Bürgerrecht und Integration im Reich der Himmel | Eddie Reger - podcast episode cover

Bürgerrecht und Integration im Reich der Himmel | Eddie Reger

Mar 05, 202530 min
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Das Reich der Himmel – wo ist es, wer ist es und wer hat Eintritt? Eddie hat uns am Sonntag in dieses spannende Thema mit hineingenommen und seine Gedanken dazu geteilt.Lass dich ermutigen darüber nachzudenken, ob du schon Bürger in diesem neuen Reich bist und ob du integriert bist, in der Kultur dieses Reiches?



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Transcript

Ich hatte für eine Sekunde den Gedanken, oh, wie kommen wir aus dieser herrlichen Lobpreiszeit jetzt raus und dann, als ob der Herr dann sagt, du musst gar nicht rausgehen, bleib doch einfach drin, wir machen einfach weiter. Oh, das ist so schön, ich möchte euch ein paar Gedanken weitergeben, die mich die letzte Woche sehr beschäftigt haben und zwar möchte ich über das Reich der Himmel sprechen.

Über das Reich der Himmel und nicht, wie es reich der Himmel ist, sondern heute soll es darum gehen, dass wir uns die Frage stellen, sind wir schon Bürger im Reich der Himmel und sind wir integriert in das Reich der Himmel Jesus spricht ganz viel darüber in Matthäus sagt der Reich, der Himmel in Markus und Lukas kommt immer Reich Gottes, aber das ist im Prinzip genau das gleiche vorneweg, bevor wir in dieses sind wir Bürger in diesem neuen Reich. Und sind wir integriert in dem,

wie die Kultur dieses Reiches ist, doch ein paar Sätze vielleicht vorneweg über das Reich der Himmel selber? Wo ist es, wer ist es und wer hat Eintritt in dieses neue Reich? Ich werde euch einige Bibelverse vorlesen am Anfang und einfach das zu untermauern, weil die Aussagen sind so klar, da brauchen wir nichts mehr zu interpretieren und dazufügen. König David sagt im Psalm 103 und 19 der Herr hat seinen Thron im Himmel gegründet und seine König Herrschaft regiert über alles.

Er sagt, der Thron Gottes ist im Himmel, also er beschreibt einen Ort, wo es ist und aus diesem Ort heraus regiert der König über alles. In Matthäus 6, Vers 9 lesen wir dieses Vaterunser. Der du bist im Himmel geheiligt, werde dein Name, dann sagt es dein Reich komme es muss nichts kommen, wenn nicht etwas wo ist das kommen kann also ein Ort, den es gibt und der soll kommen, der soll auf Erden kommen. Dein Wille geschehe wie da im Himmel so auf hier auf Erden.

Matthäus 7, vers 21 heißt es, nicht jeder der zu mir sagt, Herr Herr wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern die den Willen meines Vaters im Himmel tun, das heißt, es muss etwas geben, wo man eintreten kann, wo man noch nicht drinnen ist und man kann aber reingehen, also ein Ort, wo wir uns hinbewegen können und nicht alle werden es schaffen, sich dahin zu bewegen und da einzutreten in seiner köstlichen Gegenwart.

Und Offenbarung. Da spricht er über das neue Jerusalem als in anderen Übersetzungen auch über das Neue Reich, Himmel, das kommen wird, da heißt es in 21 Vers 2 und ich, Johannes, sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie für einen Mann geschmückte Braut, und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen, siehe das Zelt Gottes bei den Menschen das etwas, das von woher kommt, ein Ort, wo es ist und es wird

transportiert auf Erden, also der reichte Himmel ist ganz klar definiert als ein Ort, aber es ist nicht nur ein Ort, sondern es ist die Person gleichzeitig in Matthäus 4, vers 17 steht. Von da an begann Jesus zu verkündigen und sprach tut Buße und das Reich, der Himmel ist nah herbeigekommen. In lukas 17 vers 21. Als er aber von den Pharasäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete ihm und sprach das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten

könnte. Man wird nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch, er spricht da ganz klar von sich als Person, deren Reich der Himmel verlassen hat. Aber gleichzeitig das Reich, der Himmel in sich trägt und es auf Erden gebracht hat, um mitten unter den Menschen zu sein. Es ist kein Unterschied seiner Macht im Reich der Himmel oder auf Erden, weil er das Reich

selber ist. Er sagte Matthäus 2818 Jesus sprach, mir ist gegeben, alle Macht im Himmel und auf Erden. Es ist kein Unterschied über seine Existenz und seine Macht, wo er ist, ob im Himmel, in dem Ort oder hier auf Erden als Person. Er hatte die Macht immer präsent bei sich, weil er macht ist in Person in Römer 14 vers 17, denn das Reich Gottes ist nicht essen und trinken. Sondern Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist. Das heißt, Das Himmelreich ist der Heilige Geist.

