Der Freundeskreis | Petra Reger - podcast episode cover

Der Freundeskreis | Petra Reger

Apr 29, 202558 min
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Episode description

Ein Freund Jesu, weiß, dass er ein Freund Jesu ist und Jesus liebt seine Freunde. Petra hat uns diesen Sonntag tiefer in den Freundeskreis Jesu mit hineingenommen und uns geteilt, was sie schon lange auf dem Herzen dazu bewegt. Schau unbedingt rein und entdecke, was Jesus über seine Freunde sagt 🤍


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Transcript

Lukas, 6, von 17 bis 19 und er ging mit ihm hinab und stellte sich auf ein Feld und um ihn war eine große Schar seiner Jünger und eine große. Volksmenge aus ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstengebet von Tyros und Syrern, die gekommen waren, um ihn zu hören. Und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Und alle, die von unreinen Geistern umgetrieben waren, wurden gesund und in der Menge versuchte jeder ihn anzurühren, denn es ging Kraft von ihm aus und er heilte sie alle.

Lass uns noch mal ganz bewusst diese Worte hören, Sie waren gekommen, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden und alle, die von unreinen Geistern umgetrieben wurden, wurden gesund. Und in der Menge versuchte jeder, ihn anzurühren, denn es ging Kraft von ihm aus und erhalte sie alle. Jesus, Wir sind heute gekommen

mit Erwartung, wir kommen. Jetzt in die Ruhe und wir sprechen unseren unseren Gedanken, unserer Seele, unserem Verstand und unserem Herzen zu, dass wir jetzt in die Ruhe kommen, zu dir, zu deinen Füßen sitzen und hören und. Was du uns heute morgen sagen willst, dein Wort ist wahrhaftig

und gewiss. Dein Wort kommt nicht mehr zurück, dein Wort gibt es in die tiefsten der Tiefe, dein Wort ist so wahr, dass alles, was in diesen Versen steht, nicht nur Buchstaben auf Papier ist, sondern einfach die alleinige Wahrheit, und wir sind heute hier, um euch um dir zu sagen, Herr, wir wollen dich anrühren. Wir wissen von von dir geht

heute noch Kraft aus? Wir wissen nur bis heute noch der Heiler, Wir wissen von dir flieht jeder Dämon Jesus, wir kommen mit Erwartung und ich bete jetzt, dass dieser Raum mit mit großer Erwartung gefüllt wird und mit dem Geist des Glaubens, der nur von dir kommt, Jesus. Herr, Wir wollen empfangen, was du für uns heute hast. Und so bitte ich dich, dass du meine Worte erzählst, sich nicht spreche Herr, was aus meinem Fleisch kommt, sondern das, was

ich von dir gehört habe. Herr, danke Jesus, danke Jesus, ich möchte heute über ein Thema sprechen, dass der Herr mir schon seit geraumer Zeit aufs Herz gelegt hat und. Heute ist der Tag und ich bin froh, dass heute der Tag ist. Vor 3 Wochen hätte ich dort prägen sollen, da war ich krank oder 4 Wochen Max ist Liebevollerweise eingesprungen, aber ich bin sehr froh, dass ich noch mal ein paar Tage Zeit hatte, dieses Thema so in meinem Herzen zu bewegen.

Ich würde heute gerne über den Freundeskreis Jesus sprechen und ihr lacht mir so süß hingegen, weil ihr wisst, ihr seid im Freundeskreis Jesus, wer weiß, er ist im Freundeskreis Jesus Amen. Das ist so wichtig, das ist, das ist nicht zu unterschätzen, denn ich will euch zusprechen. Ein Freund Jesu weiß, dass er ein Freund Jesu ist.

Du weißt, du bist ein Freund Jesu, das ist so wichtig, dass wir das Wissen. Jesus war Mensch, Jesus war war Gott, der Mensch wurde, aber Jesus war Mensch hier auf Erden und jeder Mensch braucht Freunde oder Jesus brauchte auch Freunde. Und Jesus lebte seine Freunde. Jesus liebte seine Freundin, er macht es so deutlich und ich wünsche mir, dass wir da heute aber noch mal hinein hören, mit einem ganz neuen Ohr auf das, was er über seine Freunde

spricht, und ich möchte euch. In den Freundeskreis von Martha, Maria und Lazarus hinein nehmen. Und. Vielleicht hörst du diesen Abend zum ersten Mal heute und denkst, ah, nett, ich wusste gar nicht, dass diese hießen. Und wer sind denn die 3 oder du hast schon eine ganz genaue Vorstellung, wer diese 3 waren und was was so über sie gesagt worden, aber ich bitte dich heute noch mal ganz neu

hinzuhören. Ich fange an mit lukas 10 vers 38 bis 42 wir gehen jetzt bisschen durch die Textlesung, einfach damit wir alle auf dem gleichen Stand sind und noch mal genau ab. Geholt werden, um was es hier

ging. Als sie weiter zogen, kam er in ein Dorf, da war eine Frau mit Namen Martha, die nahm ihn auf, sie hatte eine Schwester, die hieß Maria, die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu, Martha aber hatte alle Hände voll zu tun, um ihm zu dienen, und sie trat heran und sagte Herr. Fragst du nicht danach, dass sich meine Schwester alleine dienen lässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll. Der Herr aber, antwortete Ihr, Martha, Martha, Du hast viele

Sorgen um Mühe. 1 aber ist nötig, Maria hat das bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden. Wir gehen weiter in Johannes. 11. Es war aber jemand krank. Lazarus aus Bethanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Martha. Es war die Maria, die dem Herrn mit Myrrhe gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte, deren Bruder Lazarus war krank, das sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen, tschuldigung. Herr, siehe dein Freund, den du

lieb hast, ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er, diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient zur Ehre Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht wird. Jesus aber hatte marter lieb und ihre Schwester und Lazarus. Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er noch 2 Tage dort,

wo er war. Danach sagte er zu seinen Jüngern, laßt uns wieder nach Judäa gehen, seine Jünger aber sagten zu ihm, Meister eben noch wollten die Juden dich steinigen und du willst wieder dorthin gehen. Jesus antwortete hat nicht der Tag 12 Stunden Wer bei Tag geht, der stößt sich nicht, denn es sieht das Licht dieser Welt er. Wer aber bei Nacht geht, der stößt sich, denn es ist kein. Licht in ihm. Als er das gesagt hatte, fuhr er

fort. Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken, da sagten seine Jünger, Herr, wenn er schläft, wird's besser mit ihm. Jesus aber sprach von seinem Tod, doch sie meinten, er rede vom leiblichen Schlaf, da sagte ihnen Jesus frei heraus. Lazarus ist gestorben, aber euretwegen bin ich froh, dass ich nicht dagewesen bin, damit ihr glaubt, doch, nun lasst uns zu ihm gehen.

