Wir hatten es richtig nett gerade. Es war richtig lustig. Die meisten von euch schauen gut aus, die anderen versuchen es zumindest. Die Sonne scheint und was für ein Thema hat Max heute mitgebracht, Hölle? Springt auf und klatscht und
hockt sich hin und strahlt. Ich will euch kurz mit reinnehmen, warum ich über dieses Thema sprechen will, ich will schon lange über dieses Thema sprechen, aber irgendwie kam immer was dazwischen, vielleicht auch von meiner Seite, vielleicht auch von was anderem, vielleicht auch vom
Feind, die weiß es nicht. Aber so die letzten Tage haben jetzt irgendwie noch mal sehr, sehr deutlich gemacht, dass dieses Thema unfassbar wichtig ist, dass wir noch mal drüber reden, weil ihr wisst es, wenn unser Bild auf etwas, was die Bibel benutzt, als Wort sich nicht definieren lässt aus der Schrift, dann füllen wir es mit ganz, ganz wirden Sachen ganz komische Sachen 1. Was mit dazu geführt hat, warum ich über dieses Thema sprechen will, war der Kirchentag.
Weiß nicht wer von euch sich damit beschäftigt hat. Leute, was der Mensch sät, das wird er ernten, das hat mit Kirche Gott gehörig nichts mehr zu tun.
Es mag sein, dass da einzelne Leute waren, die das Evangelium verkündet haben, aber wenn du auf einem Kirchentag eine Anleitung bekommst, wie du sündigst Leute, dann wehe dir, wehe diesen Leuten die da vorne dran stehen und die einladen, wehe dir und ich weiß nicht, meine Stimme wird nicht gehört in der evangelischen Kirche, das ist mir bewusst. Aber ich will euch das sagen. Das ist keine Kleinigkeit, was da passiert. Mensch, bedenke dein eigenes
Ende, auf das du klug wirst. Leute, wenn ich von einem von der Kanzel davon höre, dass Jesus toxische Männlichkeit hat, dann bin ich kurz davor, wirklich mir ein Seil zu nehmen und den Tempel zu reinigen, und ich weiß, dass der Herr uns das verboten hat, ich. Aber wisst ihr, die Menschen da draußen hacken am leichtesten auf Christen ein? Warum? Weil sie wissen, dass wir uns nicht verteidigen, aber sie sollten einen Sache nicht falsch abbiegen. Das bedeutet nicht, dass das
nicht gerecht wird. Der Herr sagt, Mein ist die Rache, spricht er, ich will für Euch streiten, den mit dem sie sich dort anlegen ist nicht irgendjemand und Wehe den Hirten die anfangen Schafe falsch zu leiten.
Das, was wir wirklich wieder brauchen, was wir als Gemeinden, als Kirchen, als Menschen, die sagen, dass Jesus nachfolgen, wieder brauchen, ist Gottes Furcht, und zwar in die tiefe, tiefe Tiefe der Seele. Und damit meine ich nicht eine panische Angst, die nicht zu Gott hingeht, weil man immer wieder die Sünden vor Augen hat, sondern ich meine damit diese heilige Furcht und dieses Zittern und ja, auch diese Angst. Bei dem Löwen von Juda zu
liegen, zu staunen über die diese Weichheit des Fells und gleichzeitig zu wissen, dass er die Krallen hat, die wahrhaft das Böse ausradieren werden, bis in Ewigkeit. Ich habe die Tage im Gespräch auf einer Fortbildung, da hat derjenige, der diese Fortbildung geleitet hat, der hat mitbekommen, dass ich Pastor bin, und es hat keine Rolle gespielt, bis die letzten 23 Sätze gefielen, geflogen sind an diesem Tag. Ich weiß nicht, wie er da drauf
gekommen ist. Auf jeden Fall sagt er irgendwann ja, und sein Vater ist ja auch gestorben und so müssen wir ja alle sterben. Und dann beginnt der neue Weg, nämlich der Weg zum lieben Gott. Stimmt es, Herr Pastor, und habe ich gesagt, nee, das kommt drauf an, aber das Thema wäre jetzt zu groß, ich war auf einem Pastorentreffen vor einiger Zeit, und dann habe ich einen Satz gehört, der hat mich auch
bewegt, nämlich. Auch von einem Freikirchler, der gesagt hat, wir freikirchler, wir beschäftigen uns ja nicht wirklich mit der Hölle und es stimmt, wir freikirchler beschäftigen uns nicht viel mit der Hölle, wir singen davon, dass wir erlöst sind, dass wir errettet sind, wir singen von der Schönheit und der Herrlichkeit und der Größe und der Güte Gottes, aber ich glaube, wir vergessen häufig, wovon wir eigentlich erlöst wurden, wir wurden nicht nur