Ist Jesus, der hier auf Erden war und durch den Heiligen Geist in uns lebt, und somit ist das Reich der Himmel, ein Ort und eine Person, die in mir ist. Kein Unterschied.

Das ist das Reich, der Himmel, und es ist manchmal vielleicht etwas schwer zu verstehen, weil wir sagen, es ist noch nicht da, weil es kommt ja noch das neue Jerusalem, es kommt wieder, und gleichzeitig ist er aber da, es ist da, aber noch nicht in der Vollkommenheit, wie es sein wird, wenn er wiederkommt, aber die Macht dessen hat keinen Unterschied. Er ist jetzt der mächtige, und er wird der Mächtige bleiben. Ob das neue kommt? Später spielt erstmal keine

Rolle, er ist wer er ist. Also zusammengefasst das Reich, der Himmel ist die geistliche Realität einer Person von einem Ort der Zukunft, wo er uns hinnehmen wird, das Reich der Himmel ist die geistliche Person, die Realität dieser Person heute und gleichzeitig der Ort, wo er uns hinnehmen wird, wenn er uns holt. Wer hat Zugang zu diesem Reich?

Der Himmel Jesus sagt, wie wir vorher gelesen haben, tut Buße, denn das Reich, der Himmel ist nah herbeigekommen, also wer Buße tut, kommt an das Reich der Himmel, Johannes 3, Vers 3, heißt 3, vers 3, heißt es Jesus Antwort und sprach zu ihnen, wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht vom neuen geboren wird und so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Also Zugang hat, der Buße tut, Zugang hat, der von 9 geboren wird und umkehrt Matthäus 9 Vers 14 aber Jesus sprach, lass die Kinder und wehrt ihnen nicht zu mir zu kommen, denn solcher ist das Reich der Himmel, Kinder haben Zugang zum Reich der Himmel Matthäus 5 glückselig sind die geistlich arm sind in deren ist es Himmelreich. Die, die geistlich arm sind und verstanden haben, dass sie ohne Jesus zerbrochene Gefäße sind, die leer sind und keine Substanz in sich haben und vom Herrn

aufgefüllt werden, denen ist das Himmelreich. Lukas 1232 fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat unserem eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben, ergibt das Reich, ergibt es. Umsonst.

Er stellt es zur Verfügung für alle, die Buße tun, die umkehren, die vom neuen geboren werden, die wie Kinder werden, die geistlich sich arm counten und dafür aufgefüllt werden von seiner Gegenwart, denen gehört das Himmelreich, weil er es ihn einfach gibt, weil er einfach sagt, du kannst es haben, niemand kommt zum Vater, haben wir heute Morgen gehört, denn durch den Sohn Jesus Christus sagt die die Schrift.

Das heißt, um in den Ort zu kommen, müssen wir durch eine Person, der Ort ist nicht zugänglich, ohne die Person Jesus Christus, der im Himmelreich ist. Das sind ein paar Gedanken nur zum Reich der Himmel und jetzt zu dem Thema Bürger sind wir Bürger im Reich der Himmel, was sagt das Wort dazu? 2 Verse Philippa 3 vers 20 ein ganz kurzer Halbsatz unser Bürgerrecht ist im Himmel.

Er spricht zu den Christen und sagt, Unser Bürgerrecht ist in dem Himmel in der Fesa 2, Vers 19, führt er das etwas weiter aus und sagt, so seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Wohngenossen Hausgenossen und. Ich habe darüber nachgedacht, was muss man tun oder was sind so Elemente, um um ein Bürger zu werden.