Da sagte Thomas, der den Beinamen Zwilling hatte, zu den Jüngern, lasst uns mit Jesus gehen, um mit ihm zu sterben. Als Jesus ankam, erfuhr er, dass Lazarus Lazarus schon 4 Tage im Grab lag, Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa eine halbe Stunde entfernt und. Und viele Juden waren zu Martha Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.

Als Martha nun hörte, dass Jesus gekommen war, gingen sie ihm entgegen, Maria aber blieb daheim, da sagte Martha zu Jesus, Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben, aber auch so weiß ich, was du von Gott erbitterst das wird dir Gott geben. Jesus, antwortete ihr, dein

Bruder wird auferstehen. Martha sagte zu ihm, ich weiß wohl, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am jüngsten Tage. Da sagte Jesus zu ihr, ich bin die Auferstehung und das Leben, wer mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals sterben, glaubst du das? Sie antwortet ihm ja Herr, Ich glaube, dass Du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.

Als sie das gesagt hatte, gingen sie hin und rief ihre Schwester Maria und sagte Heimlich zu ihr. Der Meister ist da und ruft dich. Als Maria das hörte, stand sie schnell auf und gingen zu ihm. Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war noch da, wo ihm marter begegnet war, die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass Maria schnell Aufstand und hinausging, sie folgten ihr, weil sie dachten, sie gingen zum Grab, um dort zu weinen.

Als nun Maria daheim. Als nun Maria daheim kam, dahin kam, wo Jesus war und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte ihm, Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, da wurde Jesus zornig in seinem Innern und sehr erregt und sagte, Wo habt ihr ihn hingelegt, sie antworteten ihm her, komm und sieh es, und Jesus weinte, da sagten die Juden.

Seht, wie lieb er ihn hatte, aber einige von ihnen sagten, er hat doch die blinden Szenen gemacht. Konnte er dann nicht dafür sorgen, dass dieser nicht sterben musste? Da wurde Jesus wieder zornig und ging zum Grab, das war aber eine Höhle mit einem Stein davor, Jesus sagte, nehmt den Stein weg, da antwortete ihm Martha, die Schwester des verstorbenen Herr, er stinkt schon, denn er liegt seit 4 Tagen. Jesus sprach zu ihr.

Habe ich dir nicht gesagt, wie du glaubst, wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen, da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber blickte nach oben und sagte, Vater, ich danke dir, dass du meine Worte gehört hast. Ich wußte ja, dass du mich allezeit hörst, aber wegen der Leute hier habe ich's gesagt, damit sie glauben, dass du mich

gesandt hast. Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme Lazarus komm heraus und der Tote kam heraus, die Füße und Hände mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Tuch verhüllt. Jesus sagte zu Ihnen, nehmt ihm die Binden ab, damit er weggehen kann. Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten nun an ihn. Kapitel 12 6 Tage vor dem Passahfest kam Jesus nach Bethanien, wo Lazarus wohnte, den Jesus von den Toten

Auferweckt hatte. Dort gaben sie für ihn ein Festmahl und Marthe bediente Lazarus, aber war einer von denen, die am Tisch saßen. Dann nahm Maria ein Pfund Salböl aus Unverfälschter, kostbarer Narbe und Salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße ab und. Das Haus aber wurde mit dem Duft des Öls erfüllt. Da sagte einer seiner Jünger, Judas ist Kariot, der ihn später

verraten sollte. Warum ist dies Öl nicht für 300 Silbergroschen verkauft und den Armen gegeben worden, das sagte er aber nicht weil er nach den Armen fragte, sondern er war ein Betrüger, denn er hatte die Kasse und unterschlug sie da sagte Jesus laß sie in Frieden, mag es gelten für den Tag meiner Begräbnisses. Denn Arme habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei mir bei euch.

Da fuhr die große Menge der Juden, dass er dort waren, sie kam nicht alleine wegen Jesus, sondern um auch Lazarus zu sehen, den er von den Toten erweckt hatte, aber die Hohenpriester beschlossen auch, Lazarus zu töten, denn seinetwegen gingen viele Juden von ihnen weg und glaubten an Jesus Amen. Ich hatte schon länger vor, über über diese Geschichte zu predigen und als ich vor ein paar Wochen eine Predigt über Maria und Martha anhörte, saß

ich in dieser Predigt und ich habe während der Predigt so einen richtigen Stich ins Herz bekommen.

Und ich habe. Diesen Stich wahrgenommen und ich habe ihn später noch mal gefühlt und dann habe ich mich gewundert und dachte, warum habe ich so einen Stich im Herzen, wenn ich predigen über Martha Maria höre, das Macht was mit mir und der Herr hat mich erinnert an einen Text und den Predigt, die ich schon seit ich glaube seit 4 Jahren auf meinem Handy habe und das ging mir vor 4 Jahren ähnlich, dass ich eine Aussage über Martha hörte und ich merkte, das belastet mich.

Wie Marta so oft in unserer charismatischen Community gesehen wird. Ich hatte immer wieder das Gefühl, es gibt mittlerweile nicht nur die Schublade, in die Marta gesteckt wurde, aber es gibt auch dieses Lager auf einmal der neuen anbeter Community, die sich die letzten, ich sag mal 5 Jahre entwickelt hat, die die Marta in die Schublade steckte, aber Maria auf ein Podest stellte, das ich

irgendwie als ungleich empfand. Und da kam bei mir der Gedanke auf, es sollte mal jemand eine Lanze für Marta brechen und die Idee kam, glaube ich, nicht besonders gut an.

Erstmal und dann habe ich vor ein paar Wochen hat Eddie mich gefragt, was willst du denn predigen und dann sage ich, ich glaube, ich soll eine Lanze für Marta brechen und Eddie schaut mich nur an und sagt, Oh, ich weiß nicht, ob dir das gelingen wird und dann sage ich aber soll ich es versuchen, dann sage ich ja, komm versuch mal und deswegen will ich euch heute einfach bitten, Martha noch mal raus aus dieser Schublade der Nörgelten gestressten Haus rauszulassen und ihr noch mal

eine Chance zu geben, denn ich glaube, was, was wir hier haben in diesen Texten, ist was ganz Besonderes. Jesus war Mensch und Jesus brauchte Freunde, und Jesus hätte auch sagen können, schreibt auf was ich im Dienst getan habe und erledigt habe und was, was mein ganzer Dienst bestimmt hat und. Aber mein Privatleben ist mein Privatleben, das ist mein persönlicher Freundeskreis. Hier gehe ich auf. Wie heißt es auf Instagram?