erlöst von dieser Erde. Das ist nicht der Ausgangspunkt. Das hier ist Gnadenzeit, das ist aber nicht das, wovon wir erlöst wurden. Ich muss dann der Arbeitskollegin denken, in meiner Ausbildung, als wir über den Glauben gesprochen haben, hat sie irgendwann gesagt und noch einige Arbeitskollegen dort, ich will in die Hölle, da ist cool, da ist es gut, aber bei Gott, da ist es langweilig und viele von Euch kennen dieses Bild vom Münchner im Himmel, ja,
ich will da nicht hin. Ich verstehe das und das meine ich damit, wenn unser Bild nicht aus dem Wort Gottes kommt, dann fangen wir an, dass ihr im Teufel Raum geben das, was er heute so gern macht, Worte zu verdrehen, sie so zu verklauben und zu entarten, dass wir auf einmal das wollen, was wir überhaupt nicht wollen. Ich hatte ein Gespräch in den
letzten Tagen mit jemanden. Ein gestandener Mann, Tränen in den Augen und hat zu mir gesagt, er hat Angst davor, dass er falsche Entscheidungen in seinem Leben getroffen hat und das hat sich darauf bezogen, auf so große Sachen wie was arbeite ich, wo bin ich und so weiter aber wisst ihr, das ist nicht die größte falsche Entscheidung, vor der wir aufpassen sollten, dass wir sie treffen, wo ich arbeite, selbst noch nicht mal
wenig geheiratet habe. Sondern die größte falsche Entscheidung, die wir Menschen treffen können. Auf dieser Erde ist es, ein Leben ohne Gott zu führen, weil das wird sich in alle Zeit und Ewigkeit fortführen.
Ich wollte zuerst eine Bibelschule machen und ich habe ein Handout, das könnt ihr euch online nachschauen auf der Internetseite der Tab und der Bibelschule, da findet ihr das Handout, da könnt ihr es nachstudieren da stehen noch viel viel mehr stellen drin, aber ich will ein bisschen von weiter oben fliegen. Warum beschäftigen wir uns
überhaupt damit? Es geht uns ja nichts mehr an, oder vielleicht ist der eine oder andere hier, der gerade in seinem Lauf mit Jesus am Anfang steht oder ihn noch nicht begonnen hat, aber wir, die wir Jesus nachfolgen, für uns spielt es doch keine Rolle mehr, oder warum sollten wir uns mit dem Thema Hölle auseinandersetzen und ich habe schon gesagt, das erste, warum ich glaube, dass es so so wichtig ist, dass immer wieder vor Augen uns zu malen ist.
Wir müssen wissen, wovon wir gerettet wurden, damit wir wie Paulus sagen können, Tod, wo ist Dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg und das zweite ist, weil es Gottes Furcht aufbringt und die Gnade umso größer werden lässt. Jesus, nicht irgendjemand Jesus selber hat nicht umsonst gesagt, fürchtet nicht den, der den Leib verdirbt, sondern fürchtet den der Leib und Seele verderben
kann in der Hölle. Wir haben ein großes Problem, nämlich dass die meisten sich nie biblisch damit auseinandergesetzt haben, was Hölle eigentlich ist. Wir haben so viel irgendwie beiläufig davon mitbekommen oder in irgendwelchen Filmen uns irgendwelche Sachen spiegeln lassen, die uns so geprägt haben, dass wir ne Vorstellung haben von der Hölle und uns dann manchmal schwer fällt, wenn wir die Bibel lesen, weil wir es nicht zusammenkriegen.
Deswegen grundsätzlich erstmal, was ist eigentlich das Wort Hölle und wo kommt es her und dieses Wort Hölle im Deutschen kommt her von dem Wort, ich glaub helios oder so in der Art, das heißt, die Welt der Toten Totenreich. Und das kennen wir, wenn wir im Alten Testament oder auch in den Evangelien lesen, kennen wir dieses Wort totenreich. Es ist das gleiche wie Cheol im Alten Testament, Hebräisch oder im Neuen Testament, Hades auf Griechisch, und das Totenreich
ist erstmal neutral. Es ist erstmal nicht ein Ort der alleinigen Qual, wo jeder, der dort ist, gequält wird, das ist Totenreich, nicht totenreich, ist ein Ort, an dem jeder Verstorbene hinkommt. Das war es erstmal prinzipiell jeder und wir sehen das am Sichtbarsten, unter anderem in der Erzählung von Lazarus in Lukas 16 ihr kennt die Geschichte wahrscheinlich, Lazarus stirbt und der reiche Mann, vor dessen Haustür er steht oder saß, der stirbt auch
und beide Wachen wo auf. Im Totenreich. Und es wird klar während dieser Erzählung, was wahrscheinlich kein Gleichnis ist, sondern wirklich eine tatsächliche Begebenheit, die Jesus hier spiegelt. Dass während dieser Erzählung deutlich wird, der Lazarus, der muss gläubig sein, weil der ist nur im Schoß des Vaters von Abraham. Warum?