Ich finde das so schön, dass er diesen Begriff verwendet, weil wir uns das sehr leicht vorstellen können, weil er den Gedanken hat, von das Reich, der Himmel ist wie ein Staat, der Staat hat einen König, der regiert exklusiv, er hat Gesetze und Ordnung in diesem Staat, und er hat Zugehörigkeit durch einen Titel, Bürger zu sein in diesem Staat können wir alle nachvollziehen, sind wir alle mit dabei. Aber ich glaube, es gibt 2 Dinge, die wichtig sind, um ein

Bürger zu werden. Also in Deutschland, wenn man ein Bürger in Deutschland oder in einem anderen Land werden möchte, gibt es 2 Hauptdinge, die man machen muss, einmal eine Entscheidung zu treffen, ja, ich will, ich will tatsächlich in diesem Land nicht nur leben, sondern ich will dazu gehören, ein Teil davon zu sein, also eine Entscheidung zu treffen, und das zweite ist, ein Bekenntnis abzulegen, sich zu informieren und muss gewisse Dinge lernen und schauen, wie

wie die Gesetze so sind und so weiter und wenn man das dann verstanden hat und gehört hat, muss man ein Bekenntnis. Ablegen zum Beispiel zu den Grundrechten unseres Landes.

Man muss sich zu der demokratischen Freiheit bekennen, schriftlich und mündlich, man muss sagen, ich will, dass wir Gemeinde, dass wir als Menschen in einem Land leben, das diese Art von Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung hat, und da legt man ein ganz interessantes Bekenntnis ab, in dem man sagt, und ich werde alles, was in meiner Macht steht, dazu tun, Schaden von diesem Land abzuwenden, ein ganz klares Bekenntnis dazu. Im Reich der Himmel ist es

genauso. Eine Entscheidung dürfen wir treffen, wenn wir verstanden haben, dass wir Lost sind, dass wir wo sind, heute, wo wir nicht hingehören, dass wir in einem Königreich des Teufels gelebt haben, wo wir nicht hingehören, sondern dass wir einfach einen Retter brauchen, eine Entscheidung zu sagen, ich will nicht mehr so, ich will jetzt in Zukunft anders und. Und dann das Bekenntnis ablegen.

Das Bekenntnis dessen, dass wir sagen, Jesus Christus, ich bekenne, dass ich Sünder bin, ich bekenne, dass ich verloren bin, ich bekenne, dass du der Sohn Gottes bist, der vom Himmel vom Vater geschickt wurde, um hier auf Erden Sündlos zu leben, ohne Anklage zu sterben und durch die Macht des Vaters wieder auferstehen, damit ich auch auferstehen kann ins neue Leben, das ist Bekenntnis, um Bürger zu werden.

Und wenn du heute und werden später für Zeit haben, dir noch nicht sicher bist oder vielleicht bist du dir sicher, dass du das noch nie so bewusst getan hast. Die Entscheidung, ich will nicht mehr mein Leben so weiterleben und ich will Bürger von diesem neuen Himmel werden, von diesem Reich Gottes werden durch ein Bekenntnis dessen, dass ich Buße tun werde für meine Schuld, sie empfangen werde durch deine Güte und deine Gnade. Und jetzt?

Ein Bürger des Himmels sein werde, dann darfst du es später tun, dann solltest du es später tun. Aber jetzt Bürger sein, folgt eine zweite Thematik und das ist die Integration in dieses Reich, der Himmel. Was sagt die Bibel dazu? Übrigens, wenn man das Wort Integration, kurz Google, und die Definition ist sehr interessant, hörte ich das zu, ich fand das faszinierend gestern Abend. Wiederherstellung einer Einheit aus differenziertem Unterschiede.

Wiederherstellung einer Einheit, das heißt, es gab eine Einheit, es gab etwas, das zusammengeführt war, und jetzt hat es durch Differenzen haben wir uns von Gott getrennt und sind durch die Sünde von ihm getrennt, aber wir gehören wieder mit ihm vereint, also Integration heißt wieder das zu bekommen, was wir eigentlich sein sollten, und zwar wie im Garten eben in der perfekten Beziehung zu Gott. Zu leben, das gehört dazu, das ist unsere Bestimmung gewesen.

Von Beginn an, und Jesus möchte uns lehren, wie wir neu integriert werden, um in dieser Bestimmung wiederzukommen, mit ihm vereint zu sein in 1, Johannes 1, Vers 9 steht. Wenn wir aber unsere Sünde bekennen, so ist er treu und

gerecht. Danke Jesus, dass du treu und gerecht bist, dass er uns die Sünde vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Reinigung ist ein anderes Wort für Integration, weil es ein Prozess ist, der Heiligung in Galata 3, vers 28 heißt es dann, wie er uns betrachtet, wenn wir in diese Integration reinkommen. Er sagt, da ist weder Jude noch Grieche, also spielt keine Rolle, wo du herkommst.

