigen sich täglich. Und das will ich. Diesen Punkt will ich heute
machen. Reinige dich täglich, dass deine Gebete und deinen Segen Vollmacht empfängt genau und überwinde gebetshindernisse wie Zorn unvergebenheit Zweifel, damit deine Gebete Vollmacht haben, überleg selber mal jetzt kurz zu Hause später, was könnten wir bewirken, wenn wir alle als Priester dienen und. Anfangen zu segnen. Unsere Ehen segnen, unsere Kinder segnen, unsere Stadt segnen, unser Land segnen und der Herr würde alle diese Gebete erhören. Was könnten wir bewirken?
Johannes 11 als Jesus Lazarus von den Toten Auferweckt, beginnt er sein Gebet mit Vater, ich weiß, dass du mich jederzeit erhörst er wusste es, weil er ein reiniges, Heiliges Leben als Priester gelebt hat, er hat in. Er war der vollkommene Priester.
Genau der zweite Punkt. Wir sind erstens zum Segen in Berufen und zweitens, der Priesterdienst ist ein Fürsprecherdienst, ein Fürsprecherdienst bedeutet also, im Alten Testament sah das so aus, ein Mensch hatte gesündigt, er ist sich seiner Sünde bewusst geworden, er nahm ein Opfer, brachte dieses Opfer, den Priester, und der Priester hat für diesen Menschen geopfert, das heißt?
Der Priester in Verbindung mit diesem Opfer sind in den Riss getreten, damit diese Sünde vergeben wird und dieser Mensch wieder im Frieden mit Gott lebt und in tiefster und ewiger Form hat Jesus als Priester, als makelloses Opferlahm diesen ist er für immer für uns in den Riss getreten und ist jetzt unser Fürsprecher, also er verbindet all diese Punkte genau.
Und ich möchte kurz drauf eingehen, was es bedeutet, in den Riss zu treten, in den Riss zu treten, kann man in anderen Worten sagen, bedeutet, sich selber zur Brücke machen, damit Menschen wieder zu Gott finden, das heißt, ein priesterlicher Mensch ist ein Mensch, der aufopfernd lebt, der sich selbst opfert, der selbst sich selbst zur Brücke macht, damit andere zu Gott finden. Und Paulus, das braucht ihr jetzt nicht aufschlagen, das lese ich euch vor.
Paulus beschreibt, wie sowas aussieht, sich selber zur Brücke zu machen, aber ihr könnt es euch aufschreiben. Zweiter Korinther 1215 und da sagt Paulus, ich aber will sehr gerne Opfer bringen und selbst geopfert werden für eure Seelen sollte ich auch, je mehr ich euch liebe, desto weniger geliebt werden und Philipp hat 2 Vers 17 schreibt das auch noch
mal. Wenn ich aber auch wie ein Trankopfer ausgegossen werden sollte über dem Opfer und dem priesterlichen Dienst eures Glaubens, so bin ich doch froh und freue mich mit euch allen. Man kann auch anders sagen, priesterliche Menschen sind hingegebene Menschen und ich will uns dazu aufrufen, wenn wir hier montags in den Fürbitte Dienst gehen Fürsprecherdienst lass uns mit dieser Opferbereitschaft beten für unsere Familien und Ehen und Stadt und Land. Und für unsere Kirche.
Und ich weiß, dass es hier viele gibt, die das machen. Der Priesterdienst, der ist für unser Fleisch gar nicht so attraktiv, für unser Fleisch hört sich dieser Priesterdienst vielleicht sogar sehr herausfordernd an, weil er hört sich so schwach und unbedeutend an oder sich selbst aufopfern
für andere eintreten. Ein Leben führen, das Heilig ist, fern von Sünde, anders als alle anderen Menschen leben und stattdessen jemand anderen anbeten, jemand anderen anschauen, jemand anderen Ehre geben, nicht die eigene Ehre suchen und ich freue mich jetzt auf diesen letzten Punkt. Ehrlich gesagt am meisten, weil der letzte Punkt zeigt, dass der Priesterdienst herrlich ist und dass erleben Verändernd ist und dass er Welt verändernd sein kann.
Der ist ehrlich, ein geschichtlicher und ein prophetischer Blick in den Priesterdienst. Und zwar möchte ich da mit euch erste Samuel Anschauen, in erste Samuel lesen wir die Geschichte von Eli, dem Priester Eli und von seinen Söhnen Hoffny und Pinyas und wir lesen, wie diese Familie oder diese Söhne vor allem abtrünnige Priester waren. Sie haben Ihren Priesterdienst nicht sehr ernst genommen. Lasst uns das einfach kurz lesen.