Enge Freunde, genau, aber er hat es nicht getan, er lässt uns, er lässt uns in seinen engsten und intimsten Freundeskreis Hineinblicken und ich will das heute Ehren, denn er hätte es nicht tun müssen, aber er hat es getan und die Schrift, sagt, er liebte Martha. Und er liebt ihre Schwester.

Und er liebte Lazarus. Jesus liebte ganz echt seine ganz engsten, ganz persönlich, und deswegen haben diese 3 auch eine überdurchschnittliche Menge an Platz in den Evangelien, genau 57 Verse, nur Petrus wird einmal mehr erwähnt, aber er hat weniger Verse, ich glaube nur 35, also da ist irgendetwas mit diesen dreien Freunden, die. Die Gott uns ist eine Sache, die Gott uns, glaube ich, heute ganz besonders aufs Herz legen will. Und ich glaube, wir dürfen genauer hinschauen, wer diese 3

Freunde sind. Es sind nicht nur 3 Freunde Jesus, es sind nicht so sein engster Freundeskreis, es sind nicht nur die Leute, die wirklich hinter ihm standen und mit ihm durch dick und dünn gehen in einer Zeit, in dem die ganze Atmosphäre richtig, richtig feindselig wurde und jeder, der sich öffentlich zu Jesus jetzt stellte, war ein

Tage selber. Du hast deinen Kopf riskiert, wenn du dich öffentlich zu Jesus stelltest und wir lesen später, dass Lazarus, der zum wandelnden Evangelisten wurde, nach seiner wunderbaren Auferweckung, dass Lazarus auch über Lazarus gesprochen wurde. Auch den müssen wir töten. Also es war wirklich lebensgefährlich, aber diese 3 haben ihren Kopf hingehalten, diese 3 haben Jesus beherbergt, diese 3 haben Jesus verschwenderisch geliebt.

Und ich glaube, wenn ich mich über diese 3, wenn ich mir über diese 3 Gedanken mache, ich glaube, das waren richtig enge Geschwister, ich glaube, es war eine richtig tolle Geschwisterschaft und mir tut wirklich das Herz weh, wenn wir anfangen, Geschwister auseinander zu reißen, Freunde, die Jesus uns wirklich gütigerweise sehen lässt, dann.

In Kategorien zu stecken, zu spalten und zu sagen, Ah ja, ich weiß, dass Jesus vorhatte, hier ist Vorzeigeschwester Maria, und da ist halt Marta, und die ist halt nicht so cool, ich glaube, das tut dem Herrn weh und es tut mir weh und es sollte uns weh tun, und ich glaube, es ist Zeit für Marta, an der Ranze zu

brechen. Ich glaube auch, dass Maria sich wundern würde, wenn sie wissen würde, vielleicht weiß sie es auch schon, ich weiß es nicht, dass es jetzt schon Bücher über sie gibt und Lieder und t Shirts. Und Podcasts. Und sie zur Influencerin wird und die Gebete nicht mehr heißen. Ich will wie Jesus werden, jetzt beten wir, ich will wie Maria werden und ich glaube, wir müssen unglaublich aufpassen, in

welche Richtung das führt. Ich glaube Maria und Marta und Lazarus waren geisterfüllte prophetische Menschen voller Weisheit, voller Freundschaft und liebevoller Mut und Tatkraft. Und ich glaube, wir müssen aufhören, Camps zu machen, um diese Leute und sie als eine Einheit zu betrachten. Und deswegen will ich die Predigt Freundeskreis nennen, denn wir gehören zu diesem Freundeskreis, ich möchte es mit einem Beispiel unterstreichen,

warum mir das so wichtig ist. Es ist ein ganz persönliches Beispiel. Ich habe länger überlegt, ob ich das Teile, aber ich habe irgendwie den Eindruck, ich soll es teilen. Als ich letztes Jahr krank wurde

und auf die Intensivstation kam. Es war, als Luca damals viele, viele Stunden mit mir im Bett, in der Notaufnahme und hat viele, viele Stunden mit mir gewartet, bis ich, glaube ich 03:00 Uhr morgens einfach bei mir geblieben, mich nicht aus den Augen gelassen gesagt, ich gehe nicht, Mama, ich bleibe bis. Bis zum Schluss. Und Luca blieb wirklich einfach, blieb einfach da bei mir und und wartete, bis wir das Ergebnis hatten, wartete, bis wir

wussten, wo es hingeht mit mir. Jenna hat in der Zeit mit Julian zu Hause meine Tasche gepackt und nach all den Sachen gesucht, die ich brauche, um im Krankenhaus zu bleiben und die beiden kamen auch später noch zu mir ins Bett, dann kam ich auf die Intensivstation, ich war alleine in der Nacht und. Ich habe einfach kaum geschlafen, aber ich habe mich gefreut, wieder Familie zu sehen am nächsten morgen.

Eddie war leider nicht da, waren in China und steckte dort fest und ich wusste so am nächsten Morgen so ab 10 ist die Besuchszeit und ich ich bekomme wieder meine Familie um mich rum weil ich brauchte die einfach ganz dringend in der Zeit.

Um 10:00 Uhr war Besuchszeit, aber um 08:00 Uhr hieß es schon es ist schon jemand da für sie und es hat mich gewundert und die erste Person die einfach reingelassen wurde dank der lieben Schwestern war Emilio Emilio stieg gleich ins Auto und er kam um 08:00 Uhr schon ins Krankenhaus und er setzte sich an mein Bett, er guckte mir in die Augen und sagte immer ich will einfach nur gucken, ich will einfach nur in dein Gesicht

gucken gucken ob du okay bist. Dann kam Jenna bisschen später mit Julian. Und die haben für mich gebetet. Und Jena fing an, mich zu pflegen.

Und sie ist Pflegerin von Berufen, das ist ihr Herz, mir die Zähne zu putzen, mich umzuziehen, mich zu waschen, mir gut zuzusprechen, und ich sagte später zu Eddi, als wir telefonierten, ich sagte, ich mache mir am allermeisten Gedanken über Jena, ich sehe in ihren Augen, das ist richtig schwierig, ich sehe, es geht ihr nicht gut und es macht mir macht mir am allermeisten Sorgen und und wir fing an für Jenna zu

beten. Mein Jenna hatte erst vor kurzem genau eine Episode mit Julian und ich wusste das bewegt sie sehr und alle meine Kinder waren wie eine 1. Loka kam auch noch ein Laura kam später und die blieben einfach alle im Krankenhaus und viele von euch auch und ich bin so dankbar dafür aber wisst ihr wie mich wie mich das ärgern würde wie mich das Herz brechen würde wenn in 50 Jahren jemand davon hört? Und sagt, jetzt weiß ich, was Peter uns sagen wollte, sei kein Luca, sei ein Emilio.