Das spielt keine Rolle, welche Nationalität du angehörst da ist weder Knecht noch freier, das heißt auch dein aktueller Zustand spielt keine Rolle, wie du dich fühlst. Ob du dich gebunden fühlst oder nicht, erstmal keine Rolle, das ist weder ist weder Mann noch Frau, kein Unterschied der Sexualität und der Ausrichtung. Und wir alle sind 1 in Christus

verbunden. Integration bedeutet, dass wir zusammenkommen an einem Ort in seiner Gegenwart, unabhängig davon, wo wir herkommen, wie wir uns fühlen oder welches Geschlecht wir haben, weil wir in ihm in Christus alle 1 sind. In erster Korinther 6, vers 17, sagt er. Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist.

Mit ihm ist ein Geist mit ihm und der letzte Vers dazu kennen wir auch Johannes 1420 an jedem Tag werden wir erkennen, dass ich in meinem Vater bin, spricht Jesus und ihr in mir und ich in euch. Integration bedeutet ein. Einheit zu haben mit dem König in vollkommener Intimität mit ihm zu leben und anzufangen, zu denken und zu handeln, wie er es ist. Integration braucht eigentlich auch 2 Dinge wie bei dem Bürgerrecht.

Das eine ist das Aufgeben der alten Kultur bewusst zu sagen, so will ich nicht mehr leben wie in der alten Kultur, ich entscheide mich auszutreten aus dem alten und einzutreten in etwas Neuem. Und das zweite ist das Eintauchen. Ich möchte gelehrt werden, ich möchte hören, ich möchte wissen, wie Gott denkt, wie Jesus liebt, wie Jesus über uns nachdenkt, ich will wirklich die ganze Kultur vereinnahmen, die Jesus Christus ist, und tief mit ihm

vereint sein. Wir können nicht Christen sein und das Beste aus beiden Welten nehmen, das funktioniert nicht wir. Wir können nicht das Schönste aus der alten Welt nehmen und ein paar guten Dingen aus der neuen und dann glauben, dass wir integriert sind im Reich. Der Himmel, das nennt das Wort Lauheit, und wir wissen in Offenbarung Lauheit spuckt der Herr aus, weil es ihm zuwider ist. Ich glaube, es gibt 4 Gruppen von Menschen, es gibt sicherlich mehrere, aber für mich gibt es 4

zu diesem Thema und. Und zwar das erste möchte ich nur benennen, wer das ist, aber nicht weiter darauf eingehen. Und zwar es gibt die, die das Bürgerrecht nicht haben, die nicht integriert sind, weil sie gar kein Interesse daran haben, das sind die, die Gott ablehnen, von ganzem Herzen nichts mit ihm zu tun haben wollen. Das ist ein ganz eigenes Thema, wir sollen für sie beten, aber das ist ein eigenes Thema.

Die zweite Gruppe ist diejenigen, die eingebürgert sind, aber nie integriert wurden, die. Die eine bewusste Entscheidung für Jesus getroffen haben, aus reinem Herzen es auch getan haben und auch das Bürgerrecht bekommen haben, weil sie sich für Jesus entschieden haben. Und Jesus ist gnädig und gütig und gibt es jedem, der das

wirklich von Herzen will. Aber das alte Leben nicht losgelassen haben, immer noch im alten Leben auch Leben und so Denken und handeln, wie es in einem alten Königreich war und nicht in einem neuen, die vielleicht auch das auch

ablehnen. Diejenigen, die Zusammenkommen mit denen, die integriert sind und sie abstoßend finden, weil sie zu intensiv sind, zu viel Jesus, zu lang Lobpreis, zu viel die Bibel, zu viel, immer Jesus und Gott und so weiter damit können Sie nichts anfangen, das das ärgert sie vielleicht sogar. Ich will keinen von diesen Menschen und kann das gar nicht irgendwas absprechen, dass sie nicht das Bürgerrecht bekommen

haben. Das entscheidet Jesus, aber sie integrieren sich nicht, weil sie in der alten Kultur verhaftet sind und darin weiterleben wollen, sie möchten weiter die Maßstäbe des Alten verwenden, um die Erfahrung des Neuen zu beurteilen. Der Gemeinde hört genau zu.