Weil er sich an Mose und die Propheten gehalten hat und der reiche Mann war scheinbar nicht gläubig, weil er sich nicht an das gehalten hat, was in Mose und in den Propheten steht. Also Jesus macht deutlich, jeder der stirbt, egal ob gläubig oder Nichtgläubig, landet in diesem Totenreich.
Was wir vom allein vom Wortbegriff her unter Hölle verstehen würden, aber das nicht, was wir unter Hölle heutzutage verstehen, aber da komme ich gleich drauf, was aber sichtbar wurde, sowohl die Gläubigen, die ins Totenreich hinabfahren, zum Beispiel in erster Mose 3735, sagt Jakob, Wenn er stirbt. Dann kommt er wenigstens wieder zu seinem Sohn Josef zurück oder als David als als das Kind
stirbt. Aufgrund des Ehebruchs mit Barceba was passiert da er sagt, ach, ich werde es ja wieder sehen im Totenreich, wenn ich gestorben bin, das heißt, für Gläubige war klar, wenn sie sterben im Alten Testament, sie landen, wo sie landen in diesem Totenreich, und wo ist das Totenreich in der Tiefe der Erde? Ich weiß nicht, ob es so ist, dass wenn wir wirklich tief graben würden, dass wir irgendwann dort ankommen, ich weiß es nicht. Kann es euch nicht sagen.
Ich glaube nicht, dass es so ist, dass wir so wie damals dieses Denken war. Ich fliege ins Universum und dann sehe ich Gott, ich glaube nicht, dass es so funktioniert, aber ich kann es mir gut vorstellen, ich weiß es nicht, ob es ein geistlicher Ort ist oder ein tatsächlicher Ort, jeder fuhr hinab ins Totenreich. Aber es gab ein Bewusstsein von den Gläubigen, dass es ne Hoffnung gab, etwas, was über
dieses Totenreich hinaus ragt. Und ihr könnt mal aufschlagen, Hiob 19 vers 25 warum fangen wir mit Hiob an, ist das älteste Buch, als ich mich mit diesem Begriff.
Hölle auseinandergesetzt hab, hab ich irgendwann mal bei ganz vielen gelesen, dass dieser Höllenbegriff sich erst entwickelt hat im Laufe der Zeit beziehungsweise dass das Leben nach dem Tod sich erst entwickelt hat und jetzt schauen wir ins älteste Buch der Bibel, in das älteste, was jemals geschrieben wurde, und dann heißt es da in Hiob 19 vers 25 schreibt hiob, ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben, also über den Tod und
und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, werde ich von meinem fleischlos Gott schauen. Ja, ich selbst werde ihn schauen und meine Augen werden ihn sehen, ohne ihm fremd zu sein. Danach sehnt sich mein Herz in mir, also bei einem Hiob wird deutlich, er hatte nicht diese Hoffnung oder dieses denken, ich werde auf ewig in diesem Totenreich aus dem Gefängnis sein und dann gibt es nichts mehr damit ist abgeschlossen, sondern er hatte ne Hoffnung, es wird irgendwann ein Erlöser
kommen. Der sich über den Staub, das heißt über das Zerbrechen des Fleisches erheben wird. Und ich werde Gott sehen, Erster Samuel 2, Vers 6, erster Samuel 2, Vers 6 der Herr tötet und macht lebendig, er führt ins Totenreich und er führt herauf. Der Herr macht Arm und er macht reich, er erniedrigt und er erhöht auch. Er erhebt den geringen aus dem Staub, aus dem Kot erhöht er den Armen, damit er sie sitzen lasse unter den Fürsten und sie den Thron der Herrlichkeit erben
lasse. Der Herr tötet, aber er macht auch lebendig, warum macht er lebendig? Nicht um zu strafen in erster Instanz, sondern weil er eigentlich möchte, dass jeder, der lebendig wird, Anteil hat an diesem Thron der Herrlichkeit. Uns muss das bewusst werden, was das heißt, ich habe das schon mal gesagt, wir Menschen sind die einzigen Geschöpfe, die eine zweite Chance bekommen haben von Gott, es gab noch eine Gruppierung, die gesündigt hat
wissentlich. Und diese Gruppierung bekam keine zweite Chance. Für diese Gruppierung ist der ewige Feuersee bereitet, was wir heutzutage unter dem Begriff Hölle verstehen, nämlich dem dem Teufel und seinen Engeln, die Gefallen sind, das ist der Ort, wo eigentlich nur für den Teufel bestimmt ist. Gott sagt ja, ihr werdet sterben, aber ich will euch aufrichten, auf dass ihr doch Anteil hättet an diesem Thron der Herrlichkeit.