Dann sagt jemand, also, nee, nee, nicht wie Emilio, sei wie Jenna, nee, nee, sei bloß nicht wie Jenna, weil, die hat ja nur gerödelt, aber Luca, der blieb am Bett sitzen und hörte seiner Mutter zu, und dann würde dieser diese Spaltung in meiner Familie anfangen. Wisst ihr, was ich meine und ich

glaube? Das ist der Stich, den ich spüre über diese Geschichten, weil ich, weil ich glaube, das ist nicht Gottes Herz, wenn er uns in diesen intimen Einblick gewährt, und das ist sehr, sehr großzügig von ihm. Es ist Gnade, dass wir hineingucken dürfen und das Elternherz, das wir über Jenna haben, ich sehe das auch, dass es das gleiche Herz ist, dass Jesus über Matter hat als matter n Tag hat, an dem es ihr nicht gut geht. Jesus fing in dieser Zeit an, Extreme über seine Kreuzigung,

sein Leiden zu sprechen. Wenn du ein enger Freund bist, dann leitest du mit, es tut dir weh zu hören, dein Freund wird bald sterben. Es war eine aufwühlende Zeit, es war nicht eine gewöhnliche Zeit, aber Marta macht ihr Herz auf und ihr Haus auf und nimmt Jesus auf, nicht nur ihn, sondern auch all seine Jünger. Marta steht für mich um die dienende, für mich, für die dienende Kirche.

Martha ist jemand, der dient und dient, ist Dienst, ist immer eine Frucht des Geistes. Gastfreundschaft ist eine Frucht des Geistes. Martha hatte diese Qualitäten, Martha war eine Dienerin, eine Macherin, eine Hausherrin.

Ich glaube, dass sie richtig gesellig war und fröhlich und dass ihr Haus und Ort war der Ruhe und der Liebe für die Jünger und für Jesus besonders ein Rückzugsort, denn das heißt, er ging nicht einmal hin, er ging mehrmals zur Martha, also es musste ein Ort sein, in dem man sich wohl fühlte. Ich glaube, sie war eine gute Gastgeberin, aber an dem einen Tag war es schwer und sie war gestresst und sie war genervt.

Alles war zu viel. Ich habe in einem Buch über Maria gelesen, ein Kommentar über Marta, und ich will das noch mal verdeutlichen, auf was ich hinaus will. In diesem Ausschnitt des Buches heißt es, Martha wirft Jesus nur Dialog vor die Füße. Maria aber wirft sich selbst in

Anbetung nieder. Jesus stellt dir diese beiden Frauen scharf gegenüber, die eine schaut auf ihn, die andere nicht, die eine hört ihm zu, die andere nicht, die eine ist ihm nahe, die andere nicht, die eine ist zur Ruhe gekommen, die andere nicht. Marta war einfach zu beschäftigt, um ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Das ein Kommentar aus einem Buch, das Maria gewidmet wurde.

Ich möchte heute ein bisschen dagegenhalten, ich möchte zuallererst sagen, alle Geschichten gehen auch gar nicht wirklich um Marta und Maria, sondern wir dürfen in jeder einzelnen Bibelgeschichte über Jesus lernen und über sein Herz, oder? Falls der verlorene Sohn es geht nicht wirklich um 2 Söhne, es geht um Jesus und ich möchte, dass wir heute auf diese Geschichte blicken mit dem Herzen Christi. Jesus sagt Martha niemals, dass

dienen falsch ist. Gott freut sich über dienende, gastgebende Herzen, er sagt zu ihr, du hast viel Sorge und Mühe und er erinnert sie daran, dass sie nicht alles alleine tragen

muss. Und haben wir nicht einen Gott, der besonders angezogen ist von mühseligen und beladenen Menschen und sagt, Komm zu mir, komm zu mir, ich will dich erquicken, Jesus ist nicht abgeneigt oder genervt oder unzufrieden über Menschen, die zu ihm kommen, wenn sie mühselig und beladen sind, sondern er lädt sie besonders ein, und das

passiert auch hier. Da, wo Martha reduziert wird als Unleidige Gastgeberin und schlechte Zuhören, möchte ich euch sagen, Martha ist eine Weise Frau, denn Martha tut 1 und das ist richtig gut. Sie lamentiert bei Jesus, sie kommt zu ihm und sind wir doch mal ehrlich, wie gut oder wieviel besser würde es uns gehen, wenn wir alle gleich mal zu Jesus gingen, wenn der andere uns ärgert. Martha lässt ihren Frust nicht bei Maria raus.

Martha fängt nicht an, über Maria zu lästern, Martha geht zu Jesus zur sichersten Stelle, und wenn wir zu Jesus gehen und bei ihm lamentieren, ist es weder lästern noch explodieren. Bei Jesus lamentieren ist sogar erwünscht, er sagt, kommt zu mir und lass mich jetzt den Blick ändern und vielleicht ist dir das auch schon mal passiert oder ich ich kenne die Situation, wenn ich bei Jesus lamentiert. Und sag das jetzt schwer und

kannst du machen. Schau mal was der und überhaupt, dass etwas ganz Besonderes passiert. Er verändert mein Herz und meinen Blick auf die Situation und auf die Person, über die ich mich gerade so geärgert habe und deswegen will ich die Lanze Nummer 1 brechen, ich will sagen, Martha hat eine Weise Entscheidung getroffen, sie ging zu Jesus, sie lamentiert bei ihm, er stimmt zu.

Ja, du hast viele Sorgen und die Sorgen sind wahrscheinlich gefühlt auch berechtigt, ich mein ihr bester Freund soll bald sterben und. Und alles ist gar zu schwer. Und ob jemand im Haushalt hilft, ist wahrscheinlich nicht

wirklich tiefgehend. Die Sorge in dem Moment und er ändert ihren Blick und er zeigt dir, das ist gut was Maria macht, komm du jetzt auch zur Ruhe, denn ich will dich erquicken und ich will dir Ruhe schenken, genau wie ich Maria hier Ruhe Schenk und an einer späteren Stelle sehen wir, dass Jesus wieder zum Marter zu Besuch kommt und sie diente und wir hören, dass sie einfach diente und ich glaube, dass sie einfach. Genau diese Lektion brauchte

annahm und umsetzte. Deswegen will ich sagen, Maria ist in meinen Augen und Vorbild und eine Weise Frau, denn sie geht zu ihm und nicht auf Konfrontation und eskalationskurs mir ist es so wichtig, dass wir heute darüber sprechen, denn ich habe die Woche mich mit 2 Frauen getroffen und wir haben so über unser Leben gesprochen, sie haben mir von ihrem Leben erzählt und.