Die Erfahrungen, die wir dann immer wieder als Christen machen, sei es im Gottesdienst oder in Gemeinschaft mit anderen zu bewerten, nach den Maßstäben des alten Königreichs, um dann zu sagen, was gut oder schlecht ist, das kann nicht funktionieren, das ist zum Scheitern so. Ein Leben ist so anstrengend, weil du die ganze Zeit auf 2 Hochzeiten tanzt und die ganze Zeit im Zwiespalt bist von dem, es gibt die andere Gruppe von Menschen, die sind super

integriert, haben aber noch nie. Die Bürgschaft aufgenommen, das kann man sich vielleicht gar nicht vorstellen, aber ich bin davon überzeugt, weil ich selber erlebt habe, dass die Kirchen in Deutschland oder auch sonst so auf der Welt oftmals gefüllt sind mit Leuten, die wunderbar integrierte Christen sind, die Lobpreisen, wie alle, die Beten, wie alle, die haben die Language drauf. Wie alle Christen. Sie sind auch davon überzeugt, dass sie das Richtige tun.

Sie haben vielleicht sogar auch die Gunst des Herrn Wunder zu vollbringen, aber haben noch nie die Entscheidung getroffen, aufzugeben, zu surrendern und zu sagen, ich bin nicht gut, wie wir in einem Bibelvers heute gehört haben, sondern wir sind von Grund aus schlecht und ich brauche Jesus Christus, damit er mir vergibt und mir dieses Leben schenkt und das ist eine traurige, traurige Situation, weil der Eric hat das in einem Satz gesagt mit dem Kelch, den wir später noch nehmen werden,

mit dem Kelch in der Hand können Menschen verloren gehen, weil es eine Tradition ist, die sie in der Hand halten, aber eine Beziehung zum Herrn aus tiefem Herzen des Aufgebens und des Neuen zu bekommen, nie durchlaufen sind, sondern kulturelle Christen geworden sind. Wir können keine Erweckung haben.

Mit integrierten, scheinbar integrierten Christen, die kein Bürgerrecht auf dem Himmel haben, wo die Erweckung herkommen soll, das kann nicht funktionieren, aber Gott sei Dank gibt es auch die, die die Bürgschaft angenommen haben,

die. Die diese Entscheidung getroffen haben und sich integrieren lassen, weil ihr Herz für Jesus so stark schlägt, dass sie sagen, ich möchte lernen, ich möchte reinwachsen, ich möchte von ihnen das bekommen, was ich brauche, ich will den Heilungsprozess durchlaufen, auch wenn er schmerzhaft ist, weil die Ernte danach so viel schöner und größer ist, als wir der Schaden oder nicht der Schaden, sondern die Schmerzen, die man vielleicht beim Heiligungsprozess durchgehen kann.

In hebräer 12 vers 14 heißt es jagt den Frieden mit allem nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, jagt den Frieden nach und die Heiligung, ohne den niemand den Herrn sehen wird. Wir müssen durch diesen Integrationsprozess der Heiligung durchgehen, und wir dürfen es, wir müssen es eigentlich nicht, wenn jemand sich dagegen entscheidet, ist seine Entscheidung aber für als Kirche brauchen wir das so dringend.

Erstens thessalone ich habe 4, vers 3, sagt Gott denn das ist der Wille Gottes, Eure Heiligung, meine Heiligung, das ist der Wille Gottes, dass wir durch ihn geheiligt werden, dass wir zuerst und Allererstens nach dem Reich Gottes Trachten und nach seiner Gerechtigkeit, zuallererst nach dem Reich Gottes Trachten aus seiner Gerechtigkeit, da kann ich was anderes auch dabei sein, wenn das zuallererst ist, muss alles

andere danach kommen. Dass wir wissen, dass er unser König ist und wir seine Kinder, dass wir die Identität kennengelernt haben und geschmeckt haben, was es heißt, ein Priester zu sein in dem Auftrag, den er uns gegeben hat, ihn anzubeten, das sind die Elemente von dieser Integration, von der ich spreche, die so wichtig sind, weil wir da gemeinsam in dem Prozess als Kirche, aber auch als einzelne Person zu ihm hinwachsen und uns nicht was vormachen, zu glauben,

wir werden schon. Bei ihm und mit ihm, ohne jemals wirklich die Entscheidung getroffen zu haben, Jesus Christus als den Retter anzunehmen. Vielleicht stellt dir die Frage okay viel jetzt über das Wort Bürgerrecht und Integration, es sind ja so Schlagwörter, die wir auch im Alltag vielleicht immer wieder hören, ich möchte das noch mal kurz versuchen zusammenzufassen, du kannst dir die Frage stellen, habe ich und. Oder habe ich nicht mich für