Daniel 12 vers 2 und 3. Daniel 12 vers 2 und 3 und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande. Uns muss das mal klar sein, wenn Jesus auf diese Erde kommt und der Teufel für 1000 Jahre
gebunden wird. Jesus regiert sichtbar auf diese Erde, es wird n Friedensreich sein, dass sogar das Tote Meer wieder Fische in sich hat, also die Schöpfung wird aufs neue Erquickt und kommt schon fast in diesen Zustand des Paradieses zurück. Und selbst nach diesen 1000 Jahren, wenn der Teufel freigelassen wird, werden immer noch hunderte und Tausende von Menschen sich gegen Christus stellen. Warum?
Weil sie so gerne diese kurzfristige, scheinbare Freude der Bosheit haben, wollen wir Menschen und unser Fleisch liebt Bosheit, was wir hassen, ist die Qual, die damit verbunden ist. Deswegen sagt der Reiche Mann, was Ach, still doch meinen Durst. Still doch meinen Durst. Schick doch jemand rüber, schick doch jemand zurück, dass er meine Brüder warnt, auf dass sie umkehren, was wir nicht hören ist, es tut mir so leid, ich hab das hier verdient.
Nee, ich will diese Qual loswerden, verdient hab ich's nicht, aber waren die und auch da wird's spannend, weil was sagt die Bibel von nem Gläubigen der stirbt, er wird sogar vergessen was hinter ihm liegt, weil er das was er sieht so faszinierend findet und. Und was sehen wir hier bei dem Verstorbenen reichen Mann im Totenreich? Er macht sich sorgen, er leidet Hunger und Durst.
Er liegt in der Finsternis, in der Einsamkeit, er wollte Gott nicht, er hat Mose und die Propheten, was von was spricht Mose und die Propheten nicht in erster Linie davon, wie du dein Leben leben musst, was du tun sollst und was du nicht tun sollst, sondern von was spricht Mose und die Propheten Johannes 539 wir sagen es immer und immer und immer wieder, von wem.
Von Jesus als Jesus in Johannes 5 sagt und sie werden auferstehen, die einen zur ewigen Qual und Schande und die anderen zum ewigen Leben, die das Gute Tun, da Fragen die Jünger ein Kapitel später Johannes 6 vers 28 und 29 was ist denn das gute Werk, was steht denn in Mose und den Propheten, dass wir tun sollen, dass wir nicht an diesen schrecklichen Ort kommen, der Finsternis und des Verderbens? Und was sagt Jesus zu Ihnen, auf dass ihr mich erkennt?
Und an den glaubt, den Gott gesandt hat. Das ist das gute Werk, Jesus zu wollen, das ist das A und O. Das ist der Unterschied, der uns frei macht und in die Freiheit führt zum ewigen Leben oder aber der uns verkommen lässt in unserer Einsamkeit, der uns unser Egoismus völlig ausleben lässt. Wichtig bis zu Jesu Auferstehung sind alle hinab ins Totenreich gefahren. Aber es gab diese Erwartung aus gläubiger Seite und auch von Gott her für die Ungläubigen, dass damit nicht das Ganze
vorbei war. Diesen Zwischenzustand. Jesus wollte Menschen haben, seid fruchtbar und mehret euch alle, die jetzt sterben, kamen in diesen Zwischenzustand des Totenreichs und es gab mehrere Ebenen. Judas 6 sagt, Es gibt die tiefsten Tiefen der Tiefe, der
Tartaros, das war sozusagen der. Kerker im Kerker dort sind unter anderem die Engel aufbewahrt, die gesündigt haben, und es gab mindestens 2 Ebenen, nämlich den Bereich von Abrahams Schoos, den Menschen, die Jesus nachgefolgt sind beziehungsweise die Gott gottesfürchtig gelebt haben, und den Bereich, die Gott losgelebt haben. Und jetzt kommt Jesus auf diese Erde und verändert alles, er schreibt die Geschichte neu.
Er kommt und stirbt, zeigt die Liebe des Vaters zu uns und fährt hinab ins Totenreich und ist nicht allein, sondern was hat er dabei, deine und meine Schuld ibräa 1, Vers 3 sagt, nachdem er sich selbst von unserer Schuld gereinigt hat, er hatte eine Aufgabe, nämlich diese Schuld mitzunehmen an den Ort, der am entferntesten ist von Gott.