Erste Samuel 2 vers 29 und 30 erstmal warum tretet ihr denn meine Schlachtopfer und schweißopfer, die ich für meine Wohnung angeordnet habe mit Füßen, das sagt Gott zu den zu Elis Familie. Und zu Eli, sagt dir und du ehrst deine Söhne mehr als mich, sodass ihr euch mästet von den Erstlingen aller Speisopfer meines Volkes Israel.
Darum spricht der Herr, der Gott Israels ich habe allerdings gesagt, Dein Haus und das Haus deines Vaters sollen Ewiglich vor mir aus und eingehen, aber nun spricht der Herr, das sei Ferne von mir, sondern wer mich ehrt, den will ich wieder ehren. Wer mich aber verachtet, der soll auch verachtet werden. Und vers 35 ich aber will mir einen treuen Priester erwecken, der tun wird, was nach meinem Herzen und nach meiner Seele
ist. Und ihm werde ich ein beständiges Haus bauen und er wird alle Tage vor meinem Gesalbten aus und eingehen. Noch Kapitel 3, Vers 1, die zweite Hälfte müssen wir auch noch lesen. Zu jener Zeit war das Wort des Herrn selten. Es brach sich keine Offenbarung Bahn.
Dieser Vers zeigt uns, was passiert, wenn Priester egoistisch leben, wenn sie nicht dem Herrn dienen, wenn sie sich selber dienen, wenn sie gucken, wie sie ihren Status, ihr Image aufbessern, Anerkennung bekommen, Ehre bekommen. Das Ergebnis ist, dass Gott sich nicht mehr offenbart, keine Herrlichkeit mehr von Gott, keine Gegenwart Gottes mehr, keine Vision mehr für das Volk, keine Wegweisung mehr.
Aber Kapitel 3, Vers 1 berichtet uns auch, wie sich alles wieder gewendet hat in der Geschichte Israels. Die erste Hälfte und der Knabe Samuel diente dem Herrn vor Eli, ein kleiner Junge dient dem Herrn und findet wieder zum wahren Priesterdienst zurück und das hat alles verändert, Samuel wird zum Wendepunkt in der ganzen Geschichte. Weil Samuel sich entschied, ein wahrer Priester zu sein.
Das prie Leben eines Priesters zu leben, sich nicht um sich selber zu drehen, sondern wirklich diesen Platz im Verborgenen, im Heiligtum ausschließlich darin, dem Herrn zu dienen, hat sich Israels Geschichte Gewändert und Samuel war auch bereit, das Opfer seines Schlafes aufzugeben, wenn der Herr reden wollte. Er ist nachts aufgestanden dafür. Samuel war der Beginn einer nationalen Erweckung, die über Jahrzehnte anhielt.
Samuel hatte angefangen, zuerst hat er angefangen, seinen Priesterdienst ernst zu nehmen, im Verborgenen dem Herrn allein zu dienen, und dann wurde er in diesem Dienst, wurde er zum Propheten, er hat gelernt, die Stimme Gottes zu hören in diesem Dienst des Priesters. Uns ist es bei uns auch wenn du lernst, ihm im Verborgenen als Priester wieder zu dienen, ihn anzuschauen und wirst zu lernen, seine Stimme zu hören.