Jesus entschieden? Dann möchte ich dich einladen, heute das zu tun. Wir brauchen alle einen Retter und Gott sei Dank gibt es einen. Es gibt einen, der ist available für jeden von uns, nicht nur für irgendeine gewisse Cluster von Menschen oder Regionen oder die eine gewisse Sprache sprechen, sondern für jeden Einzelnen ist dieser Retter da und streckt seine Hand aus und sagt Komm zu mir.

Ich will dich erneuern, ich will aus dir etwas Neuem machen, eine neue Geburt mit dir durchgehen, damit du gerettet bist für jetzt und für die Ewigkeit, damit du jetzt schon im Reich der Himmel mit mir lebst und einen Vorgeschmack bekommst für das,

was im Reich der Himmel ist. Wenn ich dich hole oder vielleicht hast du die Entscheidung getroffen und denkst, warum ist es so schwer, warum habe ich keinen Durchbruch, warum muss ich mich so anstrengen, weil ich erlebe nicht so wirklich den Durchbruch mit dem Herrn. Vielleicht, weil du dich nicht entschieden hast, das alte zu verlassen, weil du daran festhältst oder weil du vielleicht Teile deines Lebens entschieden hast, den Herrn.

Da kann er rulen, da kann er King sein, da kann er seine Macht ausleben und kann alles tun, was er will. Da bin ich demütig und gnädig, aber bei der anderen Hälfte der Dinge, wenn es um Vertrauen geht, da vertraue ich doch lieber auf die Dinge in meiner Arbeit oder auf die Finanzen oder auf meinen Partner. Nein, er sagt, komm in. Indem du nackt wirst und stirbst und neugeboren wirst. Nackt, damit ich dich bekleiden kann.

Nimm nichts mit mit rüber, versuch es nicht mal, weil du schaffst es sowieso nicht was mit rüber zu nehmen in das Reich der Himmel, was da nicht hingehört, weil er heilig ist, damit wir reinwachsen in diesem, dass wir die gleiche Wörter verwenden können, die Jesus gesagt hat, immer wieder im Matthäus, wo er sagt das Reich der Himmel gleicht, Punkt, Punkt, Punkt. Und dann anfangen zu denken, was heißt es. Er sagt zum Beispiel, Es reicht,

der Himmel gleicht einen Mann, der gute Saat seht, und die geht auf und der Böse kommt und seht böse Saat, die geht auch auf, dann denkt sich jemand, oh, da muss man vielleicht als Christ sofort die böse Saat ausreißen, dieses Gewächs, das daneben dran ist. Nein, er sagt Nein, lass es wachsen, lass das Gute, der du bist, der Frucht bringt was.

Mit dem Bösen zusammen aufwachsen, das ist eine Message für uns, dass wir wissen, wir müssen nicht das böse draußen ausreisen, es ist gar nicht unsere Aufgabe. Unsere Aufgabe ist nicht, den Alltag zu bewerten, wieviel Böses um uns herum ist und es zu bewerten, sondern unsere Aufgabe ist, dass wir uns konzentrieren, von ihm geheiligt zu werden, damit wir Frucht bringen, damit die Saat gut ist.

Und es kann so viel Böses um uns herum sein, es spielt keine Rolle, zu dem, wieviel Saat und wieviel Frucht du bringen kannst. Wenn das sogar noch im Gegenteil, weil man die Saat und die Frucht sieht, wie schön sie ist gegenüber dem Bösen. Das Nebendran ist. Er sagt, Das gleicht, das reicht.