Das Totenreich geht dort hinab und reinigt sich im Totenreich von deiner und meiner Schuld. Das, was niemand hergegeben hat, gibt auf einmal jemanden frei, weil er es nicht halten kann, tot, wo ist Dein Stachel Totenreich, wo ist dein Sieg Jesus kommt nicht nachdem er sich 20 Jahre vorbereitet hat, wie er irgendwann mal aus diesem Totenreich entkommen kann, sondern nach 3 Tagen. Nachdem er 3 Tage genutzt hat und im Totenreich zu predigen, nämlich das Evangelium, und zwar
nicht als zweite Chance, glaubt nicht diesen Irrsinn. Jesus ist nicht dort hinuntergefahren, um den Leuten von noas Zeiten zu sagen, ihr habt es damals nicht verstanden, ich geb dir noch mal ne Chance, du darfst dich noch mal entscheiden, was haben wir gelernt, da unten wird keiner die Entscheidung treffen wer hier auf Erden Jesus schon nicht wollte, wo wir näher dran sind, wird im Totenreich Jesus erst
recht nicht wollen. Er war dort unten und hat nen Sieg proklamiert für alle die dort gewartet sind wie David und gesagt haben, du wirst meine Seele dem Totenreich nicht preisgeben, denen hat er verkündet, denen hat er proklamiert, ich bin da euer Erlöser lebt, ich nehm euch mit und dann heißt es in den Fesserbrief er hat Gefangene mit sich geführt, der ist nicht allein abgehauen aus diesem Hochsicherheitsgefängnis, der hat die Toren der Hölle aufgerissen und hat seine Leute mitgenommen.
Und jetzt ist was ganz Faszinierendes. Wann immer jetzt ein Gläubiger gestorben ist.
Im Neuen Testament passiert, was sie sagen nicht und ich werd hinabfahren ins Totenreich. Was sagt Stephanus, nimm meinen Geist auf, was sagt Paulus, Ach, dass ich doch abscheiden würde, um bei Christus zu sein, und jetzt haben wir einen anderen Warteraum, wir haben nicht mehr den Totenreich, an dem ein Gläubiger hinkommt, und wartet auf den Tag der Auferstehung, sondern wir haben den Himmel. Als Warteraum, an dem die Gläubigen diesen Tag der Auferstehung erwarten, Schlag
mal auf Psalm 68 vers 19 psalm 68 vers 19 das ist die Stelle, die in der Fässer 4 zitiert wird. Sei ihm 68 bis 19 du bist zur Höhe emporgestiegen und hast gefangene Weggeführt. Du hast gaben empfangen unter den Menschen, auch den Widerspenstigen, damit Gott der Herr eine Wohnung habe, gepriesen sei der Herr Tag für Tag trägt er unsere Last. Gott ist unser Heil.
Gott ist für uns ein Gott der Rettung und Gott, der Herr, hat Auswege aus dem Tod, er holt raus aus diesem Totenreich, er allein, der Teil der Gottesfürchtigen ist leer, der andere wird weiter gefüllt, und jetzt kommt dieser Tag der Auferstehung von Gläubigen und Ungläubigen. Und ihr könnt mal aufschlagen. Offenbarung 20, vers 11 offenbarung 20 vers 11 da heißt es am letzten, am jüngsten Tag, bevor alles neu gemacht wird, schreibt Johannes und ich sah einen großen weißen Thron und.
Und den, der darauf saß. Vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden und ich sah die Toten, Kleine und große vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet und ein anderes Buch wurde geöffnet. Das ist das Buch des Lebens, und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.
Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Um wen geht es hier, der hier an diesem weißen Thron steht? Es geht nicht um die Gläubigen, die aus dem Himmel gekommen sind, zurzeit der letzten Posaune aus Jesus kurz vor dem Tausendjährigen Reich auf diese Erde gekommen ist. Die waren Teil von der ersten Auferstehung.
Die waren Teil davon, dass sie erleben durften, wie Jesus auf dieser Erde regiert, als König und als Herr. Es geht hier um diejenigen, wie es in Vers 13 heißt, welche Toten und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken und der Tod und das Totenreich. Wurden in den Feuersee geworfen.
Das ist der zweite Tod und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen. Offenbarung 20, vers 6 glückselig und heilig ist, wer Anteil hat an der ersten Auferstehung. Über diese hat dieser zweite Tod keine Macht. Sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm regieren. 1000 Jahre,
das war das, was vorher war. Jesus warnt uns eindringlich davor, das auf die kalte Schulter zu nehmen, zu sagen, da passiert mir doch nichts, es ist doch egal, wie ich lebe. Das spielt doch keine Rolle, ob ich meine Schuld und Sünde im Verborgenen halte und es keiner sieht.