Ich habe Rausempfunden als wir, als ich mir diese Geschichten angehört habe, dass die Stimme der beiden leise wurde und der Blick gesenkte, als sie über die vergangenen Fehler und Versäumnisse und die daraus entstandenen Konsequenzen erzählt haben. Und mir fällt es auf Kirche, dass Menschen sich schämen für die Vergangenheit. Es fällt mir auf, dass eure Stimme leiser wird, wenn ihr erzählt, was für Mist ihr gebaut habt.

Wenn ihr erzählt, was daraus entstand und was ihr, wenn ihr vielleicht sogar in den Gedanken kommt. Es gibt die ganz guten und perfekten und dann gibt es mich und diese Fehler und dieser Scham haftet manchmal über Jahrzehnte an Menschen und ich möchte heute einfach euch sagen, wir müssen Leute aus Schubladen rauslassen, die machen einen schlechten Tag, eine schlechte Entscheidung oder vielleicht ein ganzes Jahrzehnt schlechte Entscheidung gemacht haben.

Das Reich Gottes ist Frieden, Freude und Gerechtigkeit, und Jesus zieht uns immer wieder in dieses Reich. Das heißt, auch Martha bekam Frieden, Freude und Gerechtigkeit, ihre Sünden und ihre Schuld wurde ihr vergeben. Diese Episode ist schon lange unter dem Blut Jesus, warum kramen wir sie immer wieder als Negativbeispiel aus und ich möchte nicht, dass Menschen, die zum Glauben kommen, sagen, wenn die Kirche schon so mit dem engsten Freundeskreis Christi

umgeht. Was ist, wenn die erfährt, was ich getan habe? Wie werden sie mich in diesen Kategorien oder Schubladen hineinstecken? Und ich werde nie wieder rauskommen und ich will euch

sagen, das darf nicht passieren. Jesus lebt Marta ein, zur Ruhe zu kommen, sie nimmt diese Einladung an, er korrigiert sie nicht, sondern er vertieft ihren Glauben, Jesus stellt nicht Marta. Über Maria oder Maria, über Martha. Er zeigt, dass beide wichtig sind, denn es heißt, er liebt, dass sie beide die Aussage, dass die eine zuhört und die andere nicht, auch da will ich noch mal eine Lanze brechen, ich glaube, das stimmt nicht, ich glaube,

stimmt nicht, dann, als wir lesen, dass dass Martha zu Jesus, zu Jesus gekommen ist und ihm sagte, wärst du hier

gewesen. Mein Bruder wäre nicht gestorben und sie fangen diesen Dialog über die Auferstehung am jüngsten Tage an. Das zeigt mir, dass Martha sehr wohl zuhörte, denn was Martha da beschreibt, ist Johannes 6 in Johannes, 6, sagt Jesus, Ich bin das Brot des Lebens, wer zu mir kommt, der wird nicht mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird keinen Durst haben, aber ich habe euch gesagt, ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht. Alles, was mein Vater gibt, das kommt zu mir.

Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen, denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht, damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts von allem verliere, was mir, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's am jüngsten Tage auferwecke. Denn das ist der Wille meines Vaters.

Werden Sohn sieht und an ihn glaubt, soll das ewige Leben haben und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken. Und Martha sagt zu ihm, ich weiß wohl, dass er aufstehen wird bei der Auferstehung am jüngsten Tage. Das hört sich für mich nicht wie eine Person an, die nicht aufpasste, was Jesus sagte oder die ihm nicht zuhörte. Und es passiert etwas unglaublich Schönes.

Jesus offenbart sich Marta und sagt Marta, ES ist kein Event, die Auferstehung, ich bin die Auferstehung, die Auferstehung ist eine Person, sie steht vor dir und ich will Euch sagen, Jesus offenbart sich seinen Freunden. Jesus zeigt sich Marta und Marta erkennt und Marta sagt und er sagt. Ich lese doch mal vor, ich bin die Auferstehung, das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals sterben, glaubst du das?

Und Martha sagt Ja, Herr, Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. In Johannes 644 heißt es kann niemand zu mir kommen, wenn

nicht mein Vater ihn zieht. Martha ist eine geistverfüllte Frau. Sie ist gezogen vom Vater, sie kommt zu Jesus und sie kommt, und sie bekennt das einzige Christus Bekenntnis, das eine Frau in der gesamten Bibel jemals gesagt hat, niemand anders, keine andere Frau bekennt Christus wie Martha, es gibt 3 Christus Bekenntnis im Neuen Testament und 1 davon ist vom Martha.

Und ihr wisst noch, als Petrus das Christusbekenntnis sprach, sagt Jesus, das hat dir nicht Fleisch Fleisch gezeigt, das hat dir der Heilige Geist gezeigt und somit will ich eine weite Lanze brechen und sagen, Martha war erfüllt mit dem heiligen Geist. Als sie das einzige von der Frau gesprochene Christusbekenntnis ihm zusagt. Ich glaube, du bist das. Viele haben geglaubt nach der Auferstehung Christus Martha nicht Martha hat geglaubt.

Als ihr Bruder am Grab lag, als die Lage finster und verzweifelt

war. Martha hat geglaubt, bevor Jesus auferstanden ist und die meisten seiner Jünger haben erst geglaubt, nachdem sie ihn nach der Auferstehung gesehen haben, aber Martha Martha hat ihnen jetzt schon geglaubt, ohne Beweise, ohne Wunder, lazrus kam noch nicht zurück, aber Martha war eine Frau des Glaubens. Und somit betet sie ihn an, denn Jesus sagt, Gott ist Geist, und wer ihn anbetet, dann muss ihn in Wahrheit und den Geist anbeten.

Marta ist eine anbeterin Anbetung ist nicht nur an den Füßen Jesus sitzen, Anbetung ist nicht nur Lieder singen, Marta betet in Geist und in Wahrheit an, das ist mir so wichtig, das zu betonen, denn es gab Momente in meinem Leben, die waren so dunkel, das dass ich nicht in Worship Song singen musste oder konnte oder mir auch nichts einfiel, aber ich konnte Gott in Wahrheit und den Geist anbeten und ich konnte ihm sagen, ich glaube dir, ich vertraue dir jetzt und das ist echte echte

Anbetung, Anbetung ist Wahrheit und Geist. Und Martha betet hier an Martha war Anbeterin Martha hatte ein reines Herz, denn in Apostgeschichte 15 Vers 9 heißt es, der Glaube reinigt unsere Herzen. Und Martha war eine Frau des Glaubens.