Der Himmel gleicht einem Senfkorn und ein Senfkorn, wenn man ihn pflanzt, wächst er normalerweise auf wie ein kleiner Busch, aber er sagt wie ein Senfkorn, der aufwächst wie ein Baum, unter dem die Vögel neste bauen. Das Himmelsreich ist aus dem winzigen, was Großes zu machen, weil es für ihn keine Grenzen gibt, wie groß er ist und er sagt es in ähnlichen Worten am nächsten, indem er sagt, das reicht. Der Himmel gleicht einen Sauerteig und kurzum, ein bisschen Sauerteig.

Das alles verändert ein bisschen von ihm, verändert alles in uns, haben wir das gehört, ein bisschen von dem Herrn in deinem Leben und in unserer Kirche verändert, die ganze Kirche, die die Durchsauert, die ganze Kirche und macht uns alle zu Liebhabern Jesu ein Reich der Himmel ist wie ein Schatz, der zum Acker verborgen ist. Und jemand erkennt, da ist ein Schatz und geht hin und gibt alles auf, um diesen Acker zu

kaufen, wo der Schatz ist. Das sind alles Dinge, die sind so konträr zu dem Reich der Welt, es ist das Gegenteil zum Reich der Welt es. In Johannes 318 Vers 36 sagt Jesus, Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Gott sei Dank wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Reich nicht von hier, da sprach Pilatus zu ihm, so bist du also ein König Jesus antwortet, du sagst es.

Ich bin ein König, ein König von dem Reich des Himmels, von dem Reich Gottes im Reich. Der Himmel ist der letzte, der erste im Reich, der Himmel ist der kleinste, der größte im Reich, der Himmel ist Vergebung und nicht Hass im Reich, der Himmel ist alles schön und nichts schlecht im Reich, der Himmel segnet man die Feinde und hasst sie nicht. Im Reich der Himmel hört man auf seine Stimme und weiß, wo man lang geht, im Reich. Der Himmel, schätzt man den

nächsten höher als sich selbst. Im Reich des Himmels liebt man im Reich der Leben Himmels vergibt man, weil man selber so viel vergeben bekommen hat im Reich der Himmel werden Tränen mit Freuden ausgetauscht, es. Es ist anders wie in der Welt. Die Frage ist nicht, ob das existiert.

Das Wort sagt, es existiert, aber wollen wir da drinnen leben, jetzt schon oder wollen wir warten, bis der Herr wiederkommt, wollen wir jetzt schon seine Prinzipien anwenden, seinen Gesetzeskatalog im positiven Sinne, meine ich nachkommen wollen wir. Integrierte Kinder Gottes mit dem Titel des Bürgers jetzt schon leben oder willst du in 10 Jahren noch warten bis es passiert?

Ich möchte dich einladen, weil es muss eine Einladung sein, es kann nicht ein Automatismus sein, es kann auch nicht eine Tradition sein, es kann auch nicht irgendwie manipuliert werden, es kann auch nicht eine Gesetzgebung sein, es muss eine Einladung sein, die du vom Herrn bekommst und antwortest ihm dein Leben zu übergeben, zu sagen, Jesus von heute an nicht mehr so und wenn du eine sanfte und liebevolle Einladung von diesem, wie wir heute morgen so viel gesungen und gehört haben von

Petra, wenn wir eine Einladung von dem Demütigsten schönsten Barmherzigsten. Gnädigsten liebevollsten Menschen und Gott bekommen, wie kann man da nicht drauf reagieren? Es gab Zeiten, wo ich nicht drauf reagiert habe, das ist beschämend, es ist nicht nur beschämend, es ist herzzerreißend, eine solche Einladung abzulegen und zu sagen, Thank you but not thank you, ich mache es alleine weiter, ich.

Und gleichzeitig lade dich heute ein zu sagen, gib endlich dein altes Leben auf, Hör auf, auf beiden Hochzeiten zu tanzen, geh aus diesem alten Leben raus und steige voll ein. Man kann nicht zu intensiv Jesus leben, wenn das jemand behauptet, dann hat er nicht verstanden, dass man ihn überhaupt lieben kann, weil dann würden wir es bewerten. Man kann Jesus nicht zu intensiv vertrauen.

Man kann Jesus nicht zu intensiv nachfolgen, man kann nicht zu viel von Jesus hören, aus seinem Wort, die Dinge gibt es nicht, es ist niemals genug und es kann immer mehr werden und er ist der Gütige, der Freely gibt, der gerne gibt und der heute geben will, nimm es an, nimm es an.

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