Das tut ja keinem weh, er warnt davor und er sagt, ich werde trennen zur letzten Zeit Böcke und Schafe die einen zur Rechten, die andern zur Linken zu den einen werd ich sagen gepriesen seid ihr werdet eingehen in mein Reich und zu den andern werd ich sagen hinfort mit euch in diesen brennenden Schwefelsee. Der den Teufel und seinen Engeln bereitet, ist Schlag mal auf Offenbarung 14, vers 6, Offenbarung 14 vers 6 wenn das Reich des Antichristen anbricht
und diese letzte Zeit größer wird, in denen wir Menschen uns ganz bewusst gegen Gott stellen können, noch viel bewusster als jetzt. Die Zeit des Antichristen wird sich nicht nur einschleichen, ja, sie wird für manche
eingeschlichen kommen. Aber es wird der Zeitpunkt kommen, da wird jedem offenbar werden, wenn ich dieser Person Nachfolge, dann lehne ich Christus und Gott ab, so sichtbar und so Real handelt Gott auf dieser Erde, es wird eine Zeit sein, in der selbst wenn wir Menschen aufhören, das Evangelium zu predigen, die Engel anfangen werden, das Evangelium vom Himmel herzuschreien glaubt ihr mir nicht, schlagt auf 14 vers 6. Und ich sah einen andern Engel
inmitten des Himmels fliegen. Der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk, der sprach mit lauter Stimme, fürchtet Gott. Gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat und dann vers 10.
So wird auch er von dem Glut Glutwein Gottes trinken, der Unvermischt eingeschenkt ist, in den Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm, und dass der Rauch ihrer Qual steigt auf, von Ewigkeit zu Ewigkeit. All jenen, die sich gegen Gott stellen, werden diese Entscheidung für den Rest der Ewigkeit tragen.
Das ist keine Kleinigkeit, dieses Leben ist gnadenzeit wie wir leben, spielt eine Rolle, was du säst wirst du ernten, deswegen verfliegt Sorge auf einmal, weil wir sagen, das, was da kommt, ist so viel größer. Es verfliegt die Angst. Warum? Weil wir sagen, Herr, ich hab's nicht in der Hand selbst. Mein Umfeld, das ich so sehr liebe, aber du liebst so viel mehr, und wenn ich diese Höllenqual schon sehe, dieses ewige Feuer, wieviel mehr warnst
du davor. Jesus ist unser Geliebter, er ist unser Freund, aber er bleibt auch Herr und wir tun gut daran, wenn wir das nicht vergessen. Als Johannes, welcher Johannes, nicht der mit den Kamelhaaren, nicht der Verrückte, der die Heuschrecken gegessen hat, sondern dieser Liebe kleine Fischer. Keine Ahnung ob er klein war, der, der an der Brust Jesu saß, der gesagt hat, ich bin der, den Jesus liebt, als der Jesus sieht, was passiert in Offenbarung 1, wir haben es heute gesungen so.
Augen wie feuerflammen, Beine wie glühendes Erz. Was passiert, als er ihn sieht? Er fällt nieder, zu Tode wie zu Tode und was sind die ersten Worte, die Jesus ihm sagen muss? Fürchte dich nicht, das heißt, wenn wir Christus sehen. Dann erkennen wir, er ist der König der Könige, er ist der Herr der Herren, ja, er ist das Lamm, das geschlachtet wurde. Aber ist der Löwe von Juda, er ist derjenige, der über allem steht, derjenige, der allein das Böse gerecht richten kann und
niemand sonst. Mir ist es so wichtig, dass uns das bewusst wird, welche Furcht Gott zusteht, weil er das als Kanaan erobert wurde. Von Joshua hat er es ihm mehrmals eingehämmert, er hat ihm gesagt, wenn ihr dort hingeht zu diesen Völkern, die die Kinder abmetzeln, die sie darbringen, dem Baal. Wenn ihr dort hingeht, wo die Leute Unzucht treiben, noch und nöcher, wenn ihr diese Götzenaltäre seht, stellt euch vor, ihr seid nachts allein in
Kempten unterwegs. Auf einmal seht ihr Leute mit Spitzen hüten lauter Pentagramme auf der Brust, da wird ein Schaf geschlachtet, auf dem Hildegards Platz Blut wird, verstreut mit Kerzen wird ein Pentagramm aufgemalt, Kinder werden geschlagen, dass sie schreien und ihr lauft daran vorbei. Das ist nichts im Vergleich zu dem, was die erlebt haben, als sie nach Kanaan reinmarschiert sind.
Und Gott sagt ihnen, fürchtet euch nicht vor denen, fürchtet nicht die Götter, von denen Wehe euch, wenn ihr da dran Vorbeilauft und Angst habt vor dem Teufel, fürchtet mich, sagt er, fürchtet den Herrn der Heerscharen.