Und Samuels Leben brachte den Durchbruch für Prophetisches reden wieder im ganzen Land und dies prophetische Reden. Samuel brachte den Durchbruch für das Leben von David und David wurde ein priesterlicher, prophetischer König. Dem es sein Herzensanliegen war, die Gegenwart Gottes wieder die Stiftswirte wieder zurückzuholen in sein Volk und den Alltag um
Gottes Gegenwart herumzubauen. Und er führte diesen Anbetungsdienst 124 7, und er brachte Gott und seine Gegenwart wieder zum Mittelpunkt des Geschehens. Der Alltag wurde wieder von nach Gott ausgerichtet und nicht nach dem Vorhof der Menschen. David wiederum brachte den Durchbruch für Salomos Leben und Salomo war die Blüte Israels und ich glaube, wir sehen hier in dieser Geschichte einen prophetischen Zyklus für Erweckung, der sich immer und
immer wiederholt. Und dieser Zyklus beginnt noch vor Samuel, er beginnt mit einer unscheinbaren Person, mit einer Mutter Hannah. Die vor Gott zerbricht, weil sie kein Kind bekommen kann, die ihr Herz ausschüttet, die in ihrer Machtlosigkeit zu dem geht, der alle Macht hat und sagt, Herr ich, ich brauche dich und Gott erhört ihr Gebet. Ohne Hannah hätte es Samuel gar nicht gegeben und dann wären auch die anderen Punkte nicht eingetreten und ich möchte jetzt
gerne noch mal. Diesen Zyklus für Erweckung mit euch anschauen, weil ich glaube, dass dieser dieser einzelnen Personen jede einzelne Person für eine Generation steht, also keine Erweckung, keine Offenbarung Gottes, gibt es ohne eine Hannah Generation, und ich weiß, dass hier so viele sitzen, die wirklich als Hannah vor dem Herrn zerbrochen sind und gesagt haben, wir können Kirche nicht menschlich bauen und wir haben keine geistliche fruchten und sicher wir bitte erweckt
geistliches Leben in uns, so wie Hannah keine Leibesfrucht mit der Elkana hervorbringen konnte, so können wir nicht aus uns heraus geistliches Leben bringen und ich will euch ehren, ich könnte Namen nennen, ich weiß, dass ihr gebetet hat und ich will euch danke sagen, dass wir hier die Gegenwart Gottes
erleben. Ist, weil Menschen vorher zerbrochen sind und gesagt haben, ja, wir braucht dich, es braucht eine Generation von Priestern wie Samuel, die lernen, ausschließlich dem Herrn zu dienen, den es verborgene gehen, jeden Tag das Gleiche tun, ihn anschauen, ihn anbieten, die lernen, seine Stimme wieder zu hören und die diese Worte sein Wort wieder auslegen können und wieder
aufschlüsseln können. Es braucht eine Priestergeneration, die dem Herrn dient, die ihn versteht, die die Bilder versteht, der Bibel und sie aufschlüsseln kann, die Jesus wieder erklärt in seinem Wort. Es braucht eine David Generation, eine Generation, die anbetet, die sagt, Nichts ist mir lieber wie Gottes Gegenwart und Psalm 27 4, da steht es was, was, was das Herz von David war, eines erbitte ich von dem Herrn, nach diesem würde ich trachten,
das. Dass ich bleiben darf im Haus des Herrn, mein ganzes Leben lang. Und die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und ihn zu suchen in seinem Tempel. Mich hat das so angesprochen in dem Buch von Eric, da hat er dieses mir vorher noch nie aufgefallen, da hat er es aufgeschrieben, dass als Gott Salomo fragt, welchen Wunsch soll ich die erfüllen, und da hat er, hat Eric das so geschrieben, Gott hat gehofft, dass er noch mal so ein Herz wie Davids Herz findet und.
Ein Herz, das ihn alleine sucht. Aber David Salomo wollte Weisheit und Weisheit ist Gott ehrt das sehr, er beschenkt ihn damit sehr, aber Weisheit ist nicht das, was ihn dazu gebracht hat durchzuhalten, sondern Gottes Gegenwart zu suchen, ist das, was durchbringt, und das, was durchträgt und wenn Anbetung, wenn wir eine Generation haben von Anbetern, dann wird eine. Generation wach, die es wieder sehen kann, wie herrlich Gott ist.
Wie Salomos Reich Herrlich war, wie sein Gegenwart einbricht, wie sein Frieden da ist, seine Macht und seine Fülle und sein Reichtum und seine Weisheit, alles wird wieder sichtbar. Ich glaube, dieser Zyklus ist nicht nur ein Zyklus für Generation, Ich glaube, dieser Zyklus ist ein Zyklus für dich, ganz persönlich und für deine Familie.
Wenn du dir wünschst, dass Jesus dich persönlich erweckt, dann werde zu einer Hannah Zerbrich vor dem Herrn Fang an ihm im Verborgenen zu dienen, ihn zu suchen, ihn anzuschauen. Frag nach geistlicher Frucht, bete ihn an und er wird kommen und er wird sich dir offenbaren und er wird regieren bei dir und es gilt nicht nur für dein ganzes Leben, sondern es gilt für jeden einzelnen.in unserem Leben.