Über Maria sagt Jesus wahrlich, ich sage euch, wo immer in der ganzen Welt dieses Evangelium gepredigt wird, da wird man auch zu ihrem Gedächtnis das sagen, was sie getan hat, es ist richtig schön, weil Jesus ehrt seine Freunde, und ich glaube, wenn wir ganz genau hinschauen, dann hören wir eine ähnliche Aussage auch über Martha. Martha wartet nicht auf Wunder,

bevor sie glaubt. Sie glaubte und wartete dann nicht so wie Thomas, der erst sehen wollte und die Wunden Jesus betasten und dann glaubte, Martha glaubte, bevor sie irgendetwas sah, und Jesus sagt zu Thomas Selig sind die nicht sehen und doch glauben, und das ist meine letzte Lanze. Ich glaube, er hat es zu Thomas gesagt, aber ganz tief drin bin

ich überzeugt. Er hat dabei an Martha gedacht, der Martha war, dieses Vorbild des Glaubens, selig sind die nicht sehen und doch glauben, und das schreit Martha für mich. Maria steht für mich für die Betende und Liebende Kirche Christi, Maria hört Jesu zu. Maria kommt zur Ruhe, Maria wird kritisiert für verschwenderische Haltung und wird dabei von Jesus

in Schutz genommen. Ich lieb Sie, Jesus sich vor seine Freunde stellt und sagt, lass sie in Ruhe, lass sie in Frieden, es ist nicht schön zu wissen, dass unser Herr sich vor uns stellt. Jakobus sagt, Wir müssen nicht nur hören, wir müssen auch Täter werden. Wir müssen das Gehörte umsetzen. Dafür steht für mich auch Maria, dass wir über die Salbung lesen, das springt für mich hier

besonders raus. Es wird oft gesagt, Maria hat alles um sich herum vergessen, als sie Jesus Füße gesalbt hat, aber ich glaube, dass Maria sehr wohl wahrgenommen hat, wie kritisch sie beäugt wurde, die Blicke auf sich gespürt hat von Judas und. Die Situation im Raum einsortieren konnte, die Spannung aushielt und ich glaube, dass Maria ein Vorbild ist für sich, nicht schämen und trotzdem tun. Maria hat den Impuls des Heiligen Geistes umgesetzt und Jesus vor seinem Begräbnis

gesagt. Maria war eine Geisterfüllte, prophetische Frau, sie war mutig sie. Stellte sich in diesen Raum. Sie salbte die Füße, sie war verschwenderisch, großzügig. Ich glaube ganz sicher, dass sie den Familienschatz verschwendete und da wir nicht lesen, dass Martha und Lazarus Einspruch erhoben, glaube ich, dass sie im Willen der ganzen Familie gehandelt hat. Ich glaube, das war Familienbesitz und sie hat dieser Freundeskreis einfach krass, diese 3.

Sie hat dieses Öl ausgegossen, ihren Geldbeutel geöffnet und. Und hat Liebe praktisch werden lassen?

Maria hält die Kritik von Judas aus, der sagt, sie hätte verschwendet, sie hätte es den Arm geben können, und sie sagt nichts dazu, denn ich glaube, was Maria uns beibringen möchte, ist, wir müssen uns nicht verteidigen, die Sache ist die Jesus verteidigt uns, nimmt uns in Schutz und ein ehrliches Herz offenbart die Unaufrichtigen. Im Matthäus 12 heißt es, ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus seinem guten Schatz des Herzens und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem

bösen Schatz. Sie musste gar nichts tun, Judas hat ganz alleine seinen Schatz des Herzens offenbart in dem Moment, sie will uns zur Geduld einladen, wir müssen uns weder verteidigen gegen Kritiker noch gegen böse Blicke, Jesus übernimmt das und jedes Herz offenbart sich. Maria steht für mich für Kommen, hören und tun. Und Jesus sagt in Lukas 647 Wer zu mir kommt, meine Worte hört und sie tut. Ich will euch zeigen, wem er gleich ist. Er gleicht einer Person, die ein

Haus baute. Wie geht's weiter auf? Vielleicht einer Person, die ein Haus baute, auf einen Felsen, nicht ganz fast. Als ich diesen Vers nachschlug, ist mir eine Sache aufgefallen. Es heißt eigentlich es leicht, einem Mann, einer Person, die ein Haus baute und tief grub und den Grund auf Felsen legte. Ich möchte heute mit euch reinschauen in Marias leben, weil ich glaube, sie war eine Person, die tief grub. Und dann ihr Haus auf Felsen

stellen konnte. Das Haus. Steht für Leben sie Tiefgraben leben auf Felsen, stellen aufs felsige Fundament des Glaubens. Ich glaube, Tiefgraben ist der Schlüssel und ich bin dankbar für eine Gemeinde, die immer wieder tiefgräbt und ich möchte mit euch durch paar Schichten gehen. Durch die wir graben. Und ich glaube auch Maria diese Schichten genau wegnimmt und durch ihr Beispiel, wenn wir ein ein Haus auf einen Felsen stellen möchten, müssen, müssen wir erstmal die oberste Schicht

abtragen. Die oberste Schicht ist die lose Schicht, die steht für Boden und Sand und Gras im geistlichen Sinn glaube ich, dass die oberste Schicht für alles oberflächliche, Fromme. Steht alle Worte ohne wirkliche Veränderung, alle guten Vorsätze ohne wirkliche Taten. Maria war keine oberflächliche Frau, Maria hat ihren Hals und Kragen riskiert, hat sich nicht geschämt, hat den Blick ausgehalten der Kritiker und ist reingegangen und hat ihr Ding durchgezogen. Maria war alles andere als

oberflächlich. Sie war eine Frau von tiefer Überzeugung, Tatkraft und Glauben, und ich glaube, sie war eine der Mutigsten. Frauen in der Bibel. Und sie grub. Oberflächlichkeit war nicht etwas, das wir bei Maria fanden. Die zweite Schicht ist oft ein fester Boden, auf dem wir treffen haben, wir sind noch nicht auf Felsen und sie gräbt auch diesen Boden auf all diese selbst. Selbstgerechtigkeit, all diesen stolz eigen, diesen eigenen Wille als die eigene Agenda.

Und sie schmeißt auch das raus, und ich glaube da auch, das müssen wir Freunde Jesu graben, wir müssen graben, die Oberflächlichkeit, diesen festen Boden begraben, das um die dritte Schicht ist auf die Schicht des Tons, Ton ist dafür bekannt, dass weder Wasser noch irgendwas anderes durchkommt. Und wir graben weiter an unserer Nachfolge mit Jesus. Und wir kommen auf diesen Ton in Geschicht, und wir merken, da

fließt kein Leben durch. Durch Ton kommt kein Wasser und Wasser steht für Leben, Ton steht für all die Schuld und die Sünde und die Unvergebenheit und Bitterheit und das Nachtragen in unserem Herzen Ton, ich will auch Ton da einreihen in all den Scham, den wir empfinden über unsere vergangenen Fehler, es kommt kein Leben durch, wenn dieser Ton nicht aufgegraben wird, und wir graben dadurch und wir reinigen unser Herz.