Dem selbst Michael Untertanes fürchtet, den der nur einem Engel sagen muss, geh und nimm den Teufel und bind ihn für 1000 Jahre nicht den Engel her, bindet den Teufel, sondern ein Engel, von dem wir nicht mal den Namen kennen, bindet den Teufel, fürchtet Gott, sagt er, er bleibt Herr, er bleibt Herr, auch wenn er unser Geliebter und Eheherr ist Es gibt keinen Dualismus, es gibt niemanden, der Gott auch nur ansatzweise
irgendwie gleichkommt. Ich glaub nicht, dass Angst vor der Hölle rettet, aber ich glaub, dass wir dieses Bewusstsein brauchen, um zum einen die Größe Gottes zu verstehen und zum anderen, um uns bewusst zu machen. Dass unser menschlicher Stolz daran zerbröckelt. Der verlorene Sohn wurde nicht gerettet dadurch, dass er erkannt hat, wie schrecklich seine Situation bei den Schweinen war, sondern er wurd gerettet, allein dadurch, dass er in den Armen des Vaters gelegen ist.
Und bei ihm war und wusste alles, was ich habe, ist sein Zuspruch, ansonsten steht mir nichts zu. Wir würden uns anders verhalten, wir würden Sünde anders begegnen, wenn uns bewusst wird, dass alles, was wir haben, dieser liebevolle Vater ist, der alles sieht, der uns umgibt und dem die Furcht zusteht. Angst rettet nicht, aber es kann zur Umkehr bewegen, es kann in die Arme des Vaters ziehen, wo allein Rettung ist. Ich glaub, dass uns das häufig
verloren gegangen ist. Ich glaube, dass uns dieses Bewusstsein der Größe Gottes häufig mangelt mittlerweile, weil wir so sehr von der Liebe Gottes sprechen. Wisst ihr 1900 ich glaube, 53 war es gab es in Norwegen einen Höllenstreit, es war wirklich ein großes Ding, da hat ein Theologe gesagt, ihr müsst umkehren, wenn du heute vom Stuhl kippst, weißt du, ob du deine Augen in der Hölle aufschlägst im Totenreich als Zwischenzustand, der hat es
nicht so ausprobiert. Oder ob du deine Augen öffnest im Himmel und daraufhin ist ein Streit entbrannt, der sich überall rumgezogen hat, selbst im kleinsten Dorf hat man angefangen, darüber zu diskutieren, gibt es eine Hölle oder nicht? Selbst der Spiegel in Deutschland hat 1953 darüber berichtet, so groß war das da, und damals hieß es, darüber kann man nicht sprechen, hat einer der Bischöfe gesagt, man kann doch den Leuten keine Angst machen. Das ist doch nicht richtig.
Jetzt haben wir Ihnen endlich nach Jahrhunderten die Liebe Gottes groß gemacht, jetzt kommt er wieder mit so was altem um die Ecke wie die Hölle, Leute, die Liebe Gottes wird erst dann sichtbar, wenn uns bewusst wird, er ist in dieses Totenreich hinabgefahren, er ist dorthin gefahren, wo wir eigentlich hätten sein können für alle Zeit und Ewigkeit, und hat gesagt, diejenigen, die mich wirklich wollen, die nehm ich wieder zu
mir und alle anderen. Werden dort sein, wo sie sein wollen und ich will dich bitten, wenn du deine Entscheidung mit Jesus noch nicht festgemacht hast. Mach dir 1 klar, Gott abzulehnen bedeutet auch all das abzulehnen, legen was lehnen, was er ist, Liebe, leben, Fülle, Sättigung, Licht, Heil, all das ist der Herr, aber es gibt's nicht losgelöst von ihm. Schlag mal auf zweiter Petrus Dreif s 9, die letzte Stelle, zweiter Petrus dreif s 9.
Der Herr versäumt nicht, die Verheißungen zu erfüllen, wie etliche es für ein Versäumnis halten, sondern er ist Langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe. Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht. Dann werden die Himmel mit krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.
Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt. An welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente
vor Hitze zerschmelzen werden. Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt, darum geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, dass ihr als Unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden. Und wisst ihr auch wenn, das kannst du schon nach vorne kommen, auch wenn das alles scheinbar ein bisschen drückt.
Hier, als Jesus gesagt hat, fürchtet nicht die, die den Leib zerstören können, sondern fürchtet den der Seele und Leib verdammen kann, auf ewig in der Hölle der Gehenna, dem ewigen Feuersee, hat er das gesagt. Mit einer Tür mit einer Option des Auswegs der Teufel und seine Engel.