In manchen Bereichen sehen wir, der Herr regiert da, in anderen Bereichen sehen wir das noch nicht, dass er regiert und für jeden Bereich gilt dieser Zyklus Zerbrich und sag Herr, ich sehe keine Frucht, ich hab überhaupt nicht das Bedürfnis sich anzubeten, bitte schenk mir diese Frucht, ich hab sie nicht in mir und dann diene ihm im Verborgenen mach diesen Punkt zur Anbetung, vielleicht hast du den Punkt, ich kann nicht vergeben, dann bete und sag Herr bitte ich ich.
Es kommt immer wieder in mir hoch, aber bitte schenk geistige Frucht der Vergebenheit diene ihm, suche ihn, schau ihn an, schau, wie er vergibt, danke ihm, dass er nicht so ist wie du, bete ihn darin an, dass er nicht so ist wie du und du wirst merken, wie er einfach irgendwann die Leitung übernimmt und anfängt zu regieren und auf einmal ist es verändert. Genau lebt diesen Zyklus in eurer Ehe.
Lebt denn in eurer Familie, betet für geistliche Frucht in eurem Partner und betet für geistliche Frucht in euren Kindern, macht euer Zuhause zu einem Tempel, in dem ihr Gott alleine dient, in diesem Tempel verborgen, nicht sichtbar für andere, baut Altäre in eurer Küche auf, wo ihr betet, während ihr kocht. Baut einen Tempel, einen Altar in eurem Wohnzimmer auf, wo ihr anbetet und gemeinsam Danksagung
bringt. Baut einen Altar auf, wo ihr vor der Haustür segnend einander die Hände auflegt und lasst keinen Tag vergehen, in dem ihr nicht als Priester dient und lasst uns auch genauso für unsere Stadt und unser Land zerbrechen. Vor ihm nach geistlicher Frucht beten und fragen anzufangen, zu Hause im Verborgenen zu dienen und ihn anzubeten. Damit er kommt und sein Reich kommt und er Anbetung bekommt.
Und der letzte Punkt, Ich glaube, dieser Zyklus ist ein prophetischer Zyklus, ein eschatologischer Zyklus, das bedeutet, ich glaube, dass Jesus uns hier offenbart, was passieren wird und passieren muss, bevor er sichtbar wieder auf die Erde kommt, wenn seine Braut, wie Hannah erkennt, Herr, wir können nicht ohne dich geistliches leben wirken. Wir können nicht ohne dich Kirche bauen, wir können keine Frucht tragen, wir haben nichts, was geistlich, menschlich Frucht
hervorbringen könnte. Mach du uns fruchtbar, wenn seine Braut anfängt, ihm wieder als wahre Priester zu dienen, ein heiliges, Abgesondertes Leben zu führen, in Reinheit und alleine ihn zu begehren, seine Gegenwart allein ihn zu suchen, alleine ihn anzubeten. Dann wird er auf diese Erde wiederkommen und sein Reich aufbauen. Denn wer ist der wahre Sohn Davids?
Es ist Jesus, es ist nicht Salomo, Salomo ist nur ein Bild für den wahren Sohn Davids und er wird kommen in all seiner Herrlichkeit und seiner Pracht und wird sein Reich aufbauen. Wir sind berufen zu einem königlichen Priestertum und ich will einen Satz zu dem Königlich sagen, weil wir haben fast nur über Priester gesprochen. Aber das Priestertum ist ein königliches Amt, weil es den König selbst widerspiegelt.
Und das Priestertum ist königlich, weil es der Weg ist, an dem der König zur Macht kommt, auf dem er kommt, auf dem Dienst eines Priesters wird er kommen und regieren, und deswegen hat der Priesterdienst alles mit Palmsonntag zu tun, weil Palmsonntag ist der Tag des Königs oder er.
An dem er Einherreitet als König und Anbetung ist der Weg, auf dem unser König einherschreitet Wir haben heute morgen haben wir sinnbildlich unsere Kleider ausgelegt, dass Jesus kommt und ich will euch jetzt einladen, Becky, du kannst schon mal vorne kommen, dass wir in der Anbetung uns jetzt wirklich uns selbst ihm hinlegen, alles von uns ablegen. Scham ablegen, die mit Anbetung zu tun hat, Anerkennung, alles was, was dich ausmacht oder was dich hindert, ihn anzubeten.
Ich will dich einladen, leg ihm das jetzt zu Füßen, dass er darauf einher reiten kann und dass wir ihn heute empfangen als unseren König in Herrlichkeit Amen.