Und dann? Irgendwann kommen wir auf Felsen und Felsen ist so hart, dass kein Leben dort mehr entsteht. Felsen wächst, nichts auf Felsen, Felsen ist tot und es soll symbolisch für tot stehen. Wir kommen an den Punkt, wo wir sagen, nicht mehr, ich lebe, aber Christus lebt in mir und deswegen bin ich überzeugt, dass Maria diese Person ist. Wer zu mir kommt, meine Worte hört und sie tut. Ich will euch zeigen, wem sie gleich ist. Maria ist eine Person, die ein Haus baut, tief gräbt und auf

Felsen legt. Warum spreche ich jetzt auf einmal von Wiedergeburt und Felsenlegen, weil ich glaube, das ist ganz, ganz essenziell für Freunde Jesu, Jesus Freunde sind von neuem geboren und dafür steht für mich Lazarus Lazarus steht für mich für die Wiedergeborene Kirche.

Der wandelnde Evangelist unter Todesgefahr, der mutige Bruder Lazarus ist für mich der Beschenkte und es muss uns klar sein, dass wir nicht die sind, die Graben, sondern wir in Partnerschaft mit dem Heiligen Geist unterwegs sind. Gott sucht Freunde, Gott sucht Partner, Gott übernimmt die Initiative, Gott schenkt Wiedergeburt und was wir tun ist, wir liefern uns dessen aus, was der Heilige Geist vorhat

und. Wir folgen nach, wenn Gott etwas aufgräbt, dann gehen wir da rein, diese Dinge, das will ich nur kurz einschieben, bevor ihr alle im Kopf zu graben anfängt, das möchte ich nicht auslösen heute, ihr sollt nicht euer Leben noch mal umgraben oder oder in die Tiefe graben, was alles noch nicht stimmt, sondern wirklich im Beispiel Lazus zu sehen Lazus war der Beschenkte Wiedergeburt und neues Leben ist ein Geschenk Christi. Und ich möchte euch da bisschen

mit hinein nehmen in diese Situation der Wiedergeburt, sie bildlich bisschen ausschmücken. Und zwar wünsche ich mir, dass ihr euch vorstellt, ihr liegt in einem sehr dunklen Raum, so Velatrus in der Höhle, der Raum ist dunkel, und auf einmal hört ihr euren Namen, ihr macht die Augen auf und ihr merkt.

Irgendwas liegt auf eurem Gesicht und als zweites stellt ihr Fest, irgendwas stinkt unglaublich in diesem an diesem Ort. Irgendwas riecht unglaublich schlecht, ihr nehmt Finsternis um euch rum, wahr, ihr nehmt Gestank um euch rum wahr und ihr hört diese Stimme, die deinen

Namen ruft. Und dann sagt die Stimme nicht nur deinen Namen, sondern die Stimme sagt, Komm heraus, komm heraus und du versuchst dich zu orientieren, wo diese Stimme herkommt und du siehst das Licht und du gehst dem Licht entgegen, du gehst aus dieser Finsternis raus, aus diesem Gestank, und du gehst in diese, in dieses Licht, in diese gute Luft, aber du siehst noch nichts, dieser Gestank hängt noch überall an dir ist wieso binden um deinen Körper, wieso ein Schleier über

deinen Augen, du siehst nichts. Aber du hörst jubeln. Du hörst, dass Menschenstimmen sich freuen und dich sehen und aufschreien und du hörst die Stimme Christi, der zu dir spricht, aber du siehst ihn nicht, weil alles noch so

verhängt ist. Und dann hörst du, wie Jesus sagt, Mach mach die binden los, lass ihn los, lass ihn frei und du dir wird dieser Schleier abgenommen und jetzt siehst du Jesus und jetzt siehst du all diese Menschen, wie diese Wolke von Zeugen um dich rum, die dich angejubelt haben und dass du

frei wurdest. Und ich glaube, das ist das Bild für mich, für Wiedergeburt. Wiedergeburt heißt doch, die Gnade Gottes, erlebe ich ein Aufwachen und ich nehme zum ersten Mal Finsternis und Gestank wahr, und ich merke, mein Leben ist finstern, es stinkt und ich merke, ich will diesen Gestank loswerden und ich komm zu Jesus, ich folge dem Licht und ich folge dem guten Duft, der mir entgegenkommt, ich folge diesen Stimmen, die meinen Namen rufen und.

Und die Folge dieser Erwartung, die in der Luft liegt.

Und dann trete ich heraus und dann langsam lege ich diese Binden ab und nimm diesen Schleier von den Augen weg und Leute helfen mir dabei und ich glaube, dafür steht für mich Wiedergeburt. Ein Freund Christi ist wiedergeboren, ein Beschenkter und so will ich zum Abschluss einfach noch mal zusammenfassen, denn Lukas 18 sagt oder spricht da von den Freunden Gottes. Die das Wort hören in einem guten und reinen Herzen bewahren und viel Frucht bringen, in

Geduld hören, in einem gläubigen Herzen bewahren und viel Frucht bringen, dafür steht für mich der Freundeskreis Christi. Dafür steht ihr ein Freund, hat Tat und Verstand Herzen, Weisheit, ist mutig und fruchtlos, ist ohne Scham ein Freund, hört und betet an. Ein Freund sucht seine Sicherheit bei Jesus und lamentiert bei ihm. Ein Freund ist verschwenderisch, großzügig wie Maria und ein

Freund gräbt tief. Ein Freund weiß, dass er ein Freund Christi ist und deswegen möchte ich heute vor allem Scham und Anklage ansprechen und verdammen und sagen No more ein Freund lässt sich vom Geist erfüllen. Freund lebt im Licht und ein Freund wandelt mit Jesus.