Die hören genau den gleichen Spruch wie ihr auch, aber was die nicht hören, ist, denn so sehr hat Gott dich geliebt, so sehr wollte er dich haben, dass er auf diese Erde gekommen ist, um dir zu zeigen, du sollst nicht dorthin. Ich liebe dich und ich will dich zurück.
Kehr um, lass von deinen Sünden und Folg mir Nachsitter der Teufel hat diese Option nicht, du hast diese Option, du hast sie heute und an all diejenigen, die jetzt an ihre verstorbenen Verwandten und bekannten denken, die an deinen Nachbarn denken.
Soll ich dir was sagen bei all dem Mitgefühl, das auch vom Herrn kommt, ist jetzt nicht der Platz dafür da heute, wenn du nicht dein Nachbar, nicht der im Urwald, nicht dein verstorbener Großonkel, sondern heute, wenn du seine Stimme hörst, was heißt dann verstock dein Herz nicht und wer hat Gott so kennengelernt? Dass, nachdem er uns unsere Sünden offenbar gemacht hat, uns danach noch 10 Backpfeifen gegeben hat, ist das das Bild, das wir vom verlorenen Sohn
haben? Was macht er, wenn wir bereit sind umzukehren, nimmt er uns in die Arme, kleidet uns neu, nimmt uns die Trauerkleider weg und gibt uns Kleider des Heils, und dazu will ich dich einladen, mach dein Leben so, wie es sein soll, nämlich nicht nichtig. Sondern sinnvoll. Lass es füllen mit ihm und glaub ihm, dass dadurch Frucht in der
Ewigkeit entstehen wird. Er wird sich um all das andere kümmern und all die, die du liebst, die hat er auch in seinen Händen, aber die Sorgen um deine Geliebten wirst du nur los, wenn du bei Jesus bist. Steh gerne auf. Ich will gleich beten für ein Bewusstsein von dieser Verdammnis, vor der uns der Herr gerettet hat.
Und ich hab sie noch nicht, sag ich euch ganz ehrlich, ich hab dieses Bewusstsein noch nicht in seiner Tiefe, ich hab's immer wieder mal, wo es mich überkommen hat, aber ich hab's nicht in der Tiefe. Und ich würde so gern rufen können wie Paulus. Es gibt keine Verdammnis mehr für den, der in Jesus Christus ist.
Aber dazu fehlt mir die Größe des Verständnisses von dieser Verdammnis, und ich weiß, dass dadurch mein Herz brechen wird für meine Mitmenschen. Ich weiß, dass meine Augen sich füllen werden mit Tränen für die Leute, die dort unten auf dem Marktplatz vorbeilaufen und versteht mich nicht falsch, ich will nicht, dass ihr die Last der Menschen dort unten tragt, das könnt ihr nicht. Aber ich will, dass ihr erlebt, welche Last Jesus für sie trägt. Und daran will ich Anteil
nehmen. Und wenn du das auch willst, dann streck deine Hände aus, wie wenn du was empfangen willst. Und Herr, so will ich dich einladen, Heiliger Geist. Unser Herz ist bereit dafür, dass du uns offenbar machst, vor welcher Verdammnis du uns gerettet hast. Dass uns bewusst wird, wie groß deine Liebe tatsächlich war.
Dass uns bewusst wird, wie groß deine Gnade war, dass du immer wieder aufs neue dich umkehrst, uns entgegen und uns nicht laufen läßt in diesen ewigen Feuersee, Brich unser Herz, für das dein herzbricht.eu Jesus, dass wir sehen, deine Liebe, deine Liebe zu unsern Mitmenschen, deine Liebe zu unsern Feinden, deine Liebe zu denen, die dich scheinbar ablehnen, Herr, dass unsere Stimmen und.
Stimmen von Rufenden werden die Einladen, in Gemeinschaft mit dir zu kommen und ich will dich einladen. Wenn du diese Entscheidung noch nicht getroffen hast oder weit weg gekommen bist in den letzten Jahren, dass du dich neu ausrichtest auf ihn und das passiert dadurch, dass du sagst, Jesus, ich bin hier und ich hab's nicht verdient. Vielleicht musst du ausrufen, ich habe Angst vor dieser Hölle. Ich weiß nicht, ob ich dort Lande und soll euch was sagen.
Kein Zuspruch von irgendeinem Menschen wird dir diese Furcht und die Angst vor der Hölle nehmen. Der einzige, der diese Angst nehmen kann, ist Jesus allein, indem wir wegschauen von uns und unserer Tat und schauen auf den, der alles vollbracht hat, hör und so zieh uns zu dir. Mach deinen Namen groß und gibt es dieser Lobpreis Dir ein Wohlklang wird, dass unsere Herzen sich neu dir zuwenden im Bewusstsein deiner Güte in Jesu Namen. Amen.