Ich möchte euch einladen, wenn ihr noch bisschen Geduld habt mit mir, ich hatte diesen Text auf dem Herzen, weil ich von ganzem Herzen glaube und überzeugt bin, dass das Wort Gottes, wenn es verkündet wird, seinen Weg in unser Herz findet und dass das Wort Gottes mit Autorität und Kraft unser Leben

verändert. Ihr dürft gerne noch paar Minuten das Fenster aufmachen, dass wir noch ein bisschen Sauerstoff hier rein kriegen, denn ich brauche noch einmal richtig eure Aufmerksamkeit. Okay sag okay, gib mir ein okay, jetzt ist okay danke, ich schätze das wirklich, ich weiß es ist lang, aber ich habe den Eindruck, dass der Herr heute spricht, ich will euch reinigen durch mein Wort, ich will euch

wiederherstellen. Durch mein Wort, ich will euch zeigen, wie der Wandel im Licht ausschaut durch mein Wort, die Bibel lässt nichts offen, keiner sollte hier rausgehen und sagen, ich wusste ja gar nicht, dass wir das nicht machen sollen. Die Bibel ist so klar und ich will euch diese Last abnehmen, zu denken, ich muss das jetzt alles graben und machen und tun, ich muss mich ändern, nein, Gott sucht Freunde und mit Freunde sind in der Partnerschaft und wir Partner mit Jesus.

Und ich will euch einladen, die Augen zu schließen, während ich Feser 4 und 5 vorlesen. Das ist ein langer Text, aber lasst, lasst mich das einmal vorlesen und ich will, dass der Halli Geist dieses Graben anfängt in unseren Herzen, und wenn wir ein reines Herz haben, dann lassen wir das zu, dass er gräbt, und wenn dir der Halli Geist heute etwas offenbart, dann möchte ich dich einladen, heute nach vorne zu kommen, wenn

Boris wieder spielt. Sich zu erfüllen zu lassen von seiner, seinem Geißen, von seiner Liebe, und das umzusetzen, was er dir jetzt zeigt, so sage ich nun und Bezeuge im Herrn, dass ihr nicht mehr leben dürft wie die Heiden in ihren nichtigen Gedanken.

Ihr Verstand ist verfinstert und sie sind dem Leben, das Gott schenkt, entfremdet durch ihre Unwissenheit und durch die Verstockung ihres Herzens. Sie sind abgestumpft und haben sich der Ausschweifung ergeben, um in Habgier jede Schamlosigkeit zu begehen, ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt, wenn ihr wirklich von ihm gehört habt und ihm unter und in ihm unterwiesen seid, wie es der Wahrheit in

Jesus entspricht. Ihr. Ändert euer bisheriges Leben und legt den alten Menschen ab, der sich durch trügerische Begierden selbst zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist und in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit wandelt. Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit ein, jeder mit seinem nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.

Zürnt ihr so Sündig nicht, lasst die Sonne nicht über euren Zorn untergehen und gebt dem Teufel keinen Raum. Wer gestohlen hatte, Stehl ihr nicht mehr, sondern arbeitet, arbeite und erwerbe mit eigenen Händen das nötige gut, um auch den Bedürftigen davon geben zu können. Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund kommen, sondern redet, was gut ist und Not tut, damit es denen Segen bringt, die

es hören. Betrübt, nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid, für den Tag der Erlösung. Alle Bitterkeit, Grimm, Zorn, Geschrei und Schmähungen sei fern von euch, samt aller Bosheit, seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern wie auch Gott euch in Christus vergeben hat. So seid nun Gottes Nachfolger als seine geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat.

Als Gabe und Opfer Gott zu einem lieblichen Geruch von Unzucht aber und jeder Art, Unreinheit oder habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, wie es sich für Christen ziemt, auch unanständige und törichte Rede oder zweideutige Scherze

schicken sich nicht für euch. Sondern vielmehr Danksagung, denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder unreiner oder habsüchtiger Habsucht ist, nämlich Götzendienst Anteil bekommt am Reich Christi und Gottes lasst euch von niemand verführen mit leeren Worten, denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die, die Gott nicht gehorchen, darum habt nichts mit ihnen gemein, denn ihr wart früher Finsternis, nun aber seid ihr Licht im Herrn.

Lebt als Kinder des Lichts die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit prüft, was dem Herrn Wohlgefällig ist und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern deckt sie vielmehr auf. Denn was von manchen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden, ist schändlich. Alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht aufgedeckt wird, denn alles, was offenbar wird, das ist Licht.

Darum heißt es wach auf der du schläfst und steh auf von den Toten. So wird dich Christus erleuchten. So achte nun genau darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, und kauft die Zeit aus, denn es ist böse Zeit, darum seid nicht unverständlich, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Sauft euch nicht voll Wein und denn das führt zu Zügellosigkeit, sondern lasst

euch vom Geist erfüllen. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobtgesellen und geistlichen Liedern, singt und spielt den Herrn in eurem Herzen und sagt Gott dem Vater allezeit Dank für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Amen. Jesus sagt, Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen und wenn du heute spürst, du willst zu ihm kommen, will ich dir sagen, das ist für mich persönlich die schönste Zeit des Gottesdienstes, denn ich weiß, der Herr ist hier und wer ist besonders anwesend, wo Mascara

läuft und die Nase läuft. Und wo Herzen aufgehen und wo wir merken, Herr, ich brauch dich und du stoßt mich nicht hinaus, Jesus stoßt niemand hinaus, der zu ihm kommt, denn Jesus liebt die Freunde, die mühselig beladen und voller Sünde sind, aber er reinigt uns und er lässt uns nicht so wie wir sind. Jesus wird einesteils Richter sein über jeden, der nicht zu ihm kam.

Und das ist eine ernste, ernste Angelegenheit, deswegen kommen wir und wir reinigen uns und wir graben tief und wir lassen ihn aufdecken. Und wir lassen ihn uns verändern. Und das wünsche ich mir für

heute. Boah, es darf schon mal vorkommen, lass uns aufstehen und beten, Jesus, ich danke dir für dein Wort und ich spreche über dieses Wort aus, es ist wahrhaftig und gewiss, du bist das Brot des Lebens, du bist der beste Freund, den wir haben können, du bist der, der uns erquickt, uns aufbaut, uns in unserer Scham begegnet, in unserer Schuld begegnet. Du bist der, der wirklich,

wirklich, wirklich Freund ist. Ich danke dir, dass du kein kein menschlicher Freund bist, denn dir reißt nicht die Geduld, du lehnst uns nicht ab. Nach dem zigsten mal. Du suchst dir nicht andere Freunde, wenn wir dich im Stich lassen, Jesus, du bist der Freund, der übernatürlich göttlich ist und ich danke dir für diese Freundschaft. Ich dank dir, dass du jetzt im Raum bist, durch die Herzen gehst und uns aufdeckst und uns tiefer krebst.

Herr, ich dank Dir für die Wiedergeburt in diesem Raum, Jesus und ich bete, dass du heute Menschen mit deinem Heiligen Geist neu füllst, dass du heute Dinge aufdeckst ans Licht bringst, damit wir diesen Gestank loswerden, Herr, so komm tu dein Werk Heiliger Geist, führ uns jetzt in deine Nähe, führ uns an dein Herz her, Amen.

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